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A Hundred Million Suns von Snow PatrolAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNichts ist schwieriger, als dem riesigen Erwartungsdruck von Publikum und Kritikern nach einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums “The Lightning Strike“ allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floyd’schen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto “Aus Drei mach’ Eins“ -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (“Daybreak“) ‘hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen‘ als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist “The Lightning Strike“ zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie “The Golden Floor“ mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade “Set Down Your Glass“ und “The Planets Bend Between Us“. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Hammer Album! 5 von 5 PunktenDas Album ist echt der Hammer! Einfach kaufen und sich freuen! Ist echt sein Geld wert! Nicht schlecht ... 4 von 5 Punkten... aber Eyes Open und Final Straw gefallen mir besser und kann hier nicht so ganz mit diesen genialen Alben mithalten. Ich finde auch nicht, dass es ihr bestes Album ist, mir fehlen solch geniale Songs wie Chasing Cars, Run, How to be dead, Somewhere a clock is ticking ... Das Album bietet trotzdem ein paar Höhepunkte, die ich natürlich hier auch nennen möchte: Take back the city, Lifeboats, The Lightning Strike, If there's a rocket tie me to it, Crack the shutters und Please just take these photos from my hands. Der Rest gefällt mir leider nicht so, kein Album, dass ich komplett durchhören kann/würde. Es gibt aber 4 von 5 Sterne. ;-) Einfach klasse! 5 von 5 PunktenAufmerksam auf Snow Patrol bin ich mit dem grandiosen Song "Chasing Cars" (Album: Eyes Open geworden. Permanent habe ich es im Radio gehört und ich war fasziniert. Bis dato kannte ich diese Band ja nicht. Nun war ich schon sehr gespannt auf das neue Album und ich kann nur sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Es ist einmalig. Meine Lieblingssongs sind: - Crack the shutters - the golden floor und der absolute Megasong: - The lightning strike Ich liebe dieses Album schon jetzt und die CD läuft bei mir momentan im CD-Player rauf und runter. Eine Glanzleistung von einer grandiosen Band, Snow Patrol, die aus dem Nichts aufgetaucht ist und gezeigt hat, was sie alles Tolles drauf hat. Doch mein absoluter Lieblingssong ist nach wie vor "Chasing Cars". Trotz dass das neue Album wunderschön ist, kann keines der Lieder diesen Welthit toppen. 5 Sterne von mir für Snow Patrols neues Album! Musik zum Nachdenken 5 von 5 Punkten"A Hundred Million Suns" erscheint einem nach dem ersten Hören nicht so eingängig und radiofreundlich wie das vorherige Album "Eyes Open". Mir hat sich erst beim zweiten Hören die wunderbare Welt der für Snow Patrol so typischen wunderschönen Melodien und Texte eröffnet, die einen nachdenken und träumen läßt. Meine Highlights des Albums sind die erste Singleauskopplung "Take Back The City", "Please Just Take These Photos From My Hands" (welches auch auf "Eyes Open" gepasst hätte) und "The Planets Bend Between Us". Für mich hat sich der Kauf definitiv gelohnt, denn ohne diese Songs wäre ich ärmer. Danke, Snow Patrol :-) Na Ja 3 von 5 PunktenHalo Zusammen, leider kann Snow Patrol hier nicht an Ihr letztes grossartiges Album anknüpfen .Mir gefallen nur die ersten beiden Titel ausgezeichnet das drite geht und derRest ist nicht mein Ding.Aber natürlich ist das bei Musik ja immer sehr subjektiv.Trotzdem mein Tipp vieleicht erst reinhören udn dann kaufen ;-) |
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Only By the Night von Kings of LeonAudio CD von Sony BmgPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,76 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Neue Definition von Rock,....Perfekt 5 von 5 PunktenIch habe nicht viele Rock Alben..aber dieses hebt sich von allem bisherigen ab. Die Stimme des Sängers der alles gibt bis hin zur Luftigen Begleitung der Gitarren. Einfach ein perfektes Album für die Winterlichen Monate..und somit auch ein perfektes Geschenk für alle die etwas besonderes suchen. Viel Spaß damit mpmiller leider nein 2 von 5 PunktenIst vielleicht nicht ganz fair, habe gerade meine Gänsehaut von Alter Bridge abgelegt - darum nicht wirklich vom Hocker geholt. KOL oszilliert um ein gewisses Mittelmaß, Buffda - Buffda - Musik, durchgäng derselbe Beat, kaum wirkliche Höhen. Allerdings auf eine bestimmte Weise hörenswert, wenn es auch mal belanglos sein darf. 17 kann man als Kitsch knicken, ansonsten na ja. Hatte mehr erwartet, ist meine erste KOL Disc und wohl auch die letzte. Ein Album wie ein Herbstspaziergang 4 von 5 PunktenQualitativ kann das nun vierte Studioalbum von den "Kings of Leon" nicht unbedingt an die beiden Erstwerke anknüpfen, das ist aber ohnehin beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Viel entscheidender ist es, dass "Only by the night" zumindest wieder auf alte Pfade zurückführt und somit besser ist als "Because of the times", dessen düstere Grundstimmung mir nicht sonderlich gut gefallen hat... Wirkliche Hits sucht man allerdings mehr oder weniger vergebens auf der neuen Platte, dafür aber auch wirkliche schwache Songs. Ein gutes Album, nicht viel mehr, aber eben auch nicht weniger und somit nur zu empfehlen. Und um noch einmal meinen Vergleich aus dem Titel aufzugreifen und näher zu erläutern: Zwar ist das Düstere (glücklicherweise) verschwunden, dafür hat nun eine gewisse Melancholie Einzug gehalten, die idealer Weise perfekt zur jetztigen Jahreszeit passt... Anspieltipps: "Sex on fire", "Use somebody", "17" und "Manhattan" Mein Herbstalbum 2008 5 von 5 PunktenAls ich "Sex on fire" hörte war ich von den Riffs und der Stimme sowas von gefesselt und hatte Blut geleckt, das ganze Album anzuhören, da ich ja eh in meinem Workaholictum in letzter Zeit schon etwas zu wenig zum "Neue-CDs-Durchhören" gekommen war. In dem Fall musste aber der Stöpsel in die Ohren und sich das ganze erst bei der Arbeit und dann nochmal zuhause über die Anlage reingepfiffen werden. Es war über die Ohrenstöpsel geil und auch über die große Anlage. Breite, gut akzentuierte Soundteppiche, die teils an U2 ("Use somebody", "Notion"), teils an Coldplay ("Cold dessert") erinnern, aber noch über eine ganz fette Eigenständigkeit verfügen. Nicht zuletzt durch Caleb Followills kratzig, kreischigen Gesang und die hohe musikalische Professionalität, die aus jeder Pore trieft, macht dieses Album mit seinen lauten und seinen leisen Tönen unglaublich Spaß. Für mich besteht kein Zweifel, dass diese Band mal zu den ganz Großen gehören wird. Hervorragendes Album!!! Unwahrscheinlich Gut 5 von 5 PunktenBis jetzt hab ich mir gedacht es gibt keine bessere Band als U2 aber diese CD ist der Wahnsinn!! Hab sie mir schon tausendmal angehört aber ich find sie immer noch WAHNSINN!! |
