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Produkt-Bild: Black Ice

Black Ice von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Ice

Tracks:

  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kommt langsam ins Rollen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach und nach finde ich das Album immer besser. Es ist beileibe nicht das ultimative Werk, aber doch ein gutes. Nach dem ersten Hören war ich enttäuscht, aber diese legte sich bald. Eine Band wie AC/DC hat es auch sehr schwer. Bleibt man seinem Stil treu,wirfen die Kritiker Ideenarmut vor. Wird etwas Neues entwickelt, schreien die Fans entsetzt auf. Auch AC/DC kann es nicht allen recht machen. Von den Songideen ist das Album sehr gut. Einen Stern Abzug gibt es aber für die Umsetzung.Etwas mehr Sorgfalt hätte hier wirklich ein Werk der Extraklasse geschaffen. Und darauf haben wir doch alle gewartet.
bin begeistert ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... in der heutigen Zeit wieder so eine "Musik" zu hören.
Ich mag mich bei AC/DC nicht streiten, ob's gefällt oder nicht. Wem's vor ein paar Jahrzehnten nicht gefallen hat, wird's heute auch nicht mögen.
Die Platte ist sicherlich kommerzieller als die Back in Black oder die Razor's Edge, die Fans der Anfangsära dürften somit nicht ganz auf ihre Kosten kommen. Obwohl ... im 21-Jahrhundert nochmal so einen Sound erleben zu dürfen, da dürften die wehrten Fan-Kollegen nicht nur ein Auge zu sondern eher auch beide Ohren aufmachen. Richtig?
Also: ein wenig kommerziell - ja, keine Frage aber:
IMMER NOCH DER ALTE GEWOHNTE SOUND
und so muss es sein. Mehr braucht man nicht zu schreiben.
Hut ab, vor dieser Leistung! Der Erfolg der Scheibe gibt den "Musikern" recht und jedem, der diese "Musik" mag.
Und weil sich die Scheibe so schön von all dem anderen tönenden Scheiben abhebt - absolut 5 Sternchen wert.
Für den eingefleischten AC/DC-Fan der zweiten Ära sicherlich nicht die beste Scheibe aber gut genug für die Sammlung. So gesehen - 4 Sternchen.
Das Rockt wieder ^^
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe auch erst überlegt ob ich mir das Album hole, da die Kritik nicht so gut war. Habe es mir aber dann geholt und ich muss sagen ich begesitert. Ich weiss nicht was die Leute haben. Es ist typisch AC/DC eben. Sehr abwechslungsreich, schöne Gitarrensolis alles was das Rockerherz begehrt.
Brain Johnsons Gesang überrascht ein wenig, was sich aber auch sehr gut anhört!
Auch das die Leute sagen es wäre Füllmatrial dabei auf dieser CD. Das kann ich nicht sagen. Da gibt es CDS die nur aus "Füllmatrial" bestehen!! Alle Lieder sind rockig und es lohnt sich die Lieder anzuhörn!!
Meine Emphelung: Kaufen, Kaufen Kaufen!
Das Beste seit vielen Jahren
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die alten Männer des Cock Rock haben es tatsächlich noch einmal vollbracht: Es gibt ein 'neues' AC/DC-Album!!! 15 'neue' Songs, 15 'neue' Riffs. Was das alles noch soll, weiß der Himmel, aber ein paar Konstanten in dieser verrückten Zeit sind ja schließlich auch nicht zu verachten.

Nicht, dass man mich hier missversteht: BLACK ICE ist mit seiner puren, fast jugendlichen Energie und den zumeist sehr eingängigen Songs das beste AC/DC-Album seit vielen, vielen Jahren. Und trotzdem fragt man sich ständig, warum diese Band nicht mehr wagt - nach all ihren Erfolgen.

Ich möchte wetten, dass sie sich nach dem Ende der Aufnahmen in ihren Sesseln zurück gelehnt und beim finalen Abhören erst mal herzlich gemeinsam abgelacht haben: 'Können wir denn wirklich gar nichts anderes?'. Könnten sie ganz bestimmt. Aber sie wollen es augenscheinlich nicht. Und das ist dann ja auch wieder Konsequenz in Reinkultur. Status Quo bei AC/DC.

PS: Zwei Nummern ragen heraus und dürften fortan zu den Klassikern des Gleichstrom/Wechselstrom-Kanons zählen: "Rock 'n' Roll Dream" mit seinem wirklich spannenden Wechsel aus langsam und schnell und der abschließende, souveräne Titelsong mit seinen trockenen, schnellen Licks. Die werde ich gerne noch öfter hören.
Ein Album, das süchtig macht...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch "Black Ice" bin ich überhaupt erst richtig zum AC/DC-Fan geworden...auf Empfehlung eines Freundes von mir habe ich mir das Album gekauft/angehört und konnte bis heute kaum damit aufhören.
Jeder Track ist der Hammer!
Auch wenn einige Leute meinen, die Songs klingen alle sehr ähnlich, muss ich dazu sagen, dass wenn man erstmal genauer hin hört, dass man dann doch viele kleine Unterschiede erkennt, die "Black Ice" so interessant machen.
Diese Album ist ein typischer AC/DC-Rocker, wie er im Buche steht, vielleicht eine Spur ausgereifter und rockiger als der Vorgänger "Stiff Upper Lip", und mit mehr Spielfreude aufgenommen. Brian Johnsons Stimme klingt wieder so gut wie früher und Angus Young spielt exzellente Gitarrensoli.
ACHTUNG! Dieses Album kann süchtig machen!...Langzeitabhängigkeit nicht ausgeschlossen! =)
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Produkt-Bild: Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet)

Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet)

Tracks:

  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version

5 Kundenrezensionen:

Lustlos, falscher Produzent
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hätte nie gedacht, dass ich als AC/DC-Fan der ersten Stunde einmal so eine Rezension schreiben würde. Meine Erwartungen nach 8 Jahren Abstinenz waren wahrscheinlich zu hoch, aber was meine absolute Lieblingsband da abgeliefert hat, ist schlicht und ergreifend schlecht. Die CD hat zuviele Songs. 10 Knaller hätten meines Erachtens gereicht. Ansätze sind in vielen Songs zu finden. Doch bei fast jedem Songs kommt nach einem viel versprechenden Anfang nur noch einfallslose, zähe Masse. Knaller-Refrains ? Fehlanzeige ! Star-Produzent Brendan O'Brien hat es nicht geschafft, den Jungs in den Allerwertesten zu treten und die Energie, die die Band live immer noch versprüht, auf CD zu bringen. Im Gegenteil. Die Drums klingen sehr träge ( die HiHat ist viel zu laut und präsent), die Gitarren plätschern immer um Synchronität bemüht vor sich hin ( wo sind die Soli ??? ) und der Bass versucht zu retten was zu retten ist. Brian Johnson singt überraschend gut, kann aber aus den mittelmässigen Songs auch nicht mehr rausholen. Die Band hätte gut daran getan, John "Mutt" Lange auszugraben und mit ihm zusammen die guten Ansätze auszuarbeiten. So ist leider ein enttäuschendes Album ohne jeglichen Wiedererkennungswert entstanden. 2 Sterne trotzdem.... zu einem für War Machine, Blck Ice und Rock'n Roll Train und zum anderen, weil ich 1 Stern für meine Lieblingsband nicht übers Herz bringe... ;-)
danke, gut gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DANKE AC DC, die neue ist perfekt gelungen. Was will man mehr? Leute, die Scheibe kann man wirklich hören. Also kauft das Ding. Wem es nicht gefällt, ins Regal stellen und für den Nachwuchs aufheben. Legenden-verdächtig.!
"Rock and Roll will never die!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
heißt es in "Rock and Roll Ain't Noise Pollution" auf der legendären "Back in Black"...

AC/DC belegen ihre These mit diesem Kracher mehr als genügend.
Ein Weltklasse Sound und abwechslungsreiche, manchmal auch AC/DC-unytpische Riffs und Songs kennzeichnen ein grandioses Werk.
Kein neues Back In Black (was angesichts des Alters der Mitglieder auch reine Utopie wäre), aber ein echtes Stück Rock n Roll! Ich hbe mir aufgrunddessen auch heute noch die LP dazubestellt (das Album besitze ich in der Ltd. Edition seit Verkaufsstart).

Ob "Rock n Roll Train", "Rockin All The Way", "Anything Goes", "Rock n Roll Dream" oder der Titelsong "Black Ice" --> Rock and Roll in all seinen Facetten! Von 3-Akkorder-Langeweile ist nichts zu spüren.
Nehmen wir nur mal Track 1: ein interessantes, solides Thema über 3 Takte geht sofort ins Ohr, ist nicht zu einfach, nicht zu überwältigend. Klasse!

Natürlich erfinden sich die Young-Brüder, Johnson, Williams und Rudd nicht neu, aber sie zeigen es einigen jungen Hüpfern doch gehörig wo es lang geht (Tokio Hotel?)
Ich freue mich sehr darüber, dass dieses Album sämtliche Rekorde (sogar den des einen Monat zuvor erschienen Metallica-Neulings "Death Magnetic", den ich ebenfalls besitze) gebrochen hat und einfach die oben genannte These von 1980 unterstützt.
Auch bin ich froh, dass ich nun doch einmal voll und ganz dabei sein kann, wenn AC/DC unterwegs sind und die Welt rocken!

