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Produkt-Bild: Harry Potter und der Orden des Phönix (2 Disc Edition)

Harry Potter und der Orden des Phönix (2 Disc Edition)
mit Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Gary Oldman, Michael Gambon, Regie: David Yates

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,39

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Harry Potter und der Orden des Phönix (2 Disc Edition)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Harry Potter 5 Orden des Phönix DV

Aus der Amazon.de Redaktion


In der fünften Harry Potter-Verfilmung ist die Welt der Zauberer endgültig nicht mehr heiter und sorglos: Lord Voldemort ist zurückgekehrt und plant mit Hilfe der Todesser, seine Schreckensherrschaft wieder zu errichten. Trotz aller Warnungen weigert sich das Ministerium der Magie jedoch, den Anfängen zu wehren. Ja, Zaubereiminister Cornelius Fudge verdächtigt Harry und Dumbledore sogar des Umsturzes, weil sie nicht von ihren angeblichen Verschwörungstheorien lassen wollen. Deshalb bestimmt Fudge seine Vertraute Dolores Umbridge zur neuen Professorin der Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Umbridge, die alsbald den Titel einer Hohen Inquisitorin erhält, errichtet ein totalitäres Regime in Hogwarts, das George Orwells 1984 alle Ehre gemacht hätte. Ihre absurden Vorschriften und scheinbar willkürlichen Verbote machen nicht nur Harry das Leben schwer. Dabei hat er eigentlich schon mehr als genug Probleme: Er wird von seltsamen Alpträumen geplagt, ist zum ersten Mal verliebt sowie den Launen der Pubertät ausgesetzt und zu seinem großen Entsetzen muss er auch noch Einzelunterricht bei Snape nehmen.
Natürlich musste das bislang seitenstärkste Buch bei der filmischen Umsetzung ein paar Szenen und Handlungsstränge einbüssen. Aber das soll der Schaden des Films nicht sein: Wo im Buch (manchmal zu viel) geredet wird, setzt der Film auf Dramatik und Action. Vor allem Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur mit, sondern auch an ihren Rollen gewachsen und beweisen besonderes Feingefühl bei den emotionalen Verstrickungen ihrer Charaktere. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst des Regisseurs David Yates - bislang eher ein unbeschriebenes Blatt -, der eine exzellente Verfilmung vorgelegt hat. Yates gelingt es in düsteren Farben und bedrohlicher Atmosphäre, den Aufstieg des Faschismus in der Zaubererwelt in spektakuläre Bilder zu fassen und dabei nie seine Charaktere aus den Augen zu verlieren. So lässt er seine Schauspieler - allen voran Alan Rickman als Snape und Imelda Staunton - brillieren, ja sogar duellieren, dass es eine wahre Freude ist. Einzig der Titel gebende Orden des Phönix kommt etwas zu kurz. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Schlecht!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe den Film im Kino gesehen und kaufte ihn mir dann auf dvd was aber ein fehler war, denn ich schaute den film nur einmal an!
Weil:
- das buch vieeeeeeeeel besser ist
- der film langweilig ist ( es passiert ja gar nichts)
Nicht zu empfehlen lieber buch lesen!
Gutes Schuljahr...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...schlechte Verfilmung.
Dieser Film ist die schlechteste Umsetzung der Buchreihe. Von Anfang an kann man sich nicht wirklich in die Zaubererwelt hineinverestzen. Details wurden arg verkürzt, wichtig Szenen sind gestirchen worden, die Gefühlswelt der Haputrollen ist so groß, dass sie auf einem Kaffeelöffel Platz haben.

Bevor man sich diesen Film ansehen möchte, sollte man zuerst die wirklich guten Bücher von JK Rowling lesen, man wird auf viele Sachen entdecken und einfach in diese Welt und deren Geschehnisse hineingerissen werden.

Fazit: Zuerst das Buch lesen, dann anschauen. Ich mag Harry Potter wirklich, habe diesen Film zu Hause und sehe ihn mir auch oft an, aber ich ärgere mich trotzdem immer, dass so viel fehlt, was wichtig ist.
Kann man auch weniger als einen Punkt vergeben?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist eine regelrechte Beleidigung für jeden Harry Potter Fan. Kaum irgendein Buch ist so schlecht verfilmt worden wie Harry Potter Teil 5.
Es gibt keine tiefgründige Gespräche zwischen den Figuren (wie es im Buch massenweise vorkam), die Szenen wechseln so schnell, dass man kaum hinterher kommt und die Spezial-Effekte sind auch nicht sooooo berauschend.

Die Bücher wurden immer dicker, die Filme immer kürzer.

Ich habe alle Bücher gelesen und die Filme (1-4) mehr als 10 Mal gesehen. Teil 5 vom DVD gibts in meinem Regal nur, weil er zur Sammlung dazugehört. Gesehen hab ich ihn leider, oder sollte ich sagen zum Glück, nur im Kino.
Das 5. Schuljahr beginnt...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... und natrülich wird auch dies wieder verfilmt!

Nachdem mir "Harry Potter und der Feuerkelch" wieder besser gefallen hatte, freute ich mich auf den 5. Teil und wurde gnadenlos enttäuscht!

Die 3 Sterne kann ich nur für die guten Schauspielerinnen und Schauspieler geben, für fie gute DVD und für die "Specialeffects" im Film!

Dieser Film ist einfach wieder nur zusammengeschnitten worden, wichtige Details wurden einfach vergessen oder ignoriert!

Was hat es denn mit der Prophezeiung auf sich?
Wenn man das Buch nicht kennt, fällt es einem schwer dies nachzuvollziehen.

Der Zorn Harrys und der Verlust von Sirius wird einfach ignoriert! Man konnte bis zum Tod von Sirius die Beziehung zwischen Harry und ihm auch gar nicht "erfühlen". Das sie sich mochten sah man, aber wie sehr? Für Harry war er die wichtigste Person zu dieser Zeit!

Leider nur ein mittelmäßiger Film, hoffe der nächste Teil wird wieder besser!
schlechte Schauspieler und schlecht umgesetzt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Dieser Film ist der bisher schlechteste von allen Harry Potter-Filmen.Ich glaube,langsam wird es zu schwer die Bücher mit dem ganzen umfassenden Inhalt zu verfilmen und dabei dem Roman einigermaßen gerecht zu werden.

1.Die meisten Schauspieler in diesem Film,und allen voran Emma Watson und Daniel Radcliffe,spielen einfach nur schlecht.Ich weiß nicht,ob es an dieser übertriebenen Mimik liegt,ob sie einfach unfähig sind oder ob es daran liegt,dass sie sowieso schon für die restlichen zwei/bzw. drei Teile "gebucht" wurden,es ist mir unerklärlich,wie diese beiden Hauptdarsteller ausgesucht wurden.

2.Im 5.Teil des Buches gibt es übermäßig viel Handlung,die erklärt werden muss,um vom (Kino)zuschauer verstanden zu werden.Dies wird im Film nicht gemacht.Es wird wiederrum nur auf Spezialeffekte gezählt,mit den Zauberstäben hier "geschossen".Da vorne kämpft einer mit dem anderen und keiner weiß,warum.

3.Es ist einfach nur Geldmacherei.Die Produzenten und Filmemacher wissen ganz genau,dass der Film ein Erfolg wird,und müssen gar nichts groß machen,damit Leute ins Kino gehen.Hier wird sich darauf verlassen,dass alle,die das (wirklich gute) Buch gelesen haben,auch in den Film gehen.
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Produkt-Bild: Batman Begins [Blu-ray]

Batman Begins [Blu-ray]
mit Christian Bale, Michael Caine, Liam Neeson, Katie Holmes, Gary Oldman, Regie: Christopher Nolan

Blu-ray von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 16,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Batman Begins [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.07.08

Produktbeschreibung


Warner Batman Begins, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.07.08

Kurzbeschreibung


Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?
Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.
Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.

Kurzbeschreibung


Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?
Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.
Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.
Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.
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5 Kundenrezensionen:

Klasse!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Batman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme.
ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen
Top Blu-Ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt.

Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung.
Der wahre Batman
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Basierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild.
Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City.
Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen.
Überrasched gut und solide - toll!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wow - ich bin begeistert!

Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber.

Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet.

Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge.

Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw
endlich ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial.
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Produkt-Bild: Ice Age 2 - Jetzt taut's

Ice Age 2 - Jetzt taut's , Regie: Carlos Saldanha

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 6,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Ice Age 2 - Jetzt taut's
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Fox Ice Age 2 - Jetzt taut`s! (Single Version), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.04.07

Amazon.de


Das Liebesleben eines Mammuts - natürlich Kinderfilm-tauglich behandelt - steht im Zentrum dieser Fortsetzung zum Computer-animierten Superhit aus dem Jahr 2002. Während die drei prähistorischen Helden Mammut Manfred, Faultier Sid und Säbelzahntiger Diego im ersten Teil in einer Art „Drei Säugetiere und ein Baby“ ein verlorenes Menschenkind zurück zu seinem Stamm brachten, verzichtet die Fortsetzung auf ein ähnlich formelhaftes Story-Gerüst und verlässt sich bei seinem sehr episodenhaft angelegten Plot voll und ganz auf das erfolgserprobte Zusammenspiel seiner Figuren. Und das langt trotz dünner Handlung für einen richtig unterhaltsamen Film.

