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Produkt-Bild: 21st Century Breakdown

21st Century Breakdown von Green Day

Audio CD von Reprise (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Zoom ± Produkt-Bild: 21st Century Breakdown

Tracks:

  • Song of the century (Album Version)
  • 21st Century breakdown (Album Version)
  • Know your enemy (Album Version)
  • ¡Viva la gloria! (Album Version)
  • Before the lobotomy (Album Version)
  • Christian's inferno (Album Version)
  • Last night on Earth (Album Version)
  • East Jesus nowhere (Album Version)
  • Peacemaker (Album Version)
  • Last of the American girls (Album Version)
  • Murder city (Album Version)
  • ¿Viva la gloria? (Little girl) (Album Version)
  • Restless heart syndrome (Album Version)
  • Horseshoes and handgrenades (Album Version)
  • The static age (Album Version)
  • 21 Guns (Album Version)
  • American eulogy: Mass hysteria / Modern world (Album Version)
  • See the light (Album Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit 21st Century Breakdown knüpfen Green Day nahtlos an ihr Überfliegeralbum American Idiot an und nehmen uns ein weiteres Mal mit auf eine spannende, farbenprächtige Reise durch 40 Jahre Musikgeschichte.
Nach dem umstrittenen Sixties-Abstecher mit dem Alter-Ego-Projekt Foxboro Hot Tubs befürchtete schon mancher Fan, dass Billy Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool sich in obskuren Experimenten verlieren würden, doch mit dem Konzeptwerk 21st Century Breakdown kehrt das US-Trio ohne Akklimatisierungsprobleme in die bewähre Erfolgsspur zurück. Stilistisch bedient man sich wie schon auf American Idiot bei allem, was die Rock- und Pop-Musik seit der Beat-Welle der sechziger Jahre an guten Melodien, Akkordfolgen und Sounds hervorgebracht hat. Der Punkrock, mit dem Green Day einst groß durchstarteten, ist nur eines von zahlreichen Elementen, genauso wichtig sind schnörkelloser, teils von hymnischen Stadiongesängen gekrönter Rock, nachdenklich Balladeskes, herzerwärmender Spätsechziger-Pop und leicht wavige, radiokompatible Achtziger-Jahre-Bombast-Arrangements. Die Band wühlt ohne Berührungsängste in einer gigantischen musikalischen Schatztruhe, kupfert aber nur selten wie beim an David Bowies "All The Young Dudes" erinnernden "21 Guns" bei anderen Künstlern ab. Und in puncto Gesangslinien sind Green Day nach wie vor unschlagbar. 21st Century Breakdown enthält ausschließlich Ohrwurm-Refrains und ist alleine deshalb schon eines der wertvollsten Alben des Jahres 2009. - Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

21st century breakdown - eine gute Mischung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Greenday hat sich bis jetz von anderen bands unterscheidet, indem sie ihren eigenen Musikstil gespielt haben. Bis jetzt war Greenday eher auf Punk spezialisiert. Viele Songs hören sich doch eher nach Softrock an. Titel wie "Know your enemie" oder "21 guns" sind wahre Erfolge. Die anderen Alben wie "american Idiot" wahren dann doch klar besser.
Naja...eher langweilig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach mehrmaligem Anhören des Albums muss ich sagen das GreenDay wohl in die Jahre kommt.
Die Texte sind zwar immer noch Gesellschaftskritisch aber was die Musik angeht ist es, meiner Meinung nach, echt langweilig und öde.
Klar ist der Stil typisch GreenDay aber ich vermisse wirkliche Höhepunkte. Die sind auf diesem Album leider nicht vorhanden.
Deshalb nur 3 Sterne...es ist halt nur Durchschnitt
Punk Rock vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album rockt wie erwartet. Gewohnt gute Green Day Klänge gemischt mit neuen Eindrücken. Sehr schönes Album
In Ordnung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Um es vorab zu sagen: das Album ist in Ordnung. Eine höhere Bewertung ist allerdings nicht möglich, wenn man die Vorgeschichte dieser Band kennt. Bereits nach ihrem Durchbruch 1994 mit Dookie gerieten Green Day eher auf die Songschreiberschiene. Zwar sind die Texte auf Nimrod und Warning nahezu pefekt (z.B. Good Riddance), jedoch fehlt hier die musikalische Durchschlagskraft. American Idiot war dann eine Rückkehr nach Maß, denn hier konnte man Texte auf der einen und musikalische Durchschlagskraft auf der anderen Seite verbinden. Mit diesem Erfolg haben sich Green Day jedoch ihr eigenes Grab gegraben, denn solch einen Erfolg zu überbieten oder auch nur annähernd zu erreichen, ist nahezu unmöglich. 21st Century Breakdown liegt ganz klar im Schatten von American Idiot. Man hat versucht neues musikalisches Territorium zu betreten und ist dabei seiner Linie nicht treu geblieben. Hätte man Green Day vor 15 Jahren ihr jetziges Werk vorgespielt, so hätten sie es wahrscheinlich verspottet. Green Day, wie man sie bisher kannte, und Pianoballaden wie Last Night On Earth passen einfach nicht zusammen. Spricht Billie Joe Armstrong im Song American Idiot im Jahr 2004 noch die Entfremdung (.all across the alienation) an, so verwirklicht er sie mit 21st Century Breakdown nun selbst. Blickt man auf die anstehende Tour, so fragt man sich, welche Songs man vom neuen Album spielen soll, um tausende von Fans in den Arenen dieser Welt zu begeistern. Sieht man mal von Viva La Gloria! und Murder City ab, so bietet Green Days neuste Platte kaum Möglichkeiten. Daher wird man wohl auf altbekannte Hits wie Basket Case oder auch Jesus Of Suburbia zurückgreifen müssen.
Auch wenn die Verkaufszahlen des Albums dank dem Bekanntheitsgrad durch Dookie und American Idiot in den Himmel schnellen, muss man sagen, dass Green Day sich in einem unkreativen und untreuen Loch ihrer Karriere, ähnlich wie von 1997 bis 2004, befinden. Vielleicht waren 4 Jahre auch einfach zu lang, um sich zurückzumelden. Denn während dieser Zeit sind sie mit Sicherheit aus den Köpfen vieler Leute geraten, die plötzlich nicht mehr Boulevard Of Broken Dreams oder Wake Me Up When September Ends im Radio gehört haben. Ob es gelingt, dorthin mit 21st Century Breakdown zurückzukehren, bleibt abzuwarten. Das Album wurde vor etwas mehr als einem Monat veröffentlicht und schon jetzt freue oder vielmehr sehne ich mich nach dem nächsten Album, welches Green Day hoffentlich wieder auf ihren ursprünglichen Weg zurückführt.
Weiter geht's im Stil von 'American Idiot'
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die neue CD von 'Green Day' knüpft nahtlos an 'American Idiot' an - auch wieder im Stile eines Konzeptalbums ! Alle Titel rocken !
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Produkt-Bild: Me and Armini

Me and Armini von Emiliana Torrini

Audio CD von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,25

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Me and Armini

Tracks:

  • Fireheads
  • Me And Armini
  • Birds
  • Heard It All Before
  • Ha Ha
  • Big Jumps
  • Jungle Drum
  • Hold Heart
  • Gun
  • Beggar's Prayer
  • Dead Duck
  • Bleeder

5 Kundenrezensionen:

großer Fan, rogadongdong
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ganze Album ist großartig. Das bekannteste Lied Jungle Drum ist nicht das einzige tolle. Sollten alle in die Charts kommen. Da hat Grey`s Anatomy mal wieder richtig Geschmack bewiesen.
Einfach geil!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein absolutes Meisterstück was Emiliana die gute Frau hier hinlegt, intelligente Musik fantastisch umgesetzt, so lässt sichs auf dieser Kugel aushalten!
Ganz klare 5 Sterne, absolut genial!
Was für eine Überraschung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich war diese CD mit ihrer enormen Vielzahl an zum Teil recht deutlich aus der Reihe tanzenden Songs eine ziemliche Überraschung. Da ist einerseits der wirklich zuckersüße Gesang, wodurch das ganze Album so etwas unverschämt Weibliches und zugleich auch leicht Schrilles bekommt. Andererseits dachte ich bei beinahe jedem Song: Irgendwie ganz anders, als ich das jetzt erwartete hatte und wie dies bei gleichem Song-Material alle anderen tun würden. Sehr abwechslungsreich, sehr gut produziert, sehr gelungen. Ich kann die CD nur weiterempfehlen.
Aus niedlich wird spannend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sorry, Emiliana Torrini klingt nicht nach Björk, so wie nicht jede britische Band klingt wie die Beatles. Sowieso hat die isländische Künstlerin auf ihren Alben stets das neue und unerwartete versucht, also ist Schubladendenken vergebens.

