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Produkt-Bild: The Masterplan

The Masterplan von Oasis

Audio CD von Big Brothe (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 5,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1998
Zoom ± Produkt-Bild: The Masterplan

Tracks:

  • Acquiesce
  • Underneath The Sky
  • Talk Tonight
  • Going Nowhere
  • Fade Away
  • The Swamp Song
  • I Am The Walrus(Live)
  • Listen Up
  • Rockin' Chair
  • Half The World Away
  • (It's Good)To Be Free
  • Stay Young
  • Headshrinker
  • The Masterplan

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn der Masterplan ist, die Welt mit soviel Oasis wie möglich zu überschwemmen, dann ist The Masterplan ein wichtiger Baustein auf diesem Weg. Präsentieren andere Bands auf ihren B-Seiten gerne mal die buchstäblich andere Seite -- die Formation um die Gallagher-Brüder bleibt sich treu. Der bekannte Sound ihrer verzerrten Gitarren und der oft nölige Gesang gehen meist die bekannten musikalischen Wege. Das Titelstück indes mit ein wenig mehr Ruhe eingespielt, versetzt mit Bläsern und Streichern, fällt aus diesem Rahmen. Hier erinnern Oasis zum Teil wieder an die "Fab Four" aus Liverpool, denen sie an anderer Stelle offen Tribut zollen.
Sie bringen alles auf ihre ganz eigene Art, ohne den unbedingten Drang nach musikalischer Perfektion. Kein Wunder: Bemerkt doch das CD-Booklet, Noel Gallagher habe kurz zuvor eine halbe Flasche Gin konsumiert. Dafür ist die Aufnahme sehr gut. So ist Oasis, so ist The Masterplan. Keine neuen Ufer in Sicht, dafür eine Kollektion zum Teil wenig beachteter Songs, die aber im Gesamtwerk einer der bedeutendsten britischen Bands sicher ihren Stellenwert haben. --Wolfram Lumpe
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

fassungslos
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
für mich ist das sogar das beste oasis-album überhaupt. dadurch, dass es "nur" eine b-seiten-best-of ist, fallen hier die oft verkrampften welteroberungs-größenwahn-posen völlig weg, das album hat etwas leichtes, beiläufiges, aber dennoch scharfes, genaues, unschwammiges.

und dann erst diese songs! selbst der schlechteste titel her würde jedem regulären album zur ehre gereichen. und "aquiesce", "masterplan" und "stay young" sind derart fantastische rock-schlager, dass man es einfach nicht fasst, wie noel sie auf b-seiten verräumen konnte.

außerdem merkt man hier auf einmal die stilistische bandbreite der band - vom punk bis zum bluesrock.

da hier nur ein teil der oasis-b-seiten-songs drauf sind, wäre es echt fein, ein weiteres album dieser art nachzuschießen.
Definitely Maybe feat. Morning Glory & Be Here Now
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Oasis haben schon immer super B-Seiten gehabt. Vor allem füher (so bis ca. 1998) konnte man diese eben so gut als A-Seiten veröffentlichen. Heutzutage sind ihre B-Seiten nicht mehr so das, was sie mit diesem Album noch waren.
Doch trotzdem sind unter anderem auch nicht alle geniale B-Seite auf dieser Collection zu finden. So z. B. 'Step Out', 'The Fame', Flashbax', 'Cloudburst'. 'Cloudburst' hätte von mir aus sicher drauf sein müssen, da es einfach OASIS PUR like DEFINITELY MAYBE ist!
Nun zu den einzelnen Lieder:
- Acquiesce 5/5 Keine Frage, hätte als A-Seite alles weggefegt, was im Wege gestanden wäre. Schlichtwegs ein Rätsel, warum diese nicht auf einem offiziellen Album drauf ist.
- Underneath The Sky 4/5 Eine schöne und leicht schwebende Melodie, perfekt gesungen von Liam. Gute Strophen und guter Refrain.

- Talk Tonite 3/5 Akkustisch und sehr simpel gespielt. Keines Wegs ein schlechter Song, jedoch fehlt irgendetwas. Trotzdem die Harmonie und Stimmung von diesem Song ist zum Träumen schön.
- Going Nowhere 4/5 Dieses Lied ist das älteste auf der CD. Noel schrieb es ca. um 1991. Jedoch wurde es erst zu Be Here Now-Zeiten veröffentlicht auf 'Stand By Me'. Der Song handelt um Efolg und um ein wenig Geld zu haben. Er ist mit Steicher und Bläser unterlegt.
- Fade Away 5/5 Ein Oasisklassiker! Wirklich der PUNK-Hammer! Geile Gitarren und coole, kratzige Stimme von Liam. Man spürt die Definitely Maybe-Zeit!
- The Swamp Song (Instrumental)
- I Am The Walrus (Cover von The Bealtes)
- Listen Up 5/5 Etwas ganz spezielles, ein wirklicher Geniestreich! Typisch Oasis. Sehr starkes Gitarrensolo von Noel gegen den Schluss des Songs. Hier passt wiedermal alles zusammen!
Ganz grosse Tat von Noel!
- Rockin' Chair 5/5 Schöner und ruhiger Song, bei dem man einfach nur mitsingen will. Liam singt richtig enttäuscht und dies verleiht dem Lied Stärke!
- Half The World Away 4/5 Wieder ein ruhiger relaxter Song, jedoch wird er von Noel gesungen, was wahrscheinlich auch die bessere Wahl war, da er zu Liam einfach nicht passen würde.
- (It's Good) To Be Free 4/5 Ein typischer Oasis-Rocksong. Einfach, jedoch sehr stark. Boneheads' Piano im Hintergrund gibt dem Song den letzten Schub.
- Stay Young 5/5 Meisterlich! Ich frage mich, warum dieser nicht bei 'Be Here Now' vertreten ist. Denn der klingt ja so nach Oasis, wie es nur sein kann & muss! Super Gitarren, ein sehr gelungener Rocksong!
- Headshrinker 4/5 Wieder bekommt man klar Oasis' Punkliebe zu spüren. Ein schneller, lauter und sehr rockender Song. Roh, wie eben Oasis klangen zu ihrer Anfangszeit.
- The Masterplan 5/5 Genialer Abschluss, der besser nicht sein könnte! Das ist schon ganz grosses Musikkino! Eines von Noels' besten Songwriterkünste!
Fazit: Zwar ist nicht jeder Song auf 'The Masterplan' gleich stark und überzegt auf gleicher Länge, jedoch macht es das Album insgesamt aus. Ein schlechter Song ist auf dieser Collection auch nicht zu finden!
CHEERS!
Das beste !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist toll: Brit-Rock vom Feinsten. Wer zum Kultobjekt OASIS mit ihrem einzigartigen, phänomenalen Klang gehören will, muss diese Scheibe besitzen. Obwohl "The Masterplan" nicht als Best-Of-Album verkauft wird, sind hier so ziemlich alle Hits der Erfolgsband OASIS auf einer Scheibe zusammengestellt. Und das weiß jeder, der mit OASIS vertraut ist: Die richtigen Hits sind jene Songs, die nicht im Radio gespielt werden ... Vom ersten bis zum letzten Lied einsame Spitze ! Dabei bin ich jemand, der sonst nicht so ausdrücklich auf Brit-Pop steht ...
Anspieltipps: Das folkartige TALK TONIGHT, STAY YOUNG, vor allem aber (meine Favoriten) ROCKIN' CHAIR und LISTEN UP mit dem geilsten E-Gitarrensound seit langem ! rörörör ...
Wer redet hier noch von B-Seiten ?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Erst einmal ein SCHÄMT EUCH an alle Oasis-Kontrahenten ;-). Nur Oasis kann sich den Luxus erlauben so ein Album zusammenzustellen. Jedes, ja wirklich jedes, Lied hätte es verdient auf einer A-Seite veröffentlicht zu werden.
"Acquiesce" ist hier wohl das deutlichste Beispiel. Liam und Noel wechseln sich hier beim Gesang ab, was die Textzeilen "Cause we need each other" noch mal verdeutlicht. Überragend sind auch die ruhigen Lieder "Talk Tonight" und "Rockin' Chair" sind hier wohl das deutlichste Beispiel. Natürlich darf so etwas wie Hymne bei Oasis nicht fehlen "The Masterplan". Einfach nur großartig und nichts von B-Seite zu erkennen.
Hier meine Bewertung:
1.Acquiesce *****
2.Underneath the Sky ***
3.Talk Tonight *****
4.Going Nowhere ****
5.Fade Away ****
6.The Swamp Song ****
7.I Am The Walrus ****
8.Listen Up ****
9.Rockin'Chair *****
10.Half The World Away ****
11.It's Good To Be Free ****
12.Stay Young ***
13.Headshrinker ****
14.The Masterplan *****
B-Seiten?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon erstaunlich, was Oasis in den 90er Jahren für klasse Songs auf den B-Seiten ihrer Singles hatten.
Meine Favoriten sind:
"Acquiesce" eine Art Duett zwischen Liam und Noel. Liam singt die Strophen und Noel den Refrain. Der Songs ist rockig und mit Mitsing-Refrain, der vorallem Live super rüberkommt.
"The Swamp Song" ist eigentlich der Track Nummer 6 auf "(What's The Story) Morning Glory?". Doch hier wird die instrumentalle rockige Nummer voll ausgespielt.
"Rockin'Chair" ist ein eher typischer Britpop Song. Der Refrain ist einfach klasse.
"Stay Young" ist von der Single "D'You Know What I Mean" und eine typische Oasis Britpop Hymne, die vorallem Live super ankommt.
"The Masterplan" ist wunderschön. Gesungen von Noel mit klassische Orchester im Hintergrund. Einfach nur wunderschön.
Also wer die Singles mit den B-Seiten nicht hat, der sollte unbedingt zugreifen, denn für denjenigen ist das ganze ja wie ein komplett neues Album.
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Produkt-Bild: Intimacy (Limited Edition mit Bonus Tracks)

