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Produkt-Bild: Wie im Himmel (Einzel-DVD)

Wie im Himmel (Einzel-DVD)
mit Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm, Regie: Kay Pollak

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Wie im Himmel (Einzel-DVD)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der schwedische Star-Dirigent Daniel Daréus erleidet nach einem Konzert einen totalen Zusammenbruch. Die Ärzte prophezeien ihm den baldigen Tod, wenn er sein Leben nicht von Grund auf ändert. Als Daniel begreift, dass ihm sein Leben zu entgleiten droht, zieht er sich in das Dorf seiner Kindheit zurück. Obwohl ihn dort nicht nur schöne Erinnerungen erwarten, beginnt er nach und nach zu sich selbst zu finden. Dabei spielt die Musik, von der Daniel nicht lassen kann, eine wesentliche Rolle: Er übernimmt die Leitung des örtlichen Kirchenchors und zeigt der bunt zusammen gewürfelten Gruppe von Hobby-Sängern völlig neue Wege auf, die Musik und damit auch sich selbst zu entdecken und zu finden. Doch seine Methoden stoßen nicht überall auf Anklang und bald schon sieht sich Daniel mit ernsten Problemen konfrontiert.
Wie im Himmel war der erste Film des Regisseurs Kay Pollak seit 18 Jahren: Pollak hatte die Regie aufgegeben, nachdem der schwedische Ministerpräsident Olof Palme nach dem Besuch seines letzten Films ermordet worden war. 2005 wurde der langlebige Kino-Hit, der in Schweden mit über zwei Millionen Besuchern zu den erfolgreichsten Filmen der letzten Jahre zählte, als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert. Die Geschichte ist zwar recht konventionell inszeniert und sehr gefühlvoll angelegt, entgleitet aber nicht ins kitschige Klischee. Pollak konzentriert sich vor allem auf das stimmige Porträt der kleinen, manchmal auch engstirnigen Dorfgemeinschaft, aus der er einige sehr genau beobachtete Charaktere herausgreift und deren Lebenswege mit liebevoller Zuneigung begleitet.
Die wundervolle Musik des Films stammt von Stefan Nilsson. In der Rolle der misshandelten Gabriella beeindruckt die schwedische Sängerin Helen Sjöholm, die von Abbas Benny Andersson entdeckt wurde, in ihrem ersten Kinoauftritt. Vor allem „Gabriellas Song“ wird einen so schnell nicht los lassen. Ein mitreißender und bewegender Film, der noch lange nachwirkt. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Herzschmerz zur Weihnachtszeit
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der todkranke, ausgebrannte, weltberühmte Dirigent Daniel versucht einen Neuanfang im Dorf, in dem er geboren wurde. Hier treffen wir alle diese typischen Bewohner, die man so von anderswo her kennt: der verklemmte Pfarrer, der saufende Raufbold, der seine Frau schlägt, das blaustrümpfige Fräulein Mauerblümchen, den behinderten Dorfdeppen und Lena, die die Männer wechselt, wie andere die Hemden.
Wie Daniel aus einer buntgemischten Truppe des örtlichen Kirchenchores ein Spitzenensemble formt, ist ganz nett zur Weihnachtszeit anzuschauen. Chorgesang öffnet halt Herzen. Obwohl ein Wettsingen lächerlich ist; nicht wenn man gewinnt, sagt Daniel. Bis Lena ihn kriegt, bricht in einigen Ehen eine ehrliche Aussprache aus, die neu gewonnene Erkenntnisse und Bewusstseinszustände ans Tageslicht fördert.
Die Individualisierung zwischenmenschlicher Probleme soll wohl besonders zu Herzen gehen: die Ärmste ist am Ende die Größte. Bis zum großen Erfolg des Chores verläuft alles recht gradlinig, aber dann wirds kraus, bisweilen blutig und melodramatisch. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn der sterbenskranke Daniel blutüberströmt vor einem Heizkörper liegt und seinen Chor hört.
Wenns draußen stürmt und schneit und man im Warmen sitzt, kann man sich den Film ruhig anschauen.
Viel Gefühl und viel Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bevor ich mir diese DVD gekauft habe, habe ich schon recht viel Gutes über diesen Film gehört. Da Meinungen aber oft sehr unterschiedlich sind und ich mich selbst davon überzeugen wollte, habe ich auch auf die vielen positiven Rezensionen bei Amazon vertraut....und wurde nicht enttäuscht. Der Film ist es wirklich wert, gesehen zu werden und ich werde ihn auf jeden Fall in meinem Repertoire behalten und ihn mir gerne wieder ansehen!
für mich der beste Film, der nie langweilig wird
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Noch nie hat mich ein Film so in den Bann gezogen wie dieser. Es stimmt einfach alles. Inzwischen habe ich mir in kurzer Zeit die DVD 8 x angesehen und jedesmal entlässt mich dieser Film in einem tiefen inneren Frieden. Die grandiose schauspielerische Leistung der Darsteller lässt mich vergessen, dass ich einen Film sehe - ich tauche einfach gefühlsmässig mit ein - lasse mich von der Liebe, die dieser Film ausstrahlt gefangen nehmen. Einfach grossartig - so einfach und sooo gross. In den zahlreichen Rezensionen ist eigentlich alles gesagt - und ich schliesse mich an - Ich bin dankbar für diesen Film.
Das rundum Wohlfühlpacket fürs Wetter, und Heil für die Seele
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll man da noch schreiben? Ein brillianter Film, rundum gut inszeniert,
gute Schauspieler, von allem etwas außer Tote, die gibt es "fast" nicht!
Dorfhandlung super, alle Charakter glaubhaft und menschlich dargestellt. Tolle Musik und für Leute die im Cor singen, eine Pflicht DVD.

5 Sterne - Hat auf jedenfall eine Oscarnominierung verdient.
Kaufen, Sofort und dann als nächstes Termin im örtlichen Chor zu mitsingen machen.
Das Glück ist da, im eigenen Ton, mann muss ihn nur finden und singen....
Sehr bewegend !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film mit meiner Frau gemeinsam im Kino gesehen und muss sagen, dass mir oft die Augen feucht wurden, da er den Freiheitswillen so echt und authentisch dargestellt hat. Oft ertappte ich mich, in den Film eingreifen zu wollen, etwas sagen zu wollen, aber es ist ja nur ein Film.
Doch das Leid das die Menschen sich untereinander geschaffen hatten, hat mich sehr bewegt und nachdenklich gemacht.
Aus diesem Grund gibt es von mir auch 5 Sterne.
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Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 13,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
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5 Kundenrezensionen:

Enttäuschend durchschnittlich
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu.

Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr.
Edwart Norton in Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen.

Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft.

Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit.

Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden.
Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen.

Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt.
Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden!
Gelungen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen.
Grauenhaft
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan.
Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht.
Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet.
Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser!
Endlich mal eine gelungene HULK Adaption!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren.

Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen.

Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen!

Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen.
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Produkt-Bild: Into the Wild

Into the Wild
mit Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Regie: Sean Penn

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 11,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Into the Wild
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Into the Wild, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham

Produktbeschreibung


Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende!
Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...
Pressestimmen
  • "Into the Wild" ist Sean Penns großartiger und bewegender neuer Film... Süddeutsche Zeitung
  • Sean Penn hat alles richtig gemacht. Mehr Authentizität ist für einen Spielfilm kaum denkbar. FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
  • Ein faszinierendes Meisterwerk! ZDF ASPEKTE
  • Sensationelle Naturaufnahmen, Momente voller Melancholie und Hauptdarsteller Emile Hirsch ist eine echte Entdeckung! ARD MITTAGSMAGAZIN
  • Eindrucksvoll! DIE ZEIT
  • Überwältigend! KulturSPIEGEL
  • Magisch! TV SPIELFILM
  • Grandios! FOCUS
  • Ein großer Abenteuerfilm! MUSIK EXPRESS
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5 Kundenrezensionen:

Ein Wunderbarer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Into The Wild" ist bestimmt nicht für jeden etwas. Der Film ist ein Mix aus Drama und Abenteuer. Die Geschichte wird immer wieder in verschiedenen Zeiten erzählt. Einmal ist der Zuschauer fast am Ende, dann sieht man wieder einen Zwischenteil. Dazu erzählt seine Schwester (manchmal auch er selber) im Off immer wieder ein paar Geschichten über Ihre Kindheit/Jugend und dazu sieht man ab und zu ein paar Ausschnitte aus dieser Zeit. Die Musik Music for the Motion Picture Into The Wild ist einfach nur Gigantisch und passt zu jeder einzelnen Szene. Sehr gut hat mit das letzte Bild zum Schluss gefallen.

Chris ist 22 Jahre alt und frisch mit dem College fertig. Er spendet sein ganzes Geld und ohne sich zu verabschieden will er nach Alaska gehen ohne Geld, Kreditkarten, Ausweise und unter dem Namen Alexander Supertramp. Auf der Reise trifft er immer wieder neue Menschen mit denen er etwas Zeit verbringt. Einmal ist es ein Bauer (Vince Vaughn), ein Hippie-Ehepaar (Catherine Kenner), ein Mädchen das sich in Chris verliebt (Kirsten Stewart singt auch im Film), u.v.m.. Nach langer Reise findet er Alaska und seinen "Magic-Bus"....

Die DVD ist schön animiert und mit der tollen Musik von Eddie Vedder unterlegt. Als Extras sind ein paar Trailer (Der Nebel, P.S. Ich Liebe dich, u.s.w.) zu finden sowie ein paar Interviews mit Emile Hirsch, Sean Penn, Hal Holbrook, Jon Krakauer (Buchvorlage) und Eddie Vedder. Dazu gibt es noch ein paar TV-Spots und Kino-Trailer sowie ein sehr schönes Musikvideo, dass die schönsten Momente aus dem Film nochmal zeigt. Als Featurettes gibt es noch The Story, The Characters sowie The Experience. Die Laufzeit beträgt ca. 64 Minuten (die gesamten Extras).
Selbstheilung und Selbstfindung mit Folgen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder mal ein überragendes Werk von Sean Penn. Ein gut recherchierter Tatsachenfilm:
Ein Mensch der statt zum Psychologen, auf Reisen geht um seine gekränkte Seele zu heilen, mit sich selber und der (Um-)Welt ins reine zu kommen. Das ist nicht für jeden verständlich, aber eine Möglichkeit Frieden zu finden. Ich habe nicht das Empfinden, dass der Regisseur Mitleid schüren wollte. Das Ende spiegelt das reale Ende eines Menschen wieder. Ein junger Mensch der seinen Weg von Anfang an mit allen Konsequenzen beschritten und Verantwortung für sein Handeln, sein Leben übernommen hat. Keine Beschönigungen, kein Happy End. Das Leben außerhalb der gesellschaftlichen Bequemlichkeit ist hart und fordert seinen Tribut - es hätte auch ein gutes Ende nehmen können. Der Film regt zum Nachdenken an, ist, wie ich finde, sehr nachhaltig und sollte uns vielleicht auch noch mal vor Augen führen wie verletzbar menschliche Seelen sein können!
Fantastisch- Film und Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film jetzt schon drei Mal gesehen uns bin fasziniert.
Selten gibt es einen Film der das gewisse "ETWAS" hat. Into the Wild hat es und den Film muss man sich einfach ansehen.
Nicht zu vergessen die Musik von Eddie Vedder, die genial ist.
Viel Spaß bei Into the Wild...
Angehender Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sean Penn - und das wissen wir nicht erst seit "The Assassination Of Richard Nixon" und/oder "Mystic River" - zählt zweifellos zu den talentiertesten Schauspielern unserer Zeit.

Penn, der aus der missglückten Liaison mit Madonna scheinbar gestärkt hervorging, macht aber auch hinter der Kamera eine äußerst gute Figur. Sein Regie-Debüt feierte Hollywoods Parade-"Bad Boy" bereits 1991. Mit "The Indian Runner" gelang ihm ein schöner, in gleichem Maße aber auch unwahrscheinlich trauriger Film, der letztendlich gar manch einen hart gesottenen Cineasten zum Taschentuch greifen ließ. Dramen sind seit dieser Zeit sein unumstößliches Steckenpferd, in jedem Fall aber sein Lieblings-Metier.

Jon Krakauers umjubelte Novelle "Into The Wild" (die sich mit dem Leben und dem mysteriösen Tod des echten Christopher McCandless, dessen Leiche 1992 in einem verlassenen Bus irgendwo in der weiten Wildnis Alaskas gefunden wurde) war dem guten Sean so gesehen auf den Leib geschneidert. Krakauers detaillierter Abenteur-Roman erzählt demnach die eigenwillige Geschichte des 22-jährigen Chris McCandless (großartig: Emile Hirsch u.a. "Alpha Dog"), einem College-Absolventen, dessen Leben vorgezeichnet zu sein schien. Noch vor dem Jura-Studium in Harvard - selbstredend ein Herzenswunsch seiner Eltern! - rebellierte der (einstige) Mustersohn und Vorzeige-Athlet des McCandless-Clans, indem er zum Entsetzen seiner Erzeuger seine ganzen Ersparnisse (immerhin rund 24 000,- harte US Dollar) wohltätigen Zwecken spendete, seine Kreditkarten und Ausweise zerschnitt und sich kurzerhand - mehr oder weniger mittellos - auf einen (von Penn in wunderschönen Bildern festgehaltenen) Abenteuer-Trip gen Alaska begab. Dort, in der tiefsten Wildnis angelangt, wollte der junge Mann zu sich selbst finden, sein bisheriges Leben rekapitulieren, sich mehr oder weniger neu erfinden. Auf seiner Reise quer durch die Vereinigten Staaten lernte der ruhelose Aussteiger, dessen tragische Geschichte irgendwie an die Abenteuer eines Jack London erinnert, die wahren Werte des Lebens, als da wären Freundschaft, Toleranz und menschliche Wärme kennen.

"Into The Wild" ist ein dramaturgisch perfekt durchgestylter, emotionaler Film, der noch lange nachschwingt; ein Streifen, der viele Fragen aufwirft (ohne selbige lapidar zu beantworten) und das Roadmovie-Genre damit ohne Wenn und Aber bereichert.

Die Oscar-Nominierungen kamen nicht von ungefähr - kurzum: Absolut sehenswert!
GRANDIOSES KINOERLEBNIS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leute, kauft euch diesen Film. Selten so einen intensiven und mitreißenden Film gesehen. Einfach toll! Unglaubliche Bilder und eine gigantisch gute schauspielerische Leistung von Emile Hirsch.

Ganz großes Kino..
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das fünfte Element                               [Blu-ray]

Das fünfte Element [Blu-ray]
mit Bruce Willis, Gary Oldman, Ian Holm, Chris Tucker, Milla Jovovich, Regie: Luc Besson

Blu-ray von Universum
Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 19,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das fünfte Element                               [Blu-ray]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Im 23. Jahrhundert bewegt sich das Böse in Form eines nahezu unzerstörbaren Kometen auf die Erde zu. Wird er nicht aufgehalten, wird er die Welt vernichten. Doch die Mondoshawan, ein uraltes, friedliebendes Volk, besitzen eine Waffe, das sogenannte fünfte Element, mit der der Komet vernichtet werden kann. Auf ihrem Weg zur Erde werden sie jedoch von bösen Mächten vernichtet, die den Untergang der Menschheit herbeiführen wollen. Wissenschaftlern aber gelingt es, das fast zerstörte fünfte Element wieder herzustellen. Durch eine Reihe von Zufällen wird schließlich der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) in die Geschichte hineingezogen: In seinen Händen liegt plötzlich die Zukunft der Menschheit.
Was als phantasievoller, wunderschön ausgestatteter SciFi-Fantasy-Film beginnt, entwickelt sich mit zunehmender Laufzeit leider zu einer relativ stupiden Komödie, in der zwar erlaubt ist, was Spaß macht -- was aber leider nur selten spaßig anzuschauen ist. Die wunderbare Geschichte wird dabei mehr und mehr aus den Augen verloren, und nimmt Regisseur Luc Besson (Leon -- Der Profi) die Geschichte zu Beginn sehr ernst, nutzt er sie zum Ende hin nur noch als Ballast, der dazu dient, eine Schießerei, einen Witz, einen Spezialeffekt an den nächsten zu kitten. Das sieht zwar spitzenmäßig aus, hat aber kaum Substanz. --Christian Lukas

Amazon.de DVD-Bewertung


Wer von diesem schrillen SciFi-Spektakel einfach nicht genug bekommen kann, sollte unbedingt die DVD-Variante erwerben. Sie erfreut mit einer geballten Ladung weiterer Materialien. Im Vergleich zum VHS-Video gibt's hier gleich achtzig (!) Minuten Film mehr. Insider-Infos, ein halbstündiges Making Of, Interviews mit dem Schauspielerstab und dem Produktionsteam, Erläuterungen zum Soundtrack von Eric Serra, drei Kinotrailer, Ausschnitte aus anderen Werken von Luc Besson und ein Werbefilmchen zum parallel veröffentlichten Playstation-Spiel -- all das hält die DVD bereit. --Christian Lukas
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hey, Bruce wann geht die Welt unter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bald nach dem Prolog, der die schwer widerlegbare These aufstellt, daß die Erde alle 5000 Jahre durch einen bitterbösen Feuerball mit Baßstimme vernichtet zu werden droht, dünkt uns, daß hier zusammenwächst, was Kino-Erfahrungswerten zufolge unmöglich zusammengehören darf. Am Plot, der mit der Naivität eines Kinderreimes daherkommt, liegt das gewiß nicht. Da wird der Ex-Soldat Korben Dalles aus dem Ruhestand aktiviert, als ihm die elfenhafte Amazone Leeloo durchs Dach seines Flugtaxis kracht - den Überlieferungen des Priesters Cornelius zufolge ein höheres Wesen. Dann behindern sich die drei bei ihrer globalen Rettungsmission, die durch unzählige Störenfriede kaum erleichtert wird. Und am Ende kann die Finsternis aus dem All nur durch das hellste Licht auf Erden - das rätselhafte fünfte Element - vernichtet werden. Ein Märchen also.
Dafür ist die Erzählweise originell. Nicht sci-fi-scheißernst, sondern ergreifend bis albern, elitär bis episch, supermodern bis archaisch. Luc Besson hat den ersten wirklich subversiven Blockbuster ausgeheckt - und lasse sich ja niemand von seinem Hang zum Slapstick ablenken. Man wundert sich vielleicht, wenn Willis in seiner New Yorker Wohnparzelle der Zukunft von einem Gangster attackiert wird, und der nach seiner Entwaffnung ein herrlich debiles Tänzchen aufführt. Doch dieser Film arbeitet neben aller Rasanz und Randale mit Zutaten, die sonst im Mainstream-Kino unter Strafe stehen: Selbstironie, Sophistik und Spaß am Paradoxen.
Das fuenfte Element (nun in seinem Element)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Abgesehen davon, ob man mit diesem Film klar kommt oder nicht, ist diese Blu-ray-Version endlich optisch und akustisch auf dem Stand, auf den unverstaendlicherweise lange gewartet werden musste. Keine kuenstlich wirkenden Verfremdungen (wie leider ueblich in vielen anderen neuen Werken) trueben den Blick auf das bunte Bild. Dazu ein grandioses Schaerfeniveau, so wie eigentlich jede Blu-ray sein sollte. Im direkten Vergleich zur jeder DVD-Fassung ein Quantensprung. Nun zum Ton: er klingt so gut wie nie. Stellenweise einfach umwerfend. Und hier sei einem die englische 6.1-DTS-Originalfassung ans Herzen gelegt. Der deutsche 6.1-DTS-Ton hinkt da ein wenig hinterher, toppt aber locker jede DVD-Version. Tipp: kaufen und geniessen.
Kultfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eines möchte ich gleich vorweg sagen! Bei diesem Film handelt es sich um keinen konventionellen Science Fiction Film. Genrefans, die eher zu Kubrick's 2001: Odyssee im Weltraum oder Ridley Scott's Blade Runner tendieren und somit die düsteren/kühlen Sci-Fi Szenarien bevorzugen werden bemerken, daß die Story von das fünfte Element bei Weitem nicht so komplex gestrickt ist. Das Team rund um Mastermind Luc Besson verpackt die altbewährte und trotzdem nie langweilige Gut gegen Böse Thematik in einem quitschbunten, mit Topstars gespickten, humorvollen und actiongeladenen Genremix mit Ambitionen zum Kultfilm! Der visuelle Overdrive begleitet den Zuseher von der ersten Sekunde des Filmes bis hin zur pompösen Endsequenz, man muß sich halt auf die Berg und Talfahrt einlassen. Luc Besson schafft mit diesem Film etwas Eigenwilliges und vollkommen Eigenständiges. Er versucht erst gar nicht bei den Regielegenden zu klauen, warum auch. Das Augenmerk liegt hierbei auf vielen witzigen Details. Auch 300 Jahre in der Zukunft verläuft das Leben ähnlich wie in der Gegenwart. Die Auto fahren zwar nicht mehr auf den Straßen, die Technik ist weit fortgeschritten, trotzdem fröhnen die Menschen ihren gängigen Leidenschaften (Krieg, Macht, Fastfood und Rauchen, auch wenn der Filter mittlerweile 90 Prozent der Zigarette ausmacht *lol*). Hier zählt einig und alleine der Gesamteindruck! Es kommt wirklich äußerst selten vor, daß ich einen Film schon ~ 10 x gesehen habe und er trotzdem kein bisschen langweilig wird. Immer wieder entdeckt man neue Details, diese witzigen Kleinigkeiten, die das fünfte Element so besonders machen. Das Zusammenspiel aus atemberaubenden CGI-Effekten, wunderschönen Kostümen (Jean Paul Gaultier ist ein Meister seines Faches!), einer irrwitzigen Story, tollen Darstellern und einem der vielseitigsten Regisseure der Gegenwart! Also alle die diesen Film noch nie gesehen haben und für eine neue Erfahrung offen sind, spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus!
Blu-Ray Features?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hallo Amazon,

ist es in Ihrer Redaktion schon angekommen, dass eine Blue-Ray keine DVD ist? Was soll ich mit den DVD-Features anfangen? Anscheinend wird hier einfach die Beschreibung der DVD in Ihrer Datenbank kopiert und für die Blue-Ray übernommen.

Mich interessiert aber das, was eine Blue-Ray ausmacht: Auflösung (1080 oder 1080/24p) der Ton (evtl. 7.1 und dann welche Formate) und natürlich auch die Extras und die evtl. vorhandene Internet-Anbindung.

Solange Sie bei Amazon nicht verstehen, dass das hier etwas anderes ist, kann man aufgrund Ihrer Angaben bei Amazon keine Blue-Rays kaufen: da gehe ich dann lieber in den Laden und lese selber nach und entscheide mich dann zum Kauf.

Schade um die verpasste Chance!!!
Bombastisches Sci-Fi / Fantasy Spektakel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
*
Mag der Grundplot auch recht einfach gestrickt sein, Luc Besson hat mit seinem "fünften Element" ein bombastisches Sci-Fi-Fantasy-Spektakel geschaffen.

Milla Jovovich als "fünftes Element" spielt hervorragend den naiven und süßen humanoiden Alien-Klon Leeloo. Bruce Willis ist als starker Retter Korben Dallas in seinem Element und auch der Rest der Schauspieler-Riege ( z.B. Ian Holm als hektischer Kleriker und Astro-Phänomen-Experte Vito Cornelius oder Gary Oldman als machthungriger, menschenverachtender Wirtschafts-Mogul Zorg ) spielt mit sichtlicher Freude ihre Charaktere. Den grössten Enthusiasmus dürfte allerdings Chris Tucker liefern, in seiner Rolle als überdreht-schriller tuntiger Radiomoderator Ruby Rhod.

Die Zukunftsvision der Erde von 2214 ist hier nicht - wie so oft - düster gehalten, sondern stattdessen kunterbunt.
Deswegen sind auch viele Kostüme in knalligen Farben gehalten und von einem Schnitt, den man als futuristisch-punkig beschreiben könnte.
Schwebeautos dürfen hier natürlich ebenso wenig fehlen, wie Raumfahrtreisen.
Selbst die Wohnungseinrichtung ist übertrieben vollautomatisch ... was im Film gelegentlich für witzige Momente sorgt.

Computereffekte werden unaufdringlich eingesetzt. Die Story wird daher hauptsächlich von ihren bizarren Charakteren getragen.

Ansonsten ist "Das fünfte Element" mit ein wenig Tragik, viel Humor und sehr viel Action gespickt.
Knallig-kunterbunter Filmspaß garantiert!

PS:
McDonalds scheint`s in der Zukunft auch noch zu geben! ^^
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Produkt-Bild: Das Beste kommt zum Schluss

Das Beste kommt zum Schluss
mit Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Patrick Hayes, Regie: Rob Reiner

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,40

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Beste kommt zum Schluss
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Warner Home Das Beste kommt zum Schluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.05.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Man misst sich selbst an den Leuten, die sich an einem selbst messen," sagt Carter Chamber mit stiller Weisheit, welcher mit Tiefe und Eleganz von Morgan Freeman verkörpert wird. In Rob Reiners bewegendem, oftmals sehr lustigen Film Das Beste kommt zum Schluss, messen sich alle möglichen Leute an den beiden Protagonisten, Chambers und seinem Krankenhaus-Zimmergenossen Edward Cole (Jack Nicholson). Aber - so findet Cole, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, eine mächtige Firma aufzubauen - das hat nicht viel Bedeutung, wenn der Krebs, der große Gleichmacher, seinen Besuch abstattet. Der Film dreht sich um die Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich in der Krebsabteilung eines Krankenhauses kennen lernen, und von denen jeder nur noch sechs Monate zu leben hat. Chambers hatte während seines Lebens auf den Rat eines seiner Lehrer eine To-do-Liste angelegt mit Dingen und Zielen, die er tun und erreichen will, bevor er "den Löffel abgibt". Schon bald machen sich die beiden auf zu ihrem vielleicht letzten Abenteuer mit der Absicht, so viele Ziele (Fallschirmspringen, Autorennen fahren, die Weltwunder besuchen) wie möglich abzuhaken in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt. Was als Krankenhaus-Melodrama beginnt, wird zu einem Road-Movie, obwohl die Gedanken der Männer über ihre Sterblichkeit nie wirklich fern sind. Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich beeindruckend und erinnern den Zuschauer daran, wie wenige amerikanische Filme sich mit dem Leben und den Gefühlen von Senioren beschäftigen. Nicholson gibt sogar zugunsten seiner Rolle sein übliches Spiel auf - ebenso wie in About Schmidt. Es gibt einen schönen Song von John Mayer (Say (What You Need To Say)), der wunderbar zu dem klaren Ausblick des Films auf das Leben passt: Was hinterlässt eine Person als wirklich bleibendes Erbe? --A.T. Hurley

Inhalt


Man lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu!
Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören: Ein jähzorniger Milliardär (Jack Nicholson) und ein gebildeter Automechaniker (Morgan Freeman) stellen eine „Löffel-Liste“ zusammen - mit all den Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Und dann stürzen sie sich auf einer Reise rund um die Welt in das Abenteuer ihres Lebens. Fallschirmspringen? Abgehakt. Mit einem Shelby Mustang über die Rennstrecke brettern? Abgehakt. Die Cheops-Pyramide im Abendlicht genießen? Abgehakt. Die Lebensfreude entdecken, bevor es zu spät ist? Abgehakt! Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.


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5 Kundenrezensionen:

Wow...Sehenswert und das nicht nur wegen den Hauptdarstellern!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...der Film ist eine glatte 5-Punktwertung! Wieso? Oft wurde es schon bewiesen, nicht unbedingt mit klassen Schauspielern einen guten Film zu produzieren, doch auch wenn man sich vielleicht in etwa vorstellen kann was genau so alles passieren könnte, so kommt die Botschaft erst gegen Ende des Films so richtig zum Tragen...

Der Film ist auf alle Fälle kaufenswert und sollte nicht in der DVD oder BluRay Sammlung fehlen...

Viel Spaß beim Schauen..Grüße
Sehr guter Film, mit mangelnder Ausstattung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein sehr bewegender Film, der zum Nachdenken anregt.

Die beiden Hauptdarsteller-(legenden) Jack Nicholson und Morgan Freeman spielen ihre Rollen hervorragend, so wie man es auch von ihnen gewohnt ist. Ein Film der trotz des sehr ernsthaften Grundthemas den Zuschauer sowohl zum Lachen aber auch zum Weinen bringt.
Und am Ende des Films werden sich die meisten (wenn auch nur kurz) doch Gedanken über das eigene Leben machen. Was ist meine "Bucket List"?

So grandios der Film ist, so enttäuschend ist dann letztendlich das Bonusmaterial. Lediglich ein Musikvideo ist auf der DVD zu finden. Interviews mit den Darstellern, entfallene Szenen, Dokumentationen zum Film oder Trailer sucht man vergebens.

Film: 5 Sterne
Extras: 1 Stern
Gesamt: 3 Sterne.
Ein absolutes MUSS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr herzlicher, dramatischer und bewegender Film mit zwei überaus hervorragenden Protagonisten.
Habe ihn mir heute gekauft und weiß jetzt schon, das dieser Film immer wieder gesehen wird!!!
Starke Hauptdarsteller - dünne Story
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"The Bucket List" ist die Liste, die man erstellt, um sich klarzumachen, was man schon (zu lange) auf die lange Bank geschoben hat. Am besten erstellt man diese Liste, BEVOR man Krebs bekommt und lebt SEIN Leben. Der Titel und damit der Sinn dieser Geschichte wurde durch die "Übersetzung" >> Das Beste kommt zum Schluss << völlig verfälscht!! Und mit soviel Geld am Ende (mehr oder weniger gedankenlos) durch die Weltgeschichte zu schippern, "Bedürfnisse" zu erfüllen und am Ende noch "schnell etwas nachzuholen" ist mehr als lächerlich. Es zeigt einmal mehr die das kranke Denken und Handeln dieser westlichen Gesellschaft. Ich bin enttäuscht von diesem Werk!
Drama(komödie) mit VIEL Herz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich find den Film wirklich sehenswert! Die beiden Hauptdarsteller hätten nicht besser ausgewählt werden können und haben ihre Rolle so gut gespielt, dass mir am Ende des Films fast die Tränen gekommen sind (und dass als Mann! Zum Glück war ich alleine ;o).

Der Film ist sicher nichts für jedermann aber man sollte ihn zumindest mal gesehen haben!
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Produkt-Bild: Boston Legal - Season 1 (5 DVDs)

Boston Legal - Season 1 (5 DVDs)
mit James Spader, William Shatner, Candice Bergen

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 9,96

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Boston Legal - Season 1 (5 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Boston Legal - Season 1 (6 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.03.07

Amazon.de


Das herrliche Zusammenspiel von James Spader und William Shatner ist nur einer von vielen guten Gründen, warum man sich den Genuss der ersten 17 Episoden von Boston Legal nicht entgehen lassen sollte. Bei seinem US-Fernsehdebüt sah dieser schwarzhumorige Ableger der Hit-Serie Practice - Die Anwälte noch wie ein formelhafter Neuaufguss von Ally McBeal aus, David E. Kelleys erste Serie über eine Kanzlei Bostoner Rechtsverdreher, die mit ähnlich eigenwilligen Charaktereigenschaften ebenso abgedrehte Geschichten um juristische und persönliche Probleme durchlebten. Es wurde allerdings schnell deutlich, dass Kelley, Co-Serienschöpfer Bill D'Elia und das fabelhafte Ensemble hier eine nicht minder erfrischende, lustige und ansteckend unterhaltsame Show ablieferten.
Sowohl Shatner als auch Spader waren für ihre Originalrollen aus Practice bereits mit dem Fernseh-Oscar Emmy ausgezeichnet worden, und die Paarung des launischen Egomanen und Senior-Partners Denny Crane (Shatners beste Arbeit seiner ganzen Karriere) mit dem ethisch flexiblen Anwalt Alan Shore (Spader, nicht minder brillant) erwies sich als eines der komischsten Duos der TV-Geschichte. Der prahlerische Denny liebt den Klang seines eigenen Namens, setzt weibliche Angestellte schamlos seinen lüsternen Avancen aus und zehrt von seinem Ruf als ungeschlagener Prozessanwalt, obwohl seine besten Zeiten längst hinter ihm liegen. Alan Shore wiederum ist die faszinierende Seele der Serie, ein wandelnder Widerspruch, den Spader perfekt spielt als einen charismatischen, sich selbst verachtenden Schürzenjäger, der bereitwillig das Gesetz zurechtbiegt, damit es sich seinen höheren Absichten anpasst. Zutiefst zynisch aber gleichzeitig bedingungslos seinem eigenen, komplexen Moralkodex folgend, zeigt Shore geradezu unverschämt offen seinen sexuellen Appetit und genießt die Zuneigungen seiner cleveren, attraktiven Kolleginnen Sally Heep (Lake Bell) und Tara Wilson (Rhona Mitra). Während Senior-Partner Paul Lewiston (Rene Auberjonois), der Ex-Marine Brad Chase (Mark Valley) und die Junganwältin Lori Colson (Monica Potter) mühsam versuchen, den guten Ruf der Kanzlei zu erhalten, erhebt der Auftritt von Kanzlei-Mitgründerin Shirley Schmidt (Candice Bergen) Boston Legal auf eine noch höhere Ebene von Komik-Perfektion in Serie. Die ehemalige Flamme von Denny Crane taucht in Episode 11 (mit dem passenden Titel „Schmidt happens“) auf als Verhandlungsführerin mit messerscharfem Verstand und genug Eiern in der Hose, um es locker mit der geballten Kraft von Crane/Shore aufnehmen zu können.
Während „Schlag auf Schlag“ (Folge 5) ein perfektes Beispiel für die geschickte Kombination von Wahnwitz und komplexem Gerichtsdrama in dieser Serie ist, sind es die tiefer gehenden Aussagen in Episoden wie „Im Eifer des Gefechts“ (Folge 15) und dem Staffel-Abschluss „Auf Leben und Tod“ (über eine zweifelhafte Todesstrafe in Texas), welche die wundervoll ausgearbeiteten Charaktere der Serie in ein deutlicheres Licht rücken und einen Blick auf ihre Seelen und ihre Überzeugungen erlauben.
Mit überraschenden Abgängen (Lake Bell in Episode 13), Neuzugängen (Kerry Washington als Chelina Hall ab Episode 15) und herausragenden Gaststars wie Larry Miller, Philip Baker Hall, Frances Fisher, Carl Reiner, Freddie Prinze Jr., Shelley Long und Betty White erarbeitete sich Boston Legal eine große und loyale Anhängerschaft dank außergewöhnlicher Drehbücher, aktuell relevanter Themen und dieser ach so seltenen Chemie zwischen den Darstellern, die auch über lange Zeit faszinierend bleibt. Nirgends ist dies offensichtlicher als in den jetzt schon berühmten „Balkon-Szenen“ mit Shatner und Spader am Ende jeder Folge, in denen der überzeugte Republikaner Denny Crane und der leidenschaftliche Demokrat Alan Shore bei Brandy und Zigarren über ihre Karrieren, Angelegenheiten und ihre innige Freundschaft reflektieren. Mit diesen beiden Darstellern zusammen endet beinahe jede Episode mit einem Höhepunkt nachdenklicher Selbstbetrachtung, und Boston Legal wird sogar noch besser als die Summe seiner Teile. -- Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Hut ab!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
'Boston Legal' ist vom gleichen Schöpfer der Kultserie 'Ally McBeal' - und das sieht man. Anfangs fand ich die Gemeinsamkeiten und die etwas überzogenen Skurrilitäten etwas sehr ähnlich. Im Laufe von 'Boston Legal' emanzipiert sich die Serie allerdings zunehmend von dem Vorgänger und wird von Folge zu Folge politischer. Statements und Aussagen werden immer kritischer gegenüber der Bush Administration - bis hin zur letzten Episode von der ersten Staffel, die sich um die Todesstrafe dreht und den dargestellten Fall sehr bewegend schildert. Erstaunlich. Besonders für eine Fernsehserie.

Gleichzeitig schaffen es die Macher von 'Boston Legal' sehr unterhaltsam, witzig und scharfsinnig zu sein. Keine weitere durchgeknallte Anwaltserie, sondern weit mehr. Hut ab!
Spannend, zum Brüllen komisch und klasse gespielt: ein wahres Serienhighlight eben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anwaltsserien sind normalerweise so gar nicht mein Fall. Aufgrund der vielen guten Kritiken für die Serie und im Besonderen für das Schauspiel James Spaders (spielt den egozentrischen, sich für unwiderstehlich haltenden, aber wirklich genialen Anwalt Alan Shore) und William Shatners (spielt den Anwalt Denny Crane, dessen Zenith eigentlich längst überschritten zu sein scheint, der aber trotzdem noch nicht zum alten Eisen gehört) wollte ich dann doch mal in "Boston Legal" reinschnuppern. Und war von Anfang an begeistert:
Fantastisch geschriebene Drehbücher voller unerwarteter Wendungen und teils brisanter Themen (etwa das Verbot von rotem Fleisch, eine Klage gegen die US-Regierung wegen des Völkermords im Sudan oder die Forderung eines alternden Anwalts, sich einfrieren zu lassen, um in 100 Jahren wieder aufgetaut zu werden!), klasse aufgelegte Stars, denen man den Spaß beim Drehen förmlich ansieht und eine perfekte Balance zwischen Dramatik und herrlich schwarzem Humor machen die Serie zu einem herrlichen Genuss, der schnell süchtig macht (hatte die 17 Folgen in 3 Tagen durch!). Was die Serie unvergleichlich macht ist, dass einfach jeder Ton - ob nun tragisch oder komisch - perfekt getroffen wird und einfach jede Pointe sitzt. Neben den wirklich tollen, oft zum Brüllen komischen, teils auch berührenden Dialogen (etwa Alans und Taras Art, sich ihre Liebe zu gestehen ("You smell good!"), Denny Cranes unerschütterliche Beziehung zu seinem (Zieh-) Sohn Donny oder die in jeder Folge wiederkehrende Balkonszene mit Alan und Denny, die laut dem Ausführenden Produzenten Bill D'Elia "purer Zufall" war) ist dies vor allem ein Verdienst des phänomenalen Ensembles, das bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt ist (am meisten hab ich mich über das Wiedersehen mit "Golden Girl" Betty White als bissige neue Sekretärin von Alan Shore gefreut) und jeder Figur das gewisse Etwas verleiht.
Da die Serie so ein Hammer ist, ist es auch verschmerzlich, dass das Bonusmaterial der DVD- zwei relativ kurze Features über die Entstehung der Serie ("Court is now in Session: How Boston Legal came to be", knapp 11 min.) und die ungleiche Freundschaft zwischen Alan Shore und Denny Crane ("An Unlikely Pair: Alan Shore & Denny Crane", knapp 5 min) sowie einige Geschnittene Szenen aus der Pilotfolge "Head Cases" (mit einleitendem Kommentar von Serienschöpfer David E. Kelley und dem Ausführenden Produzenten Bill D'Elia, ca 13 min.) - sehr überschaubar ausgefallen ist. Denn mal ehrlich: Wer braucht Tonnen von Bonusmaterial, wenn die Serie allein schon mehr als Gold wert ist?
Alles in allem ist "Boston Legal" ein herrlicher Mikrokosmos voll teils skurriler, teils erschreckend normaler, aber immer sehr liebenswürdiger Charaktere, die lebensnahe Geschichten voll Situationskomik und Wortwitz, aber auch mit tagesaktuellem Geschehen und der nötigen Portion Tragik durchleben, und dem Zuschauer schnell ans Herz wachsen. Da die finale Episode der Staffel etliche Fragen offen lässt ("Wird Zeke wirklich hingerichtet?", "Legt sich Lori Colson tatsächlich mit Denny Crane an?", "Wie geht es mit dem unschuldig dreinblickenden, mehrfachen Mörder Bernie und Alans neuer, 82-jährigen Sekretärin Catherine Piper weiter?"), kann man es kaum mehr erwarten, wie es in der zweiten Serienstaffel wohl weitergeht. Ein wahres Serienjuwel, das Unterhaltung vom Feinsten bietet und im Handumdrehen süchtig macht. Also, kaufen, es sich auf der Couch bequem machen und "Denny Crane!" (im englischen Original) genießen! Viel Spaß ist jedenfalls garantiert!
für alle, die Anwaltsserien bisher nicht nochten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Box stand ein Jahr bei mir herum, gekauft habe ich sie wegen der guten Kritiken (und der verliehenen Preise) und nicht angeschaut habe ich sie, weil mit der alternde William Shatner bisher immer auf die Nerven gegangen ist (Star Trek Filme und T.J. Hooker) und ich Anwaltsserien eigentlich nicht mag (außer Perry Mason, aber das hat ja wenig mit Jura zu tun). Wie einem der Vorredner erging es mir aber auch: eine Folge geguckt und konnte nicht mehr aufhören. Das ist schräg, schnell, witzig und dreht weahrscheinlich jedem richtigen Anwalt den Magen um, unterhält aber bestens. Das Trio Shatner/Spader/Bergen spielt bestens mit- und gegeneinander. William Shatner ist als beginnender Alzheimer-Jurist tatsächlich (und für mich völlig überraschend) großartig mit durchaus nachdenklichen Momenten, etwa, wenn er während eines Schlußplädoyers darüber spricht, daß er aus lauter Verzeiflung noch nicht zugelassene Medikamente ausprobiert hat. James Spader ist als exzentrischer, arroganter Womanizer immer für eine Überraschung gut und verführt nahezu jedes weibliche Kanzleimitglied dazu, ihn ergründen zu wollen. Das wiederum nervt, ebenso wie die drei fast vollkommen nebensächlichen, gut gebauten, kuhäugigen Kolleginnen, deren Hauptaufgabe größtenteils in der Demonstration von Kostümen, Unfähigkeit und "Emotion" besteht. Weshalb die eine oder andere auch relativ rasch und ersetzbar verschwindet. Aber dafür haben wir ja dann Candice Bergen, die in Rollen dieser Art, als erfahrene schlagfertige Geschäftsfrau mit Biß immer eine gute Figur macht (als Gegenspielerin von Sandra Bullock in "Miß Undercover" oder als Vorgesetzte von Sarah Jessica Parker in "Sex in the City").
Da mir Synchronisationen meistens Magenschmerzen bereiten, habe ich mich für den Originalton entschieden; Tempo und Akzent sind aber gewöhnungsbedürftig, die englischen Untertitel helfen. Der Gesamtton der Serie: skurril-witzig mit ernsten Momenten, intelligent, anspielungsreich, eine wirklich gute Mischung für den Feierabend ohne das übliche Anwaltspathos - das übrigens deutet schon die funkige Titelmusik an.
Serie: fantastisch - Box: naja...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Boston Legal ist eine der besten TV-Serien der letzten Zeit, daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Intelligent, unterhaltsam und versehen mit einer hervorragenden Schauspieler-Riege.