Trotzdem überrascht der stilistische Schwenk von "Me And Armini". Ähnlich wie Dido oder Laura Veirs hat sie ihrem freundlich melancholischen Folk/Pop das niedliche ausgetrieben und dafür etwas Indie und Rock eingerührt. Statt den elektronischen Trip-Hop-Sprengseln des Vorgängers übernehmen hier die Gitarren das Steuer. Das Ergebnis ist bestechend und nebenbei das beste und vielseitigste Album ihrer Karriere.

Und wer würde nicht dem durch eine Autowerbung bekannt geworden "Jungle Drum" verfallen, dem kurzatmigen 60ies-Beatmeisterstück mit psychedelischem Gesang. Alleine diesen Song möchte man als Begleiter durch diesen Sommer erwählen. Auch "Heard It All Before" und der zurückgelehnte Reggae "Me And Armini" hat diesen ultra-lässigen Appeal, der ein wenig an Feist erinnert.
Trotzdem ist Platz für einige verletzlich hingetupfte Balladen ("Birds", "Beggars Prayer"), und "Big Jumps" hat diesen warmen Sonntag-Frühstück-im-Bett-Appeal. Lediglich "Gun" ist etwas zu gewollt Velvet Underground, passt aber zum neu gefundenen Selbstbewusstsein.

Einige Abonnentinnen von Frauenzeitschrift mögen diese neue Facette zu psychedelisch und zu kratzbürstig finden - alle anderen freuen sich über eine Künstlerin, die sich beständig neu erfindet und hier an ihrem ersten Karrierehöhepunkt angelangt sind.
Zuckersüß
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wunderschönes Album zum träumen. Großartiges "Jungle Drum", zuckersüßes "Birds", launemachendes "Big Jump". Einfach nur GROOOOSSSARTIG! :)
Wer auf Klänge a la Nouvelle Vague steht sollte nicht zögern! :)
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Produkt-Bild: Battle for the Sun

Battle for the Sun von Placebo

Audio CD von Pias UK/Dr (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 9,96

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Battle for the Sun

Tracks:

  • Kitty Litter
  • Ashtray Heart
  • Battle For The Sun
  • For What It's Worth
  • Devil In The Details
  • Bright Lights
  • Speak In Tongues
  • The Never - Ending Why
  • Julien
  • Happy You're Gone
  • Breathe Underwater
  • Come Undone
  • Kings Of Medicine

Aus der Amazon.de-Redaktion


XTC, MDMA, Acid, Morphine oder Codeine. Drogen übten schon immer einen Reiz auf Bands aus, so oder so. Placebo mochten dieses Klischee nicht, und so ist ihr Bandname zwar ein satirischer Gegenentwurf, letztendlich aber nur ein Wort, das gut klingen und sich einprägen soll. Genau das ist den Engländern, deren familiären Wurzeln bis in die USA, Schottland oder Schweden reichen, prächtig gelungen. Streng aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Placebo ?ich werde gefallen? und genau das trifft auf Battle For The Sun zu. Die Gruppe um den androgynen Sänger Brian Molko kann auf eine extrem erfolgreiche, fast knickfreie Karriere zurückblicken, aber Glück und Zufriedenheit haben damit nichts zu tun. Wenn Molko einem gleich im Eröffnungsstück ?Kitty Litter? ein ?I need a change of skin? entgegenschleudert, dann wird einem sofort klar, dass damit kein musikalischer Wandel gemeint sein kann. Der ging schon immer einher, aber egal ob die Schwerpunkte Richtung Pop-Melodien, Orchestrationen, Bläser, metallische Elemente, Glam, Alternative-Rock, Bombast, Reduktion, Elektronik oder Melancholie verschoben wurden, ihr einzigartiges Klangzentrum haben Placebo nie verlassen. Daran ändert auch David Bottrill, der Studio-Veteran (Tool, Silverchair, Kid Rock) und langjährige Wegbegleiter von Peter Gabriel, trotz satter Produktion nichts. Das eigentlich Neue an dem härtesten Album von Placebo sind die Texte, und die drängen nicht nur ins Licht, sie kämpfen sich vor. ?I will battle for the sun / I won?t stopp until I?m done? heißt es im Titelsong, oder selbstreflektorisch ?I?ve been wasting all my time / With the devils in the details? in ?Devil In The Details?. Kennen wir das nicht alle, sich über Kleinigkeiten zu echauffieren anstatt sich am Ganzen zu erfreuen? Damit machen Placebo Wege für die Zukunft frei und so ganz nebenbei verdrängt das eine kleine Anekdote: Der Track ?Ashtray Heart? trägt nicht nur den Titel eines alten Stückes von Captain Beefheart, er war auch der ursprüngliche Bandname von Placebo. - Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

There is no law we must obey
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Und das unterstreichen Placebo mit diesem Album. Sie haben sich die Freiheit genommen etwas zu entwickeln, was ihnen gefällt.
Und heraus gekommen ist ein kurzweiliges Album wie ich finde. Es hat sowohl eher melancholische Lieder als auch echte optimistische Lieder. Es ist ein bunter Wechsel...mal langsam mal schnell.

Und das ist es, was das Album so wertvoll macht. Hier findet jeder was und alles ist auf einem hohen Niveau.
Respekt, dass so ein Album in der heutigen Zeit in der es immer mehr um die Kohle geht noch möglich ist.
(Schade nur, dass Placebo nicht mehr kleine Konzerte in ihre Tour aufgenommen haben!)
typisch placebo wie man es mag :-)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Battle for the Sun
Tolles Album, kann man rauf und runterhören. Neue Elemente aber trotzdem Placebo pur. Kann ich nur empfehlen!!!
Es hat einen Moment gebraucht...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... bis ich mich an dieses neue Kunstwerk von Placebo gewöhnt hatte. Zuerst war ich enttäuscht, doch je öfter ich das Album gehört habe umso mehr hat es mich in seinen Bann gezogen.
Was sich zuerst so agrnicht nach Placebo anhörte scheint nun mehr Placebo zu sein, denn je. Die Texte sind nach wie vor düster und melancholisch, auch wenn sich manches Mal ein Hoffnungsschimmer hineinwagt.
Einfach grandios was die Band um Brian Molko da wieder abgeliefert hat und ich bin sicher, LIVE ist das wieder jeden Preis und jeden Aufwand wert. Einfach genial und nicht nur für Placebo-Fans ein MUST-HAVE...
Frischer Wind...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
..weht im Hause Placebo und der tut den Jungs richtig gut. Die Platte klingt frisch, abwechslungsreich, positiv und doch irgendwie nach Placebo. Altbewährtes wurde beibehalten und mit neuem vermischt. Für mich ein gutes Album,aber erstmal nur eine Zwischenstation...die neue Bandbesetzung lässt mich auf mehr hoffen und ich freue mich schon auf die Liveauftritte und die nächste CD!
Anspieltipps: Battle for the sun, Speak in tongues und For what it's worth
Alle erwartungen weit übertroffen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Genialität dieses Albums erschließt sich erst nach mehrmaligen hören, vor allen die Texte sind klasse, und etliche Titel bekommt mann einfach nicht mehr aus den Ohr.
Ettliche Puristen werden aufschreien, aber für mich ist das die bisher beste Placebo-Nummer, weil es keinerlei aussetzer auf der Scheibe gibt.
Einfach nur klasse!
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Produkt-Bild: Music for Men

