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Produkt-Bild: In aller Stille

In aller Stille von Die Toten Hosen

Audio CD von Jkp (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 8,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: In aller Stille

Tracks:

  • Strom
  • Innen alles neu
  • Disco
  • Teil von mir
  • Auflösen
  • Leben ist tödlich
  • Ertrinken
  • Alles was war
  • Pessimist
  • Wir bleiben stumm
  • Die letzte Schlacht
  • Tauschen gegen dich
  • Angst

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach drei etwas schwächeren Alben besinnen sich Die Toten Hosen wieder auf ihre Stärken und überraschen mit einer erstklassigen CD, die ihnen viele Kritiker nicht mehr zugetraut haben dürften.
Selbst manch treuer Fan hat allenfalls in seinen kühnsten Träumen daran geglaubt, dass die Düsseldorfer Punkrocker noch einmal eine Platte wie Unter falscher Flagge, Ein kleines bisschen Horrorschau oder Auf dem Kreuzzug ins Glück abliefern würden. Doch mit In aller Stille gelingt es den Hosen tatsächlich, an das Qualitätsniveau ihrer Klassikerscheiben anzuknüpfen. Die Songs kommen wieder deutlich besser auf den Punkt, leben von griffigen Reimen, originellen Melodien und intelligenten Texten und transportieren vor allem etwas, das auf den letzten Hosen-CDs fehlte: rohe, ungezügelte Energie. In aller Stille ist als Albumtitel pure Ironie, denn die Scheibe schenkt dem Hörer in erster Linie harten, lauten Punkrock, der eine angenehme Britpunk-Schlagseite aufweist und einige der heftigsten und dynamischsten Riffgewitter der Hosen-Historie enthält. Die Band präsentiert sich außerordentlich spielfreudig und liefert mit "Strom", "Innen alles neu" und "Alles was war" einige ihrer besten Songs seit vielen, vielen Jahren ab. Selbst beinharte Verfechter des "Früher war alles besser" werden an diesem Hosen-Werk ihre helle Freude haben. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Klasse Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich als Hosen Fan kann das Album zwar nicht gerade "Neutral" Bewerten, aber muss trotzdem meine stimme abgeben....
-- Ich bin wirklich nicht enttäuscht worden, ein paar richtig Rockige tracks und hin und wieder ein paar langsamere Lieder -die mir spätestens nach dem 2.mal anhören richtig gut gefallen.
Ich kann das das Album nur Empfehlen !
Weiter so !!
Wie Wein
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit über 20 Jahren bin ich Hosen-Fan. Dieses Album ist das beste was ich in den letzten Jahren überhaupt gehört habe. Das ganze Album ein Brett ohne gleichen (bis auf Auflösen, sorry, passt da nicht rein), die Texte wie wahr, wie wahr... Ganz ehrlich, bisher war für mich das Back in Black Album von AC/DC und The Rising von Bruce Springsteen das Nonplusultra, nun ist es dieses Album. Ich freue mich auf die Tournee und hoffe, dass mindestenst 7 Lieder vom neuen Album gespielt werden! Die Hosen sind wie Wein, um so älter, um so besser! Aber steigern kann man das wohl nicht mehr, oder?
Die Pause hat sich gelohnt....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach einer etwas längeren Pause melden sich die Hosen endlich mit einem neuen Album zurück. Nach der interessanten, aber doch sehr gewöhnungsbedürftigen Unplugged Scheibe (viele Songs der Hosen eignen sich in meinen Augen nicht für eine Unplugged Interpretation), war ich gespannt, ab die Band noch einmal ein richtig krachiges Album raushauen können.

Ich kann soviel sagen.... Ja, sie können es!!

Zwei Sachen an der Scheibe fallen schon während des ersten durchhörens auf. Zum einen merkt man, dass ein anderer Produzent im Tonstudio saß und die Texte sind, bis auf wenige Ausnahmen recht ernst und nachdenklich geworden. Besonders das Thema einer zu Ende gegangenen Beziehung wird recht häufig aufgegriffen. Doch man braucht jetzt zum Glück keine Herzschmerz Scheibe erwarten, denn das Album besticht außerdem durch seine Abwechslung. Songs wie "Strom" oder "Disco", letzteres beginnt mit einem Disco typischen Elektrobeat, sind typische Hosen Nummer, wo der Spaß im Vordergrund steht, und man herzlichst zum mitgröhlen und abgehen eingeladen ist. Dann gibt es da noch Songs wie "Innen alles neu" oder "Leben ist tödlich", die auch Live sicher einiges reisen werden, allerdings schon mit ernsteren Texten bestückt sind. Neben vorher genannten Elektrobeats gibt es auch noch einen weiteren Stilbruch, der bei "Auflösen" den Hörer überraschen wird. Campino singt, nur von einer Akustikgitarre begleitet, im Duett mit einer Frau. Gab es noch nie, klingt aber in meinen Ohren auch sehr gut. Politisch wird es dann mit dem Song "Die letzte Schlacht", dem Beitrag der Hosen zum Thema Überwachungsstaat.

Fazit:

Musikalisch ist "In aller Stille" eine Weiterentwicklung von "Auswärtsspiel", die von einigen Stilbrüchen geprägt ist. Textlich bekommt man genau solche Lieder präsentiert, die man von den Hosen erwartet. Fans, die von "Zurück zum Glück" abgeschreckt wurden, sollten der Platte definitiv eine Chance geben. Für alle anderen ist es eh ein Pflichtkauf.
Ein wahres, echtes Hosen Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zuerst einmal: Super Album!
Wie man die Hosen kennt, guter Mix aus Abrocken und Besinnen, jedoch mit kleinen Abzügen....

Ganz klar hervor stechen für mich Strom und Leben ist tödlich, wobei ich letzteres noch besser finde als die Eröffnungssingle. Negativ ist mir vorallem das Duett mit Birgit Minichmayr aufgefallen, antürlich ist Musik Geschmackssache und meiner ist es nicht! Ein Experiment was meiner Meinung nach schnell vergessen werden sollte...

In vielerlei stimme ich mit Mathis überein, es ist kein Auswärtsspiel, aber zum glück kommt es doch heran. Darum von mir 4 von 5 Sternen, für ein Album, das begeistert, Lust auf mehr macht und vorallem:
Die Vorfreude auf ein Hosenkonzert aufs Äusserste anspannt!
Die Hosen machen mich wieder glücklich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die toten Hosen sind wieder da! Und wie!

Nachdem ich jetzt 4 lange Jahre auf das neue Hosen-Album gewartet habe, waren natürlich die Erwartungen sehr groß. Die Single "Strom" hat mich dann etwas enttäuscht aber schon die drei B-Seiten auf der Single mir wieder Mut gemacht. Dann kamen die ersten Hörproben und ich war immer noch nicht überzeugt. Aber was sagen schon Hörproben also CD in den Player und voll aufdrehen, "dann passiert was, definitiv".

Schon beim ersten Höhren haut mich die Musik um und sie wird von Mal zu Mal besser. Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, welches Lied mir am allerbesten gefällt. Ist es das zynische, im Refrain Stadiontaugliche "innen alles neu"? Das musikalisch innovative, ironische "Disco"? Oder doch das textlich tief erschütternde "Teil von mir"? Aber wer denkt das war alles, der kennt "Leben ist tödlich" und das sensationelle "Ertrinken" noch nicht in denen es ums Sein geht. "Alles was war" ist so traurig und hat dennoch einen tollen Mit-Sing-Refrain. "Wir bleiben Stumm" ist das Gegenteil von Freunde und in "Die letzte Schlacht" blitzt auch wieder die typische Systemkritik auf.

Alles in allem bin ich glücklich, zufrieden und freue mich auf Dortmund am 8.12. nur noch mehr.

