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Produkt-Bild: Dirt

Dirt von Alice in Chains

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,75

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Dirt

Tracks:

  • Them Bones
  • Dam That River
  • Rain When I Die
  • Sickman
  • Rooster
  • Junkhead
  • Dirt
  • God Smack
  • No Title
  • Hate To Feel
  • Angry Chair
  • Down In A Hole
  • Would?

Produktbeschreibung


DIRT
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Dirt ist ein Meisterwerk der Grunge Ära!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
1992 war der Grunge auf einem Höhepunkt Nirvana hatten zuvor mit ihrer "nevermind" richtig Staub aufgewirbelt und nun legten Alice in Chains mit ihrem zweiten offiziellen Studioalbum nach und um es gleich vorweg zu nehmen ich habe noch nie eine so intensive und düstere Platte gehört die eine solche Endzeitstimmung verbreitet, Sänger Layne Stayley ist Heroinabhängig zu dem zeitpunkt als man die Platte aufnimmt, und das spiegelt sich in vielen songs wieder vorallem in den texten wie z.b. in den liedern "Sickman", "Junkhead", "Dirt," "God Smack," "Hate To Feel" und "Angry Chair" werden die Heroinerfahrungen des Sängers verarbeitet. Der Song "Rooster" basiert auf den Erfahrungen des Vaters von Jerry Cantrell, der im Vietnamkrieg kämpfte. Im zugehörigen, von Mark Pellington gedrehten Musikvideo erzählt er zu Beginn von seinen Erlebnissen. In dem auf der Platte nicht aufgeführten Song "Iron Gland" ist Tom Araya von der Band Slayer als Gastsänger zu hören; das Video zu Would? enthält Szenen aus dem Film Singles Gemeinsam einsam von Cameron Crowe, in dem die Band einen Gastauftritt hatte.

Das Album selber beginnt mit "Them Bones" das in 2:30 recht flott daher kommt und vom treibenden Drumming sowie den fetten Gitarren getrieben wird."Dam That River" ist die heftigste Nummer der Platte hab selten so ein genial fettes riff gehört.Was bei der Platte auffällt ist das ausser den Veröffentlichten singles alle anderen songs um einuges mehr zeit brauchen bis man sie wirklich ins herz schließt so z.b. Rain when i die für das ich mich zuerst nich begeistern lassen konnte doch mit zeit und geduld öffnet sich einem auch ein solch abstakter song ähnliches kann ich über Sickman sagen das ein cooles Jungle Groove Schlagzeug am anfang hat."Rooster" ist der nächste Song und was soll man sagen der song ist absolut genial und gehört zu dem besten was die band je ausgekoppelt hat ähnliches kann man über die drei letzten songs sagen "Angry Chair,Would u. Down in a hole" die allesamt düstere Mesiterwerke sind.

Fazit:Die "Dirt" von Alice in Chains ist für mein Geschmack die beste "Grunge" Platte die es je gab und das vorallem weil sie zum teil so erdrückend traurig ist und einen in ihren Bann zieht und einen bis zum ende nicht mehr loslässt, die texte waren noch nie so schön und gleichzeitig niederschmetternd wie hier absolut genial gesungen von Stayley.Cantrell spielt genial Riffs, und Sean Kinney einige sehr interessante Drum Licks.Ich kann die Platte nur jedem empfehlen der auf Grunge Musik steht und wird hiermit sicher glücklicher als mit anderen Platten anderer bands.
Das persönliche Meisterwerk von Alice in Chains
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dirt ist Alice in Chains größtes künstlerisches Statement. Und sie sind hiermit ihrem persönlichen Meisterwerk am nächsten. Es ist ein erbärmliches Geheule aus den abgründigsten Tiefen von Layne Staleys Drogensucht. Zwar handelt nicht jeder Song von der Drogensucht, aber Jerry Cantrells Solo-Beiträge (die über die Hälfte des Albums ausmachen), halten die thematische Kohärenz aufrecht - fast jeder Track ist durchdrungen von der Morbidität, Selbstzerstörung und Resignation eines kranken Drogenabhängigen. Cantrells technisch mitunter beschränktes Gitarrenspiel wird durch dessen explosionsartige Feuerwerke gestärkt und auch strukturiert. Gleichwohl ist sein Spiel auch übelst desorientiert, was den Zuhörer aus seinem Gleichgewicht bringt - bewirkt durch die atonalen Riffs und Off-Kilter-Rhythmen. Stanleys krass beichtende Lyrics sind sowohl effektiv als auch schlichtweg miserabel. Manchmal ist er einfach nur gefühlslos und apathisch und vollkommen desensibilisiert von der Außenwelt. Manchmal zeugen seine Selbst-Rechtfertigungen von einem unerträglich zwanglosen Amoralismus. Die Momente seiner eigenen Anerkennung sind geprägt von Verzweiflung und suizidalem Eigenhass. Schon das Cover des Albums sagt alles: Dirt ist genauso ungeheuerlich kalt wie dessen rissige und gruselige Landschaft. Ein paar Funken Hoffnung sind aber dennoch für die Protagonisten erkennbar (mal abgesehen von der erfreulich anderen Story von "Rooster" - ein Tribut an Cantrells Vater, der als Veteran im Vietnamkrieg gefallen ist). Aber letzten Endes machen die Ehrlichkeit und Selbst-Offenbarung alle Kälte und Grausamkeit irgendwie alles wett.
[Bei einigen Versionen ist "Down in a Hole" auch das vorletzte Lied.]
Ein Perfektes Grungealbum...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Dirt" stellt für mich nicht nur den Höhepunkt in der viel zu kurzen Diskografie von Alice In Chains dar, sondern für mich ist es eines der perfektesten Alben der frühen 90er überhaupt. Dabei ist beachtenswert, dass auf diesem Album keinerlei Ausfälle drauf sind. Ob es nun die kurzen, knackigen Anfangsnummern "Them Bones" oder "Dam That River" sind, oder ob es die über Sechs-Minütigen "Rain When I Die" oder "Rooster" sind, alle bestechen durch hervorragene Gitarren-Riffs von Jerry Cantrell und dem ebenfalls hervorragenden Gesang von Layne Staley. Letzterer erlag am 5. April 2002 den Drogen und ist nach Nirvanas Sänger Kurt Cobain, der zweite, bekanntere Sänger des Grunge, der sich wegen Drogenproblemen das Leben nahm.

Dabei sollte man beachten, dass "Dirt" ein sehr schwermütiges Album ist, allerdings längst nicht so depressiv, wie viele es beurteilen würden. Für mich ist es eher ein Album, dass Gefühle ausdrückt. Zwar nicht unbedingt Glücksgefühle, aber dennoch etwas persönliches hat, dass auf seine Art und Weise einzigartig ist.
Als Anspieltipps:
"Rooster", "Would?", "Down In A Hole" und "Them Bones"
CD des Jahrhunderts ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alice in Chains, "Dirt" ist eine der grandiosesten Platten, die ich persönlich jemals gehört habe.
Aufregend, aufwühlend, kompromisslos ...verströmt grenzenlose Energie ... Ein Einzigartiges Meisterwerk & definitiv ein Jahrhundertwerk!
What`s my drug of choice?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Und da ich leider keine Drogen nehme, muss ich sagen: Diese Cd,(unter anderem). Wenn es um Grunge geht, spricht man immer von Nirvana, aber AIC sind meiner Meinung nach die besten. Großartiger Gesang, großartiges Gitarrenspiel und Bass & Schlagzeug sind solide.
Songs wie "Them Bones" oder "Dam That River" oder "Would?" muss jeder kennen, ja MUSS! Man kann über diese Drogen- und Suizidtexte denken, was man will, aber die Musik ist überzeugend. Wer in Depristimmung kommen will, oder Frust ablassen will, für den Sind Alice In Chains (unter anderen) erste Wahl.
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Produkt-Bild: Jar of Flies/Facelift/Dirt

Jar of Flies/Facelift/Dirt von Alice in Chains

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,67

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Jar of Flies/Facelift/Dirt

Tracks:

Disk 1
  • Rotten apple
  • Nutshell
  • I stay away
  • No excuses
  • Whale & wasp
  • Don't follow
  • Swing on this
Disk 2
  • We die young
  • Man in the box
  • Sea of sorrow
  • Bleed the freak
  • I can't remember
  • Love, hate, love
  • It ain't like that
  • Sunshine
  • Put you down
  • Confusion
  • I know somethin' (bout you)
  • Real thing
Disk 3
  • Them bones
  • Dam that river
  • Rain when I die
  • Sickman
  • Rooster
  • Junkhead
  • Dirt
  • God smack
  • Iron man
  • Hate to feel
  • Angry chair
  • Down in a hole
  • Would?