Music for Men von Gossip

Audio CD von COL (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Music for Men

Tracks:

  • Dimestore Diamond
  • Heavy Cross
  • 8th Wonder
  • Love Long Distance
  • Pop Goes The World
  • Vertical Rhythm
  • Men In Love
  • For Keeps
  • 2012
  • Love and Let Love
  • Four Letter Word
  • Spare Me From The Mold

Aus der Amazon.de-Redaktion


Music for Men, das neue Album von Gossip ist einfach zum Küssen. Sängerin Beth Ditto ist erfrischend originell und ein wahrer Rohdiamant, was auch das Stakkato-Rhythmus-Intro ?Dimestore Diamond? auf den Punkt bringt. Das Big Girl powert sich durch 12 Songs, allesamt vom Erfolgsproduzenten Rick Rubin mit Understatement so umgesetzt, dass Roh- und Feinschliff sich die Balance halten. Dittos Texte sind realistisch und komisch zugleich, fernab der Glamourwelt singt sie, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Aus dem kommt ein lautes Organ, Klartext auch im Gesang, bei dem sie sich weder um Stilarten noch um Styling bemüht, sondern nur authentisch loskreischt, röhrt und brüllt und mit frechen Schlenkern auch den Pop nicht links liegen läßt. Jeder Song ist eine eigene Geschichte, ein eigenes musikalisches Patchwork und trotz vieler Referenzen immer der unmissverständliche, selbstbewusste Hinweis ?Ich bin das Sprachrohr meiner Generation?, siehe das minimalistische ?8th Wonder? oder das ekstatische ?Pop Goes The World?.
Die temperamentvolle Single ?Heavy Cross? mit experimentierfreudiger, ungestümer Popmelodie klingt mit dem Pfeifen so, als würde man als Kind im Wald die Angst verjagen. Soul und R?n?B, New Wave und Punk und dazwischen eine Elektro-Ballade wie ?Love Long Distance? oder den Genre-Mix beim Gender-Titelsong ?Music for Men? - die Band verbreitet mit Leidenschaft und einer Prise Selbstironie durchwegs gute Laune. Gossip ist Musik für die Krise - der Tanz auf dem Finanz-Vulkan. Gossip = Klatsch. Und Klatsch gibts hier nur musikalisch vom Besten - laut, lustig, unbefangen, ungebremst bis unverfroren. Gleich nochmal hören, am besten den Ohrwurm ?Four Letter Word.? - Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

ist okay, aber nicht mehr The Gossip wie früher
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Mit Spannung habe ich die neue CD von The Gossip erwartet, denn ich bin schon seit vielen Jahren eingefleischter Fan. Als ich mir die CD das erste mal angehört habe, war ich zwar nicht enttäuscht, aber doch etwas traurig. The Gossip klingen jetzt sehr nach rockPopigem Mainstream. Die Musik ist gut, aber nicht mehr The Gossip wie früher. Wer noch keine Musik von ihnen vorher gehört hat, dem gefällt die CD sicherlich, aber wer schon vorher Fan war, wird doch ein wenig enttäuscht sein. Je mehr eine Band in den Focus der Medien rückt, umso kommerzieller wird sie und ist nichts mehr Besonderes, nichts mehr Einzigartiges.
Energie des Vorgängers, aber die besseren Song
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gossip haben mit ihrem 2006 erschienen Album "Standing In The Way Of Control" für viel Wirbel gesorgt. Nun endlich das neues Werk und es hält mehr als es verspricht. Produziert von Mastermind Rick Rubin bietet "Music For Men" wieder die Energie des Vorgängers, hat aber die besseren Songs. Abwechslungsreicher und durchdachter komponiert, gekonnt zwischen schmutzigen Rockbekenntnissen und feinen Danceeinflüssen bewegend, sollten viele der neuen Stücke den Weg auf die Indie-Tanzflächen finden. Und Sängerin Beth Dito wird mit Ihrer natürlichen, energiegeladenen Performance und außergewöhnlicher Stimme viele weitere Herzen im Sturm erobern.
Queen of cool
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Band "Gossip" ist untrennbar mit dem Phänomen Beth Ditto verknüpft. Ausgestattet mit Volumen an Körper und Stimme hat sich die 28-jährige in der jüngsten Vergangenheit vor allem - dem Bandnamen gerecht - durch Klatsch und Tratsch in der Boulevardpresse hervorgetan. Dabei spielt sie mal die Rolle als neue Muse von Karl Lagerfeld oder der bekennenden Katy Perry Hasserin. Für die Engländer ist sie in erster Linie die "Queen of Cool". Diesen Ruf hat sie sich durch leidenschaftliche Bühnenauftritte, bei denen nicht selten mal einige Hüllen fallen, sowie die offenen Art und Umgangsweise mit ihrer Sexualität verdient. Die Single "Standing in the way of control", sowie das dazugehörige, gleichnamige Album, markierten den Durchbruch für das Trio aus Arkansas. Ihre Mischung aus Indie/Garage Rock, Dance Punk und Blues dabei ein besonderes Markenzeichen. Die Szene hatte seine neuen "Queerdenker".

Nun erscheint endlich das lang erwartete, vierte Studioalbum der Band und tritt de Beweisführung an, daß wesentlich mehr als ein One Hit Wonder in ihnen steckt. Produziert von Mastermind Rick Rubin (Red Hot Chili Peppers, Sytem Of A Down, Johnny Cash, Metallica und und und) und mit neuem Majorlabel im Rücken haben "Gossip" nichts von ihrem Biss eingebüßt. "Dimestore diamond" fokussiert die Aufmerksamkeit auf die soulige Stimme von Beth Dossip und stimmt mit seiner lässigen Herangehensweise perfekt auf das Album ein. Die Ruhe vor dem Dance-Punk Sturm, der sich mit Krachern wie "8th wonder", "Pop goes the world" und "Men in love" entlädt. Die Gitarren dürfen ebenso scheppern wie die Synthesizer, dabei verliert man aber nie den Sinn für Ästhetik und Tanzbarkeit. Die gewohnten Rhythm & Blues Elemente werden hauptsächlich durch die markante Stimme von Beth Ditto getragen. Angereichert durch 80 er Jahre New Wave Elemente ein Beleg für die Vielseitigkeit der Amerikaner. Auch ohne der Riot Grrrl Bewegung beiwohnen zu möchten, machen "Gossip" mächtig viel Krawall. Die erste Singleauskopplung "Heavy cross" ist ein Musterbeispiel für elektrisierende Indie Rock Musik. Schnell verselbständigen sich die Beine und der Rest des Körpers folgt. "Music for men" fällt weder brav aus noch ist es lediglich für das männliche Geschlecht bestimmt. Selten Klang Pop so Punk, Indie so Disco und Elektro so Garage.

Anspieltipps: "8th wonder", "Pop goes the world" und "2012"
pop goes gossip
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Erwartungen an dieses Album waren hoch, leider konnten sie für mich nicht erfüllt werden. Der Punk und Drive der vorigen Alben ist auf m.f.m. kaum gegeben, stattdessen regieren poppige Melodien. Die geniale Stimme von Beth wirkt gedrosselt, die Musik steht jetzt mehr im Vordergrund. In Summe lauter "nette" Songs, die aber von jeder anderen Band auch sein könnten.
Fazit: isoliert betrachtet sicher kein schlechtes Pop-Album, aber leider nichts Außergewöhnliches und schon gar nichts Gossip-typisches. Für Gossip-"Anfänger" empfehle ich Standing in the Way of Control".
GOSSIP Goes The World
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich wieder ein neues Album der dreiköpfigen Post-Punk-Gruppe aus Arkansas/Washington, die heute in Portland beheimatet ist.
Auf "Music For Men" erleben wir GOSSIP, bestehend aus Beth Ditto (exzentrische Sängerin und neuerdings auch Muse so manches Modedesigners), Nathan Howdeshell aka Brace Paine (Guitar/Bass) und Hannah Blilie (Drums) in Bestform.

