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Pearl Jam von Pearl Jam
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 6,46 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2006
Tracks:
ProduktbeschreibungPEARL JAM Aus der Amazon.de-RedaktionAuf ihrem achten Album reflektieren Pearl Jam so pointiert wie nie zuvor die oft ohnmächtige Wut der amerikanischen Linken über die Bush-Regierung - und ein paar richtig gute Lieder laufen nebenbei auch noch mit. Songtitel wie "Life Wasted", "World Wide Suicide" oder "Army Reserve" sprechen eine überdeutliche Sprache: Pearl Jam verurteilen den Irakkrieg und seine Initiatoren, und sie tun es nicht platt oder destruktiv, sondern mit Weitsicht und um Toleranz fremden Kulturen gegenüber bemüht. In den 13 Songs schwingt aber auch viel wütendes Unverständnis mit, das sich in den ruppigsten, punkigsten Arrangements entlädt, die die Grunge-Überlebenden seit Mitte der neunziger Jahre zusammenmontiert haben. Vieles bleibt roh und ungeschliffen, stilistische Schubladen werden ignoriert, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, sich sofort aufdrängende Hit-Singles sucht man vergeblich. Doch auch wenn das grandiose Debüt Ten weiterhin unerreicht bleibt, strahlt Pearl Jam eine zutiefst authentische Nachdenklichkeit und ein beeindruckendes Classic-Rock-Flair aus, die das Album im Vergleich zu den Vorgängerwerken deutlich heller strahlen lassen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:"Life wasted", aber DAS HIER ist es doch wert... 4 von 5 PunktenWenn ein Superrocker wie Eddie Vedder gleich zu Beginn lauthals etwas vom "verschwendeten Leben" ins Mikro singt, dann sagt man sich sofort: "Aber das ist es doch wert, oder??!" Wenn man, so wie Pearl Jam, ein Klasse-Album nach dem nächsten abliefert, so kann man doch wahrlich nicht vom verschwendeten Leben sprechen! An dieser Stelle einen Vergleich zwischen den Erstlingswerken (wie "Ten" oder "Vitalogy") und den neueren Scheiben (wie "Riot Act" oder "Pearl Jam") anzustellen ist in der Tat schwierig, wie ein Rezensent vor mir hier ganz richtig bemerkt hat. Es ist halt einfach anders, obwohl es ja gar nicht so richtig anders ist. Hier ist unverkennbar immer noch (Gott sei Dank) Pearl Jam am Rocken - und sie tun dies aus tiefster Überzeugung und mit ganzem Herzen und purer Lebensenergie, das spürt man einfach... Zwar finde ich persönlich, dass "Perl Jam" beispielsweise nicht ganz mit seinem Vorgänger ("Riot Act") mithalten kann, trotzdem halte ich VIER STERNE für dieses Album durchaus angebracht. Ich tendiere sogar eher zu VIEREINHALB STERNEN! Ein bisschen Schade finde ich, dass "Wasted (Reprise)" nur gerade mal eine Minute Spielzeit eingeräumt wurde. Das könnte von mir aus 3 bis 4 Minuten durchlaufen. Mr. Vedders Stimmlage berührt mich bei dieser Nummer auf seltsame Weise ganz besonders. Insgesamt haben aber alle Nummern auf dieser Platte ihre berechtigte Existenzberechtigung bekommen. Es ist wie mit der gesamten PJ-Chronologie: Kein einziger Totalausfall zu finden!! Also: LIFE WASTED?? - Wenn man sich diese Scheibe anhört macht man genau das Gegenteil!!! (Und wenn es Zeitverschwendung sein sollte, so ist es dieselbe Zeitverschwendung wie bei einem Sonnenuntergang am Meer oder bei einer lustigen Party mit Freunden oder...) Rock Musik vom feinsten! 5 von 5 PunktenIch muss zu meiner Schande gestehen, dass ich diese Super Band in den 90er total ignoriert habe. Der Grund lag wohl darin, dass ich mir von den damaligen Musik-Presse und vor allem von MTV(steht eigentlich das "M" noch für Musik?) nicht habe vorschreiben lassen ,was in und was out ist. GRUNGE war damals in, Classic Rock war out und uncool. Jede 3klassige Band, die mit heruntergestimmten Gitarren gespielt hat konnte sich die Major Plattendeals aussuchen, gute Classic Rock Bands wie Great White, Tesla, Dokken, King's x...bekamen kein Airplay mehr,wurden von ihren Labels gedroppt und mussten kleinere Bröchten backen oder haben sich gar aufgelöst. Pearl Jam fand ich immer als coole Band, schon alleine aus dem Grunde, dass sich die Band für ihre Fans einsetzt und politisch motiviert ist, konnte aber aufgrund meiner damaligen Haltung gegenüber Grunge-Bands im allgemeinen nichts mit der Band anfangen. Das hat sich abrupt geändert, als ch die Live-Box "Live at the Gorge" gehört habe. Danach habe ich alles verschlungen, was diese Band veröffentlicht hat. Num zum neuen Album: Ein super Rock Album!!! Wer von Pearl Jam eine neue Scheiben wie Ten, VS oder Vitalogy erwartet, der sollte sich halt immer wieder diese Alben reinziehen. Und wer das noch nicht mitgekriegt hat, die Band hat sich weiter zum positiven entwickelt und das Ergebnis kann