5 Kundenrezensionen:

Das Plus der Box Sets
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vom Angebot des Versands ausgehend ist mit der 3Cd-Box und dem Album "Grind" das wesentliche Schaffen von Alice in Chains abgedeckt. Das Plus der Box-Set per se ist immer, dass sie wahrscheinlich billiger kommt, als alle drei Alben einzeln zu kaufen. Außerdem hat man meist die wichtigsten Alben eines Künstlers bzw. einer Band gleich gesammelt. Eigentlich sehr nett von der Plattenindustrie. So ziemlich jede Band, die es geschafft hat sich denkwürdig zu machen, besitzt eben genannte Cd-Box ( bei manchen ist es sogar ein kleiner Triumph wie Nirvana gezeigt haben ); so auch Alice in Chains. Bei diesem Angebot ist also nicht nur Alice in Chains Kennern anzuraten sich diese Box plus Grind zu zu legen, sondern auch jeder Neueinsteiger ist mit diesem Angebot besser bedient als mit einem Best of Album ( natürlich etwas teurer aber das rechnet sich ). Auch Raubkopierer dürfen zuschlagen und sich bei den Übriggebliebenen von A.I.C etwas erkenntlich zeigen und die paar Euros ausgeben.
Gesagt kann vielleicht auch werden, dass Alice In Chains das "Talent" besitzen einen hörbaren Absturz zu leisten, will heissen, dass es nach FACELIFT abwärts geht. Mit ihrer ersten CD beweisen sie was sie sind: verdammt gute Musiker. Die Texte sind einfach und zeigen sehr viel vom Leben der Musiker, die Musik fügt sich perfekt jeder einzelnen Liedzeile und Layne Stayley singt, dass man sagen muss, er ist wohl der ausdrucksstärkste Sänger der ganzen GrungeSzene. DIRT versucht - besonders gen Ende - das Niveau der ersten Platte zu halten, doch JAR OF FLIES lässt - wohl nicht nur musikalisch - das Ende der großen Schaffensperiode von Alice in Chains anmuten. Mit GRIND, dem letzten Studioalbum, versuchen sie sich noch einmal auf das Anfangsniveau zu hieven, aber jedenfalls Layne Staleys Stimme versagt bei diesem Versuch. Dennoch ein würdiger Abschluss, denn sie haben sich vor allem bemüht.
Was folgt ist eine Live CD und das sehr beachtliche MTV UNPLUGGED. Ich möchte keinem Nirvana Fans zu nahe treten, aber rein vom Auftritt und von der Auswahl der Musikstücke her ist es eindeutig das bessere Unplugged.
Wenn man dann noch nicht genug hat und schon zum Alice in Chains Fan geworden ist, heisst es nur noch jegliche Best Of`s zur Abrundung zu kaufen, sich vielleicht noch den ein oder anderen Soundtrack zulegen, wo Alice in Chains vertreten sind und was bleibt ist SAP und MUSIC BANK. ( Ich denke mal an restliches Material ist sehr schwer ranzukommen und meist auch nicht wirklich so lohnenswert, wenn man dafür weiß Gott was für einen hohen Import zahlen muss ).
Nirvana in Ehren, Pearl Jam - alles wunderbar, Mother Love Bone - auch gut, Soundgarden -super,usw., aber ich denke Alice in Chains sind die Verkannten. Und ich finde es schade, dass durch all den Hype um Nirvana die Ebenbürtigkeit dieser Band ( und auch aller anderen Seattler Formatierungen ) untergeht und diese auch sonst wenig Erwähnung in der Geschichte des Grunge findet.
Mir bleibt nur zu sagen: Alice in Chains sind ein gutes Stück 90er. Danke an Seattle.
würden sie, dann würde auch der schatten...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
würden die geneigten nirvana-fans und -wannabes vielleicht nur ein ohr der band um herrn staley widmen, dann würde endlich auch der schatten nirvanas endlich vom haupte von alice in chains schwinden.
denn, dass dieser schatten unangebracht ist, zeigt sich hier nur allzu gut, auch wenn es ein album der eigentlichen grunge-könner alleine auch beweisen würde: die texte sind intelligenter, wie auch die arrangements und vom gesang müssen wir ganz und gar nicht erst reden, denn layne staley und gitarrist jerry cantrell stellen nicht nur die frontspitzen der band dar, sondern auch wundervolle sangeskünste zur schau.
das schöne an dieser box: dass "dirt" enthalten ist. allein dieses album würde den preis wert sein, auch ohne "jar of flies" und "facelift". dennoch führt nichts an "love, hate, love" und "bleed the freak" von "facelift" vorbei, aber man bleibt halt doch eher an "would?", "angry chair", "rooster" und den restlichen 9 songs von "dirt" hängen.
wer allerdings nocht nicht genug hat, nach dem erwerb der 3-cd-box, dem kann ich nur wärmstens das selbstbetitelte album (der hund mit den drei beinen auf dem cover) und das "live" genannte live-album ans herz legen.
denn wenn eine band den titel grungekönige verdient hat, dann alice in chains.
Alice in Ketten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Name Alice in Chains passt eigentlich ganz gut zur Band. Leider konnten sie sich nie richtig entfesseln und an Nirvana vorbei kommen. Wie ich finde insgesamt auch zu recht. Auch hier in dieser 3CD Box stelle ich wieder fest, was mich an allen bisher von mir gehörten Grunge Alben der 90er stört - es gibt Höhen und Tiefen. Selbst auf Nirvanas Nevermind (angeblich ja eines der besten 10 Alben aller Zeiten) gibt es neben Hits wie Come As You Are auch andere Songs die nicht so ganz mithalten können (On A Plain, Breed oder wie ich finde der langweilige Song Polly). Auch bei Pearl Jam und Soundgarden konnte ich ähnliches feststellen. Nun ja es geht hier aber um Alice. Mal davon abgesehen, dass das Preis-Leistungsverhältnis hier schon 5 Sterne wert ist, gibt es viel Lied fürs Geld. Fangen wir mal mit Facelift an: Besonders herausstechen tuen Songs wie Bleed The Freak, Love Hate Love, oder Sea Of Sorrow. Leider wird das Album ab der Hälfte etwas langweilig und ich vermisse auch die guten Refrains der ersten Hälfte. Zwar ist noch in jedem Song min eine Geile Stelle zu finden (zB ein Solo oder eine geile Bridge) dennoch kann Facelift nie das Niveau komplett 55 mins lang halten. Es wird hier einem roher Rocksound um die ohren gehauhen, der zum mitrocken einlädt. Alice musste genau wie Nirvana erst ein Album üben, bis sie ein Hammerding hinlegen konnten - Dirt. Die wohl beste Scheibe von Alice (mit Unplugged, ist aber kein Studioalbum und gilt deshalb nicht). Hier gehts sofort mit Them Bones los. Man merkt sofort, dass Alice hier noch ein bischen besser ist als auf Facelift. Auch die schiere Masse an Hits ist grösser: Them Bones, Rain When I DIe, Rooster, Dirt, Down In A Hole, Angry Chair und Would? sind teilweise absolute Grungeklasssiker. Hier gibt es fast nur Höhepunkte. Man kann diese Scheibe eigentlich immerwieder hören, ohne das sie an Qualität verliert.
Kommen wir nun zu Jar Of Flies. Hiervon hatte ich nur Nutshell und No Excusess vom Unplugged Album im Kopf. Diese EP legte ich als erstes ein und gleich der erste Track ist der absolute Hammer: Rotten Apple - diesen Track höre ich mit Nutshell zusammen knapp 3 mal pro Tag. Jar of Flies ist eher ruhigeres Material und gerade die Beiden angesprochenen Tracks Rotten Apple und Nutshell sind hier die Highlights. Zum Glück geht Rotten Apple auch noch 7 mins. Mit schoner langsamer und cleaner zupf E-Gitarre, einer E-Gitarre mit Effekten (Wah-Wah usw.), dem Krachermässigen Gesang von Layne ( ich sach nur Hey Nah-Nah-naaa) und endlos geilen Drums ist es klar mein Überraschungshit. Nach Nutshell allerdings verliert Jar Of Flies etwas an Höhe. Bleibt aber jederzeit Höhrenswert.
Also meine Bewertung fällt folgendermassen aus:
Facelift: 4/5 Sternen Hits: Bleed The Freak, Sea Of Sorrow
Dirt: 5/5 Sternen Hits: Rooster, Down In A Hole
Jar Of Flies: 4/5 Sternen Hits: Rotten Aplle Nutschell
Obwohl ich trotz des Gemeckers eher zu 4 Sternen tendieren würde gebe ich auf Grund des Preis-Leistungsverhältnisses und dier Schieren Fülle an Tracks 5 Sterne, die sich die Jungs aber verdient haben. Jeder, der seine Grunge Sammlung auffüllen will fängt am besten hier damit an. Ihr könnt nix falsch machen. Desweiteren kann ich euch nur noch auf das Solo Album des Alice Gitarristen Jerry Cantrell - Degradation Trip Vol 1&2 aufmerksam machen und nochmal sagen, dass ihr euch auch mal Seether anhören solltet, meiner Meinung nach die beste Grunge Band der Neuzeit.
typisch aic
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
wie immer ein super sound, starke gitarrenriffs und starke vocals vom inzwischen leider toten layne stayle. wer auf alice in chains steht wird von diesem album nicht enttäuscht sein.
Guter Überblick über eine Spitzen-Band
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer noch nichts von den eigentlichen Grunge-Göttern kennt, die allerdings immer im Schatten hinter Nirvana standen und hier nicht zugreift, der ist slbst schuld. Neben der genialen Über-CD "Dirt" (inklusive "Rooster") gibts hier auch noch das etwas rohe und trotzdem erstklassige Metal-Debüt "Facelift" und die melancholisch ruhige EP "Jar of Flies" in dem Boxset, dass eigentlich für den Grunge Fan keine Wünsche offen lässt. Muss man haben, wenn man sich musikalische für die frühen 90er des Rock interessiert.
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Produkt-Bild: Unplugged

