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Best of von Simple MindsAudio CD von Virgin (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,77 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2001 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBest Of Aus der Amazon.de-RedaktionDer Titel dieser Sammlung sagt die Wahrheit -- fast. Man fragt sich jedoch, warum der Club-Hit "Real Life" von Raven Maize mit hinzu genommen wurde -- wurde er ausgewählt, um damit die Klangpoesie aus "Theme From Great Cities" darzustellen (ein erstrangiges Anliegen des frühen am Funk orientierten Eurosynth-Futurismus der Minds)? Und dann wird er auch noch ans Ende angefügt, als ob man ein erschöpftes Publikum überzeugen müsste, dass die Simple Minds wirklich "zeitgemäß" sind und eine tiefe Beziehung zu der aktuell angesagten Dance-Szene unterhalten -- aber ansonsten ist tatsächlich das beste der Simple Minds hier zu finden. Was natürlich sehr begrüßenswert ist -- aber wo ist "Changeling"? Schieben wir solch triviale Nörgeleien einmal zur Seite, dann wird diese Sammlung der Chart-Geschichte der Simple Minds gerecht. Sie wurden manchmal zu Unrecht wegen ihrer stürmischen Übertreibungen kritisiert und auch wegen viel Lärm um Nichts. Aber das Wieder-Treffen mit einem großen Teil des Materials der Zeit nach Sparkle In The Rain zeigt, dass hier eine Band vertraut war mit ausgeklügelter musikalischer Sparsamkeit -- die großartige Gestik bei "Mandela Day", zum Beispiel mag zwar monumental, aufrichtig und übertrieben klingen, aber dieses Stück besteht nur aus drei mickrigen Akkorden, während die Basslinie im Stil trabender Pferde bei "Waterfront" aus einer Note besteht, die über vier Minuten lang wiederholt wird (und diese Note war D, falls es Sie interessiert). Mal abgesehen von einigen Pop-Singles -- "She's A River", "Alive And Kicking", "Up On The Catwalk" und "Promised You A Miracle", einem Song nach dem gleichen Strickmuster wie frühe Stücke von Spandau Ballet -- ist eigentlich die interessanteste Begebenheit in der Entwicklung der Simple Minds, wie sie versuchten, ihren Erfolg zu vergrößern, nachdem sie aufgehört hatten, aus rein kommerziellen Gründen immer nur Roxy Music zu repräsentieren. Bryan Ferry hatte damals nicht genügend Zeit, um mit ihnen eine Aufnahme zu machen und zwar Keith Forseys "Don't You Forget About Me". --Kevin Maidment 5 Kundenrezensionen:Couldn't ask for more 5 von 5 PunktenThis is indeed the best compilation of my all time favorite band Simple Minds. This is a double CD packed with all their hits that you are familiar with in the 80s and 90s. You could not ask for more! From "Don't you forget about me" to "Mandela Day" each song is a piece of art. Simple Minds rule! A Must! Muss man haben......... 5 von 5 Punkten32 Songs der Simple Minds auf 2 CDs,das wurde auch langsam Zeit. Bei CD1 kommen bei den schönen alten Songs Erinnerungen an gute alte Zeiten auf.CD2 ist auch schön,aber kommt an die Klassiker der CD1 nicht ran. Ich hätte mir gerne dazu ein ausführliches Booklet mit Songtexten und mehr Fotos gewünscht. Aber trotzdem eine tolle CD! Sag Niemals Nie 5 von 5 PunktenAls ich mir anno 1999 das meines Erachtens grottenschlechteste Album der Simple Minds ?Néapolis? kaufte, war ich mir nach Anhören selbiger CD über zwei Dinge im Klaren: ich wusste, warum ich mir die CD erst im ?Nice Price?-Verfahren gekaufte hatte und: nie wieder würde eine CD der Minds zu kaufen ... waren doch selbst die vorangegangenen Alben ?Real Life? und ?Good News? zwar ?ganz nett? gewesen aber dann doch irgendwie ?austauschbar? mit irgendwelchen No-Name Pop-Künstlern und nicht wirklich richtig überzeugend. Eben ohne original Minds-Flair... aber: Sag niemals nie! Ok, ok ich geb?s zu: ich bin ein Minds-Fan der frühen 80er und der 80er Jahre. Dafür aber ein um so größerer und überzeugterer Fan. Mit den Alben früherer Jahre konnte ich eigentlich nie etwas anfangen. Sie waren eben auch ?ganz nett? aber nie richtig aussagekräftig.... Genauer gesagt ab New Gold Dream aufwärts war ich uneingeschränkter Anhänger der Band, die m.E. eigentlich nie den wirklich richtig großen Durchbruch geschafft hat. Aber genau dieser Umstand machte Simple Minds ja auch so reizvoll. Sie waren irgendwie immer eine Album Band und blieben immer ein wenig ein Insider-Tipp. Bis vor kurzen dachte ich dann auch, mit mir als selbsternannten Fan der Fans würde etwas nicht stimmen, als ich dann aber in einem Interview der Minds las, dass sie im Moment wieder (!) einen Einschnitt, einen Break, in ihrem künstlerischen Leben vollziehen. So, wie es schon einmal Anfang der 80er vollzogen hatten. Und da wusste ich es: nicht mit mir stimmte etwas nicht! Die Minds hatten (wahrscheinlich) für New Gold Dream ihren Stil grundlegend geändert. Das ist zumindest mein musikalischer Eindruck und würde sich auch mit meiner Fän-Ära decken. Wie auch immer, das besagte Interview bezog sich zwar auf Neon Lights, (was sich seit vielen Wochen in meiner Sammlung befindet, und für eine Cover-CD mega-genial ist) doch war dann alles irgendwie klar... und dann macht auch dieses Best Of Album als Doppel-CD auch wirklich Sinn. Die Minds (eigentlich ja nur noch Jim und Charlie) ?verabschieden? sich von ihrem Schaffen der letzten 20 Jahre und wollen neue Wege gehen. Hoffentlich verabschieden sie sich gleichzeitig auch von dem etwas altbacken wirkenden Logo des ?Herz mir Krone und zwei Händen?. Ob dieser Wechsel gelingt, wird die Zeit dann zeigen oder besser gesagt, das erste wirklich neue Album der Minds...(angekündigt für Anfang 2002) Wenn man dieses ?Best Of? Album als einen Schlußstrich betrachtet, oder positiv ausgedrückt, als eine Zusammenfassung der letzten 2 Dekaden, macht es wirklich Sinn (und dann macht auch wieder dieses ?Logo der Herzen? Sinn). Abgesehen davon, dass hier die Songs der 80er auch endlich mal remastered sind, ist wohl der größte Unterschied zu Glittering Prize aus 1992, daß hier auch Insider-Songs ihren Platz finden, und es eben keine reine Single-Collection ist. Also, für wirkliche Fans dieser Ära ein unbedingtes Muß, wenn da bloß... ...ja, wenn da bloß nicht ein Song wirklich fehlen würde: New Gold Dream (81,82,83,84), allein deshalb sollte es eigentlich nur vier Sterne geben. Andererseits, wer ein wirklicher Fan ist, hat sowieso sämtliche CDs der letzten 20 Jahre mittlerweile im CD-Ständer. Wie auch immer, allein die CDs im Auto zu haben und auf einer langen Autobahnfahrt durch über 20 Jahre wirklich geile Musik geführt zu werden, ist unbeschreiblich... (und als CD 3 und 4 im Wechsler die ?Echos? von Pink Floyd (aber das gehört hier nicht hin ;-)) Und soviel kann ich nach Anhören der CDs (incl. Neon Lights) schon mal verraten: die nächste Minds-CD werde ich mir (wieder) ungesehen kaufen und ich freue mich heute schon auf die Tour im Mai 2002. Denn auch wir Alt-Fans müssen den Minds eines zugestehen: auch sie entwickeln sich weiter und gerade die Minds waren immer bekannt dafür sich nicht nach dem Mainstream zu richten... Ciao Simple minds 5 von 5 PunktenTja, das war es, wohl! Für die minds -Fans der 80er und frühen 90er ist die CD wohl die letzte offizielle CD, die man sich ins Regal stellen muss! Interessant bei der CD ist: 1. dass die Zusammenstellung der Songs im Großen und Ganzen gelungen ist und kaum Wünsche übrig lässt. 