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Mamma Mia!
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08 ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Der Sieger hat die Wahl 5 von 5 PunktenIch weiss gar nicht was ich alles zu diesem Film schreiben soll. Ich habe ihn mir 2 mal im Kino angesehn. Die ABBA Musik die Stimmung und die Bilder sind einfach Oscar reif !!! Meryl Streep hat sich sofort in mein Herz gesungen, und bei "The Winner takes it all" musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken. Wie sie Pierce Brosnan anschmachtet einfach göttlich. Mamma Mia ist für mich ohne Frage und überlegung der Film des Jahres 2008. MÄNNLICH 5 von 5 PunktenJa ja ja, der Film für junge und ältere Damen, und der auch für Männer lustig sein soll (lach). Hier meldet sich mal ein Mann. Also Hut ab, super Film, SUPER ABBA-Musik, SUUUUPER schauspielerische Leistung, SUUUUUUUUUPER Bilder und SUUUUUUUUUUUPER gute Laune. Nicht mal 10 Sekunden Langeweile im Film !!!!!!!! Viel Spaß !!! Gute-Laune-Film 5 von 5 PunktenDer Film ist wie für mich maßgeschneidert.... Ich kannte vorher nicht einmal die Handlung des Films und hab ihn mir völlig unvoreingenommen angeschaut. Die Besetzung der Schauspieler ist einfach umwerfend gut, und toll finde ich auch, dass es keine professionellen Sänger sind. Das macht das Ganze so sehr sympathisch. Ich jedenfalls war total seelig und habe alle Songs mitgeträllert.... Wohltuend 5 von 5 PunktenEiner der angenehmsten und wohltuendsten Filme seit Jahren und wahrscheinlich auch in kommenden Jahren. Ich habe noch nie so einen Film gesehen, wo das gesamte Publikum mit einem Lächeln auf dem Gesicht und gut gelaunt den Kinosaal verlassen hat... Spitze!!! Grande Dame und Ex-Spion feiern Kindergeburtstag zum Abba-Soundtrack! 5 von 5 PunktenNee, was hatte ich für einen Spaß. Und nicht nur ich - Meryl Streep auch. Die konnte sich hier so richtig austoben. Die großartige Charakterschauspielerin tobt hier mit Wallemähne und Bollerbux über ein griechisches Eiland und singt die bekannt-beliebten Abba-Gassenhauer. Die Mamma-Mia Story im Musical ist die Grundlage des Films - der Plot ist schnell erzählt: Die hübsche Tochter einer alleinerziehenden Mutter (Meryl Streep)will heiraten, findet Mamas Tagebuch und erfährt daraus, dass 3 potenzielle Liebhaber ihrer Mutter als Vater in Frage kommen. Sie lädt alle zu ihrer Hochzeit ein und der Spaß kann beginnen. Nicht zu vergessen rauschen auch Mamas Freundinnen an, mit denen sie in den wilden 70ern plateaubesohlt und im Glitzerfummel aufgetreten ist. Die werden im übrigen von der genialen Julie Walters und der beachtlich gut singenden Christine Baranski dargestellt. Den Film kann man nicht ernst nehmen, aber man kann beim Schauen mitschwofen, mitsingen und einen Heidenspaß an der schrillen Inszenierung haben. Die Nummern sind toll und kreativ choreographiert. Die Schauspieler singen alle selbst. Selbst Pierce Brosnan, der dabei immer aussieht, als täte ihm irgendetwas weh - und der sich auch so anhört. Ich hätte nie gedacht, dass ich Meryl Streep mal dabei zusehen darf, wie sie laut juchzend und begeistert eine Arschbombe macht! Der Film ist ein echter Stimmungsaufheller. Schön, schräg, schrill. Totally over the top! Wer danach nicht grinst und irgendeinen Abba-Track summt, ist vermutlich aus Stein. |
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Sex and the City - Der Film (Einzel-DVD)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sex and the City - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionSo leicht und flockig wie das Hochzeitskleid von Vivienne Westwood, das die inoffizelle fünfte Hauptrolle zu spielen scheint, wirkt die Filmversion von Sex and the City, und der Film ist dabei sowohl mitreißend stylish als auch auf süße Art und Weise sentimental. Zuschauern, die schon während der Fernsehausstrahlung gerne mit Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen abgehangen haben, wird es so vorkommen, als ob gar keine Zeit vergangen wäre. Doch das ist nicht der Fall: Carrie und Big spielen mit dem Gedanken, sich das Jawort zu geben, bei Miranda und Steve sieht es so aus, als ob ihre wundervolle Familie auseinander bricht, Charlotte und Harry haben erneut Nachwuchs gekriegt, und Samantha (Festhalten!) ist schon seit fünf Jahren mit dem knackigen Smith fest zusammen. Dennoch spielen in all der Zeit der Stil, das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Spaß an Wortspielen bei den Frauen eine fast noch größere Rolle als zuvor. Als die praktisch denkende Anwältin Miranda erfährt, dass Carrie überlegt, mit Big zusammenzuziehen (in das wahrscheinlich coolste Appartement in Manhattan), kann sie nur schmollen, in Richtung "Aber-Du-könntest-alles-verlieren". Carries Antwort: "Kannst du nicht wenigstens einmal das empfinden, was ich mir wünschen würde, das du empfindest? - Neid?" Wie immer spielt die Besetzung perfekt. Sarah Jessica Parker gibt die unsichere, aber praktische, stylishe, aber verletzliche Carrie mit Leichtigkeit. Kim Cattrall ist als Samantha genüsslich dekadent, aber sie hat dazugelernt, kennt sich und ihr Bedürfnis nach einer echten Partnerschaft besser. Kristin Davis als Charlotte hat sich still und leise zur hübschesten all dieser Schönheiten entwickelt, ihre zarte Präsenz wirkt sowohl gewinnend als auch mondän. Und Cynthia Nixon (Miranda) spielt nuanciert als Frau, die zwischen Untreue und verzweifelter Hoffnung hin- und hergeworfen wird. Gastrollen bestreiten unter anderem Candice Bergen als Vogue-Redakteurin, die Carrie als "Die letzte Single-Frau in New York" bezeichnet und Jennifer Hudson als ehrgeizige, aber verklärte Romantikerin, die eine neue Generation von Frauen innerhalb Sex and the City darstellt. Und bei all dem ist New York jener wohlmeinende Kokon, der die Frauen, ihre Freundschaft und ihre Karrieren einschließt und nährt. Es spielt keine Rolle, dass keine von ihnen so etwas wie eine "Familie" zu haben scheint - so lange sie sich selbst und Manhattan haben, ist mit ihrer Welt alles in Ordnung. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:Wirklich positiv überrascht! 5 von 5 PunktenIch hätte nicht gedacht, dass dieser Film wirklich so gut wird. Ich dachte bei diesen vielen Folgen die gedreht wurden, würde dieser Film nur Abklatsch der Serie werden. Aber ich war wirklich überrascht! Die Handlung, die Schauspieler einfach alles war wirklich super! Selbst meinem Freund hat der Film gut gefallen. Wo doch alle sagen Sex and the city wäre nur was für Frauen. Ich denke die 5 Sterne sind berechtigt. Was war denn das???? 1 von 5 PunktenIch bin ein Riesenfan der Serie und nachdem ich nun schon unzählige Male gelesen habe, dass der Film schon eher was für richtige Fans ist, habe ich ihn mir mal zu Gemüte geführt und ich muss sagen er war eine Riesenenttäuschung!!!! Das was die Macher hier aus "Sex and the City" gemacht haben, hatte mit der Serie nicht mehr wirklich was gemein. Alles worum es hier ging war entweder Mode oder das Auffrischen von Erinnerungen oder halt Mode, oder halt Auffrischen von Erinnerungen ... ach ja mal hier und da unterbrochen von teilweise absolut übertriebenen und unecht wirkenden Gefühlsausbrüchen meist in Form von überschäumender Wiedersehensfreude der Damen. Nichts ist geblieben von der intelligenten und taffen Serie und ihrer auf den Punkt gebrachten Unterhaltung. Die Dialoge zündeten nicht mehr, doch am meisten enttäuscht war ich von den 4 Damen und Big. Wo sie in der Serie immer recht cool und lässig wirkten, jeder auf seine eigene Weise innerhalb seiner Rolle, habe ich hier mehr overacting gesehen als ich in einem Film ertragen konnte. Auf mich wirkten sie als seien sie bis oben hin vollgepumpt mit Adrenalin aus Freude über ihr Wiedersehen oder auf irgendwelchen Aufputschmitteln, denn so spielten sie: völlig übertrieben, aufgedreht und unecht. So kannte ich keinen von ihnen und das hat die so unterschiedlichen Charaktere zunichte gemacht. Der Film war sinnlos und zog sich und das von mir, der die Folgen der Serie gar nicht lang genug sein konnten!!! Und was sollte diese Louise? Auch so was überflüssiges und sinnloses. Also mein Tipp: Gerade als Fan der Serie sollte man von dem Film lieber die Finger lassen und stattdessen