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Produkt-Bild: Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von cbj
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 18,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128059, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

...es dümpelt vor sich hin
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als es endlich hieß das der nächste Teil von Eragon erscheint habe ich den Band sofort vorgestellt, und war erstaunt, als ich dabei auf die Nachricht gestoßen bin, das es auch noch einen 4. Teil geben wird.

Na gut, dachte ich, vielelicht baut er jetzt richtig Spannung auf, und dann kommt ein super Finale mit einem Knall im letzten Band.

Ewig hab eich spekuliert ob vielleicht Roran auch noch Drachenreiter wird, und mich darauf gefreut das Buch zu verschlingen, und mich mit meinem Mann darum zu zoffen wer es zu erst lesen darf (Band 2 haben wir parallel gelesen, weil wir beide wissen wollten wie es weiter geht).

Als dann Band drei da war, passierte das Gegenteil.... ein paar 100 Seiten gelesen, Buch weggelegt, dann nen paar Tage pause, dann wieder hundert Seiten,....

Und das bei uns beiden.

Es gibt immer wieder den einen oder anderen tollen Handlungsstrang. Immer wieder hab ich dann da gesessen und gedacht: Jetzt geht es los, Jetzt passierts!

UNd dannw ar es auch schon wieder vorbei ohne das groß etwas passiert ist.

Immer wieder geht es um den inneren Konflikt und den Umgang damit, wie man das Töten von Gegnern verkraftet, darum das man sich nachFrieden sehnt und wieder ein normales Leben möchte.

Genauso werden wieder Handlungen vorbereitet, aber man weiss letztendlich wieder nciht wofür, weil er sehr abrupt mitten auf dem Höhepunkt der Handlung das Thema unter den Tisch fallen lässt bzw. es auf später verschiebt. Manchmal kam ich mir vor als würde ich mit ihm am Schreibtisch sitzen, und mitbekommen wie er eine Situation die mich fesselt einfachvor meiner Nase weg zieht, und sie an die Pinwand steckt mit der Bemerkung: Erstmal was anderes.... lieber wieder mal was Blutiges.

Fragen wie: Welche Rolle spielt letztendlich Elva, und was wird irgendwann einmal aus Sloan werden sicher dann irgendwann im 4.Band aufgegriffen udn wieder von der Pinwand gerupft. Aber es ist schon schade, das es immer wieder diese Abbrüche gibt, gerade wenn es spannend ist, und man dasGefühl hat endlich in das Buch gezogen zu werden.

Anstrengend wurden mir auch irgendwann die ganzen kleinen Scharmützeleien im Buch. Die auch ab und an ein wenig sehr irreal waren (Roran, ein ganz normal sterblicher Mensch, wenn auch Kampferfahren und sicher auch muskulös, ja.... aber ein normal sterblicher der im Kampf in erster Reihe steht, und 193 Gegner umbringt?) Ja ne, ist klar...

Und ebenso fand ich es auch ein wenig komisch, das die immer wieder so hoch angerechnete Endabrechnung mit den Razak schon direkt in den ersten 100 Seiten abgeharkt wurde, mit gerade mal 4 übriggebliebenen Razak, die er mal eben so nebenbei damit ausrottete.

Es gibt etliche Minikämpfe,die meiner Meinung nach nicht mehr in die Sparte Jugendbuch passen, weil sie teilweise schon sehr detailliert brutal sind (die lachenden blutspuckenden Toten, mit Blut vollaufende Lungen etc.)

Dann schreibt er Seitenweise über politische Zänkereien der unterschiedlichen Stämme, als hätte er das Gefühl in den Vorgängern nicht genug auf die einzelnen eingegangen zu sein, sowie riesen HAndlungsstränge die dann einfach ins Nichts laufen.

Genauso fehlen mir die Szenen mit Saphira und Eragon als Duo, und mit Eragon und Arya als Kombi.

Das eine Kapitel mit den Beiden, und dem Gespräch am Lagerfeuer war zwar toll, aber auch eben sehr schnell abgehakt, als hätte er keine Lust auf das Thema und würde es einfach zwangsweise einschieben, damit man wenigstens etwas über die beiden erfährt.

Mein Fazit ist das es ein langgezogenes Zwischenstück ist, das nciht nötig gewesen wäre. Viel mehr hätte er an dem Gedanken der Trilogie festhalten sollen.
Sehr gut!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kann nicht verstehen dass jemandem dieses Buch zu lange ist. 800 Seiten sind ja wirklich nicht gerade viel. Ich finde allerdings die Kapitel wo es um Nasuada geht unnötig.
Die Weisheit das Feuers ist zwar wirklich nur eine Überbrückung zum vierten Teil aber das ist ja nicht unbedingt schlecht. Mir persönlich würde es gefallen wenn das vierte Buch 2000 Seiten haben würde und das meine ich ernst. Wenn der vierte Teil wieder 800 Seiten hat hat C. Paolini wenigstens mehr Seiten zur Verfügung um alles genauer zu beschreiben.
Endlich geht es weiter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann die Kritik auch nicht verstehen.
Wobei ich jetzt weniger auf den Inhalt eingehe, will nicht zuviel verraten ;)

Meiner Meinung nach hat der 3. Teil den Charakteren mehr Platz eingeräumt, die zu kurz gekommen sind, Aryas und Eragons Beziehung ist liebevoll und mit Sinn zum Detail ausgearbeitet worden (Das Kapitel im Wald, welches super ist und auch Kleinigkeiten die zeigen das Arya ihn immer mehr schätzt und lieb gewonnen hat). Nasuada verdient es zu einem Hauptcharakter zu werden, da sie eine tragende Rolle hat und ihre Figur musste ausgearbeitet werden.
Roran hatte schon im 2. Band eine Hauptfigurstellung, diese wird nur weitergeführt.

Den Teil bei den Zwergen , die anscheinend viele als langatmig empfinden, empfinde ich als grandios, man erfährt so viel über die Zwerge , und genau das hat mir gefehlt in den anderen Bänden.
Interessant ist das sich niemand über die Elfenkapitel beschwert *lach* scheint wohl daran zu liegen das sie beliebter sind als die Zwerge.
Die Kapitel in Ellesmera sind wunderbar beschrieben, nicht zu hochtrabend , aber auch nicht zu gewöhnlich.
Es werden viele Fragen beantwortet, auf das habe ich gewartet.

Und zum Schluss natürlich Saphira und Eragon. Die beiden entwickeln sich weiter, sie gehen den Weg vom Küken zum Junghahn/henne ;) , und das zu lesen hat Spaß gemacht. Zweifel, Verzweiflung, Pflichterfüllung und Mut weiter zu machen, alles hat seinen Platz.
Saphira ist einfach nur fazinierend, so stelle ich mir einen Jungdrachen vor, eine Mischung aus Blutdurst, Weisheit und Ungeschick (die Szene wo sie niest ist zum schreien komisch als Beispiel).
Eragon wird auch erwachsener und erlebt emotionale Achterbahnfahrten.

Ich denke um alles zu verstehen sollte man den 3. Band unbedingt lesen, er vermittelt dem Leser viel über die Charaktere, gibt Einblick in die Elfen- und Zwergewelt und bietet dazu noch Schlachten (die könnten kürzer sein, nach meinem Geschmack).

Ich habe das Buch eingeteilt weil ich es sonst in einem durchgelesen hätte :)

Ich kann nur sagen lest es selbst und bildet euch selbst ein Urteil.
Ich erwarte mit Spannung das 4. Band und bin jetzt schon traurig das es zu Ende gehen soll .
Schade...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade, was aus den schönen Teilen 1 + 2 gemacht wird. Ich quäle mich durch, warte auf irgendein fesselndes Ereignis, und es kommt nichts. Im Focus stand schon " Eragon mäandert sich durch seine Welt". Leider genau das. Teil 4 kaufe ich nicht.
Eragon 3 - Erwartung zu hoch oder doch eher Buch zu flach?!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zu diesem Text:
Die Zielgruppe dieser Bewertung sind die Leser, die mit den beiden ersten Teilen der Eragon-Reihe schon vertraut sind. Es handelt sich nicht um eine inhaltliche Rezension. Von solchen halte ich ohnehin nichts, da ich niemandem die Spannung des selber Lesens vorenthalten will. Mir geht es darum, meine Einschätzung des Buches darzulegen.

Zum Buch:
Auf dieses Buch (Eragon 3 - Die Weisheit des Feuers) habe ich sehnsüchtig gewartet und es mir dann prompt am Tag des Erscheinens aus der Buchhandlung geholt (vorbestellt). Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Ich bin ein wenig enttäuscht.

Ist der 1. Band (Das Vermächtnis der Drachenreiter) absolut überraschend, spannend, getrieben von dem roten Faden der Geschichte (neudeutsch auch Storyline), so erscheint der 2. Band (Im Auftrag der Ältesten) zwar sprachlich geschliffener und weiter entwickelt, aber schon teilweise mit Längen - wenn auch mit überraschenden Wendungen. Trotz dieser Abflachung ist auch der 2. Band ein spannendes Buch mit fülliger Geschichte. Also habe ich dem 3. Band entgegengefiebert. Eine leichte Eintrübung erfuhr meine Vorfreude, als ich vor ca. 1 Jahr im Netz las, dass es einen 4. Band geben wird - Geldmache? Nach meinem Empfinden hätte es zum Abschluss dieser spannenden Geschichte keines 4. Bandes bedurft.

