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Rendezvous mit Joe Black
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Rendezvous mit Joe Black, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 24.08.99 Aus der Amazon.de-RedaktionEs schien Rendezvous mit Joe Black fast vorbestimmt zu sein, an den Kinokassen durchzufallen, als der Film 1998 in die Kinos kam. Aber diese romantische und phantastische Geschichte -- ein Remake von Death Takes A Holiday von 1934 (es gibt ein weiteres Remake von 1971) -- verdient eine Chance im Leben nach dem Tod an der Kinokasse. Obwohl viele Kinogänger durch die von Regisseur Martin Brest beabsichtigte dreistündige Spieldauer abgeschreckt waren, werden die, die sich dieser Gangart anpassten, festgestellt haben, dass Rendezvous mit Joe Black sie dafür reichlich belohnt. Brad Pitt personifiziert den Tod, der sich einige Zeit auf der Erde vergnügt und dafür in den Körper eines jungen Mannes geschlüpft ist, der als Fußgänger durch einen plötzlichen und für den Zuschauer unerwarteten Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Ziemlich bald hat Pitt sich bei einem reichen Industriellen (Anthony Hopkins) beliebt gemacht und beginnt eine romantische Affäre mit dessen wunderschöner Tochter (Filmneuling Claire Forlani), die dem jungen Mann, der vorher in seinem Körper steckte, kurz vor seinem Tod noch begegnet war. Unter der angenommenen Identität von "Joe Black" testet er alle Vergnügen, die irdisches Dasein zu bieten hat -- Macht, Romantik, Sex und so verführerische Freuden wie löffelweise Erdnussbutter essen. Aber der Tod hat eine Aufgabe zu erledi gen und Rendezvous mit Joe Black beschreibt das herzzerreißende Dilemma, das dann eintritt, wenn entweder Vater oder Tochter (die Handlung lässt den Zuschauer nur Vermutungen anstellen) seinem oder ihrem unausweichlichen Ableben entgegensehen. Der Film nimmt sich Zeit, diese emotionale Krise zu etablieren und auch die Liebe, die Hopkins fast zerrüttete Familie so eng aneinanderbindet. Falls Sie sich die Geschichte so weit angesehen haben, werden Sie sich erstaunlich berührt fühlen. Und wenn Rendezvous mit Joe Black Sie wirklich für sich gewonnen hat, werden Sie die Sorgfalt und das Gefühl, mit denen dieser Film gedreht wurde, seine Tiefe und Wärme, die von so vielen Kritikern einfach ignoriert wird, mehr als nur zu schätzen wissen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Soooooo schön! 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach super. Ein wenig schnulzig aber für Frauen aufjedenfall zu empfehlen. Taschentücher sollt man griffbereit haben. Zauberhafter Film mit Idealbesetzung 5 von 5 PunktenNach einigem hin und her in meinen Überlegungen entschied ich mich dann doch etwas zu schreiben zu diesem Film und vor allem wie ich es empfand, als ich diesen selbst sah. Ich habe mir die DVD vor kurzem hier bei Amazon gekauft und seit dem mehrmals angeschaut. Immer mehr Kleinigkeiten sind mir zu diesem Film aufgefallen und diese machen den Film umso lohnenswerter. Ich denke da an einen Sir Anthony Hopkins, welcher in vielen wunderbaren Meisterwerken herausragende Rollen spielte. Hannibal, das Schweigen der Lämmer, Roter Drache, Alexander, Die Brücke von Arnheim und mein absoluter Favorit Amistad. In diesen Filmen spielte er teils Historische Figuren mit Einfluss als auch einen Mann, welcher seine Umgebung mit Macht, Wohlstand, Wissen und einer ruhigen Überlegenheit beeinflussen und inspirieren kann. In der Rolle des milliardenschweren Wirtschaftsbosses trifft er seine Rolle in "Meeting Joe Black" ausgezeichnet und auch hier wiederum schafft er es ein Lächeln auf die Gesichter des Zuschauers zu zaubern wenn er durch seine gütigen Augen seiner Filmfamilie zuspricht und Weisheiten mit Bedacht aber dennoch bestimmt in den Raum gibt. Ein Brad Pitt geht in seiner Rolle als "Tod" ebenfalls gut auf. Seine sanftmütige Ausstrahlung und das Auftreten in Geschäftskleidung runden seinen Auftritt ab. In Filmen wie Twelve Monkeys, Being John Malkovic, Troja und den Filmen Oceans Eleven, Twelve und Thirteen sowie Fight Club zeigt er seine Wandlungsfähigkeit und auch sein Schauspielerisches Potenzial. In einigen Rollen spielte er den Psychopaten und in anderen hingegen den gediegenen Geschäftsmann und skrupellosen Verbrecher. In der Rolle des Joe Black schafft er es gekonnt seine Mimik als kühlen und unberechenbaren Tod einzusetzen. Das Erstaunen über seinen ersten Löffel Erdnußbutter mit dem verspielten Blick eines Kindes oder die Leidenschaft und Hingabe in der Liebe zu der Tochter des Geschäftsmannes, welchen er erwählte um ein paar Tage in Form eines Menschen auf der Erde zu gehen und etwas mehr über die Menschheit und deren Geflogenheiten zu lernen, sind Glanzstücke seiner schauspielerischen Karriere. Es ist schwer dies so zu spielen. Brad Pitt konnte in seiner Rolle vollends aufgehen und schafft es mit Charme und Witz erstaunlich gut den Zuschauer zu faszinieren. Alles in Allem ein gelungener Film von dem einige behaupten, er sei zu lang. Ich behaupte er ist genau richtig geworden. Wen die Länge des Filmes stört sollte sich nicht davon irritieren lassen. Mein Rezept für diesen Film ist folgendes: Man nehme sich ein Glas Wein, Whiskey oder etwas, was einen entspannen lässt, stelle sich eine Kerze auf den Tisch und schaue entspannt und gespannt auf die Story dieses Meisterwerkes. Schönes Romantisches Märchen!!! 5 von 5 PunktenSchönes Romantisches Märchen das zeigt das sogar der Tod persönlich Lieben lernen kann egal was kommt. Mir gefällt dieser Film persönlich große Klasse, er ist Lustig zeigt eine liebevolle Story die bisher noch nie dagewesen war und ist unheimlich ohne Gewalt. Brad Pitt eindeutig in einer seiner stärksten Rolle überhaupt. Der Film ist Kult die DVD somit Pflicht!!! Gut! 3 von 5 PunktenIch mag den Film sehr gerne. Was mich allerdings stört ist, dass er so lange dauert = ein bisschen kürzer wäre perfekt! aber Brad Pitt spielt wie immer perfekt! :) schauspielerische Meisterleistung die unter die Haut geht 5 von 5 PunktenRendezvous mit Joe Black gehört für mich zu den ganz besonderen Filmen. Man kommt hier ohne großartige Computeranimationen und Action aus, wird aber durch eine unglaubliche schauspielerische Leistung belohnt. Auch den Nebendarstellern sei hier Beachtung gegönnt. Hervorheben möchte ich Marcia Gay Harden, die ihre Rolle als zweitliebste Tochter absolut überzeugend spielt. Besonders faszinierend jedoch bleibt das Zusammenspiel der Hauptcharaktere. Hopkins spielt die Rolle des harten aber fairen Chefs und liebevollen Familienoberhauptes absolut überzeugend und glaubhaft. Eine Glanzleistung die von der ersten Sekunde an überzeugt. Pitt verleiht der Rolle des Todes einen ganz besonderen Charme. Joe Black ist allwissend, die absolute Macht im Universum und in der Welt der Menschen dann doch unwissend und unbeholfen wie ein Kind in einem viel zu großen Körper. Das Zusammenspiel und die Dialoge bewegen sich auf hohem Niveau und verleihen den im Grunde simplen Szenen eine großartige Atmosphäre. Die für mich bemerkenswerteste Szene des Filmes ist der Dialog zwischen Joe Black und der alten Dame im Krankenhaus, die ihm als das erkannt hat, was er ist. Das Gespräch findet auf Niederländisch statt, wenn ich das richtig verstanden habe. Durch sie erkennt er, dass das Leben kein Spiel ist ("Die Sonne hat dich nicht verbrannt, nur gebräunt. Du schläfst, doch noch hat dich kein Moskito gestochen. Doch die Wahrheit ist, es wird passieren, wenn du lang genug bleibst!"). Es wird klar, dass Joe seine Tage als Mensch eher wie ein Kind in einer Traumwelt gelebt hat. Diese Szene ist einfach großartig und verursacht bei mir immer eine Gänsehaut. Eine weitere Lieblingsszene ist für mich, wie Joe mit Susan am Ende tanzt. Ohne das es es wirklich ausgesprochen wird, erfährt Susan, wer Joe wirklich ist. Ich finde es beeindruckend, wie dies ohne direkte Worte, sondern im Prinzip nur durch das Spiel der beiden Darsteller vermittelt wird. Fazit: Ein sehr liebevoll gedrehter und faszinierender Film mit schauspielerischen Meisterleistungen, die unter die Haut gehen! |
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Legenden der Leidenschaft (Collector's Edition)
