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Sweet Liberty von Cara Dillon
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 8,70 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionNach einem der erfolgreichsten Solodebüts einer Folk-Sängerin in den letzten Jahren richten sich hohe Erwartungen an Sweet Liberty. Es ist keine große Überraschung, dass Cara Dillon und ihr Partner und Produzent Sam Lakeman die Pfade, die Cara Dillon zum Erfolg führten, kaum verlassen haben. Dieses neue Album stützt sich zwar weniger auf traditionelle Songs, setzt aber überwiegend die gleichen Musiker ein und bleibt bei ähnlich kargen, glasklaren Arrangements, die sich regelmäßig zu Crescendos aufschwingen, aber jeden Bombast vermeiden und ihren graziösen Stil angemessen und konsequent beibehalten. Ein großer Teil der Anziehungskraft von Cara Dillon liegt in ihrer mädchenhaften Stimme (ein wenig wie Kate Bush mit einem irischen Akzent) und daran, dass sie oft Material auswählt, das starke Verbindungen zu ihren Wurzeln aufweist -- "The Gem Of The Roe" und "The Winding River Roe" sind hierfür zwei gute Beispiele. Solche Songs haben im Allgemeinen den Wechsel der Zeiten überstanden, da es sich um einprägsame Melodien handelt. Es gehört schon Mut dazu, sie neben neue Kompositionen zu setzen, wie es bei Sweet Liberty mit ziemlichem Erfolg geschieht. Während "Everywhere" und "Broken Bridges" diesen Test bestehen, ist bei "Where Are You" und "Falling Like A Star" nicht zu erwarten, dass diese sich als Klassiker bei uns einprägen werden. Dennoch scheint der letztere Song wegen seines offensichtlich autobiografischen Inhalts der Rede wert zu sein: eine Anspielung auf die Mitwirkung in der frühen Phase bei der wenig erfolgreichen Gruppe The Equation. Die Mischung von fünf Originalkompositionen (bei Cara Dillon waren es lediglich zwei), fünf Arrangements traditioneller Songs und zwei Cover-Versionen scheint klug angelegt, besonders wenn man an die schöne Interpretation von Tommy Sands' bewegender Klage über das Sektierertum "There Were Roses" denkt. Aber all dies wirft auch die Frage auf, wie schwierig dann erst einmal das "verflixte dritte Album" sein wird. --Jon Lusk 5 Kundenrezensionen:Ein Engel auf Erden 5 von 5 PunktenDurch nunmehr 12 Live-Konzerte vorbelastet, gehört diese CD, neben Caras und Sams Debüt, "Cara Dillon", zu den Schätzen meiner CD-Sammlung. Auch nach fast einem Jahr, läuft sie auch heute noch tagelang in meinem CD-Spieler, bevor sie einer anderen CD weicht. Caras engelsgleiche, klare Stimme und Sams behutsame Arrangements, machen aus den traditionellen Stücken dieses Albums unvergessliche Interpretationen. Besonders freut mich, dass Sam darauf bestand, das in Dungiven jedem Kleinkind bekannte, "The Gem of the Roe" mit auf das Album zu nehmen! Mein Favorit. Aber auch eigene Kompositionen wie "Broken Bridges", "Everywhere" oder "Where are You" passen in das gelungene Gesamtbild. Über Caras einfühlsame Interpretation von Tommy Sands "There were Roses", ist an dieser Stelle schon geschrieben worden. Wer sich auf den Text und auf die Stimme Caras konzentriert, wird Mühe haben, seine Augen trocken zu halten... Die Mitwirkung hochkarätiger Musiker wie Liam Bradley, John Reynolds, Caroline Dale, Ben Nicholls, Brian Finnegan bürgen für die Qualität jedes einzelnen Stückes. Besonders beeindruckt hat mich aber das Spiel von James O'Grady, bekannt durch seine ständigen Gastauftritte bei der Oysterband, auf der Uilleann Pipe und Low Whistle. Seine Einsätze in "Bonny, Bonny" und "Where are You" sind Gänsehautgaranten. Und natürlich darf auch Mary, Caras Schwester und Sängerin der Band "Deanta" nicht fehlen. Gesegnetet mit einer sehr ähnlichen, hellen und klaren Stimme, unterstützt sie Caras Gesang optimal. Wie auf den Konzerten, bildet "The Emigrant's Farewell" einen wunderschönen, emotionalen Abschluss. Nie war es einfacher, sich einen Engel ins eigene Wohnzimmer zu holen - NUR NOCH BESTELLEN!!! Musikalischer Zaubertrank 5 von 5 PunktenDie 1975 im irischen Dungiven geborene Folk-Sängerin hat nicht umsonst schon im Alter von 14 Jahren ihre ersten musikalischen Auszeichnungen erhalten. Nach der Zusammenarbeit mit Stars wie Mike Oldfield (bestimmt hat so mancher schon mal 'Man in the rain' gehört) und den (nur regional bekannten) irischen Bands 'Oige' und 'Equiation' hat Cara Dillon im Jahr 2001 ein international viel beachtetes und hoch gelobtes Debutalbum veröffentlicht. Das lang ersehnte und endlich vorliegende Zweitwerk 'Sweet liberty' führt die bereits bekannten Stärken nun ausnahmslos fort: wunderschöne Melodien, sparsam instrumentiert und getragen von hoffnungslos verzauberndem, elfenhaften Gesang. Die traditionellen keltischen Wurzeln werden dabei stets kunstvoll mit den Arrangements verflochten und machen Cara Dillons Songs zu einem ganz besonderen Hörerlebnis, in das man regelrecht versinken kann. Die 12 Titel bieten dank ihrer Mischung aus eigenen Kompostionen, traditionellem Liedgut und Cover-Versionen eine große musikalische Vielfalt und lassen dennoch Platz zum Träumen. Diese Musik umarmt! Diese Musik tröstet! Diese Musik wärmt! Fazit: Eine höchst gelungene Produktion - auf das Wesentliche reduziert, dennoch abwechslungsreich und immer wieder umwerfend schön. So singen Engel, glaube ich. Wunderschön 5 von 5 PunktenAlso ich bin zufällig auf diese CD gestossen und ich muß sagen es war ein Glücksgriff. Eine wirklich sehr schöne CD in der nicht nur die Musik schön ist, sondern auch die Texte sehr aussagekräftig sind. Kann ich nur weiterempfehlen! KAUFEN KAUFEN KAUFEN 5 von 5 PunktenWie schon bei der ersten CD gilt hier nur eines : kaufen !! Musik zum entspannen und träumen. Sie bleibt (zum Glück) ihrer Linie treu und setzt nur auf lyrische Songs mit wenigen Istrumenten wie Klavier und Gitarre. Ich höre selbst eher nur RnB aber diese Musik begeistert mich. Keine Experimente, Musik pur. (Noch) Ein Geheimtip, auch ein tolles Geschenk für Musikliebhaber ! Ein risikoloser Kauf der eigentlich 6 Sterne verdient hätte. Wundervoll und elfenhaft 5 von 5 PunktenWer irisch Folk mag, ist hier eh schon mal an der richtigen Stelle, aber dieses Album zeigt, wieviel mehr irisch Folk sein kann und ist. Ihr elfengleiche Stimme ist derart wundervoll, beruhigend und dabei ausdrucksstark, daß man endlich mal wieder Abende erlebt, an denen man nicht den Fernseher einschaltet, sondern einfach nur da sitzt und der Musik lauscht, die Bilder vor den Augen nur so kommen lassen! Wundervolle Ornamentik! Ihre Stimme ist sogar der Ihrer Schwester (Dèanta) fast an Schönheit und Klarheit überlegen! Aber die Verwandschaft läßt sich definitiv erkennen. Fazit: Das bisher beste, was ich gehört habe! |
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