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Screamworks-Love in Theory and Practice von Him

Zoom Produkt-Bild: Screamworks-Love in Theory and Practice
Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,98, Angebote ab EUR 11,99

4,5 von 5 Punkten 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
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Tracks:

Disk 1
  • In Venere Veritas (Album Version)
  • Scared To Death (Album Version)
  • Heartkiller (Album Version)
  • Dying Song (Album Version)
  • Disarm Me [With Your Loneliness] (Album Version)
  • Love, The Hardest Way (Album Version)
  • Katherine Wheel (Album Version)
  • In The Arms Of Rain (Album Version)
  • Ode To Solitude (Album Version)
  • Shatter Me With Hope (Album Version)
  • Acoustic Funeral [For Love In Limbo] (Album Version)
  • Like St. Valentine (Album Version)
  • The Foreboding Sense Of Impending Happiness (Album Version)
Disk 2
  • In Venere Veritas [Acoustic Version]
  • Scared To Death [Acoustic Version]
  • Heartkiller [Acoustic Version]
  • Dying Song [Acoustic Version]
  • Disarm Me [With Your Loneliness] [Acoustic Version]
  • Love, The Hardest Way [Acoustic Version]
  • Katherine Wheel [Acoustic Version]
  • In The Arms Of Rain [Acoustic Version]
  • Ode To Solitude [Acoustic Version]
  • Shatter Me With Hope [Acoustic Version]
  • Acoustic Funeral [For Love In Limbo] [Acoustic Version]
  • Like St. Valentine [Acoustic Version]
  • The Foreboding Sense Of Impending Happiness [Acoustic Version]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vor gut zehn Jahren gelang der Band aus Finnland um Sänger und Songwriter Ville Valo mit der Single Join Me (In Death) der große internationale Durchbruch. Nachdem besonders das letzte Album Venus Doom (2007) bei den Fans weitgehend nur auf gemischte Reaktionen stieß, haben HIM mit Screamworks: Love In Theory And Practice, Chapter 1 -13 ihre kleine Krise nachhaltig überwunden. Mit der neuen Platten knüpft die Formation nahtlos an die kreativen Höhenflüge von Longplayern wie Razorblade Romance (1999) und Deep Shadows And Brilliant Highlights (2001) an. Bereits der Opener, "In Venere Veritas", besitzt alles, was eine gute Rocknummer auszeichnet: eine eingängige Melodie, mitreißende Gesangsrefrains und packende Gitarrenriffs. Und in der gleichen Güteklasse geht es weiter. Auch "Scared To Death" und das bereits als Single veröffentlichte Heartkiller sind Hymnen in geradezu klassischer HIM-Tradition. Mitverantwortlich für den kreativen Aufschwung ist u.a. auch Produzent Matt Squire (The Used, Panic! At The Disco), der zum ersten Mal mit der Band zusammenarbeitete und sich als absoluter Glücksgriff erwies. Unter seiner Regie fand die Band zu alter Stärke zurück. HIM ist es mit seiner Hilfe gelungen, ihr Klangspektrum deutlich zu erweitern. Die neuen Songs zeichnen sich durch einen ungemein vielschichtigen und transparenten Sound aus, ohne das darunter die Unverwechselbarkeit leidet. Neben den drei bereits erwähnten Krachern zu Begin des Albums zählen zudem Stücke wie "Love, The Hardest Way" sowie die atmosphärisch ungemein dichte Seelenschau "The Foreboding Sense Of Impending Happiness" zu den Höhepunkten. Die limitierte Auflage der Platte enthält die Bonus-CD "Baudelaire In Braille" mit 13 Akustikversionen der Albumtracks. - Franz Stengel
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5 Kundenrezensionen:

Wahnsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also meiner Meinung nach ist diese Album echt gelungen. Besonders die akkustik Version ist wunderbar entspannend. Auch das Cover ist einfallsreich wie eh und je wie es von HIM zu erwarten ist. Schließlich steckt hinter jedem wort oder jedem Zeichen eine gewisse Bedeutung für Sie.
Ich als jahrerlanger HIM Fan kann Screamworks nur weiter empfehlen sie haben erneut diese wunderbare Aussagekraft das alles schlecht/traurig ist aber doch immer irgendwo Hoffnung ist erneut super vereinigt. Die Texte sind wunderbar und man hört eindeutig das Ville während des schreibens verliebt war. Ich finds Klasse und kanns nur jedem weiter empfehlen.
Leichter, luftiger, dennoch brilliant.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu mir:

Ich bin Him-Hörer seit dem ersten Album und war auch schon bei einigen Live-Auftritten der Band.

Allgemein zum Album:

Auch wenn meine Überschrift etwas schwammig wirken mag, so trifft sie doch schon den Kern.
Das neue Him-Album, auf das ich nach dem etwas enttäuschenden "Venus Doom" voller
Hoffnung und Vorfreude gewartet habe, trägt leichte und poppige Züge.
Das gilt jedoch nur für die musikalischen Elemente des neuen Albums, welche, wie mein Vorrezensent
richtig erwähnt hat oft an die 80er errinnern, nicht jedoch für die Texte.
Wer musikalisch also auf die schwere Melancholie von "Greatest Lovesongs Vol.666" hofft, der wird hier nicht fündig.
Wer jedoch an den anderen Alben von Him Gefallen fand, der wird dies auch hier wieder tun.

Zu den Titeln:

Anfangs wirkten die Titel alle sehr ähnlich auf mich, was sich nach dem zweiten Hören glücklicherweise
jedoch nicht bestätigte, denn jeder Titel offenbart(mindestens am Ende)seine Einzigartigkeit und eine
gewisse Genialität(!Also unbedingt mehr als einmal anhören!).
Im Querschnitt bietet die neue Platte sowohl sehr rockige Titel als auch die gewohnten ruhigen Titel.
Gemein ist allen, dass wieder mehr Elektronische- bzw. Keyboard-Einflüsse eingesträut sind.
Meine favorisierten Titel sind "Scared to Death","Heartkiller","Acoustic Funeral" und "Like St.Valentine".
Letzterer errinnert meiner Meinung nach an den nicht so bekannten Him-Song "Rendezvous with Anus"-Beide: Schnell und melodisch.

Zu der Bonus-CD:

Diese CD der Special Edition enthällt alle Tracks des normalen Albums nochmal als Acoustic-Version.
Ich finde die einzelnen Lieder sehr gut "umgesetzt", hört man die CD jedoch am Stück durch, wirkt es, trotz
Ville Valos genialer Stimme ein wenig langweilig. Aber das schadet dem eigentlichen Album in keinster Weise.

Ein Fazit:

Allen Him-Fans brauch ich zu dem Album wohl gar nicht mehr zu raten, weil ihr es euch bestimmt schon zugelegt habt.
Allen anderen kann ich es ans Herz legen, denn es ist rockig, wie poppig, schnell, wie langsam und traurig, wie euphorisch.
Gute Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schnelle Lieferung, Gute Ware, gerne wieder. Bei Amazon habe ich bei der schnellen Lieferung auch nichts anderes erwartet. Sehr Empfehlenswert
Die Jungs enttäuschen nie....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
HIM ist in meinen Augen eine besondere Band. Ich kann viele Leute nicht verstehen, die die jeweiligen neuen Alben mit den Vorgänger-Alben vergleichen. Mensch, genau das ist doch HIM. Sie versuchen immer was neues zu machen. Sie wollen nicht immer gleich klingen und genau das ist ihnen auch mit ihrem neuen Album gelungen, ohne dabei aber ihren typischen Sound, der genau die Band ausmacht, zu vernachlässigen. Klar ist 'Screamworks' ein wenig pop-lastiger...na, und? Trotzdem rockt es, ist sehr melodisch und in sich sehr abwechlungsreich, von zart bis hart, von ruhig bis krachend und von romantisch bis fast schon aggressiv (ich meine damit die Schreie von Ville). Gerade das haben die Jungs besonders gut drauf, diese Gegensätze, die ihre Songs so interessant und einzigartig klingen lassen. Von mir bekommt das Album fünf Sterne (die ich übrigens jedem Album von HIM geben würde), weil es in meinen Augen musikalisch sehr ausgereift und ansprechend ist....Die Bandmitglieder allesamt sind sehr talentiert und 'down to earth'....
HIM goes Pop....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin mittlerweile seit 10 Jahren HIM-Fan.
Seit ihrem ersten Album Greatest Lovesongs Vol. 666 ist viel Zeit vergangen und vom früheren Sound ist leider nicht mehr wirklich viel übrig.

Screamworks würde ich als Pop-Rock Album bezeichnen.
Als ich die Single "Heartkiller" hörte war ich zuerst wirklich sehr enttäuscht, da ich mir endlich mal wieder etwas Neues von HIM gewünscht habe und nicht immer den gleichen Sound.

Auch beim ersten Hören von Screamworks hab ich mir gedacht "Oje, das wird nix".

Inzwischen konnte ich mich aber mit den Songs anfreunden und finde das Album gar nicht mal so schlecht.
Die Songs würden mir allerdings noch besser gefallen, wenn Ville das lästige Schreien gegen Ende der Songs lassen würde (ich weiss, das Album heisst Screamworks ;0)), da ich finde, dass es die Songs ruiniert und ich oft genervt zum nächsten Song schalte.

Fazit: Nicht das schlechteste HIM Album, aber auch nicht das beste.
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