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungDer kriegserprobte Colonel Ludlow hat sich mit seinen drei Söhnen Alfred, Tristan und Samuel auf eine entlegene Farm in Montana zurückgezogen. Als der erste Weltkrieg ausbricht, melden sich die Söhne an die Front. Susannah, Samuels attraktive Verlobte, bleibt mit dem Colonel zurück. Sie wird Samuel niemals wiedersehen, er fällt im blutigen Krieg. Tristan fühlt sich verantwortlich und verschwindet für einige Jahre. Er kehrt zurück als gerissener Pferdehändler und Alkoholschmuggler. Alfred, mittlerweile in die Politik eingestiegen, muß ihm das Handwerk legen und wird sein größter Rivale - auch im Kampf um Susannahs Liebe. Ein Konflikt mit tödlichen Konsequenzen. Aus der Amazon.de-RedaktionDieser Film war, als er 1994 in die Kinos kam, ein großer Erfolg. Dieses epische, oft übertrieben wirkende Familiendrama mag im Laufe des Films immer schwächer werden, aber Legenden der Leidenschaft ist die Art von lebhaftem und von Charakteren getragenem Film, an dem sich Hollywood öfter versuchen sollte. Der Film ist ebenfalls ein offensichtliches und schmeichelhaftes Star-Vehikel für Brad Pitt als Tristan -- rebellischer mittlerer Sohn eines auf seine Unabhängigkeit pochenden Ranchers und Kriegsveteran (Anthony Hopkins) in Montana -- der in regelmäßigen Abständen mit seinem älteren und verantwortungsbewussteren Bruder Alfred (Aidan Quinn) und seinem jüngeren Bruder Sam (Henry Thomas) Meinungsverschiedenheiten hat. Von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs zu seinen Abenteuern als Matrose, ist Tristans Leben voller Qualen. Diese verdichten sich, als er nach Montana zurückkehrt und sich mit seinem Bruder Aidan über die wunderschöne Witwe (Julia Ormond) seines jüngeren Bruders Samuel im Wettstreit findet. Deren Leidenschaft für Tristan spaltet den bereits aufgewühlten Ludlow Clan. Unter dem weit offenen Himmel eines Landes mit unendlichen Weiten entfaltet Legenden der Leidenschaft diese opernhafte Geschichte mit all der Blutrünstigkeit, Tragödie und landschaftsreichen Darstellung, die man in einem belletristischen Erfolgsroman zu finden erwartet (der Film basiert auf der hochgelobten Kurzgeschichte Jim Harrisons); eine starke Mischung, die sehr unterhaltsam ist. John Toll gewann einen Oscar für seine atemberaubenden Landschaftsaufnahmen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Unbedingt ansehen, aber nicht unbedingt kaufen! 4 von 5 PunktenDieser Fim ist ein toller Schmachtfetzen mit einer wunderschönen Julia Ormond, mit dem ebenso ansehnlich Brad Pitt und einem herlich knorzigen Anthony Hopkins. Völlig zurecht hat er seinerzeit einen Oscar für die beste Kamera erhalten - denn die Landschaftsaufnahmen sind atemberaubend. Worum gehts: Eine Familiengeschichte - Vater mit drei Söhnen, die am Rande der Rocky's in einer abgelegenen Farm leben, bis die Söhne in den ersten Weltkrieg ziehen. Brad Pitt verpflichtet sich auf den jüngsten aufzupassen. Zwischen den drei Brüdern steht Susannah, die schöne Verlobte des Jüngsten. Die Hauptfigur des Films wird von Brad Pitt verkörpert, der von einem Indianer aufgezogen in seinen Emotionen und Verhaltensweisen einer Rothaut ähnelt - so wenn er z.B. nach dem Tod seines jüngeren Bruders durch die Schützengräben der Westfront schleicht und die Skalps der Deutschen sammelt. Einmal kann man sich diesen Film mit großen Augen gut ansehen - er ist spannend und voller wunderschöner Bilder. Aber die Geschichte, die er erzählt, ist doch arg klischeebeladen (der Wilde mit seinem Freiheitsdrang gegen den karriebewussten älteren Bruder; die Frau zwischen drei Männern; der alte Patriarch; die edlen Indianer; der korrupte Sheriff usw. usf.), so dass das Vergnügen beim zweiten Mal rasch in Langeweile umschlagen dürfte. gelungen 4 von 5 Punkten"legenden der leidenschaft" ist ein episch angelegtes drama über die grundessenzen des lebens......die liebe - den hass - die freundschaft und die familie. ....irgendwie eine mischung aus vom "winde verweht" - "giganten" und einem kleinen schuss "bonanza" - smile - nicht ganz ernst gemeint aber so ein bißchen stimmts schon. gefühlskino das manchmal leicht am kitsch vorbeischrammt - aber wenn kitsch so sehr ans herz zu gehen vermag - wie es bei diesem film der fall ist - dann sei ihm verziehen. mein tip : einen großen stapel taschentücher bereitlegen - anschauen und sich drauf einlassen - auf die gefühle mein ich - dann können die legenden der leidenschaften ihre volle wirkung entfalten. epische Tragödie 5 von 5 PunktenDer Film besticht nicht nur als "klassischer Frauenfilm" - dank Brad Pitt - sondern auch mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, tollen Schauspielern, passender Musik und einer gut erzählten Geschichte. Der kämpferische Oberst Ludlow hat sich nach seinem aktiven Dienst nach Montana zurückgezogen. Mit ihm seine drei ungleichen Söhne. Der erste Weltkrieg und die Liebe der Söhne zu einer Frau zerstören letzendlich die Familie Ludlow. Sollte man unbedingt gesehen haben, bevor man sich ein Urteil erlaubt. Junge Junge für Julia Ormond würde ich alles tun! 5 von 5 PunktenAlso, ich kann den Film wärmstens empfehlen. Bei Julia Ormond werden einem wirklich die Knie weich, was für eine schöne, intelligente Frau! Der Film hat kein super Happy End, aber alleine die Tatsache das sich alle 3 Brüder in dieselbe Frau verlieben, ist bei der Frau wirklich kein Wunder, tolle Schauspieler und ein mehr als gut aussehender Brat Pitt in einem Famielenepos der von sehr vielen Schicksalschlägen bestimmt wird. Legenden der Leidenschaft: Epischer Kitsch oder mythische Fabel? 5 von 5 PunktenMontana zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts: Drei Brüder lieben dieselbe Frau und diese Frau liebt auch sie alle drei irgendwie. Samuel (Henry Thomas), Tristan (Brad Pitt) und Alfred (Aidan Quinn) sind seit frühster Kindheit unzertrennlich, obwohl sie vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten. Alfred, der Älteste, ist ein besonnener und wohlkalkulierender Karrierist, sein Bruder Tristan, der bei dem alten Indianer "Ein-Stich" (Gordon Tootoosis) in die Lehre ging, sein impulsiv-animalischer Gegenpart. Vernarrt sind sie alle beide in den jüngsten im Bunde, Samuel, der - kaum den Kinderschuhen entwachsen - als naiver politischer Idealist in den Ersten Weltkrieg ziehen möchte. Davon allerdings will sein Vater, Colonel Ludlow (Anthony Hopkins), nichts wissen: Für ihn ist Politik ein schmutziges Geschäft - spätestens seit seinen vergeblichen Bemühungen zur Verbesserung der Situation der einheimischen Indianer. Desillusioniert nahm Ludlow damals Abschied vom Militärdienst und baute sich eine kleine Farm jenseits der erblühenden Städte auf. Als Oberhaupt einer multiethnischen Großfamilie widmete er sich seitdem ganz der Landarbeit, die sich für seine kultivierte und emanzipierte Ehefrau Isabel (Christina Pickles) als unerträglich herausstellte. Isabel verließ damals die Familie und kehrte nicht wieder zurück. Nun, man schreibt das Jahr 1915, will Samuel für England gegen die Deutschen kämpfen. Gerade erst hat er seine Verlobte Susannah (Julia Ormond) zuhause vorgestellt, als er sich als Soldat nach Europa einschifft. Seine beiden Brüder gehen mit ihm, vor allem, um ihn in der Schlacht zu beschützen. Doch Samuel kehrt nicht zurück, sein Leben endet im Stacheldraht der feindlichen Frontlinie. Seitdem ist nichts mehr wie es einst war in der Familie, in der Samuels Tod einen tiefen Riss verursacht hat. Nach der Rückkehr aus dem Krieg verliebt sich Alfred in Susannah, die ihr Herz unterdessen an Tristan verloren hat. Doch der kann ihr nicht geben, was sie sucht: Samuels Tod treibt ihn in tiefe Selbstvorwürfe, er verlässt die Farm und zieht jahrelang als Abenteurer durch die Welt. Als er nach Jahren zurückkehrt, hat sich der Colonel mit Alfred entzweit, der inzwischen Susannah geheiratet und als Kongressabgeordneter Karriere gemacht hat. Fast scheint es, als habe Tristan seine innere Rastlosigkeit nun bezwungen. Er lässt sich wieder auf der Farm nieder, gründet eine Familie und steigt in Prohibitionszeiten in den Alkoholschmuggel ein. Doch sein Glück ist nur von kurzer Dauer: Bei einer Konfrontation mit der Konkurrenz stirbt seine Frau Isabel II (Karina Lombard) versehentlich durch einen Querschläger. Alfred, dessen Frau Susannah sich aus unerfüllter Liebe zu Tristan inzwischen umgebracht hat, ermahnt seinen Bruder, die Sache auf sich beruhen zu lassen, doch der nimmt blutige Rache. Am Ende kommt es zur großen Konfrontation zwischen den Ludlows und einem Erschießungskommando der korrupten Polizei. Im entscheidenden Moment steht Alfred seiner Familie zur Seite. Tristan nimmt Abschied und überlässt dem Bruder die Erziehung seiner Kinder. Das letzte Bild zeigt ihm im Moment seines Todes - im Kampf mit einem Grizzly-Bären. Schon anhand dieser kurzen inhaltlichen Skizze zeichnet sich die epische Dimension von Edward Zwicks Familiendrama ab. "Legenden der Leidenschaft" ist allein schon von seinen zeitlichen Ausmaßen ein großer Film - ein Film, der fesselnd erzählen will, von menschlichem Schicksal und menschlichem Leid, von Liebe, Hass und der Solidarität unter Brüdern. Ein Film, der aber auch Zeugnis ablegen will, Zeugnis von der Schönheit der amerikanischen Landschaft des Nordwestens, vom raubeinigen, aber doch irgendwie liebenswerten Naturell seiner Bewohner, von Pferden, Bären und von indianischer Kultur. Das ist eine ganze Menge, kann man sich nun denken, und in der Tat bedient sich der ohnehin schon über zwei Stunden lange Film denn auch oft der zeitlichen Raffung, um das alles unter einen Hut zu bekommen. Und trotz aller Mängel im Detail gelingt es Regisseur Edward Zwick am Ende irgendwie, die Geschichte zu einem stimmigen Abschluss zu bringen. Der Grund dafür liegt in der urwüchsig-zeitlosen Geschichte vom tragischen Familienzwist, die heute noch so bewegt wie zu Zeiten von Kain und Abel. Ungleich verteilt ist die Liebe, welche die drei Brüder von ihrem Vater empfangen: Tristan, der das Wilde, das Ungezähmte seines eigenen Ichs repräsentiert, ist von Kindesbeinen an sein Liebling, während er den anderen beiden, zumal dem Ältesten, eher mit wohlwollender Distanz gegenübertritt. Alfreds anerzogene Manieren sind ihm auf der Farm nur von geringem Nutzen, in der langsam erblühenden städtischen Welt aber ebnen sie ihm den Weg zu Erfolg, Reichtum und politischem Ansehen. Er tritt somit schon allein aufgrund seiner diplomatischen, auf den Einfluss der gebildeten Mutter zurückgehenden Anlagen in deutlichen Kontrast zu dem bärbeißigen, ruppigen und wettergegerbten Colonel Ludlow, der mit der urwüchsigen amerikanischen Landschaft in seltsam inbrünstiger Leidenschaft verwachsen zu sein scheint. Dem Darsteller Aidan Quinn gelingt es dabei, durch sein verklemmtes, melancholisches