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Produkt-Bild: A Beautiful Lie

A Beautiful Lie von 30 Seconds to Mars

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,60

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: A Beautiful Lie

Tracks:

  • Attack
  • A Beautiful Lie
  • The Kill
  • Was It A Dream?
  • The Fantasy
  • Saviour
  • From Yesterday
  • The Story
  • R-Evolve
  • A Modern Myth

Produktbeschreibung


A BEAUTIFUL LIE
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

geile Mucke
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Super abwechslungsreiche Musik von 30STM, jeder Song für sich ein Hit. Als Album absolut unschlagbar. 30STM geht in diesem Jahr weltweit auf Tour, ich werde mich davon überzeugen können, dass sie sich live genauso geil anhören wie auf der CD.
träumerische Autofahrten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wow, hier singt jemand der mehr zu bieten hat als wunderschöne Augen und einen heißen body! Ja auch ich bin eigentlich nur durch MTV auf Jared Leto und seine Band aufmerksam geworden aber seit ich die beiden letzten Alben besitze bin ich mehr als begeistert!
Absolut mitreißende Melodien und teilweise träumerische Klänge - die CD läuft bei mir ständig im Auto zum motivieren für den Arbeitstag. Meine Lieblingslieder sind "Beautiful Lie", "The Kill" und "Yesterday" aber auch die anderen wissen mitzureißen.
Selten habe ich jemanden so schön melodiös schreien hören. Ich empfehle die CD jedem, der kluge Texte und eine interessante Stimme zu schätzen weiß.
Göttlich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hab mir dieses und das erste Album der Band bei Amazon als Download geholt ( funktioniert bestens-Danke an Amazon).Was soll ich noch sagen ,einfach fantastisch,super......
Die Jungs sind meine persönliche Entdeckung des Jahres.Kopfhörer auf,Augen zu und nur noch genießen.
Was für ein Hammer.!!!!
tolles Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
schlicht und einfach ein tolles Album.

Für alle Besitzer einer PlayStation3/Xbox360 oder WII kann ich auch nur Rock Band empfehlen. Dort könnt Ihr Euch die Lieder "The kill" und "Attack" kostenpflichtig runterladen
2tes Hammeralbum
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das 2te Album vom 30 s.t.m. passt sich nahtlos an den Vorgänger an. Kraftvolle Riffs, eingändige Melodien und die Ausdrucksstarke Stimme von Jared Letho. Vom ersten bis zum letzten Titel kann man dieses Album durchweg höhren, was schon an sich eine Seltenheit ist. Vorbehaltlose Kaufempfehlung von mir.
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Produkt-Bild: American Slang

American Slang von the Gaslight Anthem

Audio CD von Side One Dummy (Cargo Records)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,91

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: American Slang

Tracks:

  • American Slang
  • Stay Lucky
  • Bring It On
  • The Diamond Church Street Choir
  • The Queen Of Lower Chelsea
  • Orphans
  • Boxer
  • Old Haunts
  • The Spirit Of Jazz
  • We Did It When We Were Young

Aus der Amazon.de-Redaktion


Frontmann Brian Fallon macht klar, wo er mit seiner Band hin möchte, nämlich mehr als ?...nur eine Fußnote in der Musikgeschichte sein.?. Als eindrucksvollen Beleg für diese weder großspurigen noch überheblichen Worte präsentiert das US-Quartett sein drittes Album American Slang. Es braucht nur wenige Momente um heraus zufinden, dass die 2005 in New Brunswick / New Jersey gegründete Rockgruppe einen wohl sehr erfolgreichen Weg gehen wird, denn diese Album verbindet die Gesten des Stadionrocks mit Punk. Vielleicht würde Bruce Springsteen ja so klingen wie The Gaslight Anthem, hätte er wie die Jungs aus der Nähe von New York einen Punk-Hintergrund. Der Name Springsteen fällt fast zwangsläufig, denn beim englischen Glastonbury Festival 2009 kam der Boss auf die Bühne, als Gaslight Anthem ihrer Song ?The `59 Sound?. Das sollte sich anderenorts wiederholen, und umgekehrt kam Fallon auf Springsteens Bühne, um ?No Surrender? mitzusingen. Nebenbei gingen Gaslight Anthem mit der Punk-Legende Social Distortion auf Tour. Sie und Springsteen bilden so etwas wie Klammern, die den Sound und die Haltung von Gaslight Anthem zusammen halten. Und der ist geprägt von Energie, dieser Ärmelhochkrempeln-Attitüde, echten Gefühlen und einem geerdeten Denken. Hymnisch, dynamisch und leidenschaftlich sind die Power-Pop-Songs auf American Slang, sie preschen immer nach vorne und klingen dabei weder grobschlächtig noch feinsinnig. Sie leben von ihrer Kraft, von viel Kraft, auch in den Momenten, wo einen Gang zurück geschaltet wird. Den einzigen Fehler, den Gaslight Anthem machen können, wäre abzuheben und die eigenen Wurzeln zu kappen. Dann, aber nur dann droht die Fußnote. - Sven Niechziol

Produktbeschreibung


Wie auch The '59 Sound wurde American Slang von Ted Hutt produziert und kündigt einen weiteren großen Sprung nach vorn an. Tracks wie Bring It On, Orphans oder Stay Lucky knistern nur so vor Spirit, vor Seele und vor künstlerischer Abenteuerlust einer Band, die sich ihrer selbst ganz sicher ist und die ihre Stimme und ihren Sound gefunden hat.
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5 Kundenrezensionen:

Im Schatten von "The '59 Sound"
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Was war das für ein toller Auftritt 2009 bei Rock am Ring! Was war "The '59 Sound" doch für ein fantastisches Album 2008! Nur den "Fleet Foxes" musste es sich in meiner persönlichen Jahres-End-Liste geschlagen geben. Die Erwartungshaltung an "American Slang" war dementsprechend hoch - und die Platte enttäuscht ein wenig.
Am Anfang, da hört sich alles an wie auf dem Vorgänger. Euphorisierender Heartland-Rock ist das, auch wenn die Springsteen-Momente weniger werden. "American Slang" (der Song) hat all die Zutaten, die The Gaslight Anthem ausmachen. Mitreißende Melodien, ruhige Momente, tolle Harmonien, dazu die leicht raue Stimme von Brian Fallon - alles passt, von Sekunde 0 bis 221. Das geht auf "Stay Lucky" auch so weiter. Eine E-Gitarren-Hookline führt den Song ein, dann kommt ein Rhythmus, bei dem nicht stillsitzen kann. Und wieder diese Refrains! Wow! Nach dem ebenfalls sehr guten "Bring It On" ist dann aber vorerst Schluss.
"The Diamond Church Street Choir" besitzt zwar immer noch einen tollen Refrain. Doch das Blues-infizierte Lied hat ansonsten nicht viel zu bieten. Etwas besser macht es "The Queen of Lower Chelsea" - doch es dauert zweieinhalb Minuten, bis der vor sich hin plätschernde Song in einem gewaltigen Gewitter aus sich herausbricht.
Das überaus tolle "Orphans" unterbricht kurz das Mittelmaß. "Boxer" beginnt mit einem furchtbaren und zum Glück sehr kurzen Rap-Intro. Und dann folgt eigentlich das, was ein typischer Gaslight-Anthem-Song ist - aber irgendwie nicht so gut, wie es sein müsste. Das gilt auch für "Old Haunts". "The Spirit of Jazz" ist dann wieder mitreißend, die abschließende Ballade "We Did It When We Were Young" ist zwar schön, kommt aber auch nicht auf den Punkt.
Und so ist "American Slang" zwar ein richtig ordentliches Album geworden, das man sich wunderbar anhören kann, das aber irgendwie auch sehr weit vom meisterlichen Vorgänger "The '59 Sound" entfernt ist. Das ist schade, aber so ist Musik. Entweder sie packt einen oder nicht - und in dem Fall eben nur ein bisschen.
Tolles Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer The Gaslight Anthem kennt,wirt dieses Album mögen die Lieder sind durchweg gut,machen Spaß und gute Laune.Ich kann dieses Album weiterempfehlen.
Kommt fast an den Vorgänger ran.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zu aller erst muss ich sagen, dass ich schon vor dem Hören von "American Slang" gedacht habe: "The 59' Sound" wird nicht zu toppen sein.