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Viva la Vida von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionFür eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte. Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Ein farbenfrohes Album! 5 von 5 PunktenAlso man muss wirklich sagen, dass Coldplay mit ihrem vierten Album einen Meilenstein der Musikgeschichte gelegt haben! Ich bin wirklich sehr begeistert von Viva La Vida Or Death And All His Friends, wobei ich zugeben muss, dass es etwas gedauert hat, bis ich mich in den neuen Stil der britischen Band einhören konnte. Verglichen mit ihren vorherigen drei Alben haben sie es wirklich geschafft, nicht in ein festes Schema zu rücken! Wo man soundtechnisch bei X&Y noch mit voller Kraft ins Weltall und auf fremde, futuristische Planeten katapultiert wurde (was mir persönlich als Besitzer aller Coldplay-Alben noch am besten gefallen hat) wird man nun in eine geheimnisvoll, mindestens genauso spannende, Zeitreise von der Vergangenheit bis zur Gegenwart befördert: Bestes Beispiel ist hierfür natürlich der Song "Viva la Vida", dessen Sound mich persönlich an eine Art Maskenball des 18. Jahrhunderts erinnert. Wengige Spielminuten später findet man sich musikalisch mit "Strawberry Swing" auf einer fröhlichen Party in einer alten, amerikanischen Scheune wieder und wie der Titel "Lovers in Japan/Reign of Love" bereits vermuten lässt, wird man mit diesem Meisterstück in die wundervolle Landschaft des fernen Ostens versetzt. Die Vier Jungs stellen ihre anderen Alben dabei mit Viva la Vida jedoch nicht in den Schatten, sie schlagen ledeglich ein weiteres, spannendes Kapitel auf, welches ihnen ermöglicht, ein breiteres Publikum zu gewinnen! Dieses Album ist daher nicht nur was für Britpop- oder Coldplayfans! Lasst euch diese musikalische Legende bitte nicht entgehen! Viva la Vida 5 von 5 PunktenAuf Coldplay wurde ich das erste mal aufmerksam als ich "Speed Of Sound" im Radio gehört hab. Daraufhin habe ich, meiner Meinung nach, ein geniales Album (X&Y) zugelegt, dessen Songs mich jetzt noch fesseln! Umso erfreuter war ich, als ich vom neuen Album hörte. Ich versuche nun die Songs einzeln zu bewerten: Anspieltips: 1.Cemeteries Of London 2.Yes 3.Life In Technicolor 4.42 5.Death And All His Friends 1. Life In Technicolor: Sehr guter Opener, der sich langsam instrumental steigert und dabei (fast) ohne Gesang auskommt! Schade nur, dass der Spaß so schnell vorbei ist 4,5 Sterne 2. Cemeteries Of London Wow.. Meiner Meinung nach der Höhepunkt des Albums! Langsame, düstere Einleitung gefolgt von einem plötzlichen instrumentalen Einsatz, der mir die Schuhe ausgezogen hat..ein wahrer Genuss! Erinnert sehr an die Lieder aus "X&Y" 5 Sterne 3. Lost! Dieser Song weicht sehr vom Stil der 4 Briten ab. Was bitte haben denn Hip-Hop Beats in einem Coldplay-Song zu suchen? Greift Lieber zur Version die ihr auf der "Violet Hill" Single findet! Damit hat man dann immerhin einen annähernden Vergleich zum Großartigen Song "The Scientist". Trotzdem ist der Song nicht schlecht, sondern lediglich Mittelmaß. 3 Sterne 4. 42 Ein sehr ruhiges Lied dass nicht nach dem 08/15 Schema Strophe-Refrain-Strohe aufgebaut ist. Großartiger Song der durch seine Vielseitigkeit raussticht und zum Nachdenken anregt! 4,5 Sterne 5,1. Lovers in Japan Sehr singlegerechter Song den man ebenfalls auf "X&Y" wiederfinden könnte. Konstanter Song mit sehr schönen Melodien, die mich stark an "Things I Don't Understand" (Speed Of Sound Single) erinnert haben! 4 Sterne 5,2. Reign Of Love Meiner Meinung nach der schlechteste Song auf diesem Album! Für meinen Geschmack zu ruhig und ohne Höhepunkt zum Schluss (wie bei "Fix You"). Pluspunkt gibts nur für den poetischen Text! 2 Sterne 6. Yes Chris Martin mit tiefer Stimme? Richtig! Und das funktioniert sehr gut. Zum Teil gibts dazu sehr dissonante Melodien wobei das nun der zweite untypische Punkt wär! Doch das zeigt die Vielseitigkeit des Albums mit einem durchweg gelungenen Lied, das jedoch nicht so optimistisch ist wie es der Titel vielleicht andeuten mag. 5 Sterne 7. Viva La Vida Ein Song wie sich die breite Masse ihn wünscht! Eingängige, konsonante Melodien gepaart mit einem aufdringlichen Refrain. Ohrwurm garantiert! Vergleichbar mit Speed of Sound 4 Sterne 8. Violet Hill Die erste Single des Albums. Erinnert durch seine Gitarrengriffe etwas an den Rock der 80er. Gelungener, untypischer Song der Briten der auch den Leuten gefallen wird, die Coldplay normalerweiße meiden! 4 Sterne 9. Strawberry Swing Und noch ein Song der durch Dissonanzen geprägt ist! Hat mich etwas an "Strawberry Fields Forever" von den Beatles erinnert ;) Klappt leider nicht ganz so gut wie bei "Yes" 3,5 Sterne 10. Death And All His Friends Sehr schöner Song den man mit "42" vergleichen kann! Besonders das Ende gefällt mir sehr gut 4,5 Sterne Im Schnitt macht das genau eine Wertung von 4 Sternen! Nun noch einige Stärken und Schwächen: +Intro und Outro bilden einen sehr schönen Rahmen +Sehr abwechslungsreiches Album +Am Ende jedes Tracks wird kurz (1 sec) der nächste Track angespielt. Somit kommt es zu einem fließenden Übergang wenn man das Album am Stück höhren will! -CD wird in dieser Version nur in einem schäbigen Pappkarton geliefert -Auch wenn es passt, stört es dass einige Tracks aneinanderhängen, besonders wenn man die Tracks einzeln anhören will Insgesammt macht Coldplay einen Schritt in die richtige Richtung! Sie entwickeln sich und bleiben ihrem Stil trotzdem treu! So haben sie auf ihrem neuen Album wieder viele sehr geniale Lieder aufgenommen, womit man über einige Schwächen (Lost, Reign Of Love) getrost hinwegsehen kann! Somit gebe ich eine Wertung von 5 Sternen Belanglos 2 von 5 PunktenUm es kurz zu machen: COLDPLAY-Fans werden dieses Album kaufen und lieben, klar! Neue Fans wird die Band damit jedoch nicht dazugewinnen. In fünf Jahren wird niemand mehr von "Viva la Vida" sprechen, weil dieses Album dann längst in der breiten Masse an Pop-Veröffentlichungen untergegangen sein wird. Was kreativ klingen sollte, klingt hier nur bemüht; eine stilistische Weiterentwicklung ist nicht erkennbar. Manches nervt (so wie der Türken-Pop in "Lovers In Japan"), vieles ist zu dick aufgetragen, der Sound ist völlig zugekleistert, und große Melodien à la "Clocks", "Swallowed In The Sea" etc. etc. sucht man hier vergeblich. Es ist allenfalls nett, nett und belanglos, und in spätestens sechs Monaten wird dieses Album in jedem größeren Kaufhaus massenweise auf dem Grabbeltisch zu finden sein. Geniales Themenalbum! 5 von 5 PunktenWer kennt das heutzutage noch: Ein Album das Stück für Stück aufeinander aufbaut. Das Leben vom Anfang bis zum bitteren Ende.... Ein Album dass man in seiner Gesamtheit sehen (hören) muss. Dazu kommt noch eine geniale Umsetzung in der jeder Titel eine Klasse für sich darstellt. Ich finde keinen der Musikalisch irgendwie abfällt einzig der Titel "Viva La Vida" ragt etwas heraus: Eine geniale Mischung aus verschiedenen Tempi, klassischen Instrumenten und Moderne. Zurecht die erste Singleauskopplung. Ich bin mit solchen Alben groß geworden: Pink Floyd - The Wall, Queen - A night at the opera oder Jeff Wayne - The War of the Worlds. Zugegeben, direkt vergleichen kann man die untereinander alle nicht aber ich setze "Viva la Vida" auf eine Stufe mit diesen Alben. Das wird (ist) Kult, da bin ich mir sicher. In meinen Augen dass Beste was 2008 bisher hervorgebracht hat. Gruß, Lieve-Jong Bin einfach nur sprachlos... 