die Serie so fantastisch wie sie war in Erinnerung behalten. Nette Unterhaltung 4 von 5 PunktenIch habe die Serie komplett gesehen und sehr gemocht (Auch wenn ich nach wie vor behaupte, dass Frauengespräche nicht so ablaufen! Egal, war allemal amüsant.). Der Film wurde mir eher negativ geschildert. Das kann ich so nicht bestätigen. Zwar muss ich zugeben, dass mir der bissige Witz, den etliche der Serienfolgen hatten, gefehlt hat und die diversen Handlungsstränge manchmal etwas gezwungen wirken, ist der Film alles in allem dennoch sehr nette Unterhaltung. überraschend gut 5 von 5 Punktenalso ich muss gestehen, ich bin nicht "der" Sex and the City-Fan, aber dieser film hat mir echt gut gefallen. witzig, kurzweilig, manchmal mitreißend traurig und auch rührend schön. Liebe und Freundschaft 5 von 5 PunktenEine Geschichte, die man sich gerne ansieht auch wenn man die Serie nicht kennt. Es geht um Liebe, aber noch viel mehr um Freundschaft zwischen vier New Yorker Freundinnen, die auf unterschiedliche Weise ihre Leben meistern, dennoch durch dick und dünn gehen. Man hat unheimlich viel zu lachen und noch viel mehr zu weinen. Immer wieder schön, tolle starke Charakteren, ungewöhnliche bunte Kleider, lustige und interessante Gespräche, unvergessliche Szenen! Ewig Dein, Ewig Mein, Ewig Uns! Absolut zu Empfehlen!!! |
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Hancock
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Der etwas "andere" Superheldenfilm"... 3 von 5 PunktenAls Fan von Comics und deren Verfilmungen haben mich Trailer und Medien recht neugierig auf HANCOCK gemacht, der Film war dann aber doch etwas anders, als erwartet. Der überraschend kurze Film war zwar recht unterhaltsam, auch die Geschichte um Hancocks Herkunft hätte Potenzial gehabt, er scheitert jedoch an der Umsetzung! Man wird nicht richtig warm mit der Story und den Charakteren, was vielleicht auch an den gewöhnungsbedürftigen Stilmitteln liegen kann (oft kalte Farbgebung, zu viel Kontrast, oft viieel zu dunkel, künstlich "verwackelte" Handkamera, ...). Die Actionszenen geraten, wie so oft im digitalen Zeitalter, meist zu schnell und unübersichtlich. Wenn der Film schon "anders" als andere Superhero-Movies sein will, hätte ich entweder mehr Gags oder stattdessen mehr Tiefgang erwartet. Tja... Die einfache DVD-Version (mit "nur" der Kinofassung, ich hasse diese Marktentwicklung...) kommt immerhin nicht ganz nackt daher. Es gibt Standardextras vom typischen studioeigenen Feature "alle Beteiligten schleimen und sülzen sich gegenseitig ein" bis hin zu Specialeffect-lastigen Making-Ofs. Insgesamt scheitern Film und DVD (für mich) knapp an der 4 Sterne Marke. Nicht lesen 4 von 5 PunktenEs gibt Filme, bei denen komm ich nicht dazu, vorher die amazon Rezensionen zu lesen und bei einigen ist das auch gut so. Einer der Rezensionrichtlinien sagt, das man keine Andeutungen auf den Handlungsverlauf machen soll. Der Grund liegt auf der Hand, man taucht ein und lässt sich von den Wendungen einer Geschichte einfach überraschen. Genau so hab gestern abend Hancock gesehen und ich muss sagen, ich war begeistert. Tolle Schauspieler, coole CGI-Effekte und ein Story, die mal nicht von der ersten auf die letzte Szene vorhersehbar ist. An der Stelle will ich nicht so viel verraten, reinziehen und überraschen lassen... der einzige Minuspunkt ist für mich die Handkamera, die mir als Kameramann wahrscheinlich viel deutlicher aufgefallen ist, als allen anderen... die wurde an einigen Stellen nervig, aber der Film ist in jedem Fall sehenswert. Kauftip! Erste Sahne Popkornkino auf Blu-ray! 4 von 5 PunktenIch habe den Film nun zum zweiten mal gesehen. Zuerst im Kino, anschließend auf Blu-ray und ich muss sagen, beim zweiten mal hat er mir noch besser gefallen. Der Film ist einfach unterhaltsam und witzig gemacht. Lustige Szenen in Verbindung mit tollen Effekten und bombastischen Sound. Die Story hat zwar unerwartete Wendungen, stört aber nicht, bzw. nur dann, wenn man eine Erwartungshaltung hat. Will Smith spielt wie immer stark auf. Als verkaterter Superpenner kommt er spitzenmäßig rüber. Seine Whisky-Fahne ist schon fast zu riechen. Auch die anderen Schauspieler machen einen echt guten Job. Die Macher des Films haben versucht eine Story einzubauen, die streckenweise auch etwas holprig und rührselig ist. Na und wenn schon. Warum soll er kein introvertierter, sensibler Megaloser sein, der mit sich selber und der Welt nicht zurecht kommt. Das hinter jedem verkorksten Charakter auch eine Ursache steckt, wird hier versucht zu erzählen und gibt dem Film eine gewisse Handlung. Ja, es gibt sicher bessere Geschichten, aber was solls? Und wenn sich hier der eine oder andere peinlich berührt fühlt, weil die Story am Ende etwas rührselig wird, sollte sich mal fragen, ob er den Film nicht etwas zu ernst nimmt! Hier gehts nur um Popkornkino. Spaß und Tränen waren schon immer die Werkzeuge für eine Dynamik. Die Bildqualität ist überragend, wenn man eine relativ neutrale Einstellung an seinem Wiedergabegerät vorgenommen hat. Sehr plastisch, Tiefenschärfe, hoher Kontrast, Details sind gestochen scharf. Die Farben wirken etwas unecht. Auch der Sound haut rein. Man sollte laut genug hören dürfen! Der Film braucht das. Die Tonqualität ist super klar und dynamisch. Film 4 Sterne Bild 4-5 Sterne Ton 5 Sterne Fazit: Erste Sahne Popkornkino! Superhelden. 3 von 5 PunktenGesegnet mit zahlreichen surrealen Eigenschaften ist Hancock ein menschenähnliches Wesen, das mit dem Hintern mehr umstößt, als seine Hände richten. Seine Fähigkeiten schützen ihn vor dem Gesetz und so erduldet man seine Heldentaten, wie ein Unwetter. Dies ändert sich, als er dem Werbefachmann Ray das Leben rettet. Ray ist glücklich verheiratet und führt an Hancock einen Crashkurs für heldenhaftes Verhalten durch. Ray's Frau ist davon wenig begeistert. Aber Ray's Imagebesurrealreinigung hilft Hancock auf die Sprünge. Zudem entdeckt Hancock, dass Ray's Frau ebenfalls über seine Fähigkeiten verfügt. Das lässt Hancock nicht auf sich beruhen und will die Hintergründe seiner Macht erfahren. Die Geschichte wird flott und humorvoll erzählt. Sympathische Protagonisten versuchen ein surreales Problem in den Griff zu bekommen. Gute Sprüche und ein wenig Action lösen einander ab und halten den Zuschauer bei Laune. Die Filmlänge für das Thema ist etwas kurz geraten. Toller Film, aber wo sind die 10 min??? 4 von 5 PunktenDerFilm überzeugt insgesamt durch das Witzige Konzept und Will Smiths Schauspielgenie. Die Storie ist witzig, unterhaltsam und kurzweilig. Allerdings gibt es nur 1 neue Szene in den 10 Extra Minuten die Auffällt...alles andere sind verlängerte Szenen, bei denen es nicht wirklich auffällt...Also NICHT wegen vermeintlich neues cooler Szenen kaufen, der Film ist allerdings cool |
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Keinohrhasen
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Video Keinohrhasen, Freigegeben ab 12 Jahren Komödie Aus der Amazon.de-RedaktionLudo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger ![]() KurzbeschreibungDer Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft - und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte - Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst - es ist der Knüller seines Lebens ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Einfach nur einfallslos... 