Nun ist es immer schwer, den hohen Erwartungen der Leserschaft nach 2 gelungenen Büchern gerecht zu werden. Sicher rührt ein Teil meiner Enttäuschung auch daher. Andererseits fühle ich mich nun nach dem Lesen von Eragon 3 in meinem Verdacht bestätigt, dass irgendjemand Christopher Paolini geraten hat, aus der Story noch mehr Kapital heraus zu schlagen. Das Buch kommt in wunderschöner, hochwertiger Aufmachung daher (so stelle ich mir den goldenen Drachen vor), allein: Der Inhalt wird dem nicht gerecht. Es strotzt vor Längen. Das betrifft sowohl Landschaftsbeschreibungen, die wohl wie bei Paolinis Vorbild Tolkien situationsangepasst Stimmung erzeugen sollen, als auch langatmige Schilderungen von nebensächlichen oder ganz und gar alltäglichen Vorgängen. Was Tolkien jedoch mühelos gelingt, klingt hier einfach nur langweilig - dieser Schreibstil ist sicher nicht Paolinis Stärke. Ebenso schlimm empfinde ich auch die Beschreibung der Vorgeschichte, die sich über 12 Seiten quält, oder auch die ermüdende Schilderung von belanglosen Diskussionen oder Alltagsvorgängen wie z.B. Schlafengehen.

Die Themenstellungen, zu denen ich (und sicher auch viele andere Leser der ersten Bände) Antworten erwartet habe, nämlich:
Wie entwickelt sich das Verhältnis Eragon und Saphira weiter?
Wie agiert (oder auch nur reagiert Galbatorix)?
Was passiert mit Eragons Kontrahenten Murgath?
Wie entwickelt sich das Verhältnis von Eragon zu den Elfen
und zwischen Eragon und Arya?
Wie geht es mit der Ausbildung Eragons weiter?
Welche Rolle spielt der goldene Drache Glaedr (Titelbild!)?
handelt das Buch nur rudimentär oder gleich gar nicht ab.

Stattdessen gibt es - auch für einen Fantasy-Stoff - absolut unglaubwürdige, aber langatmig beschriebene Ereignisse zu bestaunen (da erschlägt ein einzelner Mensch 200 ausgebildete Soldaten, ein Schmied arbeitet nur mit Willenskraft durch den Körper eines anderen, usw.). Am unglaubwürdigsten finde ich jedoch, dass Eragon, obwohl Held der Massen und mit seinem Drachen von normalen Wesen nicht bezwingbar, sich immer wieder ohne Not unterordnet, Treueschwüre macht und keinerlei Lust verspürt, seine eigene Position zu verbessern (Das klingt etwas verklausuliert, ich will aber nichts von der Geschichte verraten).

Abgesehen von einzelnen Verirrungen (wie z.B. der über Seiten verwendeten Drachensprache, wie Klein Fritzchen sie sich vorstellt, oder den ausgiebigen Schilderungen monströser Abschlachtungen oder dem misslungenen Versuch ála Tolkien einen Glossarteil am Buchende anzufügen) habe ich durchaus den Eindruck, dass Paolini sprachlich erneut dazu gewonnen hat. Das allein macht aber nicht wett, dass mir hier über ca. 850 Seiten ein Inhalt nahegebracht wird, der auch mit 200 Seiten abgehandelt gewesen wäre.

Wie eingangs schon erwähnt, hätte es also eines 4 Bandes nicht bedurft. Dieses Buch ist allein aus kommerziellen Beweggründen entstanden. Die 2 Sterne gibts für den verbleibenden Inhalt und den Storyplot an sich, von dem in diesem Buch leider nicht sehr viel zu erkennen ist.
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Produkt-Bild: Das Fjordland. Elfenritter 03.

Das Fjordland. Elfenritter 03. von Bernhard Hennen

Taschenbuch von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453523431, Erscheinungsdatum: November 2008
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5 Kundenrezensionen:

schwacher 3. Band nach einer so vielversprechenden Vorgeschichte
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Üblicherweise beginnen die meisten Fantasy Trilogien recht schwach und steigern sich mit dem Abschlussband über alle Maßen. Im Fall der Elfenritter war ich nach dem knappen Jahr Wartezeit ziemlich enttäuscht vom 3. Band. Dabei beinhalten die Vorgängerbücher eine so vielversprechende Geschichte.
Im ersten Band wächst man mit den Hauptakteuren Gishild und Luc in die verwobene Geschichte zwischen Elfen und Menschen hinein. Gemeinsam erlebt man im Teil 2 ihre Ritterausbildung und die entstehende Liebe zwischen den Beiden. Im Buch "Fjordland" treibt die kriegslastige Geschichte ihre Helden nur noch vor sich her und Luc wird zunehmend zur Randfigur. Die heraufbeschworene Bedeutung dieser "Romeo & Julia Beziehung" für das Schicksal von Albenmark geht im dritten Band einfach verloren.
Im vorletzten Kapitel lese ich dann den plötzlichen Abbruch dieser vielschichtigen Episode aus Hennens Elfenmythologie. War hier der Autor auf eine feste Seitenzahl beschränkt oder war der Zeitdruck des Verlages zu groß, um dem Leser ein würdiges Ende dieser Trilogie vorzulegen? Viele der kleine Nebencharaktere bleiben mit ihrer Geschichte einfach auf der Strecke und zu guter Letzt wird noch irgendwie eine behelfsmäßige Brücke zu den ersten Büchern Hennens (Elfen, Elfenlicht, Elfenwinter) gespannt, die dem unrühmlichen Ende nicht das Geringste beisteuert und den nicht vorbelasteten Leser verwirren wird. Die Lösung des insgesamt 1900 Seiten spannenden Konflikts zwischen der Elfenwelt und Tjured-Kirche ist so ernüchternd einfach, dass sich mir die Frage stellt: War das alles? Um den Leser nicht ganz vor den Kopf zu stoßen, wurde dann mit dem letzten Kapitel des Buches ein "Hollywood-Ende" angeklebt.
Sehr, sehr schade! 2 Punkte für den fesselnden Erzählstil des für meinen Geschmack viel zu blutigen Buches.
Wirklich gelungen, aber zum Schluss hin zu zerstörerisch.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich muss sagen das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Zuerst dachte ich mir es würde nicht funktionieren, weil mich vorallem die Tjuredkirche interressiert hat und ich gedacht habe ohne (oder kaum) Handlungen in Valloncour würde es ein Fiasko werden. Doch mein größter Respekt an Bernhard Hennen.
Doch am Ende geht mir alles etwas zu schnell. Diese Kapitel stören ein wenig, z.B. wusste ich nicht ob der Ahnherr Mandred wirklich gekommen war oder Gishild fasziniert. Außerdem ist der Schluss meiner Meinung nach zu "zerstörerisch". Es ist so als hätte Hennen mit seinen anderen Büchern ein Puppenhus mit "fast" allen Details gebaut, und als hätte er nun ein Kind mit einem Baseballschläger darauf losgelassen.
Es ist mir klar, dass es der letzte Teil ist, aber ich hätte gern noch etwas Spielraum für ein wenig Fantasie gehabt um mir die Frage zu stellen: wie könnte es weiter gehen???
Doch es wirklich wirklich gut ich würde eher 4 1/2 Sterne geben.
Klasse, aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch dieses Buch hat mich natürlich wieder in seinen Bann gezogen. Wer die Elfen Bücher gelesen hat, der wird auch dieses Buch mit großer Begeisterung lesen. Doch grade weil die Bücher zum Besten gehören, was es an Fantasy zu lesen gibt, hab ich auch einiges an Kritik an dem Buch:
Wer das Buch noch nicht gelesen hat, Vorsicht Spoiler!:
Ich hab es nicht verstanden, wie es dazu kam, dass Gishild plötzlich mit Erek schlief. Im gesamten Verlauf der Geschichte wurde das auch nicht erklärt, wieso sie plötzlich mit ihm schlief.
Hat Luc eingesehen, dass er die ganze Zeit auf der falschen Seite gestanden und vor allem an eine Lüge geglaubt hat? Immerhin spielt in diesem Buch der fanatische Glaube eine ganz zentrale Rolle.
Wieso hat ihm Gishild nie erzählt, wie der Tjuredglaube wirklich entstanden ist? Und falls sie es doch getan hat: War dann sein Glaube stärker als seine Liebe zu ihr?
Und das Ende kam auch hier wie schon in Elfenlicht wieder zu plötzlich. Von der letzten Schlacht hätte ich gerne etwas mehr gelesen, auch wenn ich sie schon durch die Elfen kenne.
Auch wenn es ein blutiger Krieg ist, ein besseres, sprich fröhlicheres Ende hätte ich mir schon gewünscht!
Wegen diesen offenen Fragen bekommt dieses grandiose Buch von mir nur 4 Sterne.
Fantastische Fantasy
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo,

ich darf zunächst einmal sagen, das Buch besitzt wie alle Bücher von Bernhard Hennen, speziell die aus der Elfenritter-Zyklus und aus dem Elfen-Zyklus, einen absolut fesselnden Spannungsbogen. Das Buch "Das Fjordland" sorgte bei mir, wie alle Vorgänger Bücher, für die "Hennen-typischen" langen Nächte, bei welchen man von Abends bis Morgens lesen kann und nur die Müdigkeit ein Grund ist das Buch aus der Hand zu legen.

