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We Are the Void (CD+Bonus Dvd) von Dark Tranquillity
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 11,04 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungDark Tranquillity - We Are The Void Cd+bon 5 Kundenrezensionen:5 Sterne - ohne Einschränkung 5 von 5 PunktenDieses Album ist wohl das beste Melodic Death Metal Album seit Jahren. DT zeigen auf diesem Album Eigenschaften, die die Genrekollegen von In Flames und Soilwork seit einiger Zeit vermissen lassen - Ideenreichtum! Kein Song ist wie der vorherige, die Keyboardpassagen sind für mich die besten, die DT je geschrieben haben und die schnellen Teile prügeln ohne Ende. Einziger kleiner Wehrmutstropfen: Die Shouts lassen für mich etwas zu wünschen übrig und bleiben von der Qualität her etwas hinter "Damage done" zurück. Das soll aber der Bewertung keinen Abbruch tun. Bestes Melodic Death Album seit Jahren! Und wieder ein perektes Album von Dark Tranquillity 5 von 5 PunktenMan denkt bei jedem Album Release das das Album doch mal ein Reinfall werden könnte aber sowas hat man bei Dark Tranquillity noch nie erlebt!! Das Album an sich ist wieder sehr abwechselungsreich und hebt sich von den alten Alben wieder ein Stückchen ab. Das Album geht schon z.T. in Richtung Melodic Black Metal(aber auch nur bei 2 Songs). Es hat quasi keine Schwachstellen wobei bei mir natürlich schon Favoriten entstanden sind, so geb ich mal Anspieltipps an: The Fatalist, The Grand Accusation, Her Silent Language, Surface the Infinite. Aber auch einer der Bonussongs: To Where Fires Cannot Freed. Also an alle Melodic Death Metal Fans(muss aber nich sein) kann ich bedingungslos einen Rat geben: Kauft das Album!! Eine runde Sache 5 von 5 PunktenEine durchaus gelungene Scheibe, unverkennbar Dark Tranquillity, wenn auch melodischer als seine Vorgänger. Eine musikalische Weiterentwicklung der Band, wenn auch nicht bei jedem Fan eine willkommene. Leere kann so schön sein sein 4 von 5 PunktenDark Tranquility gehen auch auf "We are the Void" den auf den bisherigen Alben verfolgten Weg weiter und reichern ihr bisheriges Schaffen mit einigen neuen Ideen an. Waren die Stilveränderungen auf den früheren Werken jedoch recht gross, so haben sich die Götheborger auf den drei letzten Alben nun darauf beschränkt, ihre Musik innerhalb der selbst gesetzten Stilgrenzen zu perfektionieren und die Details zu verfeinern. Frostiger grimmiger Black Metal (Arkhangelsk), zum Weinen schöne Gothic-Anleihen mit Clean Vocals (Her Silent Language) und typisches Melodeath-Gefrickel wie in "I am the void" - den Wechsel zwischen epischer Bombastik und Geknüppel beherrschen die Nordmänner gekonnt, drücken den geneigten Hörer zuerst brutal in den Sessel nur um ihn gleich darauf, ob den wunderbaren Melodien hochjauchzend, wieder in die Höhe springen zu lassen. Das Album wird bei mir wiederum während Monaten in nachbarschaftsfeindlicher Lautstärke rotieren. Warum dann also doch nur 4 Sterne? Nun ja, für den erstmaligen Hörer werden sich die letzten drei Alben der Band wohl doch so anhören, als habe die Band dreimal dasselbe Album aufgenommen, da sich die musikalischen Entwicklungen und Veränderungen wie schon gesagt eher auf Details beschränken. Für eine Höchstnote hätte man sich meiner Meinung nach schon ruhig etwas mehr aus dem stilistischen Fenster lehnen können. Das Album ist natürlich trotzdem Kaufpflicht! Ein sehr gutes Album 5 von 5 PunktenNach dem Release von "Fiction" hab ich fest geglaubt, dass die Schweden ein derart gutes Album nicht wiederholen können. Doch sie haben mich eines besseren belehrt. Die neueste Scheibe "We are the Void" ist zwar ähnlich zu den beiden Vorgängeralben "Fiction" und "Character", dennoch gehört dieses Werk in jede gute Melodeath-Sammlung. Zu den Tracks: Shadow of your blood: Der erste Song geht schon gut ab. Mit fällt direkt auf, dass die Stimme von Stanne unglaublich brutal klingt. Auch das Keyboard wurde hier gut eingesetzt. Jedoch fehlt es dem Song meiner Meinung nach ein bisschen an Abwechselung. 