Leider bestätigt sich dieses auch nach einigem Hören. Die Songs wirken teilweise zu simpel und weniger durchdacht, als bei dem Vorgänger-Album. Mittlerweile merkt man, dass dem guten Brian Fallon die Amoll, F,C,G Akkord-Folgen ausgehen ;-)
Leider ein kleiner Rückschritt zu "the 59' Sound", daher nur 4 Sterne, trotzdem ist der Kauf für jeden Springsteen, Gaslight Anthem, Jersey Shore Rock Fan Pflicht!
Noch mehr drin als nur Bruce...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...ja, ja, ja, es klingt schon etwas wie Bruce, wer hier an Born in the USA denkt ist vollkommen falsch.

Ich höre hier genauso wunderbare Anleihen an den melodisch, souligen Punkrock der 80iger Jahre. Einige Tracks erinnern mich in ihrer Struktur viel mehr an Clash oder the Jam. Es ist rauh und grooved zugleich. Was soll dass mit den Vergleichen, es ist eine wirklich schöne Platte geworden und absolut Rotationsgeeignet! Für mich mit das beste was aus 2010 auf dem Markt ist.
Wirklich klasse. Auch nach 20x anhören
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Tja, was soll man sagen: einfach klasse, Bruce goes alternative mit ein wenig Punk. Da lacht das Herz :-)
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Produkt-Bild: XX

XX von The XX

Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: XX

Tracks:

  • Intro
  • Vcr
  • Crystalised
  • Islands
  • Heart Skipped A Beat
  • Fantasy
  • Shelter
  • Basic Space
  • Infinity
  • Night Time
  • Stars

5 Kundenrezensionen:

GENIALER elektronischer 80er Jahre Sound!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Klasse Album.
Ich wäre beinahe nicht über das Intro hinausgekommen, weil ich das so genial finde, dass ich immer wieder zurückzappen musste.
Die Songs sind ausgesprochen schön. Islands gefällt mir fast am besten, aber eigentlich kann man gar keine Auswahl treffen, weil wirklich jeder Song für sich ein Meisterwerk ist.
Ich kannte The XX vorher nicht, bin aber inzwischen zum richtigen Fan mutiert. Genialer Rhythmus der 80er Jahre, elektronisch unterlegt, klingt einfach super in den Ohren.
Kann jedem dieses geniale Stück nur empfehlen!
Und Vorsicht, das Intro macht süchtig. An dieser Stelle einfach weiterlaufen lassen.
Klasse Album!
X fur ein U
2 Punkte 2 von 5 Punkten
... mal offen für was neues sein hab ich mir gedacht und das Ding gekauft. Aber leider ist das ganze gar nicht so neu. Klingt mir zu oft nach Lou Reed, Leonard Cohen und Chris Isaak's Wicked Game.
Ein Lichtblick ist die Stimme von Romy Madly Croft aber auch schon mal gehört. ??? Dido oder so..???
Für mich ein Fehlkauf wer auf Melancholie steht sollte vor dem Kauf mal reinhören.
Viele gute Lieder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mein Bruder hat The XX auf dem Hurricane festval gesehen und fand sie sehr gut.
Bei MTV habe ich mir noch einen ausschnitt von dem konzert angeguckt und dann beschlossen mir das Album zu kaufen.
Zum Album:
Intro 5 Sterne
Vcr 4 Sterne
Crysalised 5 Sterne
Islands 5 Sterne
Heart skipped a beat 4 Sterne
Fantasy 3 Sterne
Shelter 5 Sterne
Basic Space 4 Sterne
Infinity 4 Sterne
Night Time 4 Sterne
Stars 4 Sterne

Fazit: Wenn man offen für neue Musik ist, würde ich das Album auf jeden Fall empfehlen.
The XX effect
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es bedarf gar nicht viel Gerede: Die CD ist bombe!
The xx: für immer! Für alle! Sie haben's einfach drauf.
Und Oliver Sim hat die schönste Stimme auf diesem Planeten.
Hört in die Hörproben rein oder bei Youtube (Tipp: "You've Got The Love" Remake von Florence and the Machine (leider nicht auf der CD)) und überzeugt euch selbst.
Nix "Colossal Youth", nix lahm.. Geschmäcker sind verschieden aber das stimmt so einfach nicht.
Für die gute-Laune-aufstehen-und-tanzen-Stimmung ist es nicht die beste CD, aber das sind andere Sensationen auch nicht und warum auch, wenn diese Musik doch so glücklich macht :)
Frisch und unverbraucht...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
So ein Album hatte ich gerne mit Anfang Zwanzig auch gemacht! Man spürt sofort alles gute aus der englischen New Wave- und Postpunk Szene der 80er und doch ist irgendwie alles anders. Kleiner, moderner, aufgeräumter und trotzdem nicht weniger stimmungsvoll. Live gespielte MPC-Drums, gradliniger Bass, Gitarre im Koto-Sound, ein paar Sequencen und Pads zur Untermalung und Gesang der sich im Wechselspiel hervorragend ergänzt. Es gibt einfach keine überflüssigen Elemente oder Sologedudel. Was die Songs nicht brauchen ist einfach nicht vorhanden. Man spielt nur was man kann und das ist gut so!
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Produkt-Bild: Made of Bricks

Made of Bricks von Kate Nash

Audio CD von Island
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,44

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Made of Bricks

Tracks:

  • Play
  • Foundations
  • Mouthwash
  • Dickhead
  • Birds
  • We Get On
  • Mariella
  • Shit Song (interlude) / Shit Song
  • Pumpkin Soup
  • Skeleton Song
  • Nicest Thing
  • Merry Happy

Produktbeschreibung


MADE OF BRICKS
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5 Kundenrezensionen:

Der Hammer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Scheibe ist der Hammer!!! Ein bisschchen was zhum abgrooven und zum chillen. Wer eine perfekte Mischung mit birtischem Stil und der sagenhafen Stimem von Kate sucht, der sollte diese unbedging haben!!
Wipp,wipp
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das ist Musik zum Schnippen und Wippen.Ganz cooler Retro Sound mit ganz süsser Oxford Stimme
Wie gut ist das denn bitteschön?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Foundations - diesen Song hatte ich eine halbe Ewigkeit im Ohr, ohne zu wissen, von wem er ist. Das hat mich fast verrückt gemacht, vor allem weil ich nur ein paar Textzeilen kannte. Neulich lief das Stück dann bei einer Freundin und ich habe vor Freunde, endlich zu wissen, von wem es ist, erst einmal ein Tänzchen aufgeführt.

