... 
Produkt-Bild: The Resistance

The Resistance von Muse

Audio CD von Warner Music International (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 10,29

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Resistance

Tracks:

  • Uprising
  • Resistance
  • Undisclosed Desires
  • United States Of Eurasia (Collateral Damage)
  • Guiding Light
  • Unnatural Selection
  • MK Ultra
  • I Belong To You (Mon Coeur S'Ouvre A Ta Voix)
  • Exogenesis: Symphony Part 1 (Overture)
  • Exogenesis: Symphony Part 2 (Cross-pollination)
  • Exogenesis: Symphony Part 3 (Redemption)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Muse sind noch nie auf Nummer sicher gegangen. Jedes ihrer Alben war ein neues, spannendes Klangabenteuer, das dem Hörer anfangs einiges an Konzentration abverlangte. Auch The Resistance ist keine Fastfood-Platte, sondern originelle musikalische Filigrankunst. Als "entschlackter" und "elektronischer" kündigten Muse ihr fünftes Studioalbum im Vorfeld an, und tatsächlich klingt The Resistance deutlich reduzierter und weniger gitarrenlastig als der grandiose Vorgänger Black Holes & Revelations. Es sind zwar auch vereinzelt typische Muse-Riffgewitter wie "Unnatural Selection" zu finden, der Schwerpunkt liegt jedoch ganz klar auf ruhigeren und Keyboard-lastigeren Stücken. Ein Song wie "Undisclosed Desires" schlägt den Bogen zu Wave-Größen wie Depeche Mode, mit "Resistance" liefern die drei Engländer einen geschickt zwischen treibend und sphärisch pendelnden Mainstream-Rock-Hit ab, und auch ansonsten dominieren aufs Notwendigste reduzierte Arrangements und klare, einprägsame Melodielinien, die von Frontmann Matthew Bellamy nicht mehr ganz so oft im oberen Bereich seines beachtlichen Stimmumfangs gesungen werden. Selbst das großartige dreiteilige Epos "Exogenesis: Symphony" mit seinen Klassikeinschüben kommt schnörkellos und federleicht daher. Freunde der progressiveren, bombastischen Muse werden allenfalls beim stark an Queen und Led Zeppelins "Kashmir" angelehnten "United States Of Eurasia" an Alben wie Absolution erinnert. Die Band hat sich mal wieder spürbar weiterentwickelt, und erneut ist es für die Hörer eine Herausforderung, ihr auf ihrem Weg zu folgen.- Michael Rensen
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

MUSE: "Mehr" ist "Mehr"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was sollte eigentlich noch kommen nach Black Holes & Revelations? Das war mein Gedanke vor Erscheinen dieses Albums, ich dachte, MUSE hätten bereits alles ausprobiert und ihren kreativen Höhepunkt bereits in der Vergangenheit gehabt. Ich dachte, es gibt kein Besser mehr und nach stetiger Steigerung mit jedem Album MUSS es doch irgendwann bergab gehen..

Weit gefehlt - "The Resistance" erschien und ich wurde eines besseren belehrt! Dieses Album strotzt nur so vor Vielfalt! Frontmann Matt Bellamy ist ein Künstler einer Sorte, die es leider viel zu selten gibt: Egal ob Piano, Synthie, E-Gitarre oder der unverwechselbare Gesang - in jeder Rolle glänzt er, bringt unheimlich viel Gefühl und Tiefgründigkeit in die Songs ein und macht MUSE zu dem was es ist: eine intelligente Band auf allerhöchstem Niveau!

Es "funktioniert" einfach: "Uprising", "MK Ultra" und "Unnatural Selection" sind perfekte Rocksongs, letzterer erinnert angenehm an New Born. Bereits hier fällt auf, was die Band ausmacht: "Mehr" ist "Mehr" heisst der Grundsatz. Während viele Bands versuchen, sich auf das Nötigste zu reduzieren, um auf keinen Fall überproduziert zu klingen und Kritikern zu gefallen, beweisen MUSE dass das genaue Gegenteil ebenfalls funktioniert. Wenn die Gefahr droht, "unterproduziert" zu klingen, greift Matt Bellamy oft zu einem Instrument, das dies verhindert: dem Synthie. The Resistance ist elektronischer als die bisherigen Alben und das macht die Sache so interessant. Undisclosed Desires z. B. ist, neben dem Slap-Bass, rein elektronisch und absolut gelungen, auch Rocksongs wie Uprising werden durch interessante Loops aufgewertet. Es wird Abwechslung geboten, jeder Song erhält seine eigene, spezielle Note und Langeweile wird schlicht bekämpft!

"The Resistance" ist weniger rockig als die Vorgänger und geht auch stark in Richtung Klassik. Dass Bellamy am Klavier ein Ass ist zeigt er z.B. im epischen "United States of Eurasia" oder "I belong to you", das an Eingängigkeit kaum zu überbieten ist (wobei ich den französischen Zwischenteil etwas anstrengend finde).

Einziger Schwachpunkt des Albums ist "Guiding Light", ähnlich "Invincible" vom Vorgänger. Dieser ist jedoch der einzige Wermutstropfen..

Vollendet wird "The Resistance" von einer 3-teiligen Symphonie namens Exogenesis. MUSE versuchen, zu beeindrucken und schaffen das auch: Hier trifft Rock auf Klassik, Streicher auf Gitarren, laut auf leise, wenig auf viel. Schwebt man schon im Titeltrack "Resistance" in anderen Sphären, so hat man spätestens bei "Exogenesis Part 1: Overture" das Gefühl, man ist selbst die kleine einsame Gestalt auf dem Cover, die das irdische verlassen hat und die Welt aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachtet...

MUSE haben mich erneut beeindruckt und ich bin mir sicher, es wird nicht das letzte mal gewesen sein..
Muse sind zurück!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kenne Muse schon recht lange und fand die melanchonische, melodische Musik schon immer sehr gut, aber The Resistance ist das erste Album dieser Kult-Band, die es in meinen CD-Player geschafft hat, was nicht zuletzt an der aktuellen Single liegt, die einfach unter die Haut geht.

Zugegeben, ich hab dadurch wenig Vergleichsmöglichkeiten zu alten Alben, aber ich muss sagen dass das neue Album für mich total nach Muse klingt, auch wenn man sehr viel Synthesizer und elektronische Klänge wahrnimmt, was meines Erachtens neu ist. Das tut dem Sound aber keinesfalls was an. Das Album wirkt stellenweise poppig, stellenweise erinnert es total an Queen, stellenweise ist es aber einfach saumäßig kreativ!

Kurzum, wer auf etwas ungewöhnliche, melanchonische Musik steht, ist mit dem Album gut beraten. Bei Liebeskummer gibt es kaum bessere Medizin!
Grandios
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Knaller! Man kommt nie in Verlegenheit, ein Lied überspingen zu wollen. Beginnend mit dem bekannten "Uprising" taucht man in eine musikalische Vielfalt aus Gitarrenriffs, Drums und Piano- oder Synthie-Klängen. Von vorne bis hinten eine CD, die ins Blut geht und ein absolutes Muss für jeden Muse-Fan.
Ausgezeichnet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Muse ist der Hammer. Kraftvoller Gitarrensound mit starkem Schlagzeug.
Ich höre seit Wochen im Wechsel dieses und das Vorgängeralbum von Muse.
Modern, zeitgemäß und absolut empfehlenswert!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Album selbst will ich mich gar nicht mehr ausführlich äußern, denn das haben schon genug andere getan. Muse hat mit "The Resistance" meine Erwartungen bei weitem übertroffen, nachdem mich die letzten Alben nicht mehr so überzeugt haben. Man sollte sich die Zeit nehmen "The Resistance" einige Male anzuhören, bevor man sein Urteil fällt, denn das Album ist nicht besonders kommerziell und spielt mit unterschiedlichen Stilrichtungen, bishin zur Klassik. Doch mit jedem weiteren Hören wird man immer mehr in den Bann dieses fantastischen Albums gezogen, welches zeigt, daß Muse ihre Musik mit voller Leidenschaft ausüben und sich nur für ihre künstlerische Weiterentwicklung interessieren, ohne kommerzielle Hintergedanken, denn vielen eingefleischten Muse-Fans ist diese Kost wahrscheinlich zu schwer.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: XX

XX von the XX

Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: XX

Tracks:

