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Produkt-Bild: Percy Jackson And The Lightning Thief [UK Import]

Percy Jackson And The Lightning Thief [UK Import]
mit Pierce Brosnan, Logan Lerman, Uma Thurman, Brandon T. Jackson, Kevin McKidd, Regie: Chris Columbus

DVD von 20th Century Fox Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 20,70

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Percy Jackson And The Lightning Thief [UK Import]

Produktbeschreibung



Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen.
Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben.

Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb.
Percy Jackson - Diebe im Olymp
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© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein netter Film für zwischendurch...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Percy Jackson, ist ein Halbgott auf Erden, der durch Zeus beschuldigt wird, den Herrscherblitz gestohlen zu haben. Sollte dieser nicht wieder auftauchen, droht ein Krieg zwischen den Göttern, bei dem die Welt unterzugehen droht. Percy ist sich seiner Fähigkeiten als Halbgott noch nicht voll bewußt und findet durch den Satyr Grover und der Halbgöttin Annabeth zu sich selbst und kann letztendlich die Welt vor einen Krieg der Götter bewahren.

Der Film ist im großen und ganzen ein sehenswerter Film. Kleiner Abspriche müssen jedoch bei der Umsetzung der Spezialeffekte gemacht werden, die teilweise nicht überzeugen und etwas abgehackt rüberkommen.

Auch das beigefügte Bonusmaterial hätte etwas üppiger ausfallen können und ist insgesamt nur als ausreichend zu bewerten:

5 beigefügte nicht verwendete Szenen: OK
Interaktives Spiel "Geheimnisse der Götter": Guter Ansatz - es hätte jedoch mehr daraus entstehen können
Das Halbgötter-Quiz: Nicht wirklich eine Bereicherung

Insgesamt bewerte ich "Percy Jackson - Diebe im Olymp" aufgrund der gemachten Einschränkungen mit drei von fünf möglichen Punkten.
Wir brauchen... *pling*..., so ein Zufall, da ist es ja!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Vorweg ist zu sagen, dass ich das Buch nie gelesen habe, sondern mir einfach nur mal wieder einen Film anschauen wollte.

Der Film, gedreht unter der Regie von Chris Columbus, erzählt die Geschichte von Percy Jackson, welcher als Sohn des Poseidon geboren wurde (daher ein Halbgott ist) und versucht, das Zepter des Zeus zu finden.
Viel mehr kann man zur eher anspruchslosen Story auch nicht sagen.

Die Idee klingt nichtmal so schlecht, aber der Film ist nicht gerade eine Freude.
In diesem Film bekommen mal wieder alle immer genau dann das was sie brauchen, wenn sie es gerade benötigen. Spannung und Überraschungen treten da selten auf.
Drei Leute benötigen drei Perlen und "zufällig" gibt es in Amerika genau drei, oder ähnliche Situationen von denen es wirklich genug gibt.
Man merkt sehr stark, dass es die Geschichte eines Jungen ist, dem immer alles in den Schoß fällt und der auch sofort alle seine Ultra-mega-Superkräfte nutzen kann und am ersten Tag die Halbgöttin, die seit drei Jahren trainiert, besiegt.
Dadurch baut sich keine Spannung oder Freude auf und der Film wirkt eher langweilig.

Zu den Schauspielern ist zu sagen, dass ich die meisten nicht kenne und die Leistungen jener auch nicht wiklich außergewöhnlich sind. Alexandra Daddario ist, was Mimik angeht, eher arm und Logan Lerman erinnert mich an Highschoolmusikal.
Es bietet sich einem also das klassische Trio: Junger Schönling, die Frau an seiner Seite und der Quoten-Schwarze.

Des weiteren kommt immer wieder Schleichwerbung (Apple, Converse etc.) vor und ein wenig mehr in den Mythologiebüchern lesen, hätte auch niemandem geschadet. So ist der mittlere Kopf der Hydra in der Mythologie unsterblich (im Film nicht) und Medusa ist im Film auch nicht wiklich ein geflügeltes Ungeheuer, sondern nur eine Frau mit Schlangenhaaren.