Das tierische Trio befindet sich in Ice Age 2 - Jetzt taut's auf der Flucht vor der großen Schmelzwasser-Flut und trifft auf dem Weg unter anderem ein weibliches Mammut, das sich für eine Beutelratte hält und von einem Schwarm frisch aufgetauter, fleischfressender Fische bedroht wird. Ebenfalls für viel Spaß und Lacher sorgen eine Herde Lava-anbetender Mini-Faultiere, Geier mit beeindruckender Musical-Choreographie, und noch mehr kongeniale Slapstick mit dem heimlichen Star von Teil Eins, Hörnchen Scrat und seine unendlichen Versuche, eine Eichel zu retten. Alles zusammen ergibt einwandfreie Unterhaltung, die nicht nur die Kleinen richtig cool finden werden. -- Bret Fetzer
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Passable Fortsetzung mit Licht und Schatten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eins muß man diesem Sequel lassen: In den vier Jahren, die zwischen "Ice Age" und seiner Fortsetzung liegen, hat sich die Animationstechnik sichtbar weiterentwickelt. Dies wird nicht nur in den dargestellten Bewegungsabläufen der Tiere sondern vor allem bei der Generierung von Fell und Wasser deutlich. Ein klarer Fortschritt, dafür gibt es Pluspunkte!

Die Handlung hingegen scheint sich diesmal sichtbar an ein jüngeres Publikum zu wenden. Faultier Sid (gesprochen von Otto Waalkes), Mammut Manni (Tom Hanks-Stimme Arne Elsholtz) und Säbelzahntiger Diego ("Wixxer"-Bösewicht Thomas Fritsch) leben in einem Tal, das von einer durch eine auftauende Eisbarriere drohenden Flutwelle gefährdet ist. Alle Tiere müssen sich auf Wanderschaft begeben, um der tödlichen Gefahr zu entfliehen, was natürlich nicht ohne Abenteuer abgeht. Überraschung am Rande: Manni ist doch nicht der Letzte seiner Spezies auf Erden, dumm nur, dass sich seine potentiell artrettende Gefährtin Ellie (Julia Roberts-Stimme Daniela Hoffmann) für ein Opossum hält...

Eigentlich ist es wie beim Vorgänger: Die besten Gags und Highlights des Filmes liefert ein Nebendarsteller - Scrat, das eiszeitliche "Rattenhörnchen", wie immer auf permanenter Jagd nach seiner geliebten Eichel. Scrats Part wurde deutlich ausgebaut, was dem Publikumsinteresse am heimlichen Star des ersten Films geschuldet war. Besonders die Kung Fu-Einlagen und die "Scrat im Paradies"-Szene kurz vor Ende des Filmes sind echte Brüller!

Insgesamt kann "Ice Age 2" das Level des Vorgängers in etwa halten, sogar Disney veräppelnde Einlagen á la "Shrek" fehlen diesmal nicht. Im Formationsflug singende Geier, die sich auf ein "glorreiches Mahl" freuen und sich wie in Schwimmrevuefilmen mit Esther Williams nach und nach - statt in Wasser - in die Lüfte abkippen lassen und dabei ein bitterböses Lied singen - ja das kommt schon an die Vögel zerplatzen lassen könnenden Sangeskünste einer Prinzessin Fiona aus der grünen Oger-Saga heran!

Abzug gibt es wegen fehlendem Bonusmaterial und der streckenweise Längen aufweisenden Story, der technische Fortschritt rettet den Film aber auf meine Bewertung des Vorgängers.
Nicht so gut wie der erste Teil aber auch nicht wirklich schlecht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der zweite Teil kommt meiner Meinung nach bei weitem nicht an den ersten Teil heran. Schlecht ist er zwar nicht aber auch kein Knaller
Irgendwie hat man hier das Gefühl das der zweite Film mehr an das jüngere Publikum addressiert ist. So gibt es hier im vergleich zum ersten Film eine meiner Meinung nach nervige und viel zu lange Gesangseinlage.
Die ganze Story ist insgesamt simpel und einfallslos. Diese im Eiskessel gefangen story und diese seltsamen Urzeitfische hätte man sich getrost sparen können.
Die Opossums und das weibliche Mammut dagegen fand ich wiederum gelungen umgesetzt.

Das Scrat auf der Jagd nach seiner geliebten Eichel hier im Film öfter zu sehen ist finde ich ebenfalls gut. Sollte es aber einen dritten Film geben, dürfte aus der Jagd nach der Eichel dann doch irgendwann mal die Luft raus sein.

Dem Film selbst gebe ich 4 Sterne ****,
zwei Sterne abzug gibt es für das mehr als spärliche Bonusmaterial. Die Austattung dieser DVD ist noch schlimmer als die neuaufgelegte singledisk edition (Hollywood collection) von dem ersten Ice Age Film. Auf der Ice Age 2 DVD gibt es jetzt praktisch gar kein Bonusmaterial mehr !
Während es auf der Hollywood collection DVD von Ice Age 1 zumindest noch den ersten Kurzfilm mit Scrat zu sehen gibt, findet man auf der Ice Age2 single disk nicht mal mehr das.
Das man von einer single disk edition nicht das ganze bonusmaterial einer 2 Disk Special edition erwarten kann ist mir klar, aber das was hier auf der DVD zu finden ist, ist einfach nur lächerlich.
Klimawandel mal anders gesehen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alles beginnt mit Scrat, dem Rattenhörnchen, Jäger der unerreichbaren Eichel. Nachdem die Eichel, die als Stöpsel diente, gezogen wird, ist klar, dass es einen Klimawandel geben wird.
Selbst die Geier proklamieren den Untergang.
Da ist Manni der Mammut, der angeblich letzte seiner Art. Traurige Aussichten. Aussterben vorprogrammiert?
Des Weiteren Sid, das Faultier, immer auf der Suche nach Anerkennung. Diplomatie ist nicht seine Stärke.
Diego, der Säbelzahntiger, ist wasserscheu und kann nicht schwimmen. Keine gute Überlebenschancen bei einer bevorstehenden Flut.
Zusammen brechen die drei Freunde auf ihre Haut zu retten. Unterwegs treffen Sie auf die Mammutdame Elli, die sich für ein Opossum hält. Bei ihr befinden sich die Chaoten-Opossum-Brüder Crash und Eddie.
Eine turbultente Reise mit vielen Hindernissen beginnt. Werden sie sich retten? Ist Elli therapierbar? Der Film beantwortet diese und andere Fragen auf äußerst unterhaltsame Weise.
Ein recht guter Animationsfilm rund um ein sehr aktuelles Thema, den Klimwandel. Lustig und emotionsgeladen. Absolut empfehlenswert für Alt und Jung.
Toll...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir Teil 1 von Ice Age angesehen und war begeistert. Nun kam Teil 2 in die Kinos. Der war zwar lange nicht so gut wie der 1.Teil, macht aber auch eine Menge Spaß.
Zur DVD: Schon vom Aussehen her ist die Steelbook-Hülle genial. Sie ist völlig aus Stahl und lässt sich super öffnen und schließen. Auf Disc 1 findet man den Hauptfilm. Der ist lustig, unterhaltsam und teilweise auch spannend. Story: Manny das Mammut, Chaot Sid und Säbelzahntiger Diego entdecken, dass das Eis, jenes das Tal in dam die Tiere leben, zu brechen droht. Darauf verlassen die Tiere fluchtartig das Tal und versuchen sich mit einem Baumstammschiff zu retten... Natürlich gibt es Kurzszenen mit Scrat, des wieder einmal seine Eichel verloren hat. Spannend ist der Film an den Stellen, wo Manny, Sid und Diego über das Eis laufen, unter dem Urzeitraubfische sind, worauf das Eis bricht. Oder wo sie über das Gysiere Feld müssen. Neue Charakte sind Mammutdame Ellie, die sich für ein Opossum hält und ihre zwei Opossumbegleiter Eddie und Crash.
Teil zwei ist also auch gut.

Auf Disc 2 ist: Ein neuer Scrat Kurzfilm: Keine Zeit für Nüsse, Die Stunts von Crash und Eddie, 8 Featurettes, Outtakes, Special: Otto spricht Sid, ,,Lern den Faultiertanz", Musik Viedeo von Lee Ryari: Real Love, Soundeffekt-Studio, TV Special, Der Regiestuhl: Multi-Angle-Sequenzen, Entstehung einer Szene, 6 lustige Eiszeit-Dokumentationen, 3 Ice Age Spiele wie : Fußballturnier mit Sid und die Trailer & TV-Spots.
Eine sehr Materialreiche und gute Extra-DVD, bei der sich der Kauf wirklich lohnt.