  • Intro
  • Vcr
  • Crystalised
  • Islands
  • Heart Skipped A Beat
  • Fantasy
  • Shelter
  • Basic Space
  • Infinity
  • Night Time
  • Stars

Produktbeschreibung


XX
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Innerhalb kürzester Zeit mein Lieblingsalbum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hab einige Songs auf FM4 gehört, weshalb ich mir aus Neugierde das Album gekauft habe. Ich bereue es keine Sekunde. Selten entspannendere und gleichzeitig interessante Musik im Ohr gehabt!
nicht der Rede wert
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also, ich verstehe das Getue um diese Band nicht. Ich habe mir wirklich alle Mühe gegeben, an der CD etwas Gutes zu finden. Allein es gelingt mir nicht. Ich finde es einfach nur langweilig. Es ist zwar keine schlechte Musik, aber eben auch nichts Außergewöhnliches, sieht man mal von dem spartanischen Arrangement ab. Aber das allein reicht halt nicht. Gute Songs sind hier leider Mangelware.
Schwerelos
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei all dem Lärm, den die Welt fortlaufend so von sich gibt, ist es wichtig seiner Psyche ab und zu etwas zu gönnen, sich zu verwöhnen. Wie oder womit man das nun genau anstellt, muss jeder für sich selbst entscheiden, den Soundtrack für diesen Chillout allerdings hat momentan (nur) eine Band im Gepäck: The XX.
Schleichend, besinnlich, eindringlich, rätselhaft, dunkel und gedämpft, aber niemals laut. In der Ruhe liegt die Kraft! Kleine Melodien auf jeder Menge Soundvielfalt vorgetragen von unscheinbaren Stimmen entfalten sich bereits nach kurzer Zeit des Zuhörens und sind ein echter Segen für das zentrale Nervensystem. Dabei fällt kaum ein Song stark aus der Rolle. Ich betrachte das Album als Gesamtwerk, das man immer wieder in einem Rutsch hören & genießen sollte.

Meine Anspieltipps: Shelter, Islands
I love it
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir die Cd auf blauen Dunst bestellt bzw. habe mich durch die Bewertungen der anderen Käufer inspirieren lassen. Ich legte sie ein und war mehr als begeistert. Düster, aber zugleich wunderschön. Ich ging zu meinem Freund und erzählte ihm freudestrahlend von meiner neuen Errungenschaft und er schaute mich nur an und meinte "das ist doch so ein Typ mit ner Frau".. 2 min. später hörten wir zusammen die CD und strahlten uns an. Ich liebe den 3 und 4 Song. Man muss XX einfach lieben...KAUFEN!!!
Anspruch, Hochwertigkeit, sowie Ehrlichkeit und die Leichtigkeit des erzählenden Herzens auf eine Platte gepresst
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Qualität und kurze Entwicklungsdauer des Outputs dieser noch blutjungen Band aus dem Südwesten Londons scheint kaum glaubwürdig. Erst im Jahre 2005 gegründet und schon drei Jahre später unter Plattenvertrag genommen, produzierte das junge Quartett 2009 ihr Debütalbum "XX", welches zu großen Teilen gar von ihnen selbst abgemischt und produziert wurde, und landeten damit so einen unglaublichen Erfolg, dass neben den gespannten Kritikern sogar die jungen Künstler selbst staunen mussten. Die Reaktion auf die kurz nach Herausgabe des Albums erfolgte Tour war eine volle Überraschung: The XX füllten Hallen, begeisterten und stimulierten ihr Publikum bis in höchste Spähren.

Auch die Vinlyausgabe (LP) des Albums wirkt so professionell und unaufdringlich, wie die Band selbst: ein qualitativ hochwertiges Sleeve, einfach und doch anspruchsvoll im Design ummantelt das gute Medium. Schwarz auf Weiß, die äußere Hülle mit ausgeschnittenem X, das Innenleben einfach weiß gehalten, mit Poster, wieder ein weißes "X" auf schwarzem Grund, wobei das Gefallen daran vom jeweiligen Gusto des Betrachters abhängig ist. Viele hätten sicher gern noch etwas aufwendigeres, verspielteres erwartet, oder zumindest ein Bild der Band. Aber nein, man bleibt seiner Linie in dem Sinne treu!

Die Hochwertigkeit sowie der Inhalt des Mediums lassen nichts zu wünschen übrig. Die Klangqualität und die zurückhaltend-professionell gestalteten Klangwelten, welche ab und an Herz-Kopf-Spannungsexplosionen auf den Rillen durch die Nadel umgesetzt bewirken (das Verständnis der englischen Texte vorausgesetzt) sind sehr zu empfehlen, und zwar nicht nur für so blutjunge Hörer wie die, die dem Alter der Mitglieder der Band entsprechen. Das musikalische Vermögen der jungen Künstler, welches zehn Jahre älteren, und dementsprechend erfahreneren Künstlern entspricht, sichert dies wie selbstverständlich ab. Unbedingt probieren und in Herz- und Kopfwelt wirken lassen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Only By The Night

Only By The Night von Kings of Leon

Audio CD von Sony Bmg
Preis bei Amazon: EUR 6,98, Angebote ab EUR 6,39

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Only By The Night

Tracks:

  • Closer
  • Crawl
  • Sex On Fire
  • Use Somebody
  • Manhattan
  • Revelry
  • 17
  • Notion
  • I Want You
  • Be Somebody
  • Cold Desert

Produktbeschreibung


KINGS OF LEON ONLY BY THE NIGHT

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das unglaubliche Phänomen Kings Of Leon geht mit Only By The Night in die nächste Runde. In zehn Ländern katapultierte sich das vierte Album des Quartetts aus Nashville in die Top 10 der Charts, räumte Awards wie Grammys ab und wurde acht Mal mit Platin ausgezeichnet. Das Mojo Magazin nannte den musizierenden Familienbetrieb ?The Biggest Band in The World?, der Rolling Stone erklärte die Jungs aus Tennessee zu ?America's Hottest Band?, Spin nannte sie ?Rock Könige? und als vitalste Gruppe der Welt gelten Kings Of Leon auch noch. Nicht, dass die Brüder Nathan, Caled und Jared wie ihr Cousin Matthew den Alternative Rock neu erfinden, aber die vier Männer mit dem selben Nachnamen Followill setzen alle bekannten Erfolgsrezepte konsequent um. Dass sie mit ihren leidenschaftlichen Rock-Dramen, dem Pathos, der Fähigkeit im Stadion zu bestehen und den hymnischen Melodien nirgends so groß wie in England sind, verdeutlicht Only By The Night auf ganzer Linie. Neben den typischen Grunge-Elementen dominieren nun britische 80er-Klänge und die Kings Of Leon ziehen mit ihrem wuchtigen Sound, der voluminösen Produktion in die Kathedralen ein, die sich eigentlich im Besitz von U2 befinden. Das Album, das im direkten Anschluss an Because Of The Times entstand, dessen Songs Caleb nach einer Schulteroperation auf Schmerzmitteln oder Weingenuss nicht immer ganz bei Sinnen schrieb, markiert den deutlichsten Bruch, den es je von Platte zu Platte bei ihnen gab. Kings Of Leon fahren die Einflüsse des Southern Rock, von 70er-Psychedelia und Blues genau wie den funkigen Bass und schroffen Gitarren deutlich herunter. Mit ihrem epischen Wide-Screen-Sound verabschieden sich Kings Of Leon aus den Hallen und sind endgültig in den Arenen angekommen. So wie Radiohead, Oasis, Elton John, Pearl Jam oder U2, allesamt bekennende Fans einer unprätentiösen Gruppe, die ein ganzes Jahrzehnt mitdominieren könnte. - Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde, dies ist eines der besten Alben des letzten Jahres. Fast jedes Lied ein "Kracher". Ich kann es nur empfehlen.
Album des Jahres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war zwar erst sehr überrascht als ich das Album angespielt habe. Wo sind die rauen Gitarren der Vorgängeralben geblieben. Ist das noch richtiger Rock n Roll? JA!
Die Kings of Leon haben sich weiterentwickelt. Bei vielen Bands geht dabei das Ursprüngliche verloren. Bei den Kings nicht. Sie sind reifer und besser geworden. Vielleicht rockt das ganze Album nicht mehr so sehr wie bei Aha Shake Heartbreak, dafür sind die Melodien schöner und eingängiger, aber niemals kommt hier Langeweile auf.