Sound und Video Qualität sind gut, die Computergrafiken sind nicht schlecht gemacht und die Tonqualität der DVD beinhaltet auch keine Patzer.

Fazit: Man kann, muss aber nicht.
Der Film ist nicht wirklich interesant, er dümpelt nur so dahin, hat ein paar interesanten Computergrafiken, aber das war es auch meines Erachtens schon.
Für ein junges Publikum kann der Film durchaus interessant sein, aber für etwas älteres Publikum wie mich ist der Fim eher nichts.

Internet movie Database gibt ca. 5,5 von 10 Sternen und ich denke, das trifft es auch ganz gut.
Mythologiestunde für Jedermann
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Spiel, Spaß und Überraschung. Kurzweilig und spannend arrangiert. Sollten wirklich erst Kinder ab 12 Jahren genießen. Logan Lerman ist schon durch seine außergewöhnliche Leistung als Sohn von Christian Bale in "Todeszug nach Yuma" aufgefallen. Hier wurde ihm nicht so viel schauspielerische Leistung abverlangt. Ungewöhnlich ist, dass das Drehbuch den Hauptdarsteller so locker über den (vermeintlichen) Tod seiner Mutter hinweggehen lässt. Wäre schön, wenn die Verantwortlichen sich entweder für die griechische oder lateinische Namensgebung der Götter entscheiden könnten. Ist zwar nicht weiter schlimm, zeugt aber von schlechter Recherche.
Ein wirklich schlechter Film
1 Punkte 1 von 5 Punkten
.......und nur ein billiger Abklatsch von Harry Potter. Ich bin glatt eingeschlafen so "spannend" war die Story. Nicht zu empfehlen.
Besser als das Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diebe im Olymp ist der erste Teil der Percy Jackson Reihe.
In dem gleichnamigen Film zum Buch treten Figuren der griechischen Mythologie in Aktion. Die Götter und Helden, Monster und Orte sind gekonnt in Szene gesetzt und der Film schlichtweg spannend.
Obwohl er sich ein paar Einzelheiten stark von der Vorlage unterscheidet, ist dies doch einer der wenigen Filme, von denen ich sagen kann, dass mir der Film besser gefallen hat, als das Buch.
Denn genau diese Unterschiede, wie zum Beispiel das Alter der Charaktere (die im Film einige Jahre älter sind), stellen die Verbesserung zur Vorlage dar.
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Produkt-Bild: Percy Jackson And The Lightning Thief [Blu-ray] [UK Import]

Percy Jackson And The Lightning Thief [Blu-ray] [UK Import]
mit Pierce Brosnan, Logan Lerman, Uma Thurman, Brandon T. Jackson, Kevin McKidd, Regie: Chris Columbus

Blu-ray von Blu-ray Action & Adventure
Preis bei Amazon: EUR 27,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Percy Jackson And The Lightning Thief [Blu-ray] [UK Import]

Produktbeschreibung


Logan Lerman, Brandon T. Jackson, Jake Abel, Sean Bean, Pierce BrosnanDirector: Chris Columbus

Produktbeschreibung



Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen.
Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben.

Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb.
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5 Kundenrezensionen:

Ein netter Film für zwischendurch...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Percy Jackson, ist ein Halbgott auf Erden, der durch Zeus beschuldigt wird, den Herrscherblitz gestohlen zu haben. Sollte dieser nicht wieder auftauchen, droht ein Krieg zwischen den Göttern, bei dem die Welt unterzugehen droht. Percy ist sich seiner Fähigkeiten als Halbgott noch nicht voll bewußt und findet durch den Satyr Grover und der Halbgöttin Annabeth zu sich selbst und kann letztendlich die Welt vor einen Krieg der Götter bewahren.