FAZIT: Zwar nicht so gut wie Teil 1, aber überzeugt durch hohe Bildqualität in 16:9 und famosen Ton. Die Extra-DVD ist wie oben erwähnt genial und reich bestückt. Außerdem gibt es Untertitel in Deutsch und Türkisch und im Film Englisch und Deutsch. Beides in 5.1.
Da ist wirklich viel los, 87 Minuten Spaß und geniale Extra-DVD. Unbedingt kaufen!!!
Einfach zum Schreien komisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war schon von dem 1. Ice Age Film begeistert, also musste ich den 2. unbedingt sehen. Und ich würde nicht enttäuscht. Es gibt noch mehr Stellen mit dem lustigen Eichhörnchen. Noch besser als der 1.!!
Also kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Produkt-Bild: Independence Day                                 [Blu-ray]

Independence Day [Blu-ray]
mit Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Mary McDonnell, Judd Hirsch

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 19,97

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Independence Day                                 [Blu-ray]

Aus der Amazon.de Redaktion


Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf.
Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen.
So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung


Von den zwei hier enthaltenen Kommentaren ist der mit den Leitern der Special-Effects-Abteilung der interessantere. Beide führen auf einnehmende Weise vor, wie die optischen Tricks des Films die ganze Skala von traditionellen Modellanimationen bis hin zu technisch ausgereiften CGI-Anwendungen durchlaufen. "Creating Reality" ist die beste der drei Dokus, die einen Blick hinter die Kulissen bieten; "ID4 Invasion" ist eine interessante Zusammenstellung von fiktiven Reportagen (einige davon ziemlich überzeugend), die für die im Film enthaltenen Fernsehberichterstattungen gemacht wurden, während das kurze, von Jeff Goldblum moderierte Feature "HBO First Look" schließlich recht seicht und redundant daherkommt.
Viel interessanter ist dagegen die "Special-Edition"-Version von Independence Day mit der ursprünglichen, letztlich nicht verwendeten Schlussszene, in der Randy Quaid heldenhaft einen Doppeldecker-Oldtimer steuert statt einen technisch hochentwickelten Kampfjet. Wie Produzent Dean Devlin es ausdrückt: Der Anblick eines klapprigen alten Flugzeugs, das mit F-18-Kampfjets Schritt hält, war "einfach nicht glaubhaft". --Jeff Shannon

Amazon.co.uk


In Independence Day, a scientist played by Jeff Goldblum once actually had a fistfight with a man (Bill Pullman) who is now president of the United States. That same president, late in the film, personally flies a jet fighter to deliver a payload of missiles against an attack by extraterrestrials. Independence Day is the kind of movie so giddy with its own outrageousness that one doesn't even blink at such howlers in the plot. Directed by Roland Emmerich, Independence Day is a pastiche of conventions from flying-saucer movies from the 1940s and 1950s, replete with icky monsters and bizarre coincidences that create convenient shortcuts in the story. (Such as the way the girlfriend of one of the film's heroes--played by Will Smith--just happens to run across the president's injured wife, who are then both rescued by Smith's character who somehow runs across them in alien-ravaged Los Angeles County.) The movie is just sheer fun, aided by a cast that knows how to balance the retro requirements of the genre with a more contemporary feel. --Tom Keogh
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

guter Film mit penetrantem Amerikanismus
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Optisch super in Szene gesetztes SciFi Werk mit altbekannter Geschichte im makellosem Special Effects Anzug. Neben der Computervirus Geschichte gibt es einen 2 Sterneabzug für die wirklich penetrante Amerikawerbung und Verherrlichung. In keinem anderen Film ist mir dies so störend aufgefallen wie in diesem.
Blu-Ray Version: Mission accomplished!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe lange gezögert mir ID4 auf Blu-Ray zu kaufen. Endlich sind die Preise in einen Bereich gesunken, wo ich mir doch einen schon recht alten Titel auch auf Blu-Ray nochmal kaufe.
Ich bin von der Disk sehr positiv überrascht. Hervorzuheben ist die exzellente Bildqualität, die doch erheblich besser ist wie die DVD (US Five Star Collection Version, THX). Filmkorn ist sichtbar aber nur wenig, die Farben sind komplett überarbeitet, so dass der Film wirklich sehr gut aussieht. Viel besser kommen jetzt die Effekte rüber, obwohl man sie natrülich auch manchmal als solche erkennt. Zusammen mit der schon exzellenten deutschen DTS Tonspur und der nochmal besseren englischen True-HD Tonspur, macht der Film einfach noch mehr Spaß. Ich habe ihn dadurch quasi nochmal neu gesehen, so groß ist der Unterschied zur DVD. Und ich habe ID4 schon ziemlich oft gesehen.
Einige Details kommen auch erst auf der Blu-Ray zum Tragen, wie z.B. ein Stück bronzefarbener Aluminiumfolie, die auf der Plakette zur ersten Mondlandung auf dem Mond ein paar Lichtreflexe erzeugt. Die Szene ist am Anfang des Films und das habe ich noch nie vorher gesehen. So geht es weiter, wenn man an die Details in allen Szenen, gerade der Raumschiffe und Gebäude denkt. Durch das Mehr an Details, bekommt man einen ganz anderen Eindruck gerade der Effektszenen mit den riesigen Raumschiffen und der Zerstörungsszenen der Städte.
Dazu kommt bei den Extras die Einblendung von Produktionsnotizen an vielen Stellen des Films, die ich, als Kenner des Films, sehr interessant finde.
Sehr gelungene Blu-Ray mit durchgehend guter Schärfe und exzellentem 'Wumms' vom Ton her, die wirklich Spaß macht und mir zumindest einen ganz neuen Eindruck und Einblick in den Film gegeben hat.
Besonders für Fans, die sich auch heute noch den Film ansehen, sehr zu empfehlen.
Ich war auf jeden Fall nicht enttäuscht und habe die Ausgabe nicht bereut.
Lohnt sich für Fans
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach langem Überlegen habe ich mir jetzt doch diese Blue-Ray zugelegt. Ich liebe diesen Film ! Was soll man über ihn sagen? Nichts weiteres. Kennt doch jeder. Man mag ihn oder haßt ihn. Nur eines: es gibt hier "nur" die Kino-Version, keinen Directors Cut. Für mich war viel wichtiger : wie ist die BlueRay im Vergleich zur DVD? Da kann ich nur sagen: Granate! Das Ganze läuft bei mir auf einem 106cm Philips LCD, Sony BDPS350 und einer ziemlich aktuellen Surround-Anlage, die bei Bedarf die Nachbarn wecken kann.
Das Bild ist gestochen scharf, beim Ton holt die Maschine aus der BlueRay das Letzte raus, mußte sogar den Bass abschwächen...
Also, wer den Film mag, kann wegen der wirklich guten Bildqualität(kommt natürlich auf einem Riesenschirm erst richtig rüber) und des dynamischeren Tons bedenkenlos zugreifen.
Immer wieder schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
Inkompetenz Day
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Was wir hier haben, ist ein pathetischer, unlogischer, und unorigineller Krawallfilm ohne Handlung und Hirn, der seine - ächz - Story aus diversen früheren Alien-Invasionsfilmen (v.a. War Of The Worlds stand hier eindeutig Pate) zusammenklaut und rein gar nix neues bietet. Wobei ich zugeben muss, dass die Idee, die Aliens mit einem Computervirus zu übertölpeln, in seiner Dreistigkeit fast schon wieder cool ist... Auch, wenn ich gerne wüsste, seit wann Aliens mit Windows 95 arbeiten...? Für diesen Unfug (Arbeitstitel: Inkompetenz Day) sollte man diesem Spätzleregisseur die Lizenz zum Filmemachen entziehen. Klitzekleiner Bonuspunkt für die (damals bahnbrechenden, heute aber bestenfalls guten) Effekte und zumindest andeutungsweise vorhandenen Humor.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)

James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
  • Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Amazon.de


Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)



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5 Kundenrezensionen:

Der Beste Bond seit "Der Hauch des Todes"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viele denken jetzt bestimmt, dass ich einen eigenartigen Geschmack habe, weil in der Überschrift "Der beste Bond seit "Der Hauch des Todes" steht und dazwischen fallen ja auch noch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan.

In meiner Überschrift möchte ich Timothy Dalton mit Daniel Craig vergleichen. Beide versuchen den Bond in der Art zu verkörpern, den Ian Fleming eigentlich erfunden hat. (Gnadenlos und mit wenig Worten). Auch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan waren irgendwie keine Reißer. Brosnan hatte ein gutes Aussehen gehabt, aber wenig Bond-Charakter gezeigt. Sean Connery ist meiner Meinung nach mit Abstand der beste Bond-Darsteller. Das auch an dieser Stelle mal angemerkt. Irgendwo muss ich das ja mal reinschreiben als Bond-Fan.

Jetzt zu "Casino Royale": Der Film ist bombastisch. Den Film habe ich 4 mal im Kino gesehen. Kein Bond habe ich mehr im Kino gesehen als diesen. Ich muss sagen, Daniel Craig hat auch als neuer Bond Darsteller sehr überzeugt. Mich haben die vielen Veränderungen gegenüber den Bond Vorgängern schon sehr überrascht, als ich den Film das erste Mal sah. Allein schon am Anfang, als Bond nicht in das übliche Auge schiesst. Dieser Film stellt den Charakter von Bond eigentlich so dar, wie ihn Ian Fleming einst erfunden hat.
Da ja jedesmal hinterher gesagt wird, wenn ein neuer Bond-Film rauskommt, das sei der beste Bond aller Zeiten; ist meiner Meinung nach völlig falsch.
Ich muss sagen "Casino Royale" ist in der heutigen Zeit momentan der beste Bond-Film, man kann den Film aber nicht mit "Goldfinger" oder "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" vergleichen. "Goldfinger" zählte in der damaligen Zeit zu den besten oder gar zum besten Bond-Film überhaupt und ist heute ein Bond-Klassiker. So viel zum Thema "Das ist der beste Bond aller Zeiten".
Bond in neuem Kleid
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Craig, Machart, Kameraführung & Style sind absolut zeitgerecht. Sicher einer der besseren Bond Filme.