Zur Handlung selbst ist zu sagen, dass ich die mitunter kurzen Kapitel toll finde, da diese dem Buch eine gewisse Leichtigkeit im Handlungsfluß verleihen um dem Leser ein intuitives Gefühl für die Geschichte vermitteln. Vor allem gegen Ende des Buches, wenn die Handlung immer dynamischer und schnellläufiger wird setzt Hennen verstärkt auf kurze Kapitel, welche die Handlung aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Akteure erzählen. Ich persönlich finde, dass eine Handlung, welche aus so vielen Blickwinkeln erzählt wird, zäh werden würde, würde man durchgehende lange Kapitel verwenden. Man stelle sich vor Tolkien hätte versucht den Herr der Ringe um die Perspektive Saurons zu "bereichern".

Trotz des Lobes, welches ich für dieses Buch habe gibt es auch einige kleine Mängel. So wird die Handlung gegen Ende in meinen Augen zu schnell erzählt, was daraus resultiert, dass "Das Fjordland" die Brücke zur Handlung aus Hennens erstem Band "Die Elfen" schlägt. Das Fjordland erzählt quasi die Handlung aus die Elfen (Ende) aus der Perspektive der Fjordländer. An sich ist das ganz in Ordnung, nur konnte ich mich nicht mehr an alle Details aus "Die Elfen" erinnern, da dieser Lesegenuss doch nun schon ein paar Jährlein zurück liegt. Hier hätte ich Hennen ruhig gestattet die Geschichte teilweise doppelt zu erzählen.

Was mir ebenfalls etwas missfallen hat, ist das Ende (der perspektivischen Handlung), welches, ja im Grunde aus die Elfen bekannt war, aber doch zu abrupt kam. Ich hätte mir dort auch etwas mehr Details gewünscht.

Fazit:
Das Buch bekommt von mir 5 Sterne, weil es mich die letzten Nächte Schlaf gekostet hat und ich es einfach nicht mehr aus den Fingern legen wollte. Es bekommt von mir 5 Sterne, weil Hennen eine gewaltige und schlüssige Fantasywelt gezeichnet hat, welche evtl. in einigen Jahren in einem Atemzug mit Tolkien Hdr-Universum genannt werden könnten. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass er den Elfen-Ritter Zyklus irgendwann um ein viertes Buch erweitern wird und freue mich persönlich auf das kommende Buch "die Elfenkönigin".
Ich empfele das Buch allen, welche die anderen Bücher aus den Elfen-Zyklen gelesen haben. Das Buch ist definitiv nichts für jemand, der nicht das Buch die Elfen kennt, sondern nur den Elfen-Ritter Zyklus.

mfg
Das furiose Ende der Trilogie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dem 3. Band der Elfenritter-Trilogie geht der Heidenkrieg in der Menschenwelt furios zuende. Man kennt als "Elfen"-Leser dieses Ende zwar schon, es aber noch einmal genau zu lesen, macht einen schon teilweise traurig, wenn man sieht, wie sich die Menschenwelt zum schlechten verändert hat durch die fanatischen Tjured-Priester. Man sieht mal wieder, dass Bernhard Hennen es aber sogar schafft, schon bekannte Situationen dramatisch zu schildern und als am Ende des Buches der Übergang in das Ende der "Elfen" stattfand, musste man auch schon staunen. Dieses mal war auch das Ende nicht wie bei "Elfenlied" - das Buch wird ja 2009 mit "Elfenköniging fortgesetzt, weil zu viele Fragen offen blieben - zu hastig, sondern kam mit verhängnisvollen Schritten.

Für jeden Leser der anderen "Elfen"-Bücher ist dieses Buch natürlich Pflicht, andere, die noch keines der Bücher besitzen, sollten spätestens jetzt zugreifen!
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Produkt-Bild: Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1

Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1 von Stephenie Meyer

Broschiert von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,02

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551356904, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...
Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

Wahnsinns Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit dem ich Twilight /Biss zum Morgengrauen gelesen habe finde ich alle anderen Bücher nicht mehr so gut. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte :-) Twilight hatte einfach alles von Liebe bis zu Spannung .. ich kann das Buch nur empfehlen und warte jetzt sehnsüchtig auf den 4. Band der Twilight Serie
Dieses Buch ist wirklich super!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieses Buch ist das erste Buch, das mich so sehr mitriss, das ich die Gefühle selber spürte. Es ist, als wäre ich Bella und je tiefer man in das Buch eindringt, desto mehr verliebt man sich in Edward. Natürlich ist es nervig, wenn zum x-ten Mal erwähnt wird, wie toll Edward doch seie und wie toll er aussehe. Das ist auch der Grund, weshalb ich nur 4 Sterne vergebe.
Das Cover ist schön gestaltet, passt meiner Meinung nach aber nicht zum Buch selbst.
Am Anfang ist das Buch ziemlich langweilig wie Bella sich einlebt und doch muss man über ihre Tollpatschigkeit lächeln. Spannend wird es, wenn es zur Mitte geht und dann auch wieder zum Ende hin. Mir lief es eiskalt den Rücken runter!
Nach einiger Zeit jedoch, merkt man Bellas Gefühle sehr deutlich. Das liegt unter anderem auch daran, das sich denke ich, jeder sich mit ihr indentifizieren kann.
Jeder kennt das Gefühl, sehr viele Gefühle für einen Menschen zu empfinden und ihn nicht verlieren will, egal wie er ist. Die Sehnsucht die auch darin beschrieben wird, kennt jeder.

Das Buch ist echt eine Bereicherung und Stephenie Meyer hat wirklich ein sehr schönes Werk geschaffen.
Achtung Suchtfaktor!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So, nun habe ich in allerkürzester Zeit alle 3 Bände quasi "eingeatmet" und weiß nicht, wie ich es aushalten soll. bis Band 4 erscheint.. Dieser erste Band ist der Einstieg in die "Bella-und-Edward-Welt". Wer Band 1 liest, muß sich vorher im Klaren sein, daß er/sie die anderen Bände auch brauchen wird, da führt kein Weg dran vorbei!
Von mir Daumen hoch und die volle Punktzahl für diesen wahnsinnig spannenden Einstieg in die mitreißende Welt von Bella und Edward!
Biss zum Morgengrauen-ein wunderschöner Roman, der zum träumen einläd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rein aus Interesse habe ich mir vor einem halben Jahr das Buch "Bis(s) zum Morgengrauen" gekauft und einfach mal angefangen zu lesen, als ich abends nicht schlafen konnte. Tatsächlich las ich an diesem Abend 300 Seiten am Stück, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Diese wunderschöne Lieblingsgeschichte von dem Mädchen Bella und Edward dem Vampir zieht den Leser so sehr in den Bann! Vampir-das klingt so unrealistisch und fantasymäßig meinen Sie?! Noch nie habe ich ein Buch gelesen, dessen Inhalt eigentlich abstrakt war und sich doch so real angefühlt hat! Ich bekomme Gänsehaut wenn Bella beschreibt wie sehr sie sich zu Edward hingezogen fühlt und ihr Herz aussetzt wenn er sie berührt, stelle mir Bellas Duft vor wenn Edward davon schwärmt und ihm wiederstehen muss. Dieses Buch ist besser als sämtliche Harry Potter Bände, die wegen dem Fantasy Genre oft in dieselbe Kategorie gesteckt werden. Dieser 1. Band ist der Beste der 3, die bisher auf deutsch zu haben sind, der 4. wird wohl im Januar erscheinen. Wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld, denn ich habe noch nie eins gelesen, das mich derart gefesselt hat!
Nicht nur für Teenager geeignet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ist dieser Roman. Lange Zeit bin ich um dieses Buch rumgeschlichen und habe immer wieder überlegt es zu kaufen. Nachdem es aber in den Bestsellerlisten immer weiter nach oben geklettert ist, und ich den Trailer für den Film gesehen habe, konnte ich nicht mehr wiederstehen.
Ich bereue es nicht! Diese Romanreihe ist definitiv eine der besten überhaupt. Mit der Figur der tollpatschigen Bella konnte ich mich sofort identifizieren. Edward wird mir zwar manchmal zu of als ach so wunderschön beschrieben, aber das gehört eben dazu. Auch Jakob hat etwas faszinierendes.
Ich kann nur jedem Empfehlen es einfach zu lesen.
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Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01

Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01 von Christopher Paolini

Taschenbuch von d-living
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,04

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570303330, Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
  • von Paolini Christopher Bertelsmann Ver...