1 von 5 PunktenIch habe ehrlich gesagt mehr erwartet. Gestern haben wir uns die DVD von einem Freund ausgeliehen, weil seine ganze Familie sooo von diesem "Til Schweiger Film" geschwärmt hat. Zu erst war ich sehr über die Altersfreigabe (12 Jahre!!!) überrascht. Ich denke es vergehen keine 5 Minuten, ohne das man nicht das Wort "Fi..en"" hört. Vor allem diese Unterhaltungen über diverse Sexpraktiken sind nicht gerade für Kinder geeignet. Viele Witze in diesem Film kennt man sogar schon aus alten "Dick & Doof - Filmen" - also ist Lachen auf Kommando angesagt. Ich konnte vielleicht 2-3 Mal etwas während des Films schmunzeln, dass war's aber auch. Und: Autofahren ohne Brille, hat man sowas nicht auch schon 1000 x gesehen??? Fazit: Nicht kaufen, wenn, dann nur ausleihen! Geld wäre dafür zu schade... Komik mit einer Prise Klischee 5 von 5 Punkten"Keinohrhasen" einer der wenigen Filme, die ich mir auf Nachfrage bei vielen Freunden, doch mal anschauen musste - und ich wurde auf keinen Fall enttäuscht... Der Film selbst strickt sich seine eigene kleine Welt schnell zusammen und man weiß sehr schnell, dass es hier viel um gewollt komische Dialoge und Szenen geht - aber - genau das macht den Film auch so unterhaltsam. Nichts ist einfacher, als sich einfach mal zurückzulehnen und zu lachen. Meine Eltern und ich haben einstimmig entschieden - "Keinohrhasen" gehört definitiv zu einem der besten Filmen in letzter Zeit, die wir gesehen haben. Dabei ist wichtig anzumerken, dass es hier nicht um glaubwürdige Charaktere oder dichte Hintergrundgeschichten geht, aber um eine ( selbstverständlich ironische ) Liebsgeschichte, aber das macht nichts, denn der Film nimmt sich mit dem Ganzen sowieso nicht ernst. Es wird mit Klischees nur so um sich geschossen, was aber auch wieder zur guten Stimmung im Film beiträgt. Die inszinierte Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptcharakteren des Films ist immer wieder für einen Lacher gut und zeigt schon am Anfang, dass es hier mehr um Humor, als um Ernsthaftigkeit oder Glaubwürdigkeit geht. Abwechslung vom sonst so "typisch deutschen Film" wie mit überzogener Romantik oder dem gewohnten Krimi-, Actionspektakel gibt es hier auf jeden Fall. Ein Film der ganz sicher nicht zum Nachdenken einlädt, aber dafür mal wieder zum Lachen gut ist. Geniale Komik und richtig schön unterhaltsam. Definitiv ein Kauftipp für jeden der auf unterhaltsame Komödien steht. Überraschend toll!! 5 von 5 PunktenZunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich zu den Leuten gehöre bei denen deutsche Filme nur selten Anklang finden. Sie werden trotz des in letzter Zeit durchaus gestiegenen Niveaus, meiner Meinung nach nichtsdestotrotz leider oftmals höher gefeiert und weitaus besser bewertet, als sie es verdient haben. So bin ich, auch wenn mir "Keinohrhasen" von allen Seiten wärmstens empfohlen wurde, doch eher mit einiger Skepsis an ihn dran gegangen, doch wie sich heraus stellte völlig grundlos!! :-) In diesem Film war nämlich nicht nur jede Menge umwerfenden und köstlichen Humors, bei dem ich mich teilweise weggeschrieen habe, sondern zu meiner absoluten Überraschung auch gute Schauspieler vor allem Til Schweiger und Nora Tschirner haben hier geglänzt, aber auch die Nebenrollen waren toll besetzt und eine total süße und schmalzlose Liebesgeschichte, die mir richtig ans Herz ging und mir sogar das eine oder andere Tränchen entlockte. Das hier war ein richtig gut gemachter Film, in dem nicht nur die tolle Story, sondern auch die bildliche Umsetzung und auch die Musik stimmten. Mich hat der Film, der einfach alles hat was eine tolle Liebeskomödie haben sollte, total begeistert und auch ich werde ihn nun wärmstens weiter empfehlen und ihn sicher noch häufiger ansehen und mich kaputt lachen. Geht doch! 5 von 5 PunktenIch bin an Keinohrhasen mit folgender Grundeinstellung herangegangen: Til Schweiger = nix; Film = nix; Deutscher Film = überhaupt nix! Im Lande der Rosmunde Pilcher-Kultur wird man sehr schnell ressistent gegenüber deustchen Filmen,denn entweder gibt es "Romantik für Rentner" oder pseudointelektulle Filme, die angeblich Anspruch haben aber nur gemacht werden, um einer Gruppe von "Wichtigtuern" ein höheres Selbstwertgefühl zu geben, in dem sie propagieren, dass sie Film x oder y gesehen haben. Ich sehe pro Jahr durchschnittlich 200 Filme aus allen Genres und wirklich Gutes ist wenig darunter aber Keinohrhasen hat mich positiv überrascht. Wie erwähnt mag ich weder deutsche Filme noch Til Schweiger aber Keinohrhasen ist endlich mal eine gute deutsche Komödie, wie sie es nur selten gibt. Es werden keine kulturellen Ansprüche erhoben, sondern einfach nur eine schöne Abendunterhaltung geboten, die über das gesamte Spektrum der humoristischen Breite geht, ohne in plumpen Slap-Stick zu verfallen. Ist dieser Film ein Selbstdarstellungsorgie von Herrn Schweiger? Mag sein aber stören kann es mich in diesem Fall nicht, denn Keinohrhasen ist mit einem Wort liebenswert. Ich könnte jetzt noch darüber lamentieren, dass dieser Film nicht meinen kulturellen Ansprüchen genügt, mache ich aber nicht, denn Filme sind NUR Unterhaltung und können keinen kulturellen Ansprüchen genügen, dass können nach wie vor Bücher, wer Anspruch im Film sucht dem Wünsche ich viel Spass bei der Suche. Fazit: Deutsches Kino von seiner besten Seite, ohne Klischeedenken (wir sind alles böse Rechtsradikale) aber mit einer ordentlich Portion Humor. Es ist eine schöne Unterhaltung, aus dem Genre Komödie und in dessen Rahmen macht sie alles richtig. Also nicht beeinflussen lassen, sondern den Film ansehen und selbst beurteilen, denn ich hätte nie gedacht, dass mir dieser Film gefallen könnte, bin aber geistig frei genu, meine eigene Meinung zu bilden und auch mal über den eigenen Schatten zu springen und die persönliche Meinung zu ändern. P.S. Da erwähnt wurde dieser Film könne nur Frauen gefallen, also ich bin sicherlich keine Frau und mir hat dieser Film ausgesprochen gut gefallen. Es stört mich auch nicht wenn führende Kräfte an einem Film ihre Kinder mit einbinden, dass ist in der Geschichte des Films schon of passiert (siehe z.B. Herr der Ringe) und wird auch immer wieder passieren. Sehr enttäuscht 1 von 5 PunktenIch habe von diesem Film sehr, sehr viel gehört. Alle haben geschwärmt wie toll keinohrhasen sei. Ehrlich gesagt, ich bin total enttäuscht. Ich hab ihn mir bis zum Schluss angesehen und bin wirklich enttäuscht. Ich habe was weitaus besseres erwartet. |
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P.S. Ich liebe dich
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum P.S. Ich liebe dich, Freigegeben ohne Altersbeschränkung Drama Aus der Amazon.de-RedaktionFür jene, die daran glauben, dass wahre Liebe über das rein Physische hinausgeht, ist P.S. - Ich liebe dich ein Juwel in der Krone der romantischen Filme. Der Film, welcher Elemente aus Ghost - Nachricht von Sam, Der Himmel kann warten und My Life verbindet, stellt eine ungenierte Liebeserklärung an die Vorstellung einer lange (oder ewig?) andauernden Liebe dar. Hilary Swank ist Holly, eine überglückliche junge Frau, die mit dem unglaublich umwerfendsten Iren auf dem ganzen Planeten verheiratet ist: Gerry (Gerard Butler). Als eine Krankheit ihn ihr raubt, treibt Holly in eine Depression. Dann, als ob sie aus dem Jenseits stammen würden, tauchen Geschenke, Erinnerungen und Briefe von Gerry auf - kleine Gesten, die er geplant hatte, nachdem er von seinem bevorstehenden Tod erfuhr. Die 'Kommunikation' mit ihrem toten Ehemann, die Holly gefährden könnten, in der Vergangenheit zu leben, zeigen aber einen Weg in ihre Zukunft auf. Hilary Swank, die keine klassische Darstellerin für romantische Rollen ist, spielt Holly ziemlich bewegend und lässt deren Trauer und Verwirrung glaubhaft erscheinen. Butler wird als leckerster Typ, den man sich wünschen kann, Unmengen neuer (vor allem weiblicher) Fans anziehen. Bemerkenswert sind auch die Nebendarsteller, darunter Lisa Kudrow als Freundin von Holly und James Marsters und Kathy Bates, die für einen frischen Wind sorgen. Unter der Anleitung von Regisseur und Autor Richard LaGravenese ist P.S. - Ich liebe dich bewegend, traurig (man sollte Taschentücher bereit halten) und auf herzzerreißende Art und Weise liebenswert. --A.T. Hurley ProduktbeschreibungDas wohl schönste Lebewohl der Filmgeschichte nach dem Bestseller von Cecelia Ahern mit OSCAR-Preisträgerin Hilary Swank und Gerard Butler! Es war die ganz große Liebe. Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurück. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie kapselt sich ab, verlässt das Haus nicht mehr. Doch eines Tages bekommt sie einen Brief... mit Gerrys Handschrift. Es ist der erste von einer Anzahl an Briefen, die Gerry vor seinem Tod verfasst hat. Und in jedem stellt er Holly eine Aufgabe, die sie innerhalb eines Monats zu lösen hat. So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer - jedes von Gerry detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten "P.S. Ich liebe Dich"... ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Es ist eben nicht das Buch, aber doch ein recht guter Film. 3 von 5 PunktenIch persönlich finde es sehr schade, dass der Film oft so einseitig bewertet wird. Nein, der Film kommt an die Romanvorlage nicht heran, aber das sollte wirklich nur ein Kriterium sein und nicht gleich die komplette Endnote ausmachen. Immerhin sind Buch und Film zwei vollkommen verschiedene Medien und transportieren dementsprechend auch Story, Charakter, Emotionen, Atmosphäre und Botschaft auf vollkommen anderen Wegen. Daher sollte man im Zweifelsfall einfach gar nicht groß an die Romanvorlage denken, wenn man sich einen Film ansieht. Ich persönlich fand den Film gar nicht sooo schlecht, vor allem, da ich ein großer Fan von Gerard Butler bin. Allgemein wurden für den Film sehr gute Schauspieler wie Lisa Kudrow und Kathy Bates verpflichtet. Eine glatte Fehlbesetzung für mich ist jedoch die Hauptdarstellerin Hilary Swank, die ihre Rolle schrillig unsympathisch spielt. Man fragt sich wirklich, was Gerry (Gerard Butler) an dieser zickigen Person derart lieben kann. Und auch Harry Connick Jr. nervt in seiner Rolle als Daniel gewaltig. Dennoch wird die Geschichte liebevoll erzählt und regt abwechselnd zum Schmunzeln und Weinen an. Außerdem kann er Film mit einigen guten Ideen aufwarten, die im Buch noch nicht vorkamen. So wird man als Kenner des Buches hier und da doch noch überrascht. Dennoch hätte man Vieles besser machen können und müssen, weshalb ich am Ende auch nur 3 Sterne vergeben kann. Enttäuschung pur! 1 von 5 PunktenIch habe mir vor Jahren das Buch "P.S. Ich liebe dich" gekauft, hab es verschlungen und sogar mehrmals gelesen. Als dann endlich der Film in die Kinos kam, war ich Feuer und Flamme, wollte ihn unbedingt sehen. Ein Freund hat ihn für mich auf DVD ausgeliehen und dann dachte ich nur: "Gott sei Dank hast du kein Geld fürs Kino ausgegeben...." Zuersteinmal fängt der Film ganz anders an, als das Buch. Gut, damit konnte ich leben. Allerdings konnte ich nicht damit leben, dass Holly und Gerry sich förmlich "hassen", wo sie doch im Buch die große Liebe miteinander erleben. Die Schauspieler im Film bringen diese Gefühle nicht annähernd herüber. Was auch sehr schade und eigentlich eine Schande ist, ist das im Film sehr wichtige Charaktere fehlen (Wie z.B. Hollys Brüder Richard und Declan, die eine wichtige Rolle haben.) und auch einige, für mich wichtige Szenen. Ich bin richtig sauer, dass der Film so versaut wurde. Wenn man sich schon eine Romanvorlage als Film aussucht, sollte man die Tatsachen nicht verdrehen. An alle die das Buch gelesen haben: FINGER WEG! "P.S. Ich liebe dich" ist der wohl schlechteste Film aller Zeiten. :( Lange nicht mehr so geweint! 5 von 5 PunktenHach, ein herrlicher Herz-Schmerz-Film, der wirklich berührt! Habe ihn jetzt schon 3 Mal gesehen und jedes Mal wieder geheult wie ein Schlosshund. Die richtige Mischung aus Humor, Liebe, Kitsch und traurigen Momenten und ein Happy End! Wunderbar! Das Buch war erstaunlicherweise nur durchschnittlich (sonst ist ja eigentlich immer der Film schlechter als das Buch), der Film hingegen ist ein Leckerbissen!! 100%ig Romantik pur! 4 von 5 PunktenEindeutig hat der Film viel Romantik und Herzschmerz zu bieten und dazu noch traurige Hintergrundmusik - HOLT DIE TASCHENTÜCHER RAUS! Allerdings sind im Buch die Emotionen wesentlich höher! Die Schauspielerin Holly (Hilary Swank) ist an einigen Stellen nicht überzeugend als trauernde Witwe! Kurz zur Geschichte: Es war die ganz große Liebe. Holly und Gerry wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, bleibt allein zurück. Doch dann tauchen Briefe von Gerry auf udn das Jahr voller Abenteuer beginnt! Das Buch ist natürlich um weiten besser - gar keine Frage! Einige wichtige Episoden wurden wahrscheinlich aus Zeitgründen einfach weggelassen?! Trotzdem finde ich den Film wunderschön! 100%ig SEHENSWERT! Kommt nicht an das Buch heran 3 von 5 PunktenIch habe vor einiger Zeit das Buch zum Fil gelesen und muss sagen, dass mir der Fil nicht so sehr gefällt. Vieles ist anderst als im Buch und die wirklich witzigen Details fehlen. Wenn man einen Film nach der Volage eines Buches dreht, sollte man sich auch einigermaßen daran halten. Für diejenigen, die das Buch nicht gelesen haben ist dieser Film bestimmt sehenswert und er wurde ansonsten auch gut gemacht. |
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Kirschblüten - Hanami (Einzel-DVD)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Kirschblüten - Hanami, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08 Amazon.deIn Hanami spielen Hannelore Elsner und Elmar Wepper ein Ehepaar, dass mit einem Schicksalsschlag konfrontiert wird. Doris Dörrie ist ein wunderbarer Film geglückt, über das Opfer, die Liebe und den Tod. Die Kirschblüte ist in diesem Film als Metapher zu verstehen, für eine Haltung zum Leben. Die Blüte ist atemberaubend in ihrer Schönheit, und sie ist es nicht zuletzt weil sie vergänglich ist - ein Schauspiel, dass sich alljährlich für einen kurzen Zeitraum wiederholt. Es geht also um ein Bewußtsein, das im Alltagsrauschen schwer festzuhalten ist. Das Bewußtsein von Vergänglichkeit und Tod und der Notwendigkeit die uns gegebene Zeit zu zelebrieren. Das mag in manchen Ohren kitschig und klebrig klingen, es trifft dennoch eine tiefe Wahrheit, der sich niemand ernsthaft verschließen kann. Und auf diesen Kern zielt Doris Dörries Film ab. Hanami beginnt in der bayerischen Provinz. Der Beamte Rudi (Elmar Wepper) liebt das Beschauliche, Vorhersehbare. Er mag es, immer um die gleiche Zeit aufzustehen, das gleiche zu sehen, zu schmecken und zu hören. Aber Rudis Leben verändert sich schlagartig als er mit einer niederschmetternden Diagnose konfrontiert wird: er hat Krebs im Endstadium. Seine Frau Trudi (Hannelore Elsner) überredet ihn nach Berlin zu fahren, zu den Kindern und Enkelkindern. Die Begegnung verläuft anders als erhofft. In Berlin hat man keine Zeit füreinander, ist man fest im Griff des Alltags - Facts of Live. Man beschließt gemeinsam weiterzufahren, an die Ostsee, um ein paar Tage miteinander zu verbringen und sich vorzubereiten, auf das Unvermeidliche. Soweit, so gut, oder auch nicht. Das Klischee lauert an jeder Ecke, umso unerträglicher weil man befürchtet, dass Klischee könne mehr mit dem eigenen Leben zu tun haben als einem lieb ist. Und es ist nicht etwa so, dass man von Doris Dörrie etwas anderes erwartet hätte. Doch dann geschieht das Unerwartete. Nicht Rudi stirbt, sondern Trudi, und der Film beginnt von Neuem. Rudi ist untröstlich, weiss nicht wohin mit sich. Verständlich. Er muss feststellen, dass ihm Trudi fremder war als er es für möglich hielt. Sie hatte ihre Sehnsüchte verraten um sich für ihn aufzuopfern. Eine schreckliche Wahrheit. Er macht sich schließlich auf, nach Japan, um ihr post Mortem ihren Traum zu erfüllen. Im zweiten Teil des Films passiert etwas erstaunliches. Der Film bringt es fertig seine eigene Biederkeit zu überwinden und verwandelt sich von einem Rührstück in eine bewegende Auseinandersetzung mit dem was man in Ermangelung eines treffenderen Begriffes Trauerarbeit nennt. Wenn Rudi auf den Spuren von Trudis Träumen durch Tokio läuft, in Frauenkleidern, ganz verletztlich, dann hätte das auch ganz leicht ins albern-abgeschmackte abdriften können. Doch das geschieht nicht. Es ist nicht zuletzt Elmar Wepper zu verdanken, seinem zurückgenommenem Spiel, seiner Durchlässigkeit, dass Hanami im letzten Drittel zu einem richtig guten Film wird. Und natürlich hat Doris Dörries Inszenierung daran ihren Anteil. Dieser Eindruck wurde von vielen Rezensenten immer wieder bestätigt, nicht ohne eine gewisse Verwunderung - ist doch Elmar Wepper in der Schublade des Fernseharbeiters abgelegt. Es ist an der Zeit diese Vorurteile aus dem Weg zu räumen und zu konstatieren: es gibt nur eine verlässliche Konstante im Hinblick auf Film und Fernsehen. Beide Bereiche bringen manchmal gelungenes und oft weniger gelungenes zustande. Hanami und Elmar Wepper zaubern ein wenig Hoffnung in unsere Herzen.Thomas Reuthebuch KurzbeschreibungDas Leben: Nur Trudi (Hannelore Elsner) weiß, dass ihr Mann Rudi (Elmar Wepper) schwer krank ist. Und es liegt an ihr, ob sie es ihm mitteilen will oder nicht. Trudi beschließt, die Erkrankung geheim zu halten und überredet Rudi, noch einmal die Kinder und Enkelkinder in Berlin zu besuchen. Dort angekommen, müssen die beiden jedoch feststellen, dass ihre Kinder mit ihrem eigenen Leben viel zu beschäftigt sind, um sich um die Eltern zu kümmern. Die beiden beschließen daraufhin, in ein Hotel an die Ostsee zu fahren. Dort stirbt plötzlich Trudi - Rudi ist völlig aus der Bahn geworfen und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Als er dann auch noch von der Freundin seiner Tochter (Franzi, gespielt von Nadja Uhl) erfährt, dass Trudi das Leben, das sie leben wollte, offenbar aus Liebe zu ihm geopfert hat, sieht er seine verstorbene Frau mit neuen Augen. Er beschließt, ihr verpasstes Leben wieder gut zu machen... 