Der kommerzielle Erfolg erstaunt deshalb auch nicht, weil die Bandbreite des Publikums viel größer geworden ist. Hier kann (fast) jeder ein Stück finden, dass ihm gefällt (und nicht nur eines).

Für mich das Album des Jahres 2008.
Hammer Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist für mich eines der besten Alben, die ich in den letzten 10 Jahren gehört habe. Unglaublich coole Lieder drauf, eigentlich finde ich jeden Track gut. Die Stimme ist unverkennbar.
Eine besondere CD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine CD auf der auch mal lieder sind an denen man sich nicht so schnell abhört.
Perfekt geeignet um leise während dem essen laufen zu lassen
noch besser als das vorhergehende Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
wer schönen Gitarrensound mag wunderbar,
die Stimme des Sängers ist gewöhnungsbedürftig, aber stimmig zum Sound der Band
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Made of Bricks

Made of Bricks von Kate Nash

Audio CD von "Island @ 309(8001)"
Preis bei Amazon: EUR 4,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Made of Bricks

Tracks:

  • Play
  • Foundations
  • Mouthwash
  • Dickhead
  • Birds
  • We Get On
  • Mariella
  • Shit Song (interlude) / Shit Song
  • Pumpkin Soup
  • Skeleton Song
  • Nicest Thing
  • Merry Happy

Produktbeschreibung


MADE OF BRICKS
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gute Sängerin mit genialen Akzent!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Im Jahre 2007 veröffentlichte Kate Nash ihre erste Single "Foundations",die gleich die britischen Charts stürmte,denn der Song kam bis auf Platz 2.Aber auch in Deutschland konnte sie mit dem Song einen kleinen Erfolg feiern,denn das Lied konnte sich unter die Top 40 platzieren.Im selben Jahr erschien auch ihr erstes Album "Made of Bricks",das in den UK- Charts auf Platz 1 stürmte und in Deutschland auf Platz 38 kam.
Jetzt bewerte ich ihr erstes Album "Made of Bricks":

1. Play 9.5/10
2. Foundations 10/10
3. Mouthwash 8.5/10
4. Dickhead 10/10
5. Birds 7/10
6. We get on 8/10
7. Mariella 9/10
8. Shit Song 8/10
9. Pumkin Soup 10/10
10. Skeleton Song 9/10
11. Nicest Thing 6/10
12. Merry Happy 8.5/10

Das erste Album von Kate Nash gefällt mir gut und ich höre ihre Stimme immer wieder gern,weil sie so einen außergewöhnlichen Akzent hat,den ich richtig gut finde.Die besten Songs auf "Made of Bricks" sind für mich "Play","Foundations","Dickhead","Pumkin Soup" und "Skeleton Song".Aber auch die restlichen Song kann man sich gut anhören.
Ich rate das erste Album "Made of Bricks" von Kate Nash zu kaufen,denn es lohnt sich!
Unbeschreiblich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das erste Album der britischen Sängerin ist einfach unbeschreiblich gut! Zum ersten ist ihre Stimme mit dem Akzent einmalig und die Texte sind einfach herrlich und manchmal auch ziemlich tiefgründig und/oder zweideutig. Alle Songs sind zwar (mit vielleicht ein, zwei Ausnahmen) absolut Radiotauglich, aber dennoch nicht wirklich Main-Stream.

1.Play- Als Intro sehr gut. 9/10 Punkten (Als Intro)
2.Foundations- Sie hätte es kaum besser machen können, es auszukoppeln. Sehr Radiotauglich und geht super ins Ohr. Definitive 10/10 Punkten
3.Mouthwash- Dieser Song geht wirklich gut ins Ohr und wurmt" sich da auch eine Weile an (so ging es mir zumindest). Habe ich persönlich mir aber ziemlich schnell überhört... 8/10 Punkten
4.Dickhead- Ziemlich langsam und geht nicht so sehr ins Ohr, wie es die Vorgänger getan haben. Trotzdem alles andere als schlecht. 7/10 Punkten.
5.Birds- Birds ist definitiv einer meiner absoluten Lieblinssongs des Albums. Der Text ist einfach wundervoll und die Melodie passt perfekt darauf. 10/10
6.We Got On- Wird leider schnell langweilig, auch wenn die Geschichte toll ist. 7/10
7.Mariella- Für mich neben Birds der Beste Song des Albums. Fängt sehr langsam an und wird dann auf einmal schnell. Der Text ist auch super. 10/10
8.Shit Song- Noch ein sehr guter Song, der ins Ohr geht. 9/10
9.Pumpkin Soup- Okay ich muss sagen, dass ich ihn anfangs auch nicht besonders toll fand, aber wenn man ihm eine Chance gibt kann er wirklich gut sein! Mir gefallen die Strophen am besten. 7/10
10.Skeleton Song- Sehr Facettenreiches Lied. Ich finde in diesem Song kommt Kates Stimme sehr gut heraus. Der Text ist zweideutig (wenn nicht sogar mehrdeutig- das weiß wahrscheinlich nur Kate Nash). 9/10
11.Nicest Thing- Ein sehr ruhiger Song, dessen Geigen am Anfang mir immer wieder Gänsehaut machen. Hebt sich etwas vom Rest des Albums ab. 8/10
12.Merry Happy- Ein grandioser Abschluss für ein grandioses Album. 10/10
Eines der besten Pop-Alben der letzten 2 Jahrzente...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...denn mehr kann ich wohl nicht beurteilen. Eins ist sicher, Kate Nash liefert ein grandioses Debut-Album ab.
Mit schöner Stimme, schönen Texten und starken Melodien, gibt es wirklich nur wenige andere Pop-Alben die in dieser Klasse spielen.
Vor allem "Foundations", "Merry Happy", "Little Red" (bonus) und vor allem das geniale "Mariella" gehen tief.
Schwächere Lieder sind leider auch vorhanden, aber im Großen und ganzen ein wirklcih extrem gelungenes Album. Wenn Miss Nash dieses Niveau auch nur ansatzweise halten kann erwarte ich viel von ihe.
Absolutes Lieblingsalbum.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe ein wenig gewartet, mit der Rezension. Ich war, seit ich das Album gehört habe, absolut begeistert von Kate Nash. Sie ist absolut einzigartig, ihre Songs haben einfach schöne Texte, sie sind selbstgeschrieben und die Melodien sind unverwechselbar.
Aber da war die Frage, ob ich das Album auch nach einem halben Jahr noch toll finden würde? Die Antwort ist: Ja! Und ich werde es wohl immer toll finden!
Die Gründe sind die Lieder:

1. Play: Okay, das hätte sie ruhig weglassen können. Ich finde es unnötig. 5/10

2. Foundations: In der ersten Single findet man eine schnelle tolle Melodie und einen ironisch angehauchten Text. Genial! 9/10

3. Mouthwash: Das Klavierspiel dazu ist toll aber das Lied ist nicht ganz so mein Fall, obwohl der Text toll ist. 6/10

4. Dickhead: Auch nicht ganz so meins aber zeitweise doch sehr schön zum Hören. 7/10
5. Birds: Kate Nash wird oft damit in Verbindung gebracht, dass sie Geschichten in Songs verpackt. Und wie gut sie das macht, wird hier bewiesen. Schöner, verliebter Text und eine tolle Geschichte. Vor allem die zweite Hälfte des Liedes überzeugt textlich. Ein Meisterwerk!! 10/10

6. We Get On: Noch so eine "Geschichte". Klingt leicht sixties-mäßig am Anfang. Die Geschichte ist leicht traurig aber findet doch ein einigermaßen glückliches Ende. Ich liebe das Lied. 9,5/10

7. Mariella: Und da haben wir doch eines der besten Lieder von Kate Nash. Es geht um ein eher unnormales Mädchen. Man versucht es zu überzeugen, vielleicht ein wenig "normaler" zu sein, was "Mariella" aber gar nicht gut findet, was am Ende des Liedes gezeigt wird. Das Lied ist ein fröhliches Wunderwerk auf dem Klavier, einfach perfekt. 10/10

8. Shit Song: Ein lustiges Lied, gut zum hören, wenn man gerade Wut auf jemanden hat. Tolle Melodie, ich mag auch das Intro gerne. Der Refrain bleibt im Kopf. 8/10
9. Pumpkin Soup: Warum schreiben so viele, dass das Lied schlecht oder schwach ist? Ist es doch gar nicht. Ich finde den Text lustig und das Lied ist einfach ein Ohrwurm. 8/10