Produktbeschreibung


von Paolini Christopher Bertelsmann Verlag Kartoniert / Broschiert 736 Seiten; Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn aus dem Stein schlüpft ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt. Über Nacht wird er in eine schicksalhafte Welt voller Magie und dunkler Mächte geworfen, die regiert wird von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet, stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira. Christopher Paolinis Erstling blitzt aus den Schwert- und Zauberei-Büchern hervor wie Eragons Schwert Zar roc aus einem Berg gewöhnlicher Waffen. DIE ZEIT Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Gala "Wie kann einem 15-Jährigen das gelingen?" Der Spiegel

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart - aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.
Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht - doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...
Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie - und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

Drachen und mehr
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eragon geht auf die Jagd und findet stattdessen einen Stein,der so schön ist und irgendwas an sich hat,das er diesen nicht liegenlassen kann.Er nimmt Ihn mit nach Hause,aber was daraus sich entwickelt kann er sich gar nicht träumen.Es erwartet Ihn ein Arbenteuer von Schmerz und auch einer sehr glücklichen Zeit.Er lernt viel und muß auch dieses Einsetzen.

Ein sehr schönes Buch,mit viel Spannung,so das man es gar nicht aus der Hand legen möchte.Genau beschrieben,man konnte sich alles genau Vorstellen.Da kann man nur sagen ein klasse Buch.

Ziemlich flüssig geschrieben.
phantastisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
endlich wieder mal ein fantasyroman, der einen hin und weg sein läßt!

ich hatte eigentlich vor ein ganz anderes buch zu kaufen und habe dieses durch zufall mitgenommen, weil ich in einem anflug von herr-der-ringe-nostalgie lust hatte auf ein fantasy-buch. wer herr der ringe wie ich 5 x gelesen hat und seither eigentlich kein wirklich gutes buch in dieser art mehr gefunden hat, ahnt, mit welcher erwartung ich begann zu lesen...

diese erwartung wurde jedoch sofort von beginn an lügen gestraft. ich war gefesselt vom ersten kapitel an! man schlüpft sofort in die rolle von eragon und kann sich wunderbar in ihn hineinfinden! es fesselt einen, wie er das ei findet und da man ja weiß, dass es sich um etwas ganz besonderes handelt, wird man ganz wahnsinnig, als er es beim schlachter einfach so verscherbeln möchte!
es ist wunderbar beschrieben, wie safira schließlich schlüpft und wie diese wunderbare freundschaft zwischen dem schüchternen jungen und dem anfangs kleinen später aber mächtigen drachen langsam wächst und in zu einer freundschaft wird, die einfach alles überwinden kann!

eragon lernt brom kennen, der ein geheimnis hat, ihm aber vieles beibringt und ihn ein großes stück seines weges begleitet, das imperium zu retten! brom ist ein alter mann, der vieles über drachen weiß und eragon aus so mancher brenzligen lage hilft! er ist es auch, der eragon sagt, dass er ein drachenreiter ist und dass es seine aufgabe ist sein land von dem schrecklchen galbatorix zu befreien!

auf seinem weg zu galbatorix lernt er viele menschen und wesen kennen, die ihm helfen oder ihm schaden möchten! besonders jedoch tut es ihm arya an, die zu anfang die hüterin des dracheneis war und die er aus den fängen des schattens (durza) retten muß! da eilt ihm murtagh zur hilfe, ein neuer weggefährte, der ein düsteres geheimnis birgt und ihm trotzdem eine große hilfe im kampf gegen den schatten sein soll, der bei den varden seinen höhepunkt findet!

ein buch, das einen von anfang an fesselt und das einen staunen läßt über die tatsache, dass christopher paolini damals noch nicht einmal volljährig war, als er das buch geschrieben hat...

umso fantastischer, dass aus der ursprünglich geplanten trilogie nun eine "quardologie" werden soll, da paolini sagt, dass da einfach noch zu viele ideen um eragon, safira und ihr reich bestehen...

unbedingt lesen!
Naja.. Als Wunderkind ist der Autor sicherlich nicht zu bezeichnen..
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
KURZFASSUNG
Figuren wirken wenig durchdacht und stellen sich als wenig durchschaubar für den Leser dar - Hineinversetzen in die Charaktere wird beinahe unmöglich. Die Sprache ist an einigen Stellen plump, die Dialoge zu trivial, es fehlt an Witz und die Handlung sowie der gesamte Schluss der Buchreihe schon am Anfang zu erahnen. Spannungsbögen fehlen, Konsequenzen die aus Handlungen folgen öfter ebenso. 2 Sterne wegen der guten Darstellung der Beziehung Drache <--> Protagonist.

LANGFASSUNG
ACHTUNG: In dieser Rezension kommen eventuell Passagen vor, die der Handlung des Buches vorweg greifen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Nein, ich habe das Buch noch nicht (ganz) zu Ende gelesen. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich dies überhaupt machen sollte.
Der Grund meines Zögerns liegt hierbei weniger an der etwas plumpen und wenig spannenden Handlung, sondern viel mehr an der mangelnden Tiefe der Charaktere - sowohl die der Nebencharaktere als auch die des Protagonisten. Nachdem ich schon so einiges an Fantasy verschlungen habe, war ich doch einigermaßen erstaunt, dass ein Buch so in den Himmel gelobt werden kann, obwohl der Protagonist so dermaßen gesichtslos dargestellt wird. Man erfährt wenig bis gar nichts über dessen Vergangenheit bzw. über seine Gefühle. Noch schlimmer empfinde ich das sogar noch bei den "Nebenrollen" des Buches, wie etwa Eragons Bruder oder Eragons Onkel. Und so wundert es auch nicht, dass man als Leser so absolut überhaupt kein bisschen betroffen ist, als Eragons Onkel relativ am Anfang des Werkes stirbt.
Aber nicht nur das ist eine große Schwäche des Buches: Der Stil ist teilweise einfach grottenschlecht. Bei dem Satz "Er hob eine Hand und murmelte:'Istalrì boetk!', woraufhin etwa dreihundert Quadratmeter Wald in Flammen aufging.", der auf den ersten Seiten des Buches zu finden ist, dachte ich anfangs noch, der Autor würde wenigstens ein wenig Witz in die Geschichte mit einfließen lassen. Nach etwa 3/4 gelesener Seiten des Buches bleibt mir aber einzig der Schluss, dass diese Formulierung des Autors tatsächlich vollkommen ernst gemeint war. Denn der ganzen Story, und das ist ein weiteres Manko, mangelt es schlichtwegs an Humor. Man könnte das Ganze zwar durch Spannung und einer gelungenen Handlung kaschieren oder sogar gänzlich darauf verzichten - doch ebendies unterlässt der Autor nicht nur; er zerstört jede Chance auf das kleinste Quäntchen Spannung etwa durch Kapitelnamen wie "Totenwache" (nachdem Eragon seinen schwer verwundeten Onkel im Kapitel davor mit letzter Kraft in das nahegelegene Dorf geschleppt hatte, und anschließend um dessen Überleben zu bangen hatte), aber auch durch direkte Reden ala "Was machen wir jetzt?" - "Wir müssen Rache nehmen und XYZ tun".. Ja und das machen sie dann auch die nächsten 100 Seiten. Die Ortsbeschreibungen sind einmal klar und auch sehr schön formuliert, an anderen Stellen holprig und unanschaulich, ein weiterer Grund der meinen Unmut mehr entfacht hat.
Warum ich dem Buch dennoch zwei Sterne gebe, liegt einzig und allein an der doch ganz gelungener Darstellung der Beziehung zwischen dem Drachen und Eragon, und der Tatsache, dass der Autor mit dem Schreiben des Werkes schon mit mutigen 15 Jahren begonnen hat.
Hat mir leider keinen Spaß gemacht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
Ein Buch ist dann gut, wenn es einen fesselt und das Lesen Spaß macht. Dann macht es mir auch nicht viel aus, dass es von anderen Werken abkupfert. Die enge Verwandtschaft zu Star Wars, Das Schwert der Wahrheit oder auch Der Herr der Ringe ist also kein Kriterium für eine schlechte Kritik, ebenso wenig aber auch das Alter des Autors. Es ist völlig egal, ob 15 oder 85, wenn das Buch gefällt, lese ich es nicht, weil ein Teenager es geschrieben hat.

Wie gesagt, Romane, insbesondere Fantasy sollen fesseln und die Fantasie anregen, eben das tut Eragon leider nicht. Zwar hat das Buch streckenweise durchaus Atmosphäre, doch das verpufft sofort wieder in einem sprachlichen Stolperstein, sodass man als Leser unwillkürlich grinsen muss, wenn 50 Quadratmeter Wald in Flammen stehen oder einer der Elfenkrieger einen Bogen auf dem Rücken befestigt hat. Lustig fand ich es auch, dass Paolini keine Synonyme für das Wort "Fleisch" zu kennen scheint, noch mache n die flachen und hölzernen Beziehungen zwischen den Charakteren Spaß. Überhaupt gibt es wenig Entwicklung bei ihnen, denn wer gut ist, ist hier schon fast ein Heiliger und entsprechend naiv, wer böse ist, ist das soooo abgrundtief, dass er damit nicht an sich halten kann und seine Pläne sofort verrät. Die einseitige Leibesgeschichte ist stereotyp.