Allerdings muss ich einen Punkt für die "billige" Box abziehen... die "Extras" verdienen kaum den Namen und besonders ärgerlich: Man muss sich jedesmal nach dem Einlegen den Anti-Kopier-Trailer anschauen, und das bei einer gekauften DVD! Das hätte nun wirklich nicht sein müssen.
Ein Hoch auf die Exzentriker!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine herrliche Serie,die sich positiv von dem ganzen Einheitsbrei abhebt.Besonders gut hat mir gefallen , das es nicht die üblichen jungen,vor Silikon triefenden Darsteller gibt,sondern eben auch mal die Älteren zum Zug kommen. (Unschlagbar auch Candice Bergen als Shirley Schmidt, die ihre Männer absolut im Griff hat..)

Die Serie nimmt sich selber nicht allzu ernst.Sie trieft mitunter nur so vor Zynismus,Sarkasmus und rabenschwarzem Humor und gerade das macht sie so erfrischend.

Boston Legal ist für alle, die nicht dem Jugendwahn verfallen sind und genügend Humor haben sich und das Leben nicht immer so ernst zu nehmen.
Anspruchsvolle Unterhaltung vom feinsten!!!
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Produkt-Bild: No Country For Old Men  [Blu-ray]

No Country For Old Men [Blu-ray]
mit Tess Harper, Barry Corbin, Woody Harrelson, Tommy Lee Jones, Josh Brolin, Regie: Joel Coen, Ethan Coen

Blu-ray von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 27,95, Angebote ab EUR 20,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: No Country For Old Men  [Blu-ray]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit No Country for Old Men ist Joel und Ethan Coen ein Meisterwerk gelungen. Mit vier Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze.
Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst.
Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nichts für die gute Laune...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer Cormac McCarthys Romanvorlage kennt, der weiß, dass ihn hier kein konventioneller Gangster-Streifen erwartet. Kein Happy-End, ja nicht einmal ein Showdown. In der Wüste von Texas gibt's nur Hitze und Tod, aber keine Helden. Life's a bitch and the Coens show you.
4 Oscars - wofür?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für ein langweiliger Film... Tolle Schauspieler und interessante Charaktere... aber die Story ist einfach nur platt.
Die häufig in Kritiken angeführte Anlehnung an Tarantino Filme kann ich nicht bestätigen.
Kaufempfehlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dieser film ist absolut sehenswert und hat seine oscars verdient es ist ein eher ruhiger film mit sinn den es zu verstehen gilt man sollte ihn auch mal mit orginalton anschauen wenn man englischkentnisse hat.
Naja... Geschmackssache
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich sah den Film mit ziemlich hohen Erwartungen nach den überwiegend positiven Kritiken und weiß nun nicht Recht was ich von diesem Film halten soll.
No Country for Old Men ist ein außergewöhnlicher Thriller, der langsam die Spannung steigert und dabei erstaunlicherweise komplett ohne Filmmusik auskommt. Dadurch wirkt der Film realistischer, Musik gehört meiner Meinung nach aber zu einem Film dazu, wie Schuhe zum Fuß.
Wer Action sehen will sollte sich diesen Film auf keinen Fall ansehen, da er wie oben schon erwähnt ziemlich geruhsam verläuft, ziemlich tiefsinnig ist und zum Nachdenken anregt. Das Ende des Films kam für mich zu überraschend und meiner Meinung nach hätte man die Geschichte noch weiterführen müssen, da man sich doch etwas betrogen fühlt, wenn der Film so abrupt endet, obwohl man gerade damit begonnen hat mit den Protagonisten in ihrer gefährlichen Lage mitzufiebern.

Fazit:
Alles in allem muss jeder selbst entscheiden, was er von dem Film hält, denn No Country for Old Men ist ein harter Thriller, wie man ihn vorher in dieser Form noch nicht gesehen hat.
da fragt man sich
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
wie so etwas 4 Oscars bekommen kann? Ach ja, die Coen Brüder sind ja sooo genial. Zu Zeiten des "Dude's" war das auch in meinen Augen so. Aber anscheinend sind sie in diesem Film zu genial für mich, denn ich erkenne die Genialität schlichtweg nicht.
Eine Geschichte im Nirgendwo, die einfach ohne Spannung irgendwann endet. Ich habe bis zum Ende durchgehalten, in der Hoffnung dass es doch gleich besser werden muß - nur es kam nix.
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Produkt-Bild: Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]

Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]
mit Liam Neeson, David Thewlis, Marton Csokas, Jeremy Irons, Brendan Gleeson, Regie: Ridley Scott

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]
  • Netzteil

Produktbeschreibung


Balian ein einfacher Schmied, hat Frau
und Kind verloren und darüber beinahe
auch seinen Glauben. Der Religions-
Krieg, der im fernen Heiligen Land
brennt, scheint ihm weit entfernt......

Aus der Amazon.de Redaktion


Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem.


Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt.

Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Grandioser Film mit Top Aufnahmen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer meiner Lieblingsfilme, den ich schon oft angesehen und bei dem ich immer wieder Neues entdeckt habe. Ob er sich mit historischen Daten und Wahrheiten deckt, ist mir allerdings egal. Beim Filmeschauen möchte ich einfach nur für eine Weile in eine andere Welt abtauchen und mich von diesen gewaltigen Bildern berauschen lassen. Für Historienfilm-Liebhaber ein Muss. Schade allerdings, dass Liam Neeson nur ein relativ kurzes Gastspiel in diesem Film hat.
Opulente Inszenierung mit einem großen Schwachpunkt: Orlando Bloom
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Während der Kreuzzüge hat sich der angesehene Baron Godfrey von Ibelin (Liam Neeson) der Friedenssicherung in Jerusalem verschrieben und versucht gleichzeitig seinen unehelichen Sohn Balian (Orlando Bloom) zu finden. Dieser Sohn ist ein junger Schmied, der sich trotz seiner Trauer wegen des Verlustes seiner Frau und seines Sohnes breitschlagen lässt und den Baron nach Jerusalem begleitet. Als der Baron stirbt und Balian seinen Titel und seine Ländereien vererbt, muss Balian einem todgeweihten König dienen und die Stadt Jerusalem vor den übermächtigen arabischen Angreifern um Saladin (Ghassan Massoud) beschützen.

Die Kreuzzüge sind ein wichtiger Teil der Weltgeschichte, die dauerhaft und nachhaltig das Leben und die Welt verändert haben. Selbst heute noch herrscht noch Kampf in und um Jerusalem, dem "Königreich der Himmel". Genau diesen geschichtlichen Hintergrund verfilmt Ridley Scott mit einem gigantischen Budget und "großen Bildern".
Der Film glänzt an einigen Punkten und ist durchaus interessant und überzeugend inszeniert. Vor allem die Schlachtszenen sind gigangtisch und technisch perfekt. So dass man in dieser Hinsicht Scott nichts vorwerfen kann.
Größter Schwachpunkt ist meiner Meinung nach allerdings Hauptdarsteller Orlando Bloom geworden. Zu milchbübisch und langweilig kommt er daher. Die Rolle des starken, vielschichtigen und visionären Mannes kann er zu keiner Zeit ausfüllen. Ganz im Gegenteil er bremst den Film ungemein aus. In dieser Besetzung wünschte man sich doch einen Russell Crowe oder Mel Gibson herbei. Die restlichen Darsteller gefallen allesamt gut, vornehmlich Jeremy Irons als Tiberias oder Marton Csokas als Guy de Lusignan ist ein wunderbarer, hinterlistiger Bösewicht. Eva Green als Prinzessin Sybilla ist die geheimnisvolle Schönheit in dem Film. Spielt ihren Part aber eher solide herunter.

Der rund 50 Minuten längere Directors Cut lässt in den über drei Stunden Film noch tiefer in die Geschichte eintauchen und macht die Hauptfiguren interessanter und und die Handlung griffiger. In der Kinoversion fehlten diese 50 Minuten schmerzlich, so wirkte die Handlung aufgesetzt, undurchsichtig und erreichte den Zuschauer kaum. So würde ich jedem Kunden raten, sich ausschließlich den Directors Cut zuzulegen.
Die Version als Blu-Ray ist technisch perfekt und lässt vor allem die Schlachtszenen noch opulenter wirken.

Fazit:
Den einen Stern Abzug gibt es für Orlando Blooms limitierter und farbloser Schauspielkunst. Als Fixpunkt und Hauptfigur in diesem Film ist er eine Fehlbesetzung die wirklich wehtut. Ridley Scotts Bilderflut ist großartig umgesetzt und die eines Blockbusters würdig. Die Story ist leider eher mau geworden. Dem Directors Cut gelingt es allerdings, die eine oder andere "Handlungsschwäche" auszuräumen und besser in die Geschichte einzuführen, so dass man sich die Frage stellen muss: Warum nicht gleich so?
tolle Qualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bezüglich der Fassungen muss ich mich leider der Meinung einiger Vorrezensenten anschliessen: es wird sicher noch eine Fassung geben, in der die wenigen immer noch geschnittenen Szenen enthalten sind, da diese einfach noch mehr Tiefe in den Film bringen. Aber ich würde mich aufgrund des Hinzugewinns darüber freuen...
Zu dieser Blu-ray DVD: das Bild ist geradezu phantastisch - Besseres habe ich auf Blue-ray noch nicht gesehen - absolut plastisch und mit einer Detailfülle die nie überfrachtet wirkt, keine Ruckler selbst in schnellen Schwenks - einfach genial. Der Ton ist hervorragend - ein überragendes Heimkinoerlebnis welches bei entsprechender Technik das Kinoerlebnis weit hinter sich lässt - so macht Blu-ray Spass!
Einer der besten Filme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe neulich gesehen, das es von Königreich der Himmel eine Director's-Cut Version gibt. Ich muss sagen, diese Director's-Cut Version macht ihrem Namen alle Ehre. Diese Version ist um 50 Minuten länger als die normale Version, was dazu führt, das die Story viel besser und verstädnlicher ist. Wo man bei der normalen Version doch leichte Kontextfragen hatte, werden in dieser Version beantwortet. Beim ersten anschauen kam es mit so vor, als würde ich einen ganz neuen Film schauen. Einfach nur Wahnsinn.

Das Bild ist hervorragend, wie man es von einem Blu-Ray Film erwarten kann.
Die Extras sind in Ordnung. Jedoch kommt es mir mehr auf den Film als auf die Extras an.

Die Tonspuren sind beide unkompremiert, was zu einem verbesserten Klang beiträgt.

Fazit:
Wer Königreich der Himmel liebt und Filme dieser Art gut findet, der wird an dem Kauf dieser Director's-Cut Version von Königreich der Himmel nicht vorbei kommen!
Ein Blu-ray-Spektakel der Extraklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg: Hier soll nicht der Inhalt des Filmes bewertet werden. Um mehr über den Film zu erfahren soll an anderer Stelle weiter gelesen werden.
Ich kaufte mir diesen Film um die Qualität meiner PS3 als Blu-ray-Player in verbindung mit meiner 5.1 Anlage (sony HTP 78) und einem ZEPTO Zview 42" LCD TV zu testen. Was ich sah war überwältigend. Die Bilder sind gestochen scharf, besonders die Landschaftsaufnahmen bzw die Aufnahmen der Städte wie z.B.: Jerusalem. Wenn ich nicht allein durch die Bilder an den Sessel gefesselt gewesen wäre, dann hätte der Sound sein übriges dazu geleistet. Einen Film in solcher Qualität hatte ich zuvor und einige Blu-ray-Filme danach nicht mehr erlebt.
Auch wenn derzeit Blu-ray-Filme noch etwas teuer sind und die Anschaffungskosten für die optimale Wiedergabe nicht ausser Acht zu lassen sind, war es jeden Cent wert als ich diesen Film sah. Wenn man einen Film in derzeit bestmöglicher Qualität in Bild und Sound sehen will sollte man sich "Königreich der Himmel" kaufen.
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Produkt-Bild: Schöne Bescherung

Schöne Bescherung
mit Chevy Chase, Beverly D'Angelo, Randy Quaid, Regie: Jeremiah S. Chechik

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,44

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Schöne Bescherung

Produktbeschreibung


Clark Griswold, Oberhaupt der Schrillen Vier, hat sich geschworen, dass er und seine lieben dieses Jahr zu Hause bleiben werden, um in Ruhe Weihnachten zu feiern. In Ruhe?? Das Dach der Griswolds ist mit 25.000 Lichtern bestückt und ähnelt einer Flugzeuglandebahn. DieSuche nach dem passenden Christbaum entwickelt sich zum Horrortrip. Dazu fallen noch sämtliche Verwandte ein, der Festtags-Truthahn explodiert auf dem Esszimmertisch und ein SWAT Team belagert das Haus.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Desaster-Dad Chevy Chase fällt in Schöne Bescherung selbst zur beschaulichen Weihnachtszeit von einer Katastrophe in die nächste. Kreischend komische Weihnachtskomödie mit Chef-Loser Chevy Chase in Höchstform!
Die Griswold-Familiensaga erlebte mit dem 1989 entstandenen Schöne Bescherung unter den Fittichen des Comedy-Netzwerkes National Lampoon ihre bereits dritte Auflage. Erneut schlüpft der eindimensionale Antischauspieler Chevy Chase derart überzeugend in die Rolle des tollpatschigen Familienoberhaupts Clark Griswold, dass eine Unterscheidung zwischen Realität und Fiktion schwer fällt. An seiner Seite: Juliette Lewis als Griswolds Teenager-Tochter Audrey in einer ihrer ersten Rollen überhaupt.
Jeremiah Chechick, der später für den Blockbuster Mit Schirm, Charme und Melone verantwortlich zeichnen sollte, jagt seine Figuren durch die von Genre-Spezialist John Hughes (Kevin - Allein zu Haus) sorgfältig verfassten Szenen und lässt nie einen Zweifel aufkommen, worum es bei Schöne Bescherung geht: Der Film ist ein gnadenloses Slapstick-Feuerwerk, erfrischend geschmacklos in den haufenweise abgearbeiteten Weihnachtsfilmreferenzen und bezieht seinen Humor aus der hemmungslosen Übertreibung bekannter Familienriten.
Neben dem rührseligen Dauerbrenner Ist das Leben nicht schön? von Frank Capra avancierte Schöne Bescherung im letzten Jahrzehnt langsam aber sicher zum Klassiker unter dem Weihnachtsbaum. Wundern Sie sich also nicht, wenn pünktlich zum Weihnachtsfest Ihre Nordmanntanne unter dem Gebrüll des Nachbarn vibriert. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

Versautes Weihnachtsfest... :-(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nach all den guten Kritiken habe ich mir diesen "Film" bestellt und ihn am 24. als Highlight des Abends der Familie präsentiert. Der totale Reinfall... Öder 80er Humor der niemanden mehr zu einem Lacher bewegen kann. Alle fanden ihn sch... und ich war der Depp. Ich mußte wüste Beleidigungen über mich ergehen lassen und den Rest des Abends allein in der Küche verbringen. Vielen Dank auch...
Warum finden alle diesen Film so gut?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
ich hatte nach den rezensionen mehr von dem film erwartet. man musste während des films zwar 1-2mal schmunzeln, aber wirklich witzig ist der film nicht (irgendwie eher platte witze)...
Der beste Weihnachtsfilm aller Zeiten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kein Weihnachten ohne die Griswolds. Und kein Film führt uns eindrucksvoller vor Augen, was wir alle manchmal lieben und manchmal hassen: Die Familie.
Obwohl von seinen lieben Verwandten genervt, lädt Clark Griswold dennoch alle zu sich nach Hause ein um mit seiner Familie ein tolles Weihnachtsfest feiern zu können. Streitigkeiten zwischen den Familienmitgliedern sind garantiert und führen zu einem Angriff auf die Lachmuskeln.
So wird man mehr als einmal lachen wenn Familienoberhaupt Clark versucht, sein komplettes Haus mit 20.000 italienischen Glühlampen auszuleuchten und zugleich Tränen der Rührung und des Lachens in den Augenwinkeln haben, wenn Clark im Schlafanzug und Gummihandschuhen und Omahaube auf dem Dachboden sitzt und alte Filmaufnahmen aus seiner Kindheit ansieht. Ebenso lachen wird man, wenn Familienoberhaupt Clark auf einem Blechschüsselschlitten den Berg hinabsaust und schließlich in einen Briefkasten donnert. Katzenliebhaber werden in diesem Film wohl die arme Katze bedauern, die leider durch einen Stromschlag alle neun Leben auf einmal verwirkt.
Kaum ist die Katze dahingeschieden, treibt ein Eichhörnchen im Hause Griswold sein Unwesen und wird schließlich von Schwager Eddies Hund Rotzie gejagt.
Höhepunkt des Films ist schließlich das SWAT Team, das das Haus der Griswolds angreift, nachdem Schwager Eddie Clarks Chef entführt hat, um die entfallene Weihnachtsgratifikation einzufordern...
Alles in diesem Film ist gnadenlos übertrieben und gängige Familienrituale (ach, du bist aber gewachsen...) werden aufs Korn genommen. Aber genau aus diese Übertreibungen machen den Spaßfaktor des Films aus und laden zu einem herrlich witzigen DVD-Abend ein.
Auf der DVD selbst finden sich die Englische und die Deutsche Tonspur, sowie ein Audiokommentar als Extra und der Trailer.
Die beste Weihnachts-komödie überhaupt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich hab den Film jetzt schon mindestens 30 mal gesehen und ich schmeiß mich noch immer dabei weg!
Keine Weihnachts-komödie kann diesen Film überbieten
DIE Weihnachtskomödie schlechthin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jedes Jahr um die Weihnachtszeit wird der DVD-Player angemacht und dieses "Meisterwerk der Unterhaltung" ;-) angemacht. Für mich die Chavy Chase bester Film. Kurz ein großartige Komödie!!
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Produkt-Bild: Ratatouille (Einzel-DVD)

Ratatouille (Einzel-DVD) , Regie: Brad Bird

DVD von Walt Disney Studios
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Ratatouille (Einzel-DVD)
  • 120mm x 200mm x 20mm

Produktbeschreibung


Die kleine Landratte Remy will sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden, immer nur Abfall zu essen. Seine Geschmackssinne sind so ausgeprägt, dass er sich gar nichts anderes vorstellen kann, als in die Fußstapfen des legendären Meisterkochs Gusteau zu folgen. Immerhin lautet dessen Motto: 'Jeder kann kochen.' Auf Umwegen kann Remy in Paris mithilfe des ungelenken Tellerwäschers Linguini unter Beweis stellen, dass er in der Lage ist, es mit den Besten aufzunehmen, und erlangt damit den Respekt seiner Familie zurück.

Aus der Amazon.de Redaktion


Dies vorweg: wenn man den Würgereflex überwinden kann, der einen unweigerlich beim Anblick von Hunderten von Nagetieren in einer Restaurantküche befällt, kann man Ratatouille, den tollen Erfolgsfilm von Pixar, in vollem Glanz genießen. Unser Held heißt Remy, eine französische Ratte (gesprochen von Axel Malzacher), die über einen außerordentlichen Geruchs- und Geschmackssinn verfügt, und die es trotz anfänglicher Widrigkeiten zum Chefkoch eines Pariser Restaurants bringt. Dies alles wird durch Pixars Magie bewerkstelligt, jene unbeschreibliche Mischung aus komischen Momenten, makelloser Technik und kindlichem Staunen (letzteres wird durch die Szenen des nächtlichen Paris deutlich, die an die lyrischen Höhepunkte des französischen Kinos erinnern).
Regisseur Brad Bird (Die Unglaublichen) gelingt das Zauberkunststück nicht ohne kleine Unsicherheiten, aber die Gags sind toll und die Animation erstaunlich lebensecht - Remys Schulterzucken und sein Nicken sind subtiler und ausdrucksvoller als dies viele echte Schauspieler leisten könnten. Im englischsprachigen Original hat man erfrischenderweise auf Star-Sprecher verzichtet - wobei die bekannteste Stimme dort von Peter O'Toole stammt, der den hochnäsigen Restaurantkritiker spricht. (Dieser Typ liefert die einzig fiese Rolle in dem Film - eine Ohrfeige für Kritiker, jene ängstlichen Seelen, die im Laufe der vergangenen Jahre nur Gutes über Pixar zu sagen wussten.) Brad Birds Ansatz zielt eher auf den großen Erfolg als die etwas tiefgründigeren Filme von Pixars Vize-Boss John Lasseter, aber man kann über einen solchen Film, der derartig viel Spaß macht, nicht wirklich etwas Schlechtes sagen. --Robert Horton

Pressebericht - Heimkino


Sie möchten eine brillante Blu-ray, eine, an der es nichts auszusetzen gibt? Hier ist sie! Beim Bild von Pixars „Ratatouille“ stimmt einfach alles: Die Farben sind kräftig, aber nicht übertrieben, die Kontraste perfekt und die Datailzeichnung ein absoluter Augenschmaus. Es gibt gar nicht genug Platz, um die vielen Szenen zu beschreiben, die praktisch eine Demonstration in Sachen High Definition sind. Wie schon im letzten Monat bei der Rezension der DVD vermutet, sind auch deren leichte Artefakte um bewegte Objekte herum bei der BD kein Thema mehr. Überhaupt bekamen wir selten eine ruhigere Disk zu Gesicht. Auch die englische PCM- und die deutsche dts-Spur klingen druckvoller als die DD-5.1-Versionen auf der DVD. Dazu kommt, dass die Blu-ray deutlich besser ausgestattet ist-ein Brüller sind z.B. die Animationen, die herausgenommen wurden und deren Animatoren darüber furchtbar traurig sind.
Quelle: Heimkino

Pressebericht - Audiovision

Was soll man zur Bildqualität groß sagen, außer dass es die beste HD-Präsentation eines CGI-Films ist, die wir bislang gesehen haben. Tonal bietet hingegen nur die englische PCM-Spur ein echtes Upgrade gegenüber der DVD. Alle DVD-Boni wurden portiert und um viele Beiträge erweitert. Diese kann man sich auf konventionelle Weise oder als Bild-in-Bild-Spur zu Gemüte führen. Dank Seamless-Branching-Technik läuft der Bild-in-Bild-Track auf allen Playern. Für die Kleinen gibt`s interaktive Spielereien.

Quelle: Audiovision
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5 Kundenrezensionen:

Top Blu-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Film selber wurde schon viel geschrieben, ich will nur über die Umsetzung auf Blu-Ray schreiben. Zum einen kann man denke ich vor allem bei Animationsfilmen das Top-Bild bei Blu-Ray vorraussetzen welches hier natürlich auch vorhanden ist. Ich denke wer einmal einen Animationsfilm auf Blu-Ray gesehen hat weiß was ich meine. Zum anderen der Ton der doch sehr zwischen den Filmen variiert der aber bei Ratatouille wirklich sehr klasse geworden ist. Ich hab mir den Film mit der DTS Spur angeschaut und von der ersten Sequenz an (Regen) hab ich gedacht ich bin selber dabei. Wirklich absolut detaillierte Soundkulisse und sehr realitätsgetreu umgesetzt. Für mich eine sehr gute Blu-Ray und natürlich auch ein klasse Film. klare Kaufempfehlung!
Zu Tode Enttäuscht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es tut mir ja unendlich leid, dass mir der Film nicht gefällt. Ich mag eingentlich Disney. Der König der Löwen, Die Monster AG etc etc etc ... es gibt so viele gute Disnry Filme. Nur warum dieser von jedem so hoch gelobt wird, oft sogar als bester Disney Film ever bezeichnet wird, kann ich nicht nachvollziehen. Auch lustig fand ich den Film nicht. Musste nicht einmal lachen. Der Humor war so übertrieben, dass ich es einfach nicht mehr lustig finden konnte.
Die 2 Sterne gibts dafür dass der Film technisch Perfekt ist. Mehr jedoch nicht....
Absolutes Must Have für Blue-Ray fans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo zusammen,

ja der Film ist auch super witzig und sehenswert. Auf jeden Fall sollte man hier die Blue Ray nehmen. Der Unterschied ist einfach so gravierend. Auch von Sound her gibt es hier viel zu hören. Einfach bestellen und genießen. Habe seit "Findet Nemo" nicht mehr so schön gelacht über einen Animationsfilm.
Konzentration auf Bild und Ton
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurz:
Der Inhalt ist brilliant, wie von Pixar gewöhnt hangelt man sich vom einen Lachanfall zum nächsten. Inhaltlich eine klare Kaufempfehlung!

Bild: (Samsung Full-HD, Sony BDP-S350)
Das Bild ist für eine DVD durchwegs brilliant. Schatten und Farben sind super dargestellt, auch schnelle Szenen verlieren nicht an Detailtreue (Verfolgungsjagt im der zweiten Hälfte des Films)

Ton: (Yamaha RX-V3800, Revox Resound S + zwei Elac 111.2)
Meine neue Referenz DVD zum Subwoofertesten! Besonders die Anfangssequenzen mit dem Blitzschlag, die ballernde Oma und der Absturz im Tunnel sind hervorragende Szenen, um zu testen, was das Heimkino denn so drauf hat.
Der Blitzschlag auf dem Dach lässt das Haus erschüttern, staubtrocken sind die Shotgun-Schüsse der Oma und in einem Basssturm geht die kleine Ratte in der Kanalisation den Bach runter.
Generell ist die Soundabmischung brilliant. Wenn jede DVD so genial abgemischt wäre, würde ich wohl noch mehr DVDs kaufen.

Fazit:
Ich weiß nicht, was die bei der Bluray noch besser machen wollen. Ich finde die DVD schon sehr beeindruckend, werde demnächst mal die Bluray testen. Aber ich wüsste nicht, was da noch besser sein soll.

Einziger Kritikpunkt:
Ich nehme mal die Kritik eines anderen Users hier auf. Die Anzahl von Werbetrailern zu Beginn der DVD ist unverschämt.
Ratatouille Blu-Ray "grandios"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist perfekt animiert und meiner Meinung nach