Unplugged von Alice in Chains

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,31

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Unplugged

Tracks:

  • Nutshell
  • Brother
  • No Excuses
  • Sludge Factory
  • Down In A Hole
  • Angry Chair
  • Rooster
  • Got Me Wrong
  • Heaven Beside You
  • Would?
  • Frogs
  • Over Now
  • Killer Is Me

Produktbeschreibung


Instandsetzung von Rohrleitungen 1 Rehabilitation von Druckrohrleitungen

Aus der Amazon.de-Redaktion


Über MTV mag man denken was man will -- die Unplugged-Specials des Musiksenders sind (fast) immer ein Highlight. So auch die Session mit Alice In Chains, die in der New Yorker Academy Of Music stattfand und dieser CD zugrunde liegt. Die Akustik-Show wurde 1996 mitgeschnitten und enthält somit Songs von allen Alben -- zu mehr als der Best-Of-Compilation Nothing´s Safe konnte sich die Band danach ja leider nicht mehr aufraffen. Wirklich schade, denn zu diesem Zeitpunkt präsentierte sich die Seattle-Legende (zumindest musikalisch) in Höchstform: Layne Staley, Jerry Cantrell & Co gingen mit enorm viel Leidenschaft zu Werke und schufen eine schaurig schöne Atmosphäre, die auch ohne den Kerzenschein des Konzerts nichts von ihrer Intensität einbüßt. Die Band demonstrierte mit dieser Ausnahme-Performance eindrucksvoll, dass Songs wie "No Excuses", "Angry Chair", "Rooster", "Would?" und "Heaven Beside You" das Potenzial haben, um auch ohne verzerrte Gitarren problemlos zu funktionieren -- erst recht, wenn sie mit so viel Spielwitz wie "Sludge Factory" umgesetzt werden, das mit Metallicas "Enter Sandman"-Riff beginnt. --Marcus Schleutermann
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5 Kundenrezensionen:

gänsehaut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin ganz ehrlich: eigentlich mochte und mag ich alice in chains nicht sonderlich....aber diese cd ist für mich trotzdem zusammen mit der clapton-unplugged die beste,die die mtv-unplugged-reihe hervorgebracht hat.
warum? diese unglaublich intensive atmosphäre!
mich hat dieser konzert-mitschnitt von der ersten minuten an in seinen bann gezogen...schade,das alice in chains nicht mehr in diese richtung gemacht haben,denn die akustischen versionen der songs finde ich sehr viel direkter,sehr viel emotionaler als die elektrischen versionen...sicherlich geschmackssache

fazit: ein fantastischer,mitreissender konzertmitschnitt in sehr guter soundqualität.
Nicht mehr und nicht weniger als ein offizielles Bootleg
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Von Ende 1993 bis zu den Aufnahmen von MTV Unplugged im Frühling 1996 haben Alice in Chains kein einziges Konzert gespielt. Sie haben noch nicht einmal den Release ihres dritten Albums durch eine Tour supported. Es gibt verschiedene Gründe ihrer stringenten Abstinenz - hauptsächlich abhängig vom Gesundheitszustand einiger Bandmitglieder - aber dieser Mangel an Auftritten ließ das Konzert als Außergewöhnlichkeit erscheinen. Während des Konzerts spielte die Band einen bunten Querschnitt der drei Alben und der zwei EPs, inklusive einiger nachdenklicheren Bearbeitungen von härteren Songs wie "Would?", "Got Me Wrong" und "No Excuses". Das ganze Album hindurch wirken Alice in Chains sattelfest und professionell - wenn man allein dieses Konzert betrachtet, kann man kaum glauben, dass die Band drei Jahre lang nicht zusammengespielt hat - aber gleichzeitig bietet Unplugged nichts Neues, was die Alben nicht selbst schon hätten. Die akustischen Versionen der harten Tracks wirken wie ein kleines Novum, wobei der Rest sich nur wie eine akustische Neuauflage anhört, ohne jegliche Energie. Wieder einmal ein Unplugged-Album das mehr die hartgesottenen Fans anspricht. Im Endeffekt ein nettes Unterhaltungswerk das unterm Strich nicht mehr als ein offizielles Bootleg ist.
als würde man dem Tod in die Augen sehen.......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie das Album ist?ganz klar das beste Unplugged was jemals gemacht wurde, zwar nur nen tick besser als das auch schon alles andere überragende Nirvana Unplugged, aber nen tick!ein sowohl eingängiges als auch tiefer betrachtet hochgradig geniales Album mit allen Facetten die ein Unplugged braucht, die songs sind wunderbar angeordnet werden sehr schön gespielt, und man kann sich die vorallem härteren Songs nachdem man das album gehört hat eigentlich gar nicht mehr in der Orginalversion anhören, weil wen man das tut sich so erschrickt wieviel mehr Potenzial in all diesen Lieder steckt als man schon vorher gewusst hat, schöner klingen sie sonst auf keinem AIC album. Die Atmosphäre ist melancholisch die Lieder betäubend und wenn Layne Staley seine Brille abnimmt, .......dann fehlen mir einfach die Worte(Unbedingt auf DVD ankucken kommt einfach geiler)ein so zartes Wesen mit einer so unglaublich unvergleichlichen Stimme.........Nutchell
klingt wie das Ende noch ganz am Anfang des Unpluggeds, im übertragenen Sinne natürlich noch trauriger zu betrachten......
Nirvana?Nein danke
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also Alice in Chains sind für mich sowieso die größten, da kommt keine Band der Welt heran..Layne's (und Jerry's) Stimme in Harmonie mit Guitarre Bass und Schlagzeug, einfach unfassbar..Doch in einigen Rezensionen höre ich immer diese Wort Nirvana..KLar Nirvana war eine Legende und so aber ihr unplugged war kein unplugged..Cover Songs, Acoustic-Guitarren mit Verzerrer (oda kann mir mal bitte einer das Lied Lake of Fire (INtro) erklären?)Das Unplugged von alice in Chains stellt jenes von Nirvana völlig in den Schatten..Man ist in die Musik vertieft vom ersten bis zum letzten Händeklappen, nach "Killer is me"..
Anspieltipps: Ausnahmslos alle doch eingige songs wie "Nutshell", "Frogs", "Down in a Hole",oder "Killer is me" stechen besonders hervor!
Für mich : bestes (live) Album EVER
MFG Dan
Für die einsamen Abende!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok, zu den nervigen Vergleichen mit Nirvana will ich nichts mehr sagen,auch wenn das "Alice in Chians - Unplugged"-Album nunmal künstlerisch gesehen besser ist; bessere Gitarren-,Bassgitarren- und Schlagzeugarbeit und vor allem; alles eigene Songs!
Die CD zählt immernoch zu meinen LieblingsCDs, vor allem wenn es einem einfach nur besch***en geht, aber auch als Untermalung für einen netten Abend mit der Freundin ( Tipp für die Jungs;) vorausgesetzt die Freundin steht auf alternative Rockmusik;).
Fast alle ruhigen Songs ihres Schaffnes sind hier zu finden. Allerdings vermisse ich "Rotten Apple"; der Song wär echt noch das i- Tüpfelchen gewesen. In Anbetracht der Tatsache, was für einen harten heavymetalähnlichen Sound Alice in Chains "normalerweise" gespielt haben, zeigt dieses Album hervorragend wie vielseitig diese band gewesen ist.
Die Texte sind wunderbar; "Nutshell" ein Song über die Einsamkeit "Sludge Factory" in Anbetracht von Layne Stayles Drogensucht und den Tod seiner Freundin ( dem dieser Song glaube ich voraus ging )ebenfalls super traurig und verzweifelt. "Would" der song der einem an Heroin zu Grunde gerichteten Freudn gewittmet ist. "Frogs" unheimlich und düster, auch einer der längesten songs und dadurch so hammer atmosphärisch!Ich finde die Texte sind nicht so abgedreht wie die von Kurt Cobain oder Chris Cornell. Dafür mehr auf dem Punkt und...mehr ins Herz!
Jerry Cantrell leistet super Gitarrenarbeit. Manchmal schnorren die Saiten ein wenig und sein Spiel klingt etwas unsauber aber ( Achtung! vielgepriesenes Wort) das macht den Gesamtklang nur noch -organischer-! Bei dem Gitarrenspiel am Ende von "Over Now" bekomme ich heute noch Gänsehaut! Mike Inez im Bass variiert sogar und spielt zum Teil andere Riffs als auf den Studioalben.
Wenn es euch mal dreckig gehen sollte; Licht aus, Kerzen an und diese CD in den CD-Player!!! Soll jetz um Gottes Willen nicht als Suizidanleitung verstanden werden (!!!) aber mit dieser Musik kann man sich wunderbar fallen lassen.
Klasse Album einer leider nicht mehr bestehenden Band.

Meine Favoriten; Nutshell (!!!), Over Now, Would
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Facelift

Facelift von Alice in Chains

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1990
Zoom ± Produkt-Bild: Facelift

Tracks:

  • We Die Young
  • Man In The Box
  • Sea Of Sorrow
  • Bleed The Freak
  • I Can't Remember
  • Love,Hate,Love
  • It Ain't Like That
  • Sunshine
  • Put You Down
  • Confusion
  • I Know Somethin (Bout You)
  • Real Thing

5 Kundenrezensionen:

Mit Facelift wurde Grunge gesellschaftsfähig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im sommerlichen August 1990, knapp ein Jahr vor Nivanas Nevermind, mit der Veröffentlichung von Alice in Chains Debüt Facelift, geriet die gedeihene Underground-Szene Seattles fast gar nicht in den Blickplunkt der Musiköffentlichkeit - mal abgesehen davon, dass Soundgardens Major-Debüt Louder Than Love, das im gleichen Jahr veröffentlicht wurde, eine Grammy-Nominierung einheimste.
Das änderte sich schlagartig, als MTV wie aus dem Nichts Alice in Chains Video "Man in the Box" abspielte. Damit verschaffte der Sender der Band den entscheidenden Karriereschub, welcher die Spitze gegen Ende des Jahres 1991 erreichen sollte. Obwohl ihre größten Einflüsse - Black Sabbath und die Stooges - feste Größen im Seattler Underground waren, waren Alice in Chains die definitiv härtesten Metaller der Grunge-Bands. Das machte die Anziehungskraft der Band aus. Und begründete auch den Erfolg außerhalb der Seattle-Szene. Der immer gleich dunkle, Unheil verkündende, leidvolle und brütende Sound der Combo wurde von vielen weiteren Bands aufgegriffen und weiterentwickelt. Immer mehr Anhänger mochten diesen unverwechselbar hart-melodischen Sound. Weder hedonistisch noch technisch wirklich gereift, waren Alice in Chains Tracks meistens schleppend träge, bedrückend missgelaunt aber mit einer unwiderstehlich delikaten Prise an Melodie gewürzt. Dies zog sich mit der dreckigen Instrumentenattacke so durch, dass diese Art des Hardrocks schwer zugänglich erscheint. Und obwohl einige Passagen in einen schwülstigen Bombast abdriften (besonders die zweite Hälfte) und die Texte mitunter mehr als unreif sind, ist der Gesamteindruck ein frischer, aufregender und powervoller. Alice in Chains würden weitaus bessere Alben in den nächsten Jahren herausbringen. Aber Facelift war ein Grundstein dafür, den Grunge gesellschaftsfähig zu machen und ihn auch zu etablieren. Ein mehr als wichtiges Album für jeden Anhänger des Alternative Rock, Heavy Metal und Grunge. Und mit seinem Platin-Erfolg waren Alice in Chains die erste kommerziell erfolgreiche Band des Seattle-Undergrounds.
Für ein Debütalbum - Respekt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu anderen eher noch (!!) unreifen Debütalben anderer Seattle-Bands der Grunge-Ära ist "Facelift" ziemlich gelungen.
Wenn es auch noch nicht das volle Talent der Musiker von Alice in Chains zeigt, so können wir immerhin erstaunliches Potenzial erkennen. Dieses Album ist das Fundament für den bemerkenswerten Aufstieg einer sehr talentierten Band.
Tatsache ist auch, dass auf diesem Werk auch Stücke enthalten sind, die auch jetzt (Jahre nach dem tragischen Ende der Band) noch Klassiker der Seattle-Grunge-Zeit sind. Dazu gehört zu allererst "Man in the Box" mit dem brillianten Cantrell-Gitarren-Solo, das selbst nach den darauffolgenden Alben immer noch zu den besten Liedern zählt, die Alice in Chains je komponiert haben.
Mein absoluter Lieblingssong auf "Facelift" ist kurz vor "Man in the Box" noch "Love, Hate, Love". Sänger Layne Staley zeigt hier äußerst eindrucksvoll, was für eine gewaltige und kraftvolle Stimme er besitzt (bzw. besessen hat, RIP Layne) und es ist einfach grandios, ihn endlos "yeahhhhh" schreien zu hören und dann "Love! Hate! Love!",,,
Sicherlich sind auch einige Lieder dabei, die nicht unbedingt zu den besseren Werken der Band zählen, aber insgesamt gesehen ist es doch ein erstaunliches Debüt einer erstaunlichen Band.
Sweet Love my Labor (PERFEKT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist auf keinen Fall schlechter als "Dirt" oder "Jar of Flies". Die Lieder sind auch hier einzigartige seelische Bilder, die unser Bewusstsein positiv prägen und die Emotionen sind im Gegensatz zu den gerade genannten Platten zwar nicht so groß, dass man davor Angst bekommen kann(man bekommt trotzdem meistens Gänsehaut und ein gutes Rockfeeling), aber diese Scheibe wirkt öfter(so gut, wie immer), ist bunt (aber man erkennt trotzdem einen Faden), der Gitarrensount macht süchtig und Layne's Gesang ist sensational und macht ebendfals süchtig (höre besonders "Man in the Box", "Love,Hate,Love" und "Confusion"). Dieses Album ist als Gesamtwerk perfekt. Sowas gibt es nicht so oft(ultramega selten!!!).
Was ist eigentlich Nevermind?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bevor ich das erste mal von AIC hörte konnte ich mir nicht vorstellen jemals ein besseres Album als Nevermind zu hören. Und als ich von AIC erfuhr, dachte ich noch so ein Nirvanaabklatsch, doch dem war nicht so! Als ich das erste mal die Stimme von Layne Staley hörte, die sich aus den Boxen quälte, wusste ich sofort das AIC ganz besonders ist(war)! Mir viel sofort auf das die Gitarrenarbeit von Jerry Cantrell viel besser ist als die von Kurt Cobain! Der Gesang von Layne's markanter Stimme geht sowas von unter die Haut! Außerdem sind die Songs auf Facelift alle auf höchstem Niveau! Dies kann man ja bei Nevermind nicht grad behaupten!
Fazit: Wär Nirvana mag findet in diesem Album und in dieser Band ebensolche Götter wie die einstigen Nirvanamitglieder es waren!!!
Ohne bedenken kaufen!
psychodelic
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dieses album hörte ich zum ersten mal, als ich 16 jahre alt war, gleich nach der wende 1990. das, was ich damals hörte, war phänomenal. nie zuvor hatte ich ein solches abgedrehtes gemisch von hard/ street rock, black sabbath und metal gehört. damals bezeichnete man dies auch noch nicht als grunge, wovon man noch immer abstand halten sollte. schon die songs "we die young" und "man in a box" sind hymnen, die schwer zu toppen sind. mit songs, wie "bleed the freak" und "love, hate, love" beschleicht einem tiefes mitgefühl. alles in allem, unterwirft man sich beim hören den stimmungsschwankungen, die die band beim schreiben dieser songs hatte. selbst ironie bleibt da nicht aus. ein excellentes erstlingswerk, das auf das zweite album von alice in chains "dirt" ein glühend düsteres licht wirft.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Jar of Flies

Jar of Flies von Alice in Chains

Audio CD von Sis (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 6,91

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Jar of Flies

Tracks:

  • Rotten in apple
  • Nutshell
  • I stay away
  • No Excuses
  • Whale & wasp
  • Don`t follow
  • Swing on this

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es ist nur schwer vorzustellen, dass es eine dermaßen einflussreiche Band wie Alice In Chains auf gerade mal drei reguläre Studio-Alben gebracht hat. Zusätzlich veröffentlichte sie zur Überbrückung der Wartezeit zwischen den Longplayern allerdings noch zwei EPs, die beide melancholisch-balladesk ausgerichtet sind. Im Gegensatz zu der mit vier Stücken etwas kurz geratenen SAP-EP bietet Jar Of Flies immerhin sieben Songs. Bekanntlich ist Klasse wichtiger als Masse, und unter diesem Aspekt besitzt diese Scheibe mindestens denselben Stellenwert wie ein vollwertiges Album. Mit dem geheimnisvollen "Rotten Appel", dem wunderschönen "Nutshell", dem betont eingängigen "No Excuses" und dem mit besinnlichen Cello-Klängen untermalten Instrumental "Whale & Wasp" weist sie nämlich z.B. doppelt so viele Hits wie Alice In Chains auf. Die sehr sparsame Instrumentierung verstärkt das Unplugged-Flair noch und zeigt eine andere Seite der ansonsten mit schweren Riffs donnernden Grunger: verletzlich, zärtlich und einfühlsam. Essenziell! --Marcus Schleutermann
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5 Kundenrezensionen:

Die Melancholische Seite der band
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alice In Chains Band aus Seattle. Bestehend aus Jerry Cantrell, Layne Staley,Mike Inez und Sean Kinney.Erschaffen hier eine EP in nur einer Woche die unter die Haut geht.
Staleys Lyrik und Cantrells Musik machen diese CD zu einer der Besten AIC. Ich Frage mich was einige Leute an dieser CD auszusetzen haben. Denn hier sieht man welches Rationales Denken die Band übermitteln will. Layne Staley hatte schon bei diesem Album enorme Problem mit Drogen und versucht sie auf verschieden Geistige Psychen zu vermitteln. Songs wie:
NUTSHELL oder I STAY AWAY gehören zu den besten von ihnen.
Ich Hab über das Album nicht viel zu sagen auser: Auch ruhige Songs von sonst eher Lauteren oder Schneller Bands können verdammt gut sein. Man muss in sich gehen um dieses Album zu verstehen.
Layne!! REAST IN PEACE
kreativer Höhepunkt der 'Grunge'-Ikonen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
'JAR OF FLIES' ist eine der beiden legendären akustischen EP's von Alice in Chains ('SAP' heißt übrigens die andere), veröffentlicht im Anschluß an ihr kommerziell erfolgreiches Album "Dirt".
Dominieren auf ihren Longplayern traditionell tonnenschwere & düstere Riffs, die sie Anfang der 90'er zu einer der angesagtesten Grunge-Bands machten, zeigen sich ALICE IN CHAINS hier von einer ganz anderen Seite: mit 7 völlig neuen Stücken, vorwiegend akustisch, wie üblich schwermütig, aber auch verspielt und experimentierfreudig... als eine der ersten so-called Heavy-Metal Bands überraschten ALICE IN CHAINS Fans & Kritiker gleichermaßen mit dieser reifen & ruhigen Platte.
7 Songs enthält die EP, qualitativ übertrifft sie aber meiner Meinung nach sämtliche Studioalben der Band, und trotz vorwiegend akustischer Instrumentierung sind die Songs recht unterschiedlich ausgefallen. "Nutshell" ist der Klassiker, mit dem sie später ihr legendäres MTV Unplugged Set eröffneten, "Rotten Apple" fasziniert mit geheimnisvoller Basslinie und Layne's Vocals, "No Excuses" wurde als wohl eingängigster Song eine erfolgreiche Singleauskopplung, mit "Whale & Wasp" findet sich auch ein tolles Intstrumental-Stück. "Don't Follow" ist eine wunderbare Ballade mit sehnsüchtiger Mundharmonika, in der Songwriter Jerry Cantrell zeigt, daß er ebenfalls ausgezeichnet singen kann, und der Baß in "Swing on this" hält was der Titel verspricht.
Insgesamt eine großartige Platte, und eine Band die ich vor allem den jüngeren Leuten ans Herz legen möchte, damit sie sehen, woher Creed, Puddle of Mudd und viele andere ihre Einflüsse bezogen haben (und womit sie nie mithalten werden können...), denn nach dem Tod von Layne Staley m April 2001 wird man wohl kaum mehr etwas von AIC hören... RIP.
Jar Of Flies?!! Nicht So Toll wie alle behaupten
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Kreativer höhepunkt? na ja wenn ich mir facelift oder dirt anhöre
ist es ein kreativer höhepunkt.Fangen wir mal an. Layne Staley und co.ruhen sich wohl auf den lorrbeeren von dirt aus.so klingt es an manchen stellen.sorry ich bin grosser AIC fan aber hier hätten sie mehr draus machen können.nicht nur das manche passagen langweilig oder langwierig klingen auch das die stimme von layne in manchen strophen viel zu gähgig klingt und auf die nerven geht.don't follow 3/10
rotten apple 8/10
nutshell 5/10
I stay away 10/10 ausnahme song
no excuses 8/10
whale of wasps 7/10
swing on this 6/10
viele leute haben ihre rezion abgegeben und sagten super album bestes von aic aber nicht Jar of flies.natürlich Aic ist eine sehr einflußreiche band. Aber nur weil es aic muss es nicht gleich ein super album sein. Also wär lieber gewohntes aic steht sollte sich Facelift oder Dirt holen. Rest in peace Layne
Mund zu!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Mund zu" war das was ich die ganze Zeit über dachte als ich mir diese Scheibe zum erten Mal anhörte. Doch ich bekam meine Kinnlade icht mehr hoch. Eine ausnahmslos gelungene Scheibe die ich mir täglich anhören kann ohne "satt" zu werden. Diesen Ausnahme-Musikern ist wieder einmal Silberling gelungen der sich gewaschen hat. Mein Tip: kaufen, einlegen, aufdrehen, zurücklegen und genießen.... ahhh
Alice in Chains in Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die wahrscheinlich beste Veröffentlichung der Grunge -band Alice in Chains ist nicht etwa ein Longplayer, sondern die E.P. „ Jar of Flies.
1994 nach dem Megaseller „ dirt „ veröffentlicht, präsentiert sich Alice in Chains auf „ jar of flies „ unplugged. Hier werden aber nicht etwa alte Hits im neuen Gewand recycled, wie das so viele Band vor ihnen und nach ihnen getan haben, nein auf diesem Kleinod finden sich sieben völlig neue und eigenständige Kompositionen, jede für sich ein kleines musikalisches Juwel, ruhig, traurig und von der unverwechselbaren Stimme Layne Staley's getragen, der hier zu absoluter Höchstform aufläuft.
Die Platte transportiert vom ersten Ton an sehr tiefe Gefühle, spricht mit der Seele eines sehnsuchtsvollen Träumers, der sich, allein vor seinem Glas Wein sitzend, die Frage stellt, warum sich seine kleinen Träume nicht erfüllen.
Die Platte entführt den Hörer auf eine halbstündige Reise voll bittersüßer Melancholie. Alice in Chains liefern mit „ Nutshell " , „ I stay away " „ No excuses" und „Don't follow " ihre wahrscheinlich besten Songs ab, bringen in ihnen alles, was den Grunge so großartig machte, in gefühlvoller Perfektion auf den Punkt.
Nie klangen Alice in Chains besser.
Es ist traurig, wie es mit der Band und vor allem mit Layne Staley, der seine Drogensucht nie in den Griff bekam und schließlich den Tod fand, zu Ende ging. Seinen aussichtslosen Kampf hat er in vielen seiner Texte dokumentiert.
Was bleibt, ist das Werk dieser außergewöhnlichen Band, die zusammen mit Nirvana und Pearl Jam die Speerspitze der Grungewelle bildete, zu würdigen und in Ehren zu halten. Das fällt bei vorliegender E.P. wahrlich nicht schwer.
„ Jar of Flies" ist zu den unvergänglichen Klassikern des Genres zu zählen, etwas anderes als die Höchstwertung zu vergeben wäre ein Sakrileg.
Schlagt zu !
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Produkt-Bild: Music Bank

Music Bank von Alice in Chains

Audio CD von Sis (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 34,43, Angebote ab EUR 20,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Music Bank

Tracks:

Disk 1
  • Get Born Again
  • I Can't Have You Blues (Demo)
  • Whatcha Gonna Do (Demo)
  • Social Parasite (Demo)
  • Queen Of The Rodeo (Live)
  • Bleed The Freak (Demo)
  • Killind Yourself (Demo)
  • We Die Young
  • Man In The Box
  • Sea Of Sorrow (Demo)
  • I Can't Remember
  • Love,Hate,Love
  • It Ain't Like That
  • Confusion
  • Rooster (Demo)
  • Right Turn
  • Got Me Wrong
Disk 2
  • Rain When I Die
  • Fear The Voices
  • Them Bones
  • Dam That River
  • Sickman
  • Rooster
  • Junkhead (Demo)
  • Dirt
  • God Smack
  • Iron Gland
  • Angry Chair
  • Lying Season
  • Would?
  • Brother
  • Am I Inside
  • I Stay Away
  • No Excuses
Disk 3
  • Down In The Hole
  • Hate To Feel
  • What The Hell Have I (Remix)
  • A Little Bitter (Remix)
  • Grind
  • Again (Tattoo Of Pain Mix)
  • Head Creeps
  • God Am
  • Frogs
  • Heaven Beside You
  • Nutshell (Unplugged)
  • The Killer Is Me (Unplugged)
  • Over Now (Unplugged)
  • Died
Disk 4
  • Jar Of Flies (Cd- Extra Multimedia)

4 Kundenrezensionen:

Music Bank - ein Muss für jeden AIC Fan
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als großer Alice in Chains Fan habe ich mir die Music Bank angeschafft, da mich die vielen Demos und nicht erschienenen Songs gereizt haben.Diese Band half mir mit ihrer wundervollen Musik und ihren wundervollen Texten durch meine Jugend.Ich bekomme heute noch eine Gänsehaut wenn ich "Down in a hole" höre.Jerry Cantrell, Layne Staley, Sean Kinney, Mike Inez und auch der vorherige Bassist Mike Starr haben mit ihrer Musik etwas Großartiges geschaffen, dass meiner Meinung nach bis heute noch keine Nachahmer gefunden hat.Ich empfehle die Music Bank jedem der ein großer Fan von AIC ist, auch wenn man schon alle Platten besitzt.Es lohnt sich!
Gelungenes Box-Set
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Box-Set ist großartig! Auf den ersten drei CD's sind die Hits von allen fünf Alice In Chains Alben, gemischt mit raren Demos und Live Auftritten, die vorher nur wenige kannten. Außerdem sind drei akustische Stücke vom MTV-Unplugged zu finden. Jede der CD's ist mit 80 Minuten großartiger Musik bepackt. Die vierte CD ist eine CD-ROM für PC oder MAC. Sie beinhaltet die Videos von 'Get Born Again', 'I Stay Away', 'Love, Hate, Love', 'Man In The Box', 'No Excuses' und noch drei weiteren. Außerdem sind fünf Video Interviews und dutzende Radio Interviews enthalten, bei denen Fragen, wie z.B. warum sich die Band Alice In Chains nennt, beantwortet werden. Als letztes beinhaltet die CD-ROM ein Computerspiel bei dem es darum geht, die Ziegenpuppe zu befreien.
Das Booklet der Box ist nett aufgemacht mit vielen Fotos und kurzen Statements, die einen durch die Geschichte der Band führen. Ein Muss für jeden Fan, auch wenn man ansonsten schon alles hat.
R.I.P Layne Staley
Sehr gelungenes Box Set!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Box-Set ist großartig! Auf den ersten drei CD's sind die Hits von allen fünf Alice In Chains Alben, gemischt mit raren Demos und Live Auftritten, die vorher nur wenige kannten. Außerdem sind drei akustische Stücke vom MTV-Unplugged zu finden. Jede der CD's ist mit 80 Minuten großartiger Musik bepackt. Die vierte CD ist eine CD-ROM für PC oder MAC. Sie beinhaltet die Videos von 'Get Born Again', 'I Stay Away', 'Love, Hate, Love', 'Man In The Box', 'No Excuses' und noch drei weiteren. Außerdem sind fünf Video Interviews und dutzende Radio Interviews enthalten, bei denen Fragen, wie z.B. warum sich die Band Alice In Chains nennt, beantwortet werden. Als letztes beinhaltet die CD-ROM ein Computerspiel bei dem es darum geht, die Ziegenpuppe zu befreien.
Das Booklet der Box ist nett aufgemacht mit vielen Fotos und kurzen Statements, die einen durch die Geschichte der Band führen. Ein Muss für jeden Fan, auch wenn man ansonsten schon alles hat.
notwendig!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
jeder fan braucht diese box, selbst wenn er sonst schon alles hat, die unveröffentlichten lieder sind der hammer (queen of the rodeo!). überhaupt ist das ganze sehr liebevoll aufgemacht, wenn auch das computerspiel etwas simpel ist, aber darum geht es ja nicht nicht.
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Produkt-Bild: Nothing Safe: The Best Of The Box

Nothing Safe: The Best Of The Box von Alice in Chains

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 1,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Nothing Safe: The Best Of The Box

Tracks:

  • Get Born Again
  • We Die Young
  • Man In The Box
  • Them Bones
  • Iron Gland
  • Angry Chair
  • Down In A Hole
  • Rooster (Live)
  • Got Me Wrong
  • No Excuses
  • I Stay Away
  • What The Hell Have I
  • Grind
  • Again
  • Would?

Aus der Amazon.de-Redaktion


Obwohl Alice In Chains ihre Auflösung bis heute dementieren, ist Nothing´s Safe das inoffizielle Abschiedsalbum dieser großartigen Band. Sänger Layne Staley bekommt seine Drogenprobleme offensichtlich nämlich nicht mehr in den Griff, und auch die restlichen Musiker haben untereinander kaum noch Kontakt. Als Testament hinterlassen uns die Grunge-Pioniere diese Best-Of-Compilation, die u.a. mit "Man In The Box" (von Facelift) sowie "Them Bones", "Angry Chair" und "Would?" (allesamt von Dirt) alle wichtigen Hits enthält. Darüber hinaus gibt es zwei Tracks des guten MTV Unplugged-Albums und einige mehr oder wenige relevante Schmankerl. Dazu zählen die Demoversion von "We Die Young" (abgesehen vom schlechteren Sound fast identisch mit der Albumversion), der Hidden Track von Dirt namens "Iron Gland" (ein nur 44 Sekunden langes Instrumental mit Gastmusiker Tom Araya von Slayer) und das starke neue Stück "Get Born Again". Für diejenigen, die noch keine AIC-Scheibe im Regal stehen haben, eine lohnende Sache. Alle anderen sind mit dem stilistisch ähnlichen Solo-Album Boggy Depot von Gitarrist und Co-Sänger Jerry Cantrell besser bedient. --Marcus Schleutermann
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4 Kundenrezensionen:

Down In A Hole
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alice In Chains sind eine Band, der es in den Fingern kribbelte und die ganz sicher nicht deshalb keine Musik mehr gemacht haben, weil sie sich nicht verstanden haben. Layne Staley ist 1998 mit seinen Kumpels wieder mal ins Studio gegangen, um ein paar neue Lieder aufzunehmen. Leider ist da kein ganzes Album geworden und der einzige Weg, das neue Material (nur das Lied Get Born Again) zu vermarkten, ist nun einmal ein Best Of.
In allem Zweifel an die Umstände ist Get Born Again aber wieder ein unglaublich gut gelungener Song und schlägt das meiste, was auf dem letzten Album Alice In Chains zu hören war.
Der Rest der Best Of Scheibe ist gut gewählt, sodass man durchaus einen guten Eindruck von der vielfältigen Schaffenskraft dieser legendären Grungeband bekommen kann, ohne dass das Best Of als Gesamtalbum unzusammenhängend wirkt.

Meiner Meinung nach hätte man diese Best Of und nicht die danach herausgebrachte Greatest Hits als SACD heraus bringen sollen, weil hier mehr Material drauf ist, das Cover einfach schöner aussieht und es als SACD selbst den Fans mehr zu bieten hätte.
AIC at it's best!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Beim ersten hören kommen einem die härteren Stücke am Anfang wohl besser rein. Nach mehrmaligem durchhören hat aber jeder Song sein eigenes Gesicht und ist auf seine Art genial. Mein Tipp: "What the hell have I" und "Would?" Für die, welche die Songs nicht schon kennen. Manche Tracks klingen zugegebenermassen etwas schräg, aber genau das ist es, was die CD für mich interessant macht...
Lebenszeichen oder schlechter Abgang?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das dieses AIC-Album für alle Fans ein muß ist, möchte ich ja gar nicht abstreiten, allerdings ist es schon ein wenig komisch, dass seit Jahren außer Best of CD's nichts neues mehr kommt. Das kürzlich erschienene "Live" Album ist ebenfalls ein Best of, aber halt nur von Live-Auftritten. Die sogenannte "Musik Bank" ließe sich wohl auch sehr gut mit "Best of" betiteln. Nun stellt sich die Frage, ob AIC zum Ziel haben, Layne Staleys Drogensucht durch übermäßige Komerzialisierung zu vertuschen und somit vorgeben, dass es nicht so schlimm um ihn steht und doch noch was brauchbares von AIC kommt, oder soll es ein Zeichen dafür sein, dass AIC noch nicht tot sind, leider aber zur Zeit noch nicht in der Lage sind neue Stücke zu veröffentlichen?! Weiter bleiben bei mir aber einige Zwiefel, denn wenn wirklich bald noch ein Greatest Hits erscheinen wird(Quelle: Nirvanaclub.de; Stand 11.6.01) glaube ich eher an Komerz als an ein Album im damals bekannten AIC-Stiel!
Die Grunge-Götter ziehen Bilanz
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Irgendwann mußte es ja kommen, ein Alice In Chains Best-Of-Album. Und auch wenn viele Best-Of's oft Geldverschwendung sind, so ist diese CD durchaus ihr Geld wert. Natürlich sind alle Hits von "Man In The Box", "Them Bones", über "Down In A Hole", "Rooster"(in einer gut gelungenen Live-Version), dem Superhit "Would?" bis hin zur "Jar Of Flies"-Single "No Excuses" vertreten. Dazu kommen einige bisher unveröffentlichte Tracks, wie das neue, mit einem heftigen Riff versehene "Get Born Again" oder die unveröffentlichte Demoversion von "We Die Young", die superfett und groovend rüberkommt und der Originalversion um Längen voraus ist. Sehr positiv zu vermerken ist auch die Berücksichtigung einer der besten Alice In Chains-Songs überhaupt, "What The Hell Have I", der bisher leider nur auf dem "Last Action Hero"-Soundtrack erhältlich war. Wer jedoch alle AIC-Platten besitzt, braucht diese CD nicht unnbedingt, obwohl die unveröffentlichten Stücke der Hammer sind. Wer nicht alle CD's der Grunge-Götter sein Eigen nennen kann, für den ist dieses Album Pflicht!!!!
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Produkt-Bild: Alice in Chains - Music Bank: The Videos of Alice in Chains

Alice in Chains - Music Bank: The Videos of Alice in Chains
mit Alice in Chains, Regie: Mary Maurer

DVD von Sony BMG Music Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 5,69

Erscheinungsdatum: April 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Alice in Chains - Music Bank: The Videos of Alice in Chains
Produkt-Bild: Alice in Chains - MTV Unplugged

Alice in Chains - MTV Unplugged
mit Alice in Chains

DVD von Sony BMG Music Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 9,08

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Alice in Chains - MTV Unplugged

2 Kundenrezensionen:

Klasse Konzert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Klasse Konzert !
"Alice in Chains Unplugged" auf CD ist nach wie vor eine meiner LieblingsCDs und die DVD steht dem in nichts nach. Ich will zwar nicht mit den nervigen Vergleichen anfangen, aber meiner Meinung nach ist dieses Konzert besser als das von Nirvana. Der Drummer ( Sean Kinney ) spielt viel ungezwungener als Dave Grohl und auch abwechslungsreicher. Mike Inez spielt zum Teil sogar noch besser als auf den Alben und und "dichtet" hier und da etwas neues dazu. Zu Jerry Cantrell brauch man nicht viel sagen. Klasse Gitarre und allemal anspruchsvoller als Nirvanas Gitarrenspiel. Lieder wie "Over now" lassen es einen kalt den Rücken runter laufen. Auch der Gesang von Layne ist für meinen Geschmack besser als der von Kurt Cobain. Obwohl das natürlich eine Geschmacksfrage ist.
Im Gegensatz zur CD, enthält die DVD auch die Patzer, z.B. als Layne bei "Sludge Factory" die Vocals verk***t und das Lied abgebrochen wird.
Außer dem Konzert hat die DVD allerdings nicht viel zu bieten. Es wäre schön gewesen, wenn noch Interviews oder Videos darauf enthalten wären. Bei einem "Unplugged" Konzert ist natürlich auch nicht all zu viel Action zu erwarten, aber für Musiker dürfte sie interessant sein, da ab und zu die Gitarren bzw. die Griffe gefilmt werden.
Ein Rock und Grunge Urgestein Unplugged
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das grandiose MTV unplugged Konzert vom 10.04.1996 gibt es endlich auf DVD.
Digital remastered mit sehr gutem Dolby Digital 5.1 Surround Sound und gestochen scharfem Bild.
Wahlweise gibt es noch eine zweite Tonspur im Dolby Stereo downmix.
Die Setlist:
1. Nutshell; 2. Brother; 3. No Excuses; 4. Sludge Factory;
5. Down In A Hole; 6. Angry Chair; 7. Rooster; 8. Got Me Wrong; 9. Heaven Beside You; 10. Would?; 11. Frogs; 12. Over Now;
13. The Killer Is Me (new track)
Die Special Features mit der Timeline, Discography und einem Web-Link sind eher karg ausgefallen.
Fazit: Eine sehr empfehlenswerte DVD die eine der größten Grunge Bands (neben Nirvana, Peal Jam und Soundgarden) der Neunziger zeigt. Sollte in keiner guten Musik-DVD Sammlung fehlen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Alice in Chains

Alice in Chains von Alice in Chains

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,33

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Alice in Chains

Tracks:

  • Grind
  • Brush Away
  • Sludge Factory
  • Heaven Beside You
  • Head Creeps
  • Again
  • Shame In You
  • God Am
  • So Close
  • Nothin' Song
  • Frogs
  • Over Now

Produktbeschreibung


ALICE IN CHAINS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Cover dieses letzten regulären Alice-In-Chains-Longplayers steckt voller Symbolik. Es zeigt nämlich einen Hund, dem ein Bein fehlt. Ähnlich gehandicapt war zum Zeitpunkt der Aufnahmen auch die Band, weil Ausnahmesänger Layne Staley von seinen Drogen-Exzessen stark angeschlagen war und nicht mehr touren wollte bzw. konnte. Dementsprechend kann dieses Album auch nicht an die ersten beiden Klassiker Facelift und Dirt anknüpfen. Die Band klingt über weite Strecken kraftlos, ausgelaugt und uninspiriert. Doch ein dreibeiniger Hund kann noch laufen, und so bringt auch die Band neben vergleichsweise durchschnittlichen Kompositionen mit dem düster-schweren Opener "Grind" und der balladesken Single-Auskopplung "Heaven Beside You" zwei Klassiker zustande, die in die ewige Bestenliste des Grunge gehören. Die (Drogen-)Probleme wirkten sich auch musikalisch aus und machten den Sound noch schwermütiger. Während der ein Jahr später erschienene MTV Unplugged-Mitschnitt angenehm in seichter Melancholie schwelgt, gehen die meisten Songs von Alice In Chains einen entscheidenden Schritt weiter und klingen besorgniserregend depressiv. --Marcus Schleutermann
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