und immer leicht blutleeres Spiel die Zerbrechlichkeit Alfreds, das Gefühl seiner eigenen Deplaziertheit auf überzeugende Art und Weise darzustellen und somit das Drama eines Menschen zu veranschaulichen, der seine Familie über alles liebt und sich doch eingestehen muss, der er bei ihr nicht glücklich werden kann. Ihm diametral entgegengesetzt spielt Brad Pitt einen Tristan, wie ihn die wildesten Phantasien von Autorinnen romantischer Liebesromane besser nicht hätten erschaffen können: Mit langem, wehenden Haar durchreitet er die unendlichen Weiten Montanas in grandiosen Landschaftsaufnahmen, über die sich James Horners hochemotionaler Soundtrack wie ein herrlich sentimentaler wundervoller Klangteppich legt. Sicher, kritische Geister mögen das zurecht Kitsch nennen und sich zürnend der wahren Filmkultur zuwenden: anspruchsvollen, pädagogisch wertvollen, engagierten, gesellschaftskritischen Filmen à la Fassbinder, Ken Loach, Costa-Gavras oder Oliver Stone. Das ist ihr gutes Recht, und das ist sicherlich löblich. Doch seien wir ehrlich - für diese Minderheit werden Filme in erster Linie nicht gemacht. Und so sind alle anderen, die das öde und langsame Alltagsgeschäft lieber dem Journalismus und den Medien überlassen, von Hollywood auch diesmal wieder herzlich dazu eingeladen, den tristen Alltag für zwei Stunden hinter sich zu lassen und sich am Kino als berauschendem Sinnenfest zu erfreuen. Mit "Legenden der Leidenschaft" hat Regie-Routinier Edward Zwick nicht mehr und nicht weniger als ein Stück bestes Unterhaltungskino abgeliefert, in dem eine geradezu mythische Geschichte dank überzeugender Darsteller und einer monumentalen Aufmachung auf unwiderstehliche Art und Weise den Zuschauer in seinen Bann schlägt. Und vielleicht erkennt man nicht zuletzt anhand solcher Filme, was das Leben wirklich lebenswert macht - die Familie, die Natur, die Liebe. Wohlmöglich ist ein Film wie dieser damit nicht einmal so weltfremd und eskapistisch, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag - gehört doch auch die Sehnsucht nach dem Kitsch, dem Desiderat unserer tiefsten Wünsche, letztendlich zum Menschsein mit dazu. |
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Das perfekte Verbrechen
DVD von Warner Home |
Produktbeschreibungperfekte Verbrechen, Das DV 5 Kundenrezensionen:gutes Courtroom Drama 3 von 5 PunktenDas ist ein solider und leidlich spannender film mit einem Hänger in der Mitte. Das Katz- und Maus-Spiel zwischen egomanischem Mörder und Staatsanwalt ist ein ganz gutes Courtroom Drama, wenn auch das Ende für mich doch noch einige Fragen offen lässt. Spannender Film, absolut empfehlenswert 5 von 5 PunktenDie Handlung weist vielleicht ein paar kleine Lücken auf und auch die Liebesbeziehung zwischen Beachum und seiner zukünftigen Vorgesetzen ist nicht wirklich wichtig für den Verlauf des Films. Trotzdem wird man von Anfang bis Ende des Films durchgehend gut unterhalten, die Handlung ist spannend und wird durch das intelligent inszinierte Katz-und-Maus-Spiel zwischen Beachum und Crawford nicht langweilig. Nicht zuletzt die sehr guten Schauspieler Sir Anthony Hopkins und Ryan Gosling machen den Film absolut sehenswert! Von mir 5 Sterne für top Unterhaltung!! Langweilig 2 von 5 PunktenKaufen würde ich diesen Film nie. Ich habe mich selten so gelangweilt und das Ende eines Films so herbei gesehnt. Einzig Sir Anthony Hopkins brilliert. Guter Film - aber nicht mehr 3 von 5 PunktenFür Leute die nicht so sehr auf Action stehn, sondern mehr auf Unterhaltung mit Pfiff, ist der Film eine gute Wahl. Die Love-Story fand ich etwas gezwungen, auch im Hinblick auf die etwas übertrieben plötzliche Wandlung vom Karriere-Anwalt zum Moralisten ist dieser Teil nicht unbedingt erforderlich. Einen Punkt hab ich abgezogen weil ich irgendwie recht schnell auf den entscheidenden Fakt gekommen bin, und somit etwas ungeduldig darauf gewartet hab das dem smarten Anwalt auch endlich die Erleuchtung kommen möge. Irgendwie hab ich ständig damit gerechnet das Inspektor Columbo in der Tür steht und dem Anwalt, nach ner kurzen Zwischenfrage natürlich, den entscheidenden Tip gibt. :-) Zusammenfassend ist der Film eine gute Wahl für einen unterhaltsamen (relativ unblutigen) Abend. Starker Anfang, lässt dann nach ... 3 von 5 PunktenAnthony Hopkins spielt hier einen betrogenen Ehemann, der seine Frau erschießt und dennoch ohne Strafe davon kommt. So scheint es zumindest. Hopkins spielt den zwielichtigen und undurchdringlichen Tatverdächtigen brilliant. Die Dialoge, die Kameraführung, alles trägt zu großer Spannung bei. Aber Ryan Gosling als Staatsanwalt ist in meinen Augen eine klassische Fehlbesetzung. Auch im besten Anzug wirkt er wie ein Dienstbote oder Bauarbeiter. Den Gerichtssaal traue ich seiner Figur nicht zu. Das Ende des Films wird dann schnell platt, weil auch Hopkins' Rolle recht platt wird am Ende und mit ihm der Film ... Schade. |
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Das Schweigen der Lämmer (Einzel-DVD)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFSK 16 Aus der Amazon.de-RedaktionDieser alptraumhafte Schocker von Jonathan Demme, der auf einem Roman von Thomas Harris beruht, verfügt genau genommen lediglich über zwei wirkliche Schockmomente (einen während einer Autopsie und den anderen bei einem Gefängnisausbruch). Der Rest des Films kommt einem sterilen, visuellen und psychologischen Horrortrip durch die Tiefen einer psychisch kranken Seele gleich, der überraschenderweise von der unwahrscheinlichen Verbindung zwischen einem Monster und einer von Erinnerungen geplagten jungen Frau getragen wird. Anthony Hopkins liefert eine außergewöhnliche Vorstellung ab als kannibalistischer Psychiater Dr. Hannibal Lecter, der in einem unterirdischen Gefängnis für psychisch kranke Kriminelle mehr oder weniger begraben ist. Auf Weisung des FBI begibt sich Clarice Starling (Jodie Foster), eine Agentin, die sich noch in Ausbildung befindet, in die Höhle des Löwen, um sich Lecters Erfahrung bei der Suche nach Identität und Methodik eines Serienmörders namens Buffalo Bill (Ted Levine) zunutze zu machen. Als Gegenleistung verlangt Lecter das Recht, in die schmerzlichsten Erinnerungen Starlings einzudringen. Dabei entsteht zwischen den beiden eine bizarre, aber greifbare Intimität, die beide unter verschiedenen und doch gleichsam schrecklichen Umständen zu befreien vermag. Jonathan Demme ist ein Filmemacher mit einem einzigartigen Riecher für publikumswirksamen Stoff (Melvin und Howard, Gefährliche Freundin). Seine frühen Jahre verbrachte er damit, allen möglichen Schund für Roger Corman (Caged Heat) zu drehen. Als Regisseur ist er sich stets der Bedeutung von Stimmung, Atmosphäre und der beunruhigenden Wirkung ansonsten kaum effektiver Nahaufnahmen bewusst gewesen. Tatsächlich besteht ein Großteil dieses Films aus Schauspielern, deren Blick direkt in die Kamera gerichtet ist (meist aus der Perspektive von Clarice), mit dem Effekt, dass jedem Augenkontakt zwischen zwei Personen etwas schrecklich Gefährliches anzuhaften scheint. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:"Guten Abend..." 5 von 5 PunktenHabe den Film erst kürzlich im Fernsehen gesehen und ich war echt beeindruckt von der Tiefsinnigkeit des Films. Es wird viel auf die Persönlichkeit eines Menschen eingegangen und alles zusammen kommt immer in so mysteriösen Häppchen an den Zuseher. Auch an Spannung mangelt es nicht! Mir persönlich hat vor allem gefallen, dass man die Faszination, die Hannibal auf die Agentin ausübt, förmlich spüren kann. Außerdem ist Anthony Hopkins in meinen Augen ein grandioser Schauspieler, der dem Film das gewisse Flaire verleiht. Zusammenfassend kann man sagen, dass dies ein guter Filmtipp für alle ist, die zwar den Nervenkitzel und das Mysterium lieben, jedoch nicht so etwas extrem Brutales und Geschmackloses wie zB Saw sehen wollen. GÄNSEHAUT-GARANTIE!!! Der beste Bösewicht aller Zeiten! 5 von 5 PunktenEin gut gemachter und vor allem hervorragend gespielter Thriller, der jedoch beim zweiten Anschauen bereits etwas an Reiz verliert. Dennoch schon alleine wegen der mit äußerster psychologischer Finesse entwickelten Charaktere ein Muss für Genre-Fans! Hannibal Lecter ist, dank Hopkins, der vielleicht beste, weil beängstigendste, Bösewicht der Filmgeschichte... Einer der Filme des zwanzigsten Jahrhunderts 5 von 5 PunktenAgent Starling (Jodie Foster) ist eine junge und aufstrebende FBI Agentin. Als ihr das Angebot gemacht wird sich an den Erittlungen einer Mordserie zu beteiligen, sieht sie es als Karrierechance und sagt zu. Ihr Weg führt sie zum Psychiater und Kannibalen Hannibal Lecter (Sir Anthoney Hopkins) welcher in einer psychiatrischen Einrichtung eingekerkert wurde. Sie soll ihn um ein psychologisches Profil des Serienmörders bitte, aber durch den hohen Intellekt Lecters merkt Starling schnell, dass das nicht so einfach ist. Es entwickelt sich eine bizarre Beziehung und es dtellt sich die Frage, welcher von beiden im Endeffekt der Überlegenere ist. Die Verfilmung des Romans von Thomas Harris ist meines Erachtens ein grandioser Erfolg. Nicht nur die hervorragenden schauspielerischen Leistungen von Anthoney Hopkins und Jodie Foster ist es zu verdanken, dass der Film ein Ereignis ist, sondern auch die facettenreiche Geschichte die hier erzählt wird. Fragen bewegen den Zuschauer, wie zum Beispiel meinerseits zur Vorgeschichte Lecters, welche ja in den Büchern und Filmen Hannibal Rising - Wie alles begann (Einzel-DVD) und Roter Drache (Einzel-DVD) behandelt wird. Dieser Film ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass zu einem guten Film nicht nur High-End-Special-Effects gehören, sondern auch eine ausgefeilte Story und Schauspieler, die ihre Rolle auch überzeugend spielen können. Um nicht noch einmal alle Punkte meiner Vorrezensenten aufzugreifen, gebe ich nur an, dass für Nicht-DVD-Freaks ohne Featureambitionen, diese DVD eine gute Wahl ist, aber sollte man mehr von einer DVD erwarten als nur den Film, dann sollte man sich eine andere Ausgabe zulegen. Wie dem auch sei, es soll ja noch Menschen geben, die den Film noch nicht kenne, und denen kann ich nur sagen: KAUFEN!!!!!! (Diese oder eine andere Version) Der beste Thriller der Welt 5 von 5 PunktenThomas Harris' erste erfolgreiche Thriller "Roter Drache" und "Das Schweigen der Lämmer" schrieen geradezu danach, verfilmt zu werden. Schon 1986 inszenierte Anthony Mann "Roter Drache" unter dem Titel "Manhunter" für das Kino und in diesem Film hatte auch der Erzbösewicht Nummer eins (laut der Liste der größten Bösewichter des American Film Institute) seinen ersten Auftritt auf der Leinwand: Dr. Hannibal Lecter, forensischer Psychiater, hochintelligent und - gebildet, mit großem Sinn für Ästhetik und Vorliebe für Menschenfleisch. Der erste Darsteller dieser Rolle war Brian Cox und "Manhunter" gilt bis heute als der Geheimtip unter den Harris - Verfilmungen. Sein endgültiges Gesicht bekam Lecter jedoch von einem anderen Schauspieler. Für Anthony Hopkins bedeutete diese Rolle den endgültigen Durchbruch zum Weltstar, er erhielt für seine Leistung den Oscar als bester Hauptdarsteller, spielte Hannibal Lecter noch zweimal (in bedeutend schwächeren Filmen allerdings) und wird bis heute so sehr mit dieser Rolle identifiziert, daß es ihn sogar als Halloween - Maske gibt. In der Tat kann man sich für diese Rolle keinen anderen Schauspieler mehr vorstellen. Lecter wirkt Hopkins wie auf den Leib geschneidert, er agiert von seiner Zelle in der Anstalt für geisteskranke Verbrecher aus wie ein Marionettenspieler, der alle anderen Figuren an ihren Fäden tanzen läßt, greift aber wie ein Raubtier selbst ins Geschehen ein, als er die Chance dazu sieht. Meist ist er nur im Halbdunkel oder in Großaufnahme zu sehen, was ihm noch zusätzlich eine mysteriöse Aura verleiht. Sowohl Hopkins als auch Regisseur Jonathan Demme haben mit dieser Figur alles richtig gemacht und so eine der faszinierendsten Filmcharaktere überhaupt geschaffen. "Das Schweigen der Lämmer" hat allerdings noch um einiges mehr zu bieten als Hopkins in seiner Paraderolle. Nicht umsonst erhielt der Film in den fünf wichtigsten Kategorien (bester Film, Hauptdarsteller, Hauptdarstellerin, Regie und Drehbuch) die Oscars 1992. Ted Tally (Drehbuchautor) lieferte perfekte Arbeit, hielt sich eng an Harris' Vorlage und zog an den richtigen Stellen den Spannungsfaden bis zum Zerreißen an. Jodie Foster als Clarice Starling überzeugt auf ganzer Linie und steht in ihrer Leistung Hopkins in nichts nach. Großartig sind die Szenen, in denen sich Starling und Lecter gegenseitig belauern, versuchen, den Schwachpunkt des anderen zu finden, wodurch beide fast unmerklich in immer größere Abhängigkeit voneinander geraten. Großes Lob auch für die Inszenierung des Films durch Jonathan Demme, der von der ersten bis zur letzten Sekunde eine dichte, unheimliche Atmosphäre schafft, die Spannung bis zum dramatischen Höhepunkt immer mehr steigert, so daß man auf der Jagd nach dem Frauenmörder "Buffalo Bill" nicht anders kann, als auch nach dem hundertsten Ansehen noch mitzufiebern und der den durch die Bank ausgezeichneten Schauspielern viel Raum zur Gestaltung ihrer Rollen gibt. Die hier besprochene Ausgabe kommt als DVD - Zweierpack, auf der einen DVD der Hauptfilm in bester Bild - und Tonqualität, auf Silberling Nummer zwei gibt es viele erfreuliche Extras rund um den Film, so ein ausführliches Making Of, entfallene Szenen, recht amüsante Pannen, Fotogalerien und diverse Trailer sowie einen Text für den Anrufbeantworter, wenn man denn unbedingt Hannibal Lecter auf seinem AB haben will. Insgesamt eine wirklich schöne Box für den Fan zu einem absolut akzeptablen Preis, die keine Wünsche enttäuscht. Bester Thriller der frühen 90er Jahre - mit DTS Spur!!!!! 5 von 5 PunktenEinfach der beste Thriller der frühen 90er. Und der Film hat eine deutsche und englische DTS Spur!! |
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Die Legende von Beowulf (Director's Cut, Einzel-DVD)
DVD von Unbekannt |
ProduktbeschreibungDIE LEGENDE VON BEOWULF Beschreibung des HerstellersEin Held erscheint, verkündet seinen Ruhm und seinen Namen. Beowulf! Drachentöter. Retter des Königreichs. Er wird die unersättliche Bestie, die das Land der Wikinger verwüstet, töten. Als Belohnung für seine Tat fordert er Gold und die Herrschaft. Doch wird sein maßloser Ehrgeiz letztlich einen furchtbaren Tribut fordern? ![]() ![]() In diesem Epos aus der Zeit der Dämonen und Ungeheuer, der Krieger und Verführerinnen spielt Ray Winstone den Titelhelden und Angelina Jolie die unwiderstehlich attraktive Mutter des Monsters. Urwüchsige Kameradschaft, den Kampf mit dem grotesken Grendel, das unerbittliche Todesduell mit dem Drachen - all das erleben wir in der revolutionär neuartigen "Performance Capture"-Vision des Regisseurs Robert Zemeckis. Heil dir, Beowulf, dem Tapfersten der Tapferen! ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Mittelmäßige Story, mieserable DVD Bildquali 2 von 5 PunktenDie Story des Filmes ist mittelmäßig, darüber hätte man hinwegsehen können wäre die Bildqualität wenigstens gut gewesen. Auf einem 32" Full HD LCD TV mit 1080P Upscaling DVD Player hatte ich eine mieserable Bildqualität. Auf dem ersten Blick dachte man hui, ganz nett animiert, jedoch hat man beim genaueren hinsehen gemerkt, das Gesichter oder feinere Züge sehr stark verpixelt sind. Wegen mittelmäßiger Story und schlechter Bildqualität nur 2 Sterne! Sinnfreier Film der an Grottigkeit alles übertrifft 1 von 5 PunktenDieser Film ist mit Abstand der schlechteste den ich je gesehen habe. Und die Altersfreigabe von 12 Jahren kann ich kein Stück nachvollziehen. Beowulf ist definitiv ab 16 Jahren geeignet! Grund sind Metzelein die nicht ganz unblutig verlaufen. Der Film ist komplett mit Computern erstellt worden. Das Niveau der Grafik ist wirklich sehr erhaben, aber mir persönlich sind echte Schauspieler lieber. Die Animationen und allgemein wie die Figuren sich bewegen sind hölzernd, steif und unrealistisch. Leider kann ich das nicht ganz nachvollziehen, weil durch Nemo usw. sieht man wie gut computeranimierte Filme sein können und auch eine gewisse Glaubhaftigkeit rüberbringen. Bei Beowulf ist dies nicht der Fall. Einige Szenen sind total unrealistisch und erinnern mich mehr an ein Videospiel. Was mich dazu noch nervte waren grottenschlechte, sexistische Anspielungen, die überhaupt nicht da rein passten. Alles wäre ja nicht so schlimm wenn die Geschichte ansatzweise interessant wäre. Fehlanzeige! Am Ende fragte ich mich was für ein Sinn dieser Film hatte. Höhepunkte in der Geschichte sucht man vergeblich. Spannungskurven existieren nicht. Insgesamt ein unmotivierender Film der durch realistische Computergrafik versucht Langatmigkeit, schlechte Animationen und Sinnfreiheit zu verdecken. Fazit: Wer diesen Film sehen will sollte ihn wenn überhaupt erstmal ausleihen. Ich kann keine Minute dieser Zumutung empfehlen! ganz nett 3 von 5 Punktenmeiner Meinung nach ist der Film ganz nett aber nichts überragendes. Die Qualität des Films ist wirklich gut und als 3d einstellung wirkt er für mich überzeugend. Bis auf letzten 15 minuten ist der Film für mich Akzeptabel. Doch die FSK 12 Freigabe kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Denn so viel Blut hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Auf keinen Fall was für zartbesaitete und Kindern unter zwölf. Fazit: Also für mich ist Beowulf ganz nett aber nicht mehr. Beste Unterhaltung 5 von 5 PunktenBeowulf, der es mit dem Wahrheitsgehalt seiner eigenen Erlebnisse nicht immer so genau nimmt, wird zu Beginn der Handlung sogar für einen Betrüger gehalten. Daß es sich jedoch um den wahren Beowulf handelt, zeigt sich in den nun folgenden, adrenalinfördernden Schlachten, die an Spannung, Dramatik, Härte und Tempo ihresgleichen suchen. Wer sich auch nur halbwegs mit Animationsfilmen wie z. B. Final Fantasy oder dementsprechende Videospielsequenzen anfreunden kann oder sich für die Epoche der Dämonen und Ungeheuer interessiert, erlebt mit Beowulf unter der schnörkellosen Regie Robert Zemeckis`, den heroischen Kompositionen Alan Silvestris und den beeindruckenden Computeranimationen einen Kick der Sonderklasse. Schön gemachter Film, großartige Sprüche 4 von 5 PunktenBasiere meine Rezension ebenfalls auf der Kinofassung und kann nur sagen, der Film ist ein erfrischend gemachtes Remake einer bereits vielfach erzählten Geschichte. Von daher vielleicht nichts Neues, doch vor allem die kernigen Sprüche in dieser Fassung haben es mir angetan. Der Film zelebriert unverhohlen eine heutzutage möglicherweise absurde Männlichkeit ...aber seien wir mal ehrlich, liegt nicht gerade darin auch ein gewisser Reiz und vor allem Spaß? |
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Mein Mann Picasso
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Mein Mann Picasso, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.06 5 Kundenrezensionen:Du wirst nie etwas Großes sehen, das nicht gleichzeitig auch mehr oder weniger entsetzlich wäre. (Picasso zu Gilot) 4 von 5 PunktenHätten die Macher dieses Filmes das zugrunde liegende autobiografische Werk von Francoise Gilot "Leben mit Picasso" wirklich verstanden, dann wäre ihnen die finanzielle Katastrophe, die dieser Film nach sich zog, vielleicht erspart geblieben, weil sie ihn dann nämlich nicht gedreht hätten. Er spielte in den USA gerade einmal etwas mehr als ein Zehntel der Kosten ein. In wirklich beeindruckenden Bildern wird uns die zehnjährige Beziehung der beiden Künstler erzählt, aus der zwei von Picassos zahlreichen Kindern hervorgingen. Der Zuschauer ist gefesselt vom Spiel der beiden hervorragend ausgewählten Darsteller, die den Originalen auch noch sehr ähnlich sehen. Dazu kommen die wirklich meisterhafte Schilderung des Milieus und die farbenfrohe Bildersprache dieses Films. Er ist wunderschön, solange man auch die Botschaft nachvollziehen kann, die er transportiert: Picasso ist ein egozentrischer Wüstling, der auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt, Francoise sein Opfer, das besser auf seinen Vater und die Großmutter gehört hätte anstatt sich mit einem vierzig Jahre älteren Mann und der Malerei einzulassen. Letztlich ist Francoise Gilot als einzige seiner Geliebten nicht an Picasso zerbrochen und hat ihn sogar verlassen. Diese Botschaft reflektiert auch der reißerische Originaltitel "Surviving Picasso". Mir leuchtete allerdings ihre Schlichtheit im Hinblick auf das Werk des Malers überhaupt nicht ein. Ich verstand die Beziehung der beiden nicht wirklich und beschloss das Buch zu lesen. Und tatsächlich: Dem Film gelingt es nicht, uns die wirkliche Geschichte zu erzählen, weil man sie wahrscheinlich gar nicht bildlich erzählen kann. Vielleicht kann sie auch nicht jeder verstehen, denn dazu müsste man in der Lage sein, wie Picasso zu empfinden und zu denken. Wir können nicht auf der einen Seite den Künstler verehren und auf der anderen Seite den Menschen in ein Schema pressen. Picasso passt in kein Schema, denn sonst wäre er nicht Picasso. Tatsächlich bestand zwischen ihm und Francoise Gilot eine sehr tiefe Bindung, die vor allem Picasso sofort bei der ersten Begegnung begriff. Sie war für ihn die einzige Frau, die ihn völlig verstand und wirklich liebte. Dennoch bekämpfte er seine eigene Liebe für sie, weil er intuitiv wusste, dass eine zu intensive Beziehung zu ihr seine Unabhängigkeit und künstlerische Kreativität zerstören würde. Picasso war ein Mensch voller Lebensenergie, der dauernd Neues ausprobierte. Er musste dazu frei und unabhängig sein. Andererseits liebte und verehrte er die Gilot und sehnte sich nach ihrer Liebe. Merkte er dies jedoch, dann wurde er wütend und grob zu ihr, weil er Angst hatte sich selbst zu fesseln. Sie war die einzige Frau, wenn nicht der einzige Mensch, der seiner überragenden Intelligenz gewachsen war. Picasso langweilte sich mit fast allen Menschen. Er wusste im Voraus wie sie reagieren würden, und es machte ihm Spaß damit zu spielen. Wir sehen das - wenn wir es denn wissen - beispielsweise an seinem üblen Umgang mit den Kunsthändlern. Allerdings fehlt uns hier zum völligen Verständnis der Anfang dieser Geschichte, nämlich das genau umgekehrte Verhältnis zu der Zeit als Picasso noch nicht berühmt war. Das alles und vieles mehr kann uns der Film nicht zeigen. Picassos Persönlichkeit und seinen wahrscheinlich enormen inneren Konflikten wird dieser Film nicht gerecht. Er verurteilt und vereinfacht. Das weiß man aber erst, wenn man das Buch seiner Gefährtin gelesen hat. Fazit. Ein sehr schöner Film, der uns allerdings die wahre Geschichte nicht vermittelt oder nicht vermitteln kann. Ihn anzusehen war ein wirkliches Erlebnis. Und letztlich hat er mich dazu inspiriert das wunderbare Buch, auf dem er beruht, zu lesen. nicht schlecht! 4 von 5 Punktenich persönlich mag ja biographien aller art! diese ist sehr gut gemacht; sehr original-getreu! leider behandelt er nicht picassos ganzes leben, sondern lediglich den abschnitt, den der mit francoise gilot verbrachte. - aber so erfährt man auch genug über ihn! er war ja nicht gerade das, was man einen perfekten gentleman nennt... - also: sehr interessant! Er schenkte den Menschen sein Werk. Genügt das nicht ? 5 von 5 PunktenDer vorliegende Film befasst sich mit dem Künstler Pablo Picasso( 1881-1973) aus der Sicht seiner langjährigen Lebensgefährtin Francoise Gilot, mit der er zwei Kinder hatte und zwar Claude, geboren 1947 und Paloma, geboren 1949. Francoise( Natascha McElhone) lernt Picasso( Antony Hopkins) kennen als sie eine junge Studentin war. Sie ist Tochter aus so genannt gutem Hause. Ihr Vater und ihre Großmutter sind entsetzt über die Beziehung zu dem vierzig Jahre älteren Mann, der wegen seiner vielen Frauenaffären berüchtigt ist. Picasso wirkt sehr kraftvoll, agil und lebenshungrig, trotz seines fortgeschrittenen Alters und umgarnt die junge Frau mit viel Raffinesse. Sie zieht zu ihm in die Wohnung, wird seine Geliebte und nimmt an seinem künstlerischen Leben teil. Man sieht wie Gemälde, Skulpturen und Keramik-Gegenstände entstehen. Man erlebt beide bei dem Maler Matisse und erhält eine Idee von der künstlerischen Wandlungsfähigkeit Picassos. Frauen inspirierten ihn und sollen seinen Malstil immer wieder aufs Neue beeinflusst haben, sofern er in sie verliebt war und sie zu seinen Geliebten wurde. Francoise berichtet von seinen Vorfrauen: von Olga , einer russischen Tänzerin, die er 1918 heiratete und mit der er ein Kind hatte, von seinen Geliebten Marie und Dora, die sich um ihn schlugen, während er das Kunstwerk " Guernica " schuf. Bei solchen Rückblenden lernt man Picasso als einen sehr selbstbezogenen Menschen kennen, der Freude daran findet, seine Frauen zu demütigen. Er scheint seine gesamte Sensitivität in seine Werke eingebracht zu haben, so dass er in der Interaktion mit seinen Mitmenschen geradezu monströs erscheint , weil er auf niemand Rücksicht nimmt. Er sah seine Gegenüber nicht als eigenständige Menschen, sondern nur in Bezug auf seine Bedürfnisse. Picasso schenkte den Menschen seine Kunst, mehr konnte offenbar von ihm nicht erwartet werden. Sehr geizig scheint er gewesen zu sein, wenn man dem Film Glauben schenken darf. Er gab Francois, die Mutter zweier seiner Kinder war, kein Geld für den Unterhalt, obschon er Millionen besaß und war zudem zu seinen Bediensteten knauserig, seelenlos und herrschsüchtig. Er scheint wenig über sich nachgedacht zu haben, vielleicht weil er zu sehr mit seiner Kunst befasst war. Ihn deshalb an den Pranger zu stellen, wäre meines Erachtens allerdings nicht richtig. Auf der einen Seite herrschte Überfluss im künstlerischen Können, andererseits offenbar Mangel an Empathie. Kein Mensch ist vollkommen. Francois trennt sich nach einigen Jahren des Zusammenlebens von Picasso, während er bereits eine neue Beziehung mit einer Keramikverkäuferin unterhält. Sie verurteilt ihn nicht, sondern zieht Konsequenzen für sich und ihre Kinder. Eine bemerkenswerte Frau. Ich habe vor Jahren einen mehrseitigen Bericht über die Persönlichkeitsdefizite Picassos im Spiegel gelesen, die sich besonders im Umgang mit Frauen offenbarten. Von daher verblüffte mich die Darstellung seiner Person im Film nicht. Sie war sogar harmlos im Verhältnis zu dem, was der Spiegel zum Besten gab. Für Picassos Werk sind seine Persönlichkeitsdefizite unerheblich. Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Keine der Damen wurde gezwungen Zeit mit dem Künstler zu verbringen. Es geschah freiwillig. Ein Künstler, wie Picasso konnte unmöglich ein bürgerliches Leben führen. Für Menschen seines Könnens gelten andere Maßstäbe, die letztlich die Vorraussetzung dafür sind, dass große Kunst entstehen kann. Ein interessanter Film. Sir Anthony Hopkins füllt die Rolle Picassos beeindruckend aus. Eine Glanzleistung! Empfehlenswert. Pflicht-Film!!! 5 von 5 PunktenWer sich mit dem Leben von Künstlern und ganz speziell Picasso auseinandersetzen möchte: für den ist dieser Film absolutes Pflichtprogramm. Das der Film nicht in die Kinos kam und, soweit ich weiß, nicht mal die Produktionskosten einspielte, verwundert dabei nicht: nur die wenigsten wollen sich heute auf so eine tiefe und spannende Reise begeben. Hervorragende Darsteller, in ihrer Ähnlichkeit (wenn man mit Originalfotos vergleicht) verblüffend, klar modellierte und hervortretende Charaktere, eindringliches Schauspiel, wundervolle Bilder, die manchmal schon selbst ein Gemälde sind, machen diesen Film aus meiner Sicht zu einer cineastischen Kostbarkeit. Und nicht nur das: man darf diesen Film auch ruhigen Gewissens als "Bildungsfernsehen" in Reinkultur ansehen und sollte ihn zum Pflichtbestandteil im Kunstunterricht machen - wie übrigens einige andere Lebens-Filme von Künstlern auch. Eine überzeugende Leistung, ein überzeugender Film, der die literarischen Vorlagen wertvoll ergänzt und widerspiegelt - wenn ich mehr als 5 Sterne verteilen könnte: hier wären sie angebracht. ...die Begegnung einer Sterblichen mit einem Genie 4 von 5 PunktenDieser Film aus dem Jahre 1996 ist eine gelungene Darstellung eines Lebensabschnittes eines der größten Künstler unseres Jahrhunderts mit den Augen seiner Geliebten Françoise Gilot, eine der wichtigsten Frauen im Leben Picassos und die einzige Frau, der es gelang, sich nach 12 Jahren des Zusammenlebens 1954 von dem alles auflösenden Giganten zu lösen. Eine exzellente Schauspielkunst und die immense Spielfreude Anthony Hopkins, eine bewährte Mannschaft sowie eine wunderbare Ausstattung und ein prächtiges Dekor erlauben James Ivory die Darstellung von verborgener Ironie, angestauten Emotionen und Einblicke in Person, Ort und Zeit, teilweise in grotesk-köstlicher Überzeichnung von Charaktertypen, ihre Liebeleien und Eskapaden. Ivoy, mehr am Thema "Surving Picasso" interessiert als an seiner Kunst, drehte eine viel diskutierte und sehr unterschiedlich bewertete, für mich jedoch immer noch sehenswerte Charakterstudie über die, trotz aller Widersprüche faszinierende Ausstrahlung Picassos. |
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Roter Drache (Einzel-DVD)
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungRoter Drache 1DVD DV 5 Kundenrezensionen:gelungen 4 von 5 Punkten"roter drache" wurde 2002 von brett ratner ( "rush hour" , "x - men 3" ) inszeniert und stellt ein prequel zu "das schweigen der lämmer" und "hannibal" dar - wobei er chronologisch der zweite von nun mittlerweile vier filmen ist. profiler will graham - glänzend gespielt von edward norton - hat sich , nachdem er hannibal den kannibalen zur strecke gebracht und dieser sicher hinter gittern sitzt , zur ruhe gesetzt und genießt ein beschauliches leben mit frau und kind im sonnigen florida. dies ist ihm jedoch nicht lange vergönnt , da ein neuer serienmörder , genannt die zahnfee - sein unwesen treibt und graham sich schließlich schweren herzens bereit erklärt die behörden zu unterstüzen. hannibal lecter ( anthony hopkins ) nimmt - wie schon beim vorgänger "schweigen der lämmer" - eine beratende tätigkeit ein , ohne jedoch zu vergessen sein perfides spiel mit den ermittlern zu treiben. der film ist schnörkellos und spannend inszeniert - hält sich relativ nahe an die buchvorlage und läßt während der gesamten laufzeit keine langeweile aufkommen. die schauspielerischen leistungen aller beteiligten stehen außer frage und so ist ein gelungenes prequel entstanden , welches gleichzeitig ein remake darstellt , denn der stoff wurde bereits 1986 von michael mann unter dem titel "blutmond" verfilmt , welchem zu seiner entstehungszeit kein wirklicher erfolg beschieden war - heute jedoch ( wie so oft ) als kultfilm gilt. also - alles in allem kann man sich den "roten drachen" unbesorgt zu gemüte führen - an den ganz großen erfolg mit jodie foster kann er in meinen augen jedoch nicht anknüpfen. Lieber das Buch lesen! 2 von 5 PunktenIch habe ein paar Tage zuvor das Buch gelesen. Der Film ist leider eine verstümmelte Aneinanderreihung einzelner Szenen. Größtenteils sind die Szenen 1zu1 aus dem Buch "abgefilmt". Die Charaktere werden im Buch viel deutlicher dargestellt, die Geschichte viel schlüssiger aufgebaut. Lest das Buch! Klasse Thriller 5 von 5 PunktenRoter Drache ist wohl einer der besten thriller die ich je gesehen habe. Auch die Besetzung ist klasse, denn ich könnte mir niemanden vorstellen der die rolle des Ermittlers auch nur ansatzweise so gut rüberbringt wie Edward Norton. Der Film ist spannend bis zum Schluss und bietet immer wieder überraschungen. Nur eines verstehe ich nicht ganz. Und zwar in der letzten Minute des Filmes wird Hannibal mitgeteilt er habe eine Besucherin die angeblich vom FBI wäre und die letzten Worte von Hannibal sind: Wie ist ihr Name... Dies ist eindeutig ein Cliffhanger ich konnte mir jedoch keinen Reim darauf bilden wer diese FBI Agentin ist und was sie für eine rolle spielt. Wenn dies jemand weis möge er mir bitte einen kommentar hinterlassen und mich aufklären... Danke ;) Gutes mittelmaß remake 3 von 5 PunktenRoter drache oder auch (remake von manhunter). Roter drache ist ein ein guter krimi mit mittelmäßiger Spannung mittelmäßigen Effekten und sehr guten schauspielern. Roter drache beginnt mit einem relativ gutem Anfang wo auch gleich hannibal vorkommt. Doch nach dem anfang wird aufgeklärt und das über eine stunde die sich sehr hinauszögert und sogar etwas langweilig ist. Hannibal spielt wieder in diesem teil nur eine Nebenrolle er kommt nur insgesamt ca 6 mal vor. Doch auch in dieser kurzen zeit spielt er mal wieder unglaublich gut wie immer in den hannibal filmen. Warum ich 3 sterne gebe und 2 Abziehe??? das kann ich leicht erklären 1 stern abzug gab es für die mittelmäßige spannung die selten eintraf, und noch mal 1 stern abzug da hannibal wirklich nur imm gefängniss hockt und ihm hilft den Fall auzuklären es fehlt action. Ich gebe 3 sterne da der film mich unterhalten hat, ein guter krimi ist und ein absolutes Bomben gute Finale hat. Tipp: Für fans der hannibal reihe zugreifen aber nicht einen super, mittreißenden Film erwarten. Mahlzeit 3 von 5 PunktenAnthony Hopkins zum dritten Mal in der Rolle des Fleischfetischisten Lecter, der leider in diesem Streifen etwas zu konsequent auf die kurze Rolle des Zuarbeiters des Ermittlers reduziert wird. Trotzdem ein gut erzählter Stoff, gekonnt in Bilder umgesetzt und somit ein ordentlicher Thriller, der sicher nicht für sich in Anspruch nimmt, das Grauen neu erfunden zu haben. Nach manchmal etwas zähen, knapp einhundertzwanzig Minuten bleibt der Zuschauer ganz zufrieden, auch wenn es ihn nicht gerade wegriss. Die düster gehaltenen Bilder können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass da ein bisschen mehr Action angebracht gewesen wäre. Wer es mag, ganz okay. HMcM |
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Mit Herz und Hand
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungMit Herz und Hand DV 5 Kundenrezensionen:Wohlfühlfilm 5 von 5 PunktenMit Anthony Hopkins habe ich persönlich genau 1 Problem:Wenn ich ihn auf der Leinwand/Bildschirm sehe, denke ich unmittelbar an Hannibal Lecter, dem Monster aus "Das Schweigen der Lämmer" und den beiden Prequels.Seine Darstellung dort war genial, keine Frage.Nur steckt er bei mir seit damals in der Schublade des ewigen Bösen.Aber da ich Schubladendenken eigentlich nicht ausstehen kann, sehe ich mir Hopkins natürlich auch sehr gern in anderen Rollen an. Wie hier in der Rolle des kauzigen, alten Rennfahrers Burt Munro, der sich von Neuseeland aus aufmacht, in den USA einen Geschwindigkeitsweltrekord aufzustellen.Und das mit einem 40 Jahre alten selbstgebauten Motorrad.Von seiner langen Reise nach Salt Lake und dem Rekordversuch handelt dieses herzerwärmende Drama. Es ist erstaunlich mit was für einer Hingabe Anthony Hopkins den Zuschauer von Minute 1 in den Bann zieht.Diese Figur, die es immer wieder schafft Hindernisse und Probleme mal mit Gelassenheit, mal mit Ehrgeiz und jeder Menge Charme zu meistern, ist wie für ihn gemacht. Ich verneige mich vor dieser aussergewöhnlichen Leistung.Keinen Gedanken habe ich während des Films an "Hannibal" verschwendet. Natürlich liegt die Größe von "Mit Herz und Hand" auch an der Story mit dem wahren Hintergrund.Die gute alte Geschichte des belächelten Aussenseiters, der es allen zeigen will, beeindruckt doch immer wieder. Nicht zu vergessen sind auch die Fülle an Lebensweisheiten und Botschaften, wie z.B. "Lebe deinen Traum" oder "In der Ruhe liegt die Kraft".Nach dem Abspann blieb bei mir und meiner Freundin ein richtig gutes Gefühl zurück, ähnlich wie schon bei "Das Beste kommt zum Schluss". Mein Fazit:Ein starkes Drama, das mit Ruhe, Wärme, Authentizität und einem genialen Sir Anthony Hopkins einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Nicht vom Titel ablenken lassen! 5 von 5 PunktenEin ganz großer Film, der nicht umsonst bei Imdb.com eine Bewertung von 8,0 hat! Der Titel des Films schreckt vielleicht einige Kunden in der Videothek ab zuzugreifen. Doch dieses leise Juwel ist eine Hymne an die Filmkunst. Ganz großes Kino! Dieser Film beeindruckt nicht durch spektakuläre Explosionen und Special Effects - nein, hier stehen die Darsteller in einer tollen Geschichte im Mittelpunkt! The World's Fastest Indian 5 von 5 PunktenDie auf wahren Gegebenheiten beruhende Geschichte über einen schrulligen, alten Mann (glänzend Sir Anthony Hopkins) der seit Jahrzehnten an seiner alten Indian herumschraubt. Der Pensionär giesst seine eigenen Motorkolben und "trainiert" mit seinem urtümlichen Gefährt an der kühlen Beach im südlichsten Süden von down under. Und er will es wissen. Ist seine Maschine schnell genug um im fernen Nordamerika einen Weltrekord aufzustellen? Die Reise, 1967, von Neuseeland bis zur Salzwüste von Utah wird zu einem herrlichen Roadmovie. Ein wunderbarer, menschlicher Film. Mir gefällt der Original-Titel deutlich besser. Wunderschöner Film! 5 von 5 PunktenEin wunderschöner Film mit einem grandiosen Anthony Hopkins. Auf keinen Fall nur etwas für Motorradfans. Ein ganz anderer Hopkins 5 von 5 PunktenRichtig bekannt wurde Sir Anthony Hopkins als hochintelligenter Kannibale Hannibal Lecter in drei Filmen über dieses Thema. In 'The World's fastest Indian'. der von deutschen Verleihern aus kaum nachvollziehbaren Gründen in 'Mit Herz und Hand' umbenannt wurde und so an der eigentlichen Zielgruppe völlig vorbei ging, spielt Hopkins den Neuseeländer Opa Burt Munro, der von seinem Motorrad und dessen Geschwindigkeit völlig besessen war. So besessen, dass er um die halbe Welt zu den Salzseen reiste, um die höchste Geschwindigkeit auszutesten. Wieder ein Film der Marke 'Based on a true Story', der aber richtig gut gelang und 2006 nur etwas unterging, weil die Verleihfirma ihn nicht nur dämlich benannt, sondern auch völlig sinnfrei betreut hat. Das aber nur am Rande. Hopkins gibt dafür den netten rennbegeisterten Opa aus Down Under so überzeugend, dass man sich in der Geschichte mit ihm freuen und über ihn lachen kann, wenn er als Neuseeländer in den USA auf der falschen Straßenseite fährt, ohne eine negative Emotion dabei zu haben. Hopkins gibt den sympathischen Außenseiter so gut, man möchte mit ihm fiebern. Nun sind aber die Geschwindigkeitsrekorde des Burt Munro reale Geschichte und man kennt das Ende des Films. Die Sterne hier sind endlich weg, also kann ich einfach 9/10 Punkte auf meiner eigenen Wertung für einen komischen Film geben, der ohne Schadenfreude auskommt. |
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Was vom Tage übrigblieb - Special Edition
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungEngland, dreißiger Jahre. Seit Jahrzehnten dient der Butler Stevens Anthony Hopkins auf dem herrschaftlichen Landsitz Darlington Hall. Präzise wie ein Uhrwerk verrichtet Stevens seine Pflichten. Und merkt dabei nicht, welche Zeitbomben in seiner Umgebung ticken Die unheilvolle Kumpanei seines Dienstherren Lord Darlington James Fox mit den Nazis. Und die neue, attraktive Wirtschafterin. Miss Kenton Emma Thompson verliebt sich schon bald in Stevens. Doch der Butler gestattet sich keine Gefühle ... Ein weiteres Meisterwerk von James Ivory "Wiedersehen in Howards End" mit sensationeller Star-Besetzung. Amazon.deDieser ausgezeichnete Film lässt sich vielleicht am besten mit den Worten "von subtiler Eleganz" umschreiben. Der Film spielt in der Gegenwart und befasst sich in Rückblicken mit dem Leben in einem englischen Landhaus kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Wiedervereint mit den Machern von Wiedersehen in Howards End sind Emma Thompson in ihrer Rolle als Hausdame Miss Kenton sowie Anthony Hopkins als Mr. Stevens, der untadelige Butler. Die bittersüße Geschichte dreht sich um Stevens und dessen bedingungslose Ergebenheit seinem Herrn, Lord Darlington, gegenüber (gespielt von einem angemessen beflissenen und verschmitzt gespreizten James Fox). Stevens fasst seine Lebensauffassung so zusammen: "Ich bin der Ansicht, dass ein Mann sich erst dann als völlig zufrieden erachten kann, wenn er alles getan hat, seinem Dienstherrn nützlich zu sein." Stevens' Welt wird zunehmend eingenommen vom bevorstehenden Krieg mit Nazi-Deutschland, von Darlingtons schrecklich fehlgeleiteten Interessen an diesem Krieg und -- am allerstärksten -- von seiner Beziehung zu Miss Kenton. Stevens ist das Musterbeispiel eines Unterdrückten, aber -- von Hopkins so dargestellt -- wirkt er weder mitleiderregend noch selbstgerecht. Wie schon sein Herr, wird auch Stevens in seiner Treue fehlgeleitet, obwohl seine Entbehrungen emotionaler Natur sind und möglicherweise dazu führen werden, dass er sie ein Leben lang bereuen wird. In diesem Film passiert derartig viel, dennoch wird die Handlung geschickt dargestellt durch verständnisvolle und wissende Blicke und durch Gefühle, die nur via Augenkontakt ausgedrückt werden. Wie bei anderen Zusammenarbeiten von Ismail Merchant, James Ivory und Ruth Prawer Jhabvala, ist Was vom Tage übrig blieb eine einzige Augenweide und fängt die Zeit, in der er spielt, höchst wirkungsvoll und voller Hingabe ein. Drehbuchautorin Jhabvala hat sich dem Roman von Kazuo Ishiguro voller Respekt genähert. Christopher Reeve, Ben Chaplin und Hugh Grant sind in hervorragenden Nebenrollen zu sehen. --N. F. Mendoza 5 Kundenrezensionen:hmmm 3 von 5 PunktenVielleicht sollte man keine Filme rezensieren, dessen Buch man vorher gelesen hat. Ein Buch ist ein Buch, ein Film ist ein Film. Man kann sich vom Gelesenen nur sehr schwerlich trennen; allzuoft werden die eigenen Gedanken und Vorstellungen, welche die Zeilen begleiten, von den Bildern nur unzureichend wiedergegeben oder gar zerstört. Ich habe mich in diesem Falle bewusst darauf eingelassen, da die Verfilmung von "Was vom Tage übrigblieb" sehr gute Kritiken erhielt. Jedoch wollte ich mir das Buch auch nicht entgehen lassen und habe es vorher gelesen. Der Film kommt überraschenderweise zumindest an meine bildlichen Vorstellungen sehr nahe ran. Er zeigt zudem alle im Buch beschriebenen wichtigen Ereignisse. Natürlich kann ein Film nicht die Tiefe eines Buches erreichen, und so ist es auch hier. Während sich das Buch (in der Ich-Perspektive des Butlers verfasst) hauptsächlich mit dem Innenleben des Protagonisten befasst, versucht der Film eher ein Gleichgewicht zwischen den im Hause stattfindenden politischen Ereignissen und der Beziehung von Mr. Stevens zu Ms. Kenton herzustellen. Was mir gleich von der ersten Szene an aufgefallen ist: Anthony Hopkins spielt den Butler nicht so, wie ich ihn durch das Buch wahrgenommen habe. Zweifelsohne beachtenswerte Schauspielkunst. Jedoch erscheint mir sein Verhalten als zu aufgeregt und unruhig. Im Buch wirkt er sehr viel bedächtiger und zurückhaltender, fast autistisch. Die Würde, von der so viel die Rede ist, kommt filmisch nicht wirklich rüber. Trotz allem ein unaufdringlicher Film mit schönen Bildern und durchwegs guten schauspielerischen Leistungen, welcher mich letztlich aber nicht berührt hat. Man sollte es sich wohl verkneifen, die Verfilmung eines gelesenen Buches anzuschauen. Paraderolle für Sir Anthony Hopkins. 3 von 5 PunktenWas ist es das einen Menschen dazu bewegt sich bis zur vollkommenen Selbstaufgabe aufzuopfern? Dieser Film gewährt einen Blick in die selbst gewählte Aufopferung eines Butlers, der sein Selbst aufgibt um die traditionell vorgegebenen Erwartungen zu erfüllen, die man in England an einen loyalen Dienstboten stellt. Und so verbietet es ihm die selbst auferlegte strenge Disziplin, seine ureigensten Gefühle im Angesicht von Tod und Liebe nach Außen zu zeigen. So ist es nur logisch konsequent, dass der eigene Vater einsam auf dem Totenbett stirbt während der Sohn unten im Haus seiner Pflicht gehorchend Suppe serviert und Stühle rückt. Das ist psychische Selbstkasteiung in reinster Form und zeichnet ein Bild von Herr/Diener-Beziehungen des traditionellen Englands. Sir Anthony Hopkins spielt wie immer brillant, erfüllt seine Rolle mit Tiefe und Ernst. Pflicht und Normerfüllung sind Lebenszweck seiner Butler-Rolle, Liebe und Emotion Versuchungen denen es auszuweichen gilt. Und so enden auch die unübersehbaren Liebesbeweise der Haushälterin an seiner Mauer aus Selbstverneinung und angelerntem Pflichtgefühl. Beide wissen genau um den Preis, den ihnen ihr Beruf abverlangt. Beide sind trotz aller innerer Konflikte bereit ihn zu zahlen - jedoch am Ende der Butler mehr als die Haushälterin. Die findet zwar nicht zu dem Mann den sie tatsächlich liebt, aber doch zu einem erfüllten Leben mit Ehemann, Kindern, Enkelkindern. Der Butler jedoch bleibt letztlich allein zurück - das eigene Leben verschenkt an den Dienst an der Herrschaft statt an die Liebe zu nahestehenden Menschen. Ein stiller Film, der auf stille Weise wirkt und zum Nachdenken anregt. Voll ruhiger Szenen, die ganz von Mimik und Gestik leben und das Ambiente des riesigen herrschaftlichen Anwesens einfach wirken lassen. Ein Werk, das von seinen vorzüglichen Schauspielern lebt. Eine DVD auf die man sich einlassen muss, die einem den Zugang nicht eben leicht macht - aber nur Wertloses bekommt man geschenkt, alles andere bedarf etwas Mühe. Über ein sinnlos vergeudetes Leben 5 von 5 PunktenDas ist eins der wenigen Beispiele, bei denen der Film mindestens so gut ist wie die literarische Vorlage. Das liegt natürlich vor allem an dem wunderbaren Anthony Hopkins, der dafür auch zu Recht für den Oscar nominiert war (und ihn meiner Meinung nach auch verdient hätte). Was er ganz ohne Worte ausdrücken kann, ist schon sehr beeindruckend. Emma Thompson ist die perfekte Partnerin, und auch der Rest der Darsteller ist vorzüglich. Ein wunderbarer, todtrauriger Film zum Immer-Wieder-Anschauen. Schnief. Grossartiges, atmosphärisch dichtes Drama 5 von 5 PunktenDer Film handelt von einem Mann, der seine Dienste bedingungslos seinem Herrn zur Verfügung gestellt und sich selber dabei auf ein Minimum reduziert hat. Sein Herr ist ein Ehrenmann, so glaubt der Butler James Stevens- auch noch am Schluss. Aber seinem Brötchengeber fehlte wohl doch etwas politisches Fingerspitzengefühl und als Kriegsveteran von WW I die nötige Objektivität um die Dinge in eine vernünftige Richtung zu lenken. Sir Anthony Hopkins in einer seiner stärksten Rollen. Er spielt nicht den Butler, der sein Leben zu 100% der Sache verschreibt. Er ist es! Ebenso großartige Leistung von Emma Thompson als Wirtschafterin, deren Liebe zum Butler Stevens unerwidert bleibt und James Fox als sympathischer, aber eben fehlgeleiteter, zeitweilig fast infantil anmutender Lord Darlington. Es ist ein Film, der an die Nieren geht und trotz der leisen Töne nicht eine Sekunde langweilig wird. Anmerken möchte ich noch, dass der von mir heissgeliebte Hopkins-Synchronsprecher Rolf Schult, so genial er ihn auch in "Schweigen der Lämmer" gesprochen hat, in diesem Film nicht so gut passt. Ich habe den Film noch einmal in englischer Sprache gesehen und finde, dass mit der deutschen Synchronisierung viele Emotionen des Butlers verschwinden. Trotzdem ein grandioser Film, der nur wegen seiner unglücklichen Geburtsstunde keinen Oscar bekommen hat. Sir Anthony Hopkins und Emma Thompson - grandios! 5 von 5 PunktenEin wunderbarer, aber kein einfacher Film! Nichts für die, die alles auf schnelle Art wollen. Dringend empfehle dieses Meisterwerk allen Zuschauern, für die zwischenmenschliche Beziehungen interessant sind, die in den Augen lesen können! Das Paar Anthony Hopkins - Emma Thompson lässt keinen unzufrieden. Die beiden begeistern mit ihrer Schauspielkunst! Vor allem, natürlich, Sir Anthony Hopkins, der gar nicht zu sprechen braucht, so gefühlvoll sind seine Augen! Allen, die es noch besser wollen, rate ich diesen Film ( wie auch jeden anderen mit Hopkins ) auf Englisch zu gucken, da der deutscher Sprecher kann Stärke und Gefühl seiner Stimme nicht übermitteln. Keiner kann ihn nachmachen - daran erkennt man den GROSSEN Schauspieler! |
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Hannibal (FSK 16)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungEin hypnotischer Horrortrip in die schwärzesten Abgründe von Genie, Erotik und Wahnsinn! Zehn Jahre sind vergangen seitdem die FBI-Agentin Clarice Starling mit dem kannibalistischen Schwerverbrecher und diabolischen Genie Dr. Hannibal Lecter ihre erste nervenaufreibende Begegnung hatte. Zehn Jahre sind vergangen, seitdem Lecter seine ebenso spektakuläre wie blutige Flucht aus dem Gefängnis gelang. Nun bewegt er sich frei in Florenz umher, und die ahnungslose Welt ist Hannibal schutzlos ausgeliefert. Doch Zeit heilt keine Wunden - Der einst von Lecter verstümmelte Multimillionär Verger entwickelt sich, getrieben von unvorstellbar grausamen Racheplänen, zu dessen ebenbürtigem Rivalen. Als Patient von Lecter mußte er sich selbst vor Jahren das Gesicht mit Glasscheiben häuten und sinnt auf bittere Rache für die Qualen und Entstellungen. Um Lecter endlich den Schweinen zum Fraß vorzuwerfen, braucht Fiesling Verger einen unwiderstehlichen Köder Clarice Starling... Aus der Amazon.de-RedaktionEr ist wieder da, und er ist hungriger denn je. Zehn Jahre nach Das Schweigen der Lämmer genießt Dr. Hannibal "the Cannibal" Lecter (Anthony Hopkins) Espresso schlürfend das süße Leben in Italien. FBI-Agentin Clarice Starling (Julianne Moore, die die Rolle von Jodie Foster übernommen hat) dagegen ist es weniger gut ergangen. Sie war schon immer eine Außenseiterin, und nun ist sie die stille, launische Einzelgängerin, die die bürokratischen Spielchen nicht mitmacht und deshalb leiden muss. Eine vermasselte Drogenrazzia führt zu ihrer Zurückstufung -- und zu der Bitte von Lecters einzigem überlebendem Opfer, Mason Verger (Gary Oldman), um eine kleine Fragestunde. Clarice ahnt nicht, dass der grauenhaft entstellte Verger -- dem Lector unterstellt, er habe sich sein Gesicht selbst heruntergerissen -- sie als Köder benutzt, um Dr. Lecter aus seinem Versteck zu locken. Er ist zuversichtlich, dass er den guten Onkel Doktor diesmal schnappen wird. Hannibal verwendet die grundlegende Handlungskonstruktion von Thomas Harris' barockem Roman und ist stilistisch derart anders als sein Vorgänger, dass man gezwungen ist, ihn für sich allein zu bewerten. Regisseur Ridley Scott gab dem Film ein elegantes, geradezu europäisches Aussehen, das von Anfang an klar macht, dass sich hier -- im Gegensatz zum ersten Film -- alles um Hannibal dreht. Funktioniert es aber auch? Gewiss -- aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Geschickt baut Scott eine Atmosphäre der Vorahnung auf, aber es ist alles nur ein Aufbau zum Antiklimax, da Vergers Plan zur Ergreifung Hannibals (um ihn dann an menschenfressende Wildschweine zu verfüttern) letztendlich nicht zum erforderlichen blutigen Nervenkitzel führt. Und der marktschreierisch angekündigte Höhepunkt, die Abendessensequenz mit Clarice, Dr. Lecter und einem dritten unglücklichen Gast, wechselt ständig zwischen Parodie und Horror. Hopkins und Moore sind ohne Zweifel beide erstklassig, aber die Handlung ist so konstruiert, dass sie so weit wie nur möglich auseinander gehalten werden -- wo doch im Schweigen der Lämmer gerade ihre Interaktion so faszinierte. Wenn sie denn mal zusammentreffen, sind diese leider nur wenigen und einfach zu späten Begegnungen dennoch recht spannend. --Mark Englehart 5 Kundenrezensionen:Das Ende eines Mythos 1 von 5 PunktenEines vorweg. Ich liebe Ridley Scott und habe jeden seiner Spielfilme, von the Duelists bis Body of Lies, mehrmals gesehen. Was der Meister jedoch hier abgeliefert hat, abliefern musste, war schlichtweg grausam. Schon die Vorgabe des Films ist zum Scheitern verurteilt. Hannibal Lecter funktioniert nur als genialer Mastermind im Hochsicherheitstrakt, von wo aus er seine Boshaftigkeit in die Welt hinausträufeln lässt. Dem alterndern Lebemann im beschaulichen Florenz, der seinen mörderischen Gelüsten fröhnt, fehlt einfach jeglicher Zauber. Hier wurde eine Kultfigur gnadenlos entmystifiziert. Da helfen weder die cinematografischen Kunstgriffe des Meisterregisseurs noch das hochkarätige Ensemble um Hopkins, Moore, Oldman, Liotta und Nanini. Immer noch besser als vieles was als Psychothriller deklariert die Regale der Videotheken ziert, muss ich dem Film doch eine klare Nichtkaufempfehlung bescheinigen. 2 von 10 Punkten Oh, mein Gott... 1 von 5 Punkten...ist eigentlich das einzige was ich zu diesem Film noch sagen konnte, nachdem ich das Buch gelesen hatte. Es stimmt, der tiefere Sinn dieses Buches wird nicht mal ansatzweise umgesetzt. So viele sagen dass die letzten 100 Seiten des Buches "Hannibal" Mist waren. Dabei sind diese Seiten psychologisch betrachtet die größte Herausforderung. Es wird nicht mal ansatzweise in Erwägung gezogen etwas über Dr. Lecters traumatische Erlebnisse in seiner Kindheit mit einzubauen. Genauso geht es auch Clarice. Wie dem auch sei...ich hatte das Gefühl das die Geschichte nur in ihren absolut gröbsten Zügen wiedergegeben wird. Im Gegensatz zu dem Film "Das Schweigen der Lämmer", wurde hier, denke ich, wirklich ausschließlich dem Kommerz der Vorzug gelassen. Wer schaut sich denn heute bitte noch Filme an wo nicht mindestens 20 Liter Filmblut verbraucht werden? Ich fand's traurig dass Jodie nicht mitgespielt hat, aber ich kann sie im Nachhinein verstehen. Julianne Moore spielt nicht schlecht, nur leider war aus der Rolle nicht viel rauszuholen. Anthony Hopkins spielt natürlich super, aber selbst der tollste Schauspieler geht unter einem miesen Drehbuch unter. Ist lieder so. einer meiner lieblingsfilme 5 von 5 Punktenich weil garnicht mehr wie oft ich diesen film inzwischen gesehen habe. sir anthony hopkins als eloquenter und charmanter mann, der seine ganz klaren moral und wertvorstellungen als serienkiller umsetzt. er hat stil, geschmack und ist soo sexy. das katz-und-maus-spiel mit clarice der er immer nahe kommen möchte...aber dadurch, das sie ihn eigentlich hinter gitter bringen soll..nicht nahe sein kann...zieht sich leise durch den ganzen film...gekrönt durch die erotische szene am kühlschrank...am ende des films und sein feuerwerk. ich höre von allen immer nur dieses...ih..gehirn gegessen und ...ach, der film mit den wildschweinen... allerdings wird der tiefgang und die romantik augenscheinlich nur von mir gesehen...naja... Klasse DVD, klasse Film 5 von 5 PunktenDVD: Die DVD enthällt ...Drinnen befindet sich ein aufklappbares "Buch", welches die zwei DVDs enthält (ähnlich wie bei der PLATINUM EDITION von Sieben) Die DVDs sind ROT beschichtet, das Label ist schlicht und schwarz (sieht cool aus!) DVD 1 - Der Film Bildformat: Widescreen 1,85:1 (Anamorph) Ton Deutsch (DD 5.1 EX __ und __ DTS ES Discrete 6.1) Englisch (DD 5.1 EX __ und __ DTS ES Discrete 6.1) Audiokommentar von Regisseur Ridley Scott (nicht untertitelt!) Untertitel: Deutsch (bei der engl. Sprachfassung nicht ausblendbar) (Regie-Kommentar ist NICHT untertitelt!) DVD 2 - Bonus Material "Das Schweigen wird gebrochen" ca. 75 min. Making-of über die Entwicklung, die Produktion, die Make-Up Effekte, die Musik und Reaktionen auf den Filme (komplett englisch) 13 geschnittene/alternative Szenen, ein alternatives Ende (insgesamt über 30 min.) mit optionalem Audiokommentar (komplett englisch) Multi-Angle Specials + Die "Fischmarkt" Actionsequenz + "Ridleygramme" (Storyboard / Filmvergleich) + Design des Vorspanns weiteres: + mehrere Kino Trailer + mehrere TV Spots + hunderte Fotos + Cast & Crew Biographien + Produktionsnotizen + ein weiterer Trailer: "Das Schweigen der Lämmer" + Hidden-Feature Hidden Feature: Ins Menü "DVD-Credits" gehen. Dort die linke Pfeiltaste auf der Fernbedienung 4 mal drücken. Dann die Pfeiltaste nach unten drücken. Bildqualität: 1 Sattes und kontrastreiches Bild. Null Kompressions-Artefakte. Abosult fehlerfreies quell-Negatv Tonqualität: 2+ Wummig, brummig oder summig. Einfach ein Erlebnis! Normale Amaray-Hülle Film: Echt guter Film, allerdings brutaler als Das Schweigen der Lämmer . Übelgeiler Nachfolger von "Schweigen der Lämmer" 5 von 5 PunktenAbsolut hammergeiler Film! Action, Psycho, Spannung, Nervenkitzel, Brutaltität und Abartigkeit, dieser Film hat alles! Ich hab die Englische Version (in England gekauft^^), also die uncut. Anfangs gibts sogar recht gute (und nicht unblutige^^) Action, ansonsten kann sich die Brutalität sehen lassen. Es gibt zwar nicht allzu viele brutale Szenen (wie auch bei den Vorgängern), aber dafür sind diese schon recht abartig zum Teil. Die Handlung ist auch recht spannend, aber zum Teil unverständlich und lässt Fragen beim Zuschauer offen, z.b. wie Hannibal dem FBI am Ende entkommt. Das hätte man ruhig auch noch verfilmen können. Aber naja: Juliane Moore spielt die Rolle der Clarice Starling genauso gut wie Jodie Foster und Anthony Hopkins setzt als Hannibal Lecter zum Höhenflug an. Fazit: Ein muss für alle, die Psychothriller mit etwas Gewalt, Blut, Action und Abartigkeit mögen! Aber ich rate euch dennoch zum Kauf der Uncut-Version, diese ist zwar nich arg viel länger als die geschnittene, aber dennoch besser ;) Gruß |
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