5 Kundenrezensionen:INTENSIVES; ABER AUCH ÜBERAMBITIONIERTES UND ZÄHES DRAMA 3 von 5 PunktenDie Schauspielerleistungen kann man wirklich als grandios bezeichnen und auch die Thematik des Films über verlorene Träume und unsterbliche Liebe weckten bei mir das Interesse, diesen Film anzuschauen. Aber ist der Film wirklich so gelungen, als das man ihm gar 5 Sterne vergeben kann??? Ich denke bei weitem NICHT!!! Gut, über Geschmack lässt sich streiten, aber Thematik und schauspielerische Glanzleistungen sind eben nicht alles - auf die Inszenierung und den Inhalt kommt es an. Und genau da hapert es bei diesem Drama, neben der zu langen Filmlaufzeit(122 Min.) Allzu häufig driften die Nebenhandlungen ins klischeehafte ab, wenn z.B. ältere Provinzler (Rudi/Trudi)in der Großstadt an der Bedienung des Fahrkartenautomates scheitern, eine der kurzhaarigen Töchter eine Lesbe ist und die Enkelkinder an der Spielekonsole kleben... Auch fehlt mir der so wichtige Einblick in die japanische Kultur, wenn man schon Japan als zentralen Punkt der Geschichte wählt. Da reichen ein paar Kirschbäume, der Fujiyama und ein paar Hochhäuser eben nicht ganz aus. Ach, ja. Was mich noch interessieren würde, ist die Frage was die Ehe der beiden Hauptpersonen überhaupt so lange zusammengehalten hat? Der wie ich finde etwas kitschige Totentanz Rudis am Ende mag ja eine Liebeserklärung an seine bereits verstorbene Frau sein und will zeigen, dass er das Wesen in ihr verstanden hat und er ihr folgt. Aber eine logische Erklärung, warum er die Reise überhaupt gemacht hat, bleibt dem Zuschauer weitestgehend vorenthalten. Viel Spiritualität aber wenig Logik. Fazit: Erstmal aus der Videothek ausleihen, wenn Film gefällt die Special Edition kaufen, da man dort auf der Extra-Disc mehr über die Tiefe des Films erfährt. Wow - wer hätte das gedacht? 5 von 5 PunktenIch gebe zu, ich war anfangs skeptisch. Elmar Wepper? Aber was für ein Auftritt!!! Was für eine Leistung!!! Ganz großes Kino! Chapeau! Zurecht mit Preisen überhäuft und von Doris Dörrie toll inszeniert: Sehr unaufdringlich, mit tollen Schauspielern, ausdruckstarken Bildern, wenigen (und kurzen) aber sehr treffenden Dialogen. Der Film funktioniert einfach auf allen Ebenen! Uneingeschränkte Empfehlung!!! Den muss man gesehen haben!!! Märchenhaft 5 von 5 PunktenDoris Dörrie erzählt ein Märchen. Märchen enden für gewöhnlich mit: "Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute." Doch wenn sie gestorben wären, dann müssten sie auch gelebt haben, Trudi und Rudi, irgendwo vielleicht bei Weilheim im Oberbayerischen. Erzählt wird von Liebe und Trauer, bedeutungsvoll illustriert dies Elmar Wepper mit seiner Mimik, seinen Gesten, seinen Augen. Treffen wird dieser Film alle, deren Kinder nicht mehr im eigenen Haus wohnen und die, die es sich vorstellen können, wie so etwas sein wird oder kann, und erzählt wird die Geschichte in Bildern, in denen, wie Doris Dörrie sagt, "die Realität (wieder mal) freiwillig mitspielt", in Bildern, die dauern, berühren und bleiben. Es wechseln so schön Stille und Krach. Auch hartgesottene Cineasten mögen sich schon mal ein Taschentuch bereitlegen, für alle Fälle, weil alle Schauspieler in diesem Film gut sind. Man darf gespannt sein, welche Geschichte uns Doris Dörrie als nächstes erzählt, vielleicht wieder eine Hommage an Tokio und Japan. Ich empfehle auch diesen Film, jetzt schon, ungesehen! Lebe im Hier und Jetzt - ein sehr guter Film 5 von 5 PunktenDer deutsche Film ist mittlerweile, ach was, seit langem bereits so gut geworden, dass ich mich fast, aber nur fast, wundere, dass bisher nur 4 Rezensionen zu Kirschblüten geschrieben wurden. Schaue ich bei einem z.B. amerikanischen Film ähnlicher Machart, falls es so einen Film überhaupt gibt, nach, lese ich mindestens 50-80 Rezensionen. Tja, so ist das leider. Im Kino habe ich Kirschblüten verpasst, aber auch auf DVD lässt er sich überaus gut anschauen. Da es gute inhaltliche Zusammenfassungen bereits gibt, möchte ich nur einen Punkt in diesem hervorragenden Film aufgreifen, der mich besonders berührt hat. Das ist die Sprachlosigkeit innerhalb der Familie von Trudi und Rudi und ihren drei Kindern, was ihre Gefühle und ihre Beziehungen zueinander angeht. Rudi redet nicht wirklich mit seiner Frau, Trudi nicht mit ihrem Mann, beide nicht mit ihren Kindern, die untereinander auch nicht. Schon fatal, aber sehr gut dargestellt. Interessanterweise sind es Nicht-Familienmitglieder, die in den emotionalen Stresssituationen am besten mit den jeweiligen Eltern klarkommen. Z.B. die Freundin der Tochter, die scheinbar mit Leichtigkeit den richtigen Ton findet, wo die Tochter nur aggressiv reagieren kann. Genauso geht es mit Yu, die Rudi so nimmt, wie er ist, wohingegen sein Sohn nur genervt vom Besuch seines Vaters ist und ihn am liebsten gleich wieder los wäre. Es tut fast weh zu sehen, wie lieblos der Sohn den Vater empfängt und ihn völlig sich selbst in dieser Riesenstadt überlässt, Yu hingegen kümmert sich, nicht viel, aber im Gegensatz zum Sohn wirkt es um ein Vielfaches mehr. Die Sprachlosigkeit führt so ungefähr ab dem Teil in Tokio so weit, dass hauptsächlich Musik und Bilder die Sprache ersetzen. Wunderbar. Endlich mal wieder ein Film, ein Kleinod möchte ich bald sagen, der es fertig bringt, die Phantasie, das Kopfkino des Zuschauers anzuschalten. So wohltuend, lange Schnitte passen genau zum Thema. Ganz große Klasse Elmar Wepper, eine echte Überraschung. Nie wirkt er lächerlich in den Kleidern seiner Frau, niemals wollte ich lachen, sondern nur mitfühlen, ja, die Bilder machten eher traurig und wirken anrührig. Besonders gut fand ich die Szene, als er mit seinem Sohn am Esstisch sitzt und dieser plötzlich losheult aus Kummer. Das Gesicht von Wepper in dieser Situation und den Blick, mit dem er seinen Sohn betrachtet - ganz große Schauspielkunst. Ich könnte noch viel mehr schwärmen, doch das würde zu weit führen. Zu viel verraten möchte ich auch nicht, nur so viel sei gesagt, dass es sich unbedingt lohnt, diesen Film anzusehen. Er macht aufmerksam und das eindringlich, wie wichtig der Augenblick ist, das Hier und Heute. Nichts soll man auf später verschieben, gar nichts. Denn das Später gibt es vielleicht nicht mehr. Memento Mori 5 von 5 PunktenSie sind seit Jahrzehnten verheiratet, zusammen alt geworden sind sie und nun soll alles in kürzester Zeit enden? Erzählt sie ihrem Mann, von dem Gespräch mit dessen behandelnden Ärzten, oder nimmt sie auch diese Last wieder einmal mehr allein auf ihre Schultern, um ihm dadurch bis zum Ende sein Leben so angenehme wie möglich zu gestalten? Bayern - irgendwo im ländlichen Bereich leben Rudi (Elmar Wepper) und dessen fürsorgliche Frau Trudi (Hannelore Elsner), Trudi hat ihr ganzes Leben der Familie gewidmet, sich selbst, ihre Träume und Wünsche offenbar stets untergeordnet, die drei Kinder sind längst aus dem Haus, sie leben in Berlin und Tokio, sind dort mehr oder weniger erfolgreich, haben sich komplett abgenabelt, man hat wenig Kontakt... Es wird das Bild einer Ehe gezeichnet, in der man sich an die Gegebenheiten gewöhnt hat, inzwischen ganz einfach zufrieden ist, mit dem was man über die Jahre hinweg erreicht hat - man scheint den Punkt verpasst zu haben, an dem einst noch genug Feuer vorhanden war, um endlich doch noch all die Dinge anzupacken, welche man immer wieder auf die lange Bank geschoben hatte - nun mag zumindest Rudi keine Veränderungen mehr wagen.... - Trudi brennt jedoch vor Unternehmungslust und stirbt doch plötzlich und unerwartet