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A Thousand Suns (Limited Edition) von Linkin ParkAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 19,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:LP 4ever! 5 von 5 PunktenZwar kein typisches LP Album, trotzdem genial. Viele electronic tunes, handschrift von Mike würde ich sagen. Meine favBand of all time, werde im November auch wieder in die Festhalle nach FFM fahren und sie zum 10. mal live sehen. Ich freue mich aufs album! A Thousand Suns 5 von 5 PunktenIch war einer der Glücklichen Fans die a thousand suns schone einen Monat vor veröffentlichung hören durften und möchte direkt als erstes allen hardcore LP fans sagen das Ihr kein neues Rock oder Crossover album erwarten durft. Das Album besteht zum größten teil aus elektronischen Tönen, aber dennoch erkennt man die LP handschrifft. Alles in allem wird das neue Album eine riesen überraschung für alle sein. Meine Meinung zu der CD ist: Eine Gute mischung aus Lauten und ruhigen Songs die man sich auch in einem stück anhören kann. Viel spass beim hören! |
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The Suburbs (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert) von Arcade FireAudio CD von City Slang (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 11,48 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionRückwärtsgerichtet einer noch leuchtenderen Zukunft entgegen: Arcade Fire untermauern mit The Suburbs ihre Stellung als eine der wichtigsten und aufregendsten Bands des neuen Millenniums. Im Vorfeld zum Entstehen ihres dritten Album reiste das songschreibende Ehepaar Win Butler und Régine Chassagne in die Suburbs von Huston in Texas, wo der Arcade-Fire-Sänger mit seinem Bruder und Bassisten William in The Woodlands aufwuchs. Die amerikanischen Vororte gelten als Sinnbild der (Spieß-) Bürgerlichkeit, dem gesellschaftskonformen und komfortablen Leben im abgesicherten Modus, der Langeweile, einer weitgehend problemfreien und unschuldigen Kindheit, die Angst sie zu verlieren. Das nun erwachsene Paar blickt also mit Abstand auf die Jugend zurück, zumal auch Régine ? die Tochter haitianischer Auswanderer ? in einem Vorort von Montreal aufwuchs. Die Verarbeitung der Vergangenheit, der Blick auf die teilweise massive Veränderung vertrauter Bilder führt die siebenköpfigen Arcade Fire auch musikalisch zurück. War der 2007 veröffentlichte Vorgänger Neon Bible noch ein düsteres, fast apokalyptisches Album, entstanden unter dem Eindruck der Bush-Regierung, so dockt The Suburbs stilistisch eher beim Debüt The Funeral an. Sechs Jahre liegt das zurück, Arcade Fire waren da noch eine unter vielen Alternative-Gruppen, die auf ihrem neuen Werk einen bemerkenswerten Reifeprozess hinter sich haben. Die Kanadier, die schon in der Frühphase nie unfertig klangen, präsentieren mit The Suburbs ein großes Album aus einem Guss, das voller Details, Sprüngen, Stimmungsschwankungen und Varianten steckt. Alles, was Arcade Fire zu einer der prägnantesten Gruppen ihrer Zeit macht, findet sich in den insgesamt 16 Songs: Euphorie, Energie, Theatralik, Pomp, Dramatik, Katharsis, Ernsthaftigkeit, Ruhephasen. Der Titelsong wird von Country-Folk und Streichern bestimmt, ?Ready To Start? ist eine Midtempo-Nummer mit Springsteen-Zitaten, ?Sprawl II (Mountains Beyond Mountains)? traut sich auf die Disco-Tanzfläche, ?Empty Room? arbeitet mit Shoegazing-Elementen, ?Half Light I? lädt zum Träumen und ?Month Of May? rockt zügellos. Dabei machen sie es einem nie richtig leicht, die Songs fliegen einem nicht zu, sie wollen immer und immer wieder entdeckt werden. Darin liegt auch die nachhaltige Substanz von The Suburbs, das in Ländern wie USA, Kanada, Deutschland, Irland oder England Chartpositionen zwischen 1 oder 5 belegte und namhafte Konkurrenz auf die Plätze verwies. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Es tut mir weh, aber nur 3 * 1/2 4 von 5 Punkten'Funeral' : sehr gut, meisterwerk etc. 'Neon Bible' : dunkel und nicht sehr gut 'The Suburbs' : besser als 'Neon Bible' aber ausreichend, nicht 'Funeral 2.0', nicht ein super Wiederkehr. Sehr gut, aber... 4 von 5 PunktenZunächst einmal habe ich mich auf das neue Album bereits lange im Voraus gefreut. Für Freunde der ersten beiden Alben gibt es auch noch genügend Futter, welches zumindest eine ähnliche Qualität und Kraft der Vorgänger besitzt. Insofern erstmal alles gut. Was bei mir allerdings summasummarum zum klaren Punktabzug und eben nicht zur Höchstwertung führt, ist die verältnismäßig hohe Dichte an "Füllern" und Songs, die einfach gegenüber den wirkliche starken Nummern erheblich abschmieren. In diesem Fall wäre vielleicht weniger mehr gewesen. 10 wirklich knackige Nummern, gerne nochmal on top ein bis zwei überwältigende Gänsehaut-Hits ala "No Cars Go" und der Drops wäre gelutscht gewesen. So finde ich den Hype-Zirkus (mal wieder) etwas an der Realität vorbeigezaubert. 4 Sterne ist das Album aber allemal wert und DAS müssen andere Bands dieses Genres erstmal nachmachen. Ein "Album des Jahres" geht jedoch anders. Ich kann mir nicht helfen, aber... 2 von 5 Punktenes ist nicht so sehr die Enttäuschung darüber, dass diese Band nach zwei unglaublich genialen Arbeiten nun ein durchschnittliches, radio- und stadiontaugliches Rumpelpop-Album veröffentlich hat; deprimierender finde ich eigentlich die Tatsache, dass eine der ehemals begabtesten Bands der Welt genau in dem Moment, da sie in die Mittelmäßigkeit abrutscht, von der versammelten voneinander abschreibenden Pop-Journaille zum größten Ding überhaupt ausgerufen wird. Einfach ein sehr gutes Konzeptalbum 5 von 5 PunktenAls ich in einem der einschlägigen Center-Medienmärkte mal kurz in jeden Titel hineinswitchte (30 Sekunden ist wohl die übliche Einstellung), war ich enttäuscht: Was? Das soll das neue Album von ARCADE FIRE sein? Das klingt wie langweiliger Indie-Kram. Ein paar Tage später, hörte ich abends eine ausführliche Plattenkritik zu THE SUBURBS im Radio. Das Album wurde so ziemlich vernichtet, weil sie, so die Kritiker-These, die langweiligen, amerikanischen Vorstädte auch musikalisch/textlich so umgesetzt hätten. Also als ein belangloses, aber wenigstens konsequentes Konzeptalbum. Ich nickte zustimmend vor mich hin, ohne das Album wirklich zu kennen, während ich abwusch. Sie spielten Songs von THE SUBURBS. Zwischendurch diskutierten die Kritiker über den - ihrer Ansicht nach - unberechtigten Hype um AF. Dann kam SUBURBIAN WAR. Ich dachte zunächst, abgelenkt, sie wären schon beim nächsten Album. Ein toller Song! Eine Initialzündung. Doch dann bekam ich mit, sie waren immer noch bei Arcade Fire. Das sollte ein Titel von der Platte sein, in die ich kurz vorher hingehört hatte? Der Titel ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Vielleicht traf er einfach auch nur grad meine momentane Stimmung. Am nächsten Tag kaufte ich das Album - ich war auf dem Weg zur Kündigung meines Jobs und mir war einfach alles egal. Zu Hause freute mich einfach nur auf SUBURBIAN WAR. Er kam mir noch besser vor als am Abend und den Text, den ich jetzt erst so richtig verstand, fand ich einfach treffend. Danach kam ich erst so richtig in das Album "rein". Klar, SUBURBS ist ein Rückblick, eine Erinnerung - da wird man leiser und lässt es nicht ständig krachen, aber es ist kein Rückblick voll langweiliger und verlogener Harmonie. SUBURBS ist ehrlich, manchmal zwar ein bisschen schwülstig, aber doch authentisch und voll poetisch-visueller Erinnerungsfetzen. So sind Erinnerungen einfach nun mal. Es ist streckenweise - so kommt es mir musikalisch vor - ein Parodie auf die 80er (MONTH OF MAY, streckenweise: EMPTY ROOM). Genial: SUBURIBIAN WAR, SPRAWL II. Melancholisch/theatralisch: SPRAWL I. Auf keinen Fall aber ist das Album langweilig, austauschbar oder gar belanglos. Gerade das letztere stimmt nun überhaupt nicht. Es ist eher existenzialistisch. Die Erlösung des Jahrzehnts! 