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Produkt-Bild: Shadow Mission HELD V

Shadow Mission HELD V von Kirlian Camera

Audio CD von Out of Line (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 8,98

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Shadow Mission HELD V

Tracks:

  • Heldenplatz (Mission Walhalla IX)
  • E.D.O. (Europe Drama Orbit)
  • Odyssey Europa (Premiere Version)
  • Edges (Mission Walhalla V)
  • K-Pax (Remix by Fotonovela)
  • Alien Chill Calling (Part 1)
  • Enemy Closing In (Albedo 0.64)
  • Alien Chill Calling (Part 2)
  • Julia Dream (kcpf 1)
  • E.D.O. (Europa Drama Orbit - Mixtrumental)
  • Heldenplatz (Mission Walhalla IX - Radio Edit)

5 Kundenrezensionen:

Eigentlich zu gut für diese Welt (aber...)
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Kirlian Camera sind definitiv Ikonen des Dark Wave und haben im Laufe ihrer 30-jährigen Karriere u.a. einige der "schönsten traurigen" Stücke überhaupt komponiert.
Irgendwo ständig zwischen Genie und Wahnsinn pendelnd schafft es Mastermind Angelo Bergamini immer wieder der Welt (na ja, oder sagen wir lieber "einer kleinen treuen Fanschar") musikalische Kleinode zu schenken (hier z.B. "Odyssey Europa"). Die Alben sind allerdings in der Regel schwer am Stück konsumierbar, da auch reichlich anstrengendes Material zum Repertoire der Band gehört.

Bei "Shadow Mission HELD V" handelt es sich neben "Pictures from Eternity" vielleicht um ihr zugänglichstes Werk, welches man durchaus auch "genrefremden Musikinteressierten" empfehlen könnte (vielleicht ein Versuch, ein wenig massenkompatibler zu werden?). Besonders "Heldenplatz" in seiner hier vorliegenden "tanzbaren Version" dürfte vielen gefallen, die ansonsten vielleicht allenfalls nur den KC-Kultsong "Eclipse" schonmal irgendwo gehört haben. Zwar ist der morbide Charme des Originals nicht zu toppen, aber das zusätzliche Violinenintro und der clubtaugliche Mix sind schon klasse. Auch die spärlich instrumentierte Version des aus dem Ende der Syd Barrett-Ära stammenden Pink Floyd Psycho-Trip-Songs "Julia Dream" (eines der schönsten Floyd-Stücke überhaupt) hat ganz besondere Reize (sofern man über den schlimmen italienischen Akzent der Sängerin hinweg hört).

Tja, kommen wir zu den negativen Aspekten. Die Spielzeit ist recht gering. Die letzten beiden Remixe sind zudem überflüssig. Die wirklich neuen Songs sind in der Unterzahl. Letztendlich hat man das Gefühl, es handelt sich lediglich um eine aufgepeppte Single bzw. "Heldenplatz"-Neuveröffentlichung. Zudem war ich doch sehr erstaunt, als ich sah, dass dieses Album, welches angeblich "streng auf 1.000 Exemplare limitiert" sein sollte, nach kurzer Ausverkaufsphase jetzt wieder überall angeboten wird. Außerdem finden sich die meisten Stücke mittlerweile auch auf den ständig neuen "Best of und Remix-Compilations". Ich gönne ja allen "Independent-Künstlern", die von ihrer Kunst gar nicht oder zumindest immer weniger leben können, wirklich jeden Euro. Mit einer solchen Veröffentlichungsstrategie stößt man allerdings den wenigen treuen Fans doch merklich vor den Kopf. Ich hoffe nicht, dass das alles Anzeichen eines "letzten Aufbäumens/Ausverkaufs" sind...
Super!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe die CD vor einer Wocher erhalten und muß sagen;

Rattenscharf - wie alles von Kirlian Camera!

lg
Harry
mal zu mal...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
gut gelungen, nach dem ersten hören eher langweilig gefällt es von mal zu mal mehr.....
Kirlian Camera sind zurück!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit "Shadow Mission" schlagen die italienischen Kult-Elektroniker von Kirlian Camera eine ziemlich geniale Brücke zwischen alt und neu. Nicht nur ist die neue Version des Kult-Klassikers "Heldenplatz" (...einer meiner Lieblings-KC-Tracks) absolut gelungen und dieses tollen Tracks mehr als nur würdig, auch die neuen Songs sind durch die Bank weg erste Sahne. Sachen wie "E.D.O" verbinden auf beeindruckende Weise Kirlian Cameras unbestrittene Hit-Qualitäten mit experimentellen Einschlägen. Was Angelo und Elena hier abliefern ist so ziemlich das Stärkste, was sie in langer Zeit aufgenommen haben und lässt schon jetzt auf den nächsten Tonträger und das versprochene Box Set gespannt sein. Club-taugliche elektronische Musik mit Anspruch... hat man selten!
Erstklassiges Album - Pflichtkauf!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen!! Was Kirlian Camera mit "Shadow Mission" heraus bringen ist der absolute Hammer. Vom ersten bis letzten Song ist jeder ein Hit! Extrem viele tanzbare "Clubnummern" gepaart mit dem eher spährischen "Odyssey Europa" dem Höhepunkt des Albums für mich! Hier stimmt einfach alles!! Ich würde allen empfehlen schnell zu zugreifen da diese CD auf nur 1000 Exemplare limitiert ist. Bevor ihr nachher wieder extrem bezahlen müsst - schnell kaufen - denn diese CD wird garantiert ein gesuchtes Sammlerstück!!
Fazit: Ein sehr modernes Album mit Erfolgsgarantie - Ganz klare Empfehlung!!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Start Today