5 von 5 PunktenIch war bis vor kurzem nicht so der Anhänger sanfter Klänge, ausser bei Klassik und selbstverständlich der Musik der 70-er und 80-er Jahre. Sonst fand ich mich überwiegend beim modernen Metal wieder, aber eben bis vor kurzem. Da ging mir buchstäblich das Licht auf, und je mehr ich diese Platte höre, desto mehr werde ich davon abhängig - was haben die Jungs da bloß reingemixt:-) Ich kann keinen Song als weniger originell oder besser bewerten, denn sie alle haben ihre Eigenständigkeit. Auf dem Album "X & Y" (geniales Album by the way) beispielsweise konnte ich schweren Herzens den zweiten Song - fällt mir der Titel nicht mehr ein - weniger ab, aber nur den. Absoluter Pflichtkauf für alle, die was von G U T E R Musik verstehen. |
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Prospekt's March von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,69 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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3 Kundenrezensionen:Coldplay liefert einen genialen Nachschub 5 von 5 PunktenNachdem das Album "Viva la Vida" mit nur 45 min Spielzeit ein wenig mager war, tut Coldplay noch einmal 8 Lieder obendrauf. Und das Album ist echt empfehlenswert. Während Viva la Vida oder X&Y mehr Wert auf riesenhaften, stadionfüllenden Sound legten (was aber nicht schlecht ist), werden hier wieder ruhigere Songs gespielt. Denn sie können es doch noch: Coldplay hat mit den Liedern "Prospekt's March/Poppy Fields", "Now my Feet won't touch the Ground" und "Postcards from far Away" das aufgenommen, was viele Fans im Album Viva la Vida vermisst hatten: Ruhige Piano- oder Akustikgitarren-Songs zusammen mit gefühlvoller Stimme von Chris Martin. Ist es das doch, weswegen Perlen wie "Parachutes" oder "A Rush of Blood to the Head" so hochgelobt wurden. Aber es sind auch rockigere Nummern bei: Das stimmige "Life in Technicolor ii", das bombastische "Glass of Water" oder "Rainy Day", einer skurillen Mischung aus Pop-Beats und Streichern wie in "Viva la Vida". Experimentierfreudig zeigen sich Coldplay auch hier: So sind in dem herrlichen Song "Now my Feet won't touch the Ground" am Ende Trompeten zu hören, das Stück "Postcards from far Away" ist eine gesanglose Klavierkomposition und bei "Lost+" hatte Coldplay den Rapper Jay-Z an Bord geholt. Der Song "Prospekt's March/Poppy Fields" ist eine sehr gefühlvolle, zu Tränen rührende und wunderschöne Ballade, der Text trifft in das Schwarze und wird von Chris Martin wirklich sehr schön vorgetragen. Highlight des Albums. Einzig "Lovers in Japan - Osaka Sun Remix" enttäuscht, ist die Abwandlung zum Original mehr als minimal (bei der Bridge zur zweiten Strophe singt ein Chor "Oooooh, Oooooh"). Fazit: Das ist die richtigere Richtung, die Coldplay einschlagen sollte. Wenigere bombastischen Stadionhymnen, mehr ruhigere Sachen. Dass man dafür nicht ganz zurück zu den Wurzeln gehen sollte, ist hier mit dieser EP auch bewiesen. Das fehlende Puzzleteil! 4 von 5 Punkten(Freitag, 21. November 2008) Hatte ja bereits vor ca. 1 Woche eine "spekulative Rezension" geschrieben. Nun, da die EP bei mir angekommen ist und ich sie vollständig gehört habe, und nicht nur 5 der 8 Songs wie zuvor, kann ich mein eigentliches Fazit abgeben: Nach wie vor habe ich die 4 Sterne gelassen, da ich dieses "Mini-Album" FAST perfekt finde. Zu den einzelnen Songs: Life in Technicolor ii: Wie auch schon bei Viva La Vida Or Death And All His Friends ist dieser Song ein wirklich geniales Einführungslied. Musikalisch hat es sich nicht verändern, da Chris Martin jetzt jedoch singt, hat dieser Song seine Perfektion erreicht! Ein wirklich geniales Lied, besser als die erste Version auf dem Album. Postcards from Far Away: Nun ja, zu dem Stück muss ich leider sagen, dass es scheint, als wäre es eine Art Lückenfüller. Es ist ein von Chris Martin auf dem Klavier gespieltes Lied ohne Gesang, was an sich nicht schlecht ist, ich soetwas jedoch nicht erwartet hätte. Schade eigentlich, viel zu kurz und eintönig, aber eine schöne Melodie! Glass of Water: Eindlich mal wieder ordentlicher Rock! :) Wie ich bereits in meiner alten Rezension geschrieben hatte, erinnert mich der Song an das "A Rush of Blood to the Head"-Album. Erste Sahne! Rainy Day: Das Highlight auf der EP, wie ich finde! Ein wirklich schöner Song der mich durch die Geigen im Refrain irgendwie an "Viva La Vida" erinnert, weniger impulsiv, aber wunderschön! :) Gut gefällt mir hierbei vorallem auch die Stellen, an denen das Xylophon zum Einsatz kommt, man denkt wirklich an "Regentropfen". Genial! Prospekt's March: Dieses Lied erinnert mich wiederum an Coldplay's erstes Album "Parachutes". Sehr ruhiges, träumerisches Lied, man fühlt sich wie in einer Hängematte liegend am Strand. :P Lost+: Tja, selber Song wie auf dem Album, jetzt jedoch mit Unterstützung von Jay-Z. Top! ;) Lovers In Japan (Osaka Sun Mix): Also von diesem Song war ich echt entäuscht! Hier hätte ich wirklich gedacht, dass eine neue Version des Liedes erstellt wurde, ich höre hier jedoch GAR KEINE veränderung zum eigentlichen Lovers In Japan. Also diese Version hätten sie auch ganz weg lassen können oder mit etwas Neuem ersätzen...Schade! Now My Feet Wont Touch the Ground: Ein sehr schönes Schlusslied, vergleichbar mit "Til Kingdom Come" auf dem "X&Y"-Album. Fazit: Tja, also die 4 Sterne hab ich leider gelassen, die neuen Songs sind wirklich sehr genial, haben mich wirklich auf Anhieb begeistert (sogar mehr als der ein oder andere Song auf dem Viva la Vida-Album!!!), nur die Songs Lost und Lovers In Japan waren enttäuschend, naja! ES IST DAS GELD TROTZDEM WERT! UNBEDINGT KAUFEN!!! :) Viva la Vida PART 2 5 von 5 PunktenVon den Sessions zu "Viva La Vida" war einiges an Material liegen geblieben, das Chris Martin lieber abgekoppelt von dem Album veröffentlichen wollte. Diese 8 Songs gibt es nun als gesonderte EP unter dem Titel "Prospect`s March"; sehr clevere Idee. Allein die Version vom "Lost" mit dem genialen Rap (!) von Jay Z ist schlicht brilliant. Gleiches gilt für die Vocal Version von "life in Technicolor" die durch den Gesang nochmals herllich aufgewertet wird. Als "Light Version" von Viva la Vida hingegen entpuppt sich ein etwas schwächerer Song wie "Rainy day", eher Füller als sinnvolle Ergänzung. Insgesamt ist die EP sehr abwechslungsreich, musikalisch top und kann überzeugen.....bitterer Wehrmutstropfen alledings....das versprochene Duett mit Kylie Minogue fehlt....schade! Aber dennoch...5 Sterne für diese klasse Zugabe! |
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Jazz ist anders (inkl. 3-Track Bonus-Download-EP) von Die ÄrzteAudio CD von Hot Action (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungJAZZ IST ANDERS Aus der Amazon.de-RedaktionDie Doppel-CD Geräusch war für Die Ärzte ein künstlerischer Befreiungsschlag voller Experimente und musikalischer Grenzgänge. Auf Jazz ist anders präsentiert man sich wieder etwas kompakter, hat aber erneut einige originelle Ohrwürmer in der Hinterhand. Nach der aufwändigen Geräusch-Produktion rudern Bela, Farin und Rod zurück und machen wieder alles selbst. Zum ersten Mal seit ihrem Debütalbum Debil fungieren sie wieder als Produzenten (was ihnen vorzüglich gelingt), auf Gastmusiker wird verzichtet, und sogar die Fotos im Booklet hat man selbst geschossen. Musikalisch blickt das Trio allerdings nicht zurück, sondern wie immer nur nach vorn. Die 16 neuen Songs (plus drei auf der Bonus-EP) haben Tiefgang, sind facettenreich, stilistisch enorm breit gefächert und niemals Kopien alter Ärzte-Hits. Die beste Band der Welt (aus Berlin) pendelt zwischen rabiatem Punk ("Junge", "Breit", "Heulerei"), komplexem Avantgarde-Rock ("Tu das nicht"), Funk ("Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)"), fast schon schmerzhaft öligen Balladen ("Niedliches Liebeslied", "Nur einen Kuss") und gut gelauntem Sonnenschein-Rock ("Lasse redn", "Perfekt"). Auch textlich tanzt man gewohnt souverän und clever auf diversen Hochzeiten - mit Jazz ist anders stellen Die Ärzte einmal mehr eindrucksvoll ihren Sonderstatus in der deutschen Musikszene unter Beweis. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Pflegeleicht - aber nicht knitterfrei! 4 von 5 PunktenMusikalisch sind die Ärzte nicht so ganz mein Ding, aber ihre Texte sprechen mich an. Die CD gehört mir auch nicht, sondern meinen Kindern, aber weil ein (lieber) Mitrezensent UNBEDINGT will, dass ich sie rezensiere, mach' ich's halt (WAS TUT MAN NICHT ALLES FÜR SEINE MITMENSCHEN!!) So viel ist gar nicht zu sagen: draufgekommen sind wir über das Lied "Junge", das mir wirklich sehr gut gefällt. Das perfekte Lied für Jugendliche, die gerade ihren Standpunkt finden und auch mal Gegenposition beziehen (müssen). Eine witzige Veräppelung aller sorgenvollen Eltern, mit Seitenhieben auf Gesellschaft, Nachbarn und Angepasstsein. Nicht ganz so gut gefällt mir "Lasse redn" - wahrscheinlich schon zu oft im Radio gehört. Mir gefallen echt gut "Der Himmel ist blau", "Nur einen Kuss", "Perfekt" und "Deine Freundin". Meine Tochter findet ziemlich emo-haft: "Living hell", "Vorbei ist vorbei" und "Allein" [für alle, die nicht wissen, was EMO ist = emotionales Opfer]. "Breit" findet meine Tochter sehr heftig, ebenso "Tu das nicht" und gar nicht gefällt uns "Die ewige Maitresse". Dass eine 1982 gegründete Band immer noch Musik macht und immer noch so erfolgreich ist, ist schon bemerkenswert. Die Idee, einen Pizzakarton als CD-Hülle zu verwenden, finde ich auch genial. Darauf muss man erst mal kommen! Hoffen wir, dass die junggebliebenen Rebellen noch weiter so jung bleiben! Insgesamt eine runde Sache diese Scheibe - mit ein paar Knitterfalten. Das Ende der Besten Band der Welt ? 2 von 5 PunktenAls alter Ärzte fan (ja ich kenne die Jungs auch schon vor ihrer Trennung) kann ich nur sagen was soll das sein ? Sind das wirklich die Ärzte ? Ich wahr extrem entäuscht von dem was ich da hörte, die einzigen 2 Songs die die Scheibe wertvoll machen sind "Junge" und "Lass se redn". Aber der Rest ? Wo ist den bitte das was die Ärzte ausmachte hin ? Die Lieder sind nicht witzig und ne Aussage haben sie nicht. Wer sich noch an "Schrei nach Liebe" errinert der sieht in dem Lied Text noch nen Sinn.. "Männer sind Schweine" wahr wenigsten Ironie pur. Aber jetzt ? 2 Lieder und der Rest ist einfach nur Füll Material. Wann das so weiter geht mit den Jungs dann wars das Die CD im Pizzakarton 3 von 5 PunktenNach diversen Solo-Ausflügen wieder ein neues Studiowerk vom Triumvirat des Fun-Punks. Der Titel verrät schon alles - Jazz-Fans werden um die Miniatur-Pizzaschachtel samt Bonus-EP wohl einen sehr großen Bogen machen, Fans werden die kleine Box aufreißen, als würde eine heiß begehrte Quattro Stagioni drinnen liegen. Die Zutaten für die neue Ärzte-Leckerei sind logischerweise dieselben, doch irgendwie dürften diesmal die Mengenangaben nicht exakt gepasst haben. Songs wie "Junge", "Nur einen Kuss", "Heulerei", "Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)" oder das speziell für die arme Plattenindustrie getextete "Tu das nicht" zeigen das Trio in "Bästform", die restlichen Beiträge sind leider nicht von solcher Durchschlagskraft. Doch dafür entschädigt die beigelegte Mini-CD auf der ganzen Linie. Wieder einmal mit einem sehr gut versteckten Stück, das wirklich ganz zu Beginn losgeht! (Melomane) "LASSE REDN" - Musik aus der PIZZA-Verpackung - "DIE ÄRZTE EBN" :-) 5 von 5 PunktenAbsolut genial, was da "Die Ärzte" abgeliefert haben. Wenn auch mein Lieblingssong in der Republik bei den Sendern unterschiedliche Sympathie, ob der Sende-Häufigkeit des Titels, genießen möge, sage ich einfach: "LASSE REDN"! Eine Sehr Gut Gewürzte Pizza! :) 5 von 5 PunktenDiese "Pizza-CD" von Die Ärzte ist mal wieder ein Knaller! Schon die Schachtel der CD ist lustig gemacht, wie eine echte Pizzaschachtel!!!! Aber auch der Inhalt ist sehr gut. Schon die Titel "Himmelblau" "Lasse Redn" und "Junge" sagen schon viel über das Album! (Perfekt) Ich finde dass es eine gelungene CD von Die Ärzte!!! KAUFENSWERT!!!! (NICHT nur wegen der Hülle! ;)) !!!!Ich Hoffe Ich Konnte Helfen!!!! |
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Viva La Vida von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionFür eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte. Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Ein farbenfrohes Album! 5 von 5 PunktenAlso man muss wirklich sagen, dass Coldplay mit ihrem vierten Album einen Meilenstein der Musikgeschichte gelegt haben! Ich bin wirklich sehr begeistert von Viva La Vida Or Death And All His Friends, wobei ich zugeben muss, dass es etwas gedauert hat, bis ich mich in den neuen Stil der britischen Band einhören konnte. Verglichen mit ihren vorherigen drei Alben haben sie es wirklich geschafft, nicht in ein festes Schema zu rücken! Wo man soundtechnisch bei X&Y noch mit voller Kraft ins Weltall und auf fremde, futuristische Planeten katapultiert wurde (was mir persönlich als Besitzer aller Coldplay-Alben noch am besten gefallen hat) wird man nun in eine geheimnisvoll, mindestens genauso spannende, Zeitreise von der Vergangenheit bis zur Gegenwart befördert: Bestes Beispiel ist hierfür natürlich der Song "Viva la Vida", dessen Sound mich persönlich an eine Art Maskenball des 18. Jahrhunderts erinnert. Wengige Spielminuten später findet man sich musikalisch mit "Strawberry Swing" auf einer fröhlichen Party in einer alten, amerikanischen Scheune wieder und wie der Titel "Lovers in Japan/Reign of Love" bereits vermuten lässt, wird man mit diesem Meisterstück in die wundervolle Landschaft des fernen Ostens versetzt. Die Vier Jungs stellen ihre anderen Alben dabei mit Viva la Vida jedoch