Wer auf Post-Punk steht, sollte hier zugreifen.
Die Songs sind stimmig, die Songauswahl gelungen.

Drei Anspieltipps:
* Heavy Cross
* Pop Goes The World
* Music For Men
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Only By The Night

Only By The Night von Kings of Leon

Audio CD von Sony Bmg
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,45

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Only By The Night

Tracks:

  • Closer
  • Crawl
  • Sex On Fire
  • Use Somebody
  • Manhattan
  • Revelry
  • 17
  • Notion
  • I Want You
  • Be Somebody
  • Cold Desert

5 Kundenrezensionen:

Kings of leon
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fantastisches Album - läuft bei mir rauf und runter und kann mich nicht für einen besten Titel daraus entscheiden!
Sehr gelungenes Werk!
Geiles Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir das Album schon vor einiger Zeit gekauft und ich finde es absolut genial. Jedes einzelne Lied ist gut. Seit diesem Album sind die "Kings of Leon" meine Lieblingsband.
Einfach genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor ein paar Monaten kam meine Freundin mit der Platte zu mir und meinte...hier hör sie dir mal an...könnte dir gefallen. Seitdem hör ich die CD einfach nur rauf und runter! Ich bin hin und weg von den Followills... Es gibt meines Erachtens nichts zu meckern an den Tracks,selbst die "schlechtesten" Tracks sind noch so hörenswert, dass ich sie immer wieder höre und ich bin keiner, der sich alles anhören kann.
Für diejenigen unter euch, die die alten CD's noch nicht kennen... auch sie sind alle sehr hörenswert... kauft sie euch!
Sehr gute Rockmusik mit 2 Hits!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ah ja, Kings Of Leon. Haben hiermit den Durchbruch erreicht. Ungalubliche Stimme, eingängige Melodien, 2 Hits drauf aber beim 17. Hören befällt einen so langsam Routine.
Only By The Night
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Muss gestehen das ich von den Kings of Leons noch nicht so was mitbekommen habe, obwohl ich fast nur Musik höre. Dennoch nachdem ich die Lieder "sex on fire" und "use somebody" gehört hatte musste ich mir diese Scheibe holen und bin sehr begeistert. Die Band ist einfach Klasse, die Songs sehr gelungen und eine Stimme wie Sex. Man kann nicht genug davon bekomen.
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Produkt-Bild: Give Me Fire

Give Me Fire von Mando Diao

Audio CD von Vertigo Be (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,74

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Give Me Fire

Tracks:

  • Blue Lining, White Trenchcoat
  • Dance With Somebody
  • Gloria
  • High Heels
  • Mean Street
  • Maybe Just Sad
  • A Decent Life
  • Give Me Fire
  • Crystal
  • Come On Come On
  • Go Out Tonight
  • You Got Nothing On Me
  • The Shining/Give Me Fire (Hidden Track)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Quintett aus Schweden bleibt sich auch auf seinem fünften Album treu und erlaubt sich keinerlei Aussetzer. Give Me Fire ist mindestens so stark wie das 2007 erschienene, extrem erfolgreiche Vorgängerwerk Never Seen The Light Of Day, ohne das Mando Diao dabei musikalisch auf der Stelle treten. Sicher, die Zutaten, mit denen die Band auf den 13 neuen Songs hantiert, sind weitgehend bekannt, aber Langeweile kommt trotzdem nicht eine Sekunde lang auf. Angefangen bei der ungemein eingängigen Single "Dance With Somebody", mit der Mando Diao sich mal wieder locker selbst übertreffen, über das hymnische "Gloria" bis hin zu dem mit Trompetenklängen veredelten Schleicher "High Heels" liefert die Gruppe um die beiden Sänger und Gitarristen Björn Hans-Erik Dixgard und Gustaf Erik Norén wie bereits in der Vergangenheit gewohnt nur erstklassiges Material ab. Trotz aller Eingängigkeit bleibt jedoch immer noch genug Raum das eine oder andere kleine Experiment zu wagen, wie zum Beispiel beim geradezu überschäumend auftrumpfenden "The Shining" oder noch ein wenig besser beim Titel "You Got Nothing On Me", bei dem Mando Diao erfolgeeich auf den Spuren englischer Rockmusik der frühen Siebziger wandern. Doch auch ohne solche durchaus lobenswerten Ausflüge in angrenzende Gefilde überzeugt man auf der ganzen Linie, nachzuhören bei dem mitreißend rockenden "Blue Lining" oder dem mit einem genialen Gitarrenriff veredelten "Come On Come On", auch wenn sich die Formation dabei in bereits bekannten Regionen bewegt. - Franz Stengel
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5 Kundenrezensionen:

Best of ALLES
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das neue Mando DIao Album ist schon eine weile draussen doch ich höre es noch immer wie am ersten Tag !

Mando Diao fingen mit Bring em In beim classischen Rock an und sind nun mit Give me Fire an einem eigenen Mando Diao Stil angelangt!

Man könnte sagen das dass neue Album ein Best Off aller Indy Musikstile der ganzen Welt ist aber ihren Urpsrung im Sixties Rock hat.

Schnelle Lieder wie "Blue Lining white Trenchoat" sind keine typischen Rock songs. Es ist einfach ein Mando Diao Song mit Tollen Vocals

Dann gibt es aber noch Lieder wie "Mean Streets" die eher in richtung Abba und zurück zum Sixties Rock geht inclusive Keyboard und alles was dazu gehört.

Alle sin allem is Give me Fire eine Kaufempfehlung für Mando Diao Neuliinge, Veteranen und alle die gute Musik suchen !
Einfach nur gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ist meine erste von Mando Diao und ich bin begeistert. Optimal geignet zum mehrfach hören.
Hochmut kommt vor dem Fall
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich besitze alle Alben von Mando Diao und bin ein begeisterter Hörer ihrer Musik seit der ersten Stunde. Besser gesagt war ich das.
Hurricane Bar, Bring'em In und Ode to Ochrasy höre ich bis heute sehr gerne, es sind Alben mit Tiefe, die Leidenschaft und Freude an der Musik versprühen. Mit dem erscheinen des vierten Albums 'Never seen the Light of Day' wurde ich schon erstmals skeptisch, denn vom Stil her hat das Album nichts mehr mit den Vorgängern zu tun. Da es kein schlechtes Album ist, ist das ja auch ok so, dennoch erscheint die gar kurze Zeit seit der Veröffentlichung des dritten Albums deutlich spürbar: ideenlose Songs, langweilige Countryhymnen denen jegliche Tiefe und Leidenschaft völlig fehlt.
Und jetzt die neuste Scheibe von Mando Diao: Cover und Titel versprechen viel, doch auch hier bleibt der Schale Nachgeschmack der Ideenlosigkeit, fehlende Tiefe und Leidenschaft. Für mich ein deutlich überproduziertes Werk, bei dem Label und Produzent zu viel Eingewirkt haben, oder aber Mando Diao wirklich eine 180 Grad Kehrtwendung in Richtung Mainstream Pop gemacht haben.
Das Album ist nicht wirklich schlecht, deshalb 2 Sterne, aber die Songs plätschern in einem poppigen Einheitsbrei dahin und hinterlassen keinerlei bleibenden Eindruck. 3 Alben innerhalb von drei Jahren, dass schreit für mich nach dem Druck des Labels und das hört man auch im Vergleich zu den ersten beiden Alben wo die Songs noch unterschiedlicher und gehaltvoller waren. Give me Fire hat es nicht mal auf meinen iPod geschafft, da es einfach langweilig ist es anzuhören. Wie Schade, dass eine Band wie Mando Diao derart kommerzialisiert und verheizt wurde.
Einzige Ausnahme bleibt da die Single 'Dance with Somebody' die einen catchy Refrain hat, aber mir dennoch nicht gefällt.
absolut überzeugend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bin kein Mando Diao-Experte, kannte die Band bislang auch nur dem Namen nach, aber das gesamte Album ist ein Ohrenschmaus, geht ins Ohr und in die Beine. Das rockt!