Allerdings vermisse ich auch etwas aus den alten Bond Filmen: den Gegenspieler! Waren diese früher mit nahezu unbegrenzter Macht & Möglichkeiten ausgestattet, verkommt dieser hier zu einem Hinterhofdealer. Abgesehen davon, ein guter Film.
Bond im neuen Jackett
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der letzte Bond-Film mit Pierce Brosnan war für mich persönlich sehr enttäuschend und ich war nicht sonderlich zuversichtlich beim Kauf dieser DVD, auch weil Daniel Craig als schlechter Ersatz galt.
Alles Schabernack. Der Film ist einfach nur genial und erfrischend neu. Zwar ist die Story schon einmal in einem Bond-Film verwurstet worden, aber dennoch macht sie sehr viel her.
Wer einen unverbrauchten harten Bond steht, der ist hier genau richtig.
Der Start in einer neuen Bond-Genration
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich als Bondfan schon seitdem ich denken kann, war natürlich immer von fast jedem Bondfilm begeistert und für mich stellen dieses Agentenfilme, die besten Actionfilme aller Zeiten dar. Und deswegen war ich auch skeptisch als ich von dem Film Casino Royale gehört hatte und das nicht mehr Pierce Brosnan, den Helden verkörpert sondern Daniel Craig. Wie fast alle Bondfans habe ich mir der Serie angeschworen und wollte den neuen Film nicht mehr sehen und dann zwei Jahre später, habe ich mich entschlossen ihn mir doch mal anzusehen. Und was ich dann zu Gesicht bekam konnte ich kaum glauben. Ich sah einen der wohl besten Bonds überhaupt, der alles bietet was die James Bond Film so auszeichnet. Einen Tollen Hauptdarsteller, jede Menge Frauen und die typischen James Bond Sprüche wie z.B. "Bond, James Bond". Auch der oberbösewicht gegen den James Bond im Poker antritt, ist gut ausgesucht wurden und steht den alten Bösewichten in nichts nahe. Die Action ist natürlich schnell und rasend und James Bond so hart wie nie. Daniel Craig ist ein hervoragender Bond und spielt seine Rolle sehr überzeugend und realistisch. Einer der besten Bonds die ich gesehen habe. Schaut ihn euch an, ihr werdet es nicht bereuen James Bond Fans, wir mussten jeden James Bond Darsteller nach Sir Sean Connery die Chance einräumen sich zu behaupten. Also gibt auch Daniel Craig die Chance, der Pierce Brosnan und die anderen mehr als nur gut Vertritt.
Wo ist der Witz und der Gentlemen geblieben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
007 schlägt den Kopf eines Mannes gegen ein Waschbecken, dass daraufhin zerknallt. Der Mann bleibt nach dieser blutigen "Behandlung" tot auf dem Boden liegen.

Eckelhafte Brutalität vom Feinsten. Keine Ironie mehr, kein Gentlemen. Nur noch dumpfe Gewalt und Action.
Schade, was aus Bond geworden ist. Was unterscheidet diesen Film von anderen Actionfilmen? Meiner Meinung nach nichts. Es wurde ein höchst mittelmäßiger und gewaltgespickter Film.
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Produkt-Bild: Der Sternwanderer

Der Sternwanderer
mit Claire Danes, Charlie Cox, Robert De Niro, Sienna Miller, Michelle Pfeiffer, Regie: Matthew Vaughn

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Sternwanderer
  • FSK 12

Produktbeschreibung


DER STERNWANDERER

Aus der Amazon-Redaktion


In einem abgelegenen Winkel Englands liegt das Dörfchen Wall. Seinen Namen verdankt es einer mächtigen grauen Steinmauer, die ein außergewöhnliches Geheimnis birgt - den Durchgang zu einer anderen Welt. Eines Tages zu Beginn des viktorianischen Zeitalters wagt sich der junge Dunstan verbotenerweise durch die einzige Lücke in der Mauer und taucht auf der anderen Seite in die magische Welt des Königreichs Stormhold ein. Aus einer Liebesnacht mit einer Prinzessin entspringt sein Sohn Tristan, der ebenso wie sein Vater im Alter von 18 Jahren die abenteuerliche Reise in die Welt hinter der Mauer wagt. Eigentlich will er seiner Angebeteten eine Sternschnuppe zum Geschenk machen. Doch der gefallene Stern entpuppt sich als wunderschönes Mädchen namens Yvaine, das überhaupt nichts davon hält, in Ketten gelegt und verschenkt zu werden. Zu allem Überfluss haben es auch die Oberhexe Lamia, die mit Yvaines Herz ihre Schönheit zurückzugewinnen will, sowie die Söhne des verstorbenen Königs, die miteinander im Kampf um die Thronfolge liegen, auf die Macht des Stern abgesehen. Unversehens findet sich Tristan als Yvaines Beschützer wieder und kann sich der Schönheit des Sternenmädchens schließlich nicht mehr entziehen.
Im Kino hat Der Sternwanderer, der auf Neil Gaimans (Sandman) gleichnamigen Fantasy-Märchen beruht, leider nicht die Aufmerksamkeit gefunden, die das bezaubernde Abenteuer im Land der Feen verdient. Claudia-Schiffer-Ehemann Matthew Vaughn (Layer Cake) ist ein wundervoller Fantasy-Film voller Magie und Poesie gelungen, der in der Tradition solcher Klassiker wie Die Braut des Prinzen steht.Ähnlich wie Goldmans phantastisches Märchen begeistert Der Sternwanderermit reichlich Witz und einer großartigen Liebesgeschichte, die temporeich und herrlich selbstironisch in Szene gesetzt ist. Da sind die Prinzen, die sich gegenseitig töten und sich anschließend als Geister auf die Nerven gehen, die abgehalfterten Hexen, die verzweifelt der Schönheit ihrer Jugend nachtrauern und natürlich Piratenkapitän Shakespeare, der eine Schwäche für Frauenkleider hat. Stormhold ist vielleicht nicht Mittelerde, will es aber auch gar nicht sein. Gaimans Märchenwelt, die sich vielmehr an literarischen Klassikern eines Lord Dunsany orientiert, verfügt über ihren ganz eigenen magischen Zauber und spielt nach Herzenslust mit den Erwartungen der Zuschauer und den Regeln des Genres.
Ein großer Pluspunkt des Films ist die Ausstattung der DVD. Neben einem absolut sehenswerten Making of enthält die DVD geschnittene Szenen sowie die schönsten Patzer von den Dreharbeiten, die noch einmal zusätzlich für Lachtränen sorgen. Definitiv Hunger auf mehr macht das schöne Booklet, das eine Leseprobe der illustrierten Romanfassung bietet.
Alles in allem ein märchenhaft schöner Hochgenuss, der mit Michelle Pfeiffer als Hexe, Robert De Niro als tuntiger Luftpirat, Peter O'Toole, Rupert Everett und Claire Danes (William Shakespeares Romeo & Julia) hochkarätig besetzt ist. Uneingeschränkt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

"We always knew you were a whoopsie"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anfangs war ich etwas zurückhaltend bei diesem Film, weil ich befürchtete, es handle sich hierbei um eine flache Liebesgeschichte in einem Fantasyland. Sollte auch der geneigte Leser ähnliche Bedenken haben, so vergesse er sie. Der Sternwanderer fährt das volle Programm; eine hinreißende Abenteuergeschichte voller Spannung, interessanter Charaktere, witziger und ungewöhnlicher Einfälle UND natürlich auch Liebe. Letzteres ist ja - um Missverständnissen vorzubeugen - kein Manko, nur mag ich keine Filme, die sonst überhaupt keinen Inhalt haben.

Ich habe jetzt mal für mich versucht, die Story kurz zusammenzufassen, ohne zuviel zu verraten, aber das ist mir nicht gelungen. Es passiert ständig etwas Neues, es gibt anfangs drei (bis vier) Handlungsstränge, und laufend tauchen interessante Charaktere auf. Um dem Film gerecht zu werden, müsste man die ganze Handlung erzählen. Ich empfehle, ihn stattdessen anzusehen.

Was ich als positiv herausstreichbar empfinde:
Die durchwegs guten bis hervorrangenden schauspielerischen Leistungen.
Die witzige Sidestory mit den sieben Prinzen bzw. ihren Geistern.
Der Charakter, den Robert de Niro spielt. (Wunderbare Idee, vielleicht nicht ganz neu, aber toll umgesetzt.)
Die Geschwindigkeit der Handlung. Keine Verschnaufpause, aber auch nicht überhastet.
Die genau in der richtigen Menge eingestreuten Gags.