vor ihrem Mann, der immer noch nichts von seiner eigenen Krankheit ahnt... Rudi fährt nach Tokio, besucht seinen dort lebenden Sohn, verliert in der Großstadt die Orientierung, findet dabei jedoch zu sich selbst und erweist seiner verstorbenen Frau sozusagen die letzte Ehre, indem er sich an den Bereich der japanischen Kultur heranwagt, den Trudi so sehr bewundert hat - an den japanischen Ausdruckstanz Butoh. Zu den Hauptdarstellern: Elmar Wepper (Rudi) und Hannelore Elsner (Trudi) - ein wirklich wundervolles Paar hat Doris Dörrie für diesen Film gefunden! Beide spielen ihre Rollen so einfühlsam, man kann sich als Zuschauer sehr schnell in die Stärken und Schwächen der Figuren einfühlen, man entwickelt von der ersten Minute an Sympathie und Verständnis für die Charaktere. Die Arbeit des Kamerateams kann man zudem eigentlich nicht genug loben - hier wurde nicht einfach nur gefilmt, hier wurde vielmehr fotografiert! Die Handlung beschäftigt sich mit vielen Bereichen des Lebens, ohne dabei jedoch zu sehr auf übersteigerte Emotionen zu setzen, der Film ist somit weder ein Vertreter des Betroffenheitskinos, noch ein Beitrag aus dem Bereich Komödie - vielmehr ist hier u.a. die sensible Darstellung der Entfremdung zwischen Eltern und Kindern gelungen, wird der Zuschauer an seine eigene Vergänglichkeit erinnert! |
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Tatsächlich Liebe
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungDVD Video Aus der Amazon.de-RedaktionTatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun. In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt. Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:extra viel liebe! 5 von 5 Punktenabsolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen). wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt! außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!). Tatsächlich ... 5 von 5 PunktenINHALT Zehn außergewöhnliche Geschichten, die sich am Weihnachtsabend zu einer verweben. Ein Premierminister verliebt sich in das Mädchen das den Tee serviert, ein Schriftsteller sucht Ruhe in Südfrankreich und findet dort eine Liebe ohne Worte, ein Rockstar erlebt ein privates Comeback mit seinem Manager ... und jeder von ihnen ist auf der Suche nach der Liebe. KOMMENTAR Die Liste der Darsteller bei "Tatsächlich...Liebe" liest sich einfach gut. Die Besetzung besteht unter anderem aus Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson, Alan Rickman, Billy Bob Thornton, Bill Nighy, Keira Knightley, Emma Thompson, Rowan Atkinson, Heike Makatsch & Claudia Schiffer. Wobei die Auftritte von Billy Bob Thornton, Rowan Atkinson & Claudia Schiffer nur sehr kurz sind. Bily Bob Thornton spielt z.B. den US Präsidenten der seinen britischen Amtskollegen (Hugh Grant) besucht. Besonders Hugh Grant brilliert in der Rolle des britischen Premierministers. Und auch die Story um ihn und Natalie ist für mich die interessanteste des Films. Wobei die Geschichte zwischen Billy Mack und seinem Manager die amüsanteste ist. Die Story rund um Julie, Peter & Mark geht dabei am meisten ans Herz. Wenn man bedenkt, dass Richard Curtis neun Geschichten rund um die Liebe in einen Film verpackt hat kann man sich schwer vorstellen, dass ein guter Film dabei herauskommt. Doch weit gefehlt, denn gerade dieser Aspekt ist das Erfolgsrezept des Films. Denn auch wenn sich die Geschichten im einzelnen unterscheiden, haben alle ein Gemeinsames, mehr oder weniger, positives Ende. EXTRAS Das Bonusmaterial ist zwar nicht der absolute Hingucker, doch einige interessante Geschichten lassen sich auch hier noch entdecken. - Audio-Kommentar - Kommentar zu den geschnittenen Szenen - Geschnittene Szenen - Musik Highlights - Musikvideo "Christmas is All Around" - Die "Geschichten Erzähler" - Erinnerungen der Beteiligten - Trailer 5 verdiente Sterne!!! Für jeden was dabei 5 von 5 PunktenEin Film über die schönen und die ernsten Seiten der Liebe, realistisch und zugleich völlig überzogen - ein Spaß für jedermann. Liebe hat viele Gesichter, Tatsächlich Liebe zeigt sie fast alle. Getreu dem Motto "Liebe ist überall" erleben wir sie im Film allerorts: der Premierminister lässt seine Bedienstete versetzen um ihrem Charme nicht zu verfallen, der Schriftsteller erwischt seine Frau in flagranti, dem Chef lacht seine Angestellte als Weihnachtsgeschenk, der Bruder seiner Frau versucht seinem verliebten Sohn zu helfen, während beide seiner Mutter nachtrauern, und der verrückte Engländer träumt vom Liebesglück in Amerika - auf dem anderen Kontinent würden ihm die Frauen zu Füßen liegen. Es ist unter anderem die Vielfalt der Situationen, durch die jeder Gefallen an dem Film finden sollte. Mit irgendjemandem wird man schon sympathisieren können, und wenn es nur die alternde Rock-Legende ist, die einen schönen Klassiker zum Weihnachts-Gedudel verkommen lassen muss und infolge dessen einige bissige Seitenhiebe auf die Popkultur von heute austeilt. Neben all den Geschichten über die Liebe ist der Film nämlich auch überaus komisch, und das größtenteils ohne albern zu sein. Selbst Rowan Atkinson (bekannt als Mr. Bean) hält sich angenehm zurück, wodurch sein typischer Humor eine nette Beilage ist - nicht mehr und nicht weniger. Wo wir gerade von den Schauspielern reden: hier hat Tatsächlich Liebe einiges zu bieten. Zu nennen wären da Hugh Grant (About a Boy, Bridget Jones), Liam Neeson (Schindlers Liste, Star Wars - Episode I), Alan Rickman (der Böse aus Stirb Langsam I) Keira Knightley (Fluch der Karibik) und Billy Bob Thornton (Armageddon, aber als Ex-Macker von Angelina Jolie ist er vielleicht eher bekannt). Letzterer spielt, man glaubt es kaum, den amerikanischen Präsidenten. Rein optisch vermag das im Film nicht ganz zu überzeugen, auch wenn der gute Bob mit einem ordentlichen Vollbart durchaus den Abraham Lincoln mimen könnte. Charakterlich passt seine Rolle dafür um so mehr - den arroganten Schmierfink hat er halt einfach drauf. Heike Makatsch spielte auch mit, hat aber in meinen Augen lediglich nicht zu sehr gestört. Mit einer Gastrolle versehen wurden außerdem Shannon Elizabeth (Nadja aus American Pie) und Denise Richards (die vollbusige Pilotin aus Starship Troopers). Die schönen und interessanten Rollen bleiben zum Glück nicht nur den bekanntesten Stars vorbehalten, einige der Charaktere werden auch sehr überzeugend von weniger bekannten Schauspielern dargestellt - bleibt zu hoffen, dass wir von diesen in Zukunft mehr sehen werden. Fazit: Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich bin zwar generell Liebesfilmen gegenüber nicht abgeneigt, sofern sie nicht allzu kitschig sind, aber Tatsächlich Liebe bietet mehr als nur platte Leinwandromantik. Der Film hat es trotz der vielen Handlungsstränge und dem gut bedienten Genre geschafft, Kreativität, Witz und Gefühl zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen, dass für gute Unterhaltung sorgt, über die man sich auch hinterher noch gerne unterhält. Schlicht und einfach SCHÖÖÖÖÖÖN!!! 5 von 5 PunktenAuch ich war skeptisch....naja, soooooviele Geschichten in einen Film zu packen ist doch mutig. Hier hat es sich allerdings mehr als nur gelohnt, denn Tatsächlich Liebe ist ein gelungener Mix aus Liebe, Drama und Komödie. Die hochkarätige Besetzung der Rollen trägt natürlich einiges dazu bei, dass einem alle Geschichten fesseln! Was mir am meisten gefällt am Ganzen ist: Wenn man den Film zu Ende gesehen hat, fühlt man sich GUT, einfach GUT! Und letztlich ist das doch eine riesen Kunst, wenn ein Film dies bewirkt. Ein dickes Lob an alle, die hier ihre Liebe und ihr Können reingesteckt haben! Absolut sehenswertes Bonusmaterial kommt noch dazu! Kitschiger Inhalt perfekt verpackt ! 4 von 5 Punkten"Love, love, love" - zehn Liebesgeschichten rund um das Fest der Besagten: Der neue Premierminister (Hugh Grant) verliebt sich in das Mädchen, das ihm seinen Tee bringt, seine Schwester Karen (Emma Thompson) hat eine Krise mit Ehemann Harry (Alan Rickman), ein Schriftsteller (Colin Firth) kommt seiner Haushälterin näher, ein Vater (Liam Neeson) muss seinen liebeskranken Sohnemann aufheitern usw. usw. - Herzensfreud und -leid immer dicht beieinander. Kaum zu glauben - kitschiger Inhalt, perfekt verpackt ! "Tatsächlich.....Liebe" ist gespickt mit herrlich albernen Gemeinheiten und lustigen Szenen, die über den Romantik-Overkill hinwegtrösten. Wie immer großartig: Hugh Grant, der mit gewohnt tollpatschig-schüchternem Charme den Junggesellen gibt und seinen Hormonen bei einem Solotänzchen in Downing Street No.10 freien Lauf lässt. Ihm in nichts nachstehend: Alan Rickman, der als Firmenchef herrlich sarkastisch eine Angestellte in die Arme des von ihr Angebeteten schubst. Dazu ein Schauspielerpärchen, das sich beim Dreh eines Softpornos verschüchtert kennen und lieben lernt, ein dauergeiler Spätpubertierender, der die sexuelle Erfüllung in den USA sucht und findet. Und als Sahnehäubchen: der herrlichen Running Gag mit dem arg ramponierten und wunderbar sarkastischen Alt-Rocker Billy, der ein Comeback versucht und dabei "Love is all around us" zu "Christmas is all around us" schnulzig-nölig, aber letztlich erfolgreich verhunzt. Das alles und noch viel mehr lässt einen auch die letzten 20 Minuten vergessen, in den jeder Topf unweigerlich seinen Deckel findet. |
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Loriot - Vollständige Fernseh-Edition ((6 DVDs) inkl. 50 noch nie veröffentlichter Sketche)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Loriot - Die vollständige Fernseh-Edition (6 DVDs), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 26.10.07 Kurzbeschreibung des HerstellersEndlich liegt jetzt eine komplette Sammlung aller Fernseh-Werke von Loriot vor - auf insgesamt 6 DVDs! Über 50 Sketche und Cartoons wurden aus Fernseh-Archiven neu entdeckt und erscheinen jetzt erstmals auf DVD. In ungekürzten Originalsendungen gibt es ein Wiedersehen mit Familie Hoppenstedt, den Herren im Bad, dem Lottogewinner Erwin Lindemann und all den anderen Figuren aus Loriots Fernseh-Welt.Wir erleben Loriot live auf der Bühne, in der Manege und bei den Berliner Philharmonikern. Natürlich dürfen auch die legendären Geburtstagsshows in dieser exklusiven DVD-Sammlung nicht fehlen. Nicht zuletzt ziegen zahlreiche Extras Loriot ganz privat und bei der Arbeit hinter den Kulissen. Das alles wurde aufwändig restauriert und von Loriot in Zusammenarbeit Stefan Lukschy herausgegeben. 5 Kundenrezensionen:Sagenhaft! 5 von 5 PunktenImmer wenn ich Loriot schaue, fühle ich mich in eine andere, eben ältere Welt versetzt. Es ist einfach köstlich, auf welche abstrusen Ideen er teilweise gekommen ist. Genau diese Art von Anstandshumor fehlt den heutigen Comedians. Sie kompensieren ihre Einfallslosigkeit durch platten Humor unter der Gürtellinie und das reichlich. Ich empfehle besonders den Jüngeren unter den Amazonkunden diese Kollektion, um sich einer Art neuem Humorraum zu öffnen, fernab der unteren Humorligisten die den heutigen Bildschirm bevölkern. Einfach köstlich! 5 von 5 PunktenEinfach köstlich, LORIOT ist wohl einmalig. Aber auch die kürzlich verstorbene Evelin Haamann ist genial. Tolle Mischung zwischen Cartoons und Sketchen! Des Meisters alte Kleider - Ganz und gar nicht abgetragen! 5 von 5 PunktenErstaunlich, was für diese Box alles aus der Mottenkiste hervorgezaubert wurde - Selbst alteingesessene Fans wie ich (okay, das klingt aus dem Munde einer Sechzehnjährigen natürlich eher merkwürdig) entdecken hier noch etwas unbekanntes. Eindeutig zu Unrecht blieben die alten Perlen, die hier zu neuem Glanze kommen, lange Zeit unbeachtet - Denn die alte Serie "Cartoon" beispielsweise amüsiert wie auch die anderen Loriot-Werke köstlich. Loriot ist meiner Meinung nach ein Muss für jeden, der den aktuellen Comedians abschwört, jeden Nostalgiker, jeden Fan von gehobenem und intelligentem Humor und überhaupt jeden, der gern lacht. Loriot weiß Alt und Jung zu begeistern und das kann ich selbst bestätigen; bisher war mein kompletter Freundeskreis (ebenfalls in meinem Alter) vom Altmeister Loriot hin und weg! Also klare Kaufempfehlung für jeden, der sich an Loriot und seinen nicht minder amüsanten Kollegen niemals satt sehen kann. Einziges Manko im Vergleich zu der anderen Edition: Die beiden Spielfilme fehlen. "Ach was?!" 5 von 5 PunktenAls Loriot vom gezeichneten zum bewegten Bild wechselte und 1967 erstmals seine eigene Sendung "Cartoon" präsentierte, schlug er neue Wege ein. "Ich fand, dass die Zeichentrickfilme der damaligen Zeit eine ungeheuere Geschwindigkeit hatten", so das Multitalent, das sich als Schauspieler, Regisseur, Autor und Opern-Präsentator einen Namen gemacht hat. Als der Begriff "Entschleunigung" noch nicht bekannt war, setzte Loriot auf einen subtilen Humor, den man eher aus den angelsächsischen Ländern gewohnt war. "Die wirkliche Komik kann nur aus einer ernsten Quelle kommen: aus der Wirklichkeit", so der stets geistreich wie brillant formulierende Grandseigneur. Fast wehmütig blickt man auf 40 Jahre Produktivität zurück, die so treffend den deutschen Alltag zwischen Sozialdemokratie, Steuererklärung und Schrebergarten beschreibt. Kein Krawall-Komödiantentum, keine schnelle Nummer, keine Flachwitze. "Wir haben nur vier Sendungen pro Jahr produziert, wir nahmen uns Zeit", so Loriot. "Heute müssen die armen Kerle 25 Sendungen machen. Da kann man Genauigkeit nicht verlangen." Von seinen jungen Kollegen findet er zwei jedoch richtig gut: "Olli Dittrich und Piet Klocke. Die kommen aus der Sprache, aus dem Ernst. Das hält länger vor." Die tagesaktuellen Themen - ob sie nun ernst oder banal sein mögen - haben sich seit der Abschaffung der D-Mark und der Einführung des Privatfernsehens sicher geändert. Die Typen jedoch, die jeder Karikatur eine Steilvorlage liefern, bleiben gleich, laufen auch heute noch frei herum. Zum Beispiel jener Archetyp des Blasen werfenden Politikers in Gestalt von Dr. Walter Klöbitz, der in einer absurden Bundestagsrede die "Nudelkrise" heraufbeschwört. Oder der des völlig überforderten Rentners Erwin Lindemann, der mit seinem Lottogewinn eine Herrenboutique in Wuppertal eröffnen will, beim Fernsehinterview jedoch alles durcheinander bringt. Oder der gemeingefährliche Wissenschaftler, der einem angeblichen Frauenüberschuss entschieden entgegen tritt, indem er die weibliche Bevölkerung kurzerhand in Kaninchen umwandelt. In seiner Begründung nennt Professor Mutzenberger, so der Name der Figur, harte Fakten: "Es ist eine bekannte Tatsache, dass über 70 Prozent aller Ehemänner lieber mit einem Kaninchen zusammenleben würden - nicht wahr?" Antwort des Reporters (kleinlaut): "Natürlich." Harte Fakten sprechen auch für den zu erwartenden Erfolg der DVD-Edition. 760 Minuten Spielzeit, vom "Jodeldiplom" bis zum "Bettenkauf", vom Feuerwehreinsatz mit der überragenden "H.S. zwo"-Spritze bis zu Wums Banjo-Hit "Ich wünsch mir 'ne kleine Mietzekatze" - alles drin. Man könnte noch viel mehr aufzählen. Manchmal reichen jedoch zwei Worte, um sein Erstaunen kund zu tun: "Ach was?!", würde Loriot sagen. Neben Sir Vico von Bühlow und Miss Evelyn Haman... 5 von 5 Punkten... befinden thich auf diether DVD auch die Couthinth und Couthinen Mister Müller- Lüdenscheit, thowie Wum & Wendelin, der thingende Hund und der näthelnde Elefant... Egal wie vollständig oder nicht- (kommt es denn angesichts dieser Häufung von Krachern und Pointen wirklich nur auf Vollständigkeit an?) diese DVD- Box ist eine Schatulle voller Perlen der humoristisch geistreichen Fernsehunterhaltung, die heute verzweifelt Ihresgleichen sucht. Ein echtes Gag- Feuerwerk wird da auf dem Bildschirm heruntergebrannt, begleitet vom hausgemachten Sound den der Zuschauer beisteuert: Lachen, Lachen, Lachen... Letztlich eine angemessene Verbeugung vor der großartigen Evelyn Haman, deren viel zu frühes Ableben gleichzeitig der schlechteste Grund für das Erscheinen dieser Sammlung ist. Viel lieber hätte man erlebt, dass diese Box anlässlich ihres 90sten Geburtstages bei bester Gesundheit in den Handel gelangt... |