Einzig komisch war die auf der CD codierte Album-Information, welche sich auf das 2003er Bring'em In berief und wodurch man für den MP3-Player bzw. Media-Player die korrekten Daten (zumindest die Titel) per Hand eingeben musste... Aber Hauptsache, die richtige Mucke ist drauf ;-)
Jag älskar Mando Diao
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Musik von Mando Diao bringt einen in die gute Beat Zeit der 60er Jahre zurück. Mit das Beste was es zur Zeit auf dem Musikmarkt gibt!
Alle Songs sind super arangiert und die Stimme vom Frontmann passt perfekt.

Das ist mal anderer Import als Pippi Langstrumpf und ABBA :-D

Hej Sverige!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Nichts Passiert

Nichts Passiert von Silbermond

Audio CD von Columbia d (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,48

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Nichts Passiert

Tracks:

  • Alles Gute
  • Nichts passiert
  • Ich bereue nichts
  • Irgendwas bleibt (Album Mix)
  • Tanz aus der Reihe
  • Krieger des Lichts
  • Nicht mein Problem
  • Keine Angst
  • Die Liebe l?sst mich nicht
  • Nichts mehr
  • Nach Haus
  • Bist Du dabei
  • Weg f?r immer
  • Sehn wir uns wieder

Aus der Amazon.de-Redaktion


Drei Jahre haben sich Silbermond für ihr drittes Album Nichts Passiert Zeit gelassen. Sehr klug, denn die vierzehn neuen Songs klingen gereifter, erwachsener, angriffslustiger - und gleichzeitig schimmert etwas Zartes und Verletzliches durch viele Zeilen. Mitreißend ist der optimistische Power-Pop schon beim Opener ?Alles Gute?, sowie ?Krieger des Lichts? und ?Bist Du dabei?, während der Titelsong ?Nichts passiert? Klartext zur politischen Weltlage spricht und, eingebaut in Arrangement voller dramaturgischer Überraschungen, ein wahres Glanzlicht darstellt. Nach heavy Gitarrenläufen zum Auftakt führt eine Orgel zu einem kurzen Progrock-Intermezzo im 70-er-Jahre-Stil, abgelöst von einem Chor-Refrain, der sich im Ohr festsetzt. Sozialkritisch fällt auch ?Nicht mein Problem? über die Wegschau-Kultur unserer Gesellschaft aus, wobei zu den gerappten Parolen in Hintergrund die Posauen erklingen. Ganz im Kontrast zum bombastischen Hymnenrock ?Keine Angst? samt konzertanter Einleitung kommt ?Tanz aus der Reihe? mit Dance-Beats erstaunlich unbeschwert daher. Auch die Balladen vermitteln ganz unterschiedliche Stimmungen, fast schwebend die erste Single ??Irgendwas bleibt?, die Liebenlieder mal romantisch wie ?Die Liebe lässt mich nicht?, mal klagend traurig wie ?Nichts mehr? oder lyrisch-zart bei ?Nach Haus.? Ein emotionaler Höhepunkt des Albums ist das Duett mit Xavier Naidoo ?Sehn wir uns wieder?, große Gefühle im Soulbereich und einer langen hypnotischen Schlusspassage - da sollten die Licherkerzen brennen. Denn die Mühen von Stefanie Kloß, Johannes und Thomas Stolle und Andreas Nowak haben sich gelohnt, spätestens nach diesem Album gehören sie in der deutschen Poplandschaft zu den ganz Großen. - Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Nicht überzeugend !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe die ersten 2 Alben mehrmals gehört und finde es auch richtig gut und würde sagen das die ersten 2 Alben 5 Sterne verdient haben.
Dieses dritte Album allerdings ist eher schwach und konnte mich nicht so richtig überzeugen.
Gerade mal 3 Lieder haben mir wirklich gefallen der Rest ist so naja ...
Und das sage ich, obwohl ich Silbermond richtig geil finde.
Ich kann nur hoffen das sie beim nächsten Album wieder an ihre alten Erfolge anknüpfen und es wieder aufwärts geht.

Nichts Passiert da hatte Silbermond wenigstens recht mit diesem Album.
Denn es Passiert wirklich nichts.
am Anfang skeptisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo Leute also ich kann euch das album nur empfehlen. Als ich das erste mal reingehört hab war ich ein wenig skeptisch, dass muss ich ja zugeben und beim ersten mal war ich auch nich so begeistert von den songs, aber um so öfter ich mir die cd angehört hab, umso besser wurden sie. jetzt kann ich gar nich mehr autofahren ohne silbermond, weil die song echt der HAMMER sind. also Leute kauft diese cd, denn die is echt gut!!!
Zum Teil sind die Lieder leider recht langweilig.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
es sind zwei drei wirklich schöne lieder auf diesem album. zum größten teil aber leider langweilig.
Einfach nur TOP!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich lasse mich immer wieder gerne von Silbermond überraschen. Und bislang bin ich noch nicht enttäuscht worden. Dieses Album ist ne Wucht. Silbermond wurde damit noch rockiger. Seitdem ich das Album habe, läuft es mindestens einmal täglich durch. Toller sound, tolle Stimme, gute Empfehlung!
Variationsreich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das 3. Album ist entscheidend für eine Band, da man nun sieht, ob es sich um eine Zweitagsfliege handelt oder aber um eine etablierte Band. Diesen Scheideweg hat "Silbermond" für sich entschieden und ein sehr variables Album kreiert, zweimal auch mit Hilfe von X. Naidoo und J. Delay. Gute und inzwischen gereifte Texte, die aber immer noch zeigen, dass die Bandmitglieder keine 40 sind, sondern sich eher noch in der Spätjugend befinden. Und das ist auch generell nicht schlimm, jedoch kann ich manche "Weisheit" noch nicht so ganz annehmen, da sie sich manchmal vielleicht versuchen älter zu schreiben, als sie wirklich sind.
Vielleicht wäre eine schlagzeugbefreite Ballade schön für das Album gewesen.
Musikalisch sind zwar manch international bekannte Passagen zu erkennen, aber es spricht nichts dagegen, gewisse Einflüsse auf die eigene Musik zu übertragen. Weiter so!
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Produkt-Bild: Sounds Of The Universe

Sounds Of The Universe von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,84

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Sounds Of The Universe

Tracks:

  • In Chains
  • Hole To Feed
  • Wrong
  • Fragile Tension
  • Little Soul
  • In Sympathy
  • Peace
  • Come Back
  • Spacewalker
  • Perfect
  • Miles Away / The Truth Is
  • Jezebel
  • Corrupt