Kurzum: das gesamte Album hat die gleich Wirkugn wie dieses Ohrwurmstück auf mich, auch wenn ich Birds zum Beispiel etwas schwächer finde, aber Marielle, mein Lieblingssong, holt alles wieder raus. Die Lieder sind unterhaltsam im besten Sinne, mitreißend und wiitzig, die Text sind groß und selbst die Fotos von Frau Nash gefallen mir. Igrendwie lösen ihre Lieder dieses was bin ich froh, dass ich ein Mädchen bin Gefühl in mir aus und das mag ich. Also: absolute Empfehlung!
Lange hat's gedauert...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich hab's! Ich habe endlich rausgefunden, warum ich diesem Album 5 Sterne geben möchte, es aber nicht kann.

Vorweg das Positive:

+ Tolle Texte, wirklich. Allein die Single-Auskopplung "Foundations" und "Pumpkin Song", als auch "Mouthwash", "Skeleton Song", "Nicest thing" und "Merry happy" sind wirklich lyrische Glanzstücke.
+ Die Melodienläufe gefallen von Beginn an auch immer.
+ Sehr tolle Instrumentierungen sind auch dabei. Ganz besonders die kraftvollen Pianoklänge einiger Lieder reißen mich echt vom Hocker.

Und jetzt das ganz entscheidende Negative:

- ihre Stimme finde ich furchtbar. Dieses dissonante Off-Beat-Rumgesinge mag emotional authentisch, für mich aber völlig an manchem Kontext "vorbeigesungen" zu sein. Jetzt werden viele wieder sagen: Sie haben den Charme von Kate Nash nicht verstanden!

Ich sehe ihren Charme. Sie hat großes Songwriter-, aber kein Singer-Potential. Vielleicht sollte sie für andere Künstler Lieder schreiben, die vielleicht singen, aber immer von Bohlen + Co. grottige Lieder vorgesetzt bekommen. Ich weiß es nicht.

Das, was mich davon abhält, dieses Album mit den hier so gehäuften Lobhudeleien zu versehen, kann auch das Songmaterial leider nicht wett machen. Ich gebe ihm aber trotzdem eine gute 3+.
Der späte Weg zum neuen Lieblingsalbum
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vor einiger Zeit kannte ich Kate Nash nur über MTV, also hauptsächlich "Foundations".
Diese Single war sehr schön, aber für mich doch ein klein bisschen zu sehr im Pop-Mainstream beheimatet, um gleich einen Albumkauf zu rechtfertigen. Jetzt da ihr zweites Album schon fast draußen ist, habe ich über Videoportale mehr von der Eigenartigen Britin gehört, inklusive einiger großartiger Tracks die gar nicht auf dem Album sind.

Ich habe mir dann bedenkenlos das Album gekauft, und endlich mal wieder ne Platte erwischt, die ich rauf und runter höre. Denn die Songs sind großartig unangepasst, die Texte fabelhaft und fast jedes Lied versprüht seinen ganz eigenen Charme.

Absolute Kaufempfehlung!
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Produkt-Bild: Funeral

Funeral von Arcade Fire

Audio CD von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,98

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Funeral

Tracks:

  • Neighborhood 1 (Tunnels)
  • Neighborhood 2 (Laika)
  • Une annee sans lumiere
  • Neighborhood 3 (Power Cut)
  • Neighborhood 4 (Kettles)
  • Crown Of Love
  • Wake Up
  • Haiti
  • Rebellion (Lies)
  • In The Backseat

Produktbeschreibung


FUNERAL

Aus der Amazon.de Redaktion


Die Randgeschichten, die Funeral erzählt, kommen einem bekannt vor. Ende der 90 haben Eels-Mastermind E Todesfällen in der Familie und im Freundeskreis seelische Nackenschläge versetzt, die dann in dem herausragenden Album Electro-Shock-Blues aufgearbeitet wurden. Funeral von Arcade Fire weist starke Parallelen auf. Zwischen Sommer 2003 und Frühjahr 2004 trug die Band aus dem Montreal mehrere Angehörige zu Grabe. Immerhin konnten die gerade gegründete Gruppe die Hochzeit ihrer Mitglieder Win Butler und Régine Chassagne feiern. Das Debütalbum nannten die Kanadier trotzdem Beerdigung. Das lässt vermuten, dass die Stimmung drückend ist und die Noten Trauer tragen. Stimmt auch, stimmt aber auch nicht. Es geht neben Tod in den umwerfend guten Songtexten von Funeral auch um Ängste, Verzweiflung, Kälte und Zwänge. Oder die nie gesehene Heimat von Chassagne, deren Eltern Haiti verlassen mussten. Die musikalische Assoziationskette, die an einem vorbeirauscht, reicht von Pulp, Radiohead über David Bowie, Magnetic Fields, Tindersticks bis hin zu British Sea Power. Doch Arcade Fire sind keine Gruppe, die klingt wie...Arcade Fire haben extrem schnell eine ureigene, vielschichtige Klangsprache gefunden, die einen in Tempo, Stilistik, Schönheit und Gefühlschwankung immer wieder überrascht, hin und her reißt. Zwischen Indie-Rock, Hafenmusik, Trauermärschen und Tango wühlen Gitarren, Xylophon und Streicher ( was für Geigen!!) schwer in der Seele herum. Ganz, ganz großes Kino, dieses Album! --Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Liebenswerter Staubfänger.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei mir ist das so: CD kaufen, anhören, noch einmal einzelne Stücke anwählen. Ins Regal stellen und etwas reifen lassen. Manche Werke schaffen es dann nur noch sporadisch aus ihrem Versteck heraus in den Player. Einige Alben werden wieder und wieder ausgegraben, manchmal aus Sehnsucht, mitunter auch zufällig. Aber hier ist der Fall anders:

"Funeral" vom wunderbaren Kollektiv Arcade Fire um Leiter Win Butler und Ehefrau Regine Chassagne haben aktive Trauerbewältigung betrieben und veröffentlicht, wie es evtl. sogar noch nie zu hören und fühlen war!

Dieses Werk fesselt mich so, dass es "Funural" als nur eines von fünf Alben nie ins Regal geschafft hat und trotz regelmäßiger Nutzung dort seinen Anteil am zustehenden Staub der Zeit aufnimmt.

Staub passt ja auch irgendwie zum Thema.

Ich denke, wir altern gemeinsam.

