|
| |
|
Flamingo von TurbostaatAudio CD von Schiffen (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,75 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2001 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Großartig! 5 von 5 PunktenMittlerweile ist das Debüt-Album von Turbostaat schon stolze sechs Jahre alt, an Aktualität hat es aber keinesfalls verloren. Intelligente Texte treffen auf großartigen Punkrock, der sich deutlich vom "Deutschpunk-Einheitsbrei" unterscheidet und Turbostaat von so vielen anderen deutschen Bands abgrenzt. Für jeden Fan von intelligentem, deutschsprachigem Punkrock ist dieses Album ein absoluter Pflichtkauf! perfekt 5 von 5 Punktenauch wenn turbostaat mittlerweile eine neue lp veröffentlicht hat, läuft diese platte bei mir immer noch rauf und runter. für mich immer noch eine der besten "deutschen" punkplatten, die viele andere "emopunk" - bands schon lange überholt hat. Textlich in einer eigenen Liga, musikalisch nicht unbedingt konventionell, aber auch nicht sehr außergewöhnlich. perfekt für tage an denen man liebeskummer hat, an denen man seinen bescheid für das arbeitslosengeld bekommen hat, für tage an denen der lottogewinn ausgezahlt wird, für tage wenn man eine auf die fresse bekommen hat und alle anderen. Die jungen Wilden 5 von 5 PunktenTurbostaat aus Flensburg legen mit diesem Erstlingswerk ein wahres Meisterwerk auf den Tisch. Wer hier geraden Punk mit 3-4 Akkorden erwartet liegt völlig daneben. Die Jungs haben ihren ganz eigenen Stil, an dem man sie sofort erkennt wenn man nur die ersten 5-10 Sekunden hört. Die Songs sind allesamt sehr melodiös und die deutschen Texte auch meist sehr anspruchsvoll und laden zum freien Interpretieren ein. Vor allem die Stimme des Sängers Jan gibt der Band auch eine eigene Note. Diese Band hat noch grosses vor sich. Beste Melodien für Millionen 4 von 5 PunktenAbsoluter Kracher aus den Kreisen Nordfriesland und Flensburg-Eckernförde! Die 5 Punkrocker zeigen mit ihren grandiosen Melodien wohin sie der Weg führen soll! Auch wenn sie das natürlich nicht wollen! Aber das sagt ja jeder am Anfang. Die Texte fordern an jeder Stelle zum Nachdenken auf und bringen, wie sollte es bei Punk auch anders sein, Kritik an der Gesellschaft auf den Tisch! Absoltuter Geheimtip! Fragt sich nur wie lange noch! Da die Stimme des Sängers Jan nicht jederzeit verständlich ist, gibt es "nur" 4 Sterne. Absoluter Bonus allerdings, dass Turbostaat sich traut auf Deutsch die Meinung zu sagen. |
|
|
Brick By Brick von Iggy PopAudio CD von Virgin Usa (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,94 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1990 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBRICK BY BRICK 5 Kundenrezensionen:Ziegel um Ziegel solide gebaut 5 von 5 PunktenUm all die Legendenbildung um Iggy herum, die stetig seit Mitte der 90er Jahre erfolgte und von Medien wie Musikerkollegen gleichermaßen gepusht wurde, vergisst man ja leicht, das Pop eigentlich ganz schön viele - naja nennen wir's höflicherweise - 'mediokre' Alben in seiner Solo Karriere veröffentlichte. Die ersten beiden sind fast über jeden Zweifel erhaben - und das und seine meistens sehr sehr guten Live Performances machen wohl auch diesen Legendenbildungseffekt aus - aber danach? Es waren immer mal wieder einzelne sehr gut songs auf jedem Album, aber als ganzes konnte keines mehr überzeugen, bis zu diesem. Der 'sleaze rock' lag ihm ja schon immer im Blut, und so war es nur logisch, sich die beiden youngsters Slash und Duff Mackagan zu holen, mit deren Unterstützung das Album bei den songs an denen sie beteiligt sind, dann auch schön kracht. Besondere Mühe hat Hr. Osterberg sich auf diesem Album auch mit dem songwriting gegeben - einzig 'Butt Town' und 'Moonlight Lady' klingen etwas beliebig - der Rest ist wirklich überdurchschnittlich - vor allem im Hinblick auf Iggy's Gesamt-Oeuvre. Von den nicht Krachern seien vor allem die Balladen 'Main Street Eyes', 'Candy' (tolles Duett mit der B-52's Sängerin) und natürlich der Klassiker 'Livin' On The Edge Of The Night' hervorzuheben, aber auch das Titelstück ist sehr gelungen. 