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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DVD von 14436 |
ProduktbeschreibungIndiana Jones 4 Single Disc DV Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Warum nur? 2 von 5 PunktenIndiana Jones war einer der wenigen Filmreihen, die im Laufe der Teile immer besser wurden. Entsprechend halte ich den dritten Film auch für den besten. Doch was dachte man sich mit diesem Streifen? Technisch eher aus vergangenen Jahrzehnten (schlechte Animationen, unecht wirkende Hintergründe...) und inhaltlich tatsächlich ganz tief unten. Die Story über Außerirdische Früh-Erdbesiedler wäre ja nicht einmal das Schlimmste, auch wenn ich wirklich irritiert war. Der absolute Hammer traf mich, als die Aliens auch noch zum Leben erweckt wurden (oder einfach in unsere Dimension eintraten - so ganz hab' ich's nicht geblickt). Und als wäre das nicht schon genug und maximal "Indiana Jones"-untypisch, musste man das Raumschiff der Besatzer auch noch aus dem Erdloch starten und gen Himmel fliegen lassen. Danke auch an "Akte X - Der Film". Schauspielerisch gut, ein paar ganz nette Effekte und lustige Sprüche. Deshalb habe ich noch einen Stern d'raufgepackt. Aber empfehlen kann man den Film leider wirklich nicht. Warum nur musste man eine glanzvolle Ära derart zu Grabe tragen? Absolut Sehenswerter Film, der bewusst mit der Tradition seiner Vorgänger bricht. 5 von 5 PunktenDer vierte Teil der Indy-Reihe ist ein Action geladenes und unterhaltsames Hollywood-Spektakel. Die Meinungen gehen jedoch weit auseinander. Zunächst zur Action: filmtechnisch bietet die Fortsetzung erwartungsgemaß das Beste was LucasArts und damit Hollywood aktuell zu bieten haben. Kameraführung, Spezialeffekte, Kulissen, Statisten und Sound schlagen andere Abenteuerfilme die letztens im Kino waren um längen. Dies macht den Film wirklich sehenswert. Zur Handlung: bereits mit den Voranzeigen und Trailern wurde deutlich, dass es sich bei der Story um Aliens handeln würde, und auch im Film wird dies bereits in den ersten Minuten klar. Jedoch passt die Story eindeutig in die späten 50er Jahre der USA hinein, die neben dem Kalten Krieg u.a. auch von Roswell und einer UFO-Manie geprgägt waren. Dass es sich im Gegensatz zu den vorhergegangen Indiana Jones Filmen dieses Mal anstatt um die Bundeslade oder den Heiligen Gral handelt, sollte der Unterhaltung keinen Abbruch tun. Der Film hingegen bricht bewusst mit seinen Vorgängern. Außerirdische, Kristallschädel und UFOs sind nicht weniger abenteuerlich als eine todbringende Bundeslade und ein ewiges Leben bringender Heiliger Gral. Kritik: Tatsächlich ist die Story des Filmes etwas dünn, was jedoch durch die Action größtenteils wieder aufgeholt wird. Auch die Nebendarsteller verblassen neben Harrison Ford, der jedoch ohnehin unangefochten im Rampenlicht steht. Einige Actionszenen sind zwar etwas überzogen, ebenso wie das gewöhnungsbedürftige Finale des Filmes, jedoch sollte man von einem Action-Abenteuer diesbezüglich nicht allzu viel erwarten. Fazit: ein Absolut sehenswerter Film. Die oft schlechten Kritiken kratzen oftmals nur am Rand, da eben fälschlicher Weise völlig andere Erwartungen an den Film gestellt wurden, als von den Machern erhofft. Lassen Sie sich also ruhig auf einen etwas anderen Indiana Jones ein. Der Schwächste aller Indys !!! 3 von 5 PunktenLeider nur ausreichend der 3 Teil ! Zuviel Langeweile , Öde Story und absolut kein Vergleich zu den genialen Vorgängern ! Da war mehr drin ! Trotzdem noch 3 Sterne wegen Indy Bonus ! Sparen Sie sich 2 Stunden... 2 von 5 PunktenTja, einiges in dem Film ist von Anfang an vorhersehbar, anderes einfach nur lächerlich übertrieben (Verfolgungsjagd zum Ende des Films). Es ist nicht so, dass der Film extrem schlecht ist, jedoch wirkt er so, als wenn ein Regisseur einfach zu viel Geld zur Verfügung hatte, und einfach alles krachen lassen wollte. Ach ja, Shia Labeuf würde ich zwar jederzeit den Allspark anvertrauen, aber gut, dass er nicht den Indi-Hut tragen darf! Gute Fortsetzung von Dr. Jones 4 von 5 PunktenIch habe diesen Film vor einigen Tagen gesehen. Ich hoffte natürlich auf einen aktiongeladenen Abenteuerfilm mit dem super charmanten Harrison Ford in der Rolle von Dr. Jones. Der gute Mann ist logischer Weise schon etwas in die Jahre gekommen ist und das merkt man natürlich in dem Film. Ich finde das einfach realistischer, als wenn er noch solche Stunts wie in den vorherigen Streifen gebracht hätte... Auch ein Held kommt mal in die Jahre. Die Story an sich,na ja gut,da mögen sich die Geister scheiden, ist eine Geschmackssache. Der Film ist gut und ich würde ihn mir auch wieder ansehen. Empfehlen kann ich ihn,aber er ist natürlich nicht wirklich was, wenn man den alten Indi Jones erwartet,der tollkühn von einer Riesen Felsmurmel verfolgt wird... die Zeiten sind leider vorbei... |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]
Blu-ray von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Das wars dann wohl... 1 von 5 PunktenSollten noch weitere Teile folgen, werde ich direkt so schlau sein, diese NICHT anzuschauen. Habe ja vorher schon gehört, dass der 4. Indy von den Kritikern zerrissen wurde und dachte mir "Naja, so schlimm kanns ja nicht sein". Falsch...es kann! Wie auch mein Vorgänger geschrieben hat: Bei den Aliens hats dann vollkommen aufgehört! Schade...die ersten 3 haben richtig Spass gemacht, der 4. ist leider eine Zumutung :-( Perfekt 5 von 5 PunktenDie Blu-Ray-Version ist einfach der Hammer. Als wenn alles bei uns im Wohnzimmer statt finden würden. Super. Inhalt. Klar, Indiana Jones und somit Kult. An einigen Stellen kann man zwar ruhig ööööööööö sagen, aber das gehört auch dazu. Wir sind begeistert. Technisch top, inhaltlich ein Flop 2 von 5 PunktenTechnisch bewegt sich die Blu-Ray auf Top-Niveau: Ein gestochen scharfes Bild & ein umwerfender, hochaufgelöster Sound lassen die Augen und Ohren eines jeden HD-Fans übergehen. Leider, leider enttäuscht der Film, wenn man mit den Vorgängern quasi aufgewachsen ist. Ich hatte mir daher einen 4. Teil erhofft, der sich inhaltlich und handwerklich nahtlos in die Indy-Reihe einfügen könnte. Aber statt einem leckeren Menue - Zutaten: handfeste Action, passend eingestreuter Humor, glaubwürdige Mystik, überschaubares Tempo - serviert das Duo Spielberg/Lucas dem Zuschauer ein Gericht, bei dem die Zutaten allesamt überdosiert wurden: Die Action wirkt übertrieben, der Humor artet zu oft in Slapstick aus, das Tempo ist durch die hektischen Schnitte zu hoch und die Mystik wird in all dem wirren Durcheinander, flankiert vom übermäßigen CGI-Einsatz, nicht mehr wirklich als solche wahrgenommen... schade, schade... Ein Trost bleibt: Wer schon vom 2. Teil eher enttäuscht war, wird auch mit dem 4. Teil nicht glücklich werden. Wer Teil 2 hingegen mochte, kommt bei Teil 4 vermutlich eher auf seine Kosten. Naaaa ja 3 von 5 PunktenIch hab die BluRay-Version und muss sagen: die war das Geld nicht wert. Der Film versucht zwar, an die vorangegangenen Indy-Filme heranzukommen, was aber nicht wirklich gelingt. Es fehlen die richtig guten, ironischen Sprüche und inhaltlich drehts langsam zu sehr in unglaubhafte Sphären ab. George Lucas mag ja ein Fable für Science Fiction haben, aber ich meine mich an ein Interview zu erinnern, in dem er gesagt hat, er wolle mit den (ersten) Indy-Filmen auch ein wenig die Begeisterung für Archologie und Geschichte wecken. So wird das nix mein lieber George... Noch zu Bild und Ton: HD, Surround-Sound, alles OK und bei dem Preis auch nicht anders zu erwarten. Trotzdem bereue ich, die teure Bluray gekauft zu haben - da hätte es die DVD locker auch getan. Ein Indi 4, wie ihn sich die Fans erhofft haben: Herrlich altmodisch, mit massig Bonus-Material! 5 von 5 PunktenEndlich gibt's den 4. Teil der Indi-Saga auf DVD. Es ist natürlich kein Oscar-Film. Aber er ist herrlich altmodisch (im Geiste der Teile 1-3) und beglückt das Fan-Herz doch so richtig! Und diese Doppel-DVD ist erstklassig: Das Bonus-Material umfasst mehr als 2 1/2 Stunden, welches nicht werbelastig ist, sondern äußerst informativ. Hervorstechend natürlich das 80-minütige Making of. Unbedingt kaufen!! Entweder hier im Market Place oder in der Videothek (da hab ich die Doppel-DVD ohne den Kristallschädel, den keiner braucht!, auch gekauft). Absolute Kaufempfehlung!!! |
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Schindlers Liste (2 DVDs)
DVD von Universal/DVD |
Aus der Amazon.de-Redaktion1993 war das Jahr des Steven Spielberg. Mit Jurassic Park plazierte er einen der größten kommerziellen Erfolge aller Zeiten in den Kinos. Mit Schindlers Liste, den er "das größte Wagnis" seiner Karriere nennt, erlangte er zudem seinen Kritiker-Triumph als Filmemacher. Die Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Thomas Keneally wurde in Polen mit dem Anspruch absoluter Authentizität gefilmt. Das düstere Epos gilt heute als einer der wichtigsten Filme, die jemals über den Holocaust gedreht wurden. Es ist ein Film über großes Heldentum und einen Mann, der unter normalen Umständen niemals ein Held geworden wäre: Oskar Schindler (Liam Neeson, Michael Collins), einem Kriegsgewinnler und Frauenhelden, der sein Leben riskiert und schließlich all seinen Besitz verliert, um das Leben von über 1000 Juden zu retten. Indem Schindler Juden für den Dienst in seiner Geschirr-Fabrik anfordert, ermöglicht er ihnen das Überleben. Als rechte Hand dient ihm dabei sein ebenfalls jüdischer Buchhalter (Ben Kingsley, Ghandi), während er sich auf der anderen Seite mit dem stets unberechenbaren SS-Lagerkommandenten Amon Göth (Ralph Fiennes, Der englische Patient) arrangieren muss. Schindlers Liste nimmt sich viel Zeit für die Charakterisierung seiner Hauptperson und für die Erklärung seines Wandels vom Saulus zum Paulus. Der Plot zeigt einen Mann, der zunächst nur auf leichte Art Geld verdienen will, dem der Krieg dabei gerade recht zu kommen scheint. Angesichts der abscheulichen Verbrechen, die um ihn herum täglich geschehen, kann er die Augen nicht verschließen und erinnert sich seiner menschlichen Verpflichtungen. Mit Schindlers Liste hat Steven Spielberg ein Meisterwerk erschaffen. Sieben Oscars erhielt der Film. Die Oscars für die Regie und den besten Film durfte Spielberg persönlich entgegennehmen. Liam Neeson, der hier die vielleicht stärkste Darstellung seiner Filmkarriere bietet, wurde zwar ebenfalls für den Oscar nominiert, ging aber bei der Verleihung leer aus. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Hartes Thema vor Augen gehalten!! 5 von 5 PunktenGanz klar Schindlersliste ist ein Meisterwerk und hat einst selbst mich zum weinen gebracht, da er ganz großes Kino ist und mit dem Thema "Judenvernichtung" sehr behutsam umgeht. Hier wird einem vor Augen gehalten und nicht verdrängt, was damals mit unseren Jüdischen Mitmenschen passiert ist. Ganz klar kein Film für schwache Nerven, denn hier wird sehr realistisch dargestellt was viele wohl voher nie gedacht haben. Eine Film den man haben sollte um der Geschicht rund um Schindler weiter nachzugehen oder überhaupt für jeden der sich gerne mit Geschichte beschäftig. Muss man mindestens einmal im Leben gesehen haben 5 von 5 PunktenWorte wie "Kino-Highlight" oder "Meisterwerk" sind zu abgegriffen, um auf "Schindlers Liste" zutreffen zu können. Hier müssten neue Worte her. Jeder weiß es und keiner darf widersprechen: ein Geschichtsfilm, der seinesgleichen sucht und ums Verrecken nicht findet. Ohne Frage einer der wichtigsten Filme, die je gedreht wurden. Keinen lässt er kalt, außer den, der ihn in einer mit Eiswürfeln gefüllten Badewanne guckt. Tatsächlich gibt es aber noch einheimische Leute, die ihn nie gesehen haben. War es Zeitmangel ? Diese Entschuldigung lasse ich nicht gelten - das Mammutwerk gibt es seit vielen Jahren zu kaufen. War es Desinteresse ? Auch dieses Argument verfängt nicht, da kein Deutscher das Recht hat, vor dem barbarischsten Kapitel seiner Landesgeschichte die Augen zu verschließen. Und wer sich für zu sensibel hält, um die grausame Thematik zu verdauen, dem muss ich sagen: Tja, da müssen Sie nun mal durch. Es führt kein Weg vorbei an "Schindlers Liste". Gucken im TV oder kaufen auf VHS oder DVD - eins von beidem muss sein. Tun Sie es Ihrem eigenen Gewissen zuliebe! Jedes Leben ist einzigartig, auch das der Juden!!! 5 von 5 PunktenMit "Schindlers Liste" ist Spielberg ein ganz besonderes Werk gelungen. Er schafft es, die Geschichte möglichst real und nahe herüberzubringen. Die Unmenschlichkeit, die Macht, all das wird perfekt herübergebracht. Steven Spielberg setzt sich mit diesem Film mit einem sehr schwierigen Thema auseinander und dennoch ist ihm eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte gelungen. Sicher, dieser Film ist kein Film für Zwischendurch, wie "Hook", und man muss an jeder Stelle auch konzentriert hinschauen, denn der Inhalt ist sehr wichtig. Alles wirklich Wichtige wurde zum Film bereits gesagt, deshalb möchte ich mich kurz fassen und noch ein Apell an die wundervolle Musik von John Williams richten: Das Hauptthema ist so beeindruckend, wie kein zweites. Kompositorisch steht es auf dem höchsten Niveau und ist klassisch mit Violine gespielt. Die Qual, die Trauer und Verzweiflung wird mit der Musik, die ich als beste Filmmusik, die es gibt, bezeichne, ausgedrückt. Auch leistet Williams perfekte Chorarbeit. Der Violinenspieler Ithak Perlman ist großartig. Und es ist kein Wunder: Der Soundtrack wurde mit einem Oscar ausgezeichnet. bewegend, einzigartig, zeitgeschichtlich wertvoll 5 von 5 PunktenSchindlers Liste ist das Meisterstück von Steven Spielberg, der hiermit sein Können auch bei einem sehr schwierigem Thema unter Beweis stellt. Spielberg versteht es meisterhaft, den Zuschauer mit Ungerechtigkeit und diversen Einzelschicksalen zu konfrontieren, ohne wie ein Lehrmeister oder ein Geschichtslehrer zu wirken. Schonungslos zeigt er die dünne Zivilisationsschicht der Gesellschaft. Ein filmisches Denkmal für Oskar Schindler 5 von 5 PunktenZweifelsfrei hat Steven Spielberg Oskar Schindler in diesem Film ein filmisches Denkmal gesetzt! Schindler, der nach dem Krieg eher zurückgezogen lebte wird nach Erzählungen von Überlebenden als ein Mann dargestellt, dessen Ziel es zunächst sicher war durch den Kriegsausbruch und der Besetzung Polens möglichst schnell, möglichst viel Geld zu verdienen! Die Handlungen der SS hat er zunächst auch versucht zu rechtfertigen doch nach und nach regen ihn Berichte von seinem Buchhalter Stern und von anderen Insassen des Lager Plaszow zum Nachdenken an, bis er eines Tages bei einem Ausritt selbst Zeuge des Massenmordes an den Juden wird! Fortan beschliesst er vielmehr, so viele Menschen wie möglich vor dem Tod zu retten und investiert dafür das bereits verdiente Geld, setzt auch gleichzeitig sein Leben aufs Spiel und wir tatsächlich, als er an seinem Geburtstag eine Jüdin küsst kurze Zeit später von der Gestapo festgenommen, allerdings durch den Kommandanten von Plaszow und Trinkkumpanen Amon Göth befreit! Von diesem kauft er auch nach und nach immer mehr Arbeiter für seine Fabrik frei und rettet ihnen so das Leben! Ein absolut bewegender Film, welcher die Fakten die bekannt sind, ungeheuer realistisch darstellt, welcher die Greueltaten der SS und die des Lagerkommandanten Amon Göth in erschreckender Weise dokumentiert und welcher einen Mann zeigt, der von anfänglichem Profit träumt, aber bei dem schliesslich die Menschlichkeit in den Vordergrund rückt und welcher ohne zu zögern und unter Einsatz seines Lebens 1200 Menschen das Leben rettet! Sehr bewegend sind dann auch die Schlussszenen, als Schindler selbst weint und sich Vorwürfe macht, zu wenigen Menschen das Leben gerettet zu haben und Stern entgegnet: "Wer nur ein einziges Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt" Sehr schön auch die Schlusszene, als die noch lebenden Schindlerjuden Seite an Seite mit den jeweiligen Schauspielern aus dem Film an Schindlers Grab in Jerusalem vorbeigehen und nach jüdischer Tradition einen Stein auf das Grab legen und schliesslich Schindler Darsteller Liam Neeson alleine an Schindlers Grab stehen bleibt! Fazit daher ganz klar, 5 Sterne ganz toller Film über einen Mann der viel Mut, Herz und Menschlichkeit in einem Menschenverachtenden System wagte und durch diesen Film eine gebührende Ehrung hierfür erhält! |
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Indiana Jones Quadrilogie (5 DVDs)
DVD von Paramount Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Eine sehr schöne Box! 4 von 5 PunktenMeiner Meinung nach stellt die "Indiana Jones Quadrilogie"-DVD-Box eines der Highlights des Jahres 2008 dar. Endlich hat man alle vier Teile der legendären Indiana Jones Reihe in einer Box. Das Design ist, wie ich finde, gut gelungen und auch bei dem DVD-Inhalt kann ich nicht meckern. Die Filme sind natürlich super, dass Bonusmaterial ebenfalls (viele Interviews mit sehr vielen Informationen rund um die Indi-Filme) und auch sonst bin ich zu frieden. Auch der Ton, der hier in den anderen Rezensionen viel kritisiert wird, ist meiner Meinung nach OK und nimmt einem in keinster Weise die Freude beim gucken dieser Quadrilogie. Der einzige Kritikpunkt den ich anführen kann ist, dass es nicht geschadet hätte, wenn man die Box 1-2 Millimeter breiter gemacht hätte. Denn die DVDs sitzen bei mir schon sehr fest, so dass ich schon etwas schütteln und Kraft aufwenden muss um die einzelnen Hüllen aus der Box zu bekommen. Fazit: Für Indiana Jones Fans, die noch keine der einzel DVDs besitzen, ein absoluter "Muss ich haben!"-Artikel. Aller guten Trilogien sind vier... 5 von 5 PunktenAls ich vor knapp einem Jahr mit dem Gedanken spielte, mir die Indy-Trilogie zu zu legen, wurde der lang angekündigte vierte Teil dann doch Realität. In weiser Voraussicht war mir klar, dass dann Ende 2008 sicherlich neben dutzenden Versionen des vierten Filmes auch eine Viererbox erscheinen würde. Ta da - hier ist sie also. Für knappe vierzig Euro bekommt man in einer schmuck auf alt getrimmten Box 5 DVDs (1-3 Film + Bonus, Teil 4 DVD plus Teil 4 Bonus DVD). Die Filme selbst brauchen keine großartige Vorstellung: Die "Trilogie" gehört zu dem unterhaltsamsten was je auf Film gebannt wurde. Zu dem vierten Teil: Man kann ihn natürlich bis auf Kleinste zerpflücken und schlecht reden, aber man sollte nicht vergessen dass er 20 (!) Jahre nach dem dritten Teil entstanden ist, und er sich schon aufgrund des Altersunterschieds nicht nahtlos an die alten Teile anfügt. Unter diesem Gesichtspunkt schneidet der gealterte Indy gar nicht mal so schlecht habt. Zu den DVDs: Die alten Filme sind in derselben DVD Umsetzung wie die Einzel-DVDs bzw. der Trilogie Box. D.H. ton-,Bild- und Bonus-technisch hat sich nichts verändert. Teil 4 kommt in der 2-Disc-Edition daher. Fazit: Alle vier Indys zum fairen Preis in einer schmucken Box. Da es mittlerweile von jeder Reihe eh' mindestens 5 verschiedene Boxsets gibt (bzw. geben wird, schließlich wird ja alles wieder in Blu-Ray wiederveröffentlicht), ist diese Version jedem ans Herz zu legen, der einfach nur die 4 Filme haben will und nicht unbedingt High End Sound und Bild (alte Teile) braucht. Alter Wein in neuen Schläuchen... 1 von 5 Punkten... oder auch Kundenverarsche. Es bringt nichts, wenn man die alten DVD's immer wieder in neue Kisten packt, und versucht auf Krampf an das Geld der Kunden zu kommen. Jungs, macht alles 5.1 und arbeitet die Bildqualität auf, ( fragt doch wie die es bei Startreck gemacht haben) ab in die Blueraybox. Dann zahl ich auch 100 Schekel! Mahlzeit Achtung! Nicht kaufen - Wir sind doch nicht blöd 1 von 5 PunktenHier mal wieder ein typisches Beispiel für Abzocke. Man nehme die aktuellen DVD und mische sie mit dem alten DVD Schrott (kein 5.1 Sound auf deutsch) und schon sind die Lager wieder leer. Auch bei dieser Edition wieder keine Bearbeitung der alten Filme. Immer noch ist der deutsche Ton im 2.0 Format. Auch wenn man dies versucht zu verschleiern. Also bitte nicht kaufen und den Schrott da lassen wo er hin gehört. Im Lager wo er Platz und Geld kostet. Wer den neuen Film auf DVD sehen möchte, sollte sich die Single DVD für ein paar Euro zulegen. Vielleicht begreifen die Studio's endlich, dass wir nicht blöd sind. Hervorragendes Kino - der Ton leider nicht... 3 von 5 PunktenKurz und knapp: 1. Großartiges Popcorn-Kino - damals wie heute. 2. Bildqualität astrein 3. Ton......schon beinahe eine kleine Frechheit. Man sieht zwar die Ohrfeigen - hört sie aber kaum. Nunja, ich bin 30...vielleicht baue ich ab und höre nicht mehr richtig. Trotz allem wäre 5.1 Ton heute aber schon ein machbares Muss. Schade. |
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Jurassic Park - Trilogy (3 DVDs) , Regie: Steven Spielberg, Joe JohnstonDVD von Universal StudiosPreis bei Amazon: EUR 11,90, Angebote ab EUR 8,50 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
ProduktbeschreibungUniversal Jurassic Park 1-3 Boxset, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.09.05 5 Kundenrezensionen:Ein MUSS für Sammler! 4 von 5 PunktenIch habe meiner Tochter diese Triologie geschenkt und Sie war voll auf begeistert. Sicherlich ist es immer schwer 2. und weitere Teile auf dem Nivau zu halten wie den ersten. Es gelingt selten, aber in diesem Fall ist es ganz gut gelungen. Ein Muss für Sammler, der Vollständigkeit wegen! Preis TOP, Alle 3 DVDs TOP, Extras TOP, Ton TOP 5 von 5 PunktenIch kann hier nichts negatives im Gegensatz zu meinen Vorgängern sagen. Ich habe vor 2 Wochen in einem berliner Elektrofachgeschäft diese Trilogy Neu für 9,50 EUR gekauft und hatte mich bereits darauf eingestellt, dass die DVDs alle übereinander sind wie von anderen hier beschrieben. Als ich dann zuhause war gab es die Überraschung: DVD 1 hatte seinen Platz ordentlich auf der linken Seite und DVD 2 und 3 waren versetzt nebeneinander und mit einem Höhenunterschied von ca. 2 Millimetern platziert, sodass man ein Blatt Papier dazwischen schieben kann. KEINE DVD BERÜHRT EINE ANDERE DVD ZU KEINER ZEIT und auch nicht beim Transport!(Es kann sein, dass diese Art der DVD Hülle für die Trilogy erst kürzlich verwendet wird). Da hat bloß den Nachteil, dass man nicht DVD 3 rausnehmen kann ohne Vorher DVD 2 herausgenommen zu haben. Aber da man nicht täglich an DVD 3 ran geht und der Preis mehr als unschlagbar ist, kann ich hier deutlich eine Empfehlungaussprechen. Wenn man in die Hülle reinschaut sieht es sehr ordentlich aus wie die DVDs dort angeordnet sind. Man hat natürlich kein Booklet. Zu den Filmen kann ich nur sagen, dass alle 3 Teile brillianten Sound und tolle Bildqualität besitzen. Ich persönlich finde Teil 1 und 3 am besten. Teil 3 hat den meisten Actionanteil von allen Teilen und den besten Sound (DTS). Wer also wie ich auf Nonstop Dino-Action mit bestem Sound steht, dem sei wirklich der 3. Teil zu empfehlen. Jede DVD ist mit vielen Extras versehen, wie making of, Storyboard etc. Es gibt so viele Ausführungen dieser Trilogy (Steelbook, Digipack....) und jede hat seine Vor- und Nachteile. Ich empfehle diese, denn die Qualität stimmt, die Hülle sieht von außen und innen gut aus, es gibt tolle Extras und der Preis ist unschlagbar. Ich glaube das war Gennaro - Und das hier war er wohl auch ... 5 von 5 PunktenJurassic Park ist iund bleibt einer meiner Lieblingsfilme .... vor allem natürlich der erste Teil. So geniale Special Effects für die damalige Zeit sind unglaublich. Steven Spielberg hat mit diesem ersten Film einen Meilenstein der Filmgeschichte geschaffen über den man noch in 50 Jahren reden wird. Für mich ist der Film jetzt schon ein moderner Klassiker. Teil 2 war nicht mehr ganz so gut wie Teil 1 aber dennoch sehr sehenswert und gut. Der 3. Teil war sogar noch ein wenig besser als Teil 2. Also für alle Dinosaurier Fans und Hobby-Paläontologen : Kaufen Kaufen Kaufen Kaufen !!! Abgespeckt... 4 von 5 Punkten... haben in dieser Edition zwar die Ausstattung und die Extras, nicht aber die eigentlichen Stars- die Dinos. Alle Teile der bisherigen Trilogie sind randvoll mit Action, Spannung und Urzeitechsen so echt dass man sich verwundert die Augen reibt. Super tolle Unterhaltung hier in der "Schotten- Edition", die für wenig Geld die Essentials des Jurassic Parks bereit hält. Wer als eingefleischter Fan mehr Drumherum braucht greift sicher bei umfangreicher ausgestattenten früheren Ausgaben zu. Bei allen die das akkute Dinofieber erwischt hat schafft dieser Realese rasche Abhilfe und macht vielleicht Lust auf mehr. JP 4 von 5 PunktenIch finde das der Preis dieser Trilogie unschlagbar ist. Der Ton und das Bild sind o.k. Klar dier ersten beiden Teile sind Meilensteine, der Dritte eher eine Zumutung, trotzdem eine gelungene Box. Wer also wert auf einen guten Preis legt und diue Filme mag, solte zuschlagen. |
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Hook (Collector's Edition)
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungPeter Pan, der kindliche Abenteurer, ist erwachsen geworden. Als Peter Banning Robin Williams, erfolgreicher Anwalt von 40 Jahren, kümmert er sich mehr um seine Karriere als um die eigene Familie. Die Vergangenheit ist für Peter nur noch ein Märchen. Bis zu jenem Tage, an dem Kapitän Hook Dustin Hoffman, der alte Erzfeind, zurückkehrt und Peters Kinder ins Nimmerland entführt. Peter, ohne die Kräfte von einst, ist verzweifelt. Da kommt unerwartet Hilfe von Zauberfee Glöckchen Julia Roberts... Steven Spielbergs Märchenabenteuer um die weltberühmte Figur des Peter Pan. Aus der Amazon.de-RedaktionSteven Spielbergs Hook ist ein Film mit Fehlern, der aber auch seine lustigen Momente hat. Der Film ist eine bewegende aktualisierte Form der Legende um Peter Pan und hat als Hauptdarsteller Robin Williams als den Erwachsen gewordenen Peter Pan. Williams spielt einen gestressten Geschäftsmann, der seine alte Identität wiederfinden muss, um seine Kinder vor Kapitän Hook (Dustin Hoffman) zu retten. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab, eingeschlossen Hoffmanns Interpretation von Hooks hysterischer Persönlichkeit, Julia Roberts Miniauftritt als die kleine Elfe Tinkerbell und Maggie Smiths bewegende Darstellung der gealterten Wendy. Der visuelle Kontrast zwischen der geschäftigen Welt des erwachsenen Pans und die isolierte Fantasiewelt von Nimmerland ist bemerkenswert. Aber Spielbergs Ideen, wie die verlorenen Jungen dargestellt werden -- politisch korrekt in ihrer ethnischen Vielfalt und energiegeladen auf Skateboards -- wirken erfunden und eher billig. Auf der positiven Seite ist das Thema der Geschichte über Erwachsene, die ihre Unschuld durch ihre Kinder wiederfinden, sehr bewegend dargestellt (obwohl einige diese Darstellung übertrieben fanden). Wenn Sie an den offensichtlichen Problemen des Films vorbeisehen können, werden Sie vieles finden, was Sie mögen werden. --Tom Keogh Amazon.de DVD-BewertungGelegentlich erscheinen die Klassifizierungen, die DVDs von ihren Verleihern gegeben werden, doch recht willkürlich. Da werden zum Teil Filme mit außergewöhnlichen Zusatzmaterialien veröffentlicht, ohne dass groß darauf verwiesen wird, während andere als "Collector's Edition" auf den Markt kommen, obwohl die Special Features nur wenig beeindrucken können. In diese zweite Kategorie fällt auch Hook. Eigentlich wäre gegen diese DVD gar nichts einzuwenden, denn sowohl das Bild als auch der deutsche und der englische 5.1-Ton sind brillant, das Featurette ist amüsant und informativ, die Foto-Galerien sind besonders für Spielberg-Fans reizvoll und das interaktive DVD-Spiel ist ein wirklich netter Gag. Doch diese Specials verdienen auf keinen Fall die Bezeichnung "Collector's Edition". --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Zündet nicht... 1 von 5 Punkten...auch heute noch nicht! PP ist einfach nicht mein Fall! Selbst vom Disney}s Film mag ich lediglich die Szene, wo Hook Probleme mit dem Krokodil hat - das wars dann aber auch! Jeder sieht diese Geschichte halt mit anderen, seinen Augen... Nicht jeder mag Micky Maus oder Donald Duck oder James Bond... - ist halt so. Nicht nur für Kinder 5 von 5 PunktenEiner meiner Lieblingsfilme schon seit Jahren. Zum weinen und lachen. Einfach perfekt. Den muss jeder sehen. Ein Kinderfilm für Erwachsene 4 von 5 PunktenDie Handlung ist hier vielfach beschrieben: Gestresster Geschäftsmann findet wieder zum "Kindsein" zurück. Gerade als Erwachsener identifizieren wir uns schnell mit diesem Geschäftsmann. Für zu wenig Dinge haben wir Zeit, wie oft sagen wir: Wenn ich mal Zeit habe, dann mache ich mal wieder... Oder wir träumen schlicht von der Zeit unserer Jugend oder unseres Kindseins als einer unbeschwerten Zeit, einer Zeit ohne Sorgen, in der allein der Spaß am Spiel, die nie enden wollende Freundschaft und sicher auch die Einfachheit allen Seins allgemein für uns galt. Der Alltag als Erwachsener ist zu oft geprägt durch die täglichen Routinen von morgens bis abends. Darum glaube ich auch, dass dieser Film in erster Linie Erwachsene berührt. Dieser Film lehrt uns auf eine anrührende Art, die wirklich wichtigen Dinge im Leben nicht aus den Augen zu verlieren: Zeit füreinander, Zeit für Freundschaft, Liebe, Fantasie und für das Spiel. "Homo Ludens" - der Mensch ist ein Spieler! Wenn ich den Film sehe, geht mir mein Herz auf. Auf der anderen Seite lese ich nun hier über Fehler, über die störende "political correctness", dass die Kinder allen Ethnien entstammen und zeitgemäß sogar mit Skateboard ausgerüstet seien usw.usf. All das käme im Nimmerland der OriginalGeschichte "Peter Pan" nicht so vor. Ehrlich gesagt, obwohl ich selbst Filme häufig auch kritisch betrachte, ist mir das in diesem Film gar nicht bewusst geworden, bis ich es hier gelesen habe. Es hat mich beim Schauen einfach nie gestört! Die Geschichte hat mich so überzeugt, dass ich diese peripheren DInge schlicht nicht beachtet habe. Ich finde Dustin Hoffmanns und Robin Williams' Spiel brillant, die Geschichte mehr als überzeugend und die Filmmusik ist auch toll (John Williams, der auch die Filmmusik zu Star Wars oder auch Indiana Jones komponierte). Ich gebe allerdings 4 Sterne, obwohl der Film in meinen Augen fünf wert ist. Aber eine Veröffentlichung "Collectors Edition" zu nennen, also zu vermitteln, man bekomme hier mehr als "nur" den Film, ist eine Mogelpackung. Die Filmversion von P.J. Hogan ist besser 3 von 5 Punkten"Hook" konnte mich nicht überzeugen. Zu lang, zu aufgesetzt. Wesentlich besser die Filmversion "Peter Pan" von P. J. Hogan, die sich an das Original von J. M. Barrie hält und die fantasievolle Geschichte mit überzeugenden und sympathischen Schauspielern wundervoll umsetzt. Zauberhaft - Wertvoll- Einzigartig 5 von 5 PunktenNachdem ich diesen Film bestimmt 152 mal gesehen habe (keine Lüge),berührt und verzaubert er mich immer noch. Es ist erstaunlich, wie gut durchdacht die Story ist, wie menschlich und authentisch die darsteller rüberkommen(trotz der märchenhaften geschichte) und wie hervorragend die Leistung vor allem der jungen schauspieler ist (allen voran die Darsteller von Jack und Maggie, die Kinder von Peter Pan) Der Film ist leider sehr unterschätzt, nur wenige Glückliche wissen, dass es ihn gibt. Doch wenn man ihn einmal ansieht, zieht er einen in seinen Bann. Ein Film, den man gesehen haben muss! |
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Der Soldat James Ryan
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Der Soldat James Ryan - DTS, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.05.03 Aus der Amazon.de-RedaktionAls Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas Amazon.de DVD-BewertungHolen Sie sich den Zweiten Weltkrieg ins Wohnzimmer! Dies mag wenig verlockend klingen, beschreibt aber den überzeugend monströsen Sound dieser DVD. Denn auch ohne aufwändige Surround-Anlage versetzt die dynamische Sound-Gestaltung der Eröffnungssequenz den Heimkino-Betreiber mitten in den Kugelhagel an Omaha-Beach. Der Bildtransfer wurde ebenfalls vorbildlich durchgeführt, die technischen Basisdaten dieser Edition lassen keine Wünsche offen. Dafür sind die Extras ein wenig spärlich ausgefallen, sodass man nach einem Audio-Kommentar von Steven Spielberg vergeblich sucht. Neben den üblichen Infos über die Darsteller und die Produktion finden sich lediglich zwei Trailer und eine 25-minütige Dokumentation über den Film. Letztere hat jedoch mehr zu bieten als ein durchschnittliches Making Of. Denn neben Tom Hanks und Spielberg kommen einige Kriegsveteranen zu Wort, die noch besser als der Film selbst in der Lage sind, eine Vorstellung von der schrecklichen Realität des D-Day zu vermitteln. --René Classen 5 Kundenrezensionen:Sensationell - und doch so armselig! 2 von 5 PunktenEin kleiner Trupp amerikanischer Soldaten begibt sich in den Wirren der Invasion in Frankreich 1944 auf die Suche nach einem amerikanischen Soldaten - dem Soldaten James Ryan, um ihn nach Hause zu holen. Der Film beginnt dann auch mit der Landung in der Normandie: Alliierte Landungsboote bewegen sich auf die Küste zu. In Nahaufnahmen sieht man die eingepferchten Soldaten in den Booten, die neben sich bereits sehen können, wie Geschosse das Wasser aufpeitschen und die wissen, dass ihnen in wenigen Minuten beim Landgang wohl das letzte Stündlein schlagen könnte. Bei der Landung dann bricht ein Höllengewitter los. Es ist das Maximum an Schrecken und Angst, die eine Kamera aufzuzeichnen und die auf einer Kinoleinwand mit Surround-Sound wiedergegeben werden kann: Schüsse peitschen, Menschen schreiben, schreckliche Szenen verstümmelter Soldaten - und das alles in unglaublich schnellen Bildern, hier gibt es für den Zuschauer keine Atempause! Wahnsinnig beeindruckend und die zwei Sterne meiner Rezension wert! Nach diesem Staccato von Sinneseindrücken, halten Ruhe, Behäbigkeit und Einfältigkeit Einzug und reduzieren den Rest des Films auf ein ebenso dummes, wie klischeebeladenes amerikanisches Heldenepos, welches man in diversen Produktionen schon zig Mal über sich ergehen lassen musste. Wer zu Anfang noch glaubte, es mit einem realistischen Kriegsfilm zu tun zu haben, der bei Freund und Feind vor allen Dingen die Sinnlosigkeit und die Schrecken des Krieges zeigen soll, lernt nach wenigen Minuten schnell, dass es wieder nur eine Produktion aus der Mottenkiste ist: Amerikanischer Stosstrupp kämpft heldenhaft, auch in aussichtsloser Lage, jeder Schuss ein Treffer und moralisch sind die Herrschaften freilich auch über allem erhaben. Die gegnerischen Soldaten sind hier nur tumbe Trottel, feige Mörder, Nazischergen oder - wenn gefangen - servile Speichellecker. Wer einen wirklich guten Kriegsfilm ohne völlig unpassende Lobgesänge auf irgendeine Seite sucht, der ist mit "Der längste Tag" auch heute noch bestens beraten! Das ist - im Gegensatz zu diesem Machwerk - ein Meisterwerk! Leider falscher Panzer 3 von 5 PunktenIm Grunde ein toller perfekt gemachter Film der Zeitgeschichte erzählt!Was ich Spielberg leider nicht verzeihen kann das er sich nicht die Mühe gemacht hat einen echten Tiger auffahren zu lassen....anstelle leider eine Nachbau auf (Ironischerweise Klassenfeind seiner Zeit )dem Fahrwerk einer T 34 der Russen:Finde Filmpanne die gar nicht geht!!!Sonst guter Film. Omaha-Beach 4 von 5 Punkten"Ein Klatschen, Gurgeln, Rauschen. Die Wellen schlagen an den Bug des Landungsboots. Das Boot schaukelt; die Kamera schaukelt mit. Ein paar der zusammengepferchten Männer übergeben sich, andere beten. Dann öffnet sich die Bugklappe. Sofort fallen Schüsse. Wenn die Kugeln in die Körper eindringen, gibt es ein schmatzendes Geräusch. Die vorn im Boot Stehenden brechen zusammen, auf ihren Gesichtern das Staunen über den Tod. Weiter hinten lassen sich einige über die Bordwand ins Meer gleiten. Die Kamera taucht mit. Sie zeigt die langsameren Bahnen, welche die Kugeln unter Wasser ziehen, und ihr unerbittliches Einschlagen in die zappelnden, vom Gewicht ihrer Ausrüstung in die Tiefe gezogenen Soldaten. Blut fließt aus den Körpern. Man hört fast nichts. Dann ist die Kamera am Strand, zwischen zitternden, brüllenden, um ihr Leben rennenden Männern. Einer betrachtet ungläubig seinen Helm, an dem ein Streifschuß abgeglitten ist; im selben Augenblick trifft ihn ein Geschoß in die Stirn. Ein anderer bückt sich, um seinen linken Arm aufzuheben, den eine Granate abgerissen hat. Ein dritter betrachtet schreiend seine aufgerissenen Gedärme. Sanitäter versuchen einen Verwundeten zu bergen, der von immer neuen MG-Kugeln getroffen wird; schließlich sterben auch die Sanitäter. Ein reglos Liegender wird umgedreht: In seinem Gesicht klafft ein riesiges Loch." So die Beschreibung der Eingangssequenzen in einer bekannten Wochenzeischrift. Gewaltvoyeurismus oder Aufklärung ? Gegen die Beschönigung des Krieges ist dies die Gelegenheit, sich über Omaha Beach zu informieren. Über die Widrigkeiten der Landung und der Landungsoperation, die Tausenden von Toten, die Zusammensetzung der Truppen auf beiden Seiten. Im Gegensatz zu anderen Streifen , wie etwa D-Day, wird einem vor Augen geführt, dass hier Menschen über Menschen verheizt werden. Vor Augen geführt, dass die Menschen wie die Lemminge in ihr Verderben stürzen. Auch wenn selbst eine solche Darstellung nur Abklatsch des wirklichen Schreckens ist, muss als verdienstvoll angesehen werden, dass einem diese Scenen zugemutet werden. Alle, die von Krieg und kriegerischen Handlungen träumen, sollten diese Scenen als Pflichtsequenz sehen.Ein Gemetzel, das alles andere als heroisch ist, das Menschen im Kampf zeigt, wie sie mittels zerstörender Waffen von einer Todesmaschinerie zermahlen werden. Innerhalb kürzester Zeit eine Überzahl von jungen Leben- endgültig zerstört. Deswegen ist der Streifen verdienstvoll,über den Rest braucht nicht geschrieben werden, dass ist mehr als genug dargestellt. Weder der härteste, noch der emotionalste, aber der beste Kriegsfilm 5 von 5 PunktenEs ist schlicht der beste Kriegsfilm, den es gibt. Jeder der sich für Kriegsfilme interessiert MUSS diesen Film haben. Stevie S. und wie er die Welt sah 2 von 5 PunktenAls ich mir den Film vor einigen Monaten zum ersten mal ansah war ich anfänglich schwer beeindruckt. Die ersten ca. 20 Minuten sind ein Feuerwerk der Effekte und lassen kaum Zeit zum Luft schnappen. Den Namen Anti-Kriegsfilm trägt dieser Film zu Recht, dachte ich zu diesem Zeitpunkt. Kurz danach war aber leider schon wieder Sense mit dieser relativ realistischen Darstellung des Überlebenskampfes der Soldaten. Ein bißchen Pathos hier, ein paar markige Sprüche dort und zwischendurch werden auch mal ein paar Deutsche erschossen, die - nebenbei bemerkt - herumstehen und -laufen, als hätte man sie gerade erst von der Nabelschnur der Mutter getrennt. Es verwundert daher eigentlich nur, dass die amerikanischen Fallschirmjäger nicht direkt über dem Führerbunker in Berlin abgesprungen sind - so hätte man sich doch einiges an Zeit erspart. Kurz gesagt: Tolle Typen-Truppe läuft durch die Normandie auf der Suche nach dem Privat Ryan, kloppt Sprüche, erlebt Abenteuer und tötet hier und dort ein paar Wehrmachts- und SS-Trupps. Das stört nicht weiter, da die deutschen Soldaten alle aussehen, als kämen sie gerade von nem dreitägigen Störkraft-Konzert. Gegen Ende des Films wird James Ryan endlich aufgespürt. Aber welch unverhoffte Wendung: James möchte nicht zurück - obwohl seine Brüder alle getötet wurden - sondern für sein Land und die gute Sache weiter kämpfen. Daran ist ja auch an sich nichts weiter auszusetzen - aus heutiger Sicht jedenfalls - jedoch war der "einfachen" Bevölkerung in den U.S.A. zum damaligen Zeitpunkt keineswegs alles über die Greueltaten der Nationalsozialisten bekannt. Im Gegenteil - es gab in der amerikanischen Gesellschaft eine nicht unerhebliche Strömung, die gegen einen Krieg gegen Deutschland war und die sogar zum Teil mit der nationalsozialistischen Idee sympathisierte. Man muss natürlich nicht immer alles völlig korrekt darstellen und etwas Fantasie gehört ja auch zu einem Film - sonst wär es ja eine Dokumentation - aber trotzdem ist diese Darstellung der Kriegshandlungen so banal, dass von einer Ehrung der getöteten amerikanischen Soldaten durch diesen Film meiner Meinung nach nicht die Rede sein kann. Zum Schluss gibts dann endlich noch ein "Showdown" in einem ausgebrannten französischen Dorf, wo unsere charismatische Super-Bande noch einmal alles geben muss um zu überleben. Dies gelingt - natürlich gegen einen vielfach überlegenen Waffen-SS-Zug mit Panther V Panzer - jedoch nur zwei oder drei von Ihnen. Macht aber nichts, da alle wissen wofür sie gestorben sind, James überlebt und letztendlich wohlbehalten zu seiner Mutter zurück kehrt. Danke hierfür! |
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Minority Report (Einzel-DVD)
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungDVD FSK 12 Action, Thriller und Horror/ Fox. Aus der Amazon.de-RedaktionSteven Spielbergs Minority Report spielt in der auf beunruhigende Weise gar nicht so fernen Zukunft des Jahres 2054 und ist sicherlich der intelligenteste und provokanteste Science-Fiction-Thriller seit Blade Runner. Wie schon Ridley Scotts "Zukunftsfilm-Noir"-Klassiker basiert auch Spielbergs kompromisslos realistische Vision lose auf einem Roman von Philip K. Dick. Der Film dreht sich um die so genannte "Precrime"-Kriminalitätsbekämpfung, die sich ausschließlich auf drei isolierte menschliche "Precogs" stützt, die auf Grund einer durch Drogen induzierten Mutation Morde "sehen" können, bevor sie stattfinden. Tom Cruise ist der selbstsichere Captain von Precrime und kommt diesen Tötungsdelikten zuvor wie ein echter Actionheld -- bis er selbst in eine der Precog-Visionen verwickelt ist und um sein Leben fürchten muss. Inspiriert durch ein Brainstorming mit Futurismus-Experten spickt Spielberg diese paranoide Jagd mit potenziellen Verschwörern (Max von Sydow, Colin Ferrell), einer Ehetragödie und einem menschlichen Precog-Spielball (Samantha Morton), während Cruises Darbietung mit jeder Szene an Tiefgründigkeit und Substanz gewinnt. Minority Report setzt Spezieleffekte umsichtig ein und erschließt auf brillante Weise eine Zukunft, die zutiefst überzeugend und ungemütlich nah an der Gegenwart daherkommt. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Lass es sein Steven ! 2 von 5 PunktenEs ist mal an der Zeit, Steven Spielberg von seinem Sockel zu stoßen. Jeder seiner Filme wird als neues Meisterwerk angekündigt, aber was ist in den Jahren nach dem zugegebenermaßen meisterlichen "Schindlers Liste" herausgekommen: bestenfalls Durchschnitt, häufig nur Müll ! "Amistad" - ein Rohrkrepierer, "Jurassic Park" - ein Schocker ist etwas anderes, "Soldat James Ryan" - bis auf die Anfangs- und die Schlußsequenz völlig belanglos, "A.I" - wo bleibt die Spannung ?. "Minority Report" lässt sich problemlos in diese Reihe einordnen. O.k., die mäßige Story hat der Regisseur nicht zu verantworten, leider aber deren Umsetzung. Tja Steven, Du hast vielleicht in den 70ern und 80ern wegweisende Filme gedreht, bist aber in den letzten Jahren von etlichen jungen Regisseuren ein- bzw. überholt worden. Gute Regisseure hätten entweder den Film viel düsterer gestaltet oder sich zumindest bei etlichen Szenen mehr Mühe gegeben. Sämtliche Actionszenen sind sehr unruhig gefilmt, die Schnitte wie beim "Duell in der Autofabrik" sehr unsauber. Und Tom C.s "Flucht auf fahrenden Autos" und seinem anschließenden Hechtsprung in die Montagsgruppe des TV Großenkneten ist schlichtweg peinlich. Das sieht alles aus wie in einem Low-Budget-Film. Wenn es ein solcher Film wäre, würde man angenehm überrascht den Filmsaal verlassen. Wenn man aber mit großen Erwartungen gelockt wird, wird man von Spielberg erneut tief enttäuscht. Verleg Dich aufs Produzieren Steven und überlass anderen das Feld ! Es wird Zeit ! Super genialer Film! 5 von 5 PunktenAls ich mir das erste mal das Cover angesehen habe konnte ich eigentlich wenig, bis garnichts mit dem Film anfangen. Nun gut hab ihn mal trotzdem ausgeliehen, und war begeistert! Jeder der diesen Film schlecht bewertet, hat den Film nicht verstanden. Man muss schon sehr genau zuhören bzw. hinsehen um die doch recht Komplexe Handlung zu verstehen. Ein super Film mit super Besetzung! Unbedingt KAUFEN! well, naja, hmm - nicht wirklich aufregend 3 von 5 PunktenDer Idee ist sicher neu: Irgendwelche Hightech Klone können Straftaten voraussehen sodass die Täter noch vor der Tat verhaftet werden können, das ist soweit echt cool, die Umsetzung also solche ist auch gar nicht so schlecht: Das System hat natürlich einen Fehler, es werden Unschuldige verhaftet; soweit so gut: Danach wird es alles total durschaubar: Klar, der arme Tom Cruise wird zu unrecht verdächtigt, jemanden zu töten, oder vielleicht doch nicht zu unrecht? hmm spannende frage, jedenfalls dreht sich dann alles nur noch um den einen Punkt, wie Tom seine Unschuld beweisen kann, dieser Hauptteil ist sicherlich nicht schlecht umgesetzt, man vermisst aber die Genialität, es kommen zu wenige Überraschungsmomente, die Spannung wird also nicht wirklich gesteigert, sondern verflacht leider etwas; Fazit: kann, muss man aber nicht kaufen Zeitsprünge, überraschende Wendungen: ein klasse Sci-Fi Streifen 4 von 5 PunktenEigentlich mag ich Spielbergs Filme nicht so besonders. Sehr klinisch rein und emotional schablonenartig geht der Erfolgsregiseur oftmals zu Werke: So gesehen setzt MINORITY REPORT diese Tradition fort. Viele bunte Bilderchen und Effekte machen einen großen Teil des Filmes aus - nur dass es sich dennoch um einen erstklassigen Sci-Fi Streifen mit hervorragender Story handelt und Spielberg hier genau den Ton des Films trifft. Den Diskussionen über die Freiheit des Willens, den modernen Überwachungsstaat usw. möchte ich mich nicht unbedingt anschließen, dafür ist MINORITY REPORT doch zuviel Unterhaltung und zuwenig Ernst. Aber unterhalten werden wir hervorragend, und wer auf Zeitsprünge, überraschende Wendungen und ähnliches steht, dem sei dieser Film ans Herz gelegt. Dass wir mehr oder weniger ein Happy End vorfinden, ist nicht weiter tragisch. Der Böse verliert, die Guten gewinnen, aber warum auch nicht? In einigen Szenen wird mir das Technische aber dann doch zuviel, beispielsweise wenn das Future-Auto um Tommy Cruise herum gebaut wird. Andere wären da schon längst zermatscht worden. Aber gut, den einen Stern Abzug wird der Film verkraften. Dennoch ist er sehr, sehr sehenswert! Eine der wenigen mißlungenen P.K.Dick Verfilmungen 1 von 5 PunktenDas liegt hauptsächlich daran, das unsinnige Technologien zuhauf vorkommen (Holzkugeln mit eingravierten Namen? Statt Touchscreens Fenster mit den Händen herumschieben?) Hier hatte wohl ein Drehbuchschreiber einen sehr schlechten Tag. Abgesehen davon ist die Story gegenüber dem Buch zu kompliziert und auch nicht schlüssig abgebildet. Hier ist die gleichnamige Kurzgeschichte wesentlich besser. |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Indiana Jones - Kristallschädel - Limited Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung.-- Birgit Schwenger Produktbeschreibung Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel Indy is back! Es sind die Fünfziger und es herrscht der Kalte Krieg. Doch der hitzköpfige Professor Jones (Harrison Ford) schnappt sich seinen Hut und seine Peitsche um seine alte Flamme Marion aus den Fängen der bösen Russen unter Leitung der skrupellosen Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) zu befreien. Diese ist hinter einem sagenumwobenen Kristallschädel her, der zum Geheimnis der ultimativen Macht führen soll. Natürlich setzt Junior alle Hebel (oder was er sonst zu fassen kriegt) in Bewegung um dies zu verhindern. Doch auf unseren Lieblingshelden wartet auch eine freudige Überraschung Einen wahren Schatz für alle Fans bietet diese limitierte 2-Disc-Special-Edition mit einem exklusiven Kristallschädel (21x15x14cm). Dieser ist aus hochwertigem, massivem Kunststoff gearbeitet und wiegt 750 Gramm. Ein faszinierendes Artefakt für echte Abenteurer. Die 2-Disc-DVD, vollgepackt mit überraschendem Bonusmaterial, ist exklusiv nur in dieser Edition erhältlich. Doch Vorsicht, längst sind schon Andere auf der Suche nach dieser legendären Box. Disc 1- 117 min Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels + special Features: Die Rückkehr einer Legende Die Vorproduktion Disc 2 - special Features: Produkionstagebuch: die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels Das Make Up der Krieger Die Kristallschädel Seltene Ausstattungsgegenstände Die Effekte von "Indy" Abenteuer Vorproduktion Das Team "Indy" Pre-Visualisierungssequenzen Lego Indiana Jones: das original-Abenteuerspiel Beginn der Dreharbeiten: new Mexico Zurück zur Schule: new Haven, Connecticut Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii Die Action am Set Die Erforschung von Akator Zusammenfassung! Pre-Visualisierungssequenzen Flucht von Area 51 Verfolgung im Dschungel Ameisenangriff Galerien Die künstlerische Abteilung Das Abenteuer beginnt Friedhof und Dschungel Akator Stan Winston Studio Körper, Skelette und Mumien Aliens und Kristallschädel Fotografien von der Produktion Portraits Hinter den Kulissen: Fotografien Trailer Original Kinotrailer 2 Original Kinotrailer 3 5 Kundenrezensionen:Leider nicht königlich 4 von 5 PunktenIch denke mal zum Film selbst muss man nichts mehr Großartiges sagen. Ich beziehe mich auf die Sammlerbox und es ist doch ein wenig enttäuschend. Der Kristallschädel besteht aus billigem Kunststoff, welcher sich auch im Gewicht wiederspiegelt. Im Gegensatz zur wirklich schweren Figur aus der Hellboybox ein Witz. Auch täuschen die Bilder was die Größe der Figur angeht. Die Box besteht zum Großteil aus Pappe und einer Plastikhalterung nur ein Bruchteil des Volumens geht für DVD und Kristallschädel drauf. Fazit: Als Geschenk wirklich toll, selbst kaufen sollte man es sich zu diesem Preis nur als wirklicher Indyfan 2 Stunden Grössenwahn! 1 von 5 PunktenUnglaublich das es Leute gibt die den Film als gut bzw. sehr gut bewerten! Dies sagt aus das die Menschheit sich stark zurückbilded! Der Film ist ein übertrieberner Quatsch ohne Ende! Das erste wo mir bewusst wurde das es sich hierbei um ein Flopfilm handeln wird war die Szene wo (möchtegern)Indiana Jones und ein Russe mit einem Raketentriebwerk auf einer Eisenbahnschiene entlanggeschossen wurde. Als er dann ein paar Minuten darauf im Kühlschrank einen Atombombentest überlebt zeigt wohl die grosse Anzahl an Dummheit von den Machern dieses Films! Dann kommt wenigstens ein bischen was in den Film was das Kindergarten-Niveau absenkt. Die Motorrad Szene war schonwieder etwas übertrieben aber im vergleich zum Gesamten Film noch harmlos. Den Tiefpunkt bekommt der Film nach ca. einer Stunde Laufzeit wo Indy und die anderen die Verfolgungsjagt machen. So einen übertriebernen Mist zu drehen zeigt sowohl Hirnlosichkeit bei den Machern sowie den Schauspielern. Sich auf sowas einzulassen ist nur dumm und lächerlich. In dieser Szene wird von Fahrzeug zu Fahrzeug gesprungen oder im Tarzan-style von Baum zu Auto geschwungen, 2 fliegende Objekte durchtrennen fast einen LKW, mit dem Degen wird gekämpft wärend man auf 2 Autos steht oder gar zwischen 2 Autos. Irgendwann fährt eines der 2 Autos bzw. das Schwimmauto eine Schlucht herrunter und landed auf einen Baum. Der Baum senkt sich dann langsam richtung Wasser bzw. auf einen Fluss. Dann wird mit dem Schwimmauto noch 3 Wasserfälle herruntergefahren und das zweite Auto landed direkt auf den Schwimmauto wo ein paar Leute + Indy drinsitzen. Wie die das überlebt haben bzw. unverletzt davonkommen Wissen sicherlich nur die die den Film als gut oder besser bewerten. Die restlichen 30 Minuten des Film laufen auf übertiebernen Indian Jones Niveau ab. Zum Schluss folgt eine Hochzeit. Gottseidank höhrt damit der Grössenwahn auf. Harrison Ford ist durch sein Alter kaum mehr als Indy zu erkennen. Der Film selbst hat auch kaum was mit den Vorgänger-Indy Filmen gemeinsam. Dazu ist er einfach nur zu Kindisch und übertrieben gemacht. Abenteuer Lust kommt hier kaum auf. Indy 5 (falls es noch einen Indy geben wird) werde ich mir sicherlich ersparen genauso wie weitere Teile von James Bond Filmen, Rambo oder Terminator. Das ganze ist einfach nur zu übertrieben und läuft ins Hirnlose ab wo man immer weiter unsterblicher wird. Opa Indy 3 von 5 PunktenEs hat seinen Grund, warum Lehrer und Professoren in einem bestimmten Alter in Rente gehen und das hätte Harrison Ford bedenken sollen, bevor er sich mit 65 an Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gewagt hat. Da Harrison Ford, fast 30 Jahre jünger, noch aus reiner Freude an der Entdeckung den 'Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes', den 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' und mit Sean Connery auf 'Indiana Jones und der letzte Kreuzzug' war, ist die Story bei 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' nur sehr dünn und konstruiert. Auch ein junger Shia LaBeouf als Co Star und Stichwortgeber ändert daran nicht viel. Was an Handlung erkennbar ist, spielt nun nicht mehr zur Zeit der Nazis, sondern im Kalten Krieg und das neue Feindbild sind die Russen, aber das macht die Story um den Kristallschädel nicht weniger dünn. Wenn sich dann die Story am Ende noch Richtung Ufos und Aliens verläuft, wird es ganz albern und es zeigt sich, dass leider auch das Thema Indiana Jones genauso wenig im neuen Jahrtausend angekommen ist wie Akte X. 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' hat mit den ersten drei Filmen genauso wenig zu tun, wie Akte X mit der Serie. Es ist ein Film ohne Herz, Thrill und Spannung, der auf meiner persönlichen Wertung nur magere 5/10 erreicht. Erschreckend dann auch die Ankündigung von Harrison Ford, dass es noch weitere Fortsetzungen, also Indiana Jones-Filme geben soll. Nur will ich gar nicht wissen, mit welchem Zivi Harrison Ford dann durch die Filme stolpert, denn für mich gibt es jetzt nur drei Teile, die glaubwürdig sind. Gute Popcorn-Unterhaltung 3 von 5 PunktenMan darf keine Vergleiche zu den vorhergehenden drei Teilen ziehen, sondern den Film einfach konsumieren. Die Handlung war allerdings (insbesondere das Finale) etwas an den Haaren herbeigezogen. Etwas entäuscht darf man von dem Kristallschädel sein, die Fotos sahen viel besser aus. wenig begeistert 2 von 5 Punktendas indiana jones kult ist brauch an dieser stelle wohl nicht mehr erwähnt werden. was diese fortsetzung hier angeht muss ich allerdings sagen das es manchmal besser wäre statt auf geldmacherei lieber auf qualität zu setzten. dieser vierte teil fühlt sich weder wie ein teil der reihe an noch kommt er an deren klasse ran. das liegt zum einen an der abstrusen story und den sinnfreien dialogen. zum anderen an den wenig motivierten darstellern und den total überzogenen stunts und spezial effekten. positiv ist die leistung von harrison ford und die weniger übertriebenen actionszenen. aber ausserirdische, mörderameisen und atombombentests machen diesen indy teil zu einem abklatsch früherer teile, der nur den namen mit selbigen gemeinsam hat. zwar waren diese vorgänger auch nicht sehr realistisch, aber immerhin waren die stunts und actionszenen nicht dermassen übertrieben. leider scheint es ja auch in mode zu kommen dem älteren titelhelden jetzt immer einen jüngeren buddy zur seite stellen. war z.b. in rambo 4 so, bei stirb langsam 4.0 und hier leider auch. warum? wahrscheinlich um den film einem jüngeren publikum zugänglich zu machen. ich halte das allerdings für eine unsitte die hoffentlich bald beendet ist. falls es doch noch einen teil geben sollte, hoffe ich das der sich auf seine wurzeln zurück besinnt. denn immerhin muss man einen film ja nicht total überladen nur weil es technisch möglich ist. |
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Die Farbe Lila
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungDie Farbe Lila erzählt die bewegende Lebensgeschichte von Celie, einer schwarzen Frau im armen, ländlichen Süden Amerikas..... Aus der Amazon.de-RedaktionDurch seinen melodramatischen, durch D.W. Griffith inspirierten Ansatz bei der Verfilmung des Romans Die Farbe Lila von Alice Walker, bewies Steven Spielberg, dass er einer der wenigen modernen Filmemacher ist, der die visuelle Gewandtheit besäße, einen großartigen Stummfilm zu produzieren. Wegen dieser Taktik war der Film nicht unumstritten, doch wurde er letztendlich zum Publikums-Hit. Man kann über die Angemessenheit von Spielbergs Entscheidung streiten, aber sein erstaunlicher Umgang mit Bildern ist unbestritten -- von der berauschenden Eröffnungsszene von spielenden Kindern in paradiesischen, lilafarbenen Feldern bis hin zu der Art und Weise, wie er die Brutalität einer Vergewaltigung vermittelt, indem er herabhängende Lederriemen zeigt, die gegen das Kopfende des wackelnden Bettes schlagen. Eigentlich ist es ungerecht, dass Whoopie Goldberg, eine Bühnenmonologistin, die mit diesem Film ihr Leinwanddebüt gab, schließlich so berühmt wurde. Es war nämlich zum Teil ihre Unerfahrenheit, die ihre zurückhaltende Darstellung der Celie so effektvoll machte. Der Film wurde für elf Oscars nominiert, darunter der für den besten Film und die beste Darstellerin (Nebendarstellerinnen Oprah Winfrey und Margaret Avery wurden ebenfalls nominiert), und es war ein ziemlicher Skandal -- und ein herber Schlag für Spielberg -- dass Die Farbe Lila noch nicht mal einen gewann. --Jim Emerson 5 Kundenrezensionen:Whoopie Goldberg in der Rolle ihres Lebens 5 von 5 PunktenIrgendwo im tiefsten Südosten der USA wird die schwarze Celie (Whoopi Goldberg) von ihrem Vater missbraucht. Um ihre geliebte Schwester Nettie (Akosua Busia) vor den Übergriffen zu schützen, lässt sie dies ohne Klage über sich ergehen. Als sie aber zu der Hochzeit mit einem ebenso brutalen Ehemann (Danny Glover) gezwungen wird, sieht sie ihre Hoffnungen auf ein friedliches, ruhiges Leben endgültig schwinden. Sie sinkt hinab in die Düsternis von häuslicher Gewalt und psychischen Traumata, bis sich nach langen Jahren der Qual ein Lichtblick am Himmel zeigt: Zusammen mit der sympathischen Jazzsängerin Shug Avery (Margaret Avery) und ihrer Freundin Sofia (Oprah Winfrey) fasst sie neuen Mut. Niemand wird behaupten wollen, dass "Die Farbe Lila" (OT: "The Color Purple") ein Film ist, den man leicht verdauen kann. Aber jeder wird bestätigen können, dass er gerade deswegen unglaubliches Potenzial entwickelt. Die Geschichte ist erschreckend glaubwürdig, vom Anfang bis zum Abspann nachvollziehbar brutal und gleichzeitig so genial. Whoopi Goldberg, die doch eigentlich als Paradebeispiel für gelungene Komödien (man denke da nur an "Sister Act" oder "Wer ist Mr. Cutty?") gilt, beweist hier ihre wahre Größe. Ohne lächerlich zu wirken, transponiert sie ihre schelmische Art, ihr ansteckendes Lachen und ihre Einzigartigkeit auch in ein wahrhaft schweres Thema. Sie manifestiert sich in ihrer Rolle, sie nistet sich in ihrem Charakter ein und spielt so umwerfend, dass ich diesen Film immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen muss. Gutes Kino in allen erdenklichen Facetten ist selten, aber "Die Farbe Lila" beweist, dass es auch Ausnahmen gibt. Für mich ein unumstößlicher Meilenstein und ein Muss in jedem guten DVD-Regal. Hollywood durch die lila Brille... 3 von 5 PunktenEhrlich gesagt finde ich es sehr verwunderlich, dass dieser Film mit so vielen Sternen bewertet wird. So dachte ich mir nach Ende des Films, dass maximal 4 Sterne für diesen Film zu vergeben wären, doch dann waren es doch sehr häufig 5 Sterne, die vergeben wurden. Ich habe 3 Sterne vergeben. Allerdings nicht für den Film, sondern eher für Whoopi Goldberg. "Warum nur 3 Sterne?" werden sich viele fragen. Die Antwort ist ganz einfach. Es mangelt dem Film sichtlich an Stringenz, Durchsichtigkeit und emotionaler Identifikation. So gelang es mir den ganzen Film über nur sehr kurzzeitig mich in das Dilemma der Hauptdarstellerin hineinzuversetzen. Dies liegt daran, dass die Beziehung der beiden Schwestern viel zu kurzweilig aufgebaut wird. Ganz zu schweigen von der Gewaltherrschaft die der "Mister" ausübt. Sie kommt während des Films teilweise komplett zum Erliegen und Whoopi Goldberg scheint sich auch sehr gut damit abzufinden. Man bekommt von ihrem Verlangen zu verschwinden erst am Ende des Films etwas mit. Auch hier zu wenig Emotion. Das inzestuöse Verhältnis zum Vater berührte mich nicht, da es nur in einem Satz erwähnt wird. Steven Spielberg hätte also gut daran getan, mehr Emotionalität zu transportieren, als kitschig wirkendes Pathos, das der Story (die sich doch sehr wirr gestaltet) überhaupt nicht gut tut. So wirken viele Passagen lachhaft und einige Szenen bizarr. So gelang es dem Regisseur den ganzen Film über nicht, die Tiefe aufzubauen, die man sich gewünscht hätte, für ein solch ansprechendes, ernsthaftes und berührendes Thema. Fazit: Ein weiterer Hollywood-Streifen, den man nicht gesehen haben muss. Das Geld investiert man besser in ein Geschenk für seine Frau. Hervorragend! 5 von 5 PunktenNie hat mich ein Film mehr berührt als dieser, selbst nach dem 5 mal ansehen, einfach unglaublich gut! Selten sieht man heute noch so ein " Ganz großes Kino" Schöne Bilder ohne Inhalt 1 von 5 PunktenBis zum Ende des langweiligen Filmes habe ich auf etwas weiss selber nicht was gewartet. Die ganze Komödie ergibt für mich keinen Sinn und bleibt ohne Aussage. Einmal mehr bewahrheitet sich, dass berühmte Namen aus einem schlechten Drehbuch noch keinen guten Film machen. Die gute schauspielerische Leistung hat einen Stern verdient und die schönen Bilder auch einen. Über alles gesehen sind jedoch zwei Sterne eine zu hohe Bewertung. Es bleibt bei einem Stern, leider. 11 Oscar-Nominierungen... 5 von 5 Punkten...und leider keinen einzigen gewonnen. Steven Spielberg hat mittlerweile schon häufig bewiesen, dass er sich nicht auf ein Genre eingrenzen lässt und so gut wie alles drehen kann. 1985 versuchte Spielberg sich erstmalig an einem Drama; mit Erfolg. Ihr Leinwanddebüt "Die Farbe Lila" brachte Whoopi Goldberg für die Rolle der schüchternen Celie, ihre erste Oscarnominierung ein. Celie erzählt in diesem Film ihre Lebensgeschichte: jahrzehntelang wurde sie unterdrückt, erst von ihrem Vater, dann von ihrem Ehemann. Mit Hilfe der Jazzsängerin Shug Avery gelingt es Celie allmählich sich zu emanzipieren. Für den Schluss des Films sollte man sich auf jeden Fall Taschentücher bereitlegen (nein, keine Angst es ist ein Film MIT Happy-End). Das Drama besticht nicht nur durch die gefühlvolle Story und die fabelhaften Bilder, sondern auch durch einen erstklassigen Soundtrack: Blues und Gospel vom Feinsten! "Die Farbe Lila" gehört zu der Kategorie von Filmen, die man öfter als nur einmal ansehen kann. Das gilt zumindest für mich. |
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