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Der Partyschreck - SZ-Cinemathek
DVD von Süddeutsche Zeitung GmbH |
ProduktbeschreibungDer indische Statist Hrundi V. Bakshi jagt versehentlich die Kulisse eines Monumentalfilms in die Luft. Doch dank eines Missverständnisses landet er nicht auf der schwarzen Liste des Studiobosses, sondern auf dessen Einladungsliste zu einer Party der Schönen und Reichen. Nicht lange, und Bakshi verwandelt die Nobel-Villa des Gastgebers in ein von Lachsalven und Gag-Kanonaden verwüstetes Schlachtfeld. Hilfe beim witzigen Zerstörungswerk findet er bei einem alkoholisierten Butler und der außer Rand und Band geratenen Haustechnik. 5 Kundenrezensionen:Peter Sellers mischt die Party auf - Klassiker von Blake Edwards 5 von 5 PunktenDER PARTYSCHRECK von Komödienspezialist Blake Edwards aus dem Jahr 1968 gehört schlicht gesagt zu den besten Filmkomödien aller Zeiten. Die Handlung ist schnell erzählt: der tollpatschige indische Kleindarsteller Hrundi Bakshi (Sellers) wird irrtümlich zu einer glamourösen Hollywood-Party eingeladen. Schon bei der Ankunft passiert ihm ein Missgeschick nach dem Nächsten, und schnell gerät alles außer Kontrolle... In erster Linie ist DER PARTYSCHRECK Peter Sellers' Film, eine einzigartige One-Man-Show des genialen Komikers und Schauspielers, der unter der Regie von Blake Edwards schon in den "Pink Panther"-Filmen glänzte. Er beherrscht das komödiantische Timing perfekt - ob er nun eine Toilette überschwemmt, einen Schuh verliert oder ein Filmset unabsichtlich in die Luft jagt. Viele Sequenzen sind stumm erzählt, insbesondere die frühen Szenen der Party, wenn Sellers versucht, sich einzugewöhnen. Lediglich Hintergrundmusik und geraunte Partyunterhaltung begleiten seine Slapstick-Nummern. Man könnte auch den kompletten Film ohne Ton sehen (aber wer wollte das?) und würde das meiste verstehen, so präzise ist er gespielt und inszeniert. Sellers großes Talent neben seinem Handwerkszeug als Komiker besteht darin, in jeder seiner Figuren charakterliche Tiefe zu finden. Hier ist er als Bakshi bezaubernd in seiner fast kindlichen (aber nicht kindischen) Art. Egal, was passiert und welche Katastrophen er auslöst, man lacht nicht nur über ihn, sondern auch immer mit ihm, weil er seine Figur niemals denunziert und unglaublich liebenswert bleibt - selbst wenn man schnell Angst bekommt, dass auf der eigenen Party jemand wie Bakshi auftaucht. Doch DER PARTYSCHRECK Kann auch mehr. Neben der vagen Storyline erzählt der Film noch eine bezaubernde Liebesgeschichte zwischen Sellers und dem jungen Starlet Michele (Claudine Longet). Der Film ist neben allem Trubel auch eine Satire auf den American Way of Life und hat ein deutlich soziales Bewusstsein und Anliegen. Bakshi und Michele sind zwei Außenseiter in Hollywood. Sie ist Französin, er Inder, beide sind erfolglos, aber die beiden sind die einzigen Menschen im kompletten Ensemble mit ehrlichen Gefühlen, offenen, herzlich, unverfälscht und zu Mitleid fähig. Damit unterschieden sie sich grundlegend vom Rest des Ensembles, das aus Möchtegerns, unsympathischen Neureichen, potentiellen Vergewaltigern und Machtbesessenen (wohlgemerkt alles Amerikaner) besteht. Blake Edwards' Herz schlägt immer für die Außenseiter, man denke nur an "Victor/Victoria" oder "Frühstück bei Tiffany". Letzten Endes haben die Gäste der Party erst wirklichen Spaß, wenn sie dem Vorbild des Inders Bakshi folgen. Diese satirischen Spitzen, gepaart mit dem unvergleichlichen Humor von Sellers und dem sensationellen Timing von Blake Edwards machen den PARTYSCHRECK zu einer der unterhaltsamsten, witzigsten und genialsten Komödien der Filmgeschichte. Die SZ Cinemathek präsentiert den Klassiker wie gewohnt ohne Extras, die Bildqualität ist ausgezeichnet (Cinemascope 2,35), der Ton ebenfalls (Deutsch und Englisch 5.1). Tolle Komödie, die nichts an Charme eingebüßt hat! 4 von 5 PunktenDie Idee zu "Der Partyschreck" kam Regisseur Blake Edwards als er immer wieder hörte wie angetan viele Zuschauer von der lustigen Dinnerparty seines Films "Frühstück bei Tiffany" waren. So widmete er hier einen ganzen Film einer Dinnerparty. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Slapstick und kann mich wenig begeistern, wenn ein Witz darin besteht, dass jemand eine Tür ins Gesicht geknallt bekommt oder ähnliches. Im Unterschied zu neueren Komödien dieser Art ist "Der Partyschreck" aber deutlich origineller und auch subtiler, sodass man hier wirklich an den teilweise relativ primitiven Gags seine wahre Freude hat. Hauptverantwortlich dafür ist in erster Linie der grandiose Protagonist. Peter Sellers selbst sagt, dass die Rolle des tollpatschigen Inders Hrundi V. Bakshi seine ihm liebste war. Neben Peter Sellers gibt noch zahlreiche Gäste, die neben ihm aber fast schon zu Statisten verkommen. Am auffälligsten ist da noch Steve Franken, der als betrunkener Kellner an einigen der witzigsten Szenen des Films beteiligt ist. Ein weiterer Star ist das Haus des Gastgebers. Es ist mit allem möglichen Schnickschnack ausgestattet, den es in den 60ern gab und bietet somit jede Menge Freiraum für Peter Sellers, der es schafft am Ende das Haus in völlig verwüsteten Zustand zu verlassen. Tatsächlich wird der Film aber nicht mit fortschreitendem Chaos immer lustiger, sondern verliert gegen Ende sogar etwas an Charme. Die lustigsten Szenen sind nämlich die harmlosen am Anfang, wenn Sellers noch relativ geringfügige Schäden anrichtet und sich dafür entschuldigt. Oder auch seine Bemühungen auf der Party überhaupt Anschluss zu den anderen Gästen zu finden. Natürlich ist "Der Partyschreck" nicht ausschließlich Slapstick, sondern auch eine bissige Satire auf Hollywoods High Society. In erster Linie ist der Film aber einfach nur lustig. Warum aber fast jeder Filmkritiker sagt, dass der "Partyschreck" der lustigste Film aller Zeiten sei, kann ich dann aber doch nicht ganz nachvollziehen. Ein großer Spaß, auch aus heutiger Sicht, ist es aber in jedem Fall! "Peter Sellers ist wunderbar!" 4 von 5 PunktenDer Partyschreck von 1969 ist ein wahrer Komödiengeheimtipp, ein Film der mit minutiös geplanten Gags aufwartet und dabei fast gänzlich auf Dialoge ver- zichtet, und es funkioniert fantastisch. Peter Sellers spielt wunderbar, alles ist perfekt auf ihn zugeschnitten. Er erinnert hier, aus heutiger Sicht stark an Mr. Bean, nur mit etwas mehr Klasse. Auch die übrige Besetzung um Claudine Longet ist stimmig. Die Ausstattung kann auch überzeugen, knallbunte Farben, tolle Kostüme und Musik lassen die Stimmung zum Ende der 60er Jahre gut rüberkommen. Insgesamt eine entspannte niveauvolle Komödie mit Anspruch, auch nach fast 30 Jahren. (DVD) Lustiger Film, aber wohl eher was für Sellers-Fans! 4 von 5 PunktenHabe den Partyschreck jetzt schon 1-2x gesehen und leider wird der Film mit der Zeit zunehmend alberner. Er ist nachwievor sehr gut gemacht, eine durchaus alberne, völlig überdrehte Kömodie mit einem hervorragenden Peter Sellers als Inder Hrundi V. Bakshi. Naja, das Make-Up sieht ein bisschen doof aus, aber der Akzent im Original von Sellers ist göttlich. Habe so meine ganz eigenen Erfahrungen mit Indern und sie sind wirklich teilweise so. Naja, glücklicherweise hat der Film einige Highlights, denn sonst würde die Bewertung nicht so positiv ausfallen. Allein die Dinnerszene oder die Badszene sind das Anschauen wert. Auch wie Sellers die technische Anlage des Hauses austestet: Birdie Num Num, oder sich auf recht unkonventionelle Art seinen verlorenen Schuh wieder beschafft. Intelligente Situationkomik gepaart mit Slapstick pur, gerade der ständig besoffene Butler als Sidekick ist eine Kopie von Klassik-Komödianten wie Chaplin und Co. Die Lowpoints sind leider die teilweise langweiligen Zwischenszenen, die kaum Bedeutung haben, auch das letzte Drittel des Films in der ein Elefant im Pool baden geht, bzw. ein Wasch-oder Spülmittel das ganze Haus in eine Schaumparty verwandelt wirken doch so überdreht und werten den ganzen lustigen Grundtenor den Streifens ab. Schade, hätte mal der Kömodieklassiker aller Zeiten werden können. jw Tränen gelacht 5 von 5 PunktenIch bin sehr froh, dass es diesen Film auf DVD gibt. Ich habe ihn schon x mal gesehen und habe immer wieder Tränen gelacht. Solche Perlen sind selten. Das wirkt alles so leicht gemcht, so perlend, so köstlich. Ob es an Peter Sellers liegt? Für mich ist der Mann einfach genial. Dieser Film ist köstlich, köstlich, köstlich! |
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Die nackte Kanone 1-3 (3 DVDs)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDVD FSK: 12 Komödie und Drama/ Paramount. 5 Kundenrezensionen:Leslie Nielsens nackter Wahnsinn 4 von 5 PunktenZu den Filmen selber muss meiner Meinung nach nicht mehr viel gesagt werden. Wer sie nicht kennt, hat eindeutig was verpasst und wer sie kennt, weiß auch warum. An dem Set habe ich nur ganz wenig auszusetzen. Es ist sowohl die deutsche als auch die englische Original-Tonspur vorhanden, die Filme sind sowohl in Bild als auch in Ton top! An dem momentanen Preis von unter 20¬ ist ebenfalls nichts auszusetzen. Zwei klitzekleine Mängel hätte ich jedoch anzubringen: Zum einen ist das Bonusmaterial etwas mager ausgefallen, was jedoch nicht weiter schlimm ist, da die Filme selbst hier das Entscheidende sind. Zum anderen fand ich es schade, dass die 3 DVDs in einer Hülle verpackt kamen. Das spart zwar Platz, ist aber nicht jedermanns Geschmack. Mein Fazit: Wer diese Filme genauso sehr liebt wie ich, ist mit diesem Set bestens bedient und bekommt mehr als 4 Stunden nackten Wahnsinn! Ich gebe 4 1/44 Sterne ;) Die nackte Kanone 08/15-Box 4 von 5 PunktenDie Filme: Jeder der sie kennt weiß was ihn erwartet. Für alle anderen: Wer "Der Rosarote Panther" (2006, mit Steve Martin) mochte, der wird diese Filme lieben! Stumpfsinn und Nonsense im Überfluss - ein Genuss, ein Fest für die Lachmuskeln! Die Ausstattung: Sehr spärlich. Normale DVD-Hülle mit Fassungen für die drei DVDs. Als Bonusmaterial je 2 Kinotrailer und Audiokommentare. Das wars. Fazit: Preis/Leistung in Ordnung, 3 Filme. Nicht aber das Schnäppchen schlechthin ;) 3 super Filme zum Preis von einem :-) 5 von 5 PunktenEndlich gibt es die 3 Nackte Kanone Filme in einer Box, und das zu einem unschlagbaren Preis. Die Filme sind denk ich mal allen bekannt, da brauch man nicht mehr viel zu zu sagen, dafür schon mal 5 Sterne. Was ich ein bisschen dürftig finde sind die Extras, außer dem Kinotrailer, und ein paar Audio-Kommentaren der Filmemacher ist nichts auf den DVDs zu finden. Allerdings muss man ein bisschen davor warnen alle 3 Teile hintereinander zu sehen, das dürfte dann einige Bauchschmerzen vom Lachen zur Folge haben ;-) .... Die beste Komödie! 5 von 5 PunktenDie nackte Kanone muss man einfach gesehen haben. Es ist meiner Meinung nach die beste Komödie, die es gibt. Auch ist es lustig, zu sehen, wie Dinge, die in vielen Krimis vorkommen, verulkt werden. Vor allem der erste Teil hat es in sich, aber auch der zweite Teil ist eine würdige Vortsetzung. Teil drei hat mir persöhnlich, im Vergleich zu Teil eins und zwei, nicht so gut gefallen, ist aber trotzdem sehenswert und auf keinen Fall schlecht. Die nackte Kanone ist auch, wenn man sie zum Wiederholten mal sieht, immer noch witzig. Wer die nackte Kanone nicht gesehen hat, hat etwas verpasst! Leslie in seiner Parade Rolle als Frank Drebin Spezialeinheit! 5 von 5 PunktenAlso zu diesen Filmen lässt sich eins ganz besonders sagen, lustig bis zum abwincken. Jeder dieser Filme ist Spitze und es folgt ein lacher auf den anderen. Meistens ist es ja so das der erste Teil der beste ist aber hier kann man nicht sagen welcher der beste ist denn alle sind super und absulut empfehlenswert. In jedem dieser Filme spielt Leslie Nielsen Lutenent Frank Drebin der mit seinen duseligen Kollegen und einer James Bond Ausrüstung für Ordnung und Gerechtigkeit sorgen soll, das schaft er auch immer aber auf eine dermaßen dumme Weise die seines gleichen sucht. Sie müssen sich diese Filme ansehen! Ein absulutes muss für Komödien Liebhaber und Freunde der guten Gags! Nebenbei würde ich ihnen auch noch Agent00 und Leslie Nielsen ist sehr Verdächtig empfehlen. |
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The Inspector Lynley Mysteries Vol. 06 Finale Special Box (4DVDs)
DVD von Edel records GmbH |
2 Kundenrezensionen:Verbrechen wie die Realität es schreibt 4 von 5 Punkten"The Inspector Lynley Mysteries 6" muss wie alle Romanverfilmungen den Brückenschlag zwischen Romanvorlage und Fernseherwartungen wagen. Doch das Ergebnis kann sich letzten Endes durchaus sehen lassen. Denn auch wenn die Verfilmungen nicht die Tiefe der Romane erreichen können, gelingt es ihnen dennoch eine ganz eigene Stimmung aufkommen zu lassen. Sehr nah spürt man so die Kluft, die stets zwischen Lynley und normalen Bürgerlichen steht, besonders die starken Spannungen in der ersten Folge mit seiner Partnerin. Insbesondere die Gefühle und die Motivation der Charaktere sind dem Zuschauer stets präsent, so dass die Filme ein komplexes Universum präsentieren, genau wie die Kriminalromane auch. Die Serie lohnt sich auf alle Fälle. Fans von Elizabeth George sollten keine zu vorlagennahe Verfilmung erwarten, werden dadurch aber von der den Filmen etwas eigenen Perspektive aber gut entlohnt, wenn sie sich darauf einlassen. Aber auch wenn man die Romane nicht kennt, lohnt sich ein Blick in diese vier Filme, die beweisen, dass Kriminalfälle nicht nur spannend, sondern auch realistisch und unglaublich komplex sein können, da es ständig eine Fülle von Spuren gibt, die ins Leere führen. Eine Serie, der es gelingt, Verbrechen so darzustellen wie die Realität es schreibt und die den Zuschauer emotional sehr eng mit einbindet. Allemal solide Unterhaltung 3 von 5 PunktenVerfilmungen von Büchern enttäuschen nicht selten die Leser und für besonders gute Bücher gilt das in besonders hohem Maße. Aber ein echter Fan von Elizabeth George wird kaum darauf verzichten können schon aus purer Neugier die Lynley Mysteries anzuschauen. Lynley selbst wirkt oft zu wenig souverän und für seine Assistentin Barbara Havers konnte sich die BBC offenbar nicht verkneifen eine attraktive Schauspielerin zu wählen und damit Elizabeth George's komplexgeschüttelte Figur zu verraten. Auch Lady Helen fehlt es an Power. Und dennoch. Wenn man die erste Enttäuschung überwunden hat und aufhört eine werksgetreue Verfilmung zu erwarten, dann kommt man trotz allem auf seine Kosten, denn mit anderen Krimis der selben kostengünstigen Produktionsklasse kann die Lynley-Reihe allemal mithalten. Langeweile kommt gewiß nicht auf und die Schauspieler sind zwar nicht vorlagengetreu aber gut. Am Ende eines Filmes ist man zwar nicht unkritisch, hat aber eindeutig Lust auf die nächste Fortsetzung. |
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Auf dem Highway ist die Hölle los
DVD von Paramount |
Aus der Amazon.de RedaktionAuf dem Highway ist die Hölle los, vom ehemaligen Stuntman Hal Needham inszeniert, wurde wie bereits der 1976 entstandene Die verrückteste Rally von einem illegalen Autorennen inspiriert, dass in ähnlicher Form, also quer durch die USA, tatsächlich existiert hat. War Die verrückteste Rally zumindest bei den Kritikern ein Erfolg, ließ Auf dem Highway ist die Hölle los die Kinokassen so richtig klingeln. Ein paar Jahre später war auch die Fortsetzung Auf dem Highway ist wieder die Hölle los ein veritabler kommerzieller Erfolg. Neben den Topstars Burt Reynolds und Dom DeLuise (im übrigen auch die Hauptdarsteller von Needhams Ein ausgekochtes Schlitzohr Serie) sowie den Gastauftritten von Dean Martin und Sammy Davis Jr. (als lüsterne Priester), bemühte der Film eine ganze Reihe Schauspieler (Bert Convy, Jamie Farr u.v.m.), die ein großes Publikum bereits aus einer der typischen Fernsehserien der 80er Jahre kannte. Ähnliches traf qualitativ auch auf die Schreibkünste der Drehbuchautoren zu. Wie der Untertitel bereits vermuten ließ, war der Ausgang des Rennes natürlich unvorhersehbar. Der Konvention des Genres ist denn auch die Struktur des Films geschuldet: die Reise ist das Ziel. Diese ganz besondere Reise dreht sich um coole Autos (wie etwa Adrienne Barbeaus schwarzer Lamborghini), durchgeknallte Biker (angeführt von Easy Rider Peter Fonda), heiße Kampfsportaction (Jackie Chan als japanischer Rennfahrer), eine verdächtig BH-lose Farrah Fawcett (ihre Darstellung brachte ihr umgehend eine Nominierung für die goldene Himbeere ein) und die bis dahin vermutlich aufdringlichste Form von Product Placement die der Zuschauer über sich ergehen lassen musste. Wie man das bereits von Jackie Chan Filmen kennt, die, wie auch Auf dem Highway ist die Hölle los von der in Hongkong ansässigen Produktionsfirma Golden Harvest hergestellt wurden, bekommt der Zuschauer im Abspann noch die lustigsten Outtakes serviert. --Kathleen C. Fennessy ProduktbeschreibungAlle zwei Jahre findet das berhmt-berchtigte CANNONBALL-RENNEN quer durch die USA statt, das den Teilnehmern einen Mordsspa und der Polizei schlaflose Nchte bereitet. Denn bei diesem Rennen gelten fast keine Regeln, und die trickreichen Fahrer sind zu allem bereit, um den legendren Pokal zu gewinnen. Hat "007" mit seinem frisierten Aston Martin eine Chance gegen zwei verrckte Rallye-Priester und einen Hllenpiloten mitsamt Assistenten. 5 Kundenrezensionen:Fun-Faktor hui, Story pfui... 3 von 5 PunktenIm wahrsten Sinne des Wortes rasante Komödie um ein Autorennen quer durch die USA, bei der nur eines zählt: Höchstgeschwindigkeit, bis der Asphalt raucht, und vor allem sich nicht von den Cops erwischen lassen! Der Film bietet neben Hauptdarsteller Burt Reynolds noch viele Co-Stars, die aber inzwischen allesamt ihren Zenit längst überschritten haben oder tot sind... (u.a. Roger Moore, der hier sein James Bond-Image aufs Korn nimmt, Jackie Chan in seinem ersten größeren US-Film, Dom DeLuise, Peter Fonda, Faye Dunaway, Dean Martin und Sammy Davis Jr., die beide ihr eigenes Säufer-Image parodieren, etc...). Allerdings gibt's auch diverse Logiklöcher, die sich doch als recht störend erweisen. Cannonball Run 5 von 5 PunktenEin wahrer Kultklassiker der 80er Jahre. Kein Film mit Tiefgang, aber der Spassfaktor ist garantiert. Vorallem gespickt mit Topstars, Roger Moore, Burt Reynols und und und. Dieser Film hätte sich eine viel bessere Qualität verdient. Aber der Film ist halt kein Hollywoodklassiker, es ist halt einfach ein alter Film, keiner mit einem berühmten Namen, die werden dann richtig aufgemöbelt. Und doch macht der Film Spass. Kult, Kult, Kult 5 von 5 PunktenEin absoluter Top-Film wie ich finde. Leider schaffte man es ja wie schon oft erwähnt nicht Bonusmaterial auf die Scheibe zu packen. Das Bild ist rauschig und der Ton läßt auch zu wünschen übrig. Trotzallem gebe ich dem Film die volle Punktzahl weil Captain Chaos (dededededada) und der Doktor alleine schon alles wettmachen. Wer den Film mag, der wird sich mit dieser VHS-ähnlichen-Version zufriedengeben müssen. Ich hoffe nur das die Teile 2+3 auch mal erscheinen. Unter aller Sau 3 von 5 PunktenDie Bildqualität des Film ist wirklich so mies damit man sich zurecht fragt ob das eine digital überarbeitete DVD ist die man da sieht oder vielleicht doch das original Kino Band das in den 80zigern den Kinobesuchern freude bereitet hat! Die DVD hat glück das sie das einen so ausgezeichneten Klassiker angetan hat den sonst wäre 1 Stern viel zu viel wenn man bedenckt das der Ton der DVD 1.0 MONO ist! PEINLICH PEINLICH liebe Paramount Studios! Herrlicher Film! 4 von 5 PunktenDer Film selbst ist einfach nur herrlich komisch. Keine schauspielerische oder inhaltliche Höchstleistung aber wer erwartet sowas bei diesem Film? Richtig, niemand! Die technische Umsetzung ist etwas dürftig ausgefallen. Das Bild ist zwar in Ordnung, wirkt aber wie zur guten alten VHS Zeit. Der Ton liegt leider nur in Mono vor, ist aber trotz anderweitiger Meinungen "ok". Allerdings habe ich den Film über meine Dolby Surround Anlage angesehen und nicht über die billigen Fernsehlautsprecher. Vielleicht lag es daran... Vielleicht lagt es daran... Für Liebhaber dieses Films die in sich wieder mal gerne ansehen möchten, kann ich bei dem Preis nur sagen: Zugreifen! |
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Ein Hund namens Beethoven & Eine Familie namens Beethoven
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungEIN HUND NAMENS BEETHOVEN Nicht, daß George Newton Charles Grodin Tiere nicht mag. Aber als ihm und seiner Familie ein tapsiges Bernhardiner-Baby zuläuft, ahnt er Fürchterliches. Und er behält recht der liebenswerte kleine Kerl mausert sich innerhalb weniger Wochen zu einem ausgewachsenen Hunde-Monster von 80 Kilo, das mit seinen Einfällen die Familie begeistert und zur Verzweiflung treibt... - EINE FAMILIE NAMENS BEETHOVEN Frühlingszeit - jeder ist verliebt. Auch ein Hund namens Beethoven. Seine neue Freundin Missy bringt schon bald vier süße, kleine Welpen zur Welt. Und diese bringen das Haus der Newtons total durcheinander. Dabei weiß der Vater George, von gewaltigen Geldsorgen geplagt, ohnehin schon kaum, wo ihm der Kopf steht. Und dann gibt es noch die geldgierige Regina, die mit den Welpen das große Geschäft wittert. Doch sie hat die Rechnung ohne Beethoven gemacht... 4 Kundenrezensionen:Beethoven 1,2 5 von 5 PunktenTypische amerikanische Familienkomödie zu der damaligen Zeit. Sehr amysant und unterhaltsam. Die 5 Köpfige Familie mit dem Bernhadiner hat nur ärger mit dem Hund, für Haustier Besitzer keine Neugikeit. Ich kann diesen Film sehr empfehlen, vorallem Kinder werden sich daran amysieren. Je nach Situation drei bis fünf Sterne 4 von 5 PunktenWenn man mit seiner ganzen Familie vor Weihnachten ins Kino geht, dann sind solche Filme der Hammer. Sie sorgen für gute Laune, Sinn für Familienwerte und sprechen ein breites Publikum an. Für Familienabende daheim vorm Bildschirm also bestens geeignet. Andererseits muss kritisiert werden, dass die Filme wenig Spielraum für eigene Gedanken oder Gefühle lassen. Alles ist irgendwie "vorprogrammiert". Jede Szene ist so kalkuliert, dass sie nur eine Empfindung zulässt (z.B. Boar,wie gemein der Bösewicht ist ! oder: Oh,wie süüüß die Hundebabys sind!) Außerdem ist die Formel Kinder und Hunde eine abgegriffene Kommerz-Nummer, bei der sich KEIN Filmemacher denkt: die Welt verlangt nach diesem Film; er wird sie bereichern. Nein, bei solchen dem Regelbuch streng abgeschauten 08/15-Produktionen ohne Kunst geht es immer nur ums Geldverdienen - und wenn man diese Filme ohne Kinder anschaut, merkt man prompt, wie mittelmäßig sie eigentlich gemacht sind. Je nach Sichtweise sind die Beethoven-Komödien also entweder Brüller oder Einheitsbrei. Wunderbares Hunde-Abenteuer! 4 von 5 Punkten"Ein Hund namens Beethoven" ist eine wunderbare, lustige Geschichte, rund um den 4-Beiner und seine Familie. Dabei fällt das Geschehen nie ins Lächerliche ab, sondern bleibt immer natürlich. Auch der Nachfolgefilm "Eine Familie namens Beethoven" hat nichts von dem Zauber und dem Witz eingebüßt. Kinder und Hundefreunde werden diesen Film lieben. Für andere ist er Geschmackssache. Unbedingt kaufen!!! 5 von 5 PunktenWas passiert, wenn "Ghostbusters"-Produzent Ivan Reitman und "Kevin"-Regisseur John Hughes (unter seinem Pseudonym Edmond Dantes) zusammen an einem Film arbeiten? Es kommt ein Familienfilm heraus, bei dem Sie Tränen weinen werden. Zum Inhalt: Der Bernhardiner Welpe Beethoven läuft der Familie Newton zu, die den Hund aufnimmt und ab dem Zeitpunkt keine ruhige Minute mehr hat. Beethovens eigentlicher Besitzer, welcher aber in seinem Labor Tierversuche mit ihm durchführen möchte, will Beethoven wieder zurück. Im zweiten Teil wird Beethoven Vater und der "Spaß" mit Berhardiner Welpen beginnt für die Familie Newton wieder von vorne. Dabei ist Teil zwei fast genauso gut wie Teil eins. Das schöne an den Filmen ist, dass vor allem Hundebesitzer mit Sicherheit einige Streiche der Welpen aus eigener Erfahrung kennen werden. Die Filme sind lustig, aber nie überdreht. Und aus Tierliebhabersicht ist auch beruhigend, dass der Film nicht nur die Vorzüge eines Hundes zeigt, sondern auch die Konsequenzen anspricht. Die Bild und Tonqualität auf den DVDs ist gut und in diesem Doppelpack ist der Kauf (im Gegensatz zu Teil 3 & 4) nur zu empfehlen! |
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Apollo 13 (Oscar-Edition, 2 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungAPOLLO 13 S.E. 5 Kundenrezensionen:Liebe zum Detail 5 von 5 PunktenDer Film "Apollo 13" ist eine gelungene Adaption der Geschehnisse, die sich vor und während des Flugs der Apollo 13 vom 11.April 1970 bis zum 17. April 1970 ereigneteten. Dabei wurde viel Wert auf Authenzität gelegt und nur ganz wenig dramatisiert. So war zum Beispiel Swigart nicht wie gezeigt der "Rookie Pilot", sondern hat vielmehr die gesamten Notfallprozeduren des Command Modules für das Training im Simulator entwickelt und Fred Haise war nicht gar so krank und streitsüchtig. Aber nur schon die Liebe zum Detail, wie u.a. der perfekte Nachbau der Bodenstation in Houston, des Lunar und Command Modules (LM//CM), sowie die Aufnahmen der Astronauten in Schwerelosigkeit verdienen 5 Sterne. Die vorhandenen 2 Audiokommentare von Commander Jim Lovell und Ron Howard runden das Ganze ab. toller Film, gute Qualität 4 von 5 PunktenDie Bild- und Tonqualität ist recht gut. Der Film selber ist sehr gut. Es wird der Brand in Apollo 13 nachgespielt. Die Kulissen wirken sehr echt, die schauspilerische Leistung ist sehr gut. Die Apollo 13 Mission geht Richtung Mond als aufgrund eines Defektes ein Sauerstoffventil explodiert. Die Mannschaft kann sich nur retten, indem sie auch die Mondfähre, die eigentlich für den Ausstieg auf den Mond gedacht war für den Rückflug verwendet. Letztendlich schafft die Mannschaft die Rückkehr. Die Schilderung der Ereignisse ist recht packend und echt. Ein Stern Abzug, wegem dem dummen 2.35:1 Format, wodurch selbst auf einem 16:9 Fernseher wieder mal schwarze Balken zu sehen sind und das Bild entsprechend kleiner dargestellt wird. "Apollo 13" ... Ein Feuerwerk der Emotionen! 5 von 5 Punkten"Apollo 13" ist einer der wenigen Filme die es geschafft haben mich mit einer unglaublichen Anziehungskraft an den Bildschirm zu fesseln. Man fühlt mit den drei Astronauten in jeder Szene in der sie ums überleben kämpfen mit. Die Handlung erzeugt so eine wahnsinnige Spannung das es keine Schwierigkeit darstellt sich darauf einzulassen. Ich selbst leide zwar nicht an Klaustrophobie, aber wenn man sich vorstellt, man ist fast 300.000 Km weit im Weltall und sitzt in nur einer "kleinen" Kapsel die noch dazu jeden Moment in die Luft fliegen kann, könnte dies ein wahrhaftiger Auslöser dafür sein. Menschen mit Klaustrophobie sollten sich diesen Film vielleicht nicht ansehen!? Diese "ENGE" in der Kapsel und die nur auf ein Minimum begrenzten Möglichkeiten die man darin hat um zu überleben waren für mich das dramatischste vom ganzen Film. Noch dazu mussten sich die drei Astronauten fast immer auf die Ratschläge und Vorgaben von "Houston" Verlassen. Die Darsteller werden im Laufe des Films immer größeren Psychischen und Physischen Belastungen ausgesetzt die sie unglaublich realistisch darstellen. Mit jedem neuen Problem das in ihrer Raumkapsel auftaucht, sieht man den Darstellern an, das ihre Gefühle und Emotionen kurz vor dem Überkochen sind. Und trotzdem stellen sie fest, das der Zusammenhalt für sie jetzt Überlebenswichtig ist! Und diese Emotionen übertragen sich auch voll und ganz (vorrausgesetzt man lässt sich auf diesen Film ein) auf den Zuschauer. Mich hat "Apollo 13" emotional sehr mitgenommen. Vor allem der Schluß des Films war für mich sehr berührend. SUPER SPANNEND! SUPER SOUNDTRACK! SUPER SCHAUSPIELER! Ein wunderschöner Film um das größte Abenteuer das Menschen wohl erleben können. Gut 4 von 5 PunktenEin Film, der Action und Spannung bietet und durch eine gute Handlung und seine Hauptcharaktere glänzt. Durch die Miteinbeziehung der familiären Hintergründe der Protagonisten wird dieser Film zusätzlich auch emotional und wirkt "echter", was einen sehr guten Zugang zu dem Film bietet und die Spannung steigert. Klasse! Spitzenfilm - Spitzenhandlung 5 von 5 PunktenOb sich das Ganze genauso abgespielt hat, weiß ich nicht. Aber der ganze Film ist ein gelunges Spektakel. Dramatik pur. An einigen Stelle fiebert man sogar richtig mit. Dennoch alles sehr realistisch und kaum überhöht. Spitzenfilm - kann ich da nur sagen --> Ehrenplatz in meiner Sammlung! |
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Doctor Who - Die komplette erste Staffel (5 DVDs)
DVD von KSM |
ProduktbeschreibungEr ist wieder da! Die weltweite Doctor-Who-Fangemeinde war entzückt, als die englische BBC im Jahr 2005 ihren Serienhelden vom Dienst erneut über die Bildschirme flimmern ließ. Wie kaum eine andere Figur ist dieser mysteriöse Zeitreisende bei Jung und Alt beliebt und hat wegweisend zur Entwicklung des Genres Science-Fiction im Fernsehen beigetragen. In seinen neuesten Abenteuern landet Doctor Who (Christopher Ecclestone) erstmal mitten in London, wo er auf die hübsche Rose (Billie Piper) trifft. Da er sie vor den außerirdischen Autons bewahrt, die gerade nach der Weltherrschaft streben, ist Rose mehr als neugierig auf ihren freundlichen aber undurchsichtigen Fremden. Als er von seiner Zeitmaschine, der als Telefonzelle getarnten TARDIS, erzählt, trifft Rose eine folgenreiche Entscheidung. Sie schließt sich dem Doktor an und reist künftig mit ihm durch Zeit und Raum. Dabei geht es in die ferne Zukunft, bis zur Explosion der Sonne und der Zerstörung der Erde. Aber auch die Vergangenheit ist ein spannendes Ziel, hier treffen die beiden auf so illustre Charaktere wie Charles Dickens, der erst nur ein alter Griesgram zu sein scheint, der beiden im Kampf gegen übernatürliche Geister-Zombies aber sehr von Nutzen ist. Rose und der Doctor erleben etliche spannende Abenteuer, bis eines Tages selbst der sonst so gelassene Dictor Who seinen Augen nicht traut. Jedem Wesen im Universum droht die endgültige Vernichtung, denn die DALEKS sind wieder da! Dabei war der Doctor doch so sicher, sie in einer ultimativen Schlacht vor langer Zeit ausgelöscht zu haben. Nun sind sie wieder zur größten Bedrohung geworden, die das Universum je gesehen hat. Denn ihr Bestreben ist es, jedes lebende Wesen zu vernichten, um das Universum ausschließlich für sich selbst beanspruchen zu können. Erneut entbrennt ein Kampf zwischen Gut und Böse, der auch Doctor Who einen hohen Preis abverlangt. ![]() Als am 23. November 1963 die ersten Folgen von Doctor Who im Kinderprogramm der BBC ausgestrahlt wurden, hofften die Macher, damit einen Teil Geschichtsunterricht in die Wohnzimmer bringen zu können. Denn Doctor Who traf immer wieder auf historische Persönlichkeiten, die den jungen Zuschauern ganz nebenbei vorgestellt werden sollten. Doch schnell begeisterten sich die Zuschauer mehr für die DALEKS, jene zerstörerische Spezies Außerirdischer, die das Universum für sich allein beanspruchte. Regelmäßig schalteten 12 Millionen Zuschauer ein, um Doctor Who bei seinen Abenteuern zu begleiten. Als der erste Doctor-Who-Darsteller William Hartnell aus gesundheitlichen Gründen aussteigen musste, hatten die Produzenten eine brillante Idee: Von Zeit zu Zeit regeneriert sich der Doctor und kehrt in neuer Gestalt zurück. Mittlerweile wurde dieser Part in Serien, Filmen und Specials von 12 verschiedenen Darstellern gespielt. In den neuesten Folgen ist David Tennant (Barty Crouch aus Harry Potter und der Feuerkelch) für die Rolle verpflichtet worden. Die BBC produzierte Doctor Who durchgehend von 1963 bis 1989, wo dem Doctor nach sinkenden Quoten eine Zwangspause verordnet wurde. Seit 2005 ist er aber wieder da und beliebter denn je. Weltweit tauschen sich Fans der Serie über das Internet aus, veranstalten Treffen und geben sogar eigene Fan-Magazine heraus. Der Kult ist ungebrochen und die neuesten Folgen werden schon sehnsüchtig erwartet.ProduktbeschreibungKSM Doctor Who, Vol. 1: Folgen 01-13, USK/FSK: 12+ 5 Kundenrezensionen:Einfach großartig!!! 5 von 5 PunktenScience Fiction mit intelligenten Geschichten und tollen Schauspielern. Diese Box muss man einfach kaufen. Habe die Staffel gestern geliefert bekommen und kann gar nicht aufhören. Eine tolle Serie. Warte schon ganz hibbelig auf die zweite Staffel, denn David Tennant als Doctor ist einfach unschlagbar. Es kann für diesen Artikel nur 5 Sterne geben 5 von 5 Punktendenn, mal ehrlich, es ist Doctor Who! Ich selber war schwer beeindruckt als ich herausfand, dass Pro7 Doctor Who in ihr Program aufgenommen haben - dann von den letztlichen Ausstrahlungen zwar mäßiger erfreut aber es war etwas. Auch wenn ich selber ein ausgewiesener Fan des Zehnten, Zweiten und Vierten Doctors bin, Chris Eccleston hat 2005 ein Stück brtitsches Fernsehgeschichte wieder zum Leben erweckt - und genau auf die richtige Weise. Wer von uns war nicht skeptisch, ob es dem brtischen Großsender gelingen würde dem Kultstatus der Serie gerecht zu werden? Aber der leicht grummelige Kerl in Lederjacke mit riesen Ohren und großer Nase der sich mit mehr schlechten als rechten Ausreden vorm Tanzen zu drücken versucht, ist doch im Herzen, vom flair her unser Doctor. Ein wenig moderner aber doch wurde diese Veränderung mit so viel Sorgfalt und Liebe seitens der Produzenten und Autoren gewagt, dass sich kein Fehler erkennen lässt. Auch Billie Piper, über dessen Casting ich mich damals persönlich wunderte, glänzt und bringt frischen, frechen Wind in die etwas melancholischere TARDIS die, wie wir im Laufe der Zeit erfahren, mit ihrem Doctor einen Time War überstanden hat den beide weder verarbeitet geschweigedenn vergessen haben. Rose Tyler (und ihr Ex-Freund, Mickey "The Idiot") ist schon an genau dem richtigen Fleck. Die Einführung eines Characters wie Capt. Jack Harkness war ein großer, genialer Schlag. So einen hatten wir in der TARDIS noch nicht gesehn! Auch überzeugen die Schauspielerischen Leistungen aller. Seien es die Hauptdarsteller, die bleibenden-Nebendarsteller (Noel Clark als Mickey enfaltet sein Können zwar, meiner Meinung nach, erst wirklich eine Staffel später) oder die große, lange Liste an fantastischen Episoden Darstellern (Shaun Dingwall als Rose's Vater Pete Tyler glänzt auf ganzer Linie und ich werde nicht müde zu unterstreichen, dass dieser Schauspieler viel zu wenig Annerkennung erhält!) welche mit dem Créme-de-la-Créme der britischen Schauspielerriege gespikt ist (oder noch gespikt sein wird. Hoffe der Vorgriff ist hier erlaubt). Diese DVD ist ein muss, auch wenn ich einer Vorrednering bepflichten muss - bitte überdenkt die Übersetzung bzw. die Untertitel noch einmal. Für mich persönlich spielt es eine weniger große Rolle aber es gibt so manchen, denen ein Falsches Bild vbermittelt wird. Doctor Who lebe hoch! Und ich hoffe noch auf alle weiteren Staffeln! Besser als nix 4 von 5 PunktenWie toll die Serie ist brauch ich nicht mehr zu schreiben, aber wer des Englischen mächtig ist (und ich meine wirklich mächtig mächtig) sollte sich die britische Importversion holen. Die Version hier ist zwar mehr oder weniger ungekürzt, also kein Vergleich zur Pro7-Version. Aber die BBC verkauft aufgrund ihrer werbelosen Programme ihre Serien, die oftmals 50 und mehr Minuten Spielzeit haben und auch schonmal von Folge zu Folge um einige Minuten variieren, genauso wie "Life On Mars" in international besserverkäuflichen 45min-Versionen, die besser ins Werbeschema passen. Warum die Verzögerung 3 von 5 PunktenKann mir ma einer sagen, warum sich das immer weiter nach hinten verschiebt? Ich meine, hey, auf Pro 7 läuft schon die 2. Staffel. Man, als ich mir das kaufen wollte, hies es es sei ab 1. Mai zu haben. Und deshalb weil enttäuscht darüber nur 3 Sterne, so. DIE Top-SF-Serie - in Deutschland mit zu viel Wehmut 3 von 5 PunktenKurz und knapp: DOCTOR WHO ist wohl schlicht DIE Kult-Serie, zumindest aber auf einer Stufe mit STAR TREK und PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIS, wenn man sich ihren Gesellschaftseinfluß ansieht. Eine Serie die man kennen MUSS, wenn man sich für einen SF-Interessierten hält. Nun zur deutschen Umsetzung Positiv: + gute deutsche Synchronsprecher + O-Ton vorhanden + schöne Extras Negativ: - die schleppende, sehr späte Veröffentlichung auf DVD (die englische Box der ZWEITEN Staffel steht bei mir schon seit über 1 1/2 Jahren im Schrank, die der dritten schon seit 7 Monaten!) - die deutschen Stimmen entsprechen zumeist nicht den Originalstimmen; insbesondere beim Doctor und bei Roses Mutter geht so Einiges vom Charakter und dem Charm verloren. Die gedankliche Spünge, die der Doctor macht, werden im Original stimmlich unterstützt, im Deutsche eher nicht. Rose selbst hingegen hat eine passende Stimme. Zum Glück ist der O-Ton auf der DVD. - Trotz großer Werbetrommel, die DVDs seien ungeschnitten, sind diese es leider doch nicht ganz. Selbst wenn nur eine einzige Szene fehlt, ist das eine zu viel! Natürlich ist die DVD wesentlich vollständiger als die gradezu absurd geschnittene Pro7-Version (kennt eigentlich jemand die Ausrede, die dieser Sender für sein peinliches Vorgehen angibt? Würde mich wirklich mal interessieren, schließlich läuft die Serie weltweit im Kinderprogramm!) DOCTOR WHO stand in Deutschland stets unter einem unglücklichen Stern. Schon der erste Versuch in den 80er Jahren mit dem damals startenden Privatfernsehen (Tele5) floppte am schlechten Timing. Jetzt ist die Serie ausgerechnet Pro7 in die Hände gefallen, die den Start erst immer wieder verschoben haben, sie dann absetzen wollte und sie zudem aus völlig unverständlichen Gründen wie wild zensieren. Fazit: Wer Schwierigkeiten mit modernem Englisch hat (die Figuren haben ein ordentliches Sprechtempo, was der nächste Doctor, David Tennant, nochmals deutlich steigert), sollte sich die deutsche Version zulegen. Ich selbst bleibe lieber bei der Originalversion, da ich zum einen keine Lust habe, jahrelang auf die schleppende Veröffentlichung zu warten und ich zum anderen mit etwas Glück die Originale als Special-Edition aus England bekommen kann. Wertung: 5 Sterne für die Serie an sich -1 Stern für die Stimmen (trotz eigentlich guter Sprecher) -1 Stern für den um 32 Monate verspäteten Erscheinungstermin |
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White Nights - Die Nacht der Entscheidung
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures White Nights - Die Nacht der Entscheidung, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.06.06 2 Kundenrezensionen:Ein beindruckender politischer Tanzfilm - geht denn das? 5 von 5 PunktenAuf dem Weg nach Japan muss ein amerikanisches Flugzeug auf einem geheimen sowjetischen Militärstützpunkt in Sibirien notlanden. Ein Passagier ist der sowjetische Tänzer Nikolai (Mikhail Baryshnikow - fast autobiografisch), der sich vor Jahren in den Westen abgesetzt hatte. Der russische Geheimdienst-Oberst Chaiko (hervorragend: Jerzy Skolimowski) will ihn zur propagandistischen Rückkehr in die alte Heimat bewegen. Dazu stellt er ihm den farbigen amerikanischen Steptänzer und Vietnam-Deserteuer Raymond (Gregory Hines) an die Seite. Er soll Nikolai dazu bringen, wieder am Leningrader Kirow-Theater aufzutreten und damit die Rückkehr in die sowjetische Heimat zu bekunden ... Taylor Hackfords Tanzmelodram entstand 1985 in der Endphase des kalten Krieges und ist noch heute künstlerisch beeindruckend. Taylor Hackford (* 1944) zeichnet für zahlreiche bekannte Großproduktionen verantwortlich (DOLORES, EIN OFFIZIER UND GENTLEMAN, GEGEN JEDE CHANCE, IM AUFTRAG DES TEUFELS, BLOOD IN - BLOOD OUT, RAY) und wurde dennoch nie wirklich zum Starregisseur. WHITE NIGHTS (1985) war (nicht nur in Deutschland) zu Unrecht völlig vergessen. Die technisch hervorragend DVD von Sony-Pictures macht den Film nun endlich wieder zugänglich. Neben dem Film sind ein 20-minütiges Making-off mit Taylor Hackford, Helen Mirren sowie Isabella Rossellini (hier in ihrer ersten amerikanischen Rolle als Raymonds Frau) und der Kinotrailer enthalten. Politthriller und herausragender Tanzfilm in einem! 5 von 5 PunktenDer Film aus den 80iger Jahren spielt noch zur Zeit des Eisernen Vorhangs und beschreibt nach einem Flugzeugabsturz die unfreiwillige Rückkehr eines gefeierten Baletttänzers (Mikhail Baryshnikov) in die Sovietunion, aus der er einst in den Westen geflohen war um seine Kunst ohne politische Zwänge entfalten zu können. Der Staatsapparat versucht ihn zu einer ideologisch propagierten Rückkehr ins Rampenlicht des Kirov Ballets in St. Petersburg zu zwingen. Dabei helfen soll ein vom Vietnam Krieg verbitterter schwarzer Soldat und Überläufer (Gregory Hines) mit seiner russischen Frau sowie seine frühere Lebensgefährtin, die Primaballerina des Kirov, die er damals ohne Vorwarnung für die Flucht in den Westen verlassen hatte. Der Überläufer hat sich als Stepptanzer in Provinztheatern durchgeschlagen und ist von der Sovietunion inzwischen ebenso enttäuscht worden wie von den USA, die ihn damals als Kanonenfutter in einem sinnlosen Krieg opfern wollten. Diese Begegnungen festigen in dem Ballettänzer die Entscheidung einen erneuten Fluchtversuch zu wagen, und er gewinnt den Stepptänzer und seine ehemalige Partnerin als Verbündete. Das Ende wird nicht verraten, aber der Film überzeugt durch eine sehr dichte, differenzierte und überzeugend strukturierte Handlung sowie herausragende Tanzszenen, die jedoch nicht als dekorative Einsprengsel auftauchen, sondern mehr als bildliche Dialoge fungieren. Besonders beeindruckend ist hier die Improvisation von Baryshnikov zu der rauen Musik eines regimekritischen russischen Sängers, die für die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks steht. Ich habe über 10 Jahre darauf gewartet, dass dieser Film wieder verfügbar ist und kann ihn nur wärmstens jedem empfehlen, der sich für Tanz interessiert. |
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The Reaping - Die Boten der Apokalypse
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungReaping, The - Boten der Apocalypse DV 5 Kundenrezensionen:Die Boten der Mittelmäßigkeit 3 von 5 PunktenEin Mysteryfilm mit Hillary Swank, wenn das mal nicht gute Voraussetzungen für einen Film sind. Die Story hat durchaus was für sich, in einer südlichen amerikanischen Kleinstadt treten die 10 Plagen auf. Und Katherine (Hillary Swank) soll die Ursache dahinter aufklären. Sie selber hat ihren Glauben verloren und versucht eine rationale Erklärung zu finden. Was ihr im Laufe der Untersuchungen immer schwerer fällt. Das Ende entschädigt für einige im Film auftretenden Längen aber nicht für alle. Mein persönliches Highlight ist Katherines Erklärung für die ursprünglichen 10 Plagen im alten Ägypten. Die ratterst sie so schnell runter, das man ihr kaum folgen kann und ich noch einmal die Wiederholtaste drücken musste. Insgesamt hatte ich mir von dem Film mehr erhofft. Nach meiner Meinung ist der Film höchstens mittelprächtig. Nicht unbedingt der Absolut - Hit! 3 von 5 PunktenMein Fazit fällt leider nicht besonders gut aus, da ich mir mehr von dem Film erhofft hatte, bei dem die Oscarpreiträgerin Hilary Swank in der Hauptrolle spielt. Es geht um ein Dorf, in dem die 10 biblischen Plagen für Unruhe sorgen, um es mal gelinge auszudrücken. Die Story baut gut auf, allerdings fällt diese mit dem Ende des Fimls, das einfach viel zu sehr dem üblichen Horrorfilm - Schematas folgt. Da sich der ein oder andere den Film noch ansieht, möchte ihr an dieser Stelle nichts vorweg nehmen! Man kann sich den Film durchaus anschauen, der mit der anfänglichen Story punkten kann, sowie mit seinen passablen Effekten. Wer hier aber auf ein packendes Horrorthriller - Abenteuer aus ist, muss sich anderweitig umsehen. Daher bekommt "The Reaping" nur drei von fünf Sternen von mir. positiv überrascht! 4 von 5 PunktenAnfangs war ich ein bisschen skeptisch, da die Rezessionen im netz relativ weit auseinander gehen. Doch ich bin sehr positiv überrascht worden. Der Film bietet viel Spannung, und eine gute Story. Fazit: guter Film Wir ernten, was wir säen ... 2 von 5 Punkten... in diesem Fall den Unglauben des Zusehers; war das beabsichtigt? - Man nehme also eine Kleinstadt mitten in den USA, wo sich ueber Kilometer ploetzlich eine Sumpflandschaft grauslich rot färbt und keiner erfährt davon, ausser der toughen Hilary Swank und Eskorte, die gebeten werden, hier mal nach dem rechten zu sehen! Die ganze verdammte und normalerweise uebereifrige Presse, das bildhafte TV und der drollige Rundfunk bekommen davon nicht das leiseste Lueftchen zu hoeren. Mann, in den Staaten bleibt ein Geheimnis aber auch wirklich eines, allerhand! Selbst, als all die anderen biblischen Plagen ueber die schicksalsgebeutelte Bevoelkerung vor Ort hereinbrechen, bleibt der Rest der Welt leider uninformiert; und das im Zeitalter von Satelliten und Mobiltelefonen, tragisch, tragisch. Aber halt, warten Sie, denn das ist noch nicht alles, was hier auf Sie zukommt: Ein Pastor verbrennt voellig unmotiviert und von unerkannten Kraeften gepeinigt, welche ihm jedoch zuerst Zeichen ihrer Unterstuetzung zukommen liessen, in seiner Kirche: wahrlich, äh teuflisch. Und zum guten Schluss hin bemerkt Hilary, dass sie einen grossen Fehler in einer schwachen Minute begangen hat; das Engelchen hilft ihr zwar bei der Erkenntnis desselben, kann aber sonst natuerlich nichts fuer sie tun; steht uns hier etwa eine Fortsetzung ins Haus? Bitte nicht. Habe mich selten so davor gegruselt, eine DVD zurueck in ihre Huelle zu stecken. Aber es gibt jede Menge schlechterer Filme, die bekommen auch nur einen Stern. Dieser hier immerhin zwei. Weil er doppelt unglaubwuerdig ist, deswegen. Horror beim Zusehen? Ja, aber leider kein beabsichtigter... Ein Verbrechen an die Filmwelt 1 von 5 PunktenDieser Film ist weder für Atheisten, Christen oder sonst eine Gruppe geeignet. Um was geht es ? "10 Plagen aus der Bibel" die natürlich irgendwo in einem Dorf passieren. Der Film ist einfach nur langweilig und weder Abends noch sonst wann zu sehen geeignet. Bin der "Logik" unterworfen und schreibe also hier weder als "Christ" noch als "Atheist". Wer ein Fan von Hillary Swank sein sollte, lasst euch nicht täuschen der Film ist schrott. |
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Tage des Ruhms - Single Version
DVD von Ascot Elite Home Entertainment GmbH |
ProduktbeschreibungTage des Ruhms - Single Version DV 5 Kundenrezensionen:Schade was für ein Thema und dann das 3 von 5 PunktenIch würde diesem Film so gerne 5 Sterne geben,aber da wurde so viel versaut.Zum einen der Deutsche Titel und das Cover,"bester Kriegsfilm seit Privat Ryan" gehts noch???? Beide Filme sprechen ein völlig unterschiedliches Publikum an,Tage des Ruhms arbeitet die Vergangenheit der 200000 Französischer Kolonialsoldaten auf die in den schwersten Kämpfen gegen die Deutschen verheizt wurden. Wer einen Film sucht in dem sich schreiende Soldaten mit fehlenden Gliedmassen im Dreck winden ist hier falsch. Die Mängel des Filmes an sich ist die Oberflächlichkeit,alles im allem wurde hier das Schicksal von 4 oder 5 Soldaten gezeigt da sollte es doch in über 120 Minuten möglich sein tiefer blicken zu lassen. Am ende des Films habe ich mich kaum mehr an einen der Darsteller erinnert. Mit den wenigen Kampfszenen kann ich leben sie sind aber grottenschlecht umgesetzt und unrealistisch,allein schon die Vorgehensweise der Deutschen beim letzten Gefecht,in den Vogesen hat hauptsächlich die Waffen SS noch gekämpft für manche dieser Soldaten war es das 6 Jahr im Krieg da bewegt man sich nicht wie auf einem Wandertag es hat nur noch gefehlt das sie Händchen gehalten hätten Das Thema hätte eine bessere Umsetzung verdient um den Französischen Kolonialsoldaten eine würdige Aufarbeitung über das Verhältnis zur Grande Nation zu ermöglichen. Thema interessant, aber als Kriegsfilm nichts Neues... 3 von 5 Punkten"Tage des Ruhms" beleuchtet das interessante Schicksal nordafrikanischer (Algerier, Marrokaner etc.) Kolonial-Soldaten, die im zweiten Weltkrieg für ihr "Mutterland" Frankreich gegen die Deutschen kämpfen. Dabei werden sie zwar gerne als Kanonenfutter verheizt, die Rechte der anderen französischen Truppen bleiben ihnen aber verwehrt und selbst die Kriegsrente wurde ihnen bis zur Veröffentlichung dieses Films aberkannt. Ein beschämendes Thema für Frankreich. Als Kriegsfilm bleibt "Tage des Ruhms" trotzdem eher mäßig. Die an sich interessante Handlung schleppt sich zu oft dahin, die wenigen Kampfszenen sind eher blass und das angetackerte Ende in der Gegenwart erinnert nicht von ungefähr an Saving Private Ryan, ist hier aber genauso überflüssig wie in Spielbergs Film. Ist irgendwas passiert? 2 von 5 PunktenDies ist einer dieser Filme, die man mögen will, aber es gelingt einfach nicht. Das Thema ist spannend, aber die Umsetzung das genaue Gegenteil. DAs Problem ist, dass einfach nichts passiert. Man sieht viele kleine Episoden aus dem alltäglichen leben der kleinen Soldaten, aber man erfährt nichts über die Personen, die Charaktere bleiben oberflächliche Klischees. Auch die vielen Probleme der Diskrimimierung werden angedeutet, aber niemals kraftvoll, es wirkt einfach wie durchgewunken und abgehakt.Immer nach dem motto: Übrigens: Sie wurden nicht befördert; nächster Aspekt: Ihre Beziehungen zu französischen Frauen wurden sabotiert und so weiter. Dadurch baut man keinerlei Identifikation mit den Figuren auf, ihr Schicksal nimmt man mit einem Schulterzucken war, ich muss sogar gestehen, dass ich froh war, als der Film endlich zu seinem Ende gelangt war. Zudem fand ich die Darsteller mäßig. Dies mag auch an den oben erwähnten Mängeln in der Charakterzeichnung liegen, aber ihre Darstellung hat mich komplett kaltgelassen. Zudem zeigt der Film nur die eine Seite, die Gegner sind austauschbar und sind nur als Zielscheiben gut. Auch die Kampfszenen sind bar jeder DRamatik. manches wirkt geradezu dilettantisch, zum Beispiel die Szene gegen Ende, als der Soldat mit dem Maschinengewehr wild rumwedelnd feuert und natürlich alles trifft. Das mag für einen übertriebenen Actionfilm durchgehen, in einem anspruchsvoll sin wollenden Kriegsdrama wirkt es albern. Daher kann ich diesen Film leider nicht empfehlen, derlei Anliegen sind in anderen Kriegsfilmen weitaus überzeugender dargestellt worden, wie in Clint Eastwood Iwo jima Doppelfilm. Somit kann ich das Kritikerlob und die Preise und Nominirerungen für diesen unspektakulären und dabei leider langatmigen Film nicht nachvollziehen. Ein Kriegsfilm der aufrüttelt! 5 von 5 PunktenTage des Ruhms hat mich in mehrfacher Hinsicht begeistert: fantastische Darsteller, beeindruckende Umsetzung und eine bewegende Geschichte über die Sinnlosigkeit und Unbarmherzigkeit des Krieges. Interessant ist auch der für mich völlig neue Blickwinkel auf den 2. Weltkrieg. Fremdheere aus Nordafrika die für die Freiheit Frankreichs ihr Leben riskierten und in großer Zahl auch auf den Schlachtfeldern Europas starben. Illustriert wird dies anhand der Geschichten von vier jungen Nordafrikanern die aus unterschiedlichen Beweggründen den folgeschweren Schritt machen und in den Krieg ziehen. Abenteuerlust und Unbeschwertheit weichen schon bald dem nackten Kampf ums Überleben auf den Schlachtfeldern Nordafrikas und Europas. Neben aufwendig inszenierten und spannenden Schlachtszenen setzt der Film aber auch ein Augenmerk auf die menschlichen Zwischentöne. So kommt es innerhalb der Gruppe immer wieder zu Konflikten aber auch zu Gesten der Verbrüderung gegenüber den zum Teil rassistischen Vorgesetzen. Diese schreiende Ungerechtigkeit zieht sich bis in die Gegenwart, worauf der Film durch einen geschickten Zeitsprung auch anspielt. Tage des Ruhms weißt auf eine sowohl unterhaltsame als auch bewegende Art und Weise auf ein dunkles Kapitel des 2. Weltkrieges hin. Hier werden Kopf, Puls und Herz gleichermaßen bedient. Mehr davon! Kampf in den eigenen Reihen 5 von 5 PunktenDas Thema des Films wurde lange in der Geschichte des zweiten Weltkriegs vernachlässigt: Fremdsoldaten, die in den eigenen Reihen diskriminiert werden. Auch an der deutschen Ostfront kämpften 30 Prozent nicht-deutsche Soldaten für Deutschland. Im Falle von Frankreich liegt der Fall noch extremer: Frankreich war besiegt, de Gaulle hatte kaum mehr als 50.000 französische Soldaten zur Verfügung, ein Witz. Ohne die 230.000 Fremdsoldaten hätten die Franzosen es niemals geschafft, sich als Kriegssieger mit an den Tisch der Wannseekonferenz zu schmuggeln. Der Film zeigt die Beziehungen zwischen Kolonisierern und Kolonisierten, eine Hass-Liebe. Frankreich wird von den Algeriern bewundert, als "Mutter" bezeichnet, obwohl es noch im ersten Weltkrieg Zwangsrekrutierungen gab und Yassirs Eltern im Zuge der "Befriedung" von den Franzosen umgebracht wurden. Allgemein kommen die Franzosen in diesem Film ganz schlecht weg (vllt ein Grund mit für die Oscar-Nominierung?): arrogant, rassistisch, voller leerer Versprechungen übergehen Sie die Fremdsoldaten bei Beförderungen, Heimaturlauben und Privilegien. Die "Eingeborenen" (Afrikaner) sind für sie nur dumme Bauern, Kameltreiber und vor allem Kanonenfutter. Wie diese das schließlich erkennen, sich dagegen auflehnen und ihre Rechte einfordern ist das eigentliche Thema des Films. Die Vergleiche mit Saving Private Ryan tun diesem Film nicht gut. Es ist zwar verständlich, dass der britische und der deutsche Vertrieb dieses BBC-Zitat auf das Cover drucken, aber das Ergebnis sieht man hier: Es weckt falsche Erwartungen, und Leute werden enttäuscht, obwohl es sich um einen hervorragenden Kriegsfilm handelt. Ich kann Ihnen diesen Film nur wärmstens an Herz legen! |
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Als am 23. November 1963 die ersten Folgen von Doctor Who im Kinderprogramm der BBC ausgestrahlt wurden, hofften die Macher, damit einen Teil Geschichtsunterricht in die Wohnzimmer bringen zu können. Denn Doctor Who traf immer wieder auf historische Persönlichkeiten, die den jungen Zuschauern ganz nebenbei vorgestellt werden sollten. Doch schnell begeisterten sich die Zuschauer mehr für die DALEKS, jene zerstörerische Spezies Außerirdischer, die das Universum für sich allein beanspruchte. Regelmäßig schalteten 12 Millionen Zuschauer ein, um Doctor Who bei seinen Abenteuern zu begleiten. Als der erste Doctor-Who-Darsteller William Hartnell aus gesundheitlichen Gründen aussteigen musste, hatten die Produzenten eine brillante Idee: Von Zeit zu Zeit regeneriert sich der Doctor und kehrt in neuer Gestalt zurück. Mittlerweile wurde dieser Part in Serien, Filmen und Specials von 12 verschiedenen Darstellern gespielt. In den neuesten Folgen ist David Tennant (Barty Crouch aus Harry Potter und der Feuerkelch) für die Rolle verpflichtet worden. Die BBC produzierte Doctor Who durchgehend von 1963 bis 1989, wo dem Doctor nach sinkenden Quoten eine Zwangspause verordnet wurde. Seit 2005 ist er aber wieder da und beliebter denn je. Weltweit tauschen sich Fans der Serie über das Internet aus, veranstalten Treffen und geben sogar eigene Fan-Magazine heraus. Der Kult ist ungebrochen und die neuesten Folgen werden schon sehnsüchtig erwartet.