10. Skeleton Song: Ein weiterer Favorit des Albums. Es scheint um all die magersüchtigen Hollywood-"Stars" zu gehen und der Klang des Liedes ist absolut einzigartig! Unbedingt anhören! 9,9/10

11. Nicest Thing: Die einzige wirkliche Ballade des Albums. Allerdings nicht so eine Standard-Schnulze sondern ein textliches Meisterwerk mit wunderschöner Gitarre im Hintergrund. Sehr gefühlvoll! 10/10

12. Merry Happy: Das Album endet mit einem tollen schnellen Lied mit klasse Text, ein absoluter Ohrwurm und Favorit. Das muss man gehört haben. 10/10

Kate Nash. Eine Künstlerin für sich mit wunderbaren Texten, die eine oder andere Situation in ihren Lyrics scheint vertraut und bekannt und tollen Melodien.
Ein Kauf der sich lohnt!
Das beste Pop-Album der letzten Jahre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zugegeben, ein vielleicht etwas provokanter Titel für eine Rezension. Vielleicht sollte ich zunächst anmerken, dass ich normalerweise einen großen Bogen um solch radio-taugliche Musik mache, da es mir zumeist wie aus der Konserve und ziemlich seelenlos vorkommt.
Aber nicht so bei Kate Nash. Alle paar Jahre wieder gebe ich einem Pop-Album eine Chance und das Lied "Foundations", das einem auf angenehme Weise aus allen Richtungen entgegen geschallt kam, hatte sich in meinen Kopf gebohrt und ließ mich nicht mehr los. Also gab ich dem ganzen Album die Möglichkeit, sich zu entfalten. Und ich bereue es auch zwei Jahre später nicht!
Kate Nash kündigt gleich im Intro an: "I like to play." Zu ihrem Spielball werden in diesem Fall Instrumente, Melodien und Gesang, die auf teils ungewöhnliche Weise gemischt werden. Ein 30 Sekunden-Auszug von jedem Lied bietet einem da wenig Information, da Frau Nash gerne auch mal plötzlich an Tempo zulegt, so zum Beispiel bei dem meiner Meinung nach besten Titel des Albums "Mariella", ein Lied über ein Mädchen in der Rolle des ewigen Außenseiters, die sich trotz der Bemühungen ihrer Mutter auch nicht in eine andere Schublade stecken lassen will. Nashs Stimme wird dabei vom Klavier begleitet und was zunächst schwerfällig klingt, ist gegen Ende so dynamisch, wie ein Pop-Song eben sein kann. Doch das ist eben nur eine Nuance, die auf diesem Album vertreten ist. Nashs Musik klingt bunt, süß und einzigartig, und selbst wenn sie es klebrig süß werden lässt, macht ihre Stimme and this lovely British Accent doch noch jedes Lied zu etwas Besonderem.
Und so bietet Kate Nash ein Album voller potenzieller Hits, dass sich jedoch nie so ganz einem derzeitigen Trend unterwirft und sich durch seine Indivualität auszeichnet. Der einzig bittere Beigeschmack kommt auf, wenn man sich selbst fragt, ob sie dieses Niveau auch auf kommenden Alben halten kann. Aber wenn man diese CD einlegt, verfliegt jeglicher Pessimismus und übrig bleibt dieses unglaublich vielseitige Pop-Album.
Und Radio-Hören lohnt sich auch wieder!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Lungs

Lungs von Florence + the Machine

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 11,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Lungs

Tracks:

  • Dog Days Are Over
  • Rabbit Heart (Raise It Up)
  • I'm Not Calling You A Liar
  • Howl
  • Kiss With A Fist
  • Girl With One Eye
  • Drumming Song
  • Between Two Lungs
  • Cosmic Love
  • My Boy Builds Coffins
  • Hurricane Drunk
  • Blinding
  • You've Got The Love

Produktbeschreibung


LUNGS
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ohrwürmer sind vorprogrammiert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten


Seit Anfang 2009 verzaubert Florence And The Machine in ihrer Heimat Großbritannien nicht nur Musikfans aller Art, sondern zudem auch Kritiker. Zu Recht hat sie bei den British Music Awards den Award für das Best British Album, den mit Abstand wichtigsten Preis des Abends, der zeigt, was für ein Ausnahmetalent sie wirklich ist.
Das Album Lungs hat mich mit seinen zum Teil melancholischen Texten und seiner abwechslungsreichen Mischung aus Soul und Rock, Funk und Punk und seinen bezaubernden Hafen sofort überzeugt.
Besonders geflasht hat mich die aufmüpfige Popdame mit ihren ausdrucksstarken und leidenschaftlichen Songs wie Rabbit Heart, Kiss With A Fist und Between Two Lungs. Der Song Youve Got The Love versprüht Glamour pur und versetzt einen irgendwie zurück in eine andere Zeit. Das ganze Album überzeugt durch seinen enormen Facettenreichtum; langweilig wird einem bestimmt nicht.

Fazit: Florence nimmt einen auf eine bunter Reise in eine andere Zeit mit. Ihr gelingt es, mit jedem Song aufs Neue zu überraschen. Die Songs sind wunderbar abwechslungsreich und animieren zum wiederholten Komplettdurchlauf.
Aber Vorsicht: Ohrwürmer sind vorprogrammiert!
Super-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Sehr gute und abwechslungsreiche Musik mit einer Sängerin, die eine echt bewundernswerte Stimme hat. Das Album lief die letzten Wochen ständig in meinem Player.
Wonderful!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
England, my Lionheart!
Hat mir sehr gut gefallen und lädt zum lange Hören ein. Kreativ, eigen- und einzigartig.
Schone experimentales musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine sehr wundervolles mischung von folk, electronic and pop Musik, zusammen mit Weibliche Stimme. Mir errinert es ein Bischen an Lamb aber das Stil ist Ihr eigenes. Sehr empfehlenswert.
My favorite...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...Album. Ich liebe dieses Album. Ich habe bei last fm das Lied "Youve got the love" gehört und wollte das Lied unbedingt haben. Es ist eines der wenigen Albums bei denen ich mich nicht "satt" hören kann. Ich höre die CD z.Zt ständig rauf und runter. Meine Lieblingslieder sind "Rabbit Heart", "Im not calling you a liar", "Kiss with a fist";), "Cosmic love" und "Youve got the love". Besonders gut gefällt mir, dass bei vielen Liedern zwischen schnellen und langsamen Passagen abgewechselt wird...das macht die Musik interessant und es wird nie langweilig. Danke Florence:)
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Vampire Weekend

Vampire Weekend von Vampire Weekend

Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 8,34

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Vampire Weekend

Tracks:

  • Mansard Roof
  • Oxford Comma
  • A-Punk
  • Cape Cod Kwassa Kwassa
  • M79
  • Campus
  • Bryn
  • One (Blake's Got a New Face)
  • I Stand Corrected
  • Walcott
  • Kids Don't Stand a Chance