2. dass einige Songs erstmals "digitally recorded" erschienen sind! Und so legt man sich dann also die CD ein, lehnt sich zurück und denkt an die Jugendzeit in den "guten alten Achzigern" und hofft... ... das diese Compilation vielleicht doch nicht das letzte Lebenszeichen von Burchill, Kerr u. die andern Bandmitglieder ist?! CD 1 ist wie eine Liebesnacht, CD 2 kommt zu früh 4 von 5 PunktenDie vierte Best-Of-Sammlung der SIMPLE MINDS ist erschienen und ersetzt aufgrund von Schnittmengen in der Song-Auswahl ihre Vorgänger ?Glittering Prize" (1981-1992) und ?The Promised" (1981-1997), nicht aber die gute alte ?Celebration" (1978-1980). Der ?Ersatzstoff" als solcher ist breiter angelegt als seine Vorgänger. Auf CD 1 findet sich fast alles, was aus der Zeit von 1978-1985 hervorragt. Und die Reihenfolge der Stücke ist gelungen wie eine Liebesnacht - so passen ?Don't You" (1985) und ?Promised You A Miracle" (1982) wunderbar zusammen. Fünf Sterne sind da selbstverständlich. CD 2 beinhaltet ebenfalls Hörgenüsse der Extraklasse, etwa ?Belfast Child" (1987) oder ?Let There Be Love" (1992). Eine große Bereicherung gegenüber den vorangegangenen Best-Of-Alben ist der späte, aber große Wurf ?War Babies" (1998). Ansonsten wirkt die 2. CD etwas gestreckt; denn ?Glitterball" (1998) ist im negativen Sinne ein Ausnahmesong geworden. Und wie ein Lückenfüller wirkt auch das letzte Stück ?The Real Life", das Raven Maize durch den Mixer jagt. Da im April 2002 laut offizieller Homepage der SM (simpleminds.com) ohnehin ein neues Album erscheint, hätte man so lange noch warten können, um ein oder zwei weitere Songs aufzunehmen und andere dafür rauszuwerfen. Drei Sterne sind für diesen Schnellschuß mit CD 2 reell. Im Schnitt gibt es also vier Sterne für beide Scheiben. |
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Take It to the Limit von HinderAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,78 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Besser gehts nicht 5 von 5 PunktenVom ersten bis zum letzten Song einfach nur genial. Man kann nur hoffen, dass Hinder doch irgendwann mal Europa unsicher machen. Vorsicht: Suchtgefahr! Einziger Nachteil dieses Albums: Die Gesamtspielzeit ist nur eine knappe Dreiviertelstunde. Sons of Mötleysmith!!! 5 von 5 PunktenIn unseren Breitengraden trotz Hitsingle, Video- und Radioairplay (Lips of an Angel!!!)ziemlich unbekannt veröffentlichen Hinder nun ihr zweites Album "Take it to the Limit".Gleich beim Opener fällt auf das die etwas angezogene Handbremse beim Debut deutlich gelockert wurde."Use me" brettert nach vorne, "Loaded and Alone" gibt wieder etwas nach, "Last kiss goodbye" nimmt sich eine kurze Verschnaufzeit ehe "Up all night" die 80er Glam/Stadionrock Party einläutet, die dann kurz darauf im Titelsong ihren Höhepunkt findet.das Gastsolo steuert niemand geringerer als Mr. Mick Mars von Mötley Crüe bei....Und da sind wir genau bei den Vergleichen.Hinder klingen stellenweise wie ein Zwitter aus Mötley Crüe und Aerosmith.Schön modern und Publikums- sowie Radiokompatibel produziert schleichen sich die Melodien in die Ohren um sich für längere Zeit darin festzusetzen.Eine Platte für jeden Anlass: Die Rocksongs lassen jede Party aufleben und die Balladen Frauenherzen brechen.Gepaart mit einen Covershooting in der Playboy Mansion stimmt das Bild zu Hinders Songs....Die Burschen meinens ernst......Take it to the Limit: 5 verdiente Punkte Fette Rock-Klänge, besser als das Debüt 5 von 5 PunktenHinder toppen mit diesem Album ihr bereits sehr gutes Debüt "Extreme Behavior" und liefern abermals mitreißende Hardrock-Klänge. Verschiedene Namen sind ja hier bereits gefallen, um die musikalische Ausrichtung von Hinder zu beschreiben und ich kann meinen verschiedenen Vorrezensenten nur beipflichten, auch ich erkenne im Sound von Hinder Einflüsse wie Nickelback, 3 Doors Down, Aerosmith, Mötley Crüe oder Daughtry. Tolle Rocknummern und eingängige, gefühlvolle (Halb-)Balladen eben. Nichts neues also, aber einwandfrei gespielt und fett produziert. Das Album ist gespickt mit Ohrwürmern, z.B. "Use Me", "Loaded And Alone" oder "Heaven Sent". Besonders angetan haben es mir aber "Up All Night" (ein Stadionrocker, hochgereckte Fäuste garantiert) und "Lost In The Sun" (ein "Gute-Laune-Song", den ich einfach nicht aus dem Kopf bekomme). Als einzigen schwächeren Song würde ich ausgerechnet den Titelsong bezeichnen, bei dem Mick Mars von Mötley Crüe an der Gitarre mitwirkt. Fazit: Eines der besten Rockalben der letzten Jahre, auf dem mit Ausnahme eines Songs ("Take It To The Limit") ausschließlich Volltreffer zu finden sind. Einfach ein super Album, genau wie der Vorgänger! 5 von 5 PunktenEigentlich hat "Metalporcus Superporcus" schon alles gesagt. Das Album ist wirklich gut. Schade nur, dass wir hier in Deutschland wohl nicht an die Bonustracks dran kommen!?!?? Außer über Videoportale vielleicht. Die CD verspricht, was das Konzert definitiv erfüllt, Unterhaltung, gute Lyrics und eine wahnsinns Stimme! Definitiv eine Kaufempfehlung. Cooler Glamrock Sound aus den USA 4 von 5 PunktenHinder spielen echt coolen Glamrock mit perfektem Sound und absolut heissen Videoclip's. Sänger Austin Winkler hat ein ausserordentlich gutes Stimmorgan und die Gitarre, Drum und Keyboard - Virtuosen haben es voll im Griff. Die ganze CD überzeugt von der perfekten Produktion bis zum hochglanz Bocklet durch und durch. Von Heavy über Glamrock bis zu wunderschönen Balladen ist alles drauf. Diese Scheibe ist gemacht für alle Freunde von Hardrock, Heavy Metal und Glamrock und gehört in jede ordentliche Sammlung. Unbedingt reinhören und kaufen. |