nicht in den Schatten, sie schlagen ledeglich ein weiteres, spannendes Kapitel auf, welches ihnen ermöglicht, ein breiteres Publikum zu gewinnen! Dieses Album ist daher nicht nur was für Britpop- oder Coldplayfans! Lasst euch diese musikalische Legende bitte nicht entgehen! Viva la Vida 5 von 5 PunktenAuf Coldplay wurde ich das erste mal aufmerksam als ich "Speed Of Sound" im Radio gehört hab. Daraufhin habe ich, meiner Meinung nach, ein geniales Album (X&Y) zugelegt, dessen Songs mich jetzt noch fesseln! Umso erfreuter war ich, als ich vom neuen Album hörte. Ich versuche nun die Songs einzeln zu bewerten: Anspieltips: 1.Cemeteries Of London 2.Yes 3.Life In Technicolor 4.42 5.Death And All His Friends 1. Life In Technicolor: Sehr guter Opener, der sich langsam instrumental steigert und dabei (fast) ohne Gesang auskommt! Schade nur, dass der Spaß so schnell vorbei ist 4,5 Sterne 2. Cemeteries Of London Wow.. Meiner Meinung nach der Höhepunkt des Albums! Langsame, düstere Einleitung gefolgt von einem plötzlichen instrumentalen Einsatz, der mir die Schuhe ausgezogen hat..ein wahrer Genuss! Erinnert sehr an die Lieder aus "X&Y" 5 Sterne 3. Lost! Dieser Song weicht sehr vom Stil der 4 Briten ab. Was bitte haben denn Hip-Hop Beats in einem Coldplay-Song zu suchen? Greift Lieber zur Version die ihr auf der "Violet Hill" Single findet! Damit hat man dann immerhin einen annähernden Vergleich zum Großartigen Song "The Scientist". Trotzdem ist der Song nicht schlecht, sondern lediglich Mittelmaß. 3 Sterne 4. 42 Ein sehr ruhiges Lied dass nicht nach dem 08/15 Schema Strophe-Refrain-Strohe aufgebaut ist. Großartiger Song der durch seine Vielseitigkeit raussticht und zum Nachdenken anregt! 4,5 Sterne 5,1. Lovers in Japan Sehr singlegerechter Song den man ebenfalls auf "X&Y" wiederfinden könnte. Konstanter Song mit sehr schönen Melodien, die mich stark an "Things I Don't Understand" (Speed Of Sound Single) erinnert haben! 4 Sterne 5,2. Reign Of Love Meiner Meinung nach der schlechteste Song auf diesem Album! Für meinen Geschmack zu ruhig und ohne Höhepunkt zum Schluss (wie bei "Fix You"). Pluspunkt gibts nur für den poetischen Text! 2 Sterne 6. Yes Chris Martin mit tiefer Stimme? Richtig! Und das funktioniert sehr gut. Zum Teil gibts dazu sehr dissonante Melodien wobei das nun der zweite untypische Punkt wär! Doch das zeigt die Vielseitigkeit des Albums mit einem durchweg gelungenen Lied, das jedoch nicht so optimistisch ist wie es der Titel vielleicht andeuten mag. 5 Sterne 7. Viva La Vida Ein Song wie sich die breite Masse ihn wünscht! Eingängige, konsonante Melodien gepaart mit einem aufdringlichen Refrain. Ohrwurm garantiert! Vergleichbar mit Speed of Sound 4 Sterne 8. Violet Hill Die erste Single des Albums. Erinnert durch seine Gitarrengriffe etwas an den Rock der 80er. Gelungener, untypischer Song der Briten der auch den Leuten gefallen wird, die Coldplay normalerweiße meiden! 4 Sterne 9. Strawberry Swing Und noch ein Song der durch Dissonanzen geprägt ist! Hat mich etwas an "Strawberry Fields Forever" von den Beatles erinnert ;) Klappt leider nicht ganz so gut wie bei "Yes" 3,5 Sterne 10. Death And All His Friends Sehr schöner Song den man mit "42" vergleichen kann! Besonders das Ende gefällt mir sehr gut 4,5 Sterne Im Schnitt macht das genau eine Wertung von 4 Sternen! Nun noch einige Stärken und Schwächen: +Intro und Outro bilden einen sehr schönen Rahmen +Sehr abwechslungsreiches Album +Am Ende jedes Tracks wird kurz (1 sec) der nächste Track angespielt. Somit kommt es zu einem fließenden Übergang wenn man das Album am Stück höhren will! -CD wird in dieser Version nur in einem schäbigen Pappkarton geliefert -Auch wenn es passt, stört es dass einige Tracks aneinanderhängen, besonders wenn man die Tracks einzeln anhören will Insgesammt macht Coldplay einen Schritt in die richtige Richtung! Sie entwickeln sich und bleiben ihrem Stil trotzdem treu! So haben sie auf ihrem neuen Album wieder viele sehr geniale Lieder aufgenommen, womit man über einige Schwächen (Lost, Reign Of Love) getrost hinwegsehen kann! Somit gebe ich eine Wertung von 5 Sternen Belanglos 2 von 5 PunktenUm es kurz zu machen: COLDPLAY-Fans werden dieses Album kaufen und lieben, klar! Neue Fans wird die Band damit jedoch nicht dazugewinnen. In fünf Jahren wird niemand mehr von "Viva la Vida" sprechen, weil dieses Album dann längst in der breiten Masse an Pop-Veröffentlichungen untergegangen sein wird. Was kreativ klingen sollte, klingt hier nur bemüht; eine stilistische Weiterentwicklung ist nicht erkennbar. Manches nervt (so wie der Türken-Pop in "Lovers In Japan"), vieles ist zu dick aufgetragen, der Sound ist völlig zugekleistert, und große Melodien à la "Clocks", "Swallowed In The Sea" etc. etc. sucht man hier vergeblich. Es ist allenfalls nett, nett und belanglos, und in spätestens sechs Monaten wird dieses Album in jedem größeren Kaufhaus massenweise auf dem Grabbeltisch zu finden sein. Geniales Themenalbum! 5 von 5 PunktenWer kennt das heutzutage noch: Ein Album das Stück für Stück aufeinander aufbaut. Das Leben vom Anfang bis zum bitteren Ende.... Ein Album dass man in seiner Gesamtheit sehen (hören) muss. Dazu kommt noch eine geniale Umsetzung in der jeder Titel eine Klasse für sich darstellt. Ich finde keinen der Musikalisch irgendwie abfällt einzig der Titel "Viva La Vida" ragt etwas heraus: Eine geniale Mischung aus verschiedenen Tempi, klassischen Instrumenten und Moderne. Zurecht die erste Singleauskopplung. Ich bin mit solchen Alben groß geworden: Pink Floyd - The Wall, Queen - A night at the opera oder Jeff Wayne - The War of the Worlds. Zugegeben, direkt vergleichen kann man die untereinander alle nicht aber ich setze "Viva la Vida" auf eine Stufe mit diesen Alben. Das wird (ist) Kult, da bin ich mir sicher. In meinen Augen dass Beste was 2008 bisher hervorgebracht hat. Gruß, Lieve-Jong Bin einfach nur sprachlos... 5 von 5 PunktenIch war bis vor kurzem nicht so der Anhänger sanfter Klänge, ausser bei Klassik und selbstverständlich der Musik der 70-er und 80-er Jahre. Sonst fand ich mich überwiegend beim modernen Metal wieder, aber eben bis vor kurzem. Da ging mir buchstäblich das Licht auf, und je mehr ich diese Platte höre, desto mehr werde ich davon abhängig - was haben die Jungs da bloß reingemixt:-) Ich kann keinen Song als weniger originell oder besser bewerten, denn sie alle haben ihre Eigenständigkeit. Auf dem Album "X & Y" (geniales Album by the way) beispielsweise konnte ich schweren Herzens den zweiten Song - fällt mir der Titel nicht mehr ein - weniger ab, aber nur den. Absoluter Pflichtkauf für alle, die was von G U T E R Musik verstehen. |