Unbedingt kaufen
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Produkt-Bild: Funhouse

Funhouse von P!nk

Audio CD von Arista Usa (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 9,89

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Funhouse

Tracks:

  • So What - Main Version
  • Sober - Main Version
  • I Don't Believe You - Main Version
  • One Foot Wrong - Main Version
  • Please Don't Leave Me - Main Version
  • Bad Influence - Main Version
  • Funhouse - Main Version
  • Crystal Ball - Main Version
  • Mean - Main Version
  • It's All Your Fault - Main Version
  • Ave Mary A - Main Version
  • Glitter In The Air - Main Version
  • This Is How It Goes Down - Main Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


Bereits in der Vergangenheit hat P!nk in ihren Texten recht offenherzig und unverkrampft angesprochen, was sie gerade beschäftigte. Die Trennung von ihrem Mann, dem Motocross-Fahrer Carey Hart, zieht sich inhaltlich wie ein roter Faden durch ihr fünftes Studioalbums Funhouse. Dabei spielt sowohl ihr Humor als auch ihr Hang zum Sarkasmus eine gewichtige Rolle. P!nk hat nicht zum ersten mal in ihrem Leben mit persönlichen Problemen zu kämpfen und entsprechend offensiv geht die 29-jährige Sängerin mit diesem Thema in Songs wie dem bereits als Single veröffentichten So What, mit dem sie auch das Album eröffnet, sowie dem bitterbösen, mit Streicher- und Piano-Klängen verfeinerten "I Didn't Believe You" um. Musikalisch ist das Ganze einmal mehr perfekt umgesetzt, nicht zuletzt mit tatkräftiger Mithilfe von u.a. Max Martin, Danja, Billy Mann, Al Clay, Butch Walker, und besitzt trotz aller Mainstream-Pop-Anleihen genug Tiefgang, um jede Beliebigkeit zu vermeiden. P!nk klingt auch auf Funhouse über weite Strecken so unverwechselbar wie auf dem 2006 veröffentlichten Vorgängerwerk I'm Not Dead. Bis auf drei kompositorisch etwas schwächere Stücke präsentiert sie sich auch diesmal wieder in Bestform. Zu den unschlagbaren Glanzlichtern der Platte zählt neben dem in Stockholm von Max Martin perfekt in Szene gesetzten Titel "Please Don't Leave Me" vor allem das mit Bläserklängen angereicherte "One Foot Wrong", die butterweiche Akustikballade "Crystal Ball" sowie das rockige "Mean", eine Midtempo-Nummer in der die Trennung von ihrem Ehemann einmal mehr eine tragende Rolle spielte. -- Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Das rockt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist einfach nur Perfekt, vom 1. bis zum letzten Song.
Klar sind nicht alle Songs zum abrocken, aber auf welcher Ihrer CDs war das bis jetzt so, es gab immer Songs zum träumen...etc.
Also zugreifen.

Ich kann nicht verstehen wie man als P!NK Fan nicht begeistert sein kann.

Man sieht sich auf nem Konzert ;-)
mehr erwartet
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach den letzten 4 tollen Alben von P!nk habe ich viel mehr erwartet.
P!nk liefert wieder das ab, was man kennt, irgendwie aber auch was ganz anderes, fremdes.
Nachdem ich von "So what" ziemlich enttäuscht und genervt war, hab ich mich trotzdem entschieden, das Album zu kaufen. Zum Glück bleibt "So what" meiner Meinung nach das schlechteste Album der ganzen Platte, weshalb es doch noch auf seine 3 Sterne kommt.
Bestes Lied ist "Funhouse".
Hat etwas gedauert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, ich mußte die CD mindestens fünfmal hören, bis sie sich mir erschlossen hat. Sie ist sehr gut, aber ich fand die letzte besser. Mein Lieblingslied ist "I don't believe you", ich habe schon lange nicht mehr ein so zu Herzen gehendes Lied gehört, es jagt einem Schauer über den Rücken. Diese brüchige Stimme, klasse.
Wow... für mich das Album des Jahres !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist ein absoluter Kracher !

Nach einem Flop Album (Try This) geht Pink zwar wie schon beim letzten mal auf Nummer sicher, aber das muß kein Nachteil sein.

So What und Sober sind kaum zu Toppen, deshalb ist es auch logisch das nicht alle 13 Titel dieses Kaliber haben.

Obwohl Ping sich als "Rockstar" sieht geht die Platte noch deutlicher als beim letzten mal Richtung Pop. Mal schauen was die nächste Single nach Sober wird, ich denke mal das "Bad Influence" und "Please Don}t Leave" ziemlich sicher noch als Single rauskommen werden.

Ansonsten überzeugen beim ersten höhren auch "Funhouse" , "One Foot Wrong" und ItZs All Your Fault". Bin mal gespannt was sich noch als Knüller herausstelt - die besten Lieder gehen meistens erst nach mehrmaligen höhren ins Ohr.

Freu mich schon auf die Tour 2009 !!!
Bestes Pink-Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu Pink hatte ich immer ein gespaltenes Verhältnis: ich fand ihre Lieder meist ganz ok, nach einer Zeit gingen sie mir aber auf die Nerven. Ein Pink-Album konnte ich nie ganz durchhören.
Das ist bei "Funhouse" anders. Erst hatte ich nur einige Lieblingslieder, mittlerweile nach etwa 10x Hören schätze ich das Album als Ganzes. Solide Pop-Songs, manche eher rockig, andere eher mit Country-Einschlag. Virtuose Produktion!
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Produkt-Bild: Black Ice

Black Ice von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 8,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Ice

Tracks:

  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Long live Rock'n'Roll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch ich bin ACDC-Fan der ersten Stunde. Aber ich vergleiche nicht Bon Scott mit Brian Johnson. Der eine ist tot und eine Legende, mit dem anderen hat die Band weitergelebt - und bis heute gut überlebt. Für mich zählt bei Musik der Spaßfaktor. Und genau dafür ist ACDC immer ein Garant, egal ob mit Bon oder Brian.

Keine Band, die 35 Jahre im Geschäft ist, kann permanent nur "Knaller" produzieren. Ich persönlich mag 100% von ACDC, auch die Rarities, weil mir die Musik ganz allgemein gefällt und der Rhythmus mich vom fröhlichen Wippen bis hin zum Toben bringt - auch wenn er vielfach als "simpel" bezeichnet wird. Na und? Ich muss keine tiefschürfenden Texte, komplizierte Arrangements und verzwicktes Gitarren-Jonglieren haben, wenn ich einfach nur rocken, bangen und feiern will. Lets rock. Punkt. Aus.

Und bitte keine Vergleiche mit "Back in Black". Eine Scheibe, die 42 Millionen mal verkauft wurde, ist für die Band an Erfolg wohl kaum zu toppen.

"Black Ice" ist gutes, ehrliches Hard-Rock-Handwerk, rockt, hat keinen Durchhänger, man kann sie komplett durchhören, ohne den Spaß zu verlieren. Das zählt. Sie ist laut, schmutzig und trotz kleiner "Neuheiten" immer noch 100%ig ACDC. Also genau das, was man erwartet. Klassenziel erreicht.
Einfach nur geil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann zu diesem Album nur sagen,das wiederum bei mir rauf und runter läuft: AC/DC pur! Ich liebe dieses Album,besonders Big Jack und Wheels.Es gibt keinen Song,den ich nicht hören mag.Let`s rock..
Geht in Rente
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dies ist meiner Meinung nach eines der schlechtesten Alben, die AC/DC jemals herausgebracht haben. Und ich habe Sie alle. Aber auf Black Ice hätte ich verzichten können. Ist das Geld nicht wert.
Hardrock wie er sein sollte
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nun, das meiste ist hier schon geschrieben.
Nicht ganz on Top, dass ist bei ACDC bei mir immer noch "Back in Black" oder "Highway to Hell" Die ich beide mit 5 Sternen bewerten würde, aber das hier ist solide Arbeit.

Gruß, Lieve-Jong
Das Rockt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist spitze. Ich kann es nur weiterempfehlen, als ich es zum ersten mal in die Anlage legte, dachte ich WOW. Ich super Album und für jeden ACDC/Rock Fan ein muss.
MFG
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Produkt-Bild: This is the Life

This is the Life von Amy Macdonald

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 8,51

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: This is the Life

Tracks:

  • Mr Rock & Roll
  • This Is The Life
  • Poison Prince
  • Youth Of Today
  • Run
  • Let's Start A Band
  • Barrowland Ballroom
  • L.A.
  • A Wish For Something More
  • Footballer's Wife

Produktbeschreibung


THIS IS THE LIFE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Amy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison
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5 Kundenrezensionen:

Nur 2 Tolle Songs
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider gefallen mir nur "This is the Life" und "Mr Rock'n Roll"
die anderen sind eher träge und langweilig. Leider.
Super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will es kurz machen. Es ist eine der besten CDs die ich jetzt habe. Jedes Lied, auch die, die nicht immer im Radio laufen, hat seinen besonderen Reiz. Unbedingte Kaufempfehlung.
sehr gut gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf dieser CD passt für mich alles zusammen. Ich mag alle Lieder, ausnahmslos, 5 Sterne sind eigentlich zuwenig. Wie ich die Musik genau klassifizieren könnte, weiß ich gar nicht so ganau. Es ist eine Art PoP-Folk-Songwriter CD, vielleicht eine echte Weiterentwicklung dessen, was in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts begonnen wurde. So spaltet sie mich auch ein bisschen auf, ich denke zurück an das Aufbegehren der Jugend in dieser Zeit, und erfahre gleichzeitig einen Überblick, aus einer anderen Perspektive, aus der Sicht einer Jugend, zu der ich nicht mehr dazugehöre. Diese Darstellung berührt mich, vielleicht auch, weil bei mir nicht alles verschüttet wurde, über die Zeit. Sie referenziert viele bekannte Namen in dieser CD, Marilyn Monroe, James Dean, Ginger Rogers, Fred Astaire, Rolling Stones und jemanden der sehr bald "is knocking on heavens door". Wahrscheinlich meint sie "Ihn" gerade nicht, aber ein bisschen Wahrheit ist auch dabei. Sie ist sehr optimistisch, und sie begehrt auf, es gibt noch so viel zu sehen und sie glaubt nicht, dass dies die Welt ist, wie sie sein sollte. Wie sehr ich da nur zustimmmen kann.
Ein tolles Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin von dieser CD absolut begeistert! Hatte noch nie ein Album, auf dem mir auf Anhieb so viele Songs gefielen. Meistens werden von einem Künstler 1 bis 2 gute Songs geschrieben und dann gleich mit Restsongs ein Album rausgeklatscht. Hier sieht das komplett anders aus.
solider folk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eine angenehme überraschung die uns Amy MacDonald dieses jahr bereitet hat. solider gitarrenlastiger folk, auch mit up-tempo nummern, balladen, und rockigen elementen. tolles und überzeugendes debut!

kann ich nur empfehlen!

anspieltipps:
Mr. Rock & Roll
This Is The Life
Run
Poison Prince
Wish For Something More

5 sterne für die talentierte Amy!
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Produkt-Bild: And Winter Came...

And Winter Came... von Enya

Audio CD von Wmi (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: And Winter Came...

Tracks:

  • And Winter Came (Album)
  • Journey Of The Angels (Album)
  • White Is In The Winter Night (Album)
  • O Come O Come Emmanuel (Album)
  • Trains And Winter Rains
  • Dreams Are More Precious
  • Last Time By Moonlight
  • One Toy Soldier
  • Stars And Midnight Blue (Album)
  • The Spirit Of Christmas Past
  • My! My! Time Flies! (Album)
  • Oíche Chiúin [Chorale]

5 Kundenrezensionen:

Engelsgleiche Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses neue Album von Enya, auf welches ich eher zufällig gestoßen bin, hat mich total umgehauen. Ich habe zwar schon sehr viele Alben von Enya, aber DIESES hier ist wirklich für meinen Geschmack das allerbeste !!!

Die Musik lässt einen träumen, lässt einen in andere Sphären gleiten, sie lässt einen total entspannen, füllt einen mit neuer Energie, und sie macht glücklich !! ( Mich zumindest... :-) )

Auch bei mir läuft Enya eher in der dunkleren Jahreszeit und dort passt sie auch am besten hin, denn sie gibt Licht und Energie.

Ja, ich kann das neue Album NUR empfehlen! Leute, kauft, kauft, kauft !!!
Enya - And the Winter Came
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach wunderbar. Wer ENYA kennt wird dahin schmelzen, träumen, genießen, nachdenken und zuhören. Das ganze booklet ist in Englisch und die ganzen Liedtexte sind abgedruckt. Sehr empfehlenswert.
Nichts Neues, schön wie immer..............
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die neue CD von Enya bietet nichts Neues, die Musik ist Enya und schön wie immer. Wer meint, Enya würde ihren Stil ändern, der irrt, den Enya Fans wird es so aber recht sein, denn nicht alle mögen Veränderungen.
Musik zum Träumen, einfach schön - wie immer bei Enya.
Winterzauber und ein Spielzeugsoldat
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Ruf nach Neuem wird nur allzu schnell laut, wenn ein Künstler sich selbst treu bleibt. Und viele, die rufen, haben nicht wirklich zugehört. Wenn Enya eine neue CD herausbringt, dann verbirgt sich immer etwas neues darin - immer wieder probiert sie im Rahmen ihres eigenen Universums neue Möglichkeiten, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen und ohne, dass sie sich untreu werden muß.

Mit "And Winter Came..." erschafft sie für eine Weihnachtswelt voll weißem Schnee, prasselndem Kaminfeuer, besinnlicher inspirativer Stille und dem ihr eigenen magischen Musikstil. Ihre Musik ist Beständigkeit, ist Sicherheit und ist - in diesem Falle - Weihnachten.
Einzig wenn die Instrumente hier und da zu sehr nach Synthetik klingen, läßt sich erahnen, was mit dem Ruf nach Weiterentwicklung gemeint ist.

"And Winter Came..." ist ein ausgereiftes, wunderschönes Winteralbum für die lange Wartezeit im Advent und sollte für Enya-Fans sowieso ein Muß sein...
Musikalische Endlosschleife
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Meines Erachtens hat Enya mit ihren beiden hervorragenden Alben "Watermark" und "Shepherd Moons" alles gesagt / gesungen, was sie zu sagen/ singen hat. Sicher ist ihre Musik einzigartig, elfengleich, unendlich romantisch und verträumt. Sicher eignet sich diese Aufnahme auch für einen weihnachtlichen Hörgenuss. Aber irgendwann in den letzten Jahren war dann auch bei mir, als Liebhaber verträumter Klänge schluss. Mich langweilen die letzten Aufnahmen zu Tode...mit dieser CD ist es nicht anders. Sorry..wenn ich mit dieser krassen Ausdrucksweise einige Fans verärgere. Nur ein Stück mit einem Hauch Neuem "My ! My ! Time flies " ist mir devinitiv zu wenig.
Wer wirklich abwechlungsreiche, weihnachtliche Klänge sucht, dem sei Loreena McKennitt: A Midwinter Night'S Dream sehr ans Herz gelegt.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Suche Geht Weiter (Digi im Schuber)

Die Suche Geht Weiter (Digi im Schuber) von Rosenstolz

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 9,80

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Suche Geht Weiter (Digi im Schuber)

Tracks:

  • Ich bin mein Haus
  • Gib mir Sonne
  • Blaue Flecken
  • Irgendwo dazwischen
  • Kein Lied von Liebe
  • Wie weit ist vorbei
  • An einem Morgen im April
  • Unerwartet (Ein Fenster zum Himmel)
  • Bist du dabei
  • Herz schlägt auch im Eis
  • Wann kommst du (Autos fahr'n an mir vorbei)
  • Die Suche geht weiter