5 von 5 PunktenOhh, wir mussten alle lange warten. Seit der letzten Portishead, tat sich nicht mehr viel in Sachen Musik, abgesehen von The Black Heart Procession, der leider vergriffenen Wiener Valentinstag Acoustic/Violins- Live-Aufnahme von Sophia /Robin-Proper-Shepard und der letzten Benjamin Biolay "La Superbe". The National und Interpol boten gute Neuaufnahmen des immer gleichen Sounds und es tat gut dies zu hören. Aber ansonsten blieb es bei Versuchen von MGMT oder Unkle, sich zu verändern und gut zu sein, was leider nicht klappte. Also war die Musik am Ende angelangt. Nichts Neues mehr unter der Sonne. Und jetzt kommt Win Butler und singt uns was vor, vom Verlust unserer Vergangenheit, aber wie! Win, Butler, win!!! Endlich eine Erlösung, endlich ein Album das über die ganze Länge überzeugt, endlich wieder was Neues, was Aufregendes in der Musik! Das Album ist so gut, das ich Tränen weinte und das Grosse daran ist, das man es immer wieder hören kann und keine Langeweile aufkommt! Was Arcade Fire auf "The Suburbs" machen, ist nichts anderes als das Album des Jahres, das Beste, das Grossartigste, das Aufregendste, das Schönste und endlich wieder eine Chance für Musik ihren Sinn zu erfühlen, uns einfach glücklich zu machen! Es ist so wunderbar, Win Butler zuzuhören, was er uns sagt, über den unausweichlichen Verlust unserer Jugend, was er singt über das Aufwachsen in Vororten, über den Verlust alter Freunde und das Abreissen ganzer Quartiere, einfach über das Auslöschen unserer Vergangenheit! Die Musik dazu passt 100%, ist so schön, wie schon lange nichts mehr. Endlich eine Erlösung, endlich wieder Musik, die man endlos hören kann, wo man mitsingen kann, wo man glücklich ist, man sich einfach wohlfühlt! Ein Meisterwerk für die Ewigkeit! You've won, Butler, won!! |
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This Is War (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert) von 30 Seconds to MarsAudio CD von Virgin Rec (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2009 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAusflüge von Musikern ins Fach der Schauspielkunst und umgekehrt gibt es zuhauf. Gerade in den USA, wo Filmstars eine hochwertige Ausbildung genießen, kommt es immer wieder zu extrem erfolgreichen Doppel-Karrieren wie bei Mos Def, Cher oder Kris Kristofferson. Sänger, Gitarrist und Songwriter Jared Leto gehört auch zu ihnen, aber er zieht einen dicken Strich zwischen den Genres. Man muss seinen Namen fast mit der Lupe im Booklet des impulsiven Albums This Is War suchen. Was aber gewollt ist, denn der Frontmann von Thirty Seconds To Mars nutzt seine Berühmtheit durch Filme wie Fight Club, American Psycho oder Panic Room nicht zu Promozwecken, er lässt die Saiten, die Stimme und seine Lieder sprechen. Was ihm auf dem dritten Studioalbum nach vier Jahren Pause - der Vorgänger A Beautiful Lie erschien 2005 - gut gelungen ist. Was 1998 als kleines Familienprojekt mit Bruder Shannon begann, hat sich zu einer veritablen Band entwickelt. Zwar betritt das Trio aus Los Angeles mit This Is War kein Neuland, doch es weiß, wo die guten Früchte auf den Feldern des Grunge, Progressiv - und Hard-Rock wie Emo wachsen. Für die satte Produktion holte sich die US-Gruppe mit Flood (Depeche Mode, Nine Inch Nails, U2, PJ Harvey) und Altmeister Steve Lillywhite (U2, Peter Gabriel, Razorlight) zwei Erfolgsgaranten ins Boot, die den gewünschten, sehr voluminösen Sound mit Synthie-Sounds a la Giorgio Moroder von Thirty Seconds To Mars perfekt umsetzen. Überschattet wurden die fast ein Jahr andauernden Aufnahmen zu This Is War von einem bösen Streit zwischen Band und Plattenfirma, die eine 30-Millionen-Dollar-Klage wegen Vertragsbruches einreichte. ?Nicht die besten Voraussetzungen, unter dieser Bürde eine Platte zu machen?, lassen TSTM auf ihrer vorbildlich geführten Homepage verlauten. Wo sie sich erschrocken darüber zeigen, dass sie nach Awards, Auszeichnungen in Silber, Gold und Platin wie Millionen verkaufter Alben nie einen Cent Geld sahen und sogar Schulden haben bei ihrer Firma. Kein Wunder, dass das Album This Is War heißt, aber mittlerweile ist nach harten Auseinandersetzungen Frieden eingekehrt zwischen den Gegner. Da es zudem nur ein Dutzend von 140 geschriebenen Songs von Jared Leto auf die Platten schaffte, scheint ein jahrelanges Warten auf Album vier, fünf...nicht zu befürchten. - Sven Niechziol ProduktbeschreibungThis Is War, der Titel des neuen Albums von Thirty Seconds To Mars, ist weit mehr als lediglich eine Referenz an die inneren Kämpfe, die die Band im Zuge der Albumproduktion ausgefochten hat, mehr als eine Referenz an die globalen wirtschaftlichen und klimabedingten Krisen und mehr als nur eine Hommage an den berüchtigten Rechtsstreit mit Virgin Records um 30 Millionen Dollar. This Is War ist vor allem das Ergebnis einer 18 Monate währenden kreativen Schlacht, die die Band mit aller Heftigkeit, aber in der privaten Abgeschiedenheit eines Studios geführt hat, das sie sich in einem Haus in den Hollywood Hills eingerichtet hatte. Am Ende zählt nur das Resultat: ein triumphales und machtvoll klingendes Epos, das ihre Visionen konsequent fortsetzt, die mit ihrem Debütalbum aus dem Jahr 2002 und dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Folgewerk A Beautiful Lie bereits zwei beeindruckende Werke hervorbrachten. This Is War markiert für Thirty Seconds To Mars einen Riesenschritt nach vorn, einen, der das Trio (Leadsänger und Gitarrist Jared Leto, Schlagzeuger Shannon Leto und Gitarrist Tomo Milicevic) endgültig zu einer der weltbesten stadionfüllenden Rockbands unserer Zeit macht. Die L.A. Times bezeichnet This Is War als ?kämpferisches?düster und bedrohliches?und bis dato souveränstes Werk der Band?. In der Alternative Press, die dem Album vier Sterne gibt und es als ?künstlerischen Triumph von Thirty Seconds To Mars? bejubelt, herrscht eine ähnliche Meinung, und auch das Kerrang! Magazine würdigte es als das ?bislang stärkste und vollkommenste Opus? der Band. Jared Leto: ?Zwei Jahre hat es uns gekostet, wir sind durch die Hölle gegangen und wieder zurückgekommen. Einmal waren wir an einem Punkt, wo ich dachte, das wird unser Tod sein, aber es war eher ein Wandlungsprozess ? mehr noch eine richtige Revolution als bloß eine Evolution. Wir sind daran richtig gewachsen.? Als Führer auf ihrer Reise engagierten Thirty Seconds To Mars zwei der einflussreichsten Produzenten der Welt: Flood (U2, Nine Inch Nails, Depeche Mode, Smashing Pumpkins) und Steve Lillywhite (U2, The Rolling Stones, Peter Gabriel). Zusätzlich zu Jareds schneidender, kompromissloser Stimme, treibenden und melodiösen Bass, Gitarren und Keyboards, Shannons mächtiger und einfallreicher