Produktbeschreibung


VAMPIRE WEEKEND

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wahrscheinlich werden Vampire Weekend auch mit ihrem Debütalbum nicht den verbreiteten Eindruck aus der Welt schaffen können, dass sie es bisher zu leicht hatten. Da gründen ein paar Jungs im Studentenwohnheim der elitären Columbia University eine Band, bedienen sich ausgiebig bei Afrobeat und der kantigen Musik der Achtziger und avancieren damit doch tatsächlich innerhalb kürzester Zeit zu einem Online-Phänomen, bevor sie ein einziges Album herausgebracht haben. Glücklicherweise macht ihr Erstlingswerk aber wirklich Spaß--wie auch Band an sich: verspielt und mit genug Ideen und Pop-Sachverstand, um sich gekonnt und glaubhaft zu präsentieren. Die oft orgel- und schlagzeugbetonte Musik lässt an eine schrägere, besser gelaunte Ausgabe von Clinic mit einer bunter gemischten Plattensammlung denken. In einem Song, der den hervorragenden Titel "Cape Cod Kwassa Kwassa" trägt (und noch besser als sein Titel ist), stellt die Band die Frage "Does it feel so unnatural / To Peter Gabriel too?" und kommt so frech und selbstironisch jeglicher Kritik an ihren postmodernen bzw. postkolonialen Weltmusikanleihen zuvor. Kein Zweifel: Die Jungs verarbeiten nicht nur so viele Einflüsse wie die Nerd-Rock-Altmeister Talking Heads, sondern übertreffen sie sogar schon. --Mike McGonigal
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Für überforderte Gehörgänge geeignet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann Vampire Weekend uneingeschränkt empfehlen. Durch Zufall in einem Internetradion auf das Lied Cape Cod Kwassa Kwassa gestossen habe ich mir den Longplayer bestellt und bin nicht enttäuscht worden. Ich höre fast ausschließlich Alternativ und wenns mir mal zu viel wird komm ich mit der Scheibe wieder runter. Genauso verhält es sich in stressigen Verkehrssituationen und wenn die bessere Hälfte mal nervt. Gehört in die Musiksammlung wie Blau in den Malkasten !
5 Sterne...
Klassiker der Moderne neu interpretiert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ja, ich bin aus der Ära "Graceland" und ja, ich mag die Scheibe immer noch und nein, diese CD reicht nicht an das "Original" heran, ist aber bei weitem besser als die offizielle Nachfolgerin von Herrn Simon "Rhythm of the Saints".
Ich mag die CD von "Vampire Weekend". Sie hat Leichtigkeit, Rhythmus und macht Spaß und für den Preis von ca. 10,-Euro kann man wirklich nicht klagen.
Elitärer Hintergrund der Musiker hin oder her: Wen interessiert das schon? Die Lieder sind abwechslungsreich und nicht so im Mainstream wie viele andere heutige Produktionen ohne extrem in das Avantgarde-Genre abzugleiten.
Einfach nette Unterhaltungsmusik für Jung und Alt!
Schöne, verspielte Gute-Laune-Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vampire Weekend haben hier ein klasse Debutalbum gezaubert, das meines Erachtens zu Recht gehyped wurde. Das Verwendeten der vielen Instrumente (außer Gitarre, Bass und und Schlagzeug werden beispielsweise Orgel, Cello und Violine gespielt) wirkt nie erzwungen oder nervig - alles passt einfach harmonisch zusammen. Alle elf Songs sind wirklich gut, einige sind echt hervorragend. Meine Favoriten sind das eingängige "A-Punk", "Cape Cod Kwassa Kwassa" (macht immer gute Laune) und "Walcott". Ich mag es besonders, dass sich wie bei "Walcott" und "Cape Cod Kwassa Kwassa" Songs aufeinander beziehen. Einziger Minuspunkt: Das eigentlich schöne Coverbild ist auf ein billiges Booklet gedruckt (kein Glanzpapier, wie normalerweise üblich). Da hätte man sich etwas mehr Mühe geben können. Für mich aber kein Grund, nicht die volle Punktzahl zu vergeben.
Stimmungsaufhellende Platte!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe sie oft gehört, unterwegs in den Straßen von Berlin, im Zug, im Flieger, im Auto, in der Badewanne, überall. Hat mir also gut gefallen :-)
4 New Yorker mischen die Musikszene auf
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man nehme ein paar amerikanische Studenten (Sind die wirklich aus den USA?) mit britischer Stimme und britischem Humor (Und sie sind wirklich keine Engländer?) und lässt sie afrikanisch angehauchte Musik mit etwas Indiepop und Rock machen.Heraus kommt einer der innovativsten und unterhaltsamsten Alben der letzten Jahre.Jeder Song ist absolut eingängig und verbreitet einfach gute Laune.Ich kann das Album seit Wochen immer wieder hören, ohne das mir nur einmal langweilig wird.Im Gegenteil, ständig entdecke ich neue Dinge.
Eine Cd, die man gehört haben muss!!

Anspieltipps: One & Walcott
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: 24/7-Ltd Edition

24/7-Ltd Edition von die Sterne

Audio CD von Materie Records (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 11,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: 24/7-Ltd Edition

Tracks:

  • Life In Quiz
  • Depressionen Aus Der H?lle
  • Deine Pl?ne
  • Nach Fest Kommt Lose
  • Wie Ein Schwein
  • Passwort
  • Gib Mir Die Kraft
  • Stadt Der Reichen
  • Convenience Shop
  • Neblige Lichter
  • Himmel
  • Ein Gl?ck

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Kurzformel 24 / 7 ist ein amerikanischer Begriff, der die Dauerbereitschaft und Verfügbarkeit von 24 Stunde an 7 Tage die Woche ausdrückt. Der Mensch macht sich zum Sklaven oder wird versklavt, seine Ketten heißen Mobiltelephon und permanenter Online-Zugang. Ein ewig aktuelles Thema, das Die Sterne aus Hamburg auf ihrem musikalisch voller Überraschungen steckenden Album 24 / 7 aufgreifen. ?Es geht auf der Platte mehrfach um das Thema Würde. Die gesellschaftlichen Konventionen verlangen immer mehr Anpassung und eine Leistung, die immer mehr die menschliche Würde vergisst. Ein Zitat des Philosophen Nietzsche lautet: ?Wer mehr als acht Stunden am Tag arbeitet, ist ein Sklave?, so Sänger Frank Spilker. Da fallen einem doch wieder die Begriffe ?Hamburger Schule? und ?Diskurs-Pop? ein, als Musik mit intellektuellem Anspruch. Allerdings lassen Die Sterne diesmal die Gitarren bei der Vielzahl der Songs in der Ecke stehen, um Räume für hochtanzbare Elektrogrooves zu schaffen. Die 1992 gegründete Gruppe setzte dafür einen Prozess in Gange gesetzt, um eine neue Form zu finden, einen neuen Weg zu gehen, anstatt Bekanntes fortzusetzen. Der erste Song des Albums war ?Convenience Shop? mit einem housigen Piano und ohne Gitarre aufgenommen. Dort, also beim Beats als Startpunkt eines Songs, setzten Die Sterne an und vervollständigten die neuen Tracks zu 70 %, stellten also die Grundgerüste auf. Zu diesem Zeitpunkt waren Die Sterne noch ein Quartett, als es dann um den Feinschliff und die fast schon sensationelle Zusammenarbeit mit Mathias Modica alias Munk vom Münchener Label Gomma ging, da stieg Keyboarder Richard von der Schulenburg aus. Das Rest-Trio nahm diesen Verlust in Kauf, denn ?...die finale Arbeit war unserer Meinung nach entscheidend, sie macht das Album zu etwas Besonderem. Modica brachte sich mit seinem geschmackssicheren Talent für Sound sehr viel ein in das Album...?, so Frank Spilker. 24 / 7 wird permanent vorangetrieben von Beats, die nie überdrehen und an die kurz gehaltene Text mit Parolen andocken. Spilker:. Ich hab mir für 24 / 7 ein Echogerät gekauft, was zur Folge hat, dass das Tempo rausgenommen wurde, weil man ja das Echo abwarten muss. Dadurch erreichen die Songs auch oft die Lange von 5 bis 6 Minuten?. Die Platte läuft elegant und fast bruchstellenfrei durch, vor allem nachdem die Gruppe sich entschieden hatte, den Liedern kurz vorm Gang der CD ins Presswerk eine neue Reihenfolge zu geben. Das gitarrenlastige ?Himmel?, das vorher wie eine Barriere mitten im Album placiert war, wurde nun auf den Rang eines Bonustracks zurückgestuft. Auch die fluffige Akustik-Nummer ?Ein Glück? musste sich ganz hinten stellen, um vorne Platz für die Tanznummern zu machen. Eine gute und richtige Entscheidung. - Sven Niechziol

Produktbeschreibung


Die Sterne2010 ist das Jahr in dem die Sterne sich neu erfinden. Die im letzten Jahr begonnene Zusammenarbeit mit Mathias Munk Modica und dem Neo Disco Label Gomma hat nach der Der Riss EP nun auch einen Longplayer hervorgebracht. Die Sterne schaffen das Kunststück trotz grundlegender Veränderungen, kaum Gitarren und geraden Beats immer noch ihren Wurzeln treu zu bleiben und eben nach den Sternen zu klingen. Sie waren eben immer schon eine Band, bei der es ums Tanzen ging, auch wenn der Tenor nicht immer Disco hieß. Das die Texte nun reduzierter und mit einem Echo versehen vorgetragen werden, erhöht nur ihren Pop Appeal. So erscheint drei Jahre nach Räuber und Gedärm mit 24/7 endlich das neunte reguläre Sterne Album in mehr als alter Frische.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Disco Disco
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Oh ja! Das ist eine sehr sehr gute und dazu tanzbare Platte!! Und zudem die logische Schlussfolgerung auf alle bisherigen Sterne Alben. Hier passt einfach alles!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Contra