gut aber nicht zwingend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die selbstbetitelte AIC Scheibe wird heute noch immer gern verzerrt und vor allem verklärt wahrgenommen. So wegweisend und einzigartig die vorhergehenden Alben auch waren, 1995 war der ohnehin schon sehr selbstzerstörerischen Band die Drogensucht dann definitiv anzuhören. Vor allem in kreativer Hinsicht war man deutlich über den Zenith hinaus und die Wuchtigkeit schöpft sich nicht mehr aus tieftraurigen und wütenden Songs. Vielmehr lebt das Album noch von dem mörderisch harten und schrägen Duo Jerry Cantrell / Mike Inez. Dagegen ist Layne Staley schon längst in der Abwärtsspirale gefangen und man hat das Gefühl das den Jungs das Ende schon hier bewusst gewesen sein muss. Teilweise hört man die Entfremdung der verschiedenen Positionen schon deutlich heraus.
Schlecht ist das Album natürlich nicht und schon allein aus Komplettierungsgründen heraus ist eine Anschaffung Usus. Wirklich herausragend ist aber nur das markerschütternde und das zum Selbsttöten grandiose Again". Der Rest beschwört die schwere Härte von Black Sabbath, muss sich aber der Konkurrenz geschlagen geben. Heaven Beside You" zum Beispiel ist heute einfach nur noch unanhörbar, eben weil hier die Heulsuse ausgepackt wird.
Da der Grunge eh schon auf Talfahrt war und Kollegen wie Soundgarden oder Pearl Jam auch ins Schlingern gekommen sind, war es nur eine Frage der Zeit bis die Band (und damit leider auch eines ihrer Mitglieder) zu Grabe getragen werden würden.
Die Produktion lässt sich als zeitgemäss und mittelmässig druckvoll bezeichnen und letztlich hätte man schon ein wenig mehr Wumms in die einzelnen Instrumente legen können. Aber das hätte das Songmaterial letzten Endes ja auch nicht mehr gerettet.
Ünterm Strich bleibt ein solides, düsteres Rockalbum mit stellenweise feinen Momenten, aber keineswegs der vielbeschworene Klassiker welche manche in der Scheibe sehen wollen.
Ihr bestes?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
31. Oktober '95: Das neue, selbstbetitelte Album von Alice In Chains wird als Vinyledition herausgebracht, eine Woche später folgt die CD. Nun, seit knapp zweieinhalb Jahren, wissen wir, dass es endgültig ihr letztes reguläres Studioalbum werden sollte.
Oft als ihr schwächstes Werk bezeichnet, erscheint es mir einfach als ihr komplexestes. Es eröffnet sich nicht so einfach wie die Vorläufer, man muss es sich mehrmals anhören, um die wundervolle Schönheit der Songs zu erkennen. Noch um einiges depressiver als der Vorgänger "Dirt", ist die Platte sicher nichts zum Nebenbeihören oder für gute Laune. Wer jedoch tiefgründigen alternativen Rock in seiner Vollendung hören will, wird hier nicht enttäuscht werden.
Meiner Meinung nach ist AIC vielleicht sogar das eigentliche Meisterwerk der Seattler, mit God Am (für mich eines DER Lieder überhaupt), Shame In You (balladenartig und wunderschön), Brush Away und Head Creeps beinhaltet es einige meiner Lieblingslieder - und, seien wir ehrlich - was wäre das Unplugged ohne Songs wie Frogs, Over Now oder Sludge Factory ("What's my motivation here?") gewesen?
Obwohl niemals eine Band Alice ebenbürtig sein wird, scheinen die einstigen "Grunge"-Ikonen langsam (aber sicher?) in Vergessenheit zu geraten ...
Layne ... why's it have to be this way?
Alice in Chains wurden erwachsen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die zerstörerischen Gerüchte um das Ableben der Band, beruhend auf der Heroinsucht von Layne Staley, wurden durch die bemerkenswerte Leistung auf Alice in Chains ganz schnell zerschlagen. Das Album ist das am besten produzierte der Band und zweifelsohne das erwachsenste Werk der Combo aus Seattle. Alice in Chains baut weniger auf Heavy-Metal-Riffs als auf Melodie und texturisch variierende Bearbeitungen. Eigentlich ein krasser Kontrast zu all den vorherigen Alben. Außerdem wurden die akustischen Stärken Alice in Chains aus den EPs wie Jar of Flies nicht mehr übergangen und in den Heavy-Metal-Sound integriert ("Heaven Beside You"). Zwar handeln die AiC-Lyrics immer noch von den alten Themen wie Verzweiflung, Trauer, Einsamkeit und Drogensucht, sind aber erwachsener und nicht mehr so nackt und miserabel wie sonst. Nein, die Lyrics sind diesmal getränkt von stärker werdender, wachsender Qualität, Schwierigkeit und Festigkeit - was man auf den vorherigen Alben wiederum vermisste. All diese Stärken spiegeln sich auf den Highlights des Albums "Grind", "Brush Away", "Over Now" und "Heaven Beside You" wider. Es scheint als wären sie einen Deal, ja nahezu einen Tausch, eingegangen - ihre kompromisslose Art gegen eine nahezu perfekte Produktion.
Und trotzdem vermag man ein wenig enttäuscht von der Platte zu sein, auch wenn es so viele positive Dinge gibt. Die Scheibe hätte durchaus besser werden können. Es gibt Momente, in denen die Songs ohne Kraft und überproduziert wirken, sodass sie wohl kaum unvergesslich bleiben. Momente, in denen die Band nicht ungebunden und mehr abgelenkt wirkt. Das wiederum kann den Trotz von Songs wie "Grind" ("you'd be well advised/not to plan my funeral 'fore the body dies") mehr wie eine Verleugnung wirken lassen; gerade als die dunkle Seite von Alice in Chains aufzuhellen schien, waren die internen Probleme der Bands zu heftig und schier unüberwindbar. So wurde Alice in Chains das letzte aufgenommene Studioalbum der Band, das die Öffentlichkeit jemals zu Gesicht bekommen würde.
vertrackt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...ist dieser dritte longplayer der vier seattler. nachdem man auf den beiden vorherigen klassikern "facelift" und "dirt" noch komplex und zugleich eingängig rockte, wirkt das hier schon fast wie eine kleine revolte. ausser "heaven beside you" und "grind" befindet sich kein song auf "alice in chains", den man mal so eben beim staubsaugen hören sollte. stattdessen sehr düstere, meist langsam schleppende musik (brush away, god am, head creeps), die diesmal fast ausschließlich von doppelstimmigem gesang (cantrell & staley) begleitet wird.
insgesamt gesehen, fällt diese scheibe etwas gegenüber den vorgänger scheiben ab, ohne jedoch auch nur annähernd ins mittelmaß abzusinken. zeit investieren ist angesagt. wer sich mit der platte nicht auseinander setzt, bzw deren depressive stimmung nicht nachempfinden kann, wird angeekelt die nase rümpfen. irgend wie auch schön so.
häufig unterschätztes, melancholisches meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das selbstbetitelte Drittwerk von Alice In Chains wird meist als das schwächste Album der Grunge-Urväter bezeichnet, was sicher nicht zuletzt an seiner Schwerverdaulichkeit liegt.
Die teils überlangen Epen haben nur noch wenig mit den verzweifelten, harten Rockhits der Vorgängeralben zu tun, sondern schwelgen vielmehr fast schon Doom Metal-mäßig im Zeitlupentempo in tiefster, sanfter bis anklagender Melancholie.
Während der eingängige Opener "Grind" noch am ehesten mit den straighten Songs der "Dirt"-Phase verglichen werden kann, häufen sich mit Ausnahme der genialen, poppigen Single "Heaven Beside You" im weiteren Verlauf des Albums die zähflüssigen, bis zu 8-minütigen Lavasongs, die beim ersten Hören sicher befremden, aber von Durchlauf zu Durchlauf wachsen und langsam ihre Genialität offenbaren.
Es sind auch weniger die Songs an sich, die zu begeistern wissen, obwohl der groovige, dissonante "Nothin Song", das elegische "Frogs" oder das balladeske "Shame in You" -um nur ein paar der Songs hervorzuheben- durchaus auch für sich stehen können. Nein, was mich immer wieder an der Platte fasziniert, ist die Atmosphäre, die im Zusammenspiel der Songs im Verlauf des Albums entsteht.
Jeder Ton scheint am richtigen Platz zu sein, keine überflüssige Note wird gespielt, kein Song wirkt fehl am Platz, um es kurz zu sagen: Die Platte wirkt wie aus einem Guss, man kann sich- wenn man in entsprechender Stimmung ist- fallen lassen und die eigene Trauer über den Genuss des Albums überwinden lernen.
Während "Dirt" der Soundtrack zur Depression ist, empfinde ich "AIC" als die Brücke aus der Melancholie heraus.
Für mich eines der wichtigsten Alben der 90er.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften