... 
Produkt-Bild: Todeszug nach Yuma

Todeszug nach Yuma
mit Russell Crowe, Christian Bale, Logan Lerman, Regie: James Mangold

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,40

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Todeszug nach Yuma
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures Todeszug nach Yuma, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.05.08

Aus der Amazon-Redaktion


Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen „Todeszug“ zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson

Produktbeschreibung



Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. „Noch eine Woche, Evans,“ ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, „dann fackeln wir das Haus ab.“ William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. „Ich regele das schon,“ sagt er. „Nein,“ antwortet William, „das machst Du nicht!“
Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte.
Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste - im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen.
Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld räumen.
Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn „nervös gemacht“ habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt.
Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen...
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Autsch !!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs.

Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären.

Eine kleine Kostprobe gefällig ? Bitte:

Nach monatelanger Jagd schließen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufällig im Raum Anwesenden werden umgehend für den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch göttliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch göttliche Eingebung) nonverbal über die Reiseroute einig, denn umgehend heißt es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm."

Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebüchenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin.
Absolute ÜBERBEWERTUNG !!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Dieser Film ist insgesamt gesehen genauso langweilig wie die Verfilmung mit Glenn Ford (zu dem die Rolle eh nicht paßte!)
Hier wird ein bißchen mehr geballert und die Handlung spielt sich auch nicht ewig und nervtötend in einem Hotelzimmer ab sondern wurde mehr nach außen verlagert. Die Schlußszene dieses Films unterscheidet sich doch völlig vom dem Ende der Erstverfilmung und ist sehenswert.
Schade das dies nicht das Ende eines anderen Westerns war...
Leider enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als großer Christian Bale Fan habe ich mich sehr auf den Film gefreut. Dass ich einem guten Western nicht abgeneigt bin hat meine Erwartungen dann noch zusätzlich in die Höhe getrieben.
Bereits nach der Hälfte des Films haben mich die Logikpatzer derart aufgeregt, dass ich fast geneigt war den Film ganz wegzulegen. Obwohl am Schluss noch ein Wenig Fahrt in die öde und langezogene Story kommt, ist "Todeszug nach Yuma" eine große Enttäuschung für mich gewesen.
Leider eine Enttäuschung...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Positive vorneweg:
3:10 To Yuma ist ein richtiger Western - keine postmodernen Mätzchen weit und breit.
Aber leider hinkt die Story wie ein Gaul, der ein Hufeisen verloren hat und das wirklich gute Original aus den Fünfzigern bleibt unerreicht.
Wer braucht Christian Bales Sohn, der seinen einbeinigen Vater für einen Loser hält? Höchstens Drehbuchautoren, die das für einen cleveren Kniff halten.
Da hätten die Jungs besser an Russell Crowes Motivation gearbeitet, denn wenn der sich am Ende gegen seine eigenen Jungs richtet ist das komplett unglaubwürdig - und es wird noch unglaubwürdiger, wenn Crowe sich anschließend freiwillig in den Gefängniszug setzt.
Dazu vergeigt James Mangold viele Action-Szenen mit einer sehr durchschnittlichen Inszenierung, wie einen nächtlichen Apachen-Angriff, der fast nur in Nahaufnahmen gedreht ist, die dem Zuschauer die Teilnahme am Geschehen verweigern.
Bale und Crowe sind gut, aber nicht so gut,wie man erwartet hätte. Die herausragendste Leistung des ganzen Films liefert Ben Foster als Crowes rechte Hand, wieder mal ein Beweis wie dankbar eine saftige Arschlochrolle für einen guten Schauspieler sein kann.
unglaubliche Schmarotte
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
...dieser Film ist das Geld nicht wert.
Erinnert mich stark an Kinskis Italowestern.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Schuh des Manitu  (Extra Large Edition & Kinofassung [Blu-ray]

Der Schuh des Manitu (Extra Large Edition & Kinofassung [Blu-ray]
mit Sky du Mont, Hilmi Sözer, Marie Bäumer, Sigfried Terpoorten, Christian Tramitz, Regie: Michael \"Bully\" Herbig

Blu-ray von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 13,95

Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Schuh des Manitu  (Extra Large Edition & Kinofassung [Blu-ray]

Produktbeschreibung





© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Verflucht, verdammt und Halleluja!

Verflucht, verdammt und Halleluja!
mit Terence Hill, Gregory Walcott, Harry Carey Jr., Regie: E. B. Clucher

DVD von Koch
Preis bei Amazon: EUR 9,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Verflucht, verdammt und Halleluja!
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Koch Media Home Entertainment Verflucht, verdammt und Halleluja, Beliebte Westernparodie von Enzo B. Clucher ("Vier Fäuste für ein Halleluja") mit Terence Hill ("Mein Name ist Nobody") in der Hauptrolle DVD - Film, VÃ-Datum: 31.10.2008. USK: ab 12, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Joseph "Jo" Moore (Terence Hill) ist ein Adeliger aus GroÃbritannien und ein waschechtes Greenhorn. Im Jahr 1880 wird er in den Wilden Westen geschickt, damit endlich ein echter Kerl aus ihm wird. Dafür sollen die drei Halunken Bull, Holy Joe und Monkey Smith sorgen, die sich ihre Kröten durch Postkutschenüberfälle verdienen. Doch Jo entwickelt keinen rechten Ehrgeiz ein Westernheld zu werden, lieber geht er mit der bezaubernden Candida (Yanti Somer) in die Blaubeeren und liest mit ihr romantische Gedichte. Doch das passt Morten (Riccardo Pizzuti) überhaupt nicht in den Kram, denn ihm wurde Candida - und damit die Ranch ihres Vaters - versprochen. (1 DVD) Koch Media präsentiert mit "Verflucht, verdammt und Halleluja" einen der beliebtesten und besten Klassiker mit Superstar Terence Hill. Features: Einer der beliebtesten Filme mit Superstar Terence Hill;Nach wie vor sehr erfolgreich im deutschen Fernsehen;Umfangreich ausgestattete Edition in aufwändiger Sonderverpackung;Deutscher Kinotrailer, Amerikanischer Kinotrailer, Featurette mit exklusiven Int
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Nach Nobody einer der besten Filme von Terence Hill
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich auf DVD , ich bin froh darüber das der Film endlich erschienen ist.
Nach Nobody und Nobody ist der grösste meiner Meinung nach der 3. beste Film von Terence Hill (Natürlich meine ich hier nur die Solo Filme von ihm ohne Bud Spencer den die Duo Filme wo die zwei zusammen spielen sind besser)

Der Film selber ist Natürlich spitze , die Bildqalität finde ich sehr gut ich glaube die wurde leicht verbessert für die DVD umsetzung. Leider gibt es nur Dolby 2,0 aber das ist ok.
Das Bonusmaterial ist eher bescheiden ( Kinotrailer und 2-3 andere kleinigkeiten ) , ich selbst brauche aber auch nicht mehr.

