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When We Were Kings
DVD von Universal/DVD |
4 Kundenrezensionen:Achtung Abweichung ? 4 von 5 PunktenDen bisherigen Kommentagen ist nicht viel hinzuzufügen, nur suche ich auf meiner DVD vergeblich nach den Extras. Untertitel an/aus, Kapitelauswahl und Film starten, das wars :( Es scheint also eine Neuauflage ohne die erwähnten Extras vertrieben zu werden. Möglicherweise ist diese an den zwei zusätzlichen PG-Logos zu erkennen. Kings 5 von 5 PunktenEine fantastische Zusammenfassung eines der berühmtesten Kämpfe von Ali. Während mehrerer Wochen in Zaire hatte das Filmteam Gelegenheit ein hinreissendes Porträt von Ali zu zeichnen, den Irrwitz der ganzen Veranstaltung sowie die politische Situation in den USA - aber auch in Zaire, bedrückend - einzufangen und geschickt Alis Rolle als Bürgerrechtler zu portraitieren. Man sieht einen faszinierend jungen, sprühenden Ali, lernt einen dumpf-stoischen Foreman kennen und sieht nochmals den "Rumble in the Jungle", den wir seinerzeit zu nächtlicher Stunde gebannt auf dem Fernsehgerät verfolgt haben. Fachmännische Kommentare zur Boxtechnik der beiden Kämpfer runden das Erlebnis ab, genauso die geniale schwarze Musik. Dieser Kampf stellt alle Schwergewichtskämpfe der jüngeren Vergangenheit durch Alis Taktik in den Schatten. Nicht umsonst hat dieser Film den Oskar verdient, die der DVD als Extra angefügten Aufzeichnungen des "Rumble" und des "Thrilla in Manila" sind eine willkommene Draufgabe. Kaufen! ALI Held des 20ten Jahrhunderts 5 von 5 PunktenIch ziehe meinen Hut vor Ali. Er war noch ein Charakter...intelligent, witzig, treffsicher mit Worten und Fäusten... Ali hat sich von der amerikanischen Propaganda nicht vereinnahmen lassen, sonder hat sogar den Kriegsdienst verweigert und ist dafür ins Gefängnis gegangen. Ali habe ich nie als Schwarzen oder Islam-Anhänger gesehen sondern immer als Mensch und so bildet der Film ihn auch ab, als Mensch...ein Großer, von denen wir mehr haben könnten. Denn solche Menschen brauchen wir. Sport - Geschichte - Gesellschaft - Politik - Sport - Sport 5 von 5 PunktenEin absolutes Muß für Boxsportfans. Aber auch für Geschichts-, Gesellschafts- und Politikinteressierte. Neben Martin Luther King und Malcom X war -und ist immer noch- auch Muhammad Ali ein wichtiger Vertreter der afro-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Der geniale Boxer nutzte intelligent seinen Sport um in der Öffentlichkeit Aufsehen zu erregen. Und Aufsehen erregen ist das was er am besten beherrscht, in allem was er tut. Dieser Film zeigt die Zusammenfassung des legendären "Rumble in the Jungle" von 1974 gegen George Foreman. Die ganzen Hintergründe und Vorbereitungen geben einen neuen Einblick hinter die Kulissen des Box-Geschäfts. Natürlich kommt auch der Kampf nicht zu kurz und die phantastische Taktik, die Ali anschlug um den vermeintlich stärkeren Foreman zu schlagen. ACHTUNG BOXFANS!!! Als Extra sind auf dieser DVD der "Rumble in the Jungle" , sowie der "Thrilla in Manilla" ungekürzt enthalten. Allein hierfür lohnt sich schon die Anschaffung. |
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The Greatest/When We Were Kings [UK Import]
DVD von Uca |
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When we were kings [FR Import]
DVD von Fravidis |
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B.B. King - Live in Africa '74
DVD von in-akustik GmbH & Co.KG |
ProduktbeschreibungB.B.King - Live In Africa '74 |
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When We Were Kings [VHS]Videokassette von Universal/PolygramPreis bei Amazon: EUR 49,99, Angebote ab EUR 2,19 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionEs ist schon Jahrzehnte her, dass der Dokumentarfilmer Leon Gast versuchte, einen Film über den sagenumwobenen "Rumble In The Jungle"-Boxkampf im Jahre 1974 zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa, Zaire (der heutigen Demokratischen Republik Kongo) fertigzustellen. Doch die verschiedensten Probleme verschoben dieses Projekt immer und immer wieder, bis der fertige Film 1996 doch noch in die Kinos kam. Das Ergebnis ist faszinierend, denn Gast hat nicht nur einen Film über einen Boxkampf zusammengeschnitten. Es ist vielmehr ein Film, der sich dem kulturellen Selbstverständnis der farbigen Amerikaner und ihren Wurzeln widmet. Im Mittelpunkt seiner Dokumentation steht Ali, dem in den USA der Weltmeistertitel aberkannt worden war, nachdem er seinen Einberufungsbefehl zur Armee, der ihn unweigerlich nach Vietnam geführt hätte, vernichtet hatte. Ali war somit vorbestraft, musste kurz ins Gefängnis -- und der Titel ging an Foreman. Der Boxpromoter Don King