4/5 Dream Oblivion: Dieser Song wurde schon vor einigen Monaten veröffentlicht, um bereits einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen. Grundsätzlich ist auch dieser Song gut gelungen. Aber wie in "Shadow in your blood" fehlt es mir auch hier an Abwechselung. Die Bridge ist meiner Meinung nach viel zu kurz geraten. Langsam fing ich an dem neuen Album von Dark Tranquillity zu zweifeln. 4/5 The Fatalist: Von jetzt auf gleich wurden allerdings meine Zweifel ad acta gelegt, denn dieser Song ist unglaublich. Ich habe selten einen derart intensiven Refrain gehört. Zum ersten Mal auf diesen Album bekommt man auch die typischen Riffs aus der schwedischen Death-Metal Szene zu hören. Einfach herrlich! 5/5 In my Absence: Und der nächste Knüller folgt direkt. Was hier musikalisch geleistet wurde ist schlichtweg phänomenal. Der Refrain geht direkt ins Ohr und der Strophenriff ist sowas von Metal. Auch das Solo kommt einfach nur emotional rüber. 5/5 The Grandest Accusation: Und schon wieder ein beeindruckender Song. In diesem Midtempo-Stück ist zum ersten Mal Stannes einzigartige Clean-Stimme zu hören. Meiner Meinung nach lässt sich "The Grandest Accusation" durchaus mit "The Lesser Faith" vom Vorgängeralbum vergleichen. Auch hier spielt das Keyboard eine tragende Rolle. 5/5 At the Point of Ignotion: Auch dieser Song wurde bereits vor dem Release veröffentlicht. At the Point of Ignotion geht direkt erneut ins Ohr und ist recht keyboardlastig, was mich allerdings nicht wirklich stört. 5/5 Her silent Language: ist der wohl ruhigste Song des Albums. Allerdings gibt es auch hier nichts zu kritisieren. Der Song ist unglaublich mitreißend und emotional. Der Instrumentalteil in der Bridge des Songs ist einfach extraklasse. 5/5 Arkhangelsk: Diesen Song würde ich eher in den Black Metal einordnen. Arkhangelsk wirkt sehr heroisch und atmosphärisch. Stannes Stimme kommt sehr gut rüber. 4/5 I am Void: Nun gehts vom Black Metal direkt in den Thrash-Metal. Das wohl schnellste Stück des Albums lädt zum Haare kreisen ein. Ein unglaublich gutes Solo mach das Masterpiece komplett. 5/5 Surface the Infinite: Und die guten Songs nehmen einfach kein Ende. Die Blastbeats in den Strophen gehen einfach nur voll auf die Fresse und der Refrain erzeugt bei mir nach mehrmaligen Hören immer noch Gänsehaut. Das Solo ist erneut der Hammer. 5/5 Iridium: Der letzte Song der Standardversion des Albums beginnt ruhig. Im Refrain explodiert der Song einfach nur und erzeugt eine derart tiefe Atmosphäre, dass man glaubt, man sei in einer anderen Welt. Dieses Masterpiece ist von Anfang bis zum Ende absolut überzeugend. 5/5 Star of Nothingness: Ein netter Zwischentrack der zum entspannen einlädt und die Tiefe dieser Musik verdeutlicht. 4/5 To where Fires cannot feed: Ein sehr guter Abschluss der Special Edition dieses Albums. Stanne beweist erneut seine Extraklasse. 5/5 Fazit: Diese Band entäuscht wirklich nie und liefert ein gewohnt gutes Album ab. Für mich sind sie die Könige des Melodic-Death Metal und ich kann es kaum erwarten sie im September in Münster zu sehen, denn live sind sie ebenfalls extraklasse. Zum Schluss meiner Rezension möchte ich noch erwähnen, dass natürlich auch Drummer und Bassist einen großen Teil zu diesem Werk beigetragen haben und somit in meiner Rezension etwas vernachlässigt wurden. Insgesamt bleibt mir keine andere Wahl, als deutlich 5 Sterne zu geben. Anspieltipps: The Fatalist In my Abscence The Grandest Accusation Iridium (eigentlich alles) |
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