Im Ablauf der Geschichte gibt es zwar keine echten Überraschungen; jeder Fantasy- und Märchenliebhaber weiß, wie so was abläuft und kann sich das Ende schon bald ziemlich genau ausmalen, aber die witzige Durchführung und liebevoll ausgearbeitete Details machen den Film dennoch zu einem Leckerbissen. Natürlich muss man Fantasy mögen, um Gefallen an diesem Film zu finden, aber das macht ja schon der Titel klar. Ich würde mal sagen, das Zielpublikum von *Die Braut des Prinzen* wird auch am Sternwanderer seine helle Freude haben.

Zu den Specials sage ich gar nicht viel, es gibt ein Making-of, verpatzte und entfernte Szenen und einen Trailer, und mehr brauche ich auch nicht.

Ach ja, weil solche Vergleiche gerne mal herangezogen werden: Der Film ist zwar Fantasy, aber NICHT vergleichbar mit *Herr der Ringe*. Wollte ich nur gesagt haben.
Meinung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wundervoller Film ich hab zwar das Buch nicht gelesen aber ich hörte schon öfters, dass der Film besser sei als das Buch was relativ selten der Fall ist. Deswegen musste ich ihn mir unbedingt ansehen und er ist wirklich wunderschön.
Einer der schönsten Fantasy-Filme die ich bisher gesehen habe.
Die Besetzung der Schauspieler war auch klasse.
Ich hoffe es werden noch weitere so schöne Verfilmungen folgen.
Märchenhaft schöner Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Film hat einfach alles:

einen strahlenden Helden, der zuerst nur ein schüchterner Junge ist, im Verlauf des Films aber über sich hinauswächst
eine wunderschöne Heldin, die auch noch klug und stark ist
eine böse Hexe, die das Wahre Böse verkörpert, von Michelle Pfeiffer aber auch mit einem Augenzwinmkern gespielt wird
einen verrückten aber liebenswerten Pirat, der alle Klischees die man vorher von Piraten hatte auf charmante Weise über den Haufen wirft
Prinzen, die sich zwar alle gegenseitig versuchen umzubringen, aber mit ihrem Sarkasmus das Märchen auflockern
eine intrigante alte Hexe, die zwar am Ende nichts mitgekriegt hat aber trotzdem die Geschichte eintscheidend beeinflusste
... und natürlich ein Happy End!

Ich kann mir diesen wunderbaren Film immer wieder anschauen und werde es auch auf jeden Fall machen ;)
Toller Fantasy-/Märchen-Film !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als Vorlage für den Film diente das gleichnamige, illustrierte Märchen vom Comic-Team Neil Gaiman (Autor) und Charles Vess (Zeichner).
Die Unbenennung des Original-Titels "Stardust", welcher übersetzt "Sternenstaub" bedeutet, in "Sternwanderer" ist mir unverständlich. "Sternenstaub" ergibt eigentlich mehr Sinn, denn die Sternschnuppe, die herabstürzt und sich im Fantasy-Reich Stormhold als das schöne Mädchen Yvaine (ähnelt einer Fee) materialisiert, würde zu Staub zerfallen, sobald sie die große Mauer, welche die Grenze zur Realität bildet, überschreitet. Der Titel ist jedoch nur nebensächlich, denn schliesslich kommt es auf den Filminhalt an und der ist wirklich sehr gut.
Es lohnt sich, den kurzweiligen, schönen Film mit klassischen Märchenelementen (z.B. bösen Hexen u. hinterhältigen Prinzen), so wie originellen Ideen und lustigen Szenen (z.B. mit tuntigem Piraten-Kapitän) anzusehen. Die Effekte (fliegendes Piratenschiff, Zauberei der Hexen etc.) kommen nicht zu kurz.
Mir gefallen auch die toten Prinzen als Geister, die je nach Todesursache entsprechend aussehen. Dies trägt jedoch dazu bei, dass ich im Gegensatz zu einigen anderen Rezensionsverfassern den Film nur bedingt als Familienfilm empfehlen kann. Auf Kleinkinder könnte z.B. die Axt in einem der Köpfe erschreckend wirken.
Zu schön um wahr zu sein!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als eingefleischter Herr der Ringe und Fantasyfan hab ich seit langem keinen so tollen Fantasyfilm mehr gesehen. Kannte den DVD hier bei Amazon aber die Handlung fand ich nicht so ansprechend, dass ich mir den Film gekauft hätte. Erst als mir eine Kollegin den Film empfohlen hatte hab ich ihn mir gekauft und war echt sprachlos als ich ihn mir dann angesehen hatte. Nach 2 Tagen hab ich ihn gleich nochmal angesehen und das war sicher nicht das letzte Mal. :) Alle bedeutenden Aspekte der Fantasy sind in diesem Film perfekt integriert und die Schauplätze traumhaft gestaltet. Man bekommt richtig Lust in die Welt von Stormhold einzutauchen; dieses Verlangen hatte ich das letzte Mal bei Herr der Ringe oder Harry Potter. Außerdem sehr positiv, dass der Film nicht zu den neuartigen Fantasyfilmen gehört, bei denen ein Kind die Hauptrolle spielt wie in 'Der goldene Kompass' oder 'Narnia'. Das Bonusmaterial ist auch schön anzusehen und nicht zu langatmig wie das meiner Meinung nach oft der Fall ist.
Fazit: Für Fantasyfans ein absolutes Muss, aber auch für alle Anderen empfehlenswert!
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Produkt-Bild: Horton hört ein Hu!

Horton hört ein Hu! , Regie: Jimmy Hayward, Steve Martino

DVD von Twentieth Century Fox Home
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,43

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Horton hört ein Hu!
  • 200mm x 120mm x 20mm

Produktbeschreibung


Das Zuhause von Elefant Horton ist der Dschungel. Gemäß dem Dschungelalltag geniest Horton sein Leben, bis er eines Tages die Stimmen der Bewohner eines Staubkorns sprechen hört. Horton schließt Freundschaft mit den Bewohnern des Staubkorns, den Hus. Obwohl alle anderen Dschungelbewohner über ihn lachen, will er von nun aufpassen, das den Hus und ihrer Welt nichts passiert.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der gutmütige Elefant Horton lebt im Dschungel von Nümpels. Eines Tages vernimmt er mit seinen riesigen Ohren einen schwachen Hilferuf, der aus dem Nichts zu kommen scheint. Tatsächlich gelingt es Horton mit dem Hilferufenden, dem Bürgermeister von Hu-Heim, Kontakt aufzunehmen. Die mikroskopisch kleinen Hus leben in ihrer prachtvollen und kunterbunten Stadt – ohne es zu wissen – auf einem winzigen Staubkorn, das seinen schützenden Halt verloren hat. Ihnen droht die Vernichtung, sollte es Horton nicht gelingen, einen sicheren Zufluchtsort für die Hus und ihre Welt zu finden. Der treue Elefant macht sich auf die Suche nach einem neuen Heim für die Hus, hat aber nicht mit dem teils recht militanten Widerstand seiner Freunde gerechnet. Angestachelt von der selbstgerechten Kängurumutter, die den Verlust ihrer Autorität fürchtet, wollen die Tiere Horton zwingen, das Staubkorn zu vernichten.
Bereits 1954 schrieb der amerikanische Kinderbuchautor Dr. Seuss die Geschichte des liebenswerten Elefanten Horton, die auch nach über 50 Jahren noch kein bisschen Staub angesetzt hat. Die wunderbar warmherzige Fabel voller Phantasie, die zudem auch noch – kindgerecht vermittelt - eine grundlegende moralische Botschaft enthält, ist so aktuell wie eh und je: „Ein Mensch ist ein Mensch, wie klein er auch sei". Horton ist aufrichtig, treu und unerwartet tiefgründig. Obwohl er niemanden auf dem Staubkorn sehen kann und alle anderen Tiere ihn für verrückt halten und auslachen, ist er felsenfest entschlossen, die Hus zu retten und lässt sich auch unter Lebensgefahr nicht davon abbringen. Aber auch in der überdrehten und stets auf Harmonie bedachten Welt der Hus, die man im Übrigen bereits aus Dr. Seuss’ Grinch kennt, regt sich Unglauben und Widerstand. Erst als sich alle zusammen schließen, schaffen sie miteinander das Unmögliche.

Den Machern der -Filme ist mit ihrer computeranimierten Umsetzung von Horton hört ein Hu! erneut ein großer Wurf gelungen. Die Animationen sind bis ins kleinste Detail visuell brillant umgesetzt und ergänzen sich aufs Beste mit der sprachlichen Brillanz von Sprechern wie Christoph Maria Herbst als Horton (im Original Jim Carrey) oder Anke Engelke. Der überbordende Sprachwitz und die überaus einfallsreiche Bildgestaltung ergeben einen grandiosen Filmspaß für die ganze Familie. Empfohlen ab fünf Jahren. -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Horton ist ein Langweiler
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der Film war auf der ganzen Linie eine Enttäuschung. Die Handlung langweilig, die Figuren lieblos und nicht sonderlich gelungen, die Charakter ohne Farbe. Eine nervende Musik - sofern man diese als Musik bezeichnen kann - vervollständigten den negativen Eindruck. Aber vielleicht ist unsere Familie von "Ratatouille" einfach ein wenig verwöhnt gewesen, so dass eine Steigerung des Filmgenusses nur schwer möglich war. Von Steigerung kann nun wirklich keine Rede sein.