Percussion sowie Tomos durch Mark und Bein gehenden Gitarrenkaskaden verblüfft This Is War mit phantasievollen Effekten und Klangschichten altmodischer Synthesizer. Echte tibetanische Mönchsgesänge eröffnen auf ?Escape? das Album und beenden es auf ?L490?, die Stimme eines französischen Mädchens führt durch ?The Night Of The Hunter? und mit dem Schrei eines Falken beginnt die erste Single ?Kings & Queens?, die die Band in genau jenem Haus in Südafrika geschrieben hat, in dem sie auch ihren Modern-Rock-Charts-Smash-Hit ?The Kill? aufgenommen hatte. Und der Falke ist alles andere als ein Studiotrick. ?Der Falke lebte über dem Haus?, so Jared. ?Wir verbrachten Stunden damit, auf ihn zu warten, um dann aufs Dach zu klettern und ihn live aufnehmen zu können.? Aber das vielleicht atemberaubendste und tiefgreifendste Instrument auf dem Album ist der euphorische Klang tausender Fans von Thirty Seconds To Mars ? eine mehr als 100.000 starke Legion namens The Echelon ? die in Einklang singend auf dem ganzen Album zu hören sind. ?The Summit? (Das Gipfeltreffen) war ursprünglich lediglich ein Aufnahmeexperiment, als sich im April 2009 in Hollywoods Avalon Club ungefähr 1.000 Fans respektive Echelons aus aller Welt eingefunden hatten, um zu den Aufnahmen ihr Stampfen, Rufen, Schreien, Klatschen und Summen aufzeichnen zu lassen. Es war ein unüberhörbarer Erfolg und Buzznet nannte dieses 1000-köpfige Orchester ?field recordings of fandom?, die nahezu maßgeschneidert seien, sie auch live zu spielen. Der Erfolg dieses ersten Gipfeltreffens führte schnell zu acht weiteren solcher Summits rund um den Globus ((Australien, Italien, Deutschland, Frankreich, Japan, Mexiko, England, Kanada) mit Zehntausenden von Teilnehmern. Hinzu kam, dass die Band über Twitter eine Nachricht eines Fans aus dem Iran bekam, der zu keinem der Gipfeltreffen kommen konnte, so dass Jared, Shannon und Tomo das Experiment erweiterten. Da die digitalen Möglichkeiten ohnehin seit Jahren den weltweiten Erfolg der Band forciert hatten, initiierten Thirty Seconds To Mars im August 2009 den ?Digital Summit? und luden jeden ein, der über einen Computer, Aufnahmemöglichkeiten und Internetverbindung verfügte, ihnen Sounds und Stimmen über TwitVid zu schicken. Das Resultat waren Beiträge aus den USA, aus Australien, Italien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Mexiko, Kanada und Iran, die Thirty Seconds To Mars ermöglichten, ihre riesige internationale Fangemeinde an dem neuen Album teilhaben zu lassen. ?Kings & Queens?, die erste Single aus This Is War, wurde von Billboard als ?epischer Rock in seiner bewegendsten Art? bezeichnet und hat den Kurzfilm ?The Ride? inspiriert, der unter der Regie von Bartholomew Cubbins (?The Kill?, ?From Yesterday?) entstand, einem der Stammregisseure von Thirty Seconds To Mars. Der Film zeigt eine zeitkritische Massenbewegung, einen sogenannten crank mob, der mit fortschrittlichen und umweltbewussten Absichten gegründet wurde. Hier präsentiert sich eine bewundernswerte Gruppe von Radfahrern auf einer nächtlichen Tour von Downtown L.A. nach Santa Monica, eine Liebeserklärung an Los Angeles, der Stadt, die in der Geschichte der Band eine ebenso bedeutende Rolle spielt wie für die Entstehung von This Is War. Die Single ?Kings & Queens? schoss in den USA bereits in die Top 3 des Alternative Radio, nicht einmal einen Monat, nachdem sie erstmals zu hören war. Ein vielversprechender Auftakt für das, was in nächster Zeit noch kommen mag. 5 Kundenrezensionen:Super Album obwohl ich bisher kein Fan der Band war!! 5 von 5 PunktenZur Zeit ein absolutes Muß, überall wo Musik gespielt wird!!! Bis auf vielleicht zwei Stücke die auch gut gemacht sind ,aber deutlich langsamer ,verliebt man sich sofort in dieses Album. Für mich eher eine ungewöhnliche CD ! ( Höre überwiegend andere Musikrichtungen) Aber auch wenn man dieser Band bisher noch nicht begegnet ist, jetzt kommt man nicht mehr an ihr vorbei!! Klasse ! 5 von 5 PunktenDa mir ihr letztes Album (A Beautiful Lie) sehr gefallen hat, musste ihr neues Werk natürlich auch her. Ich habe mir das Album jetzt eine Woche lang angehört und es ist einfach nur Klasse. "Kings and Queens", "Closer to the Edge", "Night of the Hunter", uvm... Diese songs und viele andere sind einfach nur spitze. Mein Favoritensong ist "Hurricane". Ein großes Klasse Album. Absulote Kaufempfehlung. Übertrieben episch 4 von 5 PunktenDas neue Album von 30 Seconds to Mars ist gelungen. Die Texte sind ganz okay (wenn ich mich auch nciht wirklich mit denen identifizieren kann), die Melodien gut und seine Stimme passt. Was mich jedoch ein bisschen stört sind die Chöre. In ein, zwei Songs wäre es zwar angebracht, aber doch nicht in fast jedem! Das klingt einfach zu aufgesetzt und unpassend. Nichtsdestotrotz kann man das Album epmfehlen, es ist gut, mehr nicht. Laut und gut, patethisch und hervorragender Sound 4 von 5 PunktenMit diesem Album setzen 30 Seconds To Mars neue Maßstäbe. Der Sound mag glatter wirken als bei den Vorgängern, einen aggressiven Kracher wie "The Kill" sucht man hier vergebens. Stattdessen zeichnen die Lieder hier eine pathetische Atmosphäre, die sich schwer in Worte fassen lässt. Laute Gitarren, lauter Gesang, breite Arrangements und Chöre: Definitiv Musik, die Anlage aufzudrehen und sich gut zu fühlen. Da ändern auch teilweise düstere Texte nichts. Man möchte mit den lauten Chören einfach mitfeiern, wünscht sich sofort direkt auf ein Konzert. Das ist alles so großes Kino, das genau dieser Punkt dem Album ein bisschen zum Verhängnis wird: Im Gegensatz zu den Vorgängern vermisst man hier einfach ein paar Ecken und Kanten, und dieser ständige Hang zur Überproduktion könnte auf Dauer auch sehr ermüdend sein. Für diesen Gesamteindruck gibt es auch einen kleinen Punkteabzug. Die Lieder für sich sind aber in jedem Fall das investierte Geld Wert. Einfach klasse...... 5 von 5 PunktenVor ein paar Wochen habe ich das Video zu "Closer to the Edge" bei MTV gesehen.Der Song hat mich derart erwischt das ich mir unbedingt das Album kaufen musste.Und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht.So was von abwechslungsreich und vielfältig hab ich seit vielen Jahren nicht mehr gehört.Ich kann diese Album jedem empfehlen der die Band kennen lernen will.Hört euch die Scheibe vier oder fünf mal an , sie wird euch nicht mehr los lassen. Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Alben auch noch zu legen .....also ran Leute. Kaufen , kaufen .... |
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A Thousand Suns von Linkin ParkAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 12,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Sigh No More (New Version) von Mumford & SonsAudio CD von Cooperative Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2009 |
