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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. |
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Into the Wild
DVD von Universum |
Aus der Amazon.de-RedaktionSean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham ProduktbeschreibungDer Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende! Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet... Pressestimmen
ProduktbeschreibungUniversum Film Into the Wild, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08 5 Kundenrezensionen:Ein Wunderbarer Film! 5 von 5 Punkten"Into The Wild" ist bestimmt nicht für jeden etwas. Der Film ist ein Mix aus Drama und Abenteuer. Die Geschichte wird immer wieder in verschiedenen Zeiten erzählt. Einmal ist der Zuschauer fast am Ende, dann sieht man wieder einen Zwischenteil. Dazu erzählt seine Schwester (manchmal auch er selber) im Off immer wieder ein paar Geschichten über Ihre Kindheit/Jugend und dazu sieht man ab und zu ein paar Ausschnitte aus dieser Zeit. Die Musik Music for the Motion Picture Into The Wild ist einfach nur Gigantisch und passt zu jeder einzelnen Szene. Sehr gut hat mit das letzte Bild zum Schluss gefallen. Chris ist 22 Jahre alt und frisch mit dem College fertig. Er spendet sein ganzes Geld und ohne sich zu verabschieden will er nach Alaska gehen ohne Geld, Kreditkarten, Ausweise und unter dem Namen Alexander Supertramp. Auf der Reise trifft er immer wieder neue Menschen mit denen er etwas Zeit verbringt. Einmal ist es ein Bauer (Vince Vaughn), ein Hippie-Ehepaar (Catherine Kenner), ein Mädchen das sich in Chris verliebt (Kirsten Stewart singt auch im Film), u.v.m.. Nach langer Reise findet er Alaska und seinen "Magic-Bus".... Die DVD ist schön animiert und mit der tollen Musik von Eddie Vedder unterlegt. Als Extras sind ein paar Trailer (Der Nebel, P.S. Ich Liebe dich, u.s.w.) zu finden sowie ein paar Interviews mit Emile Hirsch, Sean Penn, Hal Holbrook, Jon Krakauer (Buchvorlage) und Eddie Vedder. Dazu gibt es noch ein paar TV-Spots und Kino-Trailer sowie ein sehr schönes Musikvideo, dass die schönsten Momente aus dem Film nochmal zeigt. Als Featurettes gibt es noch The Story, The Characters sowie The Experience. Die Laufzeit beträgt ca. 64 Minuten (die gesamten Extras). Selbstheilung und Selbstfindung mit Folgen 5 von 5 PunktenWieder mal ein überragendes Werk von Sean Penn. Ein gut recherchierter Tatsachenfilm: Ein Mensch der statt zum Psychologen, auf Reisen geht um seine gekränkte Seele zu heilen, mit sich selber und der (Um-)Welt ins reine zu kommen. Das ist nicht für jeden verständlich, aber eine Möglichkeit Frieden zu finden. Ich habe nicht das Empfinden, dass der Regisseur Mitleid schüren wollte. Das Ende spiegelt das reale Ende eines Menschen wieder. Ein junger Mensch der seinen Weg von Anfang an mit allen Konsequenzen beschritten und Verantwortung für sein Handeln, sein Leben übernommen hat. Keine Beschönigungen, kein Happy End. Das Leben außerhalb der gesellschaftlichen Bequemlichkeit ist hart und fordert seinen Tribut - es hätte auch ein gutes Ende nehmen können. Der Film regt zum Nachdenken an, ist, wie ich finde, sehr nachhaltig und sollte uns vielleicht auch noch mal vor Augen führen wie verletzbar menschliche Seelen sein können! Fantastisch- Film und Musik 5 von 5 PunktenIch habe den Film jetzt schon drei Mal gesehen uns bin fasziniert. Selten gibt es einen Film der das gewisse "ETWAS" hat. Into the Wild hat es und den Film muss man sich einfach ansehen. Nicht zu vergessen die Musik von Eddie Vedder, die genial ist. Viel Spaß bei Into the Wild... Angehender Klassiker 5 von 5 PunktenSean Penn - und das wissen wir nicht erst seit "The Assassination Of Richard Nixon" und/oder "Mystic River" - zählt zweifellos zu den talentiertesten Schauspielern unserer Zeit. Penn, der aus der missglückten Liaison mit Madonna scheinbar gestärkt hervorging, macht aber auch hinter der Kamera eine äußerst gute Figur. Sein Regie-Debüt feierte Hollywoods Parade-"Bad Boy" bereits 1991. Mit "The Indian Runner" gelang ihm ein schöner, in gleichem Maße aber auch unwahrscheinlich trauriger Film, der letztendlich gar manch einen hart gesottenen Cineasten zum Taschentuch greifen ließ. Dramen sind seit dieser Zeit sein unumstößliches Steckenpferd, in jedem Fall aber sein Lieblings-Metier. Jon Krakauers umjubelte Novelle "Into The Wild" (die sich mit dem Leben und dem mysteriösen Tod des echten Christopher McCandless, dessen Leiche 1992 in einem verlassenen Bus irgendwo in der weiten Wildnis Alaskas gefunden wurde) war dem guten Sean so gesehen auf den Leib geschneidert. Krakauers detaillierter Abenteur-Roman erzählt demnach die eigenwillige Geschichte des 22-jährigen Chris McCandless (großartig: Emile Hirsch u.a. "Alpha Dog"), einem College-Absolventen, dessen Leben vorgezeichnet zu sein schien. Noch vor dem Jura-Studium in Harvard - selbstredend ein Herzenswunsch seiner Eltern! - rebellierte der (einstige) Mustersohn und Vorzeige-Athlet des McCandless-Clans, indem er zum Entsetzen seiner Erzeuger seine ganzen Ersparnisse (immerhin rund 24 000,- harte US Dollar) wohltätigen Zwecken spendete, seine Kreditkarten und Ausweise zerschnitt und sich kurzerhand - mehr oder weniger mittellos - auf einen (von Penn in wunderschönen Bildern festgehaltenen) Abenteuer-Trip gen Alaska begab. Dort, in der tiefsten Wildnis angelangt, wollte der junge Mann zu sich selbst finden, sein bisheriges Leben rekapitulieren, sich mehr oder weniger neu erfinden. Auf seiner Reise quer durch die Vereinigten Staaten lernte der ruhelose Aussteiger, dessen tragische Geschichte irgendwie an die Abenteuer eines Jack London erinnert, die wahren Werte des Lebens, als da wären Freundschaft, Toleranz und menschliche Wärme kennen. "Into The Wild" ist ein dramaturgisch perfekt durchgestylter, emotionaler Film, der noch lange nachschwingt; ein Streifen, der viele Fragen aufwirft (ohne selbige lapidar zu beantworten) und das Roadmovie-Genre damit ohne Wenn und Aber bereichert. Die Oscar-Nominierungen kamen nicht von ungefähr - kurzum: Absolut sehenswert! GRANDIOSES KINOERLEBNIS!!! 5 von 5 PunktenLeute, kauft euch diesen Film. Selten so einen intensiven und mitreißenden Film gesehen. Einfach toll! Unglaubliche Bilder und eine gigantisch gute schauspielerische Leistung von Emile Hirsch. Ganz großes Kino.. |
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. |
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Syriana
DVD von Warner Home Video - DVD |
Kurzbeschreibung"Anklage wegen Korruption Korruption? Korruption ist doch die Einmischung des Staats in die Selbstregulierung des Marktes durch gesetzliche Bestimmungen. Sagt Milton Friedman, der Scheiß-Nobelpreisträger. Gesetze gegen die Korruption sind doch nur dazu da, um sie florieren zu lassen. Korruption schützt uns, durch sie haben wir es schön warm und trocken. Wegen der Korruption stolzieren wir jetzt hier herum, statt uns auf der Straße um einen Fetzen Fleisch zu prügeln. Korruption bedeutet dass wir am Ende immer gewinnen." (Tim Blake Nelson als Danny Dalton zu Jeffrey Wright als Bennett Holiday) Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....ProduktbeschreibungSyriana - Korruption ist alles DV 5 Kundenrezensionen:Anspruchsvolles Kino 5 von 5 Punkten"Syriana" ist sicherlich kein Popcorn-Kino, sondern ein Film für den Intellekt und dessen sollte man sich bewusst sein. Die vielen Handlungsstränge laufen am Ende in eines zusammen und verdeutlichen die Verbindungen der einzelnen Parteien und ihrer Interessen, die jeweils anderer, teils widersprüchlicher Natur sind. Mit "Syriana" hat Hollywood einen Film geschaffen, der über das übliche Gebrüll und Geballer hinausgeht und vom geistigen Anspruch und der kritischen Hinterfragung sich mehr dem europäischen denn dem amerikanischen Kino nähert. Warum einfach, wenns auch kompliziert geht! 1 von 5 PunktenEs geht um das Ölgeschäft, um politische und wirtschaftliche Verstrickungen und um Terrorismus, der dadurch begründet wird. Der Film enthält keine komplizierten Sachverhalte, sonder versucht meiner Meinung nach durch das verweben zahloser Einzelthemen kausale Zusammenhänge herzustellen, wo keine sind. Eine Geschichte entwickelt sich nicht. Routiniert produziert mit guten Darstellern, aber auch furchtbar langweilig, mit vorwiegend unsympathischen Charakteren. GUTER INHALT - UNGENÜGENDE UMSETZUNG 3 von 5 PunktenNiemand wird es leugnen können: Die Macher haben sich etwas vorgenommen. Nur, sie konnten es trotz der hochkarätigen Besetzung und trotz allen Bemühens nicht so umsetzen, wie sie es sich sicherlich auch von sich erwarteten. George Clooney (weshalb und für was er sich angeblich in nur dreißig Tagen fünfunddreißig Pfund für die Rolle angefressen haben musste, erschloss sich mir bis zum Ende des Films nicht) überzeugte und schreckte weder vor körperlichem Einsatz, noch von harten Folterszenen zurück. Matt Damon blieb wie gewohnt cool und der noch nicht allen bekannte Alexander Siddig (Königreich der Himmel), setzte sich als umstrittener arabischer Prinz gut in Szene. Insgesamt ein bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzter Film. Auch wurde die durchaus schwierige Thematik (krumme Ölgeschäfte im Nahen Osten) mutig in Angriff genommen, ohne Antworten auf die offensichtlichen Probleme amerikanischer Außenpolitik geben zu wollen. Die USA blieb kritisch beäugt, und nicht geschont in einer Zeit, in der es hauptsächlich um Sicherung von Energiequellen geht. Haupthandlungsstrang: CIA-Agent Bob (George Clooney) wird bei einem Waffendeal in arabischen Landen eine Rakete geklaut, die er sicher zurück in die USA bringen sollte. Die Zentrale zieht sich von ihm zurück; trotzdem erhält er einen neuen Auftrag. Er soll Prinz Nasir (Alexander Siddig) killen, der, ebenso wie sein Bruder um die Nachfolge eines ölmächtigen Emirs rivalisiert. Die USA zieht den dummbeuteligen, geldgierigen Bruder dem visionären Nasir vor, weil der eben nicht mit den Chinesen sympatisiert. Bob reist an, während gleichzeitig zwei Ölkonzerne in den USA fusionieren wollen. Neuer Handlungsstrang. Bob hat aber auch familiäre Probleme mit seinem Sohn, die in einer Nebenhandlung überflüssigerweise auch noch abgehandelt werden müssen. Neuer Handlungsstrang: Der Anwalt, der die Fusionskonditionen überprüft, stößt auf Ungereimtheiten, in die eine Reihe Einflussreicher verwickelt sind. Weiterer Handlungsstrang: Finanzexperte Brian Woodman (Matt Damon) lernt indessen Prinz Nasir kennen und wird zu dessen Berater; und der will ja radikalliberale Reformen für sein Land bewirken. Alles spitzt sich zu, und - weiterer Handlungsteil - da wird ein junger Pakistaner in die Kreise muslimischer Terroristen hineingezogen. Handlungsinhalt: wie wird ein armer Normalo zum Terroristen konditioniert. Der Regisseur hätte mutiger das offensichtlich überbordende Drehbuch straffen sollen, denn, das sei versichert, auch Sie werden Probleme damit haben, jeder Wendung in den parallelen Handlungsabläufen zu folgen und alles beieinander zu halten. Ich versichere weiter, dass, bevor Sie sich im Handlungsdurcheinander zurecht gefunden haben, die Endsequenzen eingeläutet werden. Die allerdings sind klar. Trotz des grundsätzlich vorhandenen Filmkonzepts ist es für mich kein Wunder, dass der Film recht schnell aus den Kinos verschwand und auf DVD zu beziehen war (innerhalb eines Jahres). Wirklich schade um den Stoff, denn ein mutiger, radikaler Regisseur hätte auf manche Handlungslinie verzichtet und dadurch einen dichten, harten, spannenden Film zeigen können, anstatt eines wirres Abenteuers. Dafür leider nur drei Sterne. HMcM Anspruch vs. Langeweile..!? 2 von 5 PunktenSchauspielerisch - insbesondere von Clooney (Damon überzeugt hier leider weniger) - sicherlich eine Meisterleistung, auch die Kameraführung ist interessant, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film schlicht und ergreifend langweilig ist. Man kann durch komplexe Handlungen keinen Anspruch vorgaukeln den der Film einfach nicht besitzt. Auch aus anspruchsvoller Handlung kann man ein interessantes Drehbuch machen. Hier fehlte dem Drehbuch-Autor einfach die Fähigkeit, ein komplexe Thema auf ein für Normalsterbliche verständliches Maß runterzubrechen. Der Film verliert sich viel zu oft in viel zu vielen Einzelheiten und Nebenhandlungen, welche für den Haupt-Erzählstrang nicht unbedingt erforderlich gewesen wären. Die Message des Filmes hätte man mit etwas mehr Spannung effektiver rüberbringen müssen... Bis auf das Ende ist der Film einfach das unspanneste was ich mir vorstellen kann, immer wenn etwas Dramaturgie auftaucht, wird diese durch irgendwelche Nebenplots kaputtgemacht. Daran kann auch die Starbesetzung nichts ändern. Fazit: Ich bin wirklich kein Fan von Mainstream, aber diesem Film sieht man es einfach ZU deutlich an, dass man hier mit der Brechstange versucht hat den Mainstream um jeden Preis zu vermeiden. Von daher der Rat: Wer seiner Neugierde nicht Einhalt gebieten kann, sollte sich den Streifen erstmal ausleihen... Man nehme 5 schlechte Kurzfilme, einmal in den Mixer und voila: Syriana 1 von 5 PunktenMittlerweile kenne ich viele Filme, die erst gegen Ende den eigentlichen Zusammenhang der verschiedenen Story-Fetzen aufklären. In der Hoffnung Syriana würde eben dieses Stilmittel einsetzen, quälte ich mich mit meinen Freunden (alles kognitiv fähige Studenten) also durch diesen Streifen. Aber Fehlanzeige: Der Film verbirgt auch bis zum Ende jeglichen Sinn und Zusammenhang. Stattdessen wird mit stereotypischen Szenen und schlechten Dialogen umhergeworfen. Ein ungefähres Beispiel: "Araber sind ja auch sehr familienorientiert, hopla, war das jetzt rasistisch." - "Eigentlich schon, aber weils was Positives war, eher nicht". So stumpfsinnige Dialoge müssen doch nicht sein - außer man will unterstreichen, dass beide Gesprächspartner nicht allzu helle sind (was hier eher nicht der Fall war). Ich bin mir sicher, wer den Film 2-3 Mal anschaut oder über eine größere Aufnahmefähigkeit als meine Leidensgenossen und ich zusammen verfügt, wird den einen oder anderen sinnvollen Zusammenhang finden. Für alle anderen wird der Film aber aus sehr langweiligen Einzelgeschichten bestehen bleiben. Da drängt sich mir die Frage auf: muss man sich sowas wirklich antun? Wohl eher nicht.... |
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Fame - Die komplette erste Season (4 DVDs)
DVD von FOX |
Aus der Amazon.de RedaktionDie eher schlichte Box im Pappschuber macht sofort klar, wo - oder besser - in welcher Zeit man gelandet ist: Willkommen zurück in den 80ern! Alan Parkers Film Fame war 1980 ein Welterfolg: Die Oscar gekrönte Musik ist auch heute noch in aller Ohren - vor allem der Titelsong, gesungen von Irene Cara, die später auch Flashdance, einem weiteren Tanzfilm der 80er Jahre, zum Erfolg verhalf. 1982 folgte im Fahrwasser des Films und im Stile seiner Zeit die gleichnamige Fernsehserie, die insgesamt sechs Staffeln nach sich zog. In Deutschland wurden allerdings nur 26 von 39 einstündigen Episoden der ersten beiden Staffeln im Fernsehen gezeigt. Die High School of Performing Arts in New York ist alles andere als eine normale Schule: Zwar werden die Schüler auch in den herkömmlichen Fächern unterrichtet, aber Ziel ihrer Ausbildung ist es, als junge Künstler die Grundlagen des Showbusiness zu erlernen. Während sie von einer großen Karriere träumen, müssen die talentierten Nachwuchskünstler den harten Schulalltag bewältigen. Und der hat es in sich, denn die Lehrer - als da wären für Tanz Lydia Grant, für Englisch Elizabeth Sherwood, für Musik Benjamin Shorofsky und für Schauspiel Gregory Crandall - verlangen ihnen so einiges ab. Die in sich abgeschlossenen Episoden folgen den Geschichten einiger ausgewählter Schüler, unter ihnen die Musiker Bruno Martelli und Julie Miller, die Sängerin Coco Hernandez, der Komiker Danny Amatullo, die Schauspieler Montgomery MacNeil und Doris Schwartz sowie der Tänzer Leroy Johnson. Hinzu kommen persönliche Probleme: So muss sich Julie als Landei aus der Provinz in New York zurecht finden und Leroy, der zwar ein begnadeter Tänzer ist, aber kaum lesen und schreiben kann, muss fürchten, von der Schule verwiesen zu werden. Coco hat hart daran zu knacken, dass sie keine Rolle in Montgomerys Othello-Musical bekommen hat und Bruno gerät mit Mr. Shorofsky aneinander, der findet, dass Bruno sein Talent vergeudet. Wie im richtigen Leben werden nicht alle Träume wahr, nicht alle werden es schaffen, ewigen Ruhm zu erlangen - was gleichermaßen für die Charaktere der Serie als auch ihre Darsteller gilt -, aber dennoch geben sie nicht auf und bleiben ihren Träumen treu. Den 80er Jahren muss man treu geblieben sein, um Fame auch heute noch schätzen zu können. Die Serie, die in gewisser Weise ein Vorläufer solcher Shows wie DSDS oder war, hat noch immer ihren Charme. Auch die Songs und Tanzeinlagen sind nach wie vor eingängig und solide, aber eben tief in den 80ern verwurzelt. Wer nicht selbst in den frühen 80ern groß geworden ist, kann vermutlich wenig mit dem Stil der Serie und vor allem ihrem Aussehen anfangen. Für alle anderen ist es ein längst überfälliges, mit viel Nostalgie angefülltes Wiedersehen mit guten alten Bekannten, vertrauten Melodien und einer Welt, die es so nicht mehr gibt. Leider enthält die DVD kein Bonusmaterial, dafür aber tatsächlich alle 16 Episoden der ersten Staffel (die Episode Street Kid in der Originalfassung) sowie ein Booklet mit den dazugehörigen Inhaltsangaben. -- Birgit Schwenger ProduktbeschreibungFox Fame - Die Serie Season 1 (4 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.08.07 3 Kundenrezensionen:Eine wundervolle Serie! 5 von 5 PunktenEs ist lange her, das ich die Serie im Fernsehen gesehen habe. Deswegen hat es mich auch et5was überwindung gekostet, die schon erworbene erste Season in den DVD-Player zu schieben, und anzusehen. Meine Vorsicht war übertrieben, denn der Funke ist sofort wieder übergesprungen. Sowohl die Schüler als auch die Lehrer werden sehr sympatisch dargestellt. In die andere (Erica Gimpel) oder eine Darstellerin (Valerie Landsburg) habe ich mich sogar verliebt, und gerade bei der ersten Folge, bei der Probe konnte ich mich dem Cellospiel von Julie (Lori Singer), genauso wie Bruno (Lee Curreri), nicht entziehen. Was für mich die Serie so toll macht sind die wirklich gut gemachten Geschichten innerhalb der Serie, die Probleme der Schüler bzw. der Lehrer untereinander, wenn Leroy mal wieder von Miss Grant oder Miss Sherwood einen "Tritt in den Hintern" braucht, oder wenn Bruno und Mr. Shorofsky unterschiedlicher Meinung über Musik sind. Meine Favoriten sind ganz sicher: Folge 2: (Die Rivalinnen) Folge 5: (Der Schmetterling) Folge 7: (Der Streik) Folge 11: (Und nichts als die Wahrheit) Musik, Humor, Charme, Sozialkritik, Milieustudie, Tanz...FAME! 5 von 5 PunktenIch konnte mich kaum noch an die Serie Fame erinnern, auch wenn ich den gleichnamigen Kinofilm schon sehr häufig gesehen habe - dennoch habe ich der ersten Staffel eine Chance gegeben und es nicht bereut. Im Vergleich zum Kinofilm ist die Fernsehserie lange nicht so düster, aber auch hier findet man etwas Sozialkritik und Milieustudie. Auch den Charakteren des Filmes ist man nicht immer hundertprozentig treu geblieben, so ist Montgomery in der Fernsehserie nicht mehr schwul (was aber nur an einer Stelle in der ersten Staffel deutlich wird). Die Themen der einzelnen Episoden reichen von den allgemeinen Unterrichtsbedingungen über Individualität und Leistungsdruck bis zu Verwandtschaftsdramen, sozialen Abstieg und selbst das dritte Reich wird kurz angeschnitten. Dennoch ist der allgemeine Grundtenor eher positiv und letztendlich gibt es, typisch für eine 80er Serie, fast immer ein Happy End. Was diese Serie nun allerdings neben den gelungenen Hauptcharakteren und guten Storys vor allem auszeichnet sind die abwechslungsreichen Tanz, Gesangs und Musikeinlagen, die nahezu allesamt vom Cast selbst gespielt (und teilweise auch komponiert) wurden. Der Vergleich mit DSDS aus der obigen Resension halte ich schlicht für eine Frechheit, denn hier erfährt man noch Musik, die wirklich Kunst ist. Emotionen pur und etliche Melodien, die einem nicht mehr aus dem Ohr gehen. Grossartig! Da auch Bild und Ton sehr ordentlich sind, wenn man das Alter der Serie betrachtet kann ich hier nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben, denn diese Serie sieht man sicher nicht nur einmal. Bleibt die Hoffnung, daß zumindest noch die zweite Staffel veröffentlicht wird, so daß dann zumindest alle in deutsch synchronisiserten Folgen vorhanden wären, denn leider ist aus den späteren Staffeln (es gab 6 Staffeln) keine Folge mehr synchronisiert worden. Da die Folgen in sich abgeschlossen sind und auch die Staffel nicht mit einem Cliffhanger endet ist dies aber nicht zu tragisch. Die bisher veröffentlichte Staffel besteht auch sehr gut alleine...volle 5 Sterne mit voller Überzeugung! Hier macht das Wiedersehen Freude... 5 von 5 PunktenHabe mit dem Kauf dieser DVD-Box recht lange gewartet. Zuletzt sah ich 1984/85 alle FAME-Folgen im Regionalprogramm der ARD und fand die DAMALS richtig toll. HEUTE, nach über 20 Jahren kann ich mit gutem Gewissen sagen, das meine Bedenken völlig unnötig waren... Es ist, als ob man alte Freunde von einst wiedertrifft und fühlt sich im Nu in die eigene Sturm und Drangzeit zurückversetzt. So ist und funktioniert eben Nostalgie und FAME hat nichts aber auch gar nichts mit dem künstlich gepushten SUPERSTAR-Hype von heute zu tun... Albert Hague strahlt als Mr. Shorowsky eine beruhigende Wärme und Würde aus. Selbst die zerstreute Mrs. Berg konnte ich nie richtig vergessen und dann natürlich Debbie Allen, die als Lydia Grant ihren Schülern mächtig Dampf unterm Allerwertesten macht, das es nur so raucht ohne dabei arrogant und herablassend zu sein. Hier stehen noch Gefühle und Menschlichkeit im Vordergrund... Von den jungen Schauspielern ist hierzulande nur noch Erica Gimpel (Coco Hernandez) in TV-Serien wie FACKELN IM STURM, PROFILER, EMERGENCY ROOM, VERONICA MARS oder BOSTON LEGAL aufgetaucht. Valerie Landsburg (Doris) hat vor mehreren Jahren ein Album u. a. mit einer Neuaufnahme von HIGH FIDELITY veröffentlicht. Carol Mayo Jenkins (Miss Sherwood) und Debbie Allen sind in Amerika noch immer gefragt. Die eine als Theaterschauspielerin, die andere als Choreographin. Leroy Johnson-Darsteller Gene Anthony Ray starb leider an einer Herzattacke und nicht durch seinen HIV-Status, wie fälschlicher Weise immer berichtet wurde. Die DVDs bieten eine sehr gute Bild-und Tonqualität. Leider ist nur die Erstauflage mit einem Schuber ausgestattet worden und auf Extras wurde komplett verzichtet aber das wertet diese Veröffentlichung keinesfalls ab. |
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Gottes vergessene Kinder
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungDer 1987 oscargekrönte Film mit William Hurt als James Leed und Marlee Matlin als Sarah Norman erzählt die ergreifende Geschichte einer außergewöhnliche Liebe. James kommt als Lehrer an eine Taubstummenschule, wo er sich gleich am ersten Tag in die 25-jährige ehemalige Schülerin Sarah verliebt. Sarah hat sich aufgrund ihrer Erfahrungen in der Welt der Hörenden völlig verbittert zurückgezogen und arbeitet als Putzfrau in der Schule. Ganz behutsam gelingt es James, die junge Frau aus ihrer Isolation herauszuholen. Schließlich zieht sie zu ihm und es entwickelt sich ein ungehemmtes Liebesverhältnis, das anfangs von einigen Kollegen heftig kritisiert wird. Doch unbeirrt hält James zu seiner Freundin, nimmt sie zu allen Einladungen mit und ist wie vor den Kopf geschlagen, als Sarah ihm eines Tages eröffnet, sie wolle ihn verlassen ... Eine Kundenrezension:Toller Film, bringt die Welt der Gehörlosen besser in die hörende Welt rein 5 von 5 PunktenDer Film ist einmalig, da es bei uns immer noch sehr viele probleme mit Gehörlosen und Hörenden gibt. In Amerika ist die Gebärdensprache eine Selbstverständlichkeit, von der Deutschland eine große Scheibe abschneiden kann. Der Film basiert auf das reale Leben der Gehörlosen mit den Hörenden. Die Gebärdensprache ist eine fazinierende Sprache, man braucht nicht mal laut zu sprechen. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die sich mit dieser aussergewöhnlichen und schönen Sprache befassen wollen. |
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Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. |
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8 Blickwinkel - 2 Disc Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de)
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Empfehlenswert mit einem aber... 5 von 5 PunktenAlso im Großen und Ganzen ist der Film wirklich klasse. War anfangs sehr skeptisch, aber es ist ein gelunger Actionfilm mit vielen Wendungen. Die Geschichte setzt sich nach und nach zusammen und lässt auch einen entspannten TV-Abend zu ohne die grauen Gehirnzellen zu sehr zu belasten. Obwohl die Geschichte aus einzelnen "Kurzgeschichten" besteht, fügt sich das Bild gegen Ende zusammen und es bleiben keine Fragen offen. Auf jeden Fall eine interessante Sache für alle, die es gerne etwas rasanter haben ohne den Kopf zu sehr an zu strengen (wie mich *g*). Superspannend und durchdacht 5 von 5 PunktenEin klasse Actionthriller, der das Prädikat auch wirklich verdient hat. Die Story ist genial durchdacht und die Schauspieler spielen ihre Rollen wirklich perfekt, besonders Dennis Quaid als Bodyguard des Präsidenten. Die Kameraführung ist einsame Spitze, da man bei den rasanten Verfolgungsjagden immer hautnah vor ort zu sein scheint. Am Ende fließen die einzelnen Blickwinkel ineinander, was zu einem spektakulären Finale führt. Hätte einen Oscar verdient! Thriller in Salamanca? Nein, Mexico! 2 von 5 PunktenEs sollte angemerkt werden, dass dieser Film NICHT in Salamance spielt, sondern anscheinend nur eine paar Höhenaufnahmen in Spanien gedreht wurden. Wie der Regisseur in den "Extras" verrät, wurde der gesamte Film in Mexico-City aufgenommen. Der Plaza Mayor von Salamanca galt wohl als Vorlage. Für alle die, die Salamanca kennen und lieben gelernt haben, werden vergeblich bekannte Straßenzüge suchen. Es grenzt schon an einer Unverschämtheit, wenn man keine einzige Szene in der Stadt dreht, in der der Film statt finden soll. Typisch Gringos.. Dann doch nur Hollywood 3 von 5 PunktenVerschiedene Sichtweisen zu ein und demselben Ereignis lassen ein immer schlüssigeres Puzzle entstehen. In einem unglaublichen Tempo wird man durch den Film gehetzt - und mit jeder neuen Beobachtung wird die Lösung greifbarer. Eine sehr interessante Idee, die in der ersten Stunde auch wunderbar funktioniert. Toll erzählt. Spannung pur! Und doch ist der Film eine große Enttäuschung! Denn irgendwann wird nur noch geballert. Und das Finale ist eine schon tausend mal gesehene Autoverfolgungsjagd. Kreuz und quer geht es durch die Stadt. Die Guten jagen die Bösen. Autos werden demoliert. Passanten bringen sich in Sicherheit. Es wird aus dem fahrenden Auto geschossen. Und alles zieht sich minutenlang!!! in die Länge. Ein so konservatives, vorhersehbares Ende (Action kann so langweilig sein) hat dieser Film nicht verdient. Der Wahnsinn 5 von 5 PunktenAlso erst was zur Blu-Ray und dann etwas über den Film.=) Ich habe den Film Letztes Jahr im Kino gesehen und wollte nun einmal die heimkino anlage damit testen. Diese besteht aus einer Playstation 3, Bose Boxen und einem 42 Zoll LCD TV von Grundig. Erst war ich skeptisch weil ich davor schon normale DVD`s ausprobiert habe und die mich nicht überzeugt haben. Doch die Blu-Ray war einfach überwältigend!! Dazu finde ich einfach keine Worte mehr: -Das Bild ist unglaubllich scharf auch kein Vergleich von viel zu wenig im fernsehen gezeigten Filmen im HD-Format -Der Ton war unwahrscheinlich gut und hat mich fast in den Film hineingezogen. -Mit der PS 3 war die Wiedergabe sehr unkompliziert und reibungslos Nun zum Film: - Sehr intensiver und schneller Film -Hat mir persöhnlich sehr gut gefallen -Nur ein bischen kurz -wem das genre nicht gefällt kann ich verstehen dass man damit nichts anfangen kann insgesamt ein für mich persöhnlich sehr gelungener abend=) |
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8 Blickwinkel [Blu-ray]
Blu-ray von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures 8 Blickwinkel, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.08.08 5 Kundenrezensionen:Empfehlenswert mit einem aber... 5 von 5 PunktenAlso im Großen und Ganzen ist der Film wirklich klasse. War anfangs sehr skeptisch, aber es ist ein gelunger Actionfilm mit vielen Wendungen. Die Geschichte setzt sich nach und nach zusammen und lässt auch einen entspannten TV-Abend zu ohne die grauen Gehirnzellen zu sehr zu belasten. Obwohl die Geschichte aus einzelnen "Kurzgeschichten" besteht, fügt sich das Bild gegen Ende zusammen und es bleiben keine Fragen offen. Auf jeden Fall eine interessante Sache für alle, die es gerne etwas rasanter haben ohne den Kopf zu sehr an zu strengen (wie mich *g*). Superspannend und durchdacht 5 von 5 PunktenEin klasse Actionthriller, der das Prädikat auch wirklich verdient hat. Die Story ist genial durchdacht und die Schauspieler spielen ihre Rollen wirklich perfekt, besonders Dennis Quaid als Bodyguard des Präsidenten. Die Kameraführung ist einsame Spitze, da man bei den rasanten Verfolgungsjagden immer hautnah vor ort zu sein scheint. Am Ende fließen die einzelnen Blickwinkel ineinander, was zu einem spektakulären Finale führt. Hätte einen Oscar verdient! Thriller in Salamanca? Nein, Mexico! 2 von 5 PunktenEs sollte angemerkt werden, dass dieser Film NICHT in Salamance spielt, sondern anscheinend nur eine paar Höhenaufnahmen in Spanien gedreht wurden. Wie der Regisseur in den "Extras" verrät, wurde der gesamte Film in Mexico-City aufgenommen. Der Plaza Mayor von Salamanca galt wohl als Vorlage. Für alle die, die Salamanca kennen und lieben gelernt haben, werden vergeblich bekannte Straßenzüge suchen. Es grenzt schon an einer Unverschämtheit, wenn man keine einzige Szene in der Stadt dreht, in der der Film statt finden soll. Typisch Gringos.. Dann doch nur Hollywood 3 von 5 PunktenVerschiedene Sichtweisen zu ein und demselben Ereignis lassen ein immer schlüssigeres Puzzle entstehen. In einem unglaublichen Tempo wird man durch den Film gehetzt - und mit jeder neuen Beobachtung wird die Lösung greifbarer. Eine sehr interessante Idee, die in der ersten Stunde auch wunderbar funktioniert. Toll erzählt. Spannung pur! Und doch ist der Film eine große Enttäuschung! Denn irgendwann wird nur noch geballert. Und das Finale ist eine schon tausend mal gesehene Autoverfolgungsjagd. Kreuz und quer geht es durch die Stadt. Die Guten jagen die Bösen. Autos werden demoliert. Passanten bringen sich in Sicherheit. Es wird aus dem fahrenden Auto geschossen. Und alles zieht sich minutenlang!!! in die Länge. Ein so konservatives, vorhersehbares Ende (Action kann so langweilig sein) hat dieser Film nicht verdient. Der Wahnsinn 5 von 5 PunktenAlso erst was zur Blu-Ray und dann etwas über den Film.=) Ich habe den Film Letztes Jahr im Kino gesehen und wollte nun einmal die heimkino anlage damit testen. Diese besteht aus einer Playstation 3, Bose Boxen und einem 42 Zoll LCD TV von Grundig. Erst war ich skeptisch weil ich davor schon normale DVD`s ausprobiert habe und die mich nicht überzeugt haben. Doch die Blu-Ray war einfach überwältigend!! Dazu finde ich einfach keine Worte mehr: -Das Bild ist unglaubllich scharf auch kein Vergleich von viel zu wenig im fernsehen gezeigten Filmen im HD-Format -Der Ton war unwahrscheinlich gut und hat mich fast in den Film hineingezogen. -Mit der PS 3 war die Wiedergabe sehr unkompliziert und reibungslos Nun zum Film: - Sehr intensiver und schneller Film -Hat mir persöhnlich sehr gut gefallen -Nur ein bischen kurz -wem das genre nicht gefällt kann ich verstehen dass man damit nichts anfangen kann insgesamt ein für mich persöhnlich sehr gelungener abend=) |
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Dune - Der Wüstenplanet (TV-Neuverfilmung, 2 DVDs)
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionEs scheint nicht leicht zu sein, Science-Fiction-Puristen zufrieden zu stellen, die bereits David Lynchs vorhergegangenen Versuch, Frank Herberts epischen Roman Dune -- Der Wüstenplanet filmisch zu adaptieren, kritisch gegenüberstanden. Ironischerweise hat Regisseur John Harrisons 288 Minuten lange Fernseh-Miniserie, die erstmals im amerikanischen Sci-Fi-Channel ausgestrahlt wurde, ihre eigenen Stärken und Schwächen, die im Rückblick zwar die Qualität von Lynchs Film hervorheben, aber dennoch Herberts Roman in Bezug auf Verständlichkeit adäquater umsetzen. Der Streit darüber, welcher Film nun besser ist, wird demnach weitergehen -- Lynchs ausgedehnte Verwendung des inneren Monologs erscheint dem Zuschauer nun als gut umgesetzte Herausforderung, wobei Harrisons konventionellerer Ansatz der epischen Breite von Herberts interplanetarischen politischen Intrigen eher gerecht wird. Soviel ist sicher: diese Fassung von Dune bietet mit ihren Bauten und Kostümen, die ohne offensichtliche Beschränkungen von Seiten des Budgets oder der künstlerischen Kreativität geschaffen wurden, etwas für das Auge. Allein in Bezug auf die Architektur ist dies einer der beeindruckendsten Filme in der Geschichte der Science Fiction. Und obwohl die Spezialeffekte Kinofilmqualitäten vermissen lassen, beherrscht Autor und Regisseur Harrison, der schon mit einigen Fernsehfilmen Erfahrung sammelte, die ausufernden Erzählungen um die widerstreitenden Häuser der Atreides und der Harkonnen in ihrem Kampf um die Kontrolle des lukrativen Handels mit dem Spice. Das ist wahrlich viel für eine Adaption von Dune -- Der Wüstenplanet, und dennoch ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wer was wem gerade antut. Unglücklicherweise bestehen die größten Probleme des Films in der Besetzung eines nahezu komatösen William Hurt als Herzog Leto und eines etwas hölzernen Alec Newman als dem zukünftigen Messias Paul Atreides. Dies sind kleine Schwächen, aber diese Version von Dune schlägt sich dennoch sehr wacker. Das größte Kompliment bestünde vielleicht darin, dass Frank Herbert beeindruckt sein würde, wäre er noch am Leben. --Jeff Shannon ProduktbeschreibungIm intergalaktischen Reich des Imperators Shaddam IV nimmt der Wüstenplanet Arrakis, genannt DUNE, eine Schlüsselstellung ein. Nur hier wird das begehrte "Spice" gewonnen - eine Droge, die das Bewußtsein erweitert, Zukunftsvisionen evoziert und die Fähigkeit verleiht, mittels Gedankenkraft durch Raum und Zeit zu reisen. 