P.S.: Klar, Bon Scott ist hier immer noch nicht dabei, aber mittlerweile dürfte man Johnson dann doch als Mitglied akzeptieren, zumal er auf diesem Album erfrischend klar klingt und eben "frisch"...

Freue mich schon auf das Konzert in der Veltins-Arena im Mai!

Soweit
Wieder mal ein AC/DC Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Und noch eine positive Rezension... :-)
Aber man muß schon sagen, AC/DC ist hier ein wirkliches Klassealbum gelungen.
Viele Songs eröffnen sich auch erst mit dem 2,3,4 mal hören und man erkennt viele Stilrichtungen früherer Hits mit raus.
Wer AC/DC eh nicht mag, wird sich dieses Album (auch) nicht kaufen... ;-)
AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Mal ganz ehrlich: Erwartet man wirklich großartige Überraschungen, wenn man sich eine AC/DC-Platte zulegt? Vielleicht einen Stilwechsel? Vielleicht Gastsänger? Vielleicht ruhige Momente? Nein, nein, nein! Und nur weil man Karten für die kommende Tour besitzt, müsste man sich das aktuelle Album ebenfalls nicht zuzulegen, da dort meist eh nur die Klassiker und nicht die Titel der gleichlautenden Platte gespielt werden. Ich habe die CD trotzdem gekauft, allerdings auch nur für 10 Euro bei Saturn. Es ist immer wieder der gleiche Songaufbau der einem entgegenrollt. Eigentlich braucht man nur die einzelnen Songtitel kennen und schon kann man fast den ganzen Refrain mitsingen. Dies kommt diesmal sehr stark bei Big Jack", Spolin} for a fight" und Stormy may day" zum Ausdruck. Was ist also nun anders an der Platte bzw. was ist neu? Vielleicht die Texte? Ironischerweise besingen sie sich in Anything goes" selbst als Neuerfindung des Rocks schlechthin, um dann im Refrain einzugestehen There she goes and nobody knows where she goes". Dass die Texte nicht gerade von hoher Prosa trotzen weiß man aus der Vergangenheit ebenfalls, aber welche Wheels" beim gleichnamigen Titel genau besungen werden, wird einem nicht so recht klar. Ebenfalls ist es gar nicht so abwegig Decibel" als Historie des Rock}n}Roll zu bezeichnen. Ein Song über die Stinkreichen in Hollywood wird mit Money made" geliefert und ich muss zugeben, dass mein Rock}n roll dream" nicht so chaotisch aussieht. Fazit: AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch. Allerdings ist eines sicher: Der Song Stormy may day" läuft bei mir im nächsten Jahr im Mai bei Regen auf jeden Fall des Öfteren.
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Produkt-Bild: AC/DC - Black Ice - Steelbox inkl. CD/DVD, Flagge, Sticker-Set und Original Gibson Gitarren-Plektrum

AC/DC - Black Ice - Steelbox inkl. CD/DVD, Flagge, Sticker-Set und Original Gibson Gitarren-Plektrum von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 34,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: AC/DC - Black Ice - Steelbox inkl. CD/DVD, Flagge, Sticker-Set und Original Gibson Gitarren-Plektrum

Tracks:

Disk 1
  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version
Disk 2
  • The Making Of 'Rock N Roll Train' - Video
  • Rock N Roll Train - Video Version

5 Kundenrezensionen:

Lustlos, falscher Produzent
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hätte nie gedacht, dass ich als AC/DC-Fan der ersten Stunde einmal so eine Rezension schreiben würde. Meine Erwartungen nach 8 Jahren Abstinenz waren wahrscheinlich zu hoch, aber was meine absolute Lieblingsband da abgeliefert hat, ist schlicht und ergreifend schlecht. Die CD hat zuviele Songs. 10 Knaller hätten meines Erachtens gereicht. Ansätze sind in vielen Songs zu finden. Doch bei fast jedem Songs kommt nach einem viel versprechenden Anfang nur noch einfallslose, zähe Masse. Knaller-Refrains ? Fehlanzeige ! Star-Produzent Brendan O'Brien hat es nicht geschafft, den Jungs in den Allerwertesten zu treten und die Energie, die die Band live immer noch versprüht, auf CD zu bringen. Im Gegenteil. Die Drums klingen sehr träge ( die HiHat ist viel zu laut und präsent), die Gitarren plätschern immer um Synchronität bemüht vor sich hin ( wo sind die Soli ??? ) und der Bass versucht zu retten was zu retten ist. Brian Johnson singt überraschend gut, kann aber aus den mittelmässigen Songs auch nicht mehr rausholen. Die Band hätte gut daran getan, John "Mutt" Lange auszugraben und mit ihm zusammen die guten Ansätze auszuarbeiten. So ist leider ein enttäuschendes Album ohne jeglichen Wiedererkennungswert entstanden. 2 Sterne trotzdem.... zu einem für War Machine, Blck Ice und Rock'n Roll Train und zum anderen, weil ich 1 Stern für meine Lieblingsband nicht übers Herz bringe... ;-)
danke, gut gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DANKE AC DC, die neue ist perfekt gelungen. Was will man mehr? Leute, die Scheibe kann man wirklich hören. Also kauft das Ding. Wem es nicht gefällt, ins Regal stellen und für den Nachwuchs aufheben. Legenden-verdächtig.!
"Rock and Roll will never die!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
heißt es in "Rock and Roll Ain't Noise Pollution" auf der legendären "Back in Black"...

AC/DC belegen ihre These mit diesem Kracher mehr als genügend.
Ein Weltklasse Sound und abwechslungsreiche, manchmal auch AC/DC-unytpische Riffs und Songs kennzeichnen ein grandioses Werk.
Kein neues Back In Black (was angesichts des Alters der Mitglieder auch reine Utopie wäre), aber ein echtes Stück Rock n Roll! Ich hbe mir aufgrunddessen auch heute noch die LP dazubestellt (das Album besitze ich in der Ltd. Edition seit Verkaufsstart).

Ob "Rock n Roll Train", "Rockin All The Way", "Anything Goes", "Rock n Roll Dream" oder der Titelsong "Black Ice" --> Rock and Roll in all seinen Facetten! Von 3-Akkorder-Langeweile ist nichts zu spüren.
Nehmen wir nur mal Track 1: ein interessantes, solides Thema über 3 Takte geht sofort ins Ohr, ist nicht zu einfach, nicht zu überwältigend. Klasse!

Natürlich erfinden sich die Young-Brüder, Johnson, Williams und Rudd nicht neu, aber sie zeigen es einigen jungen Hüpfern doch gehörig wo es lang geht (Tokio Hotel?)
Ich freue mich sehr darüber, dass dieses Album sämtliche Rekorde (sogar den des einen Monat zuvor erschienen Metallica-Neulings "Death Magnetic", den ich ebenfalls besitze) gebrochen hat und einfach die oben genannte These von 1980 unterstützt.
Auch bin ich froh, dass ich nun doch einmal voll und ganz dabei sein kann, wenn AC/DC unterwegs sind und die Welt rocken!

P.S.: Klar, Bon Scott ist hier immer noch nicht dabei, aber mittlerweile dürfte man Johnson dann doch als Mitglied akzeptieren, zumal er auf diesem Album erfrischend klar klingt und eben "frisch"...

Freue mich schon auf das Konzert in der Veltins-Arena im Mai!

Soweit
Wieder mal ein AC/DC Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Und noch eine positive Rezension... :-)
Aber man muß schon sagen, AC/DC ist hier ein wirkliches Klassealbum gelungen.
Viele Songs eröffnen sich auch erst mit dem 2,3,4 mal hören und man erkennt viele Stilrichtungen früherer Hits mit raus.
Wer AC/DC eh nicht mag, wird sich dieses Album (auch) nicht kaufen... ;-)
AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Mal ganz ehrlich: Erwartet man wirklich großartige Überraschungen, wenn man sich eine AC/DC-Platte zulegt? Vielleicht einen Stilwechsel? Vielleicht Gastsänger? Vielleicht ruhige Momente? Nein, nein, nein! Und nur weil man Karten für die kommende Tour besitzt, müsste man sich das aktuelle Album ebenfalls nicht zuzulegen, da dort meist eh nur die Klassiker und nicht die Titel der gleichlautenden Platte gespielt werden. Ich habe die CD trotzdem gekauft, allerdings auch nur für 10 Euro bei Saturn. Es ist immer wieder der gleiche Songaufbau der einem entgegenrollt. Eigentlich braucht man nur die einzelnen Songtitel kennen und schon kann man fast den ganzen Refrain mitsingen. Dies kommt diesmal sehr stark bei Big Jack", Spolin} for a fight" und Stormy may day" zum Ausdruck. Was ist also nun anders an der Platte bzw. was ist neu? Vielleicht die Texte? Ironischerweise besingen sie sich in Anything goes" selbst als Neuerfindung des Rocks schlechthin, um dann im Refrain einzugestehen There she goes and nobody knows where she goes". Dass die Texte nicht gerade von hoher Prosa trotzen weiß man aus der Vergangenheit ebenfalls, aber welche Wheels" beim gleichnamigen Titel genau besungen werden, wird einem nicht so recht klar. Ebenfalls ist es gar nicht so abwegig Decibel" als Historie des Rock}n}Roll zu bezeichnen. Ein Song über die Stinkreichen in Hollywood wird mit Money made" geliefert und ich muss zugeben, dass mein Rock}n roll dream" nicht so chaotisch aussieht. Fazit: AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch. Allerdings ist eines sicher: Der Song Stormy may day" läuft bei mir im nächsten Jahr im Mai bei Regen auf jeden Fall des Öfteren.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Back in Black (Special Edition Digipack)