Der Film geht 118 Minuten und nicht wie oben beschrieben 119 , aber egal das sind immer noch 4 Minuten mehr als die TV Fassung hatte. Genau kann ich euch nicht sagen welche Scenen neu sind da ich den Film zuletzt vor 5-6 jahren gesehen hatte.

Mein TIP: Kauft euch den Film ihr werdet spaß dabei haben.
EIN MUSS!!!!!!!! JUPPPPPPPIEEEEEEEEE
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA ER IST DAAAAAAAAAAA!!!
Die Nummer Zwei der Hill Western....
An diesem Film kann man nix verhunzen....es sei denn der Scherenmann war am Werk, aber das werd ich ja bald erfahren....

Trotz allem Terence Hill Five Points!!!
Na endlich!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das wurde aber auch wirklich langsam Zeit. Ich habe nie kapiert, warum solch grottenschlechte Hill-Filme wie "Blaue Bohnen für ein Hallelujah" schon vor Jahren veröffentlicht wurden und der definitiv beste Einzel-Western bislang noch nicht. Aber nach 9 Jahren hat das Warten nun ein Ende. Man kann nur hoffen, dass diese Zeit dazu genutzt wurde, den Film soweit zu restaurieren, dass die Bildqualität der des Filmes entspricht.
Endlich auf DVD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Warten hat ein Ende, juhuuuu.

Dass dieser Film von Terence Hill auf DVD kommt, wurde ja auch Zeit.
Ein Western der Extraklasse und neben Nobody sein bester Western.

Hoffentlich ist auch die Umsetzung gelungen, bin schon neugierig.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)

Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
mit Carroll Baker, Henry Fonda, James Stewart, Regie: Henry Hathaway, John Ford, George Marshall

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 12,41

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Das war der Wilde Westen S.E. (3 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.10.08
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ordentliche aber keine perfekte DVD eines Klassikers !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Lange hat es gedauert bis man sich erbarmt hat diesen Klassiker auf DVD zu veröffentlichen. Mit dem Release kann man aber nur bedingt zufrieden sein. Jetzt aber erst mal alles der Reihe nach.

Der Film selbst ist einer derjenigen die mich auch schon als kleines Kind vor dem Fernseher gefesselt haben und ich gestehe das ich den Film wohl seit über zwanzig Jahren nicht mehr gesehen habe. Der sehr episch angelegte Western orientiert sich von der Machart her an Monumentalfilmen wie etwa Dr. Schiwago", Ben Hur", Vom Winde verweht" oder vielen anderen dieser Art. Es gibt sowohl eine musikalische Einleitung sowie knapp bei der Hälfte auch eine Unterbrechung. Beide male ist nur ein Standbild zu sehen das mit Musik hinterlegt ist. Der Film ist in fünf Episoden unterteilt die uns die Geschichte des wilden Westens von etwa 1830 - 1890 näher bringen. Durch alle Episoden zieht sich ein roter Faden der zum Schluß alle wieder zusammengeführt.

Um 1830 zieht die Familie Prescott nach Westen um sich dort neu anzusiedeln. Dabei treffen Sie auf den Trapper Linus Rawlings der später auch die Tochter der Prescotts heiratet. In den weiteren Episoden wird das Schicksal der restlichen Familienmitglieder und natürlich der Nachkommen bis etwas 1890 erzählt.
Es wird uns somit eine große Familiengeschichte erzählt die fünf Perioden des wilden Westens umfasst. So bekommen wir z.B. etwas vom berüchtigten Goldrausch in Kalifornien mit sowie auch vom großen Eisenbahnbau. Indianer und Siedlertrecks gibt es ebenso wie den Ponyexpress und natürlich den amerikanischen Bürgerkrieg.

Der Film lebt in erster Linie von den grandiosen Bildern den stellenweise ist er zwar spannend aber nicht so wie ich es von anderen Westernklassikern kenne. Dafür sprechen aber die Bilder wirklich für sich und der Zuschauer bekommt großartige Landschaftsaufnahmen geboten. Das bei der Floßfahrt die Schauspieler nicht wirklich gefahren sind ist logisch und verständlich. Man merkt natürlich das die Szene im Studio gedreht wurde und der Hintergrund eingefügt wurde. Warum dies aber auch bei Szenen wie z.B. als Gregory Peck im Planwagen beim Pokern sitzt oder auch bei der ein oder anderen definitiv ungefährlichen Situation angewandt wurde bleibt mir ein Rätsel.

Wie gesagt der Film ist optisch absolut beindruckend und auch absolut unterhaltsam. Die DVD Veröffentlichung war bei einem solchen Klassiker längst überfällig aber leider lange nicht perfekt. Es beginnt bei der Aufmachung, warum man ein normales Armaray Case noch in die überflüssige Papphülle stecken muss ist wohl mittlerweile angesagt aber in meinen Augen völlig überflüssig und nutzlos. Ein Booklet fehlt komplett. Ich finde das hier ein schönes Digipack mit einem Booklet wie z.B. bei der Erstauflage von Spiel mir das Lied vom Tod" besser gewirkt hätte. Die digitale Bearbeitung ist stellenweise sehr gut gelungen, ab manchen Stellen aber wieder nicht. Die Streifen wo die drei Rollen verbunden wurden sind leider oft noch zu sehen, vor allem bei Landschaftsaufnahmen. Das Bild wirkt ab vielen Stellen klar und sehr scharf aber an manchen anderen Stellen, so z.B beim Bau der Eisenbahn als sich der Bauer Mike King mit Zeb Rawlings nach dem Angriff der Büffel unterhält, da wirkt das Bild unscharf und sehr grobkörnig. Es kommt einem dann vor als wären manche Stellen vergessen worden.