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Sex and the City - Der Film (Extended Cut, Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sex and the City - 2 Disc, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionSo leicht und flockig wie das Hochzeitskleid von Vivienne Westwood, das die inoffizelle fünfte Hauptrolle zu spielen scheint, wirkt die Filmversion von Sex and the City, und der Film ist dabei sowohl mitreißend stylish als auch auf süße Art und Weise sentimental. Zuschauern, die schon während der Fernsehausstrahlung gerne mit Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen abgehangen haben, wird es so vorkommen, als ob gar keine Zeit vergangen wäre. Doch das ist nicht der Fall: Carrie und Big spielen mit dem Gedanken, sich das Jawort zu geben, bei Miranda und Steve sieht es so aus, als ob ihre wundervolle Familie auseinander bricht, Charlotte und Harry haben erneut Nachwuchs gekriegt, und Samantha (Festhalten!) ist schon seit fünf Jahren mit dem knackigen Smith fest zusammen. Dennoch spielen in all der Zeit der Stil, das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Spaß an Wortspielen bei den Frauen eine fast noch größere Rolle als zuvor. Als die praktisch denkende Anwältin Miranda erfährt, dass Carrie überlegt, mit Big zusammenzuziehen (in das wahrscheinlich coolste Appartement in Manhattan), kann sie nur schmollen, in Richtung "Aber-Du-könntest-alles-verlieren". Carries Antwort: "Kannst du nicht wenigstens einmal das empfinden, was ich mir wünschen würde, das du empfindest? - Neid?" Wie immer spielt die Besetzung perfekt. Sarah Jessica Parker gibt die unsichere, aber praktische, stylishe, aber verletzliche Carrie mit Leichtigkeit. Kim Cattrall ist als Samantha genüsslich dekadent, aber sie hat dazugelernt, kennt sich und ihr Bedürfnis nach einer echten Partnerschaft besser. Kristin Davis als Charlotte hat sich still und leise zur hübschesten all dieser Schönheiten entwickelt, ihre zarte Präsenz wirkt sowohl gewinnend als auch mondän. Und Cynthia Nixon (Miranda) spielt nuanciert als Frau, die zwischen Untreue und verzweifelter Hoffnung hin- und hergeworfen wird. Gastrollen bestreiten unter anderem Candice Bergen als Vogue-Redakteurin, die Carrie als "Die letzte Single-Frau in New York" bezeichnet und Jennifer Hudson als ehrgeizige, aber verklärte Romantikerin, die eine neue Generation von Frauen innerhalb Sex and the City darstellt. Und bei all dem ist New York jener wohlmeinende Kokon, der die Frauen, ihre Freundschaft und ihre Karrieren einschließt und nährt. Es spielt keine Rolle, dass keine von ihnen so etwas wie eine "Familie" zu haben scheint - so lange sie sich selbst und Manhattan haben, ist mit ihrer Welt alles in Ordnung. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:Wunderbar 5 von 5 PunktenAuch ich gehöre zu dem Fankreis dieser Serie und natürlich habe ich alle Staffeln auf DVD. Deswegen war der Kinofilm in diesem Sommer ein Muss und ich wurde nicht enttäuscht. Zugegeben: ein wenig überzogen und manche Outfit von S.J. Parker sind nicht unbedingt nach meinem Geschmack (ein blauer Vogel als Hut zu einem Hochzeitskleid... ich weiß nicht) Aber alles in allem liebe ich diesen Film und habe natürlich die Extended Version gekauft, die ganz süß gemacht ist in Form einer Handtasche. Zur Story muss ich sagen, dass ich sie ganz toll finde, weil es viel um Verzeihen, Selbsterkenntnis und -entwicklung geht und wie man damit umgehen kann. Das ist in der TV-Serie tatsächlich ein wenig zu kurz gekommen, denn nach meiner Empfindung als Frau geht es uns wirklich nicht immer nuuuur um Sex und Schuhe. Aber schön in einem Film zu sehen, dass es zwischen Carrie und Big nach 10 Jahren mit (wirklich!) allen Höhen und Tiefen doch zu einem nicht allzu kitschigen Happy-End gekommen ist. Auch die Story der anderen Mitstreiter hat zu einem guten und glaubwürdigen Ende gefunden. Mein Fazit: wunderbar ! 100% Sex and the City! 5 von 5 PunktenAls großer Sex and the City Fan war es für mich ein Muss, diesen Film im Kino anzuschauen... und ich kann nur sagen: ich wurde nicht enttäuscht. Wer die Serie liebt, der liebt auch diesen Film. Das Wiedersehen mit den Mädels war großartig. Schon in den 80ern fand ich Sarah Jessica Parker klasse. Ich kann mir für diese Rolle beim besten Willen keine andere Schauspielerin vorstellen. Sie ist einfach göttlich und Sex and the City ist erst durch sie zum "Star" geworden. So denke zumindest ich darüber. Natürlich kann das jeder anders sehen... ;-) Klasse Fortsetzung der Serie! 5 von 5 PunktenIch habe den Film damals gleich in der Vorpremiere gesehen und war begeistert. Eine klasse Fortsetzung zur TV Serie. Demnach war klar, dass ich mir die BLU RAY bestelle. Die Cover der beiden BLU RAY Varianten echt klasse geworden, doch die Steelbox sieht schon etwas wertiger aus. Inzwischen habe ich den Film mindestens 4x gesehen und werde ihn bestimmt auch weitere Male anschauen. Kann ihn nur weiterempfehlen. Die Extras hätten zwar etwas mehr sein können, aber gut... Ich musste abschalten... 1 von 5 PunktenIch bin wirklich absoluter SATC Fan und hab mich irrsinnig auf die DVD gefreut... Aber schon der erste Eindruck war enttäuschend... die Mädels sehen dank Botox oder Computerretusche jünger aus, als in der ersten Staffel... (die Männer übrigens auch) irgendwie alles recht unwirklich und ich hatte die Flasche Rotwein für meinen gemütlichen Fernsehabend noch nicht entkorkt.. Ehrenwort! Zunächst wurde in kleinen Rückblicken die Entwicklung der Freundinnen beschrieben (*gähn*... ok, für Neulinge vielleicht nötig...) und dann die Handlung... äh, ja.. Handlung.. nun, die hab ich bis 5 Minuten vor Filmende, als ich abschaltete (weil keine Handlung mehr zu erwarten war) nicht gefunden... Die Frauen (bis auf Charlotte) waren durchwegs depressiv mit müden Dialogen. Die spritzigen Kommentare aus der Serie fehlten. Wäre der Film nicht deutlich als amerikanische Produktion zu erkennen gewesen, hätte ich befürchtet, in der Lindenstraße gelandet zu sein (wobei diese Serie wenigstens recht realitätsnah ist...) Man könnte meinen, der Film sei nur produziert worden, damit sich die Hauptdarstellerin noch einmal dem Publikum in ein paar umwerfenden Designermodellen präsentieren kann... Ein Film, den es geben musste! 5 von 5 PunktenWer die SATC-Serie gesehen und gemocht hat; wird diesen Film lieben. Er schliesst die Serie perfekt ab... Natürlich habe auch ich geglaubt, dass bei den Specials jene Versionen gezeigt werden, die noch gedreht wurden und bis zuletzt spekuliert wurden. Aber dahingehend wird man enttäuscht. Ansonsten muss man diese spezielle Clutch-Ausgabe haben! |
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Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray]
Blu-ray von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Der Sieger hat die Wahl 5 von 5 PunktenIch weiss gar nicht was ich alles zu diesem Film schreiben soll. Ich habe ihn mir 2 mal im Kino angesehn. Die ABBA Musik die Stimmung und die Bilder sind einfach Oscar reif !!! Meryl Streep hat sich sofort in mein Herz gesungen, und bei "The Winner takes it all" musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken. Wie sie Pierce Brosnan anschmachtet einfach göttlich. Mamma Mia ist für mich ohne Frage und überlegung der Film des Jahres 2008. MÄNNLICH 5 von 5 PunktenJa ja ja, der Film für junge und ältere Damen, und der auch für Männer lustig sein soll (lach). Hier meldet sich mal ein Mann. Also Hut ab, super Film, SUPER ABBA-Musik, SUUUUPER schauspielerische Leistung, SUUUUUUUUUPER Bilder und SUUUUUUUUUUUPER gute Laune. Nicht mal 10 Sekunden Langeweile im Film !!!!!!!! Viel Spaß !!! Gute-Laune-Film 5 von 5 PunktenDer Film ist wie für mich maßgeschneidert.... Ich kannte vorher nicht einmal die Handlung des Films und hab ihn mir völlig unvoreingenommen angeschaut. Die Besetzung der Schauspieler ist einfach umwerfend gut, und toll finde ich auch, dass es keine professionellen Sänger sind. Das macht das Ganze so sehr sympathisch. Ich jedenfalls war total seelig und habe alle Songs mitgeträllert.... Wohltuend 5 von 5 PunktenEiner der angenehmsten und wohltuendsten Filme seit Jahren und wahrscheinlich auch in kommenden Jahren. Ich habe noch nie so einen Film gesehen, wo das gesamte Publikum mit einem Lächeln auf dem Gesicht und gut gelaunt den Kinosaal verlassen hat... Spitze!!! Grande Dame und Ex-Spion feiern Kindergeburtstag zum Abba-Soundtrack! 5 von 5 PunktenNee, was hatte ich für einen Spaß. Und nicht nur ich - Meryl Streep auch. Die konnte sich hier so richtig austoben. Die großartige Charakterschauspielerin tobt hier mit Wallemähne und Bollerbu | |
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