Seine wenigen Stärken entfaltet Eragon dann, wenn Saphira zu Wort kommt. Zwar benimmt sie sich eher wie ein menschlicher Teenager denn wie ein Drache, aber das ist egal, denn ihre Kapriolen sind köstlich und ihr Charakter zeigt, dass Paolini durchaus Talent hat.

Hätte er es nur etwas reifen lassen. Ich habe die ersten beiden Bände gelesen und kann außer ein paar guten ansätzen nichst finden, keine Spannung, keine Atmosphäre. Schade eigentlich.

Fantasyanfänger sollten sich daher lieber mal bei Trudi Canavan, Jennifer Carrey oder auch Anne Bischop umschauen.
ERAGON:WOW
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin 12 Jahre alt und habe eragon gelesen .
Ich habe den Film nicht gesehen,war aber von dem Buch völig buff.
Die Charactare und die Umgebung werden sehr gut beschrieben .

Wenn man dieses Buch liest läuft ein Kino in deinem Kopf statt .
Ich wollte garnicht mehr aufhören zu lesen .
Am besten hat mir gefallen wie das Verhältniss zwischen eragon und saphira beschrieben wird.An ein paar stellen ,ist das Buch meiner meinung nach auch sehr traurig ,was eine schöne Abwechslung bietet .An der Stelle als Brom stirbt und Eragon erfährt das auch er ein Drachenreiter war und im offenbarte,dass sein Drache der gefallen war auch Saphira hieß musste ich wirklich kurz anfangen zu weinen,was das Buch auch so vielseitig macht .
Im Moment lese ich gerade den 2ten teil und bin auch hier schon ganz begeistert.

Ich kann nur empfehlen dieses Buch zu lesen .
Viel Spaß =) ;)Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
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Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 15,45

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581614, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1. Auflage
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“.
Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin „offiziell erst 18 Jahre alt“. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel...
Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

Auch ohne Edward gelungener 2. Band!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg: ich gehöre wohl nicht mehr zur Zielgruppe der Leserschafft dieses Buches, bin ich doch schon 25. Hat mich persönlich nicht gejuckt. Her mit dem Buch.

Fangen wir bei dem an, was andere Rezesionen hier stark bemängelten: Edward fehlt. Und nicht nur mal eben 1 Kapitel - nein, fast das ganze Buch. Und das tut überhaupt keinen Abbruch an der grandiosen Story. Im Gegenteil, was solte denn Frau Meyer in 600 Seiten für Liebesschnieferei zwischen Eddieschatz und Bellamäuschen schreiben?! Seitenlanges Liebesgehauche?! Wäre doch langweilig. So wie es ist, fiebert der Leser selber viel emotionsvoller mit Bella. Die Spannung, ob Edward wieder kommt wächst ins Unermäßliche! Sie leidet die Qualen ihres Lebens, so wie sicherlich viele leiden würden, wenn ihre erste und auch noch wahre große Liebe sie so einfach verlassen würde, sind wir doch mal ehrlich oder?
Und ich finde das Buch keineswegs langweilig, nur weil Edward fehlt. Bella schafft es alleine durch ihre Handungen, Gedanken und ihre neue Freundschaft zu Jake mich zu fesseln. Mich hat auch ihr Selbstmitleid oder ihr Verzweifeltsein keinesfalls gestört - ich kann es nachvollziehen und fand es nicht übertrieben, sondern schlicht und ergreifend menschlich.

Ich habe das Buch in 2 Tagen durch gehabt, was nicht nur dem geschickt von der Autorin aufgebauten Ersehnen nach Edward zu danken ist, sondern der wunderbar suggestiv geschriebenen Art und Weise, wie Bella versucht über ihren Verlust hinwegzukommen, indem sie sich waghalsigen Situationen aussetzt, um Edwards Vernunftstimme aus ihrem Hirn heraus zu kitzeln.

Auch wenn viele hier enttäuscht sind, wegen der ereignislosen Handlung zur Mitte des Buches, ich war es nicht. Es ist einfach schön, wie Frau Meyer hier die Charaktere formt. So wunderbar kann man sich die Handelnden in seinem Kopf vorstellen, wie sie lächeln, ihre Gestik und ihre Wärme. Selten schafft es ein Buch, daß ich die Hauptfiguren so in mein Herz schließen konnte, daß ich mit ihnen gelacht und gelitten habe.
Auch spricht für das Fernbleiben von Edward, daß sich so die Freundschaft zwischen Bella und Jake viel besser entfalten kann und man Jake als Charakter einfach mag. Seine unbekümmerte fröhliche Art steckt an und holt Bella endlich aus ihrem Loch in der Brust.

Also einfach unvoreingenommen an Band 2 heran gehen und selbst lesen...
Einfach nicht das selbe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich muss ganz ehrlich sagen das dieses Buch mich entäuscht hat. Von diesem prickelen im ersten Buch war nach den ersten Hundert seiten nichts mehr.
Die ganze Sache mit Jacob und alles war mir einfach zu .. Gefühlslos. Ich mein nartürlich waren es Gefühle welche im ersten Buch aber wesentlich schöner umschrieben wurde wo man richtig mitfühlen konnte. Selbst als Edward wieder auftauchte war die Geschichte nichtmehr die selbe und die Lust am lesen war weg. Der einzige Grund weiterzulesen war, dass ich den 3. Teil schon zuhause liegen hatte. Es ist ganz gut. Aber nicht super.
Neue ideen und auch ohne Edward NICHT schlecht!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach einem blutigen "Missgeschick" verlässt Edward Bella und lässt damit eine leblose Hülle zurück. Nachdem Edward Bella verlassen hat sinkt sie in eine tiefe Depression und ich als Leser mit ihr. Diese Depressionen dauern lange an, jedoch wird Bella von Jacob aus dem "Sumpf" gezogen,damit sie wieder frei atmen kann. Sie fühlt sich lebendiger und glücklich in Jacobs Nähe. Die beiden verbringen eine eine schöne Zeit miteinander, doch plötzlich ist Jacob wie verwandelt und das Abenteuer beginnt...
Ich finde die lange Depression berechtigt, da sie Edward wirklich liebt, jedoch dürfte sie auf KEINEN Fall länger sein.Die Geschichte ist so geschrieben, dass man als Leser sich gut in die Figuren hineinversetzten kann. Frau Meyer hat sich selber übertroffen! Auch wenn man am Anfang sauer ist, da Edward nicht mehr da ist, macht es trotzdem die Geschichte nicht kaputt. Da jacob in diesem Buch die Rolle des Protagonisten einnimmt. Der Charakter von Jacob wird viel mehr beschrieben in diesem Buch und er sammelt dadurch Sympathiepunkte bei dem Leser.
Jetzt komme ich zu den Kritikpunkten:
Eins kann ich nicht verstehen...
Ich bin zwar NICHT für das normale Bild "Mädel muss heiraten usw." aber es ist unlogisch, dass sie eine von "ihnen" werden will und für immer mit ihm zusammen sein will, jedoch ihn nicht heiraten möchte. Das ist unlogisch,da sie ja eig. für immer mit ihm zusammen sein will.
Aber kurz gesagt:
Das Buch ist toll, wenn nicht sogar um 0,001% besser als das vorherige.
Ein absolut mitreissendes Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genau wie schon den ersten Band habe ich "Biss zur Mittagsstunde" verschlungen und das gesamte Buch in zwei Tagen durchgelesen. Ich bin 23, und habe schon von älteren gehört, dass das eigentlich für Jugendliche gedachte Buch sie absolut fasziniert hat.

Ich fand die Erklärung leider ebenfalls etwas dürftig, Bella habe Edwards Stimme eben einfach gehört, ich dachte, er wolle sie beschützen und er habe wirklich zu ihr gesprochen.

Entgegen einiger Meinungen hier finde ich aber, dass es dem Buch absolut nicht geschadet hat, dass Edward die meiste Zeit nicht da war. Man hat ihn dadurch nurnoch mehr vermisst und geliebt. Ich fand auch die Beschreibung von Bellas Depression und innerer Leere sehr gut. So etwas kann man nur schreiben, wenn man es schonmal selbst so tief empfunden hat, und ich konnte mich darin einfach so gut wiedererkennen.