Start Today von Gorilla Biscuits

Audio CD von Revelation (Cargo Records)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 7,06

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Start Today

Tracks:

  • New direction
  • Stand still
  • Degradation
  • Good intentions
  • Forgotten
  • Things we say
  • Start today
  • Two sides
  • First failure
  • Competition
  • Time flies
  • Cats and dogs

Produktbeschreibung


START TODAY

Aus der Amazon.de-Redaktion


Start Today ist einer DER New York-Hardcore-Classics schlechthin. Wie viele andere Kollegen waren auch die Gorilla Biscuits leider nur eine recht kurzlebige Angelegenheit und brachten es lediglich auf einen richtigen Longplayer. Der war jedoch in jeder Hinsicht perfekt. 1989 war der kreative Höhepunkt des NYHCs erreicht, die Szene schwappte endgültig nach Europa über und last but not least brachten die Biscuits jede Menge neuen Input in den Straight Edge-Sound. Sie waren einen Tick weniger brutal als viele andere Big Apple-Acts, dafür aber deutlich frischer und abwechslungsreicher. Als grobe Stilbeschreibung möge die Schnittmenge aus Youth Of Today und den 7 Seconds dienen. Start Today ist rasanter Hardcore mit großartigem Gesang zwischen Aggression und Melodie, den berühmt-berüchtigten zweistimmigen Gitarrenläufen, erstklassigen Shouts, mitreißenden Moshparts, einer positiven Message, Mut zur Vielfalt (vergleicht z.B. den 25-Sekunden-Brecher "Good Intentions" und den extrem relaxten Titeltrack) und einer knackigen Produktion. Ein zeitloses Meisterwerk. --Jan Jaedike
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Eine Kundenrezension:

klassiker! pflichtstoff!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
wer die platte nicht kennt muss sofort seinen kapuzenpulli ausziehen und sich wieder haare wachsen lassen. nyhc klassiker mit absoluten urgesteinen der szene: sänger später bei civ und als gittarist und chef der truppe fungiert der großartige Walter Schreifels (quicksand, rival schools,...).
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Produkt-Bild: Devil Without a Cause

Devil Without a Cause von Kid Rock

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 0,97

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Devil Without a Cause

Tracks:

  • Bawitaba
  • Cowboy
  • Devil without a cause
  • I am the bullgod
  • Roving gangster ( rolling)
  • wasting time
  • welcome
  • I got one for ya`
  • Somebody`s gotta feel this
  • Fist of rage
  • Only god knows
  • F-ck off
  • Where u at rock
  • Black chick, white guy

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es paßt prima, daß das Comeback von Kid Rock damit begann, daß die Beastie Boys etwas über ihn in ihrem "Grand Royal"-Magazin brachten -- und nicht, weil Kid aus Detroit dieselbe Hautfarbe hat wie sie. Rock wurde schon häufig mit den frühen Beasties verglichen -- zu Zeiten von "Fight for Your Right to Party" und "Brass Monkey", als man dachte, daß die Jungs nie erwachsen würden. An Textzeilen wie "Ich komme nicht direkt aus Compton, ich komme direkt aus dem Trailer", und "Ich begann einen Escort Service -- aus genau den richtigen Gründen", erkennt man leicht, daß Kid Rock ihrem Beispiel nicht folgen will. Aber das ist kein Hindernis für Devil -- mit der funkigen Metal-Band Twisted Brown Trucker als Back-up und Special Guests wie den Bluesveteranen Robert Bradley und Thronetta Davis ist Rock der Gastgeber einer höllisch interessanten Party. Alles in allem ist Rocks Party ein großartiger, trashiger Spaß, gemixt aus gleichen Teilen Beasties und Sebastian Bach -- und das macht aus Devil eine verbotene Versuchung, sozusagen die Starship Troopers des Hip-Hop. --Randy Silver
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5 Kundenrezensionen:

Gelungen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Experimente vieler Rock und Hip Hop acts ab Mitte der 90er diese beiden Genres miteinander zu verbinden waren zahlreich; oft gingen Sie aber auch in die Hose oder wurden einfach ,Nu Metal', und was Ende der 80er mit Crossover Funk angefangen hatte und oft auch gut gelang, das wollte und wollte sich als Konzept in Verbindung mit Rap und Hip Hop nie so ganz durchsetzen. Body Count, Limp Bizkit etc. all das wirkte irgendwie aufgesetzt und zusammengestückelt, bis dieses Album kam.

KR der trotz seines Namens eher aus der Hip Hop Ecke kam wählte einen etwas anderen Ansatz, denn er verband klassischen Hard Rock (also vom Bluesrock kommend) und southern Bluesrock mit Hip Hop beats und Raps und siehe da: dieses Konzept ging plötzlich auf, denn: gerade der Southern Rock groovt ja teilweise höllisch und ergänzt sich so gut mit dem funky Bodenbelag des Hip Hop.

Daß auf DWAC aber auch gute songs drauf sind, die mit viel ,Schmäh' rüberkommen machte die Sache noch schmackhafter und Rock kurzzeitig zum sympathischsten Macho des Musikbusiness. ,Cowboy', ,Wasting Time', ,I Got One For You' und ,God Only Knows Why' haben unwiderstehliche Hooks und Melodien und grooven trotz rap so unheimlich laid back wie das eben nur im southern rock möglich ist. Die Hardrocker wie ,Bawitdaba' auf der anderen Seite haben knallende und kraftvolle Riffs die auch den Luftgitarristen und Headbangern schmecken.

Toll auch die Produktion, von Rock größtenteils selbst, und dafür - den es war seine erste professionell aufgenommene Scheibe - sehr ausgereift, unter Ausnützung vieler Studiospielereien (samples, Effekte), klingt aber trotzdem nie gekünstelt, sondern schön homogen.
Und übrigens ist heuer das 10-jährige Jubiläum dieses Albums, also ,happy anniversary Devil'...
Cool,aber gewöhnungsbedürftig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Verdammt irres Hörerlebnis für Leute,die dem etwas anderen nicht abgeneigt sind,wer jedoch wie ich erst durch den Knaller The History of Rock zu ihm gestossen ist,muss sich erst an den etwas anderen Eastcost Rapstil gewöhnen und einsehen,dass es nicht nur Gangsta Rap gibt.Wer sich an den coolen Stil gewöhnt hat,bekommt verdammt viel für sein Geld:Etwas anderes als Eminem und Co.
Zu soft
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Tut mir leid diese gute Bilanz der Rezensionen hier zu stören,aber was ist das.Teilweise ist das Country gemixt mit äußerst dürftigem Rap.Die positiven Tracks allerdings sind auch vorhanden,und die slammen.Harte Gitarren und schon klingt Kid Rock wie der God Of Rock.3 Sterne nur wegen dieser paar schlapper Nummern.
Kid Rock's in the House and that's where i'm at!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann, seitdem ich die Platte gekauft habe, nicht mehr aufhören sie zu hören! Sie bietet einfach die gesamte Bandbreite an guter Musik, einfach ein Gesamtkunstwerk! Und kaum einer spielt so genial mit lyrics, z. B.: "I left my Girl, 'cause I don't need that hooooooold up wait a minute..." usw. Ich bin einfach begeistert, seine beste CD, obwohl History schon nah rankommt!
KID ROCK RULEZ!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kid Rock ist ein Multitalent. Er kann viele Instrumente spielen und dazu noch genial singen. Seine Texte sind sensationell! Vielleicht kommt Kid Rock auch mal in einen Kultstatus wie Kurt Cobain, ich würde es mir wünschen. Ich kann nicht sagen, welche Songs auf diesem Album die besten sind, denn jedes Lied ist unbeschreiblich geil. Es gibt keine coolere Musik, wie die von Kid Rock! Auch das "History Of Rock" Album ist klasse, aber "Devil Without A Cause" übertrumpft das neuere Album! Diese CD ist mehr als nur empfehlenswert!
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Produkt-Bild: Moonchild

Moonchild von John Zorn

Audio CD von Tzadik (SunnyMoon)
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 7,80

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Moonchild

Tracks:

  • Hellfire
  • Ghosts
  • Thelema
  • Abraxas
  • Possession
  • Caligula
  • 616
  • Equinox
  • Moonchild
  • Part maudit
  • Sorceress

2 Kundenrezensionen:

Heavy Shit!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wow!

Ja, hier wird gezaubert und beschworen.
Dabei kann "Stimm-agro-batiker" Patton schon mal aus der Haut fahren und lässt es mit seinen Mitstreitern ordentlich krachen!

Sehr schön auch das ausgezeichnete Layout im Diggi!

Die Themen sind meiner Auffassung nach für Heavy Metall-Gitarre (oder hier eben Bass) komponiert und die Beatsektion ist eine wahre Waffe!

Oh ja, das kommt heftig und es freut mich, dass Zorn auch hier den Musikern ihre Freiräume für Improvisation gegeben hat.
Dies ist es auch, was die Grundstimmung der Scheibe charakterisiert:
Hier wirkt nichts auf mich zu verkopft, sondern spontan und der Irre am Mikro hat ja wirklich so eine herrliche Macke...