Intimacy (Limited Edition mit Bonus Tracks) von Bloc Party.

Audio CD von Cooperativ (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Intimacy (Limited Edition mit Bonus Tracks)

Tracks:

  • Ares
  • Mercury
  • Halo
  • Biko
  • Trojan Horse
  • Signs
  • One Month Off
  • Zephyrus
  • Talons
  • Better Than Heaven
  • Ion Square
  • Letter To My Son (Bonus Song)
  • Your Visits Are Getting Shorter (Bonus Song)

2 Kundenrezensionen:

"Talons"
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nur zur Info:
Das Stück Nr.9 "Talons" ist auf der CD "Weekend in the city" als Nr.6 unter dem Titel "On" wiederzufinden.
Weiterentwicklung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bloc Party sind schneller und elektronischer geworden.
Während ich persönlich "Weekend in the City" als lahmere Version von "Silent Alarm" empfand, ist diese Platte was Neues.

Die erste Platte "Silent Alarm" gehörte eigentlich noch in die Kategorie Indie und Alternative-Rock, aber Intimacy ist schon eher House, und zwar mit dem typischen britischen Touch, den House von der Insel eben hat. Dazugehören ne Menge Breakbeats und schnelle Drums.

Ich finde die Platte sehr gut, obwohl ich Bloc Party als Rockband kennengelernt habe und auch sonst lieber Rock höre, denn es ist unverbraucht und frisch.
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Produkt-Bild: Oracular Spectacular

Oracular Spectacular von Mgmt

Audio CD von COL (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Oracular Spectacular

Tracks:

  • Time to Pretend
  • Weekend Wars
  • The Youth
  • Electric Feel
  • Kids
  • 4th Dimensional Transition
  • Pieces Of What
  • Of Moons, Birds & Monsters
  • The Handshake
  • Future Reflection
  • Bouns Enhanced Content: "Electric Feel" Interactive Video

Produktbeschreibung


ORACULAR SPECTACULAR

Aus der Amazon.de-Redaktion


Zurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt „variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen“ (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht.
MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser - ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar „wir wollen etwas Neues machen“, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie „davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört“. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und „fünfte Flaming Lips“ hat sich als Produzent von Jane's Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht.
Bei „Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in's Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun „wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden“ oder „gelungener Glamdiscoprogpop“, „kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective“ oder „bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt“? Egal, wo der Einzelne den „schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres“ (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet - dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: „Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört!“ -- Thomas Hammerl
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5 Kundenrezensionen:

Die Newcomer des Jahres!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg: Die sehr oft vertretene Meinung, "Time to pretend" sei die HYMNE des Albums, kann ich nicht teilen. Der Song ist gut, hat aber längst nicht die Ohrwurm-Qualität, die man erwarten könnte, wenn man manche Rezension so liest. Ist aber wahrscheinlich Geschmackssache.

Zwei Songs dagegen haben mich persönlich voll vom Hocker gehauen, nämlich "Kids" und, vor allem, "Electric Feel".
Beide sind sehr eingängig und wohl am besten geeignet, auch den Geschmack der Masse zu treffen.
Aber auch die anderen Songs auf dem Album sind klasse gemacht, wobei es beim ersten Hören vielleicht Probleme gibt, da man einfach keinen einheitlichen Stil findet und sich an keinen Sound gewöhnen kann. Aber das macht dieses Album ja gerade aus! Vielseitigkeit ist Trumpf bei MGMT!

Zum Glück haben die Jungs einen Vertrag über vier Alben unterschrieben, ich hoffe sie machen auch in Zukunft da weiter, wo sie mit diesem Album aufhören!

Für mich sind MGMT die Newcomer des Jahres 2008, Oracular Spectacular ist ein absoluter Kauftipp!
Blödsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Porcupine Tree sind die furchtbarste Band die es jemals gegeben hat. Die Jungs hier sind einfach gut.
Unglaublich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow. Ich gebe zu, diese CD hat einige Zeit gebraucht, um sich bei mir festzusetzen. Natürlich waren die gängigen Melodien von 'to pretend' und 'electric feel' sofort mit ihrer Grandiosität in meinem Gehörgang, den Rest musste ich mir allerdings erschließen. Irgendetwas sperrte sich zunächst gegen den nöseligen, schrecklich-akzentuierten Gesang, so nasal-nervig, dass ich versucht war, nur die oben genannten Lieder zu spielen. Doch ich überwand meine Abneigung und entdeckte ein wahres Schmuckstück, herrlich psychodelisch, fast beatlesque, ein wenig vom frühen Bowie ein wenig Elton John. So unverfroren eklektisch, gewürzt mit einer Prise Naturalismus: überall tummeln sich Freunde, Familie, Hunde, Bäume, Insekten und Kinder.

Muss ich mir jetzt die Haare wachsen lassen? Oder reicht ein leises Hare Krischna von Zeit zur Zeit?
Assoziationsmarathon!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ich habe selten so ein abwechslungsreiches Album gehört, welches so viele Einflüsse anderer Bands so perfekt in sich vereint!

Dabei denke ich überhaupt nicht an die "flaming lips" oder gar "Arcade fire" wie aus der Kurzbeschreibung hervorgeht, sondern sehr viel deutlicher an "Polyphonic Spree" "Naked Lunch", "Marque" ("electric feel" vocals, als wenn er selbst singen würde), "Caribou" hinsichtlich der quirligen Rhythmik und UNKLE bzw. "Archive" was den Sound anbelangt. Bei "Of Moons, Birds & Monsters" höre ich Arrangements, die ich von den frühen Genesis gewohnt bin, bzw. E.L.O bei "the youth".

Der Opener "Time to pretend", hier gerne als "Hymne" bezeichnet, erinnern mich an ein paar Takte "Diffident Strokes" von der australischen Popformation TISM (This Is Serious Mum] und geht sanft über in Naked Lunch "military of the heart" über. Harmonietechnisch zeitweise nur knapp am Plagiat vorbeigeschrammt.:-) Es wurde hier mit den Bläsern im Hintegrund eine Gesamtstimmung geschaffen die man sonst eher von "Polyphonic Spree" gewohnt ist.

Da die Nachfrage nach Pophymnen proportional mit dem schönen Wetter zu steigen scheint, "fresh feeling" von den Eels empfiehlt sich dafür bspw. ausgezeichnet.

Finally zu "Time to pretend", wer gerne ins Kino geht und vorhat den Film "21" mit Kevin Spacey zu sehen wird sich bereits einen Ersteindruck verschaffen können, dieser Song ist Teil des Soundtracks und im Film der 1. gespielte song.

Wer weitere Songs wie "Time to.." auf diesem Album erwartet, ist womöglich enttäuscht, abgesehen von" Kids" gibt es darauf nichts vergleichbar eingängiges, direkt vergleichbar sind die beiden Titel jedoch auch nicht. Die weiteren songs sind trotz Radioformats wesentlich komplexer, was meine Progsynapsen bei "Of moons..", "Weekend wars" und "future reflections" angenehm positiv in Wallung bringt!

Fazit: Mutiges Album mit interessanten keyboard/guitar Passagen und vielen interessanten Highlights.

Arrangement: 5 Sterne
Sound: 3 Sterne

teilweise zu fett aufgetragen knapp am übersteuern vorbei, steril und zu höhenbetont, teils unnötig aufdringlicher Hall auf der Rhythmusspur, die 80er haben wir hinter uns gelassen, hoffentlich! Ich denke fürs Nachfolgealbum hat man mehr Budget für einen gewissenhaften Produzenten der sein Handwerk versteht.
Schöne Sommerplatte
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als einen der heißesten zehn Newcomer des Jahres 2008 sagte das Rolling Stone Magazin das New Yorker Duo MGMT voraus. Und soviel sei bereits jetzt verraten: Sollten MGMT es am Ende des Jahres doch nicht in die Riege der besten Newcomern schaffen, müsste das Musikjahr schon außerirdisch gut werden. Denn auf Ihrem Debütalbum "Oracular Spectacular" präsentiert die Band die beste schlechteste Musik die man sich vorstellen kann.

MGMT sind Ben Goldwasser und Andrew Vanwyngarden (Ja, die heißen wirklich so). Im Jahr 2002 traf man sich auf dem Campus der Weleyan University in Middleton/Connecticut und machten fortan gemeinsam Musik. Damals nannte man sich noch The Management und machte ausgeflippte Elektro-Performances ohne Gesang. Bald konnten Goldwasser und Vanwyngarden diesem Stil nichts mehr abgewinnen und begannen an einem neuen Sound zu arbeiten.

Dieser blieb zwar experimentell, orientierte sich aber an allem möglichen was die Popmusik der letzten 40 Jahre hergab. "Manche Songs schrieben wir nur, weil wir lernen wollten, wie man besonders schlecht in einem bestimmten Genre ist. Plötzlich begannen die Leute die Musik zu mögen, weil sie das Genre mochten" erklärt die Band heute. Studenten der New York University waren derart angetan, dass man kurzerhand das Cantora Records Label gründete, wo im Jahr 2005 die EP "Time To Pretend" erschien. Fortan erweitere sich der MGMT-Bekanntheitsgrad vor allem über Internetblogs rapide. Unter der Voraussetzung ihre kreative Freiheiten voll auszuleben zu können, unterzeichnet die Band einen langfristigen Vertrag bei einem Major Label.

"Oracluar Spectakular" nennt sich nun der erste kreative Output den MGMT als Album veröffentlichen. Ein Name der erkennen lässt, dass das Duo einen Faible fürs mystische teilt. Spektakulär ist der Einstieg ins Album. Nach poppigem Synthieintro wummert einem der mitreisende basslastige Keyboardsound von "Time To Pretend" entgegen. Etwas ruhiger und nur minder fantastisch kommt danach "Weekend Wars" daher. "The Youth" kann dann nicht so recht zünden. Mit "Electric Feel" kommt aber gleich wieder was. Eine Disconummer die vor 30 Jahren einen Charterfolg samt einem Auftritt in einem John Travolta Film hinter sich gezogen hätte. Und dann kommt noch ein Kracher, "Kids". Vielleicht das stärkste Stück auf "Oracular Spectacular". Man könnte das Edelkitsch nennen. Aber es ist weit mehr als das.

Die Hitausbeute lässt in der zweiten Albumhälfte nach. Auf das düstere psychedelische "4th Dimensional Transition" will man sich nach dem zuvor gehörten nicht so recht einlassen. Besser macht es wieder "Pieces Of What", ein Folksong der sich anhört wie ein Woodstockmitschnitt. "Of Moons, Birds & Monsters" fügt dem Funk und Rock hinzu. Die vorletzte Nummer "The Handshake" ist sicher das ausgetüfteltste Werk der Scheibe. Fängt an wie "Purple Rain", geht dann aber in eine Indiepop-Hymne über. Einen etwas schwächeren Abschluss bildet "Future Reflection".

"Oracular Spectacular" das ist Pop, Rock, Folk, Elektro, Disco, Glam und Psychedelic. MGMT irgendwas herrlich Neues zwischen Arcade Fire, Bee Gees, Prince, David Bowie, Hot Chip und den Shout Out Louds. Die Hitausbeute ist beeindruckend. Der Spaßfaktor ist enorm und die Ideen großartig. Das hier nicht alles zündet fällt nicht weiter ins Gewicht da es letztlich keine echten Durchhänger gibt. Summa summarum: Ein heißer Tipp fürs Sommeralbum des Jahres.

Anspieltipps: Time To Pretend / Weekend Wars / Electric Feel / Kids / Pieces of What
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Produkt-Bild: Sawdust

Sawdust von The Killers

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 6,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Sawdust

Tracks:

  • Tranquilize
  • Shadowplay
  • All The Pretty Faces
  • Leave The Bourbon On The Shelf
  • Sweet Talk
  • Under The Gun
  • Where The White Boys Dance
  • Show You How
  • Move Away
  • Glamorous Indie Rock and Roll
  • Who Let You Go?
  • The Ballad of Michael Valentine
  • Ruby, Don't Take Your Love To Town
  • Daddy's Eyes
  • Sam's Town
  • Romeo And Juliet
  • Mr. Brightside / Questions With The Captain

Produktbeschreibung


SAWDUST
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gut, aber The Killers können noch besser...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
The Killers zählen zu Recht zu den großen Rockbands der jüngsten Vergangenheit. Den beiden ersten Veröffentlichungen Hot Fuss und Sam's Town folgt mit Sawdust eine Zusammenstellung von Liedern, die zu den beiden CDs produziert, aber nie veröffentlicht wurden bzw. nur als B-Seiten erschienen. Naturgemäß sind CDs mit Ausschussmaterial schwächer als die regulären Veröffentlichungen. Sawdust folgt aber einem ureigenen Killers-Prinzip: Ganz starke Stücke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, wechseln sich mit langweiligen und überflüssigen Stücken ab wie "Ruby, Dont Take Your Love To Town" oder die aufgepoppte Version von "Mr. Brightside" (auch auf dem Soundtrack des Films "Keinohrhasen").

Absolute Highlights sind das Dire Straits-Cover "Romeo and Juliet", "Shadowplay" die ruhige Version von "Sam's Town" sowie das von Lou Reed gesungene "Tranquilize".

Sawdust ist für fortgeschrittene Killers-Hörer ein absoluter Pflichtkauf. Wer The Killers noch nicht so gut kennt, sollte sich lieber das Debutalbum "Hot Fuss" zulegen - das noch sehr viel mehr Spass macht.
Sie übertreffen sich immer wieder selbst...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe auch die beiden Vorgängeralben gehört, aber dieses Album übertrifft alles: düsterer 80er-Jahre-Synthie-Pop á la Depeche Mode (Shadowplay), äußerst gelungene Coverversionen (Ruby, Don't Take Your Love To Town; Romeo and Juliet). Diese CD ist, als würde man durch einen bunten Garten gehen. Man bekommt von allem etwas... einfach nur brillant!!!
Meine Favourites: Tranquilize; Shadowplay; Where The White Boys Dance; Ruby, Don't Take Your Love To Town; Romeo and Juliet
Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit dem ersten Album Hot Fuss haben The Killers sich nur verbessert. Die meisten Songs auf dem Album Sawdust kannte ich zwar schon, da es ja nur B-Sides waren, aber einiges war auch neu. Das Album ist trotzdem ein echter Geheimtipp. Meine Favoriten sind: Show your how, All the pretty faces, under the gun und leave the bourbon on the shelf. Bis auf Ruby, don't take your love to town und Whho let you go mag ich jeden Song. Brandon Flowers unverwechselbar, besonders zarte Stimme macht das Album zu einem echten Hit. Kann ich nur weiterempfehlen. Bin schon gespannt auf Day&Age, wird sicher der nächste große Hit. The Killers bewegen sich auf sehr hohem Niveau.
Massig Erwartungen die noch übertroffen wurde
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow, echt ein Knaller was auf der neuen "The Killers" Scheibe geboten wird.
Hier findet wirklich jeder Fan ein neues Lieblingstück drauf.
Diese sogenannten "B-Sides" auf dem Album überzeugen teilweise mehr als die A-Sides auf "Hot Fuss" meiner Meinung nach.
Der klassische The Killers Stil schlägt hier wieder voll zu und es geht einem einfach nur das Herz auf bei dieser CD.
Nicht nur für Fans, die CD muss man kaufen
Nicht schlecht, was so übrig bleibt, wenn man die A - Seiten zersägt: Sägemehl !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Andere Bands wären heilfroh, wenn Sie solche Songs irgendwann in ihrer Karriere zur Veröffentlichung parat hätten, für THE KILLERS sind das "nur" B - Seiten, Raritäten und "Lost Songs", die hier mal eben ausgegraben wurden ! Auf "Tranquilize" singt Mr. Coolness persönlich mit: LOU REED. "Shadowplay" ist der Hit, nachdem viele Band jahrelang (vergeblich) suchen, ebenso "Glamorous Indie Rock And Roll". Das Cover der DIRE STRAITS "Romeo And Juliet" ist noch OK, was allerdings "Ruby, Dont Take Your Love To Town" von KENNY ROBERTS hier zu suchen hat, ist mir schleierhaft. Trotzdem, eine sehr gelungene Scheibe, die neugierig macht auf die nächste - diesmal dann wieder mit den A - Seiten !
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Elephant