Back in Black (Special Edition Digipack) von AC/DC

Audio CD von Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Back in Black (Special Edition Digipack)

Tracks:

  • Hells Bells
  • Shoot To Thrill
  • What Do You Do For Money Honey
  • Givin The Dog A Bone
  • Let Me Put My Love Into You
  • Back In Black
  • You Shook Me All Night Long
  • Have A Drink On Me
  • Shake A Leg
  • Rock And Roll Ain't Noise Pollution

Produktbeschreibung


Back In Black Digipack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse.
Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bon Scott vergessen?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als AC/DC-Fan der ersten Stunde habe ich natürlich alle Scheiben mit Bon Scott. Doch das Album "Back in Black" habe ich erst im Jahr 2008 gekauft. Klar, ich kannte die Songs, aber mich hat es doch gewundert, dass alle Songs von Young/Young/Johnson stammen sollen. Bis zu Scotts Tod arbeiteten AC/DC täglich im Studio. Und von diesem Material soll keine einzige Textzeile und keine einzige Note von Bon Scott in das vorliegende Album übernommen worden sein? Das ist unglaubwürdig!

Vom Rest der Band hätte ich mir mehr Aufrichtigkeit erwartet. Es ist Zeit, dass die Band diese Vergangenheit aufarbeitet und die Mitarbeit von Scott an dem einen oder anderen Song endlich anerkennt!

Mehr Infos zum Hintergrund im Rolling Stone Magazin Dezember 2008, anbei ein paar Zitate aus dem Artikel:

...
"Möglicherweise vernachlässigte Angus ein wenig die Deckung, als er 1997 dem australischen ROLLING STONE erklärte: 'Wir waren im Zweifel, was wir (nach Bons Tod) tun sollten, aber es gab Songs, die er geschrieben hatte, und wir wollten sie fertig stellen. ...' ..."
...
"Bon hatte 'Have A Drink On Me' und 'Back In Black' bereits mit ihnen geprobt. Es scheint zwar unwahrscheinlich, dass er seinen eigenen Grabspruch geschrieben haben soll (...), aber zumindest entstand 'Have A Drink On Me' laut Angus vor Bons Tod."
...
"Ende Mai 1980 war das Album im Kasten, und die Band flog zum Abmischen nach New York."
...
(Quelle: Rolling Stone Dezember 2008)
Das Kron-Juwel im Hardrock-Bereich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist keine Rezension,sondern eine Huldigung vor einer der Besten Alben die es jemals gab.Hier stimmt einfach Alles.Jedes Riff,jeder Akkord,jede einzelne Note,jeder Schrei sitzt auf den Punkt.Man hätte dieses Album nicht besser machen können.Brian Johnson war noch bei Stimme und hat hier sein Meisterstück für die Ewigkeit abgeliefert.Obwohl damals immer unschöne Vergleiche mit Bon Scott aufkamen bei denen sich die AC/DC-Anhänger in zwei Lager spalteten (Pro oder Contra Brian Johnson),hätte man sich denke ich für dieses Kunstwerk keinen besseren Sänger wünschen können.Auch die Produktion von Mutt Lange war vom feinsten,druckvoll und voller Power.Bei den 10 Stücken gibt es keine Aussetzer(die 2 Stücke die nur Stark anstatt Saustark sind;sind Let me put my love into you und das schnelle Shake a Leg),alles ist TOP und mit Hells Bells wurde die ideale Eröffnung gefunden - Die Glockenschläge einfach gigantisch - dann der Gitarren-Riff-Einsatz - Göttlich.Hier wurde das Optimum erreicht - besser gehts nicht mehr - und das schon als zweites Album in direkter Folge - UNGLAUBLICH.Auch den Rausschmeisser RocknRoll aint noise Pollution hätte man nicht besser wählen können.Textlich ist dieses Album ebenfalls vom Feinsten mit all seinen Zweideutigkeiten.
Ich würde folgende Schul-Noten in Album-Reihenfolge verteilen:1-1-1-1-2-1-1-2-3-2
Das Fazit ist ganz klar -Kaufen,Kaufen,Kaufen - ein besseres Album wird man im Hardrock-Bereich sicher nicht finden können.
Das unfassbare Comeback-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das wohl schwierigste Album der Karriere wurde für AC/DC zum erfolgreichsten überhaupt: Mit "Back In Black" hat man mit dem neuen Sänger Brian Johnson, der den verstorbenen Bon Scott ersetzte, einen Meilenstein geschaffen, der noch heute zahlreiche Abnehmer findet. Zehn Songs, wieder bestens produziert von John "Mutt" Lange, haben genau das, was zeitlose Rocknummern ausmacht: Eingängig, vorantreibend und voller typischer AC/DC-Energie. Beginnend mit dem Opener "Hells Bells" über "What do you do for Money, Honey" zum Titel-Track bis hin zu "acRock and Roll ain't Noise Pollution" - dieses Werk ist auf einem so hohen Niveau ohne jegliche Durchhänger, dass man seinen eigenen Ohren nicht traut.
Was? Ihr habt "Back in Black" nicht?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was AC/DC hier abliefern, ist ganz großes Rock-Spektakel. Gehört in jede Sammlung. Hat auch nach über 20 Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Dabei ist die Musik auf eine geradezu simple Art genial. Schnörkellos und voller Tempo. Unerreicht! Mein Tipp: unbedingt kaufen!!!
Ich bin Asche, ich bin Staub ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer bin ich denn eigentlich, dass ich mir anmaße, über dieses Werk zu urteilen? Es wurde schon alles mehrfach zu dieser Platte gesagt, aber wenn ich's nicht auch noch mal loswerde, platze ich. Also, los geht's:

Das Album "Back in Black" ist für mich das beste Album, das jemals auf diesem Planeten veröffentlicht worden ist. Ich möchte erst auf die Lieder, anschließend ganz kurz auf die Geschichte dahinter eingehen.

Hells Bells ist mein absoluter Lieblingssong und ein perfekter Opener für diese (speziell diese) Platte. Ich höre es in diesem Moment, und wieder bekomme ich eine Gänsehaut. Vier Glockenschläge vor der ersten Gitarre, zwei weitere vor der zweiten, noch einer vorm Hi-Hat des Schlagzeugs. Irgendwann kommt der Bass dazu, und wenn Phil Rudd den Rhythmus für die nächsten fünf Minuten einklopft, sind zwölf Glockenschläge verklungen. Und dann, etwas später, mache ich mich jedesmal fast nass vor Freude; denn dann kommt noch ein dreizehnter Schlag. Dann das erste mal, dass das kreischende Organ Johnsons für AC/DC erklang ... ach, es ist so herrlich. Dieses Lied ist perfekt mit seiner glasklaren Produktion und der düsteren Atmosphäre. 6 von 5
Shoot to thrill: Eine flotte Rocknummer, der absolut nichts fehlt und die als Bonuszuckerl im hinteren Drittel einen atmospärischen Part bietet, der sich anhört, als wäre er auf einer riesigen Ebene im australischen Outback eingespielt worden. 5 von 5
What do you do for money honey: Kraftstrotzende, straighte Nummer mit bissigem Refrain, bereitet auf Nummer 4 vor. 4 von 5
Given the dog a bone: Oh Mann. Obwohl's nicht wirklich von Hunden handelt (*g*), klingt es wie ein Meute wütender Köter, die einem Kaninchen hinterherjagen. Bissig, aggressiv, hell yeah! Die Rhythmusgitarre von Malcolm peitscht die Jungs von einem Höhepunkt zum nächsten. 5 von 5.
Let me put my love into you: Langsamere Nummer, die bluesig klänge, wenn nicht die ganze Platte so glasklar, fast wie Metal, produziert wäre. Hier darf Johnson beinahe ein wenig singen. 4 von 5
Back in Black: DIE perfekte Rocknummer. Besser geht's einfach nicht, hier stimmt alles. 6 von 5
You shook me all night long: So oft gehört, dass ich's fast schon hasse. In Wahrheit kann man diese Nummer aber nur lieben. Melodisch, rockig, kennt eh jeder. 5 von 5
Have a drink on me: Irgendwo zwischen "What do you do ..." und "Given the dog ...". Beginnt leicht verhalten, zeigt aber schnell, wo der Hammer hängt und nimmt bis zum Schluss noch an Fahrt zu. 4,5 von 5
Shake a leg: Schwächste Nummer der Platte. Ha Ha. Wäre auf 99% aller anderen Platten ein einsamer Höhepunkt, hier taugt's trotz der Geschwindigkeit gut zur Erholung. Immer noch 4 von 5
Rock and Roll ain't noise pollution: Ruhiger Abschluss der Platte, coole, langsame, wieder fast bluesige Nummer. Absoluter Klassiker. 5 von 5.