Weller.
Musikalischer Frontalangriff!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Feuer frei aus allen Rohren heißt es, wenn Arcade Fire ihre Musik präsentieren. Geschossen wird mit allem, was Geräusche von sich gibt. Egal ob Schlagzeug, Gitarren, Piano, Bass, Xylophon, Violine, Drehleier, Pauken oder Percussions. Die kanadische Band, rund um das Ehepaar Win Butler und Regine Chassagne, präsentiert Musik in ihrer ureigensten Form. Von minimalistisch klein bis orchestral, bombastisch groß reicht dabei die Palette der Songs auf -Funeral-. Ein Album aus einem Guß, wie es nur wenige auf dem Musikmarkt gibt. Vergleiche sind da schwer. Hier und da vielleicht ein bisschen Talking Heads, da und dort eine Prise Brian Eno oder Peter Gabriel, aber so richtig einordnen, lässt sich die Musik von Arcade Fire nicht. Und das ist gut so. Was sich schon beim ersten Hören tief in die Gehörgänge brennt, das wird beim mehrmaligen Hören eher noch besser. Seit fünf Jahren wandert -Funeral- immer wieder in meinen Player. Das wird vermutlich auch in Zukunft so bleiben.

-Neighborhood(Tunnels)- beginnt mit einem verstimmten Piano und wird danach von Win Butlers Stimme und einem Wirrwarr von Instrumenten zum Leben erweckt. -Neighborhood(Laika)- klingt tatsächlich ein wenig wie der gute alte David Byrne. Ein Akkordeon gibt dem Song die besondere Note. -Une ane saans lumiere- ist das ruhigste Stück von -Funeral-. Die Stimmen von Win Butler und Regine Chassagne transportieren dabei jede Menge Gefühl über das Mikro. Mit dem musikalischen Feuerwerk -Neighorhood(Power Out)- geht es in Hochgeschwindigkeit weiter. Gefolgt von -Neighborhood(Kettles)-, das sphärisch und folkmässig zum Träumen anregt. -Crown of love- hat etwas von einer John Lennon-Nummer. Ein Klasse Song. Der absolute Bringer ist -Wake up-. Mit dieser Hymne haben sich Arcade Fire schon zu Lebzeiten ein musikalisches Denkmal gesetzt. Regine Chassagne setzt -Haiti- ganz allein in Szene. -Rebellion- ist ein typischer Arcade Fire Song. Völlig beherrscht vom Rhytmus und einem Piano Stakkato. -In the back seat- beendet das geniale Album aus dem Jahr 2005. Da gibt es von Rock über Pop bis hin zu Musical-ähnlicher Musik noch einmal alles, was die kanadische Gruppe zu bieten hat.

Ich schreibe immer gern über Alben, die ich ihnen ans Herz legen möchte. -Funeral- gehört in jedem Fall dazu und sollte in keiner Plattensammlung, die etwas auf sich hält, fehlen. Wenn sie die Band aus Kanada, die in keine musikalische Schublade passt, noch nicht kennen, dann wird es allerhöchste Zeit. Zulegen, reinlegen, aufdrehen und genießen!
Album des Jahrzehnts
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bevor ich "Funeral" das erste Mal abspielte, war es wie bei jedem anderen Album: Eine halbe Erwartung, dass die Platte dem Hype nicht gerecht wird. Dass das Album ein, zwei gute Songs hat, der Rest nur Beiwerk ist und es schließlich für immer im Regal verschwindet. Dass ich das Album ein paar Monate konsumiere, dann archiviere, für immer.
Doch etwas anderes geschah, als ich zum ersten Mal den Opener, Neighborhood #1 (Tunnels), hörte. Diese Melodie. Dieses Klavier im Hintergrund. Dieser sich forttreibende Rhythmus, begleitet von märchenhaften Lyrics. Dieser Song! War mir bewusst, dass ich meinen persönlichen Song des Jahrzehnts hörte? Vielleicht, aber vielleicht auch nicht. Tunnels hat verschiedene Funktionen: Zumal ist es der Vorreiter für eine legendäre Reise: Die Nachbarschaft ist im Schnee vergraben, jedoch finden zwei Personen zueinander, leben zusammen in ihrer eigenen Welt, bis sie alt werden und vergessen, dass es da draußen noch irgendetwas anderes gibt. "You changed all the lead/sleeping in my head." Danke, Win Butler. So wie die Liebe den Kopf des lyrischen Ichs verdreht, verdreht deine Band meinen Musikgeschmack. Desweiteren ist Tunnels ein Kunstwerk, das wunderbar für sich alleine steht. Möchte man die Essenz von "Funeral" kompensiert einfangen, schnell konsumieren, so bietet Tunnels genug Stoff für den hiesigen Arcade-Fire-Junkie. Ich könnte so viel über dieses Lied schreiben. Aber gehen wir weiter, die Tracknummer zeigt "2".
Neighborhood #2 (Laika) zerstört eine große Furcht, die ich nach dem hören des Openers hatte: Dass alles, was kommen mochte, nur noch abgedroschen, belanglos wirken würde. Arcade Fire toppen zwar nie Tunnels auf ihrem Debütalbum, aber das haben sie auch nicht vor. Laika ist eine Kampfansage gegen all die Zweifler. Aggressiver als der erste Track stampft auch dieser Song durch alle Membrane. Vielleicht wirkt das Geschreie Butlers hier etwas abschreckend, jedoch vereint der Refrain alles wieder in Harmonie. Indes wird das Märchen weitergesponnen, es wird kompletter.
Une Année Sans Lumiere gönnt dem Hörer eine kurze Verschnaufpause, doch wäre es fatal, in blinder Gier den nächsten Track anzuwählen: Arcade Fire präsentieren sich zwar von der balladischen Seite, eine wirkliche Überraschung in dem Song fehlt. Aber die simple, verführerische Melodie lässt den Song dahinschweben, und ehe man sich versieht, befindet man sich beim nächsten Track. Wie schnell man den Sinn für Zeit verliert!
Neighborhood #3 (Power Out) lässt den rockbegeisterten Hörer wieder jubeln, Arcade Fire prügeln die näcshte Offenbarung aus ihrem Intrumentensortiment. Der Drall erinnert an Laika,
jedoch ist hier die Melodie klarer, bewusster. Ohrwurmgefahr. Dieser Song kratzt am Thron von Tunnels, hat aber eine ganz andere, wunderbare und eigene Note. Wie vielschichtig diese Band ist, sollte nun jeder begriffen haben.
Neighborhood #4 (7 Kettles) schließt den Kreis, der sich um die Nachbarschaft schmiegt. Wieder eine Ballade, wieder dieser ehrfürchtige Gesang, diese Melodie, diese Lyrics. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber was will man noch sagen? Sich Definitionen und technischen Bimbam aus der Nase ziehen, den Song zerstückeln? Oder einfach sagen, dass er wunderschön ist? Entscheidet selbst.
Crown of Love könnte dann so etwas wie Monotonie hervorrufen, es folgt eine weitere Ballade. Auf den ersten Blick scheint dieser Song vor Kitsch zu platzen ("If you want me, please forgive me"), doch seltsamerweise bleibt dieser Kitsch aus. Ein Freund von mir, ebenfalls Arcade-Fire-Fan, verteidigt diesen Song. Er sei das einzige Liebeslied mit gewöhnlichen Lyrics, das keinen Kitsch hervorrufe. Ich denke, er hat Recht, und glaube weiterhin, dass das viel mit dem ungewöhnlichen Ende zu tun hat. Butlers Stimme wird plötzlich immer euphorischer, und ebenso die Instrumente - das Lied verwandelt sich auf einmal in eine Uptempo-Nummer, einen Rocksong, und endet schließlich. Dieser kurze Endteil könnte schon allein genug Material für einen selbstständigen Song beinhalten, aber Arcade Fire verballern diese Komposition, als hätten sie noch viel besseres auf Lager. Sie überraschen mich immer wieder auf dieser Platte.
Wake Up ist, milde ausgedrückt, der nächste Kracher. Ein Stadionsong. Ein Aufruf zur Euphorie. Unheimlich simpel, unheimlich effektiv. Arcade Fire geben auch diesem Song wieder ein ungewöhnliches Ende, krempeln ihn um, verursacht Kirmes in den Ohren.
Haiti ist, nunja, erschreckend aktuell. Dieser Song ist ein Dokument dafür, was dieses Land offenbar so wunderbar machte. Wie es Magie verströmte, obwohl es als eines der Ärmsten galt. Es ist ein Echo aus der Zeit vor dem Erdbeben, das alle diese Träume hat platzen lassen, die durch die Stimme von Regine widerhallen. Macht das alles "Funeral" noch effektiver? Politisch? Ich denke nicht. Man sollte Haiti als eine Momentaufnahme behalten, denn hinter seinen Umständen ist dieser Song eine fantastische Fanfare, die irgendetwas weckt. Bei mir war es der Drang, an den Strand zu gehen.
Rebellion (Lies) ist dann noch mal eben so einer der besten Popsongs des Jahrzehnts. Ich weiß, überall Superlative, aber was bleibt mir anderes übrig? Der neunte Track donnert durch Mark und Bein, fordert zum Tanzen und Singen auf. Hat nur wenig Abwechslung zwischen Refrain und Strophe, aber zur Hölle - wieso ändern, was dermaßen abgeht? "All in all it's just a lie!" Ja, es wäre eine Lüge, zu behaupten, man würde bei Rebellion (Lies) nichts fühlen.
In The Backseat schließt das Album dann doch ab. Irgendwann ist Ende, leider auch hier. Aber Arcade Fire denken nicht daran, an ihre neun Übersongs eine belanglose Coda anzutackern. Sie tragen noch mal dick auf. Alice im Wunderland, die wunderbare Ruhe auf dem Rücksitz. Der Refrain kommt aus tiefstem Herzen und animiert ans Mitsingen. Fordert noch einmal den Hörer dazu auf, in Arcade Fires Welt einzutauchen. Führt ihm eine unfassbare Melodie vor, die durch Regines himmlichen Gesang die unschuldige Zusatzwürze bekommt. Dann ist Schluss und man fragt sich, ob es das Wert war: Zu wissen, dass man eine der besten Platten der Dekade gehört hat, aber gleichzeitig einzusehen, dass die Magie des Ersthörens für immer verloren ist? Nein - "Funeral" wird rotieren, immer wieder. Wenn es nicht irgendwo erschallt, wird es in den Köpfen der Menschen festsitzen. Ist der eine Ohrwurm bekämpft, ist der nächste an der Reihe.