Elephant von The White Stripes

Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 6,66

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Elephant

Tracks:

  • Seven Nation Army
  • Black Math
  • There's no home for you here
  • I just don'T know what to do with myself
  • Cold, Cold Night
  • I Want To Be The Boy
  • You've got her in your pocket
  • Ball And Biscuit
  • The Hardest Button To Button
  • Little Acorns
  • Hypnotize
  • The Air Near My Fingers
  • Girl, You Have No Faith In Medicine
  • It'S true That We Love One Another

Produktbeschreibung


ELEPHANT

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es gibt in diesen Zeiten des Jahrtausends wohl nur zwei Bands, die Studio-Hightech und überladene Arrangements meiden wie die Pest: Dead Moon und die White Stripes. Dead Moon aus Oregon gehen so weit, ihre 60er-Punk-Platten in Mono aufzunehmen, haben aber ein langes Musikerleben gebraucht, ehe sie zu kleinem Ruhm kamen. Bei den White Stripes weiter östlich in Detroit stellte sich der Erfolg viel schneller ein, auch weil Jack und Meg White Glück hatten, dass die Gitarre kurz nach der Bandgründung 1997 wieder hoch im Kurs stand. Außerdem hatten die Whites ein tolles Konzept: Nimm Drums und Gitarre, das Archaische und Schmutzige des Garagen-Rocks und die Seele des Blues', und spiele damit Songs, die bis aufs Gerippe abgemagert sind.
Nach drei wunderbaren Alben (The White Stripes, DeStijl und White Blood Cells stellt sich natürlich die Frage: Nutzt sich dieser fast prähistorisch klingende Sound ab? Tut er nicht! Elephant macht genauso viel Spaß wie seine Vorgänger. Ob tief im Punk verankerte Nummern, ob zärtlich-raue Balladen, Piano-Passagen oder krachender Rock'n Roll, egal ob Up-Tempo oder Slow-Mo-Core, egal ob Meg oder Jack singt: Jeder einzelne der 14 melodiösen Songs ist eine Liebeserklärung an die Musik. Nebenbei schaffen es die Nordamerikaner trotz eines (gewollten) Mangels an Komplexität und Vielschichtigkeit, ihren Tracks Abwechslung und Drehungen zu geben. Ganze zehn Tage in einem kleinen Studio in London und 5.000 englische Pfund brauchten die White Stripes übrigens für Elephant. Dafür schließt woanders nicht mal jemand die Tür auf. --Sven Niechziol
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

*roQz..
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
bin eigentlich nur durch den song "seven nation army" auf the white stripes gekommen & hab mir dann sofort das album "elephant" besorgt .. &ich hab mich in einige songs sofort verliebt*lol . also songs like seven nation army, girl you have no faith in medicine, ball and biscuit usw . rocken wirklich .. leider haben mir ein paar wenige nicht so gut gefallen ,z.b. in the cold cold night oder der letzte song,weil sie ziemlich langweilig für meinen geschmack sind, doch im großen und ganzen hat mich "elephant" total überzeugt ..
THE WHITE STRIPES roQen, das ist klar!!
Das betse Album ever
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow, dieses Album hat mich zum Rock geführt. In einer MTV-sendung im Vorspann Seven Nation Army gehört und das wars dann. Neben dem Mega Song Seven Nation Army (der wird ihnen wahrscheinlich ewig nachhängen) überzeugen voe allem "I just don't know...", "Girl, you have no faith in medicine" und "Black Math". Ich hoffe für jeden Interessierten dass sie irgendwann nochmal auf Tour kommen denn das setzt dem ganzen die Krone auf. So viel Power von 2 Personen auf der Bühne. Unglaublich. Hoffentlich gibts noch ein album und offentlich orientierts sich wieder mehr an Elephant
Lasst sie doch...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...ohne Bass spielen! Was ist so falsch daran auf den Bass zu verzichten? Kann man denn wirklich so an Traditionen festgeklammert sein, dass man denkt, es wäre dumm ohne Bassisten zu spielen?!?!
Ich bin ja selbst Bassist und bin froh, nicht immer wie automatisch gleich auf die Basslines zu hören. Hier kann ich einfach zuhören und beschäftige mich nicht irgendwann nur noch mit dem Bass. Außerdem sehe ich (vor allem bei diesem Album) viele Parallelen zu Led Zeppelin:

1. Seven Nation Army *****
Erster Verweis auf Led Zep (vgl. "Whole Lotta Love": bekanntestes Lied an erster Stelle auf dem bekanntesten Album
2. Black Math *****
3. There's No Home For You Here *****
Endlich mal Feedback!^^
4. I Just Don't Know What To Do With Myself *****
Burt Bacharach-Cover, super!
5. In The Cold, Cold Night **
Der einzige Schwachpunkt des Albums: Meg singt :-(
6. I Want To Be The Boy To Warm Your Mother's Heart ****
Mit Klavier, auch gut.^^
7. You've Got Her In Your Pocket *****
Ja, Jack White kann auch akustisch! 2. Led Zep Verweis (vgl. "Led Zeppelin III", akustisch und richtig geil)
8. Ball And Biscuit
Also wenn Jack hier nicht vom Lemon Song von Led Zep "inspiriert" war, dann weiß ich auch nicht (3. Led Zep Verweis). Natürlich, ganz anderes Riff, aber sind ja beide Blues, und ich mein hier eher anderes: epische Länge (<7 min.), Text über Liebe (zugegeben hier n bisschen banal), viele Soli. Mr. White macht das natürlich anders als Mr. Page (z. B.: bei Page edele Gibson Les Paul über edlen Marshallverstärker; bei White klingts ziemlich fies nach No-Name Gitarre über nen Transistorverstärker). Meisterwerk!
9. Button To Button *****
Auch gut!! (p.s.: an alle nörgler: hier gibt es sogar Bass!^^)
10.Little Acorns *****
11.Hypnotize *****
Das wohl krankeste Lied auf der CD
12.The Air Near My Fingers *****
13.Girl, You Have No Faith In Medicine *****
Man sollte es nicht glauben: Dieser Song groovt!
14.It's True That We Love One Another
Wat fürn genialer Abschluss: Ein... ähm... (wie heißt n duett mit drei Leuten?), is ja egal, auf jeden Fall: Jack White, Meg White und Holly Golightly lieben sich ganz doll^^
Übrigens auch ein Burt Bacharach Cover.

