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I Am Legend (Einzel-DVD)
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Home I am Legend, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.05.08 Aus der Amazon.de-RedaktionWill Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt. In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh KurzbeschreibungIch heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein. Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden. Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon... ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Legendär war das nicht ... 3 von 5 PunktenAnfangs einige Längen, das zehrt. Immer wieder mal hübsch logische Fehler mittendrin (die Seeker wissen nicht, wo unser Held wohnt, obwohl man ja gegen Schluß bei der Stürmung sieht, dass es Tausende von denen gibt, die ihren liebsten Feind sicher schon hätten ausfindig machen können- die Seeker schlafen ja nicht tagsüber, können nur nicht ans Tageslicht, hören aber sehr wohl, wo der Kerl den ganzen Tag langfährt: leise ist er ja nicht.../ oder die weibliche "Versuchsperson", der zuerst das neue Serum injiziert wird, worauf sie STIRBT, dann eine Gegeninjektion erhält, worauf sie wieder LEBT und am Ende dann von der Injektion (welcher jetzt?) geheilt erscheint usw.) Bei der ersten Begegnung in dem dunklen Gebäudekomplex, als der Legendäre seinen dummen Hund sucht, habe ich mich sehr gefragt, was die im Kreis stehende Truppe da eigentlich MACHT!? Sehen irgendwie komisch aus, diese Bewegungen, finden Sie nicht? Aber der Film hat auch Poesie, macht nachdenklich, zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeuten kann, auch, wenn man seine Mitmenschen oft alle am liebsten zum Teufel wünscht. Das ist übrigens der X-te Film, wo ich mich frage, welche Art von Testzusehern bei solchen Produktionen engagiert werden. Ein mit gärenden Bananen abgefütterter Pavian-Trupp aus dem nächstgelegenen Zoo? Wie kann ein solch halbfertiges Produkt nur den Schneideraum verlassen, ohne dass die Verantwortlichen nicht zur Strafe in Salz, Essig und Öl herausgekocht werden? Versteh' einer Hollywood. Eher Mittelmaß von Will Smith 2 von 5 PunktenI Am Legend ist doch eher ein Mittelmäßiger Film von unserem Prinz aus Bel-Air der wohl eher auf die Fans zugeschnitten ist, den viel neues bietet der Film nicht. Klar Bad Boys 1-2 waren zwei super Actionfilme die bis heute noch ungeschlagen sind, doch was den Film so sehr runterzieht sind die miesen Effekte und die wenigen Darsteller. Die Effekte der Tiere sind so schlecht gemacht, man sieht es ihnen richtig an, das sie mit Computer gemacht wurden sind. Die schauspielerische Leistung von Smith ist zufriedenstellend, kein Wunder er ist der einzige Charakter im Film der mehr als 100 Wörter redet. Die Action kann sich sehen lassen, abgesehen vom Ende das so vorhersehbar war, das es schon wieder traurig ist. Im großen und ganzen Unterhaltsames Mainstream Kino, welches nichts neues zu bieten hat. Ein guter Will Smith allein ist nicht genug 3 von 5 PunktenDie Leistung von Will Smith, der diesen Film praktisch buchstäblich allein tragen muss (und dabei vollauf überzeugt!), ist eigentlich der einzige Grund, sich I Am Legend anzuschauen. Die Effekte sind okay, aber nicht überragend, die Story ist nicht wirklich originell (was nicht nur daran liegt, dass es sich hierbei bereits um das 2. Remake eines Originals von anno Weißichnicht handelt), wird aber zumindest recht kurzweilig umgesetzt. Insgesamt könnte man diesen Endzeit-Thriller als eine Mischung aus The Quiet Earth und 28 Days Later bezeichnen, auch wenn zumindest erstgenannter dann doch um Längen besser ist als I Am Legend. Unterhaltsamer Film, wenn man nicht zuviel erwartet 3 von 5 PunktenFängt sehr gut an, spannend und richtig gute Kulissen. Leider wird der Film mit zunehmender Dauer sehr actionlastig, wie alle sogenannten Blockbuster. Versteh' einer die Kritiker 4 von 5 PunktenAlso mich hielten doch letzten Endes ausnahmsweise die Kritiker davon ab, den Film im Kino zu sehen - seit heute ärgere ich mich ein wenig. Sehr eindrucksvoll wird gleich zu Beginn des Filmes eine beklemmende Stimmung erzeugt und das mit Bildern, die eigentlich friedlich sind. Zumindest oberflächlich betrachtet ist das große New York schlichtweg verlassen und verwildert, was fast schon romantisch wirkt, wäre da nicht dieser seltsame Unterton in der Kameraführung und in dieser unheimlichen Stille, die Will Smith rasend und auf der Jagd nach Wild lautstark durchbricht. Stets an seiner Seite "Sam". Eine schöne Schäferhündin und treue Begleiterin. Langsam wird aber hinter die trügerische Fassade geschaut und man sieht, was an diesem nahezu perfekt gezeichnetem Bild vom Einklang mit der Natur nicht stimmt. Die Schönheitsfehler treten in Form von menschenfressenden Mutanten auf, zu denen sich der Mensch selbst gemacht hat. Das Wie und Warum wird in Träumen von Will erzählt und so nach und nach erahnt der Zuschauer, was da wirklich auf ihn zu kommt. Zeitweise die erschreckende Harmlosigkeit der Bilder am Tage und im Gegensatz dazu wird nackte Angst in den Zuschauer projiziert, wenn Smith' Armbanduhr verräterisch piepst und ihm sagt, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen. Der Film wartet trotz allem, so man die Vorlage nicht kennt, mit Überraschungen auf, die erfreulich, aber mitunter auch schmerzlich sind und der Titel wird erst am Ende klar, wegen dem es auch nur 4 Sterne gibt. Ich mag es nicht ganz so, aber ist okay. Der Presse sei angeblich ein anderes gezeigt worden, das hätte mich doch mal interessiert, fehlt hier aber völlig als Extra. Alles in allem ein erdrückend gut gemachter Endzeitfilm, der nicht ohne Grund FSK 16 bekommen hat. |
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Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Der etwas "andere" Superheldenfilm"... 3 von 5 PunktenAls Fan von Comics und deren Verfilmungen haben mich Trailer und Medien recht neugierig auf HANCOCK gemacht, der Film war dann aber doch etwas anders, als erwartet. Der überraschend kurze Film war zwar recht unterhaltsam, auch die Geschichte um Hancocks Herkunft hätte Potenzial gehabt, er scheitert jedoch an der Umsetzung! Man wird nicht richtig warm mit der Story und den Charakteren, was vielleicht auch an den gewöhnungsbedürftigen Stilmitteln liegen kann (oft kalte Farbgebung, zu viel Kontrast, oft viieel zu dunkel, künstlich "verwackelte" Handkamera, ...). Die Actionszenen geraten, wie so oft im digitalen Zeitalter, meist zu schnell und unübersichtlich. Wenn der Film schon "anders" als andere Superhero-Movies sein will, hätte ich entweder mehr Gags oder stattdessen mehr Tiefgang erwartet. Tja... Die einfache DVD-Version (mit "nur" der Kinofassung, ich hasse diese Marktentwicklung...) kommt immerhin nicht ganz nackt daher. Es gibt Standardextras vom typischen studioeigenen Feature "alle Beteiligten schleimen und sülzen sich gegenseitig ein" bis hin zu Specialeffect-lastigen Making-Ofs. Insgesamt scheitern Film und DVD (für mich) knapp an der 4 Sterne Marke. Nicht lesen 4 von 5 PunktenEs gibt Filme, bei denen komm ich nicht dazu, vorher die amazon Rezensionen zu lesen und bei einigen ist das auch gut so. Einer der Rezensionrichtlinien sagt, das man keine Andeutungen auf den Handlungsverlauf machen soll. Der Grund liegt auf der Hand, man taucht ein und lässt sich von den Wendungen einer Geschichte einfach überraschen. Genau so hab gestern abend Hancock gesehen und ich muss sagen, ich war begeistert. Tolle Schauspieler, coole CGI-Effekte und ein Story, die mal nicht von der ersten auf die letzte Szene vorhersehbar ist. An der Stelle will ich nicht so viel verraten, reinziehen und überraschen lassen... der einzige Minuspunkt ist für mich die Handkamera, die mir als Kameramann wahrscheinlich viel deutlicher aufgefallen ist, als allen anderen... die wurde an einigen Stellen nervig, aber der Film ist in jedem Fall sehenswert. Kauftip! Erste Sahne Popkornkino auf Blu-ray! 4 von 5 PunktenIch habe den Film nun zum zweiten mal gesehen. Zuerst im Kino, anschließend auf Blu-ray und ich muss sagen, beim zweiten mal hat er mir noch besser gefallen. Der Film ist einfach unterhaltsam und witzig gemacht. Lustige Szenen in Verbindung mit tollen Effekten und bombastischen Sound. Die Story hat zwar unerwartete Wendungen, stört aber nicht, bzw. nur dann, wenn man eine Erwartungshaltung hat. Will Smith spielt wie immer stark auf. Als verkaterter Superpenner kommt er spitzenmäßig rüber. Seine Whisky-Fahne ist schon fast zu riechen. Auch die anderen Schauspieler machen einen echt guten Job. Die Macher des Films haben versucht eine Story einzubauen, die streckenweise auch etwas holprig und rührselig ist. Na und wenn schon. Warum soll er kein introvertierter, sensibler Megaloser sein, der mit sich selber und der Welt nicht zurecht kommt. Das hinter jedem verkorksten Charakter auch eine Ursache steckt, wird hier versucht zu erzählen und gibt dem Film eine gewisse Handlung. Ja, es gibt sicher bessere Geschichten, aber was solls? Und wenn sich hier der eine oder andere peinlich berührt fühlt, weil die Story am Ende etwas rührselig wird, sollte sich mal fragen, ob er den Film nicht etwas zu ernst nimmt! Hier gehts nur um Popkornkino. Spaß und Tränen waren schon immer die Werkzeuge für eine Dynamik. Die Bildqualität ist überragend, wenn man eine relativ neutrale Einstellung an seinem Wiedergabegerät vorgenommen hat. Sehr plastisch, Tiefenschärfe, hoher Kontrast, Details sind gestochen scharf. Die Farben wirken etwas unecht. Auch der Sound haut rein. Man sollte laut genug hören dürfen! Der Film braucht das. Die Tonqualität ist super klar und dynamisch. Film 4 Sterne Bild 4-5 Sterne Ton 5 Sterne Fazit: Erste Sahne Popkornkino! Superhelden. 3 von 5 PunktenGesegnet mit zahlreichen surrealen Eigenschaften ist Hancock ein menschenähnliches Wesen, das mit dem Hintern mehr umstößt, als seine Hände richten. Seine Fähigkeiten schützen ihn vor dem Gesetz und so erduldet man seine Heldentaten, wie ein Unwetter. Dies ändert sich, als er dem Werbefachmann Ray das Leben rettet. Ray ist glücklich verheiratet und führt an Hancock einen Crashkurs für heldenhaftes Verhalten durch. Ray's Frau ist davon wenig begeistert. Aber Ray's Imagebesurrealreinigung hilft Hancock auf die Sprünge. Zudem entdeckt Hancock, dass Ray's Frau ebenfalls über seine Fähigkeiten verfügt. Das lässt Hancock nicht auf sich beruhen und will die Hintergründe seiner Macht erfahren. Die Geschichte wird flott und humorvoll erzählt. Sympathische Protagonisten versuchen ein surreales Problem in den Griff zu bekommen. Gute Sprüche und ein wenig Action lösen einander ab und halten den Zuschauer bei Laune. Die Filmlänge für das Thema ist etwas kurz geraten. Toller Film, aber wo sind die 10 min??? 4 von 5 PunktenDerFilm überzeugt insgesamt durch das Witzige Konzept und Will Smiths Schauspielgenie. Die Storie ist witzig, unterhaltsam und kurzweilig. Allerdings gibt es nur 1 neue Szene in den 10 Extra Minuten die Auffällt...alles andere sind verlängerte Szenen, bei denen es nicht wirklich auffällt...Also NICHT wegen vermeintlich neues cooler Szenen kaufen, der Film ist allerdings cool |
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Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Einzel-DVD)
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungBuena Vista Narnia - Prinz Kaspian von Narnia, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.12.08 5 Kundenrezensionen:Literarische Vorlage filmisch gut umgesetzt 4 von 5 PunktenIch hatte von dem Film einen zwiespältigen Eindruck. Der erste Film war märchenhafter und bestach aus meiner Sicht durch die Darstellerin der "Dunklen Hexe". Auch die Verführung des jüngeren der männlichen Geschwister war gut dargestellt. In diesem - zweiten - Film überwiegen die Kampf- und Actionszenen. Er ist tricktechnisch ausgesprochen gut gemacht, sehr düster und die Charaktere - insbesondere der Schauspieler des an Richard III., erinnernden bösen Königs Miraz, Sergio Castellitto, haben mir durchaus gut gefallen. Es ist offenbar so, dass im (komplizierten bzw. komplexen) Zeitalter der Globalisierung die Sehnsucht nach Filmen, in welchen es eine offensichtlich "einfache Zuordnung" gibt, in denen die Guten eindeutig gut und die Bösen eindeutig böse sind - also leicht "einordbar" sind - deutlich zunimmt. Dies ist auch in diesem Film spürbar - wobei - aus meiner Sicht - besonders das Ende äußerst kitischig geraten ist. Schwächen des Drehbuches selbst beruhen jedoch auf der literarischen Vorlage, die werkgetreu umgesetzt worden ist. Man darf nicht vergessen, dass die Narnia-Bände in den 1950-er Jahren erschienen sind, im Zeitalter des Ost-West-Konfliktes, in der es ebenfalls eindeutige Zuordnungen und Feindbilder gab. Der Film hat auf mich keinesfalls märchenhaft gewirkt, sondern fast beängstigend realistisch - von den Ratsszenen mit einem machtgierigen König bis zu Kämpfen, die eben an die "Schwert- und Degen"-Fantasy Filme erinnern. Und dieser Realismus ist m.E. durchaus eine Stärke des Films - und der Sieg des "Guten" hat hier - stärker als in Film 1 seinen Preis. Zwar habe ich nicht begriffen, warum der Löwe Aslan, eine eindeutige an Jesus orientierte Erlöser-Figur, so spät eingegriffen hat und vorher so passiv geblieben ist und warum so viele Opfer notwendig waren. Aber natürlich steigert dies die Atmosphäre der Bedrohung und Angst, die im gesamten Film - m.E. hauptsächlich erzeugt durch den bösartigen Schurken Miraz - recht gut herüberkommt. Dass die Kinder zeitweise sehr an Enid Blyton und ihre Protagonisten, etwa die "5 Freunde" erinnern und die Handlung vorhersehbar ist (das Gute muss siegen) ist wohl der Buchvorlage geschuldet. Gefallen hat mir jedoch, dass es letztlich nicht einen Superhelden gibt, sondern dass das Zusammenwirken aller den Frieden in Narnia wieder herstellt und Prinz Kaspian wieder auf seinen Thron bringt. Nicht die omnipotenten Fähigkeiten des Superhelden, sondern das Zusammenwirken aller bringt den Erfolg. Gefallen hat mir auch, dass der Darsteller von Prinz Kaspian nicht so klischéebeladen besetzt war und sich als durchaus lernfähiger, differenzierter Charakter erwiesen hat. Fazit: Der Film als Film - mit seinen Effekten, den Schauspielern - besticht durchaus. Über Schwächen der Story - die wohl auch zeitbedingt ist - kann man dagegen sehr wohl streiten und auch darüber, ob es angemessen ist, die Narnia-Bände mit ihrer sehr christlich gehaltenen Allegorie (ist mir in Film 1 noch stärker aufgefallen als in Film 2) in der heutigen Zeit zu verfilmen. Ich denke aber, wenn man von diesen Kritikpunkten absieht, ist die Story selber gut verfilmt worden. Nicht so sehr der Film, sondern eher die literarische Vorlage von C.S. Lewis wäre dann zu kritisieren. Insgesamt bleibt daher ein zwiespältiger Gesamteindruck insbesondere über die allegorisch-christlichen Botschaften des Films mit "Jesus" Aslan, auch wenn diese Botschaft in diesem zweiten Teil weniger penetrant vorgetragen wird. Der Film an sich ist aber technisch sehr gut umgesetzt und kann durchaus eindrucksvolle Charaktere (insbesondere den bösen König Miraz und Prinz Kaspian) vorweisen. Als Film bzw. filmische Umsetzung des Romans von C.S. Lewis hat er mir sehr gut gefallen - vor allem die schauspielerische Glanzleistung von Sergio Castellitto als schurkischer König Miraz - richtig furchterregend und gut war er - aus meiner Sicht. Ein Fantasy-Action-Spektakel für etwas ältere Kinder ... 4 von 5 Punkten* und Jugendliche! Prinz Kaspian - den zweiten Teil ( = das vierte Buch ) finde ich um einiges besser als den ersten Film ( = das zweite Buch ) der Reihe! Fast alles was mich am Vorgänger störte wurde nun ausgemerzt. Auf jeden Fall finde ich die Handlung etwas vielschichtiger ( v.a. wegen der mehreren Handlungsstränge )! Der Plot von "Der König von Narnia" war diesbezüglich ja eher geradlinig. In diesem Film änderte sich das. Zum Glück ( für mich ). Inwiefern die Story dem Inhalt der Romanvorlage entspricht, kann ich nicht ( mehr ) sagen, da ich das Buch vor Jahren las und mich deshalb nicht mehr so richtig erinnern kann. Ohne Zweifel ist die Fortsetzung jedoch eine bombastische Verfilmung geworden. Der titelgebende Held Kaspian ist ein wahrer Augenschmaus, doch er und sein Volk kommen mir ziemlich spanisch vor ... wortwörtlich, wie man unschwer an dem Aussehen, der Kleidung, der Rüstung, den Waffen und nicht zuletzt dem Akzent erkennen kann. ^_^ Ein Augenschmaus sind ebenso die ( neuseeländische ) Landschaft *schwärm*, sowie die Arbeiten der WETA-Studios ( Herr der Ringe ), was sowohl die Special Effects als auch die Kulissen, Kostüme und Masken mit einschließt. Meine Lieblinge davon waren die Bucht von Cair Paravel, die Greifen, Kaspian`s Schloss, Lucy`s Kleid und die Zentauren! Klotzen statt Kleckern hieß anscheinend die Devise der Filmleute! Und das hat dem Film wirklich gut getan. Im zweiten Teil überzeugen sogar die Kämpfe - denn die Duelle, Scharmützel und Schlachten sind nun wohlüberlegter inszeniert, sodass man unseren Helden ihre martialischen Fähigkeiten diesmal ohne grössere Probleme abkauft ( was im ersten Teil leider ganz und gar nicht der Fall war ... die Kinder waren einfach zu jung, um überzeugende Krieger darzustellen ). Gleich geblieben ist jedoch die Tatsache, dass man auch hier wieder keinen Tropfen Blut auf den Klingen zu sehen bekommt. Zumindest größtenteils, denn ein paar Tropfen sieht man schon und zwar im Zusammenhang mit der weißen Hexe, die hier einen Auftritt erhält. Mehr verrate ich dazu aber nicht! ^_~ Außerdem murksen unsere Helden diesmal nicht nur böse Fabeltiere ab! Wo wir schon bei Tieren sind: Sprechende Viecher gibt`s hier auch, aber nicht so häufig wie zuvor. Besonders erwähnenswert wäre die fechtende Riesenmaus, wobei diese jedoch verdächtig an den gestiefelten Kater aus "Shrek" erinnert. Und Kaspian`s Professor erinnert optisch und verhaltenstechnisch doch SEHR an einen gewissen Leiter einer magischen Schule! *zwinker* Ein lustig-kämpferischer Zwerg ist auch vorhanden. Hm. Direkte Abkupferungen gibt es hier zwar nicht wirklich, aber dennoch erinnern manche Szenen an andere Filme, z.B. der Ritt auf den Greifen an Seidenschnabel aus "Harry Potter", oder die wandelnden Bäume an Ents aus "Herr der Ringe" ( wobei ich bei letzterem Beispiel nicht sicher bin, welcher Autor der Buchvorlage sich bei wem hat inspirieren lassen ... Lewis bei Tolkien oder umgekehrt ... denn schließlich gehörten beide Herren dem selben linguistischen Literaturzirkel an! ) Ein immer wiederkehrendes Manko des Films dürfte hingegen ganz sicher seine Unentschlossenheit sein. Die Handlung schwankt nämlich ständig zwischen kindlichen Elementen ( z.B. den sprechenden Tieren ) und erwachsener Thematik ( z.B. dem Töten der menschlichen Feinde durch Schwert und Pfeil ) hin und her ... ohne sich für eine Seite entscheiden zu können oder einen Mittelweg einzuschlagen. Deshalb ist der Film diesmal ganz sicher nicht für jüngere Kinder geeignet. Die Altersfreigabe "ab 12" lässt sich zwar etwas beugen, sollte aber nicht zu leichtfertig abgetan werden. Denn die grausamen Szenen könnten die Kleinen unnötig verstören. Erwachsene Zuschauer widerrum dürften von manch süßlichen Szenen gelangweilt werden. Am ehesten werden ältere Kinder und jüngere Jugendliche ( sprich: zwischen 10 und 14 Jahren ) den Film genießen. FAZIT: "Prinz Kaspian von Narnia" ist ein gigantisches Fantasy-Action-Spektakel für etwas ältere Kinder und Jugendliche! Wem "Der Herr der Ringe" UND "Harry Potter" als Filmversionen gefallen haben, der dürfte auch den zweiten Teil der Narnia-Chroniken mögen. Auch wenn man den ersten Teil nicht so toll fand. PS: Die christliche Botschaft, welche wie üblich in der Story steckt, ist diesmal eher hintergründig und nicht so auffällig. Man kann die Moral dahinter auch als allgemeingültig betrachten und nicht nur aus einer religiösen Richtung heraus. Auch wenn mir die Romane nicht wirklich gefallen ( hab sie mal als englische Gesamtausgabe erworben ) so finde ich die Filmversionen als Ersatz sehr ansprechend ... und vor allem kurzweiliger! Unbedingt empfehlenswert! 5 von 5 PunktenZuerst einmal eins: erst den Film schauen, dann das Buch dazu lesen! Sonst ist eine Enttäuschung i.d.R. vorprogrammiert. Denn die wenigsten Bücher können 1:1 umgesetzt werden, sodaß sie noch Spielfilmlänge haben, wirklich gut sind, und nicht zu langatmig werden. Wer dem Film die Chance gibt, diesen unvoreingenommen anzusehen, der wird begeistert sein, nicht enttäuscht. Ist noch besser als Harry Potter (obwohl auch ich als Erwachsener diesen gerne anschaue), und genauso gut wie Der Herr der Ringe. Eine gelungene Mischung aus Fantasie, Märchen + Action! Aber: mehr ein Film für "erwachsene Kinder", d.h. Erwachsene, die gerne mal Fantasie- und Märchenfilme schauen, aber auch Actionfilme mögen. Nichts für wirklich kleinere Kinder, da diese die Handlung nicht komplett nachvollziehen können, und diesen der Film auch zu brutal wäre (trotz unblutiger Schlachtszenen). Bereits der 1. Teil von NARNIA war spannend, auch mal lustig, und in dem was die Kinder erlebten, abwechslungsreich. Ich dachte ehrlich gesagt auch, bevor ich den 2. Teil im Kino sah, ob dieser wohl an den 1. Teil ranreichen könnte - und fand den 2. Teil genauso gut. Klar ist der "erste Zauber" weg. Aber schließlich ist es eine Weiterführung der Geschichte. Und diese ist sehr kurzweilig umgesetzt: mit sehr viel Witz + Spannung, und sehr guten Effekten. Zwar sind dieses Mal wirklich viele Kampfszenen, aber genau genommen "unblutig", d.h. es war sogesehen kein Blut zu sehen (kein "Gemetzel" wie bei vielen Action-Filmen wie Rambo etc., sogar Der Herr der Ringe ist sehr schlachtenreich + teilweise brutal!) Schade war, daß ASLAN (der Löwe) nur eine kleine Rolle spielte. Dafür ist der tapfere Maus-Kämpfer einfach genial: sieht superniedlich aus, ist mutig wie ein Löwe, ein toller kleiner Kämpfer - und bringt einen immer wieder zum Lachen :-)) Die Handlung an sich war schlüssig und lies (wenn man das Buch nicht kennt) auch keine wirklichen Fragen offen. Ein abgeschlossner Film für sich, der trotzdem die Möglichkeit zur Fortsetzung gibt - auf die ich schon warte :-D Kann nur empfehlen, sich den Film einmal auszuleihen, oder gleich zu kaufen. Zuletzt sei noch gesagt: jeder gibt seine eigene, persönliche Meinung wieder! D.h.: was dem einen gefällt, kann der andere schlecht finden, oder umgekehrt. Schaut nur in die Fernsehzeitschriften + die Bewertungen der Filme, die Ihr kennt - seid Ihr immer (!!) deren Meinung? Wohl kaum! Also besser selbst eine Meinung bilden. Im Zweifelsfall erst im DVD-Verleih mal ausleihen. Viel Spaß beim Anschauen!! Toll..! 5 von 5 PunktenBevor ich ins Kino gegangen bin, wusste ich noch nicht, was ich von diesem Film halten sollte. Der König von Narnia hatte mir zwar gefallen, aber da ich die Bücher nicht oder aus Mangel an Begeisterung (eins wurde von mir angefangen und wieder weggelegt, nicht mein Buchfavorit ;-)) gelesen hatte, konnte ich mir beim besten Willen keine gute Fortsetzung vorstellen. Weit gefehlt: Der Film ist nicht gerade Herr der Ringe Niveau und auch nicht Harry Potter, aber er hat durchaus seinen eigenen Charme und die Story ist einfach nur mitreißend. Auch die Darsteller und Hauptpersonen in dem Film sind viel erwachsener als im ersten Teil. Und die Handlung bietet ein breites Feld: Action, Trouble, Liebe, Freundschaft .. Von mir kriegt der Film auf jeden Fall alle fünf Sterne ;-) Ich kann es kaum erwarten, ihn mir als DVD zu besorgen :) Ein fesselnder Film 4 von 5 Punkten4 Kinder, die einst Könige in dem geheimnissvollen Reich Narnia waren, aber in unsere Welt zurück mussten, gelangen wieder dorthin.Dort sind mittlerweile 1300 Jahre vergangen. Narnia ist in der Hand der Telmarer,die die sprechenden Tiere und Bäume verabscheuen und töten.Die Narnianen fliehen in die Wälder und als die 4 Helden aus vergangener Zeit auftauchen, sammelt Alt-Narnia sich gerade unter den Zepter von Prinz Kaspian, um sich auf den Krieg gegen die Telmarer vorzubereiten. Und damit startet ein Kampf gegen die Feinde, ein Kampf zwischen Rivalen und für viele Personen ein Kampf mit den eigenen Gefühlen und Wünschen.Ob dieses Drama gelungen ist? Für den einen sicher mehr für den anderen weniger. Ich persönlich mag die sprechenden Tiere Narnias sehr, ich verfolge spannend den Streit zwischen Kaspian und Peter, die ich beide verstehen kann, und ich liebe den ehrliche Glauben Lucys, der kindlich und doch so stark ist. Das würde alles nicht jeden gefallen,sicher nicht. Aslan, der Löwe begeistert auch nicht alle, obwohl ich ihn geradezu verehre. Mich hat der Film mitgerissen und ich freue nich darauf, die DVD zu kaufen. Aber ich finde schade, dass Lucy, die im Buch eine sehr wichtige Rolle spielt, und auch Edmund im Film ein bisschen untergehen. Außerdem hat mir Aslan oft gefehlt, dessen tiefe Weisheit eigentlich die Geschichte ausmacht. Ich wünschte er würde mehr im Vordergrund stehen, wie eben C.S.Lewis ihn im Buch beschrieben hat. Obwohl ich zu meinem Erstaunen feststellen musste, dass manche Menschen auf ihn sogar ganz verzichten würden. Die Liebesgeschichte stört mich nicht, doch sie würde mir auch nicht fehlen. Ich für meinen Teil würde aber gern auf die vielen Kampfszenen verzichten,die ja eigentlich unnötig sind und verhindern, dass auch Kinder den Film ansehen und genießen können. Das Werk ist ein geistreiches und einzigartiges Kinderbuch, warum muss man gewaltsam den Krieg hineinzwängen? Doch ich muss auch hinzufügen, dass es vielen Menschen gefällt, weil anscheinend die Handlung so realer wirkt. |
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
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KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Grün, stark, Marvel! 4 von 5 PunktenWieder einmal erwacht die Marvelfigur Hulk zum Leben auf der Kinoleinwand. Nachdem Ang Lee 2003 den grünen Riesen wieder zum Leben erweckte, ist es jetzt Luis Leterrierer der aus Bruce Banner(Edward Norton) den unglaublichen Hulk macht. Leterrier hält sich eng an die Comicvorlage und Der unglaubliche Hulk wird den Maßstäben einer guten Comicverfilmung jederzeit gerecht. Bruce Banner ist seit einem Experiment, das im Auftrag von General Ross(William Hurt) durchgeführt wurde, gammaverstrahlt. Regt er sich auf und wird wütend, verwandelt sich der schmale Bruce in den unglaublichen Hulk. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn Bruce sich dann noch unter Kontrolle hätte. Das ist aber nicht der Fall. Bruce weiß mittlerweile, dass dieses Experiment durchgeführt wurde, um den perfekten Soldaten zu schaffen. Deshalb flieht er vor General Ross nach Südamerika. Dort versucht er durch ein spezielles Training sich unter Kontrolle zu halten. Durch einen Zufall erfährt Ross von Bruces Aufenthaltsort und die Jagd auf Bruce beginnt. Mit Hilfe des fiesen Kämpfers Blonski(Tim Roth) setzt Ross Bruce nach. Der muss fliehen und beginnt, sich wieder in Hulk zu verwandeln. Bruce will sein Hulk-Ego unbedingt loswerden. So macht er sich auf die Suche nach dem Wissenschaftler Mr.Blue. Der könnte ihm eventuell helfen. Um Mr.Blue zu kontaktieren muss Bruce Kontakt zu seiner ehemaligen Freundin Betty Ross(Liv Tyler), präkererweise General Ross Tochter, aufnehmen. Das Treffen zwischen Mr.Blue und Bruce kommt zustande. Tatsächlich scheint Mr. Blue helfen zu können. Aber dann kommt doch alles anders. General Ross und Blonski geben nicht auf und der besessene Blonski lässt sich von Mr. Blue in das Monster Abomination verwandeln. Damit sieht er sich als gleichwertigen Gegner für Hulk an. Aber gibt es Hulk überhaupt noch? Als Abomination beginnt, die Stadt zu verwüsten, hängt von dieser Frage das Wohl und Wehe der Bevölkerung ab. Der unglaubliche Hulk besticht durch gute Animation und Trickaufnahmen. Die Besetzungsliste von Edward Norton über William Hurt, Liv Tyler und Tim Roth lässt für einen Cineasten keine Fragen offen. Norton und Tyler geben glaubwürdig die gute Seite, während Hurt und Roth fies und skrupellos das Böse verkörpern. Leterrier sorgt mit seiner Kameraführung dafür, dass wir immer wissen, dass wir uns in einem Comic befinden. Kleinere Logik- und Handlungslöcher verschmerzen wir da gern. Wer auf Marvel steht, wird an dieser Verfilmung nicht vorbeikommen. Das Ende lässt uns ganz sicher auf eine neue Hulkverfilmung hoffen. Sollte diese den Standard des Unglaublichen Hulk halten: Nur her damit! Nortons HULK vs. Ang Lees HULK 3 von 5 PunktenDer neue Hulk ist leider nicht die Fortsetzung des Ang Lee Hulk von 2004! Vielmehr rollt er die Story neu auf, in der man die Verstrahlung des Bruce Banner kurz aufzeigt und in seinem ersten Wutanfall seine große Liebe fast tötet. Daraufhin er sich in den Slums von Brasilien, getarnt als Hilfsarbeiter, versteckt und sich versucht über das Internet mit einem Mr. Blue sein Problem zu entledigen. Bis dahin ist auch alles sehr stimmig aufgebaut. Nun folgt meine Kritik, die als Vergleichskritik mit dem "alten Hulk" von Ang Lee einhergeht. Als großer Edward-Norton-Fan (besonders nach FIGHT CLUB und AMERICAN HISTORY X) muss ich allerdings gestehen, daß mir Eric Bana im "alten" Hulk besser gefiel. Die Rolle war ihm auf den Leib geschrieben. So auch alle anderen Hauptdarsteller in der 2004 Version, angefangen von der verheulten Oscarpreisträgerin J. Connelly bis hin zum knochig spielenden S. Elliot als General. Sie alle spielten -für mich- facettenreicher (dank wohl des Regieasses Lee). Ang Lee stellte die Psychologie der einzelnen zu darstellenden Charakteren einfach besser auf und dar. Hulks Wut, die archaische Aggressivität und Banners Verzweiflung waren besser in Szene gesetzt (die unbändige Wut beim Hundekampf z.B.). Und genauso wie Connerllys gespielte Liebe, ihre ängstliche Zuneigung, die Verstoßung ihres Vaters und herzzerreißende Melancholie waren prägnanter und emotionaler gespielt. Da konnten auch Liv Tylers runder Schmollmund und ihre drallen Schenkelchen nichts entgegensetzen. Vergleicht man die Computertricks von den beiden Hulkfilmen die fast fünf Jahren auseinanderliegen, und es sich dabei im Computerzeitalter um riesige Quantensprünge handelt, war eigentlich die Meßlatte für mich sehr hoch angelegt. Da wurde ich aber auch ein wenig enttäuscht. Die vielen im dunklen abgehaltenen Actionsequenzen konnte dieses Manko nicht verschleiern. Dafür wurde hier auf die SplitScreenübergänge (verschachtelte Bildschnitte; vergleichbar einem Comicheft) des 2004er Hulk wohlmerklich verzichtet. Nett auch die Kurzauftritte von Althulkdarstellern Bill Bixby (Fernsehzapping von Norton) und Lou Ferrigno als pizzabestochender Wachmann, sowie Stan Lees kurze Trinkszene und natürlich am Schluß Robert Downey jr. Kurzauftritt als Ironman Waffenhändler Tony Stark. Fazit: Wie schon die gelungene Beurteilung von Amazonrezensionist PARSEC zum HANCOCK-Film, FUNKTIONIERTE auch Nortons Hulkversion nicht richtig und mir gefiel deswegen Meister Ang Lees Adaption des hüpfenden Wutmenschen einfach besser. Der Bana-Hulk war irgendwie animalischer und wirkte in den kurzen unnötigen Sprechszenen der neuen Version nicht aufgesetzt. Nur 3 Sterne fürs Popkornkino und die angekündigte 16er Uncut-Version (sprich: knappe drei Minute mehr heiße Marketingluft) des Marvelmonsters. HULK halt... 3 von 5 PunktenDa ich es leider nicht ins Kino geschafft habe hatte ich mich eigentlich sehr auf diese Veröffentlichung gefreut - und es nicht bereuht. Ok, es ist eben eine Comicverfilmung über einen Typen, der groß grün und etwas unbeherrscht wird wenn er sich aufregt, mehr darf man also auch nicht erwarten. Mit Norton als Hulk hatte ich mich dabei auch auf gutes Schauspiel gefreut, aber auch er schafft es mit seinen viel zu kurzen Auftritten zwischen den CGI-Hulk-Effekten nicht das irgendwie mittelmäßige Schauspiel seiner Kollegen auszugleichen. Schade. Die Story weckt zu Beginn mit der Einführung recht hohe Erwartungen, da ist der gehetzte Wissenschaftler, der einfach nur sein Leben zurück will und auf dessen innere Werte, sprich sein Blut und Körper, es das Militär abgesehen hat. Leider werden die langsam eingeführten Figuren vom Anfang schnell unbedeutend und man konzentriert sich einzig auf Hulk, seine Freundin und das Militär. Was folgt ist eine reihe durchschnittlicher bis guter Aktionsequenzen und die Einführung des unvermeidbaren Gegenspielers in Form eines noch größeren Monsters. So vorhersehbar dies sein mag kommt doch keine Langeweile auf und man wird ganz gut unterhalten, wenn man über die oben erwähnten Leistungen etwas hinweg sehen kann. Nach viel Krabum und meiner Meinung nach aufgesetzter Gefühlsdusselei gipfelt das Ganze in einem Finale, welches ganz interessant, aber auch etwas zu sehr auf eine weitere Fortsetzung ausgelegt ist. Also zusammenfassend nicht ganz so gut, wie man es erwarten könnte, aber welcher Film schafft es schon alle Erwartungen zu befriedigen? Die Effekte und die Aktion gehen klar, die Surroundanlage ärgert die Nachbarn und insgesamt hat man mit diesem Hulk einen guten Vertreter seiner Gattung in der Sammlung. Wer kein Fan vom grünen Riesen oder Comicverfilmungen ist sollte sich diesen Film vielleicht mal leihen und dann entscheiden. Achja, für alle Interessierten; nach dem Abspann gibt es in meiner DVD-Version noch einen kleinen Bonus, welcher mir ein herzhaftes Lachen abringen konnte. Es lohnt sich bestimmt auch auf der Blueray etwas Geduld zu haben. Der unglaubliche Unsinn! 1 von 5 PunktenUnfassbar auch die Jugendfreigabe ab 16. Wieso, man sieht einfach nix, es ist zum losheulen. Von Zeit zu Zeit fliegen ein paar Leute wie Flummis durchs Bild aber die daraus resultierenden Folgen, das weiß keiner so genau. Die Spezialeffekte sind nach heutigen Maßstäben absoluter Standard. Es kommt einem vor wie 1000mal gesehen und 1000mal nichts gut gefunden. Nachdem Kevin Spacey in Superman Returns unterging und Nicholas Cage mit Ghost Raider seinen wohl schlechtesten Film ablieferte, ist Hulk das erste richtige Luftloch von Edward Norton. William Hurt und vor allem Tim Roth sind zweifelsfrei exzellente Mimen doch ihre Rollen geben nichts her. Aber was will man auch in einem Popcornfilm erwarten? Der Murks ist so pseudotief, in dem Loch kann man ganze Hochhäuser verstecken. Es traut sich niemand im Blockbustergenre eine eigenständige Vision umzusetzen so die Schlussfolgerung meinerseits. Alles richtet sich so penetrant an allgegenwertige Erfolgsformeln das einem speiübel wird. In Hollywood gehts weiterhin nur um Schauwerte, das wars. Wäre das wirklich ansprechend guckts höchstens ein Bruchteil der Masse und das ist schlimm......für die Studios. Dann das Ende: Da zimmert sich der französische Actionregiesseur ein hanebüchenes, dramaturgisch hauchdünnes Desaster zusammen, das man am liebsten die DVD gegen die Wand pfeffern will. Alles zu kurz und abrupt. Blonskys Verwandlung, ja das ganze Experiment werden in 2 Minuten abgefrühstückt, eine Vorbereitung wird nicht gezeigt, der "Wissenschaftler" lässt sich binnen Sekunden "überreden". Zudem wirkt Blonskys Motivation, dieses Ding sein zu wollen unglaubwürdig und schlecht ausgearbeitet. Die Monsterprügelei dauert übrigens nicht 26 Minuten wie das eine namentlich nicht genannte Filmzeitschrift postulierte. Wenn man sowas liest und dazu noch die guten Kritiken fragt man sich was für ein Zeug so manch einer raucht. Von der Fachkompetenz ganz zu schweigen. Vorm Abspann kündigt Robert Downey Jr. indes weiteren Unfug an. Ebenso dreist die DVD. Nur drei Trailer als Zusatz und englische Untertitel scheinen immer mehr zu einer Todsünde zu avancieren. Leicht versöhnlich stimmen einen nur der gelungene Cameo von Ur-Hulk Lou Ferrigno sowie die Tatsache das dieses Jahr noch erheblich dümmere Filme die Umwelt verpesten. Drei große Schauspieler machen eben noch lange keinen großen Film. Kein Meilenstein, aber auch kein Rohrkrepierer 3 von 5 PunktenDen 1. Hulk-Film von Ang Lee fand ich - bis auf das Overacting von Nick Nolte am Schluss des Films, als er den Hulk in seinem Sohn wecken will - eigentlich ganz brauchbar. Somit harrte ich gespannt der Neu-Interpretation, und siehe da: soviel mehr hat man aus dem Hulk-Universum eigentlich gar nicht rausgeholt. Wenn er sich ärgert, wird er grün und gross und verkloppt seine Gegner. Das geschieht actionreich, aber hat mich nicht aus den Socken gehauen. V.a. die Performance von Tim Roth, der völlig falsch besetzt ist (Macho-Gang, als er mit William Hurt in einer Szene im Hauptquartier rumstolziert), ist teilweise grottenschlecht. Er versucht etwas zu spielen, das er nicht ist, und das sollte man einem Schauspieler nicht anmerken. Mehr gibt's wohl nicht zu sagen: ausprobieren, ob's wirklich dauerhaft gefällt oder ein Mal angucken reicht. |
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TinkerBell , Regie: Bradley RaymondDVD von BUENA VISTAPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
ProduktbeschreibungBuena Vista Tinker Bell, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 13.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionIm Tal der Feen wird eine neue Fee vom Feenstaub geweckt: Ihr Name ist TinkerBell. Die Vorbereitungen für den Frühling laufen bereits auf Hochtouren und auch TinkerBell, die aufgrund ihres handwerklichen Geschicks den Tinker-Feen zugeteilt wird, ist voller Vorfreude. Als sie jedoch erfährt, dass die Tinker nicht wie die anderen Feen zum Wechsel der Jahreszeiten das Land der Menschen besuchen dürfen, ist sie maßlos enttäuscht und versucht unterstützt von ihren Freundinnen, eine Fee des Wassers, des Lichts oder der Natur zu werden. Darüber vernachlässigt sie ganz ihre eigene Arbeit und bringt sogar den Ablauf der Jahreszeiten in Gefahr. Bekannt und beliebt aus dem Disney-Klassiker Peter Pan - in dem sie in der deutschen Fassung noch den Namen Naseweis trug – erhält die Fee nun unter dem TinkerBell ihre eigene Filmreihe. In ihrem ersten eigenen Spielfilm nimmt Disneys berühmte Fee die Kinder mit auf eine atemberaubende Reise in das geheimnisvolle Tal der Feen und zeigt ihnen die Wunder der Natur. Der Zeichenstil ist nicht ganz so aufwändig wie bei einem Disney-Kinofilm und vor allem das Aussehen der Feen erinnert manchmal unangenehm an einen Barbie-Film, aber das alles kann der Magie der zauberhaften kleinen Fee nichts anhaben. Ein bisschen fühlt man sich wie in einem irischen Feenmärchen, was besonders durch den gelungenen Soundtrack von Joel McNeely sowie die Songs von Loreena McKennitt (im Original) und Annett Louisan (deutsche Fassung) unterstrichen wird. Die Stimmung des Films und seine Charaktere sind im wahrsten Sinne des Wortes bezaubernd, und es ist TinkerBell zu Gute zu halten, dass die romantische Idylle auch ein paar Kratzer hat. Wie ihre kleinen Zuschauer muss auch die naseweise Fee erst lernen, dass nicht immer alles nach ihrem Kopf gehen kann und dass sie stolz auf sich selbst und ihre eigenen Fähigkeiten sein kann. Empfohlen für Kinder ab vier Jahren. Das Bonusmaterial enthält – kindgerecht gestaltet – das magische Buch, mit dem TinkerBell und die Feenkönigin die Kinder durch das Tal der Feen führen, sowie ein kurzes Feature über die Wunder der Natur. Für Erwachsene und Kinder gleichermaßen gibt es die Musikvideos von Annett Louisan und Selena Gomez, zusätzliche Szenen, einen Bericht über das Stimmencasting und ein interessantes Making of. Aber Vorsicht: Der Zugang zum Festland, dem Reich der Menschen, ist versteckt! -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Einfach nur traumschön! 5 von 5 PunktenMit TinkerBell hat Disney ein neues Meisterwerk geschaffen! Man hat es geschafft den Charme und die Warmherzigkeit, die künstlerische Gestaltung der "alten" handgezeichneten Klassiker ins Computerzeitalter herüberzuretten. Die Geschichte ist einfach aber einfach nur süß! Die Bilder sind berauschend schön und doch nicht überladen und die Computergenerierten Figuren sind perfekt und haben doch den selben Charme wie die handgezeichneten Klassiker. Meine Tochter(5)liebt TinkerBell und will so schnell wie möglich den nächsten sehen (wohl erst nächstes Jahr um diese Zeit). Und auch mir gefällt der Film beim wiederholten Anschauen (gefühlte einhundertdreiundzwanzig male) immer noch ausgezeichnet! Eine ganz eindeutige Kaufempfehlung! Einfach wunderschön!!!! 5 von 5 PunktenIch habe diesen Film 2 Mal im TV gesehen und denke das ich mir auch den Film kaufen werde. Die Computergrafik ist ehrlich wunderschön und ich liebe diese kleine Tinkerbell. In Peter Pan kam sie nie richtig zum einsatz und wurde auch nicht so angenehm wie in diesem schönen Film über sie. Die Charaktere sind besonders süß gemacht! Und das witzigste ist das sogar Christian Tramitz Stimme hier mitmischt *lacht*. Der Film hat sehr viele Gefühle in sich, der Wunsch nach dem Festland, die Frage nach dem "wer bin ich" aber auch die Freude an allem... natürlich fehlt auch nicht der witz darin. Kurz: Man muss ihn gesehen haben! Wunderbarer, wunderschöner Tinker Bell Film 5 von 5 PunktenSelten hat es in einem Disney-Film so geglitzert: Das, was hier so schimmert, ist der Feenstaub, den die Disney-Animateure virtuell über Kleider und Flügel der kleinen Fabelwesen in 'TinkerBell' gelegt haben. Die Abenteuer der gleichnamigen Fee, die durch J. M. Barries' 'Peter Pan' berühmt wurde, erscheinen nun als DVD-Premiere. In farbenprächtigen Bildern zeigt Regisseur Bradley Raymond, wo die Wunder der Natur ihren Anfang nehmen und dass auch aller Zauberstaub nichts hilft, wenn eine daumengroße Fee nicht auf ihre innere Stimme hört. Wie die blonde Tinkerbell erwacht fern vom Festland, in einem wahrlich zauberhaften Tal, immer dann eine kleine Fee zum Leben, wenn ein Baby zum ersten Mal lacht. Sind dann die Flügel zurechtgezupft, muss jede von ihnen ihr Talent finden, und die können sehr unterschiedlich sein: Es gibt Wasserfeen, Lichtfeen, Schnell-wie-der-Wind-Feen, Wetterfeen oder eben die Kesselflickerfeen, die auf englisch 'Tinker' heißen und der Hauptdarstellerin ihren Namen geben. Tinkerbell hat eine Leidenschaft: Basteleien und Reparaturen, doch als sie eines Tages erfährt, dass Tinkerfeen zum Jahreszeitenwechsel nicht mit zum Festland fliegen dürfen, nimmt sich der blonde Dickkopf vor, noch ein anderes Talent in sich zu entdecken. Alle ihre Bemühungen scheitern aber, und Tinkerbells Übermut führt sogar schließlich dazu, dass der Frühling auf dem Festland um ein Haar nicht pünktlich beginnen kann. 'TinkerBell' ist ein Film nach klassischem Disney-Muster, mit liebenswerten Charakteren in knallbunten Landschaften. Der Musical-Charakter, insbesondere der 2D-Filme, ist aber zurückgenommen, womit die Autoren dem Abenteuer der Heldin mehr Raum geben, die nun auch, abgesehen von 'Hook', erstmals eine Stimme bekommt. Um eben die passende deutsche Synchronsprecherin zu finden, hatte Sat.1 ein großes Casting veranstaltet, das auch im Bonusteil der DVD noch einmal gezeigt wird. Das Rennen machte letztendlich Gabrielle Pietermann, die zuletzt Hermine Granger in den 'Harry Potter'-Filmen sprach und nun der tapsigen Fee ihre Stimme leiht. Bei der Gestaltung von Tinkerbell wurde die klassische Disney-Version beibehalten: ein knappes grasgrünes Kleid, Schuhe mit den kleinen Quasten sowie eine sehr weibliche Figur der sonst eher kindlich-launischen Fee. Die brillanten Farben des Feentals wurden in guter Qualität auf DVD gebannt, wobei die Welt der Feen nicht immer gestochen scharf ist. Umso besser eingefangen ist der Ton, sodass der schöne Soundtrack von Joel McNeely voll zur Geltung kommt. Die Sonderausstattung ist sehr umfangreich und zeigt neben Musikvideos auch - etwas versteckt - Bilder von der Produktion des Animationsfilms, dessen Fortsetzungen im Rahmen der 'Disney Fairies'-Reihe bereits geplant sind. Einfach Super 5 von 5 PunktenIch habe den Film zusammen mit meiner Tochter auf Disney Channel gesehen und wir waren begeistert. Der Film ist einfach spitze. Wunderschön ! SO wie ein Disney Film sein soll ! 5 von 5 PunktenTolle Bilder, fantastische Phantasiewelt, süße auch für Kinder gut nachvollziehbare Geschichte ! Ohne überflüssigen Klamauk ! Bitte DISNEY auch weiterhin solche 1A Filme liefern ! |
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Iron Man - Single Version (Original deutsche Kinofassung)
DVD von Concord |
ProduktbeschreibungConcord Iron Man, Freigegeben ab 12 Jahren Action Aus der Amazon.de-RedaktionWenn man Robert Downey Jr. in einer Hauptrolle besetzt, muss einem klar sein, dass man einen anderen Typen von Superheld kriegen wird. Und Iron Man ist anders, auf erfreuliche Art und Weise. Iron Man wurde schlau anhand der Marvel-Comicserie adaptiert und modernisiert, und in dem Film kreuzen sich die Wege des Milliardärs und Firmeneigentümers Tony Stark (Downey Jr.) und Terroristen aus dem Mittleren Osten. In einer superspannend inszenierten Sequenz erfindet Stark einen unzerstörbaren Anzug, der ihm die Flucht ermöglicht. Obwohl dem Film danach nie wieder diese präzise Rhythmik gelingt, bietet er dennoch eine Menge Unterhaltung, während der 'neue' Stark seiner Vergangenheit als Waffenfabrikant abschwört, seinen neuen Iron-Man-Anzug entwirft und damit sowohl seinen Geschäftspartner (Jeff Bridges in toller Form) als auch seine Assistentin (Gwyneth Paltrow) in Erstaunen versetzt. Regisseur Jon Favreau spielt erfrischend mit den Effekten, lässt es aber nie zu, dass sie die Überhand gewinnen, und es gibt immer einen albernen Gag oder einen slapstickartigen Knaller, der die Spannung wieder bricht. Downey Jr. darf nicht allzu sehr mit seinen bekannten Improvisationen glänzen, aber er bringt genug von seiner unvorhersehbaren Persönlichkeit mit ein, um das Ganze frisch zu halten. Und an alle Marvel-Fans: selbst wenn ihr wisst, dass der Gastauftritt von Stan Lee kommt, werdet ihr es nicht erahnen können, bis es tatsächlich so weit ist. Alles baut sich dann zu einer großartigen finalen Szene hin auf, und Downey liefert einen Schlusssatz, der sich einfach absolut richtig anfühlt. --Robert Horton Kurzbeschreibung![]() Sein Name ist Iron Man - seine Rüstung ist Hightech pur und erfüllt die kühnsten Superhelden-Wünsche: Ein Diagnose-Zentrum scannt Gegner und Umgebung in Sekunden, die Laserkanonen zerstören selbst Panzer wie nichts und Fliegen ist überhaupt die leichteste Übung. Doch als eine Verschwörung von globalem Ausmaß droht, wird Iron Man auf eine harte Probe gestellt Inhalt Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird. Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias Iron Man nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy - Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, Zodiac - Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash). Meinungen: Dank der über alle Maßen egozentrischen Darstellung von Downey ist Iron Man nun ganz offiziell der verdammt noch mal coolste Motherfucker im gesamten Superhelden-Universum filmstarts.de "...eine Menge ( ) Qualitäten ( ), die Iron Man ( ) zur besten Comic-Verfilmung seit langem machen. So wird die Blockbuster-Sommersaison mit einem Kracher eröffnet, der wohl mit die größten Chancen hat, aus dem Eventkino-Wettstreit 2008 als Sieger hervorzugehen - Speed Racer, Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel und Batman - The Dark Knight sollten sich auf jeden Fall warm anziehen." filmstarts.de 5 Kundenrezensionen:Blu Ray - so langsam wird es... 5 von 5 PunktenÜber den Film will ich nichts mehr sagen. Ist alles durch die vorherigen 127 Rezessionen gesagt und schlußendlich sowieso Geschmackssache. Zum Thema Blu Ray: endlich scheinen die Studiobosse ihre Verpflichtung ernst zu nehmen und für ein deutliches Plus an Geld auch eine deutlich bessere Qualität zu bieten. War es bislang eher so, daß das HD-DVD-Format in der Breite eindeutig bessere Qualität geboten hat, scheint nun auch die Blu Ray endlich auf dem gleichen Level angekommen zu sein. Ich hoffe auch, solche Zumutungen wie bei "Hitch-Der Date Doktor" nie wieder als "HD-Qualität" vorgesetzt zu bekommen. Die Qualität von Iron Man jedenfalls überzeugt in allen Lebenslagen. Sowohl die Farben als auch die Schärfe sind nicht zu beanstanden. Der Sound kommt (bei entsprechendem Equipment) bombastisch rüber und die Extras sind wirklich gut und informativ. Nicht im Regen stehen lassen, Rostgefahr! 4 von 5 PunktenTestbericht zu IRON MAN: Was soll man zu diesem Film sagen? Er ist unglaublich, irgendwie seltsam. Da ich zwar Comicverfilmungen sehr mag, aber trotzdem recht aufgeschlossen für "komische" Verfilmungen bin (man muss allem mal ne Chance geben), bin ich eher neutral auf diesen Film zugegangen. Und wurde doch recht angenehm überrascht. Ihr solltet kein knallhartes Actionkino mit allzu viel Tiefgang erwarten ála "Batman". Aber wer mit einer etwas parodistischen Erwartung diesen Film schaut, wird garantiert nicht enttäuscht. "Iron Man" punktet mit schönen Gags (auch wenn man den ein oder anderen schon kennt und auch erwartet, z.B. "...das ist harmlos!", was danach kommt dürfte jeden klar sein). Als Minuspunkt könnte man jetzt sehen das der Film anfangs auch die Klischees des Genres bedient, er tut das aber auf irgendwie humorvolle Weise (Stichwort: Parodie), die dem Film zeitweise einen charmanten B-Movie-Trashfilm-Character verleiht. Beispiel: Plözlich und doch vorhersehbar stirbt ein Charakter und erklärt dem "Held" natürlich, einer muss es ihm ja noch schnell auf dem Weg geben, das er weise sein muss mit dem was er tut. Oder, das die Geiselhaft ganze drei Monate gedauert hat ist erstaunlich, mir kam das ganze gerade mal wie eine Woche vor. In der zweiten Hälfte legt der Film dann auch etwas mehr Fahrt auf und wird stellenweise auch ernster, wenn auch nie zu ernst. Die Action finde ich gut dosiert und nicht übertrieben (dafür aber das Produkt-Placement, ist aber verschmerzbar). Das Bild ist ordentlich und detailliert und hat bei mir keine Störungen gezeigt. Alles in allem hat mir der Film ganz gut gefallen, ist aber dennoch steigerungsfähig von der Story her. Auf den zweiten Teil bin ich aber schon sehr gespannt, da das Ende von "Iron Man" mal was anderes war, als man es von einen Film dieses Genres erwartet hätte... Zu wenig Gehalt 2 von 5 PunktenMit "Iron Man" wird eine weitere Marvel-Comic-Verfilmung angeboten. Man arbeitet alle Charaktere durch. Iron Man gehört mit zu den älteren Figuren, litt aber bereits in den Comics unter zu wenig Tiefe. Der Film versucht nun, die eigentliche Superhelden-Geschichte als Drama des Protagonisten herüber zu bringen. Zwei Drittel des Films sind vorüber, bevor Tony Stark seinen Anzug fertig gestellt hat, und sein einzig ernst zu nehmender Gegner, auch für den Finalkampf, ist quasi eine ältere, schlechtere Kopie seiner Persönlichkeit ohne besondere Fähigkeiten. Obwohl dies recht sauber aufgebaut wird, vermag der Film weder bezüglich der Glaubwürdigkeit seiner Figuren, noch beim charakterlichen Wandel des Helden den Zuschauer zu überzeugen. Zu oberflächlich bleiben die Charaktere, zu wenig Tiefe wird geboten, zu klischeehaft ist die Geschichte. Hinzu kommen manche Fragwürdigkeiten und Logiksprünge. Wären da nicht die größeren Namen der Schauspieler, so könnte man es als Pilotgeschichte für eine triviale TV-Serie ansehen. Der Film als Filmwerk betrifft dies nicht, er ist durchaus gutes Handwerk mit einer sogar hervorragenden Tricktechnik, die sich aber nicht in den Vordergrund drängt. Nur weiß man als Zuschauer nicht recht, was man eigentlich sieht. Es ist keine Superheldengeschichte à la Marvel, keine Anti-Waffen-Kollage, kein wirklicher Action-Reißer oder ein Drama. Beispielhaft dafür sind auch die wie Fremdkörper wirkenden Einschlüsse von Humor und Romanze. Wäre das Finale nicht ganz Besonders von all den negativen Punkten betroffen, dann würde man dem Film noch eine mittelmäßige Note ohne Zweifel geben können. So aber gerät man ins Zweifeln und muss schließlich angesichts des Produkts DVD doch abwerten. Denn außer der Scheibe, die neben dem Film nur eine Filmwerbung als "Extra" und beim Kapitelmenü nicht einmal Szenenbilder offeriert, gibt es nichts - und das ist zu wenig. Im Fazit erhält diese DVD nur noch zwei Sterne. Gute Comicverfilmung und sehr gute Blu Ray! 4 von 5 PunktenIron Man, ein typischer Film bei dem sich die Geschmäcker teilen. Die einen ärgern sich über eine weitere öde Comicverfilmung, die anderen sehen ihn als wegweiser für folgende Comicverfilmungen, ich für meinen Teil gehören zu der zweiten Gruppe! Iron Man ist ein(Popcorn) Film, der mit ein paar Gags kombiniert mit einer angemessenen Dosis Action und Charme zu unterhalten weiss. Die Blu Ray selber ist erste Sahne! Das Bild ist gestochen scharf und die Farben sehen super aus! Der Ton (unbedingt mit der 5.1 (oder besser)Anlage schauen!!!) weiss auch zu überzeugen! Klare Dialoge und in Action Szenen heftige, teils schon sehr ungewöhnliche Bässe, die das Wohnzimmer zu Beben bringen :) Ausserdem ist die Blu Ray mit zahlreichen interessanten extras ausgestattet, mit denen man sich nach dem Film gut die Zeit vertreiben kann! Kaufempehlung! Sehr gute Umsetzung und Effekte! 5 von 5 PunktenHier soll der Film bewertet werden und nicht dargestellt werden welche Version geschnitten, ungeschnitten oder sonstiges. Sicherlich fällt es ins Gewicht wenn 3 oder mehr Minuten des Filmes fehlen aber bewertet werden soll der Film und der Inhalt und von dem kann ich nur sagen das ich schlicht weg begeistert bin die umsetzung vom Comic in den Film ist sehr gut gelungen das wesentliche wird gezeigt, wie und warum Tony Stark zu Iron Man wird und das ist das wesentliche als Liebhaber in meiner Kindheit von Marvel Comics kann ich behaupten toller Streifen und ich freue mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil von Iron Man! Wer Marvel Comics mag sollte sich den Streifen unbedingt reinziehen alle anderen lasst die Finger weg den das Verständniss für den ganzen Film würde fehlen! Nun zu Iron Man selbst finde ich noch erwähnenswert zu sagen das man mal wieder sieht das man nicht mutiert sein muss wie Spiderman oder der Hulk (der mir persönlich nicht gefallen hat) um ein Superheld zu sein sondern genau wie Batman zu einem wird. Wie steht es so schön auf dem Umschlag der DVD Superhelden werden nicht geboren, sie werden gemacht. So und nun guckt Euch das DIng an und bildet Euch Eure eigene Meinung den nur die zählt wirklich!!!!! |
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Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (Einzel-DVD)
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungLucy, Edmund, Suse und Peter, vier Kinder aus London, werden whrend des Zweiten Weltkriegs zu ihrem Schutz auf den Landsitz eines in die Jahre gekommenen Professors geschickt. Beim Spielen stoen sie zufllig auf einen geheimnisvollen Wandschrank. Lucy macht eine unglaubliche Entdeckung Der Schrank ist das Tor zu der phantastischen Wunderwelt von Narnia. Dieses friedvolle Land, bewohnt von sprechenden Tieren, Zwergen, Faunen, Zentauren und Riesen wird jedoch von der bsen Weien Hexe regiert, die das Land mit einem bsartigen Fluch unter Kontrolle hlt dem Fluch des ewigen Winters. Um sie zu besiegen, mssen sich die Kinder auf die Seite des Lwen Aslan, dem rechtmigen Herrscher Narnias, schlagen. Damit beginnt eine gewaltige Schlacht zwischen Gut und Bse. Eines der grten Fantasy-Abenteuer aller Zeiten findet endlich seinen Weg auf die Leinwand... KurzbeschreibungEngland, während des Zweiten Weltkriegs: Zum Schutz vor Bombenangriffen werden die Geschwister Peter (WILLIAM MOSELEY), Susan (ANNA POPPLEWELL), Edmund (SKANDAR KEYNES) und Lucy (GEORGIE HENLEY) von London zum Landsitz eines alten Professors (JIM BROADBENT) geschickt. Beim Versteckspiel entdeckt die Jüngste, Lucy, in einem leeren Zimmer einen seltsamen Schrank. Er ist das Tor zu einem magischen Land: Narnia! Von mythischen Kreaturen und sprechenden Tieren bewohnt, war Narnia einst ein friedliches Paradies. Doch die Weiße Hexe (TILDA SWINTON) hat das Land mit einem Fluch belegt: Seither herrscht ewiger Winter. Die Älteren wollen Lucy anfangs nicht glauben, doch schließlich betreten alle vier Geschwister diesen rätselhaften Ort und erleben fantastische Abenteuer bei ihrem Versuch, den Bann zu brechen und dem Löwen Aslan, dem rechtmäßigen Herrscher von Narnia, in einer gewaltigen Schlacht zu seinem Recht zu verhelfen.Mit dem fantastischen Abenteuerfilm DIE CHRONIKEN VON NARNIA: DER KÖNIG VON NARNIA ist die größte Disney-Produktion aller Zeiten entstanden. Unter der Regie von Andrew Adamson (SHREK und SHREK 2) wurde C. S. Lewis' weltweit beliebter, mehr als 85 Millionen Mal verkaufter Klassiker der Fantasy-Literatur aufwändig verfilmt. Für die mystischen Kreaturen und die Spezialeffekte des Films zeichnen Oscar®-Preisträger Richard Taylor und sein WETA-Team (DER HERR DER RINGE-Trilogie) verantwortlich. Eine überwältigende Geschichte um Gut und Böse in einer märchenhaften Welt, atemberaubende Schauplätze und beeindruckende Spezialeffekte zeichnen das Kinoereignis dieses Jahres aus! 5 Kundenrezensionen:Warum manche so schlechte Bewertung? 5 von 5 PunktenEs ist mir einfach unbegreiflich, warum von manchen so über den Film hergezogen wird. Wer sich den Film nur anschaut, weil er eine Kopie von Herr der Ringe erwartet hat doch selber schuld, wenn er enttäuscht wird. Niemand hat gesagt, dass der Film mit Herr der Ringe verglichen werden soll. Es ist ein eigenständiger Film mit eigenen Charakteren und jedem sollte wohl von den Trailern her offensichtlich sein, dass es sich bei diesem Film um einen Fantasy-Film mit Fantasy-Figuren handelt, der leicht ins märchenhafte geht. Wer dann noch schaut ist selber schuld und darf sich nicht beschweren. Außerdem steht es jedem frei, sich den Film vorher auszuleihen anstatt ihn gleich zu kaufen und braucht sich dann nicht über das ausgegebene Geld für den Kauf ärgern. Der Film ist super: die Tricks sind große Klasse, wunderbare Figuren, schöne Farben, sehr spannend. Jeder, der auf special Effects steht und Fantasy-Filme mag, der wird hier garantiert nicht enttäuscht. Schönes Märchen! 5 von 5 PunktenManchmal hatte ich schon leicht das Gefühl, dass man hier versucht hat, Herr der Ringe Konkurrenz zu machen; mit dem einzigen Unterschied: die Guten waren keine Hobbits (kleine menschenähnliche Wesen), sondern sprechende Tiere (Bieber, Wolf, Fuchs, etc.) und der Zauberer war eine Frau, und zwar eine bösartige Giftspritze! Alles beginnt als während des 2. Weltkrieges 4 Geschwister von ihrer Mutter aufs Land geschickt werden. In einem alten Herrenhaus versuchen sich die Kinder durch das altbewährte Versteckspiel die Zeit zu versüßen. Das jüngste der Kinder versteckt sich in einem Schrank und entdeckt Großartiges hinter den Mänteln. Tja, wie man in das Reich Narnia kommt und was es mit der bösen Hexe auf sich hat, werde ich natürlich nicht verraten. Auch nicht, wer Aslan ist. Ich war selbst überrascht. Will hier jetzt aber niemandem die Spannung nehmen, deshalb werde ich schweigen. Die Chroniken von Narnia ist ein schönes Märchen, wie gesagt, anders als Herr der Ringe. Daher gibt es von mir eindeutig 5 Sterne, denn ich wurde gut unterhalten. grottenschlecht 1 von 5 PunktenIch fand ja schon die Buchvorlage von Lewis nicht sooo brilliant und den Vergleich mit Tolkien etwas weit hergeholt, aber der Film ist gleich noch schlechter. Dies sind mit Sicherheit die schlechtesten und unglaubwürdigsten Kinderdarsteller, die ich je gesehen habe. Wer hat die gecastet und warum? Ansonsten finde ich die Ideen abgedroschen, das Ende erinnert zu sehr an einen HdR-Abklatsch ( die große Schlacht, noch schlimmer dann im Prinz-Kasbian-Film mit den Satz " For Narnia" erinnert uns das vielleicht an "For Frodo"?)und der Film ist insgesamt einfach langweilig und langatmig. Ganz schlechtes Kino. Vorsicht!!! 1 von 5 PunktenHerr der Ringe gehört für mich zu den besten Filmen aller Zeiten. Da dachte ich hole ich mir Narnia. Trailer waren ganz nett, genauer hab ich mich nicht informiert. Als ich die Altersempfehlung ab 6 Jahren gesehen habe, dachte ich okay, komisch, aber schau mr mal an. Ich dachte jedoch nicht, dass mich ein Kinderfilm erwartet. Das soll aber nicht der einzige Kritikpunkt sein. Die Effekte sind nur Mittelmaß, die Schauspielerleistungen, bis auf die kleine Lucy einfach schlecht, die Story nicht mal erwähnenswert und wo die 150 Mio Dollar Produktionskosten hingeflossen sind kann ich leider nicht erkennen. Was mir gut gefallen hat, war die Musikuntermalung und die schöne Neuseeländische Landschaft, die allerdings in anderen Filmen min. genauso schön dargestellt wurde. Das alleine reicht aber nicht zu einem gutem Film. Ich war froh als der Film nach 2h aus war und stellte fest, 10¬ in den Sand gesetzt. Für alle, die vllt. auch denken, der Film geht in die Richtung Herr der Ringe, vergesst es. Ich sehe wenig parallelen, der Film trifft ne ganz andere Zielgruppe. Aber ich denke für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren is der Film recht interessant... Mehrfach fragwürdig 3 von 5 PunktenEines muss ich zuvor zugeben: das erste Buch der Reihe habe ich zweifach zu lesen begonnen, bin aber stets nach etwa 100 Seiten gescheitert, weil es zu ermüdend langweilig und kitschig war. Durch die Verfilmung wollte ich mein Urteil eventuell korrigieren. Leider fand nur eine Bestätigung statt. Auch beim Film auf DVD brauchte ich drei Anläufe, um mir das Ganze anzuschauen. Das Benennen der Ursachen fällt mir schwer. Es fehlt einfach die brauchbare Basis, auf der man dann noch Kritikpunkte anführen könnte. Narnia war für mich immer nur eines jener Werke, die nach den Erfolgen der Herr der Ringe - Romane verfasst wurden, um ebenso davon zu profitieren. Dabei hatte Narnia gerade alle Ideen in schlechter Kopie und Unverständnis übernommen. War Fantasy nicht eine Art Märchen? Also wurde Narnia ein Kindermärchen mit neuen Figuren, allerdings nicht sehr bemüht. Wurde HdR nicht wegen seiner großen Welt mit Kultur und Vergangenheit gelobt? Also bekam Narnia von allem ein bisschen, aber es bleibt Stückwerk, und die Geschichte wird prahlerisch zum geschundenen Zeitverlauf und einem anmaßenden Titel "Chroniken". Die Figuren darin erscheinen zeitlos und ohne Bezug zu einander. Was die Romane anbieten, das übernimmt der Film in noch schlimmerer Weise. Nichts wird hier wirklich klar, es passiert eben. Und die vier Akteure, reine Kinder, schlittern hinein, sind ebenso eindimensionale Charaktere, die auch noch zumeist schlecht gespielt werden, um dann für ein Finale zu dienen, dass weder in der Geschichte, noch in ihrer eigenen Biographie einen Sinn macht. So muss der Film beständig betonen, dass die vier die Erlöser sind, die späteren Könige und nur durch sie alles zum Besten gewendet wird - weil sie dann gegen Ende im Film rein gar nichts dazu beitragen. Der selbe Ablauf ergäbe sich auch ohne ihr Dasein. Besonders deutlich wird dies in der auffälligen, kurzen Szene, in der das ältere Mädchen ihre besondere Waffe, den Bogen, einsetzt. So bleibt alles noch bruchstückhafter und elendiger als in der Vorlage. Doch so richtig fragwürdig wird es beim Zielpublikum und der vermittelten Botschaft, bis hin zur seltsamen Parallele der Ursache der Anwesenheit der Kinder in dieser Welt und dem Befehl zum Bombenangriff durch den ältesten Jungen. Ein paar Logikfehler kommen noch hinzu. Vielleicht finden ein paar Kleinkinder den Film noch unterhaltsam, aber gerade denen würde ich diesen Film aufgrund seiner eigentümlichen Botschaften nicht zeigen. Als Erwachsener gähnt man sich so durch, wünscht sich zumindest mal eine offenere Aufnahme oder ein wenig Reizvolles, und ist schließlich froh, dass es nach einem unspektakulären Ende mit indirekter Ankündigung für Fortsetzungen endlich vorüber ist. Neben dem Film enthält die DVD ein paar der eher üblichen Extras. Aber witzigerweise sind die selbst eigenartig bemüht und reizen allenfalls zum Abschalten. Mit Grauen sehe ich der Fortsetzung entgegen. |
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Iron Man (ungeschnittene US-Kinofassung) [Blu-ray]
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ProduktbeschreibungIron Man DV Aus der Amazon.de-RedaktionWenn man Robert Downey Jr. in einer Hauptrolle besetzt, muss einem klar sein, dass man einen anderen Typen von Superheld kriegen wird. Und Iron Man ist anders, auf erfreuliche Art und Weise. Iron Man wurde schlau anhand der Marvel-Comicserie adaptiert und modernisiert, und in dem Film kreuzen sich die Wege des Milliardärs und Firmeneigentümers Tony Stark (Downey Jr.) und Terroristen aus dem Mittleren Osten. In einer superspannend inszenierten Sequenz erfindet Stark einen unzerstörbaren Anzug, der ihm die Flucht ermöglicht. Obwohl dem Film danach nie wieder diese präzise Rhythmik gelingt, bietet er dennoch eine Menge Unterhaltung, während der 'neue' Stark seiner Vergangenheit als Waffenfabrikant abschwört, seinen neuen Iron-Man-Anzug entwirft und damit sowohl seinen Geschäftspartner (Jeff Bridges in toller Form) als auch seine Assistentin (Gwyneth Paltrow) in Erstaunen versetzt. Regisseur Jon Favreau spielt erfrischend mit den Effekten, lässt es aber nie zu, dass sie die Überhand gewinnen, und es gibt immer einen albernen Gag oder einen slapstickartigen Knaller, der die Spannung wieder bricht. Downey Jr. darf nicht allzu sehr mit seinen bekannten Improvisationen glänzen, aber er bringt genug von seiner unvorhersehbaren Persönlichkeit mit ein, um das Ganze frisch zu halten. Und an alle Marvel-Fans: selbst wenn ihr wisst, dass der Gastauftritt von Stan Lee kommt, werdet ihr es nicht erahnen können, bis es tatsächlich so weit ist. Alles baut sich dann zu einer großartigen finalen Szene hin auf, und Downey liefert einen Schlusssatz, der sich einfach absolut richtig anfühlt. --Robert Horton Kurzbeschreibung![]() Sein Name ist Iron Man - seine Rüstung ist Hightech pur und erfüllt die kühnsten Superhelden-Wünsche: Ein Diagnose-Zentrum scannt Gegner und Umgebung in Sekunden, die Laserkanonen zerstören selbst Panzer wie nichts und Fliegen ist überhaupt die leichteste Übung. Doch als eine Verschwörung von globalem Ausmaß droht, wird Iron Man auf eine harte Probe gestellt Inhalt Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird. Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias Iron Man nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy - Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, Zodiac - Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash). Meinungen: Dank der über alle Maßen egozentrischen Darstellung von Downey ist Iron Man nun ganz offiziell der verdammt noch mal coolste Motherfucker im gesamten Superhelden-Universum filmstarts.de "...eine Menge ( ) Qualitäten ( ), die Iron Man ( ) zur besten Comic-Verfilmung seit langem machen. So wird die Blockbuster-Sommersaison mit einem Kracher eröffnet, der wohl mit die größten Chancen hat, aus dem Eventkino-Wettstreit 2008 als Sieger hervorzugehen - Speed Racer, Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel und Batman - The Dark Knight sollten sich auf jeden Fall warm anziehen." filmstarts.de 5 Kundenrezensionen:Blu Ray - so langsam wird es... 5 von 5 PunktenÜber den Film will ich nichts mehr sagen. Ist alles durch die vorherigen 127 Rezessionen gesagt und schlußendlich sowieso Geschmackssache. Zum Thema Blu Ray: endlich scheinen die Studiobosse ihre Verpflichtung ernst zu nehmen und für ein deutliches Plus an Geld auch eine deutlich bessere Qualität zu bieten. War es bislang eher so, daß das HD-DVD-Format in der Breite eindeutig bessere Qualität geboten hat, scheint nun auch die Blu Ray endlich auf dem gleichen Level angekommen zu sein. Ich hoffe auch, solche Zumutungen wie bei "Hitch-Der Date Doktor" nie wieder als "HD-Qualität" vorgesetzt zu bekommen. Die Qualität von Iron Man jedenfalls überzeugt in allen Lebenslagen. Sowohl die Farben als auch die Schärfe sind nicht zu beanstanden. Der Sound kommt (bei entsprechendem Equipment) bombastisch rüber und die Extras sind wirklich gut und informativ. Nicht im Regen stehen lassen, Rostgefahr! 4 von 5 PunktenTestbericht zu IRON MAN: Was soll man zu diesem Film sagen? Er ist unglaublich, irgendwie seltsam. Da ich zwar Comicverfilmungen sehr mag, aber trotzdem recht aufgeschlossen für "komische" Verfilmungen bin (man muss allem mal ne Chance geben), bin ich eher neutral auf diesen Film zugegangen. Und wurde doch recht angenehm überrascht. Ihr solltet kein knallhartes Actionkino mit allzu viel Tiefgang erwarten ála "Batman". Aber wer mit einer etwas parodistischen Erwartung diesen Film schaut, wird garantiert nicht enttäuscht. "Iron Man" punktet mit schönen Gags (auch wenn man den ein oder anderen schon kennt und auch erwartet, z.B. "...das ist harmlos!", was danach kommt dürfte jeden klar sein). Als Minuspunkt könnte man jetzt sehen das der Film anfangs auch die Klischees des Genres bedient, er tut das aber auf irgendwie humorvolle Weise (Stichwort: Parodie), die dem Film zeitweise einen charmanten B-Movie-Trashfilm-Character verleiht. Beispiel: Plözlich und doch vorhersehbar stirbt ein Charakter und erklärt dem "Held" natürlich, einer muss es ihm ja noch schnell auf dem Weg geben, das er weise sein muss mit dem was er tut. Oder, das die Geiselhaft ganze drei Monate gedauert hat ist erstaunlich, mir kam das ganze gerade mal wie eine Woche vor. In der zweiten Hälfte legt der Film dann auch etwas mehr Fahrt auf und wird stellenweise auch ernster, wenn auch nie zu ernst. Die Action finde ich gut dosiert und nicht übertrieben (dafür aber das Produkt-Placement, ist aber verschmerzbar). Das Bild ist ordentlich und detailliert und hat bei mir keine Störungen gezeigt. Alles in allem hat mir der Film ganz gut gefallen, ist aber dennoch steigerungsfähig von der Story her. Auf den zweiten Teil bin ich aber schon sehr gespannt, da das Ende von "Iron Man" mal was anderes war, als man es von einen Film dieses Genres erwartet hätte... Zu wenig Gehalt 2 von 5 PunktenMit "Iron Man" wird eine weitere Marvel-Comic-Verfilmung angeboten. Man arbeitet alle Charaktere durch. Iron Man gehört mit zu den älteren Figuren, litt aber bereits in den Comics unter zu wenig Tiefe. Der Film versucht nun, die eigentliche Superhelden-Geschichte als Drama des Protagonisten herüber zu bringen. Zwei Drittel des Films sind vorüber, bevor Tony Stark seinen Anzug fertig gestellt hat, und sein einzig ernst zu nehmender Gegner, auch für den Finalkampf, ist quasi eine ältere, schlechtere Kopie seiner Persönlichkeit ohne besondere Fähigkeiten. Obwohl dies recht sauber aufgebaut wird, vermag der Film weder bezüglich der Glaubwürdigkeit seiner Figuren, noch beim charakterlichen Wandel des Helden den Zuschauer zu überzeugen. Zu oberflächlich bleiben die Charaktere, zu wenig Tiefe wird geboten, zu klischeehaft ist die Geschichte. Hinzu kommen manche Fragwürdigkeiten und Logiksprünge. Wären da nicht die größeren Namen der Schauspieler, so könnte man es als Pilotgeschichte für eine triviale TV-Serie ansehen. Der Film als Filmwerk betrifft dies nicht, er ist durchaus gutes Handwerk mit einer sogar hervorragenden Tricktechnik, die sich aber nicht in den Vordergrund drängt. Nur weiß man als Zuschauer nicht recht, was man eigentlich sieht. Es ist keine Superheldengeschichte à la Marvel, keine Anti-Waffen-Kollage, kein wirklicher Action-Reißer oder ein Drama. Beispielhaft dafür sind auch die wie Fremdkörper wirkenden Einschlüsse von Humor und Romanze. Wäre das Finale nicht ganz Besonders von all den negativen Punkten betroffen, dann würde man dem Film noch eine mittelmäßige Note ohne Zweifel geben können. So aber gerät man ins Zweifeln und muss schließlich angesichts des Produkts DVD doch abwerten. Denn außer der Scheibe, die neben dem Film nur eine Filmwerbung als "Extra" und beim Kapitelmenü nicht einmal Szenenbilder offeriert, gibt es nichts - und das ist zu wenig. Im Fazit erhält diese DVD nur noch zwei Sterne. Gute Comicverfilmung und sehr gute Blu Ray! 4 von 5 PunktenIron Man, ein typischer Film bei dem sich die Geschmäcker teilen. Die einen ärgern sich über eine weitere öde Comicverfilmung, die anderen sehen ihn als wegweiser für folgende Comicverfilmungen, ich für meinen Teil gehören zu der zweiten Gruppe! Iron Man ist ein(Popcorn) Film, der mit ein paar Gags kombiniert mit einer angemessenen Dosis Action und Charme zu unterhalten weiss. Die Blu Ray selber ist erste Sahne! Das Bild ist gestochen scharf und die Farben sehen super aus! Der Ton (unbedingt mit der 5.1 (oder besser)Anlage schauen!!!) weiss auch zu überzeugen! Klare Dialoge und in Action Szenen heftige, teils schon sehr ungewöhnliche Bässe, die das Wohnzimmer zu Beben bringen :) Ausserdem ist die Blu Ray mit zahlreichen interessanten extras ausgestattet, mit denen man sich nach dem Film gut die Zeit vertreiben kann! Kaufempehlung! Sehr gute Umsetzung und Effekte! 5 von 5 PunktenHier soll der Film bewertet werden und nicht dargestellt werden welche Version geschnitten, ungeschnitten oder sonstiges. Sicherlich fällt es ins Gewicht wenn 3 oder mehr Minuten des Filmes fehlen aber bewertet werden soll der Film und der Inhalt und von dem kann ich nur sagen das ich schlicht weg begeistert bin die umsetzung vom Comic in den Film ist sehr gut gelungen das wesentliche wird gezeigt, wie und warum Tony Stark zu Iron Man wird und das ist das wesentliche als Liebhaber in meiner Kindheit von Marvel Comics kann ich behaupten toller Streifen und ich freue mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil von Iron Man! Wer Marvel Comics mag sollte sich den Streifen unbedingt reinziehen alle anderen lasst die Finger weg den das Verständniss für den ganzen Film würde fehlen! Nun zu Iron Man selbst finde ich noch erwähnenswert zu sagen das man mal wieder sieht das man nicht mutiert sein muss wie Spiderman oder der Hulk (der mir persönlich nicht gefallen hat) um ein Superheld zu sein sondern genau wie Batman zu einem wird. Wie steht es so schön auf dem Umschlag der DVD Superhelden werden nicht geboren, sie werden gemacht. So und nun guckt Euch das DIng an und bildet Euch Eure eigene Meinung den nur die zählt wirklich!!!!! |
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Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird.
Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias Iron Man nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy - Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, Zodiac - Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash).
Die Älteren wollen Lucy anfangs nicht glauben, doch schließlich betreten alle vier Geschwister diesen rätselhaften Ort und erleben fantastische Abenteuer bei ihrem Versuch, den Bann zu brechen und dem Löwen Aslan, dem rechtmäßigen Herrscher von Narnia, in einer gewaltigen Schlacht zu seinem Recht zu verhelfen.