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Produkt-Bild: Have One on Me

Have One on Me von Joanna Newsom

Audio CD von Drag City (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Have One on Me

Tracks:

Disk 1
  • Easy
  • Have One On Me
  • `81
  • Good Intentions Paving Company
  • No Provenance
  • Baby Birch
Disk 2
  • On A Good Day
  • You And Me, Bess
  • In California
  • Jackrabbits
  • Go Long
  • Occident
Disk 3
  • Soft As Chalk
  • Esme
  • Autumn
  • Ribbon Bows
  • Kingfisher
  • Does Not Suffice

Aus der Amazon.de-Redaktion


Über 120 Minuten Musik, verteilt auf 18 teilweise episch lange Songs und drei CDs - das lässt erwarten, dass Joanna Newsom mit Have One On Me ein üppiges Paket mit Schwerstarbeit für die Sinne reicht. Und dann kommt es ganz anders, denn die singende Harfenspielerin versucht gar nicht, den überaus erfolgreichen und umschwärmten Vorgänger Ys zu überflügeln. Den hatte sie 2006 mit dem legendären Arrangeur Van Dyke Parks, Steve Albini und Jim O?Rourke aufgenommen, eine kaum zu toppende Kompetenz-Allianz. Vier Jahre später greift der Darling des Nu-Folk auf weniger prominente Namen zurück und arbeitete eng mit dem Komponisten , Multiinstrumentalisten und Balkan-Musik-Fachmann Ryan Francesconi aus Portland / Oregon zusammen. Das 3-fach-Album (CD wie LP) Song für Song zu sezieren ist kaum möglich, zu überwältigend und kaum zu verdauen ist diese Menge an Eindrücken, Details und spielerischen Feinheiten. Auffällig an Have One On Me, zu deutsch ?Ich gebe einen aus?, ist aber die gereifte Stimme von Joanna Newsom, die trotz ihrer Gesangshöhe kaum noch pieps und kieks, all diese björk?sche Gesangsakrobatik vermeidet und nun mehr an Kate Bush erinnert. Der Verzicht auf die stimmlichen Eskapaden bei gleichzeitigen Beibehalten des permanenten Heben und Senkens der Stimme kommt den feinfühligen Stücken sehr entgegen, die sich trotz ihrer Länge kaum verlaufen und die Songstrukturen nicht aufgeben. Das macht Have One On Me zugänglicher, trotz einer Flut von Reizen, die von osteuropäischen zu asiatischen, von Folk, Jazz zu Soul reichen. Trotzdem: Je weiter man sich durch das Werk mit seinen opulenten Streichern und Bläsen wie schlichten Akustik-Passagen arbeitet, desto mehr verschwimmen die Erinnerengen an das zuvor Gehörte...obwohl Joanna Newsom auf komplexe Strukturen zugunsten Transparenz verzichtet. Ein Schicksal bleibt dem wunderschönen wie geheimnisvollen Have One On Me damit garantiert erspart, nämlich nach einigen Hördurchgängen bis auf die letzte Note dechiffriert worden zu sein. - Sven Niechziol
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4 Kundenrezensionen:

Der Neue Stern am Indie Himmel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kaum eine Künstlerin wurde in den letzten Wochen soo gelobt wie Joanna Newsom.
So hörte ich mal rein, zuerst habe ich mich in ihre Stimme verliebt
Ihre Stimme hat soviele Facetten, mal wie eine 12Jährige dann wie eine rotzfreche 16 Jährige
auf einmal wie eine Diva oder eine bezaubernde Fee. Und dann sind da noch diese wunder Wunderschönen
Abwechslungsreichen Melodien mal verträumt traurig oder Fröhlich.

Die vielen Kritiker haben nicht gelogen und das ganze ist nicht nur ein Hype.
Es ist wirklich schön.
So wünsche ich mir Musik, dazu noch auf 3 CD's.
BÄM!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Tripel-CD ... sowas gabs auch selten. Eigentlich muss man ja bei solchen Monumentalwerken sehr vorsichtig sein, weil meistens der der hörenswerte Anteil der Musik auf eine CD gepasst hätte, aber andererseits ist das hier ja eine Joanna-Newsom-CD also darf man mal gespannt sein. 3 CDs bedeutet 2 Stunden und 4 Minuten Spielzeit (!) beziehungsweise 18 Songs.

Die Musik ist (für alle die Joanna Newsom noch nicht kennen) dominiert von Frau Newsom eigenwilligem Gesang. Der Vergleich zu Kate Bush ist mittlerweile wirklich ausgewalzt, aber in einigen Liedern dieser CD hat er sich mir doch wieder aufgedrängt. Ansonsten sind die songs harfen- oder pianobegleitet und teilweise orchestriert mit allerlei Instrumenten. Insgesamt sind die Songs schlichter angelegt als auf Ys, was die Arrangements angeht, also weniger prosaisch, was man allein aus der im Mittel deutlich kürzeren Dauer der einzelnen Songs sehen kann. Auch ist das Ganze weniger "aus einem Guss" als Ys, was allerdings sehr zu begrüßen ist, da das Album sonst Gefahr liefe langweilig zu werden. Das Album aber als eine Mischung aus Ys und Milk-Eyed Mender zu beschreiben wird der Sache nicht gerecht. Auch wenn kein brutaler Bruch mit dem bisherigen Werk festzustellen ist sind doch in vielen Details subtile Weiterentwicklungen feststellbar - ein Umstand den ich besonders begrüße. Konsequent wird die bekannte Tonsprache um gewisse Elemente erweitert ohne den Bogen zu überspannen und nach Durcheinander zu klingen. Eine echte Parallele zu Ys stellt dagegen die Tatsache dar, dass man für dieses Album wohl einiges an Zeit benötigt. Erstens ist die Musik ein wenig sperrig (im positiven Sinne) und zweitens ist eben der zeitlich Umfang immens. Falls jemand irgendwo reinhöhren möchte bevor er die CD kauft oder nicht würde ich wohl "baby birch" empfehlen (In dem übrigens eine elektrische Gitarre zu hören ist... damit hätte ich nicht gerechnet). Über die Qualitäten von Joanna Newsom möchte ich wenig Worte verlieren sondern am Besten einfach eine Textpassage aus dem Outro von Baby-Birch hier zitieren, die mir besonders gut gefallen hat:

"There is a blacksmith,
and there is a shepherd,
and there is a butcher boy,
and there is a barber, whos cutting
and cutting away at my only joy.
I saw a rabbit,
as slick as a knife,
and as pale as a candlestick,
and I thought itd be harder to do,
but I caught her, and skinned her quick:
held her there,
kicking and mewling,
upended, unspooling, unsung and blue;
told her wherever you go
little runaway bunny,
I will find you.
And then she ran,
as they are liable to do."

Insgesamt kann man wohl sagen, dass alle, die Joanna Newsom schon vorher mochten hier voll auf ihre Kosten kommen werden. Wer Joanna Newsom vorher nicht mochte wird hier wohl auch nicht zum Fan werden. Für mich allerdings bis jetzt ganz klar das spannendste Album 2010 ... viel Spaß beim hören.
Zeitlos
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Joanna Newsoms Musik ist absolut zeitlos; eigentlich gibt es diese Musik gar nicht. Sie ist für mich ebenso wenig "Folk" wie "Singer/Songwriter", ganz sicher ist es keine "Popmusik", und eigentlich ist es völlig egal, wie man sie einzuordnen versucht, denn im Gegensatz zu vielen der Künstlerinnen, mit denen sie gewohnheitsmäßig verglichen wird, hat Joanna Newsom es geschafft, sich allen Kategorien zu entziehen.

Den Mut, ein Lied sich dahinspinnen zu lassen, gleich, ob es am Ende drei oder zwölf Minuten lang wird; die Art und Weise, wie Melodien und Leitthemen immer wieder auftauchen, mal leise und nur von wenigen Klängen unterlegt, dann wieder ausufernd und auch ohne Angst vor Dissonanz; wie die Gefühle, die diese Melodien wachrufen, nahtlos vom betont Fröhlichen, Naiven und Selbstironischen ins Wehmütige oder Herausfordernde kippen können; all das habe ich seit den Zeiten von Jethro Tull und Yes nur noch selten erlebt. Und das ist das Schöne daran.

Natürlich macht Joanna Newsom völlig andere Musik als die Progrocker von einst, aber ihre Musik fordert in ähnlicher Weise Aufmerksamkeit ein. Die ersten paar Male, die man dieses Dreieralbum hört, sollte man nicht damit rechnen, daß viel hängen bleibt; mit der Zeit dann bilden sich die Strukturen heraus, man erkennt die Lieder und ihre Geschichten wieder, und Joanna Newsoms Texte haben ohnehin eine eigene, lyrische (und manchmal kryptische) Qualität, die man ebenfalls sehr selten heutzutage findet (ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal mit einem Booklet aufs Sofa gelegt und einfach nur mitgelesen habe).

"Have one on me" ist mit seiner breiteren Instrumentierung und seinem facettenreichem Gesang ein mehr als würdiger Nachfolger zu "Ys", und ringt mir gewaltigen Respekt vor dem kreativen Output dieser Künstlerin ab. Ich kann nur hoffen, daß ihr die Lieder noch viele Jahre nicht ausgehen werden. Bis dahin habe ich zum Glück dieses Album.

Ein Meisterwerk sui generis, das sieben Sterne verdient hätte. So! Das mußte gesagt sein.
Die Trinksprüche einer Geisterjägerin, oder: Von den Schwierigkeiten, einen Honigtopf zu öffnen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer erinnert sich nicht an die erste Begegnung mit Joanna Newsoms Stimme!? Ein wenig schrill und kindlich-naiv klang sie auf ihrem Debut THE MILK-EYED MENDER (2004). Kurze Songs mit Harfe, die verzücken, aber auch irritieren konnten. Fasziniert war man von der emotionalen Direktheit dieser Musik, und bald suchten Kritiker dafür nach den richtigen Wörtern und Referenzen. Auf einmal schien da wieder ein seltenes helltönendes Original (wie Björk, und davor Kate Bush) neue Räume zu erkunden. Die Independant-Szene hatte eine neue, schräg singende Heldin mit Pippi Langstrumpf-Flair, aber insgeheim fragte man sich schon, ob der Zauber beim nächsten Mal noch wirken würde.

YS (2006) ließ alle Befürchtungen zerbröseln. Auf einmal begegneten uns phantastisch ausufernde Lieder, jenseits der Regeln für Strophe und Refrain. Mit den ausgefeilten Produktionstechniken von Jim O Rourke und Steve Albini sowie raumgreifenden Violinen und Violas von Altmeister Van Dyke Parks entstand ein überragendes Werk. Als vielen dämmerte, daß YS rasch Klassiker-Status erlangen würde, stand die Frage im Raum, ob das denn nun der Gipfel war, und ob allmählich alle Exzentrik einer sanfteren Gang- und Sangesart weichen würde.

HAVE ONE ON ME ist nicht nur ein simpler Trinkspruch (und eine sexuelle Anspielung), es ist auch die Fortsetzung des Zaubers mit neuen, nie ganz greifbaren Rezepturen, in einem Werk, in dem Momente der Trunkenheit in allen möglichen Formen (Sex, Liebe, Umnachtung etc.) reich gesät sind. Es gibt in diesem Dreifach-Album die kurzen, nur von der Harfe begleiteten Lieder (auf einigen Songs wechselt sie zum Klavier); es gibt die langen Songgebilde, die zwar beim ersten Hören geradliniger daherkommen als beim Vorgänger, aber dann doch eigenartige Wendungen und Kurven einschlagen.

Die Lieder beginnen oft spartanisch, und dann wird ihnen gutes altes Cinemascope eingehaucht. Der Gitarrist und Tambura-Spieler Ryan Francesconi arrangierte viele Parts mit Holzbläsern und Streichern. Einiges hört sich exotisch an, neben der Tambura etwa die Kaval, die ebenfalls aus dem Osten Europas kommt. Auch die Kora, eine 21-saitige Harfe aus Mali, darf zum Duett mit Newsoms europäischer Harfe aufspielen (außer Frage steht, daß Joanna Newsom die archaische Koramusik eines Toumani Diabate sehr schätzt und diese in ihrem Studium nicht minder intensiv studierte wie die weltoffene Klassische Musik eines Claude Debussy - subtil fließen hier Klangspuren des Impressionisten ein). Solche Duftnoten anderer Kulturen hinterlassen häufig einen schalen Nachgeschmack - bei dieser Jägerin alter spirits und vibes passen sie bestens zu den Roots-haltigen Banjo-Sounds und anderen Schwingungen eines lang vergangenen Amerika!

Und die Themen der Songs? Die Texte von Ms. Newsom können durchaus mal Schwindel erzeugen (manch kryptische Bilder entziehen sich einer schnellen Deutung), dann wieder ist der Wortwitz scharfzüngig, und die gute alte Tante Liebeslied um einige hinreißende Zeilen bereichert! - I regret how i said to you, Honey, just open your heart, when I have got trouble even opening a honey jar. Vieles dreht sich ums Verbandeln und Entbandeln, um die Balance von In-Sich-Ruhen und Außer-Sich-Sein. Dazu gesellt sich ein On-The Road-Gefühl, das Sich-Treiben-Lassen, das Zurückkommen zu den Wurzeln.

Manches davon macht sich eine wunderlich alte Sprache zunutze, die den Straßenstaub gar nicht erst abschütteln muß. HAVE ONE ON ME mischt Autobiographisches, Fiktives und Mythisches in einer Perfektion, die an einen gewissen Herrn Dylan erinnert. Kein Wunder, daß sie zu ihren Lieblingsautoren Carson McCullers und William Faulkner zählt (nehmen Sie sich mal bei Lust und Laune die Neuübersetzung von Faulkners LICHT IM AUGUST vor, oder John Steinbecks FRÜCHTE DES ZORNS, und Sie erfahren mehr darüber, welche Quellen die Lady auf HAVE ONE ON ME u.a. anzapft, als von diesem ganzen Elfenquatsch, der ihr angedichtet wird!)

Songweise wirkt das so, als habe Joanna Newsom vor sich hin fabuliert, an entlegenen Orten, in Bildern, die Traumszenen beschwören und sich auf manche Dunkelheit einlassen. Das Herz bleibt ein einsamer Jäger. (Kleine Fußnote nebenher - Newsom war eine Zeitlang zusammen mit Bill Callahan (aka Smog); da muß sie auch Muse gewesen sein, denn manche von YS abstrahlende Streicherklänge inspirierten sein letztjähriges Klasse-Album I WISH WE WERE AN EAGLE. Und auch die Alben von Smog sind ja, man denke an die Highlights, RED APPLE FALLS und KNOCK KNOCK, wundervoll knorrige Zeugnisse des Driftens und Nie-Ankommens und Zurücksehnens - Sie kennen dieses Platten nicht? Bitte nachholen!).

Die Stimme ist über die Jahre anders geworden, hat sich entwickelt, findet - buchstäblich - etwas tiefer gelegte Räume (kurze Kiekser gibts trotzdem noch). Erste Kritiken ziehen (was die Anmutung des Gesangs und die Schwingungen leicht gospeliger Momente angeht), Vergleiche zu Nina Simone, Laura Nyro und Joni Mitchell (da wäre beim ersten Album keiner drauf gekommen!). Bei HAVE ONE ON ME bleibt alles in Bewegung, in allerfeinsten Texturen. Auch wenn der Kelch einiger Lieder hier und da überfließt (have one on me, Joanna, cheers), ist das Werk erstaunlich formbewußt. Durchgearbeitet. Durchdacht. Der Zauber nimmt stets neue Formen an, und eine Formel dafür ist, zum Glück, nicht abrufbar!
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Produkt-Bild: Rise & Fall

Rise & Fall von Stanfour

Audio CD von We Love Music (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,97

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Rise & Fall

Tracks:

  • Wishing You Well Incl Piano Prelude
  • Sail On
  • Life Without You
  • Say You Care
  • Tired Again
  • Face To Face
  • Take Me Or Leave Me
  • Bittersweet
  • Stars
  • I¿ll Wait For You
  • Everything Has Changed

5 Kundenrezensionen:

Super Scheibe im Stil von one republic
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nur zu empfehlen ist diese Platte aus deutschen Landen. Erst war ich gar nicht so begeistert, doch neben der bekannten Auskopplung "Wishing you well" sind auch alle anderen Titel der CD sehr, sehr hörenswert. Je öfter ich sie hörte, desto besser gefiel sie mir.
Vom Stil her ist die Musik sehr ähnlich der von one republic. Das macht sie aber keineswegs zu einem schlechten Abklatsch sondern vielmehr zu einer tollen Alternative.
Überraschung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab eigentlich nur aus Neugierde nach einer TV-Werbung für das Album mal probegehört.....und hab das erste mal seit geraumer Zeit keinen einzigen Titel "überspringen müssen".......Mir gefällt der Stil von Stanfour (das sie von der 2. schönsten Insel der Nordsee kommen fällt hier kaum ins Gewicht ;o))! Locker zwischen Pop u Rock mit schönen fliessenden Übergängen und eingängigen Melodien. Der Gesang harmoniert unheimlich klangvoll und schön mit den Melodien! Ich kenne das erste Album von Stanfour bisher nicht! Aber in den letzten 2 Tagen höre ich nix anderes mehr als diese CD! Mir persönlich gefallen am besten die Titel "Sail on", "Tired again" und am besten "Everything has changed" welches fast mit Repeat-Funktion Dauerhören könnte......Also meines Erachtens ein gelungenes Album und ich hoffe es folgen noch viele!
besser spät als nie :o)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mal ein ganzes Album zum durchhören! Keine wirkliche Lust zu skippen. Für mich als ungeduldigen Menschen ist das schon eine Rezension wert. Das Album ist momentan jeden Abend mein "Dauerschmauser". Hier und da erinnert mich was an One Republic.
Das Stanfour Album ist der Hammer!!!! Volle 5 Sterne!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir haben heute das neue Stanfour Album "Rise and Fall" gekauft und sind wirklich begeistert.Es gibt kein Lied auf dieser CD,welches wir nicht moegen.Ausserdem haben wir schon Karten fuer das Konzert in Berlin gekauft und freuen uns riesig darauf.Diese CD ist absolut empfehlenswert!!!! (...aber das war die 1.CD auch schon!)
Supermusik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist genauso oder sogar noch besser als die Wild Life.
Garant für gute Laune ;-)
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Produkt-Bild: The Resistance

The Resistance von Muse

Audio CD von Warner Music International (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 10,45

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Resistance

Tracks:

  • Uprising
  • Resistance
  • Undisclosed Desires
  • United States Of Eurasia (Collateral Damage)
  • Guiding Light
  • Unnatural Selection
  • MK Ultra
  • I Belong To You (Mon Coeur S'Ouvre A Ta Voix)
  • Exogenesis: Symphony Part 1 (Overture)
  • Exogenesis: Symphony Part 2 (Cross-pollination)
  • Exogenesis: Symphony Part 3 (Redemption)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Muse sind noch nie auf Nummer sicher gegangen. Jedes ihrer Alben war ein neues, spannendes Klangabenteuer, das dem Hörer anfangs einiges an Konzentration abverlangte. Auch The Resistance ist keine Fastfood-Platte, sondern originelle musikalische Filigrankunst. Als "entschlackter" und "elektronischer" kündigten Muse ihr fünftes Studioalbum im Vorfeld an, und tatsächlich klingt The Resistance deutlich reduzierter und weniger gitarrenlastig als der grandiose Vorgänger Black Holes & Revelations. Es sind zwar auch vereinzelt typische Muse-Riffgewitter wie "Unnatural Selection" zu finden, der Schwerpunkt liegt jedoch ganz klar auf ruhigeren und Keyboard-lastigeren Stücken. Ein Song wie "Undisclosed Desires" schlägt den Bogen zu Wave-Größen wie Depeche Mode, mit "Resistance" liefern die drei Engländer einen geschickt zwischen treibend und sphärisch pendelnden Mainstream-Rock-Hit ab, und auch ansonsten dominieren aufs Notwendigste reduzierte Arrangements und klare, einprägsame Melodielinien, die von Frontmann Matthew Bellamy nicht mehr ganz so oft im oberen Bereich seines beachtlichen Stimmumfangs gesungen werden. Selbst das großartige dreiteilige Epos "Exogenesis: Symphony" mit seinen Klassikeinschüben kommt schnörkellos und federleicht daher. Freunde der progressiveren, bombastischen Muse werden allenfalls beim stark an Queen und Led Zeppelins "Kashmir" angelehnten "United States Of Eurasia" an Alben wie Absolution erinnert. Die Band hat sich mal wieder spürbar weiterentwickelt, und erneut ist es für die Hörer eine Herausforderung, ihr auf ihrem Weg zu folgen.- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

MUSE: "Mehr" ist "Mehr"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was sollte eigentlich noch kommen nach Black Holes & Revelations? Das war mein Gedanke vor Erscheinen dieses Albums, ich dachte, MUSE hätten bereits alles ausprobiert und ihren kreativen Höhepunkt bereits in der Vergangenheit gehabt. Ich dachte, es gibt kein Besser mehr und nach stetiger Steigerung mit jedem Album MUSS es doch irgendwann bergab gehen..

Weit gefehlt - "The Resistance" erschien und ich wurde eines besseren belehrt! Dieses Album strotzt nur so vor Vielfalt! Frontmann Matt Bellamy ist ein Künstler einer Sorte, die es leider viel zu selten gibt: Egal ob Piano, Synthie, E-Gitarre oder der unverwechselbare Gesang - in jeder Rolle glänzt er, bringt unheimlich viel Gefühl und Tiefgründigkeit in die Songs ein und macht MUSE zu dem was es ist: eine intelligente Band auf allerhöchstem Niveau!

Es "funktioniert" einfach: "Uprising", "MK Ultra" und "Unnatural Selection" sind perfekte Rocksongs, letzterer erinnert angenehm an New Born. Bereits hier fällt auf, was die Band ausmacht: "Mehr" ist "Mehr" heisst der Grundsatz. Während viele Bands versuchen, sich auf das Nötigste zu reduzieren, um auf keinen Fall überproduziert zu klingen und Kritikern zu gefallen, beweisen MUSE dass das genaue Gegenteil ebenfalls funktioniert. Wenn die Gefahr droht, "unterproduziert" zu klingen, greift Matt Bellamy oft zu einem Instrument, das dies verhindert: dem Synthie. The Resistance ist elektronischer als die bisherigen Alben und das macht die Sache so interessant. Undisclosed Desires z. B. ist, neben dem Slap-Bass, rein elektronisch und absolut gelungen, auch Rocksongs wie Uprising werden durch interessante Loops aufgewertet. Es wird Abwechslung geboten, jeder Song erhält seine eigene, spezielle Note und Langeweile wird schlicht bekämpft!

"The Resistance" ist weniger rockig als die Vorgänger und geht auch stark in Richtung Klassik. Dass Bellamy am Klavier ein Ass ist zeigt er z.B. im epischen "United States of Eurasia" oder "I belong to you", das an Eingängigkeit kaum zu überbieten ist (wobei ich den französischen Zwischenteil etwas anstrengend finde).

Einziger Schwachpunkt des Albums ist "Guiding Light", ähnlich "Invincible" vom Vorgänger. Dieser ist jedoch der einzige Wermutstropfen..

Vollendet wird "The Resistance" von einer 3-teiligen Symphonie namens Exogenesis. MUSE versuchen, zu beeindrucken und schaffen das auch: Hier trifft Rock auf Klassik, Streicher auf Gitarren, laut auf leise, wenig auf viel. Schwebt man schon im Titeltrack "Resistance" in anderen Sphären, so hat man spätestens bei "Exogenesis Part 1: Overture" das Gefühl, man ist selbst die kleine einsame Gestalt auf dem Cover, die das irdische verlassen hat und die Welt aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachtet...

MUSE haben mich erneut beeindruckt und ich bin mir sicher, es wird nicht das letzte mal gewesen sein..
Muse sind zurück!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kenne Muse schon recht lange und fand die melanchonische, melodische Musik schon immer sehr gut, aber The Resistance ist das erste Album dieser Kult-Band, die es in meinen CD-Player geschafft hat, was nicht zuletzt an der aktuellen Single liegt, die einfach unter die Haut geht.

Zugegeben, ich hab dadurch wenig Vergleichsmöglichkeiten zu alten Alben, aber ich muss sagen dass das neue Album für mich total nach Muse klingt, auch wenn man sehr viel Synthesizer und elektronische Klänge wahrnimmt, was meines Erachtens neu ist. Das tut dem Sound aber keinesfalls was an. Das Album wirkt stellenweise poppig, stellenweise erinnert es total an Queen, stellenweise ist es aber einfach saumäßig kreativ!

Kurzum, wer auf etwas ungewöhnliche, melanchonische Musik steht, ist mit dem Album gut beraten. Bei Liebeskummer gibt es kaum bessere Medizin!
Grandios
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Knaller! Man kommt nie in Verlegenheit, ein Lied überspingen zu wollen. Beginnend mit dem bekannten "Uprising" taucht man in eine musikalische Vielfalt aus Gitarrenriffs, Drums und Piano- oder Synthie-Klängen. Von vorne bis hinten eine CD, die ins Blut geht und ein absolutes Muss für jeden Muse-Fan.
Ausgezeichnet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Muse ist der Hammer. Kraftvoller Gitarrensound mit starkem Schlagzeug.
Ich höre seit Wochen im Wechsel dieses und das Vorgängeralbum von Muse.
Modern, zeitgemäß und absolut empfehlenswert!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Album selbst will ich mich gar nicht mehr ausführlich äußern, denn das haben schon genug andere getan. Muse hat mit "The Resistance" meine Erwartungen bei weitem übertroffen, nachdem mich die letzten Alben nicht mehr so überzeugt haben. Man sollte sich die Zeit nehmen "The Resistance" einige Male anzuhören, bevor man sein Urteil fällt, denn das Album ist nicht besonders kommerziell und spielt mit unterschiedlichen Stilrichtungen, bishin zur Klassik. Doch mit jedem weiteren Hören wird man immer mehr in den Bann dieses fantastischen Albums gezogen, welches zeigt, daß Muse ihre Musik mit voller Leidenschaft ausüben und sich nur für ihre künstlerische Weiterentwicklung interessieren, ohne kommerzielle Hintergedanken, denn vielen eingefleischten Muse-Fans ist diese Kost wahrscheinlich zu schwer.
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Produkt-Bild: XX

XX von the XX

Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: XX

Tracks:

  • Intro
  • Vcr
  • Crystalised
  • Islands
  • Heart Skipped A Beat
  • Fantasy
  • Shelter
  • Basic Space
  • Infinity
  • Night Time
  • Stars

Produktbeschreibung


XX
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5 Kundenrezensionen:

Innerhalb kürzester Zeit mein Lieblingsalbum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hab einige Songs auf FM4 gehört, weshalb ich mir aus Neugierde das Album gekauft habe. Ich bereue es keine Sekunde. Selten entspannendere und gleichzeitig interessante Musik im Ohr gehabt!
nicht der Rede wert
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also, ich verstehe das Getue um diese Band nicht. Ich habe mir wirklich alle Mühe gegeben, an der CD etwas Gutes zu finden. Allein es gelingt mir nicht. Ich finde es einfach nur langweilig. Es ist zwar keine schlechte Musik, aber eben auch nichts Außergewöhnliches, sieht man mal von dem spartanischen Arrangement ab. Aber das allein reicht halt nicht. Gute Songs sind hier leider Mangelware.
Schwerelos
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei all dem Lärm, den die Welt fortlaufend so von sich gibt, ist es wichtig seiner Psyche ab und zu etwas zu gönnen, sich zu verwöhnen. Wie oder womit man das nun genau anstellt, muss jeder für sich selbst entscheiden, den Soundtrack für diesen Chillout allerdings hat momentan (nur) eine Band im Gepäck: The XX.
Schleichend, besinnlich, eindringlich, rätselhaft, dunkel und gedämpft, aber niemals laut. In der Ruhe liegt die Kraft! Kleine Melodien auf jeder Menge Soundvielfalt vorgetragen von unscheinbaren Stimmen entfalten sich bereits nach kurzer Zeit des Zuhörens und sind ein echter Segen für das zentrale Nervensystem. Dabei fällt kaum ein Song stark aus der Rolle. Ich betrachte das Album als Gesamtwerk, das man immer wieder in einem Rutsch hören & genießen sollte.

Meine Anspieltipps: Shelter, Islands
I love it
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir die Cd auf blauen Dunst bestellt bzw. habe mich durch die Bewertungen der anderen Käufer inspirieren lassen. Ich legte sie ein und war mehr als begeistert. Düster, aber zugleich wunderschön. Ich ging zu meinem Freund und erzählte ihm freudestrahlend von meiner neuen Errungenschaft und er schaute mich nur an und meinte "das ist doch so ein Typ mit ner Frau".. 2 min. später hörten wir zusammen die CD und strahlten uns an. Ich liebe den 3 und 4 Song. Man muss XX einfach lieben...KAUFEN!!!
Anspruch, Hochwertigkeit, sowie Ehrlichkeit und die Leichtigkeit des erzählenden Herzens auf eine Platte gepresst
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Qualität und kurze Entwicklungsdauer des Outputs dieser noch blutjungen Band aus dem Südwesten Londons scheint kaum glaubwürdig. Erst im Jahre 2005 gegründet und schon drei Jahre später unter Plattenvertrag genommen, produzierte das junge Quartett 2009 ihr Debütalbum "XX", welches zu großen Teilen gar von ihnen selbst abgemischt und produziert wurde, und landeten damit so einen unglaublichen Erfolg, dass neben den gespannten Kritikern sogar die jungen Künstler selbst staunen mussten. Die Reaktion auf die kurz nach Herausgabe des Albums erfolgte Tour war eine volle Überraschung: The XX füllten Hallen, begeisterten und stimulierten ihr Publikum bis in höchste Spähren.

Auch die Vinlyausgabe (LP) des Albums wirkt so professionell und unaufdringlich, wie die Band selbst: ein qualitativ hochwertiges Sleeve, einfach und doch anspruchsvoll im Design ummantelt das gute Medium. Schwarz auf Weiß, die äußere Hülle mit ausgeschnittenem X, das Innenleben einfach weiß gehalten, mit Poster, wieder ein weißes "X" auf schwarzem Grund, wobei das Gefallen daran vom jeweiligen Gusto des Betrachters abhängig ist. Viele hätten sicher gern noch etwas aufwendigeres, verspielteres erwartet, oder zumindest ein Bild der Band. Aber nein, man bleibt seiner Linie in dem Sinne treu!

Die Hochwertigkeit sowie der Inhalt des Mediums lassen nichts zu wünschen übrig. Die Klangqualität und die zurückhaltend-professionell gestalteten Klangwelten, welche ab und an Herz-Kopf-Spannungsexplosionen auf den Rillen durch die Nadel umgesetzt bewirken (das Verständnis der englischen Texte vorausgesetzt) sind sehr zu empfehlen, und zwar nicht nur für so blutjunge Hörer wie die, die dem Alter der Mitglieder der Band entsprechen. Das musikalische Vermögen der jungen Künstler, welches zehn Jahre älteren, und dementsprechend erfahreneren Künstlern entspricht, sichert dies wie selbstverständlich ab. Unbedingt probieren und in Herz- und Kopfwelt wirken lassen.
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Produkt-Bild: Only By The Night

Only By The Night von Kings of Leon

Audio CD von Sony Bmg
Preis bei Amazon: EUR 6,98, Angebote ab EUR 6,39

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Only By The Night

Tracks:

  • Closer
  • Crawl
  • Sex On Fire
  • Use Somebody
  • Manhattan
  • Revelry
  • 17
  • Notion
  • I Want You
  • Be Somebody
  • Cold Desert

Produktbeschreibung


KINGS OF LEON ONLY BY THE NIGHT

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das unglaubliche Phänomen Kings Of Leon geht mit Only By The Night in die nächste Runde. In zehn Ländern katapultierte sich das vierte Album des Quartetts aus Nashville in die Top 10 der Charts, räumte Awards wie Grammys ab und wurde acht Mal mit Platin ausgezeichnet. Das Mojo Magazin nannte den musizierenden Familienbetrieb ?The Biggest Band in The World?, der Rolling Stone erklärte die Jungs aus Tennessee zu ?America's Hottest Band?, Spin nannte sie ?Rock Könige? und als vitalste Gruppe der Welt gelten Kings Of Leon auch noch. Nicht, dass die Brüder Nathan, Caled und Jared wie ihr Cousin Matthew den Alternative Rock neu erfinden, aber die vier Männer mit dem selben Nachnamen Followill setzen alle bekannten Erfolgsrezepte konsequent um. Dass sie mit ihren leidenschaftlichen Rock-Dramen, dem Pathos, der Fähigkeit im Stadion zu bestehen und den hymnischen Melodien nirgends so groß wie in England sind, verdeutlicht Only By The Night auf ganzer Linie. Neben den typischen Grunge-Elementen dominieren nun britische 80er-Klänge und die Kings Of Leon ziehen mit ihrem wuchtigen Sound, der voluminösen Produktion in die Kathedralen ein, die sich eigentlich im Besitz von U2 befinden. Das Album, das im direkten Anschluss an Because Of The Times entstand, dessen Songs Caleb nach einer Schulteroperation auf Schmerzmitteln oder Weingenuss nicht immer ganz bei Sinnen schrieb, markiert den deutlichsten Bruch, den es je von Platte zu Platte bei ihnen gab. Kings Of Leon fahren die Einflüsse des Southern Rock, von 70er-Psychedelia und Blues genau wie den funkigen Bass und schroffen Gitarren deutlich herunter. Mit ihrem epischen Wide-Screen-Sound verabschieden sich Kings Of Leon aus den Hallen und sind endgültig in den Arenen angekommen. So wie Radiohead, Oasis, Elton John, Pearl Jam oder U2, allesamt bekennende Fans einer unprätentiösen Gruppe, die ein ganzes Jahrzehnt mitdominieren könnte. - Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde, dies ist eines der besten Alben des letzten Jahres. Fast jedes Lied ein "Kracher". Ich kann es nur empfehlen.
Album des Jahres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war zwar erst sehr überrascht als ich das Album angespielt habe. Wo sind die rauen Gitarren der Vorgängeralben geblieben. Ist das noch richtiger Rock n Roll? JA!
Die Kings of Leon haben sich weiterentwickelt. Bei vielen Bands geht dabei das Ursprüngliche verloren. Bei den Kings nicht. Sie sind reifer und besser geworden. Vielleicht rockt das ganze Album nicht mehr so sehr wie bei Aha Shake Heartbreak, dafür sind die Melodien schöner und eingängiger, aber niemals kommt hier Langeweile auf.

Der kommerzielle Erfolg erstaunt deshalb auch nicht, weil die Bandbreite des Publikums viel größer geworden ist. Hier kann (fast) jeder ein Stück finden, dass ihm gefällt (und nicht nur eines).

Für mich das Album des Jahres 2008.
Hammer Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist für mich eines der besten Alben, die ich in den letzten 10 Jahren gehört habe. Unglaublich coole Lieder drauf, eigentlich finde ich jeden Track gut. Die Stimme ist unverkennbar.
Eine besondere CD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine CD auf der auch mal lieder sind an denen man sich nicht so schnell abhört.
Perfekt geeignet um leise während dem essen laufen zu lassen
noch besser als das vorhergehende Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
wer schönen Gitarrensound mag wunderbar,
die Stimme des Sängers ist gewöhnungsbedürftig, aber stimmig zum Sound der Band
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Produkt-Bild: Schall und Wahn

Schall und Wahn von Tocotronic

Audio CD von Vertigo Berlin (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 11,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Schall und Wahn

Tracks:

  • EURE LIEBE TÖTET MICH
  • EIN LEISER HAUCH VON TERROR
  • DIE FOLTER ENDET NIE
  • DAS BLUT AN MEINEN HÄNDEN
  • MACHT ES NICHT SELBST
  • BITTE OSZILLIEREN SIE
  • SCHALL UND WAHN
  • IM ZWEIFEL FÜR DEN ZWEIFEL
  • KEINE MEISTERWERKE MEHR
  • STÜRMT DAS SCHLOSS
  • GESANG DES TYRANNEN
  • GIFT

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der einst in der heutigen Bundeshauptstadt lebende David Bowie schuf mit Brian Eno in den 70er Jahren mit den epochalen Alben Low, Heroes und Lodger eine Berlin-Trilogie. Der Begriff fällt nun auch im Zusammenhang mit Tocotronic, denn nach Pure Vernunft darf niemals siegen und Kapitulation weist auch Schall und Wahn Bezüge zu Berlin auf: Hier wurden alle drei Alben der vom Diskurs-Rock zum mehr poetischen Pop geschwenkten Gruppe aufgenommen, hier wurde Gitarrist Rick McPhail als zweiter Gitarrist vollwertiges Bandmitglied und vor allem liefen alle Werke durch das Mischpult vom Produzenten Moses Schneider. Mit ihm wurden die herb-charmanten, krachigen, dilettantischen und bisweilen hölzern wirkenden Songs eleganter, vielschichtiger und musikalisch spannender - auch wenn die Tocos schon auf ihrem weißen Album Tocotronic andeuteten, dass sie anders können. Textlich stand das Quartett um Songschreiber Dirk von Lowtzow eh jenseits allen Zweifels. So wie auch Ton Steine Scherben irgendwann aufhörten Parolen wie ?Macht kaputt was euch kaputt macht? zu formulieren, so verzichten auch Tocotronic nun vermehrt auf Schlagworte. Die Band, die nicht nur Teil einer Jugendbewegung sein wollte, sondern eine Jugendbewegung rekrutierte, ist nämlich erwachsen geworden in Bild, Ton und Sprache. Es macht Spaß, die zwölf abwechslungsreichen Stücke zu hören. Reicht das Spektrum doch vom ausufernden und 8-minütigen ?Eure Liebe tötet mich? in bester Crazy-Horse- und Grunge-Manier zu feinem Pop, von rumpelnden Rock zu Streichern-Arrangements des Komponisten Thomas Meadowcroft wie Bläser-Passagen von Ebba Durstewitz und Jakobus Siebels (JaKönigJa). Epen und Eruptionen, alles ist dabei. Die Texte sollen andere in stundelangen Analyse-Treffen sezieren und interpretieren, aber die akustischer Chamber-Pop-Nummer ?Im Zweifel für den Zweifel? ist große Lyrik. Ein flammender Appell, nicht immer den so bequemen und angstfreien Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. - Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

schall und rauch
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
habe mich leider immernoch nicht mit allen songs anfreunden können. zu viel ironie, selbstdarstellung und wenig authentizität. enttäuschend.
Gut aber, aber nicht sehr gut
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich hatte mich sehr auf dieses Album gefreut. Aber meine Erwartungen hat es nicht erfüllt. Auch jetzt nach mehrmaligem Hören finde ich es OK - mehr aber auch nicht. Teilweise wirken Texte und Musik erzwungen: Gefangen in der Absicht, Großes zu erschaffen und Kunst zu produizieren.
das war nichts
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
da meine letzte, sehr ausführlich rezension dieses albums im nirvana verschwunden ist (wieso eigentlich??),
diesmal nur kurz.
es gefällt mir einfach nicht. dirk singt unerträglich bemüht, die texte zwischen kindergartenund kyptischen andeutungen und noch dazu sind tt trotz der langen zeit keine besseren musiker geworden.
toller trick dann zu sagen, es sei alles genau so beabsichtigt und wers nicht versteht soll still sein. klar, dass die musikpresse hurra schreit ( schöne ausnahme thomas richter in der faz)
ne,ne.... schön, dass die berliner trilogie jetzt beendet ist. sie sollten es dabei belassen und sich weiter ihren nicht so erfolgreichen nebenprojekten widmen.
Grandios
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tocotronic lösen sich auf. Müssten sie eigentlich, denn was soll denn nach diesem Album noch kommen? Das fängt mit dem wunderbaren Einstiegssong an, der nach einem kurzen Anklimpern in einen entspannten 'Flow' übergeht. Das hört mit dem fast schon psychedelischen Schlussong auf, der in einer Kakophonie aus Geigen und Gitarren anschwillt und in einem grandiosen Klangerlebnis ausufert. Und dann sitzt man einfach nur sprachlos da und ist überwältigt von diesem großen Ohrenkino.
EIN MEISTERWERK DEUTSCHER ROCKMUSIK!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl ich mir nach dem entäuschenden PURE VERNUNFT DARF NIEMALS SIEGEN eigentlich kein Tocotronic Album mehr kaufen wollte, habe ich mich aufgrund der einstimmig positiven Bewertungen der Fachpresse nun doch dazu hinreissen lassen. Und ich bin froh dass ich das getan habe, denn SCHALL UND WAHN halte ich persönlich für eins der besten Deutschrock Alben der letzten Jahre.

Das Album macht alles richtig was ich an PURE VERNUNFT DARF NIEMALS SIEGEN zu kritisieren hatte. Da waren einfallslose Kompositionen, Texte die derart verworren waren dass sie fast willkürlich und nichtssagend wirkten und eine Produktion die jegliche Exklusivität sowie musikalische Überraschungen vermissen lies.

Auf SCHALL UND WAHN hingegen haben TOCOTRONIC eine ganz eigenen Stil kreiert und musikalische wie klangliche Opulenz für sich entdeckt. GIFT zum Beispiel steigert sich in ein derart mitreißendes Orchestrales Finale, dass man Gänsehaut davon bekommt. MACH ES NICHT SELBST, EIN LEISER HAUCH VON TERROR, GESANG DES TYRANNEN und KEINE MEISTERWERKE MEHR rocken richtig gut und Balladen wie DAS BLUT AN MEINEN HÄNDEN und EURE LIEBE TÖTET MICH ziehen einen sofort in ihren melancholischen Bann. Neben GIFT zählen der Titelsong SCHALL UND WAHN sowie IM ZWEIFEL FÜR DEN ZWEIFEL für mich zu den herrausragenden Highlights des Albums.

Ich bin restlos begeistert und halte SCHALL UND WAHN für ein Meisterwerk deutscher Rockmusik!!!
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Produkt-Bild: Ocean Eyes

Ocean Eyes von Owl City

Audio CD von MOTOWN (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 10,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Ocean Eyes

Tracks:

  • Cave In
  • The Bird and The Worm
  • Hello Seattle
  • Umbrella Beach
  • The Saltwater Room
  • Dental Care
  • Meteor Shower
  • On The Wing
  • Fireflies
  • The Tip Of The Iceberg
  • Vanilla Twilight
  • Tidal Wave

Produktbeschreibung


OWL CITY OCEAN EYES
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5 Kundenrezensionen:

Frisch, luftig, locker...traumhaft!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl es sich ausschließlich um elektronisch erzeugte Klänge handelt,
strahlt die Musik eine angenehme Wärme aus, sie weht durch die Ohren,
wie warme Somemrluft. Die Musik sei zu brav, wird hier beklagt. Gibt
es nicht genügend uninspiriertes Geschrammel? Die Tracks ähneln sich zu
sehr...wird beklagt. Wer zuhören kann, wird jeden einzelnen Track
anders empfinden...und mögen!

Die Titel im Spiegel der Einzelkritik:

1. Cave in - schwungvoller Opener, gut gemacht 7/10
2. The Bird and the worm - drolliger Text, dazu gute Musik 8/10
3. Hello Seattle - der 1. große Hammerhit, eine raffinierte Komposition,
welche nicht nach Strophe-Refrain-Rhytmus aufgebaut ist, sondern eher
2 gute Refrains hintereinander abspult, klare 10/10 Punkte
4. Umbrella Beach - etwas discolastig, clever eingebaute Tempowechsel,
verschiedene Instrumentensoli lassen auch diesen Track aufwändig
und kreativ klingen 8/10
5. The saltwater room - das erste langsamere Stück, hier wird der Anlauf genommen
für das fantastische "Fireflies", schöner Refrain, bei welchem offenbar auch
eine Frau mitsingt 9/10
6. Dental Care - es ist die selbe Richtung, die selbe Stimme, trotzdem: auch dieser
Titel kann überzeugen 8/10
7. Meteor Shower - fängt ruhig und getragen an, um dann wieder einen hammermäßigen
Refrain rauszuballern, großes Kino, leider etwas kurz-dennoch ein Riesen-Hit 10/10
8. On the wing - das Feuerwerk an fantastischer Musik brennt weiter, diesmal
mit über 5 Minuten lange ! es sind hier die verbindenen Musikelemente zwischen
Strophen und Gesang, welche besonders hervorstechen 9/10
9. Fireflies - ein perfekter Popsong, alles stimmt, ganz klare 10/10
10. The Tip of the Iceberg - was soll noch Fireflies noch kommen können ?
der Track bemüht sich zunächst um Gelassenheit (das Auslaufen von Fireflies),
um dann eine Melodie abzufeuern, welche etwas an Techno-Zeiten erinnert, aber viel
lieblicher, schwungvoller und vor allem nicht so seelenlos klingt 8/10
11. Vanilla Twiligth - epische Breitwand-Ballade, wieder sehr gut 9/10
12. Tidal Wave - ein "nur" normaler Track am Ende 6/10
Zuckerschock
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Adam Young ist vermutlich der netteste Mensch auf Erden. Er geht immer nur bei Grün über Ampeln, trinkt gern Brause, mag Käfer, rasiert sich jeden Tag und setzt sich gern mal auf den Balkon und entspannt bei einer schönen alten sagen wir mal, Platte der Pet Shop Boys. Letzteres kann ich sogar gut nachvollziehen. Und er hat sicher ganz viele Freundinnen und so, aber in der Highschool war er stets der schüchterne, kleine Junge, der sich lieber zuhause vorm PC beschäftigt habt. Doch wie bereits Farin Urlaub es ankündigte, wollte sich auch Young eines Tages rächen und die Herzen aller Mädchen brechen. Vor meinem geistigen Auge spielt sich quasi der Film dazu ab. Jetzt ist Young Owl City und ein Popstar, den man einfach nur knuddeln möchte. So ist Amerika halt!

Nix da! Ich verweigere mich der plüschigen Kuschelrunde! Anfangs dachte ich ja auch noch, dieses Fireflies ist ein ganz kurzweiliger Popsong. Irgendwie süß halt. Doch letztendlich ist es ja immer so, dass man sich bei übermäßigem Zuckerkonsum gern mal den Magen verdirbt. Und so fühlt es sich beim Anhören des Owl City Debüts Ocean Eyes auch an als ob man zuviel Zuckerwatte gegessen hat. Man wird einfach auf diesem Album von einer so überschwänglich harmoniesüchtigen Naivität, dass einem fast schlecht wird. In welchem Land, hinter welchem Regenbogen ist denn so was hörenswert? Ich kann es Mr. Young ja nicht mal übel nehmen, dass er so locker flockige Songs über Würmer und Vögel, sonnige Strandspaziergänge oder gar Zahnarzt besuche schreibt. In seiner grenzenlosen Verweigerung gegen alles Schlechte dieser Welt ist das ja schon fast konsequent durchgehalten. Trotz nettem Songwritings und unabstreitbaren kompositorischen Grundfähigkeiten ist Ocean Eyes von einer dermaßen unberührenden Oberflächlichkeit überzogen, dass es, zumindest mich, richtig sauer macht. Adam Youngs Bubblegumpop bewegt sich konsequent um den berühmten heißen Brei herum und weiß auch nicht richtig wohin er soll. Richtig schön, wenn eine Elektropop-Power-Nummer wie Umbrella Beach mal ausbricht und Tanzstimmung verbreitet. Der Rest bleibt aber irgendwo im Midtempo-Bereich hängen und die Songs fangen schnell an, zu langweilen und sich auf erschreckende Art und Weise zu ähneln. Von der unnötig exzessiven Autotune-Benutzung mal ganz abgesehen. Oh, und diese ganze Postal-Service-Problematik dürfte ja mittlerweile auch hinlänglich bekannt sein.

Es ist toll, dass dieser Mann sich das alles selbst im heimischen Hobbyraum zusammengebastelt hat und auch zu dem steht, was er tut. Aber am Ende des Tages ist Ocean Eyes einfach nur eine belanglose, oberflächliche Ansammlung naiver Popsongs, die auf Dauer einfach zu wenig Abwechslung und Spannung bieten. Vielleicht ist das nett für Frischverliebte, die auf Wolke 7 schweben, Menschen, die noch eine unaufregende Untermalung beim Bügeln suchen und Teenager, die sich nach Miley Cyrus mal mit echter Musik versuchen wollen. Hat vermutlich auch alles seine Berechtigung, aber mich persönlich beschleicht beim Hören das permanente Gefühl der Überflüssigkeit. So nett der Adam auch sein mag . . .
Ein zwiespältiges Vergnügen:
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Don't Believe The Hype!" konstatierten dereinst "Public Enemy", und auch ich muß mich nach Anhören des zweiten Outputs von Adam Young alias "Owl City" fragen, was die ganze Aufregung um diesen angeblich so hoffnungsvollen Newcomer soll?!

Nicht nur, daß vor allem die Uptempo-Nummern viel zu oft gefährlich nahe an biliger Discomusik gebaut sind, so hinterlassen die 12 Nummern dieser rund 40minütigen Platte einfach zu wenig bleibenden Eindruck, um als "Instant Classic" in die Musikgeschichte eingehen zu können. Das mag vor allem daran liegen, daß die Platte schlichtweg zu wenig abwechslungsreich ist, sich die einzelnen Nummern zu sehr ähneln. Alleine die etwas ruhigeren Stücke fesseln ein wenig, doch gerade diese sind spärlich gesäht.

Anspieltipps sind in meinen Augen das bereits allseits bekannte "Fireflies", an dem sich alle anderen Cuts des Albums messen müssen, und "Dental Care", mit einem herrlich verschrobenen Text. Warum nicht mehr davon auf dem Album?!

Fazit: ein nettes Album, das vor allem Fans von "Mika" ansprechen wird, im Endeffekt aber zu wenig anspricht & berührt, um einen festen Platz in meiner CD-Sammlung zu bekommen.
Wunderschön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Musik für den Flow während kreativer Arbeit - wunderschön - ich höre die Songs seit Tagen immer wieder und hab noch nicht genug!
Abklatsch von The Postal Service!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was Adam Young alias "Owl City" hier abliefert ist ein ebenso glasklarer wie schlechter Abklatsch des "The Postal Service"-Albums "Give Up", welches wohlgemerkt bereits im Jahr 2003 erschien! Leider haben The Postal Service es nie geschafft, ein Nachfolgealbum zu veröffentlichen. Diese "Lücke" hat Owl City ausgenutzt und eine Art Kindergartenversion der großartigen Indie-Pop-Scheibe von The Postal Service zusammengeklaut. Leider hat seine Single "Fireflies" - wohl auch durch den Support eines Major-Labels - kräftig in die Mainstream-Masse eingeschlagen, welche Owl City jetzt für "die Entdeckung des Jahres" oder ähnlich Besonderes hält. Meine Aufforderung an dieser Stelle: Bitte unterstützt diesen Dieb nicht mit Geld durch den Kauf seiner Platte, sondern vergleicht seine Lieder auf Youtube (oder wo auch immer) mit denen von The Postal Service! Ihr werdet euer Geld freiwillig in "Give Up" investieren und nicht in diese billige Fälschung!
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Produkt-Bild: Made of Bricks

Made of Bricks von Kate Nash

Audio CD von "Island @ 309(8001)"
Preis bei Amazon: EUR 4,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Made of Bricks

Tracks:

  • Play
  • Foundations
  • Mouthwash
  • Dickhead
  • Birds
  • We Get On
  • Mariella
  • Shit Song (interlude) / Shit Song
  • Pumpkin Soup
  • Skeleton Song
  • Nicest Thing
  • Merry Happy

Produktbeschreibung


MADE OF BRICKS
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5 Kundenrezensionen:

Gute Sängerin mit genialen Akzent!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Im Jahre 2007 veröffentlichte Kate Nash ihre erste Single "Foundations",die gleich die britischen Charts stürmte,denn der Song kam bis auf Platz 2.Aber auch in Deutschland konnte sie mit dem Song einen kleinen Erfolg feiern,denn das Lied konnte sich unter die Top 40 platzieren.Im selben Jahr erschien auch ihr erstes Album "Made of Bricks",das in den UK- Charts auf Platz 1 stürmte und in Deutschland auf Platz 38 kam.
Jetzt bewerte ich ihr erstes Album "Made of Bricks":

1. Play 9.5/10
2. Foundations 10/10
3. Mouthwash 8.5/10
4. Dickhead 10/10
5. Birds 7/10
6. We get on 8/10
7. Mariella 9/10
8. Shit Song 8/10
9. Pumkin Soup 10/10
10. Skeleton Song 9/10
11. Nicest Thing 6/10
12. Merry Happy 8.5/10

Das erste Album von Kate Nash gefällt mir gut und ich höre ihre Stimme immer wieder gern,weil sie so einen außergewöhnlichen Akzent hat,den ich richtig gut finde.Die besten Songs auf "Made of Bricks" sind für mich "Play","Foundations","Dickhead","Pumkin Soup" und "Skeleton Song".Aber auch die restlichen Song kann man sich gut anhören.
Ich rate das erste Album "Made of Bricks" von Kate Nash zu kaufen,denn es lohnt sich!
Unbeschreiblich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das erste Album der britischen Sängerin ist einfach unbeschreiblich gut! Zum ersten ist ihre Stimme mit dem Akzent einmalig und die Texte sind einfach herrlich und manchmal auch ziemlich tiefgründig und/oder zweideutig. Alle Songs sind zwar (mit vielleicht ein, zwei Ausnahmen) absolut Radiotauglich, aber dennoch nicht wirklich Main-Stream.

1.Play- Als Intro sehr gut. 9/10 Punkten (Als Intro)
2.Foundations- Sie hätte es kaum besser machen können, es auszukoppeln. Sehr Radiotauglich und geht super ins Ohr. Definitive 10/10 Punkten
3.Mouthwash- Dieser Song geht wirklich gut ins Ohr und wurmt" sich da auch eine Weile an (so ging es mir zumindest). Habe ich persönlich mir aber ziemlich schnell überhört... 8/10 Punkten
4.Dickhead- Ziemlich langsam und geht nicht so sehr ins Ohr, wie es die Vorgänger getan haben. Trotzdem alles andere als schlecht. 7/10 Punkten.
5.Birds- Birds ist definitiv einer meiner absoluten Lieblinssongs des Albums. Der Text ist einfach wundervoll und die Melodie passt perfekt darauf. 10/10
6.We Got On- Wird leider schnell langweilig, auch wenn die Geschichte toll ist. 7/10
7.Mariella- Für mich neben Birds der Beste Song des Albums. Fängt sehr langsam an und wird dann auf einmal schnell. Der Text ist auch super. 10/10
8.Shit Song- Noch ein sehr guter Song, der ins Ohr geht. 9/10
9.Pumpkin Soup- Okay ich muss sagen, dass ich ihn anfangs auch nicht besonders toll fand, aber wenn man ihm eine Chance gibt kann er wirklich gut sein! Mir gefallen die Strophen am besten. 7/10
10.Skeleton Song- Sehr Facettenreiches Lied. Ich finde in diesem Song kommt Kates Stimme sehr gut heraus. Der Text ist zweideutig (wenn nicht sogar mehrdeutig- das weiß wahrscheinlich nur Kate Nash). 9/10
11.Nicest Thing- Ein sehr ruhiger Song, dessen Geigen am Anfang mir immer wieder Gänsehaut machen. Hebt sich etwas vom Rest des Albums ab. 8/10
12.Merry Happy- Ein grandioser Abschluss für ein grandioses Album. 10/10
Eines der besten Pop-Alben der letzten 2 Jahrzente...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...denn mehr kann ich wohl nicht beurteilen. Eins ist sicher, Kate Nash liefert ein grandioses Debut-Album ab.
Mit schöner Stimme, schönen Texten und starken Melodien, gibt es wirklich nur wenige andere Pop-Alben die in dieser Klasse spielen.
Vor allem "Foundations", "Merry Happy", "Little Red" (bonus) und vor allem das geniale "Mariella" gehen tief.
Schwächere Lieder sind leider auch vorhanden, aber im Großen und ganzen ein wirklcih extrem gelungenes Album. Wenn Miss Nash dieses Niveau auch nur ansatzweise halten kann erwarte ich viel von ihe.
Absolutes Lieblingsalbum.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe ein wenig gewartet, mit der Rezension. Ich war, seit ich das Album gehört habe, absolut begeistert von Kate Nash. Sie ist absolut einzigartig, ihre Songs haben einfach schöne Texte, sie sind selbstgeschrieben und die Melodien sind unverwechselbar.
Aber da war die Frage, ob ich das Album auch nach einem halben Jahr noch toll finden würde? Die Antwort ist: Ja! Und ich werde es wohl immer toll finden!
Die Gründe sind die Lieder:

1. Play: Okay, das hätte sie ruhig weglassen können. Ich finde es unnötig. 5/10

2. Foundations: In der ersten Single findet man eine schnelle tolle Melodie und einen ironisch angehauchten Text. Genial! 9/10

3. Mouthwash: Das Klavierspiel dazu ist toll aber das Lied ist nicht ganz so mein Fall, obwohl der Text toll ist. 6/10

4. Dickhead: Auch nicht ganz so meins aber zeitweise doch sehr schön zum Hören. 7/10
5. Birds: Kate Nash wird oft damit in Verbindung gebracht, dass sie Geschichten in Songs verpackt. Und wie gut sie das macht, wird hier bewiesen. Schöner, verliebter Text und eine tolle Geschichte. Vor allem die zweite Hälfte des Liedes überzeugt textlich. Ein Meisterwerk!! 10/10

6. We Get On: Noch so eine "Geschichte". Klingt leicht sixties-mäßig am Anfang. Die Geschichte ist leicht traurig aber findet doch ein einigermaßen glückliches Ende. Ich liebe das Lied. 9,5/10

7. Mariella: Und da haben wir doch eines der besten Lieder von Kate Nash. Es geht um ein eher unnormales Mädchen. Man versucht es zu überzeugen, vielleicht ein wenig "normaler" zu sein, was "Mariella" aber gar nicht gut findet, was am Ende des Liedes gezeigt wird. Das Lied ist ein fröhliches Wunderwerk auf dem Klavier, einfach perfekt. 10/10

8. Shit Song: Ein lustiges Lied, gut zum hören, wenn man gerade Wut auf jemanden hat. Tolle Melodie, ich mag auch das Intro gerne. Der Refrain bleibt im Kopf. 8/10
9. Pumpkin Soup: Warum schreiben so viele, dass das Lied schlecht oder schwach ist? Ist es doch gar nicht. Ich finde den Text lustig und das Lied ist einfach ein Ohrwurm. 8/10

10. Skeleton Song: Ein weiterer Favorit des Albums. Es scheint um all die magersüchtigen Hollywood-"Stars" zu gehen und der Klang des Liedes ist absolut einzigartig! Unbedingt anhören! 9,9/10

11. Nicest Thing: Die einzige wirkliche Ballade des Albums. Allerdings nicht so eine Standard-Schnulze sondern ein textliches Meisterwerk mit wunderschöner Gitarre im Hintergrund. Sehr gefühlvoll! 10/10

12. Merry Happy: Das Album endet mit einem tollen schnellen Lied mit klasse Text, ein absoluter Ohrwurm und Favorit. Das muss man gehört haben. 10/10

Kate Nash. Eine Künstlerin für sich mit wunderbaren Texten, die eine oder andere Situation in ihren Lyrics scheint vertraut und bekannt und tollen Melodien.
Ein Kauf der sich lohnt!
Das beste Pop-Album der letzten Jahre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zugegeben, ein vielleicht etwas provokanter Titel für eine Rezension. Vielleicht sollte ich zunächst anmerken, dass ich normalerweise einen großen Bogen um solch radio-taugliche Musik mache, da es mir zumeist wie aus der Konserve und ziemlich seelenlos vorkommt.
Aber nicht so bei Kate Nash. Alle paar Jahre wieder gebe ich einem Pop-Album eine Chance und das Lied "Foundations", das einem auf angenehme Weise aus allen Richtungen entgegen geschallt kam, hatte sich in meinen Kopf gebohrt und ließ mich nicht mehr los. Also gab ich dem ganzen Album die Möglichkeit, sich zu entfalten. Und ich bereue es auch zwei Jahre später nicht!
Kate Nash kündigt gleich im Intro an: "I like to play." Zu ihrem Spielball werden in diesem Fall Instrumente, Melodien und Gesang, die auf teils ungewöhnliche Weise gemischt werden. Ein 30 Sekunden-Auszug von jedem Lied bietet einem da wenig Information, da Frau Nash gerne auch mal plötzlich an Tempo zulegt, so zum Beispiel bei dem meiner Meinung nach besten Titel des Albums "Mariella", ein Lied über ein Mädchen in der Rolle des ewigen Außenseiters, die sich trotz der Bemühungen ihrer Mutter auch nicht in eine andere Schublade stecken lassen will. Nashs Stimme wird dabei vom Klavier begleitet und was zunächst schwerfällig klingt, ist gegen Ende so dynamisch, wie ein Pop-Song eben sein kann. Doch das ist eben nur eine Nuance, die auf diesem Album vertreten ist. Nashs Musik klingt bunt, süß und einzigartig, und selbst wenn sie es klebrig süß werden lässt, macht ihre Stimme and this lovely British Accent doch noch jedes Lied zu etwas Besonderem.
Und so bietet Kate Nash ein Album voller potenzieller Hits, dass sich jedoch nie so ganz einem derzeitigen Trend unterwirft und sich durch seine Indivualität auszeichnet. Der einzig bittere Beigeschmack kommt auf, wenn man sich selbst fragt, ob sie dieses Niveau auch auf kommenden Alben halten kann. Aber wenn man diese CD einlegt, verfliegt jeglicher Pessimismus und übrig bleibt dieses unglaublich vielseitige Pop-Album.
Und Radio-Hören lohnt sich auch wieder!!
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Produkt-Bild: Screamworks-Love in Theory and Practice

Screamworks-Love in Theory and Practice von Him

Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,98, Angebote ab EUR 11,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Screamworks-Love in Theory and Practice

Tracks:

Disk 1
  • In Venere Veritas (Album Version)
  • Scared To Death (Album Version)
  • Heartkiller (Album Version)
  • Dying Song (Album Version)
  • Disarm Me [With Your Loneliness] (Album Version)
  • Love, The Hardest Way (Album Version)
  • Katherine Wheel (Album Version)
  • In The Arms Of Rain (Album Version)
  • Ode To Solitude (Album Version)
  • Shatter Me With Hope (Album Version)
  • Acoustic Funeral [For Love In Limbo] (Album Version)
  • Like St. Valentine (Album Version)
  • The Foreboding Sense Of Impending Happiness (Album Version)
Disk 2
  • In Venere Veritas [Acoustic Version]
  • Scared To Death [Acoustic Version]
  • Heartkiller [Acoustic Version]
  • Dying Song [Acoustic Version]
  • Disarm Me [With Your Loneliness] [Acoustic Version]
  • Love, The Hardest Way [Acoustic Version]
  • Katherine Wheel [Acoustic Version]
  • In The Arms Of Rain [Acoustic Version]
  • Ode To Solitude [Acoustic Version]
  • Shatter Me With Hope [Acoustic Version]
  • Acoustic Funeral [For Love In Limbo] [Acoustic Version]
  • Like St. Valentine [Acoustic Version]
  • The Foreboding Sense Of Impending Happiness [Acoustic Version]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vor gut zehn Jahren gelang der Band aus Finnland um Sänger und Songwriter Ville Valo mit der Single Join Me (In Death) der große internationale Durchbruch. Nachdem besonders das letzte Album Venus Doom (2007) bei den Fans weitgehend nur auf gemischte Reaktionen stieß, haben HIM mit Screamworks: Love In Theory And Practice, Chapter 1 -13 ihre kleine Krise nachhaltig überwunden. Mit der neuen Platten knüpft die Formation nahtlos an die kreativen Höhenflüge von Longplayern wie Razorblade Romance (1999) und Deep Shadows And Brilliant Highlights (2001) an. Bereits der Opener, "In Venere Veritas", besitzt alles, was eine gute Rocknummer auszeichnet: eine eingängige Melodie, mitreißende Gesangsrefrains und packende Gitarrenriffs. Und in der gleichen Güteklasse geht es weiter. Auch "Scared To Death" und das bereits als Single veröffentlichte Heartkiller sind Hymnen in geradezu klassischer HIM-Tradition. Mitverantwortlich für den kreativen Aufschwung ist u.a. auch Produzent Matt Squire (The Used, Panic! At The Disco), der zum ersten Mal mit der Band zusammenarbeitete und sich als absoluter Glücksgriff erwies. Unter seiner Regie fand die Band zu alter Stärke zurück. HIM ist es mit seiner Hilfe gelungen, ihr Klangspektrum deutlich zu erweitern. Die neuen Songs zeichnen sich durch einen ungemein vielschichtigen und transparenten Sound aus, ohne das darunter die Unverwechselbarkeit leidet. Neben den drei bereits erwähnten Krachern zu Begin des Albums zählen zudem Stücke wie "Love, The Hardest Way" sowie die atmosphärisch ungemein dichte Seelenschau "The Foreboding Sense Of Impending Happiness" zu den Höhepunkten. Die limitierte Auflage der Platte enthält die Bonus-CD "Baudelaire In Braille" mit 13 Akustikversionen der Albumtracks. - Franz Stengel
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5 Kundenrezensionen:

Wahnsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also meiner Meinung nach ist diese Album echt gelungen. Besonders die akkustik Version ist wunderbar entspannend. Auch das Cover ist einfallsreich wie eh und je wie es von HIM zu erwarten ist. Schließlich steckt hinter jedem wort oder jedem Zeichen eine gewisse Bedeutung für Sie.
Ich als jahrerlanger HIM Fan kann Screamworks nur weiter empfehlen sie haben erneut diese wunderbare Aussagekraft das alles schlecht/traurig ist aber doch immer irgendwo Hoffnung ist erneut super vereinigt. Die Texte sind wunderbar und man hört eindeutig das Ville während des schreibens verliebt war. Ich finds Klasse und kanns nur jedem weiter empfehlen.
Leichter, luftiger, dennoch brilliant.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu mir:

Ich bin Him-Hörer seit dem ersten Album und war auch schon bei einigen Live-Auftritten der Band.

Allgemein zum Album:

Auch wenn meine Überschrift etwas schwammig wirken mag, so trifft sie doch schon den Kern.
Das neue Him-Album, auf das ich nach dem etwas enttäuschenden "Venus Doom" voller
Hoffnung und Vorfreude gewartet habe, trägt leichte und poppige Züge.
Das gilt jedoch nur für die musikalischen Elemente des neuen Albums, welche, wie mein Vorrezensent
richtig erwähnt hat oft an die 80er errinnern, nicht jedoch für die Texte.
Wer musikalisch also auf die schwere Melancholie von "Greatest Lovesongs Vol.666" hofft, der wird hier nicht fündig.
Wer jedoch an den anderen Alben von Him Gefallen fand, der wird dies auch hier wieder tun.

Zu den Titeln:

Anfangs wirkten die Titel alle sehr ähnlich auf mich, was sich nach dem zweiten Hören glücklicherweise
jedoch nicht bestätigte, denn jeder Titel offenbart(mindestens am Ende)seine Einzigartigkeit und eine
gewisse Genialität(!Also unbedingt mehr als einmal anhören!).
Im Querschnitt bietet die neue Platte sowohl sehr rockige Titel als auch die gewohnten ruhigen Titel.
Gemein ist allen, dass wieder mehr Elektronische- bzw. Keyboard-Einflüsse eingesträut sind.
Meine favorisierten Titel sind "Scared to Death","Heartkiller","Acoustic Funeral" und "Like St.Valentine".
Letzterer errinnert meiner Meinung nach an den nicht so bekannten Him-Song "Rendezvous with Anus"-Beide: Schnell und melodisch.

Zu der Bonus-CD:

Diese CD der Special Edition enthällt alle Tracks des normalen Albums nochmal als Acoustic-Version.
Ich finde die einzelnen Lieder sehr gut "umgesetzt", hört man die CD jedoch am Stück durch, wirkt es, trotz
Ville Valos genialer Stimme ein wenig langweilig. Aber das schadet dem eigentlichen Album in keinster Weise.

Ein Fazit:

Allen Him-Fans brauch ich zu dem Album wohl gar nicht mehr zu raten, weil ihr es euch bestimmt schon zugelegt habt.
Allen anderen kann ich es ans Herz legen, denn es ist rockig, wie poppig, schnell, wie langsam und traurig, wie euphorisch.
Gute Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schnelle Lieferung, Gute Ware, gerne wieder. Bei Amazon habe ich bei der schnellen Lieferung auch nichts anderes erwartet. Sehr Empfehlenswert
Die Jungs enttäuschen nie....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
HIM ist in meinen Augen eine besondere Band. Ich kann viele Leute nicht verstehen, die die jeweiligen neuen Alben mit den Vorgänger-Alben vergleichen. Mensch, genau das ist doch HIM. Sie versuchen immer was neues zu machen. Sie wollen nicht immer gleich klingen und genau das ist ihnen auch mit ihrem neuen Album gelungen, ohne dabei aber ihren typischen Sound, der genau die Band ausmacht, zu vernachlässigen. Klar ist 'Screamworks' ein wenig pop-lastiger...na, und? Trotzdem rockt es, ist sehr melodisch und in sich sehr abwechlungsreich, von zart bis hart, von ruhig bis krachend und von romantisch bis fast schon aggressiv (ich meine damit die Schreie von Ville). Gerade das haben die Jungs besonders gut drauf, diese Gegensätze, die ihre Songs so interessant und einzigartig klingen lassen. Von mir bekommt das Album fünf Sterne (die ich übrigens jedem Album von HIM geben würde), weil es in meinen Augen musikalisch sehr ausgereift und ansprechend ist....Die Bandmitglieder allesamt sind sehr talentiert und 'down to earth'....
HIM goes Pop....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin mittlerweile seit 10 Jahren HIM-Fan.
Seit ihrem ersten Album Greatest Lovesongs Vol. 666 ist viel Zeit vergangen und vom früheren Sound ist leider nicht mehr wirklich viel übrig.

Screamworks würde ich als Pop-Rock Album bezeichnen.
Als ich die Single "Heartkiller" hörte war ich zuerst wirklich sehr enttäuscht, da ich mir endlich mal wieder etwas Neues von HIM gewünscht habe und nicht immer den gleichen Sound.

Auch beim ersten Hören von Screamworks hab ich mir gedacht "Oje, das wird nix".

Inzwischen konnte ich mich aber mit den Songs anfreunden und finde das Album gar nicht mal so schlecht.
Die Songs würden mir allerdings noch besser gefallen, wenn Ville das lästige Schreien gegen Ende der Songs lassen würde (ich weiss, das Album heisst Screamworks ;0)), da ich finde, dass es die Songs ruiniert und ich oft genervt zum nächsten Song schalte.

Fazit: Nicht das schlechteste HIM Album, aber auch nicht das beste.
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Produkt-Bild: Lungs

Lungs von Florence + the Machine

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 11,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Lungs

Tracks:

  • Dog Days Are Over
  • Rabbit Heart (Raise It Up)
  • I'm Not Calling You A Liar
  • Howl
  • Kiss With A Fist
  • Girl With One Eye
  • Drumming Song
  • Between Two Lungs
  • Cosmic Love
  • My Boy Builds Coffins
  • Hurricane Drunk
  • Blinding
  • You've Got The Love

Produktbeschreibung


LUNGS
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5 Kundenrezensionen:

Ohrwürmer sind vorprogrammiert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten


Seit Anfang 2009 verzaubert Florence And The Machine in ihrer Heimat Großbritannien nicht nur Musikfans aller Art, sondern zudem auch Kritiker. Zu Recht hat sie bei den British Music Awards den Award für das Best British Album, den mit Abstand wichtigsten Preis des Abends, der zeigt, was für ein Ausnahmetalent sie wirklich ist.
Das Album Lungs hat mich mit seinen zum Teil melancholischen Texten und seiner abwechslungsreichen Mischung aus Soul und Rock, Funk und Punk und seinen bezaubernden Hafen sofort überzeugt.
Besonders geflasht hat mich die aufmüpfige Popdame mit ihren ausdrucksstarken und leidenschaftlichen Songs wie Rabbit Heart, Kiss With A Fist und Between Two Lungs. Der Song Youve Got The Love versprüht Glamour pur und versetzt einen irgendwie zurück in eine andere Zeit. Das ganze Album überzeugt durch seinen enormen Facettenreichtum; langweilig wird einem bestimmt nicht.

Fazit: Florence nimmt einen auf eine bunter Reise in eine andere Zeit mit. Ihr gelingt es, mit jedem Song aufs Neue zu überraschen. Die Songs sind wunderbar abwechslungsreich und animieren zum wiederholten Komplettdurchlauf.
Aber Vorsicht: Ohrwürmer sind vorprogrammiert!
Super-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Sehr gute und abwechslungsreiche Musik mit einer Sängerin, die eine echt bewundernswerte Stimme hat. Das Album lief die letzten Wochen ständig in meinem Player.
Wonderful!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
England, my Lionheart!
Hat mir sehr gut gefallen und lädt zum lange Hören ein. Kreativ, eigen- und einzigartig.
Schone experimentales musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine sehr wundervolles mischung von folk, electronic and pop Musik, zusammen mit Weibliche Stimme. Mir errinert es ein Bischen an Lamb aber das Stil ist Ihr eigenes. Sehr empfehlenswert.
My favorite...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...Album. Ich liebe dieses Album. Ich habe bei last fm das Lied "Youve got the love" gehört und wollte das Lied unbedingt haben. Es ist eines der wenigen Albums bei denen ich mich nicht "satt" hören kann. Ich höre die CD z.Zt ständig rauf und runter. Meine Lieblingslieder sind "Rabbit Heart", "Im not calling you a liar", "Kiss with a fist";), "Cosmic love" und "Youve got the love". Besonders gut gefällt mir, dass bei vielen Liedern zwischen schnellen und langsamen Passagen abgewechselt wird...das macht die Musik interessant und es wird nie langweilig. Danke Florence:)
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