Contra von Vampire Weekend

Audio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 9,92

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Contra

Tracks:

  • Horchata
  • White Sky
  • Holiday
  • California English
  • Taxi Cab
  • Run
  • Cousins
  • Giving Up The Gun
  • Diplomat's Son
  • I Think Ur A Contra

5 Kundenrezensionen:

Tanz Baby
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das zweite Vampire Weekend übertrifft das Erstlingswerk sogar noch um einiges. Wer auf der Suche nach tropikalen Tanzbeats ist, ist bei Vampire Weekend gut aufgehoben.
überraschend gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
hatte zwei oder drei der lieder auf dieser cd zum ersten mal im radio gehört und mir deshalb gleich die ganze cd bestellt.
und wie immer war ich angenehm überrascht.
gute texte, tolle melodien.
vampire weekend eben.
Vampire Weekend geben Contra
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese Jungs geben CONTRA: der Fusselbärtigkeit anderer Folkbands setzen sie eine leicht schnöselige 80er Jahre-Attitüde entgegen. Das passt zur Musik, denn CONTRA schließt an, wo das Debütalbum aufhörte. Die ersten drei Songs der neuen Platte hätten gut und gern auf dem Debüt Platz gefunden und sind erneute Reminiszenzen an Paul Simons GRACELAND-Album und damit an den südafrikanischen Township Jive. Doch mit CALIFORNIA ENGLISH werden die Jungs mutiger, zitieren Westcoast-Sound, in TAXI CAB wird ein Kontrabass im Computer verfremdet, und RUN schließlich bedient sich am europäischen Techno. So funktioniert Weltmusik im eigentlichen Wortsinne! Ja, sie haben ihr Pulver noch nicht verschossen und schreiben wieder tolle Melodien und gehaltvolle Texte. Und somit ist die Platte vielseitiger als das Debüt. Ich wette, dass Vampire Weekend wieder ganz vorn mitspielen in der Jahres-Bestenwertung.
Ohrwürmer contra Depression - dauerlauftauglich & wunderbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vorab: Ich bin ein alter Mann, der schon immer der bizarren Musik frönte und alles hört, was sich so auf dem Musikmarkt herumtreibt, immer auf der Suche nach neuen & guten Klängen. Bin ein Kind des BFBS-Radios, meine Musiklehrer hießen John Peel & Tommy Vance ... und diese hätten ihre wahre Freude an den Vampire Weekends gehabt!

Ich finde das Album durch und durch gut, da ist für jeden was dabei. Sicher, der Captown Beat durchzieht das ganze Album, dennoch sind hier jede Menge guter Melodie- und Klangexperimente verbaut. Durch die Präsenz des Captown Sound könnte man bald meinen, dass die Vampire Weekend ein Album für die Fußball WM in Südafrika schaffen wollten. Vielleicht hätten sie es Sepp Blatter mal vorspielen sollen, ihm und seinen Cousins hätte es vielleicht sogar gefallen :-) Nelson Mandela bestimmt.

Trotz, dass es zuweilen stark an Paul Simons Graceland erinnert, ist diese Musik definitiv anders. Sie ist viel, viel frischer - klanglich hervorragend komponiert und umgesetzt. Ich kann diese Platte jedem musikalisch aufgeschlossenem Hörer/Genießer empfehlen ... Gänsehaut, gute Laune und melodisch kontextuelle Freudentränen sind vorprogrammiert! Der Rhythmus steckt unweigerlich zu kleinen Tanzeinlagen im trauten Heim an - and giving up the gun, heimlich tanzt es sich am besten :)

Satter und glasklarer Sound weht wie eine frische Brise vom Kap der Guten Hoffnung durch den Raum ... New York Indie-Pop verpackt als Weltmusik ... Danke Jungs!

Danke auch an Amazon, die mit dem MP3-Shop ganz schnelle Wünsche wahrwerden lassen.

ps. m. heutigen Musiklehrer heißen Claire Sturgess & Iain Baker von NME-Radio :)
das Contra-Album hat Evergreen-Charakter und ist immer gut zu hören, sicher auch noch nach 10- und mehr Jahren. kleiner Tip zu ähnlich guten Bands: Princeton oder Animal Collective, der Bombay Bicycle Club oder meine jahrzehntelangen Favoriten >>> The Cocteau Twins ... einfach mal reinhören & probieren :)
Vampire Weekend zum Zweiten: Wunderbar!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die zweite Platte der New Yorker Jungs ist ein wahres Vergnügen. Es ist fast unmöglich, die Musik zu beschreiben. So sehr hat man all das nirgends zuvor gehört, so sehr sind verschieden Klänge, Instrumente und Einflüsse (elektro, indie, v.a. aber ethno und latino) zusammengebracht und so sehr weiß man manchmal nicht: nervt der Song jetzt oder liebt man ihn!? Ich brauchte 3 bis 4 Mal Hören, dann war klar: das Album ist eine klasse Fortsetzung des Überraschungs-Debut-Albums! Das Album ist der beste Wochenend/Feierabend-Opener - CD rein, Lautstärke hoch und Tanzen/Grooven/Mitsingen. Anspieltipps: White Skys, Holiday, Run, Cousins, Giving up the Gun und Diplomat's Son.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: In This Light And On This Evening

In This Light And On This Evening von Editors

Audio CD von Pias Recordings (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 7,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: In This Light And On This Evening

Tracks:

  • In This Light And On This Evening
  • Bricks And Mortar
  • Papillon
  • You Don’t Know Love
  • The Big Exit
  • The Boxer
  • Like Treasure
  • Eat Raw Meat = Blood Drool
  • Walk The Fleet Road    