Das Bonusmaterial ist auch eine Sache für sich, den ich finde es schon etwas kurios. Es gibt zwar auf den beiden DVDs mit dem Film Audiokommentare und dazu den Trailer aber auf der eigentlichen Bonus DVD gibt es eine knapp 90minütige Doku zum Thema Cinerama und das war es dann leider auch. Ich gebe zu das die Doku recht interessant ist, aber eigentlich wollte ich Bonusmaterial das zum Film gehört und das gibt es eben nicht.
Das war der wilde Westen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diese Filme alle im Original Cineramaverfahren - 1956 - gesehen, auf einer unglaublich grossen, gekrümmten Leinwand mit einem Ton, da kann sich DD 5.1 verstecken! In München waren damit das Royal und City ausgestattet! Die DVD ist sehr gut im Bild und Ton (unglaublich, nach solch langer Zeit). Herzlichen Glückwunsch an die Filmgesellschaft und den Restaurator! Da dürfen sich manchen DVD Veröffentlichungen verstecken!! Sehen Sie sich die 3. DVD an; da werden Sie in das Cineramaverfahren eingeführt und zwar mit 93 Minuten! Toll - Vielen Dank!
Hätte man mehr draus machen können....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zuerst mal eines: Der Film hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die alten Darsteller passten in das Western-Genre wie die Faust aufs Auge. Allerdings bin ich mit der Umsetzung (Warner, da bin ich mal wieder!)nicht so recht zufrieden. 1.) Der Film hätte mit ruhigem Gewissen auf eine Scheibe gepresst werden können. 2.) Der dadurch gesparte Speicherplatz hätte durchaus für Dokus wie z.B. Making ofs, Interviews mit den Darstellern und/oder ähnliche Beiträge genutzt werden können. 3.) Warner hat groß getönt, den Film in einer ganz tollen Abtastung neu generiert zu haben. Warum sieht man davon kaum etwas? Sicherlich, der Kontrast und die Farbgebung ist voll OK, auch ist das Bild sehr rauscharm und sauber. Aber diese hässlichen 2 Cinerama-Streifen, die das Bild dritteln, sind gerade bei Landschaftsaufnahmen so deutlich zu sehen, dass sie schon echt stören. Angeblich sollten sie retuschiert worden sein. Außerdem ist das Bild permanent konvex gehalten. Die Cinerama-Doku war wieder sehr interessant.
Audiokommentar war wie immer bei Warner nicht untertitelt.

Geht so!
So sieht grosses Kino aus !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich erscheint einer meiner Lieblingsfilme auf DVD. Leider fehlt die pherische Wiedergabe ( möglich durch die Wölbung der Leindwand ), wie damals im Kino, aber das ist ja leider technisch nicht möglich. Dennoch wirkt der Film phänomenal. Die vorhandenen Überlappungen der drei Filmstreifen wurde hervorragend wegretuschiert. Tolle Leistung. Ein Kauf, der sich lohnt.
Die Bonus-DVD ist erste Sahne. Nur zwei Anmerkungen:
- Mir fehlt leider die Dokumentation über die Restaurierung des Filmes,
die mit Sicherheit hochinterresant gewesen wäre.
- und es fehlt der Hinweis, dass es damals ein zweites Filmverfahren mit 3
Kameras gab, das CINEMARACLE-Verfahren. Der Unterschied zum CINERAMA-
Verfahren liegt darin: Bei CINERAMA projizierte der rechte Projektor
das linke Bild, der mittlere Projektor das mittlere Bild und der linke
Projektor das rechte Bild, also überkreuz. Bei CINEMARACLE projizierte
der rechte Projektor das rechte Bild, der mittlere Projektor das
mittlere Bild und der linke Projektor das linke Bild, also gerade. Das
Verfahren setzte sich leider ebenso wenig durch wie CINERAMA und es gab
auch nur 2 oder 3 Filme. Der bekannteste: WINDJAMMER.
Damit wäre die Bonus-DVD mit allen damals bekannten Filmverfahren vollständig gewesen.
Ohne Smile-Box kein Hit
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der einzelne Stern bezieht sich auf die Gestaltung der Box und nicht auf den Film oder die Restauration.
Was soll das? Wozu klatscht man die völlig überflüssige Cinerama-Doku auf eine dritte DVD, während die Smile-Box-Version des Films nur auf der Blu-Ray erscheint? Gerade das wäre ja interessant gewesen zu sehen - die Simulation des ursprünglichen Cinerama-Effektes und nicht eine Doku über Cinerama
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: McLeods Töchter - Der Film

McLeods Töchter - Der Film
mit Jack Thompson, Kym Wilson, Tammy McIntosh, Regie: Michael Offer

DVD von Koch Media GmbH - DVD
Preis bei Amazon: EUR 13,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: McLeods Töchter - Der Film

Eine Kundenrezension:

Ein toller Film - Aaaaaber...........
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
.....er hat nichts, bzw. nur wenig mit der Serie "McLeods Töchter" gemein.

Wer jetzt meint, sich diesen Film kaufen zu müssen, weil er sie 8 Staffeln der Serie heiß geliebt hat, der muss sich auf eine herbe Enttäuschung gefasst machen!
Dieser Film ist die URFASSUNG der Serie. Er wurde 1996 gedreht und bildete den Grundstein. Erst einige Jahre später wurde daraus die bekannte Serie gedreht.

Die Schauspieler sind völlig andere als in der Serie. Selbst die Charaktere und Erscheiningsweisen der Darsteller sind anders angelegt:

- Alle in der Serie blonden Spieler sind dunkelhaarig und umgekehrt. Dies ist schon mal als erstes auffällig und sehr gewöhnungsbedürftig.

- Claire ist im Film die "schwache, vorsichtige", während Tess durchgreift. Erst zum Ende des Films findet auch sie zu ihrer Stärke.

- Die Ryan-Familie kommt überhaupt nicht vor. Sorry, kein so heißgeliebter Alex oder Nick.

Trotz allem bekommt der Film von mir die volle Punktzahl, denn er war nun mal die Urfassung. Ohne diesen im australischen Fernsehen so äußerst erfolgreich gelaufenen Film hätte es die Serie nie gegeben. Das sollte nicht vergessen werden.
Und - es ist ein toller Film.

Wer die Serie nie gesehen hat, der wird zustimmen können.

Wer aber auf die Serie und deren Schauspieler fixiert ist, wird diesen Film total ablehnen.
Ich denke, das wird sich demnächst auch in negativen Bewertungen ausdrücken. Ob sich die Hersteller-Firma dieser DVD einen so großen Gefallen getan hat, möchte ich stark bezweifeln. Viel besser wäre es gewesen, diesen Film als Bonus-DVD zur letzten Staffeln hinzuzufügen - und dann meinethalben einen etwas höheren Preis zu verlangen.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Zwei glorreiche Halunken - Steelbook (2 DVDs)

Zwei glorreiche Halunken - Steelbook (2 DVDs)
mit Clint Eastwood, Eli Wallach, Lee Van Cleef, Regie: Sergio Leone

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 11,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Zwei glorreiche Halunken - Steelbook (2 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Zwei glorreiche Halunken- Steelbook DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Bevor sich Clint Eastwood einen Namen als Regisseur (Mitternacht im Garten von Gut und Böse, Absolute Power) machte oder er als Dirty Harry bekannt wurde, war er ein namenloser Fremder und doch eine Berühmtheit. 1964 stand er im staubigen Sonnenlicht des allerersten Italo-Westerns Für eine Handvoll Dollar, die Augen vom tief in die Stirn gedrückten Hut beschattet, den Zigarillo im verzogenen Mundwinkel und den Colt in der Faust, dem er meist das Sprechen überließ. Der "Mann ohne Namen" wurde zum neuen Star eines neuen Western-Typus, der brutaler und schmutziger war als die amerikanischen Pferdeopern. Der italienische Regisseur Sergio Leone (Spiel mir das Lied vom Tod, Es war einmal in Amerika) inszenierte auf Anhieb einen gigantischen Erfolg. Dies war einerseits seinem Hauptdarsteller zu verdanken, andererseits der Liebe zum historischen Detail und -- einem japanischen Vorbild. Die Handlung orientierte sich an Akira Kurosawas Yojimbo, der Geschichte eines herrenlosen Samurais, so wie sich schon Die glorreichen Sieben an Kurosawas Die sieben Samurai angelehnt hatte.
Leone begann bereits in der Fortsetzung Für ein paar Dollar mehr die Western-Klischees zu ironisieren und schließt seine Dollar-Trilogie mit diesem Film furios ab. Es treffen der mysteriöse Fremde (Eastwood), der mexikanische Revolvermann (Eli Wallach, Die glorreichen Sieben, Die Tiefe) und der sadistische Verbrecher (Lee van Cleef, Der Mann der Liberty Valance erschoss, Zwölf Uhr mittags) aufeinander und versuchen sich gegenseitig auf der Suche nach einem verborgenen Schatz zu überlisten.
Welche der drei Männer -- der italienische Originaltitel versieht sie mit den Namen "der Gute", "der Brutale" und "der Böse" -- am Schluss als Zwei glorreiche Halunken übrig bleiben, kann man sich an einer Handvoll Finger abzählen. --Alexander Röder
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Meilenstein!!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Zwei glorreiche Halunken" der sicher einer der besten Italo Western ist, hat es nun auch in die 20th Century Fox Steelbook Reihe geschaft. Auch hier handelt es sich nur um ein Repack der Special/Gold Edition und daher nur wirklich Interresant für wem der entweder die DVD noch nicht hat oder ein Steelbook Fan ist. Die Qualität des Filmes ist trotz des Alters einfach nur Großartig und perfekt man kann nicht meckern über diese DVD, da können sich andere Labels ein Scheibe von abschneiden.
bester western aller zeiten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
keine frage, es handelt sich hier um den besten western aller zeiten. der film ist elends-lang und... wen störts -niemanden! spannung, gags, geile musik, gute schauspieler, schöne optik -was will man mehr?! gut, eins zwei fehler gibts aber so alt wie der schinken nun mal ist...
!! LEGENDÄR !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Klasse-Western nun endlich restauriert auf DVD!
Gehört ohne Zweifel in die Rubrik "Die besten Filme aller Zeiten"!
und gehört natürlich in die Sammlung!

Bewertung DVD
5 Sterne > 1.DVD = Film / 2.DVD = reichlich Zusatzmaterial
4-5 Sterne > Bild-Qualität
4 Sterne > Aufmachung Cover und Info zum Film (leider ohne EA-Datum)
3 Sterne > Preis

Bewertung Film
5 Sterne > Story
5 Sterne > Darsteller
5 Sterne > Soundtrack Ennio Morricone
5 Sterne > Regie Sergio Leone
5 Sterne > Original-Länge
5 Sterne > dt.Synchronisation

Was Ennio Morricone damals für einen nach dem anderen Film für Soundtracks kreierte, das wird es wohl nie wieder geben!
Meisterwerk mit toller Besetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eastwood, Wallach und van Cleef auf Schatzsuche: Der Höhepunkt von Sergio Leones Dollar-Trilogie und für viele Fans der beste Italowestern aller Zeiten. Mit der unvergleichlichen Musik von Ennio Morricone und einem Showdown, der sich gewaschen hat.

Bonusmaterial hat die SZ-Edition nicht, wer darauf Wert legt greife zur Gold-Edition.
Godfather of Coolness
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach einer der besten Filme aller Zeiten und ein Clint Eastwood in höchstform. Auch wenn es die deutsche Synchronisationsstimme ist, die dem Charakter "The Good" noch mehr Coolness verleiht, ist die Rolle für Clint Eastwood nahezu perfekt.
Ein Western Klassiker der seines Gleichen sucht.
Eigentlich schade, dass dieses Genre auszusterben scheint.
Meilensteine wie "Spiel mir das Lied vom Tod" oder die Dollar Trilogie
gab es in den letzten Jahren nicht mehr und gehören somit der Vergangenheit an.
Der einzige Western der positiv auffiel war Unforgiven, und auch der hat bereits 15 Jahre auf den Buckel.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs)

Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs)
mit Lex Barker, Pierre Brice, Ralf Wolter, Regie: Harald Reinl

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 24,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs)
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Die Kultfilme von Karl May endlich aufwändig restauriert auf DVD! Jede Collector's Box enthält 3 DVDs im exklusiven Digipak DVD 1 "Winnetou I" 1963, ca. 97 Min Der Beginn einer großen Freundschaft im weiten Wilden Westen. Old Shatterhand, Abgesandter der Great Western Railroad, soll die finsteren Pläne des Banditen Santer durchkreuzen. Dieser plant den Bau einer Eisenbahntrasse durch das Apachengebiet und nimmt dafür den stolzen Sohn des Apachenhäuptlings, Winnetou, gefangen. Old Shatterhand rettet beherzt Winnetou und die beiden bekämpfen gemeinsam den Banditen ... / DVD 2 "Winnetou II" 1964, ca. 91 Min Nach dem Tode seines Vaters hat sich Winnetou zur Lebensaufgabe gemacht, einen dauerhaften Frieden zwischen Siedlern und Indianern zu stiften und so unnötiges Blutvergießen zu vermeiden. Heldenhaft bekämpfen Winnetou und Old Shatterhand Banditen, die das gute Verhältnis zwischen Regierung und Indianern zerstören wollen. So ist der Friede gerettet und die beiden Freunde reiten neuen Abenteuern entgegen ... / DVD 3 "Winnetou III" 1965, ca. 89 Min Wieder bedrohen geldgierige Banditen den Frieden zwischen Indianern und Weißen. Um den Frieden wiederherzustellen, reiten Winnetou und Old Shatterhand zu aufständischen Indianern. Doch die Situation eskaliert und die beiden Retter landen am Marterpfahl, von dem sie in letzter Sekunde gerettet werden. Doch vor seinem Schicksal kann Winnetou nicht gerettet werden ...
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