Vielleicht ist das alles übertrieben, aber "Funeral" hat mir die Musik gezeigt, die ich vielleicht gesucht habe. Die Platte vereint alles, was ich an Musik liebe. Die Komplexität und Einheit des Albums. Schöne, schwebende Melodien. Märchenhafte Lyrics. Liebevolle Instrumente.
"Funeral" hat eine Antwort, die nur wenige Alben haben: Der Mensch und sein Wissen, warum er Musik braucht - damit er dieses Album hören kann, immer wieder.

10/10
Könige des Alternative
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eines der besten Alben ever.Schon unzählige Male im CD Spieler gewesen und erzeugt beim ersten Lied (Neighborhood, reinhören!) immer noch Gänsehaut.
Perfekt ?!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gibt es ein perfektes Album ? Wo einem jeder
Song von vorn bis hinten zusagt. Es gibt sicher ganz
wenige wenn man mal ehrlich ist, aber Arcade Fire's Funeral
gehört mit sicherheit dazu. Denn genau so sollte Musik
sein, es macht einfach spass. Die Musik ist intensiv
und hat power (die Stimmer von Win Butler sagt mir sehr zu).
Ein Band die den hype gerecht wird,man schaue
sich mal die ganzen positiven Kritiken in der Presse an, der wahnsinn !

Danke Arcade Fire.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Indicator (Ltd Edition inkl. Bonus CD)

Indicator (Ltd Edition inkl. Bonus CD) von Deine Lakaien

Audio CD von Ministry of Sound (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 19,99

Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Indicator (Ltd Edition inkl. Bonus CD)
Produkt-Bild: Sky at Night

Sky at Night von I am Kloot

Audio CD von Pias Recordings (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 12,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Sky at Night

Tracks:

  • Northern Skies
  • To the Brink
  • Fingerprints
  • Lately
  • I Still Do
  • The Moon Is A Blind Eye
  • Proof
  • It's Just the Night
  • Radiation
  • Same Shoes

5 Kundenrezensionen:

Beachtlich!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zugegeben, kannte die Band vorher nicht. Erst dieses Album hat mir die Band näher gebracht. Erst DANACH habe ich davon erfahren, dass die beiden Jungs von Elbow, die mit The seldom seen Kid eines der besten Alben der letzten 10 Jahre produziert haben, auch hier die Finger mit im Spiel haben.
Das Album besticht zum einen mit der aussergewöhnlichen Stimme John Bramwells, den wirklich guten Songs aber auch der hervorragenden Produktion. Hier sind 10 kleine Juwelen, die einfach Spass machen und wie der Beschreibungstext bei Amazon schon richtig sagt, wen das kalt läßt, der ist klinisch tod. Leider stelle ich fest, es gibt immer mehr Zombies da draussen, also eher etwas für Zuhörer, nicht nur Nebenbeihörer,- melodisch, melancholisch und oft sogar klassisch(manchmal wird zwar die Nähe zu den Beatles schon SEHR deutlich, wenn dies jedoch auf so einem hohen Niveau geschieht, dann geht auch das).

Absolute Kaufempfehlung

dude
sonwriting auf sehr hohem niveau
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit I Am Kloot verhält es sich mittlerweile wie mit Sigur Ros. Sie haben einen Status erreicht, an dem ich ihnen alles abkaufe. Diese Band hat es wirklich verdient, in den höchsten Tönen gelobt zu werden. Bleibt zu hoffen, dass die Band auch so weitermachen wird.
Sky at night ist anders als der Vorgänger. Der Opener Northern skies klingt eben wie I Am Kloot eben klingen. Aber schon mit To the brink ändert sich das alles und meiner Meinung nach ist dieser Song auch ein Schlüssel zu diesem Album. Das ist Songwriting auf sehr hohem Niveau und das ist nun nicht neu bei dieser Band. Aber diesmal sind es die Aufnahmen und das Arrangement. Man kann Streicher hören auf diesem Album und alles klingt ein wenig sinfonisch. So als ob wirklich jeder Ton genau da hin sollte, wo man ihn nun hören kann. Klangen gerade die älteren Alben ein wenig spontaner, so ist dieses hier sehr sorgfältig durchstrukturiert worden. Und das ist durchaus auch positiv gemeint. Was soll man auch auf Sky at night kritisieren? Das sich Proof auch wieder auf diesem Album findet? Warum auch immer das so sein mag (ich kann da auch keinen Zusammenhang erkennen). Zum Schluss hin, genauer gesagt, bei Radiation wird es noch mal so richtig knallig. Wo andere Alben zum Ende hin schwächeln, drehen I am Kloot nochmal auf (in eben ihrer musikalischen Art). Bedauerlicherweise gibt es auf diesem Album nicht den Überflieger, jedenfalls habe ich noch keinen für mich entdeckt, wie auf dem selbstbetitelten Album es Deep water as you war. Das ist für mich immer noch der Maßstab.
Aber alles in allem ist die Stärke dieses Albums seine Geschlossenheit. Produzenten sind doch manchmal zu etwas nütze. Doch auch sie können aus schlechtem Material keine Perlen zaubern. Doch da muss man bei I am Kloot keine Bedenken haben. Diese Band hat einfach mal wieder bewiesen, dass sie zu den ganz Großen gehören können. Die Allgemeinheit muss das nur noch mitbekommen.
Da es nichts zu bemängeln gibt, gebe ich gerne die volle Punktzahl.
No Fear Of Falling
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Debüt "Natural History" ist damals unter dem Label "Quiet Is The New Loud" erschienen und rockte sich in die Herzen aller Freunde britischen (Indie-)Songwritings. Das neuste Album ist nun wirklich sehr "quiet" geworden. Ich bin Fan der ersten Stunde und wünschte, die Band hätte ihren Geheimtipp-Status ablegen können, denn ihr Potential und Kreativität überragt das von den überbewerteten Chartstürmern aus UK bei weitem. Und doch sind es wohl die Erfolge von so armseligen Meanstream wie "Viva La Vida", die mit einfältigen, übermotiviert orchestrierten Melodien, Mitgröhl-Refrains und (nicht zuletzt) nerviger Heavy Rotation Einfluß auf "Sky At Night" hatten. Doch I AM KLOOT können gar nicht so schlecht sein, dass sie Coldplay-Niveau erreichen, dafür ist John Bramwell Stimme und Songwriting einfach zu markant und überragend. Ob die Zusammenarbeit mit Guy Garvey (Elbow) der Platte gut getan hat, sei jedoch dahingestellt. Der Großteil der Songs wäre auch ohne Streicher und Chöre ausgekommen und fraglich ist, ob die neuste Variante vom Jahrhundertsong "Proof" auch die beste ist.
Motor.de behauptet, dass das "minimalistische Schlagzeugspiel von Andy Hargreaves nachwievor Fixpunkt im Klangkosmos von I Am Kloot darstellen". So ein Quatsch! Gerade das Schlagzeug war bisher stets treibende Kraft der Band, was Songs wie "No Direction Home", "Life In A Day" oder "Bigger Wheels" beweisen. Auf Live-Konzerten steht das Schlagzeug nicht umsonst prominent in der Mitte der Bühne.
Richtig ist jedoch, dass auf "Sky At Night" alle einen Gang runterschalten. Die neue CD folgt stimmig ihrem melancholischen Thema und hat mit "Fingerprints" (das noch im bekannten I-Am-Kloot-Style geschrieben ist), "To The Brick" und "Northery Sky" ihre Highlights. Leider ist das Album jedoch recht kurz geraten. Ich mag es trotzdem sehr!
Schade.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Hmm. Ein seltsames, zwiespältiges Gefühl überkommt mich beim neuen Album. Dem vorangegangenen Hype kann das Album nicht gerecht werden. Auch ist es nicht ihr bestes Album, denn das hat die Band bereits mit dem Zweitwerk, dem selbstbetitelten I AM KLOOT bereits geschaffen. Was mich am neuen Album wirklich nervt, ist das abermalige Vorhandensein des Songs PROOF. Zusammengezählt erscheint dieser Songs bereits auf der 4. CD von I am Kloot (I AM KLOOT, BBC, B, Sky At Night)! Das empfinde ich als Frechheit, und schmälert den Gesamteindruck des Albums enorm, da er nicht in das neue Songumfeld passt. Daher vier Sterne für die neuen Songs, minus einem Stern für PROOF. Schade.
Absteigender Ast?
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Man kann wohl sagen, dass es deutlich hörbar ist, dass der Indie-Status abgelegt werden sollte und wurde. Nur muss das eben nichts gutes bedeuten.
Northern Skies ist ein netter Song, aber alles daran ist schon dagewesen. Ich muss von I am Kloot nicht mit ständiger Selbst-Neuerfindung überrascht werden, aber so viel Langeweile habe ich nicht verdient. Die Streicher-Arrangements sorgen dafür, dass die Band den Kitsch, den sie bei aller Schönheit bisher immer umschifft hat, im Übermaß praktiziert. Die Gitarren-Riffs waren alle bereits da, die Harmonien...In lately hat man dann im Refrain das Gefühl, man höre einer Beatles-Reunion zu, mehrstimmiger Gesang, Chorklänge.
Auf mich wirkt diese Art des Arrangierens deplatziert, eben wie Verkaufsargumente, wie ein Versuch, den Indie-Status abzulegen.
Ich hatte mich sehr auf dieses Album gefreut und liebe die alten Alben, v.a. I AM KLOOT und Natural History, aber zu diesem Album werde ich wohl keinen Zugang finden.
Und auch ich weiß nicht, warum Proof (Ein toller Song allerdings) zum xten Mal erscheinen musste.

Drei Sterne gebe ich, weil harold arnold bramwell immer noch schön singt, die Songs an sich eben drei Sterne wert sind, und ich die Hoffnung habe, dass diese Phase bald vorbei ist.
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Produkt-Bild: High Violet

High Violet von the National

Audio CD von 4ad/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,40

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: High Violet

Tracks:

  • Terrible Love
  • Sorrow
  • Anyone's Ghost
  • Little Faith
  • Afraid Of Anyone
  • Bloodbuzz Ohio
  • Lemonworld
  • Runaway
  • Conversation 16
  • England
  • Vanderlyle Crybaby Geeks

5 Kundenrezensionen:

Ich mach's kurz: klasse!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Klasse Sound, klasse Stimme, klasse Texte!
Hier passt einfach alles. Habe The National das erste Mal im Radio gehört. Der Song hat mir so gut gefallen, dass ich dieses Album hier gekauft habe und ich muss sagen: ich bin begeistert. Habe den Kauf nicht bereut.
Eine klasse Band, die gute Musik macht.
Fazit: ich bin begeistert und könnte mir das Album Tag und Nacht anhören!
Traumhaft Gänsehaut schön!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mein erstes Album dieser Band und es hat mich einfach nur umgehauen. Fast jeder Song erzeugt bei mir eine Gänsehaut. Immer und immer wieder höre ich dieses wunderschöne Album an, es wird einfach nicht langweilig. Im Gegenteil, ich entdecke immer wieder Neues. Diese eindrucksvolle Stimme zaubert in meinen Ohren. Ruhige, zum Träumen schöne Lieder.
Musik für Herz und Seele
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eigentlich wollte ich diese Rezension anders gestalten. Aber was soll ich zu diesem Album sagen, was nicht schon in der Fachpresse und in zahlreichen anderen Rezensionen gesagt wurde?
Aufmerksam wurde ich auf The National erst im Zuge der Veröffentlichung vom neuen I am Kloot Album. Kaufte mir dann mal High Violet und war schon nach dem ersten Durchlauf vollends überzeugt. Hier liegt ein heißer Anwärter auf das Album des Jahres vor. Um einiges besser als ich britischer Gegenpart I am Kloot. Wieso jeden Song jetzt auseinandernehmen? Das Album ist eine einzige Perle des Songwriting. Hier klingen alte 80er Helden durch (The Jesus and the Mary Chain) ebenso wie ich manchmal meinte, Death in June zu erkennen. Aber das ist hintergründig. Songs wie Afraid of brauchen keine Erklärung mehr. Erst wird die Sache ruhig angegangen und dann wird noch eine Dancenummer draus. Echt stark. Das ganze Album wirkt so fragil und hat doch mehr Stärken, als man es nach dem ersten Hören wahrnehmen konnte. Diese dunkle Stimme getragen von der teilweise spartanischen Instrumentierung übt eine Sogwirkung aus. Dem kann man sich nicht entziehen. Und wer der gängigen Musik überdrüssig wird, wird hier fündig.
Das ist Musik zum auf die Couch legen, Augen zu träumen und immer wieder die CD hören. Das ist keine Musik, um nebenbei die Hausarbeit zu erledigen.
Das ist einfach unerhört gute Musik.
Die beiden Vorgänger sind besser
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es ist ein Phänomen: Man steckt ein neues National-Album in den CD-Player, lässt die Platte nebenher laufen und denkt sich 'Ja, ist schon irgendwie gut.' Und dann hört man die Scheibe immer wieder. Und mit jedem Hören wächst sie, immer weiter, immer mehr. So war es bei "Alligator", so war es bei "The Boxer" - und ein wenig ist es auch bei "High Violet" so. Obwohl die Platte diesmal nicht ganz so groß ist, wie die beiden Vorgänger.
Der Hauptgrund liegt an der ersten Hälfte der Platte. Die rauscht irgendwie an mir vorbei. Klar, "Terrible Love" ist nicht mehr als ein zu langes Intro. Beim düsteren "Sorrow", beim rhythmuslastigen "Anyone's Ghost", beim wirren "Little Faith" und ja, auch bei "Afraid of Everyone" fehlen mir irgendwie die Höhepunkte, obwohl beim letzten Song das Ende dann doch ein wenig gefällt. Aber es bleibt nichts hängen. Komisch.
Doch dann kommt "Bloodbuzz Ohio" - und alles wird gut. Mit dem sechsten Song auf der Platte kommt das typische National-Gefühl auf. Endlich haben auch die Musiker rund um Sänger Matt Berninger Lust auf Songs und keinen Spaß mehr an der Gleichtönigkeit. "Bloodbuzz Ohio" ist dann auch gleich mal einer der besten Songs, die The National bisher geschrieben haben.
Danach ist die Platte eine andere. "Runaway" ist eine von majestätischen Bläsern im Hintergrund getragene Ballade, bei "England" taucht die Bläser-Sektion erneut auf und veredelt dieses traurig-schöne Stück Popmusik. "Conversation 16" haut einen einfach nur um vor düsterner Melancholie, auch "Lemonworld" und das große Outro "Vanderlyle Crybaby Geeks" sind über jeden Zweifel erhaben. Warum nicht gleich so?
Über die Texte Berningers muss man ja gar nicht mehr viel sagen, auch wenn man sie sich aus dem Internet besorgen muss. "I won't be no runaway cause I won't run" behauptet Berninger altklug in "Runaway", ein Vers wie "I set a fire just to see what it kills" hat Johnny-Cash-Niveau. Es ist eine echte Schande, dass die CD-Hülle so lieblos gestaltet ist und ein Booklet komplett fehlt, denn wer so gute Lyrics schreibt, der sollte doch auch ein Interesse daran haben, dass sie gelesen werden.
Durchweg gut!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Platte ist einfach sehr harmonisch. Eine CD die sich wie ein zusammenhängendes Werk anfühlt. Kann man wirklich auf und ab hören! Besonders England und Conversation 16.
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Produkt-Bild: Rise & Fall (New Version mit  "Life Without You" feat. Esmée Denters)

Rise & Fall (New Version mit "Life Without You" feat. Esmée Denters) von Stanfour

Audio CD von We Love Music (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 12,50

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Rise & Fall (New Version mit  "Life Without You" feat. Esmée Denters)

Tracks:

  • Wishing You Well Incl Piano Prelude
  • Sail On
  • Life Without You
  • Say You Care
  • Tired Again
  • Face To Face
  • Take Me Or Leave Me
  • Bittersweet
  • Stars
  • I'll Wait For You
  • Everything Has Changed
  • Life Without You

5 Kundenrezensionen:

Großartige Musik zum Immer-wieder-Hören!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nachdem ich schon im Radio begeistert von der Musik der Jungs war, habe ich mir das Album gekauft.
Abwechslungsreiche Mischung aus schnell und langsam, fröhlich und melancholisch - die perfekte Mischung für jede Lebenslage und Stimmung. Ausserdem ist die handgemachte Musik noch immer die beste, finde ich. Eine tolle Stimme, die gerade im Duett mit Esmee Denters ( im übrigen eine der schönsten Frauenstimmen der letzten Zeit!!) richtig gut zur Geltung kommt.

Diese CD war eine der besten musikalischen Anschaffungen der letzten 2 Jahre.
Super Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist echt empfehlenswert, ich höre es fast jeden Tag auf meinem Laptop. Es ist echt super und es kommt nicht gleich aus den Ohren raus.
BEGEISTERUNG - Ein treffenderes Wort gibt es nicht!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
WOW! - Mehr kann ich zu diesem Album nicht sagen!
Ich habe es mir angehört und war einfach nur geplettet!
Stanfour hat einen unglaublichen Mix aus emotionalen, traurigen
aber auch lustigen und Spaß machenden Songs auf diese CD gebracht!
Hier ist wirklich ein Lied besser als das andere und man weiß gar nicht
welches man geil und welches sehr geil finden soll, weil einfach ALLE PERFEKT sind!!!
Ich kann dieses Album jedem empfehlen und hoffe, dass Stanfour weiter macht mit dieser
unglaublich schönen und packenden Musik!
Ich habe selten so gute Musik gehört - Einsame Spitze!!!
5 Sterne - schade, dass man nicht mehr geben kann!!!

Ach ja, der Versand war natürlich auch einwandfrei!
2 Tage nach der Bestellung war die CD im Haus! TOP!!!
Sehr gutes Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wirklich ein schönes Album welches man durchlaufen lassen kann, ohne einen Titel zu finden der "aus der Art" fällt. Ehrliche Musik, schöne Klänge, poppig in Szene gesetzt. Bei Kerzenschein in der Dämmerung im Garten sitzen und dann diese CD :-) Wunderschön!
Stanfour - Album "Rise & Fall"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Tietel auf dem Album "Rise & Fall" gefallen mir sehr gut, und ich empfehle sie gerne weiter an jedem der die Songs von der Gruppe Stanfour gerne hört.
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Produkt-Bild: Absolution

Absolution von Muse

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Absolution

Tracks:

  • Intro [from "ABSOLUTION"]
  • Apocalypse Please
  • Time Is Running Out
  • Sing For Absolution
  • Stockholm Syndrome
  • Falling Away With You
  • Interlude
  • Hysteria
  • Blackout
  • Butterflies & Hurricanes
  • The Small Print
  • Endlessly
  • Thoughts Of A Dying Atheist
  • Ruled By Secrecy

Produktbeschreibung


ABSOLUTION

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auch mit ihrem dritten Album bleiben Muse eine der innovativsten, eigenständigsten und intensivsten Rock-Bands des Planeten. Jenseits aller Trends erschaffen sie beeindruckende Klanggemälde, die den Hörer in ein spannendes Wechselbad der Gefühle stoßen.
Eigentlich hatten Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard ihrem Megaseller Origin Of Symmetry einen orchestraleren Nachfolger zur Seite stellen wollen, doch je länger die Briten sich mit dem neuen Song-Material beschäftigten, desto härter und gitarrenlastiger wurde es. Im Endeffekt pendelte man sich auf einen gesunden Mittelweg zwischen dynamisch inszeniertem Bombast, verträumten Sphärenklängen und treibendem Rock ein. In den epischeren Passagen erinnert das Trio aus Devon mehr als einmal an Seventies-Opulenz à la Queen, die zerbrechlichen, oft nur von Pianoläufen getragenen Parts atmen französisches Chanson-Flair, und die straighten Abgehriff-Kanonaden können es mit jeder hippen Nu-Metal-Kapelle aufnehmen.
Im Vergleich zum letzten Album gehen Muse noch abwechslungsreicher und differenzierter zu Werke und haben sich ihre neuerliche Meisterleistung von Producer Rich Costey (Rage Against The Machine, Audioslave) kongenial endveredeln lassen. Wer auf intelligente, vielschichtig verwurzelte Avantgarde-Rock-Sounds steht und Radiohead zu depressiv und abgedreht findet, wird mit Absolution auf das Wunderbarste bedient. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Kraftvoller Mix...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir erst in diesem Jahr die ganze Musik von Muse gekauft und angehört (War auf einem Konzert! )
Meiner Meinung nach ist "Absolution" eines der besten Alben von Muse. Die Mischung von kraftvollen und rockigen Liedern mit sanften melodiösen Songs ist einfach perfekt. Sollte dieses gute Stück noch irgendjemandem fehlen, zugreifen lohnt sich wirklich...
Eines der besten Rock-Alben
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich finde,das diese Platte eines der besten Rockalben ever ist! Und somit auch das beste Album von MUSE. Jeder Song ist ein Goldstück für Liebhaber intensiver,poetischer,rockiger Musik mit großartigen Texten.Matthew`s Stimme kommt wie ich finde bei diesem Album am besten zur Geltung und wird nicht zu sehr von den Instrumenten übertönt.Man könnte die Platte wohl auch als düster romantisch beschreiben. Meine Faves sind eindeutig folgende Songs:
Black out,Stockholm syndrome,Hysteria. Es gibt leider zu wenige Alben bei denen jeder einzelne Song so gut ist wie auf diesem.Nicht nur für Muse Fans ein Muss!
Absolutes Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vermutlich wiederhole ich mich bei jeder Rezension eines Albums von Muse, aber was bleibt mir angesichts so viel Genialität und berührender, musikalischer Momente anderes übrig, als "Absolution" das Prädikat "mehr als nur überaus wertvoll" zu verleihen?

Emotional gesehen handelt es sich wie üblich um eine rasante Achterbahnfahrt, die sämtliche Stimmungslagen beinhaltet. "Stockholm Syndrome" ist meines Erachtens nach DAS Meisterwerk schlechthin, das es wirklich verdient hätte, nicht nur über das Internet veröffentlicht zu werden, was den Weg in die offiziellen Charts versperrte. Andererseits wurde der Song dadurch zu einem beeindruckenden Geheimtipp abseits monotoner Radio-Hitparaden - ein erfreulicher Umstand, der auch besser zum Wesen von Muse passt.
Hartnäckige Konkurrenz findet sich trotzdem in den übrigen Songs des Albums, vor allem "Ruled by Secrecy" kann nur mit einem schlichten "wow" beschrieben werden. Verglichen mit dem Vorgänger "Origin of Symmetry" weist "Absolution" hör- und auch spürbare Züge klassischer Musik auf (ein allerdings nicht weiter verwunderliche Umstand, wenn Matthew Bellamy im Spiel ist). Dadurch wirkt vieles weicher und "wärmer", behindert jedoch den typisch aggressiv-melancholischen Stil der Band in keinerlei Weise.
Das Beste!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer das beste Album von Muse sucht, sollte hier zugreifen! Die Titelschöpfungen und Klangkreationen, unterstrichen von der unverwechselbaren Stimme de Sängers, lassen einen tief abtauchen in die Welt dieser exzentrischen Gruppe. Zwar bleibt man danach etwas verstört zurück, aber den "Kick" war es wert! Unweigerlich wird man süchtig danach und möchte einfach immer nur wieder auf "Play" drücken.
Wer aussergewöhnliche, temperamentvolle Musik zu schätzen weiss und es mal mit Muse versuchen möchte, steigt mit diesem Album gleich richtig ein!
Noch nie wurde einem die Absolution so schön erteilt!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Muse schafften es, mich mit diesem Album zu begeistern. Es war mein erster Kauf eines Albums dieser Band und ich bin immer noch hin und weg, wenn ich die melodiöse Stimme des Sängers höre. Man kann perfekt eintauchen in die Welt der Band. Wuchtige Klänge aus den Instrumenten bieten eine gute Grundlage für die schönen und zugleich melancholischen Songtexte. Man muss sich allerdings die Zeit nehmen und sich das Album sowie die Songs öfter anhören, damit es auch im Kopf bleibt. Dies ist schließlich kein hingeklatschtes Album à la Sarah Connor & Co. Muse heben sich durch ihren Stil, den sie perfektioniert haben, definitiv von der Masse ab!
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