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Tourist History von two door cinema clubAudio CD von Cooperative Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 11,62 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
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4 Kundenrezensionen:Gute Laune garantiert 4 von 5 PunktenDer "Two Door Cinema Club" hat mit seinem Debütalbum "Tourist History" eine feine Indierock-CD abgeliefert, die mit einer ordentlichen Portion Pop und New Wave ausgesprochen frisch und flott daherkommt. Die 10 nahezu gleichwertigen Songs sind radio- und discotauglich und alles andere als ein kommerzieller Erfolg wäre verwunderlich, denn diese CD macht einfach gute Laune. Forever Young! 4 von 5 PunktenDrei junge Herren aus Großbritannien mit eingängigen und tanzbaren Indie-Poprock-Songs. Das ruft im Allgemeinen mittlerweile ja gern mal ein lautes Gähnen hervor, denn davon hatten wir ja bekanntermaßen in den letzten fünf Jahren mehr als genug. Gut, manchmal waren es auch vier Typen, selten fünf, aber die Röhrenhosen und Wuschelhaare gehörten dennoch zum Equipment dazu. Braucht man also im Jahr 2010 mehr davon? Eigentlich nicht mehr und deshalb gingen mir auch Two Door Cinema Club ursprünglich mit ihrem locker-flockigen Melodie-Indie-Pop eigentlich ziemlich weit am Allerwertesten vorbei. Sollen sich mal die jungen Mädchen damit befassen dacht ich mir so Das Ganze hat aber bekanntermaßen einen schönen Haken und das ist gleichzeitig das größte Kapital des Trios aus Nordirland: deren Debüt-Album Tourist History ist leider eine fast schon zu perfekt funktionierende Hitmaschine, der man sich als halbwegs popinteressierter Mensch einfach schwer entziehen kann. Kaum eine Chance, dieses Album zu hassen. Zu viel Melodien, zu eingängig, zu schwungvoll. Das Urteil fällt eindeutig zugunsten der Angeklagten aus. Zehn Songs, zehn Volltreffer. Neben eingängigen Refrains, vielen Ohhs und Uuhs überzeugt auch die butterweiche Produktion, die wirklich jeden Ansatz von Ecken oder Kanten ausgemerzt hat. Dazu gibts schöne Synthieflächen, die ewig jinglenden Indiegitarren und auch gern mal ein paar Cowbells zu den stampfenden Disco-Beats. Die Rezeptur ist bekannt etwas Phoenix hier, eine Prise Friendly Fires da: das Hauptgericht wird sehr hittig serviert. Undercover Martyn, What You Want, Do You Want It All? oder I Can Talk lass ich da gern mal als Tipps herausstechen. Letztendlich kann man aber eigentlich jeden Song nehmen. Wie ein lauer Sommerabend oder, um mal metrologisch näher am jetzt zu bleiben, gern auch ein heller Frühlingstag. Lebensbejahende, junge, schwungvolle Indie-Pop-Songs, die eben jene Art Leichtigkeit und Unbekümmertheit ausstrahlen, die man daran schon seit Jahren schätzt oder ggf. auch hasst. Keine der beiden Seiten wird durch dieses Album vom Gegenteil überzeugt werden. Und obwohl das alles halt nicht neu oder sonderlich originell ist, so haben des die drei Herren vom zweitürigen Kinoclub geschafft, eine erstaunliche Anzahl munterer, und durchaus kurzweiliger Popsongs zusammenzustellen, welche es sicher schafft für viele junge und jung gebliebene Menschen der passende Soundtrack zum Frühling und auch Sommer 2010 zu werden. Alles darüber hinaus muss auch nicht interessieren. Hier und jetzt ist Tourist History absolut ausreichend und zufrieden stellend. Der Frühling ist endlich hier... 5 von 5 PunktenSie setzen das fröhliche Herumspringen auch bei Ihrem Albumdebüt ' Tourist History ' fort, lassen dabei Bands wie Phoenix oder The Wombats grüßen und werden wohl mit der Platte in den nächsten Wochen auf den Radiostationen unseres Vertrauens zu finden sein. Sie galten bereits vor sechs Monaten als die Newcomer 2010, eine Band aus dem Norden Irlands, die nun mit einem kräftigen Schlag auf das System für Aufsehen sorgen will. Dementsprechend beginnen Two Door Cinema Club auch: Flotte, verspielte Rhythmen, Alex Trimbles klare Stimme und eine Gitarre, die durch Ihre stimmigen Melodiebögen nicht selten als eine Art zweite Stimme fungiert. ' Cigarettes In The Theatre ' zeichnet sich dabei besonders durch die einfachen Strukturen und klaren Refrains aus, die eindeutiges Hitpotenzial in den Himmel rufen. Überraschend bleiben dagegen die letzten Schlusstöne auf dem Opener und der sanftmütige Beginn im nächsten Stück ' Come Back Home '. Doch schnell herrschen auch hier eine weitschweifende Gitarre und ein stampfender Bass in hervorrufender Atmosphäre. Einzig der Refrain wirkt hier ein wenig zu gezwungen und beliebig. "Lets make this happen girl/ Youre gonna show the world that something good can work/ And it can work for you/And you know it will", heißt in ' Something Good Can Work ' und bis zum Ende des Liedes sind wir bereit, dem ohne Widerrede zu glauben. ' Do You Want It All? ' beginnt nett, verträumte Melodien und sinnliche Linien umschmeicheln den Hörer und dennoch offenbart das Stück besonders textlich und gegen Ende der drei Minuten deutliche Schwächen. Im Gesamten gesehen zeigen uns Two Door Cinema Club erst in der zweiten Hälfte, warum Sie als eine der Newcomer 2010 gehandelt wurden: ' I Can Talk ' ist das beste Beispiel dafür, pulsierende Synthesizer und treibende Beats treten auf einer anderen Ebene. Geben uns ein Gefühl der Sparsamkeit zu unglaublich tanzbaren Melodien. Ebenfalls süchtig machen die Gitarren-Riffs von ' What You Know ' und dem infektiösen ' You're Not Stubborn ' als perfekten Schlusspunkt. Alle Songs glänzen dabei mit dem gleichen Fingerspitzengefühl. Es ist natürlich ein zweischneidiges Schwert, aber vielleicht ist der aufregendste Faktor in Bezug auf ' Tourist History ' der Spielraum für Verbesserungen. Zwar gibt es gelegentlich kluge Lyrics und nichts scheint irgendwie merkwürdig, doch sind