Horror - kalte Gassen im nächtlichen Niesel und plötzlich springt da was aus dem Schatten! Doch es kommt anders, als ich befürchte!
Es lässt mich zappeln, um einen Moment später so brutal zu zu schlagen.
Ich denke, es ist vorbei, doch nun wird noch eins drauf gesetzt und noch eins und noch eins und noch eins und noch .....
das Beste seit langem!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
John Zorn und Mike Patton, das ist und bleibt einfach mal ein geniales Team. Wenn dann noch Trevor Dunn am Bass ist und Joey Baron am Schlagzeug... was soll da noch schiefgehen. Basierend auf einer Idee aus dem Jahr 2003 und inspieriert von Aleister Crowleys einzigem Roman "Moonchild" fällt einem auf dem Cover das schlichte Motto "Music without words" auf. So in etwa ist es dann auch.
Musikalisch geht die Scheibe stark in die Richtung von "Weird Little Boy". Vergleiche mit Pungent Stench kann ich nicht ganz nachvollziehen aber in jedem Fall eine recht abgefahrene Mucke.
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Produkt-Bild: Godzilla - The Album

Godzilla - The Album von Various

Audio CD von Epc (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,01

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Godzilla - The Album

Tracks:

  • Heroes
  • Come With Me
  • Deeper Underground
  • No Shelter
  • Air
  • Running Knees
  • Macy Day Parade
  • Walk The Sky
  • A320
  • Brain Stew (The Godzilla Remix)
  • Untitled
  • Out There
  • Undercover
  • Opening Titles
  • Looking For Clues

Produktbeschreibung


GODZILLA-THE ALBUM
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5 Kundenrezensionen:

Ätzend!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Genau wie die Meisten Songsampler ist diese CD genau so unnötig, wie die alle anderen auch. Ich weiß nicht wieso die immer wieder rausgebracht werden... Wenn die Songs im Film vorkamen... OK. Wenn genügend Scorestücke drauf sind... OK.
ABER... wenn irgendwelche dummen Songs auf der CD sind, die nur Interpretationen sind und gerade Mal ZWEI Stücke von dem Score (welcher eigentlich immer viel genialer ist) vertreten sind, dann ist das für mich einfach nur dreist! Ich meine die Songs sind eigentlich nie alle gut, meistens will man nur ein oder zwei haben und kauft sich dann dafür so eine unnötige Platte!
Aber was ich noch schlimmer finde ist, dass der WAHRE Soundtrack (also der Score) manchmal garnicht veröffentlicht wird: Zum Beispiel hier der Score "Godzilla" von David Arnold wurde erst zehn Jahre nach dem Film veröffentlicht und zwar als Doppel CD Complete Release. Und der Score ist wirklich ne Wucht! Fast so bombastisch, wie "Independence Day"! Oder besonders schlimm ist es bei "Spiderman 3", dessen obergenialer Score immer noch nicht veröffentlicht wurde, obwohl er so beliebt ist und jeder Filmmusikfan sehnlichst drauf wartet!

Ich kanns nicht verstehen und jeden nur auf den Doppel CD Score hinweisen, den es hier bei amazon nicht gibt... googeln oder ebay ^^
Klarstellung !
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die CD ist dem Film halbwegs angemessen. Is halt geschmackssache... Jedoch eine Sache möchte ich endlich mal klarstellen: DER SONG VON P.DIDDY HEISST ZWAR COME WITH ME, IST JEDOCH GEKLAUT VOM LED ZEPPELIN KLASSIKER: KASHMIR !!, d.H. das Original ist um Lichtjahre besser, als diese lauwarme Rapperbrühe....
Tolle Musik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab den Film mal gesehen, kann mich aber nur vage daran erinnern - ich mag keine Thriller. Dafür find ich die Musik echt geil und wenn sie mit der Godzilla nicht viel zu tun hat, umso besser :-)
Noch ein Song Sampler, den die Filmmusikwelt nicht braucht!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Einfach nur schlecht.
Songs die 1. schon x mal veröffentlicht wurden und 2. absolut nichts mit dem Film zu tun haben, wurden von den Produzenten ganz offensichtlich mal wieder aus wirtschaftlichen Gründen auf die CD gepackt und haben David Arnolds Actionfeuerwerk von einem Score größtenteils ersetzt. Nur zwei kurze tracks bleiben dem Filmmusik-Fan, eindeutig nicht genug um die dürftigen Songs zumindest zähneknirschend zu akzeptieren. Die gebotenen knapp 5 Minuten Score sind nichtmal highlights des Godzilla scores. Den einen Stern gibts nur für diese zwei score tracks.
An alle David Arnold Fans und Liebhaber echter (action-) Filmmusik: Hände weg von dieser CD! Schaut euch lieber nach dem Promotional Release des Godzilla Scores um!
Noch ein Song Sampler den die Filmmusikwelt nicht braucht!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Einfach nur schlecht.
Songs die 1. schon x mal veröffentlicht wurden und 2. absolut nichts mit dem Film zu tun haben, wurden von den Produzenten ganz offensichtlich mal wieder aus wirtschaftlichen Gründen auf die CD gepackt und haben David Arnolds Actionfeuerwerk von einem Score größtenteils ersetzt. Nur zwei kurze tracks bleiben dem Filmmusik-Fan, eindeutig nicht genug um die dürftigen Songs zumindest zähneknirschend zu akzeptieren. Die gebotenen knapp 5 Minuten Score sind nichtmal highlights des Godzilla scores. Den einen Stern gibts nur für diese zwei score tracks.
An alle David Arnold Fans und Liebhaber echter (action-) Filmmusik: Hände weg von dieser CD! Schaut euch lieber nach dem Promotional Release des Godzilla Scores um!
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Produkt-Bild: Remuched

Remuched von Bonaparte

Audio CD von Staatsakt (Rough Trade)
Angebote ab EUR 14,61

Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Remuched

Tracks:

Disk 1
  • Killing Time (Bonaparte)
  • Do You Want To Party (Remuched By Siriusmo)
  • Ego (Remuched By Filewile)
  • Too Much (Remuched By Housi Housemeister)
  • Who Took The Pill (Remuched By Markus Lange)
  • Blow It Up (Remuched By Marvin Suggs)
  • Lvdngrslvngklls (Remuched By Rampa)
  • Wrygdwylife? (Remuched By One Shot Orchestra)
  • Who Took The Pill (Siriusmo s Reprise)
  • 3 Minutes In The Brain Of Bonaparte (Remuched By Jcll)
  • Anti Anti (Remuched By Quinto)
  • Ego (Remuched By Jack Tennis)
  • Blow It Up (Remuched By Hifi Brown)
  • Anti Anti (Aminus Clap Til You Die Mix)
  • Who Took The Pill (Remuched By Death Of A Cheerleader)
  • Ego (Remuched By Zachov)
  • A Song In ? (Bonaparte Vs Benfay)
  • 3 Minutes In The Brain Of Bonaparte (Michael Szedlak Mix)
Disk 2
  • Do You Want To Party (Live At Admiralspalast Berlin)
  • Tu Me Molas (Live At Festsaal Kreuzberg)
  • Wrygdwylife? (Live At Dachstock Bern)
  • Anti Anti (Live At Admiralspalast Berlin)
  • Ego (Live In The Emperor s Brain)
  • I Can?T Dance (Live At Dachstock Bern)
  • Blow It Up (Live In Carlos Cellar Dungeon)
  • A-A-Ah (Live At Mrs. Bonaparte s Ch?teau)
  • Killing Time (Bosie Sold His Soul To The Devil)
  • Interlude: Xixi s Paranoid Panamanian Fruit Salad
  • Who Took The Pill (Live At Grand Theatre Groningen)
  • Too Much (Live In The Bloody Bunny s Costume)
  • Interlude: Le Strip De Lulu Le Squelette (Lecon 01)
  • Bienvenido (Live In Between Caesar s Stripes)
  • No, I m Against It! (Live At Admiralspalast Berlin)
  • Lvdngrslvngklls (Live In Cannonman s Helmet)
  • Gigolo Vagabundo (Live Somewhere Im Grenzbereich)
  • Anti Anti (Reprise Welcome To Madness...)
  • Blow It Up (Jazz & Cheese At The Kaiser s House)

Produkt-Bild: Lifes Rich Pageant

Lifes Rich Pageant von R.E.M.

Audio CD von I.R.S. Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 2,48

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Lifes Rich Pageant

Tracks:

  • Begin The Begin
  • These Days
  • Fall On Me
  • Cuyahoga
  • Hyena
  • Underneath The Bunker
  • The Flowers Of Guatemala
  • I Believe
  • What If We Give It Away?
  • Just A Touch
  • Swan Swan H
  • Superman
  • Tired Of Singing Trouble
  • Rotary Ten
  • Toys In The Attic
  • Just A Touch
  • Dream
  • Swan Swan H (Accoustic Version)

