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Screamworks-Love in Theory and Practice von Him

Zoom Produkt-Bild: Screamworks-Love in Theory and Practice
Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,98, Angebote ab EUR 9,83

4 Punkte, empfehlenswert. 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
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Tracks:

Disk 1
  • In Venere Veritas (Album Version)
  • Scared To Death (Album Version)
  • Heartkiller (Album Version)
  • Dying Song (Album Version)
  • Disarm Me [With Your Loneliness] (Album Version)
  • Love, The Hardest Way (Album Version)
  • Katherine Wheel (Album Version)
  • In The Arms Of Rain (Album Version)
  • Ode To Solitude (Album Version)
  • Shatter Me With Hope (Album Version)
  • Acoustic Funeral [For Love In Limbo] (Album Version)
  • Like St. Valentine (Album Version)
  • The Foreboding Sense Of Impending Happiness (Album Version)
Disk 2
  • In Venere Veritas [Acoustic Version]
  • Scared To Death [Acoustic Version]
  • Heartkiller [Acoustic Version]
  • Dying Song [Acoustic Version]
  • Disarm Me [With Your Loneliness] [Acoustic Version]
  • Love, The Hardest Way [Acoustic Version]
  • Katherine Wheel [Acoustic Version]
  • In The Arms Of Rain [Acoustic Version]
  • Ode To Solitude [Acoustic Version]
  • Shatter Me With Hope [Acoustic Version]
  • Acoustic Funeral [For Love In Limbo] [Acoustic Version]
  • Like St. Valentine [Acoustic Version]
  • The Foreboding Sense Of Impending Happiness [Acoustic Version]

Produktbeschreibung


CD: Screamworks-Love in Theory and Practice (2010) - Audio CD - Limited Edition von Him

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vor gut zehn Jahren gelang der Band aus Finnland um Sänger und Songwriter Ville Valo mit der Single Join Me (In Death) der große internationale Durchbruch. Nachdem besonders das letzte Album Venus Doom (2007) bei den Fans weitgehend nur auf gemischte Reaktionen stieß, haben HIM mit Screamworks: Love In Theory And Practice, Chapter 1 -13 ihre kleine Krise nachhaltig überwunden. Mit der neuen Platten knüpft die Formation nahtlos an die kreativen Höhenflüge von Longplayern wie Razorblade Romance (1999) und Deep Shadows And Brilliant Highlights (2001) an. Bereits der Opener, "In Venere Veritas", besitzt alles, was eine gute Rocknummer auszeichnet: eine eingängige Melodie, mitreißende Gesangsrefrains und packende Gitarrenriffs. Und in der gleichen Güteklasse geht es weiter. Auch "Scared To Death" und das bereits als Single veröffentlichte Heartkiller sind Hymnen in geradezu klassischer HIM-Tradition. Mitverantwortlich für den kreativen Aufschwung ist u.a. auch Produzent Matt Squire (The Used, Panic! At The Disco), der zum ersten Mal mit der Band zusammenarbeitete und sich als absoluter Glücksgriff erwies. Unter seiner Regie fand die Band zu alter Stärke zurück. HIM ist es mit seiner Hilfe gelungen, ihr Klangspektrum deutlich zu erweitern. Die neuen Songs zeichnen sich durch einen ungemein vielschichtigen und transparenten Sound aus, ohne das darunter die Unverwechselbarkeit leidet. Neben den drei bereits erwähnten Krachern zu Begin des Albums zählen zudem Stücke wie "Love, The Hardest Way" sowie die atmosphärisch ungemein dichte Seelenschau "The Foreboding Sense Of Impending Happiness" zu den Höhepunkten. Die limitierte Auflage der Platte enthält die Bonus-CD "Baudelaire In Braille" mit 13 Akustikversionen der Albumtracks. - Franz Stengel
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5 Kundenrezensionen:

Anders als die üblichen HIM Alben, aber trotzdem gut
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Also ich muss sagen, dass mich das Album positiv überrascht hat. Anfangs, beim ersten Reinhören, dachte ich, es sei etwas zu "nett". Jetzt, nachdem ich mir einige Lieder öfter angehört habe und auch die Texte vertsanden habe, finde ich es jedoch gar nicht so "nett". Einige Lieder wie "Katherine Wheel" zum Beispiel haben eine sanfte Melodie, aber der Liedtext spricht für sich und ist im Grunde alles andere als nett ;) Auch Shatter Me (With Hope), Heartkiller und Like St. Valentine zum Beispiel haben sich mir richtig ins Gehör gebrannt.
An sich kann ich nur sagen, das Album ist etwas anders... etwas sanfter zum Hören, aber die Texte sind typisch HIM und somit schneidet auch dieses Album bei mir ziemlich gut ab ;)
Ich kann nur jedem empfehlen, sich es einmal richtig anzuhören und ggf. auch mal die Texte zu verstehen!