Ich bzw. meine Familie halten eindeutig die Daumen nach unten.
Originelle Idee aber ein langweiliger Film
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Lockruf von den Machern von Ice-Age hat mich und meinen Freund, zwei durchschnittliche junge Erwachsene mit Interesse an Trickfilmen, ins Kino gelockt, diesen Film anzusehen. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Von den Machern von Ice-Age bedeutet leider offenbar noch lange nicht, dass ein Film auch den selben Spaßfaktor hat. Einem Vergleich zu Ice-Age, vor allem Teil 1, kann dieser Film nicht standhalten. Gags gab es für Erwachsene leider keine und selbst der dicke Elefant, mit komischen Potential, hatte Mühe uns mehr als einmal Lachen zu bringen. Die Story von dem Elefanten, der auf einem Staubkorn Geräusche hört und dann mit dem Bürgermeister von Hu-Heim spricht, war nicht überzeugend sondern einfach nur langweilig. Action und Spaß blieben auch auf der Strecke, als der dicke Elefant darum kämpfen muss, dass ihm der Löwenzahn mit dem Staubkorn nicht weggenommen wird, was zur Zerstörung von Hu-Heim führen würde...
Lediglich kleine Kinder könnten ihren Spaß an diesem Film haben. Für diese beinhaltet er auch eine einfache moralische Botschaft: Dinge können existieren auch wenn man sie nicht sehen kann. In Sachen Familienunterhaltung jedoch ist dieser Film durchgefallen: Er ist einfach zu langweilig.
Horton hört ein Buh
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich liebe ja eigentlich Animationsfilme aber dieser war doch ser langweilig. Die Grundidee als solche, dass eine eigene Welt auf einem Staubkorn exestiert war ja eigentlich ganz gut nur die Umsätzung einfach zum gähnen. Statt ein Mamut und ein Tiger im Eis ein Elefant und ein Staubkorn im Dschungel. Die Dialoge waren einfach nur langweilig. Ich hatte den Humor von Ice Age erwartet, leider kommt dieser Film an dieses Level so gar nicht heran. Schade....
Überdreht und einfach süß
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Uff... Wie soll ich anfangen...
Wohl am Besten bei Dr.Seuss, dem Autor. Eine Fantasie hatte der Mann!
Winzigkleine Welten in einer Schneeflocke (Der Grinch) oder wie hier in einem Staubkorn! Phantastisch!
Zum Film:
1.) Er ist knallbunt. Nun, ich mag knallbunte Filme, auch Kinderfilme. Schließlich wird man ja nie ganz erwachsen. ;)
2.) Hortons Charakter ist ziemlich überdreht, aber nicht auf eine dümmliche oder nervige Art, sondern sehr symphatisch. Er kümmert sich liebevoll um die Dschungel-Kinder, weil er selbst wie ein großes Kind wirkt, mit seiner naiven Art die Dinge leicht zu betrachten.
Gut, ob jetzt die gezeichnet Szene mit dem Baumangriff, die japanische Trickfilme (Animes) etwas veralbert, wirklich sein musste, sei mal dahin gestellt. Toll war sie trotzdem.
Es ist jedenfalls sehr niedlich zu beobachten, wie gleich von Anfang an an die Wesen auf dem Staubkorn glaubt und ihnen helfen will.
3.) Nicht mal der gefährliche Geier Vlad ist wirklich böse. Er will nur Aufmerksamkeit. Und auch das Kängeru erkennt am Ende, dass es sich auch mal irrt.
4.) Hu-Heim und seine Bewohner sind einfach atemberaubend. Die Fortbewegungsmittel sind lustig! Und woha! Der Bürgermeister hat 96(!!!) Töchter und einen Sohn. Fleißig fleißig... *gg*
5.) Man merkt, dass die deutschen Sprecher richtig Spaß gehabt haben müssen, allen voran natürlich Christoph Maraia Herbst als Horton.

Nun ja, ich möchte nicht zu lange analysieren. Mir fiele sicher noch das Eine oder Andere ein.

Ich finde ihn einfach süß und sehr unterhaltsam. Ein schöner Film! 8)
Naja - Trickfilm eher nur für Kinder
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nach den vielen positiven Rezessionen hatte ich mir die DVD auch zugelegt. Wir waren sehr enttäuscht,hätten den Film fast nicht bis zum Ende geschaut. Zwar nett gemacht, aber nicht richtig lustig.
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Produkt-Bild: Kung Fu Panda

Kung Fu Panda , Regie: Mark Osborne, John Stevenson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Kung Fu Panda
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Paramount Kung Fu Panda, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.11.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Legende erzählt von einem legendären Krieger, dem Drachenkrieger, der es sogar mit den 10.000 Dämonen des Dämonenberges aufnimmt. Insgeheim ist es der größte Traum des liebenswerten, aber tollpatschigen Pandabären Po ein ebensolcher Kung-Fu-Kämpfer zu werden. Sein Vater, eine Gans, hat jedoch andere Pläne für ihn: Po soll eines Tages sein Nudelrestaurant übernehmen. Als der gefürchtete Schneeleopard Tai Lung das Tal des Friedens bedroht und Meister Oogway auf dem Tempelberg den Drachenkrieger erwählen will, der das Tal beschützen soll, möchte sich Po diese Gelegenheit, seine Helden aus nächster Nähe zu bewundern, natürlich nicht entgehen lassen. Nie hätte er jedoch zu träumen gewagt, dass er der Auserwählte sein könnte. Zum großen Entsetzen der Furiosen Fünf - Tigress, Crane, Mantis, Viper und Monkey – und ihres Meisters Shifu soll der schwergewichtige Pandabär, der nichts als Essen im Kopf hat, die Drachenrolle erhalten, die das Geheimnis grenzenloser Macht in sich birgt. Wird es Po, der kaum die Treppenstufen hinauf zum Tempel bewältigen kann, gelingen, seinen Traum zu verwirklichen und ein großer Kung-Fu-Kämpfer zu werden?
Nach Shrek und Madagascar präsentiert Dreamworks ein Martial-Arts-Spektakel der besonderen Art: Ein Außenseiter, über den sich alle lustig machen, muss zeigen, was wirklich in ihm steckt und wächst dabei über sich selbst hinaus. Der liebenswerte Po, der alles andere als perfekt ist und ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat, tritt an, um zu zeigen, dass man alles erreichen kann, wenn man nur an sich glaubt. Vor allem – aber nicht nur – Kinder werden mitfiebern und mit dem dicken Pandabären bangen, wenn er Tai Lung gegenübertreten muss. Dabei kommt weder der Humor zu kurz, noch fehlt es an rasanten Actionszenen, die auch jedem Realfilm zu Ehre gereicht hätten. Denn Kung Fu Panda ist in erste Linie ein richtiger Kung-Fu-Film und erst in zweiter Linie ein Animationsfilm, der auch Kindern gefällt. Insbesondere die Liebe zum Detail, etwa ein wahrer Blütenregen, der Meister Oogway mit sich fort trägt, sowie die Dynamik der Kampfszenen überzeugen voll und ganz. Die Sprecher leisten – sowohl im Original als auch in der deutschen Fassung – ein Übriges, um ihre Figuren glaubhaft zum Leben zu erwecken. Ob Jack Black oder Hape Kerkeling, Dustin Hoffman oder Gottfried John, Angelina Jolie oder Bettina Zimmermann oder Jackie Chan und Lucy Liu - die Rollen sind wahrlich meisterlich besetzt.

Der Film ist freigegeben ab sechs, richtet sich aber eher an Kinder ab acht Jahren. Das rasante Tempo könnte jüngere Kinder überfordern und vor allem die Szenen mit Tai Lung sind stellenweise recht beängstigend. -- Birgit Schwenger

Geheime Zutaten


Drachenkrieger Trainingsakademie
Mr. Pings Nudelsuppenrestaurant
Kung FU Fighting Musikvideo
Wie man Esstäbchen benutzt
Hilf, wilde Pandas zu retten
Viele Blicke hinter die Kulissen
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5 Kundenrezensionen:

Top Film, ordentlich Umsetzung auf Blu-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Erst einmal zum Film: Der Film ist wirklich sehr unterhaltsam und meiner Meinung nach auch durchgehend lustig. Die Story kennt ja jeder eigentlich, is halt Geschmackssache aber für mich zählt Kung Fu Panda zu den besseren Animationsfilmen.