Ich frage mich, was das Buch wirklich als sehr gutes Buch ausmacht. Es ist wahrscheinlich einfach die Tatsache, dass mich schon sehr lange nichts mehr so tief berührt und aufgewühlt hat wie dieses Buch. Ich habe bis tief in die Nacht gelesen, die Welt des Buches ist besser als die Realität, ich wünschte es würde Werwölfe und Vampire wirklich geben und mein Freund wäre einer :-) Das Buch lässt einen nach mehr verlangen, mehr als das gewöhnliche Leben zu bieten hat, es fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite und lässt einen immer unbefriedigt zurück, ich lese nun schon das dritte Buch und warte sehnsüchtig darauf, dass das letzte erscheint...wobei...dann ist die Geschichte endgültig zu Ende, und was ist dann? Ich könnte in dieses Buch eintauchen wie in einen Traum und nie mehr daraus aufwachen.
Diese Bücher machen süchtig....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
....anders kann ich mir nicht erklären wie ich 3 dieser dicken Wälzer von Donnerstag bis Sonntag gelesen habe!
Beim 2. Buch war ich etwas skeptisch, weil die Rezensionen doch sehr unterschiedlich waren. -Bin aber positiv überrascht. Auch wenn Edward etwas fehlt, ist es trotzdem nicht langatmig etc..Ich fand}s toll! Es fesselt genauso wie der 1. Band.- Außerdem wird die Freundschaft zwischen Bella und Jacob erklärt, was auch für den 3.Teil wichtig ist. Also von mir 5 Sterne!*****
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Biss der Tod euch scheidet von Mary Janice Davidson

Broschiert von Egmont Lyx
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3802581784, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Biss der Tod euch scheidet

5 Kundenrezensionen:

Tolle Story---wunderbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier werden nun alle Fragen geklärt,die in den Anderen Büchern für Spannung sorgten.

Wo kam der Zombie am Dachboden her

Wie kann Betsy ein Baby bekommen kann

usw.

In diesem Buch kommen nun neue Fragen auf,die aber alle miteinander beantwortet werden.Hier hat die Autorin ,endlich zu Ihrem selbst zurückgefunden.Was ich wirklich sehr begrüße,da dies im letzten Roman,nicht der Fall war.Endlich ist Betsy Wieder Da!

Was ich leider zu bemängeln habe----die Hochzeit kommt zu kurz.....ich hatte kaum Zeit mir irgendwie das Kleid anzuschauen noch mich auf die Eigentliche Hochzeit,die ich mir wirklich grandios vorstellte einzulassen.Schade...

Aber die Bonus-Geschichte,macht einiges wieder Wett!Auch in dieser Story ist nochmal Spannung drin und ich bin froh das die Story noch übernommen wird.

Dies legt aber wieder den schluß auf----das es noch einen Teil von Besty geben wird.

Ich warte gespannt darauf
Super Fortsertzung, alle Fragen werden endlich geklärt!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich konnte es kaum erwarten endlich dieses buch in den händen zu halten, zu groß war die Spannung ob nun diue Fragen im vorangegangen Buch, beantwortet werden (als beispiel wo kam plötzlich der Zombie her? Von wem bekommt die Betsy ein Baby? Versöhnt sie sich mit den Black Woriers?.... )
Und ich muss sagen, man mag am Anfang etwas verwirrt sein, aber es nimmt eine nicht vorhersehende, geradezu "erleuchtende" Wendung.

Was ich jedoch schade fand, und wo ich meinen Vorposter nur zustimmen kann, das die eigentlich Hochzeit, auf die im grunde in fast allen Bänden geradezu hingearbeitet wird, zu kurz kommt :(

Die Bonusgeschichte macht jedoch alles wieder wet, in ihr geht es um die Hochzeitsreise von Erik und Betsy, die nicht ganz so verläuft wie die beiden eigentlich geplant haben *g*
Die Queen der Vampirunterhaltung ist zurück!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mary Janice Davidson hat es wiedermal geschafft!
Der sechste Teil der Betsy-Geschichte ist der Autorin absolut gelungen.
Endlich werden alle offenen Fragen der letzten Bücher geklärt und es wird in der Welt der Vampire wieder so lustig und spannend wie im ersten Teil ("Weiblich, Ledig, Untot").
Das Buch ist allerdings auch ein Wendepunkt in der Welt der Vampirkönigin, da sie sich erstmals alleine beweisen muss und auch noch unverhofft in die Freunden des Mutterseins hineinschlittert. Und so ganz allein stellt Betsy Taylor natürlich jede Menge verrückter Dinge an und wird wiedermal erschossen. Doch als ob das noch nicht genug wäre muss sich die liebenswerte Chaotin auch noch mit einem viel größeren Problem auseinandersetzen: Jemand aus den eigenen Reihen versucht ihr und ihren Lieben zu schaden.
Doch nicht mit Betsy Taylor! Aber dafür die Hilfe und das Schuhwerk des Teufels annehmen?
Es bleibt bis zur letzten Sekunde spannend und der Leser erlebt nicht nur eine Überraschung!
Hochzeitsglocken
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Betsy kennt und liebt, weiß was man an ihren Büchern hat. Auch in Biss der Tod euch scheidet" wird das Leserherz belohnt mit einer verrückten Betsy, die diesmal ganz schön zu kämpfen hat damit ihr Leben nicht aus den Fugen gerät. Jeder scheint sie verlassen zu haben und Betsy muss einiges einstecken um ihr Leben wieder wie gewohnt führen zu können. Traurige Momente und glückliche Wendungen wurden von der Autorin gut umgesetzt.
Etwas geärgert hat mich, dass man sehr lange auf die Hochzeit warten musste und diese dann kein wirkliches Highlight im Buch darstellt. Es wurde einfach zu wenig auf die Feier eingegangen, alles andere davor war liebevoller ausgearbeitet als die große Wunscherfüllung Betsys. Die kleine Zusatzgeschichte am Ende des Buches, welche ein paar Tage nach der Hochzeit spielt, hat mich aber wieder einigermaßen mit der mäßigen Hochzeit versöhnt.
Wer schon sehnsüchtig auf die Werwolfreihe der Autorin wartet, die im nächsten Jahr von Lyx verlegt wird, wird sich darüber freuen schon einige Werwölfe kennen zu lernen. In Biss der Tod euch scheidet" erhalten besagte Werwölfe eine größere Gastrolle und machen mehr als nur neugierig auf die nächste Serie von Mary Janice Davidson.
Wer erleben möchte, wie Betsy charakterlich immer mehr Profil bekommt und überschlagende Ereignisse verfolgen möchte, der sollte sich so schnell es geht das neueste Abenteuer der Vampirkönigin schnappen und verschlingen- es lohnt sich!
Hoffentlich nicht das letzte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Betsy steckt immer noch im Stress. Ihre Hochzeit soll schließlich problemlos über die Bühne gehen, doch wie immer versinkt ihre Welt im Chaos. Nicht nur, dass ihr Vater und ihre Stiefmutter einen Autounfall haben, bei dem sie beide ums Leben kommen, nein, Betsy muss auch noch die Vormundschaft für ihren kleinen Bruder Baby Jon übernehmen. Als ob sie als Vampirkönigin nicht andere Probleme hätte. Zum Beispiel ihren Baldehemann, der plötzlich spurlos verschwunden ist oder das Werwolfrudel, das der festen Überzeugung ist, Betsy habe ein Mitglied in ihrem Haus eingesperrt oder der Geist Cathy, der es sich spontan in den Kopf gesetzt hat, eine Weltreise zu unternehmen. Und gar nicht erst zu reden von Jessica, die immer noch mit dem Krebs kämpft und Nic, der sich wieder daran erinnert, dass Betsy ein Vampir ist und ihr am liebsten einen Pflock durchs Herz jagen würde. Dann macht ihr schwuler Mitbewohner auch noch einen spontanen Kurzurlaub und keiner weiß, wo er steckt. Und natürlich ist da ja auch noch Laura, die Tochter des Teufels, die immer wieder die Geduld verliert. Also kurzum, Betsy hat alle Hände voll damit zu tun, ihr Leben auf die Reihe zu kriegen. Dabei hilft ihr verfluchter Verlobungsring auch nicht unbedingt weiter. Im Gegenteil, er treibt sie genau in die Arme der psychisch leicht labilen Bibliothekarin, die auch Sinclair in ihrer Gewalt hat.
Davidson versteht es wie immer, aus einem heillosen Chaos eine Komödie sondergleichen zu zaubern. An Witz und handfesten Dialogen mit schlagkräftigen Argumenten fehlt es bestimmt nicht. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und giere nach mehr!!!
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Produkt-Bild: Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02

Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02 von Christopher Paolini

Broschiert von cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570304280, Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Dass der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon. Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen.
Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen.
Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. --Carsten Hansen
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5 Kundenrezensionen:

Man muss es Lesen!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich brauche ich ja gar keine bewertung mehr zu diesem buch abgeben, bei den hunderten die schon verfasst wurden. aber eine mehr kan sicher nicht schaden. eragon ist einfach sehr,sehr gute fantasy, es ist so geschrieben das man es nicht mehr aus der hand legen möchte, und es sogar mit zum essen nimmt. ich war am anfang etwas unentschlossen ob ich die bücher lesen soll, vorwiegend wegen der drachen-thematik. aber jetzt sage ich ganz klar, ein fantasy-leser muss diese bücher einfach gelesen haben. ich warte ungeduldig auf die fortsetzung im 3.Band.
Leider kann man keine 0 Sterne vergeben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Selten ahbe ich ein so schlechtes Buch gelesen. Band 1 war ja noch erträglich und versprach ein paar gute Ansätze, aber die werden spätestens im zweiten Band zunichte gemacht.
SPrachlich ist das Buch auf unterstem Niveau geahlten. Noch nie habe ich ein sprachlich so anspruchsloses Buch gelsen und ich habe die Orginalfassung und die Übersetzung gelesen.
Das Buch ist langweilig und total in die Länge gezogen, nur damit es wieder so dick, wie Teil 1 wird.
Vermutlich war der Autor sehr in Eile, denn alles wirkt nur grob durchdacht und wiederholt.
Der ständige Wechsel der Erzählperspektive ist nervtötend.
Es gab so viele gute Kritiken, dass ich echt dachte ich habe das falsche Buch gekauft. Ich musste mich regelrecht Quälen.

Ein Tipp am Rand :
Auch wenn ich es für unmöglich gehalten habe, die Filme sind noch schlechter (was echt was heißen mag), als die Bücher, also spart euch das Geld lieber, es wäre reinste Verschwendnung.
Weiterzuempfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genauso so schön zu lesen wie der erste Band !!
Einfach ein Buch zum lesen und abspannen und mittreiben lassen.
In diesem Stil kann nicht jeder schreiben und deswegen auf alle Fälle lesenswert!
Prototyp eines perfekten Fantasy-Romans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist wirklich Fantasy wie es sein muss - vom Feinsten, mit allen Zutaten, die eingefleischte Fantasy-Freunde sich wünschen: Drachen, Zwergen, Elfen, Magie, finstere Herrscher, wackere Recken und ein strahlender Held - Eragon. Ich meine das nicht ironisch - es ist einfach toll, wie Paolini all diese Zutaten zu einem fulminanten Feinschmeckergericht vereint.

Besonders gefallen haben mir die durchgehend dichte Athmosphäre, die überaus plastischen Charaktere mit all ihren Eigenheiten und die eindrucksvolle und glaubhafte Schilderung von Magie. Und am Ende kommt es zum großen und bewegenden Showdown mit den finsteren Truppen des Imperiums - oh wie ist das schön.

Fazit: Noch besser als Teil 1. Wer bei Teil 1 noch gezögert hat, der sollte hier unbedingt zuschlagen. Fantasy-fans werden hier garantiert ihre helle Freude haben. 5 Sterne!
Gut zum Einschlafen!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hatte ich dem 1.Teil vielleicht noch etwas abgewinnen können (aber selbst da schon sehr sehr wenig), zeigt sich der 2. Teil von seiner langweiligsten Seite. Zur Hälfte war ich dann fast bereit das Buch zur Seite zu legen, ich habs dann doch nicht getan, da mich die Neugier gepackt hat, um die Frage zu klären, ob es noch schlechter wird, oder Paolini irgendwann doch noch die Kurve kriegt. Schließlich muss er beim Schreiben des 2. Bandes schon älter gewesen sein und vielleicht auch langsam verstanden haben, was für ein fades Konzept hinter seinem Buch steckt.

Mich interessierte hauptsächlich, ob sich tatsächlich ein 2.Gary Stue (wer sich im Fanficionbereich auskennt, weiß was ich meine: eine rundum alleskönnende, perfekte Figur) herauskristallisiert, wie schon in Buch 1 angedeutet. Und tatsächlich, Eragons Bruder, gewinnt einen 'heldenhaften' Kampfnamen und übernimmt eine führende Rolle im Krieg.
Und wie ich schon von anfang an befürchtet habe, zeigt sich natürlich auch ein Verwandtschaftsverhältnis Eragons mit einer bedeutenden Persöhnlichkeit dieses Fantasyreiches aus.
Nein, wie einzigartig und neu, nicht war Luke?
Ehrlich, das man soviele Klischées in ein Buch packen kann, hätte ich bis Dato für unmöglich gehalten.

Ob ich den 3.Teil lese ist ungewiss, schließlich, ist Paolini ja nicht untalentiert. Mit 15 so ein Werk zu schreiben ist beachtlich und zeugt von einem großen Talent. Mit jedem Jahr das vergeht, gewinnt er hoffentlich an Reife und vielleicht ist er inzwischen fähig, eigenständiger zu denken, seinen Charakteren mehr Tiefe angedeihen zu lassen und abwechslungsreicher zu schreiben.
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Bis(s) zum Abendrot: Band 3 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen Verlag
Preis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 17,07

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581665, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Stephenie Meyers Vermischung mythischer Elemente mit jenen des Alltags berauschte von Beginn an unzählige Leser. Wie eine Bombe schlugen Bis(s) zum Morgengrauen sowie Bis(s) zur Mittagsstunde in die Welt der Jugendliteratur ein. Erschienen am Valentinstag, wurde Bis(s) zum Abendrot, der dritte Band ihrer Vampirsaga, heiß ersehnt und landete prompt auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.
Noch immer sieht sich Bella mit dem Problem konfrontiert, dass Edward, die Liebe ihres Lebens, und ihr bester Freund Jacob nur Verachtung füreinander empfinden. Doch weder möchte sie auf die kühle Schönheit des Vampirs verzichten, der sie immer wieder durch seine Selbstlosigkeit überrascht, noch sich von Jacob, dem emotionalen Werwolf, distanzieren, der plötzlich von Liebe auf den ersten Blick spricht. Und nach wie vor steht das Wort „Heirat“ im Raum, Edwards Bedingung für Bellas Verwandlung in einen Vampir, welche er als unabdingbar für mehr Intimität ansieht. Denn zu groß ist Edwards Angst, sich durch körperliche Nähe zu verlieren und dabei seinem Verlangen nach ihrem Blut zu erliegen. Die Konsequenzen einer Verwandlung wären indes weitreichend: Bellas Zuneigung zu Jacob müsste erlöschen sowie alles, was ihr menschliches Dasein ausmacht. Und allein beim Gedanken an den Gang zum Traualtar sträuben sich Bella die Haare.
Als wäre das nicht genug, schwört Victoria Rache wegen Edwards Mord an ihrem Geliebten James. Was für eine Genugtuung, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und Bella zu töten. Geheimnisvolle Morde in Seattle lassen Victorias Plan erahnen: Ein ganzes Heer von neugeborenen wilden Vampiren setzt sie auf Bella und ihre Verteidiger an. Eine Schlacht scheint unvermeidlich, so dass Werwölfe und Vampire ihre Kräfte vereinen, um Victoria endgültig zu schlagen.
Unglaubliche 39.568 Leser gaben bei der Biss-O-Meter-Frage des Carlsen Verlags, für wen sich Bella entscheiden sollte, ihre Stimme ab. Edward gewann haushoch. Diskussionen entfachte außerdem das für Jugendromane und heutige Maßstäbe altertümliche Thema Intimität - sprich Sex - vor der Ehe. Laut Meyer verleihe dies der Story gerade in einer Zeit der Tabulosigkeit einen romantischen Touch. Auf die Verfilmung des ersten Bandes darf man jedenfalls gespannt sein. Trotz ähnlicher Konstellationen, Vampir-Mensch-Werwolf, sicher eine vielversprechende Alternative zu Underworld. Eine Romanverfilmung wird den Lesegenuss jedoch kaum ersetzen können!
. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

Das vielleicht tollste bis jetzt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im gegensatz zum 2. Band war dieses Buch einfach wunderbar. Die Geschichte um die Hochzeit und das mit Bella Jacob und Edward. Diese Drei ecks Beziehung einfach nur hammer zu lesen und sehr spannend. Auch die Kampf Szene die mir eigentlich nie so gefallen wollten fand ich hier spannender und überraschender. Also sehr schönes Buch. :)
Jetzt wirds allmählich blutleer
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hätte ich dieses Buch als erstes gelesen, hätte mich gar nichts daran gereizt weitere Bücher aus dieser Serie zu lesen.

Zu nervig war mir das ewige hin und her der 3 Hauptpersonen - Bella zwischen Edward und Jacob. Ein ewiges Bekriegen wollen und Rumgezicke.

Am Anfang ist Edward übertrieben besitzergreifend und bevormundend (er verbietet Bella Jacob zu sehen, angeblich weil es zu gefährlich wäre und er sie nicht verlieren möchte) und auch Bellas Vater schlägt in dieselbe Kerbe (lässt Bella den ganzen Haushalt schmeißen, erteilt ihr Hausarrest mit 18 und eine Auflösung gibt es nur mit dem Versprechen, dass Bella bestimmte Freunde öfters trifft und Edward am besten gar nicht mehr). Jacob entwickelt sich zum Gefühlstumben Bad Guy (er nötigt, küsst unaufgefordert und hält Bella schmerzhaft fest, am besten auch noch, wenn Edward das mitbekommt, angeblich um ihr zu beweisen, dass sie ihn (also Jacob) doch liebt).

Wenn Bella sich so manipulieren lässt und die wenigen Gedanken, die sie sich macht, nur zermürbende Selbstzweifel sind und eine Zukunftsplanung die über ein paar Monate nicht hinausgehen, ist es für mich nicht überzeugend, dass sie sich andererseits soooo sicher ist, ewig mit Edward zusammen sein zu MÜSSEN (von können/wollen kann ja gar nicht die Rede sein).