Aus der Amazon.de-Redaktion


Bereits ?Wrong?, die erste Single aus dem neuen-Depeche Mode-Album Sounds Of The Universe, kam mit den 80-er-Beats so wuchtig und ironisch daher, dass berechtigte Neugierde angesagt war. Nimmt man den Text wörtlich, müsste man dem britischen Elektronik-Trio recht geben: zur falschen Zeit die falschen Töne. Ganz bewusst und mutig setzen Martin Gore, Dave Gahan und Andy Fletcher auf Experimente statt auf Gefälliges, kramen aus dem 80-er-Jahre-Fundus nicht nur analoges Gerät, sondern auch Beeps und Sounds aus, die man schon vergessen glaubte - dazu die deutschen Pioniere Custer oder Neu!.
Wider alle Hörgewohnheiten lautet die Devise schon beim Auftakt zu ?In Chains? mit irritierendem Kurzwellen-Gepiese und Frühzeit-Elektronik, das in eine düstere Hymne über Begehren übergeht. Thematisch bleibt das Trio also auch wieder ganz hedonistisch bei sich selbst, bei erotischen Obsessionen, seelischen Abgründen und intelligent verpackten Arroganz. Wie etwa bei ?Hole To Feed? mit einem schrägen Rockabilly-Riff, ?Come Back? dem lautstarken, effektvollen Electro-Rock, dem Glam-Rock-Knaller ?Corrupt? und ?Fragile Tension?, das eine zerrige Gitarre noch ungeduldiger und rigoroses klingen läßt. Kraftwerks Philosophie der?Mensch-Maschine? spricht aus dem romantischen Maschinen-Stückchen ?Little Soul?, Samples der deutschen Elektroniker tauchen auch beim Techno-Gospel ?Peace? und dem instrumentalen Electro-Dance ?Spacewalker? auf. Sinnliche Verführung und Sündenfall als Mystik-Ballade - das ist ?Jezebel?, ganz ruhig und sehr hintergründig - und sehr eindringlich. Auch mit ihrem zwölften Album haben Depeche Mode wieder mit den Regeln des Popgeschäfts gebrochen: Alles andere als gefällig, dafür aber gefällts. - Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Leider leider mal wieder...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...nur drei Sterne für ein neues Depeche Mode Album - und das wird unglaublicherweise langsam aber sicher zur Gewohnheit. Dabei war ich dieses Mal wirklich schon fast in euphorischer Stimmung versetzt, als im Radio die erste Singleauskopplung lief - Wrong ist ein genialer Song, ein klasse Ohrwurm, der sofort zündet, hängen bleibt. Nach dem ersten Hören will man es immer wieder hören und wird auch nach dutzenden Male einfach nicht langweilig. Dann auch noch das Video dazu gesehen, passt total zum Lied - also alles super...oder ? Nein nicht ganz, denn keines der anderen Lieder kann mit Wrong mithalten. Es gibt daneben noch einige durchaus gute Lieder ( Peace, Fragile Tension, Corrupt ), mehr als die Hälfte der Lieder aber sind leider - langweilig. Man kann sie durchaus hören - wenn sie denn mal zufällig laufen, muss man aber nicht. Es ist meistens gepflegte Langeweile was da zu hören ist, nicht wirklich schlecht, aber man hat einfach nicht den Drang dieses oder jenes Lied gleich wieder hören zu wollen. Ich habe es mittlerweile mehr als zehn mal komplett im Auto durchlaufen lassen, aber es wird nicht besser. Ein weiteres Album also, das demnächst im CD Schrank letzendlich verstauben wird und das ist schade ! Auch der Sound ist nicht immer ganz meine Sache, manchmal habe ich schon den Eindruck meine XBox oder Playstation würde da gerade laufen und nicht die neue Depeche Mode Platte. Der Soundteppich ist irgendwie platt, einfach und zu elektronisch irgendwie. Wie dem auch sei, auf der kommenden Tour werde ich natürlich wieder dabei sein, das nächste irgendwann erscheinende Album werde ich dann sowieso wieder sofort kaufen und hoffen...denn einer Gruppe wie Depeche Mode vergibt man solch kleine Ausfälle halt - dafür haben uns die Jungs einfach viel zu lange mit allerbester Musik versorgt.
engel spielen- sound des universums kreieren-und dann?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Depeche Mode sind ein Phänomen. Kaum verkünden sie, im Studio an neuen Songs zu arbeiten, schnellen auch schon die Vorverkaufszahlen in Höhen, die sämtliche DSDS Gewinner nie erreichen werden.
Den Musikikonen reichte es anscheinend nicht mehr, nur Engel zu spielen, nein, nun kreierten sie den Sound des Universums. Nicht schlecht. Und was kommt danach?
Wrong begeisterte mich schon nach dem ersten Hören. Dieses Lamentieren, nett verpackt in eine gängige Melodie, hat schon was. Es frisst sich in die Hörgänge wie schon viele Singles zuvor. Beiweiten kein gefälliger Popsong a la Precious, aber einer DM Single allemal wert. DM sind bekannt dafür, auch einmal die düsteren Seiten des Lebens auszuloten.
Doch Sound of the universe hielt meinen Erwartungen nicht stand. Sicher, jetzt nach zig Durchläufen habe ich mich an dieses Album gewöhnt. Und der eine und andere Song bleibt langsam hängen. Aber sonst? Sicher, es hört sich nach frühe 80er an. Schön arrangierte Computersounds, Klimpern wie damals. Das alles hat Charme. Und wo haben sie Peace ausgegraben? Damit kann ich nun gar nichts anfangen. Außer das ich mich auf den Rest freue. Gerade der letzte, wenn auch ruhigere Teil hat es mir mehr angetan. Da gibt es keine anfänglichen Störgeräusche a la Portishead (wie bei In chains). Etwas mehr Kreativität hätte ich bei einer solchen Band schon erwartet. Aber gerade in den ruhigen Stücken entfalten DM ihre eigentliche Kraft. Come back ist doch gerade nach Peace ein Ausrufezeichen. Langsam, aber vor Kraft strotzend kommt wie eine Dampfwalze der Sound auf einen zu. Das sind DM. Ihr teils minimalistischer Sound ist sehr nahe an ihren Anfängen. Und ein neues Shake the disease wird es nicht mehr geben. Und trotzdem werde ich weiter danach suchen.
Die Fans werden dieses Album lieben. Und sich jegliche Kritik daran verbieten. Aber an den Vorgänger reicht es nicht heran, nicht für mich. Und überhaupt scheinen viele Größen zu schwächeln (siehe The Cure oder Nick Cave). Den Minimalismus dieses Albums in Ehren, aber mir fehlt die eine große Hymne. Ich werde mir das Album jedenfalls noch viele Male anhören. Und vielleicht werde ich eines Tages einen Punkt mehr vergeben können. Doch zurzeit reicht es nicht für mehr. Aber zum Schluss noch etwas versöhnliches. Was mir gefällt ist der Rahmen. In chains (lassen wir das Intro da mal weg) und Corrupt bilden einen sehr guten Anfang und Abschluss. Da zeigen sie ihre Power, die eigentlich in DM steckt. Da ist dieses schleichende, in Ketten gehaltene Soundmonster, das an wenigen Stellen sich entfalten darf. Aber dafür mit Kraft. Es erinnert mich an Construction time again, irgendwie.
Und man darf gespannt sein, ob sie 2011, zum 30jährigen Veröffentlichungsjahrestag sich etwas Besonderes einfallen lassen werden.
einfallslos und mies abgemischt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Mit wenigen Ausnahmen mittelmäßige Songideen. Einiges hätte man mit einem besseren Sound gut machen können, aber hier liegt die größte Enttäuschung: Haben sich die alten Herren mittlerweile schon so das Gehör weggerockt, dass sie das selbst nicht mehr merken? Ausser "Jezebel" und "Littel Soul" klingt alles leicht schrill und klirrend. Kaum Tiefe, Dynamik und Transparanz. Hoffentlich suchen sie sich für das nächste Album einen anderen Produzenten. Wie wärs mal wieder mit einem Elektroniker, z.B. mit Trentemöller, der den einzig guten Remix für das Album produziert hat?
Immerhin haben sie mit "Ghost" einen starken Song abgeliefert - leider aber nur auf der Deluxe Edition.
Depeche Mode
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist mit das beste Album was Demo rausgebracht haben. kann ich jeden beglückwüschen der sie sich kaufen will.
mehrmals hören......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
die cd sollte man mehrmals hören. zu anfang fand ich sie sehr monoton, die songs etwas (zu) langsam, und es klang schon irgendwie ein wenig vom blatt abgesungen. naja dachte ich, die jungs werden alt. jezebel das lied fürs altenheim. nachdem die cd nun ständig im auto läuft, muss ich sagen -sie gefällt mir von tag zu tag besser bishin zu richtig gut !
- und freue mich auf`s Konzert im November !
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Produkt-Bild: Billy Talent III

Billy Talent III von Billy Talent

Audio CD von Wmi (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 12,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Billy Talent III

Tracks:

  • Devil On My Shoulder
  • Rusted From The Rain
  • Saint Veronika
  • Tears Into Wine
  • White Sparrows
  • Pocketful Of Dreams
  • The Dead Can't Testify
  • Diamond On A Landmine
  • Turn Your Back
  • Sudden Movements
  • Definition Of Destiny

4 Kundenrezensionen:

Der dritte Streich..
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nun.. das ist also Billy Talent III. Nur wo reiht sich dieses Album in der bisherigen Discografie der vier Kanadier ein?