Nun zur Umsetzung auf Blu-Ray: Das Bild ist wie nicht anders zu erwarten auf Blu-Ray gestochen scharf. Der Ton überzeugt selbst mit 5.1 mit einer Detailreiche und Klarheit die man auf DVD nicht hat. Das Menü ist wirklich schön geworden sogar der Ladebildschirm ist animiert. Alles in allem eine Top Blu-Ray. Kaufempfehlung!
Geniale Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also an diesem Film ist echt nichts auszusetzen.
Die Film Qualität ist super, Der Film ist Aktionreich ohne zu Hart zu werden ,Spannden und Kurzweilig. Obendrauf bekommt mann die DVD schon Ganz Ganz Günstig......
Geniale Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also an diesem Film ist echt nichts auszusetzen.
Die Film Qualität ist super, Der Film ist Aktionreich ohne zu Hart zu werden ,Spannden und Kurzweilig. Obendrauf bekommt mann die DVD schon Ganz Ganz Günstig......
Kurzweilig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film ist ganz nett, besser als wir ihn uns vorgestellt hatten, aber man hat ihn schnell vergessen. Die Geschichte ist nicht neu, die Charaktere nicht einzigartig und die Dialoge nicht witzig genug. Die Spannungsmomente waren nicht zum Fingernägel knabbern, die rührigen Momente drangen nicht tief unter die Haut.

Wie gesagt, ganz nett für einen langweiligen Sonntagnachmittag, aber kein Vergleich zu Ice Age, Shrek, Findet Nemo und Ab durch die Hecke.
Super lustig und amüsant:-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, als ich den FIlm angesehen habe, habe ich mich gekrümmt vor alchen:-) Beim alchen tat richtig mein bauch mit den CHips drinnen weh und danach hatte ich Muskelkater:-)
Schon in den ersten Minuten werden dem Zuschauer lustige Szenen, wie z.B der Suppentraum oder die stlle mit den Treppenstufen geboten.
Auch die Stimmen sind der hammer. Wenn der Vater von DEM dicken fetten panda:-D spricht, wie bei dem Suppentraum am Anfang muss man schon lachen:-)
Auch zum Ende hin, wird der FIlm nicht irgendwie langweiliger ect. sondern bleibt bei seinem Motto und dem Witz:-)
DIe einzelnen Kung Fu Kämpfe sind super animiert und natürlich muss man auch da häufig mal lachen;-)

Ich kann nur sagen: EIner der lustigsten FIlme, der dieses Jahr im Kino lief und garantiert nicht nur für Kindern sondern(oder noch vielmehr) für Jugendliche, Erwachsene und auch Senioren bekommen ihren SPaß:-)

5* für einen, meienr Meinung nach perfekten FIlm:-)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Stirb Langsam 4.0 [Blu-ray]

Stirb Langsam 4.0 [Blu-ray]
mit Bruce Willis, Justin Long, Timothy Olyphant, Cliff Curtis, Maggie Q, Regie: Len Wiseman

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Stirb Langsam 4.0 [Blu-ray]
  • USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.11.07

Produktbeschreibung


Fox Stirb langsam 4.0, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.11.07

Aus der Amazon.de Redaktion


In Stirb langsam 4.0 trägt Bruce Willis zwar kein weisses Trägerunterhemd mehr, aber ist ansonsten der Alte geblieben. Retro-Action aus Hollywood.
Stirb langsam war für Bruce Willis der Durchbruch. 20 Jahre später kehrt der von ihm verkörperte Haudrauf John McClane zurück. Back to the Roots, die beiden dazwischenliegenden Teile wollen wir einfach mal vergessen. McClane soll einen scheinbar simplen Auftrag annehmen: er wird angefordert um einen Hacker zu verhaften. Als er in dessen Wohnung auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Cyber-Terroristen haben es auf den Computerfreak abgesehen. Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch New York. McClanes Gerechtigkeitssinn, seit jeher Triebfeder seines Handelns, springt an und schon bald nimmt er die Sache persönlich. Hinter dem ganzen Wirbel steckt ein Psychopath, der mit viel High-Tech und einer handvoll Helfern die Infrastruktur von God´s own Country zerstören will. Dass sie Zugriff auf die Schaltung der Ampelanlagen erlangen und Innenstadtbereiche im Verkehrschaos versinken ist dabei nur eine der amüsanteren und harmloseren Folgen. Kurzum: das Land braucht McClane und den kleinen Nerd an seiner Seite.
Bereits im sehenswerten 16 Blocks von Richard Donner tritt Bruce Willis als abgehalfterter New Yorker Cop mit schütterem Haar auf. Hier trägt er Vollglatze über dem verschmitzten Grinsen, ist verschuldet und blickt auf eine kaputte Ehe zurück. Ein Held wie wir, oder zumindest einer, mit dem es leicht fällt sich zu identifizieren. Willis war schon immer der Mann aus dem Volk und auch in Stirb langsam 4.0 wirft er diese Qualität in die Waagschale. Und eine Qualität ist es fürwahr. In einer Zeit in der nichtsnutzige Promis millionenschwere Werbeverträge absahnen nur weil sie ihre Visage oft genug in die Kamera halten, ist die Sehnsucht nach unverfälschter Authentizität greifbar. Analog dazu haftet dem Film in seiner ganzen Machart (oder soll man besser sagen: seiner Haltung) ein ausgeprägter Wille zur Rückbesinnung auf hemdsärmeliges Actionkino an. Die Brücke zum Informationszeitalter bildet McClanes Sidekick, der Computergeek Farrel (Justin Long). Die Spannung zwischen „good old times“ und der hyperbeschleunigten Gegenwart wird durch den Generationenkonflikt aufgelöst. Eine hübsche Idee, aus der sich eine menge Kapital schlagen lässt, nicht zuletzt auch komödiantisches. Am Ende haben beide Seiten etwas gelernt. Und die Bösen sind eh längst unter der Erde. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

Endlich...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...habe ich diesen super Film auch gesehen :-)

Ich muß sagen, daß sich hier der Kauf der BluRay wirklich gelohnt hat -
die Bildqualität ist in meinen Augen trotz meines -nur- HD-Ready Beamers
sehr gut.

Der Ton ist auch gut, trotz daß es in Deutsch -nur- normales 5.1 DTS mit 768 kBit ist.

Zur Handlung:
Eine gute Mischung aus 16 Blocks, Stirb Langsam 1 und 007 Goldeneye.
Meiner Meinung nach mit dem 1. Teil der beste Stirb langsam.
Für HD doch eine miese Bildqualität
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Meine Bewertung bezieht sich hauptsächlich auf die optische Präsentation des Films. Für meinen Geschmack ist das Bild sehr scharf, aber auch stark verrauscht, was mich persönlich beim Betrachten sehr stört. Es wundert mich, das dies anderen Rezensenten nicht aufgefallen ist.

Getestet haben wir den Film auf einer PS3, einmal mit HDMI an einem 132 cm Sharp Full HD Fernseher und einmal an einen Philips 42" Full HD Gerät.

In beiden Fällen war das Filmkorn gut zu erkennen, die Qualität dadurch keineswegs berauschend. Hier müsste dringen eine digitale Nachbearbeitung erfolgen.
Bruce ist der King of Cops...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Testbericht zu STIRB LANGSAM 4.0:

Ich hab meine Erwartungen an diesem Film ja sehr hoch gestellt. Und ich wurde in keinsterweise enttäuscht. Bruce Willis ist der einzig wahre Action-Hero-Bulle den es gibt! Und das beweist er auch hier wieder. Zumal ich eigentlich nur den zweiten Teil der Reihe schlecht fand.

Aber dieser Film hier ist absolutes Action-Kino vom Feinsten. Actioneinlagen am laufenden Band, genialer Humor und eine zeitgemäße Story überzeugen hier von Anfang an.

Und die Vater-Tochter-Beziehung zwischen John McClane und Lucy ist sowas von erfrischend anders, das ich mir glatt mehr von den beiden wünsche. Also hier hätte ich nichts gegen einen (gut gemachten) fünften Teil...
Hier wurde es sogar geschafft, die Stimmung aus dem ersten Teil mit einzufügen. Und das super genial (Stichwort: Woodland-Gebäude).

Leute greift zu. Dieser Film ist bombastisch gut! Absolut empfehlenswert, nicht nur für Fans der Reihe sondern auch für "Quereinsteiger".
Genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film selbst ist natürlich typisches Popkorn Kino- Gehirn raus, Film anschauen und genießen. Die Präsentation ist genial. Die Bildqualität ist umwerfend gut. Für Fans der Reihe eine absolute Empfehlung zum kauf der BD. Allerdings gibt es einige Probleme mit einigen BD Playern. Das Studio hat einige Extras mit drauf die einige ältere Player aus dem Tritt bringt. Auf der PS3 (bester BD Player!!!) funktioniert alles tadellos
!
Geiler Film !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich möchte hier nur die Blu-Ray bewerten der Film selber ist TOP!
Also anfangs war ich erstmal enttäuscht das außer der Disc nichts in der Hülle enthalten ist also noch nicht mal eine Kapitelübersicht oder Sontiges.
Der Film selber hatte kein Menü und das Pop-Upmenü klappte zwar, allerdings nicht mehr sobald man eines der wenigen Extras ausgewählt hatte, dann versagt es nämlich den Dienst und man musst das Extra erst zu Ende anschauen..