Zur Geschichte: Wie die meisten wissen, ist wenige Monate vor der Veröffentlichung dieser Platte Mr. Rock'n'Roll himself, Bon Scott, AC/DC-Sänger, gestorben. Ein unglaublicher Verlust; und die meisten Fans dachten, jetzt geht's nicht mehr weiter. Dass die Band weiterexistierte, mit Brian Johnson einen (speziell in den frühen 80ern) sehr guten Ersatz fand und dann ausgerechnet diese Platte einspielte, spottet jeder Beschreibung. Die Redakteure der deutschen Musikzeitschrift "Rock Hard" (Spitzenblatt übrigens) haben bei einer Wahl der besten 500 Alben, die sie in Buchform veröffentlicht haben, dieses Album auf die Nummer 1 gehievt. Es ist also nicht nur bei den Fans, sondern auch bei Profikritikern über jeden Zweifel erhaben.
Ich dachte früher oft daran, wie gut dieses Album erst hätte werden müssen, wenn Bon es noch gesungen hätte. Mittlerweile vermute ich aber, die Jungs hätten ohne einen derartigen Schlag keine solche Platte, keine derartige Atmosphäre geschafft.
Ich nehm sie daher als sein Vermächtnis, und gerade durch seinen Tod hatte er sicher großen Einfluss auf die Stimmung darauf genommen. Immerhin heisst sie "Back in Black".
Die ewige Nummer 1, ein Monument für alle Zeiten. Ich verneige mich.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Highway to Hell (Special Edition Digipack)

Highway to Hell (Special Edition Digipack) von AC/DC

Audio CD von Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Highway to Hell (Special Edition Digipack)

Tracks:

  • Highway To Hell
  • Girls Got Rhythm
  • Walk All Over You
  • Touch Too Much
  • Beating Around The Bush
  • Shot Down In Flames
  • Get It Hot
  • If You Want Blood (You've Got It)
  • Love Hungry Man
  • Night Prowler

Produktbeschreibung


Highway To Hell Digipack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Was hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell
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5 Kundenrezensionen:

Die Platte, die den Durchbruch bescherte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Meilenstein aus dem AC/DC-Backkatalog: Mit "Highway To Hell" schafften die Mannen um Bon Scott und Angus Young nun auch den kommerziellen Durchbruch. Und dies Dank Produzent John "Mutt" Lange, der den Songs eine gewisse und doch dezente Radiotauglichkeit aufpolierte. Top-Platzierungen in den Single-Charts waren die Folge und von nun an gehörten AC/DC zweifelsohne zu den besten Rockbands der Welt. Frontmann Bon Scott durfte diesen Durchbruch noch - wenn auch nur kurz - miterleben. Neben dem Titel-Track, der leider auch schon in Bierzelte Einzug gehalten hat, bilden Songs wie "Touch too much" oder das wunderbare Schlussstück "Night Prowler" das großartige Vermächtnis eines wohl unvergessenen Sängers.
ACDCs Höhepunkt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist die wohl bestes Scheibe von ACDC. Zum letzten mal mit Bon Scott bevor der im Suff an seiner Kotze erstickt ist. Alles danach war nicht mehr so grandios. Und davor hat Angus noch nicht die richtig Songs geschrieben.

Nicht nur "Highway to Hell" das jedes Kind kennt, obwohl es kaum im Radio läuft. Sondern auch "Touch to much","If you want Blood" sind Lieder die die Leute aller Altersklassen bei Partys auf den Tischen tanzen lässt.

Und auch die anderen Lieder fallen dagegen kaum ab. Ich bin kein eingefleischert ACDC-Fan da ich zu der Zeit noch mit der Trompete um den Wheinachtsbaum gerennt bin. Muß aber erstaunt feststellen das mir fast alle Lieder dieser Platte bekannt waren. Der dreckige Gesang von Bon Scott und die Liedgitare von Angus Young fetzen einfach ungemein, obwohl das ganze recht einfach gehalten wird. Weniger ist halt manchmal mehr. Hier wird der Metal auf seine Grundsätze reduziert. Geiles Riff, röhriger Gesang, ohne viel Firelfanz, einfach geil.
Was für ein Monster!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor den Aufnahmen zur Platte Highway to Hell von 1979 hat der Sänger Bon Scott meines Wissens erstmals Gesangsunterricht genommen, was - abgesehen natürlich vom Wechsel des Produzenten von Vanda/Young zu Robert Lange - dieses Album für die Bon-Scott-Ära so einzigartig macht.
Wäre sein Stimme vor '79 Whisky gewesen, war sie auf diesem Album Baileys. Sehr stark, sehr angenehm, kann einen Mann in die Knie zwingen, aber nun plötzlich auch geschmeidig. Hier hört ihr den Mann auf dem höchsten Punkt, den er erreicht hat. Er schafft jede beliebige Höhe, ohne an Power zu verlieren, das Organ tönt ständig voll und satt. IMMER noch wie ein wildes Tier, IMMER noch so scharf wie eine Rasierklinge, aber nun vollendet. Dass er danach gestorben ist, ist keine Tragödie, sondern eine Katastrophe.
Die Musik ist AC/DC-Rock (ja, das ist im Grunde ein eigener Stil!) ohne Abstriche. Sollte der geneigte Leser nur ein Lied von dieser Band kennen und nicht genau wissen, wie es heißt: Der Titel lautet "Highway to Hell". Das Titellied ist wohl die populärste Nummer der Band, was wohl dazu geführt hat, dass die restlichen Songs heute der breiten Masse kein Begriff mehr sind. Letzteres ist ein unbeschreiblicher Jammer, denn mit der Produktion von Lange hat die Band den auf der Powerage eingeschlagenen Weg (weiterhin äußerst knackig, aber zusätzlich melodisch) konsequent fortgesetzt. Jede Nummer ist ein Höhepunkt für sich, vom flotten "Girls got rhythm" übers langsam-böse "Walk all over you" zum Melodie-Höhepunkt "Touch too much", vom wilden, "Rocker"-ähnlichen "Beating around the bush" übers fröhliche "Shot down in flames" zur klassischen Rock'n'Roll-Nummer "Get it hot". Kein Durchhänger. Es ist fast schon übertrieben, hier noch die Faust-in-die-Fresse-Nummer "If you want blood" und das wunderschöne "Love hungry man" nachzuschieben, aber die Jungs tun's wirklich.
Und zum Abschluß schenken sie uns noch "Night Prowler", cool wie flüssigen Stickstoff, böse wie "Walk all over you", und das Letzte was Bon Scott von sich hören ließ. Wenn man schon abtreten muss, dann so.

"Highway to Hell" ist ohne Zweifel eines der größten AC/DC-Alben und damit ein unverzichtbares Stück Musikgeschichte. Und außerdem ist es ihr letztes Album mit Bon Scott, und die muss man sowieso alle haben.
Schade, dass er gehen musste, aber ein Abgang mit diesem Album ... Mann, das nenne ich Stil!
Das Meisterwerk von Bon Scott
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wahrscheinlich einer der besten Hardrock Bands der Welt, wenn nicht die Beste!
Jede Scheibe ist ein absoluter Pflichtkauf!
Das Beste Hardrock-Album der Welt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über Highway to Hell etwas böses zu schreiben wäre Gotteslästerung.Es ist das perfekte Album.Die perfekte Mischung aus catchy-Riffs -Boogie-Rock und tollem nach vorne Abgeh-Hardrock.Als kleine Schmankerln oder zur Abrundung des ganzen gibt es dann noch die 2 letzten Songs Love Hungry Man(mit dem funky Bass-Lauf) und Nightprowler(der ruhige-geheimnisvolle - sich zum Ende steigernde Song mit dem berühmten Mork vom Ork-Zitat am Schluss) die wieder etwas anderes waren und perfekt mit dem Rest des Materials harmonierten.Hier hatten die Songwriter absolut geniale Stunden und auch der Producer Mutt Lange hatte denke ich seinen Anteil an diesem genialen Götterwerk.Jeder Song ist für sich ein kleines Meisterwerk - hier stimmt einfach alles - jede Note - jeder Schrei - es ist Alles perfekt - eine Sternstunde des Hard-Rock.Einen schwächeren Song sucht man hier vergebens.Radio-Tauglich war fast alles. Die Singles Highway to Hell(Göttlich),Touch too Much(Radiotauglicher und besser gehts nimmer),Girls got Rhythm(auch top).Auch der Rest des Materials ist auf höchstem Niveau.Für die 10 Songs verteile ich folgende Schul-Noten:1-2-2-1-2-1-2-1-2-2
Das Album muss jeder besitzen. Das ist es.Wer jemals die Sinn-Frage nach Musik gestellt hat - Hier hat er die Antwort darauf.
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Produkt-Bild: High Voltage (Special Edition Digipack)

High Voltage (Special Edition Digipack) von AC/DC

Audio CD von Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,15

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: High Voltage (Special Edition Digipack)

Tracks:

  • It's A Long Way To The Top (If You Wanna Rock 'N' Roll)
  • Rock 'N' Roll Singer
  • The Jack
  • Live Wire
  • T.N.T.
  • Can I Sit Next To You Girl
  • Little Lover
  • She's Got Balls
  • High Voltage

Produktbeschreibung


High Voltage Digipack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die einzigartige Erfolgsstory der australischen Hardrocker AC/DC nimmt ihren Anfang 1973 in Melbourne, als sich der singende Rotzlöffel Bon Scott, der ewige Schuljunge Angus Young und sein Bruder Malcolm (beide recht passable Bluesrock-Gitarristen) sowie Drummer Phil Rudd und Basser Mark Evans zusammenzutun, um der Welt nach allen Regeln der Kunst in den Popo zu treten. Ein Jahr später erscheint das Debütalbum High Voltage, das allerdings erst zwei Jahre später einen internationalen Release erfährt.
Die Setlist ist auf einigen Positionen verändert worden -- sehr zur Freude des Konsumenten, denn neben Nummern der Originalversion à la "She's Got Balls" gibt's auf der '76er Fassung auch unsterbliche Granaten wie das ultrarelaxte "The Jack" oder die Dampframme "T.N.T." zu hören. Sämtliche AC/DC-Trademarks -- wie tighte, straighte Beats, geniale Riffs, herrlich krachige Soli und Bon Scotts ungehobelter Gossengesang -- sind auf dieser Scheibe bereits voll ausgeprägt und machen High Voltage zu einem hochklassigen, zeitlosen Schnodderrock-Album. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Falsche Rezensionen zu toller Scheibe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Liebe Amazon-Kollegen,

das hier gezeigte Cover ist tatsächlich die australische High Voltage hat aber mit den hier eingefügten Rezensionen schlicht gar nichts zu tun. Bis auf die beiden Songs "Little Lover" und "She's got Balls" unterscheiden sich australische und europäische Ausgabe von Titelliste, Cover und sogar Besetzung. "The Jack" oder "Live Wire" wird der geneigte Kunde nach dem Kauf dieser Platte hier schmerzlich vermissen, die sind auf der nur in Australien erschienenen Platte T.N.T drauf. Dafür hält er dann aber Perlen wie "Baby please don't go" oder "Soul Stripper" in den Händen. Ich würde mich über entsprechende Richtigstellung freuen.
Davon gibt's nur eine begrenzte Menge, ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... denn so herrlich purer Hard Rock wurde und wird nicht von allzu vielen Bands gespielt, und wer, wie ich, die Stimme von Bon Scott verehrt, hat insgesamt eh nur ca. 60 Lieder zur Auswahl.
Ich bin ein klein wenig in der Zwickmühle, weil ich "Let there be Rock" und "Powerage", die mir noch besser gefallen als dieses Album, auch fünf Sterne gegeben habe, aber mal ehrlich: Auch diese Platte haut einen Rock'n'Roll-Fan doch vom Hocker, oder?
1. It's a long way to the top: Eine perfekte Rocknummer, besser kann man das nicht spielen. Ich behaupte, dass die Zahl der Menschen, die gerne Rock hören und dieses Lied nicht lieben, weltweit unter hundert liegt. Ehrlich.
2. Rock'n'Roll Singer: Fast genau so gut, auf jeden Fall der gleiche Stil, fast wie fünfziger Jahre R'n'R, nur lauter. Und dieser Bon ... :-) ("I got the devil in my blood, telling me what to do ... and I'm all ears.")
3. The Jack: Der legendäre AC/DC-Blues mit dem herrlich zweideutigen Text. (Jack ist ein Slangausdruck für Tripper, unter dem Gesichtspunkt wird aus dem Kartenspiel etwas völlig anderes.)
Wird live übrigens schon von Anfang an mit einem anderen, EINdeutigen Text gesungen.
4. Live Wire: Eigentlich der perfekte Konzertbeginn, wie am Video "Let there be Rock" gezeigt. Eine Zeitlang wummert nur der Bass, dann kommt leise die Rhtythmusgitarre dazu. Einige Takte darauf die Hi-Hats vom Schlagzeug, und bald darauf krachen die Leadgitarre und das restliche Schlagzeug dazu. Und so rollt die Nummer smooth, aber kräftig dahin. Gefällt mir. *schmatz*
5. TNT: Eine Granate, wie sie selbst diese Band nur ganz selten zustandegebracht hat. Kennt aber eh jeder, diesen Midtempo-Stampfer mit Mitbrüllteil.
6. Can I sit next to you girl: Das allererste Lied von AC/DC, von Bon Scott neu eingesungen. (Originalsingle war noch mit Dave Evans.) Fürs erste ganz ordentlich, stinkt aber nach den vorigen fünf ein wenig ab.
7. Little Lover: Langsam, bluesig. (Bon war zwar kein Bluessänger, aber egal.) Nicht top, aber okay.
8. She's got balls: Auch langsamer, aber bissig und böse. Die Nummer hat etwas, keine Frage. Ich persönlich ziehe aber die ersten fünf vor, und:
9. High Voltage: Da wären wir wieder, im gleichen Stil wie die ersten beiden Nummern. Und wieder rundum gelungen. Ein straighter Rocksong, der immer noch gerne live gespielt wird. Eine der sechs Topleistungen auf dem Album.

Abschließend sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass dieses Album eigentlich Stückwerk ist, denn in Australien wurde die Platte ursprünglich mit dem Titel "TNT" und etwas anderer Tracklist veröffentlicht. Die wenigen schwächeren Titel dieser Scheibe fehlen am Original, dafür ist noch die Killernummer "Rocker" und das Chuck-Berry-Cover "School days" drauf. Im Zweifelsfall also eher das australische Original kaufen.

Aber auch in dieser Version ganz klar 5 von 5.
Der Beginn einer rockenden Legende
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit diesem Longplayer hat also die unglaubliche Karriere von AC/DC begonnen: Das nur für den australischen Markt gepresste Werk enthält im Gegensatz zur herkömmlichen Version (welche ein Querschnitt der ersten zwei australischen Alben bildet) neben "She's got Balls" und "Little Lover" noch folgende Songs: "Baby, please don't go", "Stick around", "Soul Stripper", "You ain't got a hold on me", "Show Buisness" und den fabelhaften "Love Song". Einige davon wurden erst 1984 auf der EP "'74 Jailbreak" für den Rest der Welt zugänglich. Für den Fan selbstverständlich zu wenig - da muss schon alles her! (Melomane - www.melomane.info)
Are You Ready To Rock?Are You Ready To Roll?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist wohl das Motto dieses Albums. Sehr läßige Songs, lediglich Can I Sit Next To You Girl und Little Lover stellen sich als etwas lahm heraus. Ansonsten alle Songs Top.

Pflichtprogramm für jeden Rock'n'Roll Fan.
Eines der Besten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich nun besitzer vom "back in Black" und "High Voltage" Albums bin.. muss ich eines feststellen.. "back in black" wäre besser wenn es Bon Scott gesungen hätte! High VOltage ist für mich das Vorzeigealbum beim Thema ACDC!Sozusagen die erste Platte und gleich ein Arschtritt!.. gut bei den ruhigen Liedern kann man streiten aber ich finde die Platte wirklich saugut (für die damalige Zeit) gemacht!!
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Produkt-Bild: AC/DC - No Bull: The Directors Cut

AC/DC - No Bull: The Directors Cut
mit AC/DC, Regie: David Mallet

DVD von Sony BMG Music Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,38

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: AC/DC - No Bull: The Directors Cut

Produktbeschreibung


NO BULL

Titelverzeichnis


1. Back In Black
2. Shot Down In Flames
3. Thunderstruck
4. Girl's Got Rhythm
5. Hard As A Rock
6. Shoot To Thrill
7. Boogie Man
8. Hail Caesar
9. Hells Bells
10. Dog Eat Dog
11. The Jack
12. Ballbreaker
13. Rock And Roll Ain't Noise Pollution
14. Dirty Deeds Done Dirt Cheap
15. You Shook Me All Night Long
16. Whole Lotta Rosie
17. T.N.T.
18. Let There Be Rock
19. Highway To Hell
20. For Those About To Rock (We Salute You)

Kurzbeschreibung
Acht Jahre sind eine verdammt lange (Warte-)Zeit - davon können v.a. Millionen von AC/DC-Fans auf der ganzen Welt ein Liedlein singen. Wie erinnern uns: Als die australischen Rock-Ikonen zuletzt ein Studioalbum veröffentlichten, hieß der Bundestrainer Erich Ribbeck und Raabs "Maschen-Draht-Zaun" suchte die deutschen Charts heim. Im Herbst 2008 soll's nun endlich soweit sein: Da erscheint der (noch unbetitelte) Follow-Up zu "Stiff Upper Lipp". Das fünfzehnte Studioalbum der Band entstand unter der Regie von Über-Producer Brendan O'Brien (Rage Against The Machine, Springsteen, Pearl Jam, Incubus, u.v.a.).
Sozusagen als Appetizer zum alles überschattenden AC/DC-Großereignis servieren uns Angus Young und Co. Anfang September die DVD "No Bull", den Live-Mitschnitt eines Konzerts, das am 10. Juli 1996 in der Madrider Stierkampfarena "De Toros De Las Ventas" stattfand. Ebenso wie beim 1991-Konzertfilm "Live At Donington" führte dabei David Mallet Regie, der allerdings mit der seinerzeit recht zügig veröffentlichten VHS-Version nie zufrieden war. Mit der Wiederveröffentlichung des Konzert-Mitschnitts, der im Rahmen der "Ballbreaker"-Tour stattfand, erhielt er nun die Chance, das damals gefilmte Material in HD neu zu editieren und die Audiospuren in Stereo und 5.1 Surround Sound komplett neu zu mixen.
Neben dem ca. zweistündigen Konzert, das zwanzig Songs umfasst und in der Besetzung Angus Young (Lead Gitarre), Malcolm Young (Gitarre), Brian Johnson (Gesang), Cliff Williams (Bass) und Phil Rudd (Schlagzeug) entstand, enthält die DVD als Special Features u.a. "Angus-cam"-Versionen der Songs "Shoot To Thrill", "Hail Caesar", "Rock and Roll Ain't Noise Pollution" und "You Shook Me All Night Long", sowie zwei Aufnahmen aus der "Ballbreaker"-Tour, die nicht aus Madrid stammen: „Cover You In Oil" (Götheborg, Schweden) und "Down Payment Blues" (Daytona, Florida). Dazu gibt's eine komplette Band-Discography.
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4 Kundenrezensionen:

For those about to.....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als das Donington Konzert auf DvD erschien, war eigentlich alles gesagt bzw. gezeigt in Sachen AC/DC live....Im Fahrwasser der neuen "Black Ice" wird nun auch der Mitschnitt der "Ballbreaker-Tour 96" nochmals aufgewärmt und ist nicht schlecht gelungen. Tolle Kulisse, feuriges spanisches Arenaflair, die Band wie immer in Spiellaune, ein ewiges Tier, Angus Young unter Strom, ein Sänger, dem man damals schon ansah, dass die Luft bei den vielen Kippen ziemlich raus war, aber insgesamt eine tolle Sache für Fans. Die neue Aufbereitung kann man als saubere Arbeit bezeichnen, der Sound ist gut bis sehr gut und die Kameraarbeit ist weniger nervig als z.B. bei der "Stiff upper Lip" Aufzeichnung aus München. Bonus Material ist dünn, zwei überflüssige Tracks aus Ballbreaker Konzerten, die "Angus-Cam" ist amüsant, Kilometergeld ist bei AC/DC anscheinend fester Vertragsbestandteil....
Die Frage, die sich stellt ?? Wer brauchts ?? Zu jeder Tour ein Souvenier, wer die "alte" No Bull DvD im Regal hat, braucht diese Vö sicher nicht, schon gar nicht für diesen unverschämten Preis.
Dann lieber Donington mit einem viel stärkeren Chris Slade an den Drums, da Mr. Rudd ja mehr qualmt als reinhaut oder auf Weihnachten sparen und sich die Box ( Plug me In ) anschaffen....Dann gibts die Vollbedienung, ansonsten geht das ganze Set in Ordnung.
Deutliche Verbesserung gegenüber der alten Version
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Remastered No Bull ist einfach der Hammer, egal ob 5.1 oder Stereo(bei mir)
Der Sänger ist nicht mehr zu leise, die Atmosphäre ist besser, einfach geil!
Die Tonqualität ist einfach deutlich besser!
lg Manuel

PS: Alle X-Fi User vorher CMSS 3D ausschalten, dann ist der Ton extrem viel besser!
Genial verbessert!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klasse Verbesserung zu alten Version. Der Sound ist um Längen besser als in der ursprünglichen Version. Am besten gefällt mir die Verbesserung des Schnitts. Viele Bildsequenzen sind teilweise länger gehalten, so das das Zuschauen wesentlich angenehmer ist.
Die beiden Bonus Songs sind jeweils wieder, wie teilweise auch auf der "Plug Me In" DVD, die Live-Shots der Bühnenleinwand. Hier ist der Sound zwar eher mäßig, aber Alles in Allem besser, als nochmal nen Videoclip und sein "Making of"!. Auch Cover und Menu sind wirklich gelungen!
Ich kann NO BULL - Directors Cut ohne wenn und aber jedem weiter empfehlen!!
Sound um Welten besser als zuvor, aber NTSC!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Und wieder einmal für die wenigen, für die es ein Problem darstellen könnte: Achtung! Die DVD ist in NTSC, nicht in PAL!

Für die meisten Player ist das nicht schlimm. Sie spielen beide Formate ab. Ich habe einen HD-/DVD-Rekorder. Wenn ich da eine Sendung aufzeichnen möchte, wenn nur der Timer aktiviert ist, spielt der Player nur PAL-DVDs ab. PAL und NTCS kann er offensichtlich nicht gleichzeitig. Diese Einschränkung finde ich schon ärgerlich. Vor allem ist sie völlig unnötig, da in Deutschland PAL das vorherrschende System ist!

Aber richtig ärgerlich wird es, wenn man sich klar macht, dass NTSC eine deutlich schlechtere Auflösung hat als PAL: 525 Zeilen statt 625. Ja, und das sieht man! Leider!

Da könnte man sich nun darüber freuen, dass das Video endlich in echtem 16:9 daher kommt, anamorph kodiert, und dann ist die Bildqualität doch kaum besser als zuvor!

Mit dem Seitenverhältnis kommt eine weitere Kleinigkeit dazu: Das Aufnahme Medium Super 16 hat von Natur aus ein Seitenverhältnis, das nicht ganz 16:9 entspricht. Um echtes 16:9 zu erhalten, muss man oben und unten etwas kappen. Vermutlich war das Video ursprünglich aber nicht für 16:9 vorgesehen, weswegen die Kameraleute kaum Platz nach oben gelassen haben. Jedenfalls gibt es ein paar Einstellungen, in denen die Köpfe etwas stark beschnitten sind. Aber es sind nur wenige Einstellungen, stört nicht sehr und dürfte den meisten auch gar nicht erst auffallen.

Allerdings wirkt das Video anders. Das Bild wurde stark nachgearbeitet. Bei den Zuschauern war das keinesfalls ein Fehler. Die hatten in der alten Version teilweise einen furchtbaren Farbstich, fast schon grün. Jetzt ist das Material angeglichen. Ich habe auch das Gefühl, dass etwas nachträglich aufgehellt wurde, vermutlich digital. Zuvor verschwand relativ viel im Hintergrund im Schwarz. Jetzt meine ich mehr von der Bühne sehen zu können, alles wirkt heller und farbiger. Das ist sicher auch kein Nachteil, wobei die alte Version auch irgendwie seinen Reiz hatte. Sie wirkte irgendwie natürlicher (nicht so bunt).

Ich besitze schon die alte Version von NO BULL. Hat sich der Neukauf rentiert? Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher. Klar, das Bild wurde nachbearbeitet, man erkennt jetzt auch, was vorher von Schwarz verschluckt wurde. Aber die Auflösung ist eben bescheiden. Der neue Schnitt... Na ja. Teilweise steckt tatsächlich mehr Gespür drin, gerade wenn es um Schnitte bei kleinen Guitar-Fills geht. Man nimmt sie bewusster wahr. Allerdings fand ich auch den alten Schnitt nicht schlecht und mal ehrlich: Es ist noch immer dasselbe Konzert. Wenn man mir beide Versionen zeigen würde, ich wüsste nicht, ob ich anhand des Schnittes allein immer die Version erkennen würde...

Es gibt neue Extras. Zwei selten Live gespielte Songs: COVER YOU IN OIL und DOWN PAYMENT BLUES. Letzteres hat allerdings einen sehr bescheidenen Sound. Die Angus-Cams sind nett, aber auch nicht mehr.

Viel ärgerlicher ist, dass die alten Extras fehlen. Zumal der Video-Clip HARD AS A ROCK auch nicht auf der DVD AC/DC - Family Jewels (2 DVDs) zu finden ist. Das Making of des Clips fehl freilich auch. Aber was wirklich unerhört ist: Das Beavis and Butt-Head"-Intro fehlt auch in dieser Version! Dabei gehörte das doch zur Tour und ich fand's großartig. Wer das Intro sehen möchte, der findet es wenigstens auf der AC/DC - Plug Me In - Collector's Edition (3 DVDs).

Es gibt aber eine Sache, in der die neue DVD unschlagbar ist: Der Sound. Das Konzert klingt endlich nach AC/DC und nicht mehr so dünn und kraftlos!

FAZIT:
Von den Extras her würde ich der alten Version den Vorzug geben. In Punkto Bildqualität (und Schnitt) hat die neue Version leider nur knapp die Nase vorn. Der Sound spricht aber eindeutig für die neue Version.

Es gibt allerdings eine ALTERNATIVE:
Die Blu-Ray-VersionAC/DC - No Bull [Blu-ray]. Ich würde jedem, der schon einen Blu-Ray-Player hat, zu dieser Version raten. Denn die Sache mit dem NTSC und der schlechteren Auflösung ist und bleibt eine gewaltige Sauerei! Wie übrigens schon bei AC/DC - Plug Me In - Collector's Edition (3 DVDs).

Aus diesem Grund bekommt die DVD, trotz tollem Sound, nur 3 Sterne. Ich kann wohl in einem PAL-Land auch eine PAL-Qualität erwarten, oder?!
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Produkt-Bild: The Razor's Edge (Special Edition Digipack)

The Razor's Edge (Special Edition Digipack) von AC/DC

Audio CD von Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,19

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: The Razor's Edge (Special Edition Digipack)

Tracks:

  • Thunderstruck
  • Fire Your Guns
  • Moneytalks
  • The Razor's Edge
  • Mistress For Christmas
  • Rock Your Heart Out
  • Are You Ready
  • Got You By The Balls
  • Shot Of Love
  • Let's Make It
  • Goodbye And Good Riddance To Bad Luck
  • If You Dare

Produktbeschreibung


THE RAZORS EDGE
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5 Kundenrezensionen:

Tolle Fetzige Reißer auf einer CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit den genialen Riffs von Thunderstruck startet dieses super gute AC/DC Album. Weiter gehts mit dem schnellen aber durchaus guten Reißer FIRE YOUR GUNS. Dieser Song wird ganz kommpromisslos eingespielt. Hammer!!! Nun kommt MONEYTALKS. Mein absoluter Liblingssong des Albums. Ein Ohrwurm der einem einfach nicht mehr aus dem Kopf will. RAZORS EDGE ein Song mit tollem Schreigesang und Gitarrensolos. Bei MISTRESS FOR CHRISTMAS reagierte ich anfangs etwas skeptisch. Doch nach mehrmaligem hören hat mich auch dieser Song überzeugt. ROCK YOUR HEART OUT ist wieder ein sehr schneller fetziger Reißer. Vergleichbar mit Fire your Guns. ARE YOU READY hat einen etwas komischen Anfang. Überzeugt dann aber voll und ganz als zeitloser Ohrwurm. Mit GOT YOU BY THE BALLS gehts locker und munter weiter. Zwar kein besonderer Song aber trotzdem immer wieder gern anzuhören. Zu SHOT OF LOVE sag ich nur das gleiche wie zu got you by the balls. LET'S MAKE IT ist wieder einer meiner Lieblingssongs der Cd. Ungefähr so wie Moneytalks. GOODBYE AND GOOD RIDDANCE TO BAD LUCK ist ein schöner Abschiedssong mit tollen Riffs. Zu guter Letzt kommen wir zu IF YOU DARE. Wieder ein flotter Reißer wie Rock your Heart out.

Fazit: Tolle Riffs, tolle Drums und toller Schreigesang. Eine CD auf der kein einziger schlechter Song mitbeibehalten ist.
Neuer Drummer - neues Glück - AC/DC sind wieder da!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Totgesagte leben bekanntlich länger: Nach den eher doch schwachen Alben der letzten Jahre starteten AC/DC mit "The Razor's Edge" ein fulminantes Comeback. Schon allein der Opener "Thunderstruck" stellte sofort klar, dass Angus & Co. wieder voll da sind und mit altbewährten Tugenden den Rockolymp noch immer problemlos rocken können. "Fire your Guns", "Rock your Heart out" oder der für AC/DC-Verhältnisse doch untypische Sound im Titel-Track kommen genau mit jener Wucht, die man auf den vorherigen LPs schmerzlich vermisste. Ein gelungener Einstand auch für den neuen Drummer Chris Slade, der Simon Wright nachfolgte.
große kommerzkunst
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wäre dieses album auch noch gefloppt, wären sie erledigt gewesen. zu schwach waren die alben davor.

insofern wundert es nicht, dass sie einen produzenten auswählten, der berühmt war für seine mainstream-produktionen.

ja, das ist das "kommerz-album" von ac/dc. stört mich nicht. denn erstens habe ich nichts gegen kommerz, zweitens sind ac/dc sowieso stärker als jeder produzent und ihr bluesboogiehardrock sowieso gegen jeden übertriebenen kommerzialisierungsversuch immun, drittens stimmt hier einfach das wesentlichste, nämlich das songmaterial.

allein der auftakt - "thunderstruck", "fire your guns", "moneytalks" und "razor's edge" - zählt zu den faszinierendsten songstrec ken überhaupt auf einem rockalbum. "thunderstruck" ist außerdem einer der ganz großen klassiker der band geworden, so wie "hells bells", "highway to hell" oder "high voltage".

für mich ist das das stärkste album der zweiten phase der band (wobei ich "back in black" noch zur ersten zähle). so gut wurden sie nie wieder.
Wer DIE nicht hat ist selber schuld !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Razor's Edge war eine meiner ersten AC/DC Platten ... damals war ich so ca 13 Jahre alt. Früher hatte ich noch nit so richtig erkannt welch geniale Stücke enthalten sind denn vor ca 1 Jahr, also 3 jahre nachdem ich mir die CD kaufte, hab ich dieses "Juwel" für mich entdeckt. Gut, der Opener "Thunderstruck" hat mir schon immer gefallen. "Moneytalks" war mein erstes richtiges Lieblingslied im Bereich Rock/Hard-Rock und "The Razor's Edge" hat einfach eine Hammer-Atmosphäre. Aber "Fire Your Guns", "Mistress For Christmas" oder "Rock Your Heart Out" sind einfach echte Rock Songs, wie es sie heute nicht mehr gibt. So viel zur ersten Hälfte. Zur zweiten Hälfte kann ich nur sagen :"Unglaublich". "Are You Ready", "Got You By The Balls" und "Shot Of Love" sind wieder richtige Kracher !!! "Let's Make It", "Goodbye And Good Riddance To Bad Luck" und "If You Dare" sind auch echt geil. Also alles in Allem : Ein Album auf dem jeder Song 5 Punkte mit zusatz-Sternen verdient hat !!!
Hammer-Platte !!!
Ein Kommerzielles AC/DC-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist das beste Album seit dem Meiserwerk Back in Black.Sie haben wieder alle Trademarks von früher auf einem Album vereint.Tolle, schmissige Melodien und von Bruce Fairbairn klasse produziert.Ich denke Bruce Fairbairn hat grossen Anteil am Erfolg dieses Albums, liegen doch gerade produktionstechnisch Welten zu dem vorherigen Album Blow up your Video.
Jeder Song ist für sich ein Treffer,allen voran natürlich der Top-Hit Thunderstruck.Im Schlepptau davon auch die beiden anderen Singles Moneytalks und das etwas schwächere Are you Ready.Doch auch viele andere,unbekanntere Songs haben es in sich;z.B.Fire your Guns -ein kurzer harter Gute-Laune-Rocker der echt abgeht -Mistress for Christmas -ein etwas anderer AC/DC-Song der sich gut als Single zu Weihnachten geeignet hätte(wird jedes Jahr an Weihnachten im Radio gespielt) -Shot of Love -ein Boogie-Rock-Song der die Beine zum schaukeln bringt.Die letzten 3 Songs fallen zum übrigen Material etwas ab.
Schulnotenmässig bewerte ich das Album in der Reihenfolge der 12 Songs:1-1-3-4-2-3-3-3-2-4-3-5
Es war das letzte Meisterwerk(Klassiker)von AC/DC bis heute.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: AC/DC - Stiff Upper Lip Live

AC/DC - Stiff Upper Lip Live
mit AC/DC, Regie: Nick Morris

DVD von Warner Music Group Germany
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 9,87

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2001
Zoom ± Produkt-Bild: AC/DC - Stiff Upper Lip Live

Produktbeschreibung


Tracklisting Stiff Upper Lip, You Shook Me All Night Long, Problem Child, Thunderstruck, Hell Ain't A Bad Place To Be, Hard As A Rock, Shoot To Thrill, Rock 'n' Roll Ain't Noise Pollution, What Do You Do For Money Honey?, Bad Boy Boogie, Hells Bells, u.v.m.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die australischen Rockgötter präsentieren sich auf ihrem Konzertmitschnitt aus München so agil und spielfreudig wie eh und je. Die Zeit scheint an dieser Ausnahmeband nahezu spurlos vorübergegangen zu sein.
Lediglich Sänger Brian Johnson offenbart bei einigen Songs des knapp zweistündigen, am 16. Juni 2001 im Münchner Olympiastadion aufgezeichneten Gigs leichte Stimmprobleme, macht diese jedoch durch unermüdlichen Einsatz und absolut phänomenale Mimik und Gestik wett. Dieser knarzige Sympathiebolzen ist definitiv der einzig legitime Nachfolger des unvergessenen Bon Scott!
In der Setlist finden sich so essenzielle AC/DC-Ohrwürmer wie "Thunderstruck", "Rock And Roll Ain't Noise Pollution", "The Jack", "Back In Black", "Highway To Hell" und "Let There Be Rock", aber auch Live-Raritäten der Marke "What Do You Do For Money Honey" und "Up To My Neck In You". Malcolm Young (g.), Cliff Williams (b.) und Phil Rudd (dr.) bilden nach wie vor die solideste und tighteste Groove-Abteilung aller Stadionrockbands, während Angus Young in seinem unverwechselbaren Schuljungen-Outfit erstaunlich jugendlich wirkt und neben seinen rotzigen Blues-Soli auch immer noch die gute alte Hose-runter-Stripnummer im Programm hat.
Die 67.000 restlos begeisterten Zuschauer (und jetzt auch die Fans vor den heimischen Bildschirmen) bekommen eine schweißtreibende, von eindrucksvollen Licht- und Pyro-Effekten aufgepeppte Show geboten, die ihre optischen Höhepunkte naturgemäß in Brian Johnsons Glockenritt bei "Hells Bells", dem Riesen-Rosie-Auftritt bei "Whole Lotta Rosie" und dem Kanonendonner bei "For Those About To Rock (We Salute You)" findet. AC/DC sind und bleiben auch nach über 25 Jahren das Nonplusultra, wenn es um Arena-Konzerte geht! --Michael Rensen

Amazon.de DVD-Bewertung


Die DVD besticht mit einem brillanten, druckvollen Dolby Digital 5.1./DTS 5.1.-Sound und bietet während des kompletten Konzerts englische Untertitel. Als besonderes Extra enthält die Silberdisc außerdem noch einen zehnminütigen Bonus-Film, in dem alle AC/DC-Musiker zu Wort kommen und der Band backstage bei den Vorbereitungen zur Show über die Schulter geschaut wird. Man ist hautnah dabei, wenn Angus seine Krawatten auswählt, und wird Zeuge rarer Interview-Schnipsel mit den ansonsten ziemlich schweigsamen Cliff Williams und Phil Rudd (ja, sie können tatsächlich sprechen!). Auch die Extra-Sequenzen sind untertitelt, diesmal sogar u.a. in Deutsch --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Die beste Liveband der Welt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese DVD ist einfach genial, mal abgesehen davon das so schon keine Band richtig an die Live Performance von AC/DC rankommt, aber was mich noch mehr wundert, die Bandmitglieder sind inzwischen oder waren damals alle um die 50 Jahre alt und brennen mit Ihren Raucherlungen :-D ein Feuerwerk ab das kaum zu toppen ist. Vor allem Angus der 2 Std. im Olympiastadion abgeht das selbst mancher Sportler vor Ihm den Hut ziehen müsste. Brian Johnsons Mimik und Performance ist auch genial, da nimmt man es gerne in Kauf das seine Stimme im Verlauf des Konzerts etwas abbaut, schadet der Show auch in keinster Weise, im Gegenteil man merkt richtig wie die Stimmung immer weiter ansteigt und mit den ersten takten zu Highway To Hell Ihren Höhepunkt findet. Malcolm, Cliff und Phil sind natürlich auch in Top Form und spielen nahezu perfekt. Man sieht einfach das die Spaß an Ihrem Auftritt haben und Spaß dran haben wenn die 70.000 abrocken, haben se ja auch auf der DVD gesagt, Geld haben Sie genug verdient der Spaß steht im Vordergrund und das bekommt man über die vollen 120min zu sehen und zu hören! Ma sitzt mit einem breiten Grinsen vor dem Fernseher! Ich kann diese DVD nur jedem empfehlen, kaufen, Anlage aufdrehen und Spaß haben! Im übrigen finde Ich diese DVD besser als die vom Donington Konzert weil die Stimmung einfach absolut genial eingefangen ist was Ich beim Mitschnitt eines Livekonzerts sehr wichtig finde. Beim Donington Konzert hört man z.B. das Publikum (100.000) während der Lieder kaum. Hier passt aber alles perfekt da bekommt man richtig Gänsehaut wenn die 70.000 die klassiker wie "Thunderstruck" z.B. mitsingen.
nur live ist besser
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit 6 Lautsprechern und 5.1 Sound ist diese DVD der absolute Hammer. leider muss ich wenn meine Frau da ist, die Lautstärke runter drehen, aber sie ist ja nicht immer........ .
Live Konzerte sind immer eine Klasse für sich. aber AC/DC sind live unschlagbar.
Da sie aber nicht monatlich oder halbjählich nach Hamburg kommen, hilft nur eine Konserve weiter, und diese Konserve kommt wirklich nah an das LIVEFEELING.
Danke für diese Scheibe
unglaubliche leistung!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In diesem alter noch so geile musik live präsentieren können!!!
brian ist da glaube schon "54" und Angus mitte vierzig,aber wie die beiden
auf der bühne herumspringen,ich glaube ac/dc könnte mit 70 jahrn noch ausverkaufte konzerte spielen!!! AC/DC ist einfach ein Bollwerk gegen die heutige Schauermusik der charts (wenn da so eine scheiße wie fettes brot rumhängt,dann frage ich mich,welcher verdammte idiot würde das kaufen??? scheinbar genug!!! ) dann ist AC/DC immer noch ein Hochgenuss und 2 stunden geile musik!!! wo sich heutige plastik-rock bands noch eine (oder 2 )scheibe abschneiden könnten! for those about to rock(we salute AC/DC)

PS:neues album im april,danach tour!!!
T.N.T
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese DVD ist der absolute Hammer. Was soll man großartig sagen, das Bild und der Sound dieses Mitschnittes vom Konzert in München ist hammergeil. AC/DC ist ohne Zweifel eine der besten Livebands aller Zeiten. Ihre Songs live sind tausendmal besser als auf ihren Alben, wo sie schon absolut rocken. 2001 als das Konzert stattfand war der Sänger, Brian Johnson, bereits 54 Jahre alt und mit diesem Alter noch so auf der riesigen Bühne rum zu hüpfen ist schon beachtlich. Dann sind da noch die einzigartigen Gitarrensolies von Angus, die keiner überbieten kann.
Diese DVD muss man einfach haben!!!
Absolut genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hey diese AC/DC DVD ist die beste die es gibt. Die Bildqualität ist 1A. Nicht zu vergleichen mit der "No Bull" DVD. Auch soundmäßig ist sie um Längen besser.
Das Intro mit dem Big-Angus ist gut gelungen. Die Stimmung des Konzerts in München wurde perfekt eingefangen.
Einzig die teilweise etwas zu schnellen Cuts sind störend. Trotzdem volle Punktzahl.
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Produkt-Bild: Live '92 (Special Edition Digipack)

Live '92 (Special Edition Digipack) von AC/DC

Audio CD von Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 11,45, Angebote ab EUR 9,37

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Live '92 (Special Edition Digipack)

Tracks:

Disk 1
  • Thunderstruck
  • Shoot To Thrill
  • Back In Black
  • Sin City
  • Who Made Who
  • Heatseeker
  • Fire Your Guns
  • Jailbreak
  • The Jack
  • The Razor's Edge
  • Dirty Deeds Done Dirt Cheap
  • Moneytalks
Disk 2
  • Hells Bells
  • Are You Ready
  • That's The Way I Wanna Rock 'N' Roll
  • High Voltage
  • You Shook Me All Night Long
  • Whole Lotta Rosie
  • Let There Be Rock
  • Bonny
  • Highway To Hell
  • T.N.T.
  • For Those About To Rock (We Salute You)

Produktbeschreibung


Live 92 DCD - Digipack
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5 Kundenrezensionen:

live-best-of
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
das ist ein sehr anständiges live-album, die songauswahl ist perfekt - in wahrheit ist das das inoffizielle best of von ac/dc.

spielen tun sie sehr gut, die young-brüder sind tight und sogar der gute brian kreischt hier recht anständig. lustig ist, dass eher nicht zentrale nummern hier so nachdrücklich abheben, wie etwa "shoot to thrill" oder "fire your guns". die hits dagegen, etwa "highway to hell" oder "you shook ...", werden fast ein bisschen sehr lässig in den raum gestellt. "jailbreak" ist ein sehr nettes goody, eine rarität aus der frühzeit - und klingt super. außerdem finden wir hier die definitive version von "thunderstruck". bei "hells bells" kommen sie ins hudeln, die nummer wird zu schnell und verliert erstaunlicherweise gerade dadurch an wirkung, und "tnt" funktioniert hier gar nicht gut.

noch zwei einwände: 1) chris slade klopft wie ein holzhacker, phil rudd ist der bessere drummer - und zwar deshalb, weil er der schlechtere drummer ist. weniger ist bei ac/dc mehr! 2) das ständige ausblenden zerstört die illusion, ein konzert zu erleben, völlig.

dennoch: ein sehr erfreuliches, enorm party-kompatibles livealbum.
AC/DC live für's Wohnzimmer
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Live-Dokument der "The Razor's Edge"-Welttournee, die AC/DC in den Jahren 1991/1992 durch 21 Länder führte. Dabei rockte man 153 mal die jeweiligen Bühnen und begeisterte hörbar die Zuseher. Auf zwei CDs aufgeteilt finden sich alle Hits und Klassiker der gesamten Karriere. Und mit "Jailbreak" wurde auch eine kleine Live-Rarität ausgegraben.
besser als jede Best of
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe AC DC und es ist mein Lieblingsalbum einfach nur hammergeil dieses album was man ja an den anderen Rezensionen sieht
Es kommt kein Livefeeling auf
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es kommt kein Livefeeling auf, weil nach maximal 3 Songs ausgeblendet wird. 5 Sterne für die Songs, 1 Stern für die Umsetzung auf CD - macht für mich (leider nur) 3 Sterne. Da werfe ich dann lieber Live at Donington in meinen DVD-Player, die hat fast die identische Setlist (und hier gibt's die 5 Punkte incl. einem Kniefall dazu).
Alle Songs kommen LIVE und gut, keine Frage,
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
aber dadurch, daß es sich nicht um ein durchgängiges Konzert handelt, leidet die Atmosphäre. Es ist kein LIVE - Konzert im eigentlichen Sinne, sondern eine lose Ansammlung von LIVE dargebrachten Songs - diese haben es allerdings in sich ! Die ansprechend aufgemachte Doppel - CD (mit Booklet und Linernotes) ist eine gute Ergänzung zur AC/DC - Sammlung, wer aber die absolute LIVE - Stimmung sucht, findet sie nur auf einer DVD.
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