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We Don't Need To Whisper von Angels & AirwavesAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 1,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungWE DONT NEED TO WHISPER Amazon.deMit den mittlerweile offenbar aufgelösten Blink-182 und seinem Box-Car-Racer-Projekt stieg Tom DeLonge zum kreativsten Kopf der Neo-Punk-Szene auf. We Don´t Need To Whisper soll nun den Quereinstieg in ´ernsthaftere´ Gefilde einleiten. Bei Angels & Airwaves arbeitet der Sänger und Gitarrist zwar mit Punk-Kollegen von The Offspring und den Destillers zusammen, kernig schrotende Gitarren spielen auf We Don´t Need To Whisper aber eine untergeordnete Rolle. Die elf von DeLonge selbst produzierten Songs überraschen mit Computer-Loops und Synthesizer-Klangteppichen, die dem Album zwar einen modernen Anstrich verpassen, das Energielevel aber relativ niedrig halten. Die großen, massiven, unbeschwerten Hymnen der Blink-182-Schule sucht man hier leider vergeblich, obwohl DeLonge durchaus einige erstklassige Gesangsmelodien aus dem Hut zaubert. Seine im Vergleich zu früher kaum veränderte Art zu singen passt allerdings nicht so ganz zu dem instrumentalen Unterbau, weshalb We Don´t Need To Whisper letztlich zwischen allen Stühlen sitzt und weder Blink- noch Electro-Rock-Fans wirklich mitreißen kann. Angesichts des unbestrittenen Talents DeLonges jammerschade. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Tolle Band, toller Sänger, tolles Album (: 5 von 5 PunktenWie so viele andere Fans gelangte auch ich über blink 182 an Angels and Airwaves. Zuerst dachte ich, dass Tom DeLonges Bandprojekt wahrscheinlich ziemlich ähnlich klingen würde wie dessen vorherige Singles. Ich war positiv überrascht, als ich mir im Internet "Do it for me now" und "the adventure" angehört habe. Dieses Album hört sich ganz anders an als Alben von blink 182: tiefgründiger, emotionaler und sehr individuell. Super an "We don't need to whisper" finde ich auch, dass jedes Lied auf seine Art eine Geschichte erzählt und seinen eigenen Sound hat. Man merkt, wie viel Mühe sich diese Band gibt, um ihre Fans zu packen und sie mit ihrem eigenen, speziellen Stil und Toms tollen Texten daran erinnert, dass Musik weit mehr ist als man anfangs denkt =) Angels & Airwaves sind genial 5 von 5 PunktenAngels & Airwaves sind schlicht und einfach genial...man sollte jedoch nicht den Fehler machen und Sie mit Blink 182 vergleichen, denn genau das soll mit dieser Band nicht erreicht werden. Die TExte sind teifgründiger und die Art und Wiese ist eine um 180 Grad verdrehte. Für mich ist es eine geniale Sache und das Album gehört zu meinen absoluten Favoriten... eine Perle 5 von 5 PunktenIch höre das Album täglich. Bin ursprünglich gezielt über Blink 182 gekommen, habe mit +44 angehört und bin schließlich auf diesem Album gelandet. Es geht mir in dieser Rezession schlicht um den Spirit der Scheibe. Mit Sicherheit gibt die höhere Instrumentenvielfalt der Musik mehr Gehalt. Richtig begeisternd ist jedoch die Spielfreude der Jungs: Schöne, stimmige Melodien mit Tempo gespielt. Die Band hat richtig Bock, die eigenen Titel zu präsentieren. Das ist so 'ne Scheibe, bei der man auf dem Lenkrad und Armaturenbrett rumtrommelt. Kommt auch gut zum Joggen. Probiert's mal aus... Gute Musik 5 von 5 PunktenVergleiche mit Blink-182 sind meines erachtens unangebracht. Darf man sich denn gar nicht verändern ? Wäre das nicht auf die Dauer langweilig ? Ich finde eine durchweg gelungene Scheibe. Kommt gut bei guter Lautstärke. ein fantastisches Sounderlebnis... 5 von 5 Punktennachdem ich mir bereits das Album "I-Empire" von der selbigen Band zugelegt hatte und derart begeistert von dieser Musik war, musste ich mir ebenfalls dieses besorgen. Wie ich es mir gedacht habe, bereue ich den Kauf in keinster Weise. Der Stil ist der Selbe, aber trotzdem bleibt jeder Titel etwas besonderes, wobei man nicht sagen kann, dass Lieder dabei sind die sich schlechter hervorheben als andere...die Qualität bleibt erhalten. Gruß, Julien |
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9 von Damien RiceAudio CD von Warner Music International (Warner)Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 5,84 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:
Produktbeschreibung9 5 Kundenrezensionen:genial fuer die badewanne 5 von 5 Punktenwenn man fuer einen badewannenabend musik sucht, dann diese cd! einfach nur genial zum chillen und traeumen und sich perfekt fuehlen!!! tiefsinnige Sanftmut 4 von 5 PunktenDas Album "9" von damien rice klingt so sanft, dass es ein seiner Anmut kaum an Melancholie und traumhafter Tugendhaftikeit zu übrertreffen ist. Schon der erste Song "9 crimes" wird durch eine leidenschaftliche Melodie am Piano untermauert. Besonders auffällig an diesem Lied ist die süße weibliche Frauenstimme, die diesesn Track zu einem ganz besonderen macht. Die Scheibe "9" zeigt jedoch auch eine gewisse Vielseitigkeit mit dem Klassiker "rootless tree", in dem es teilweise etwas forscher zugeht. Das "gewisse etwas" erlangt die LP dann schlussendlich durch den Song "accidental babies", der an Traurigkeit und Selbstmitleid wohl kaum schlagbar ist. Alles in Allem eine lohnenswerte Investition und ein "muss" in jeder PLattensammlung eines singer/songwriters! **** 4 von 5 PunktenNachdem ich mir die CD ein paar mal richtig angehört habe (nicht nur nebenbei laufen lassen...) kann ich nur sagen: hammer! mein persönlicher Favourit ist "9 Crimes". Das Leid (besser gesagt das Video) waren auch der Grund mir die CD zu kaufen :) tolle, stimmungsvolle Musik die man immer wieder rauskramt! Follow me 5 von 5 PunktenDie Songs erzählen Geschichten, wobei sie oft alleine mit der Singstimme, Klavier oder Gitarre beginnen, um dann komplex aufgebaut werden, manchmal bis zu einem großem Finale führen, um dann gleichwohl wieder langsam zu enden. Gefühlsmäßig wird man anfangs der Songs ruhig an die Hand genommen, wobei man dieser angenehmen Stimme, gelegentlich ergänzt um eine Frauenstimme, gerne folgt, zunächst ohne zu ahnen, durch welche Tiefen man muss oder welche Höhen man erklettern muss. Ganz unvermutet befindet man sich im Wildwasser, um dann wieder ein Stück nur dahin zu treiben. Am Ende fragt man sich, was war das denn eben, wo bin ich da eben gewesen, da muss ich unbedingt nochmal hin! Und man greift wieder nach der hingestreckten Hand und geht auf die Reise ... klasse Musik! 5 von 5 PunktenWie immer ein echtes Damien-Rice-Produkt... Klasse Musik, klasse Design der Hülle und einfach nur Entspannen und Träumen beim Hören... |
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Tourist History von two door cinema clubAudio CD von Cooperative Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 10,06 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTwo Door Cinema Club - Tourist History 5 Kundenrezensionen:TWO DOOR ...fast so gut wie KING KONG KICKS 5 von 5 PunktenSensationelle Sommerplatte! Primapop. Prickelt. Perlt. Pusht. Perfekt. Den noch perfekteren Soundtrack zum Sommer hört man allerdings auf der unfaßbar gut zusammengestellten neuen KING KONG KICKS Compilation Vol.2, die es hier zu kaufen gibt: King Kong Kicks Vol.2 Power-Pop in okay... 3 von 5 PunktenDas ist netter Power-Pop, ein paar fluffige Melodien, schön knackig kurz...aber irgendwie ermüdet das Verlangen, die Platte öfter zu hören recht fix! Ist mehr so etwas für Compilations...z.B. die famosen Kitsune-CDs, auf denen die Gruppe auch zweimal vertreten ist! Gehört in jeden gut sortierten CD-Schrank!! 5 von 5 PunktenDiese Platte war für mich ein absolut lohnender Spontankauf! Die CD ist vollgepackt mit tanzbarem Indie-Pop-Rock, der super Spaß macht und einen nicht still sitzen lässt! Für jeden, der auf Phoenix oder Dúné steht ein echtes Muss!! Gute Laune garantiert 4 von 5 PunktenDer "Two Door Cinema Club" hat mit seinem Debütalbum "Tourist History" eine feine Indierock-CD abgeliefert, die mit einer ordentlichen Portion Pop und New Wave ausgesprochen frisch und flott daherkommt. Die 10 nahezu gleichwertigen Songs sind radio- und discotauglich und alles andere als ein kommerzieller Erfolg wäre verwunderlich, denn diese CD macht einfach gute Laune. TWO DOOR CINEMA CLUB vs. Winterdepression! Indie 1:0 5 von 5 PunktenMeine absolute Neuentdeckung 2010. Two Door Cinema Club! Fahre bald auf ein Phoenix Konzert nach Amsterdam und kam dadurch auf Two Door Cinema Club! (Vorband) Geiler Indiepop. Gute Laune. Sonne. Strand. Cocktails. Tanzen. Fenster runter beim Autofahren. Mitsingen. Das fällt mir dazu ein. Und in so einer drissten nicht aufzuhörenden Winterzeit genau das Richtige! Man kann von diesem Album einfach nicht genug bekommen. 33 Minuten lang, aber 33 Minuten durchweg Gute Laune - Musik. Ein schönes, tanzbares Indie-Album mit feinen Nuancen von Electro. Leute, packt eure modernen Ray Ban Fake-Sonnenbrillen aus, legt die Cd ein, schwingt das Tanzbein und gehabt euch wohl. Und die Hände immer schön oben halten! |
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Horehound von the Dead WeatherAudio CD von Col (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 10,63, Angebote ab EUR 4,21 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Alternative-Blues 5 von 5 PunktenVeröffentlicht vor knapp ein Jahr, ich glaub im Sommer 2009, wurde es kein Verkaufsschlager, obwohl die Bandzusammensetzung alle Möglichkeiten birgt. Alison Mosshart von den Kills (Gesang), Jack Lawrence, The Raconteurs (Bass), Dean Fertita, Queens of the Stone Age (Gitarre) und White Stripes- Mastermind Jack White (Drums, ja stimmt nicht Gitarre und ein bisschen Gesang) sind vom Papier her ein Kollektiv, dass gehobenen Alternativ-Rock suggeriert. Alternativ-Rock? Beim ersten Hören, so ganz nebenbei und in nicht so hoher Lautstärke fällt sofort auf, das diese Scheibe auf jeden Fall kein Easy-Listening ist. Und auch kein Alternativ-Rock, sonder eher Alternativ-Blues, wenn es sowas überhaupt gibt. Aber eins nach dem anderen. Nochmal die CD rein in den Player, Lautstärkeregler nach rechts und ab die Post: 60 Feet tall, sehr guter Einstieg, Blues mit verzerrten Voc., die Drums rumpeln vor sich hin Gitarren verzerrt, gefällt mir sehr gut. Hang you from the heavens, ein Alternative-Kracher aus dem Hause Queens of the Stone Age, aber schon tausendmal ähnlich gehört, durchschnitt. I cut like a Buffalo, sehr ungewöhnlich ein Reggae-Stück mit Orgel, die den Rhythmus vorgibt, klasse. Auch wieder verzerrte Vocals, singt Jack White? Vielleicht. Ich kann es nicht beantworten. So far from your weapon klingt wie Jefferson Airplane, Song ohne Solo, Klasse Schlagzeug, der Chorus gefällt mir sehr gut Treat me like your Mother leider nur Durchschnittskost Rocking Horse schöner Westernstyle-Song New Pony wieder ein QotSA Song, hätten die auch nicht besser machen können, und wieder schreit der Blues nach Befreiung Bone House wieder ne Orgel und Drummaschine von der ganz billigen Sorte, aber warum nicht, wenns so klingt wie hier. 3 Birds, schöne Bassarbeit, die Drums treiben das Instumentalstück vor sich her fast ein Surf-Song oder wie ein Stück von den Shadows No Hassle Night, ein Gewittersturmauftakt, könnte auch ein White Stripes Album landen, obwohl die Bassarbeit bei den Weissen Streifen nicht so auftaucht, finde ich sehr gelungen, auch zum Ende die Slide-Gitarre gefällt. Will there be enough water Der Höhepunkt der Scheibe, klasse Blues mit Gefühl, Jack White singt auch wieder, das Piano bringt Abwechslung, die Rhythmusarbeit auf das wesentliche reduziert. Zusammengefasst lohnt sich die Scheibe schon wegen den grandiosen Schlusspunkt Will there be enough water, doch man bekommt noch einige klasse Stücke dazu. Alle Musiker bringen sich in den Gesamtsound ein und überzeugen auch instrumental. Jack White ist für mich der Bluesmusiker dieser Dekade, und er überrascht immer wieder, auch mit seiner dritten Band nach den White Stripes und den Raconteurs. Aber Dead Weather ist nicht nur White, sondern viel mehr, dass man aber für sich erarbeiten muss. Dann öffnet sich ein Horizont von ungewöhnlichen Songs, die den Blues erweitern und auch wieder begrenzen und nach Zugabe schreien. Zugabe? Ja, es gibt schon einen Nachfolgeralbum, aber das ist eine andere Geschichte. Wer wagt, der gewinnt... 5 von 5 PunktenUm eins Vorweg zusagen, dies Album beinhaltet z.B. kein "Seven Nation Army", wo man wie blöde mitgrölen kann. Leider wird es damit von einigen direkt verglichen. Fatal! Aber eins stimmt. Horehound ist anfangs schwer verdaulich. Wenn man sich aber ernsthaft mit Musik beschäftigt, weiß man dass man der Musik eine Chance geben muß, sich zu entwickeln. Je mehr man diese Platte hört, des so weiter reicht der Horizont! Es baut sich so eine riesige Bühne auf, wo man bei jedem Aufflegen was neues entdeckt. Und jetzt mal ehrlich, Musik die in der ersten Sekunde "durchzündet" ist eh langweilig. Nicht nur der Künstler soll Arbeit haben, sondern auch der Hörer. Also einfach kaufen (natürlich schön auf Vinyl ;-)) und es wagen! Schön dreckiger Independent Rock 3 von 5 PunktenFür alle die Musik von den White Stripes o.ä. mögen, ist diese CD geeignet. Der Song "Cut like a Buffalo" ist mein Favorit. Ich bekam die CD aus Frankreich über Marketplace und sie ist einwandfrei. Für Fans. Jack White....Am Schlagzeug! 