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Charts waren erobert, die großen Hallen gefüllt und das Fanpotential weitgehend ausgeschöpft. Die Editors hätten trotzdem ein drittes Album im gewohnten Stil aufnehmen können, um noch eine Weile auf der Erfolgswelle zu schwimmen. Sie hätten sich wieder anhören müssen, dass doch nur eine wässerige und melodischere Version der Post-Punk-Ikone Joy Division für die Massen sind. Das Quartett aus Birmingham entschied sich anders und dafür, mit In This Light And On This Evening ein neues Kapitel aufzuschlagen. Der Bruch mit den beiden Vorgängern The Back Room sowie An End Has A Start ist signifikant, denn die Briten stimmten ihre Gitarren neu und holten sich viel elektronische Equipment ins Studio. Laut Sänger Tom Smith wurde dieser musikalische Schritt, ungefähr vergleichbar mit dem Übergang von Joy Division zu New Order, im Vorfeld der Aufnahmen nicht bewusst getroffen. Wohl aber waren sich die Editors einig, dass sie neue Wege gehen wollten, Dinge ausprobieren, andere Instrumente spielen. Es gehört zur Karriere einer Band, etwas zu riskieren und beim Betreten von ungewohntem Terrain alte Fans zu verschrecken, vielleicht zu verlieren, neue zu gewinnen, zumindest aber Meinungen zu spalten. ?Gut so?, meint Sänger Tom Smith. Die Editors machen sich also nicht zu Erfüllungsgehilfen von Erwartungen, bleiben aber immerhin in den 80ern verwurzelt. Ein wenig unterkühlter kommt In This Light And On This Evening daher, es braucht etwas, bis man warm mit den Songs wird. Der Einstieg aber ist den Editors mit dem Titeltrack brillant gelungen. Ein Synthie-Thema, das ein wenig an Terminator oder Bladerunner erinnert, steigert sich und endet mit einem paranoiden Lärmgewitter. ?Bricks And Mortar? dagegen offenbart nicht nur textliche Schwächen, wenn schon Synthie-Pop, dann bitte zu raumgreifend, dramatisch und bombastisch wie die Singleauskopplung Papillion. Sehr eigenwillig präsentieren sich die Editors in ?Eat Raw Meat = Blood Drool? und mit dem verschleppten ?Walk The Fleet Raod? gelingt ihnen ein schönes Finale. Wie immer stopfen sie ein Album nicht bis zum Anschlag voll, und so blieben einige Stücke der Aufnahmesession mit dem Produzenten Flood U2, Placebo, Depeche Mode) übrig. Die, die sich nicht harmonisch in In This Light And On This Evening einfügen ließen, finden sich auf einer Bonus-CD der limitierten Auflage. Und die ist unbedingt zu empfehlen, denn unter ihnen befinden sich ein paar echte Perlen wie das melancholische ?I Want A Forest?, das immer wieder von verstörenden Geräuschen unterbrochen wird, die auf ?A Life As A Ghost? noch zunehmen. Erst alle Stücke zusammen vervollständigen das neue Soundbild der Editors. - Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hörgenuss
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wunderbar einfühlsam, bezaubernd düster, warm und wohlklingend. Die Symbiose aus 80er Jahre Wave und modernem chartuntauglichen Pop ist gelungen und schmeichelt meinen Ohren. Kompliment!
Sehr gutes Album mit kleinen Schwächen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"In this Light and on this Evening" lautet der Albumtitel der Editors aus diesem Jahr, das sich im Vergleich zum vorherigen Sound der Band dem klassischen Alternative-Rock abwendet und sich mehr dem elektronischen, minimalistischen Genre zuwendet - vllt. irgendwo zwischen Bloc Party's "Intimacy" und Interpol's "Antics", welche genau so düster aber weniger synthetisch daherkam.
Der dem Albumtitel gleichnamige Opener (1) klingt, als wolllten die Editors uns auf etwas neues einschwören - treibend, steigernd und stimmungsvoll. Ein gelungener Start. Darauf folgt mit "Bricks and Mortar" (2) der erste richtig starke Titel auf dem Album, der dank Tom Smiths Stimme von einer sensationellen Melancholie zum eingägigen Refrain getragen wird. "Papillon" (3), zurecht erste Single-Auskopplung des Albums, darf getrost als Highlight der Platte angesehen werden. It kick's like a sleep twitch! Sensationell. Mit "You don't know Love" (4) nimmt das Album zur rechten Zeit das Tempo wieder heraus, um sich aber am Ende wieder zu steigern und verschiedene Synthies zusammenlaufen zu lassen. Insgesamt ist der Titel vllt. für manche Geschmäcker etwas zu einfach gehalten, was ihn nach mehrmaligem Hören auch etwas langweilig werden lässt. "The Big Exit" (5) startet mit Klängen, die an "The Smiths" Klassiker "How soon is now" erinnern. Leider bleibt der Song fast durchgehend langsam (zum Ende, mal wieder, eine Steigerung, damit Ed Lay nicht einschläft), ruhig und Smith's auffallend hoher Gesang macht das ganze nicht besser. Darüber hinaus ist die Nummer meiner Meinung nach absolut nicht live-tauglich. Dieser erste richtige Schwachpunkt der CD wird allerdings mit "The Boxer" (6) sofort vergessen gemacht. So viel Gefühl, so viel Atmosphäre! Wunderschön das synthetische Xylophon/Glockenspiel zu Beginn, das den Titel trägt und von "Police's" "Wrapped around your finger" inspiriert scheint. Es folgt "Like Treasure" (7), dass sich wieder mehr in die Richtung von "Bricks and Mortar" bewegt und diesem, auch dank seiner schönen lyrics, in nichts nachsteht. Der vorletzte Song (8: Eat Raw Meat = Blood Drool) passt leider nicht zum restlichen Album, passt auch nicht zu den Editors, weicht einfach inhaltlich und musikalisch von den anderen Titeln ab. Ich sehe hier wiederum eine Schwachstelle des Albums, die dieses mal auch nicht vom nachfolgenden und letzten Titel (9) kompensiert werden kann. "Walk the fleet road" sollte das Album so minimalistisch beschließen, wie es Begann. Es ist absolut stimmig zum Rest des Albums, schafft wiederum Atmosphäre, weicht aber an den entscheidenden Stellen zu sehr in die hohen Tonlagen ab, was vllt. die Morgendämmerung wiederspiegeln soll, nachdem uns die Editors durch die Nacht begleitet haben.

Was macht ein gutes Album aus? Wann ist ein Album perfekt?
"In this Light and on this Evening" ist sicher nicht perfekt, aber sehr gut. Mit 5-6 richtig guten Titeln, teils ruhiger ("The Boxer") teils aufwendig nach vorn gehend ("Papillon") , ist es reichlich bestückt. Vor allem im Vergleich zur gesamten Spielzeit von leider nur knapp 45 Minuten.
Zu Gute kommt dem Album auch, dass es ein Konzept hat, ein Thema, das fast durchweg die CD bestimmt. Die Editors haben was zu sagen und sie wagen es, neue Wege zu gehen und sich auch ein Stück weit neu zu erfinden. Der Erfolg der Platte (Platz 1 in UK, Platz 8 in Deutschland) ist gerechtfertigt. Trotz seiner kleinen Schwächen ist es eines der besten Alben des Jahres.
Auch mit elektronischen Tönen ganz wunderbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kenne die Editors bereits seit dem ersten Album und war ersteinmal überrascht zu lesen, dass sie nun elektronischer klingen.
Aber die vielen positiven Rezensionen haben mich persönlich nicht enttäuscht, eher das Gegenteil. Diese neuen Klänge passen ganz wunderbar zur melancholischen Art der Band. Wie auch bei den beiden Vorgänger-Alben gefiel mir dieses sofort nach dem ersten Durchhören.
Also meiner Empfindung nach auf jedenfall lohnenswert auch für die, welche die Editors bisher mochten und so noch nicht kennen ..wenn man nicht gerade eine extreme Aversion gegen elektronische Klänge hegt ;-)
Sehr gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal wieder ein Album das sich lohnt mehrfach von vorn bis hinten gehört zu werden. & dabei ist es egal ob mal Auto fährt, im Büro sitzt & arbeitet oder den Haushalt erledigt... Für mich: erste Sahne :o)
Stilwechsel: Perfekt in der Form aber inhaltsarm
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hier ist sie: Die neue Editors Scheibe "In this Light And On this Evening". Bereits im Vorfeld spaltete das Album die Fans: Die Vorabsingle ließ es erahnen: Die Editors sagen den Gitarren größtenteils "Goodbye" und setzten vor allem auf tanzbare Beats und wabbernde Keyboard-Flächen. Mittlerweile sind die Jungs um Tom Smith quasi raus aus ihrer Joy-Division-Phase und lassen sich passenderweise von deren Nachfolge-Band New Order beeinflussen. Kann das gutgehen?

Nun, man muss den Editors lassen, dass sie die Stilmittel beherrschen: Tom Smith Vocals ergänzen sich durchaus auch mit den Keyboardteppichen von Liedern wie "Bricks And Mortar" oder "I Want A Forest" von der Bonus-CD der Limited Edition.

Dennoch könnte "In this Light And On this Evening" als eine Art grandioses Scheitern in die Bandgeschichte eingehen: Zwar haben die Editors ihre Hausaufgaben gemacht und zusammen mit dem Elektronik-erfahrenen Flood die Stilmittel der Electro-Kunst nahezu perfekt erlernt. Doch eins bleibt dabei vollkommen auf der Strecke: Die Songs an sich. Und so bleibt eine schicke Form ohne Inhalt übrig.

Das Ergebnis ist, dass einen das Album irgendwie unbefriedigt zurücklässt, so als hätte man ein Versprechen gehört, dessen Einlösung leider ausbleibt. Schade, so bleibt nur zu hoffen, dass die Editors zum Wohle ihrer selbst auf dem nächsten Longplayer entweder zu alter Form zurückfinden oder statt nur der Form der neuen Stilmittel zu frönen diese auch mit tollem Songwriting kombinieren.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Battle for the Sun

Battle for the Sun von Placebo

Audio CD von Pias UK/Dreambrother Records (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 7,34

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Battle for the Sun

Tracks:

Disk 1
  • Kitty Litter
  • Ashtray Heart
  • Battle For The Sun
  • For What It's Worth
  • Devil In The Details
  • Bright Lights
  • Speak In Tongues
  • The Never - Ending Why
  • Julien
  • Happy You're Gone
  • Breathe Underwater
  • Come Undone
  • Kings Of Medicine
Disk 2
  • Dokumentation über die Aufnahmen zum Album (DVD)

Aus der Amazon.de-Redaktion


XTC, MDMA, Acid, Morphine oder Codeine. Drogen übten schon immer einen Reiz auf Bands aus, so oder so. Placebo mochten dieses Klischee nicht, und so ist ihr Bandname zwar ein satirischer Gegenentwurf, letztendlich aber nur ein Wort, das gut klingen und sich einprägen soll. Genau das ist den Engländern, deren familiären Wurzeln bis in die USA, Schottland oder Schweden reichen, prächtig gelungen. Streng aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Placebo ?ich werde gefallen? und genau das trifft auf Battle For The Sun zu. Die Gruppe um den androgynen Sänger Brian Molko kann auf eine extrem erfolgreiche, fast knickfreie Karriere zurückblicken, aber Glück und Zufriedenheit haben damit nichts zu tun. Wenn Molko einem gleich im Eröffnungsstück ?Kitty Litter? ein ?I need a change of skin? entgegenschleudert, dann wird einem sofort klar, dass damit kein musikalischer Wandel gemeint sein kann. Der ging schon immer einher, aber egal ob die Schwerpunkte Richtung Pop-Melodien, Orchestrationen, Bläser, metallische Elemente, Glam, Alternative-Rock, Bombast, Reduktion, Elektronik oder Melancholie verschoben wurden, ihr einzigartiges Klangzentrum haben Placebo nie verlassen. Daran ändert auch David Bottrill, der Studio-Veteran (Tool, Silverchair, Kid Rock) und langjährige Wegbegleiter von Peter Gabriel, trotz satter Produktion nichts. Das eigentlich Neue an dem härtesten Album von Placebo sind die Texte, und die drängen nicht nur ins Licht, sie kämpfen sich vor. ?I will battle for the sun / I won?t stopp until I?m done? heißt es im Titelsong, oder selbstreflektorisch ?I?ve been wasting all my time / With the devils in the details? in ?Devil In The Details?. Kennen wir das nicht alle, sich über Kleinigkeiten zu echauffieren anstatt sich am Ganzen zu erfreuen? Damit machen Placebo Wege für die Zukunft frei und so ganz nebenbei verdrängt das eine kleine Anekdote: Der Track ?Ashtray Heart? trägt nicht nur den Titel eines alten Stückes von Captain Beefheart, er war auch der ursprüngliche Bandname von Placebo. - Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

naja, viel is nich mehr...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
da is ja nicht mehr viel, deshalb kann man's kurz machen. Nur noch für monogame Placebo-Fetischisten geeignet, uninspiriert, unkreativ, langweilig ohne Drive. Da kommt gar nichts mehr rüber, klingt schon beim ersten Lauf wie zum x-ten mal gehört und nur als eine Art "Lebenszeichen" gemeinte Scheibe. Vielleicht für Ersthörer...
Neuer Drummer neuer Sound?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich das erste PLACEBO-Album nach dem Debüt, das man von A-Z durchhören kann und das immer wieder. Die Nachbesetzung von Steven Hewitt hat mich zunächst nachdenklich gestimmt, da er mit seinem anspruchsvollen und kraftvollen Spiel Brians extravaganten Gitarrenparts die besondere Note gegeben hat. Diese Aufgabe wurde jedoch mit Bravour gelöst und wird auch Live super umgesetzt, wovon ich mich persönlich überzeugen konnte. Was dem Album fehlt (mir aber nicht) sind die extrem melancholischen Songs.

Der neue Sound mit Gitarrendowntunings steht PLACEBO sehr gut und auch die Geigenfills z.B. bei Battle for the sun dienen der kontinuierlichen Weiterentwicklung die man bei anderen Bands, die so lange im Geschäft sind, oft vergeblich sucht. Kompliment an Brian & Co.
bestes Placebo-Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Seit Without You I'm Nothing wartete man auf das nächste gute Placebo-Album. Und nach Best Of und andere Banalitäten ("MEDS") kommt dann diese Platte in Neubesetzung. Typisch Placebo, aber viel besser, weniger Froschgesang, mehr Melodie und sehr viel Kreativität. Dann sind welche erwachsen geworden. Kaufempfehlung!
Neues Label, neuer Drummer, neues Album, neuer Sound.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Neues Label, neuer Drummer, neues Album, neuer Sound. Placebo legen mit Battle For The Sun ihr sechstes Studiowerk vor, dessen dreizehn Songs dem "ziemlich dunkeln" Meds ein Konglomerat bunter, "farbenfroher" Stücke diametral entgegensetzen. Auf der Suche nach der positiven Energie der Sonne frönen Placebo einem bis dato nie da gewesenen Optimismus, der sich in der Intonierung einer neuen Fröhlichkeit niederschlägt. Das Trio hat zwar keine 180°-Wende beschritten, doch es scheint als hätten Placebo eine Verjüngungskur durchlaufen.

Vor allem die personelle Veränderung am Schlagzeug ist deutlich zu hören: Steve Forrests Punkrock-Wurzeln verleihen Battle For The Sun eine Frische und Kraft, die im Kosmos Placebo bisher unter den Teppich gekehrt wurde. Dort, wo der ehemalige Mann am Schlagzeug, Steve Hewitt, den Songs jedoch Platz zur Entfaltung ließ, sein Spiel in den Hintergrund stellte, drischt der Neue ungestüm auf die Bassdrum. Dem neuen Druck fällt dabei die düstere Melancholie zum Opfer, die einst im Mittelpunkt des Schaffens von Placebo stand. Die fragilen Balladen sucht man auf Battle For The Sun vergebens. Einzig das zurückgenommene, aber leider zum Bonus-Track degradierte Piano-Stück The Movie On Your Eyelids vermag an die alten Glanzzeiten anzuknüpfen.

Die Briten widmen sich stattdessen vornehmlich dichten Uptempo-Nummern. Es regieren harte Gitarrenwände und aggressive Vocals. Repetetiv legen sich die Lyrics über den namensgebenden Track Battle For The Sun, dessen scheppernde Gitarren sich Schicht für Schicht auftürmen, um durch den Aufbau eines immensen Spannungsbogens in einer monumentalem Explosion zu münden. Ähnlich wie Ashtray Heart, dessen klebrig-poppiger Mitsing-Refrain einfach nicht zu Placebo passen will, ist dagegen auch die erste Single For What It's Worth ein radiotaugliches Pop-Nümmerchen. Dank orchestralem Bläsereinsatz geht der Song rasch ins Ohr, verliert sich jedoch schnell in seichten Oberflächlichkeiten. Da macht auch die unpassend eingestreute Titelmelodie von Tetris nichts mehr wett. Interessanter sind da schon experimentelle Ansätze wie in Julien, das anfänglich durch ein stumpf-technoides Intro irritiert, plötzlich in eine impulsive Orgie zwischen Schlagzeug und Gitarre über gleitet und sich durch Hinzunahme harter Geigen-Arrangements zu einem wahren Monster an Song entwickelt, das der Intensität eines Twenty Years in Nichts nachsteht.

Placebo beweisen auf Battle For The Sun zwar über weite Strecken große Vielseitigkeit, es bleibt jedoch ein bitterer Beigeschmack. Das Trio war nach dem Überalbum Without You I'm Nothing schon keine großartige Albenband mehr. Eine mehr als von Grund auf solide Leistung erbrachten sie über Albumlänge nie wirklich, doch dass mit der Entscheidung für einen Platz im Sonnenlicht von dreizehn Songs gut die Hälfe einfach Lückenfüller sind, ist neu. Das Album will nicht in Fluss kommen, Titel wie die Haudrauf-Nummer Breathe Underwater oder der Meds-Aufguss Devil In The Details verführen nicht zwingend zur Betätigung der Skip-Taste, nachhaltig im Gedächtnis bleibt dennoch kaum etwas. Um Battle For The Sun im Ganzen etwas abzugewinnen, sollte man den neuen Songs live eine Chance geben. Aus jedem noch so schwachen Lied wird auf großer Bühne das Optimum herausgeholt. Hier zeigt sich, was Placebo eigentlich sind, eine der besten Live-Bands unter der Sonne - und das sowohl im Stadion als auch im kleinen Club.
Dafür hätte ich auch das doppelte bezahlt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die CD meinem Freund zu Weihnachten geschenkt und war zuerst nicht wirklich erfreut darüber, Placebo jetzt noch öfter hören zu müssen, aber diese CD ist wirklich toll. Die Lieder sind sehr speziell und eingängig. Placebo ist zwar wie gewohnt kritisch, doch sind die Songs nicht immer nur depressiv, sondern auch wirklich schön und melodisch. Super CD!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
ImpressumKontaktStartseiteProduktkategorienGeschenkgutscheine
Auf diesen Link bitte nicht klicken Klassik Pop-CD Veda Bollywood-Musik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.