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Declaration of Dependence von Kings of Convenience
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 7,95 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Tracks:
ProduktbeschreibungKings Of Convenience: Quiet is the new loud, das war nicht nur der Titel des 2001er Debütalbums dieser "norwegischen Antwort auf Simon & Garfunkel", sondern das Konzept, Geschichten mit einer dichten und intensiven Atmosphäre mittels ruhigem Chorgesang zur akustischen Gitarre zu erzählen, lieferte dem new acoustic movement auch Namen und Programm. 2004 erschien dann mit Riot on An Empty Street das zweite Album von Kings Of Convenience. Seitdem wartete die interessierte Fangemeinde sehnsüchtig auf die nächste Veröffentlichung von Erlend Oye und Eirik Glambek Boe. Doch zunächst veröffentlichte Erlend 2006 und 2009 zwei Alben mit The Whitest Boy Alive. Nun aber hat das Warten auf die Kings of Convenience ein Ende, denn am 2. Oktober erscheint das dritte Album der beiden Norweger mit dem Titel Declaration Of Dependence. Das Album wurde in Italien und Norwegen aufgenommen. Erlend Oye und Eirik Glambek Boe haben die Schlichtheit, den herzerwärmenden Charme und die süchtig machenden Harmonien bewahrt. Die Neuen Songs Klingen wie alte Freunde, die endlich wieder nach Hause zurückgekommen sind. Ein wunderschönes Album für alle, die Kings Of Convenience lieben und eine Entdeckung für die, die die Band noch nicht kennen. -- Richard Hawley 5 Kundenrezensionen:Dieses Album, ein Genuss. 5 von 5 PunktenWie schön, dass die Kings of Convenience sich nicht geändert haben. Kein Stück, nicht mal ein kleines. Zurückhaltende, sanfte, gestreichelte Songs, die niemandem weh tun und auch nicht den Anspruch erheben, den Hörer zu irritieren. Nein, das ist nicht der Witz an dieser Musik. Es sind ganz einfach die grandiosen Kompositionen. Für mich jedenfalls kann eine bedächtig gezupfte Akustikballade nicht mehr schöner, berückender und gleichzeitig erschütternder sein als "24-25". Und ein sofort dagegengesetzter, sonnenbeschienener Jetzt-gehts-los-Track-Nr-2 nicht cooler als "Mrs. Cold". Und ein Groove-Doppelpack - einer verzaubert-melancholisch, der andere mit Seemanns-Wohoho - nicht beschwingter als "Me in you" und "Boat behind", letzteres irgendwie gefühlsmäßig der Titeltrack des Albums. Dann noch "Rule my world", komponiert nur für dich, damit du in den blauen Himmel hinaufseufzen kannst. Ja, das sind die ersten fünf Tracks. Und das sind auch eigentlich schon die fünf Sterne, die ich vergeben habe. Die Platte wird danach ein wenig düsterer und verkriecht sich zum Teil in der charakteristischen KoC-Trauer. Ich muss sagen, die Sonne und der Groove stehen den Kings momentan besser, und die Begeisterung des Plattenanfangs muss man ein wenig herunterfahren. Aber dann kommt ja noch der Höhepunkt: "Freedom and its owner". Soviel Weisheit, soviel von dem, was man manchmal fühlt, aber nicht aussprechen kann - hier alles enthalten, umhüllt von zweistimmigem Genuss, eine funkelnde Sommernacht, eine bleibende Erinnerung. Da einzelne Meisterwerke bei den beiden Norwegern immer schön von hochklassigem Füllmaterial umschmückt werden, ist es ein großer Spaß, das Album zu hören. Von vorne bis hinten. Setz dich mal ins Auto, fahre nachts durch fallenden Schnee nach Hause und höre diese Musik. Und sei dann bekehrt. Declaration of Depenendence zum Wohlfühlen 5 von 5 Punktenwunderschöne Musik zum Träumen und relaxen. Die Jungs erinnern etwas an "Simon & Garfunkel", was keinefalls abwertend gemeint ist. Eine CD die vom Beginn bis zum Schluss durchgänging wunderbar ist. Meine Chopin's des saitenunterstützen Duetts 5 von 5 PunktenMusik an, zurücklehnen, Augen zu und entspannen - für mich genau das Richtige um runterzukommen, wenn's seichte werden soll. Das schafft vielleicht noch Chopin mit seinen "Nocturnes" (vgl. Nocturnes, Op. 48: No. 2 in F-Sharp Minor: Andantino, Op.72, etc.). Fehlt nur noch das Knistern des Kaminfeuers 5 von 5 PunktenEin wunderbares Album, das die Könige der Bequemlichkeit den so großen Platten "Quiet is the new loud" und "Riots on empty street" folgen lassen. Gepflegter Folk - raffiniert arrangiert und ohne jeglichen Hang zu Pathetik. Die 13 Lieder sind an unterschiedlichen Orten entstanden - im Studio wie auch an diversen Plätzen "on the road". Das lässt sie sehr authentisch erscheinen und die knapp 45 Minuten vergehen wie im Flug. "Declaration of Dependence" ist ein sehr homogenes Album - die Songs sind durchgehend auf hohem Niveau und es gibt wirklich keine Lücken oder gar Ausreißer. Für Einsteiger ein guter Einstieg in den Suchtfaktor "Kings of Convenience" - für alte Hasen ohnehin ein Muss. 5 Sterne - keine Frage. Simon & Garfunkel in Norwegen 3 von 5 PunktenEine gutgemachte CD mit melodischem, ruhigem Gesang und klaren Gitarrenklaengen und schoenen Geigenpassagen. Allerdings nichts fuer Depressive - die melancholische Stimmung des Albums ist ziemlich dominant. |
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