LG Nicole S.
Razorblade Romance Vol. II
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich weiss gar nicht,warum es soviel über diese Platte zu meckern gibt.
Ich finde Screamworks hervorragend,vor allem,weil mir die letzten beiden Album nicht allzu sehr gefallen haben.
Liegt wohl daran,dass ich HIM schon seit knapp 10 Jahren höre und somit mehr Vergleichsmöglichkeiten habe bzw eben in eine andere HIM-Ära eingestiegen bin.
Meine Überraschung war definitiv "The foreboding sense of impending happiness".Ich hatte eine kompliziert verschachtelte Songstruktur erwartet,dabei kann man sich letztlich einfach fallen lassen,Hirn ausschalten,geniessen und dahinschmelzen...erinnert mich sogar ein bisschen an Berlins "Take my breath away".
Dieser Song hat jedenfalls meinen jahrelangen Favoriten "Right here in my arms" abgelöst.
Desweiteren habe ich mich sofort in "Heartkiller" und "In the arms of rain" verliebt,endlich wieder HIM wie ich sie am liebsten höre.
Mit dem Album haben sie sich endlich mal wieder selbst übertroffen und machen wieder das,was sie am besten können:das musikliebende Herz zum schmelzen bringen.
Und das das Album dann noch als Akkustik-Version daherkommt auf einer Bonus-CD,setzt dem Ganzen das Krönchen auf.
Unbedingt kaufen!
Traurig & Enttäuschend
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Als einer der vielen vielen Fans der ersten Stunde von HIM kann ich nur traurig den Kopf schütteln.
Ich dachte der Tiefpunkt war mit "Dark Light" erreicht und "Venus Doom" machte auch Hoffnung auf Besserung, aber Nein, es geht tatsächlich noch schlimmer.
"Screamworks-Love in Theory and Practice" ist meines erachtens UNHÖRBAR!
Zu viel Pop, zu eintönig, zu schlecht um für voll genommen zu werden.
Hoffentlich kommt nochmal eine Wendung, hin zur alten Stärke der ersten 4 Alben.

Aber für Freunde von Standart Keyboard geklimper und 0815 Popmusik sehr zu empfehlen.
Wer braucht die Gurke im Big Mac?
2 Punkte 2 von 5 Punkten
HIM lassen ein neues Album vom Stapel und wie sollte es anders sein, die Presse überschlägt sich und die Charts wackeln weil die Band wieder mal in die Top Ten gerauscht kommt! Keiner fragt, sind die Songs denn wirklich gut gemacht? Können die Songs auch über 10 Jahre hinweg bestehen? Tja, HIM waren mal gut, und zwar auf ihrem Debutalbum Greatest Lovesongs, Vol. 666', Razorblade Romance und auch Venus Doom hatte so seine Lichtblicke! Aber was ist aus dem Typ geworden der wie der Jim Morrison des neuen Jahrtausends aus dem nichts auftauchte? Nun, mit dem neuen Album Screamworks ist der Tiefpunkt erreicht. Jedes Leben wurde langweilig aus der Platte herausproduziert. Alles klingt tausendmal gehört, austauschbar und man merkt wie einem im Lieblings Sessel langsam die Augenlieder schwer werden wenn man bei Song Nummer 9 angelangt ist! Gedudelte Keyboards treffen auf uninspiriertes Geträller. Immer gleich strukurierte Songs auf kraftlose Radiohits der Marke Handyklingelwerbung und man hat den Eindruck man beißt bei jedem Song in die warme Gurke eines Big Mac! Leute, wacht auf und gebt Bands wie z. B. LACRIMAS PROFUNDERE, die das verruchte, dreckige, ja das enorme Potential der alten HIM in sich tragen und atmen die verdiente Chance. Lasst doch Screamworks alleine schreien und investiert euer hart verdientes Geld z.B. in Back in Blood der 69 EYES oder noch besser in THE GRANDIOSE NOWHERE von LACRIMAS PROFUNDERE! Zwei gut gemeinte Sterne und die Hoffnung auf ein neues Greates Lovesongs Vol.666 Album-die stribt ja bekanntlich zuletzt!
zum hören zu schade, zum wegwerfen genial
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Von allen bisher erschienen Him-longplayern ist das der mit Abstand schlechteste.Einfallslos und langweilig,ohne Gefühl,kurzum grottenschlecht.Da höre ich mir doch lieber Negative, 69 Eyes oder Lacrimas Profundere an.Ich habe den Eindruck das HIM eh vor der Auflösung steht und das was jetzt noch veröffentlich wird,nur aufgrund noch bestehenden Plattenvertrags erfolgen muß.
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