Der Film ist im großen und ganzen ein sehenswerter Film. Kleiner Abspriche müssen jedoch bei der Umsetzung der Spezialeffekte gemacht werden, die teilweise nicht überzeugen und etwas abgehackt rüberkommen.

Auch das beigefügte Bonusmaterial hätte etwas üppiger ausfallen können und ist insgesamt nur als ausreichend zu bewerten:

5 beigefügte nicht verwendete Szenen: OK
Interaktives Spiel "Geheimnisse der Götter": Guter Ansatz - es hätte jedoch mehr daraus entstehen können
Das Halbgötter-Quiz: Nicht wirklich eine Bereicherung

Insgesamt bewerte ich "Percy Jackson - Diebe im Olymp" aufgrund der gemachten Einschränkungen mit drei von fünf möglichen Punkten.
Wir brauchen... *pling*..., so ein Zufall, da ist es ja!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Vorweg ist zu sagen, dass ich das Buch nie gelesen habe, sondern mir einfach nur mal wieder einen Film anschauen wollte.

Der Film, gedreht unter der Regie von Chris Columbus, erzählt die Geschichte von Percy Jackson, welcher als Sohn des Poseidon geboren wurde (daher ein Halbgott ist) und versucht, das Zepter des Zeus zu finden.
Viel mehr kann man zur eher anspruchslosen Story auch nicht sagen.

Die Idee klingt nichtmal so schlecht, aber der Film ist nicht gerade eine Freude.
In diesem Film bekommen mal wieder alle immer genau dann das was sie brauchen, wenn sie es gerade benötigen. Spannung und Überraschungen treten da selten auf.
Drei Leute benötigen drei Perlen und "zufällig" gibt es in Amerika genau drei, oder ähnliche Situationen von denen es wirklich genug gibt.
Man merkt sehr stark, dass es die Geschichte eines Jungen ist, dem immer alles in den Schoß fällt und der auch sofort alle seine Ultra-mega-Superkräfte nutzen kann und am ersten Tag die Halbgöttin, die seit drei Jahren trainiert, besiegt.
Dadurch baut sich keine Spannung oder Freude auf und der Film wirkt eher langweilig.

Zu den Schauspielern ist zu sagen, dass ich die meisten nicht kenne und die Leistungen jener auch nicht wiklich außergewöhnlich sind. Alexandra Daddario ist, was Mimik angeht, eher arm und Logan Lerman erinnert mich an Highschoolmusikal.
Es bietet sich einem also das klassische Trio: Junger Schönling, die Frau an seiner Seite und der Quoten-Schwarze.

Des weiteren kommt immer wieder Schleichwerbung (Apple, Converse etc.) vor und ein wenig mehr in den Mythologiebüchern lesen, hätte auch niemandem geschadet. So ist der mittlere Kopf der Hydra in der Mythologie unsterblich (im Film nicht) und Medusa ist im Film auch nicht wiklich ein geflügeltes Ungeheuer, sondern nur eine Frau mit Schlangenhaaren.

Sound und Video Qualität sind gut, die Computergrafiken sind nicht schlecht gemacht und die Tonqualität der DVD beinhaltet auch keine Patzer.

Fazit: Man kann, muss aber nicht.
Der Film ist nicht wirklich interesant, er dümpelt nur so dahin, hat ein paar interesanten Computergrafiken, aber das war es auch meines Erachtens schon.
Für ein junges Publikum kann der Film durchaus interessant sein, aber für etwas älteres Publikum wie mich ist der Fim eher nichts.