80 Jahre lang hat das intrigante, macht- und blutgierige Geschlecht der Harkonnen über DUNE geherrscht. Nun übergibt der Imperator den Planeten der Obhut des Hauses Atreides, an Herzog Leto, der mit seiner Frau Jessica, seinem Sohn Paul und seinem Hofstaat die Macht auf dem Planeten übernimmt. Herzog Leto ahnt, dass er zum Spielball der Intrigen zwischen dem Imperator und dem Haus Harkonnen werden soll. Ein brutaler Krieg entfacht und die Prophezeiung der Ureinwohner von DUNE, des Wüstenclans der Fremen, erfüllt sich Ein Erlöser, ein Muad'dib wird kommen und sie von jeglicher Fremdherrschaft befreien und Frieden über DUNE bringen...Über 40 Jahre nach der Erstausgabe des Kultbuches von Frank Herbert und nahezu 20 Jahre nach der sensationellen Kinoadaption durch David Lynch, wagte sich John S. Harrison "Tales from the Darkside The Movie" an eine neue, atemberaubende Verfilmung dieses großartigen Fantasy-Epos. Ein Ensemble von Superstars und einzigartige Spezialeffekte machen diese Neufassung zu einem Hochspannungsgenuß der Extraklasse... 5 Kundenrezensionen:Ein hervorragende Bildqualität (Kinoversion) 5 von 5 PunktenDie Bildqualität dieser Version ruft den optischen Eindruck einer Filmvorführung wieder wach, wie ich ihn vor langen Jahren beim ersten Mal "Wüstenplanet" im Kino hatte. Klasse! Schrott (mal wieder) 1 von 5 PunktenDas Bild ist bestenfalls auf DVD-Niveau; der Ton in Deutsch (DD 2.0) eine Zumutung! Verrauscht und übersteuert wie auf VHS - keiner BD würdig. Aber LP hat ja schon oft gezeigt, wie gut sie diesen Titel versauen können. Schade Kommentar zur Blu-ray 4 von 5 PunktenDas ist der Wahrheit über die Dune Blu-ray: Ich hatte schon mehrere Versionen von Dune (VHS, DVD) und bin vor allem von der Bildqualität (40 Zoll FullHD, nicht 36cm Röhre) begeistert. Schöner wird dieser Film nie werden, man sieht endlich die detailverliebte Ausstattung des Filmes. Die Schärfe ist teils up-to-date, naturlich gibts Szenen (v.a. dunkle) die nicht so plastisch sind, aber das kommt auch bei neueren Filmen vor. Insgesamt ein sehr homogenes Bild, das ruhig ist und absolut keine Verschmutzungen mehr aufweist (die waren dei den bisherigen Versionen gerade bei den FX-Szenen störend). Der deutsche Ton ist nur Stereo und klingt sehr blechern, ich empfehle daher die viel bessere Englische Originaltonspur in 5.1. (ist näturlich nicht extrem räumlich,aber o.k.) extrem schlechter Ton 2 von 5 PunktenBeziehe mich auf die aktuell erhältliche Blu-ray. Zum Vergleich dient mir die Paradise Edition als DVD-Set. Zum Film muß man nichts sagen, halt ein Klassiker. Das Bild ist etwas besser als die DVD Version, große Verbesserungen sollte man aber nicht erwarten. Nun aber zum Problem, dem Ton. Unglaublich, wie man diese Tonspur veröffentlichen kann. Regelmäßige Knackser, kein Surround, eigenartiger Mix aus Stimmen und Sound auf der dt. PCM-Spur. Im Gegensatz dazu der klasse remasterte Sound auf der DVD. Da kann ich nur kopfschütteln über diesen Versuch, den Leuten in 2 Jahren eine neue Version andrehen zu wollen. Werde die Blu-ray reklamieren, komme mir echt verar...t vor. Die vorhergehenden 5 Sterne Reviews stammen sicherlich von den Produzenten, anders nicht zu erklären. 2 Sterne gibt es für den Inhalt, eigentlich wäre 1 Stern schon zu viel. Also Finger weg von dieser Blu-eay, holt Euch eine gute DVD, am besten die Paradise Edition. Blu-Ray Dune 5 von 5 PunktenZunächst möchte ich sagen, dass ich ein Normalverbraucher bin und kein Technik-freak, der jedes Detail gleich genau analysieren kann. Daher mein subjektiver Eindruck dieser Blu-Ray. Zum Film möchte ich sagen, dass es von der Ausstattung und Bühnenbild wohl keinen opulenteren SiFi-Film gibt. Auch der Musik-Score unterstreicht die Stimmungen perfekt. Großartig inszeniert zB.: die Reise der Königsfamilie von Calatan zum Wüstenplanet. Hier taucht man wirklich in eine neue, altertümliche Welt ein. Leider kann der Film seine Spannung und Qualität nicht über die gesamte Spielzeit halten. Dennoch gehört er meiner Meinung nach zu den besten SiFi-Filmen dank der tollen Geschichte von Frank Herbert. Die Umsetzung war sicher sehr schwierig aber David Lynch ist (vorallem in den ruhigen Szenen, in denen man unter anderem die Charaktere denken hört) ein kleines Meisterwerk gelungen. zur Blu-Ray: Ich habe den Film auf dem Projektor Sanyo Z5 LCD geschaut. Das Bild ist etwas ruckelig wie auf der DVD von Marketing. Trotzdem habe ich diesen Film noch nie in so einer tollen Bildqualität gesehen!!! Endlich kann man die aufwendigen Kulissen auch im Hintergrund genau erkennen. Ein wirkliches Augen-Erlebnis für einen so alten Film. Der Ton ist in meinen Augen in Ordnung, auch wenn er auf Deutsch nur in 2.0 vorliegt. Mir ist es auf jeden Fall lieber als ein grottiger 5.1 upmix. In Englisch wird man ohnedies mit DTS 5.1 verwöhnt. Das Digibag ist nett gemacht und mehr als man für den Preis erwarten kann. Ich habe rund ¬ 14.- für diese Blu-Ray bei amazon gezahlt und daher ist sie für mich persönlich auf Grund des Preis/Leisungsverhältnis die Blu-Ray des Jahres. |
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Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....