Produktbeschreibung


LIFES RICH PAGEANT
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Für alle Zeit beste REM-Veröffentlichung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
LRP bleibt für mich die beste REM-Scheibe aller Zeiten. Ich kam seinerzeit über "Green" auf REM, habe mich dann "zurückgearbeitet" zu den älteren Alben wie LRP bis schließlich "Out of Time" herauskam und nix mehr so war wie zuvor. Bis heute kann ich nicht nachvollziehen, dass ausgerechnet "Losing my Religion" der Song sein sollte, der REM groß rausbringen würde (selbst auf Out of Time gab es viele bessere Songs), denn auf LRP sind zahlreiche bessere Songs wie "Fall on me", "Cuyahoga", "These Days", "I Believe" enthalten. Da sieht man einmal mehr, was ein Label-Wechsel so alles bewirken kann. Nur mit "Automatic for the people" und "New Adventures in Hifi" konnten REM einigermaßen an die Qualität von LRP anknüpfen. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die erdige Produktion von Don Gehman, der seinerzeit auch die Alben eines John Mellencamp produziert hat (die Aufnahmen zu LRP fanden dennwohl auch nicht zufällig in JMs Studio in Indiana statt).
Der erste Schritt auf dem Weg zum Olymp
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Life's rich pageant", das vierte R.E.M.-Studioalbum aus dem Jahre 1986, deutete bereits an, was auf "Document" fortgesetzt und auf "Green" vollendet werden sollte:
Die Abkehr vom puristischen und geheimnisvollen New-Wave-Sound hin zum perfektionierten Folk-Rock.
Die Gitarren werden verzerrter, die Songs eingängiger und vor allem Gesang und Text tendieren in eine deutlich massenkompatiblere Richtung, da Stipe's Stimme sich nicht mehr hinter dem Soundgerüst zu verstecken versucht und lyrics zum Besten gibt, die zumindest teilweise einen ersichtlichen, manchmal sogar politischen Inhalt haben.
Eine gestiegene Professionalität der Musiker ist erkennbar, aber es gelingt ihnen noch nicht, ein Album ohne Füllmaterial hinzulegen.
Die meisten Songs sind jedoch klasse:
Die kraftvollen Rock-Stücke "Begin the begin" und "These days" überzeugen ebenso wie das mit einem Augenzwinkern zu betrachtende Halbinstrumental "Underneath the bunker", das melancholische "The flowers of Guatemala", auf dem Peter Buck erstmals, wenn auch nur kurz, als mitreißender Solo-Gitarrist zu bewundern ist, sowie die Cover-Version einer älteren Rock'n'Roll-Nummer namens "Superman".
Ihre enorm gestiegene Vielseitigkeit demonstriert die Band mit dem etwas düster anmuntenden Folk-Song "Swan swan H".
Für mein Befinden weniger gelungen sind die sehr fetzig gehaltenen "Hyena" und "Just a touch".
Besonders herauszuheben hingegen sind die 3 bekanntesten Album-Tracks: "Fall on me" ist ein wunderschön eingängiger Rock-Song, der mit seinem auf Umweltzerstörung bezogenen Text zum Nachdenken anregt. In eine ähnliche Richtung geht "Cuyahoga", welche den Verlust von Heimat und Identität der amerikanischen Ureinwohner durch die europäischen Siedler thematisiert und musikalisch besonders durch den textlich nur aus dem Titel bestehenden Refrain einen kameradschaftlich wirkenden Hymnencharakter entwickelt.
Das letzte Stück dieses "Trios" ist das ebenfalls sehr leidenschaftlich vorgetragene "I believe", ein Song, auf dem R.E.M. am ehesten noch ihrem früheren New-Wave-Stil Tribut zollen.
Alles in allem war "Life's rich pageant" vielleicht der entscheidende Schritt in Richtung Eroberung eines breit gefächerten Publikums. Es enthält hochwertige und sehr emotionale Rock-Musik einer stilistisch damals schon sehr variablen Band.
Begin the begin
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit hämmerndem Gitarrenlärm beginnt der Anfang der vierten R.E.M.-LP.Und doch ist Lifes rich pagement eine absoulute Neuerung:
Noch nie zuvor war ein R.E.M.-Album so vielseitig.
Das ebenfalls rockig klingende "These days" wiegt den Hörer jedoch in die trügerische Sicherheit,eine Richtung gefunden zu haben.
Dann kommen die Beiden echtesten meisterwerke,die wohl jeder mag:"Fall on me" und "Coyahoga",die für den echten Rocker jedoch ein Schlag ins kalte Wasser sind.
Die recht folkigen Stücke "Hyena" und "Underneath the Bunker" versacken leicht,bis "The flowers of Guatemala" mit seinem ersten refrain die ruhige Stimmung perfektioniert.Es ist wohl der beste Song des Ablums.
Dicht gefolgt von den weiteren Krachern "I belive" und "What if we give it away?" wirkt der Übergang zum rockenden "Just a touch" jedoch recht holperig.
Mit starker Gitarreneinwirkung lassen "Swan Swan H" und "Superman" die Platte ausklingen.
Beste R.E.M.-Platte der 80er
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Um es vorweg zu sagen: diese Platte ist wohl das Beste, was R.E.M. in ihrer Frühphase abgeliefert haben, vielleicht sogar ihre beste Platte überhaupt. Im Vergleich zur schon sehr guten letzten Platte "Fables Of The Reconstruction" ist nämlich jetzt noch ein größerer Abwechslungsreichtum getreten. Und: Die Mannen um Sänger Michael Stipe bieten erstmalig sowas wie echten Rock'n Roll. Gleich in den ersten beiden Stücke kommen sie ungewohnt rockig daher. "Begin The Begin" und "These Days" gehen beide richtig ab. Der dritte Song "Fall On Me" ist heute noch ein Klassiker und auch das düstere "Cuyahoga" ist als herausragend zu bezeichnen. Die beiden nächsten sind leichte Durchhänger, was aber bei einem so guten Album erlaubt sein muss. "The Flowes Of Guatemala" nimmt bereits eine spätere Phase vorweg, der abwechslungsreichste Song der Platte. Das schnelle "I Believe" gehört noch heute zu meinen Lieblingssongs der Band. Beim spontan-fetzigen "Just A Touch" zeigen R.E.M., dass sie auch einfach mal nur Spaß an der Musik haben können. Das akustische "Swan Swan H" bringt noch mehr Abwechslung. Ein absolut hörenswertes Album, das die 5 Sterne, die ich eher selten vergebe, redlich verdient hat.
R.E.M.'s frühes Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
R.E.M. sind nicht nur "Losing my Religion". Schon wesentlich früher haben die Jungs aus Athens (Georgia) bewiesen, dass sie phantastische Musik machen können. "Life's rich pageant" ist das beste R.E.M.-Album der 80er. Hier klingen R.E.M. noch richtig rotzig und aufmüpfig. Die Texte sind tiefsinnig wie man es von R.E.M. gewohnt ist. "Life's rich pageant" ist ein Album mit Ecken und Kanten und genau deswegen so genial. Auch weil es nicht unbedingt auf kommerziellen Erfolg getrimmt ist. Und genau macht den Reiz dieses frühen Meisterwerks aus. R.E.M.-Fans sollten diese Platte auf keinen Fall versäumen. Wer nur R.E.M. nur wegen "Losing my Religion" kennt, wird mit dem Album wenig anfangen können.
Anspieltipp: "These Days" - R.E.M. in Höchstform!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Something'S Gotta Give

Something'S Gotta Give von Agnostic Front

Audio CD von Epitaph (SPV)
Preis bei Amazon: EUR 7,52, Angebote ab EUR 6,83

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Something'S Gotta Give

Tracks:

  • Somethings Gotta Give
  • Believe
  • Gotta Go
  • Before My Eyes
  • No Fear
  • Blinded
  • Voices
  • Do Or Die
  • My War
  • Bloodsucker
  • The Blame
  • Today,Tomorrow,Forever
  • Rage
  • Pauly The Dog
  • Crucified
  • Title Unknown
  • Title Unknown
  • Title Unknown

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach der Reunion der ehemaligen New-York-Hardcore-Helden rissen sich die Plattenfirmen gleich scharenweise um die Rechte an dem Comeback-Album, wodurch sich die Veröffentlichung der Scheibe ein ganzes Jahr verzögerte. Dass die fast im Original-Line-Up antretenden Agnostic Front mit Vinnie Stigma als einzigem Gitarristen stilistisch nicht dazu fähig waren, an ihren ab Mitte der Achtziger bis zum zwischenzeitlichen Split aufgefahrenen MetalCore-Sound anzuknüpfen, war klar. Da passte die Old-School-Renaissance und die Tatsache, dass sich die Back-The-Roots-Kollegenschaft fast vollständig auf die AF-Frühwerke beruft, natürlich hervorragend. Und die Truppe bewies, dass sie es nicht nötig hatte, sich auf ihren alten Lorbeeren auszuruhen, sondern nach wie vor in der Lage war, gutklassige, simple HC-Stücke zu schreiben, die in ihren gebremsten Passagen eher Oi!- als Metal-beeinflusst waren. Dazu kam, dass Roger Mirets Vocals auf Something's Gotta Givegeradezu sympathisch und weit entfernt von jeglicher New Yorker Macho-Core-Attitüde rüberkommen.
Stücke wie "Believe" oder "The Blame" gesellen sich mühelos zu den alten Classics, und die Texte sind voll dieser typischen, bodenständigen Ehrlichkeit. Das Album als Ganzes ist jedoch nicht der erwartete bzw. erhoffte Meilenstein. Das Oi!-lastige "Gotta Go" mag live zum Abräumer ohnegleichen werden, reißt aber als Konserven-Version nicht so richtig mit, Vinnie Stigmas Proll-Exkurs "Pauly The Beer Drinking Dog" ist völlig für 'n Arsch, und auch die x-te Einspielung des mittlerweile von tausend Bands totgecoverten Iron-Cross-Stücks "Crucified" hätte man sich schenken können. --Jan Jaedike
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Eine Kundenrezension:

Überzeugendes Comeback!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nachdem die Jungs aus New York sich eine kleine Schaffenspause gönnten kommen sie hier mit einer Langrille an die es in sich hat. Schon der erste Track "Somethings gotta give" bläst einem derart um die Ohren das man fast einen Hörsturz bekommt. Die Songs überzeugen allesamt durch eine sehr gute Melodie und intelligente Texte, sind aber trotzdem knallhart und rotzfrech! Im 2. Track "Believe" wird ungefähr eineinhalb Minuten derart rumgedroschen dass man sich mitten in einem AF-Konzert fühlt! Der 3. Track "Gotta go" ist sehr Oi!-lastig und wird auf jedem AF-Konzert der Mitgröhler schlechthin sein! "Gotta go" war auch die erste Single-Auskopplung aus "Somethings gotta give"! Die restlichen Tracks überzeugen meiner Meinung nach auf ganzer Linie! Meiner Ansicht nach ist "Somethings gotta give" das melodie-lastigste aber auch zugleich härteste und sozialkritischste Album das Agnostic Front je rausgebracht haben. 5 Sterne für eine super Leistung der linken Skinheads!!!
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Produkt-Bild: Heut' Oder Nie-Remastered

Heut' Oder Nie-Remastered von Walter Elf

Audio CD von Rookie Records (Cargo Records)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Heut' Oder Nie-Remastered

Tracks:

  • Heut' oder nie
  • Zahnarzt
  • Der blaue Klaus
  • Provinz
  • Peter ist ein Arschloch
  • Warten auf Willi
  • Diese Stadt
  • Hansi M#llers Schniedelwutz
  • Einer ist zuviel
  • Partyzeit
  • Huba Huba
  • Leb' wohl Hans-Peter?
  • Heute wird gefeiert?
  • Kaiserslautern?
  • 15 Bier?

Eine Kundenrezension:

Fußball-Spaß-Punkrock der Extraklasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Wiederauflage des Debut-Album, das mehr oder weniger das gesammelte Songmaterial der Jahre 1983-1986 beinhaltet, erschien zum 20-jährigen "Geburtstag" mit vier raren Bonussongs. " Kaiserslautern, 15 Bier, Leb' wohl Hans-Peter (anlässlich des Wechsels von Hans-Peter Briegel zu Hellas Verona und bis dato nur auf dem Awup!-Single-Sampler veröffentlicht) und Heute wird gefeiert (bislang nur auf dem 1-2-3-Fish!-Cassetten-Sampler erschienen). Fußball, Alkohol und die Hassliebe zur pfälzischen Heimatstadt.
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Produkt-Bild: Fabelweiss

Fabelweiss von Chapeau Claque

Audio CD von Una Music (Tonpool)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 5,35

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Fabelweiss

Tracks:

  • Pandora kiss Miss Tragedy
  • Rot
  • Unsere Liebe - ein Storch
  • Last dance
  • Weisser Zimt auf goldenen V?geln
  • Vagabund
  • Das Karussell
  • Metamor
  • Zum Tanz
  • 25 Grad im November
  • Mikesch & Milou
  • Kleine gr?ne Fabel
  • Froschtod

4 Kundenrezensionen:

Musik die mich verzaubert....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auch ich bin erst auf diese Band durch den Bundesvisionsongcontest gestossen und muss mich an dieser Stelle sehr bei Stefan Raab bedanken, der unkonventionelllen Musikern die Möglichkeit bietet an die Oberfläche zu tauchen und mir mein Repertoire an guter Musik zu erweitern!

Mich begeistert einfach das Gefühl in ihrer Stimme und in den elektrischen Klängen, bei manchen Liedern bin ich zu Tränen gerührt, bei andren kann ich nur lächelnd vor mich hin träumen...einfach herrlich!!

Ich höre auch sehr gerne *gustav*, auch diese Sängerin mixt deutsche und englische Texte ...irgendiwe auch unbeschreiblich...hört doch einfach mal rein....das letzte Album heißt: Verlass die Stadt!!!
Die erste deutsche Band auf die wir stolz sein können!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als erstes muss ich mich wie mein Vorredner ebenfalls outen und zugeben, dass ich die Band erst seit dem Bundesvision Contest 2009 kenne. Als sie angekündigt wurden so dachte ich mir Chapeau wer was wie? Nach den ersten drei Akorden war mir klar, dass diese Band in einem Land wo sich Band von Shows wie Popstars und DSDS besser verkaufen als sonst wo, nicht gewinnen kann bzw. wird. Sie haben jedoch an diesem Abend alles was bis jetzt aus Deutschland kam innerhalb weniger Minuten in den Schatten gestellt.

Ich selbst besitze selbst eine Menge deutscher Alben, eigentlich fast alles was es so gibt, doch es ist das erste mal, dass Musik aus Deutschland mit musikalischen Anspruch kommt. Das erste was ich gemacht habe, das war mir fast alle Lieder bei Youtube anzuhören und ich muss zugeben, dass ich KEIN Lied gefunden habe welches einfach eine 0815 Nummer gewesen ist.

Die Lyrics sind wohldurchdacht und die Art der Interpretation ist grandios. Auch wenn ich viele Alben von Rosenstolz, Mia, Gröni, Westernhagen etc. habe dürfen hier keine Vergleiche zu deutschen Bands gemacht werden, da dies für mich seit dem ich Chapeau Claque kenne, nur Beginner sind, die sich daran versuchen Musik zu machen.

Der musikalische Aufbau der einzelnen Songs ist ebenfalls perfekt umgesetzt worden. Es sind Geschichten (ich spreche nicht von Lyrics sondern von Kompositionen)die erzählt werden. Die Variation der Geschwindigkeit, der Musikalischen Stilmitel ist sehr gelungen und ist sehr vielschichtig.

Ich würde mich sogar so weit hinauslehnen und würde die Band wie sie bereits in paar englischen Zeitschriften schon verglichen wurde, mit Björk, Tori Amos etc. vergleichen.

Ich kann diese CD sowie das erste Album jedem empfehlen, der so wie ich immer auf der Suche nach etwas Neuen, Frischen ist....und das ist definitv hier der Fall.
Vom ersten Hören an geliebt!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hab die Band beim Bundesvision Song Contest 2009 das erste mal gesehen und gleich in die Musik verliebt! Die Auswahl der Titel ist wunderschön!!
Fabelhaft weiss und schwarz und viel grau
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich muss gestehen, ich habe diese Band erst über den BUNDESVISION-SONG-CONTEST 2009 entdeckt und war verplüfft. Es war zu erwarten das sie keinen ersten Platz bekommen und sie sind erwartungsgemäß mit dem Stück "andora kiss Miss Tragedy" im Trubel versunken. Schade. Solcher Musik sollte mehr Gehör geschenkt werden.

Der Versuch einer Einordnung:
Wem ROSENSTOLZ zu schlicht ist, weil sich deren Refrains zu oft wiederholen, ist hier bestens aufgehoben.
Wem MIA schon zu Mainstream ist, der sei bei Chapeau Claque herzlich willkommen.
Wem es nix ausmacht, das nicht verbissen deutsch getextet wird, sondern auch mal englische Textzeilen einfließen, der soll sich diese Musik oft reinziehen.

Die CDs von Chapeau Claque gehören zu den wenigen Werken, die sich wie Perlen erst langsam erschließen, unbedingt oft hören, bis die Muschelschale geknackt ist.

Poesie ohne Kitsch, Musik zwischen tanzbarem Pop und verwirrendem Independend.

Gilt für beide CDs, auch für Hand aufs Herz!
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