Es sind "nur" 11 Lieder auf der neuen Platte zu finden, diese haben aber mit durchschnittlich 4min Spielzeit eine ordentliche Länge.
Unter diesen 11 Titeln ist kein wirklich schlechter Song - wobei ich aber finde, dass "Sudden Movements" der schwächste Track ist.
Mit "Tears into Wine" und "The Dead can' testify" sind auch zwei richtige Leckerbissen mit dabei:

"Tears into Wine" rockt ordentlich, variiert stark in der Geschwindigkeit und bietet erstklassige Strophen, die einfach nur Spaß machen. Der Refrain ist natürlich auch super ;)

"The Dead can't testify" hat einen unglaublich geilen Refrain! Der setzt zwar erst relativ spät im Lied ein, macht den Song dadurch aber auch zu etwas besonderem. Außerdem wird mit Instrumenten gearbeitet, die stark an griechischen Folk erinnern. Klasse Lyrics!

Die anderen Lieder erinnern teilweise an ältere Songs ("Devil on my Shoulder"); einige hören sich aber auch ziemlich frisch an ("Diamonds into the Landmine").

Insgesamt muss ich sagen, dass mir das Album gut gefällt. Leider kommt es nicht an die beiden Vorgänger ran, reiht sich aber trotzdem gut in die Discografie ein. Freuen wir uns auf Billy Talent IV!

4/5 Sternen!
Endlich wieder Billy Talent und genialer als jemals zuvor
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe das Album schon konnte einfach nicht warten und aus Amerika einfliegen lassen ^^ und ich muss sagen es ist einfach nur genial...Benjamin hat leichte Stimmveränderung nichtmehr diese fasst schon nervige stimme wie bei den letzten Alben und endlos geile Riffs von Anfang bis Ende.

Toplieder auf der Cd sind :
Rusted from The Rain (läuft bereits auf MTV)
The Dead can?t desify
Sudden Movements

Einer der Besten Alben dieses Jahres nach Neaera und Maroon.

Also kaufen kaufen kaufen man kann ichts falsch machen mit dem Album.
Man sich auch selbst schlecht kopieren...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kenne und höre Billy Talent seit Anfang an... ich habe Konzerte besucht und die CD's gekauft. Die ersten beiden Alben habe ich wirklich geliebt, und bin deshalb ein wenig enttäuscht vom dritten.
Klar versuchen sie an ihr Erfolgs"geheimnis" anzuknüpfen... das aber eben so leidenschaftslos wie es nur geht. In meinen Augen ist Billy Talent III ein Aufguss dem es an Kreativität und Energie fehlt. Die Songs wirken lieblos, langsam und wenig lebendig. Einzig "diamond on a landmine" schafft es ein wenig, an die alten Klassiker wie "try honesty" oder "nothing to lose" anzuschließen. Sorry... es mögen andere als neuen großen Wurf ansehen... aber ich bin von der Scheibe enttäuscht. Losgelöst vom ersten Album betrachtet ist es aber immer noch eine "okaye" Rockplatte. Soviel will ich dann doch nich meckern. Darum noch 3 Sterne. ;)
Auf ein neues... Billy Talent III kommt in die Regale
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sage und Schreibe 3 Jahre ist es nun her, seitdem die Jungs um Benjamin Kowalewicz mit "Billy Talent II" ihr letztes Album auf den Markt gebracht haben.
Ein Album welches selbst den hohen Ansprüchen nach dem Erfolgsalbum erster Stunde "Billy Talent" gerecht wurde... Seitdem wurde es sehr still.
Nachdem der vorzeitige Release vom März 2008 zurückgenommen wurde, wurde es erneut erstaunlich still.

Mit NHL 09 kam die erste Hörprobe. "Turn your back", aufgenommen mit den Punk-rock Veteranen von niemand geringerem als "Anti-Flag".
Es folgen weltweite Release- und Konzerttermine.

Auf dem dritten Tonträger unter ihrem derzeitigen Synonym "Billy Talent" sind die Jungs aus Ontario nach wie vor in Orginalbesetzung.
Doch nun zum wesentlichen...dem Album...gelungene Fortsetzung - oder versunken im Mittelmaß???

01) Devil on my shoulder - Track 1 zeigt klar in welche Richtung es geht, guten alten Rock im Stile von BT. Sie sind sich treugeblieben und zeigen, dass sies immernoch können. Der Refrain gehört zu einer der besten und bleibt sofort nach dem ersten Hören im Kopf. 09/10 Pkte.

02)Rusted from the rain - Die erste Single der neuen Platte. Beginnt ruhig und nimmt langsam an Fahrt zu. Hier beweisen die Jungs, dass nicht alles nach 08-15 Schema produziert wird. Dennoch nicht das absolute Highlight. 06/10 Pkte.

03)Saint Veronika - Zuerst gehört bei Rock am Ring 2009. Geht wieder mehr in die rockige Richtung (wie Pins and Needles aus dem Vorgänger). Refrain eingängig wie eh und je, auch wenn der Text nicht der Kracher ist. 07/10

04)Tears into vine - Wohl eins der besten Tracks. Geschwindigkeit variiert, ein perfekt abgestimmter Chorus und der Rest wird durch die einzigartige Stimme von Ben zu einem Hochgenuss für die Hörerohren. 10/10

05)White sparrows - Der für mich schwächste Song der Platte... Wirkt ein wenig einfallslos und bleibt einfach nicht hängen... Refrain zwar wieder das beste daran, aber kommt dennoch nicht an den Rest des Albums heran. 04/10 Punkte

06) Pocket full of dreams - Ein Lied im Stile von "Fallen Leaves"... rockig...gut... Eins der eckigsten und kantigsten des Albums, aber immernoch stilsicher und auf ganzer Linie überzeugend. 08/10 Punkte

07) The dead cant testefy - Gehört ohne Frage zu den Top-tracks des Albums. Ein wenig an Worker Bees angelehnt und auch vom Text her auf ganzer Linie überzeugen und der wohl beste Chorus der auf BT III zu finden ist. 10/10

08) Diamond on a landmine - Startet sehr sanft und legt ab dem Mittelteil dann zunehmend los. Die Backgroundvocals tragen den Refrain und verleihen ihm den nötigen schliff. Der Refrain rettet den sonst leider ein wenig einfallslosen Song auf ein gehobenes Niveau 07/10 Pkte.

09) Turn your back (mit Anti-Flag) - Der beste Track des Albums. Von dem ersten Riff, dem Vocal, dem ersten Drum-hit an legt der Track einfach richtig los. Anti-Flag und Billy Talent in Bestform...
Abwechslungsreich, die besten Lyrics des Albums... einfach klasse... dafür gibts ohne Frage 10/10 Pkte...