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4:13 Dream von the CureAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,90 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie ursprüngliche Idee von The Cure war es, ab Mai 2008 vier Singleauskopplungen an jedem 13. eines Monats in Folge herauszubringen. Als Finale sollte dann das dreizehnte Album der Dark-Wave-Legende 4:13 Dream nachgelegt werden, natürlich auch an einem 13ten. Das hat nicht ganz geklappt, wie auch, ist die 13 nicht gerade als Glückszahl verschrien. Den Maxi-CDs The Only One, Freakshow, Sleep When I’m Dead und Perfect Boy folgte aufgrund von Verzögerungen noch die EP Hypnagogic States und dann mit noch einmal knapp dreizehn Tagen Verspätung der Longplayer 4:13 Dream mit – wie sollte es anders sein – dreizehn Songs. So weit die nicht ganz runde Geschichte zum Album, bei dem sich kein Fan Sorgen machen muss, dass die Gruft-Rock-Ikone aus dem Süden Englands hier auf ihre alten Tage den Fans das Geld aus der Tasche zieht. Wer sich Singles und EP zulegte, holte sich die Songs nicht doppelt ins Haus. Entweder sind auf den Kurzformaten Mixe oder Bonustracks enthalten, und so steht die Platte für sich. Erstaunlich an 4:13 Dream ist, wie die seit 1977 aktiven Robert Smith und The Cure sich und ihrem so prägnanten Sound treu geblieben sind, wie sehr sie aber auch zeigen, dass sie Veränderungen außerhalb ihres teilweise hermetischen Klangkosmoses aufgreifen können. So ufert nur das langsame Eröffnungsstück „Underneath The Stars“ mit einer Spielzeit von über sechs Minuten aus, der Rest der Spielzeit verteilt sich auf einige Songs mit einer Länge von knackigen 2-3 Minuten und parallel dazu finden sie ihren Punkt, driften nicht ins weinerliche oder Elegische ab. The Cure gehen also Pop, auch wenn sich hinter positiven Melodien und Hooklines Abgründe in dem Suizid-Lied „The Reasons Why“ in dem Smith fast emotionslos Zeilen wie „...but I won’t try to bring you down about my suicide...“ singt. Wäre ja auch noch schöner, wenn den vielen sonnigen Momenten in der Musik auch noch sonnige Gedanken folgen sollten. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ein Album von dem bald niemand mehr sprechen wird 2 von 5 PunktenThompsons Gitarre prägt das neue Album sehr stark. Es klingt vereinzelt wirklich innovativ, aber auch in vielen Fällen nur nach einem Sumpf aus WahWah und Distortion. (wie z.B. bei "Its over". Der Song erinnert mich vom Sound her sehr an "Shiver and Shake".)In einigen Stücken gelingt es ihm auch, dass man die Keyboards nicht mehr vermisst (z.B. bei "Underneath the stars"). Es befinden sich leider wie bei dem vorletzten Album sehr viele schwache Stück auf dem "Silberling". Eines davon ist besonders durch die Einfallslosigkeit der Rhythmus-Gitarre von Smith geprägt.("Hungry Ghost") Da hätte man echt mehr raus machen können. Eine weitere Schwachstelle ist meiner Meinung nach die Gesangsmelodie, die mir nach dem 2.Hören des Songs schon ziemlich auf die Nerven ging. Das Album hat aber nicht nur Schattenseiten: goldene Momente sind "Underneath the stars","Sirensong" und "Switch". "Switch" erinnert mich vom Sound her an den Song "Disintegration". Die Stimmverzerrung und der Bass tragen hierzu im Wesentlichem beim. Das Lied wird aber durch den rauhen Sound der Gitarren und in den fehlenden Keys. in Richtung "Wish" gedrängt. Das war es dann wohl - Tschüß The Cure 1 von 5 PunktenWas lange währt wird schlecht. Da hat man wohl mal wieder vergebens darauf gehofft das The Cure ein anständiges Album auf die Reihe bringen. Das 13. Album ist mit Abstand das schlechteste. Wild Moon Swings war schon ein Flop,aber das Cure es geschafft hat,da noch einen drauf zu setzen und ein noch schlechteres Album abliefern kann hätte ich nie gedacht. Auf Wild Moon Swings war wenigstens mit This Is A Lie eine absolute Perle dabei,aber hier: FEHLANZEIGE,kein einziger Hit,nichts besonderes,jedes Lied klingt gleich,nur Gitarrensound(Gähn - wie langweilig und einfallslos).So enttäuscht war ich noch nie. Es klingt wie eine Ansammlung von schlechten B-Seiten. The Cure steht für gut gemachte düstere Songs,mal schnell,mal langsam. Jetzt machen sie aber nur noch schlechte Popmusik. Das passt nicht zu Cure. Wie bei jeder Band sind nun auch bei The Cure die besten Jahre längst vorbei. Die Musik wird immer unerträglicher. Sie hat nichts mehr mit den "wirklichen" Cure von früher zu tun. Fazit: Dieses Album hat nicht mal 1 Stern verdient.Diese Musik nervt einfach nur.The Cure ist entgültig ins Nichts abgerutscht !!! viel Wartezeit um nix 2 von 5 PunktenIch finde das neue und lange herausgezögerte Album einfach nur unter Roberts "Niveau". Zuviel Geschrei, zu wenige Baladen wie von den alten Alben gewohnt. Genauso mies wie das letzte Album. Sehr enttäuschend für jahrelange Cure-Fans! positiv überrascht 5 von 5 Punktenbevor ich die platte selbst in der hand hatte, las ich zuvor die bemerkungen der anderen hier und war recht gespalten in meinen erwartungen auf 'das neue'. in den letzten alben war ja immer wieder recht wechselhaftes zu hören und man hatte den eindruck, 'Cure' taucht immer weiter ab in die welt des alltäglichen und der bedeutungslosigkeit. ehrlich gesagt, 'ich war wenig guter hoffnung auf 4:13'. aber als ich die scheibe bekam, sie einlegte und durchhörte, vernahm ich deren absolute einheit und für mich empfundene genialität. von vorn bis hinten ein absolut gelungenes album und für mich auch mal wieder ein meilenstein in der entwicklung von 'cure'. bin schon recht gespannt auf alles, was da noch in zukunft kommen mag. Die Scheibe rockt 5 von 5 PunktenThe Cure haben hier eine richtig gute Platte abgeliefert. Es ist mir ein Rätsel, wie man das anders sehen kann. |
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Strom von Die Toten HosenAudio CD von Jkp (Warner)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Es ist geschrieben mit ihrem Blut. 5 von 5 PunktenUnd das hört man auch. Auch wenn mit dieser Rezension mal eine Kritik aus dem Hause eines Nicht-Hosen-Fans kommt finde ich dass man den gewohnten Sound dieser Band wie man ihn aus dem Radio etc. kennt deutlich wieder erkennt. Das einzige was diesem Stück noch fehlt wäre eine reife Bridge oder ein knarrendes Solo; was ausserdem die Spiezeit von knapp 3-Minuten beeinträchtigt. Musikalisch ist es aber trotzdem seine 5 Sterne wert, wie auch textlich: Lyrik ist zwar etwas anderes aber in diesem Genre eher selten vorzufinden. Ihr könnt aufwachen, wir sind wieder da 5 von 5 Punkten... ruft uns Campino im ersten Song der ersten Single seit 2005 zu und damit hat schlicht und ergeifend Recht. Wer nach dem eher ruhigen und nicht wirklich hundertprozentig gutem Album "Zurück zum Glück" nicht mehr geglaubt hat, dass die Hosen auch noch ganz gewaltig aufs Gaspedal treten können, der sei hier eines besseren belehrt. Nicht nur "Strom" macht ganz gewaltig Tempo, sondern auch der zweite "Dagegen" lässt alte Zeiten wieder aufleben, ein durch und durch schneller, rasanter Track, der das bietet, was man von den Düsseldorfern erwartet: politische Inhalte und eindeutige Position. Nach beiden eher schnellen Nummern folgt nun "Traum", der sich mir leider noch nicht ganz erschließt, wahrscheinlich hilft hier nur mehrmaliges Hören. Und schlussendlich kommt mit "Urlaubsgrüße" noch ein Lied, das, um das Repertoire der Band abzudecken, sehr ruhig und nachdenklich daher kommt, um den Hörer schließlich in der letzten Zeile mit dem Holzhammer eine zu verpassen. Die Single macht Freude auf das Album, da man von den Hosen ja weiß, dass die Songs, die es nicht auf die LP geschafft haben, als B-Seiten auf den Singles landen. Wenn die Jungs es sich leisten können Hochkaräter wie "Dagegen" und "Urlaubsgrüße" nicht aufs Album zu packen, dann werden wir am nächsten Freitag vielleicht eines der besten Werke seit Jahren in den Händen halten. Definitiv kein Billigstromanbieter ! 5 von 5 PunktenSo da ist sie nun endlich, die neue Single der Hosen und meiner Ansicht nach hat sich das Warten gelohnt. Seit dem letzten Studiowerk "Zurück zum Glück" ist doch etwas Zeit ins Land gezogen aber Deutschlands Kultpunker melden sich lautstark zurück. Ich sag mal so, in diesem Falle schützt Alter auch vor Torheit nicht. Knapp drei Wochen nach Erscheinen will ich nun auch mal meine Meinung dazu abgeben wobei das meiste hier schon gesagt wurde. "Strom" legt los wie die Feuerwehr und gibt ein mächtiges Tempo vor. Der Refrain geht sofort ins Ohr und ich denke das es auch auf der kommenden Tour ein richtiger Knaller wird. Wie ich hier zu lesen bekam das "Strom" früher nur eine B-Seite gewesen wäre muss ich mal den Kopf schütteln. Ich besitze alles von den Hosen seit Beginn und es gab in der Vergangenheit schon wesentlich schlechtere Singles. Wenn ich z.B. an "Kein Alkohol (ist auch keine Lösung)" oder "Steh auf wenn Du am Boden bist" dann ist "Strom" wieder ein ganzes Stück besser. Dann wird kritisiert weil die Hosen mit dem Text nix zu sagen hätten, ja mein Gott, was haben den solche Leute für Probleme. Es gab schon genug Lieder der Hosen die einfach mal so richtig schön zum mitgröhlen waren und im Text definitiv keinen tieferen Sinn hatten. Es muss nicht in jedem Lied ums politische Weltgeschehen oder sonstiges gehen. Für mich eine geile neue Single der Hosen die Lust macht auf das neue Album. Unter Strom vom ersten bis zum letzten TON !!!! 5 von 5 PunktenAlso, ich als Ewiger Hosen Fan, find die single einfach nur HAMMER GEIL !!!! beim ersten mal durchhören: Erstes und zweites Lied sowieso Hammer, drittes und viertes....omg WTF ? aba jetzt hab ich die pladde seit 1-2h als repeat am durchlaufen und mit jedem mal hören wird die platte besser ! :P ich froi mich mega aufs album und aufs Konzert !!! mit voller energie !! 5 von 5 Punktendiesmal zeigen die hosen das sie nach zurück zum glück wieder mal ne platte wie "opium fürs volk"rausbringen. die single trom ist der hammer, schnell, laut und man bekommt nicht genug davon. es zeigt eindeutig mal wieder das die hosen so lange spielen wie sie spass haben und wir als fans hinter ihnen stehen- bis zum bitteren ende-. respekt hosen und grüße nach d}dorf!lasst uns bei der tour richtig durchdrehen und mit den jungs feiern!! |
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Dig Out Your Soul von OasisAudio CD von Big Brother (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 10,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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5 Kundenrezensionen:eine Wucht 5 von 5 PunktenDig Out Your Soul Also ich muss sagen das Album gefällt mir sehr gut! Denn es ist eben nicht so nach dem Motto, wir schreiben eine Platte mit 8 Hits und 3 Lückenfüller, sondern wir machen Musik und was andere sagen ist uns sch..ß egal. Das Album besteht aus tragenden Grooves und für Oasisverhältnisse sehr experimentelle Songs, hat aber trotzdem die bekannten Mitsingrefrains. Liam ist eindlich wieder in Form und die Jungs haben auch wieder Spaß am Musik machen. Man merkt es der Platte an! Zwar erfindet der 4er aus Manchester das Rad des Rock'n'Roll auf dieser Platte nicht neu, aber sie stehen in einem gewissen Kontext zu dem was grad so durch die Radiostationen dudelt. Denn das ist zum großteil nur Müll. Zu den Songs. Der Opener 'Bag It Up' rockt gut los ist aber im allgemeinen eher einer der schwächeren Songs des Album. Der Zweite 'The Turning' besticht durch einen tollen Refrain, schöne Harmonien und einem lässigen Off-Beat im Intro. Der Stampfende 'Waiting for the Rapture' gehört zu den besten Songs, weil er durch seine geniale Einfachheit überzeugt und zeigt das auch Noel ein guter Sänger ist, vielleicht sogar der bessere? 'The Shock of the Lightning' trumpft mit einer Gitarrenwand auf und einem einfachen, aber lässigen Drumsolo. Mit 'I'm Outta Time' beginnt eine etwas ruhigere Phase des Longplayer, sehr Beatles mäßig, der Song könnte auch Titeltrack für einen Bond sein, das Intro klingt wie ich finde sehr danach. '(Gett Off Your) High Horse Lady' ist etwas schwach da sich die ganzen 4 min nur eine Harmonie durch zieht und sonst nicht passiert. Ist aber egal, denn mit 'Falling Down' folgt ein Meisterstück. Groovig, hypnotisch mit sehr viel verschiedenen Instrumenten, genial konzipiert (auch hier singt Noel). 'To Be Where There's Life' ist einfach nur kuhl! Der Sitar Sound und die beste Oasis Bassline überhaupt machen den Song einfach gut. Dazu kommt das Liam seine Qualitäten voll ausschöpft. 'Ain't Got Nothin''funktioniert einfach, zwar mit einem etwas verschrobenem Refrain, der aber trotzdem zum Song passt, dazu die lang gezogenen Licks in der Bridge, top. Mit 'The Nature of Reality' schlägt einem wieder in Gesicht, mit stampfendem Beat und geschmackvoll arrangierten Gitarren. Zum Abschluss gehts etwas gemächlicher zu und Liam zeigt mit 'Soldier On' das auch er ein guter Songwriter ist. Zwar kommt das ganze wieder ziemlich Beatles mäßig rüber wie bei 'I'm Outta Time', aber daran gibt es nichts aus zu setzen. Zur Musik. Ich hab sie Live erlebt, im Gloria in Köln und ich kann sagen das die Songs vorallending Live total gut rüber kommen. Da für wird Rock'n'Roll gemacht! Ihn Live zu spielen! Im Studio 'ne Hitplatte mit nemm Superproduzenten kann jeder machen. Die Songs Live gut zu performen nicht! Oasis haben sich bewiesen, als einer der besten Livebands unserer Zeit. Wenn ich mir anschaue wer heutzutage von gewissen Musiksendern im Fernsehn zur besten Liveband gekürrt wird, erschrecke ich regelrecht. Überraschend gut, bin begeistert! 5 von 5 PunktenEchter Glücksgriff. Ein paar mal im Auto angehört und kann mittlerweile nicht genug bekommen. I'm outta time ist in meinen Augen ein absolutes Meisterwerk. Und das soll von Liam Gallagher kommen? Kann ich nicht ganz glauben .. Ein Album mit (keinen) Hits 4 von 5 PunktenVorab hatte Noel Gallagher bereits angekündigt, dass Dig out your soul keine Hits enthalten würde. Britisches Understatement einerseits, im Vergleich zu Morning glory und Be here now aber schon wahr. Oasis sind erstmal nicht mehr die grösste Band der Welt, aber sie schlagen sich tapfer. Welche Ziele soll man nach so grossen Erfolgen auch noch haben? Liam ist mit Nicole Appleton von den All Saints verheiratet, da bleibt man doch lieber zu Hause als auf Tour zu gehen oder im Studio zu sein. ;-) Die Ballade I'm outta time erinnert mit dem Klavier an A day in the life von den Beatles, ein wenig auch an High Hopes von Pink Floyd. (Get off your) high horse lady hätte auch gut auf ein Beatles-Album gepasst. To be where there's life ist mal wieder ein Song mit Anleihen indischer Musik, ziemlich monoton. Langsame Stücke sind auf Dig out your soul in der Minderheit, hauptsächlich wird gerockt. Wem die erste Single The shock of the lightning gefallen hat wird mit Dig out your soul zufrieden sein. Wer auf (What's the story) Morning Glory nicht nur Don't look back in anger und Wonderwall, sondern auch Roll with it und Some might say mochte, wird auch am neuen Oasis Album Freude haben! Anspieltipps: Bag it up, The shock of the lightning, I'm outta time 3,5 Sterne Mad fer it? 4 von 5 PunktenKlasse Album. Da braucht man nicht diskutieren. Um Längen besser als die Konkurrenz ( Kooks, Kaiser Chiefs....etc). Sehr stimmungsvolles Album bei dem man bei jedem Durchgang einen neuen Favoriten entdeckt. Man fühlt sich zurück in die 60er zurückversetzt. Alle Beatles,Stones und Doors Fans sollten zugreifen. Highlights: The Turning, Shock of the Lightning, Im outta Time, Soldier on Mehr kalt als lauwarm 3 von 5 PunktenIch gehöre nicht zu denen, die ewige Vergleiche mit Definitley Maybe oder (What's the story?) Morning Glory ziehen oder ein neues Album gleich nach dem ersten hören beurteilen müssen. Vorweg finde ich sehr positiv, dass die Band etwas anderes ausprobiert hat und versucht, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich habe mir Dig out your soul nun mehrere Male in aller Ruhe angehört und jedesmal danach festgestellt, keinen der Tracks erneut anhören zu wollen. Das ist mir als Fan seit 1995 noch nie passiert. The shock of the lightning und Falling down gefallen mir sehr gut. Auch Liam Gallaghers I'am outta time finde ich gelungen. Den Rest hätte Noel Gallagher früher nicht mal auf die B-Seite einer Maxi-Single genommen. Was mir auffällt ist, dass die Songs anfänglich eine gute Struktur haben, jedoch im Verlauf - und vor allem gegen Ende - in die Einfallslosigkeit abdriften. Dig out your soul ist sicherlich das mutigste und risikoreichste Album der Band. Im Moment kann ich nur wenig damit anfangen. Ein Rezensent hatte zuvor geschrieben, würde dieses Album von einer anderen Band stammen, würde es als grosser Wurf gefeiert werden. Ich sehe das genau umgekehrt. Stünde nicht der Name Oasis auf dem Cover, würde diese Scheibe in Kürze in der Versenkung verschwinden. Aber jeder muss sich seine eigene Meinung bilden. Ich für meinen Teil bin froh, dass ich der Veröffentlichung von Dig out your Soul nicht im überschwänglichen Maße entgegengefiebert habe. Meine Enttäuschung hat sich somit absolut in Grenzen gehalten. |
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We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours") von Jason MrazAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,29 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
Über den Künstler Dieser sympathische Amerikaner bringt frischen Wind in die Singer/Songwriter-Szene. Jason Mraz begann seine Karriere in Coffee-Shops, in denen er mit der Gitarre in der Hand seine Lieder vorführte. Dabei kam er so weit herum, dass er bald in New York und schließlich in San Diego landete, wo er seit einigen Jahren sein Lager aufgeschlagen hat. Eine kluge Entscheidung, denn sein sonniges Songwriting passt perfekt ins kalifornische Easy Living. ![]() Mit seinem letzten Album Mr. A-Z erreichte Jason Mraz die Top-5 der US-Billborad-Charts und erhielt satte 5 Grammy-Nominierungen. Bereits der Vorgänger Waiting For My Rocket To Come (2002) wurde mit Platin ausgezeichnet. Außerdem gewann Mraz fünf Mal den San Diego Music Award, zweimal im Jahr 2002, zweimal im Jahre 2003 und einmal 2004, davon jedes Jahr in der Kategorie Artist of the Year. We Sing, We Dance, We Steal Things heißt das kommende Album des großen Talents, der in seinen Songs Rock, Pop, Folk, Reggae und Rap zur seiner ureigenen Mraz-Mixtur verschmilzt. Sein neues Werk wurde von Martin Terefe produziert, den man für seine herausragende Arbeit mit KT Tunstall, Ron Sexsmith und James Morrison kennt. We Sing, We Dance, We Steal Things erscheint am 20. Juni. So locker wie sich der Albumtitel seines neuen Werks gibt, so leichtfüßig sind auch seine Songs, etwa die aktuelle I'm Yours, die erfrischende Sommerfreude verströmt. I'm Yours köchelt schon eine halbe Ewigkeit im Netz und zog bereits mehr als 300 User-generierte Youtube-Videos nach sich. I´m Yours wird der Song dieses Sommers und ist dabei so zeitlos schön. Die Single kommt am 6. Juni in den Handel. 5 Kundenrezensionen:Ein Außerirdischer? 5 von 5 PunktenIch hab die ersten beiden Scheiben verpasst und bin erst vor ein paar Wochen durch den Radio-Hit "I}m yours" auf den Typen gestoßen. Jetzt sage ich: Früher sah man in Bruce Springsteen des Rock }n Rolls un behielt recht; Heute ist Jason Mraz die Zukunft des Songwritings. Unfassbar in Stimme Komposition, Text und Gitarre! Einfach schön 4 von 5 PunktenAuf diesen Künstler bin ich über das Radio aufmerksam geworden. Seine Single "I'm Yours" hat mich jedesmal verzaubert, wenn sie im Radio kam. Daraufhin hörte ich in das Album rein, das schon vom Cover her recht nett aussah. Und es überraschte mich sofort positiv. Eigentlich höre ich hauptsächlich Prog- und Death-Metal, aber für so schöne Pop-Musik hab ich dann doch auch etwas übrig. Das Album kann man einfach so durchhören und es hat nirgends einen Durchhänger. Bei dem wunderschönen Titel "Lucky", gesungen mit Colbie Caillat, kann man förmlich spüren, wie sich die beiden bei den Aufnahmen neckisch zugelächelt und an der Hand gehalten haben - luftig-süß. Tolles Album! Gute Laune Musik 5 von 5 PunktenIch liebe diese CD. Mindestens einmal täglich muss ich sie hören. Alle Lieder und Texte sind super!!! Ein Muss für jedes CD - Regal. sommer pur -musikalisches anti-depressiva 5 von 5 Punktenalso ich schreibe im moment diplomarbeit, und habe einen durchhänger nach dem anderen, außerdem läßt sich die sonne diesen sommer oft entschuldigen. mit diesem album scheint dir die sonne aus dem allerwertesten, egal obs regnet oder die sonne scheint. mit seinen gute laune songs mit nem bisschen einfluß auch von reggea hier und da, ist jeder titel echt den kauf wert. ich möchte dieses album für diesen sommer nicht mehr missen. thumbs up! Gutes Album 5 von 5 PunktenEs gibt nichts zu bemängeln. Manchmal sind auf einem Album nur zwei Hits und der Rest ist Müll, aber das ist hier ganz klar nicht der Fall. Sehr ausgewogen und sympathisch. |
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"@@526774@@Originalfassungen" wurde nicht gefunden.



Dieser sympathische Amerikaner bringt frischen Wind in die Singer/Songwriter-Szene. Jason Mraz begann seine Karriere in Coffee-Shops, in denen er mit der Gitarre in der Hand seine Lieder vorführte. Dabei kam er so weit herum, dass er bald in New York und schließlich in San Diego landete, wo er seit einigen Jahren sein Lager aufgeschlagen hat. Eine kluge Entscheidung, denn sein sonniges Songwriting passt perfekt ins kalifornische Easy Living. 