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5 Kundenrezensionen:Eine Wonne mit winzigen Schwächen 4 von 5 PunktenEins vorweg: "Sigh no more" ist ganz schön groß. Gänsehaut ist granatiert, die Songs sind wunderbar und erfrischend echt. Pompöse, starke Klänge, aufbrausend bis gigantisch aber dennoch nie plump überproduziert und "fett" getrimmt. Alles hier stimmt einfach nur, vom Sound her einer der schönsten Platten die ich in den letzten Monaten gehört habe. Der Stiel der Band gefällt mir auch besonders gut! Wenn ich "Sigh no more" höre fühle ich mich sshr gut, ich erwische mich dabei, ein dauerhaftes Grinsen auf dem Gesicht zu haben, weil mir diese Musik irgendwas aufbauendes gibt. Kurz um: Mumford and sons machen einfach nur verdammt viel Spaß und sind großartig, ABER: Leider kann ich persönlich dieser CD keine 5 Sterne geben, obwohl es für Mumford and sons bestimmt ein leichtes wäre auch meine Bedürnisse zu erfüllen, wenn sie wüssten das mir abwechslung ziemlich wichtig ist. Leider ist "Sigh no more" nämlich recht wenig abwechslungsreich, sowohl musikalisch als auch klanglich. Insgesamt mangelt es da leider ein wenig and instrumentaler Individualität innerhalb der einzelnen Songs. Aber man soll nicht über Kleinigkeiten meckern, sonst kann man das Leben nicht mehr genießen und solch tolle Musik auch nicht mehr! Unbedingt reinhören!!! CSNY lässt grüßen 4 von 5 PunktenNach vierzig Jahren wieder etwas von Crosby, Stills, Nash & Young zu hören hat mich schwer überrascht - Sie dieser Satz auch? War auch nicht CSNY, sondern Mumford & Sons, wie ich feststellte, als ich auf diese Scheibe stieß. Der Einsatz von überwiegend natürlichen Instrumenten (Zupfbass, Banjo, Bläsersätze, klassische Gitarre, Schlagzeug finden ihren Einsatz) und die Aufnahme in einem offensichtlich guten Studio, verbunden mit einem ausgereiften Chorgesang und Kompositionen, die dem Folk britischer und amerikanischer Prägung huldigen, machen "Sigh no more" zu einem spannenden Werk dieser Band. Vor allem in der ersten Hälfte wirkt die Band spritzig, sehr dynamisch und klanggewaltig (Anspieltipps besonders die ersten beiden Titel "Sigh no more" und "Cave", aber auch "Roll away your stone"), während die zweite Hälfte so langsam ins Gehabte abgeleitet und nett, aber nicht mehr aufregend ist. Insgesamt bleibt nach dem Hören ein leicht melancholischer Nachgeschmack, aber auch die Freude, mal wieder eine Band gefunden zu haben, die nicht nur Knöpfchen drücken, sondern richtig gute Handmade Musik auf die Beine stellen kann. Mich fasziniert einfach die geglückte Verbindung aus Folk-Elementen von der Insel und US-amerikanischen Klängen. Die 5-Sterne Vorredner haben alle recht. 5 von 5 PunktenBin nicht der große Schreiber, möchte dieser tollen Platte aber gerne die verdienten fünf Sterne geben und kann mich den Vorrednern nur anschließen. Tolles Banjo, man hört immer wieder neue Melodien/Passagen, ... Wenn die CD läuft, dann auch gleich mehrfach hintereinander. Klanglich finde ich die CD auch gelungen. Rundum gelungenes Album Und immer wieder von vorne 5 von 5 PunktenIch weiss nicht, wie oft ich diese CD nun schon gehört habe, und nach dem letzten Song fange ich wieder von vorne an. Jedesmal höre ich etwas Neues, eine neue Harmonie, die mir bis jetzt entgangen ist, und jedes Mal finde ich Mumford & Sons besser und besser. Und aus dem Kopf gehen die Lieder dann auch nicht mehr. Weiter so! uffff 5 von 5 PunktenIch glaube es war vorgestern, als ich bei amazon nach sachen von band-of-horses gestöbert habe.( was mir bei amazon sehr gut gefällt sind die musikvorschläge, die zum angezeigten album gleichzeitig erscheinen.) beim durchzappen stand da auf einmal mumford & sons - eine bis dato mir unbekannte band. ganz schön viel rezensionen, dachte ich. die band schaue ich mir genauer an. meistens lese ich mir die Produktbeschreibungen zuerst durch, um mir dann ein bild von dem künstler machen zu können. naja, da stand sowas wie: banjo, 60er jahre, und so. gute alternative zum brit-pop und das die jungs mittezwanziger sind. skepsis machte sich breit. und banjo ist überhaupt nicht mein ding. aber da waren noch die vielen rezensionen, zu einem album von gerademal letztem jahr. ich habe mir die objektivsten durchgelesen und mich dann entschieden es zu kaufen. wie gesagt - das war vorgestern. mittlerweile läuft das album, bis auf die 5 stunden schlaf die ich mir gönne, auf rotation. um es kurz zu machen: ich möcht mir nicht anmaßen für eine solch talentierte band eine "schublade" zu finden oder jedes lied zu analysieren. für mich eine musikalische offenbarung und eine neue perle in meinem schrank. unglaublich! ps: ach noch was, seit vorgestern liebe ich banjo... |
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Music for Men von GossipAudio CD von COL (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
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ProduktbeschreibungMUSIC FOR MEN Aus der Amazon.de-RedaktionMusic for Men, das neue Album von Gossip ist einfach zum Küssen. Sängerin Beth Ditto ist erfrischend originell und ein wahrer Rohdiamant, was auch das Stakkato-Rhythmus-Intro ?Dimestore Diamond? auf den Punkt bringt. Das Big Girl powert sich durch 12 Songs, allesamt vom Erfolgsproduzenten Rick Rubin mit Understatement so umgesetzt, dass Roh- und Feinschliff sich die Balance halten. Dittos Texte sind realistisch und komisch zugleich, fernab der Glamourwelt singt sie, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Aus dem kommt ein lautes Organ, Klartext auch im Gesang, bei dem sie sich weder um Stilarten noch um Styling bemüht, sondern nur authentisch loskreischt, röhrt und brüllt und mit frechen Schlenkern auch den Pop nicht links liegen läßt. Jeder Song ist eine eigene Geschichte, ein eigenes musikalisches Patchwork und trotz vieler Referenzen immer der unmissverständliche, selbstbewusste Hinweis ?Ich bin das Sprachrohr meiner Generation?, siehe das minimalistische ?8th Wonder? oder das ekstatische ?Pop Goes The World?. Die temperamentvolle Single ?Heavy Cross? mit experimentierfreudiger, ungestümer Popmelodie klingt mit dem Pfeifen so, als würde man als Kind im Wald die Angst verjagen. Soul und R?n?B, New Wave und Punk und dazwischen eine Elektro-Ballade wie ?Love Long Distance? oder den Genre-Mix beim Gender-Titelsong ?Music for Men? - die Band verbreitet mit Leidenschaft und einer Prise Selbstironie durchwegs gute Laune. Gossip ist Musik für die Krise - der Tanz auf dem Finanz-Vulkan. Gossip = Klatsch. Und Klatsch gibts hier nur musikalisch vom Besten - laut, lustig, unbefangen, ungebremst bis unverfroren. Gleich nochmal hören, am besten den Ohrwurm ?Four Letter Word.? - Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Kraft und Ungeschliffenheit auf dem Weg zur Perfektion 4 von 5 PunktenBeim ersten Hören von "Music for Men" war ich enttäuscht, beim zweiten interessiert und beim dritten begeistert. Gossip liefern ein Album, dass ungekünstelt ist und allein durch musikalisches Genie besticht. Manche Riffs wie vor allem in "8th Wonder", aber auch "Men in Love" und "Spare Me from the Mold" lassen es einem kalt den Rücken runterlaufen und in die Melodik hineintauchen. Wenn auch es meiner Meinung nach den einen oder anderen Hänger gibt ("2012" gefällt mir weniger), ist dieses Album für Interessierte auf jeden Fall empfehlenswert! Top Album für kleines Geld 5 von 5 PunktenIch liebe dieses Album! Cooler sound, über die Power der Sängerin brauchen wir garnicht reden. Die Songs gefallen mir fast durch die Bank weg super. Und das Ganze zum halben Preis, den man gewöhnlich für ein Album zahlen muss. TOP! Absolutes MUST TO HAVE 5 von 5 PunktenDiese CD ist einfach ein Hammer und ein absolutes Must to have in der eigenen CD-Sammlung! Diese Wahnsinns-Stimme - Beth (Vocals), die Hammerfrau - in Kombination mit der Musik an sich, unglaublich guuuut. Impulsiv und Energie geladen, dass es nur so in den Ohren raucht. Selten, dass es mich so umhaut und mich fast jedes Stück vom Hocker reißt und auch das Tanzbein schwingen lässt. Kaufen. Einfach sofort kaufen. unglaublich gut *_* 5 von 5 PunktenIn der Regel kauft man sich ein Album, weil einem ein, oder zwei Titel im Radio, oder Fernsehen gefallen haben und ist dann nicht selten enttäuscht, dass mit den Singleauskopplungen auch schon die einzig hörenswerten Titel abgehandelt wurden. Ganz anders bei Gossip. Vorsichtshalber habe ich direkt online in das komplette Album reingehört und konnte unter den 30Sek. Tracks nur einen ausmachen der nicht meinem Geschmack entspricht. Jetzt habe ich das gute Teil zu Hause und bin restlos begeistert. Alles sehr popig, tanz- und singbar. Völlig überbewertet 2 von 5 PunktenEine ansprechende Single und der Name Rick Rubin müssen nicht Garanten für ein gutes Album sein. 08/15 Modern Pop mit ein paar Alternative Sprengseln führen schnell zu einer gepflegten Langeweile. |
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So laut ich kann von LuxuslärmAudio CD von Die Opposition (Intergroove)Preis bei Amazon: EUR 9,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
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5 Kundenrezensionen:Gelungene Fortsetzung 5 von 5 PunktenWieder einmal hat es Luxuslärm geschafft, ein absolut tolles Album auf den Markt zu bringen. Ich kann mich gar nicht entscheiden, ob mir dieses oder das Vorgängeralbum besser gefällt. Für Fans von guter Musik mit deutschen Texten ein absolutes Muss. Seifenoper 1 von 5 PunktenWas an dieser Band ist bitteschön Luxus und was genau Lärm? Meiner Meinung nach, hat die Band sehr wenig mit beiden oben genannten Wörtern zu schaffen. "Du allein musst dich entscheiden / An jedem Tag, zu jeder Zeit." oder "Du weißt nicht, wie das ist, wenn man zu Boden geht / Von Null auf Hundert und zurück." Hallo? Geht es noch plakativer? Um es kurz zu machen, schreite ich gleich zur niederschmetternden Diagnose: Betroffenheitslyrik und Schlagerballaden in Rockerverkleidung!!! Jeder einzelne der 14 Songs funktioniert nach Schema F: cleane Strophe, verzerrter Refrain, das Ganze noch einmal, dann irgendeine Bridge und wieder von vorne. (Das alles kennt man ja schon von Silbermond und Konsorten) Doch das alles wird den zu weichgespülter Radiomusik schunkelnden deutschen Durchschnittshörer nicht davon abhalten, die Platte zu kaufen und sie als ein "ÜBERRAGENDES MEISTERWERK" im Bekanntenkreis lob zu preisen. Manche Dinge ändern sich eben nie... Top! 5 von 5 PunktenSuper! Einfach Nur Super Album. Die Amazon-Verpackung war n Bischen zu Groß für die CD, aber was solls. ist Standart ;D klasse Musik 5 von 5 PunktenDie Songs auf diesem Album sind richtig gut. Die Lieferung hat richtig schnell geklappt, also alles super!!! Überragend 5 von 5 PunktenAlso ich muss gestehen, ich kannte Luxuslärm überhaupt nicht. Bin durch das Fernsehen auf diese Gruppe aufmerksam geworden. Nachdem ich das Album gekauft habe bin ich echt wirklich überzeugt. Die Band ist der absolute Hammer. Ich habe selten eine CD gekauft, wo jedes Lied so super schön ist. Kann es nur weiter empfehlen ;-) |
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Interpol von InterpolAudio CD von Cooperative Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie New Yorker Post-Punk-Band Interpol weckt alleine schon durch den schlichten Namen Interpol Erwartungen. Deuten Bandnamen doch oft an, dass man sich versucht neu zu definieren. Soweit geht die Band mit ihrem prägnanten Rock-Noire-Sound aber nicht, die Modifikationen finden sich aber im Detail, und vielleicht hätten Interpol mit der Selbstbetitelung bis zum fünften Werk warten sollen, denn die Dressman aus dem Big Apple werden dann ohne Bassist und Keyboarder Carlos Dengler auskommen müssen, was zwangsläufig zu Veränderungen führt. An diesen Aufnahmen war er aber noch bis zum Ende beteiligt, danach ersetzten ihn live zunächst David Pajo (Tortoise) und Brandon Curtis von den Secret Machines. Interpol machen in Statements zu dieser Platte deutlich, dass das Quartett in Alan Moulder ein fünftes Quasi-Mitglied sehen und ihm viel Vertrauen schenkten. Immerhin legte der Brite als Mixer schon seit Dekaden seine Hände an pophistorische Alben von Depeche Mode, Suicide, The Jesus And Mary Chain, My Bloody Valentine, Smashing Pumpkins, U2 oder NIN. Interpol, das wieder in den von Jimi Hendrix aufgebauten Electric Lady Studio in ihrer Heimatstadt entstand, zieht bei deutlich reduziertem Tempo dunkle Kreise. Es sorgt für eine schwermütige Stimmung, lässt romantische Emotionen aufkommen und klingt noch bedrohlicher und intensiver. Während ihr Pendant, die englischen Editors, sich auf In This Light And On This Evening Richtung Pop öffneten und neue Zutaten für ein erfolgreiches Rezept zufügten, kehren sich Interpol eher nach innen. Was natürlich weniger effektvoll aber nicht zwangsläufig reizlos ist. --Sven Niechziol ProduktbeschreibungIn ihrer mehr als zehn Jahre währenden Bandkarriere haben Interpol den klingenden Beweis erbracht, dass Schwermut euphorisch machen kann, und ihren unverwechselbaren Stil zur Perfektion getrieben. So cool und distinguiert, wie sich die New Yorker auf der Bühne geben, so perfektionistisch und in der ihnen eigenen düsteren Pracht haben sie auch all ihre Werke inszeniert. ?Interpol?, ihr viertes Werk, ist das Resultat einer klugen stilistischen Weiterentwicklung, die auch auf die eigenen Stärken baut. Ein Album, dessen dichter, nicht selten bedrohlich wirkender Sound von Produzent Alan Moulder (My Bloody Valentine, Nine Inch Nails) mit der gebotenen Brillanz und Dynamik abgemischt worden ist. 2 Kundenrezensionen:Die Verwirrung begann ... 5 von 5 Punkten... vor einigen Monaten damit, dass Sam Fogarino, Drummer der New Yorker Band, für den Herbst dieses Jahres eine Rückkehr zu den Wurzeln der Band in Aussicht stellte, Sänger Paul Banks wiederum meinte, das neue Album würde noch orchestraler, noch vielschichtiger werden als das vorangegangene. Nun, bandinterne Abstimmungen sind offensichtlich ihre Sache nicht - wer das vierte Album schon gehört hat, weiß aber, dass sie irgendwie beide Recht behalten haben. Bassist Carlos Dengler im Übrigen sagte damals gar nichts, sondern quittierte einfach den Dienst (was interessanterweise den Fokus vom aktuellen Album ein Stück weit auf das kommende verschiebt, denn am jetzt vorliegenden hat er, soviel ist verbürgt, noch federführend mitgearbeitet). Nun gilt der Bassist ja gemeinhin nicht als stilprägend oder maßgeblich für das Schaffen einer Band. Für eine Gruppe wie Interpol aber, deren Sound sich im Grundschema an einer starken Basslinie orientiert ist dieser Verlust jedoch mehr als bemerkenswert und es wird interessant sein zu sehen, ob der gefundene Ersatz (David Pajo/Slint) die Lücke in der kommenden Zeit zu schließen vermag. Wie erwähnt ist das neue Album ein eher unentschiedenes geworden, vereint es doch all die Merkmale, die Interpol im Laufe der Zeit in ihren Sound haben einfließen lassen. Wenn also das erste Album "Turn On The Bright Lights", zu Recht bei den Fans der ersten Stunde in unerreichbare Höhen gehoben, wenn also dieses Album das dunkle und noch unbehauene Erweckungswerk war, Nachfolger "Antics" der geglättete, tanzbarere