Produktbeschreibung


DIE SUCHE GEHT WEITER DIGI.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ihr Werdegang liest sich wie ein Märchen: Von der Berliner Hinterhofwohnung mit Außenklo, hinein in luftige Höhen der Charts, wo sie sich mit ihrer Musik über Monate hinweg behaupteten: Rosenstolz. Dazwischen jede Menge harter Arbeit, - auch das ihr sympathisches Markenzeichen, denn in den Schoß gefallen ist ihnen der Erfolg keineswegs. Ihr elftes Album Die Suche geht weiter ist wohl eines ihrer persönlichsten, denn so tief wie hier, wurde noch auf keinem anderen in der Gefühlskiste gewühlt. Authentizität wird seit jeher in der Musik von Rosenstolz großgeschrieben, und so spiegelt auch ihr neues Album Die Suche geht weiter die eigene Befindlichkeit wider. Die musikalisch auf Halbmast gehisste Trauerflagge signalisiert, dass AnNa R. und Peter Plate fröhlichere Zeiten gesehen haben, denn der Tod der Mutter von Plates Lebensgefährten Ulf Sommer riss eine riesige Lücke in ihre Mitte. Vom Anbeginn ihrer Laufbahn an hatte sie die Drei unterstützt, wie nur Mütter das können, hatte höchst persönlich die ersten Rosenstolz Plakate an Wände geklebt und an ihren Erfolg geglaubt, als der Rest der Welt noch gar nicht an sie dachte. Die Suche geht weiter ist ein trauriges aber keineswegs depressives und schon gar nicht ratloses Album geworden, so, als wolle es den unbedingten Glauben der Mutter als musikalisches Vermächtnis fortsetzen. Lebensbejahung drückt der Song “Gib Mir Sonne“ aus, mit seiner Textzeile “Feier das Leben, feier das Glück, feier uns beide, es kommt alles zurück“, über lange Strecken die optimistischsten, poppigsten Töne eines Albums, dessen Grundtenor AnNa R. am Treffendsten in einer Songzeile von “Unerwartet (ein Fenster Zum Himmel)“ in Worte fasst: “Unerreichbar für mich, scheint am Fenster zum Himmel ein Licht.“ Das mag zunächst rührselig und pathetisch klingen, vielleicht sogar Unwillen provozieren, bei Fans mit gegensätzlichem Lebensgefühl. Schließlich versprechen Titel wie “Blaue Flecken“, “Kein Lied Von Liebe“, “An einem Morgen im April“ und “Irgendwo dazwischen“ frisch Verliebten alles andere als romantische Höhenflüge. Doch macht es gerade die Glaubwürdigkeit von Rosenstolz aus, dass sie dem eigenen Gefühlsspektrum in voller Bandbreite Raum in ihrer Musik einräumen, anstatt sich hinter der Fassade professioneller Unterhaltungskunst zu verstecken. Kein Wunder also, dass sämtliche Songs -mit Ausnahme des wavigen Titels “Blaue Flecken“- konsequent balladenhaft gehalten sind und allenfalls das Midtempo erreichen, getragen von Piano und akustischen Gitarren, zuweilen zusätzlich mit Orchester arrangiert. Die letzte Zeile des Songs von “Die Suche geht weiter“ klingt wie ein Versprechen auf lebhaftere Töne in der Zukunft: “Die Suche geht weiter Nach vorn, Nach vorn, Von vorn.“ -- Andreas Schultz
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Viel besser als ihr Ruf!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach dem zugegeben grandiosen Vorgängeralbum "DgL" dachte ich mir, könne künstlerisch eigentlich keine Steigerung mehr kommen.
Ich fand dann auch die Single "Gib mir Sonne" ein bißchen fad und nach einmaligem Probehören kam ich zu dem Schluss, dass RS ihren Zenit überschritten haben.
Weit gefehlt- Das neue Album mag sich beim ersten Mal lau anhören aber das ist es nicht.
"DSgw" ist ein nachdenkliches Album, ruhig und nachdenklich, melancholisch, fröhlich und traurig zugleich.
Man findet hier nicht die Tanznummern vom Vorgängeralbum und auch nicht die Schrägheit von Werken aus ganz frühen Tagen, nein dieses Album ist einmalig und am besten zu Hören an einem dunklen Herbstabend am Kamin, in aller Stille.
Selbst der obligatorische Song von Peter, er heißt diesmal "Irgendwo dazwischen" ist diesmal superklasse gelungen.
Am gefühlvollsten finde ich die Nummern "Die Suche geht weiter" und "An einem Morgen im April".
Der schwächste Song aud der Platte ist finde ich, "Bist du dabei" aber auch der gehört irgendwie dazu.
Also, meiner Meinung nach haben alle, die von der totalen Kommerzialisierung sprechen, von einem schwachen Album unrecht.
Großartiges Album, die Suche geht weiter..
Jetzt ist es genug!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich bin Fan der ersten Stunde und habe diese Band geliebt. Habe-denn was auf diesem und dem letzten Album passiert ist geht einfach nicht mehr. Belanglose, oft dämliche Texte, nichts provokatives oder greifbares mehr, langweilige Produktionen mit immer denselben Stilmitteln-nein danke!!!
Rosenstolz sind zu einer Band für den mittelmässigen Musikhörer verkommen, der einmal im Jahr auf ein Konzert geht. Mit dem "Herz" Album hat man noch einen eigenen Sound kreiert, die letzten beiden Alben sind nur noch ein müder Aufguss von "Herz". Hilfe-und tschüß. Glücklicherweise ist bald Weihnachten, dann kann ich die CD an meine Oma weiterverschenken.
Die Qual geht weiter...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Auch wenn ich meinen Worten hier nur eine geringe Halbwertzeit zutraue, möchte ich doch meiner verzweifelten Verwunderung darüber Ausdruck verleihen, wie auch nur irgend jemand diese Song-Placebos für echte Musik halten und diesen Domina-Gesang mit Gefühl in Zusammenhang bringen kann. Die Texte sind so authentisch wie Big Brother und so originell wie Ferrero-Werbung. Bei Frau R.s Stimme gefriert mir das Herz (wenn sich meine Ohren nicht rechtzeitig zuklappen) und bei diesen einfältigen Melodien wünsche ich mir Bohlen-Hits...
Über den Keyboarder-Darsteller möchte ich nichts schlechtes sagen, er macht ja außer einem niedlichen Singversuch nix besonderes, oder?

Und wer ist eigentlich diese Sanne, die da immer kommt?

Ein besorgter Musikliebhaber
Sie sind wieder da!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Monatelang habe ich auf dieses Album gewartet. Als ich es dann endlich in den Händen hielt, war ich ziemlich aufgeregt.

Beim ersten Mal Durchhören war ich zunächst beeindruckt von diesen tollen Texten: "Ich bin mein Haus, bin mein Licht, ich bin der Traum, der zu mir spricht." oder "Du versprichst mir, mich zu halten, und ich schlafe wieder ein."

Inzwischen habe ich es sehr oft gehört und bin jedesmal mehr fasziniert von der Stimme, den Texten und der Musik.
Auch "irgendwo dazwischen" (Peters Lied) gefällt mir überraschenderweise sehr gut.

Schade ist nur, dass die große Überraschung ausgeblieben ist. So ein Lied, bei dem man sagt: "Damit hab ich jetzt nicht gerechnet!"
Es ist eben genau das, was man von Rosenstolz nach "Herz" und "Das große Leben" erwartet hat, auch wenn ein Lied "Unerwartet" heißt.

Besonders aber gefällt mir, dass es sich diesmal um ein Konzept-Album handelt, das heißt, dass die Lieder miteinander verwoben sind. Ein Beispiel: Lied 6 "Wie weit ist vorbei" endet mit Vogelgezwitzscher, Lied 7 "An einem Morgen im April" fängt mit diesem an.
Das ist neu bei Rosenstolz und rundet das Album ab.

Alles in allem ist dieses Album genau das Richtige für kalte Tage, oder wenn man Liebeskummer hat.

Sie sind ernster, denken viel mehr über sich und ihr Leben nach und reflektieren das, was sie bisher erlebt, gesehen und gefühlt haben.

Rosenstolz ganz groß!
Grandios
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
für mich das bisher beste album von rosenstolz überhaupt. herzschmerz pur, wunderbar zum träumen einfach grossartig!!!
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Produkt-Bild: Chinese Democracy

Chinese Democracy von Guns N' Roses

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 9,30

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Chinese Democracy

Tracks:

  • Chinese Democracy
  • Shackler’s Revenge
  • Better
  • Street of Dreams
  • If the World
  • There Was A Time
  • Catcher In The Rye
  • Scraped
  • Riad N’ Bedouins
  • Sorry
  • I.R.S.
  • Madagascar
  • This I Love
  • Prostitute

5 Kundenrezensionen:

Viel ist nicht übrig geblieben.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Spontanität, Musik aus dem Bauch ist auf "Chinese Democracy" nicht vorhanden, das komplette Album klingt wie im Studio ausgetüffelt und in Pro-Tools zusammengefügt und das dürfte wohl auch der Fall sein.
Das heisst nicht, dass ich die Musik unbedingt schlecht finde, es sind durchaus sehr hörenswerte Songs auf "Chinese Democracy" zu finden, aber die Band, die Guns n' Roses einst war, die auf "Appetite for Destruction" so klang, als hätte sie einfach kompromisslos drauf losgejammt und ihre Musik ins Mischpult gerozt, ist (leider) Vergangenheit.
Der Perfektionismuswahn des Axl Rose hat sich ja schon auf den beiden "Use Your Illusion" Alben abgezeichnet, auf "Chinese Democracy" findet er seinen vorläufigen Höhepunkt, das Album ist streckenweise dermaßen überproduziert, dass es nicht mehr feierlich ist. Songs wie "Schackler's Revenge" klingen in meinen Ohren völlig leblos und steril, die Drums auf der ganzen Platte sind übertrieben komprimiert, so dass es schwer ist, überhaupt noch irgendwelche Dynamik auszumachen. Nichts desto trotz hat "Chinese Democracy" aber auch seine starken Momente, für mich sind das Songs wie "There was a Time", "Sorry", "If the World", "Prostitute" und "This I Love".
Langfristig wird mich das Album wohl kaum übermässig begeistern, dafür is es mir einfach zu "leblos", da hol ich mir lieber zum x-ten Mal "Appetite for Destruction" aus dem Schrank, denn die Platte begeistert mich auch nach 20 Jahren noch.
Axl is back
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurz und bündig:
Axl Rose hat sich mit dem neuen Album zumindest meinen Respekt zurück gewonnen und beweist erneut was für ein begnadeter Songwriter er ist. Wie habe ich diese Stimme vermisst. Was soll ich sagen nach 15 Jahren gelächter ist das lachen einem "alle Achtung" gewichen. Herausragendes Album. Welcome back Axl.