5 von 5 PunktenSchlagzeug spielen kann er also auch... was kann er eigentlich nicht??? Nach den White Stripes und den Raconteurs hier nun also das dritte Projekt des umtriebigen Gitarristen, Entschuldigung! Schlagzeugers... Das interessante an Jack White ist, das er jeder Art von Musik seinen Stempel aufdrückt, ohne dabei aber jemals seine Mitmusiker zu unterdrücken. Paradebeispiel dazu ist z.B das Duett mit Alicia Keys zum James Bond Soundtrack. Scheinbar vollkommen unvoreingenommen geht der Herr White an seine Musikprojekte heran und lässt auf sich zukommen, was dabei herauskommen mag. Nun aber wieder zurück zum Album. Dieses ist eindeutig dunkler geraten als die Raconteurs Alben mit einem dicken Schuss Queens of the Stone Age Vibe, Mut zu Pop-unkomptatiblen Songs, einer wirklich starken Atmosphäre und klasse Songs. Ich persönlich musste mich an diese Musik erst einmal gewöhnen. Die Songs zündeten nicht sofort, aber dieses Album wächst und wächst und entwickelt sich immmer mehr zu einem meiner Lieblingsalben. Uneingeschränkte Kaufempfehlung an alle, die sich auf das Experiment einlassen wollen. Na also..geht doch 5 von 5 PunktenLange gewartet, daß sowas mal wieder passiert. Und ich kann euch sagen, es hat sich gelohnt!! So ins Detail wie die anderen muß ich gar nicht gehen. Wer auf Abwechslung steht und auch derbere Töne verträgt..bittesehr. Dabei geht der Groove nie verloren und die Scheibe wird zu einem dicken Grinsen im Gesicht. Schön, daß neue Musik nach altbewährten Rezepten so gut gemacht werden kann. Ein wenig die Soli noch ausbauen und es gibt 10 von 5 möglichen Punkten. Hatte nach dem ersten Mal anhören die Idee von einer Mischung aus Clutch, Blondie, Velvet Underground mit Hendrix als Special Guest... die Liste ließe sich aber ohne Weiters auch noch erweitern... Ich für meinen Teil bin begeistert! |
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Camino Palmero von the CallingAudio CD von Rca (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 0,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2002 |
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ProduktbeschreibungSurvival. Handbuch für die Wildnis. 5 Kundenrezensionen:Alex Max Band 5 von 5 PunktenDie Stimme von Alex Band ist einfach toll und hat einen hohen Wiedererkennungseffekt. Schön! Freu mich auf sein neues Album!! THE CALLING ROCKS! 5 von 5 Punktendas is die beste und tollste CD die ich bestitze! ich hab sie wohl schon 1000 mal gehört!! ich kann nur sagen WOW!! diese CD wird niemals langweilig, man kann der super stimme von alex band immer wieder zuhören!! Millionenfaches kompliment an die jungs von THE CALLING! super leadsänger 5 von 5 PunktenDieses Album ist ein Ohrenschmaus. Man kann sich gar nicht satt daran hören. Gute Mischung aus starken Rocknummern, die man echt laut hören muss, und Balladen, die zu Tränen rühren. Die genialen Gitarrensounds sind eine Stärke der Band. Leider gibt es The Calling nicht mehr. Doch der Sänger macht solo weiter. Um diese Stimme wäre es zu schade. Der Klang von Alex' Bands Stimme geht tief ins Herz. Ich habe noch keinen anderen Sänger gehört, der so gefühlvoll, so kraftvoll und gleichzeitig so zerbrechlich singen kann. Alex' Stimme ist einfach der Hammer. Er transprotiert durch sie so viele Gefühle. Deswegen bin ich froh, dass er solo weitermacht. Das erste Album von The Calling ist den Kauf definitiv wert. Ihr werdet es nicht bereuen! Ich hör es mittlerweile rauf und runter. Gefühlvoller Rock mit immenser Qualität. Die CD lässt auf mehr hoffen 4 von 5 PunktenAls in Deutschland Wherever You Will Go veröffentlicht wurde, war für mich klar, dass ich mir diese CD kaufen musste. Leider wurde ich beim Durchhören etwas enttäuscht, die hervorragende Stimme des Sängers Alex bei wenigen Liedern wirklich zur Entfaltung kommt. Außerdem hatte ich etwas mehr Tempo-Songs wie Wherever You Will Go erwartet. Hauptsächlich sind hier jedoch Balladen zu finden. Nach öfterem Hören gefällt mir diese CD jedoch immer besser. Die Balladen "Could It Be Any Harder" und "Final Answer" sind meine Favoriten neben der unplugged Version von "Wherever You Will Go" und "Adrienne". Einfach toll!!! 5 von 5 PunktenIch war beim ersten Hören der CD noch nicht so begeistert , und dieser Eindruck sollte sich lange Zeit halten, wen man diese CD aber einfach mal auf sich wirken lässt; ist sie absolut geil und ich kann besonders Lieder wie "We're forgiven" ,"Final answer", "Stigmatized" und natürlich "Wherever you will go" nur empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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Vampire Weekend von Vampire WeekendAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,51, Angebote ab EUR 4,71 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionWahrscheinlich werden Vampire Weekend auch mit ihrem Debütalbum nicht den verbreiteten Eindruck aus der Welt schaffen können, dass sie es bisher zu leicht hatten. Da gründen ein paar Jungs im Studentenwohnheim der elitären Columbia University eine Band, bedienen sich ausgiebig bei Afrobeat und der kantigen Musik der Achtziger und avancieren damit doch tatsächlich innerhalb kürzester Zeit zu einem Online-Phänomen, bevor sie ein einziges Album herausgebracht haben. Glücklicherweise macht ihr Erstlingswerk aber wirklich Spaß--wie auch Band an sich: verspielt und mit genug Ideen und Pop-Sachverstand, um sich gekonnt und glaubhaft zu präsentieren. Die oft orgel- und schlagzeugbetonte Musik lässt an eine schrägere, besser gelaunte Ausgabe von Clinic mit einer bunter gemischten Plattensammlung denken. In einem Song, der den hervorragenden Titel "Cape Cod Kwassa Kwassa" trägt (und noch besser als sein Titel ist), stellt die Band die Frage "Does it feel so unnatural / To Peter Gabriel too?" und kommt so frech und selbstironisch jeglicher Kritik an ihren postmodernen bzw. postkolonialen Weltmusikanleihen zuvor. Kein Zweifel: Die Jungs verarbeiten nicht nur so viele Einflüsse wie die Nerd-Rock-Altmeister Talking Heads, sondern übertreffen sie sogar schon. --Mike McGonigal 5 Kundenrezensionen:frischer Wind im Musikdschungel 5 von 5 PunktenCooles erstes Album von Vampire Weekend sehr inovativ mit verschiedenen Einflüssen.So muss gute Pop Musik klingen. Tip:Second Album von Vampire Weekend Schöne, verspielte Gute-Laune-Musik 5 von 5 PunktenVampire Weekend haben hier ein klasse Debutalbum gezaubert, das meines Erachtens zu Recht gehyped wurde. Das Verwendeten der vielen Instrumente (außer Gitarre, Bass und und Schlagzeug werden beispielsweise Orgel, Cello und Violine gespielt) wirkt nie erzwungen oder nervig - alles passt einfach harmonisch zusammen. Alle elf Songs sind wirklich gut, einige sind echt hervorragend. Meine Favoriten sind das eingängige "A-Punk", "Cape Cod Kwassa Kwassa" (macht immer gute Laune) und "Walcott". Ich mag es besonders, dass sich wie bei "Walcott" und "Cape Cod Kwassa Kwassa" Songs aufeinander beziehen. Einziger Minuspunkt: Das eigentlich schöne Coverbild ist auf ein billiges Booklet gedruckt (kein Glanzpapier, wie normalerweise üblich). Da hätte man sich etwas mehr Mühe geben können. Für mich aber kein Grund, nicht die volle Punktzahl zu vergeben. Für überforderte Gehörgänge geeignet 5 von 5 PunktenIch kann Vampire Weekend uneingeschränkt empfehlen. Durch Zufall in einem Internetradion auf das Lied Cape Cod Kwassa Kwassa gestossen habe ich mir den Longplayer bestellt und bin nicht enttäuscht worden. Ich höre fast ausschließlich Alternativ und wenns mir mal zu viel wird komm ich mit der Scheibe wieder runter. Genauso verhält es sich in stressigen Verkehrssituationen und wenn die bessere Hälfte mal nervt. Gehört in die Musiksammlung wie Blau in den Malkasten ! 