Nachfolger und "Our Love To Admire" vor drei Jahren mit Komplexität und großer, oftmals theatralischer Geste nicht gerade geizte, dann steht Album Nummer vier am Scheideweg und weiß noch nicht so recht, welche Richtung es einzuschlagen gilt. Im Vergleich zum Vorgänger fehlt zwar das gewaltige, überbordende Pathos und stilvolle Drama solcher Songs wie "Pioneer To The Falls" und "Rest My Chemistry", so groß wollte man es offensichtlich nicht wieder machen. Es gibt aber, und das gefällt, keinen Ausreißer nach unten wie die tendenziell eher schwachen "The Heinrich Maneuver" und "Who Do You Think?". Auffällig an den neuen Sachen ist zudem eine ungewohnte Leichtigkeit, die manchem der Stücke anhaftet, schon der Start mit "Success" gerät nicht so düster und enigmatisch wie Untitled" oder Next Exit", auch bei "Summer Well" und "Try It On" überwiegen eher die milderen Akkorde. Schwerpunkt bleibt natürlich die Schwermut - im schattigen Moll hatten und haben Interpol noch immer ihre besten Momente: Schleppend, träge und nicht eben freudestrahlend sägt sich bei "Memory Saves" im Hintergrund eine Gitarre durch's düstere Panorama, begleitet vom dumpfen Beat Fogarinos und Banks klagender Stimme. Die Single "Lights" wächst im Kontext des Albums zu erstaunlicher Größe und holt das nach, was sie als erwartungsüberladene erste Vorauskopplung noch nicht zu zeigen vermochte. Tonnenschwer und tieftraurig, der Bass rollt und die Klage erfreut in ihrer Schönheit das melancholische Gemüt. Später gesellt sich zum traurigen Triumvirat noch "Safe Without" hinzu, mit seinem hypnotischen Eingangsriff, den polternd blechernen Percussions und den fernöstlichen Ausschmückungen sicher einer der Höhepunkte des Albums. Nicht außer Acht lassen kann man auch die Parallelen der aktuellen Songs zu Paul Banks Soloveröffentlichung aus dem Jahr 2009 unter seinem früheren Pseudonym Julian Plenti - experimentierfreudiger und zugleich seltsam verinnerlicht präsentierte sich hier der empfindsame Frontmann. Nicht wenig davon findet sich beim bezaubernden "Always Malaise (The Man I Am)" wieder, und auch das abschließende "The Undoing" mit seinen sparsamen Arrangements und den spanischen Texteinschüben verweist auf Banks gefühlvolle Selbstbetrachtungen, beide passen hier bestens ins Konzept. Letztendlich kann man sagen, dass ihnen zwar nichts Übermenschliches, aber gleichwohl Großes gelungen ist mit diesem Album und wer die Überraschung vermisst dem sei gesagt, dass diese durchaus auch in der qualitativ hochwertigen Kontinuität liegen kann. Bands mit annähernd vier gleichwertig guten Alben sind im sich selbst verschlingenden Popzeitalter der Neuzeit mehr als rar gesät. Und auch wenn Interpol im Sommer mit U2 auf die Bretter steigen und so versuchen, die Tauglichkeit ihrer Musik in neuen Dimensionen zu erproben - sie werden Coldplay nicht beerben (wollen) und immer eine Band derjenigen bleiben, die ihre dunkle und überhöhte Pose und Majestät zu schätzen wissen. Fast alles wie gehabt 5 von 5 PunktenGegenläufiger können die Ankündigungen gar nicht sein, die Interpol bisher hat entweichen lassen. Während eine Hälfte der Band angekündigt hat, dass das selbstbetitelt 4. Album mehr orchestraler werden würde, und Musik enthalten würde, die mit "nothing they'd done before" beschrieben wurde, lies die andere Hälfte verkünden, dass das Album ein "fallback" wäre, ein Rückfall zur Atmosphäre Ihres Debüts. Dazu kommen dann noch der Ausstieg des Bassisten und der Versuch, ohne Major Label auf eigenen Beinen stehen zu können. Fan Herz, was für eine Melange aus undurchsichtigen Nebeln brauchst Du mehr, um voller Vorfreude und Erregung bis zum Hals zu schlagen? Alles halb so schlimm, schon die bereits veröffentlichen Tracks (LIGHTS, von der Webpage und BARRICADES die Single) zeigen den Weg deutlich auf. Während LIGHTS ein sehr atmosphärischer Track ist, der sich langsam seinen Climax entgegenreckt, ist BARRICADE die typische Interpol Single. Angetrieben von einer Rhythmus Sektion, die in typischer Manier die Stimmung setzt, um dann von den wundervollen Gitarren weitergetragen zu werden. Der Track erscheint aber tatsächlich trotz seiner Melodie sehr rau und erinnert damit stark an das Debüt. Wo bleibt das zuvor noch nie gehörte? Es wird sehr sachte in das fragile Interpol Universum eingeflochten. ALWAYS MALAISE ist sehr stark vom Klavier getragen, Paul Banks singt in einer Wärme, die bis dahin selten enthalten war. Ebenso aufgebaut ist TRY IT ON, allerdings wird dieser Song durch die spät einsetztenden Gitarren und die (auch neu) elektronischen Spielereien zu einer wahren Explosion getrieben, herrlich. Ausserdem finden wir noch weitere sachte und kluge Neuerungen, Paul Banks im Falsett (im Opener SUCCESS), spanische Texte, Salsa Elemente (Achtung, lieber Fan, im Schlusstrack THE UNDOING, nicht erschrecken ;-), Trompeten. Aber wie schon gesagt, alles sachte und sehr klug in den typischen Interpol Sound eingeflochten. Und den gibt es en masse. Der pumpende, die Songs treibende Bass, die typischen Riffs von Daniel Kessler, die sonore Stimme von Paul Banks, die zusammen eine getragene düstere Atmosphäre erzeugen, die irgendwo zwischen Joy Division und Shoegazing genau die Sehnsüchte und Erwartungen der Fangemeinde trifft. Schönste Beispiele sind neben der Single BARRICADE, auch SUMMER WELL, das mit seiner klaren Melodien auch auf die ersten beiden Alben gepasst hätte, oder ALL THE WAYS, das wirkt wie ein schwarzes Loch, in dem sich alle Interpol Zutaten verschmelzen, um den Hörer für immer aufzunehmen. Wie in einem langsam aufziehenden Sturm - mit Banks wie im Traum sich wiederholend "I know the way you will make it up, make it up for me" - wird die Stimmung immer bedrohlicher, Gitarren schrauben sich hoch und Orgeln geben dem ganzen noch den letzten Anstrich ... um einer der schönsten dunkle Interpol Momente zu werden. Ein Klasse für sich, kein Fan wird enttäuscht sein von den neuen, alten Interpol. |
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The Resistance von MuseAudio CD von Warner Music International (Warner)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,47 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMuse sind noch nie auf Nummer sicher gegangen. Jedes ihrer Alben war ein neues, spannendes Klangabenteuer, das dem Hörer anfangs einiges an Konzentration abverlangte. Auch The Resistance ist keine Fastfood-Platte, sondern originelle musikalische Filigrankunst. Als "entschlackter" und "elektronischer" kündigten Muse ihr fünftes Studioalbum im Vorfeld an, und tatsächlich klingt The Resistance deutlich reduzierter und weniger gitarrenlastig als der grandiose Vorgänger Black Holes & Revelations. Es sind zwar auch vereinzelt typische Muse-Riffgewitter wie "Unnatural Selection" zu finden, der Schwerpunkt liegt jedoch ganz klar auf ruhigeren und Keyboard-lastigeren Stücken. Ein Song wie "Undisclosed Desires" schlägt den Bogen zu Wave-Größen wie Depeche Mode, mit "Resistance" liefern die drei Engländer einen geschickt zwischen treibend und sphärisch pendelnden Mainstream-Rock-Hit ab, und auch ansonsten dominieren aufs Notwendigste reduzierte Arrangements und klare, einprägsame Melodielinien, die von Frontmann Matthew Bellamy nicht mehr ganz so oft im oberen Bereich seines beachtlichen Stimmumfangs gesungen werden. Selbst das großartige dreiteilige Epos "Exogenesis: Symphony" mit seinen Klassikeinschüben kommt schnörkellos und federleicht daher. Freunde der progressiveren, bombastischen Muse werden allenfalls beim stark an Queen und Led Zeppelins "Kashmir" angelehnten "United States Of Eurasia" an Alben wie Absolution erinnert. Die Band hat sich mal wieder spürbar weiterentwickelt, und erneut ist es für die Hörer eine Herausforderung, ihr auf ihrem Weg zu folgen.- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Loblied 5 von 5 PunktenHeute muss ich einfach mal was loswerden! Ich war schon seit ich denken kann, Fan der Rockmusik. Meine Sturm- u. Drangzeit waren die 60er Jahre mit Elvis Presley. In den 70ern waren Pink Floyd, Toto, Queen oder auch Metallica meine Favoriten, auch deshalb, weil die E-Gitarre mein absolutes Lieblingsinstrument ist.In den 80ern und 90ern trauerte ich diesen Bands hinterher,bis auf einige Ausnahmen wie U2 oder Depeche Mode. Leute, ich musste über 60 Jahre alt werden, um meinen musikalischen Höhepunkt zu erleben!!!! Und dieser heisst "MUSE" und ist die geilste Band der Welt! Seit ca. 2 Jahren höre ich täglich in voller Lautstärke, ob zu Hause oder im Auto unterwegs, nur noch MUSE. Vom 1.Album "Showbiz" bis zum letzten "The Resistance" abwechselnd und ich kann sagen, dass mich jeder einzelne song, auch nach x-mal anhören, immer noch umhaut. Das liegt natürlich auch an MATT BELLAMYS grandioser Stimme, die von den tiefen zu den höchsten, von aggressiven zu gefühlvollen, schmeichelnden und zarten Tönen reicht. Er hat das Potential eines Genies. Das zeigt sich nicht nur im Gesang, sondern vor allen Dingen in seinem Gitarren- u. Klavierspiel. Als wenn das noch nicht genug wäre, er schreibt u. komponiert seine Musik selbst. Dabei dürfen natürlich seine beiden Freunde und Bandmitglieder CHRIS, weltbester Bassgitarrist und DOM, weltbester Schlagzeuger, nicht fehlen. Was die drei Jungs auch noch LIVE abliefern (ich spreche aus Erfahrung, war in Köln dabei) ist zum Niederknien!!! "The Resistance"ist für mich das reifste,abgerundetste Album. Einerseits die drei klassischen Titel, die so gefühlvoll komponiert sind,dass einem die Tränen kommen können, andererseits die übrigen Songs, alle einzigartig und genial. Ich bin überzeugt, dass "Uprising" zur Hymne wird, wenn sie es nicht schon ist. Das dann folgende "Resistance" ist ein Gänsehaut- Titel, wie auch " Guiding Light"(geile Gitarre,Gefühl pur), "United S.o.Eurasia" absolutes Hammerstück,(Rasanz u. Gefühl) Dann gibt es einen für MUSE untypischen Song "Undisclosed Desires" ein "kommerzieller Ohrwurm" würde ich sagen, der so gut ist, dass er einen nicht mehr los lässt. "Unnatural Selection" ist der Kracher, der dich total mitreisst. Ich kenne niemanden, der von diesen Songs nicht begeistert ist, wobei ich dazu sagen muss, wer MUSE nicht kennt, sollte erst nach mehrmaligem Anhören sein Urteil fällen. Jeder weiss, je öfter man ein Stück hört, desto mehr geht es einem ein. Entweder wird es dadurch besser, oder man hat es leid. MUSE hat ganz klar mein Leben bereichert und ich hoffe, dass diese göttlichen Jungs noch Millionen Menschen erreichen können und werden. Magnifico!!!! 5 von 5 PunktenAlso normalerweise schreibe ich längere Kundenrezensionen, damit die anderen Interessenten natürlich auch was von meiner Rezi haben, aber heute und hier kann ich meiner großen Begeisterung einfach nicht anders Luft machen! "The Resistance" ist ein wirklich UNGLAUBLICH tolles, interessantes, inspirierendes, geniales und sich selbst übertreffendes Album!!!!! Muse hat sich finde ich wie es mein Vorrezensent bereits erwähnt hat, selbst neu erfunden! Ein riesengroßes Lob an Muse!! The Resistance 5 von 5 PunktenAlso ich muss sagen, dass meine Erwartungen, die diese CD betreffen mehr als erfüllt wurden. Mehr muss man nicht sagen ausser: super CD United States OF Eurasia 5 von 5 PunktenHörte/sah ich bei einem Bericht in MTV vom Nürburgfestival und war begeistert. Scheibe gekauft, gehört. Prima. Es gibt sie noch die Jungs, die Noten kennen, Instrumente beherrsschen, die Musik machen können. Dachte immer, das hätte mit dem Sterben der alten Gruppen der 60ziger/70ziger Jahre aufgehört, aber hier und da.....!!! Kreativ, prima zu hören, gefällt. Eigentlich sind alle Titel prima, könnte so keinen explizit hervorheben, endscheidend für meinen Kauf und daher auch hervorzuheben ist halt ''United States OF Eurasia'', da dies der Titel war, der mich bei der Aufzeichnung von Rock am Ring auf Muse aufmersam gemacht hatte. Tolle Musik 4 von 5 PunktenMuse ist einfach super. Auch wenn MUSE an "Härte" verloren hat, hört sich das neue Album "The Resistance" klasse an. Als MP3 - Download für den Preis unschlagbar! |
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Tomorrow Morning (Ltd.Edt.) von EelsAudio CD von Cooperative Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 14,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionIm Mai 2009 begann Mark Oliver Everett aka E eine Album-Trilogie, die mit dem rockigen Werk Hombre Lobo eingeleitet wurde. Kaum sieben Monate später folgt das von privatem Trennungsschmerz geprägte End Times. Den Abschluss bildet nun die zauberhafte Platte Tomorrow Morning, und wieder ließen die Eels nur sieben vergehen. Eine kurze Zeit, die nicht ausreichte, um die seelischen Tumulte und Herzschmerzen gänzlich vergessen zumachen, und doch sind auf Tomorrow Morning viele Trauerwolken verflogen, liegt das Tal der Tränen hinter Mark Oliver Everett. Er ist weiterhin das musikalische Großhirn der Eels und überrascht im finalen Teil neben ein paar Rockern (?Looking Up?) mit vielen freundlichen Melodien, Hoffnungsschimmern und sanften Klängen. Auf der Suche nach neuem Glück greift die einzigartige Band aus L.A. auf zauberhafte Orchestrationen und extrem viele elektronische Sounddetails zurück, an denen die Stammkräfte Koool G Murder und Knuckles maßgeblich beteiligt sind. Dasselbe gilt auch für das neu dazu gestoßene The Amy Davies Choir and Tomorrow Morning Orchestra. Drei Alben in gut einem Jahr, da besteht die Gefahr, sich zu verheben, Belanglosigkeiten zu produzieren, sich zu kopieren. Nichts davon trifft auf Tomorrow Morning zu, alleine schon, weil es sich musikalisch und textlich durch viel Optimismus von den anderen beiden Teilen der Trilogie abhebt. Gerade die vielen digitalen Sounds und Beats sorgen für eine ganz andere Gewichtung, und obwohl die programmierten Klänge aus der Tiefe der kalten Festplatte kommen, verströmen sie Wärme und Wohlklang. Alleine ein überragender Song mit dem zuversichtlichen Titel ?This Is Where It Gets Good? macht die Platte zu einem Ereignis, vermengen sich hier doch klasse Rhythmen im Stile der Young Marble Giants mit herrlichen Streichern. ?After The Earthquake? überragt mit seinem träumerischen Pianospiel. Das hinreißende ?Oh So Lovely? und dem Blick in die Zukunft (?...I feel my heart changing in mysterious ways...?) lässt hoffen, dass E bessere Zeiten entgegen sieht und mal für eine längere Zeit nicht von der Peitsche des Lebens getroffen wird. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Überraschend schlecht 1 von 5 PunktenHabe die CD vor ein paar Tagen voller Vorfreude ausgepackt und bin leider sehr enttäuscht worden. Das Album war von Beginn an langweilig und wird auch nach mehreren Versuchen mich reinzuhören nicht besser. Werde sie in mein CD-Regal unter der bereits Staub angesetzten Kategorie "Musik, die meine Mitmenschen und ich nicht wirklich brauchen" einsortieren und einmal im Jahr mit einem feuchten Lappen abputzen... Schade... Auf Regen folgt Sonne. 5 von 5 PunktenJedenfalls scheint es bei den Eels auf ihrem dritten Album in etwas mehr als einem Jahr Programm zu sein. Wobei es schon schwer fällt die Eels noch als Band zu betrachten, wo es sich doch allgemein um den Output von Mark Oliver Everett aka E handelt. Nach dem ziellosen Umherstreifen als Wolfmensch auf Hombre Lobo und den zur musikalischen Verzweiflungstat verdichteten Endzeiten, wendet sich für den Macher der Eels schließlich wieder alles zum Guten. Fast mag man dem Frieden nicht trauen. Wie lange mag dieses Hochgefühl wohl anhalten ? E sagt, er habe Tomorrow Morning bewusst als Titel gewählt, um ein deutliches Signal zu setzen: auch nach all dem Elend des davor gibt es ein Morgen, ja mehr noch, dieses Morgen fängt auch mit dem (frühen?) Morgen an. E wird sogar fast übermütig, denn der erste Titel ist einfach ein kurzes, vor Synthesizergeräuschen vibrirendes Stück, das schon den Tag vor dem Abend lobt (was man bekanntermassen nicht tun sollte...): In Gratitude For This Magnificent Day. Ein elektronisches Album wollte er machen und demonstrieren, dass man positive Stimmung und wieder entdeckte Lebensfreude auch mit kalter Elektronik darstellen kann. So wurde Everett jedenfalls vor der Veröffentlichung von Tomorrow Morning zitiert. Im ersten richtigen Song, I'm A Hummingbird, kommt dieses Konzept zunächst nicht zum Tragen. Orchestermusik begleitet E, der uns wohl sagen möchte, dass alles letztendlich irgendwie Sinn bekommt, wenn es da heisst: all the seconds and the minutes and the hours and the days and the weeks and the months and the years of my life it was all worth it to be here now Dann wird die Musik tatsächlich elektronisch. The Morning, Baby Loves Me und Spectacular Girl sind mit Synthesizern arrangierte Songs, aber von unterschiedlicher Stimmung. Hört man diese drei Lieder nacheinander an, kann man erkennen, was auch mit solchen Stilmitteln möglich ist. Das finde ich absolut interessant. What I Have To Offer ist dann der erste Song, in dem auch mal eine Gitarre vorkommt und dabei ein wenig an Railroad Man erinnert. This Is Where It Gets Good verbindet dann wieder elektronische Beats mit Streichern und Synthieklängen. After The Earthquake folgt als das zweite Instrumental, das auch schon auf das Blinking Lights...Album gepasst hätte. Oh So Lonely wiegt sich im 3/4tel Takt und gleich wieder der Kontrast, wenn Drums und Bass dominierend das nächste Lied, The Man, eröffnen, in dessen Verlauf auch wieder elektronische Klänge und Glockenspiel zum Einsatz kommen. Sogar zum Gospel lässt E sich auf Looking Up hinreissen. Die nach meinem Eindruck schönsten Lieder kommen zum Schluss: That's Not The Way mit Orgelklängen instrumentiert, das herrliche, nur mit Akustikgitarre und Bass begleitete I Like The Way This Is Going und last but not least erklärt uns E im letzten Song dieses Albums sein Mystery Of Life. Ich war nach der Ankündigung, dass auf Hombre Lobo und End Times als Abschluss dieser Phase ein elektronisches Album folgen sollte, zunächst etwas skeptisch. Aber nach mehren Tagen mit diesem Album, komme ich zu dem Schluss, dass die Eels hier einen eingeschlagenen Weg konsequent zu Ende gehen. Wenn man etwas kritisieren wollte, dann, dass einiges auf dieser Platte wohl bekannt vorzukommen scheint. Viele Soundeffekte sind schon verwendet worden, hier lugt ein bisschen Susan's House durch, dort mal ein Stückchen Cancer For The Cure oder Teile aus Blinking Lights And Other Revelations. Insgesamt ein abwechslungsreiches Album mit philosophischen Texten, dass mich bis jetzt kein Stück gelangweilt hat. Nachdem ich mir alle drei CDs im Zusammenhang durchgehört habe, bin ich gespannt, wie die Entwicklung weiter geht und was uns noch alles erwarten wird, mit Mark Oliver Everett und seinen Eels. Wer auf diesem Album die Gitarrenklänge doch zu sehr vermissen sollte, dem empfehle ich diese Limited Edition. Auf der Bonus EP bekommt man vier weitere Songs, die auf die Elektronik des eigentlichen Albums ganz verzichten: 1.Swimming Lesson, 2.St.Elisabeth Story, 3.Let's Ruin Julie's Birthday und 4.For You. wieder gut! 5 von 5 PunktenWie immer gibt uns Eels die Gelegenheit, auf der myspace Seite das gesamte Album anzuhören. Ein toller Service, der auch dafür spricht, dass E nach wie vor ehrlich mit seinen Fans ist und keinem die Katze im Sack andrehen will. Er ist überzeugt davon, was er macht, überlegt sich wie er es macht, und raus kommt immer wieder etwas absolut ehrliches... Mich persönlich hat der zweite Teil der Trilogie (End Times) nach dem aus meiner sicht echt starken ersten Teil (Hombre Lobo) noch immer nicht abgeholt. Zu ruhig... in meinen Ohren gar sowas wie langweilig... da ich die Eels aber lange genug kenne, gehe ich davon aus, dass der Tag kommen wird, an dem meine Stimmung passen wird, und auch für mich die End Times beginnen werden... (ging mir mit Blinking Lights nicht anders!) Tomorrow Morning hingegen hatte mich auf anhieb gepackt. Es ist gerne mal etwas verrückt, teilweise auch etwas lauter... es macht einfach spaß... und es strotzt vor wirklich anregenden Texten. Immer wieder bleibt man an verschiedenen Passagen hängen, fühlt sich bemüßigt, sie zu zerpflücken und findet darin Bilder, die aus dem eigenen Leben stammen... Sicher, musikalisch herausragend bahnbrechendes findet man nicht (zumindest bei den ersten Malen anhören)... aber, das muss es IMO ja auch nicht immer sein... E ist schon ansich bahnbrechend genug ;) und mich konnte er mit Tomorrow Morning (nachdem ich doch von den End Times immer noch enttäuscht bin) wieder absolut versöhnen... Danke dafür, ich freu mich auf das Konzert! Große Enttäuschung 1 von 5 PunktenIch kann mich dem bisher Geschriebenen leider nicht anschließen. Auch bei mir war die Spannung sehr groß und eigentlich war ich sicher, auch dieses Mal wieder von "Mr.E " ein Paket aus Emotionen und Gänsehaut aufgetischt zu bekommen. Er ist ( oder war...) einfach genial aber ich glaube nun wirklich, dem guten "Mr. E" gehen langsam die Ideen aus. Keine Spur mehr von eingängigen Melodien und in meinen Augen ( bzw. Ohren )überhaupt keine Fortsetzung des genialen Albums "Hombre lobos" und "End Times". Statt dessen ein synthetisches Geklapper das teilweise dermaßen schräg ankommt, dass man am liebsten das Album sofort wieder im Marketplace weiter reichen mag. Wo sind die handgemachten Songs, die einfach und ohne große Effekte dahin gehen wo sie auch bei Everett hergekommen sind- aus dem Herz und direkt ins Herz? Wo sind die schönen Melodien, die sich in Hirn einbrennen? Wo ist auch mal die rockige Einlage? Wir haben hier keineswegs eingängige Strophen stattdessen simple Refrains ohne die Genialität der früheren Alben. Das Album geht in meinen Augen wieder in Richtung "Electro Shock Blue" - eine Stilrichtung die Everett lieber Anderen überlassen sollte. Das Schönste an diesem Album ist das aufwendige Digi-Pack. Eels eben ;) 5 von 5 PunktenMir gefällt auch dieses Album sehr gut. Schöne Musike zum entspannen. Immer mal wieder reinhören ;) |
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