Wenigsten fängt Bella mal allmählich an darüber nachzudenken (aber nur ein ganz kleines bisschen), was mit ihr passieren könnte, wenn sie verwandelt (zu einem Vampir) werden würde. Schließlich hat sie ja auch menschliche Freunde, die sie beißen können wollte/müsste? Aber zu viele Fragen bleiben offen, die sich eigentlich jeder Mensch in der Situation stellen würde/sollte.

Bella und Edward sind um die 18 Jahr alt und beide noch Jungfrauen! Na ja - und das in der heutigen Zeit. Vor allem bei Edward erscheint es mir unglaublich, dass er sich Jahrzehnte für Bella aufgespart hat. Er will erst dann mit ihr schlafen, wenn sie verheiratet sind...

Alles in allem erscheint es mir nicht als eine romantische Liebe sondern ziemlich verklärt, eine krankhafte Symbiose/Abhängigkeit und das Verhalten von unreifen bzw. unreflektierten Personen. Da entschuldigt es nicht, dass es Teenager sein sollen. Zumindest Edward hätte ja wohl genügend Zeit gehabt, seinen Charakter zu bilden/festigen.
Großartiges Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alle 3 Bis(s)...-Bände sind absolute spitze! Meine Tochter hat sie mir empfolen, da sie und ihre Freundinnen so begeistert waren. Und, was soll ich sagen- super klasse! Nicht nur für Jugendliche bietet die Liebesgeschichte von Bella und Edward Spannung, Action und Romantik pur, sondern auch für Erwachsene!

Ich möchte nicht eines von den Büchern als Bestes bewerten, da alle (zusammen) hervorragend sind!
Total Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Natürlich habe ich mir auch den dritten Teil der Reihe gekauft, denn ich wollte wissen wie es weitergeht.
Ich wurde nicht enttäuscht, die Bücher werden immer besser und spannender. Die Geschichte ist einfach so genial, da man sich fühlt, als wäre man mittendrin.
Absolut empfehlenswert und so gut, dass auch sie begeistert sein werden.
Jetzt kann man sich nur noch auf den 4. Band freuen. Aber besser als die ersten 3 kann er kaum werden.
Einfach toll!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Biss ist über eine Vampirfamilie mit ausergewöhnlicher Schönheit und Fähigkeiten und über Bella, ein Mensch, der imun gegen Edwards Fähigkeit, Gedanken zu lesen ist. Natürlich verlieben sie sich... LEst selbst!!!
ALs ich den zweiten Teil fertig hatte, musste ich echt lange auf biss zum ABendrot warten. Es hat sich für mich gelohnt. Im dritten Teil geht es echt viel um Jakob und Bella.( Ich hatte schon angst, sie verliebt sich auch in ihn).... ABer das war gottseidank nicht so und jetzt habe ich grad den letzten Teil gelesen, ein krönender abschluss. Alle vier Bände sind echt zu empfehlen.
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Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 24,90

ISBN: 3551581991, Erscheinungsdatum: Februar 2009, Auflage: 1
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Produkt-Bild: Tintenherz. Tintenwelt 01

Tintenherz. Tintenwelt 01 von Cornelia Funke

Gebundene Ausgabe von Tintenherz
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 15,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3791504657, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 23
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Produktbeschreibung


576 Seiten, ab 10 Jahre

Aus der Amazon.de-Redaktion


Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?
Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.
Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben...
Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

Eine Zumutung für den Leser
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Idee von "Tintenherz" wurde zwar mit Tinte aber leider ohne Herz umgesetzt. Mir steht es nicht zu der Autorin schriftstellerisches Unvermögen zu attestieren, doch ich komme nicht umhin ihr schlichtweg Versagen beim Zeichnen der Charaktere, beim Weben eines Handlungsnetzes und beim Aufbau des Spannungsbogens zu unterstellen.
Die Protagonisten, deren Namen sehr unglücklich gewählt sind, agieren schablonenhaft, blass, sogar blöd- und stumpfsinnig, in einem winzigen Handlungsrahmen, der die Größe einer Stecknadelkuppe besitzt. Die Hauptfiguren, das Mädchen Meggie und deren Vater Mo sind keine Sympathieträger. Mal altklug, mal dumm sowie unausgearbeitet im Charakter trotteln sie durch die Story. Die Seite der Gegenspieler, die Schurken, die furchteinflößend und böse sein sollen, wirken unfreiwillig komisch und kommen wie lächerliche Pappfiguren daher ... eins auf die Nase und Ende wäre es mit der Geschichte. Stattdessen verbreiten sie Angst und Schrecken. Überhaupt nicht nachvollziehbar.
Doch dem nicht genug, leider kommt zu bemerkenswerter Fantasielosigkeit, auch noch eine übermächtige, den Leser schier zum Wahnsinn treibende Langatmigkeit des Schreibstils hinzu. Man möchte lesend die Handlung vorantreiben, die Frustration und das Ärgernis über soviel Unfähigkeit der Autorin schnell weglesen und wird immer wieder durch endlose, unwichtige, einfallslose Beschreibungen ausgebremst
Auch stört der permanente Belehrungshintergrund: Nur Bücher und Lesen stellen den Sinn des Lebens dar!
Zum großen Unglück ist "Tintenherz" noch dazu ein Kinder- und Jugendbuch. Dann bleibt mir nur zu hoffen, dass es nicht das erste Buch eines Jugendlichen ist, welches er liest. Denn danach liest er wahrscheinlich nie wieder eines. Hoch lebe die Spielkonsole!

Danke an alle Ein-Sterne-Rezensenten!
eine schöne entführung in die welt der tinte...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ein jugendbuch, dass auch erwachsenen die türe ins reich der fantasie öffnet. die idee der geschichte ist genial. die reale welt und die der tinte beginnen schnittmengen zu bilden und sich gegenseitig zu beeinflussen. das hineinlesen in die ferne bücherwelt gelingt nur, wenn die worte mit bedacht gewählt und seine vorleserin sie auf der zunge schmecken kann.das buch ist nicht wirklich immer spannend.es gibt lange entschleunigte phasen, die dem leser aber entspannung finden lassen, ohne zu langweilen.dies verhindert vor allem die durchweg schöne klare sprache der autorin.empfehlenswert!!!!
nicht schlecht...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...aber für mich leider auch nicht mehr.

ich habe mit spannung auf dieses buch gewartet und es sofort nach erscheinen gekauft. es war so toll beworben worden ("das äquivalent zu harry potter" etc.), dass ich überzeugt war, ich würde es phantastisch finden.

leider muss ich jedoch sagen, dass es mich keinen moment gefesselt hat. ich empfand es irgendwie als zäh und habe auch keinen wirklichen zugang zu den charakteren gefunden. wer den kritiken glauben schenkt, es wäre mit den potterbüchern zu vergleichen, wird enttäuscht sein.

die figuren wirken auf mich zu sehr konstruiert und ziemlich hölzern. man kann sich nicht wirklich in meggie hineinversetzen und auch mo hat mich nicht wirklich überzeugt.
einzig der staubfinger und sein wiesel gwyn fand ich sehr gelungen, jedoch war das dann doch zuwenig, um das buch zu dem zu machen, was ich erwartet hatte.

es ist nicht so phantastisch (im sinne von phantasie...), wie der einband und auch der klappentext einen glauben macht. vielmehr ist es eine ziemlich graue und düstere darstellung und ich finde man hätte aus der tatsache, dass zauberzunge (mo) figuren aus büchern herauslesen kann, wesentlich mehr herausholen können.
die tatsache dass er das kann, läßt einen unweigerlich erwarten, dass zauberhafte fabelwesen auftauchen und man ganz fantastische abenteuer miterleben darf, dies ist jedoch leider nicht der fall.

wie gesagt: wer etwas in der art von potter erwartet, wird enttäuscht. jedoch habe ich mir band 2 und 3 trotzdem geholt, in der hoffnung, dass ich spätestens dann überzeugt werde...
einfach eine unglaubliche Welt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfache eine faszinierende und fesselnde Geschichte, gelesen von einem tollen Geschichtenerzähler mit einer mitreißenden Stimme.
Selbst die Musik zwischen den Kapiteln ist super und zieht einen immer mehr in die andere Welt.
Gute Idee und spannend umgesetzt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bücher sind nicht nur geschriebene Worte auf Papier gefasst, Bücher sind Gesschichten mit Leben, eine tolle Idee. Auch für Erwachsene ist dieses Buch lesenswert, natürlich für Kinder geschrieben und daher "einfach" zu lesen. Die Geschichte von Maggie, ihrem Vater Mo, der verschwundenen Mutter und der Tante Eleonore ist sympathisch geschrieben, ich fand sogar Elionore sympathisch mit ihrer sarkastischen, teilweise störrischen Art irgendwann sympathisch. Hätte ich Kinder würde ich ihnen diese Trilogie sofort zu lesen geben. Aber vielleicht erst im Alter von 11 Jahren. Capricorn und seine Kumpanen wirken doch oft sehr grausam, was ein Kind, gerade beim Lesen erstmal verdauen und verstehen muss.
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