5 Sterne... 4 New Yorker mischen die Musikszene auf 5 von 5 PunktenMan nehme ein paar amerikanische Studenten (Sind die wirklich aus den USA?) mit britischer Stimme und britischem Humor (Und sie sind wirklich keine Engländer?) und lässt sie afrikanisch angehauchte Musik mit etwas Indiepop und Rock machen.Heraus kommt einer der innovativsten und unterhaltsamsten Alben der letzten Jahre.Jeder Song ist absolut eingängig und verbreitet einfach gute Laune.Ich kann das Album seit Wochen immer wieder hören, ohne das mir nur einmal langweilig wird.Im Gegenteil, ständig entdecke ich neue Dinge. Eine Cd, die man gehört haben muss!! Anspieltipps: One & Walcott Klassiker der Moderne neu interpretiert 4 von 5 PunktenJa, ich bin aus der Ära "Graceland" und ja, ich mag die Scheibe immer noch und nein, diese CD reicht nicht an das "Original" heran, ist aber bei weitem besser als die offizielle Nachfolgerin von Herrn Simon "Rhythm of the Saints". Ich mag die CD von "Vampire Weekend". Sie hat Leichtigkeit, Rhythmus und macht Spaß und für den Preis von ca. 10,-Euro kann man wirklich nicht klagen. Elitärer Hintergrund der Musiker hin oder her: Wen interessiert das schon? Die Lieder sind abwechslungsreich und nicht so im Mainstream wie viele andere heutige Produktionen ohne extrem in das Avantgarde-Genre abzugleiten. Einfach nette Unterhaltungsmusik für Jung und Alt! |
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Bäst of von Die ÄrzteAudio CD von Hot Action (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 14,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBest Of Aus der Amazon.de-RedaktionGanz großes Herrentennis liefert die "bäste" Band der Welt (aus Berlin!) mit ihrer Singles-Box ab. Bäst Of enthält nicht nur alle großen Hits seit 1993, sondern auch die oft fast noch besseren Highlights der B-Seiten. Schon die Verpackung ist außergewöhnlich und wertig: In die Metallbox können sechs unterschiedliche Cover eingelegt werden, und ein 36-seitiges Booklet enthält Kommentare zu sämtlichen Singles, haufenweise Fotos und eine Diskographie der Jahre 1984 bis 2005. Da Die Ärzte mit einem neuen Datenspeicherverfahren arbeiten, konnten sie insgesamt 50 Songs mit einer Gesamtspielzeit von 180 Minuten auf die beiden CDs packen. Die erste Disc enthält sämtliche Ohrwürmer und Klassiker von "Schrei nach Liebe" und "Mach die Augen zu" über "Mein Baby war beim Frisör" und "Männer sind Schweine" bis hin zu "Unrockbar" und "Die klügsten Männer der Welt" - ein prima Einstieg in den farbenprächtigen Klangkosmos des Berliner Punk-Trios. Wer die Alben der Band besitzt, dürfte sich besonders über die zweite CD mit den 25 besten Single-B-Seiten freuen. Nummern wie "Regierung", "Wunderbare Welt des Farin U.", "Backpfeifengesicht" oder "Aus dem Tagebuch eines Amokläufers" können es locker mit den fabelhaftesten der landläufig bekannten Ärzte-Hymnen aufnehmen und gehören in jede Farin/Bela/Rod-Sammlung. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Jahr 2010 5 von 5 PunktenJahr 2010 und ich höre die CD immer wieder. Die beste Band der Welt !! Ein eher mittleres bäst of album 4 von 5 Punktendie erste cd ist ein bischen langweilig weil es nur singles sind die eh jeder die ärzte fan auf seinen cd?s hat für ,,neue fans,, ist die cd aber warscheinlich der absolute hit ! die zweite cd ist schon besser , aber es fehlen ein paar B-seiten zb. is ja irre (ein song namens schunder) ... sonst ist die cd aber nicht schlecht (ausser natürlich man hat alee singles) Anspieltipps: Wahre liebe Regierung Rettet die wale Frank`n`stein Backpfiefengesicht Danke für jeden guten Morgen Kpt. Blaubär Super Auswahl von den Singles und B-Seiten der Ärzte 5 von 5 PunktenDie Gründung der Ärzte war 1982. 2006 kommt das Bäst of der Besten Band der Welt heraus. Natürlich ein Steelbook. Das Bäst of der Ärzte beinhaltet 2 CD's mit jeweils 25 Songs. Man kann 180 Minuten lang zu den Ärzten rocken oder lachen (letzteres mehr auf CD 2 mit den B-Seiten). Auf CD 1 sind alle Singles von 1993 - 2006. Auf CD 2 sind Songs der B-Seiten, die nicht in die jeweiligen Alben gepasst haben, oder einfach nicht ernst genug für eine Single genommen worden sind. Alle 50 Songs sind komplett neu gemastert. Beide CD's haben bei mir 5 Sterne verdient. Während den 3 Stunden Musik wird einem nicht einmal langweilig. Es fällt einem auf, wie genial die Ärzte doch sind. Besonders empfehle ich die B-Seiten, da sie nicht bekannt aber einfach erste Sahne sind. Die Songs sind meist ironisch und haben Humortexte. Man kann bei dem Ein oder Anderen Lied echt laut lachen. Aus Liebe zur Stahlbox 3 von 5 PunktenAuch 3 Jahre nach dem letzten Album "Geräusch" gab es nix neues von Die Ärzte zu hören. Neben einigen Auftritten (z.B beim Hurricane bzw. Soutsidefestival) und der feierlichen Neu- Veröffentlichung des Debüt-Albums 2005, blieb es nach wie vor still um die Band. Um die Stille wenigstens ein bisschen zu unterbrechen erschien im Oktober 2006 "Bäst Of", ein, wie der Name schon verriet, Best-Of-Doppelalbum, dass die Zeitspanne von 1993 bis 2005 zusammenfasste. Sinn machen solche Veröffentlichungen eigentlich nur, wenn sich das Ende der Band abzeichnet. Und genau derartige Gerüchte machten sich nun in Windes Eile unter den Fans breit. Gemessen an den sonst so grandiosen Einfällen der Band, war "Bäst Of" eine kleine Frechheit. Denn das Album war in erster Linie nur eine Single-Collection. Das brauchte ein gestandener Fan, der schon alles von der Band kannte und besaß nun wirklich nicht. Da war die 2. CD schon um einiges interessanter. Hierbei handelte es sich um eine Auswahl der besten B-Seiten, die seit `93 in schönster Regelmäßigkeit auf allen Singles erschienen sind. Anschmieren tat es aber die, die schon die B-Seiten besaßen, da der Seltenheitswert nun hinüber war. Blieben nur noch die originelle Stahlbox, in der sich das Album befand und die liebevoll zusammengetragenen Linernotes, in denen Die Band, Produzenten, Videoregisseure und andere zu Wort kamen. Ansonsten gab es in der Vergangenheit leider schon spannendere Compilations der Band... Sehr gutes Album! 4 von 5 PunktenWenn man ein Fan der Ärzte ist wird man es mögen nein dann muss man es mögen. mfg |
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Out of Exile von AudioslaveAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,91 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2005 |
Tracks:
ProduktbeschreibungOUT OF EXILE -12TR- Aus der Amazon.de-RedaktionEs tut einfach gut, einer Band wie Audioslave beim Wachsen zuzuhören. Hatte schon der Erstling Audioslave das Potential der Kapelle deutlich gemacht, so kommt fast drei Jahre später die Fusion erst richtig in die Gänge. Dabei lassen sich die Weiterentwicklungen recht schnell beschreiben: die Songs sind teilweise trotz minimalem Bass/Drums/Gitarren-Grundgerüst wenigstens so radiotauglich wie die letzten fünf Hits der Red Hot Chili Peppers. Die Musik rockt amtlich fett, meist im Midtempo-Bereich (vom einzigen Schnell-Brecher "Man Or Animal" abgesehen), und der Balladen-Anteil mit einem Drittel der Scheibe ist schon deswegen zu verschmerzen, weil man sich sehr oft an das wunderbare Temple Of The Dog-Projekt erinnert. Aber auch die besseren Hits von Pearl Jam, die schöneren Riffs von Led Zeppelin und bei "Dandelion" sogar die Eagles kommen als Referenz-Punkte in den Sinn. Was sich Saitenhexer Tom Morello an Tönen aus den Fingern schraubt, ist nach wie vor ohne Beispiel, der Groove von Brad Wilk und Tim Commerford ist immer noch zwingend tanzbar. Und eine absolute Neuigkeit: Mit "Yesterday To Tomorow" hat Chris Cornell ein durchweg positives Liebeslied geschrieben, in dem niemand ertrinkt oder sonstwie zu Schaden kommt. Jedem Liebhaber extrem gut gespielter Rockmusik muss Out of Exile ans Herz gelegt werden, aber die Songs werden sicher auch im Mainstream gut ankommen. Ausnahmsweise muss man der Band da kein Kalkül oder Druck seitens der Plattenfirma unterstellen. --Deborah Denzer 5 Kundenrezensionen:AUDIOSLAVE - OUT OF EXILE - Kein Grund ins Exil zu gehen 5 von 5 PunktenDie Musik auf OUT OF EXILE kommt etwas gedämpfter daher als noch auf dem vor Energie nur so strotzenden Debüt-Album. Aber ist sie deswegen schlechter? Beileibe nicht! Vielmehr ist sie differenzierter und spielt noch mehr mit dem Gegensatz zwischen ruhigen und harten Parts. Paradebeispiel dafür ist der Titeltrack, der in der Strophe sehr ruhig, im Refrain dann aber umso härter daher kommt. Dabei setzen AUDIOSLAVE nie wie RAGE AGAINST THE MACHINE (die frühere Band von Gitarrist TOM MORELLO, Bassist und Backgroundsänger TIM COMMERFORD und Schlagzeuger BRAD WILK) auf kompromisslose Härte, die immer nur nach vorne treibt. Hier kommen auch mal ruhige Momente vor, die dann von der unvergleichbaren Stimme von Sänger CHRIS CORNELL (Ex-SOUNDGARDEN) ausgefüllt werden. Musikalisch beschreibt OUT OF EXILE eine deutliche Distanzierung zu den Stücken von RAGE AGAINST THE MACHINE, hier wird mehr mit den Gegensätzen von Laut und Leise Musik gemacht, die Songs sind klassische Rockmusik, aber immer wieder mit den typischen TOM MORELLO-Riffs durchzogen, die ihn zu einem der bekanntesten und angesehendsten Rock-Gitarristen der Gegenwart gemacht haben. Und immer wieder mal (zum Beispiel bei DRWON ME SLOWLY) haut er ein Solo raus, das von einem anderen Stern zu kommen scheint. Diese wirken dann umso stärker, als sie meist in eine ruhige Umgebung eingebettet sind. Natürlich werden Fans von RATM mit Stücken wie BE YOURSELF oder DOESN'T REMIND ME ihre Probleme haben, denn hier hört man so gut wie keine Anleihen mehr bei den vergangenen Crossover-Begründern. Wie man insgesamt feststellen muss, dass sich AUDIOSLAVE vielleicht erst auf diesem Album richtig als eigenständige Band gefunden haben. Denn das Debüt war doch musikalisch sehr deutlich noch RAGE AGAINST THE MACHINE und von den Texten her deutlich SOUNDGARDEN. Aber bei AUDIOSLAVE geht es ja auch nicht darum, RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN fortzuführen, sondern etwas Neues zu kreieren - und das gelingt auf diesem Album auf wunderbare Weise, sowohl musikalisch als auch von sehr persönlich geprägten Texten. Dieses Album ist nur denjenigen zu empfehlen, die keine einfache Weiterführung von RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN erwarten oder erhoffen. Vielmehr sind AUDIOSLAVE eine vollkommen eigenständige Band mit einem sehr eigenständigen und Richtungsweisenden Sound. AUDIOSLAVE - OUT OF EXILE - Kein Grund ins Exil zu gehen 5 von 5 PunktenDie Musik auf OUT OF EXILE kommt etwas gedämpfter daher als noch auf dem vor Energie nur so strotzenden Debüt-Album. Aber ist sie deswegen schlechter? Beileibe nicht! Vielmehr ist sie differenzierter und spielt noch mehr mit dem Gegensatz zwischen ruhigen und harten Parts. Paradebeispiel dafür ist der Titeltrack, der in der Strophe sehr ruhig, im Refrain dann aber umso härter daher kommt. Dabei setzen AUDIOSLAVE nie wie RAGE AGAINST THE MACHINE (die frühere Band von Gitarrist TOM MORELLO, Bassist und Backgroundsänger TIM COMMERFORD und Schlagzeuger BRAD WILK) auf kompromisslose Härte, die immer nur nach vorne treibt. Hier kommen auch mal ruhige Momente vor, die dann von der unvergleichbaren Stimme von Sänger CHRIS CORNELL (Ex-SOUNDGARDEN) ausgefüllt werden. Musikalisch beschreibt OUT OF EXILE eine deutliche Distanzierung zu den Stücken von RAGE AGAINST THE MACHINE, hier wird mehr mit den Gegensätzen von Laut und Leise Musik gemacht, die Songs sind klassische Rockmusik, aber immer wieder mit den typischen TOM MORELLO-Riffs durchzogen, die ihn zu einem der bekanntesten und angesehendsten Rock-Gitarristen der Gegenwart gemacht haben. Und immer wieder mal (zum Beispiel bei DRWON ME SLOWLY) haut er ein Solo raus, das von einem anderen Stern zu kommen scheint. Diese wirken dann umso stärker, als sie meist in eine ruhige Umgebung eingebettet sind. Natürlich werden Fans von RATM mit Stücken wie BE YOURSELF oder DOESN'T REMIND ME ihre Probleme haben, denn hier hört man so gut wie keine Anleihen mehr bei den vergangenen Crossover-Begründern. Wie man insgesamt feststellen muss, dass sich AUDIOSLAVE vielleicht erst auf diesem Album richtig als eigenständige Band gefunden haben. Denn das Debüt war doch musikalisch sehr deutlich noch RAGE AGAINST THE MACHINE und von den Texten her deutlich SOUNDGARDEN. Aber bei AUDIOSLAVE geht es ja auch nicht darum, RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN fortzuführen, sondern etwas Neues zu kreieren - und das gelingt auf diesem Album auf wunderbare Weise, sowohl musikalisch als auch von sehr persönlich geprägten Texten. Dieses Album ist nur denjenigen zu empfehlen, die keine einfache Weiterführung von RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN erwarten oder erhoffen. Vielmehr sind AUDIOSLAVE eine vollkommen eigenständige Band mit einem sehr eigenständigen und Richtungsweisenden Sound. AUDIOSLAVE - OUT OF EXILE - Kein Grund ins Exil zu gehen 5 von 5 PunktenDie Musik auf OUT OF EXILE kommt etwas gedämpfter daher als noch auf dem vor Energie nur so strotzenden Debüt-Album. Aber ist sie deswegen schlechter? Beileibe nicht! Vielmehr ist sie differenzierter und spielt noch mehr mit dem Gegensatz zwischen ruhigen und harten Parts. Paradebeispiel dafür ist der Titeltrack, der in der Strophe sehr ruhig, im Refrain dann aber umso härter daher kommt. Dabei setzen AUDIOSLAVE nie wie RAGE AGAINST THE MACHINE (die frühere Band von Gitarrist TOM MORELLO, Bassist und Backgroundsänger TIM COMMERFORD und Schlagzeuger BRAD WILK) auf kompromisslose Härte, die immer nur nach vorne treibt. Hier kommen auch mal ruhige Momente vor, die dann von der unvergleichbaren Stimme von Sänger CHRIS CORNELL (Ex-SOUNDGARDEN) ausgefüllt werden. Musikalisch beschreibt OUT OF EXILE eine deutliche Distanzierung zu den Stücken von RAGE AGAINST THE MACHINE, hier wird mehr mit den Gegensätzen von Laut und Leise Musik gemacht, die Songs sind klassische Rockmusik, aber immer wieder mit den typischen TOM MORELLO-Riffs durchzogen, die ihn zu einem der bekanntesten und angesehendsten Rock-Gitarristen der Gegenwart gemacht haben. Und immer wieder mal (zum Beispiel bei DRWON ME SLOWLY) haut er ein Solo raus, das von einem anderen Stern zu kommen scheint. Diese wirken dann umso stärker, als sie meist in eine ruhige Umgebung eingebettet sind. Natürlich werden Fans von RATM mit Stücken wie BE YOURSELF oder DOESN'T REMIND ME ihre Probleme haben, denn hier hört man so gut wie keine Anleihen mehr bei den vergangenen Crossover-Begründern. Wie man insgesamt feststellen muss, dass sich AUDIOSLAVE vielleicht erst auf diesem Album richtig als eigenständige Band gefunden haben. Denn das Debüt war doch musikalisch sehr deutlich noch RAGE AGAINST THE MACHINE und von den Texten her deutlich SOUNDGARDEN. Aber bei AUDIOSLAVE geht es ja auch nicht darum, RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN fortzuführen, sondern etwas Neues zu kreieren - und das gelingt auf diesem Album auf wunderbare Weise, sowohl musikalisch als auch von sehr persönlich geprägten Texten. Dieses Album ist nur denjenigen zu empfehlen, die keine einfache Weiterführung von RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN erwarten oder erhoffen. Vielmehr sind AUDIOSLAVE eine vollkommen eigenständige Band mit einem sehr eigenständigen und Richtungsweisenden Sound. Audioslave 5 von 5 PunktenOk, ich gebe es ja zu...ich mag Ratm nicht so wirklich, einige Stücke rocken, andere finde ich derbe langweilig, aber eine andere Geschichte... Ich bin beeindruckt, was für ein geiler Sound produziert wurde, dreimal geiler als bei RATM. Derbe Groovs und gefühlvolle Parts, absolut abgefreakte soli und Hammer-Riffing. Dazu noch Cornells geniale Stimme, also ne bessere Fusion hat es meiner Meinung nach lange nicht mehr gegeben.. Zugreifen! Meiner Meinung nach besser als das Debut..... 5 von 5 Punkten....das Audioslave Debut hat mir total misfallen ausser ein paar ausnahmen (bitte steinigt mich jetzt nicht wegen dieser aussage) die da waren Cochise,Show me how to live, und Like a stone".Dagegen gefällt mir der nachfolger um einiges besser vielleicht weil er etwas eingängiger ist als das Debut und auch etwas ruhiger und Ohrwürmer findet man hier eher.Das dieses Album trotzalledem von Supermusikern gemacht wird darüber muss man wohl nicht reden denn Tom Morello Tiomthy Commerford und Brad Wilk sind ein Rhytmusfragment das so schnell keiner schlägt.Chris Cornell der mit seiner sehr markanten stimme schon soundgarden weltbekannt machte leistet auch hier wieder super arbeit ab. Das Album beginnt mit dem sehr eingängig gestalteten "Your time has come" das aber gut abgeht und eine geniale uptempo nummer ist und wie immer bekommt man hier ein sehr geniales solo von Tom Morello geliefert."Out of Exile" ist da gegen gerade im Refrain etwas ruhiger aber wird dann im Chorus richtig rockig und hat ein echt gutes und hämmerndes riff.Dann die erste Ballade "Be yourself" das zwar einen relativ miesen text hat aber doch schöne melodien beinhaltet sowie ein nettes solo."Doesn't remind me" ist eine schöne nummer die im anfang sehr ruhig und locker gespielt ist und dann sich richtig schön hart aufbaut und so ähnlich verhält es sich mit "Drown me slowly" das ebenso wie der opener des albums durchbrennt wie die sau und das solo ist wie immer das i tüpfelchen."Heavens' Dead" eins der wenigen lieder die mir nich gefallen und einfach zu lasch und einfach langweilig ist."The Worm" ist eine eher schwerfälligere nummer die aber schön ist denn die anderen songs sind meist uptempo songs und dieses röhrt schön mit tiefen bässen."Man or Animal" ist wohl nicht nur de beste track des albums sondern auch das beste lied von Audislave überhaupt denn das lied rockt richtig geil und das Solo ist zum niederknien."Yeaterday to tomorrow" wird schön durch den bass im Refrain getragen und der Gitarreneffekt ist sehr schön beruhigend wie auch der Chorus und obwohl dieses lied eher sehr ruhig ist kann es richtig gut gefallen."Dandelion" ist wieder ein lied das sehr schön beruhigend und langsam losgeht nur mit gitarre und schlagzeug bis der rest einsetzt, wobei der chorus schön midtempo mäßig ist und dadurch auch mal abwechslung reinbringt.#1 Zero beginnt wieder sehr langsam aber abwarten der song entwickelt sich richtig genial bis zum schluss und dann rockt das dingen gewaltig und wie immer mit einem schönen solo gespickt."The Curse" ist das längste Lied der Platte das überwiegend sehr eingängig ist und erst gegen mitte sich etwas beruhigt und dann sich wieder schön aufbaut bis zum schluss.Das letzte lied der platte ist auch das kürzeste der platte rockt aber auch nochmal genial die bude. Fazit:out of Exile hat nur ein lied das nicht so gut ist "Heavens Dead" ansonsten nur klasse tracks und ich kann diese platte jedem empfehlen der sich mit der band beschäftigen will oder dem neueren meisterwerk "Revelations" das auch sehr sehr gut geworden ist ebenso wie dieses.Also von mir 5Sterne und ein klares KAUFEN! |
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