Fazit: Viel Spaß damit und lasst die Stripes einfach machen:::
Kein Bass!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also ich habe diese CD der White Stripes jetzt seit etwa 3 Wochen.
Ich war bisher auch immer sehr zufrieden damit!
Und jetzt lese ich hier, dass diese Band ohne Bass spielt.
Sowas auch!
Ich muss daher allen Negativkritiken die hier zu lesen sind vollauf zustimmen. Ich bin der Auffassung für Rock-Bands ohne korrekte Bass-Verwendung sollte zumindest ein angemessener Abschlag vom Kaufpreis der CD erfolgen! Ich schlage vor, ca. 2,50¬, bin aber für Anregungen offen.
Die Frau am Schlagzeug (und nicht am Micro!)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Einfach nur genial! Die Songs reizen einem zum mitsingen!!
Dies ist mein erstes Album von The white Stripes!Tolle Band, die einfach zu sehr im gewimmel des Indi-Rocks versinkt!Klar, sie spielen Indie aber sie werden zu sehr mit the Hives und anderen Indie- Bands verglichen!Sie sind einzigartig! Frauen an die Macht (Drumms^^) Das einzigste was mich nicht sehr überzeugt hat, war als Miss White anfing zu singen! Muss einfach nicht sein! Sie ist eine gute Drummerin aber singen- man muss doch nicht alles können oder? Daher nur meine 4 Sterne!
Fazit: Einige lieder der reine Wahnsinn, andere eben nicht!
Lohnt aber trotzdem!
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Produkt-Bild: Carried to Dust (Digi)

Carried to Dust (Digi) von Calexico

Audio CD von City Slang (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 12,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Carried to Dust (Digi)

Tracks:

  • Victor Jara's Hands
  • Two Silver Trees
  • The News About William
  • Sarabande
  • Writer's Minor Holiday
  • Man Made Lake
  • Inspiracion
  • House Of Vaparaiso
  • Slowness
  • Hole In Your Head (bend in the road)
  • Trigger (Revisited)
  • Tornado Watch
  • Falling From Sleeves
  • Red Blooms
  • Contention City

Aus der Amazon.de-Redaktion


Treue Fans reagieren bisweilen irritiert, wenn ihre Lieblingsbands Veränderungen am Gesamtsound vornehmen. Die gute Nachricht gleich vorweg: Calexico kehren auf dem jederzeit überzeugenden Album Carried To Dust in die markanten und staubigen Wüstenrock-Fußspuren der Vergangenheit zurück.
Also dorthin, von wo der kontrovers aufgenommene Vorgänger Garden Ruin die Flucht zu eher konventionell arrangierten, dem Pop zugewandeten Songs antrat. Der auf reine Instrumentals verzichtete, rockte wie nie zuvor und große Momente hat. Carried To Dust scheint daran anschließen zu wollen, denn gleich das von federnden Rhythmen dominierte Eröffnungsstück „Victor Jara's Hands“ tänzelt trotz der inhaltlichen Schwere mit der Thematisierung des 1973 von den Militärs ermordeten chilenischen Folksängers und kommunistischen Aktivisten. Danach aber machen sich Calexico, einmal mehr angetrieben von den beiden Songwritern und Produzenten John Convertino & Joey Burns, auf zu den vertrauten Mariachis, den verschleppenden Beats, exzentrischen Klängen, den eigenwilligen Streifzügen durch Alternative-Rock, Dub, Jazz, Latin, Folk und Country. Einmal mehr lassen sich Calexico von namhaften Gästen wie Doug McCombs (Tortoise) oder auch Sam Beam von begleiten. Mit dem Kopf von Iron & Wine setzen Calexico als engagierte Hausband ja schon auf dem Soundtrack zur Bob-Dylan-Hommage I'm Not There Glanzpunkte. Nicht alles scheint leuchtend hell auf diesem Album, denn Calexico kommen nicht umher, aus sich selber zu schöpfen und alte Zitate aufzugreifen, die Erinnerungen an frühe Lieder wecken. Aber wie keine andere Band verstehen sich die Männer aus Arizona auf solch geisterhafte Sounds wie in „Man Made Like“ oder dem entrückten „Contention City“, dem würdigen Finale. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Ein Zwischending
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich schließe mich den bisherigen Rezessionen an - "Carried to Dust" ist irgendwo ein Mittelding zwischen den legendären älteren Alben (insbesondere "Black Light") und dem mit "Garden Ruins" unternommenen Versuch der Annäherung an klassische Rock- und Pop-Formen. Ob man das für gut hält oder nicht, ist wahrscheinlich Geschmackssache. Mir hat es überwiegend gut gefallen - ein Meilenstein der Musikgeschichte ist es sicherlich nicht.
Calexico besinnen sich auf alte Stärken
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach dem ins poppige abgeglittenen Vorgänger "Garden Ruin" erwarten einen hier wieder die altgewohnten Soundteppiche, geküpft aus Mariachi, mexikanischer Wüstenatmosphäre, Slidegitarren, Schweineorgeln, Vibraphones usw. Joey Burns, Kopf der Band und die Band an sich schaffen es wieder, die Grenze zwischen Californien und Mexico stilsicher in einem "Roadmovie" einzufangen. Also kann man sich wieder treiben lassen, auf welcher Strasse man auch unterwegs ist.
Man muß sich nicht immer neu erfinden. Gelungen!
Tex Mex, Mariacchis, Folk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sie drehen gerade einen Dokumentarfilm über das Leben abseits der Großstädte in Arizona und Südkalifornien und haben noch keine Ahnung welche Musik Sie als Untermalung nehmen werden? Hören Sie hier mal rein, dann haben Sie Sie gefunden.

Carried To Dust ist eine sehr schöne Platte und bietet den üblichen Calexico sound - also eine Mischung aus dem Folk von The Band, Ry Cooders Tex mex Mätzchen und dem laid back feeling von J.J. Cale.

Am besten funtkionieren Calexico wenn sie diese etwas düsteren atmosphärischen langsamen songs erzählen; dann kommt diese Musik wirklich emotional rüber und nicht nur als geschmacksvolle Untermalungsmusik für den nächsten Kalifornien Urlaub. Gleich 3 wunderbar Stücke gibt es hier in dieser Machart von denen ,Man Made Lake' das beste und eines der besten Calexico Stücke überhaupt ist. Auch gut funktionieren die mexikanisch angehauchten songs mit Mariacchi Bläsern - obwohl man hier merkt daß sie große fans von Ry Cooder sind - aber genau die lockern die eher ruhige Grundstimmung des Albums angenehm auf und sind auch toll komponiert.

Apropos ruhige Grundstimmung: das bedeutet nicht, daß die songs langweilig oder zäh dahinmäandern; einige songs werden von einer luftigen Leichtigkeit getragen, die verblüfft; bei anderen wird angedeutet wie sich Calexico im Rock Kontext anhören könnten, wie bei dem großartigen Tornado Watch; und Trigger (Revisited) klingt sowieso wie das Filmathema zu einem vergessenen Spaghetti Western.

Ein durchaus fesselndes Album also von dem man mit Fug und Recht sagen kann, daß Calexico ihre Sensibilität dafür was ein song braucht perfektioniert haben. So vielfältig wie Ry Cooder auf seinem letzten Album sind sie dann zwar doch nicht, aber dafür viel detailverliebter und noch eine Spur überlegter bei den Arrangements.
"Rückkehr zu bewährtem Sound"?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also gut, man tut sich als eingefleischter "Calexicaner" gar nicht so leicht, seine Enttäuschung zu verbergen. Aber ich widerspreche der Amazon-Redaktion entschieden, wenn hier behauptet wird, dass mit diesem Album eine Rückkehr zum Wüstensound stattgefunden hätte. Sehnsüchtig weine ich den frühen Tagen dieser Ausnahme-Band nach. Noch immer blitzt hie und da so etwas wie Originalität auf, meistens jedoch versorgt uns Joey Burns mit Faserschmeichlerei im Stile eines Daniel Lanois als Interpret von Weihnachtsliedchen. Zu glatt, rund, angepasst erscheint mir das neue Werk. Keine Gitarrensounds mehr im Stile von Italo-Western, kaum mehr ist die Pedal Steel zu hören und schon gar nicht mehr Ausflüge in den Jazz, mit denen uns Calexico bis zu Feast of Wire gezeigt haben, dass sie gelernte Musiker sind, die weit mehr drauf haben, als das Repertoire von G-F-C-Am-Em-Akkordkombinationen. Daher vergebe ich mich etwas Wehmut nur 3 Sterne und hoffe, dass sie wenigstens noch live jene Spiellaune an den Tag legen, derentwegen ich Calexico lieben gelernt habe.
Angebot zur Versöhnung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da ich zu den Menschen gehöre, die sich unbesehen jedes Calexico Album zugelegt haben, welches in den letzten Jahren so erschienen ist, muss ich feststellen: Carried to Dust scheint so eine Art Friedensangebot an die Fangemeinde Calexicos zu sein. Nachdem aus Kreisen der eingefleischten Calexico Fans mehr Kritik als Lob für das Vorgängeralbum "Garden Ruin" zu hören war (ich persönlich fand es auch zum Gähnen), scheint man sich wieder an die "Black Light" oder "Feast of Wire" Ära anlehnen zu wollen. Das wird auch schon beim ersten Blick auf das neue Album Cover klar. Das Artwork geht doch eindeutig in die Richtung der beiden angesprochenen Alben.

So weit so gut, Friendesangebot angenommen. Es ist ein ganz ordentliches Album geworden. Ich schließe mich an dieser Stelle dem offiziellen Amazon-Rezensentenan: Burns und Covertino covern sich auf "Carried to Dust" streckenweise sehr intensiv selbst. Insofern ist nicht viel Neues auf dem neuen Longplayer zu entdecken. Sie covern zwar ausgesprochen gut - es gibt einige sehr schöne Melodien (Victor Jara}s Hands, House of Valparaiso, Two Silver Trees sind meine persönlichen Favouriten) - aber man hat den Eindruck, viele der enthaltenen Ideen schon unter anderem Namen in seiner gut sortierten Calexico-Sammlung stehen zu haben.

Fazit: solide Calexico-Kost ohne viel Höhen und Tiefen, auf dem Weg zu neuen Höhen (aber noch nicht wieder ganz oben angekommen). Der Fan wird es sowieso kaufen, der Calexico Neuling sollte zu den oben erwähnten beiden Alben oder der DVD "Worlds Drift in" greifen. Dort überall ist Calexico in Höchstform zu genießen.
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Produkt-Bild: Another Way To Die

Another Way To Die von Jack White, Alicia Keys

Audio CD von J Records (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 3,47, Angebote ab EUR 1,35

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Another Way To Die

Tracks:

  • Another Way To Die
  • Another Way To Die (Instrumental)

5 Kundenrezensionen:

Entfernung vom seelenlosen Kommerzpop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es wird mal Zeit, dass eine absolut unsachliche Kritik geschrieben wird, von Einem, der diesen Song für gut hält. Es gibt ja schon genug negative Kritiken, die einfach mal meinten Sie müssen ein Quantum Schwachsinn niederschreiben.

Ich kann die Menschen nachvollziehen die eine 1-Stern Kritik niederschreiben, weil sie diesen Song nicht mögen, obwohl sie große Fans von "The White Stripes", "The Raconteurs" oder anderen Bands auf dem Alternative-Rock Bereich sind. Ich bin großer Fan solcher Musik, es gibt jedoch auch einige beliebte Alternative-Rock-Songs, die mir persönnlich nicht gefallen.

In vielen Kritiken wird jedoch nur Schwachsinn geschrieben, teilweise von Leuten, die diesen Song nicht einmal dem Genre zuordnen können.
Ich finde die ganzen Songs der Connery-Bond-Filme bescheuert, weil Sie nicht meinen Geschmack treffen, besser gesagt der gesamte Musikstil sagt mir nicht zu. Und ab Mitte der 80er wurde es sogar unerträglich. Man hört in Bond-Filmen nur noch langweiligen, seelenlosen Kommerzpop (z.B. Duran Duran, A-Ha, Madonna). Aber ich würde deshalb nie eine Kritik über einen Song wie Goldfinger schreiben, obwohl mir der Stil gar nicht zusagt, eine 1-Sterne Bewertung abgeben, und mich dabei darüber auslassen wie bescheuert das schrille Gekreische mit unbeholfenem Bläser-Bombast ist.

Der Song sei der schlechteste Bond-Song neben "Die Another Day" von Madonna, hat man hier schon mehrmals gelesen. Das der Name Chris Cornell nicht fällt, beweist dass die Verfasser dieser Rezensionen hier keine Ahnung von Alternative-Rock haben.

Vieleicht ist der Song für die hier vertretende Gemeinschaft von Leuten, die meinen in einem Bond-Film muss der Kommerpop vertreten sein, den Sie mögen, ganz o.k.. Ich persönnlich find den Song auch noch durchschnittlich, aber als alter Chris Cornell-Fan muss ich sagen, dass dieser Song auf einigen Alben der Cornell-Bands/Projekte "Temple Of The Dog", "Soundgarden" und "Audioslave" die absolute Oberniete gewesen währe.

Es fehlt jetzt nur noch, dass sich Metallica-, Slipknot- oder Slayer-Fans beschweren, wiel dieser Song eine verdammt lahme Schwuchtel-Musik ist oder Eminem und 50 Cent Fans herumnörgeln. Von Fans dieser Acts gibt es sicher auch genug Fans, die Bond-Filme mögen und die Musik der Filme noch nie mochten.

Diese Musik gefällt mir ja meist auch nicht (Metallica noch manche Stücke), aber wenn im nächsten Bond-Film Musik von diesen Acts erklingen würde, sei es den Fans solcher Musik gegönnt, denn Sie haben lange darauf gewartet.

Für mich jedenfalls der beste Bond-Song nach "Live And Let Die".
Grottenschlecht!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mein lieber Schwan. Ist der Film nicht schlecht, ist das wohl der formatloseste, besch...eidenste Bondsong, den ich je hören durfte. Keine Klasse wie früher Shirley Bassey, keine Coolness wie Garbage, keine Tanzbarkeit wie Madonna. Überhaupt eines der richtungslosesten und melodielosesten Lieder, die ich (auch fernab von Bond) hören durfte.
Eigentlich sehr seltsam, denn Jack macht mit den White Stripes und den Raconteurs eigentlich sehr geile, zielsicher Musik und Alicia hat sonst auch mehr drauf als kreischiges Gegröle. Ich hab den Song jetzt mehrere Male angehört. Ich kanns nicht halten. Ich finde überhaupt keinen Zugang.
Auf alle Fälle interessant
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fest steht, dass es bisher kaum einen Bondsong gab, der die Hörermeinung in diesem Maße gespalten hat. Geschmack ist die Sache jedes Einzelnen, ich für meinen Teil höre mir den Song fast jeden Tag wieder auf youtube an, da nicht nur der Song interessant und meiner Meinung nach faszinierend ist sondern auch das Video wirklich elegant gemacht wurde. Da heutzutage sowieso das Meiste, das vom Radio ausgespuckt wird sich anhört, als hätte man es schonmal gehört, ist dieser Song endlich mal wieder etwas wirklich gewagtes. Jack White und Alicia Keys - sicherlich eine gewagte Kombination, meiner Meinung nach aber durchaus gelungen.
Anders, ungewöhnlich... aber schlecht!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Vielleicht erinnern sich manche noch an die Zeiten als man noch Kassetten (sog. MCs) für Musikaufnahmen aus dem Radio verwendet hat. Wenn man dabei eine bereits bespielte versuchte zu überspielen, passierte es hin und wieder, dass das alte Lied nicht richtig gelöscht wurde und man es im Hintergrund noch hörte. Also eine Überlagerung zweier Songs die nicht zusammengehören. An genau das erinnert mich das neue Bond-Lied. Es klingt hat hätte man versehentlich zwei Tonspuren vermischt die nicht zusammengehören.

Leider ist es in diesem Fall kein Versehen, sondern ein gezielter wenn auch kläglicher Versuch etwas Ungewöhnliches abseits des Mainstreams zu schaffen. Das Ergebnis ist ein unsinspirierter, wirrer Song der gezwungen anders klingt und von zwei Interpreten gepuscht wird, die dem ganzen ein "hippes" Image verpassen. Es ist halt nicht alles gut nur weil es anders klingt. Der Song klingt nicht stimmig, ist konzeptlos und konfus.

Vielleicht hätte man, wenn man schon einen Schritt weg vom Mainstream wagt, jemanden fragen sollen der so etwas beherrscht, z.B. Trent Reznor oder P.J. Harvey?! ;-)
ein james bond song!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das ist wieder ein richtig geiler bond song!diejenigen,die hier meckern,sind anscheinend keine richtigen bond fans!!!er paßt wie die faust aufs auge zum film!!!
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Produkt-Bild: The Age of the Understatement

The Age of the Understatement von The Last Shadow Puppets

Audio CD von Domino (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 9,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Age of the Understatement

Tracks:

  • The Age Of The Understatement
  • Standing Next To Me
  • Calm Like You
  • Separate And Ever Deadly
  • The Chamber
  • Only The Truth
  • My Mistakes Were Made For You
  • Black Plant
  • I Don't Like You Anymore
  • In My Room
  • The Meeting Place
  • Time Has Come Again

Produktbeschreibung


THE AGE OF UNDERSTATEMENT
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5 Kundenrezensionen:

:-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Erfahren hab ich von dem Album über die Arctic Monkeys, deren "Favourite Worst Nightmare" ich ja schon saugeil finde!
Ich bin begeistert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich stieß durch einen Zufall auf das Album, hörte einige Songs bei Amazon an und war sehr angetan! Der erste Eindruck hat sich bestätigt! Wie schon andere hier geschrieben haben: "Wunderbar", "hier stimmt alles" und das ohne Abstriche. Bisher das mit Abstand beste Album, das ich dieses Jahr gekauft habe!
Das es so etwas schönes noch gibt...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow, was für eine Scheibe! Es hat zwei/drei Hördurchgänge gebraucht bis mich die Musik gepackt hat, dafür kams denn um so heftiger. Es ist lange her, das ich so ein rundes Album gehört habe. Kurz gesagt - Diese CD braucht keine Wertung, sie braucht ein Denkmal!
Großes 60er Jahre Kino!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Understatement ist nicht gerade ein Wort, das man mit den beiden rotzfrechen Bengel in Zusammenhang bringen würde. Alex Turner haut mit den Arctic Monkeys ein Knaller-Album nach dem andere raus und von Miles Kane und seinen Rascals darf man in den nächsten Jahren auch noch einiges erwarten. Man sollte also meinen, mit ihren eigenen Bands seien die Jungs ausgelastet, aber denkste.

Die Beiden haben sich mal ganz dem Pop der 60er und 70er Jahre hingegeben und herausgekommen ist eine Platte, die jetzt schon als eine der Besten des Jahres genannt werden muss. Viel Pathos, viel orchestraler Sound, viel Melodie und ganz viel Gefühl und Leidenschaft für das Genre ist allen Beteiligten anzumerken. Eine Platte wie eine Zeitreise ins goldene Zeitalter der Koteletten und ersten James-Bond-Filme.

Bei Songs wie In my room oder The meeting place muss man einfach schwelgen. Turner + Kanes fesselnde Stimmen voran, von hinten Chorgesang und das alles eingewebt in opulente Bläser- und Streicherarrangements. Man kann nur hoffen, dass das keine einmalige Zusammenarbeit bleibt. Ich persönlich will mehr davon!
Hier stimmt alles!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Soll ich die Rezension auch mit den obligatorischen 60s beginnen? Nein, ich umgeh das mal und sag die Fakten. Das Sideprojekt von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner ist Edelpop vom Feinsten. Ungeachtet von Retro, Trends, Hype oder was auch immer. Das ist zeitlos schöne Musik, genau auf den Punkt gebracht. Was erwartet den Hörer hier? Ein Album voller Hits. 12 Songs in knapp 35 Minuten. Knapp, direkt und ohne einen einzigen Lückenfüller. Fast jeder Song geht über kurz oder lang ins Ohr. Wunderschöne Melodien, zackige Rhythmen, sowie ordentlich Streicher und anderen Klassikschwulst, welche die Songs erst so richtig veredeln und zu den Perlen machen, die sie sind. Wer auch nur einen Funken Ahnung von guter, handgemachter Popmusik hat, der kommt an den Last Shadow Puppets nicht vorbei. Vom wuchtigen Titeltrack (mit Chor), über das sonnige Standing Next To Me", über das verhaltene The Chamber", bis zum großen Finale mit dem umwerfend schönen The Meeting Place" und dem traurigen, akkustischen Time Has Come Again"... eine Perle folgt auf die nächste. Besonders die Streicherarrangements sind wie Butter für die Gehörgänge. Beim Rest beweisen Turner und seine Mitstreiter, wie musikalisch hochwertig sie doch sind. Nix mit schönem, kleinen Indiepop... das hier ist große Popkunst, die auch genau das sein soll. Und nichts anderes. Ein Album für diesen Sommer, und für den nächsten vielleicht auch, aber definitiv eines der besten des Jahres.
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Produkt-Bild: Back to Bedlam

Back to Bedlam von James Blunt

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 5,25

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Back to Bedlam

Tracks:

  • High
  • Youre Beautiful
  • Wisemen
  • Goodbye My Lover
  • Tears And Rain
  • Out Of My Mind
  • So Long Jimmy
  • Billy
  • Cry
  • No Bravery

Produktbeschreibung


BACK TO BEDLAM -BLUE-
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5 Kundenrezensionen:

Besser als das Zweite Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir erst das zweite und dann das erste gekauft und bin überzeugt: Das erste ist besser als das zweite.
Ich bin bekennender Anti-Blunt!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Naja, von Herrn Blunt kann man ja nun halten was man will. Mein subjektives Empfinden zu diesem Künstler ist von vorn herein schonmal negativ, weil ich ganz einfach seine Stimme nicht erhören kann (dafür kann er aber fairerweise nichts)!
Erschwerend hinzu kommt aber - und dafür kann er sehr wohl etwas - dass seine Songs überwiegend aus seichten Stücken bestehen, die wiederum gepaart mit eben dieser Stimme absolut nichts in mir bewirken, außer die Lautstärke des Gehörten auf minimal bzw. auf "Aus" zu stellen.
Ja, ich gebe es zu, ich bezeichne mich selbst als "Anti-Blunt"! Bei "You re beautiful" war ich zeitweise geneigt, das Radio aus dem Fenster zu befördern...
Da ich mir aber einbilde, ein bisschen was von Musik zu verstehen, muss ich Herrn Blunt zugestehen, wirklich absolut Ahnung vom Songwriting zu haben, denn die Kompositionen an sich sind qualitativ sehr hohes Level!
Fazit: Die Musik gefällt mir annähernd überhaupt nicht (aber das ist halt subjektiv), vom Musikhandwerk versteht er aber etwas (und das ist objektiv betrachtet). Dafür 3 Sterne!
Supi
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
immer wenn möglich lege ich diese Scheibe ein,
super gelungene Titel mit natürlich viel Gefühl!Empfehlenswert!
Einfach schön ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich empfehlenswertes Album!
Viele Gitarren- und Pianoklänge laden einen ein zum Gedanken baumeln lassen.
Die Musik ist stimmig und gefühlvoll, kann aber auch als deprimierend empfunden werden. Was nicht ganz unbegründet ist, da einige Texte auch eine traurige Geschichte erzählen. Insgesmat ist es aber eher ein Album, das einfach schön ist.
Blunts Stimme ist ebenfalls gefühlvoll und hat für mich Wiedererkennungswert!
Diese Musik kann man dennoch in vielen Situationen und Lebenslagen hören und je nachdem tröstet sie einen oder baut auf.
Die Tonqualität der CD ist ebenfalls gut. Ich habe sie schon unzählige Male abgespielt und alles funktioniert immer noch bestens!
James Blunt das Revival als Original: Ein Traum voller Offenbarung der Pop-Musik!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir hat James Blunts Song You're Beautiful auf Anhieb gefallen. Auch wenn er im Radio in den letzten Wochen und Monaten hoch und runter gespielt wurde, dieser Titel ist eine Offenbarung. Und nachdem ich mir die CD gekauft hatte, war ich völlig begeistert: Was andere auf mehrere CDs pressen, hier auf einer: Gleichgültig, ob man Hiseman, So long Jimmy, Billy, Cry oder einen anderen Song dieser CD anhört, sein Ton, diese Melancholie in der Stimme, die gedehnten, hohen Töne, seine Tristesse, die er rüberbringt, die Welt der einfachen Dinge, die er mit seinen Texten besingt, das einfache Ich und Du es war für mich eine neue Welt der Pop-Musik. Nein, eigentlich keine neue Welt; ganz anders:

Ich habe vor kurzem eine Live-Aufnahme von James Blunt in einem der dritten TV-Programme spät abends gesehen: Musik, Texte und James Blunt, sein ganzer Sound erinnert mich an die 70er, vielleicht sogar an die 60er Jahre. Irgendwie Doors, irgendwie Beatles, irgendeine alles dieser guten alten Bands.

James Blunt ist für mich eine Offenbarung: Das Revival als Original!. Ich bin sicher, diese CD werde ich noch sehr oft hören. Sie besticht durch dieses musikalische Flair, die Musik selber, die er macht.
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Produkt-Bild: Eyes Open

Eyes Open von Snow Patrol

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 5,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Eyes Open

Tracks:

  • You're All I Have
  • Hands Open
  • Chasing Cars
  • Shut Your Eyes
  • It's Beginning To Get To Me
  • You Could Be Happy
  • Make This Go On Forever
  • Set The Fire To The Third Bar
  • Headlights On Dark Roads
  • Open Your Eyes
  • The Finish Line

Produktbeschreibung


EYES OPEN GERMAN VERSION
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5 Kundenrezensionen:

Eyes Open; Geniale Musik-Scheibe von Snow Patrol
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mit der Eyes Open angefagen, Musik von Snow Patrol zu hören. Ansonsten kannte ich nur ein paar vereinzelte Stücke die irgendwann mal in den Charts waren.
Auf der "Eyes Open" ist es der jungen Band aus Irland! bestens gelungen, einen guten Mix aus langsamen und schnellen Tracks zu finden. Tolle Stimme, tolle Piano und Gitarren Solos mit inbegriffen.
Die beiden besten Tracks sind meiner Meinung nach, sicherlich die Single Auskopplungen "Chasing Cars" und "Shut your eyes". Aber auch die restlichen Titel wie z.B. "Open your eyes" und "Make this go on forever" können sich sehr gut hören lassen. Man kann die Scheibe wirklich komplett rauf und runter hören, ohne Tracks überspringen zu müssen.
Gesamtfazit: 5 Sterne, absoluter Hörgenuß und Kaufempfehlung! Als nächstes werde ich mir das 2004 erschienene CD-Album "Final Straw" zulegen... Das hat hier ebenfalls sehr gute Bewertungen bekommen!
besser geht es kaum...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bekannt war mir von snow patrol vorher eigentlich nur durch chasing cars.
(wobei ich nicht finde das es der höhepunkt des albums ist)

anspieltipps:
make this go on forever
shut your eyes... (eigentlich sind alle lieder gut-wirklich alle!)

auf einer langen und langweiligen autofahrt legte ich die cd ein-
und fühlte ich mich wie in einer anderen welt- und das finde ich muss wirklich gute musik leisten.

es ist natürlich keine harte rockband wobei einige titel einen richtig mitreißen -
andere ruhigere songs eher zum nachdenken und träumen bewegen.
und obwohl eher eine 'dunkle' stimmung herrscht fühle ich mich nach dem höhren immer glücklich-
irgendwie in einer aufbruchstimmung.

das tolle ist das man die songs immer wieder hören kann- hab sie bestimmt schon 20mal gehört-
kann schon den text auswendig und finde in den songs immer noch etwas neues-
und muss es sogar jetzt schon wieder hören.
am besten kaufen und anfangen zu träumen!!
Nur Highlights...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da hätten wir sie, die Ohrwurmfabrik aus Schottland. Bereits vor Monaten sorgten Snow Patrol für
Furore mit ihrem Song "run" vom Vorgänger "final straw". Doch nun können Snow Patrol auch beruhigt
die Geldbörse öffnen. Denn mehr Hitpotential als hier zu hören ist, geht nicht. Sämtliche Songs sind
natürlich aufs Stadion ausgelegt. Da wird hier mal ge"uhuhuhu"t und hier mal die Gitarre ganz "irisch"
á la The Edge (U2) gezogen. Aber ich bin der letzte der einer Band eine gute Produktion mit satten
Ohrwürmer als Nachteil vorwirft! Die ganze Platte besteht eigentlich "NUR" aus Hits.
Sie beginnt mit der Vorabsingle "you're all I have" und diese zieht gleich sämtliche Register. Zum Einstieg gibts
gleich die, von mir ja schon angesprochene, Salve "uhuhuhu" und einen einprägsamen Refrain. Relativ mässiges Tempo
und gepflegter Gitarrenrock. Könnte von jedem sein. "eyes open" ist von der Struktur her in die selbe Richtung zu
schieben. Aber hier wird in sämtlichen Parts einfach mehr überzeugt, von Stimme bis zu Energie der Stromgitarren.
Ein toller emotionaler Song. "chasing cars" ist die erste Ballade, die nun auch den Weg auf Maxi-CD geschafft hat. Ein
toller rührender Song, der jedem Fan von Grey's Anatomy(TV Serie) etwas sagen dürfte. Der Song steigert sich von Refrain
zu Refrain. Ich will nicht behaupten, dass ich nicht schon bessere Balladen gehört habe, aber dieser Song ist einfach magisch.
"shut your eyes" bewegt sich in eine ganz andere Richtung. Ein relativ entspannender Song, geprägt durch Chöre und den typischen
Sound der Schotten. Erste und kurze Langeweile bringt "beginning to get to me" mit sich. Der Song ist nicht schlecht, aber irgendwie
habe ich ihn schon mal auf der CD gehört ("you're all I have"). Auch "you could be happy" ist ziemlich öde. Sicher eine tolle Idee Wink
Schlafmusik für Kinder auf ein Album für Erwachsene zu packen, aber naja die Wirkung hat es nicht verfehlt. Also weiter mit "make this go
on forever", welches wieder vollends überzeugt mit Chorgesang die den famosen Gary Lightbody begleiten und eine tolle Atmosphäre aufbauen.
Die Ballade "set the fire to the third bar" zählt sicher zu den absoluten Highlights der CD. Es handelt sich um ein Duett mit der Sängerin
Martha Wainwright, die sich ein tolles Gefühlsbad mit Lightbody liefert. Der Song verrät dann doch ein wenig die Indieherkunft von Snow
Patrol und hätte tatsächlich auch auf dem Vorgänger Platz gefunden. "headlights" beginnt dramatisch und sehr energisch und ausnahmsweise passen
auch die "uhuhuhu"s in das Konzept, denn der Song ist sehr schön geworden, wenn auch nicht ganz so eingängig im Refrain wie der Rest der Platte.
"open your eyes" geht dann aber doch eher auf so typische Standartsongs ab. Eine Überdramatische Boombastballade, die ihre Wirkung eigentlich gänzlich
verfehlt.Zum Abschluß gibt es passend "finish line". Ja und das gibts selten, dass der letzte Song einer der besten ist. hier trifft es zu. So muss eine
Ballade klingen. Ich könnte ja heulen, aber nee. Das ist unmenschlich...ääh, unmännlich *fg*

Also natürlich kann man bei Snow Patrol von Ausverkauf reden. Aber warum eigentlich? Nur weil sie ein unglaublich tolles Album mit vielen Hits
hingelegt haben und die Platte angeblich kalt klingt aufgrund der Produktion? Totaler Quatsch. Snow Patrol legen mit "eyes open" eines der besten
Alternative Alben des Jahres hin. Basta!
Chasing Cars: der beste Song von Snow Patrol!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bin absoluter Fan von Snow Patrol. Mein absoluter Lieblingssong ist "Chasing Cars". Das Lied ist der Hammer! Wer mir nicht glaubt, sollte sich die CD zulegen. Es wird ihn sicherlich nicht nur dieser Song überzeugen.

Snow Patrol: Ich kann diese Band uneingeschränkt weiterempfehlen.
Intensiv und süchtig machend... kann es Liebe sein?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Snow Patrol vom Feinsten... Das Repertoire von sentimental bis rockig - rein und handgemacht! Großartige Stimme, gefühlvolle Texte, teilweise herrlich melancholische Gitarren und wohldosierte Piano-Klänge! "Set The Fire To The Third Bar" als Gänsehaut-Garant im grandiosen Duett mit einer süßen Martha Wainwright - bei mir mit auf der never-ending-repeat-list "Chasing Cars" und "Shut Your Eyes"... intensiv und süchtig machend!! Dieses Album ist ein absolutes Must-Have für all diejenigen, die sanften hausgemachten Indie-Rock lieben!! Großartige Musik von Anfang bis Ende und längst kein Geheimtipp mehr!! Die bisher beste Platte - ein Meisterwerk auf höchstem Niveau, die man übrigens nicht oft genug hören kann!!!
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