SUPER-Box !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als die Winnetou-Filme Anfang der 60er Jahre aktuell waren, hatte ich kein Interesse an Western "Made in Germany". Das waren eben keine US-Western und man sah ja deutlich, das sie dort auch nicht gedreht wurden!
Sehr viel später, als man von diesen Filmen immer wieder mal ein Stück gesehen hatte, schaute ich das auch mal ganz. Allein wegen dem Soundtrack von MARTIN BÖTTCHER!
OHNE diese Musik wären die Winnetou-Filme sicher nicht das geworden, was sie heute sind - nämlich absoluter KULT !!
Insbesondere der Vorzeige-Apache PIERRE BRICE!
Weitab von ihrem Heimatland, hat dieser Darsteller dem Image der Indianer ein ganz neues POSITIVES Ansehen verpaßt!
Kurz: Die EUROPÄER sind über Amerika hergefallen und haben alles niedergemetzelt, was sich ihnen vermeintlich entgegenstellte! Nicht die Indianer! Denn es war IHR Land und nicht das der Cartwrights!
Die GESAMTE Winnetou-Kollektion kann man OHNE BEDENKEN Jedermann empfehlen!
Diese Filme kann man immer wieder mal sehen und sieht sie immer wieder aus einem etwas anderem Blickwinkel!
Für Fans ein Muss!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die Box an meinen Mann verschenkt - das Geschenk war ein Volltreffer. Denn bei keinem echten Fan darf diese Box fehlen. Was für ein Vergnügen ohne Pause bei super Qualität zu jeder Zeit Winnetou schauen zu können ......ein Traum.
Englisch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bin eigentlich vollauf zufrieden mit der Collection, jedoch gibt es einen großen Mangel. In der Beschreibung wird angegeben, dass die DVD auch in Englisch angesehen werden kann (sogar mit Englischem Untertitel), jedoch ist das nicht der Fall! Eine große Enttäuschung, da ich den Film gerne Mal auf Englisch gesehen hätte.
DAMALS ... ein grandioses Filmwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...dem Vorrezensenten folgend: Es gibt nur ein klares JA oder NEIN.

Um diesen Film jedoch gerecht zu beurteilen, sollte man sich in die Radebeuler Karl May Welt sowie in die Möglichkeiten und Gepflogenheiten des Films in den und der 60er Jahren versetzen.

Nach dem 1ten KarlMay-Film überhaupt, "Schatz im Silbersee" (1962), in dem Harald Reinl bereits Lex Barker und Pierre Brice so erfolgreich etablierte, drehte er 1963 Winnetou I als 1ten Film der Trilogie ab.

Diese, aus der Feder eines Sachsens entstandene Blutsbrüderschaft hatte die Welt bewegt und viele Kinder- und Erwachsenenherzen erregt, fasziniert und "gefangen" genommen. Wenn auch nicht die erste Karl May Erzählung ("Durch Wüste und Harem", auch "Durch die Wüste" - 1892), so errangen die Erzählungen Winnetou I-III (1893) wohl mit die meiste Aufmerksamkeit in der Weltöffentlichkeit.

Legendäre Landschaften, begleitet mit einer stereophonen, völlig neuartigen und unvergessenen Musik von Martin Böttcher als Spiegel der unendlichen Weite und Schönheit der Natur sowie der Großartigkeit der edlen und gerechten und harten Männer, bildeten den großartigen Rahmen und den farbgewaltigen Hintergrund, vor und in dem Reinl seine Akteure so majestätisch, kämpferisch und dreist agieren lies. Wer diese Zeit des Kinos kennt, wird sich an die Macht dieser Bilder erinnern und an ihre fesselnden Geschichten um Gut + Böse und Liebe + Hass und um die so dringend erwartete, aber immer erst in letzter Sekunde ausgleichende Gerechtigkeit.
Es ist eine wunderbar gelungene Neuauflage dieser 1963, 1964 und 1965 gedrehten Trilogie, nicht nur für Liebhaber

nb:
Die digitale audiovisuelle Überarbeitung der Filme dieser Box ist eine Meisterleistung.
Schöner und besser gehts nicht mehr...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bereits die 2002 von Kinowelt veröffentlichte WINNETOU-Box zeigte die Filme in zuvor nicht gekannter Bild u. Tonqualität und wieviel Arbeit bei der Restauration des stellenweise arg mitgenommenen Filmmaterials investiert wurde. Nun hat sich Universum der Reihe angenommen und Laufstreifen sowie Verschmutzungen, die u. a. noch bei WINNETOU 1 zu sehen waren entfernt. Das Bild ist hervorragend. Der Ton hat einen guten 5.1 Upmix bekommen und wirkt dadurch etwas räumlicher, doch Soundwunder kann, darf und muß man hier nicht erwarten. Eine gelungene Wiederveröffentlichung in einer tollen Verpackung zu einem günstigen Preis.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)

Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)
mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 4,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Spiel mir das Lied vom Tod - Single DVD, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.09.05

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst.
Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der KÖNIG der WESTERN !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hab ihn schon damals bei der EA im Kino gesehen und das gleich ein paar mal hintereinander! Ein Western, wie es ihn bis dahin noch nie gegeben hatte! Dieser Sound, diese Machart, die Besetzung > einfach SENSATIONELL!!
Kann heute nicht mehr sagen, wie oft ich ihn nun schon gesehen habe - aber er wird nie langweilig!
Das ist ein Film, der einfach in keiner Film-Sammlung fehlen darf!
Da jetzt im DVD-Zeitalter immer mehr UNGESCHNITTENE Fassungen von Filmen angeboten werden, bin ich doch gespannt auf die ungeschnittene Version dieses Films! Leider gibt es die bislang nur in italienisch!
Bester Western aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bester Western aller Zeiten sagen viele zum vorliegenden Film. Dieser Meinung kann ich mich nur ausnahmslos anschließen. Die Langatmigkeit ist dabei ganz gewollt und sehr entscheidend für die Spannung, die sich erst zum finalen Shootout entlädt. Mimik der Hauptakteure, untermalt von genialer Musik braucht nicht viel Aktion ohne dass die zu kurz kommt. Viele ältere Western und einige sog. Anti-Western u. a. von Eastwood kann man sich ansehen ohne dabei dass Gefühl dieses Meisterwerkes wieder zu erlangen. Anschauen und genießen.
Der König aller Western
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer auch immer behauptet, Filme wie "Erbarmungslos", "Rio Bravo" oder "High Noon" wären die besten Western, kennt Sergio Leones Meisterwerk scheinbar nicht, und lässt sich von seinen Vorgängerfilmen abschrecken. Dabei hat dieser Film mit einem Spaghettiwestern nicht mehr viel gemein, viel eher trifft der Begriff "Westernoper" zu.

Alles, was einen Western auszeichnet, findet man hier vereint. Was diesen Film aber aus der weiten Massen an Western heraushebt, ist seine Inszenierung. Nie zuvor haben Bild und dazugehörige Geräusche bzw Musik einen derartigen Grad an Perfektion erreicht. Beginnend mit der Anfangssequenz, die sich über fünfzehn Minuten nahezu ohne Dialog hinzieht, in denen man nur einer Bande Revolverhelden dabei zuschaut, wie sie am Bahnhof den Zug erwarten. Weiter geschieht nichts, ein Rad dreht sich im Wind, eine Fliege summt herum, der Schaukelstuhl knarzt, die Balken klappern. Dieser Auftakt gilt als Einstimmung auf den folgenden Film, er nimmt sich Zeit, seine Figuren, seine Landschaften und Szenen zu inszenieren, und das erfordert Geduld vom Zuschauer.
Wer die nicht aufbringen kann, wer schnelle Schnitte und viel Action braucht, ist hier fehl am Platz.

Wenn auch fortan die Geschichte ihren Lauf nimmt, allerlei Konflikte entstehen, Widersacher aufeinander treffen etc, so bleibt der Film seinem Tempo treu. Das dies derart faszinierend umgesetzt wurde, und nicht langweilt, liegt an zwei Dingen:
1.) Oft zeigt der Film nicht bloß, er zelebriert. Soll heißen, die Kamera ergötzt sich oft minutenlang an den Gesichtern der Darsteller, im Kontrast dazu stehen gewaltige Breitbildpanoramen. Minutenlangen Kamerafahrten folgt den ganzen Bildschirm ausfülllende Großaufnahmen von Gesichtern. Auch die Beleuchtung muss lobend erwähnt werden.
2.) Der Soundtrack. Ich behaupte einfach, es gibt keinen zweiten Film, in dem Bild und Ton eine solche Form des Einklangs und der Abhängigkeit erreicht haben. Ohne den großartigen Melodien von Ennio Morricone, würde hier keine Szene funktionieren, Bild und Ton bilden eine Symbiose, die seinesgleichen sucht. Jeder der Hauptcharaktere hat eine eigene Melodie, die sich oft schon im Hintergrund ankündigt und so die Darsteller ins Geschehen einführt. Unvergessen Henry Fondas erste Szene, oder aber das legendäre Duell am Ende des Filmes.

Nun muss der Film doch aber auch eine Schwachstelle haben? Nach gut zwanzig Mal habe ich sie noch immer nicht gefunden.

Leone hat hier innerhalb des Filmes eine ganz eigene Kunstform entwickelt, lässt man sich auf das Tempo ein, wird man diesen Film nie wieder vergessen können. Ich kenne zwar die zahlreichen sogenannten "Western-Klassiker", konnte mich mit dem Genre aber nie recht anfreunden. Dementsprechend überrollt hat mich Spiel mir das Lied vom Tod, der allen Sehgewohnheiten trotzt, der sich Zeit nimmt, und den Zuschauer entführt in ein Land, in eine Zeit, kurzum: in den Westen.
Sergio Leones großes Wildwest-Epos
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Minutenlanges Schweigen, Augenpaare in Großaufnahme, jaulende Mundharmonika - großes Kino. Ein episches Meisterwerk über die Erschließung des Wilden Westens und das damit einhergehende Aussterben einer Art (nämlich des Revolverhelden).

Bonusmaterial: Audiospur mit interessanten (Sheldon Hall, Christopher Frayling) und belanglosen (alle anderen Kommentatoren) Anmerkungen zum Film.
Tolle Sammlerbox!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" erfährt mit dieser tollen Deluxe Edition eine würdige Aufmachung; für jeden seriösen Italowestern-Fan und Sammler sollte diese Box ein Pflichtkauf sein.

Wissenswert für Sammler ist folgendes: Die Box erschien im Oktober 2003 als limitierte Auflage von 20000 Stück, die so rasch ausverkauft war, dass im Dezember 2003 eine Neuauflage der Box herausgebracht wurde - ebenfalls limitiert auf 20000 Einheiten. Die Neuauflage erkennt man gegenüber der Erstauflage daran, dass sich vor der Limitierungsnummer ein B befindet - man kann also die Neuauflage als "B-Auflage" bezeichnen. So dürfte für den DVD-Fetischisten die Erstauflage bezüglich des Sammlerwertes interessanter sein als die "B-Auflage". Inhaltlich sind beide Auflagen identisch.

FAZIT: Pflichtkauf, aber ein Stern Abzug aufgrund der gegenüber Sammlern unfairen Politik von Paramount (Stichwort: Neuauflage).
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)

Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 9,67

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.11.08
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Spiel mir das Lied vom Tod der Klassiker neu aufgelegt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu meiner grossen Begeisterung gibt es diese Western Perle seit kurzem als Steelbook Edition auf 2 DVDs zum Kampfpreis. Diesen Klassiker der Filmgeschichte sollte wirklich jeder Filmliebhaber im Regal stehen haben.

Da der Inhalt des Filmes sehr komplex ist und ich auch nicht zuviel verraten möchte werde ich den Inhalt nur ansatzweise wiedergeben:

Der Farmer McBain und seine Familie werden auf seiner Farm von Unbekannten hinterlistig ermordet. Seine zukünftige Frau Jill, die an der Farm eigentlich zur Hochzeit erwartet wird, teilt den Gästen mit das die Heirat bereits im Geheimen stattgefunden hat und Sie somit die rechtmässige Erbin des Grundstückes ist. So gerät Sie in einen überraschungsgeladenen Konflikt zwischen den sogennanten "Outlaws" und den angeblich rechtschaffenden "Vigilantes" um am Ende die wahren Umstände über den Tod ihres Ehemanns herauszufinden.

Die Handlung, nachdem sie zunächst einmal in Gang gekommen ist, überrascht den Zuschauer des Öfteren mit interessanten Wendungen und Ideen die den Film zu einem Klassiker machen. Meiner Meinung nach bietet der Film einen positiven Kontrast zu den heutigen Hollywood Effektfeuerwerken, da er in seiner minimalistischen Art mit simplen Mitteln dennoch fesseln kann.

Der Soundtrack ist legendär und warscheinlich sogar Menschen bekannt, die den Film noch nicht gesehen haben. Diese Steelbook Edition hat darüber hinaus die schönste Aufmachung, die ich bisher für diesen Film gesehen habe. Ein kultiges Poster ist ebenfalls enthalten.

Wenn Sie den Film noch nicht auf DVD haben, oder sogar bisher noch gar nicht gesehen haben kann ich auf jeden Fall meine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.
die Mundharmonika ... 1968 in die Kinos und immer noch fantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"once upon a time in the west"

Dieser Western ist wahrlich ein phänomenales Meisterwerk, welches Sergio Leone einen, die Zeit überdauernden Erfolg vor allem in Europa bescherte. Viele seiner Dialoge wie z.B. "Irgendeiner wartet immer!" besitzen heute Kultstatus, und viele Szenen haben sich in das Gedächtnis der Kinogänger eingeprägt.

Mit den einfach grandios spielenden Akteuren Charles Bronson, Claudia Cardinale und Henry Fonda, neben den vielen anderen, gelingt Leone (als schlecht englisch sprechender, italienischer Regisseur und mit der Angewohnheit, die Rollen selbst vorzuspielen) trotz aller Widrigkeiten ein mediterran angehauchter Kunst- und Kultfilm mit, im Rhythmus der Musik beeindruckenden Bildern von Sehnsucht und Träumen, jedoch mit dem in jeder Einstellung dargestellten, schmerzlichen Bewusstsein der Vergeblichkeit und Unwirklichkeit dieser.

Einmalige Großaufnahmen der Akteure mit ihren Augen und Gesichtern als Spiegel von Mut, Gefahr, Angst, Unsicherheit und Tod sowie grandiose Außenaufnahmen in Spanien und Arizona und starke Kontraste in Bild und Musik machen diesen wohl bekanntesten Western für jeden Fan zu einem immer wiederkehrenden Ereignis und Erlebnis.

nb: Die digitale audiovisuelle Überarbeitung dieser DVD ist ebenso fantastisch wie der Film. Es ist einfach unglaublich, was die Technik heute leisten kann.
Once upon a time in the West ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...oder wie in deutsch wieder einmal irreführend übersetzt "Spiel mir das Lied vom Tod" bildet den ungewollten Auftakt zu Sergio Leones Amerika Triologie. Ungewollt deshalb weil Leone keineswegs vorhatte nach den Erfolgen der Dollar-Triologie einen weiteren Western zu drehen, aber nach Druck der Studios und der Öffentlichkeit gab er schließlich nach und wollte den Western schlechthin machen, was Ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist. Fortgesetzt wird die Triologie 1971 mit "Todesmelodie" (Once Upon a Time in A Revolution) und schließlich 1984 mit dem bildgewaltigen Gangsterepos "Es war einmal in Amerika" (Once Upon A Time in America) mit Robert De Niro.
Große Schwierigkeiten hatten die Produzenten einen Hollywood Star wie Henry Fonda für einen italienischen Film zu überreden und noch dazu da er nach Claudia Cardinale nur die zweithöchste Gage erhalten sollte. Schließlich ließ sich Fonda doch überreden, da es Ihm recht reizvoll erschien endlich mal einen richtig abgrundtiefen Bösewicht zu spielen der gleich zu Beginn des Films ein Kleinkind erschießt.
Neben Fonda sind in den Hauptrollen wie eben schon genannt die wunderschöne Claudia Cardinale (Der rosarote Panther), sowie Jason Robards (Philadelphia) und natürlich der kürzlich verstorbene Charles Bronson zu sehen. Als skrupelloser Eisenbahnunternehmer Morton ist Gabriele Ferzetti zu sehen der im James Bond Film "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" als Schwiegervater von 007 zu sehen war.

Die Anfangssequenz am Bahnhof von Flag Stone wollte Leone ursprünglich einmal mit Clint Eastwood, Eli Wallach und Lee van Cleef, den Stars seiner Dollar-Triologie, besetzen um dieser einen würdigen Abschluß zu geben. Leider hat dies nicht geklappt, da Clint Eastwood bereits im großen Hollywood für den Western "Hängt ihn höher" unterschrieben hatte.

Einer der ganz großen Stars des Films ist natürlich auch Ennio Morricone, welcher wie bei fast allen Leone Filmen für die Musik zuständig war. Diesmal schuf er mit seiner Filmmusik ein Score für die Ewigkeit, ein Score das zu einem Markenzeichen dieses Films geworden ist. Traurig daran ist wohl das Morricone für seine unzähligen erstklassigen Filmmusiken bis heute keinen Oscar erhalten hat, aber dies ist auch wieder mal typisch für Hollywood.

Kurz zur Handlung dieser nicht sehr dialogreichen "Pferdeoper". Der skrupellose Eisenbahnunternehmer Morton schreckt mir Unterstützung des eiskalten Killers Frank auf der Suche nach Macht und Reichtum vor nichts zurück. Sein großes Ziel ist es, das Grundstück welches die ehemalige Prostituierte Jill von Ihrem ermordeten Mann geerbt hat, als wichtigen Eisenbahnstützpunkt in seinen Besitz zu bekommen. Ein schweigsamer Fremder ersteigert das Grundstück und schenkt es der Witwe zurück. Dies bringt den Killer Frank in Rage und er fordert den Fremden zum Duell. Was er nicht ahnt ist, das dieser sowieso auf der Suche nach Ihm war um eine offene Rechnung zu begleichen.

"Once Upon A Time in The West" ist ein Film den man meiner Meinung nach nur hassen oder lieben kann. Ich selbst gehöre zu den Verehrern dieses bildgewaltigen Stücks Kinogeschichte. Bis heute, knapp 40 Jahre nach Veröffentlichung, hat der Film nichts von seiner Faszination eingebüßt. In den USA kam der Film leider erst 10 Jahre nach Erscheinen zu der Ehre die Ihm gebührte, den urprünglich spielte der Film 1968 in den Staaten nicht einmal eine Million Dollar ein. Im anscheindend anspruchsvolleren Europa wurde das Meisterwerk umgehend zum Kassenhit und gehört unter anderem in Frankreich immer noch zu den zehn erfolgreichsten Filmen aller Zeiten.

Die DVD selbst ist für mich fast optimal gelungen. Einziger kleiner Kritikpunkt ist der fehlende deutsche Dolby Surround Ton, was ich aber nicht so schlimm finde wie einige Vorredender da der Film auch im Stereoton absolut wuchtig rüberkommt.

Diese neue Doppel DVD im Steelbook ist vom Inhalt her identisch mir der Special Edition des Films und verfügt somit über einiges an Bonusmaterial.
Unter anderem befinden sich Interviews mit Sergio Leone, Claudia Cardinale, Henry Fonda, u.a. sowie eine Bidlergallerie, mehrere Dokumentationen und sogar der Orginal Kinotrailer auf der DVD.

Für einen der ganz großen Western kann es nur fünf Sterne geben.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Maske des Zorro (Collector's Edition)

Die Maske des Zorro (Collector's Edition)
mit Antonio Banderas, Sir Anthony Hopkins, Catherine Zeta-Jones, Regie: Martin Campbell

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 2,69

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Die Maske des Zorro (Collector's Edition)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures Maske des Zorro - C.E., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.10.99

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Maske des Zorro, ein sinnliches und aufregendes Abenteuer, weckt die Erinnerung an die wundervollen Kostümschinken, die während der Zeit des Hollywood-Studio-Systems so gut in Szene gesetzt wurden. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da der Titelcharakter in der Tat der Robin Hood des alten Kaliforniens ist. Die Figur bot Hauptrollen für Douglas Fairbanks und Tyrone Power und Stoff für die erfolgreichen TV-Serien der 50er und 90er Jahre und Dutzende weiterer Serien und Filme.
Zorro, eine Figur, die 1918 von Johnston McCulley geschaffen wurde, wird in dieser schnellen und mitreißenden Fassung nicht nur mit neuem Leben versehen, sondern lässt sich sogar als Fortsetzung zu den Geschichten der Fairbanks-Powers-Saga Das Zeichen des Zorro charakterisieren. Ein selbstsicherer Anthony Hopkins spielt Don Diego de la Vega, einen mexikanischen Freiheitskämpfer, der zu dem Zeitpunkt gefangen und ins Gefängnis geworfen wurde, als Spanien Kalifornien an Santa Ana übergeben hatte. Zwanzig Jahre später gelingt ihm die Flucht und er tritt seinem Todfeind entgegen, einem besitzgierigen Gouverneur, der mit schleimiger Boshaftigkeit von Stuart Wilson gespielt wird. Da er selbst zu alt ist, um den Bauern der Gegend zu helfen, trainiert er den Banditen Antonio Banderas, damit dieser seinen Platz übernehmen kann. Es folgen viele Fechtkämpfe; Banderas umwirbt Catherine Zeta-Jones, wird ein besserer Mensch und befreit die enteigneten Bauern. Regisseur Martin Campbell hat in weiser Voraussicht einige Erotik in die auf Tempo choreografierten Actionszenen eingebaut, während er im richtigen Moment ernste Untertöne einfließen lässt. Der Film schafft es hervorragend, große Bereiche aus dem Genre des romantischen Action-Abenteuers abzudecken. --Rochelle Gorman

Amazon.de DVD-Bewertung


Eine DVD-Collector's Edition, die diesen Namen wirklich verdient. Denn sie enthält beinahe alles, was man von einer sorgfältig gemachten DVD erwarten kann. Also einen Audio-Kommentar des Regisseurs Martin Campbell, der zwar keine revolutionären Offenbarungen enthält, dem man aber einfach gerne zuhört. Außerdem ein sehr langes Making of, das außergewöhnlich gut produziert und geschnitten ist, eine neue Szene, ein paar aufregende Publicity-Photos und das sehr schöne Video zu Tina Arenas und Mark Anthonys Song "I want to spend my Lifetime loving You". --Rochelle Gorman
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Durch-und-durch gelungener Abenteuerfilm
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Maske des Zorro ist ein durch-und-durch gelungener Abenteuerfilm mit edlen Helden, fiesen Schurken, viel Action, Witz und einer guten Geschichte. Trotz seiner Länge von deutlich über zwei Stunden wird der Film dank sehr guter Inszenierung und geschickter Vermischung aller Elemente nie langweilig und hinterlässt nach dem großen Finale einen äußerst befriedigenden Gesamteindruck. Wer auf gut gemachte Abenteuerfilme die sich selbst nicht ganz ernst nehmen steht, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen.
Nicht schlecht...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wenn man den zweiten zuerst gesehen hat, wie ich, hätte man sich eigentlich mehr erwartet.
Es fehlt teilweise der Witz und Antonio Banderas steht der Lockenkopf und das Banditen-Audssehen nun einmal überhaupt nicht...
Also wie gesagt sehenswert, aber erwaretet euch nicht zu viel.
Mittelprächtig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Den Anfang fand ich schleppend, das Ende aber umso besser. Der junge, schmuddelige Banderas war eher zum Abgewöhnen als zum Dahinschmelzen und Action allein reicht mir nicht. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mir den zweiten Teil ansehen werde.
Vergessen Sie alles, was Sie über Zorro gesehen haben !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt eine Menge Filme über Zorro, doch keiner ist vergleichbar mit diesem Meisterwerk! Abenteuer, Schmerz, Liebe - alles ist drin! Richtige Schauspieler, tolle Kostüme und von wunderbaren Musik begleitet! Ein " Perfekt! " reicht nicht aus! Antonio Banderas ist kein schlechter Schauspieler und wenn er von so einem Genie wie Sir Anthony Hopkins unterstutzt wird, ist die Besetzung mehr als gelungen! Solche überemotionale Menschen und begeisterte Fans von Sir Anthony, wie ich einer bin, würden sich vielleicht ein etwas anderes Ende wünschen... Aber, im ganzen gesehen, braucht man nach dem Film dringend ein Degen und eine Maske!!!
Guter Zorro Film!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe die ZDF Aufführung gesehen und fand den Zorro Film gut.
Sehr gut Inszeniert, nicht langweilig sondern spannend und lustig,
aber auch stellenweise etwas brutal. Den zweiten Zorro Teil kannte ich
schon, da ich ihn mal ausgeliehen hatte. Der zweite Teil ist aber wirklich
ein ganzes Stück schlechter. Dieser erste Teil ist also viel besser!

Ein Kauf lohnt sich finde ich aber nicht mehr. Wenn man ihn einmal
gesehen hat reicht dies. Daher am besten die Filme ausleihen!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften