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Produkt-Bild: 3 Doors Down

3 Doors Down von 3 Doors Down

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,75

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 3 Doors Down

Tracks:

  • Train
  • Citizen/Soldier
  • It's Not My Time
  • Let Me Be Myself
  • Pages
  • It's The Only One You've Got
  • Give It To Me
  • These Days
  • Your Arms Feel Like home
  • Runaway
  • When It's Over
  • She Don't Want The World

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ihr könnt nicht auf die nächste Nickelback-CD warten? Ihr betrauert immer noch die Auflösung von Creed? Dann dürfte 3 Doors Down exakt das richtige Album für euch sein.
Die Multi-Platin-Stars aus dem US-Bundesstaat Mississippi verzaubern auch auf ihrer vierten Scheibe wieder mit einer perfekt in Szene gesetzten Mischung aus gut abgehangenen Post-Grunge-Rockern und einfühlsamen, radiotauglichen Pop-Nummern. Abnutzungserscheinungen sucht man vergeblich, die 3DD-Erfolgsformel funktioniert noch genauso gut wie zu "Kryptonite"-Zeiten. Besonders erfreulich ist diesmal die Tatsache, dass trotz des extrem eingängigen Songmaterials auf eine allzu glatte Produktion verzichtet wurde. 3 Doors Down überzeugt mit warmen, erdigen, vollkommen zeitlosen Rock-Vibes, die Ohrwürmer wie "Train" oder "It´s Not My Time" kongenial unterfüttern. Mit diesem Album werden 3 Doors Down erneut allen Trends trotzen und sich eindrucksvoll im Rock´n´Roll-Haifischbecken behaupten. -- Michael Rensen
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Tag und Nacht könnte ich sie hören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte mich ja schon EWIG auf die CD gefreut, seit ich sie habe, höre ich sie bei jeder Gelegenheit und sie wird einfach nicht abgedroschen. Die Nummern "Pages" und "Citizen Soldier" gehn genial ins Ohr und "She don't want the world" geht total unter die Haut.

Der Sound ist unverkennbar - eben 3 Doors Down, mit diesem Album haben sie wohl das beste bisher geschafft.

Bleibt zu hoffen, dass sich diese Steigerung weiterhin hält und sich die Jungs nicht von ihrem Weg abbringen lassen.
Musik für die Badewanne
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das "neue" (das Wort an sich ist ein Witz für diesen Aufguss alter Ideen) Album plätschert vor sich hin, ein ewiges Vorspiel, das sich um den Höhepunkt, sprich: den Refrain oder ein eindringliches Maintheme, drückt.

Wo sind auf den Punkt kommende Kracher von der Art eines "Going Down In Flames" oder "It's Not Me"?

Eindeutig wird das Recyceln alter Ideen bei "Let Me Be Myself" - sogar der Titel klingt irgendwie nach "Let Me Go"!

Einen kleinen Lichblick gibt es ja in "Your Arms Feel Like Home"...aber 10¬+ für eine Single ausgeben....?!
etwas mehr als nur Mainstream
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der geneigte 3DD-Hörer kennt die üblichen Verdächtigen Songs aus dem Radio und ist beim ersten Song auf dem Album durchaus überrascht, wie rockig es einem da entgegen bläst. Eine knackige Aufforderung, das Album genau anzuhören. Vom Stil her sind die Songs zwar im Wesen ähnlich, aber das will man ja, wenn man sich ein Album kauft. Trotzdem ist das Werk von Produzent "Johnny K" ausrecihend abwechslungsreich und verzaubert mit genialen Gesangsharmonien und der markanten Stimme von Brad Arnolds.
Ein wenig Abzug gibt's, weil der ein oder andere Song wesentlich mehr Potential gehabt hätte und der Sound ein wenig zu sehr Mainstream ist. Hier fehlt einfach ein Markenzeichen.
TROTZDEM: Die Scheibe ist jedem nur zu empfehlen, der SEVENTEEN DAYS mochte. Ich habe es geliebt und höre aktuell neben 3DD nur nach AC/DC
das rockt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
diese scheibe rockt!!! verstehe hier die unzufriedenheit nicht! man, es sind immer noch 3 doors down! und dieses album ist wirklich mehr als gut geworden!!! diese jungs haben sich ein wenig weiter entwickelt, aber es sind hörbar immer noch die selben! und mal ehrlich, wer von uns hat sich nicht im laufe der jahre ein wenig verändert???
3 Doors Up
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch die Vierte reiht sich in die Reihe der Vorgänger ein.
In den USA auf Top-Platzierungen zu Hause suchen Sie in Deutschland noch das Mainstream-Publikum.
Dass den Jungs zuviel Patriotismus vorgeworfen wird ist typisch deutsch und nur mit unserer Vergangenheit zu erklären.
Auch der Song "Citizen/Soldier" ist von vielen falsch verstanden. Ich würde mal gerne wissen, ob einer deutschen Band Reaktionismus vergeworfen würde, wenn sie einen Song für die Bundeswehr schrieben.
Alles in allem eine tolle Platte, die in meinem CD-Player rauf und runter läuft.
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Produkt-Bild: Minutes To Midnight

Minutes To Midnight von Linkin Park

Audio CD von Warner Music
Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 5,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Minutes To Midnight

Tracks:

  • Wake
  • Given up
  • Leave out all the rest
  • Bleed it out
  • Shadow of the day
  • What I've done
  • Hands held high
  • No more sorrow
  • Valentine's day
  • In between
  • In pieces
  • The little things you give away

Produktbeschreibung


MINUTES TO MIDNIGHT
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5 Kundenrezensionen:

Veränderung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
In Zeiten wie "Meteora" oder "Hybrid Theory" waren Linkin Park noch richtig geil, doch jetzt machen sie Party-Lieder wie "Bleed it out" und viel Kuschelrock wie "Shadows of the Day" und "Leave out all the rest". Die Lieder sind zwar gut, doch es hat sich einiges verändert.
appalling, horrible, unbelievably bad LP ....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
is this supposed to be Linkin Park? I always was a fan of LP, i liked their style. when minutes to midnight came out i already heard of some people that it was worse than the first albums, but i decided to give them a try anyways, i thought it can't be THAT bad ....

obviously, i was wrong....

this album has nothing ... NOTHING ... to do with LP. one soft, quiet, rediculous song after another, they shouldn't be allowed to label this bullsh!t with "LP". after listening to the songs one time, i threw it out, i couldn't stand listening to this pop-crap.
what has happened to LP ??? were they all stoned, drunk, whatever? or simply lost their voices? i don't know, but i can tell you this:

if you are a real linkin park fan, don't buy this album, it's a waste of money, time and you will be definately disappointed!!
Schrott
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wenn man Linkin Park mag und die Musik (jedenfalls bisher) gemocht hat, sollte man hier unter keinen umständen zugreifen. Der Rockige Stil der vorherigen Alben ist absolut weg und man hört nur noch lame langathmige Titel. Ich bin mehr als nur ein bisschen entteucht und empfehle nicht, für so einen SCHROTT Geld auszugeben. Finger weg.
völlig o.k.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
die meinungen über dieses album sind wirklich geteilt. beim ersten hören kann man wirklich darüber streiten ob linkin park an alte alben anschließen kann. allerdings nach mehrmaligem hören muss ich sagen, finde ich es das beste bisher und ich besitze alle. sie sind vom musikalischen
standpunkt gewachsen. die songs sind ausgereifter und klingen einfach erwachsener. und ich glaube auch nicht, dass es einem musiker spass macht 30 jahre immer das gleiche zu machen. das machen eben diese bands, die nichts neues mehr auf die beine stellen.
den stern abzug gibt es für die leider inzwischen übliche kürze der alben.
neu
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
und gerade wegen der neuen musikalischen ausrichtung wie immer mehr als gelubgeb,
wer ein album a la hybrid theorie erwartet, der wird allerdings enttäuscht
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Produkt-Bild: The Script (inkl. "We Cry", "The Man Who Can't Be Moved" & "Break Even"

The Script (inkl. "We Cry", "The Man Who Can't Be Moved" & "Break Even" von The Script

Audio CD von Phonogenic (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Script (inkl. "We Cry", "The Man Who Can't Be Moved" & "Break Even"

Tracks:

  • We cry
  • Before the worst
  • Talk you down
  • The man who can't be moved
  • Breakeven
  • Rusty halo
  • The end where I begin
  • Fall for anything
  • If you see kay
  • I'm yours
  • Keine Titelinformation (Data Track)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hört man Namen wie Danny O'Donoghue, Mark Sheehan und Glen Power, liegt die richtige Vermutung ihrer Herkunft nahe; Irland natürlich! Besser bekannt unter ihrem Bandnamen The Script haben die drei Jungs ihre gleichnamige Debüt-CD veröffentlicht, deren Stil sie selbst als “Celtic Soul“ bezeichnen. Die rasante Veränderung Irlands der letzen Jahre, insbesondere der Hauptstadt Dublin, spiegelt sich deutlich auf The Script wider: Keine Musik für dunkle, holzvertäfelte Pubs und ihre Stout schlürfende Kundschaft, sondern eher für die Besucher von Cappuccino-Bars mit drahtlosem Internetzugang, die es dort inzwischen ähnlich zahlreich gibt, wie in New York, London oder Berlin. Glücklicherweise sind die 10 Songs auf The Script nicht so stromlinienförmig und einheitlich ausgefallen, wie es der Vergleich mit moderner Stadtplanung, ihren Shopping Malls und Bürogebäuden befürchten ließe. Immerhin scheinen sich die Bandmitglieder noch gut an jene Zeiten vor dieser einschneidenden Veränderung zu erinnern, doch hüten sie sich vor romantischer Verklärung. Abrissgrundstücke mit Autowracks geben zwar einen prima Abenteuerspielplatz ab, sogen aber nicht automatisch für eine glückliche Kindheit geschweige denn Zukunft. Der Wunsch, mittels Musik dem beengten Leben einen Sinn abzuringen, mag abgegriffen klingen und ist dennoch immer wieder wahr. Ein Paar Drum Sticks hat schon so manche Jugend verändert, wie beispielsweise die von Glen Power, der als Jugendlicher im Schlagzeug seine Bestimmung fand, was im übertragenen Sinn auch auf Gitarrist Mark Sheehan, sowie Sänger und Keyboarder Danny O'Donaghue zutrifft. Vor allem Soul und Hip Hop haben es ihnen angetan, was gleich auf dem ersten Song “We Cry“ in aller Deutlichkeit zu hören ist. Auch “Before The Worst“ setzt insbesondere bei den Drums mit druckvollen “funky beats“ Akzente. Dass die Musik dennoch niemals aufdringlich wird, liegt an den luftigen Arrangements, die sich dezent auf das Wesentliche konzentrieren. “The Man Who Can't Be moved“ kommt beispielsweise ähnlich reduziert und knackig daher, wie ein Song von The Police. Nach mehr als der Hälfte des Albums dann endlich die erste langersehnte Ballade “The End Where I begin“, die beweist, dass sich das irische Trio mit getragenen Tönen und gedrosseltem Tempo gleichermaßen auskennt. Auch “Fall For Anything“ fällt eher in die Kategorie “Funk Light“ mit R&B-Anklängen und läutet einen entspannten Ausklang des Albums ein, dessen besinnliches Glanzlicht der allerletzte Song “I'm Yours“ bildet. The Script ist ein wirklich gelungenes Erstlingswerk, in dessen Songs ein Stück Leben mit allen Höhen und Tiefen der vergangenen Jahre steckt. Davon kündet die höchst sympathische Danksagung in Großbuchstaben gleich auf der ersten Seite des Booklet,: “YOU BELIEVED IN US WHEN WE DIDN'T!“ Das Durchhalten hat sich in jedem Fall gelohnt. -- Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Sehr gute irische Band
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Cd wurde mir in meinem Irland aufenthalt empfohlen. Ich hab sie mir noch vor meinem Rückflug zugelegt und muss sagen dass sie immer noch eine meiner Lieblings CDs ist. Den Käufer erwartet eine sehr ausgewogene Mischung schöner Lieder, die durch die Bank sehr melodiös sind.
Meine Top 3:
Before the Worst
Breakeven
Talk you down
Für 10 Euro echt ein Schäppchen. KAUFEN
Tolles Debuet!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Blindkauf. "Die beste irische Band seit U2". Okay, kaufen wir mal deren Album, um zu sehen, ob da wirklich Substanz ist. ja, da ist Substanz. Die Band hat Potenzial, vielleicht schoepft sie dieses bei zweitem Album mehr aus. Die Melodien sind scheon, wenngleich sich ein paar Songs aehnlich klingen. Die Stimme macht die Band doch mehr interessant, auch die Texte weisen zu ueberzeugen. Tolles Debuet, ich denke, da wartet mehr auf uns!

Meine Favoriten:

The Man Who Can't Be Moved
I'm Yours
Rusty Halo
Tolles erstes Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als ich die ersten beiden Veröffentlichungen "We cry" und "The man who can't be moved" gehört habe, hatte ich äußerst hohe Erwartungen. Also kaufte ich mir das Album und war wirklich positiv überrascht!
Alle Titel klingen spätestens im Refrain unverwechselbar und verkörpern etwas ganz Eigenes - kein billiger Pop-Abklatsch gängiger Bands. Besonders der Sänger Danny O'Donoghue legt mit seiner Stimme soviel Gefühl in jedes einzelne Lied, dass es wirklich schwer fällt, sich dieser Eindringlichkeit zu entziehen. Obwohl ich mir sicher war, dass kein Lied des Albums an "The man who can't be moved" herankommen würde, wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Der fünfte Titel der CD, "Breakeven", explodiert geradezu an Gefühl - zum einen durch den Gesang, zum andern durch den Text. Umso besser, dass dieser Song die nächste Single-Veröffentlichung der Band sein wird!
Weitere wirklich starke Lieder sind "Talk you down" oder "Rusty Halo", bei denen die Band zeigt, dass sie durchaus fähig sind, vom Schusesong-Schema ganz abzuweichen.
Leider sind nur 10 Titel auf der CD vorhanden, plus eine Live-Version von "Talk you down", die wie ich finde nicht unbedingt von Nöten gewesen wäre, da sie von der Album-Version nicht groß abweicht. Alles in allem aber eine nette Idee, da man so auch einen Live-Eindruck von der Band bekommt.

FAZIT: Eine tolle neue Band, die wieder frischen, handgemachten und eigenen Sound in die Musikwelt bringt und deren Texte uns einfach zuhören lassen müssen.
Songtexte, die unter die Haut gehen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin absolut begeistert von diesem Album! Besonders die Songtexte und die Stimme des Leadsängern haben es mir angetan.

Anspieltipps: The man who cant be moved, Breakeven, If you see Kay

Auf dieser CD gibt es kein einziges Lied, das mir nicht gefällt. Und auch keines, das nach dem 20sten Mal hören langweilig geworden wäre. Man entdeckt immer neue Betrachtungsweisen in den Textzeilen.

The Script haben absolut Zukunft!
Hatte nach "The man who can't be moved" mehr erwartet
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die zweite Single-Auskopplung "The man who can't be moved" ist wirklich ein wunderschöner Song - den habe ich einmal im Radio gehört und mich sofort in ihn verliebt. Eingängig, sehr soft, mit einem schönen Text und einem Refrain zum Mitsingen ... gefällt mir noch besser als "We cry", das mich auch gleich auf Anhieb angesprochen hat.

Die ir(d)ischen Jungs von Script Danny O'Donoghue (Gesang und Keyboards) und Mark Sheehan (Gitarre), unterstützt vom Schlagzeuger Glen Power haben was drauf, keine Frage. "Rusty Hal" erinnert mich so ein bisschen an Police und auch "Before the worst" gefällt mir gut. Aber die restlichen Lieder auf der Platte?

Es macht sich Gleichförmigkeit breit und die Songs klingen alle sehr ähnlich, einheitlich, nicht wirklich abwechslungsreich, immer die gleiche Tonlage - schade ... nach "The man who can't be moved" hatte ich wirklich mehr erwartet ... aber das kommt ja vielleicht noch ... mit der Zeit ... die sind ja noch jung!
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Produkt-Bild: Arbeit Nervt

Arbeit Nervt von Deichkind

Audio CD von Vertigo Be (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 12,55

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Arbeit Nervt

Tracks:

  • Hört Ihr die Signale
  • Dicker Bauch
  • Arbeit Nervt
  • Ich und mein Computer
  • 23 Dohlen
  • Luftbahn
  • Metro
  • Klötersound – Skit
  • Gut dabei
  • Im Raucherzimmer – Skit
  • Travelpussy
  • Hoverkraft
  • Komm rüber
  • Urlaub vom Urlaub

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit ihrem letzten Album, Aufstand im Schlaraffenland (2006), setzten Deichkind ein unüberhörbares musikalisches Ausrufezeichen. Keine andere Band in Deutschland vermischt seit Jahren auf ähnlich innovative Weise Elektronik-, Rock-, HipHop- und Pop-Elemente mit zum Teil bewusst absurden, zum Teil schlicht genialen Texten. Deichkind bewegen sich auch auf Arbeit Nervt ganz auf der Höhe der aktuellen sozialen und politischen Diskurse und lassen in den 14 Songs einmal mehr mächtig Dampf ab und schrecken auch vor bewussten Provokationen, siehe Nummern wie den Opener "Hört ihr die Signale" oder die unwiderstehlich groovenden Single "Arbeit Nervt", nicht zurück. Auch zum alltäglichen Wahnsinn der digitalisierten Welt haben die vier Herren, aktuell verstärkt durch Ferris MC, durchaus gehaltvolles und gewohnt humorvolles beizusteuern wie beim Song "Ich und mein Computer". Deichkind weigern sich auch 2008 erfolgreich erwachsen zu werden und lassen folglich keine Gelegenheit aus, ihre Zuhörer nachhaltig zu verwirren. In der Nonsenskategorie ganz vorne mit dabei sind Titel wie "23 Dohlen", "Travelpussy" und das mit harten Elektro-Sounds der französischen Ed-Banger-Schule angereicherte "Metro". Doch auch eingängige, beschwingt dahingleitende Pop-Nummern wie "Luftbahn" verschmäht man im Deichkind-Lager 2008 nicht. Allerdings nur, um kurz darauf beim Stück "Gut dabei" das musikalische Erbe von Gary Glitter ohne jede Gnade gegen die Wand zu fahren. - Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Klingt nach viel Geld.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als ich "Luftbahn" gehört habe, konnte ich meinen Ohren nicht trauen. Dieser Sound hat mich mehr an "Ich und Ich" erinnert, ich war schockiert.

Jetzt hat zwar der Schock nachgelassen aber Enttäuschung macht sich breit. Die Melodie ist fantasielos, hört sich an wie jeder andere Chart-Erfolg.
Auch "Urlaub vom Urlaub" hört sich verdächtig nach Chart-Erfolg an.
Sie klingen wie Musterschüler. HÖRT SICH AN ALS WOLLEN DIE VIEL GELD MACHEN. Ich meine gegen Geld machen ist wohl nichts einzuwenden von irgendwas will man ja leben und man möchte ja auch einen gewissen Lebensstandard haben, aber das klingt als würden sie sich fürs Geld prostituieren.

Ich will Musik, die kreativ ist, die KUNST ist und nicht sowas.
Ich will Musik die wie ein Action-Painting ist.
Ich will Surrealismus und NICHT konventionelle Nummer Sicher Lieder.
Das letzte Album war losgelöst und erfrischend.

Hoffnung geben mir "Ich und mein Computer", "Travellpussy" und "Dicker Bauch".

Erstaunt war ich auch, dass dieses Album auch mehr gerappt wird, man erkennt zumindest ein Rap Skelett in so manchem Track (Gut dabei, Komm rüber)

So allgemein kann man aber sagen, dass sie in jeder Richtung, die in diesem Album anklingt irgenwie ins Mainstream abdriftet. Sogar was Elektro betrifft, wie man gut in "Hovercraft" raushören kann.

"Hört die Signale" hat mich auch nicht unbedingt überzeugt. Ich finde es ja schön wenn man Elemente aus anderen Bereichen (klingt ein wenig nach Trance und so...) ein wenig umfunktioniert aber mir gefällt die Umsetzung nicht.

Keine Ahnung wieso das Album so komisch klingt. Vielleicht liegt es an Ferris oder weil Buddy weg ist.

Aber die Cocktailkirsche auf dem Dessertalptraum ist auf jeden Fall "Luftbahn". Allein der Text für sich klingt kitschig, wie so ein Song für eine neue Kinder-Manga-Serie in der ein Sailor-Moon-Verschnitt einen Mondstein sucht. Sowas würde zumindest gut passen.

Ich denke dieses Album wird vielen gefallen, auch denen die bis jetzt nicht besonders viel mit Deichkind zu hören hatten. Ich bin schon gespannt welche Singles ausgekoppelt werden und wie die Masse darauf reagiert. Man wird sehen, es wird sich zeigen.

Man kann aus Müll grandiose Kunst machen, aber hier bleibt leider teilweise Müll einfach (Pop-)Müll.
Die etwas andere Arbeiterbewegung...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es scheint, als hätten sich Deichind in "Nur [..] fünf Minuten" neu erfunden, was Musik und Aussage betrifft. Was auf der ersten Hip Hop orientierten LP noch direkt durch Texte gesagt wurde, wird spätestens jetzt nur noch in Sprache angedeutet.
Das neue Album knüpft direkt an "Aufstand im Schlaraffenland" an- hier war der Überdruss einer verfetteten Gesellschaft herauszuhören, die den Bezug zu Leben und Realität verloren hat und sich nun in der Sprache wehrt, die ihr beigebracht wurde- Spaß, Exzess, Prestige.
Eine mehr als gelungene Mischung aus subtiler Kritik und guter Unterhaltung spiegelt sich auch im neuen Langspieler. Musikalisch sehr satte Beats treiben den Hörer noch etwas mehr an, als im Schlaraffenland und zwingen einen förmlich das zu tun, was nötig wird, wenn arbeit nervt, nämlich Party.
Doch in welche andere Richtung "die Signale" gehen ist ebenso sehr interessant und stilvoll gelöst. Dies beginnt mit der Anspielung auf die Internationale Arbeiterbewegung, die sich als neues Programm nun zur Anarchie säuft und endet mit dem, was auch Schwerstarbeit und zutieft nervig sein kann, nämlich Beziehung (und Frau).
Zwischenzeitig klingt dann in dieser schönen Anpassung von elektronischen Beats und Sprechgesang an, was die moderne Arbeit aus unseren Handlungsabläufen und unserer Welt macht, nämlich ein angehacktes Phrasengemisch der Computersprache ("Update nicht möglich, Sanduhr...Sanduhr..). Entmenschlichung und Unartikulierbarkeit, wie kann man da als modernes Konsumtier noch präzisere Kritik üben, als in dem Titel des Albums deutlicher nicht gesagt werden könnte: Arbeit nervt.