Volle Punktzahl
Ein absolutes Meisterwerk!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das es viele gibt die das Album schlecht machen ist klar, aber ich als großer Rockfan muss echt sagen das es das allerbeste Guns n Roses Album ist. Zwar hatten die alten Platten echte Jahrhundert Songs drauf wie November Rain oder sweet child o mine usw.. aber dieses Album ist der Hammer als Gesamtwerk aller Songs. Es wird als Meisterwerk der Rockgeschichte eingehen
Mal so ganz objektiv gesehen...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ich bin mit meinen jungen 19 Jahren kein Kenner der Guns N Roses von damals bis 1991 oder zum abstrakt betitelten Cover-Album. Den Wirbel um das neue Release habe ich aber natürlich mitbekommen, wie denn auch nicht? Wer nach einer Schaffenszeit von ca. 16 Jahren für ein Album dann tatsächlich sowas wie die musikalische Offenbarung erwartet, der scheint entweder blauäugig zu sein oder einfach darauf bedacht, für seine lange Wartezeit entlohnt zu werden. Aber wie sollte so ein Album schon aussehen? Eine Mischung aus Sinfonie und Hardrock der Achtziger/Neunziger, ohne dabei altbacken zu klingen oder sich lediglich selbst zu zitieren, aber immer noch frisch genug, um heutzutage vorbehaltlos im Player zu rotieren und ggf. sogar die "MTVIVA"-Generation anzusprechen?

Wie auch immer, ich selbst habe keinen weiteren Bezug zur Band und nur rein interessehalber in das fertige Produkt auf Myspace reingehört. Und mir gefällt's sehr gut! Im Vergleich zu vielen anderen Releases des Genres (ich sag jetzt einfach mal Rock) ist hier eine Menge Kreativität herauszuhören. Die Songs sind interessant aufgebaut, facettenreich, nicht zu lang, nicht ZU eingängig, aber auch nicht sperrig genug, um das Interesse daran zu verlieren. Die Gitarrensoli klingen aggressiv. Gleich zu Beginn wird da sozusagen aufs Gaspedal gedrückt. Im Folgenden wird mit Samples gearbeitet, vielen netten kleinen Effekten, breiten Soundwänden und einer energischen Gesangsarbeit. Mag sein, dass das nicht die Musik ist, die Guns N Roses-Fans im Jahr 2008 hören wollen. Aber ohne weitere Vorkenntnisse (mal abgesehen von den bekannten Singles) kann ich sagen, die Platte weiß ganz gut zu rocken und bleibt über die Spielzeit weitgehend spannend. Kein Großereignis wie ein demokratischer Umschwung in China, sondern ein schlichtweg gutes Musikwerk von einer Band, die ihrem Stil einen zeitgemäßen Touch verliehen haben, ohne dabei auf ihre wesentlichen Elemente zu verzichten, aber eben so, dass es nicht wie ein Aufguss alter Erfolge klingt. So ganz subjektiv gesehen. Hauptsache Herr Axl lässt sich für das nächste Album keine weiteren 16 Jahre zeit :)
Ist das nach 14 Jahren alles?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Habe mir heute die neue "Gunners" Scheibe angehört.
14 Jahre sind eine lange Zeit - so lange hat es gedauert, bis sich Axl Rose mal wieder die Ehre gibt.
Und als ich alle Songs durchgehört hatte, stellte ich mir die Frage, ob das Guns N Roses waren oder nur Axl Rose.
Ich tendiere eindeutig zu Zweitem.
5 (in Worten "Fünf") Gitarren sollen da aktiv gewesen sein?
Von fünf Gitarren hörte ich wenig. Ich jedenfalls stelle mir da was anderes vor.
Der Titelsong (gleich am Anfang) und "Shackler's Revenge" als Nr. 2 sind ganz schwache Opener. Wirklich nicht die Rede wert.
Eine Steigerung ist Song Nr. 3. "Better" bietet neben einem guten Rythmus und einer guten Gitarrenarbeit auch wieder die klasse Stimme von Axl. Trotzdem kein Top Song.
Nr. 4 ist ein guter Rocksong, während Nr. 5 ("If the World") ein gutes Drum aufweist, aber wegen seiner "Techno-synthy"-Lastigkeit zum 08/15 Song abdriftet.
Außer einem feinen Gitarrensolo weist auch Nr. 6 "There was a time" nichts besonderes auf. Ich würde sagen: "Ja, da war mal eine Zeit".....
Bei "Catcher in the Rye", der Nummer 7, wippt wegen des guten rythmischen Anfangs prompt mein Kopf mit - ganz o.k., aber so was läuft auch in Hitparaden. Die 2. Hälfte erinnert mich glatt an Bon Jovi.
Nr. 8 endlich würde ich als klasse Guns N Roses Song bezeichnen. "Scraped" zeichnet sich durch einen starken Einstieg und einen Axl in seinem Element aus. Für mich ein Highligt der Scheibe.
Nr. 9 ("Sorry"): Meiner Meinung nach ein schwacher Softy-Einstieg (Axl kann's wirklich besser) mit Steigerung und guten Gitarrenriffs, auch zeitweise etwas bluesig. Aber 2 gute Minuten in 6 Minuten sind einfach zu wenig.
Nr 10 gehört wieder zu den eindeutig besseren Songs. "Riad N' The Bedouins" ist rythmisch, fast treibend. Axl in Form.
"IRS" als die Nummer 11 ist für mich der beste Song des Silberlings: direkt - hart- Riffs - Gitarre - klasse Axl -Gunners mäßig halt.
"Madagaskar" als die 12 ist etwas getragener und melodischer. Guter Gesang von Axl. Aber was soll der zeitweilige hip-hop Sprechgesang? Trotzdem noch o.k.
Nr. 13 ("This is love"): beginnt softiger, steigert sich mit dominanter Gitarre und endet wieder softig. Na ja.
Der Abschluss ist "Prostitute", ein Titel mit Rythmus, guten Gitarrenriffs und gutem Gesang. Trotzdem irgendwie richtungslos und "Durchschnittsware".
Wer nach den langen 14 Jahren etwas besonderes erwartet, wird meiner Meinung nach enttäuscht. Dem Album fehlt wirkliche Dynamik, musikalische Kraft und Begeisterung.
Für eine 08/15 Band würde man sagen: "ganz o.k., kann man mal im Auge behalten". Für GNR ist es für mich zu wenig.
Ich würde die Scheibe zum Kauf nicht empfehlen. Da gibt es wirklich besseres. Sorry Axl, aber vielleicht beim nächsten Mal.
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Produkt-Bild: Safe Trip Home

Safe Trip Home von Dido

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 8,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Safe Trip Home

Tracks:

  • Don't Believe In Love
  • Quiet Times
  • Never Want To Say It's Love
  • Grafton Street
  • It Comes And It Goes
  • Look No Further
  • Us 2 Little Gods
  • The Day Before The Day
  • Let's Do The Things We Normally Do
  • Burnin Love
  • Northern Skies