Weil die BD aber nicht viel teurer ist als die DVD empfehle ich sie trotzdem weiter das Bild ist nämlich in Full-HD gestochen scharf, wenn auch nicht Referenzbeispiel.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Star Wars: The Clone Wars

Star Wars: The Clone Wars , Regie: Dave Filoni

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,63

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: The Clone Wars

Kurzbeschreibung


Im allerersten animierten Spielfilm von Lucasfilm Animation bekommt Star Wars einen strahlend neuen Look: STAR WARS: THE CLONE WARS.
Die Galaxis wird von den Klon-Kriegen erschüttert - in diesem gewaltigen Bürgerkrieg bedrängen die Droiden-Armeen der bösen Separatisten die von den Jedi-Rittern verteidigte Republik. Um sich einen Vorteil in dem ständig eskalierenden Konflikt zu erkämpfen, werden der Jedi Anakin Skywalker und seine Padawan-Schülerin Ahsoka Tano mit einer Mission betraut, deren Konsequenzen noch nicht absehbar sind: Sie müssen es mit dem Gangsterboss Jabba the Hutt aufnehmen. Anakins und Ahsokas gefährliche Reise nach Tatooine wird erheblich erschwert, weil ihnen Graf Dooku und seine unheimlichenAgenten dicht auf den Fersen sind - allen voran die geheimnisvolle Asajj Ventress: Sie lassen nichts unversucht, um den Erfolg der Jedi-Ritter zu vereiteln. Unterdessen führen Obi-Wan Kenobi und Meister Yoda das Klon-Heer in die Schlacht und bieten den Mächten der Dunklen Seite tapfer die Stirn.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Viel mehr als ein Lückenfüller!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist für einen Fan der Star-Wars-Reihe sicher nicht ganz einfach, unvoreingenommen an The Clone Wars heranzutreten, einen Film, der den Auftakt zu einer 100-teiligen, neuen Star Wars-Serie bildet. George Lucas hat zum ersten Mal nicht selbst Regie geführt, sondern nur im Hintergrund die Fäden gezogen und die Musik stammt dieses mal auch nur in Teilen von John Williams. Wenn man sich aber von allen Vorurteilen frei macht und den Film einfach mal anguckt, dann stellt man schnell fest, dass The Clone Wars eine wirklich sehr lohnenswerte Ergänzung zum Star Wars-Universum geworden ist. Die Handlung dreht sich um Jabba The Hut, Count Dooku, Anakin und eine neue Figur namens Ashoka Tano zur Zeit der Klonkriege zwischen Episode II (Angriff der Klonkrieger) und Episode III (Die Rache der Sith), der Film (und die Serie) schließen damit die einzige Lücke, die in der Handlung der sechsteiligen Star Wars-Reihe noch besteht.

Die Computeranimationen und die ganze Machart des Films muss man als sehr gelungen bezeichnen. Zwar muss man sich zunächst einmal an den Stil des Films gewöhnen, aber wenn man sich damit einmal angefreundet hat, dann macht Clone Wars riesigen Spaß, vor allem auch, weil er hinsichtlich seiner grafischen Gestaltung einzigartig ist und kaum mit irgendeinem anderen Film oder einer anderen Serie vergleichbar ist. Vor allem bei den Schlachtenszenen (die Schlacht um Coruscant ist gigantisch wohl die größte Raumschlacht jemals in einem Star Wars-Film) und den Lichtschwert-Duellen merkt man, dass hier richtige Profis am Werk waren, denn diese sehen wirklich super aus! Wer die alte animierte Serie kennt, der wird jedenfalls merken, was für ein Quantensprung hier hinsichtlich der technischen Umsetzung des Spektakels vollzogen wurde.

The Clone Wars ist insgesamt ein Film geworden, der zwar nicht an die ersten drei, alten Star Wars-Teile heranreicht (aber das schafft sowieso kein Film!), der aber sehr gut geworden ist und es leicht mit den drei Prequels Episode I-III aufnehmen kann. Als Star Wars-Fan sollte man sich The Clone Wars jedenfalls nicht entgehen lassen, sonst verpasst man ein ganzes Stück der Geschichte dieser einmaligen Welt. Der Film bietet Unterhaltung im Star Wars-Universum mit tollen Animationen, in einem einzigartigen Look und mit einer sehr gut geschriebenen, ohne Längen erzählten Story. Auf die folgende Serie, deren Start der Film wie schon gesagt ist, darf man jedenfalls gespannt sein.
Volle Punktzahl für Clone Wars
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Handlung: Sehr gut. Die Figuren sind alle vorhanden, die Stimmen entsprechen den Originalstimmen, es werden zusätzlich zu den bekannten Helden neue Figuren eingeführt (vor allem Ahsoka Tano, eine junge Jedi-Schülerin von Anakin Skywalker, so dass man auch diesen mal in der Rolle des Lehrers statt immer nur des Schülers sieht), die Handlung, die zur Zeit der Klonkriege stattfindet, ist gut ausgedacht, glaubwürdig und wirkt auch nicht so an den Haaren herbeigezogen wie etwa die Handlung von Episiode I. Die Handlung ist nicht zu verworren, aber auch nicht all zu einfach gestrickt, Action-Szenen sind auch reichlich vorhanden.
5/5

Bildqualität: Ausgezeichnet. Hier zeigt sich die große Stärke des Films. Die Animationen, die computergemacht sind, sind wirklich außergewöhnlich gut, vor allem, wenn man dazu noch bedenkt, dass exakt derselbe Style auch in der Serie zu sehen ist, das Ganze also auch für eine fortlaufende Produktion entwickelt wurde und nicht nur für einen einzigen, aufwendigen Film. Vom Stil her sieht das Ganze zusätzlich auch fast aus, als wären die Figuren handgezeichnet und traditionell animiert worden, einen vergleichbaren Film kenne ich jedenfalls nicht, maximal sind noch die Filme aus dem Hause Pixar auf diesem Niveau.
5/5

Ton: Fast perfekt. Zwar wurde im Vorfeld viel Kritik laut, als man hörte, dass dieses mal nicht John Williams, sondern Kevin Kinder für die Musik des Films verpflichtet wurde, aber wenn man ohne Vorurteile an den Film rangeht, dann muss man sagen, dass dieser seine Aufgabe genau so gut erledigt, schließlich hat der auch schon Star Trek und CSI vertont, große Namen also. Die bekannten Star Wars-Melodien sind natürlich auch im Film zu hören, insofern muss man auch keine Angst haben, dass man in eben der Hinsicht irgendwie enttäuscht werden wird.
4/5

Fazit: Mit Clone Wars hat die Fangemeinde von Star Wars einen echten neuen Hit dazubekommen, der sicherlich in der Zukunft nicht mehr fehlen darf, wenn man von den Star Wars-Filmen redet. Gute Handlung, tolle Bilder und jede Menge Action für einen annähernd perfekten Animationsfilm. Insgesamt auf jeden Fall 5 Sterne.
Star Wars im Animationslook!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Star Wars mal ganz anders: Waren die sechs Filme, die jeweils zu drei Teilen veröffentlicht wurden, allesamt Live-Action-Filme mit vielen und umfassenden Spezialeffekten und auch vielen Computeranimationen, so ist The Clone Wars ein zum ersten Mal komplett am Computer entstandener Animationsfilm. Das erfordert natürlich eine Umgewöhnungsphase, man muss sich darauf einlassen, die liebgewonnen Figuren in dem neuen Stil zu sehen, der zudem außerdem noch ungewöhnlich künstlerisch und nicht wirklich photorealistisch ist aber wenn man, was dank der Originalstimmen auch schnell passiert einmal die anfängliche Ablehnung überwunden hat, dann fällt einem schnell auf, wie liebevoll und wie schön dieser Film eigentlich gemacht ist bei den Battle-Szenen bleibt einem ja sowieso die ganze Zeit der Mund offen stehen, denn diese sind wahrhaft bombastisch inszeniert und choreographiert, eben genau so, wie man es auch aus den andern Star Wars-Movies kennt. Und natürlich gibt es auch Lichtschwertduelle, Yoda ist ganz der alte, auch Anakin und Obi-Wan sind schon alte Bekannte und Count Dooku wie immer der Bösewicht in Person.
Wenn man Star Wars kennt und liebt, dann wird man auch The Clone Wars lieben. Als Star Wars-Fan sollte man The Clone Wars unbedingt gesehen haben. Der Film ist übrigens der Auftakt zu einer folgenden, vielteiligen Fernsehserie (läuft sonntags auf Pro Sieben), die vom Look und Stil her genau so gemacht ist. Dass es noch genug Abenteuer zu erleben geben wird für Anakin und Obi-Wan, daran besteht wohl kein Zweifel!
Pokemon trifft Yoda
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film ist insgesamt auf dem Niveau computeranimierter Anime Massenware. Auch die Kampfszenen erinnern sehr stark an dieses Genre. Die Story ist eine Zumutung und die Intrigen sind eher aus der Daily Soap Ecke.
Neue Details, wissenswere Hintergründe oder Erklärungen zur gesamten Saga sind nicht enthalten.
Der Film lebt insgesamt nur vom "Star Wars Look & Feel". Der echte Fan wird dieses Schnipselchen begierig aufsaugen, ein kritischer und anspruchsvoller (Sci-Fi) Kinogänger vielleicht eher nochmal Episode II - VI ansehen :-)
Star Wars: The Clone Wars [Fantastischer Film mit Schwächen - Miese DVD]