'Starry Night' hat eine eigentümliche, aber äußerst einnehmende Reggae Anmutung, und bei den Rockern kann man sich kaum entscheiden, welcher jetzt von 'Home', 'Neon Forest', und 'My Baby Wants To Rock & Roll' stärker abgeht. 'Pussy Power' - was für ein Titel - ist dann der beste Sisters Of Mercy Song, den diese nie geschieben haben und 'I Won't Crap Out' und 'The Undefeated' sind große Akkustik gitarrenlastige Pop Pop-Songs. Die Produktion von Don Was. ist für die frühen 90er eigentlich recht OK, und nimmt sich heute rückblickend besser aus, als man es damals vermutet hätte; zeitlos ist zwar anders, aber die sounds tun zumindest nicht weh. Tolles Album und auf jeden Fall eines der besten Pop-Rock Alben aus dieser Zeit. unglaublich 5 von 5 PunktenDas Album ist einfach toll. Bei jedem Hören wird es besser, besonders, wenn man es mehrere Male hintereinander hört. Auch wenn es vielleicht Zeiten gab, in denen Iggy heftiger gerockt hat: Dieses Album ist großartig! Grundsätzlich sehr gutes Album, jedoch einige Schwächen ... 4 von 5 PunktenIggy Pop war 1990 schon über 20 Jahre im Musikbusiness unterwegs, als er dieses Album veröffentlichte. Grundsätzlich kann man sagen, es ist ein Iggy Pop Album, so einfach ist das. Die Songs "Home" und "Candy" gefallen mir persönlich am Besten, sie dürften auch die bekanntesten dieses Albums sein. Ansonsten gibt es solide Iggy Pop Kost, teilweise unterstützt von Mitgliedern der damals sehr bekannten Guns'n'Roses. Mit "Starry Nights" ist sogar ein Ska-Song auf dem Album zu finden, welcher stilistisch aus dem Rahmen fällt und auch eher untypisch für Iggy Pop ist, aber das Album sehr gut abrundet. Danach kommen noch zwei schwache Stücke mit Metal Gitarren, bevor zwei akkustische Lieder das Album abrunden. Die Schokoladenseite 5 von 5 PunktenIggy ist einfach das netteste Ungetüm der Popgeschichte, denn obwohl er als der Inbegriff der harten Tour gilt, ist seine Zerbrechlichkeit in jeder Note spürbar. Iggy macht das, was er nun mal am besten kann: Musik die man bis zum Anschlag aufdrehen sollte, um sie so richtig zu genießen. Er flucht dreckig, schimpft, schreit. Seine Mitmusiker sind krachig. Zwischendurch blitzt immer mal etwas Lyrisches auf, um die nächste Ohrenattacke vorzubereiten. Und das ist gut so und folglich gehört diese Platte mit zum Besten von Mr. Pop. hören & fühlen 5 von 5 PunktenAuch wenn man Iggy eigentlich musikalisch härter gewohnt ist, so finde ich, daß er inhaltlich in nichts nachgelassen hat bei diesem Album. Wirklich ungewohnt (dafür umso tiefgehender) der lovesong "Candy". Ansonsten "take your building and your income ... shove it up yiur ass " - alles wie früher. Nur irgendwie ... musikalischer ... hörbarer als in frühen Jahren, aber: was solls? Iggy hat etwas zu sagen, er regt zu Gedanken und (stärker als früher) zu Gefühlen an, sowohl zwischenmenschlich als auch sozialgesellschaftlich. Zu dem Preis ein echtes Schnäppchen, ich mußte damals noch 30 DM zahlen - aber auch die ist sie wert! Ich hänge an dieser CD! Ich hörte und fühlte sie 1990 und auch heute noch! |
|
|
Loaded von Velvet UndergroundAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 3,15 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1991 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLOADED 2 Kundenrezensionen:ein neues Kapitel 5 von 5 PunktenSo entspannt klang diese Band noch nie. Mit folkig gespielten Gitarren, orientieren sich Velvet Unterground mit diesem Album zu klassischen Songs hin. Und tatsächlich sind dabei ein paar echte Klassiker entstanden, wie z.B. Sweet Jane oder I found a reason. Auch ohne John Cale gelang nochmal der große Wurf, bevor dann alles zerbrach.. Fast zu rockig 3 von 5 PunktenFür all jene, denen "White light/White heat" zu laut und "Squeeze", die letzte Veröffentlichung einer Band, die den Namen "Velvet Underground" trug, zu leise ist, ist vielleicht dieser Tonträger die richtige Wahl. Den Hörer, der zuvor bereits andere VU-Platten gehört hat, erwartet eine völlig neue, möglicherweise sogar enttäuschende Klangwelt: Weg von gewagten Soundexperimenten ("Sister Ray", "Lady Godiva"), hin zu der "klassischen" Rockmusik, wie die Rolling Stones sie längst vorgemacht hatten. Meiner Meinung nach eine Musik, wie sie zu dieser Zeit von jeder anderen Band auch gespielt wurde - als letzte Platte mit Lou Reed für den eingefleischten VU-Fan jedoch ein absolutes Muss. |
|
|
Damaged von LambchopAudio CD von City Slang (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 7,45 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
Tracks:
Amazon.deLambchop befinden sich mit Damaged weiterhin auf der Mission, der Countrymusik ein anderes Gesicht zu geben. Schritt für Schritt vorwärts läuft dieser von Mastermind Kurt Wagner eingeleitete Prozess nun seit dem 1994er Debüt I Hope You're Sitting Down ab. Auch wenn sich die vielköpfige Band aus Nashville / Tennessee in der Entwicklung bis zu ihrem nun schon zehnten Werk - Aw C'mon und No, You C'mon einzeln gezählt und das Outtakes-Album The Decline Of The Country & Western Civilization mit eingerechnet - manchmal seit- oder auch rückwärts bewegte, so bleibt die Erkenntnis: Lambchop bleiben einzigartig. Weit über ein Dutzend Musiker hat Wagner, der weiße Mann mit viel Soul, um sich gescharrt und jeden Ton mit großem Feinsinn bis zur Perfektion modelliert. Obwohl die Streicherarrangement auf Damaged (der Titel ist bewusst identisch mit dem gleichnamigen Album von Black Flag) viel Platz eingeräumt bekommen, ist von Überproduktion keine Spur in den sich zumeist langsam bewegenden Tracks. Von enormer Eleganz und sind sie und strahlen eine große Wärme aus. Bemerkenswert ist auch, wie die Bariton-Stimme von Wagner mit akustischen Passagen, Orchestralem und elektronischen Details verschmilzt. Doch hinter den herzzerbrechenden, anmutigen und ausbalancierten Arrangements verstecken sich auch Texte, die ganz andere Geschichten erzählen, als die vordergründig zu hörenden Harmonien vermuten lassen. Geschichten, in denen sich Risse auftun und vieles kaputt ist, in denen Wagner in seinen Kopf, seine Seele reist und auch die von körperlichen Problemen geprägte Vergangenheit aufarbeitet. Da werden die Texte zu Manifestationen. Auf Damaged herrschen also nur musikalisch paradiesische Zustände. In I Would Have Waited Here All day zum Beispiel schlüpft Wagner in die Rolle einer zu Tode gelangweilten Hausfrau, deren täglicher Höhepunkt die Rückkehrt ihres Mannes von der Arbeit ist. Der Song endet mit dem deprimierenden Fazit: It's been a lousy day. Aus Sicht des Hörers müsste es eher lauten: It's a great record! --Sven Niechziol ProduktbeschreibungDAMAGED 5 Kundenrezensionen:Orchester-Rock 4 von 5 PunktenKurt Wagner ist mit seiner dunklen Stimme ein Garrant für abwechslungsreiche Musik, entweder man mag ihn, oder auch nicht. der höhepunkt 4 von 5 Punktenfans der letzten beiden talk talk alben dürfen hier bedenkenlos zugreifen. insbesondere die 4 bonus songs der lim. edition überzeugen mit anderen interpretationen von damaged songs. das alnbum kommt ähnlich entspannt wie "it's a woman" daher, übertrifft dieses jedoch in der auswahl an schönen songs. Auf Kurt Wagner ist Verlass 4 von 5 PunktenEs gibt nur selten verlässliche Komponenten im Musikgeschäft. Gut, Dieter Bohlen produziert nur Bockmist und die deutschen Single-Charts werden im Vorhof der Hölle gemacht. Aber dann ist da noch Kurt Wagner, der Mann aus Nashville mit den Traktor-Mützen. Zählt man das Doppelalbum "Aw Cmon/No You Cmon" als zwei Platten und nimmt man das B-Seiten und Raritäten-Werk "The Decline Of Country And Western Civilization" dazu, dann ist "Damaged" nun schon das zehnte Album der Band. Und mal wieder ist es ein sehr gutes geworden. Seit "Is A Woman" von 2002 hat Wagner die Ruhe und die Langsamkeit entdeckt. Geriet die in den beiden "Cmons" schon mal verdächtig nah in Richtung Kaufhausbeschallung macht das Kollektiv um Meister Kurt wieder den Schritt zurück in die richtige Richtung. Mit tiefer Stimme knarzt Wagner seine kleinen Alltagsgeschichten ins Mikro. Und schon bei den ersten Klängen des Openers "Paperback bible" fühlt man sich wieder Zuhause. An den typischen Aufbau eines Songs mit Strophe und Refrain hält sich Lambchop schon lange nicht mehr. Wie ein Bob Dylan wird eine Geschichte erzählt - egal, ob das Lied dadurch knapp vier Minuten oder fast acht Minuten dauert. Ausfälle gibt es eigentlich keine. Selbst "Prepared [ 2 ]" ist Langeweile auf hohem Niveau. Schwierig ist es, wenn man Favoriten ausmachen will. Ist es "A day without glasses" mit der flirrenden und singenden Gitarre? Ist es "I would have waited here all day" mit seinem wunderbar sehnsüchtigen Text? Oder das für Lambchop-Verhältnisse beinahe schon poppige "Short"? Nein, "Beers before the barbican" ist der Favorit. Ein Song, in dem musikalisch alles stimmt und die Musik Wagners Sprechgesang umfließt und alles in Harmonie verschmilzt. Plätschert vorbei 3 von 5 PunktenO.k., Lambchop sind natürlich einzigartig. Aber diese CD plätschert leider an mir vorbei. Kein Titel bleibt einem im Gedächtnis und das ganz spezielle Flair, was Lambchop ausmacht, scheint auf diesem Longplayer etwas abhanden gekommen zu sein. Empfehlenswert sind meiner Meinung nach die CD's "Is a woman", "Thriller" und "How I quit smoking". Diese CD kann man getrost auslassen. Großartig! 5 von 5 PunktenAlso, als Lambchop Fan kann man diese Platte getrost kaufen. Kurt Wagners Stimme erzeugt mal wieder Gäsnehaut und auch die Songs sind nach der letzt Platte wieder das, was man erwartet und was diese Band so einzigartig macht. Der Winter kommt und diese Platte wird einen begleiten. |
|
|
Kein Zurück von WolfsheimAudio CD von Strange Wa (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 5,98, Angebote ab EUR 2,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungKEIN ZURUECK -4TR- 5 Kundenrezensionen:Kein Weg zurück... 5 von 5 Punkten"Kein Weg Zurück" ist ein beeindruckendes melancholisches Stück über die Vergänglichkeit allen Seins und die Unumkehrbarkeit geschehener Ereignisse. Wer hätte sich nicht selbst schon gewünscht, die Zeit einmal zurückdrehen zu können... Eine bewegende ergreifende Melodie wurde mit einem sehr nachdenklichen Text gepaart und so entstand ein zeitloses Lied über das Leben und seine Schattenseiten. (56 Wörter) Sehr positiv im ansonsten grauenhaften deutschen Einheitswust 4 von 5 PunktenIst eigentlich so gar nicht mein Stil... aber zugegeben, der Song hat etwas, was unter die Haut geht. Ein klasse Text, klasse instrumentiert: man hört, dass hier Profis am Werk sind und nicht diese gnadenlos schlechten Amateure, die momentan im deutschen Raum so an die Spitze gepusht werden. Aufmerksam wurde ich auf diesen Song durch das Video, das mich ebenfalls sehr beeindruckt hat. Das einzige, was an den Jungs manchmal nervt, ist dieses furchtbar rollende "RRRR" des Sängers, muß man unbedingt so auf altdeutsch machen? Ansonsten 4 Sterne für einen sehr guten Song, von dem sich manch andere deutsche Dünnbrettbohrer eine große Scheibe abschneiden könnte. Sehr gelungen!!! Deutsche Pop Musik 5 von 5 PunktenMit dem Namen Wolfsheim konnte ich lange nichts anfangen. Die Band war mir völlig unbekannt. Musikalische gesehen eine riesige Wissenslücke. Doch als Peter Heppner als Gast Sänger z.B. bei Schiller auftrat wurde auch bei mir der Name Programm. Kein Zurück ist somit die erste Wolfsheim CD in meiner Sammlung. Diese begeistert mit intelligenten deutschen Texten gespickt mit ansprechender Musik. Und trotzdem sind Wolfsheim keine Hitgaranten. Diese kommen von anderen Bands. Dafür sind die beiden villeicht einfach auch zu brav. Doch gerade solche Bands machen die deutsche Musik Szene so anspruchsvoll. Und sind weg bereiter. Denn als sie auf deutsch sangen war das noch verpönt. Und heute? 5 verdiente Sterne!!! Einzigartig 5 von 5 Punkten"Kein Zurück" könnte man beim ersten Hören leichtfertig in die "Deutsch-Pop"-Schublade stecken, aber es wäre ein großer Fehler. "Wolfsheim" ist mehr als nur die schon objektiv betrachtet genialen Zutaten: tiefsinniger Synthie-Pop von Markus Reinhardt, gemischt mit noch tiefsinnigeren Texten von Peter Heppner und seiner atemberaubenden Stimme. Aber das spezielle Element, das auch in "Kein Zurück" bestimmend ist, besteht in einer unkommerziellen Experimentierfreude der beiden Jungs, die gepaart mit ihrem Talent immer wieder Spaß beim Hören macht. "Kein Zurück" tritt würdig in die Fußstapfen von alten "Wolfsheim"-Hits wie "The Sparrows and the Nightingales". Wenn es der Gerechtigkeit nach ginge, müsste sich dieser Song zehnmal besser verkaufen als das Gedudel unserer Möchtegern-Superstars. Schön! 5 von 5 PunktenDieser Song ist echt gut gelungen und kommt laut charts plazierungen auch gut bei der masse an! ausserdem ist dieser song für mich persönlich auch was ganz besonderes weil er mit der vergangenheit sehr viel über mich aussagt! TOP! |
|
|
Anthems for the Damned von FilterAudio CD von Premium (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 14,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Naja... 3 von 5 Punktennach so vielen Jahren haben Fans sicherlich etwas anderes erwartet und auch verdient. Dieses Album klingt so, als wäre der gute Richard Patrick in der Midlife Crisis gelandet. Die Songs, bis auf "The Take" sind einfach zu gediegen. Teilweise sogar etwas langweilig. Da hilft auch keine prominente Unterstützung. "The Amalgamut 2" ist das leider nicht geworden. Am Ende des Albums ist ihm wohl nichts mehr eingefallen und er entlässt uns mit einem Instrumental Song in ein paar weitere Jahre des Wartens. Drei Sterne für manch gute Melodie und gediegenen Rock. Endlich...!!! 4 von 5 PunktenEndlich haben FILTER ein gutes, bis hervorragendes Album herausgebracht..!! Waren die Vorgänger-Alben, zwar interessant und durchaus hörenswert, so toppen sie mit diesem fulminanten Silberling, die Vorgänger-Alben problemlos...!!! Ich bin begeistert und freue mich jetzt schon auf den "Nachfolger...!!" Weiter so. :-) Schönen Tag noch. Filter at it's best! 5 von 5 PunktenIch bin Filter Fan der ersten Tage und wenn mich eine Band, nie, nie enttäuscht hat, dann war das Filter. Ich habs selten erlebt, das eine Band sich treu bleibt, sich aber konstant weiter entwickelt. Filter 2008 solten nicht anders sein als das Album hier. Auch wenn alles softer geworden ist, so nicht weniger tief. Und zwischendurch merkt man immer noch ordentlich, das Richard Patrick Eier hat. Ich liebe es und freu mich schon auf den Nachfolger, auf den Filter sicher wieder filtergemäß lange warten lassen - aber im Februar live in Köln, das wird ein Fest! Nicht ganz wie früher aber trotzdem nicht schlecht... 4 von 5 PunktenVergleicht man diese Album mit den frühreren Werken von Filter kommt man vielleicht zu dem Schluss, das Filter nicht mehr die sind die sie mal waren. Die Agressivität fehlt etwas. Das mag auch stimmen. Trotzdem ist dies immer noch ein Album, das sich von der Masse abhebt. Schön das es sowas noch gibt. Dafür gibt es dann noch gute 4 Sterne. Mein absoluter Anspieltipp ist "Kill The Day", "The wake" und "Cold". Gar kein so schlechter Fehlkauf 3 von 5 PunktenTja, so kann's gehen... Da passt man bei der CD-Bestellung nicht ganz genau auf, schaut kurz auf Metal Archives nach, findet unter Filter nur eine Thrash-Band und schreit sofort hier! Und was bekommt der voreilige Rezensent? Eine Post-Grunge Combo mit Industrial Rock Einflüssen und einem allgemeinen Klang, der das Wort Alternative nur so rausbrüllt. Genau mein Musikstil also... Aber egal, vielleicht gefällt mir die Sache ja trotzdem, geben wir der Scheibe also eine Chance. Den Musikstil von Filter habe ich ja in der Einleitung schon beschrieben, richtigen Metal findet man hier nicht, dafür aber sehr unterhaltsamen und melodiösen Rock. Ja, die vier Herren aus Los Angeles legen Wert auf schöne Melodien, ohne aber die textliche Aussage der Songs zu vernachlässigen. Bei Anthems For The Damned handelt es sich um ein ambitioniertes Album, dass zumindest teilweise vom Einsatz amerikanischer Truppen im Irak inspiriert wurde. So ist der Opener Soldiers Of Misfortune der Geschichte des Filter-Fans Justin Everly gewidmet, der im Irak-Krieg sein Leben ließ, wie auch das ganze Album eine Hommage an die Gefallenen in diesem Konflikt darstellt. Bei dieser schweren Thematik ist auch klar, dass es sich bei der CD nicht um ein fröhliches Werk handelt, die Stimmung auf der Scheibe ist eher als melancholisch zu bezeichnen. Manchmal driftet sie für meinen Geschmack ein wenig zu stark ins Weinerliche ab, aber zum Glück kommen diese Ausreißer nicht allzu oft vor. Meist kann man sich beim Konsum der CD zurück lehnen und die wunderschönen Melodien genießen, die das Quartett in ihr Werk einließen lässt. Drei Stücke möchte ich dann noch hervorheben: Der Opener könnte auch von einer U2-CD stammen, das Riff von What's Next erinnert mehr als nur leicht an Rammstein und The Take ist mal ein richtiger Rocker, der einiges an Groove aufweist. Instrumental lassen sich keine Schwachpunkte ausmachen, während die Stimme von Frontmann Richard Patrick dann doch eher Geschmackssache ist. Für diesen Stil ist sie bestimmt nicht ungeeignet, mir persönlich ist sie dann aber doch etwas zu weich. Singen allerdings kann der Junge durchaus. Die Produktion der CD ist sehr fein geworden, alles befindet sich an dem Platz, wo es hingehört. Über eine Stunde Spielzeit (mit den drei Bonustracks) ist nun auch nicht selbstverständlich, Daumen hoch für Value For Money. Nein, meine Art Musik ist das immer noch nicht, aber ich muss zugeben, dass ich einige der Songs recht gerne gehört habe. Ich denke, dass Genre-Fans deutlich schlechter fahren könnten als mit diesem Album, belasse es aber aufgrund meiner mangelnden Erfahrung mit diesem Musikstil mal ganz dezent bei einer neutralen Bewertung... |
|
|
Mr. Love and Justice (Deluxe Edition) von Billy BraggAudio CD von Cooking VI (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionBilly Bragg kann viele Geschichten erzählen, lustige, politische, aufrüttelnde, mahnende. Manchmal sind sie totlustig, real, fiktiv oder imaginär, manchmal einfach nur rührend. Eine besondere Zufallsgeschichte addierte sich während der Entstehung von Mr. Love & Justice, dem Nachfolger von England, Half English nach langen sechs Jahre, dazu: Bragg, der im Dezember 2007 ein halbes Jahrhundert alt wurde, nutzt eine Pause zwischen den Aufnahmen und traf beim Einkaufen in der kleinen Stadt Louth Robert Wyatt. Gemeinsam organisierten sie den auf der Liste stehenden Rhabarber und gingen dann ins Studio. So ist Wyatt als Sänger gleich auf dem Eröffnungsstück I Keep Faith zu hören, ein Höhepunkt, auf dem sehr respektablen Mr. Love & Justice, dessen Deluxe Edition jeden Cent mehr wert ist. Enthält es doch zwei Versionen der Platte. Die eine entstand mit seiner Band den Blokes und wandelt auf sicheren Pfaden zwischen Folk, punkigem Pub-Rock und etwas Blues & Soul. Dazu gibt es alle Songs noch einmal, diesmal von Bragg solo, nur mit Gitarre und manchmal A cappella eingespielt, was einen stark an den jungen Billy als Protestsänger erinnert. Mit Ausnahme, dass der Brite sich das Recht nimmt, nicht nur gegen Missstände zu wettern. So nimmt sich der wohl auf alle Ewigkeiten als politisch superkorrekt stigmatisierte Musiker auch mal die Zeit, das eigene Innenleben nach außen zu kehren. Wer mag es ihm verdenken. --Sven Niechziol ProduktbeschreibungMR. LOVE AND JUSTICE 3 Kundenrezensionen:Billy Bragg ist Billy Bragg, ist Billy Bragg, ist Billy Bragg ist back. 5 von 5 PunktenBilly Bragg ist Billy Bragg, ist Billy Bragg, ist Billy Bragg ist back. Mr. Love and Justice könnte aus den späten 90er sein, wo es seiner Zeit auch nicht meilenweit voraus gewesen wäre, könnte vermutlich aber auch esrt in 15 Jahren auf den Markt kommen, ohne als besonders veraltet aufzufallen. Billy Bragg, seit weit über 2 Jahrzehnten britischer Meister politisch getriebener Folk-Musik, minimalistisch dargeboten, macht auf Mr. Love and Justice einen angenehm technischen Rückschritt, ist in teilen wieder sehr minimalistisch, kommt mit einem Instrument aus und könnte im Zweifel auch darauf verzichten. Er lässt aber auch zu, dass sich Einflüsse in seiner Musik breit machen, die man da kaum kennt. Mr. Love and Justice selbst etwa klingt Reggae-nahe, ohne zu nerven. I Almost killed you könnte in Facetten auch von den späten New Model Army Alben stammen hier ist also eine ziemlich breite CD entstanden, die auch langfristig Spß macht. Interessant dabei, dass die Texte nicht mehr ganz so im Vordergrund stehen wie früher bei Great Leap forwards oder ähnlichen Stücken von Billy Bragg. Ist Billy Bragg müde geworden? Nein man muss manchmal nur einfach besser zuhören feinsilbiger geworden ist der alte Herr nämlich nochmals, obwohl seine politischen Botschaften ja ohnehin nie besonders unverschlüsselt waren. Alles in Allem: Ein wirklich guter Kauf, nicht nur für alte Fans und Britpopper. billy 's back 3 von 5 Punktenok, der mann ist sicherlich älter geworden- aber dafür zeigt billy es hier(kauftipp: unbedingt die ltd. edition mit der solo performance!!!)auch 22 jahre nach dem live-gig in berlin-ost noch allen möchtegern- hypes aus uk wo es langgeht. Nicht unbedingt exzellent, aber auf jeden fall hörenswert!! Back to "Back to Basics" 5 von 5 PunktenDie Deluxe Edition beinhaltet zwei CDs, auf der die Titel zum einen mit den Blokes und zum anderen als Soloversionen eingespielt worden sind. Mir gefallen die Solo-Versionen um Klassen besser, als die Versionen mit den Blokes. Ich fühle mich endlich einmal wieder an die legendäre Compilation "Back to Basics" erinnert. Billy bringt die Songs einfach klar und schnörkelos rüber. Ich finde die Band-Arrangements - so zurückhaltend sie auch sind - nehmen Billys Stimme einen guten Teil der Eindringlichkeit und des Gefühls, die seine E-Gitarre (die gleiche von damals) unterstreicht. Billy ist lyrischer als damals - aber ich bin mitlerweile auch nicht mehr 21. Ich kann die Deluxe Edition jedem wärmstens ans Herz legen, der vor allem die alten Sachen von Billy mag. |
|
|
Fragile Future von Hawthorne HeightsAudio CD von Victory (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 7,98, Angebote ab EUR 6,95 Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
|
|
|
Out of the Crypt and Into Your Heart von Zombina and the SkeletonesAudio CD von Fiend Forc (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,89 Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
|
|
|
Fables From A Mayfly: What I Tell You Three Times Is True von Fair To MidlandAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 7,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Album mit Tiefgang. Viel viel Tiefgang 5 von 5 PunktenAls ich die Platte zum ersten mal hörte, fand ich nur ein durchschnittsalbum vor. Nicht schlecht, aber auch nicht der wahnsinn. Schon nach wenigen Durchläufen haben sich dann aber die ersten Titel aus der Masse gelöst und Melodien verdichtet. Es gibt Alben, die brauchen einfach etwas länger, Fables of a Mayfly gehört da für mich dazu. Aber eben dieser Tiefgang zeichnet das ganz Werk aus. Mit Gold. Denn es ist nicht nur die grandiose Stimme des Sängers, sondern vor allem auch die abwechslungsreichen Songstrukturen, die ganz gewaltig hervorstechen. "Album des Jahres" ist eine abgenudelte Bezeichnung, aber hier kommen wir der Sache schon sehr, sehr nahe! Bitte kaufen und unbedingt mehrmals hören, bis die Melodien sich so richtig schön in euer Hirn reingefressen haben. Glaubt mir, es ist die Sache echt wert! Großartige neue Band 4 von 5 PunktenDen Namen dieser neuen Band sollte man sich wirklich merken, zumal sie von dem phantastischen Serj Tankian entdeckt und unter Vertrag genommen worden sind. Tolle Stimmen, schöne Arrangements, große Songs. Ich habe lediglich einen Stern abgezogen, da sich die Songs etwas ähneln. Live sind Fair to Midland eine echte Naturgewalt; man sollte sie sich nicht entgehen lassen: am 27.11.07 mit Serj Tankian in Köln!! Bestes Album 2007 5 von 5 PunktenUnglaubliche Platte! Habe 2007 nichts besseres gehört. Jeder Song auf seine Art ein Ohrwurm, von wegen ähnlich ... Allerdings ist das Album schwer zu kategorisieren. Gemeinsam mit vergleichbar gelagerten Bands wie Dredg oder 3 (Three) - auch wenn sie doch alle komplett verschieden sind - haben auch Fair to midland dieses Changieren zwischen den Stilen. Für "Pop" zu hart, für "Metal" meist zu gefällig und häufig nah am Prog gebaut - mischen sie ihr eigenes Gebräu und suchen sich, der Einfachheit halber unter "Alternative" einsortiert - ihre eigene Nische. Wäre schön, wenn ihre älteren Platten auch hierzulande irgendwann erhältlich wären... Höchst empfehlenswert! Eine Perle 5 von 5 PunktenBin total begeistert von diesem Meisterwerk. Grandiose Melodien gesungen von einer Stimme mit einer Klangvielfalt, die mich bei jedem Lied neu verblüfft... Der Sound kommt druckvoll aus den Boxen. Toller Bass und schöne Ideen für Gitarre und Keys. Es wirkt wie eine klangliche Reise auf die sich der Hörer einlassen muss und es ist bestimmt keine Musik der ersten Minute. Es braucht schon einige Zeit. Aber es lässt einen nicht mehr los. Egal wie oft ich die Lieder höre, ich überhöre sie mir nicht. Sie erinnern an Dredg, sind aber trotzdem ganz anders, immerhin haben sie auch heavyere Parts in ihren Songs... 1.Dance of the Manatee: Die Single und mit das härteste Stück der Platte. Bei dem Song stimmt einfach alles, grandiose Melodien und treibender Groove, sogar annähernd shouting gegen Ende (5/5) 2.Kyla cries Cologne:Schickes Intro mit Keys, die in einen netten heavy Riff enden. Gute Strophe, schöner Prechorus und gewöhnungsbedürftiger Chorus, aber wenn man ihn hat, gefällt er... (4/5) 3. Vice/Versa: härteres Eingansriff mit schönen Oktavierungen, dann geht es mit dünnen Soundstrukturen weiter, nette Strophe die in einem super, etwas härteren Refrain endet. (5/5) 4. The Wife... ruhige Strophe, mit zerbrechlicher Melodie, schönes Falsett. Guter Refrain mit hymnenhafter Melodie. Hier erkennt man die Klangvielfalt sehr gut... (4/5) 5. April fools and Eggman: Hartes Riff mit toller Gitarren-Melodie. Ein Song der einem unglaublich im Ohr klebt. Cleane Strophe mit treibendem Rhythmus mündet in Hymnenrefrain mit anderem Beat. schöne Ideen. Erinnert streckenweise fast an Tool (4/5) 6. Seafarer's knot Einer der am wenigsten zugänglichen Lieder. Hartes und schnelles Intro, erinner an SOAD. geht aber clean mit Synthies, Drums und Bass weiter. Der Refrain erinnert sogar etwas an Placebo, ist aber um Meilen besser. Ungewöhnliche Melodie, aber gut. (3/4) 7. Wolf descends... Schickes Intro und zerbrechliche Strophe mit schöner Melodie. Toller Prechorus mit ansteigender Melodielinie, die in einem grandiosen Refrain endet, der bei mir persönlich Gänsehaut hinterlässt. Eines der besten Lieder des Albums (5/5) 8. Walls of Jericho: Mein Lieblingslied der Platte, ruhige,aber schön groovige Strophe und ein genialer Chorus, in der sich der Sänger stimmlich ordentlich auslässt. Dieser Song ist am leichtesten zugänglich. (5/5) 9. Tall tales... Fängt Folkartig mit Piano und Geige an, denn gehts heavy weiter mit brachialem Riffgewitter. Die Strophe allerdings wieder ruhig. Wieder ein toller Refrain! (4/5) 10.Upgrade/Brigade: Harter Einstieg, weiterhin unruhige Strophe, gute Instrumentierung. Prechorus gewöhnungsbedürftig. Nicht allzu leicht zugänglich der Song, aber nach mehrmaligem Hören sehr gut. (4/5) 11. Say when elektronischer Einstieg und Strophe mit zerbrechlichem Gesang, sehr ruhig gehalten mit schöner Gitarre. Steigerung nach der Hälfte des Songs mit einem sehr schönen Refrain und hohem Gesang. (4/5) 5 Sterne wegen des Supersounds. Bin sehr begeistert und kann es jedem Freund von progressiver Rockmusik nur wärmstens empfehlen! |
|
...