10) Sudden Movements Nach dem Superhit von Track 09 folgt ein ruhigerer Track der ein wenig zum Nachdenken anregt. Alles wirkt gut ausgefeilt und durchdacht. Auf besonders hervorstechende Passagen etc. wurde verzichtet. Es bleibt ein solider Track der definitiv bei mehrfachem Hören nicht so monoton ist, wie er anfangs scheint. 07/10

11) Definition of desteny Der letzte Song beginnt wie der Vorletzte endete. Legt dafür nach 20 Sekunden wieder richtig los und läutet ein rockig-schönes Finale ein. Er vervollständigt ein überdurchschnittliches Album und macht gleichzeitig Lust auf Billy Talent IV, was es laut der Band sogar geben soll. 08/10

Gesamt ca. 8/10 Punkten

Anspieltipps:
Devil on my shoulder
Tears into vine
The dead cant testefy
Turn your back
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Produkt-Bild: Battle for the Sun

Battle for the Sun von Placebo

Audio CD von Pias UK/Dr (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,75

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Battle for the Sun

Tracks:

Disk 1
  • Kitty Litter
  • Ashtray Heart
  • Battle For The Sun
  • For What It's Worth
  • Devil In The Details
  • Bright Lights
  • Speak In Tongues
  • The Never - Ending Why
  • Julien
  • Happy You're Gone
  • Breathe Underwater
  • Come Undone
  • Kings Of Medicine
Disk 2
  • Dokumentation ?ber die Aufnahmen zum Album (DVD)

Aus der Amazon.de-Redaktion


XTC, MDMA, Acid, Morphine oder Codeine. Drogen übten schon immer einen Reiz auf Bands aus, so oder so. Placebo mochten dieses Klischee nicht, und so ist ihr Bandname zwar ein satirischer Gegenentwurf, letztendlich aber nur ein Wort, das gut klingen und sich einprägen soll. Genau das ist den Engländern, deren familiären Wurzeln bis in die USA, Schottland oder Schweden reichen, prächtig gelungen. Streng aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Placebo ?ich werde gefallen? und genau das trifft auf Battle For The Sun zu. Die Gruppe um den androgynen Sänger Brian Molko kann auf eine extrem erfolgreiche, fast knickfreie Karriere zurückblicken, aber Glück und Zufriedenheit haben damit nichts zu tun. Wenn Molko einem gleich im Eröffnungsstück ?Kitty Litter? ein ?I need a change of skin? entgegenschleudert, dann wird einem sofort klar, dass damit kein musikalischer Wandel gemeint sein kann. Der ging schon immer einher, aber egal ob die Schwerpunkte Richtung Pop-Melodien, Orchestrationen, Bläser, metallische Elemente, Glam, Alternative-Rock, Bombast, Reduktion, Elektronik oder Melancholie verschoben wurden, ihr einzigartiges Klangzentrum haben Placebo nie verlassen. Daran ändert auch David Bottrill, der Studio-Veteran (Tool, Silverchair, Kid Rock) und langjährige Wegbegleiter von Peter Gabriel, trotz satter Produktion nichts. Das eigentlich Neue an dem härtesten Album von Placebo sind die Texte, und die drängen nicht nur ins Licht, sie kämpfen sich vor. ?I will battle for the sun / I won?t stopp until I?m done? heißt es im Titelsong, oder selbstreflektorisch ?I?ve been wasting all my time / With the devils in the details? in ?Devil In The Details?. Kennen wir das nicht alle, sich über Kleinigkeiten zu echauffieren anstatt sich am Ganzen zu erfreuen? Damit machen Placebo Wege für die Zukunft frei und so ganz nebenbei verdrängt das eine kleine Anekdote: Der Track ?Ashtray Heart? trägt nicht nur den Titel eines alten Stückes von Captain Beefheart, er war auch der ursprüngliche Bandname von Placebo. - Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Placebo wirklich gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Tolles Album, weniger dunkel als alle die Vorgänger, etwas popiger und trotzdem total schön.
Kauftip
molko resurrected
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neues Placebo - Album: natürlich geht man in sich und fragt sich, ob man es auch gleich toll finden muss, nur weil man der Band seit den Anfängen zu Füßen liegt und Brian Molko gar so schnuckelig ist.
Je nun: nach den dunklen Tönen auf Meds und einer Schaffenspause schaut man sich die Jungs samt frischem Drummer und anderem neuem Bühnenpersonal auf Nova Rock an und muss zugeben: auferstanden, gehäutet, und wie!!! Die neuen Töne, unter denen aber immer noch der alte Sound durchschimmert, das Talent an den Drums und Molko endlich auch sowas wie erwachsen, auch stimmlich wird er immer vielschichtiger, all das bekommt der Musik so gut, das Album ist Nummer für Nummer eine Freude für die Ohren, eingängig, aber niemals schlicht. Kaufen.

P.S.: Alle Welt weiß, für wen Track 10 bestimmt ist...
Tolles Album, leider mit einer Macke
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Album "Battle For The Sun" gefällt mit inhaltlich sehr gut.
Es gibt knackige/rockige und laute Stücke, und welche die weniger laut und weniger kreischende Gitarren-Parts beinhalten. Das gefällt mir alles durchaus gut.
Leider gibt es eine dicke Macke:Die Cd, ümhüllt von dickem Karton und Folie, hat einen dicken Kratzer. Das 12. Stück "Come Undone" wird stolpernd wiedergegeben. So etwas darf nicht passieren, schon gar nicht, wenn der Kunde meint, die CD sei unberührt und nagelneu. Da hat man die fertien Produkt wohl mies behandelt.
FSK-Aufdruck? Nein Danke!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Placebo bieten auch auf ihrem neuesten Werk gewohnt Hörenswertes! Die bereits in zahlreichen Interviews und Albumrezensionen angesprochenen positiven Vibes, die Battle for the Sun auszeichnen, stehen der Band nicht schlecht, sind aber auch keinesfalls eine so drastische Stiländerung, wie man aufgrund der Vorankündigungen hätte vermuten können. Niemand muss sich Sorgen machen, dass der Weltzschmerz vollkommen aus der Welt von Brian Molko verschwunden wäre. Genau genommen gibt es sogar recht wenig Experimente auf Battle for the Sun. Straighte Rocker mit den bekannten Zutaten, die sich durchaus auch für die von Placebo angestrebten großen Arenen eignen, garantieren eine relativ unauffällige Aufnahme in die Live Setlist zur anstehenden Tour und werden auch denen nicht weh tun, die nun die vermeintlich fehlende Melancholie anprangern. Also, alles wie gehabt und sicherlich eine Empfehlung für alle, die auf gitarrenlastigen Poprock mit Ohrwurmcharakter stehen. Was an die dieser Stelle aber hoffentlich auch mal gesagt werden darf: Die neuen FSK-Aufdrucke auf den Covern (bei DVD-Beilage) sind absolut unzumutbar! Ich gehöre zu den Wenigen, die sich trotz leicht zugänglicher Gratis-Downloads immer noch gerne die Originale kaufen, da für mich das gesamte Erlebnis des Hörens, Sehens und Fühlens einer Platte wichtig ist. Außerdem soll der Künstler durchaus seinen verdienten Anteil an der erbrachten Leistung bekommen. Aber mit solchen Verunstaltungen, die hässlich und überflüssig sind, werden Konsumenten verprellt! Die Krönung des Spotts ist dann noch eine FSK-0-Angabe, die einem hier zugemutet wird. Tipp: Die CD + DVD nicht in Deutschland kaufen!
Endlich wieder was Neues von Placebo
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So lange Zeit nach dem Meds Album, nach diversen Auflösungsgerüchten, und dem Ausstieg von Steve Hewitt, gefällt mir dieses Werk sehr gut. Bereits der Download von Battle For The Sun ließ große Erwartungen aufkommen. Der erste offizielle Song For What Its Worth dämmte dies zwar ein wenig, doch meiner Meinung nach ist das eins der wenigen Songs darauf, die ich nicht so gut find.

Mich verwundern dennoch die Rezensionen, die ich bisher gelesen hab. Klang ja fast so als würd BFTS niemals so erfolgreich werden, wie die anderen Alben von ihnen. Bin da ganz anderer Ansicht. Für mich ist dieses nun das zweitbeste Album, nach dem Debütalbum von 1996. Ich denk was die sechs Placebo Alben anbelangt, hat halt jeder seinen persönlichen Favoriten.

Meine Anspieltipps: Battle For The Sun, Devil In The Details, Bright Lights (beste Song), The Never-Ending Why, Happy You Are Gone, Breathe Underwater, Come Undone und Kings Of Medicine.
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