... 

The Black Light von Calexico

Zoom Produkt-Bild: The Black Light
Audio CD von City Slang (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,76

5 Punkte, sehr zu empfehlen! 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Bei Amazon kaufen

Tracks:

  • Gypsy's curse
  • Fake fur
  • The ride (Pt. II)
  • Where water flows
  • The black light
  • Sideshow
  • Chach
  • Missing
  • Minas de cobre (for better metal)
  • Over your shoulder
  • Vinegaroon
  • Trigger
  • Sprawl
  • Stray
  • Old man waltz
  • Bloodflow
  • Total time

5 Kundenrezensionen:

Das eine Calexico-Album (opinions may vary)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe Calexico auf Tour in Deutschland zu diesem Album kennengelernt und bin seitdem ein Jünger, wenn auch ein unsteter. Dieses Album hat alles, was diese Gruppe ausmacht - Morricone, Tex-Mex-Poesie, weite Landschaften als Musik und lauten Mariachi, der Balkan-Beat der USA.

Ich kann verstehen, wenn andere Freunde der Kollegen Burns & Covertino weniger enthusiastisch sind, ich unterstelle dem oder der jeweiligen HörerIn dann eine Nähe zu Giant Sand. Ich für meinen Teil empfinde die lyrischen Qualitäten Calexicos schwer zu wertschätzen (oder einfach teilweise abwesend), aber die einfache, instrumentalische Arbeit ist fantastisch. Schlagt mich, aber Minas De Cobre allein ist das Album wert.

Wenn möglich: Live angucken! Calexico, so langweilig sie anfangs scheinen, ist ein ausgefuchster Live-Act mit Material und Laune für einen Abend oder mehr.
Stimmungsvoll und vielseitig - das Meisterwerk von Calexico
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer schon immer mal Fan dieser aussergewöhnlichen Combo werden wollte, der sollte sich von diesem Album mitreissen lassen. Mariachi-Sounds und orbiterfüllende-Gitarren, gepaart mit der einmaligen Stimme Joey Burns' und der Vielzahl weiterer Synth-Klänge und gekonnt in Schwingung versetzter Instrumente, versetzen den Indie-Liebhaber in eine laue Sommernacht zwischen den Kugelkakteen der arizonaischen / nordmexikanischen Sonora-Wüste. Höhepunkt ist mein persönlicher Song des Jahrzehnts: Across the Wire.
Die Wüste lebt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Giant Sand Rhythm Section mit ihrem zweiten Output und eigentlich ersten offiziellen Release. Burns und Convertino experimentieren gekonnt mit Mariachi,Rock,Folk,Blues,Americana und ein wenig Jazz. The Black Light ist eigenwillig und hat Kultstatus. Zu dieser Zeit gab es auch noch diverse inoffizielle CD`s,die es meistens nur auf Konzerten zu kaufen gab. Der Nachfolger Hot Rail ist ebenfalls aus dem gleichen Holz geschnitzt und damit endet für mich der Indie Kultstatus dieser Band. Die Alben danach schafften es sogar in die Hitparaden,doch der Mariachi Sound ging verloren.The Black Light und Hot Rail lassen einem die Hitze der Arizona Wüste spüren.
Ab in die Wüste
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit "The black light" schicken Calexico den Hörer geradezu in die mexikanische Wüste, weit ab von der Zivilisation in eine Landschaft voller Stille.
Dabei zeigen Calexico einmal mehr ihr musikalisches Können:
Über Wüstenrock ("Gypsy's curse") zum Jazz ("Chach"), dazu zahlreiche atmosphärische Instrumentaltracks, Tex-Mex-Polka und wunderschöne Balladen ("Missing", "Bloodflow").
All dies und ganz besonders die geniale Pedal-Steel-Gitarre, die des öfteren zu hören ist, machen "The Black Light" zu einem unvergleichbar schönen "New-Country"-Album.
Klasse Scheibe!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Insgesamt absolut hörenswert, mit ein paar wenigen Ausnahmen stilsicher und authentisch, aufnahmetechnisch guter Durchschnitt!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
ImpressumKontaktStartseiteProduktkategorienGeschenkgutscheine
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Klassik Charts Bollywood-Musik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.