sich mit den letzen beiden Album hören lassen. In diesem Sinne: Keep on rockin' in the free world! unverständlich 5 von 5 Punktenalso dass sich jeder an das debütalbum ten und den nachfolger vs klammern, finde ich mehr als schade... meiner meinung sind alle alben nach dem debütalbum besser, facettenreicher und gott sei dank vom grunge weit entfernt! der reine grunge ist mit nirvana gestorben... was ich nicht schade finde... Back to the Roots 4 von 5 PunktenKnapp zehn Jahre nach ihrem Debütalbum Ten präsentieren Pearl Jam wieder ein Album mit all ihren Stärken - kräftiger, schnörkerlloser Hardrock ohne große Ausfälle. Ihre musikalischen Abstecher (manche nennen es Künsteleien), die schon auf ihrem zweiten Wurf Vs. zu erkennen waren, bis hin zu Riot Act aus dem Jahre 2002. Und immer wieder fragte man sich, wohin die Band eigentlich wolle. Welches Ziel verfolgen sie, haben sie eigentlich den Sound, den signifikanten PJ-Sound? Und nun bleibt nichts anderes übrig als die einstigen musikalischen Wurzeln: muskulöser, leicht abschweifiger Rock, aufgepuscht durch Eddie Vedders erfrischende Aufrichtigkeit in den Lyrics, sodass man sich immer mehr damit identifizieren kann, sofern man auch einen solch protestantischen Charakter wie Ed hat. Noch nie haben sich Pearl Jam so hart und direkt angehört wie hier - selbst auf Ten zeigte deren Musik eine gewisse Elastizität, teilweise durch Jeff Aments bundloses Bassspiel bedingt, das wiederum eine rundere Dynamik zuließ. Dies hielt PJs Sounds nahezu davon ab, sich direkt bis zu den Gedärmen durchzuschlagen, quasi ohne Kompromisse. Pearl Jam hört sich aber diesmal so kompromisslos an, und das ist das erfrischende und, zugegeben, auch überraschende Element dieser Scheibe. Denn so wirklich gerechnet hat man damit nun nicht. Gerade auf der ersten Hälfte hört sich alles sehr kraftvoll und wütend an, wie beispielsweise "Life Wasted", "World Wide Suicide", "Comatose", "Severed Hand" und "Marker in the Sand". Jedes Lied toppt das vorherige auf seine Art und Weise. Dadurch klingt das Album authentischer und feuriger. Auch die Balladen sind ein wichtiger Bestandteil von Pearl Jam - eingeleitet wird der ruhige Teil durch "Parachutes", womit sich der Sound für das Weichere und Einfühlsamere öffnet. Auch wenn die zweite Hälfte eine größere Vielfalt von Tempiwechseln hat, bietet es immer noch eine grandiose Anzahl von Rockern: angefangen beim ironischen Stolzieren von "Uemployable" bis hin zum furiosen "Big Wave". Abgerundet wird alles durch de beiden Schlusslichter des Albums "Come Back" und "Inside Job", wobei letzeres an "Indifference" und "Release" erinnert, mit seiner anmutigen Magik und träumerischen Weite, die der Sound, und vor allem das Intro, hergeben. Der Soultouch von "Inside Job" erinnert auch irgendwie an "Black", wobei "Inside Job" durchaus epischer klingt und somit auch den besseren Schlusssong eines Albums darstellt. Pearl Jams Wut und Ärger ist auf dto. anders als auf deren Vorgängern. Eddie Vedder schaut mehr auf die Welt als solches, auf die Probleme der USA, und vor allem auf die, die durch GW Bush verursacht werden ("World Wide Suicide"). All seine Texte und die damit herauskommende Wut und Frustration machen Pearl Jam womöglich zu dem Protestalbum des Jahres, wenn nicht sogar seit Anfang 2000. Außerdem ist die Stärke des Albums, dass es einfach als reine Musik genossen werden kann, ohne dass man sich zu sehr auf Vedders Texte konzentrieren muss. Diesmal steht die Musik mehr im Vordergrund. Vedders Texte scheinen nicht so metaphorisch und bildgeladen zu sein wie sonst immer. Alles musikalische, das die Band anpackt, scheint außerdem zu gelingen. Ob es nun der Hardrock von "Life Wasted" oder der ruhige Part wie "Parachutes" ist. Seit Vitalogy haben sich Pearl Jam nicht mehr so frisch, direkt und lebend angehört wie hier. Tolles album 4 von 5 PunktenIch muß sagen ,das ich von denn letzten alben nicht so überzeugt war .das ist die beste platte seit Vitalogy.es sind nicht alle songs ein knaller aber das war bis jetzt bei allen alben so .am besten ist severed hand das rock so richtig (aber meißtens erst wenn man sich das lied mehrer male anhört .ist mir am anfang garnicht so aufgefallen .aber der schluß vom lied ist der abzulute hammer .erinert mich einwenig an alive .ich denke und hoffe das das nächte album eine richtig rakete wird .die formkurve zeigt stark nach oben .vielleicht können die jungs ja noch mal an die kalität der ersten drei alben anküpfen.aber diese platte war schon mal ein toller anfang weiter so .und ich freue mich schon auf den 21 .06.07 da werde ich sie entlich mal live erleben dürfen . |
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