Internet movie Database gibt ca. 5,5 von 10 Sternen und ich denke, das trifft es auch ganz gut.
Mythologiestunde für Jedermann
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Spiel, Spaß und Überraschung. Kurzweilig und spannend arrangiert. Sollten wirklich erst Kinder ab 12 Jahren genießen. Logan Lerman ist schon durch seine außergewöhnliche Leistung als Sohn von Christian Bale in "Todeszug nach Yuma" aufgefallen. Hier wurde ihm nicht so viel schauspielerische Leistung abverlangt. Ungewöhnlich ist, dass das Drehbuch den Hauptdarsteller so locker über den (vermeintlichen) Tod seiner Mutter hinweggehen lässt. Wäre schön, wenn die Verantwortlichen sich entweder für die griechische oder lateinische Namensgebung der Götter entscheiden könnten. Ist zwar nicht weiter schlimm, zeugt aber von schlechter Recherche.
Ein wirklich schlechter Film
1 Punkte 1 von 5 Punkten
.......und nur ein billiger Abklatsch von Harry Potter. Ich bin glatt eingeschlafen so "spannend" war die Story. Nicht zu empfehlen.
Besser als das Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diebe im Olymp ist der erste Teil der Percy Jackson Reihe.
In dem gleichnamigen Film zum Buch treten Figuren der griechischen Mythologie in Aktion. Die Götter und Helden, Monster und Orte sind gekonnt in Szene gesetzt und der Film schlichtweg spannend.
Obwohl er sich ein paar Einzelheiten stark von der Vorlage unterscheidet, ist dies doch einer der wenigen Filme, von denen ich sagen kann, dass mir der Film besser gefallen hat, als das Buch.
Denn genau diese Unterschiede, wie zum Beispiel das Alter der Charaktere (die im Film einige Jahre älter sind), stellen die Verbesserung zur Vorlage dar.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Percy Jackson - Diebe im Olymp

Percy Jackson - Diebe im Olymp
mit Logan Lerman, Brandon T. Jackson, Alexandra Daddario, Regie: Chris Columbus

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 8,24

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Percy Jackson - Diebe im Olymp

Produktbeschreibung



Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen.
Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben.

Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb.
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Percy Jackson, ist ein Halbgott auf Erden, der durch Zeus beschuldigt wird, den Herrscherblitz gestohlen zu haben. Sollte dieser nicht wieder auftauchen, droht ein Krieg zwischen den Göttern, bei dem die Welt unterzugehen droht. Percy ist sich seiner Fähigkeiten als Halbgott noch nicht voll bewußt und findet durch den Satyr Grover und der Halbgöttin Annabeth zu sich selbst und kann letztendlich die Welt vor einen Krieg der Götter bewahren.

Der Film ist im großen und ganzen ein sehenswerter Film. Kleiner Abspriche müssen jedoch bei der Umsetzung der Spezialeffekte gemacht werden, die teilweise nicht überzeugen und etwas abgehackt rüberkommen.

Auch das beigefügte Bonusmaterial hätte etwas üppiger ausfallen können und ist insgesamt nur als ausreichend zu bewerten:

5 beigefügte nicht verwendete Szenen: OK
Interaktives Spiel "Geheimnisse der Götter": Guter Ansatz - es hätte jedoch mehr daraus entstehen können
Das Halbgötter-Quiz: Nicht wirklich eine Bereicherung

Insgesamt bewerte ich "Percy Jackson - Diebe im Olymp" aufgrund der gemachten Einschränkungen mit drei von fünf möglichen Punkten.
Wir brauchen... *pling*..., so ein Zufall, da ist es ja!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Vorweg ist zu sagen, dass ich das Buch nie gelesen habe, sondern mir einfach nur mal wieder einen Film anschauen wollte.

Der Film, gedreht unter der Regie von Chris Columbus, erzählt die Geschichte von Percy Jackson, welcher als Sohn des Poseidon geboren wurde (daher ein Halbgott ist) und versucht, das Zepter des Zeus zu finden.
Viel mehr kann man zur eher anspruchslosen Story auch nicht sagen.

Die Idee klingt nichtmal so schlecht, aber der Film ist nicht gerade eine Freude.
In diesem Film bekommen mal wieder alle immer genau dann das was sie brauchen, wenn sie es gerade benötigen. Spannung und Überraschungen treten da selten auf.
Drei Leute benötigen drei Perlen und "zufällig" gibt es in Amerika genau drei, oder ähnliche Situationen von denen es wirklich genug gibt.
Man merkt sehr stark, dass es die Geschichte eines Jungen ist, dem immer alles in den Schoß fällt und der auch sofort alle seine Ultra-mega-Superkräfte nutzen kann und am ersten Tag die Halbgöttin, die seit drei Jahren trainiert, besiegt.
Dadurch baut sich keine Spannung oder Freude auf und der Film wirkt eher langweilig.

Zu den Schauspielern ist zu sagen, dass ich die meisten nicht kenne und die Leistungen jener auch nicht wiklich außergewöhnlich sind. Alexandra Daddario ist, was Mimik angeht, eher arm und Logan Lerman erinnert mich an Highschoolmusikal.
Es bietet sich einem also das klassische Trio: Junger Schönling, die Frau an seiner Seite und der Quoten-Schwarze.

Des weiteren kommt immer wieder Schleichwerbung (Apple, Converse etc.) vor und ein wenig mehr in den Mythologiebüchern lesen, hätte auch niemandem geschadet. So ist der mittlere Kopf der Hydra in der Mythologie unsterblich (im Film nicht) und Medusa ist im Film auch nicht wiklich ein geflügeltes Ungeheuer, sondern nur eine Frau mit Schlangenhaaren.

Sound und Video Qualität sind gut, die Computergrafiken sind nicht schlecht gemacht und die Tonqualität der DVD beinhaltet auch keine Patzer.

Fazit: Man kann, muss aber nicht.
Der Film ist nicht wirklich interesant, er dümpelt nur so dahin, hat ein paar interesanten Computergrafiken, aber das war es auch meines Erachtens schon.
Für ein junges Publikum kann der Film durchaus interessant sein, aber für etwas älteres Publikum wie mich ist der Fim eher nichts.

Internet movie Database gibt ca. 5,5 von 10 Sternen und ich denke, das trifft es auch ganz gut.
Mythologiestunde für Jedermann
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Spiel, Spaß und Überraschung. Kurzweilig und spannend arrangiert. Sollten wirklich erst Kinder ab 12 Jahren genießen. Logan Lerman ist schon durch seine außergewöhnliche Leistung als Sohn von Christian Bale in "Todeszug nach Yuma" aufgefallen. Hier wurde ihm nicht so viel schauspielerische Leistung abverlangt. Ungewöhnlich ist, dass das Drehbuch den Hauptdarsteller so locker über den (vermeintlichen) Tod seiner Mutter hinweggehen lässt. Wäre schön, wenn die Verantwortlichen sich entweder für die griechische oder lateinische Namensgebung der Götter entscheiden könnten. Ist zwar nicht weiter schlimm, zeugt aber von schlechter Recherche.
Ein wirklich schlechter Film
1 Punkte 1 von 5 Punkten
.......und nur ein billiger Abklatsch von Harry Potter. Ich bin glatt eingeschlafen so "spannend" war die Story. Nicht zu empfehlen.
Besser als das Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diebe im Olymp ist der erste Teil der Percy Jackson Reihe.
In dem gleichnamigen Film zum Buch treten Figuren der griechischen Mythologie in Aktion. Die Götter und Helden, Monster und Orte sind gekonnt in Szene gesetzt und der Film schlichtweg spannend.
Obwohl er sich ein paar Einzelheiten stark von der Vorlage unterscheidet, ist dies doch einer der wenigen Filme, von denen ich sagen kann, dass mir der Film besser gefallen hat, als das Buch.
Denn genau diese Unterschiede, wie zum Beispiel das Alter der Charaktere (die im Film einige Jahre älter sind), stellen die Verbesserung zur Vorlage dar.
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