die Themen im Allgemeinen nicht genügend aufgebaut und lassen inhaltliche Tiefe vermissen. Ebenfalls schön wäre es gewesen, wenn die naheliegende Falsettstimme von Alex Trimble ein wenig mehr in den Mittelpunkt gerückt wäre. Insgesamt befolgen Two Door Cinema Club auch zu streng die lebhafte und optimistische Formel stimmiger Songs und bieten dem Hörer zu wenig Platz für Experimente oder Momente, wie die Rock-Explosion auf dem Höhepunkt zu ' Eat That Up, It's Good For You '. Doch schlussendlich lag auf der Band ein hoher Druck, der unter diesen Aspekten fast schon unheimlich gut versteckt wurde. Und so kann man die negativen Kritikpunkte auch beruhigend in den Hintergrund schieben und sich einfach nur an den unmittelbaren, sympathischen und eingängigen Songs auf ' Tourist History ' erfreuen und dabei entspannt in den kommenden Frühling blicken. Ein gefundenes Kritikerfressen..... 5 von 5 Punkten....ist dieses Album. Ich kann es jetzt schon vor meinem geistigen Auge sehen:"Die klingen ja wie....., "der hundertste New Wave/Indiepop/Disco/Postpunk Abklatsch", "jeder Song klingt irgendwie gleich" usw.. Und das lustige daran ist, sie hätten irgendwie ja recht. TDCC klingen wie: (Bitte setzen sie irgendeine Hypeband der letzten Jahre ein). Was hierbei nur immer wieder allzu gerne vergessen wird. Wenn man all die guten Argumente mal über Bord wirft, die es rechtfertigen würden dieses Album zu hassen, bleibt eigentlich nur noch Spass übrig. Jeden der 10 Songs, mit einem flotten Disco Rhythmus ausgestattet, hat es lange keine Band mehr geschafft, mich so gut zu unterhalten. Das liegt zum einen an der cleveren slicken Produktion, die immer wieder von kleinen elektronischen Sprengseln unterfüttert wird. Und vor allem an den phantastischen Melodien, die von Sänger Alex Trimble mit lieblicher Stimme vorgetragen werden. Ein absolut kalorienfreier Hochgenuss, ungeachtet des Hypes den es bereits jetzt um die Band gibt. Das liegt unter anderem nicht zuletzt daran, dass die 3 Nordiren vom hippen französischen Electroniclabel Kitsune gesignt wurden. Und zwar zu Recht. Kein Song ist wirklich schwach und man fängt, ob der Eingängigkeit fast ausnahmslos jeden Songs, unweigerlich an zu grinsen und gleichzeitig kann man die Füße kaum still halten. Und genau das will diese Musik vermitteln: Spass, jenseits allem intellektuellen Diskurs. Ach, und wenn schon Namedropping dann eben das: "Tourist History" ist das beste Indiepop Album seit Phoenix's "Wolfgang Amadeus Phoenix". So! |
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Vampire Weekend von Vampire WeekendAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 8,33 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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ProduktbeschreibungVAMPIRE WEEKEND Aus der Amazon.de-RedaktionWahrscheinlich werden Vampire Weekend auch mit ihrem Debütalbum nicht den verbreiteten Eindruck aus der Welt schaffen können, dass sie es bisher zu leicht hatten. Da gründen ein paar Jungs im Studentenwohnheim der elitären Columbia University eine Band, bedienen sich ausgiebig bei Afrobeat und der kantigen Musik der Achtziger und avancieren damit doch tatsächlich innerhalb kürzester Zeit zu einem Online-Phänomen, bevor sie ein einziges Album herausgebracht haben. Glücklicherweise macht ihr Erstlingswerk aber wirklich Spaß--wie auch Band an sich: verspielt und mit genug Ideen und Pop-Sachverstand, um sich gekonnt und glaubhaft zu präsentieren. Die oft orgel- und schlagzeugbetonte Musik lässt an eine schrägere, besser gelaunte Ausgabe von Clinic mit einer bunter gemischten Plattensammlung denken. In einem Song, der den hervorragenden Titel "Cape Cod Kwassa Kwassa" trägt (und noch besser als sein Titel ist), stellt die Band die Frage "Does it feel so unnatural / To Peter Gabriel too?" und kommt so frech und selbstironisch jeglicher Kritik an ihren postmodernen bzw. postkolonialen Weltmusikanleihen zuvor. Kein Zweifel: Die Jungs verarbeiten nicht nur so viele Einflüsse wie die Nerd-Rock-Altmeister Talking Heads, sondern übertreffen sie sogar schon. --Mike McGonigal 5 Kundenrezensionen:Für überforderte Gehörgänge geeignet 5 von 5 PunktenIch kann Vampire Weekend uneingeschränkt empfehlen. Durch Zufall in einem Internetradion auf das Lied Cape Cod Kwassa Kwassa gestossen habe ich mir den Longplayer bestellt und bin nicht enttäuscht worden. Ich höre fast ausschließlich Alternativ und wenns mir mal zu viel wird komm ich mit der Scheibe wieder runter. Genauso verhält es sich in stressigen Verkehrssituationen und wenn die bessere Hälfte mal nervt. Gehört in die Musiksammlung wie Blau in den Malkasten ! 5 Sterne... Klassiker der Moderne neu interpretiert 4 von 5 PunktenJa, ich bin aus der Ära "Graceland" und ja, ich mag die Scheibe immer noch und nein, diese CD reicht nicht an das "Original" heran, ist aber bei weitem besser als die offizielle Nachfolgerin von Herrn Simon "Rhythm of the Saints". Ich mag die CD von "Vampire Weekend". Sie hat Leichtigkeit, Rhythmus und macht Spaß und für den Preis von ca. 10,-Euro kann man wirklich nicht klagen. Elitärer Hintergrund der Musiker hin oder her: Wen interessiert das schon? Die Lieder sind abwechslungsreich und nicht so im Mainstream wie viele andere heutige Produktionen ohne extrem in das Avantgarde-Genre abzugleiten. Einfach nette Unterhaltungsmusik für Jung und Alt! Schöne, verspielte Gute-Laune-Musik 5 von 5 PunktenVampire Weekend haben hier ein klasse Debutalbum gezaubert, das meines Erachtens zu Recht gehyped wurde. Das Verwendeten der vielen Instrumente (außer Gitarre, Bass und und Schlagzeug werden beispielsweise Orgel, Cello und Violine gespielt) wirkt nie erzwungen oder nervig - alles passt einfach harmonisch zusammen. Alle elf Songs sind wirklich gut, einige sind echt hervorragend. Meine Favoriten sind das eingängige "A-Punk", "Cape Cod Kwassa Kwassa" (macht immer gute Laune) und "Walcott". Ich mag es besonders, dass sich wie bei "Walcott" und "Cape Cod Kwassa Kwassa" Songs aufeinander beziehen. Einziger Minuspunkt: Das eigentlich schöne Coverbild ist auf ein billiges Booklet gedruckt (kein Glanzpapier, wie normalerweise üblich). Da hätte man sich etwas mehr Mühe geben können. Für mich aber kein Grund, nicht die volle Punktzahl zu vergeben. Stimmungsaufhellende Platte! 5 von 5 PunktenHabe sie oft gehört, unterwegs in den Straßen von Berlin, im Zug, im Flieger, im Auto, in der Badewanne, überall. Hat mir also gut gefallen :-) 4 New Yorker mischen die Musikszene auf 5 von 5 PunktenMan nehme ein paar amerikanische Studenten (Sind die wirklich aus den USA?) mit britischer Stimme und britischem Humor (Und sie sind wirklich keine Engländer?) und lässt sie afrikanisch angehauchte Musik mit etwas Indiepop und Rock machen.Heraus kommt einer der innovativsten und unterhaltsamsten Alben der letzten Jahre.Jeder Song ist absolut eingängig und verbreitet einfach gute Laune.Ich kann das Album seit Wochen immer wieder hören, ohne das mir nur einmal langweilig wird.Im Gegenteil, ständig entdecke ich neue Dinge. Eine Cd, die man gehört haben muss!! Anspieltipps: One & Walcott |
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Greatest Hits (plus DVD) von Foo FightersAudio CD von Rca Int. (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 11,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungFoo Fighters - Greatest Hits Aus der Amazon.de-RedaktionNach 14 Jahren und sechs Studioalben darf man guten Gewissens das erste Best-of-Paket herausbringen. Bei den Foo Fighters besteht der Karriereüberblick nicht nur aus einer CD, sondern auch aus einer DVD mit zahlreichen Videoclips und Live-Mitschnitten. Als Nirvana-Drummer Dave Grohl 1995 die Foo Fighters gründete, trauerte die Rockwelt noch um seinen ehemaligen Bandkollegen Kurt Cobain, und kaum jemand glaubte, dass Grohl, der sich nun auch als Sänger und Gitarrist versuchen wollte, aus dem Schatten des viel zu früh verstorbenen Grunge-Übervaters würde heraustreten können. Doch Grohl strafte alle seine Kritiker Lügen: Seine Band erarbeitete sich eine bis heute stetig größer werdende Anhängerschaft, schaffte mit jedem ihrer Alben Platinauszeichnungen in aller Welt, füllt mittlerweile problemlos Stadien und zählt zu den erfolgreichsten Rock-Gruppen des 21. Jahrhunderts. Greatest Hits beantwortet die Frage nach dem Warum, denn die hier versammelten Ohrwürmer belegen eindrucksvoll, dass Grohl als Musiker und Songwriter auf einer Stufe mit Cobain und anderen Legenden steht. Von der "This Is A Call"-Singleauskoppelung des Debütalbums Foo Fightersüber zeitlose Klassiker wie "Everlong", "Monkey Wrench", "Learn To Fly" und "Best Of You" bis hin zu den Überhits "The Pretender" und "Long Road To Ruin" vom aktuellen Studiowerk Echoes, Silence, Patience & Grace ist alles vertreten, was die Band groß gemacht hat. Obendrauf kommen noch die unterbewertete Single-B-Seite "Skin And Bones", eine Akustikversion von "Everlong" und die beiden neuen, gewohnt gutklassigen und eingängigen Tracks "Wheels" und "Word Forward". Die Bonus-DVD bündelt alle wichtigen, teilweise leicht überarbeiteten Videoclips und rundet das Gesamtpaket mit den vier Live-Tracks "Everlong", "Breakout", "Skin And Bones" und "All My Life" ab, womit auch die Konzert-DVDs Everywhere But Home, Skin And Bones, Hyde Park und Live At Wembley Stadium gewürdigt wären. Für Einsteiger, aber auch für Fans, die nicht zwingend alle Veröffentlichungen der Foo Fighters besitzen müssen, ist Greatest Hits das ideale Best-of-Konzentrat. - Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Top Album 5 von 5 PunktenWenn man die Foo Fighters super findet, ist das Album natürlich Pflicht. Sehr gute Lieder auf dem Best of. Das einzige was ich finde, ist, dass die Qualität der MP3s nicht so ganz 100% ist. ne sichere Bank 5 von 5 PunktenAlso Leute,ganz ehrlich.Über was soll man hier bitte schön nörgeln? Für schlappe 15? gibt es die im Grunde besten/bekanntesten Songs und eine DVD mit einigen der großartigsten Videos der Musikbranche (Learning to fly oder Long road to ruin...jedes Mal liege ich da in der Kurve) plus Live Aufnahmen. Ich bin kein Fan,aber diese CD/DVD spiegelt den Eindruck den ich von dieser Band habe eindrucksvoll wider;bodenständig,ehrlich,grundsolide,sympathisch. Keine Frage,dieses Teil ist jeden Cent wert. Und so einem fleißigen Kerl wie Mr. Grohl gönne ich jeden Cent.Das hat er sich verdient. toll toll toll 5 von 5 Punktenwarum ein BestOf wenn man alle Platten hat? 1. tolle Mischung 2. neue Songs inkl. des besten TomPetty-Stücks aller Zeiten 3. unglaublich fantastische DVD mit humorvollen Clips (LOW!!!!) 4. beste amerikanische Band DVD hat Abspielprobleme 1 von 5 PunktenAlso die CD laeuft ohne Probleme und ich bereue diesen Kauf auf keinen Fall, ABER die DVD wird weder unter ubuntu erkannt, noch kann diese DVD von meinem Panasonic DVD-Player abgespielt werden! Hatte noch nie Probleme irgendwelche DVDs abzuspielen! Es liegt an dem idiotischen Kopierschutz! Danke "sony music", so kann ich die dvd bestimmt nicht kopieren, aber eben auch NICHT ANSCHAUEN! keine Ahnung, ob ich dies irgendwie umgehen kann. wahrscheinlich werde ich mir halt die dvd anders ohne kopierschutz besorgen muessen...na super Einfach nur gut 5 von 5 PunktenDieses Album ist einfach super. Eine gelungene Zusammenstellung. Ich nudele nun schon seit Tagen diese Cd rauf und runter. Die Videos sind natürlich eine Super-Zugabe. |
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Fliegende Bauten (Live) von KettcarAudio CD von Grand Hote (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 9,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Live...oh man... 5 von 5 Punktenwas gibt es hier zu hören? Eigentlich Highlights auf den Live Konzerten...Warum soll man das denn kaufen? Mir fiel die Entscheidung nicht schwer, da ich die DVD sowie alle Alben von kettcar besitze. Als ich die DVD sah lief mir ein Schauer über den Rücken. Man kennt als Fan die Songs in und auswendig, man hört sie immer mal wieder. Aber hier wird die alte große Schule geboten. Es ist das schwerste aller Projekte, wenn man seine eigenen Songs neu arrangieren muss. Alles ist geschrieben aber für solch einen besodneren Moment möchte man alles in einem neuen Licht haben und kettcar beherrschen ihre Lieder besser als so viele andere. Hier werden die wirklich guten Lieder einmal anders, genauso gut, nur halt anders dargeboten. Die Abgrundtiefe Ehrlichkeit der Arbeit ist beeindruckend. Hier stehen ehrliche Künstler auf der Bühne die nicht bombastisch mit riesen Bühne und Bühnenbild auftreten. Hier steht ein kleiner Haufen Musiker, die im wirklich kleinsten Stil zeigen was sie können. Ich finde große Orchster super aber man kann viel verstecken. In dieser kleinen Besetzung geht das nicht. Mir gefällt eigentlich alles, was kettcar gemacht haben bisher (und das was davor war, auch wenn ich froh bin, dass es jetzt nur noch kettcar gibt!) doch hier krönen sie sich unbewusst für den Hörer selbst. Urteilt selbst! Und ich denke das Motto von GHvC gilt nach wie vor: Hauptsache die Leute haben Arbeit! Authentisch! 5 von 5 PunktenDas viel zu oft bemühte Wort "Authentizität" darf bei diesem Live Album gerne Verwendung finden. Hier passt einfach alles. Und da Kettcar sich hier nicht nur auf ihren Hits ausruhen, gibt es für den Durchschnittsfan auch noch einiges zu entdecken. traumhaft schön 5 von 5 PunktenKettcar, was will man erwarten, eine tolle Band und nun auch mal Live! Sehr schönes Live-Album bei dem die tolle Stimme des Sängers wieder direkt in den Kopf geht! Kurz gesagt, sehr gelungen! einfach nur echt 5 von 5 Punktenkettcar liefern mit "fliegende bauten" ein geniales live-unplugged album ab, das von anfang bis ende einfach nach kettcar klingt. so sind die ohnehin recht akustiklastigen songs, wie "48 stunden" und "balu" der originalen version nahezu identisch, während in rockigeren stücken, wie "landungsbrücken raus" anstatt e-gitarren ein ganzes streichorchester zum einsatz kommt. "fliegende bauten" klingt einfach so echt, wie es nur klingen kann und reiht sich somit wunderbar in die bisherige diskografie von kettcar ein...! Aus Alt mach Neu 5 von 5 PunktenIch habe die Cd für meinen Freund gekauft, der begeisteter Kettcar-Hörer ist. Er findet die Cd klasse. Alte Lieder neu aufgenommen- oft misslingt dies, doch Kettcar hat es geschafft zu begeistern. |
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A Beautiful Lie von 30 Seconds to MarsAudio CD von Virgin Usa (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,72 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungA BEAUTIFUL LIE 5 Kundenrezensionen:träumerische Autofahrten 5 von 5 PunktenWow, hier singt jemand der mehr zu bieten hat als wunderschöne Augen und einen heißen body! Ja auch ich bin eigentlich nur durch MTV auf Jared Leto und seine Band aufmerksam geworden aber seit ich die beiden letzten Alben besitze bin ich mehr als begeistert! Absolut mitreißende Melodien und teilweise träumerische Klänge - die CD läuft bei mir ständig im Auto zum motivieren für den Arbeitstag. Meine Lieblingslieder sind "Beautiful Lie", "The Kill" und "Yesterday" aber auch die anderen wissen mitzureißen. Selten habe ich jemanden so schön melodiös schreien hören. Ich empfehle die CD jedem, der kluge Texte und eine interessante Stimme zu schätzen weiß. tolles Album 5 von 5 Punktenschlicht und einfach ein tolles Album. Für alle Besitzer einer PlayStation3/Xbox360 oder WII kann ich auch nur Rock Band empfehlen. Dort könnt Ihr Euch die Lieder "The kill" und "Attack" kostenpflichtig runterladen 2tes Hammeralbum 5 von 5 PunktenDas 2te Album vom 30 s.t.m. passt sich nahtlos an den Vorgänger an. Kraftvolle Riffs, eingändige Melodien und die Ausdrucksstarke Stimme von Jared Letho. Vom ersten bis zum letzten Titel kann man dieses Album durchweg höhren, was schon an sich eine Seltenheit ist. Vorbehaltlose Kaufempfehlung von mir. Unglaublich gut! 5 von 5 PunktenDas ist das erste Album wo ich sagen kann das alle Titel spitze sind!Diese Cd ist vom ersten bis zum letzten Track wahnsinnig gut.Nur zu empfehlen!!! Sehr gelungenes Werk! 5 von 5 PunktenIch habe mir dieses Album bestellt, nachdem ich schon einige Titel im Vorfeld gehört habe, um mir ein Bild der Musik zu verschaffen. Ich bin nachhaltig beeindruckt, wie kraftvoll und energiegeladen diese Musik ist. Sie trifft damit genau meinen Geschmack und ich kann sie nur weiterempfehlen. Sollte in keiner Musiksammlung fehlen. |
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Work (Ltd.Digipack) von Shout Out LoudsAudio CD von Vertigo Berlin (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,98, Angebote ab EUR 10,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:nicht ganz OUR ILL WILLS aber immer noch top! 5 von 5 PunktenSeit zwei Wochen spielt mein CD-Player das neue Album von den Shout Out Louds, langsam habe ich die Songs im Kopf und im Ohr. Insgesamt fällt das Album meiner Meinung nach etwas ab im Vergleich zum Vorgänger-Monumentalwerk "Our Ill Wills". Auf diesem Album war ja nun wirklich jeder Track ein Hammer und jeder Song hatte sein ganz eigenes Gefühl, auch nach 1000 mal hören gibts noch Neues. "Work" ist im großen und ganzen geruhsamer und etwas andächtiger. Die für die Band so charakteristischen Melodieläufe sind nicht ganz so eingängig und verspielt wie auf "Ill Wills" Trotzdem hat das Album einige Kracher zu bieten: Die Perlen des Albums sind Fall Hard, 1999 und Candle Burned Out. ... stimmungsvoll, unbeschwert, locker und intelligent. 5 von 5 PunktenEndlich, dass dritte Shout out louds Album. Drei lange Jahre musste ich warten. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Das Album ist mal wieder umwerfend geworden. Wie immer, stimmungsvoll, unbeschwert, locker und intelligent. Für alle die diese Band kennen ist das neue Album keine Überraschung. Es ist genial wie auch die Vorgängeralben. Was bei dieser Band immer schwer ist, ist ein Lieblingssong zu wählen, da alle am richtigen Ort und zur richtigen Zeit Lieblingssongs sind. Aber beginnen wir mit "1999", der erste Song des Albums. Wirklich schön, mit einem eingängigen Beat und dem Keyboard startet der Song. Der Text regt zum mitsingen an. Mit Textzeilen wie, i never felt so alive since 1999, how can i forget the nights we killed every summer night, kommt Sommer (wohlfühl) Stimmung auf. Der zweite von 10 wunderbaren Titel ist "Fall Hard". Schon ein bischen länger bekannt, da es als Single veröffentlich wurde. Fall Hard Ein schlimmer Song, wenn man allergisch gegen Ohrwürmer ist. Ich hab ihn schon nach dem ersten Mal hören andauert pfeifen müssen. Schlimm. Man sollte diesen Song nicht hören, wenn man sich auf irgentetwas konzentrieren muss. Ansonsten ist er ein Song zum träumen und loslassen. Ich liebe es ihn im Auto auf laut zu stellen und laut mitzusingen. Der Rest der Platte hört ihr euch am besten allein an. Auf jeden Fall zu empfehlen. Wie auch die anderen Alben. Howl Howl Gaff Gaff Our Ill Wills Für mich eine der Platten des Jahres. Durch den Kopf ins Herz. 5 von 5 PunktenDer Wechsel vom kleinen Indie Label zum Riesen Universal, Radio Interviews, Besprechungen in sämtlichen großen Musikzeitschriften die Sorgen, was den bösen Ausverkauf der Shout Out Louds kurz vor Veröffentlichung des dritten Albums Work betraf, wuchs mit jedem Gewinnspiel auf der Internetseite. Ganz klar: die Marketingmaschine Universal läuft! Dann endlich das neue Album im CD Player, schnippenden Fingers in Position geschmissen, und Überraschung! - regungslos stehengeblieben: lauschend. Denn was uns die Shout Out Louds auf Work präsentieren wirkt nachdenklich, wohlüberlegt, treibend zwar, aber erst gehts mal mehr in den Kopf als ins Herz, die Beine. Die schmachtenden Streicher, das wirbelnde Tamburin fehlen, die Emotionen werden nicht direkt ins Gesicht geschleudert, sondern angedeutet und entwickeln sich. Was einem jetzt besser gefällt, ist und bleibt Geschmackssache. Textlich ist das Album, mal wieder, ganz großes Kino. Sänger Adam Olenius hat Texte geschrieben, die man eher dem skandinavischen Winter, als den sonnigen Stränden Australiens, wo für ihn die Arbeit begonnen hat, zuschreiben würde: You have so much to live for, while I'm just dying to stay alive Verunsicherung, Aufbruch und immer wieder die Liebe, in einer Verletzlichkeit gezeigt, die durch seine Stimme und Bebban Stenborgs Hintergrundgesang in perfekter Harmonie zum Text stehen. Das Alles weckt dann doch das Herz, und könnte es zum zerreißen bringen könnte, wäre da nicht diese Melodien! Wie gesagt, auf satte Streicher und seltsames Getute wurde verzichtet, dennoch sind kleine Spielereien erlaubt, die einem dadurch die Melodie nicht direkt ins Ohr hauen. Carl von Arbin (Gitarre), Eric Edman (Schlagzeug) und Ted Malmros (Bass) zeigenm an ihren Intrumenten was sie können: Dort Rhythmuswechsel, die sich erst nach dem zweiten Hören erklären, da ein Klavier, das Töne ins Lied tupft, und hier ein Schlagzeug, das vorantreibt. Man wundert sich nach dem Hören des Albums dennoch, wo dieser verdammte Ohrwurm herkommt, der einen drei Tage nicht verlassen will. Und schwups, sind wir wieder am Anfang, sind die Beine jetzt still? Nein, sie wippen mit, wollen sich bewegen. Und wir singen schief, laut und inbrünstig mit: To get to know yourself you've got to run away. Never trust anyone. So run away, run, run, run, run, run... |
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Declaration of Dependence von Kings of ConvenienceAudio CD von Source (EMI)Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 10,44 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
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ProduktbeschreibungKINGS OF CONVENIENCE DECLARATION OF DEPENDENCE ProduktbeschreibungKings Of Convenience: Quiet is the new loud, das war nicht nur der Titel des 2001er Debütalbums dieser "norwegischen Antwort auf Simon & Garfunkel", sondern das Konzept, Geschichten mit einer dichten und intensiven Atmosphäre mittels ruhigem Chorgesang zur akustischen Gitarre zu erzählen, lieferte dem new acoustic movement auch Namen und Programm. 2004 erschien dann mit Riot on An Empty Street das zweite Album von Kings Of Convenience. Seitdem wartete die interessierte Fangemeinde sehnsüchtig auf die nächste Veröffentlichung von Erlend Oye und Eirik Glambek Boe. Doch zunächst veröffentlichte Erlend 2006 und 2009 zwei Alben mit The Whitest Boy Alive. Nun aber hat das Warten auf die Kings of Convenience ein Ende, denn am 2. Oktober erscheint das dritte Album der beiden Norweger mit dem Titel Declaration Of Dependence. Das Album wurde in Italien und Norwegen aufgenommen. Erlend Oye und Eirik Glambek Boe haben die Schlichtheit, den herzerwärmenden Charme und die süchtig machenden Harmonien bewahrt. Die Neuen Songs Klingen wie alte Freunde, die endlich wieder nach Hause zurückgekommen sind. Ein wunderschönes Album für alle, die Kings Of Convenience lieben und eine Entdeckung für die, die die Band noch nicht kennen. -- Richard Hawley 5 Kundenrezensionen:Meine Chopin's des saitenunterstützen Duetts 5 von 5 PunktenMusik an, zurücklehnen, Augen zu und entspannen - für mich genau das Richtige um runterzukommen, wenn's seichte werden soll. Das schafft vielleicht noch Chopin mit seinen "Nocturnes" (vgl. Nocturnes, Op. 48: No. 2 in F-Sharp Minor: Andantino, Op.72, etc.). Simon & Garfunkel in Norwegen 3 von 5 PunktenEine gutgemachte CD mit melodischem, ruhigem Gesang und klaren Gitarrenklaengen und schoenen Geigenpassagen. Allerdings nichts fuer Depressive - die melancholische Stimmung des Albums ist ziemlich dominant. Declaration of Depenendence zum Wohlfühlen 5 von 5 Punktenwunderschöne Musik zum Träumen und relaxen. Die Jungs erinnern etwas an "Simon & Garfunkel", was keinefalls abwertend gemeint ist. Eine CD die vom Beginn bis zum Schluss durchgänging wunderbar ist. Tolles Album - genialer Folk, entspannte Gitarrenmusik, super arrangiert 5 von 5 PunktenDas dritte Album der Kings of Convenience - die beiden Norweger legen wieder eine großartige Platte vor. Fast scheint sie etwas fröhlicher zu sein, als die beiden Vorgängeralben. Und zugleich hat sie auch wieder die Tiefgründigkeit, Schlichtheit und Konzentration. Anspieltipps? Nr. 4: Boat behind - Ohrwurmfaktor! Nr. 9: Peacetime Resistance - Fußwippen - und dazu noch diese herrliche Geige Nr. 11: Riot on empty street - Der Titel greift den Albumtitel des Vorgängeralbums auf - vielschichtig, melancholisch 5 Sterne - keine Frage! Fehlt nur noch das Knistern des Kaminfeuers 5 von 5 PunktenEin wunderbares Album, das die Könige der Bequemlichkeit den so großen Platten "Quiet is the new loud" und "Riots on empty street" folgen lassen. Gepflegter Folk - raffiniert arrangiert und ohne jeglichen Hang zu Pathetik. Die 13 Lieder sind an unterschiedlichen Orten entstanden - im Studio wie auch an diversen Plätzen "on the road". Das lässt sie sehr authentisch erscheinen und die knapp 45 Minuten vergehen wie im Flug. "Declaration of Dependence" ist ein sehr homogenes Album - die Songs sind durchgehend auf hohem Niveau und es gibt wirklich keine Lücken oder gar Ausreißer. Für Einsteiger ein guter Einstieg in den Suchtfaktor "Kings of Convenience" - für alte Hasen ohnehin ein Muss. 5 Sterne - keine Frage. |
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Absolution von MuseAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,00, Angebote ab EUR 4,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungABSOLUTION Aus der Amazon.de-RedaktionAuch mit ihrem dritten Album bleiben Muse eine der innovativsten, eigenständigsten und intensivsten Rock-Bands des Planeten. Jenseits aller Trends erschaffen sie beeindruckende Klanggemälde, die den Hörer in ein spannendes Wechselbad der Gefühle stoßen. Eigentlich hatten Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard ihrem Megaseller Origin Of Symmetry einen orchestraleren Nachfolger zur Seite stellen wollen, doch je länger die Briten sich mit dem neuen Song-Material beschäftigten, desto härter und gitarrenlastiger wurde es. Im Endeffekt pendelte man sich auf einen gesunden Mittelweg zwischen dynamisch inszeniertem Bombast, verträumten Sphärenklängen und treibendem Rock ein. In den epischeren Passagen erinnert das Trio aus Devon mehr als einmal an Seventies-Opulenz à la Queen, die zerbrechlichen, oft nur von Pianoläufen getragenen Parts atmen französisches Chanson-Flair, und die straighten Abgehriff-Kanonaden können es mit jeder hippen Nu-Metal-Kapelle aufnehmen. Im Vergleich zum letzten Album gehen Muse noch abwechslungsreicher und differenzierter zu Werke und haben sich ihre neuerliche Meisterleistung von Producer Rich Costey (Rage Against The Machine, Audioslave) kongenial endveredeln lassen. Wer auf intelligente, vielschichtig verwurzelte Avantgarde-Rock-Sounds steht und Radiohead zu depressiv und abgedreht findet, wird mit Absolution auf das Wunderbarste bedient. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Muse - Absolution 5 von 5 PunktenDie Qualität ist gut. Das Album ist natürlich hervorragend ! Nur zu Empfehlen!!! Musik vom Feinsten 5 von 5 PunktenIch kann dieses Album nur jedem empfehlen, der auf diese Art von Musik steht (z.B. Radiohead...) und die Genialität des Frontmanns einschätzen kann. Ein absoluter Kauftipp, fast jeder Song ist ein Erlebnis!!! Kraftvoller Mix... 5 von 5 PunktenIch habe mir erst in diesem Jahr die ganze Musik von Muse gekauft und angehört (War auf einem Konzert! ) Meiner Meinung nach ist "Absolution" eines der besten Alben von Muse. Die Mischung von kraftvollen und rockigen Liedern mit sanften melodiösen Songs ist einfach perfekt. Sollte dieses gute Stück noch irgendjemandem fehlen, zugreifen lohnt sich wirklich... Eines der besten Rock-Alben 5 von 5 PunktenIch finde,das diese Platte eines der besten Rockalben ever ist! Und somit auch das beste Album von MUSE. Jeder Song ist ein Goldstück für Liebhaber intensiver,poetischer,rockiger Musik mit großartigen Texten.Matthew`s Stimme kommt wie ich finde bei diesem Album am besten zur Geltung und wird nicht zu sehr von den Instrumenten übertönt.Man könnte die Platte wohl auch als düster romantisch beschreiben. Meine Faves sind eindeutig folgende Songs: Black out,Stockholm syndrome,Hysteria. Es gibt leider zu wenige Alben bei denen jeder einzelne Song so gut ist wie auf diesem.Nicht nur für Muse Fans ein Muss! Absolutes Meisterwerk 5 von 5 PunktenVermutlich wiederhole ich mich bei jeder Rezension eines Albums von Muse, aber was bleibt mir angesichts so viel Genialität und berührender, musikalischer Momente anderes übrig, als "Absolution" das Prädikat "mehr als nur überaus wertvoll" zu verleihen? Emotional gesehen handelt es sich wie üblich um eine rasante Achterbahnfahrt, die sämtliche Stimmungslagen beinhaltet. "Stockholm Syndrome" ist meines Erachtens nach DAS Meisterwerk schlechthin, das es wirklich verdient hätte, nicht nur über das Internet veröffentlicht zu werden, was den Weg in die offiziellen Charts versperrte. Andererseits wurde der Song dadurch zu einem beeindruckenden Geheimtipp abseits monotoner Radio-Hitparaden - ein erfreulicher Umstand, der auch besser zum Wesen von Muse passt. Hartnäckige Konkurrenz findet sich trotzdem in den übrigen Songs des Albums, vor allem "Ruled by Secrecy" kann nur mit einem schlichten "wow" beschrieben werden. Verglichen mit dem Vorgänger "Origin of Symmetry" weist "Absolution" hör- und auch spürbare Züge klassischer Musik auf (ein allerdings nicht weiter verwunderliche Umstand, wenn Matthew Bellamy im Spiel ist). Dadurch wirkt vieles weicher und "wärmer", behindert jedoch den typisch aggressiv-melancholischen Stil der Band in keinerlei Weise. |
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Ray Guns Are Not Just the Future von the Bird and the BeeAudio CD von Blue Note (EMI)Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 7,55 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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2 Kundenrezensionen:60's, 70's are coming back! 4 von 5 PunktenHinter "The bird and the bee" stecken Inara George und Greg Kurstin, bekannt als Songschreiber und Produzent von Lilly Allen. Inaras Gesang ist zuckersüß, die Melodien und Instrumentierungen voller 60's, 70's Power, Pop, Swing und Jazz vermischt zu einem ganz eigenen Stil, hinzukommen "Austin Powers getränkte Tracks", mit leichtem Hang zur Selbstironie und ganz viel Charme, verträumte Melodien, aber auch sehr coole Tracks. Nachdem ich dieses Album schon seit ner Zeit besitze und einfach aus den Ohren verloren habe, kann man der Show "Unser Star für Oslo" und Lena danken, denn so kommen endlich auch mal breitere Massen auf den Geschmack dieser Indiepop-Formation mit dem eindeutigem 60's und 70's Einschlag. Klasse, individuelle Musik, die nur zu empfehlen ist. Das Debutalbum war aber einen Tick besser und abwechslungsreicher. Anspieltipps: "My love", "Diamond dave", "Meteor", "Witch" und vor allem alle Songs des Debuts, die noch besonderer sind. Süß, sahnig und gehaltvoll ! 4 von 5 PunktenAuch mit ihrer zweiten Longplayer-Veröffentlichung liefern Inara "the bee" George und Greg "the bird" Kurstyn qualitativ hochwertige Unterhaltungselektronik ab. Der Grundtenor hat sich zwar vom zumindest teils fragmentarisch elektronischen geändert und ist ins annähernd gänzlich poppige gediehen, allerdings auf einem musikalisch weiterhin recht hohen Niveau. Würde man sagen, jeder Song sei als eigenes Individuum abzugrenzen, würde man übertreiben; Würde man dagegen sagen, das Album plätschert dahin, würde man ihm nicht gerecht. So kann man die Platte summarisch wohl als "sehr angenehm" einordnen, was für mich beileibe keinen negativen Beigeschmack hat. |
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Origin Of Symmetry von MuseAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,39 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2001 |
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ProduktbeschreibungDie Wiederentdeckung Amerikas durch zwei junge Rad-Touristen. Aus der Amazon.de-RedaktionNoch stärker als bei Radiohead scheiden sich bei Muse die Geister am Gesang. Das hohe, manchmal mit voller Absicht sägend-schneidende Timbre von Matthew Bellamy ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, doch wer mit dem famosen Erstling Showbiz oder den erwähnten Radiohead klarkommt, wird auch Origin Of Symmetry mögen. Überhaupt, Radiohead: Muse klingen immer noch unüberhörbar nach Thom Yorke und Konsorten, gehen insgesamt aber lärmiger, stellenweise fast schon punkig zu Werke. Das Power-Trio rockt sich durch einen abwechslungsreichen Set, in dem sich viele gute Elemente aus Rock und Electronica zu einem lebendigen, ebenso energetischen wie melodischen Ganzen zusammenfügen. Grandios wird es vor allem dann, wenn Muse es etwas ruhiger angehen lassen oder aber schrankenlosen Megabombast von der Leine lassen. Eine Platte zum häufiger Anhören! --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Zählt für mich zu den 5 Besten Alben die ich kenne! 5 von 5 PunktenFür jeden der emotionale, handgemachte, melancholische und kraftvolle Rockmusik mag das wohl beste Album! Jedes Lied ein kleines Meisterwerk. Ich haben mir diese CD schon zu zweitenmal gekauft! Die alten war schon etwas zerkratzt von ständigen anhören. Lied 1, 2, 6 zählen für mich zu dem Besten was musikalisch in den letzten Jahren zu hören war. Eine eigenständig Band die nicht im Einheitsbrei der modernen Rock/Alternativ Musik mit schwimmd. Musik gewordener Seelenschmerz 5 von 5 PunktenVorweg: Ich glaube, ob man "Origin of Symmetry" mag, ist größtenteils eine Sache des Geschmacks. Das Album ist zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftig. Ich aber halte es für genial. Das Album besticht durch tolles Songwriting. Die Texte sind tiefgründig und treffend formuliert. Die Instrumentalisierung ist super, mit vielen Riffs ("Plug In Baby") und einigen klasse Klaviereinlagen ("New Born", "Bliss", "Space Dementia"). Matthew Bellamys Gesang ist einfach großartig, zwar sehr dramatisch, aber gerade das macht den Reiz für mich aus. Allerdings muss man einräumen, dass es nur sehr wenig leise Lieder gibt, meistens gleichen die Musikstücke einer richtigen Lärmorgie ("Hyper Music" etwa). Die Lieder bleiben im Ohr kleben und entfalten dort noch tagelang ihre Wirkung. In der ersten Zeit habe ich die CD rauf- und runtergehört und tagelang Ohrwürmer gehabt. Auch jetzt zählt "Origin Of Symmetry" zu den Alben, die ich am häufigsten höre. Ein weiterer Pluspunkt ist die schöne Gestaltung des Albums. Heutzutage findet man nur noch selten Booklets mit Bildern und den Liedtexten. Die Bilder sind in diesem Falle kleine Kunstwerke, die perfekt zu der Musik passen. Nun zu den Faktoren, die etwas gewöhnungsbedürftig sind: Zum einen die erwähnte Lautstärke, die allerdings nicht trommelfellzerfetzend ist, es sei denn, man dreht die Lautstärke ganz auf. Weiterhin erkundet Bellamy hier wirklich die obere Grenze seines Stimmumfangs. Nichts für Kopfstimmen-Gegner. Was bei "Citizen Erased" noch harmlos ist, wird dann bei "Microcuts" endgültig auf die Spitze getrieben. Er singt dort so hoch und dramatisch, dass es so klang, als würde ihm gleich die Stimmbänder reißen (wenn so was denn überhaupt möglich ist). Und dann noch ein weiteres Wort zu den Texten: Meiner Meinung nach sind sie beeindruckend, ich kann aber verstehen, wenn sie nicht für jeden zugänglich sind. Der absolute Höhepunkt des Albums ist für mich "Citizen Erased", ein 7-minütiges Meisterwerk, dass sämtliche Register, ob im Bezug auf Gesang, Instrumenten, Text und Emotionen, zieht. Wow. Meine Song-Tipps: "Bliss", "Space Dementia", "Plug In Baby", "Citizen Erased", "Darkshines". Auch empfehlenswert ist die Coverversion von "Feeling Good", so ziemlich das einzig optimistische Stück des Albums. Alle anderen Songs sind aber auch sehr, sehr gut. Origin of pure Perfection 5 von 5 PunktenMuse - ein Bandname, der Programm macht. Denn selten hat man bei Künstlern das Gefühl, dass die Muse regelrecht bei ihnen zuhause auf dem Sofa sitzt und das Leben in vollen Zügen genießt. Wie Matthew Bellamy, Christopher Wolstenholme und Dominic Howard das immer wieder auf dermaßen berauschende Art und Weise schaffen, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Fest steht jedoch, dass "Origin of Symmetry" in jeder Hinsicht ein Muse'sches Meisterwerk ist. Von der typisch mysteriösen Klaviermusik, die sich plötzlich ins Aggressive steigert, bis hin zur puren Melancholie ist einfach alles in ausgeglichenem Maß vorhanden. Es ist eine wahre Freude, Matthew Bellamy singen, leiden, klagen und spotten zu hören, denn man glaubt ihm einfach jedes einzelne Wort. Seine Texte kommen nicht nur von Herzen, er lebt sie auch während des Singens unglaublich beeindruckend aus. Und all das natürlich gepaart mit einer Riesenportion am Boden gebliebener, sympathischer Intelligenz (allein das Booklet mit seiner schlichten, schnörkellosen Verbindung von Musik und moderner Kunst ist eine Erwähnung wert - wenn nur die meisten Ausstellungen auch so wären...). Es gibt kaum einen Song auf diesem Album, in dem Refrain und Strophe in Punkto hohe Qualität einander nicht Konkurrenz machen. Auch wenn man schwer Favoriten nennen kann, verdienen es einige Songs doch, besonders hervorgehoben zu werden. Darunter "Space Dementia" (selten hat Bellamy bösartig-lieblicher geklungen), "Citizen Erased" (inkl. melancholischem Ausklang), "Feeling good" (für alle, die sich schon einmal gefragt haben, ob sich Blues/Jazz und Muse eigentlich vertragen: und ob!) und "Megalomania" (das mit seinen jahrmarktähnlichen Endtönen in gewisser Weise wieder mit "New born" einen Bogen schließt). Einzig "Micro Cuts" ist auf Dauer etwas anstrengend - ähnlich dem späteren "Supermassive Black Hole" bekommt man beim Hören zusehend Angst um Bellamys Stimmbänder. Musikalisch gesehen ist der Song allerdings in Ordnung, wenn auch die für Muse so unverkennbaren, großartigen Übergänge beinahe zu kurz kommen. Was mich bei erstmaligem Anhören von "Megalomania" übrigens zum Schmunzeln gebracht hat, ist die Tatsache, dass die einleitende Musik dieses Songs wie der etwas depressive Bruder des Themas von "Clint Eastwood" (Gorillaz) klingt. Beide sind im selben Jahr erschienen. Zufall? Ganz egal, es ist jedenfalls ein amüsantes Detail... Masterpiece 5 von 5 Punkten... und meistens zum Discountpreis zu haben. Kaum zu glauben, aber wahr. In Deutschland scheint - abgesehen von einer kleinen Gemeinde - niemand diese Musik zu schätzen. Muse ist live megageil - auch wenn die Konzerte recht kurz sind. Anhören und gut finden. Kann sogar als Hintergrundmukke dienen. Muse rages on 5 von 5 PunktenIch hatte mir auf Youtube einige Muse Lieder angehört, die mir sehr gut gefielen, darum habe ich mir gleich mal 3 CDs von ihnen gekauft: Black Holes & Revelations Absolution Und natürlich Origin of Symmetry Jetzt habe ich jede Cd einmal angehört und finde Origin of Symmetry die beste der Drei. Es sind natürlich auf allen 3 sehr gute Lieder drauf, aber bei den anderen beiden finde ich die Lieder teils ein bisschen zu "voll", so dass man sich oft nicht auf die geilen Rhytmen und Melodien komzentrieren kann. Allgemein finde ich, dass der Gitarrensound von Muse oft an Rage against the Machine erinnert. Es wird also oft mit Pedallen und Verzerrern gearbeietet. Auch der Bass ist oft sehr stark verzerrt, was Muse so sonderbar macht, denn ich kenne keine weiteren Bands die ihren Bass so verzerren. Dann komm dann noch der hohe Gesang, der sich auch dadurch kennzeichnet, dass sehr viele Noten sehr lange ausgehalten werden, was ich ein bisschen unabwechslungsreich finde, denn ich fände besser, wenn einige Lieder ein wenig schneller und aggressiver gesungen werden würden, dazu. Das Schlagzeug ist ebenfalls ähnlich zu dem von Rage against the Machine würde ich sagen. Also normal rockig und nichts Ausgefallenes, was man genau schildern müsste. Insgesamt also eine sehr gute CD, zwar nicht die beste die ich je gehört habe, aber die 5 Sterne hat sie schon verdient. Nachtrag: Ich muss sagen die CD Black Holes & Revelations ist eigentlich genauso gut. Trotz hammergeilen Liedern wie Hysteria hinkt Absolution den anderen beiden nach |
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