Doch hier wird keiner an den Pranger gestellt, kein Zeigefinger erhoben, sondern im Gegenteil. Kritik wird gleich durch Ironie revidiert und ich muss sagen, diese intelligente, ordinäre Mischung macht einfach richtig viel Spaß.
Das Land der Dichter und Denker :-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also dass Deichkind kreativ sind wussten wir ja schon immer, aber das ist echt mal ne geile Nummer, denn die Tracks sind urkomisch und zudem noch echte Partykracher, die unsere urigsten feierinstinkte stilgerecht untermalen.

Zudem gibt Ferris MC dem Assipack noch den letzten Schliff. Die Beats sind supersimpel und alle recht ähnlich aber absolut passend. Irgendwie klingts trotz der ganzen Einfallslosigkeit einfach Fett. Die Jungs wissen einfach was funktioniert und das ist die gnadenlose Selbstverarsche mit simplen, tanzbaren Beats, die ins Ohr gehen.
Die Menschheit hat ja auch zu einfachen Trommeln das Tanzen gelernt.

Wie momentan auch Peter Fox, zeigt diese Platte, dass Deutsche Musiker durchaus eigene Musikstile prägen können, denn ich hab sowas dämliches und zugleich geniales noch nicht aus den Staaten gehört. Die Deutsche Musik scheint sich in den letzten Jahren ja sowieso etwas zu emanzipieren, indem sie den deutschen Humor und das deutsche Lebensgefühl bedient, anstatt den American Way of Life hier verkaufen zu wollen.
Hammerbrett!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow, auf dieser Platte hat das Deichkind sich mal wieder selbst übertroffen! Jedes Lied eine Partyhymne, eingängige Melodien und ein treibender Beat, was will man mehr?
Hirn aus, Boxen an!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Entweder Oder. Für die eine Hälfte ist Deichkind struntzdumme Assimusik, für die andere eine Art intelligentes Kunst-Konzept, welches eben dieser dummen Gesellschaft den Spiegel vorhält und sie so entlarvt. Ironie oder Idiotie? Das ist hier die Frage. Die Lösung für eben jene Frage liegt dabei sicher in der persönlichen Einstellung, Intelligenz und Distanz des Betrachters. Deichkind, als die neuen, seit E.S.D.B." vor 3 Jahren, sind für mich in erster Linie blendendes Entertainment. Ihre Reime sind witzig, ihre Beats sind fette Elektrobretter und ihre Live Shows sind eh legendär. Die Konzerte von Deichkind sind auch die Hauptinspiration für das Album Arbeit Nervt!". Das Album zur Show, die Platte zum Konzept Deichkind, deren Mitglieder längst nicht mehr eindeutig ausmachbar sind. Hier geht's um mehr. Botschaft? Hmm, gibt es so was? Na ja, der Albumtitel inklusive Titeltrack geben das Motto vor. Der Rest der Platte bewegt sich auch in diesem Themenbereich. Deichkind zelebrieren den ungehemmten Hedonismus. Das Doof-Sein! Einmal Assi ohne Wiederkehr. Titten, Tanzen und Trichtersaufen ist das was zählt im Deichkind-Universum. Auf diese Thematik muss man sich einlassen, oder es seinlassen. Wenn man das macht hat man jede Menge Spaß. Wenn beim Opening-Track Kein Gott! Kein Staat! Lieber was zu saufen" proklamiert wird, dann hat das sowohl was politisches, aber auch was stumpfsinniges. Auf jeden Fall bekomme ich Durst dabei. Dicker Bauch" mit einer Hommage an all die Schwergewichtler des Showgeschäftes ist dann natürlich ein weiterer Grund zum Schmunzeln. Travelpussy" ist ein lustiges Sammelsurium von Zweideutigkeiten, während das wirklich struntzdämliche Komm rüber" da schon eindeutiger ist. Und obwohl man Lachen muss, ist es halt ganz oft so, dass Deichkind gar nichts anderes machen, als die Realität abzubilden. So breite Spasten, wie in eben diesem Song gibt's auf jeder Party. Die Computerhymne Ich und mein Computer" führt mal ganz nebenbei alle Probleme des modernen Kommunikationszeitalters auf und mit dem poppigen Luftbahn" hat man sogar fast schon ein melancholisches Stück über die Schönheit eines Trips, ob nun drogenbedingt oder nicht, an Bord. Im Gegensatz zum noch etwas unbeholfenen Vorgängeralbum Aufstand im Schlaraffenland" sind Deichkind musikalisch mittlerweile wesentlich gefestigter, was ihr Metier angeht und vor allem abwechslungsreicher und gewagter. Während Gut dabei" klassisch, fast im Hip Hop Korsett, abgeht ist Metro" ein knallhartes Brett. Und der letzte Song Urlaub vom Urlaub" geht schon fast als Ballade durch. Vielleicht die Richtung der Zukunft.
Arbeit Nervt!" macht Laune und Bock auf Feiern und schaltet dabei öfters bewusst das Hirn aus. Wer dies allerdings nicht komplett macht, wird am Ende zwischen den Zeilen öfters mal die Ironie über die moderne Party-Gesellschaft oder den klischeehaften Hartz IV"-Empfänger erkennen. Deichkind geben sich dümmer, als sie sind, und gerade das macht sie so intelligent. Vielleicht interpretier ich zu viel in diese Musik hinein, aber vielleicht ist das auch einfach etwas, dass damit automatisch einher geht. Damit hat die Band das Ziel, zu unterhalten und auch zu polarisieren, mehr als erreicht. Das Problem an dieser Musik ist dann halt lediglich jenes, dass die Menschen die Ironie und die Übertreibung nicht mehr sehen. Das ist dann das Traurige an dieser Remmidemmi-Gesellschaft. Exzess bis um Extrem und nix dahinter. Aber na gut. Darüber könnte man jetzt mehrere soziologische Aufsätze schreiben. Wer das will, kann das machen. Ich hab jetzt Bock auf Tanzen und Trinken. Und das darf durchaus mal sein. Dazu eignet sich dieses Album bestens! Deichkind machen Lärm! Und den machen sie kreativ. Das fetzt und das tut der deutschen Musiklandschaft mal gut!
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Produkt-Bild: Rock N Roll Jesus

Rock N Roll Jesus von Kid Rock

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,09

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Rock N Roll Jesus

Tracks:

  • Rock N Roll Jesus (Explicit Album Version)
  • Amen (Explicit Album Version)
  • All Summer Long (Album Version)
  • Roll On (Album Version)
  • So Hott (Explicit Album Version)
  • Sugar (Explicit Album Version)
  • When U Love Someone (Album Version)
  • New Orleans (Album Version)
  • Don't Tell Me U Love Me (Explicit Album Version)
  • Blue Jeans And A Rosary (Album Version)
  • Half Your Age (Album Version)

Produktbeschreibung


ROCK & ROLL JESUS
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

WOW!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viel muß eigentlich nicht mehr zu dieser CD sagen. Sie ist ja auch schon einige Zeit auf dem Markt. Ich bin erst durch die Veröffentlichung von all summer long auf das Album gestossen und habe es spontan zu meinem neuen Lieblingsalbum erklärt. Schon lange habe ich keine Neuveröffentlichung mehr gehört, auf der ich spontan jedes Lied mochte. Hier ist nichts überflüssig und selbst die Balladen sind ok. Wer Kid Rock stets als Toy von Pam Anderson oder als Objekt der Begierde der Fat actress in Erinnerung hatte, darf sich hier eines Besseren überzeugen lassen.
Gute, leichte Kost.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also, ich machs mal kurz. Mir gefällt jeder Titel auf der CD, insbesondere All Summer long. Die CD macht einfach Spaß, mir zumindest!
wer ist kid rock?!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wer ist kid rock stellte ich mir die frage, als er erstmals in den medien auftauchte im zusammenhang mit baywatch dollie pam anderson. zunächst dachte ich was für ein clown, der und rockstar. nun gut, zu voreilich geurteilt. dann eines morgens auf dem fahrrad zur arbeit übers handy radio gehört, sein lied mit sharyl crow "picture". wie ein schlag ins gesicht, als wüsste er was ich von ihm hielt, sang er sich mit ihr die seele aus dem leid und meine sympathie in meine brust. von da an wusste, der kerl kann nicht nur singen, der kann auch musik machen. also nächstes überraschte er mich mit seinem alles in den schatten stellenden sommerhit "all summer long" kein lied habe im sommer 2008 öfter gehört als das, und es hängt mir noch immer nicht zum halse raus. lynard skynard zu zitieren war schon genial und von nun an war mir endgültig klar, der mann weiß was musik ist. country hab ich nie vorher gehört, ich bin ein 21 jähriger mainstream hörer, aber mit kid rock möchte ich mich spezialisiert haben. "blue jeans and a rosary" überzeugte mich schlussendlich vollständig von der country-materie.
nur ganz zufällig: ich stand im laden und hörte in diverse musik-alben rein. und grad als ich gehen wollte sah ich "rock n roll jesus", ich war spät dran und dachte mir, ach einmal hörst dir noch "all summer long" an und dann machst dich auf. ich hörte "rock n roll jesus" war begeistert, amen lies mich kalt, aber mit mehrmaligem hören wirds immer besser. "roll on" warf mich gar ganz aus der bahn und ich war dahin geschmolzen, das lied und die vorstellung an meine neue flamme und mir war klar, das album musst du kaufen. "when you love someone" und "blue jeans and a rosary" unterstrichen mein vorhaben. ich bin eher der ruhige hörer, und diese lieder gefielen mir sehr. "sugar" setzte paradoxerweise die krone auf, als das mit abstand rockigste lied auf der CD.
ich will nicht über die technik der scheibe reden, davon versteh ich zu wenig, was ich weiß ist, dass das album genial genug war, um meine meinung über kid rock völlig zu ändern, dass es genial genug war, dass ich jetzt vermehrt nach country-rock suche und dass es genial genug war mir seit langem mal wieder ein komplettes album zu kaufen, anstatt immer nur die single-auskopplungen.
alles in allem: SAU GEILES ALBUM, kann ich nur empfehlen!!!
Summer Feeling all day long
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Absolute hammer Platte! Habe bisher nur Auszüge gehört, aber ab morgen steht das Teil auch in meinem CD Regal. Ok den Titel "All summer long" müsste mittlerweile jeder kennen der ein Radio besitzt, aber selbst die anderen Songs sind vom aller feinsten! Geil!
Must have!
All Summer long!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist mein erstes Album von Kid Rock. Ich habe All Summer long laufend im Radio gehört und dachte mir, komm' hör dir doch mal das ganze Album an. Und ich war sehr angenehm überrascht. All Summer long gefällt mir am besten. Am schrägsten finde ich Sugar. Da ich Kid Rocks andere Alben nicht kenne, kann ich auch keine Vergleiche ziehen. Ich kann zu diesem Album nur sagen, jedes Lied klingt anders und das macht ein gutes Album aus. Eine wirklich abwechslungsreiche, schöne CD. All Summer long ist jedoch unübertrefflich!
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Produkt-Bild: Familiar to Millions

Familiar to Millions von Oasis

Audio CD von Big Brothe (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 6,90, Angebote ab EUR 6,27

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Familiar to Millions

Tracks:

  • Go Let It Out
  • Who Feels Love?
  • Supersonic
  • Shakermaker
  • Acquiesce
  • Gas Panic!
  • Roll With It
  • Wonderwall
  • Cigarettes & Alcohol
  • Don't Look Back In Anger
  • Live Forever
  • Champagne Supernova
  • Rock'n'Roll Star

4 Kundenrezensionen:

take me to the place where you go...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... take me to wembley...

okay, man sollte rezensionen nicht mit bandzitaten beginnen. aber hier passt es irgendwie. Zwei Shows in zwei tagen, 140.000 menschen - und ich war nicht dabei - macht aber nichts, wir haben ja "familiar to millions"
und nun zur musik: es ist eine echte live-cd, nicht sowas übertrieben glattgespültes, wie deutsche "so-called-punkbands" es auf den markt werfen. man hört, wo die mikros standen, teilweise sehr viel Hall in den Stücken. Aber das ist eben live, und nicht ein album, wo live drauf steht, in wirklichkeit aber nur zwischenansagen eingemischt sind.

Das erste hören der CD stellte meine Arm- und Nackenbehaarung für minuten auf- das musst du erstmal schaffen.. Druckvolle Songs, eine teilweise sehr kratzige stimme ( -> Zitat eines Freundes: Wer covert denn da "Champagne Supernova" )

Eigentlich müsste auch diese Rezension "live forever" heissen- so wie hier wird man Oasis wohl ( leider ) nicht mehr erleben...

Leider werden hier immer wieder leichtfertig 5Sterne vergeben, was nur ausgewählten Platten vorbehalten sein sollte. Dies ist so eine- alleine für diese permanenten 72 Minuten Gänsehaut..

Allen voran wie immer "Donýt look back in Anger, live forever, champagne supernova," - einzig "Wonderwall" geht etwas unter, und dass ist schade ( Meiner Meinung nach eines der besten, wenn nicht das beste Musikstück aller Zeiten ) - die Band scheint hier von ihrem Superhit etwas genervt, es klingt nach lästiger Pflicht..

Insgesamt: 72 minuten Atmosphäre vom allerbesten.. Genauso Pflicht wie das Oasis-Superalbum " (Whatýs the Story ) Morning Glory "
Überflüssig..
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
.. ist eher noch harmlos ausgedrückt. Wie die meisten Livealben sollte hier wohl doch nur noch mal schnell etwas Kohle mitgenommen werden. Ansonsten taugt die CD vielleicht gerade als Erinnerung für Menschen die "dabei" waren. Und die werden bestätigen können, das es nicht mal annähernd an das Liveerlebnis rankommt. Der Sound ist hallig, nix roggt und selbst die besten Lieder werden lustlos runtergedudelt und die Songauswahl lässt zu wünschen übrig. Ich liebe diese Band (vorallem die ersten beiden CD's und The Masterplan) aber diese CD ist eher nur für Sammler.
Für alle anderen gilt

Finger weg !
berauscht in Wembley
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Oasis live in Wembley - ich beneide jeden, der dabei gewesen ist.
Denn auf dieser CD merkt man eindeutig, wie genial ein solches Konzerterlebnis sein muss. Die Menge tobt, während Liam Gallagher's kratzige Stimme die großen Oasis-Hymnen zum besten gibt.
Die Songs kommen unheimlich kraftvoll rüber, man geht bei jedem Stück voll mit und fühlt sich fast wie zu der jubelnden Zuschauermasse gehörend.
Der Leadsänger Liam bietet einen unglaublichen Auftritt, der vor allem von dem Flair lebt, dass er mit seiner, an diesem Abend sehr extrem ausgeprägten Reibeisenstimme und seinen oft nicht jugendfreien Zwischenrufen verbreitet. Das in Verbindung mit Noel's gewaltig rockigem, aber dennoch musikalisch anspruchs- und stilvollem Gitarrenspiel und dem allg. Bandsound macht dieses Freiheitsgefühl aus, das Oasis auch live verkörpern.
Trotz allen wunderbaren Versionen von "Go let it out", "Shakermaker", "Wonderwall" und "Cigarettes & alcohol", um nur einige zu nennen, sollte man auch etwas kritisch sein:
Das gesamte Programm wird mit zwei heftigst verzerrten E-Gitarren, dem Bass und dem Schlagzeug durchgebraten.
Das legendäre Klavierintro von "Don't look back in anger" und gelegentliche Keyboardeinwürfe sind die einzigen Ausnahmen.
Es werden keine akustisch orientierten Nummern eingeworfen, es wird am Sound nicht viel gefeilt und es klingt sehr roh.
Das macht die Musik zwar sehr schwungvoll, ist aber nicht jedermanns Sache. Variationen in der Charakteristik der Musik hätten sicherlich noch etwas stilvoller gewirkt.
Aber trotzdem kommen hier Zuhörer, die den Rock'n'Roll im Blut haben, voll auf ihre Kosten - Live forever!
Oasis forever
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
die cd ist der echte hammer!Ich war zwar selber noch nicht auf einem konzert, da ja das in münchen ausfiel aber ich werde auf alle fälle zum evtl nachholtermin im februar wieder kommen!Für mich ist oasis die beste band, weil sie rock, pop und gefühle super miteinander kombiniert. Außerdem schreiben sie ihre songs auch noch selber(wie die meisten dieser cd)Diese lieder gehen echt unter die haut!ich geb euch nur einen tip:Kauft sie euch und ihr werdet auch dieses kribbeln beim anhören erleben!
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Produkt-Bild: Heathen Chemistry

Heathen Chemistry von Oasis

Audio CD von Big Brothe (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,76

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Heathen Chemistry

Tracks:

  • The Hindu Times
  • Force Of Nature
  • Hung In A Bad Place
  • Stop Crying Your Heart Out
  • Songbird
  • Little By Little
  • A Quick Peep
  • (Probably)All In The Mind
  • She Is Love
  • Born On A Different Cloud
  • Better Man

Aus der Amazon.de-Redaktion


Heathen Chemistry, das fünfte Studioalbum von Oasis (das sechste, wenn man The Masterplan mitzählt), klingt wie ein Album ohne jede Vergangenheit und Zukunft: es ist leicht, unbekümmert und glückselig ohne jedes Bewusstsein für irgendetwas außerhalb seiner (bemerkenswert kurzen) eigenen Laufzeit. Die legendäre Begabung von Gallagher für das Songschreiben scheint seit dem Ende der 90er-Jahre durch eine Geschwindigkeitskontrolle gesteuert zu werden und ist jetzt mehr auf Qualität als auf Quantität fixiert. Hier sind zwar einige Klassiker von Oasis zu finden (das einfache, aber wirkungsvolle "Stop Crying Your Heart Out"), aber der einzige Song, der bei ihrem Debüt (1994) nicht fehl am Platz klingen würde, ist das verspielte Rockstück "Hung In A Bad Place", das aber ironischerweise von dem Neuling Archer verfasst wurde. Was uns vor ein Problem stellt: Was genau macht aus einem Song einen Oasis-Song? Von Noel geschrieben? Von Liam gesungen?
Zum Glück präsentiert Heathen Chemistry auch einige längst überfällige Stücke von Noel Gallagher, wie zum Beispiel der eher nachdenkliche, akustisch begleitete Song "Little By Little". "Songbird" ist ein faszinierend gutes akustisches Popmusikstück, voll von den typischen Stellen zum Mitklatschen. Zusammen mit dem Voodoo-Geist von Jimi Hendrix, der den Song "Better Man" durchzieht, zeigt dies, dass sich sein Songschreiben seit seinem letzten Werk deutlich verbessert hat. Aber er muss immer noch viel lernen. Bei der Produktion erreicht Noel Gallagher allerdings hervorragende Leistungen. Zum ersten Mal klingt ein Oasis-Album klar und lebendig in der Präsentation des Klangs, eine technische Leistung, durch die das Album erheblich gewinnt.
Heathen Chemistry wirkt selbstbewusst, ist aber ohne jede Arroganz, wirkt gefühlvoll, ist aber frei von Unaufrichtigkeit, es wird gleichermaßen Freude bereiten und abstoßend wirken. Es ist eine heldenhafte Rückkehr zu alter Form -- außen hart wie Stahl, innen sanft und romantisch -- so wie man sich Helden wünscht. --Ben Johncock
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5 Kundenrezensionen:

dazwischen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
keine ahnung, warum dieses album so wenig gut ankam. es ist ein starkes, zeitloses, leichtherziges, nicht unbedingt enorm wichtiges, aber feines statement. es steht irgendwie zwischen den alten und den neuen oasis, es macht sich nicht wichtig, es stellt keine bezüge her, es ist einfach da.

und: schöne songs sind da drauf. "the hindu times" ist ein midtempo-rocker, wie ihn noel so perfekt kann. "stop crying your heart out" und "little by little" sind herrliche balladen mit perfekt gewundenen melodien. ganz stark auch "born on a different cloud" mit seiner verbremsten, verträumten, verwaschenen athmosphäre.

nur das mit "songbird" verstehe ich nicht: dass ausgerechnet diese ideen- und melodielose liam-bastelarbeit so gelobt wurde ... komisch.
Absolut unterbewertet!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich verstehe einfach nicht, was die Kritiker damals (und auch heute noch) für ein Problem mit "Heathen Chemistry" haben. Das Album steht in meiner persönlichen Oasis-Hitliste hinter dem Klassiker "Definitely Maybe" und sogar vor "What's the story" auf Platz 2! Hier ist alles vertreten, was Oasis so toll macht: Mit "The Hindu Times", "Stop crying your heart out" und vor allem dem absolut fantastischen "Little by little" sind grandiose, bombastische Britpop-Hymnen am Start, die es ohne weiteres mit den Klassikern aufnehmen können. Das von Liam geschriebene und vorgetragene, nur mit Akustikgitarre und Klavier unterlegte "Songbird" ist vielleicht einer der schönsten Oasis-Songs aller Zeiten, und auch das instrumentale "A quick Peep" hat Feuer ohne Ende.
Überhaupt wirkt es sich sehr positiv aus, dass sich erstmals alle Bandmitglieder am Songwriting beteiligt haben, denn die Songs von Gem Archer und Andy Bell "Hung in a bad place" und "A quick peep" spornen Noel Gallagher offensichtlich an, wieder zu alten Stärken zurückzufinden. Er zeichnet sich auch verantwortlich für das m.E. beste Lied auf dem Album, das psychedelische "Born on a different". Über 6 Minuten erstreckt sich dieses Lied, jedoch ohne wie auf "Be Here Now" in Wiederholungen abzugleiten. Einfach perfekt.
Insgesamt ein sehr starkes Album, weit besser und abwechslungsreicher als sein direkter Vorgänger "Standing on the shoulders ..." und auch besser als der Nachfolger! Kaufen, unbedingt!
Genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Scheibe ist wohl die Beste seit (What's the story)Morning Glory? !

Ich brauche dazu wohl nix mehr zu sagen, außer, dass diejenigen, die dieser CD ebenfalls 5 Sterne geben vollkommen Recht haben!
2. beste Oasis Platte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Oasis haben ihre 2. beste Platte rausgehauen.
die Plätze meiner Meinung:
1. definitely maybe
2. heathen chemistry
3. be here now
4. morning glory
5. the masterplan
6. standing on the shoulder of giants (leider...)
dieses album eignet sich auch zum einsteigen..
es ist einfach nur saugeil und ich höre es seit 2 Jahren
6x die woche!!!
hindu times! songbird! little by little! stop crying your heart out! born on a different cloud! better man! hung in a bad place!
hymnen, hymnen, hymnen
Die absolut geilste Platte von Oasis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin der Meinung, Oasis bestes Album ist immer noch das von 2002 mit dem Namen "Heathen Chemistry".Die Gruppe hat hier ein wirklich wunderschönes Album produziert, welches sich von ihren Erfolgen Mitte der 90er Jahre unterscheidet.Hier meine persönliche Einzelbewertung :
01. The Hindu Times = sehr rockig und laut, die Single war auf
Platz 1 der Hitparade, Note 2
02. Force Of Nature = tolle Gitarrenriffs, zum Mitgröhlen
geeignet, Note 2
03. Hung In A Bad Place = das schlechteste Stück des Albums,
aber immer noch besser als die Konkurrenz, Note 3
04. Stop Crying Your Heart Out = das beste Stück des Albums,
tolles Klavier wie Lennon, einfach schöne Ballade, Note 1
05. Songbird = sehr kurzes, poppiges Stück, auch wunderschön,
Note 1
06. Little By Little = ruhig, toller Aufbau, Note 2
07. A Quick Peep = sehr kurzes Instrumentalstück, Note 2
08. Probably All In The Mind = experimentierfreudig, Note 2
09. She Is Love = wieder verdammt gut, Note 2
10. Born On A Different Cloud = der absolute Wahnsinn, erinnert
an die Beatles, Note 1
11. Better Man = noch einmal Note 1, toller, flotter Abschluss
GESAMTNOTE : 1,72 = das beste Album von Oasis, ganz einfach wegen der wunderschönen Melodien und Einfallsreichtum
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Produkt-Bild: Appeal to Reason (Ltd.Digi Edt.)

Appeal to Reason (Ltd.Digi Edt.) von Rise Against

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 11,52

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Appeal to Reason (Ltd.Digi Edt.)

Tracks:

  • Collapse (Post-Amerika)
  • Long Forgotten Sons
  • Re-Education (Through Labor)
  • The Dirt Whispered
  • Kotov Syndrome
  • From Heads Unworthy
  • The Strength To Go On
  • Audience Of One
  • Entertainment
  • Hero Of War
  • Savior
  • Hairline Fracture
  • Whereabouts Unknown
  • Historia Calamitatum

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die kalifornischste aller nicht aus Kalifornien stammenden Punk/Hardcore-Bands untermauert mit Appeal To Reason ihren Ruf als eine der wichtigsten und besten Genre-Konstanten.
Rise Against sind in den letzten Jahren dank hervorragender Songs und intelligenter, gesellschaftskritischer Texte zu einer der erfolgreichsten melodischen Hardcore-Gruppen der Welt aufgestiegen. Auch auf ihrem fünften Album beweisen sie, dass es nach wie vor massentaugliche Szene-Künstler gibt, die mehr zu bieten haben als plattes Pop-Geschrammel. Der Vierer aus Chicago wandelt textlich und teilweise auch musikalisch auf den Spuren der großen Bad Religion, bleibt dabei aber jederzeit eigenständig und um Originalität bemüht. Getragen von Tim McIlraths charismatischer Stimme, zelebriert man 14 ausnahmslos erstklassige Songs, deren Lyrics unter die Haut und deren Refrains zu Herzen gehen. Appeal To Reason ist das bislang beste Rise-Against-Album und eine der großartigsten Genre-Veröffentlichungen der letzten Jahre. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das für mich beste Album der mittlerweile 5 von Rise Against. Wem diese Art von Musik gefällt, kommt nicht um diese Platte herum.
Yeah Baby !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also ich bin immer dankbar, wenn Rise Against ein Album veröffentlichen, weil sie konstant super Musik machen.
Okay, "The Sufferer and the Witness" fand ich ein bisschen schlampig produziert, aber trotzdem gut.
Das neue Rise Against Album ist aber wirklich eine runde Sache: Long forgotten Sons, Entertainment, Re-education und Whereabouts Unknown sind echte Ohrwürmer. Zudem haben sich die Jungs dieses Mal wieder für eine Ballade entschieden: Hero of War ist ein Anti-Kriegs Lied mit sarkastischem Unterton und gefiel mir auf Anhieb. In die meisten anderen Songs muss man sich erst etwas reinhören, da manche Songs oft etwas ähnlich klingen.
Insgesamt haben Rise Aginst das Tempo ein wenig raus genommen, sind sich aber dennoch treu geblieben.
Ich finds klasse, endlich mal ne Band, die ne Message verbreitet, die auch ankommt! Im direkten Vergleich zu "Siren Song..." muss ich aber leider einen Punkt abziehen, weshalb ich "nur" 4 Sterne vergeben kann.
Dennoch...
Fazit: Yeah Baby !!!
Selten für mich ein Pflichtkauf
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, dass ich das Album zuerst heruntergeladen habe, aber es hat mich so überwältigt, ich musste es einfach kaufen. Von Rise Against kenne ich alle Alben und ich muss sagen, dieses hier ist eins der besseren. :)

Also, mir gefällt dieser Stil richtig gut, zwar kommt es teilweise nicht an die "älteren, härteren" Stücke ran, aber es ist wirklich nicht weich oder poppig (nicht so wie bei der JETZT scheiß Band Linkin Park) und ist ein tolles Album.

Den Rest haben die anderen Leute ja schon geschrieben. :)
Rise Against - eine Weiterentwicklung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir bisher alle Rise Against Alben gekauft und finde diese Scheibe bisher am besten. Der Sound ist weniger aggressiv als z.B. Siren Song of the Counter Culture aber die Texte wirken reifer. Sicher haben RA schon immer ein großes Engagement gezeigt und ihre Texte waren schon immer sehr aussagekräftig, allerdings haben sie mit diesem Album noch eine Schippe raufgelegt. Missstände werden angesprochen, politisch und umweltbezogen und wenn man sich das Cover so ansieht wird ganz klar zum Widerstand aufgerufen. Das gefällt mir, weil man sich nicht alles gefallen sollte und genau das wird von RA auf dieser Platte sehr gut rübergebracht.
Der Sound tendiert sicherlich mehr zu Mainstream und ich glaube das liegt daran, dass sie jetzt mehr Menschen erreichen wollen und die Botschaft auch zu den 0815 Massen bringen möchten. Ich glaube das finanzielle ist in diesem fall nicht der springende Punkt. Die Zeit wird nur langsam knapp und die Politik kann man erfahrungsgemäß eh abschreiben. Selber etwas bewegen, die eigene Stimme erheben. Sehr gute Botschaft die ich gerne unterstütze.

fazit: 5 Sterne für Text und auch 5 Sterne für die Musik, auch wenn ich die härtere Gangart favorsiert habe.
So wirds gemacht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach dem bestenfalls soliden "The sufferer and the witness" war ich bezüglich der neuen Rise Against Platte mehr als skeptisch. Nach mehrmaligem Hören sind meine Zweifel jedoch restlos beseitigt.
Nichts mehr ist geblieben vom Hardcore, das tut mit Sicherheit niemandem mehr weh, aber: Das ist fast durchgehend sehr gut. Die Platte zeigt eindrucksvoll,dass Rise Against ihre Musik nicht nur als bloßes Vehikel für ihre Texte verwenden. Bad Religion würden sich noch Jahrelang selbst auf die Schulter klopfen,hätten sie "Long forgotten songs" geschrieben.
"Appeal to Reason" kann man getrost ohne Benutzung der Skip-Taste am Stück durchhören. Hier ist alles geboten was man von einer guten Platte erwarten kann. Die Monotonie,unter der "The sufferer..." litt ist verschwunden, die Atmosphäre wechselt wieder ähnlich zu "Siren song of the counter culture." Da verbreitet "The dirt whispered" gute Laune, da steht man bei "Audience of one" schon beim zuhören im Stadion, da lädt "Hero of war" zum Nachdenken ein und immer wieder kloppt mal ein "Collapse" oder ein "Entertainment" oder ein "Kotov Syndrome" rein und erhöht das Tempo merklich.
Dass "Re-Education(through labor)" Rise Against-Standardkost ist und "The strength to go on" eine kleine kreative Auszeit mit Wiederverwertung von "Ready to fall" ist lässt sich im Hinblick auf das was einem ab "Audience of One" geboten wird locker verschmerzen. Die letzten sechs Songs sind-allen voran das überragend gute "Savior"-sichere Kandidaten für die eigene Best-of Playlist.
Rise Against anno 2008 haben sicherlich nicht mehr viel mit ihren ersten beiden Alben am Hut, präsentieren sich dafür aber auf Albumlänge gut wie nie.
Weiter is nix.
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Produkt-Bild: Don'T Believe the Truth

Don'T Believe the Truth von Oasis

Audio CD von Big Brothe (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 10,97, Angebote ab EUR 4,26

Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Don'T Believe the Truth

Tracks:

  • Turn Up The Sun
  • Mucky Fingers
  • Lyla
  • Love Like A Bomb
  • The Importance Of Being Idle
  • The Meaning Of Soul
  • Guess God Think's I'm Abel
  • Part Of The Queue
  • Keep The Dream Alive
  • A Bell Will Ring
  • Let There Be Love

Produkt-Bild: (What'S the Story) Morning Glory?

(What'S the Story) Morning Glory? von Oasis

Audio CD von Big Brothe (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 5,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1995
Zoom ± Produkt-Bild: (What'S the Story) Morning Glory?

Tracks:

  • Hello
  • Roll With It
  • Wonderwall
  • Don't Look Back In Anger
  • Hey Now!
  • Untitled
  • Some Might Say
  • Cast No Shadow
  • She's Electric
  • Morning Glory
  • Untitled
  • Champagne Supernova

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dieser Rockmeilenstein von einem Album rechtfertigt schon einige, wenn auch nicht alle Angebereien und protzigen Statements der Rockgötter aus Manchester.
In dem furiosen Versuch, die Flamme der britischen Popmusik wieder zu entzünden, bringt Morning Glory 30 Jahre Britpop-Tradition (wenn auch mit einem Selbstbewußtsein, das fast schon weh tut) auf einen Nenner. "Wonderwall" ist ein einziges Beatles-Tribut, "Don´t Look Back In Anger" klingt wie eine Mott The Hoople-Hymne, und "She´s Electric" sowie "Morning Glory" sind kleine Pop-Pralinen. --Jeff Bateman
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5 Kundenrezensionen:

Schneller als eine Kanonenkugel...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...zerschmetterten Oasis mit diesem Album gleich mehrere Verkaufsrekorde, und da fragt man sich natürlich aus dem Abstand von mehr als einem Jahrzehnt betrachtet: ist das Ding wirklich so gut???

Die Antwort ist ja. Ist es. Weil es kaum Schwachpunkte gibt und für die vorhandenen (eventuell Hey now! und she's eclectic) würden andere Bands töten. Vom songwriting her also allererste Güte, denn es bleibt schon ein Rätsel wie man so Gassenhauer wie ,Roll With It', ,Don't Look Back In Anger', ,Champagne Supernova' und allen voran natürlich ,Wonderwall' quasi am Fließband aus dem Ärmel schütteln kann. ,Beatlesque' könnte man die Kompositionen hier nennen, aber das wäre unfair, denn Noel kopiert nicht, er halt nur die Beatles bis zum letzten Tropfen total verinnerlicht und zumindest mit diesem Album waren sie für eine gewisse Zeit tatsächlich ,the world's best band'.

Kein Ton zuviel, kein Beckenschlag zuwenig - auf die richtige Dosierung kommt's an bei den Arrangements und auch die ist perfekt. Da und dort Streicher? - ja das paßt und ist auch viel zeitloser als Synthie sounds, und auch bei den sonstigen Instrumentierungen und sounds geht man den Weg des jahrzehntelang erprobten und bewährten. Ausufernde überkandidelte Gitarrensolis? Fehlanzeige, die wären bei diesen Liedern nur unnötiger störender Ballast. Dieses Album definierte Britpop eigentlich erst in dem Sinne wie er gemeint war: Pop'n'Roll. So hey now, roll with it into a champagne supernova and don't look back in anger cause morning glory never was a wonderwall as some might say and let's cast no shadow on her cause she's eclectic!
Super CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit ihrem zweiten Album haben Oasis den Vorgänger meiner Meinung nach getoppt ! Auf dieser CD befinden sich schon jetzt legendäre Hits wie "Wonderwall", "Dont Look Back In Anger" oder "Some Might Say". Aber auch nicht so bekannte Songs wie "Cast No Shadow" sind wunderbar anzuhören. Auf diesem gut produzierten Album machen Oasis super Brit-Pop-Musik.
roll mit es
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
so gut wie auf diesem album waren sie nie vorher und nie wieder danach. in einem kurzen, glorreichen moment passt alles zusammen: die rotzigkeit. die am pop orientierte melodieseligkeit. der größenwahn. die lad-attitüde und der rockstarwahnsinn.

noel hat sich als songwriter so sehr gefunden, dass er in dieser phase mit der sicherheit eines traumtänzers einfach nichts falsch machen kann. geklaute beatles-motive verleimt er so lässig mit eigenen genialen ideen, dass daraus etwas ganz neues, aufregendes wird. beispiel: "don't look back in anger" (das bessere "wonderwall"), das mit dem klaviermotiv von "imagine" beginnt, dann in eine ganz andere richtung abbiegt und in einem neuen, unentdeckten land ankommt. noel singt das auch mit größter selbstverständlichkeit selber, er hat sich neben seinem brüderlein als starker, origineller sänger etabliert.

manches an diesem album ist schon hart an der grenze, aber noch einmal geht es sich aus, passen anspruch und ergebnis zusammen.

you gotta roll with it... so einfach ist das

ein kassiker.
eine platte voller perlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich kann mich hier nur meinen vorrednern anschliessen: "(what's the story) morning glory" ist absolut fantastisch und zurecht als der geniestreich von oasis bekannt. zwar ist das debüt "definitely maybe" auch grossartig, aber an dieses album hier kommt es nicht ran. dafür sind hier einfach zu viele perlen drauf.
da hätten wir natürlich allen voran "wonderwall", einen der besten songs der 90er und neben "bittersweet symphony" von the verve wohl die britpop-hymne schlechthin. aber die platte wartet noch mit ähnlichen kalibern auf: "some might say", ein grandioser popsong, "don't look back in anger" geht sofort ins ohr und verlässt selbiges nie wieder oder auch das eingängige "morning glory". zudem sind noch "cast no shadow" und das abschliessende "champagne supernova" wirklich grossartig. auch wenn oben genannte sicher herausstechen, erreichen alle tracks ein enorm hohes niveau. die ohrwurmtauglichkeit ist somit absolut gegeben.
ziemlich schnell mekt man, das man hier eine platte für die ewigkeit hat, die auch noch in zehn jahren gefallen wird.
"(what's the story) morning glory" hat sicher nicht die musik neu erfunden, aber es ist ein meisterwerk an tollem songwriting und eingängigen melodien. kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen.
Die Oasis Burner
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier findet man sie fast alle, die prägenden Hits der Rockrüpel Gallagher. Zum einen natürlich "Wonderwall", wohl DIE Verknüpfung mit dem Namen Oasis schlechthin (das nervt mich mittlerweile schon, ehrlich gesagt), "Don}t look back in anger", ein Megagospel, wo auch Noel mal gesangstechnisch zu Höchstform aufläuft, und "Champaign Supernova", eine Burnerballade, bei der es einem heiß und kalt zugleich wird! Ja, diese Scheibe macht Oasis wohl zurecht als Band aus, auch wenn ich diese NICHT bevorzugen möchte vom Rest wie dem Debut "Definitely maybe" oder auch dem letzten Werk "Don}t believe the truth"!!!
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