organisierte nun einen Weltmeisterschaftskampf zwischen den beiden ganz einfach in Zaire, weit weg von den amerikanischen Gesetzen. Gast zeigt einen charismatischen Mann, der es genoss, sich unter die Menschen zu mischen und in den sechs Wochen, die er in Afrika verbrachte, einen Kult um seine Person kreierte, der in der Welt des Boxens bis heute seinesgleichen sucht. Im Gegensatz dazu steht Foreman, der die Zurückgezogenheit bevorzugte und die Zeit lieber im Kreis seiner Familie verbrachte. Die Spannung des Filmes entsteht daraus, dass am Ende nicht nur ein Boxkampf steht, sondern ein bis heute unerreichter Kampf der Titanen. Interessant sind in When We Were Kings die Beobachtungen der bekannten Schriftsteller George Plimpton und Norman Mailer, die den Kampf seinerzeit als Journalisten verfolgten. Man muss kein Box-Fan sein, um diesen Film zu mögen, denn er bietet einen faszinierenden Einblick in die Psyche und das Selbstverständnis der heutigen US-Gesellschaft, wie dies bislang nur wenigen Filmen gelungen ist. --Tom Keogh 4 Kundenrezensionen:grossartige Doku 5 von 5 PunktenZu Recht mit dem Oscar preisgekrönte Doku Leon Gasts über die Ereignisse und die gewaltige Show von 1974 in Kinshasa, Zaire (damals unter Mobutu/heute Rep Kongo) um den Kampf Ali gegen Forman. Nebst dem gelungenen Insight in die Boxerszene, Interviews mit Ali/Forman/Trainern/Promotern/Journalisten, den perfekt inszenierten Showacts (extra eingeflogen für Konzerte wurde u.a. James Brown) erlaubt die Doku auch Einblicke in damalige Zeit und das Leben Alis, damals "When they were Kings". 5 Sterne. Leider ist auf dieser Ausgabe als Extra der Kampf Ali vs Forman nicht vorhanden; auf der gleichnamigen Doku (ASIN: B00005COVG) wird er laut Rezensionen gezeigt. Auch erhältlich wäre übrigens auf Amazon.com die HBO Doku "Muhammad Ali - The greatest Collection" (ASIN: B00005RY9R) in englischer Sprache/engl. Untertitel, wo nebst anderem die Kämpfe a) 1964 Clay vs Liston b) 1974 Ali vs Foreman "Rumble in the Jungle" c) 1975 Ali vs Frazier "Thilla in Manila" mit damaligem Orginalringkommentar/Analysen (ohne Werbepausen!) in voller Länge gezeigt werden. Eine beeindruckende (Sport-)Dokumentation 5 von 5 PunktenDie Dokumentation schildert chronologisch die Ereignisse von der Ankündigung bis zum Ende des Kampfes um den Schwergewichts-Titel zwischen Muhamad Ali und George Foreman. Aber diese Dokumentation ist weit mehr als eine bloße Sport-Geschichte. Sie zeigt die soziale Situation in den USA der 60-er und 70-er Jahre, die durch Rassenkonflikte zwischen Schwarzen und Weißen gekennzeichnet waren. Sie zeigt auch die Verhältnisse in Zaire, dem Austragungsort des Kampfes, wo Mobutu ein totalitäres Herrschaftssystem errichtet hatte und mit eiserner Hand regierte. Sie zeigt die Boxer aus nächster Nähe, den beeindruckend starken aber (zumindest zu dieser Zeit noch) sehr dump wirkenden Foreman, und den langsam älter werdenden, engagierten, charismatischen, manchmal naiven Ali. Letzterer steht im Mittelpunkt des Filmes, und sein Sieg gegen Foreman lässt auch die Zuschauer noch nach 30 Jahren jubeln, denn Ali ist der sportliche Außenseiter in diesem Kampf, der über sich hinaus wächst, er ist vor allen Dingen aber ein guter Mensch. Trotz seines großen Mundwerks und der arroganten Sprüche ist er ein liebenswerter, führsorglicher und mitfühlender Mensch, der die Größe der anderen erkennt und anerkennt und damit seine eigene Bescheidenheit dokumentiert. Und das von dem Mann, der son sich selbst immer als von dem "Größten" geredet hat. Besonders kommt diese Anerkennung anderer dort zum Ausdruck, wo er nach dem gewonnen Kampf am Flughafen zu den Menschen sprich und nicht von seinem Sieg erzählt sondern davon, wie beeindruckt er von den Menschen, von ihrem Stolz und von ihrer Reinheit, d.h. Unbeeinflusstheit durch "Modernes" waren, und dass sie sich dies bewahren sollten. Im Kommentar im Film heißt es an dieser Stelle: "Der Mann ist nicht nur ein großer Sportler, er ist auch ein großer Politiker". Man möchte hinzufügen: er ist ein großer Mensch. Ali, der ungekrönte König 5 von 5 PunktenDie Größe dieser erstklassig dokumentierten Geschichte, die Größe dieses Kampfes und die Größe des Mohamad Alis zeigt sich in einer einzigartigen Szene: Die Sekunde, in der George Foreman zu Bogen ging. Mohammad Ali steht in der Mitte des Rings und sieht zu, wie sein Gegner Ihm vor seine Füsse fällt. Jeder Denkt, jetzt muss er diesem Foreman den Rest geben. Aber er tut es nicht. Mohammad Ali lässt diesem großen Moment der Sportgeschichte seine Würde. Diese Szene zeigt den großen Menschen Mohammad Ali in seinem stolzesten Moment und die Dramaturgie dieser Dokumentation führt ungemein fesselnd zu dieser Szene hin. Ein Moment für die Ewigkeit! Die Beste Dokumentation ,die über Ali gedreht wurde ! 5 von 5 PunktenWhen we were Kings, Einst als wir Könige waren, lautet dieser Titel der Dokumentation.Das passt auch genau zu den zwei Hauptakteuren: 1. George Foreman der 1972 Joe Frazier in nur 2 Runden vernichtete und Ken Norton anschließend in Caracas den Kiefer brach. Und natürlich 2. Muhammad Ali der wahrscheinlich grösste Boxer ,wenn nicht sogar beste Sportler. Aber zurück zur Dokumentation die leider nur mit untertitel trotz all dem sehr empfehlenswert ist. Sie bekommen den einblick von dem grössten Ereignis ,des letzten Jahrhunderts. "Dem Rumble-in-the-Jungle". George Foreman galt von 1972 bis zum 30. Oktober 1974 als unschlagbar. Er studierte Kämpfe von Muhammad Ali auf video lernte das Ring-abschneiden bei dem man versucht einen sehr beweglichen boxer in die Ringseile zu drängen und sprühte nur so von Selbstbewusst sein. Sie erleben einen kurzen Einblick der Jahre vor 1974 in denen Muhammad Ali Weltmeister im Schwergewicht wurde und Sonny Liston mit dem Anker Punch K.O schlug. Außerdem zeigt ihnen das Video die Pressekonferenz vor dem Kampf sowie Highlights aus dem Kampf und Filme der zeit in Afrika. ( Ich bin so.. schlimm ,dass ich sogar medizin krank mache..... ich muss der grösste sein.......)Aber auch Sie müssen schnell feststellen ,dass es für Ali ernst wurde.Und dass er mekte ,dass auch er keinem Joe Frazier , keinem Sonny Liston und auch keinem Ken Norton gegenüber steht sondern George Foreman. Das ganze wird dann noch mit Interviews von Promis in die absolute Spannung hochgeschaukelt. Das Dokument eines Jahrhundertereignisses. 1++++ |
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When We Were Kings [VHS] [UK Import]Videokassette von 4 Front VideoAngebote ab EUR 3,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionEs ist schon Jahrzehnte her, dass der Dokumentarfilmer Leon Gast versuchte, einen Film über den sagenumwobenen "Rumble In The Jungle"-Boxkampf im Jahre 1974 zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa, Zaire (der heutigen Demokratischen Republik Kongo) fertigzustellen. Doch die verschiedensten Probleme verschoben dieses Projekt immer und immer wieder, bis der fertige Film 1996 doch noch in die Kinos kam. Das Ergebnis ist faszinierend, denn Gast hat nicht nur einen Film über einen Boxkampf zusammengeschnitten. Es ist vielmehr ein Film, der sich dem kulturellen Selbstverständnis der farbigen Amerikaner und ihren Wurzeln widmet. Im Mittelpunkt seiner Dokumentation steht Ali, dem in den USA der Weltmeistertitel aberkannt worden war, nachdem er seinen Einberufungsbefehl zur Armee, der ihn unweigerlich nach Vietnam geführt hätte, vernichtet hatte. Ali war somit vorbestraft, musste kurz ins Gefängnis -- und der Titel ging an Foreman. Der Boxpromoter Don King organisierte nun einen Weltmeisterschaftskampf zwischen den beiden ganz einfach in Zaire, weit weg von den amerikanischen Gesetzen. Gast zeigt einen charismatischen Mann, der es genoss, sich unter die Menschen zu mischen und in den sechs Wochen, die er in Afrika verbrachte, einen Kult um seine Person kreierte, der in der Welt des Boxens bis heute seinesgleichen sucht. Im Gegensatz dazu steht Foreman, der die Zurückgezogenheit bevorzugte und die Zeit lieber im Kreis seiner Familie verbrachte. Die Spannung des Filmes entsteht daraus, dass am Ende nicht nur ein Boxkampf steht, sondern ein bis heute unerreichter Kampf der Titanen. Interessant sind in When We Were Kings die Beobachtungen der bekannten Schriftsteller George Plimpton und Norman Mailer, die den Kampf seinerzeit als Journalisten verfolgten. Man muss kein Box-Fan sein, um diesen Film zu mögen, denn er bietet einen faszinierenden Einblick in die Psyche und das Selbstverständnis der heutigen US-Gesellschaft, wie dies bislang nur wenigen Filmen gelungen ist. --Tom Keogh 4 Kundenrezensionen:grossartige Doku 5 von 5 PunktenZu Recht mit dem Oscar preisgekrönte Doku Leon Gasts über die Ereignisse und die gewaltige Show von 1974 in Kinshasa, Zaire (damals unter Mobutu/heute Rep Kongo) um den Kampf Ali gegen Forman. Nebst dem gelungenen Insight in die Boxerszene, Interviews mit Ali/Forman/Trainern/Promotern/Journalisten, den perfekt inszenierten Showacts (extra eingeflogen für Konzerte wurde u.a. James Brown) erlaubt die Doku auch Einblicke in damalige Zeit und das Leben Alis, damals "When they were Kings". 5 Sterne. Leider ist auf dieser Ausgabe als Extra der Kampf Ali vs Forman nicht vorhanden; auf der gleichnamigen Doku (ASIN: B00005COVG) wird er laut Rezensionen gezeigt. Auch erhältlich wäre übrigens auf Amazon.com die HBO Doku "Muhammad Ali - The greatest Collection" (ASIN: B00005RY9R) in englischer Sprache/engl. Untertitel, wo nebst anderem die Kämpfe a) 1964 Clay vs Liston b) 1974 Ali vs Foreman "Rumble in the Jungle" c) 1975 Ali vs Frazier "Thilla in Manila" mit damaligem Orginalringkommentar/Analysen (ohne Werbepausen!) in voller Länge gezeigt werden. Eine beeindruckende (Sport-)Dokumentation 5 von 5 PunktenDie Dokumentation schildert chronologisch die Ereignisse von der Ankündigung bis zum Ende des Kampfes um den Schwergewichts-Titel zwischen Muhamad Ali und George Foreman. Aber diese Dokumentation ist weit mehr als eine bloße Sport-Geschichte. Sie zeigt die soziale Situation in den USA der 60-er und 70-er Jahre, die durch Rassenkonflikte zwischen Schwarzen und Weißen gekennzeichnet waren. Sie zeigt auch die Verhältnisse in Zaire, dem Austragungsort des Kampfes, wo Mobutu ein totalitäres Herrschaftssystem errichtet hatte und mit eiserner Hand regierte. Sie zeigt die Boxer aus nächster Nähe, den beeindruckend starken aber (zumindest zu dieser Zeit noch) sehr dump wirkenden Foreman, und den langsam älter werdenden, engagierten, charismatischen, manchmal naiven Ali. Letzterer steht im Mittelpunkt des Filmes, und sein Sieg gegen Foreman lässt auch die Zuschauer noch nach 30 Jahren jubeln, denn Ali ist der sportliche Außenseiter in diesem Kampf, der über sich hinaus wächst, er ist vor allen Dingen aber ein guter Mensch. Trotz seines großen Mundwerks und der arroganten Sprüche ist er ein liebenswerter, führsorglicher und mitfühlender Mensch, der die Größe der anderen erkennt und anerkennt und damit seine eigene Bescheidenheit dokumentiert. Und das von dem Mann, der son sich selbst immer als von dem "Größten" geredet hat. Besonders kommt diese Anerkennung anderer dort zum Ausdruck, wo er nach dem gewonnen Kampf am Flughafen zu den Menschen sprich und nicht von seinem Sieg erzählt sondern davon, wie beeindruckt er von den Menschen, von ihrem Stolz und von ihrer Reinheit, d.h. Unbeeinflusstheit durch "Modernes" waren, und dass sie sich dies bewahren sollten. Im Kommentar im Film heißt es an dieser Stelle: "Der Mann ist nicht nur ein großer Sportler, er ist auch ein großer Politiker". Man möchte hinzufügen: er ist ein großer Mensch. Ali, der ungekrönte König 5 von 5 PunktenDie Größe dieser erstklassig dokumentierten Geschichte, die Größe dieses Kampfes und die Größe des Mohamad Alis zeigt sich in einer einzigartigen Szene: Die Sekunde, in der George Foreman zu Bogen ging. Mohammad Ali steht in der Mitte des Rings und sieht zu, wie sein Gegner Ihm vor seine Füsse fällt. Jeder Denkt, jetzt muss er diesem Foreman den Rest geben. Aber er tut es nicht. Mohammad Ali lässt diesem großen Moment der Sportgeschichte seine Würde. Diese Szene zeigt den großen Menschen Mohammad Ali in seinem stolzesten Moment und die Dramaturgie dieser Dokumentation führt ungemein fesselnd zu dieser Szene hin. Ein Moment für die Ewigkeit! Die Beste Dokumentation ,die über Ali gedreht wurde ! 5 von 5 PunktenWhen we were Kings, Einst als wir Könige waren, lautet dieser Titel der Dokumentation.Das passt auch genau zu den zwei Hauptakteuren: 1. George Foreman der 1972 Joe Frazier in nur 2 Runden vernichtete und Ken Norton anschließend in Caracas den Kiefer brach. Und natürlich 2. Muhammad Ali der wahrscheinlich grösste Boxer ,wenn nicht sogar beste Sportler. Aber zurück zur Dokumentation die leider nur mit untertitel trotz all dem sehr empfehlenswert ist. Sie bekommen den einblick von dem grössten Ereignis ,des letzten Jahrhunderts. "Dem Rumble-in-the-Jungle". George Foreman galt von 1972 bis zum 30. Oktober 1974 als unschlagbar. Er studierte Kämpfe von Muhammad Ali auf video lernte das Ring-abschneiden bei dem man versucht einen sehr beweglichen boxer in die Ringseile zu drängen und sprühte nur so von Selbstbewusst sein. Sie erleben einen kurzen Einblick der Jahre vor 1974 in denen Muhammad Ali Weltmeister im Schwergewicht wurde und Sonny Liston mit dem Anker Punch K.O schlug. Außerdem zeigt ihnen das Video die Pressekonferenz vor dem Kampf sowie Highlights aus dem Kampf und Filme der zeit in Afrika. ( Ich bin so.. schlimm ,dass ich sogar medizin krank mache..... ich muss der grösste sein.......)Aber auch Sie müssen schnell feststellen ,dass es für Ali ernst wurde.Und dass er mekte ,dass auch er keinem Joe Frazier , keinem Sonny Liston und auch keinem Ken Norton gegenüber steht sondern George Foreman. Das ganze wird dann noch mit Interviews von Promis in die absolute Spannung hochgeschaukelt. Das Dokument eines Jahrhundertereignisses. 1++++ |
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Pointer Sisters - All Night Long
DVD von Icestorm Entertainment GmbH |
2 Kundenrezensionen:Nur zu dritt? 2 von 5 PunktenDiese DVD hat einen grauenhaften Sound, völlig ohne Bässe, so als ob aus dem Zuschauerraum heraus aufgenommen wurde - eigentlich kaum anzuhören. Wieso sind es hier eigentlich nur 3 Schwestern, obwohl die Pointer Sisters bis 1978 offiziell doch zu viert waren? Offensichtlich fehlt June unentschuldigt, dafür ist Bonnie noch dabei. Den zweiten Stern gibt es für die schräge Modenschau und die Brille von Bonnie. Pointers Horrorauftritt 1 von 5 PunktenDas wirklich gute an dieser DVD ist das Intro,die Damen im Dressingroom,nervös und genervt ,also Bonnie und Co. mal hautnah und ungekünstelt,aber was danach kommt hat null Drive,schlechte Kameraführung,total uninteressant,teilweise vom Zuschauerraum aus der linken oder rechten Ecke draufgehalten ,der Sound ist auch mies.Bin nun wirklich ein Uraltfan der Damen habe noch die ersten beiden Vinyl Scheiben mit Wangdangdoodle etc.im Schrank stehen und habe auch die Discophase gut überstanden ,aber das hier ist Geldschneiderei.Also Finger weg von dem Teil. |
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When We Were Kings
DVD von Universal Studio Canal Video |
Aus der Amazon.de-RedaktionEs ist schon Jahrzehnte her, dass der Dokumentarfilmer Leon Gast versuchte, einen Film über den sagenumwobenen "Rumble In The Jungle"-Boxkampf im Jahre 1974 zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa, Zaire (der heutigen Demokratischen Republik Kongo) fertigzustellen. Doch die verschiedensten Probleme verschoben dieses Projekt immer und immer wieder, bis der fertige Film 1996 doch noch in die Kinos kam. Das Ergebnis ist faszinierend, denn Gast hat nicht nur einen Film über einen Boxkampf zusammengeschnitten. Es ist vielmehr ein Film, der sich dem kulturellen Selbstverständnis der farbigen Amerikaner und ihren Wurzeln widmet. Im Mittelpunkt seiner Dokumentation steht Ali, dem in den USA der Weltmeistertitel aberkannt worden war, nachdem er seinen Einberufungsbefehl zur Armee, der ihn unweigerlich nach Vietnam geführt hätte, vernichtet hatte. Ali war somit vorbestraft, musste kurz ins Gefängnis -- und der Titel ging an Foreman. Der Boxpromoter Don King organisierte nun einen Weltmeisterschaftskampf zwischen den beiden ganz einfach in Zaire, weit weg von den amerikanischen Gesetzen. Gast zeigt einen charismatischen Mann, der es genoss, sich unter die Menschen zu mischen und in den sechs Wochen, die er in Afrika verbrachte, einen Kult um seine Person kreierte, der in der Welt des Boxens bis heute seinesgleichen sucht. Im Gegensatz dazu steht Foreman, der die Zurückgezogenheit bevorzugte und die Zeit lieber im Kreis seiner Familie verbrachte. Die Spannung des Filmes entsteht daraus, dass am Ende nicht nur ein Boxkampf steht, sondern ein bis heute unerreichter Kampf der Titanen. Interessant sind in When We Were Kings die Beobachtungen der bekannten Schriftsteller George Plimpton und Norman Mailer, die den Kampf seinerzeit als Journalisten verfolgten. Man muss kein Box-Fan sein, um diesen Film zu mögen, denn er bietet einen faszinierenden Einblick in die Psyche und das Selbstverständnis der heutigen US-Gesellschaft, wie dies bislang nur wenigen Filmen gelungen ist. --Tom Keogh 4 Kundenrezensionen:grossartige Doku 5 von 5 PunktenZu Recht mit dem Oscar preisgekrönte Doku Leon Gasts über die Ereignisse und die gewaltige Show von 1974 in Kinshasa, Zaire (damals unter Mobutu/heute Rep Kongo) um den Kampf Ali gegen Forman. Nebst dem gelungenen Insight in die Boxerszene, Interviews mit Ali/Forman/Trainern/Promotern/Journalisten, den perfekt inszenierten Showacts (extra eingeflogen für Konzerte wurde u.a. James Brown) erlaubt die Doku auch Einblicke in damalige Zeit und das Leben Alis, damals "When they were Kings". 5 Sterne. Leider ist auf dieser Ausgabe als Extra der Kampf Ali vs Forman nicht vorhanden; auf der gleichnamigen Doku (ASIN: B00005COVG) wird er laut Rezensionen gezeigt. Auch erhältlich wäre übrigens auf Amazon.com die HBO Doku "Muhammad Ali - The greatest Collection" (ASIN: B00005RY9R) in englischer Sprache/engl. Untertitel, wo nebst anderem die Kämpfe a) 1964 Clay vs Liston b) 1974 Ali vs Foreman "Rumble in the Jungle" c) 1975 Ali vs Frazier "Thilla in Manila" mit damaligem Orginalringkommentar/Analysen (ohne Werbepausen!) in voller Länge gezeigt werden. Eine beeindruckende (Sport-)Dokumentation 5 von 5 PunktenDie Dokumentation schildert chronologisch die Ereignisse von der Ankündigung bis zum Ende des Kampfes um den Schwergewichts-Titel zwischen Muhamad Ali und George Foreman. Aber diese Dokumentation ist weit mehr als eine bloße Sport-Geschichte. Sie zeigt die soziale Situation in den USA der 60-er und 70-er Jahre, die durch Rassenkonflikte zwischen Schwarzen und Weißen gekennzeichnet waren. Sie zeigt auch die Verhältnisse in Zaire, dem Austragungsort des Kampfes, wo Mobutu ein totalitäres Herrschaftssystem errichtet hatte und mit eiserner Hand regierte. Sie zeigt die Boxer aus nächster Nähe, den beeindruckend starken aber (zumindest zu dieser Zeit noch) sehr dump wirkenden Foreman, und den langsam älter werdenden, engagierten, charismatischen, manchmal naiven Ali. Letzterer steht im Mittelpunkt des Filmes, und sein Sieg gegen Foreman lässt auch die Zuschauer noch nach 30 Jahren jubeln, denn Ali ist der sportliche Außenseiter in diesem Kampf, der über sich hinaus wächst, er ist vor allen Dingen aber ein guter Mensch. Trotz seines großen Mundwerks und der arroganten Sprüche ist er ein liebenswerter, führsorglicher und mitfühlender Mensch, der die Größe der anderen erkennt und anerkennt und damit seine eigene Bescheidenheit dokumentiert. Und das von dem Mann, der son sich selbst immer als von dem "Größten" geredet hat. Besonders kommt diese Anerkennung anderer dort zum Ausdruck, wo er nach dem gewonnen Kampf am Flughafen zu den Menschen sprich und nicht von seinem Sieg erzählt sondern davon, wie beeindruckt er von den Menschen, von ihrem Stolz und von ihrer Reinheit, d.h. Unbeeinflusstheit durch "Modernes" waren, und dass sie sich dies bewahren sollten. Im Kommentar im Film heißt es an dieser Stelle: "Der Mann ist nicht nur ein großer Sportler, er ist auch ein großer Politiker". Man möchte hinzufügen: er ist ein großer Mensch. Ali, der ungekrönte König 5 von 5 PunktenDie Größe dieser erstklassig dokumentierten Geschichte, die Größe dieses Kampfes und die Größe des Mohamad Alis zeigt sich in einer einzigartigen Szene: Die Sekunde, in der George Foreman zu Bogen ging. Mohammad Ali steht in der Mitte des Rings und sieht zu, wie sein Gegner Ihm vor seine Füsse fällt. Jeder Denkt, jetzt muss er diesem Foreman den Rest geben. Aber er tut es nicht. Mohammad Ali lässt diesem großen Moment der Sportgeschichte seine Würde. Diese Szene zeigt den großen Menschen Mohammad Ali in seinem stolzesten Moment und die Dramaturgie dieser Dokumentation führt ungemein fesselnd zu dieser Szene hin. Ein Moment für die Ewigkeit! Die Beste Dokumentation ,die über Ali gedreht wurde ! 5 von 5 PunktenWhen we were Kings, Einst als wir Könige waren, lautet dieser Titel der Dokumentation.Das passt auch genau zu den zwei Hauptakteuren: 1. George Foreman der 1972 Joe Frazier in nur 2 Runden vernichtete und Ken Norton anschließend in Caracas den Kiefer brach. Und natürlich 2. Muhammad Ali der wahrscheinlich grösste Boxer ,wenn nicht sogar beste Sportler. Aber zurück zur Dokumentation die leider nur mit untertitel trotz all dem sehr empfehlenswert ist. Sie bekommen den einblick von dem grössten Ereignis ,des letzten Jahrhunderts. "Dem Rumble-in-the-Jungle". George Foreman galt von 1972 bis zum 30. Oktober 1974 als unschlagbar. Er studierte Kämpfe von Muhammad Ali auf video lernte das Ring-abschneiden bei dem man versucht einen sehr beweglichen boxer in die Ringseile zu drängen und sprühte nur so von Selbstbewusst sein. Sie erleben einen kurzen Einblick der Jahre vor 1974 in denen Muhammad Ali Weltmeister im Schwergewicht wurde und Sonny Liston mit dem Anker Punch K.O schlug. Außerdem zeigt ihnen das Video die Pressekonferenz vor dem Kampf sowie Highlights aus dem Kampf und Filme der zeit in Afrika. ( Ich bin so.. schlimm ,dass ich sogar medizin krank mache..... ich muss der grösste sein.......)Aber auch Sie müssen schnell feststellen ,dass es für Ali ernst wurde.Und dass er mekte ,dass auch er keinem Joe Frazier , keinem Sonny Liston und auch keinem Ken Norton gegenüber steht sondern George Foreman. Das ganze wird dann noch mit Interviews von Promis in die absolute Spannung hochgeschaukelt. Das Dokument eines Jahrhundertereignisses. 1++++ |
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When we were Kings [VHS]Videokassette von US Video CenterPreis bei Amazon: EUR 68,45, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionEs ist schon Jahrzehnte her, dass der Dokumentarfilmer Leon Gast versuchte, einen Film über den sagenumwobenen "Rumble In The Jungle"-Boxkampf im Jahre 1974 zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa, Zaire (der heutigen Demokratischen Republik Kongo) fertigzustellen. Doch die verschiedensten Probleme verschoben dieses Projekt immer und immer wieder, bis der fertige Film 1996 doch noch in die Kinos kam. Das Ergebnis ist faszinierend, denn Gast hat nicht nur einen Film über einen Boxkampf zusammengeschnitten. Es ist vielmehr ein Film, der sich dem kulturellen Selbstverständnis der farbigen Amerikaner und ihren Wurzeln widmet. Im Mittelpunkt seiner Dokumentation steht Ali, dem in den USA der Weltmeistertitel aberkannt worden war, nachdem er seinen Einberufungsbefehl zur Armee, der ihn unweigerlich nach Vietnam geführt hätte, vernichtet hatte. Ali war somit vorbestraft, musste kurz ins Gefängnis -- und der Titel ging an Foreman. Der Boxpromoter Don King organisierte nun einen Weltmeisterschaftskampf zwischen den beiden ganz einfach in Zaire, weit weg von den amerikanischen Gesetzen. Gast zeigt einen charismatischen Mann, der es genoss, sich unter die Menschen zu mischen und in den sechs Wochen, die er in Afrika verbrachte, einen Kult um seine Person kreierte, der in der Welt des Boxens bis heute seinesgleichen sucht. Im Gegensatz dazu steht Foreman, der die Zurückgezogenheit bevorzugte und die Zeit lieber im Kreis seiner Familie verbrachte. Die Spannung des Filmes entsteht daraus, dass am Ende nicht nur ein Boxkampf steht, sondern ein bis heute unerreichter Kampf der Titanen. Interessant sind in When We Were Kings die Beobachtungen der bekannten Schriftsteller George Plimpton und Norman Mailer, die den Kampf seinerzeit als Journalisten verfolgten. Man muss kein Box-Fan sein, um diesen Film zu mögen, denn er bietet einen faszinierenden Einblick in die Psyche und das Selbstverständnis der heutigen US-Gesellschaft, wie dies bislang nur wenigen Filmen gelungen ist. --Tom Keogh 4 Kundenrezensionen:grossartige Doku 5 von 5 PunktenZu Recht mit dem Oscar preisgekrönte Doku Leon Gasts über die Ereignisse und die gewaltige Show von 1974 in Kinshasa, Zaire (damals unter Mobutu/heute Rep Kongo) um den Kampf Ali gegen Forman. Nebst dem gelungenen Insight in die Boxerszene, Interviews mit Ali/Forman/Trainern/Promotern/Journalisten, den perfekt inszenierten Showacts (extra eingeflogen für Konzerte wurde u.a. James Brown) erlaubt die Doku auch Einblicke in damalige Zeit und das Leben Alis, damals "When they were Kings". 5 Sterne. Leider ist auf dieser Ausgabe als Extra der Kampf Ali vs Forman nicht vorhanden; auf der gleichnamigen Doku (ASIN: B00005COVG) wird er laut Rezensionen gezeigt. Auch erhältlich wäre übrigens auf Amazon.com die HBO Doku "Muhammad Ali - The greatest Collection" (ASIN: B00005RY9R) in englischer Sprache/engl. Untertitel, wo nebst anderem die Kämpfe a) 1964 Clay vs Liston b) 1974 Ali vs Foreman "Rumble in the Jungle" c) 1975 Ali vs Frazier "Thilla in Manila" mit damaligem Orginalringkommentar/Analysen (ohne Werbepausen!) in voller Länge gezeigt werden. Eine beeindruckende (Sport-)Dokumentation 5 von 5 PunktenDie Dokumentation schildert chronologisch die Ereignisse von der Ankündigung bis zum Ende des Kampfes um den Schwergewichts-Titel zwischen Muhamad Ali und George Foreman. Aber diese Dokumentation ist weit mehr als eine bloße Sport-Geschichte. Sie zeigt die soziale Situation in den USA der 60-er und 70-er Jahre, die durch Rassenkonflikte zwischen Schwarzen und Weißen gekennzeichnet waren. Sie zeigt auch die Verhältnisse in Zaire, dem Austragungsort des Kampfes, wo Mobutu ein totalitäres Herrschaftssystem errichtet hatte und mit eiserner Hand regierte. Sie zeigt die Boxer aus nächster Nähe, den beeindruckend starken aber (zumindest zu dieser Zeit noch) sehr dump wirkenden Foreman, und den langsam älter werdenden, engagierten, charismatischen, manchmal naiven Ali. Letzterer steht im Mittelpunkt des Filmes, und sein Sieg gegen Foreman lässt auch die Zuschauer noch nach 30 Jahren jubeln, denn Ali ist der sportliche Außenseiter in diesem Kampf, der über sich hinaus wächst, er ist vor allen Dingen aber ein guter Mensch. Trotz seines großen Mundwerks und der arroganten Sprüche ist er ein liebenswerter, führsorglicher und mitfühlender Mensch, der die Größe der anderen erkennt und anerkennt und damit seine eigene Bescheidenheit dokumentiert. Und das von dem Mann, der son sich selbst immer als von dem "Größten" geredet hat. Besonders kommt diese Anerkennung anderer dort zum Ausdruck, wo er nach dem gewonnen Kampf am Flughafen zu den Menschen sprich und nicht von seinem Sieg erzählt sondern davon, wie beeindruckt er von den Menschen, von ihrem Stolz und von ihrer Reinheit, d.h. Unbeeinflusstheit durch "Modernes" waren, und dass sie sich dies bewahren sollten. Im Kommentar im Film heißt es an dieser Stelle: "Der Mann ist nicht nur ein großer Sportler, er ist auch ein großer Politiker". Man möchte hinzufügen: er ist ein großer Mensch. Ali, der ungekrönte König 5 von 5 PunktenDie Größe dieser erstklassig dokumentierten Geschichte, die Größe dieses Kampfes und die Größe des Mohamad Alis zeigt sich in einer einzigartigen Szene: Die Sekunde, in der George Foreman zu Bogen ging. Mohammad Ali steht in der Mitte des Rings und sieht zu, wie sein Gegner Ihm vor seine Füsse fällt. Jeder Denkt, jetzt muss er diesem Foreman den Rest geben. Aber er tut es nicht. Mohammad Ali lässt diesem großen Moment der Sportgeschichte seine Würde. Diese Szene zeigt den großen Menschen Mohammad Ali in seinem stolzesten Moment und die Dramaturgie dieser Dokumentation führt ungemein fesselnd zu dieser Szene hin. Ein Moment für die Ewigkeit! Die Beste Dokumentation ,die über Ali gedreht wurde ! 5 von 5 PunktenWhen we were Kings, Einst als wir Könige waren, lautet dieser Titel der Dokumentation.Das passt auch genau zu den zwei Hauptakteuren: 1. George Foreman der 1972 Joe Frazier in nur 2 Runden vernichtete und Ken Norton anschließend in Caracas den Kiefer brach. Und natürlich 2. Muhammad Ali der wahrscheinlich grösste Boxer ,wenn nicht sogar beste Sportler. Aber zurück zur Dokumentation die leider nur mit untertitel trotz all dem sehr empfehlenswert ist. Sie bekommen den einblick von dem grössten Ereignis ,des letzten Jahrhunderts. "Dem Rumble-in-the-Jungle". George Foreman galt von 1972 bis zum 30. Oktober 1974 als unschlagbar. Er studierte Kämpfe von Muhammad Ali auf video lernte das Ring-abschneiden bei dem man versucht einen sehr beweglichen boxer in die Ringseile zu drängen und sprühte nur so von Selbstbewusst sein. Sie erleben einen kurzen Einblick der Jahre vor 1974 in denen Muhammad Ali Weltmeister im Schwergewicht wurde und Sonny Liston mit dem Anker Punch K.O schlug. Außerdem zeigt ihnen das Video die Pressekonferenz vor dem Kampf sowie Highlights aus dem Kampf und Filme der zeit in Afrika. ( Ich bin so.. schlimm ,dass ich sogar medizin krank mache..... ich muss der grösste sein.......)Aber auch Sie müssen schnell feststellen ,dass es für Ali ernst wurde.Und dass er mekte ,dass auch er keinem Joe Frazier , keinem Sonny Liston und auch keinem Ken Norton gegenüber steht sondern George Foreman. Das ganze wird dann noch mit Interviews von Promis in die absolute Spannung hochgeschaukelt. Das Dokument eines Jahrhundertereignisses. 1++++ |
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B.B. King - Sweet 16
DVD von Icestorm Entertainment GmbH |
3 Kundenrezensionen:Durchwachsen 3 von 5 PunktenWer B.B. King mag, macht mit dem Kauf dieser DVD sicher nichts falsch. Positiv ist die gute Audio-Qulität zu bewerten. Schlecht ist die Regie, so sind desöfteren gerade die Musiker im Bild, die momentan Pause haben. Wenn B. B. ein Solo spielt, sieht man ihn oft nur von der Seite oder von der Brust an aufwärts, statt dass man seine Saitenarbeit bewundern kann. Bild und Ton sind auch nicht ganz synchron. Schade, aus diesem Auftritt hätte man einen besseren Film machen können. Lucille und B.B.King in Hochform 4 von 5 PunktenB.B. King`s Markenzeichen ist seine " Lucille " eine schwarze Gibson ES 355 ohne F-Holes. Gibson baut ihm 1979 dieses Custon-Model die er seit 1980 spielt. Davor spielte er u.a. eine Gibson ES-335 und ES-355. Als Akustikgitarre benutzte B.B. King gelegentlich eine Gibson L-00 Blues King und eine Gibson Custom J-200.Warum Lucille...? B.B. King hatte einen Auftritt in einem Städtchen namens Twist, bei dem es wegen einer Frau zu einer ausgewachsenen Kneipenschlägerei kam. In der Hitze des Gefechts wurde eine kerosingefüllte Tonne, die den Raum heizen sollte, umgeworfen und plötzlich stand alles in Flammen. Alle rannten um ihr Leben. Vor der Tür stellte King fest, daß er in Panik seine Gitarre in den Flammen vergessen hatte. Ohne lange nachzudenken ging er zurück, um sein Instrument zu retten. Inzwischen hatte der Brand sich so weit ausgebreitet, daß B.B. beinahe bei dem Rettungsversuch umgekommen wäre. Aber schließlich stand er glücklich mit seiner Gitarre vor dem brennenden Laden. Als der Rauch sich verzogen hatte, fragte er als erstes nach dem Namen der Frau, die die Gemüter so erhitzt hatte, daß als Folge einer Rauferei eine komplette Bar abbrennt... Seit dem heißen alle seine Gitarren Lucille. "Meine Gitarre Lucille ist für mich wie ein Freund. Sie ist ein Teil von mir. Wenn ich spiele werde ich sehr emotional, vergesse alles um mich herum." (B. B. King) Auch wenn es nur 7 Songs sind - die Qualität ist o.k. Man sollte sich diese DVD zulegen... kurz aber sehr gut 3 von 5 PunktenEigentlich ein MUSS-KAUF mit 5-Sternen,denn was Blues Boy Riley King hier bietet,ist erste Sahne! Leider ist die Länge mit lediglich 42 Minuten sehr kurz!!! Bonus oder Interviews-Fehlanzeige,dafür 2 Sterne Abzug. Der Ton ist erstaunlich gut(man bedenke das Alter!). ACHTUNG!!! Mein Exemplar ist nicht in PAL sondern NTSC-Format was bei manchen Geräten zu Balken oben&unten,bzw.zu schwarz-weiß Bild(ohne RGB) führen kann! Ansonsten kaufen!!!!! |
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