Aus der Amazon.de-Redaktion


Fünf Jahre hat sich die britische Erfolgssängerin Dido für das dritte Album Safe Trip Home Zeit gelassen, Zeit, in der sie sich musikalisch weiterbildete. Dafür sind die meisten der elf neuen Songs erstaunlich unauffällig, zurückhaltend und still ausgefallen. Die vordergründigen Beats sind bis auf eine moderate Untermalung der ersten Single „Don't Believe In Love“ weggefallen. Stattdessen greift sie mit Produzent, Mitkomponist John Brion - und auch wieder ihrem Bruder Rollo - zu einer ganzen Reihe von Instrumenten; sie selbst sogar etliche Male neben Gitarre und Keyboards auch zum Schlagzeug, etwa auf der sanften Streicher-Ballade „Quiet Times“ und dem verträumten Pianolied „Burnin Love“. Vieles bewegt sich jedoch im Bereich verhaltener, flächiger Arrangements aus Streichern und Synthiklängen, die Didos feine Stimme nicht zudecken. Spannend fiel ihre Zusammenarbeit mit Brian Eno bei „Grafton Street“ aus, einem tieftraurigen Abschliedslied, bei dem Mick Fleetwood am Schlagzeug sitzt, und zum Schluss sogar Didos Blockflöte zum Einsatz kommt. Auch „Let's Do The Things We Normally Do“ bricht mit rhythmischen Strukturen, verspielten Sounds und schönen Chören aus der insgesamt elegischen kammermusikartigen Stimmung aus. Mit „Us 2 Little Gods“ über das perfekte Liebesglück kommt dank Wurlitzerpiano und Gitarren sogar etwas Übermut auf. Tut gut bei so wenig Dynamik und traurigen Texten richtig gut. - Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Noch zu retten ?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Lange hat man auf die vorliegende CD gewartet und ich bin enttäuscht. Es ist leider kein Ohrwurm wie bei den vorgehenden Alben dabei. Die Stimme von Dido ist nach wievor angenehm zu hören. Leider kein Titel, der sich einprägt wie die alten Songs von ihr.Natürlich wird sich diese CD als Selbstläufer noch vermarkten lassen und hohe Chartpositionen einnehmen, was kommt aber danach?
Blind gekauft - und enttäuscht worden
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Tja, was ich hier so lese, da bin ich überrascht, muss ich sagen.
Frage mich, ob ich einfach den `Entwicklungsprozess` von Dido anders bewerten sollte? Ich sage: Nein!
Tatsache ist, daß ich 5 Sterne hier echt nicht verstehen kann - und ich hätte gar keine Probleme, wollte gerne 5 Sterne, wenn ich sie für richtig empfunden hätte.
Mein Problem: Die Platte läuft ziemlich viel auf `33 statt auf `45 (in der LP-Geschwindigkeits-Sprache). Ich habe die CD blind bestellt - die beiden letzten Alben waren klasse - die neue Scheibe wird genauso schön. Die aber hat für mich wenig Hitpotential - gut, das muss sie auch nicht unbedingt. Ob vieles Singles bei rausspringen, ist mir eher egal.
Aber es hört sich zu gleich an und das man spontan man sagt: Das war jetzt schön!! ...das man es gleich wiederhören will - nee!
Gut, `The Day before the day` ist nett. Und `Lets do the things we normally do` - das ist schöne Musik. Also auch die Musik selbst!
Auf CD 2 sah ich, wow, ein Rollo & Sister Bliss- Mix. Aber der ist auch lahm, sag ich mal. Hatte mir da etwas erhofft wie bei `Take my hand` auf der NO ANGEL-CD - grandiose Version.
Dann noch, sorry, zur Aufmachung - dem Digi-Pack. Eine Enttäuschung - klar, wenn ich diese wähle statt der normalen CD, ist wohl mein Pech!
Nur - Ihr müsst zugeben! Digipack muss nicht heissen, daß man sich einen abbricht beim Rausholen der CD. Wenn man danach greift - will man sich dahin rausziehen, wo ...das `inlay-Book` ist. Welcher Fachmann war DA am Werk. (kennt jemand das Digipack vom `Wettsingen in Schwetzingen/Naidoo` - das ist super gelöst! Perfekt.)

Festzustellen ist: Ich persönlich wurde enttäuscht und da ist auch nichts mit `schönhören` - die 2 anderen Alben haben sofort gefallen.
Und zum Digipack und CD}s rausnehmen ....hätte ich nicht nun mit einem Messer oben langgeritzt, ich hätte mir die Hand gebrochen (nicht ganz, aber so ähnlich)

Die 3 Punkte sind quasi mit viel Wohlwollen vergeben worden!
Ganz schön........langweilig!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Und das meine ich wirklich im doppelten Sinne. Wenn man in der richtigen Stimmung ist, handelt es sich um eine Ansammlung schöner, netter, beruhigender Songs, die man aber unter anderen Umständen als langweilig und banal empfinden könnte. Daher sind die unterschiedlichen Bewertungen durchaus berechtigt.
Mir persönlich fehlt ein bisschen die Eigenständigkeit, die Titel sind nicht immer auf Dido zugeschnitten, das hätte auch jemand anderes singen können. Dido kann nur selten ihr ganzes Repertoire ausspielen wie bei den Vorgänger-CDs.
Ein ganz anderes Ärgernis ist jedoch die Verpackung. Ich hatte echt Mühe (man kann es auch Ungeschick nennen), die CD aus der Hülle zu fummeln, weil sie so eng eingepasst war, dabei ist mir die Pappe eingerissen. Da wollte man wohl Material sparen. Dann lieber eine Standard-Plastikhülle!
Es musste einfach gut werden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gestern kam die neue CD ins Haus geflattert und ich habe sie mir bewusst vom ersten bis zum letzten Lied angehört. Das Erschreckende war: es hat mir kein Lied nicht (!) gefallen. Die Songs sind behutsam arrangiert mit einem ganz dezenten Groove, wenn man das hier überhaupt so bezeichnen kann. Man merkt sowohl textlich als auch an der Sanftheit der Lieder, dass hier der Tod des Vaters einen großen Einfluss hatte.

Dido ist ein wenig weggegangen vom elektronischen Klang mehr hin zu einem klaren, einfachen Stil. An dieser und jener Stelle werden sogar ein paar Instrumente verwendet, die vorher noch nie bei ihr zu hören waren. Ich bin begeistert. Die Lieder sind keineswegs überladen und stellen Didos Stimme in den Vordergrund. Dido hat ihren eigenen Weg und nach den zwei Vorgängeralben hatte ich keine Zweifel, dass auch ihr drittes Werk gut werden würde.

Unwesentlich in Bezug auf die Musik, aber dennoch nennenswert ist das Booklet mit wunderschönen Fotos.
Nicht "life for rent"... aber einfach eine angenehme Stimme... ;-)
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... wenn das Album doch hinter dem letzten herhinkt - ich habe einen Song vermisst, der einen auf Anhieb packt und nicht mehr loslässt ... kann zumindest die unübertroffene Softness von Didos Stimme einiges wettmachen.

Zudem ist der Sound top - sehr schön und feinsinnig abgemischte Produktion :-)

Wohl nicht zufällig erscheinen ihre Alben in der kalten und dunklen Jahreszeit - Dido-CD in den Player und schon geht die Sonne auf :-)

Quasi eine CD mit "wellness"-Garantie.

Ich hatte die Deluxe-Version und habe diese gegen die "normale" umgetauscht und war überrascht, dass diese ebenso im Digipak daherkam.

Die Papp-Verpackung ist etwas individueller aber leider sehr anfällig für Risse... die CD selbst ist auch nicht ideal aufgehoben und kann bei herausnehmen/reinstecken relativ leicht Kratzer davontragen...
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Produkt-Bild: Dark Horse

Dark Horse von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Dark Horse

Tracks:

  • Something In Your Mouth (Album Version)
  • Burn It To The Ground (Album Version)
  • Gotta Be Somebody
  • I'd Come For You (Album Version)
  • Next Go Round (Album Version)
  • Just To Get High (Album Version)
  • Never Gonna Be Alone (Album Version)
  • Shakin' Hands (Album Version)
  • S.E.X. (Album Version)
  • If Today Was Your Last Day (Album Version)
  • This Afternoon (Album Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nickelback haben es mal wieder geschafft: Auch auf ihrem sechsten Album verknüpfen sie wieder so geschickt Ohrwurmmelodien mit knackigen Rock-Riffs, dass ihnen die ideale Balance zwischen Eingängigkeit und Härte gelingt.
Eigentlich sollte man denken, dass sich das Erfolgsrezept von Bandleader Chad Kroeger langsam erschöpft hätte, doch auch auf Dark Horse straft der Kanadier wieder alle seine Kritiker Lügen. Die Songs sind kurz und kompakt wie eh und je, Experimente und Abschweifungen werden konsequent vermieden, und trotzdem klingen die elf Songs überaus frisch und originell. Mit bombastischen Stadionhymnen wie "Burn It To The Ground", einfallsreichen Gesangs-Arrangements à la "Something In Your Mouth", lässigen Midtempo-Hits der Marke "Gotta Be Somebody" und "If Today Was Your Last Day", Halbballaden wie "I´d Come For You" oder rauen Akkordgewittern vom Schlage eines "Next Go Round" untermauern Nickelback einmal mehr ihre Ausnahmestellung im harten Mainstream-Rock-Sektor. Kroegers Händchen für unwiderstehliche Melodien und griffige Power-Riffs ist dabei mal wieder der entscheidende Pluspunkt, der seine Band deutlich von der Konkurrenz abhebt. Ein mehrmonatiger Aufenthalt in den höchsten Regionen der Charts in aller Welt dürfte Nickelback mit dem enorm druckvoll produzierten Dark Horse auf jeden Fall sicher sein. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Genial !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Heute nach Hause gekommen & gleich die bei Amazon bestellte CD in den CD-Player. Was ich dann hörte war noch besser als das von mir schon vergötterte vorherige Album. Für jeden ist wirklich was dabei & wirklich was Gutes ! Nickelback haben sich mal wieder selbst übertroffen. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter & alles passt wirklich gut zusammen. Jeder, der Nickelback-Fan war, wird es mit diesem Album auch bleiben. Ein Meilenstein & sogar meiner Meinung nach noch besser als 'All the right reasons'. Einfach die gute Musik die man von Nickelback gewohnt ist & trotzdem was neues. Der neue Produzent ändert meiner Meinung nach nichts an der Band :]
mfG
Ein Schritt in die richtige Richtung!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alle 2 Jahre beehren uns die Radio-Hard-Rocker von Nickelback mit einem neuen Album. Auf jedem Album befand sich bis dato mindestens 1-2 absolute Megahits und ein totaler Schmachfetzen. Doch das neue Album "Dark Horse" tritt erstmal ordentlich aufs Gaspedal und rockt richtig los. "Something In Your Mouth" bringt es mit harten Riffs und Chad Kroegers markanter Rockröhre so richtig auf den Punkt. Wieder mal fällt die wirklich bärenstarke Produktion der Kanadier auf. Wie schon auf dem Vorgänger "All The Right Reasons" knallt es hier an allen Ecken und Kanten, "Burn It To The Ground" macht da keine Ausnahme, auch wenn es schon bessere Songs der Band gab. Es folgt die wunderschön melodische Single "Gotta Be Someday". Ein typischer Radioheuler mit enormen Hitpotential. Es folgen die stärksten Songs des Albums. "I'd Come For You" mit seinen Anleihen an alte Hits wie "Someday" und "How You Remind Me" weiß absolut zu überzeugen. In diesen Momenten sind Nickelback sicherlich am besten. Zu toppen ist das nur noch, wenn die Band mal richtig rockt. "Next Go Round" beginnt mit klassischen Riffs, verzerrter Stimme und einem eingängigen Refrain, der sofort hängen bleibt. Bisher der stärkste Song der Platte. Ein verdammt toughes Solo gibt es im Song "Just To Get High" zu hören, sicherlich das Highlight des Songs. Es folgt besagter Schmachtfetzen mit "Never Gonna Be Alone". Das Rezept der Hits bleibt unverändert. Ganz viel Acoustic-Gitarre und Hauptaugenmerk auf einen ganz hymnischen Refrain, der direkt dazu einlädt das Feuerzeug im Takt zu schwingen. Aber so richtig berühren kann mich der Song leider nicht. Das Gegenteil folgt auch so gleich mit "S.E.X.". Ein knalliges Riff leitet diese Mittemponummer mit perfekter Melodik ein. Der Song rockt ziemlich gut und zeigt schon eine deutliche Weiterentwicklung der Band. Waren die Vorgängeralben zwar allesamt Rocker der Spitzenklasse, klang doch jeder Song vom Prinzip her gleich. Das hat sich jedoch mit dem neuen Output ein wenig geändert. Ein Stück ruhiger und regelrecht chillig/verträumt klingt "If Today Was Your Last Day". Ein mehr als netter Song. Ein wenig übertrieben haben Nickelback dann aber mit dem Abschluß "This Afternoon". Der Song klingt fast wie das Thema einer US-Sitcom der 90er Jahre. Gute Laune macht der Song jedoch alle mal. So bleibt ein wirklich gutes Rockalbum ohne wirkliche Megahits, aber einer ausgeglichenen Mischung aus harten Stücken und Balladen. Eine Enttäuschung klingt anders!
Eine exzellente Neuerscheinung in Sachen Rock!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich besitze das o. g. Album jetzt seit fünf Tagen. Zur Zeit höre ich eigentlich kaum noch etwas anderes. Die neue Scheibe von Nickelback ist wirklich sehr gut gelungen. Es unterscheidet sich zwar etwas von dem Vorgänger "All The Right Reasons" (denn das Album ist ja wohl gegenwärtig der vorgegebene Maßstab), dennoch enthält diese CD sowohl vertraute Rock-Hämmer als auch Balladen, bei denen wohl etwas experimentiert wurde. Aber dazu kann ich nur sagen: Experiment voll und ganz gelungen. An manchen Stellen fühlt man sich in die "Curb-Zeit" zurückversetzt (und das Album gefällt mir ebenfalls sehr gut). Jetzt noch einmal zu den Rock-Balladen: Gotta Be Somebody, Never Gonna Be Alone, I,d Come For You und If Today Was Your Last Day brennen sich spätestens nach dem dritten Hören im Kopf fest. Ich bin fest davon überzeugt, daß die eine oder andere o. g. Ballade in Zukunft noch mehr Euphorie auslösen wird als die in jüngster Zeit ausgekoppelten Songs (Wie z. B: Far Away, Savin Me, If Everyone Cared). Noch etwas: Ich verstehe die Antipathie mancher Rezensenten gegenüber den ruhigeren Liedern nicht. Auch Rock-Balladen beinhalten ein gehöriges und wuchtiges Potential. Man muß sich einfach mal darauf einlassen und auch richtig hinhören, dann erkennt man nämlich die hochwertige Qualität. Eine Rock-Band, die nur permanent darauf aus ist, die E-Gitarre zu "vergewaltigen", wird meines Erachtens nach auf Dauer eintönig und langweilig (Denn solche Künstler gibt es in dieser Sparte ja mehr als genug). Nun ja, mein abschließendes Fazit: Ein geniales und unterhaltsames Album, das Nickelback jetzt gezaubert hat. Die jeweilige Gangart eines jeden Songs (bereits oben ausführlich beschrieben) wechselt von Track zu Track, demnach eine ausgewogene Mischung. Meinetwegen sollen Nickelback auf diese Art und Weise fortfahren, es ist mit Sicherheit der richtige Weg. Ich persönlich würde (werde) das durchaus begrüßen und auch unterstützen.
Super Album. Das Warten hat sich gelohnt.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich ist es da. Das neue Nickelbackalbum.
Als ich erfahren hatte, das Nickelback endlich ein neues Album rausbringen würde, wurde ich sofort euphorisch.
Als ich dann die 1.Singleauskoppelung "Gotta Be Somebody" das erste Mal hörte wusste ich, dass das Album grandios wird.
Zuerst war ich enttäuscht, dass das Album lediglich nur 11 Lieder hat, doch nach dem ersten Mal hören, fand ich es ausreichend, da wirklich JEDES Lied Top ist.
Besonders hervorzuheben ist "This Afternoon" wo Nickelback etwas neues ausprobiert hat, was meiner Meinung nach gut gelungen ist.
Sonst ist noch zu sagen, dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist, schöne Balladen, gute-Laune-Lied(This Afternoon), und etwas rockigeres wie "Something in your Mouth".
Von meiner Seite aus eine absolute Kaufempfehlung, egal ob man Nickelback-Fan ist oder einfach nur gerne gute Musik hört.
bestes album!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das album ist schlichtweg GENIAL!!!
obwohl ich zugeben muss,dass ich doch etwas skeptscih war nachdem ich Gotta be somebody gehört habe. passt einfach nicht zu Nickelback!
doch die cd haut einem schlicht um! GEIL!
ich bevorzuge die rockigen songs wie s.e.x, burn it to the ground oder soemthing in your mouth. aber auch die balladen if today was your last day, I'd come for you oder never gonna be alone sind sehr gut!
Der letzte SOng, this afternoon, finde ich ist einer der besten songs auf dem album...verbreitet so richtig gute Laune!!!

FAZIT: Das album ist für jeden Nickelback fan ein echtes Muss und für alle andern auch ;-)
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Produkt-Bild: Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet)

Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet)

Tracks:

  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version

5 Kundenrezensionen:

Die Könige des knackigen Vier Viertel Taktes
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Rockjahr 2008 ist reich gesegnet mit großartigen Veröffentlichungen. Sei es das neue Motörhead - Album "Motörizer", Metallicas erster Longplayer seit 5 Jahren ("Death Magnetic") oder Edguys achtes Epos "Tinnitus Sanctus" - schon jetzt haben diese Werke Klassikerstatus.

Nur eine Band kann diese Meisterleistungen noch übertreffen. Sage und schreibe 8 Jahre nach ihrem letzten Output "Stiff upper lip" melden sich die Gründer des knackigen Vier - Viertel Rock 'n' Rolls zurück. "Black Ice" heißt die mittlerweile 14. AC/DC - Album und es tut genau das was der große Teil seiner Vorgänger auch getan hat: Es rockt gewaltig! Direkt - schnörkellos - genial.

Mit neuem Produzenten (Brendan O'Brien) und neuem Elan präsentiert das Englisch/Australische Quintett 15 ultracoole Songs zwischen Hard Rock und Boogie. Die Pause hat der größten Rock and Roll Band des Universums sichtlich gut getan, im urtypischen AC/DC - Sound ist sogar der eine oder andere neue Farbtupfer zu erkennen. Doch der Reihe nach.

Den Auftakt macht die Vorab - Single "Rock'n' Roll train" - ein AC/DC Song wie er im Buche steht: Vier - Viertel - Takt, straightes Riff, Hymnenrefrain. Vielen klingt dieses Lied etwas zu traditionell, für mich ist es der gelungene Auftakt zu einer LP die rundum Spaß macht. Es gibt kaum schwache Kompositionen, lediglich das etwas lahme "Skies on fire" oder das gewöhnungsbedürfte "Anything goes" mit sehr poppigem Sound fallen beim ersten Hören etwas ab.

Besondere Highlights aus knapp 56 Minuten bestem Hard Rock Entertainment herauszupicken ist beinahe unmöglich. Jeder Titel hat seine eigene Faszination. Trotzdem gibt es für mich mit "War Machine" einen Übersong auf "Black Ice". Versehen mit einem unsagbar trockenen Groove, einem Monsterriff und einem gefährlich gebellten Refrain verursacht der Track absolute Suchtgefahr. Die 3.09 Minuten vereinen sämtliche AC/DC Stärken und lassen nicht nur den geneigten Fan hingebungsvoll niederknien und enthusiastisch sämtliche Körperteile schütteln. Ein absoluter Killer! Danke für dieses Meisterstück!

Wie immer hat die Combo um die beiden Young - Brüder keine einzige Ballade am Start und rockt energetisch und druckvoll. So zaubern die zeitlosen Hymnen "Big Jack", "Spoilin for a fight" und "Rocking all the way" ein ums andere Mal ein breites Grinsen auf sämtliche Rock and Roll Gesichter. Gepaart mit Boogie - Groovern der Marke "Decibel" oder "Money made" bleibt kein Wunsch unerfüllt. AC/DC machen genau das was sie auszeichnet: simplen, aber unglaublich geilen Rock and Roll.

Zu den typischen Markenzeichen der Band gesellen sich diesmal wohl dosierte neue Elemente. So nutzt Gitarrist Angus Young erstmals ein so genanntes Bottleneck. Außerdem legt Produzent O'Brien verstärkten Wert auf die Refrains des Fünfers. Titel wie "Rock n Roll dream" oder "Stormy may day" liefern durch ihre erfrischende Andersartigkeit einen angenehmen Kontrast, der die 15 Songs nie langweilig werden lässt.
Wenn mit dem Titelsong ein verdammt starkes Album ausklingt, will die gute Laune einfach nicht verschwinden.

Lange hatte es nicht gut ausgesehen für den weiteren Verbleib von AC/DC. Viele rechneten mit einer Bandauflösung. Ein neues Album einzuspielen war daher die absolut richtige Entscheidung. Das Feuer ist zurück, man merkt der Formation zu jeder Zeit die Spielfreude an, sie springt einem förmlich aus den Boxen entgegen. Die lange Pause hat defintiv gut getan.

Brian Johnsons Stimme klingt frisch wie lange nicht, die Gitarren von Angus und Malcolm Young rumpeln herrlich ungestüm, Cliff Williams' Bass war wohl selten so deutlich abgemischt zu hören und Phil Rudds Drums atmen immer noch diesen unglaublich punktgenaue Drive.
Das alles verpackt in einen herrlich trockenen, klaren Sound ergibt ein perfektes Album.

Zu recht ist "Black Ice" weltweit zum Verkaufsschlager des Jahres 2008 avanciert. In dieser Form ist es ein absolutes MUSS die Band auf der kommenden Tour live zu erleben. Hoffentlich wird es nicht ihre Abschiedstour, denn wer die Fans so froh machen kann wie mit einem Klassealbum wie "Black Ice", der muss der Rockwelt noch lange erhalten bleiben!
ACDC forever
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
AC/DC war für mich schon immer meine Lieblingsband, und so konnte ich es kaum erwarten "Black Ice" in den Händen zu halten.
Nach dem ersten durchhören dachte ich mir, naja nicht schlecht aber auch nicht der absolute Hammer.
Und jetzt kommt es, ich habe bei noch keinem ACDC Album erlebt, dass es von mal zu mal hören immer besser wird, und zwar so extrem wie bei "Black Ice".
Inzwischen bin ich mir sicher, dass es nach "Back in Black" das BESTE AC/DC Album ist.
Den Leuten die dieser Platte einen Stern oder noch weniger gegeben haben, möcht ich mal gesagt haben:
Entweder man findet AC/DC gut oder schlecht.
Aber zu behaupten das "Black Ice" keine gute AC/DC Platte ist,
trotzt jedem Realismus.
Ich behaupte einfach mal so, dass alle "ehrlichen" AC/DC-Fans die sich die Platte mindestens 5-6 mal intensiv angehört haben zu dem Ergebnis kommen, eine gute Platte gehört zu haben.
Wenn ich mich täuschen sollte, dann seis drum.
Ich bin sehr glücklich mit "Black Ice" und hoffe auf noch ein Album dieser Klasse :-D
leider ohne Wiedererkennungswert
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hallo, ich habe nun die Black Ice CD (LDE) mehrmals durchgehört. Bei mir bleibt bis jetzt kein Titel hängen. Ich finde die Titel austauschbar und ohne Herzblut geschrieben und aufgenommen. Wo sind die außergewöhnlichen Riffs und die Refrains die man noch Jahre später nicht vergessen kann? Klar kommen die 70'er und 80'er Jahre nicht wieder, aber ganz so ausdruckslos hatte ich das nicht erwartet. Ich habe die CD-Entstehung soweit das möglich war im Internet verfolgt - erst ist Jahrelang nichts passiert und dann wurde das Album innerhalb weniger Wochen zusammengeschustert. Die Jungs hätten sich wohl etwas mehr Zeit nehmen sollen um Ideen, Melodien, Texte zu sammeln. Vergleiche zu Back In Black oder den Scheiben der 70'er kann ich beim besten Willen nicht ziehen. Ich habe alle CD's die in Europa und Australien von AC/DC zu bekommen sind und es vergeht kaum eine Autofahrt bei der nicht Dirty Deeds Done Dirt Cheap usw. usw. aus den Boxen knallt. Was soll ich sagen, Black Ice habe ich weg gedrückt und Highway to Hell eingelegt. Noch kurz zur Limited Deluxe Edition, außer das die im hübschen Büchlein kommt - kein Unterschied, also an sich war das nicht nötig und ist Spielerei. Hier bewahrheitet sich wiedermal: nicht die Verpackung sondern der Inhalt zählt! Ich bin und bleibe trotzdem AC/DC Fan und habe auch eine Karte fürs Konzert in Leipzig (jjjaaaaarrrrrrr) ergattert, denn live sind AC/DC einfach Götter und sie Show wird wieder Hammer geil ...
Black Ice
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hörte mir das Album einmal an,..... hmmmm..... ein zweites mal ...... net besser, und ein drittes mal.... Platt! Einfallslos und nur Komerziell ausgerichtet. Das hat für mich nix mit alten Alben zu tun. Für mich war diese Scheibe ein Fehlkauf
Alt-Herren Rock at its best
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit dem Kauf einer AC/DC Platte ist es wie mit einer Motörhead Platte: man kann eigentlich nie etwas falsch machen. Klar gibt es etwas schwächere und bessere, aber Ausfälle gibt es nie. Das was ein gutes AC/DC von einem mittelmässigen unterscheidet ist die Anzahl der wirklichen Hits, da sich AC/CDs Alben nicht so sehr voneinander unterscheiden, denn Progressivität ist der natürliche Feind dieser Band und das ist gut so. Sind wir also froh, nach über einer halben Dekade Funkstille in Sachen NEUER Songs wieder etwas von den Aussies zu hören.
Black Ice haut genau in diese Kerbe. Kaum ein Kenner der Band sollte enttäuscht sein und die gigantischen Chart-Erfolge, die das Album bereits hat und damit Konsorten wie Metallica global locker an die Wand spielt, spricht zwar nicht automatisch für die Qualität der Musik aber dafür, dass sich die Heerscharen von Fans danach gesehnt haben (was ja auch an die in Minutenschnelle ausverkauften Konzerten abzulesen ist). Also: für neue und alte Fans kann Black Ice ans Herz gelegt werden. Mein Album-Highlight ist Rock and Roll Trainaber entdeckt die Hits für Euch selbst, es gibt mehr als nur einen.
Wer nach mehr giert und nicht auf ein alle 5 Jahre erscheinendes ACDC-Album warten will, sollte übrigens mal ein Ohr bei den Bands Airbourne ("Runnin Wild", kein Geheimtipp mehr) oder Bullet ("Bite the Bullet") riskieren.
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